![]() Deutsche Lufthansa AGKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Jahresabschluss, Anhang und vollständige Beteiligungsliste der Deutschen Lufthansa AGGEMEINSAM ZUKUNFT GESTALTENDer Lagebericht der Deutschen Lufthansa AG und der Konzernlagebericht sind zusammengefasst und im Lufthansa Group Geschäftsbericht 2012 veröffentlicht. Der Jahresabschluss und der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasste Lagebericht der Deutschen Lufthansa AG für das Geschäftsjahr 2012 werden im Bundesanzeiger veröffentlicht und sind ferner über die Internetseiten des Unternehmensregisters zugänglich. Jahresabschluss der Deutschen Lufthansa AG 2012Bilanz zum 31. Dezember 2012Aktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2012scroll
Anlagenspiegel 2012scroll
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Anhang 2012der Deutschen Lufthansa AG1) Anwendung des HGBDer Jahresabschluss der Deutsche Lufthansa AG ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) unter Beachtung der ergänzenden Regelungen des Aktiengesetzes (AktG) sowie den noch geltenden Übergangsvorschriften zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt und vom Abschlussprüfer PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, geprüft. Er wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Der Jahresabschluss ist im Internet verfügbar unter www.lufthansagroup.com/investor-relations und kann als Sonderdruck bei der Lufthansa AG angefordert werden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung werden einzelne Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang aufgegliedert und erläutert. Um die Aussagefähigkeit des Abschlusses zu erhöhen, wird über das gesetzliche Gliederungsschema hinaus der Posten Flugzeuge gesondert ausgewiesen. 2) Bilanzierungs- und BewertungsmethodenWährungsumrechnungIn Anlehnung an die Devisenkurse der internationalen Börsen werden monatlich für Fremdwährungen interne Verrechnungskurse im Voraus festgelegt, die als Basis der Umrechnung von Fremdwährungsposten in EUR im Buchungsmonat dienen. Währungsforderungen/-verbindlichkeiten, liquide Mittel und Rückstellungen werden grundsätzlich gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt. Für langfristige übrige Währungsforderungen/Verbindlichkeiten wird die Einhaltung des Niederst-/ Höchstwertprinzips durch den Vergleich von Anschaffungs- und Bewertungskurs sichergestellt. Die Anschaffungskosten der in Fremdwährung beschafften Anlagegüter -im Wesentlichen in US-Dollar fakturierte Flugzeuge -werden durch Umrechnung mit den im Zahlungszeitpunkt gültigen Verrechnungskursen ermittelt. Kursgesicherte Zahlungen werden im Rahmen von Bewertungseinheiten aktiviert. Die zum Ausgleich gegenläufiger Wertänderungen oder Zahlungsströme aus Zins-, Wechselkurs- und Treibstoffpreisrisiken abgeschlossenen Sicherungsgeschäfte sind in Erläuterung 14) dargestellt. Immaterielle VermögensgegenständeDie immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Erworbene Konzessionen und ähnliche Rechte werden generell mit einem Abschreibungssatz von 20 Prozent belegt. Erworbene Start- und Landerechte werden nicht planmäßig abgeschrieben. SachanlagevermögenDie planmäßigen Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen werden -abhängig von der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer -auf Basis der Anschaffungs- und Herstellungskosten errechnet. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis 150 EUR werden im Zugangsjahr voll aufwandswirksam erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 151 EUR und 1.000 EUR werden in einem jahresbezogenen Sammelposten erfasst, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. FlugzeugeNeue Verkehrsflugzeuge werden über zwölf Jahre bis auf einen Restbuchwert von 15 Prozent abgeschrieben. Über die wirtschaftliche Nutzungsdauer von zwölf Jahren hinaus genutzte Verkehrsflugzeuge werden bis auf einen Restbuchwert von 10 Prozent abgeschrieben. Darüber hinaus werden über eine Nutzungsdauer von 14 Jahren hinaus genutzte Verkehrsflugzeuge auf einen Restbuchwert von 5 Prozent abgeschrieben. Gebraucht erworbene Flugzeuge werden ohne Berücksichtigung von Restbuchwerten innerhalb von acht Jahren abgeschrieben. Zugänge bei Flugzeugen werden seit 2010 linear abgeschrieben. Für Zugänge wurden in den Jahren davor für die Bemessung der Abschreibungen die damals jeweils gültigen steuerrechtlichen Regelungen zugrunde gelegt. Übrige SachanlagenFür Gebäude wird eine Nutzungsdauer zwischen 20 und 50 Jahren zugrunde gelegt, Bauten und Einbauten auf fremden Grundstücken werden entsprechend der Laufzeit der Mietverträge beziehungsweise einer niedrigeren Nutzungsdauer abgeschrieben. Betriebs- und Geschäftsausstattung wird bei normaler Beanspruchung über drei bis 14 Jahre abgeschrieben. Zugänge bei Betriebs- und Geschäftsausstattung werden seit 2010 linear abgeschrieben. Für Zugänge wurden in den Jahren davor für die Bemessung der Abschreibungen die damals jeweils gültigen steuerrechtlichen Regelungen zugrunde gelegt. FinanzanlagenFinanzanlagen werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen oder erforderlicher Wertaufholungen bilanziert. UmlaufvermögenRoh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bilanziert, Bestandsrisiken werden durch angemessene Abschläge berücksichtigt. Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen bilanziert. Kostenlos zugeteilte Emissionszertifikate werden zum Erinnerungswert, erworbene mit den Anschaffungskosten bilanziert. Beim übrigen Umlaufvermögen wird neben den erforderlichen Einzelwertberichtigungen aus erkennbaren Risiken dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine pauschalierte Einzelwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. VermögensverrechnungZur Erfüllung von Verpflichtungen aus der Altersversorgung sowie aus Altersteilzeitansprüchen der Mitarbeiter sind entsprechende Mittel in insolvenzgeschützten Fondsanlagen beziehungsweise Rückdeckungsversicherungen angelegt, die dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen sind. Das Deckungsvermögen wird zum beizulegenden Zeitwert unter Zugrundelegung von extern bereitgestellten Kursinformationen bewertet und mit den jeweils zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Ergibt sich ein Verpflichtungsüberhang, wird dieser unter den Rückstellungen erfasst. Übersteigt der Zeitwert des Deckungsvermögens die korrespondierenden Verpflichtungen, erfolgt ein gesonderter Ausweis als "aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" auf der Aktivseite der Bilanz. Soweit die Zeitbewertung des Deckungsvermögens über den historischen Anschaffungskosten liegt, unterliegen die daraus resultierenden Erträge gem. § 268 Abs. 8 Satz 3 HGB der Ausschüttungssperre. RückstellungenDie Pensionsverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis des Anwartschaftsbarwertverfahrens unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Neben angemessenen Fluktuations- und Karrieretrends werden dabei ein Gehaltstrend von grundsätzlich 2,75 Prozent und Rententrends zwischen 1,0 - 2,75 Prozent berücksichtigt. Die Abzinsung erfolgt mit dem von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Für die Bewertung zum 31. Dezember 2012 wird der entsprechende Zinssatz mit Stand vom 30. November 2012 herangezogen. Er beträgt 5,05 Prozent (Vorjahr: 5,14 Prozent). Effekte aus Zinssatzänderungen werden im Zinsaufwand erfasst. Versorgungsverpflichtungen aus Gehaltsumwandlungen werden zum beizulegenden Zeitwert des Rückdeckungsvermögens angesetzt, soweit dieser Wert den zugesagten Mindestbetrag überschreitet. Die Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Höhe des Erfüllungsrückstands ergibt sich aus den bis zum 31. Dezember 2012 ausstehenden Gehaltszahlungen, die in der Freistellungsphase fällig werden sowie den zusätzlichen Arbeitgeberbeiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung und den Aufstockungsbeträgen. Die Rückstellung wird unter angemessener Berücksichtigung biometrischer Wahrscheinlichkeiten und eines Gehaltstrends von 2,75 Prozent ermittelt. Die Abzinsung erfolgt auf Basis der durchschnittlichen Vertragslaufzeiten mit dem durch die Bundesbank veröffentlichten Zinssatz. Er beträgt am 30. November 2012 3,95 Prozent (Vorjahr: 3,94 Prozent). Die übrigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags anzusetzen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Geschäftsjahre abgezinst. VerbindlichkeitenVerbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Latente SteuernLatente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Dabei werden bei der Deutschen Lufthansa AG nicht nur die Unterschiede aus den eigenen Bilanzpositionen einbezogen, sondern auch solche, die bei ertragsteuerlichen Organtöchtern bestehen. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes des steuerlichen Organkreises der Deutschen Lufthansa AG von aktuell 25 Prozent. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als "passive latente Steuer" angesetzt. Für den sich im Geschäftsjahr ergebenden aktiven latenten Steuerposten wird vom Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB kein Gebrauch gemacht. Aktive latente Steuern resultieren im Wesentlichen aus unterschiedlichen Wertansätzen von Rückstellungen für Pensionen und drohende Verluste. Zudem bestehen latente Steuerforderungen aufgrund bislang nicht genutzter steuerlicher Verlustvorträge. Passive latente Steuern resultieren aus unterschiedlichen Wertansätzen von Flugzeugen und übrigem Sachanlagevermögen. Erläuterungen zur Bilanz Aktiva3) AnlagevermögenDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Jahr 2012 ist in einer gesonderten Übersicht dargestellt. Neben den im Anlagenspiegel und in der Bilanz ausgewiesenen eigenen Flugzeugen wurde Fluggerät, teilweise mit Besatzung, erchartert. Darüber hinaus sind von der Deutschen Lufthansa AG folgende Flugzeuge geleast: Anzahl geleaste Flugzeugescroll
Der starke Anstieg ist im Wesentlichen auf die Einbringung von weiteren Flugzeugen im Geschäftsjahr in verschiedene Mieterbeteiligungsmodelle zurückzuführen. 4) FinanzanlagenDie wesentlichen mittelbaren und unmittelbaren Beteiligungen der Deutschen Lufthansa AG sind in der Anlage Aufstellung des Anteilsbesitzes zum Anhang aufgeführt. 5) VorräteVorrätescroll
6) Forderungen und sonstige VermögensgegenständeForderungen und sonstige Vermögensgegenständescroll
7) Wertpapiere und flüssige MittelDer Posten Wertpapiere enthält nur sonstige Wertpapiere, hierin enthalten sind Anteile an Geldmarktfonds in Höhe von 1 045 Mio. EUR. Die Kassen- und Bankbestände bestehen fast ausschließlich aus Guthaben bei Kreditinstituten. Verpfändete Bankguthaben in Höhe von 22 Mio. EUR werden ebenso wie Währungsguthaben, mit deren Transfer in absehbarer Zeit nicht zu rechnen ist und die mit einem angemessenen Abschlag versehen wurden, als sonstige Vermögensgegenstände ausgewiesen. 8) RechnungsabgrenzungspostenDer Posten enthält abgegrenzte Versicherungsprämien in Höhe von 23 Mio. EUR für Folgejahre. 9) Aktiver Unterschiedsbetrag aus der VermögensverrechnungDer Posten enthält einen aktiven Überhang aus der Verrechnung des Deckungsvermögens mit den Verpflichtungen aus der Altersversorgung in Höhe von 17 Mio. EUR. Erläuterungen zur Bilanz Passiva10) Gezeichnetes KapitalDas Grundkapital der Deutschen Lufthansa AG beträgt 1.177,5 Mio. EUR. Das Grundkapital ist in 459.947.000 auf den Namen lautende Stückaktien eingeteilt, auf jede Stückaktie entfällt ein Anteil von 2,56 EUR am Grundkapital. Durch Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 29. April 2010 wurde der Vorstand dazu ermächtigt, bis zum 28. April 2015 mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu 561.160.092 EUR durch ein- oder mehrmalige Ausgabe von neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bar- und Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital A). Den Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Bei Aktienausgabe gegen Sacheinlagen kann das Bezugsrecht ausgeschlossen werden, im Falle der Aktienausgabe gegen Bareinlagen können Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre ausgenommen werden. Darüber hinaus wird der Vorstand ermächtigt, im Falle der Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen mit der Maßgabe, dass die unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegebenen Aktien insgesamt 10 Prozent des Grundkapitals nicht überschreiten dürfen und der Ausgabebetrag den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet. Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 03. Mai 2011 wurde der Vorstand bis zum 02. Mai 2016 ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmalig oder mehrmals auf den Inhaber oder auf den Namen lautende Wandelschuldverschreibungen, Optionsschuldverschreibungen, Genussrechte oder Gewinnschuldverschreibungen (bzw. Kombinationen dieser Instrumente) bis zu 1,5 Mrd. EUR mit oder ohne Laufzeitbegrenzung zu begeben. In diesem Zusammenhang wurde bedingtes Kapital (Bedingtes Kapital II) zur bedingten Erhöhung des Grundkapitals um bis zu 234.464.035,80 EUR durch Ausgabe von bis zu 91.587.514 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien geschaffen. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, als die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen oder von Optionsscheinen aus Optionsschuldverschreibungen von ihrem Wandlungs- und/oder Optionsrecht Gebrauch machen. Im Rahmen der Ermächtigung vom 16. Juni 1999 hatte die Deutsche Lufthansa AG mit Wirkung zum 4. Januar 2002 eine Wandelanleihe über 750 Mio. EUR begeben. Das Bezugsrecht der Altaktionäre wurde ausgeschlossen. Es wurden insgesamt 750.000 Wandlungsrechte ausgegeben, die nach der Kapitalerhöhung in 2004 das Recht zur Wandlung in bis zu 37.764.350 Aktien der Deutschen Lufthansa AG zu einem Kurs von 19,86 EUR verbrieften. Nach vorzeitiger Rückzahlung von Wandelanleihen zum 4. Januar 2006 zu einem Gesamtbetrag von 699 Mio. EUR sowie der Ausübung von 309 Wandlungsrechten (15.558 Aktien) in 2006, weiteren 40 Wandlungsrechten (2.014 Aktien) in 2007, einer Rückzahlung von Wandelanleihen zum 4. Januar 2008 zu einem Gesamtbetrag von 205 TEUR und am 4. Januar 2010 in Höhe von 43.458 TEUR bestanden zum 31.12.2011 noch 6.681 Wandlungsrechte, die das Recht zur Wandlung in bis zu 336.404 Aktien der Deutschen Lufthansa AG zu einem Kurs von 19,86 EUR verbriefen. Am 4. Januar 2012 erfolgte die Tilgung des ausstehenden Restbetrags in bar. Es besteht danach noch bedingtes Kapital (Bedingtes Kapital I) zur bedingten Erhöhung des Grundkapitals um 97.644.615,68 EUR durch Ausgabe von 38.142.428 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien. Durch Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 24. April 2009 wurde der Vorstand ermächtigt, bis zum 23. April 2014 mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital um 25 Mio. EUR durch Ausgabe von neuen, auf den Namen lautenden Aktien an die Mitarbeiter (Genehmigtes Kapital B) gegen Bareinlage zu erhöhen. Das Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen. Zur Ausgabe neuer Aktien an Mitarbeiter der Deutschen Lufthansa AG sowie der mit ihr verbundenen Unternehmen hat der Vorstand der Deutschen Lufthansa AG am 28. August 2012 und am 6. November 2012 mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom 19. September 2012 beschlossen, durch teilweise Ausnutzung der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 24. April 2009 (Genehmigtes Kapital B), das Grundkapital der Gesellschaft unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre um 606.559 neue, auf den Namen lautende vinkulierte Stückaktien mit Gewinnberechtigung ab dem 01. Januar 2012 gegen Bareinlage um EUR 1.552.791,04 zu erhöhen. Die Durchführung der Kapitalerhöhung wurde am 8. November 2012 in das Handelsregister beim Amtsgericht Köln (HRB 2168) eingetragen. Zur Ausgabe weiterer neuer Aktien an Mitarbeiter der Deutschen Lufthansa AG sowie der mit ihr verbundenen Unternehmen hat der Vorstand am 19. September 2012 mit Zustimmung des Aufsichtsrats am 19. September 2012 beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre um 1.402.869 neue, auf den Namen lautende vinkulierte Stückaktien mit Gewinnberechtigung ab dem 01. Januar 2012 gegen Bareinlage um EUR 3.591.344,64 zu erhöhen. Die Durchführung der Kapitalerhöhung wurde am 24. September 2012 in das Handelsregister beim Amtsgericht Köln (HRB 2168) eingetragen. Das Genehmigte Kapital B beträgt zum 31.12.2012 noch EUR 19.855.864,32. Durch Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 29. April 2010 wurde der Vorstand gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG bis zum 28. April 2015 zum Erwerb eigener Aktien ermächtigt. Der Erwerb ist auf 10 Prozent des derzeitigen Grundkapitals beschränkt und kann über die Börse oder mittels eines an sämtliche Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots erfolgen. Im Geschäftsjahr 2012 hat die Deutsche Lufthansa AG zusätzlich 99 917 eigene Aktien zum Durchschnittskurs von 12,13 EUR erworben. Dies entspricht 0,02 Prozent vom Grundkapital. Die erworbenen bzw. durch Kapitalerhöhung entstandenen Aktien wurden wie folgt verwendet:
Zum Bilanzstichtag waren keine eigenen Aktien mehr im Bestand. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG vom 13. Januar 2012Die Templeton Global Advisors Limited, Nassau, Bahamas hat uns am 11. Januar 2012 folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der Templeton Global Advisors Limited, Nassau, Bahamas, hat am 10. Januar 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,0001% (22.897.430 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,0001% (22.897.430 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 15. Mai 2012Die BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien hat uns namens und mit Vollmacht der nachfolgenden Gesellschaft am 10. Mai 2012 folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Advisors Holdings, Inc., New York, U.S.A., hat am 04. Mai 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,10% (14.208.087 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,10% (14.208.087 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 15. Mai 2012Die DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland hat uns am 10. Mai 2012 folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland, hat am 04. Mai 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,22% (23.884.103 Stimmrechte). Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG (Korrektur) vom 16. Mai 2012Die DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland hat uns am 16. Mai 2012 folgende Korrektur zu ihrer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 10. Mai 2012 mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland, hat am 04. Mai 2012 die Schwellen von 3% und 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,71% (26.154.103 Stimmrechte). Davon sind ihr 0,49% (2.270.000 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WpHG zuzurechnen. Die Korrektur bezieht sich auf die Überschreitung auch der 3% Schwelle sowie einer Erhöhung der Gesamtstimmrechtsanzahl aufgrund einer Zurechnung gemäß § 22 Abs. 1 Nr. 3 WpHG. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 16. Mai 2012Die DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland hat uns am 11. Mai 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland, hat am 07. Mai 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 0,00% (0 Stimmrechte). Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 29. Mai 2012Die BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien hat uns namens und mit Vollmacht der nachfolgenden Gesellschaften am 23. Mai 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der BlackRock, Inc., New York, U.S.A., hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,43% (24.867.830 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,43% (24.867.830 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen. Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Holdco 2, Inc., Wilmington, Delaware, U.S.A., hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,38% (24.650.289 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,38% (24.650.289 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen. Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Financial Management, Inc., New York, U.S.A., hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,38% (24.650.289 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,38% (24.650.289 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen. Der Stimmrechtsanteil der BlackRock International Holdings, Inc., New York, U.S.A., hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,40% (15.559.272 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,40% (15.559.272 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen. Der Stimmrechtsanteil der BR Jersey International Holdings, L.P., St. Helier, Jersey, Channel Islands, hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,40% (15.559.272 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,40% (15.559.272 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen. Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Group Limited, London, Großbritannien, hat am 17. Mai 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,26% (14.914.270 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,26% (14.914.270 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG (Korrektur) vom 30. Mai 2012Die DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland hat uns am 29. Mai 2012 folgende Korrektur zu ihrer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 11. Mai 2012 mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main, Deutschland, hat am 07. Mai 2012 die Schwellen von 3% und 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 0,00% (0 Stimmrechte). Die Korrektur bezieht sich auf die Unterschreitung auch der 3% Schwelle. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 29. Juni 2012Die BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien hat uns namens und mit Vollmacht der nachfolgenden Gesellschaft am 27. Juni 2012 folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Group Limited, London, Großbritannien, hat am 20. Juni 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG unterschritten und betrug zu diesem Tag 2,78% (12.724.789 Stimmrechte). Davon sind ihr 2,78% (12.724.789 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 31. Juli 2012Die BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien hat uns namens und mit Vollmacht der BlackRock Group Limited, London, Großbritannien am 30. Juli 201 2 folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Group Limited, London, Großbritannien, hat am 24. Juli 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,13% (14.349.331 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,13% (14.349.331 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 20. August 2012Die Mackenzie Financial Corporation, Toronto, Kanada, hat uns am 16. August 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der Mackenzie Financial Corporation, Toronto, Kanada, hat am 14. August 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,01% (13.782.984 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,01% (13.782.984 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 31. August 2012Die Templeton Growth Fund, Inc., Maryland, U.S.A., hat uns am 30. August 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der Templeton Growth Fund, Inc., Maryland, U.S.A., hat am 28. August 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,0855% (14.129.602 Stimmrechte). Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 21. November 2012Die Capital Research and Management Company, Los Angeles, U.S.A., hat uns am 16. November 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der Capital Research and Management Company, Los Angeles, U.S.A., hat am 12. November 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa Aktiengesellschaft überschritten und betrug zu diesem Tag 5,12% (23.540.259 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,12% (23.540.259 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG zuzurechnen. Von diesem Stimmrechtsanteil in Höhe von 23.540.259 Stimmrechten werden u.a. Stimmrechte von der EuroPacific Growth Fund, Los Angeles, USA, als Aktionär mit einem Stimmrechtsanteil von 3% oder mehr an der Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft, zugerechnet. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 21. November 2012Die The Capital Group Companies, Inc., Los Angeles, U.S.A. hat uns am 19. November 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der The Capital Group Companies, Inc., Los Angeles, U.S.A., hat am 12. November 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa Aktiengesellschaft überschritten und betrug zu diesem Tag 5,12% (23.540.259 Stimmrechte). Davon sind ihr 5,12% (23.540.259 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 und Satz 3 WpHG zuzurechnen. Von diesem Stimmrechtsanteil in Höhe von 23.540.259 Stimmrechten werden u.a. Stimmrechte von der EuroPacific Growth Fund, Los Angeles, USA, als Aktionär mit einem Stimmrechtsanteil von 3% oder mehr an der Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft, zugerechnet. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 28. November 2012Der EuroPacific Growth Fund ("EUPAC"), Los Angeles, U.S.A., hat uns am 27. November 2012 gemäß § 21 Abs. 1 WpHG folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der EuroPacific Growth Fund ("EUPAC"), Los Angeles, U.S.A., hat am 22. November 2012 die Schwelle von 5% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 5,13% (23.601.839 Stimmrechte). Der EuroPacific Growth Fund ist ein Investmentfonds der The Capital Group Companies, Inc. Mitteilungen zur Eigentümerstruktur gemäß § 26 Abs. 1 WpHG einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vom 7. Januar 2013Die BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien, hat uns am 3. Januar 2013 folgendes mitgeteilt: Der Stimmrechtsanteil der BlackRock Investment Management (UK) Limited, London, Großbritannien, hat am 28. Dezember 2012 die Schwelle von 3% der Stimmrechte an der Deutschen Lufthansa AG überschritten und betrug zu diesem Tag 3,05% (14.016.411 Stimmrechte). Davon sind ihr 3,05% (14.016.411 Stimmrechte) gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 iVm Satz 2 WpHG zuzurechnen. 11) RücklagenDie Kapitalrücklage enthält das Agio aus Kapitalerhöhungen und den aus der Ausgabe von Schuldverschreibungen für Wandlungsrechte zum Erwerb von Anteilen erzielten Betrag. Die in den Gewinnrücklagen enthaltene gesetzliche Rücklage beträgt unverändert 26 Mio. EUR, im Übrigen handelt es sich um andere Gewinnrücklagen. Es besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe von 621 Mio. EUR, die aus der Bewertung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert resultiert. Dem ausschüttungsgesperrten Betrag stehen freie Gewinnrücklagen in ausreichender Höhe gegenüber. Den anderen Gewinnrücklagen wurden 296 Mio. EUR zugeführt. 12) RückstellungenRückstellungenscroll
Für Mitarbeiter im Inland sowie für die ins Ausland entsandten Mitarbeiter bestehen betriebliche Altersversorgungszusagen. Darüber hinaus enthalten die Pensionsrückstellungen die Übergangsversorgung für das fliegende Personal. Die Versorgungsansprüche sind überwiegend durch Dotierungen in externes, zugriffsbeschränktes Treuhandvermögen ausfinanziert. Daneben existieren Verpflichtungen aus Gehaltsumwandlungen, denen Vermögen aus Rückdeckungsversicherungen gegenübersteht. Für den Bilanzausweis werden die versicherungsmathematischen Verpflichtungen mit dem jeweiligen Deckungsvermögen zum beizulegenden Zeitwert am 31. Dezember 2012 saldiert. Die historischen Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betragen zum 31. Dezember 2012 4 013 Mio. EUR, der beizulegende Zeitwert liegt zum 31. Dezember 2012 bei 4 625 Mio. EUR. Der versicherungsmathematische Erfüllungsbetrag zum 31. Dezember 2012 wird mit 6 573 Mio. EUR angesetzt. Den Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtungen in Höhe von 403 Mio. EUR stehen Erträge aus der Marktbewertung des Deckungsvermögens in Höhe von 360 Mio. EUR gegenüber. Mit der Anwendung des BilMoG ergab sich aus der Umbewertung der Verpflichtungen und des Deckungsvermögens zum 1. Januar 2010 ein saldierter Umstellungsbetrag von 462 Mio. EUR. Der zum 31. Dezember 2011 verbliebene Unterdeckungsbetrag in Höhe von 396 Mio. EUR wird zum 31. Dezember 2012 gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB vollständig den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden unter den sonstigen Rückstellungen ausgewiesen. Mit den Verpflichtungen in Höhe von 58 Mio. EUR wird das Deckungsvermögen mit einem beizulegenden Zeitwert von 47 Mio. EUR verrechnet. Die historischen Anschaffungskosten des Deckungsvermögens liegen bei 39 Mio. EUR. Den verrechneten Erträgen aus Deckungsvermögen von 2,2 Mio. EUR stehen Aufwendungen aus der Aufzinsung der Rückstellung von 1,3 Mio. EUR gegenüber. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, für ausstehende Belastungen, für Provisionen sowie für Instandhaltung. 13) VerbindlichkeitenVerbindlichkeitenscroll
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 294 Mio. EUR durch Flugzeuge gesichert. Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verpflichtungen aus Finanzierungsleasingverträgen von 2,5 Mrd. EUR durch die entsprechenden Flugzeuge gesichert. 14) HaftungsverhältnisseHaftungsverhältnissescroll
Der Ausweis der Verbindlichkeiten aus Bürgschaften beinhaltet mit 917 Mio. EUR die Übernahme gesamtschuldnerischer Bürgschaften zugunsten nordamerikanischer Betankungs- und Abfertigungsgesellschaften. Die Verpflichtungen aus Bürgschaften waren nicht zu passivieren, da die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten durch die Betankungs- und Abfertigungsgesellschaften voraussichtlich erfüllt werden können und daher mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen ist. Des Weiteren stehen diesem Betrag Ausgleichsansprüche gegen die übrigen Gesamtschuldner in Höhe von 894 Mio. EUR gegenüber. Wegen noch nicht vorliegender Jahresabschlüsse sind die vorgenannten Beträge zum Teil vorläufig. Von den Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen entfallen 274 Mio. EUR auf gesamtschuldnerische Haftungen zugunsten der als Joint Venture geführten "Terminal One Group Association, L.P. Project" am New Yorker Flughafen JFK. Die Passivierung einer Rückstellung ist unterblieben, da mit einer Inanspruchnahme nicht gerechnet wird. Es ist davon auszugehen, dass die Gesellschaft ihre Verpflichtungen selbst erfüllen kann. Den Verpflichtungen aus Gewährleistungsverträgen stehen Ausgleichsansprüche gegen die übrigen Gesamtschuldner in Höhe von 205 Mio. EUR gegenüber. 15) Sonstige finanzielle VerpflichtungenBestellobligo für InvestitionenDas Bestellobligo für Investitionen im Sachanlagevermögen beträgt zum 31. Dezember 2012 4,1 Mrd. EUR. Von den daraus resultierenden Zahlungsverpflichtungen werden 3,6 Mrd. EUR in den Jahren 2013 bis 2016 und 0,5 Mrd. EUR in den Jahren 2017 und 2018 fällig. Zum Bilanzstichtag bestehen Übernahmeverpflichtungen von Gesellschaftsanteilen und Einlageverpflichtungen bei Beteiligungen in Höhe von 0,2 Mio. EUR sowie Darlehenszusagen in Höhe von 901 Mio. EUR. Verpflichtungen aus MietverträgenDie Geschäftstätigkeit wird fast ausschließlich in gemieteten Räumen ausgeübt. Die Mietverträge laufen in der Regel fünf bis zehn Jahre. Die Einrichtungen auf den Flughäfen Frankfurt und München sind auf 30 Jahre gemietet und zum Teil von Lufthansa vorfinanziert. Insgesamt werden jährlich rund 147 Mio. EUR für Mieten aufgewendet. Aus bis zum Bilanzstichtag abgeschlossenen langfristigen Finanzierungs-Leasingverträgen für Fluggerät entstanden im Geschäftsjahr 2012 keine Belastungen mehr. Auf langfristige Operate Leasing-Verträge für Fluggerät mit Laufzeiten bis 2020 entfielen im Geschäftsjahr Aufwendungen in Höhe von 496 Mio. EUR. Verpflichtungen aus langfristigen WartungsverträgenAus bis zum Bilanzstichtag abgeschlossenen langfristigen Wartungsverträgen mit Laufzeiten bis 2030 entstanden im Geschäftsjahr Aufwendungen von 87,9 Mio. EUR. Von den daraus resultierenden Zahlungsverpflichtungen werden 490 Mio. EUR in den Jahren 2013 bis 2016 und 1,4 Mrd. EUR in den Jahren 2017 bis 2030 fällig. 16) Sicherungspolitik und FinanzderivateWährungs-, Zins- und TreibstoffpreissicherungenZum 31. Dezember 2012 bestanden - überwiegend im Rahmen von Bandbreitenoptionen und Termingeschäften -folgende Risikopositionen aus Sicherungsgeschäften zur Abdeckung von Wechselkurs- und Zinsschwankungen sowie Treibstoffpreisschwankungen in US-Dollar: Währungenscroll
Darüber hinaus bestehen mit Konzerngesellschaften folgende Währungssicherungsgeschäfte: Währungenscroll
Treibstoffpreisescroll
*
Anteil am voraussichtlichen Treibstoffbedarf. Für das Kalenderjahr 2013 bestehen zum Stichtag keine Sicherungen über die Preisdifferenz zwischen Gasoil und Rohöl und zwischen Kerosin und Rohöl. BewertungseinheitenDie Deutsche Lufthansa AG unterliegt als international tätiges Luftverkehrsunternehmen Risiken aus Wechselkursänderungen. Die Sicherungspolitik zur Eingrenzung dieser Risiken erfolgt im Rahmen des systematischen Finanzmanagement des Lufthansa Konzerns. Eine eigenständige Sicherungspolitik ist bezogen auf die rechtliche Einheit Deutsche Lufthansa AG grundsätzlich nicht gegeben. Die Bildung von Bewertungseinheiten nach § 254 HGB n.F. kann und wird daher nur insoweit vorgenommen, als abgeschlossenen Währungssicherungsgeschäften gegenläufige Derivatgeschäfte gleicher Währung und Fälligkeit gegenüberstehen. Für drohende Verluste aus darüber hinaus abgeschlossenen Währungssicherungsgeschäften wurden zum 31. Dezember 2012 Rückstellungen in Höhe von 55 Mio. EUR gebildet. Devisensicherungscroll
Des Weiteren werden Währungssicherungsgeschäfte mit erwarteten Flugzeuglieferungen zu Bewertungseinheiten zum Ausgleich von währungsbedingten Preissteigerungsrisiken zusammengefasst. Flugzeugkäufe werden nur noch mit Termingeschäften gesichert. Das Exposure für Investitionen zum Jahresende 2012, das dazugehörige Sicherungsvolumen sowie die Auswirkungen der Sicherungsgeschäfte in den Anschaffungskosten von gesicherten Investitionen stellen sich nach derzeitigem Kenntnisstand wie folgt dar: Sicherung von Investitionenscroll
Zur Absicherung der Zinsrisiken aus bilanzierten Anleihen, Darlehen und Leasingverbindlichkeiten werden geeignete Zinsswaps und kombinierte Zins-/Währungsswaps mit externen Vertragspartnern abgeschlossen. Diese werden in Bewertungseinheiten zusammengefasst. Das Volumen der abgesicherten Grundgeschäfte beträgt zum Bilanzstichtag 5,6 Mrd. EUR. Grund- und Sicherungsgeschäfte haben identische Laufzeiten bis maximal 2023. Da sich die gegenläufigen Zahlungsströme jeweils ausgleichen, wurden die Zinsswaps nicht bilanziert. Die extern abgeschlossenen Swap-Geschäfte weisen zum Stichtag einen Marktwert von 171,0 Mio. EUR auf. Des Weiteren werden zwischen der Deutschen Lufthansa AG und den Tochtergesellschaften kombinierte Zins/Währungsswaps abgeschlossen, denen extern abgeschlossene Zins-/Währungsswaps in gleicher Art, Höhe und Laufzeit gegenüberstehen. Auch diese werden als Bewertungseinheit zusammengefasst. Das abgesicherte Volumen beträgt 404,8 Mio. EUR. Die abgesicherten Zahlungsströme gleichen sich vollständig aus, so dass die Bewertungseinheiten vollständig wirksam sind. Darüber hinaus bestehen weitere mit den Tochtergesellschaften abgeschlossene Zinssicherungen mit einem Volumen von 275 Mio. EUR, einer Laufzeit bis max. 2020 und einem positiven Marktwert von 11 Mio. EUR. Die Deutsche Lufthansa AG sichert Preisrisiken aus dem künftigen Treibstoffbedarf ebenso wie aus dem künftigen Bedarf an Emissionszertifikaten wirksam mit geeigneten Derivaten ab. Diese bilden zusammen mit geplanten Treibstoffeinkäufen und der geplanten Beschaffung von Emissionszertifikaten Bewertungseinheiten. Da aufgrund der unverändert erforderlichen imparitätischen Bewertung schwebender Beschaffungsgeschäfte bei gesunkenen Marktpreisen am Bilanzstichtag die Bildung von Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften durch entsprechende Bewertungseinheiten nicht vermieden werden kann, hat die Deutsche Lufthansa AG auf die Bildung von Bewertungseinheiten für Zwecke des handelsrechtlichen Jahresabschlusses gemäß § 254 HGB n.F. verzichtet. Zum 31. Dezember 2012 sind für drohende Verluste aus Sicherungsgeschäften für Emissionszertifikate Rückstellungen in Höhe von 24 Mio. EUR gebildet worden. Für Treibstoffpreissicherungsgeschäfte waren zum 31. Dezember 2011 keine Rückstellungen für drohende Verluste zu bilden. Markt- und Buchwerte FinanzderivateFür die bestehenden Finanzderivate ergeben sich zum 31. Dezember 2012 folgende Marktwerte beziehungsweise bilanzielle Buchwerte: Finanzderivatescroll
Die beizulegenden Zeitwerte der Zinsderivate entsprechen dem jeweiligen Marktwert, der durch geeignete finanzmathematische Verfahren, wie durch Diskontierung künftiger Cashflows, bestimmt wird. Die Diskontierung berücksichtigt marktübliche Zinsen und die Restlaufzeiten der jeweiligen Instrumente. Devisentermingeschäfte und -swaps werden einzeln mit ihren jeweiligen Terminkurven bewertet und auf Basis der entsprechenden Zinskurve auf den Stichtag diskontiert. Die Marktpreise von Devisenoptionen werden über anerkannte Optionspreismodelle ermittelt. Finanzinstrumente des FinanzanlagevermögensDie Finanzinstrumente des Finanzanlagevermögens liegen mit ihren beizulegenden Zeitwerten zum 31. Dezember 2012 über den Buchwerten. Bilanzpostenscroll
Bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen handelt es sich um eine Beteiligung an der Lufthansa SICAV-FIS, Luxemburg in Höhe von 100 Prozent. Dies ist eine Beteiligung an einem ausländischen Investmentvermögen im Sinne des §§ 1 bzw. 2 Abs. 9 InvG. Die Ausschüttung beträgt im Geschäftsjahr 172 Mio. EUR. Eine Beschränkung in der Möglichkeit der täglichen Rückgabe besteht nicht. Ziel der Anlage ist das Vorhalten einer strategischen Mindestliquidität. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung17) Erlöse aus VerkehrsleistungenVerkehrserlöse nach Streckenscroll
Verkehrserlöse nach Tätigkeitsbereichenscroll
18) Andere BetriebserlöseAufteilung nach Tätigkeitsbereichenscroll
Die anderen Betriebserlöse wurden zu 71 Prozent in Europa (Vorjahr: 70 Prozent) erwirtschaftet. 19) Sonstige betriebliche ErträgeSonstige betriebliche Erträgescroll
20) MaterialaufwandMaterialaufwandscroll
21) PersonalaufwandPersonalaufwandscroll
Der Personalaufwand enthält nicht den im Zinsergebnis ausgewiesenen Aufwand aus der Aufzinsung von Pensions- und Personalrückstellungen. Mitarbeiter im Jahresdurchschnittscroll
22) AbschreibungenDie Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände, Flugzeuge und übrige Sachanlagen sind im Anlagenspiegel aufgegliedert. 23) Sonstige betriebliche AufwendungenSonstige betriebliche Aufwendungenscroll
24) BeteiligungsergebnisBeteiligungsergebnisscroll
Erträge/Aufwendungen aus Gewinnabführungsverträgen sind einschließlich Organsteuerumlagen/-gutschriften ausgewiesen. Die Erträge aus Beteiligungen enthalten im Wesentlichen die Dividende der AirTrust AG, der Lufthansa SI-CAV-FIS, der österreichischen Leasinggesellschaften und der Eurowings GmbH für das Geschäftsjahr 2011. 25) ZinsergebnisZinsergebnisscroll
26) Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des UmlaufvermögensAuf das Finanzanlagevermögen wurden Abschreibungen in Höhe von 138 Mio. EUR vorgenommen. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um Abschreibungen auf die Beteiligungsbuchwerte der Air Dolomiti S.p.A. in Höhe von 66 Mio. EUR und der Eurowings GmbH in Höhe von 63 Mio. EUR. 27) Außerordentliches ErgebnisAußerordentliches Ergebnisscroll
Das außerordentliche Ergebnis enthält die vollständige Zuführung aus der Umbewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG. 28) SteuernSteuernscroll
In den Steuern vom Einkommen und Ertrag und in den sonstigen Steuern sind Posten für Vorjahre im Saldo von 30 Mio. EUR enthalten. 29) Aufsichtsrat und VorstandDie Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands sind auf S. 22 angegeben. VorstandDie Vorstandsvergütung setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:
Für die Mitglieder des Vorstands fielen im Einzelnen im Jahr 2012 folgende Vergütungen an: Vergütung des Vorstandsscroll
In den derzeit laufenden Optionsprogrammen werden von den Vorstandsmitgliedern folgende Aktien gehalten: Optionsprogrammescroll
Die auf das Jahr 2012 entfallende anteilige Veränderung der beizulegenden Zeitwerte der Optionsprogramme ist Bestandteil der Gesamtvergütung der einzelnen Vorstandsmitglieder und ist der Vergütungstabelle zu entnehmen. Der gesamte beizulegende Zeitwert des Optionsprogramms 2011 betrug für Herrn Franz zum Ausgabezeitpunkt 536.985 EUR und für Frau Menne sowie die Herren Lauer und Spohr jeweils 357.990 EUR. Den aktiven Vorstandsmitgliedern sind für den Fall der Beendigung ihrer Tätigkeit vertraglich verschiedene Zusagen erteilt. Seit dem Geschäftsjahr 2006 ist für jeden Vorstand ein persönliches Versorgungskonto eingerichtet, dem die Deutsche Lufthansa AG während der Dauer des Anstellungsverhältnisses jährlich Beiträge in Höhe von jeweils 25 Prozent der Jahresvergütung einschließlich der variablen Vergütung zuführt. Dabei richten sich die Anlageregeln des Versorgungskontos nach dem Anlagekonzept für den Lufthansa Pension Trust, das auch für die Mitarbeiter der Deutschen Lufthansa AG gilt. Zum 31. Dezember 2012 betrug der Anspruch aus dem Versorgungsguthaben von Herrn Franz 1,6 Mio. EUR (Vorjahr: 1,1 Mio. EUR), von Herrn Gemkow 5,1 Mio. EUR (Vorjahr: 4,4 Mio. EUR), von Herrn Lauer 6,9 Mio. EUR (Vorjahr: 5,9 Mio. EUR), von Frau Menne 0,9 Mio. EUR und von Herrn Spohr 1,5 Mio. EUR (Vorjahr 1,1 Mio. EUR). Endet das Arbeitsverhältnis vor Eintritt des Versorgungsfalls, bleibt die Anwartschaft aus dem Versorgungskonto erhalten und wird beitragsfrei fortgeführt. Bei Eintritt des Versorgungsfalls (Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren bzw. der vorgezogenen Altersgrenze von 60 bis 65 Jahren oder bei Invalidität) erwerben die Berechtigten ein Versorgungsguthaben in Höhe des zu diesem Zeitpunkt aktuellen Stands des Versorgungskontos. Dabei garantiert Lufthansa den Bestand der bereitgestellten Beiträge. Bei Inanspruchnahme als Invaliden- oder Hinterbliebenenleistung wird das Versorgungsguthaben um ein ergänzendes Risikokapital angehoben. Dieses besteht aus dem Durchschnittsbetrag der letzten drei auf dem Versorgungskonto bereitgestellten Beiträge multipliziert mit der Anzahl der ab Eintritt des Versorgungsfalls bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres fehlenden vollen Jahre. Die Auszahlung des Versorgungsguthabens erfolgt grundsätzlich in zehn Raten. Auf Antrag des Vorstands oder dessen Witwe wird das Versorgungsguthaben mit Zustimmung des Unternehmens verrentet; auf Antrag des Vorstands oder dessen Hinterbliebenen ist mit Zustimmung des Unternehmens auch eine Auszahlung als Einmalkapital oder in weniger als zehn Teilbeträgen möglich. Die Witwenrente beträgt 60 Prozent der Rentenansprüche des Verstorbenen. Tritt der Todesfall während des laufenden Anstellungsverhältnisses ein, erhält die Witwe bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres, mindestens jedoch für die Dauer von sechs Monaten, die Bezüge des Verstorbenen weiter. Der Aufwand für die im Geschäftsjahr 2012 hierzu erworbenen Pensionsanwartschaften betrug für Herrn Franz 0,4 Mio. EUR, für Herrn Gemkow 0,1 Mio. EUR, für Herrn Lauer 0,2 Mio. EUR, für Frau Menne 0,2 Mio. EUR und für Herrn Spohr 0,3 Mio. EUR. Der Gesamtbetrag von 1,2 Mio. EUR zuzüglich der Gesamtvergütung gemäß Vergütungstabelle von 6,8 Mio. EUR ist mit einem Betrag von 8,0 Mio. EUR im Personalaufwand enthalten. Herr Lauer hat Anspruch auf eine Übergangsversorgung bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres, wenn das Anstellungsverhältnis ohne einen von ihm selbst zu vertretenden wichtigen Grund nicht fortgeführt wird. Seit dem 1. Januar 2011 hat der Übergangsversorgungsanspruch den maximal möglichen Versorgungsgrad von 40 Prozent der Jahresgrundvergütung erreicht. Herr Franz hat Anspruch auf eine Übergangsversorgung bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres, wenn er das 55. Lebensjahr vollendet hat und das Anstellungsverhältnis ohne einen von ihm selbst zu vertretenden wichtigen Grund nicht fortgeführt wird. Der Übergangsversorgungsanspruch beläuft sich auf 10 Prozent der Jahresgrundvergütung und erhöht sich für jedes ab dem 1. Juni 2014 beginnende Jahr als ordentliches Vorstandsmitglied um zwei Prozentpunkte auf maximal 20 Prozent. Herr Spohr hat aus seinem derzeit ruhenden Arbeitsverhältnis als Flugzeugführer Anspruch auf Übergangsversorgung nach dem Tarifvertrag "Übergangsversorgung Cockpit". Falls Herr Spohr den Vorstand vor Vollendung des 60. Lebensjahres verlässt und sein Arbeitsverhältnis als Flugzeugführer wieder aufnimmt, steht ihm bei Vollendung des 60. Lebensjahres bzw. auf Antrag bereits ab dem 55. Lebensjahr die tarifvertraglich geregelte Möglichkeit zur Inanspruchnahme der sogenannten "Übergangsversorgung für das Cockpitpersonal der Lufthansa" zu. Diese Zusatzversorgung wird bei Vorliegen bestimmter Zugangsvoraussetzungen gewährt und sieht eine monatliche Rentenzahlung von bis zu 60 Prozent der letzten modifizierten Tarifvergütung bis zur Vollendung des 63. Lebensjahres vor. Bei einer vorzeitigen Beendigung des Vertrages, die nicht durch einen wichtigen Grund oder durch einen Kontrollwechsel veranlasst ist, wird die Gesellschaft gemäß der Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex nicht mehr als den Wert der Ansprüche für die Restlaufzeit des Vertrages vergüten, wobei die Zahlungen einschließlich Nebenleistungen zwei Jahresvergütungen nicht übersteigen dürfen (Abfindungshöchstgrenze). Die Berechnung der Abfindungshöchstgrenze bestimmt sich nach der Gesamtvergütung für das letzte volle Geschäftsjahr vor dem Ausscheiden aus dem Vorstand, wie sie im Vergütungsbericht ausgewiesen wird, unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Gesamtvergütung für das laufende Geschäftsjahr. Wird der Vertrag zwischen dem Vorstandsmitglied und der Deutschen Lufthansa AG im Zusammenhang mit einem Kontrollwechsel bei der Gesellschaft beendet, hat das Vorstandsmitglied Anspruch auf eine Abfindung seiner Vergütungsansprüche für die Restlaufzeit des Vertrages. Gemäß der entsprechenden Empfehlung des Deutschen Corporate Governance Kodex darf die Höhe der Abfindung 150 Prozent der vertraglich geregelten, zuvor beschriebenen Abfindungshöchstgrenze nicht übersteigen. Die laufenden Zahlungen an ehemalige Vorstandsmitglieder und ihre Hinterbliebenen betrugen 3,9 Mio. EUR (Vorjahr: 3,6 Mio. EUR). Darin enthalten sind von Tochterunternehmen gewährte Bezüge sowie geldwerte Leistungen und Beförderungsvergünstigungen. Für ehemalige Mitglieder des Vorstands und ihre Hinterbliebenen bestehen Pensionsverpflichtungen in Höhe von 55,4 Mio. EUR (Vorjahr: 49,2 Mio. EUR). AufsichtsratDer Aufwand für die Bezüge des Aufsichtsrats enthält im Geschäftsjahr 2012 Aufwand für feste Vergütungen für die Aufsichtsratstätigkeit bei der Deutschen Lufthansa AG in Höhe von 1.313 TEUR (Vorjahr: 1.275 TEUR). Darüber hinaus fielen variable Vergütungen von 1.313 (Vorjahr: 0 TEUR), an. Die Zahlung einer variablen Vergütung erfordert dabei ein positives, auf die Aktionäre der Lufthansa entfallendes Ergebnis je Aktie von mindestens 1,02 EUR und ist auf die Höhe der festen Vergütungen begrenzt. Sonstige Bezüge, überwiegend Sitzungsgelder, fielen in Höhe von insgesamt 80 TEUR (Vorjahr: 79 TEUR) an. Darüber hinaus erhielten Mitglieder des Aufsichtsrats der Deutschen Lufthansa AG, die Aufsichtsratsmandate bei Konzerngesellschaften wahrnehmen, für diese Tätigkeit 63 TEUR (Vorjahr: 65 TEUR) vergütet. 30) BilanzgewinnVorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn in voller Höhe in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen. 31) Entsprechenserklärung nach § 161 AktGDie nach § 161 AktG geforderte Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex wurde vom Vorstand und Aufsichtsrat abgegeben und als Bestandteil der Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289a HGB auf der Internetseite der Gesellschaft unter http://investor-relations.lufthansagroup.com/de/corporate-governance/erklaerung-zur-unternehmensfuehrung-289a-hgb/entsprechenserklaerung-161-aktg.html dauerhaft öffentlich zugänglich gemacht. 32) Honorar des AbschlussprüfersDas im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar für den Abschlussprüfer nach § 319 Abs. 1 HGB setzt sich wie folgt zusammen: scroll
Versicherung der gesetzlichen Vertreter"Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst ist, der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind."
Köln, den 6. März 2013 Deutsche Lufthansa Aktiengesellschaft Der Vorstand BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss -bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang -unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Deutschen Lufthansa Aktiengesellschaft, Köln, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst ist, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den zusammengefassten Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den zusammengefassten Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des zusammengefassten Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der zusammengefasste Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 6. März 2013 PricewaterhouseCoopers Frank Hübner, Wirtschaftsprüfer Dr. Bernd Roese, Wirtschaftsprüfer Weitere InformationenAufsichtsrat und VorstandAufsichtsratDr. Wolfgang RöllerEhemaliger Vorsitzender des Aufsichtsrats Deutsche Lufthansa AG Ehrenvorsitzender Stimmberechtigte Mitglieder des AufsichtsratsDipl.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Jürgen WeberEhemaliger Vorsitzender des Vorstands Deutsche Lufthansa AG Vorsitzender Frank BsirskeVorsitzender ver.di Arbeitnehmervertreter Stellvertretender Vorsitzender Jacques AigrainChairman LCH.Clearnet Group Limited, UK Dr. Werner BrandtMitglied des Vorstands SAP AG Bernd BureschKoordinator Enterprise Operation Center Arbeitnehmervertreter Jörg CebullaFlugkapitän und Mitglied der Vereinigung Cockpit Arbeitnehmervertreter Dipl.-Vwt. Jürgen ErwertKaufm. Angestellter Arbeitnehmervertreter Herbert HainerVorstandsvorsitzender adidas AG Dr. Jürgen HambrechtEhemaliger Vorsitzender des Vorstands BASF SE Dominique HiekelPurser Arbeitnehmervertreterin Dr. h.c. Robert KimmittSenior International Counsel Wilmer Hale, USA Martin KoehlerSenior Advisor The Boston Consulting Group Inc. Dr. Nicola Leibinger-KammüllerGeschäftsführende Gesellschafterin und Vorsitzende der Geschäftsführung TRUMPF GmbH + Co. KG Eckhard LiebTriebwerksmechaniker Arbeitnehmervertreter Simon ReimannFlugbegleiter und Mitglied der Gewerkschaft UFO Arbeitnehmervertreter Marlies RoseFlight Manager Arbeitnehmervertreterin Dr. Klaus G. SchledeEhemaliger stellvertretender Vorstandsvorsitzender Deutsche Lufthansa AG Matthias WissmannPräsident des Verbandes der Automobilindustrie e.V. (VDA) Dr. Michael WollstadtLeiter IT Revenue Management Arbeitnehmervertreter Stefan ZieglerFlugkapitän Arbeitnehmervertreter VorstandDr. Christoph FranzVorsitzender des Vorstands Stephan GemkowMitglied des Vorstands Ressort Finanzen und Aviation Services (bis 30. Juni 2012) Stefan LauerMitglied des Vorstands Ressort Verbund-Airlines und Konzern-Personalpolitik Simone MenneMitglied des Vorstands Ressort Finanzen und Aviation Services (seit 1. Juli 2012) Carsten SpohrMitglied des Vorstands Ressort Lufthansa Passage Andere Mandate der Aufsichtsratsmitglieder der Deutschen Lufthansa AGStand: 31. Dezember 2012 Dipl.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Jürgen Webera) Allianz Lebensversicherungs-AG Voith GmbH Willy Bogner GmbH & Co. KGaA (Vorsitz) b) Loyalty Partner GmbH (Vorsitz) Tetra Laval Group Frank Bsirskea) Deutsche Postbank AG (stellv. Vorsitz) IBM Central Holding GmbH RWE AG (stellv. Vorsitz) b) Kreditanstalt für Wiederaufbau Jacques Aigrainb) J.A. Consulting SA LCH Clearnet Ltd (Chairman) LCH Clearnet LLC (Chairman) LCH Clearnet SA (Director) LyondellBassell NV QFCA Qatar Financial Center Authority Resolution Limited UK Swiss International Air Lines AG Dr. Werner Brandtb) QIAGEN N.V. Bernd Burescha) Lufthansa Systems AG Herbert Hainera) Allianz Deutschland AG FC Bayern München AG (stellv. Vorsitz) Dr. Jürgen Hambrechta) Daimler AG Fuchs Petrolub AG (Vorsitz) TRUMPF GmbH & Co. KG (Vorsitz) Martin Koehlera) Delton AG Dr. Nicola Leibinger-Kammüllera) Axel Springer AG Siemens AG Voith GmbH Eckhard Lieba) Albatros Versicherungsdienste GmbH Matthias Wissmanna) Seeburger AG (stellv. Vorsitz)
a)
Mitgliedschaft in gesetzlich zu bildenden
Aufsichtsräten Mandate der Vorstandsmitglieder der Deutschen Lufthansa AGStand: 31. Dezember 2012 Dr. Christoph Franza) Lufthansa Technik AG* (Vorsitz) b) Roche Holding AG Stadler Rail AG SWISS International Air Lines AG* Stephan Gemkow (Stand zum Zeitpunkt des Ausscheidens am 30.06.2012)a) Delvag Luftfahrtversicherungs-AG* (Vorsitz) (bis 30.06.2012) Evonik Industries AG LSG Lufthansa Service Holding AG* (Vorsitz) (bis 30.06.2012) Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH* (Vorsitz) (bis 30.06.2012) Lufthansa Cargo AG* (Vorsitz) (bis 30.06.2012) Lufthansa Systems AG* (Vorsitz) (bis 30.06.2012) Lufthansa Technik AG* (Vorsitz) (bis 30.06.2012) b) Amadeus IT Group S.A. Amadeus IT Holding S.A. JetBlue Airways Corp. Stefan Lauera) Fraport AG Germanwings GmbH* (Vorsitz) (bis 31.12.2012) LSG Lufthansa Service Holding AG* Lufthansa Cargo AG* Lufthansa Flight Training GmbH* (Vorsitz) Pensions-Sicherungs-Verein VVaG b) Aircraft Maintenance and Engineering Corp. (stellv. Vorsitz) Austrian Airlines AG* (Vorsitz) ESMT European School of Management and Technology GmbH Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale SN Airholding SA/NV Günes Ekspres Havacilik A.S. (Sun Express) (stellv. Vorsitz) Swiss International Air Lines AG* (Vize-Präsident) Simone Mennea) Delvag Luftfahrtversicherungs-AG* (Vorsitz) LSG Lufthansa Service Holding AG* (Vorsitz) LRS Lufthansa Revenue Services GmbH* Lufthansa Cargo AG* (Vorsitz) Lufthansa Systems AG* (Vorsitz) Lufthansa Technik AG* Carsten Spohra) Germanwings GmbH* (Vorsitz) (ab 01.01.2013) b) Dr. August Oetker KG
a)
Mitgliedschaft in gesetzlich zu bildenden
Aufsichtsräten Anlage zum Anhang Aufstellung des Anteilsbesitzesscroll
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IFRS Angaben ImpressumHerausgeber Deutsche Lufthansa AG, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln Registereintragung: Amtsgericht Köln HRB 2168 Kontakt Andreas Hagenbring Leiter Investor Relations +49 69 696-2 80 01 Gregor Schleussner +49 69 696-2 80 12 Deutsche Lufthansa AG Investor Relations LAC, Airportring 60546 Frankfurt / Main, Germany Phone: +49 69 696-28 00 8 Fax: +49 69 696-90 99 0 E-mail: investor.relations@dlh.de Weitere Informationen Geschäftsberichte in deutscher und englischer Sprache können über unseren Bestellservice im Internet - www.lufthansagroup.com/investor-relations - oder unter oben genannter Adresse angefordert werden. Umfassende Informationen über die wirtschaftliche Entwicklung der Lufthansa einschließlich Konzern Geschäftsbericht und Zwischenberichte sind aktuell im Internet abzurufen unter: http://www.lufthansagroup.com/investor-relations Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen Bei den in unserem Jahresabschluss 2012 veröffentlichten Angaben, die sich auf die zukünftige Entwicklung der Deutschen Lufthansa AG beziehen, handelt es sich lediglich um Prognosen und Einschätzungen und damit nicht um feststehende historische Tatsachen. Sie dienen allein informatorischen Zwecken und sind gekennzeichnet durch Begriffe wie "glauben", "erwarten", "Vorhersagen", "beabsichtigen", "prognostizieren", "planen", "schätzen", "rechnen mit" oder "bestreben". Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf allen uns derzeit erkennbaren und verfügbaren Informationen, Fakten und Erwartungen. Sie können daher nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Gültigkeit beanspruchen. Da zukunftsgerichtete Aussagen naturgemäß mit Ungewissheiten und in ihren Auswirkungen nicht einschätzbaren Risikofaktoren -wie etwa einer Änderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen -behaftet sind oder zugrunde gelegte Annahmen nicht oder abweichend eintreffen können, besteht die Möglichkeit, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse und die Entwicklung des Unternehmens von den Prognosen wesentlich unterscheiden. Lufthansa ist stets bemüht, die veröffentlichten Daten zu kontrollieren und auf dem aktuellen Stand zu halten. Dennoch kann seitens des Unternehmens keine Verpflichtung übernommen werden, zukunftsgerichtete Aussagen an später eintretende Ereignisse beziehungsweise Entwicklungen anzupassen. Eine Haftung oder Garantie für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Daten und Informationen wird demnach weder ausdrücklich noch konkludent übernommen. www.lufthansa.com www.lufthansagroup.com/investor-relations www.lufthansagroup.com/verantwortung |
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