Deutsche Telekom AGBonnHalbjahresfinanzbericht nach WpHG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 30.06.2024H1 20241. JANUAR BIS 30. JUNIAus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. Die Deutsche Telekom auf einen Blickscrollen
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Informationen zu der Geschäftsentwicklung der operativen Segmente finden Sie im Kapitel "Geschäftsentwicklung der operativen Segmente" im Konzernzwischenlagebericht sowie im IR-Back-up auf unserer Investor Relations Website. Informationen zu unseren Leistungsindikatoren und alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im Kapitel "Konzernsteuerung" im zusammengefassten Lagebericht 2023 (Geschäftsbericht 2023) sowie auf unserer Investor Relations Website. An unsere AktionäreEntwicklung ausgewählter FinanzdatenKonzernumsatz, Service-Umsatz ascrollen
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Eine Überleitungsrechnung zur organischen Entwicklung für wesentliche Kennzahlen der Vorjahresperiode finden Sie im Kapitel "Weitere Informationen". Eigenkapitalquotescrollen
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Free Cashflow AL (vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum)scrollen
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Weitere Informationen finden Sie im Kapitel "Geschäftsentwicklung des Konzerns" im Konzernzwischenlagebericht. Weitere Informationen zu der Geschäftsentwicklung der operativen Segmente finden Sie im Kapitel "Geschäftsentwicklung der operativen Segmente" im Konzernzwischenlagebericht sowie im IR-Back-up auf unserer Investor Relations Website. Weitere Informationen zu unseren Leistungsindikatoren und alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im Kapitel "Konzernsteuerung" im zusammengefassten Lagebericht 2023 (Geschäftsbericht 2023) sowie auf unserer Investor Relations Website. HighlightsWeitere Informationen zu diesen und weiteren Ereignissen finden Sie in unseren Medieninformationen. Weitere Informationen rund um die T-Aktie finden Sie auf unserer Investor Relations Website. Erhöhung der Prognose für das Geschäftsjahr 2024Wir erhöhen unsere Prognose für den Free Cashflow AL des Konzerns für das Geschäftsjahr 2024. Statt eines Free Cashflow AL von bislang rund 18,9 Mrd. € erwarten wir nun einen Wert von rund 19,0 Mrd. €. TransaktionenAktienrückkaufprogramm der Deutschen Telekom AG. Seit dem 3. Januar 2024 kauft die Deutsche Telekom AG im Rahmen eines Rückkaufprogramms eigene Aktien zurück. Der Rückkauf mit einem Gesamtvolumen von bis zu 2 Mrd. € erfolgt in mehreren Tranchen über einen Zeitraum bis zum 31. Dezember 2024. Bis zum 30. Juni 2024 hat die Deutsche Telekom AG rund 43 Mio. eigene Aktien im Volumen von 0,9 Mrd. € zurückerworben. Detaillierte Informationen zu dem Aktienrückkaufprogramm 2024 finden Sie auf unserer Investor Relations Website. Erwerb von T-Mobile US Aktien durch die Deutsche Telekom. Die Deutsche Telekom hat am 7. Juni 2024 rund 7 Mio. Aktien der T-Mobile US für einen Gesamtpreis von 0,7 Mrd. US-$ (0,6 Mrd. €) erworben, indem sie Festpreis-Optionen (Fixed Options) auf von SoftBank gehaltene Aktien ausgeübt hat. Mit einem angepassten Ausübungspreis von 99,51 US-$ konnte die Deutsche Telekom die Aktien deutlich unter dem Marktpreis erwerben. Weitere Informationen finden Sie in unserem Medienbericht. Fortsetzung des Programms zur Aktionärsvergütung von T-Mobile US aus September 2023. T-Mobile US hat am 6. September 2023 ein Programm zur Aktionärsvergütung von bis zu 19 Mrd. US-$ mit einer Laufzeit bis zum 31. Dezember 2024 bekannt gegeben, das aus Aktienrückkäufen und auszuschüttenden Dividenden besteht. Im ersten Halbjahr 2024 hat T-Mobile US eine zweite und dritte Bardividende in Höhe von jeweils 0,65 US-$ pro Aktie ausgeschüttet, der Verwaltungsrat (Board of Directors) hat eine vierte Bardividende in Höhe von 0,65 US-$ pro Aktie beschlossen und es wurden weitere eigene Aktien zurückerworben. Erwerb von Ka'ena in den USA. Am 1. Mai 2024 hat T-Mobile US den Erwerb des Mobilfunk-Anbieters Ka'ena vollzogen. Zuvor wurden alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen erteilt sowie die restlichen Vollzugsbedingungen erfüllt. Vereinbarung über den Erwerb von UScellular in den USA. Am 24. Mai 2024 hat T-Mobile US eine Vereinbarung über den Erwerb des Mobilfunk-Geschäfts und ausgewählter Spektrumlizenzen von UScellular getroffen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt von behördlichen Genehmigungen und weiterer Vollzugsbedingungen. Der Vollzug wird Mitte 2025 erwartet. Vereinbarung über den Erwerb von Lumos in den USA. Am 24. April 2024 hat T-Mobile US eine Vereinbarung über den Erwerb der FTTH-Plattform Lumos mit dem Investmentfond EQT getroffen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt von behördlichen Genehmigungen und weiterer Vollzugsbedingungen. Der Vollzug wird Ende 2024/Anfang 2025 erwartet. Weitere Informationen zu diesen Transaktionen finden Sie in den Kapiteln "Konzernstruktur, -strategie und -steuerung" und "Geschäftsentwicklung des Konzerns" im Konzernzwischenlagebericht sowie in den Abschnitten "Veränderung des Konsolidierungskreises und sonstige Transaktionen" und "Sonstige Transaktionen ohne Auswirkungen auf den Konsolidierungskreis" im Konzernzwischenabschluss. NetzausbauDeutschland. Zum Ende des ersten Halbjahres 2024 ist unser 5G-Netz für 97,0 % der Bevölkerung in Deutschland verfügbar und insgesamt 8,8 Mio. Haushalte und Unternehmen können einen Glasfaser-Anschluss bei uns buchen. Europa. Zum Ende des ersten Halbjahres 2024 haben unsere Landesgesellschaften durchschnittlich 72,1 % der Bevölkerung in unserem europäischen Footprint mit 5G versorgt und insgesamt 9,5 Mio. Haushalte haben Zugang zu unserem Glasfasernetz mit Gigabit-Geschwindigkeit. MitarbeiterTarifeinigung. Die Deutsche Telekom und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) haben im Mai 2024 eine Tarifeinigung erzielt, die bundesweit für rund 58 Tsd. Tarifangestellte bzw. Auszubildende und Dual Studierende gilt. Im Wesentlichen wurde vereinbart, die Gehälter zum 1. Oktober 2024 um 6,0 % anzuheben und das Entgelt zusätzlich ab dem 1. August 2025 um 190 € bzw. 95 € pro Monat zu erhöhen. Dazu kommt eine Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 1.550 € bzw. 775 € im Juli 2024. Weitere Informationen finden Sie in unserem Medienbericht. Kooperationen, Partnerschaften und GroßaufträgeGlasfaser. Die Deutsche Telekom und der Verband der Immobilienverwalter Deutschland e.V. haben im Mai 2024 ein gemeinsames Strategiepapier unterzeichnet, um u. a. den Ausbau von Glasfasernetzen insbesondere in Gebäuden mit Eigentumswohnungen zu stärken. Mehr als 8 Mio. Wohnungen können dabei von unserem Glasfaser-Angebot profitieren. Im April 2024 haben wir von Lidl einen Großauftrag für den Netzausbau erhalten. In den kommenden Jahren versorgen wir den Großteil der Lidl-Filialen in Deutschland mit einem Breitband-Anschluss - eine Vielzahl davon mit Glasfaser-Technologie. Damit ist Lidl unser erster Großkunde, der sich flächendeckend für die Gigabit-Ära aufstellt. 5G-Campus-Netze. Im Juni 2024 ist das private 5G-Campus-Netz der Telekom für RTL Deutschland in Betrieb gegangen. Damit ist das Medienunternehmen in Deutschland das erste, das seine Produktionsstudios über ein eigenes 5G-Standalone- Netz versorgt. Auch der Papierhersteller Hamburger Containerboard hat im Mai 2024 am Standort Spremberg (Lausitz) ein 5G-Campus-Netz der Telekom in Betrieb genommen. Darüber wird nun das gesamte Werksgelände mit Mobilfunk über 5G-Standalone versorgt. T-Systems. Die AOK-Gemeinschaft hat T-Systems im Juni 2024 mit der Bereitstellung und Verwaltung von sicheren digitalen Identitäten (GesundheitsID) für die AOK-Versicherten beauftragt. Die GesundheitsID soll künftig der Schlüssel zu sämtlichen digitalen Angeboten der AOK sein. Weitere Informationen finden Sie in unserem Medienbericht. T-Mobile US. In den USA hat T-Mobile US im Juni 2024 einen Rahmenvertrag über 10 Jahre mit der US-Marine abgeschlossen, um drahtlose Technologie für Einsätze auf See bereitzustellen. Der Vertrag umfasst Sprache, Daten, mobilfunkbasiertes Internet (FWA), Internet der Dinge sowie Lösungen für Mobilitätsmanagement und soll dazu beitragen, eine robuste und zuverlässige Konnektivität für Regierungsaktivitäten sicherzustellen. Produkte, Tarife und ServicesUEFA EURO 2024TM. Als offizieller Partner in den Bereichen Telekommunikationsdienste und Medienrechte war die Fußball-Europameisterschaft (EM) in Deutschland vom 14. Juni bis 14. Juli 2024 ein großer Erfolg für uns. In diesem Zeitraum verfolgten insgesamt mehr als 70 Mio. Zuschauer die Spiele bei MagentaTV, der einzigen Plattform, die alle 51 Partien live gezeigt hat. Unser Mobilfunknetz lief während der gesamten EM stabil auf Hochtouren. Bundesweit wurden insgesamt rund 260 Mio. Gigabyte Daten transportiert. Dafür hatten wir unser Netz mit insgesamt rund 750 neuen 5G-Antennen in den zehn Fußballstadien deutlich erweitert. Unsere Mobilfunk-Kunden konnten über die MeinMagenta App für den gesamten Turnierzeitraum unbegrenztes Datenvolumen buchen und zusätzlich die Vorteile unseres 5G-Netzes dauerhaft kostenfrei nutzen. Weitere Informationen finden Sie in unserem Themenspecial auf unserer Website. Eigenständiges Glasfaser-Angebot. Seit dem 2. Juli 2024 sind unsere neuen Glasfaser-Tarife buchbar, bei denen der Upload immer der Hälfte des Downloads entspricht. So sind z. B. im mittleren Tarif 600 MBit/s im Download und 300 MBit/s im Upload möglich. Besonders für datenintensive Anwendungen wie Videokonferenzen oder Online-Gaming ist ein hoher Upload vorteilhaft. Neue 5G-Smartphone-Generation. Seit dem 23. Mai 2024 sind die neuen Smartphones T Phone 2 und T Phone 2 Pro in zehn europäischen Ländern inkl. Deutschland sowie bei T-Mobile US unter der Marke REVVL erhältlich. Die in Zusammenarbeit mit Google entwickelten neuen Modelle bieten wesentliche Leistungserweiterungen, u. a. bei dem Prozessor, und es wurde ein hoher Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Weitere Informationen finden Sie in unserem Medienbericht. AuszeichnungenNetze. Bei der Connect Leserwahl 2024 im April 2024 belegen wir in den Kategorien "Mobilfunknetzbetreiber", "Netzbetreiber-Prepaid-Karten", "Festnetzanbieter" und "IPTV-Dienste" wiederholt den 1. Platz. Unsere Zweitmarke congstar siegt in der Kategorie "Mobilfunkanbieter". Das beste Mobilfunknetz in Kroatien hat laut unabhängigen Messungen der kroatischen Regulierungsbehörde HAKOM unsere Landesgesellschaft Hrvatski Telekom. Geschäftskunden. Bei dem Connect Kundenbarometer Internet Provider B2B 2024 im April 2024 sind wir erneut der Gesamtsieger und überzeugen Geschäftskunden v. a. in den Kategorien "Kundenservice" und "Marke/Anbieter". Investor Relations. Die Deutsche Telekom belegt beim Deutschen Investor Relations Preis 2024 des Deutschen Investor Relations Verbands den 1. Platz in der Kategorie "Beste IR-Kommunikation von IR-Professionals". Auszeichnungen für verantwortungsvolle Unternehmensführung finden Sie auf unserer Website sowie im CR-Bericht 2023. KonzernzwischenlageberichtKonzernstruktur, -strategie und -steuerungHinsichtlich unserer Konzernstruktur, -strategie und -steuerung verweisen wir auf die Erläuterungen im zusammengefassten Lagebericht 2023 (Geschäftsbericht 2023). Aus Sicht des Konzerns führten die folgenden wichtigen Ereignisse im ersten Halbjahr 2024 zu Änderungen bzw. Ergänzungen. KonzernstrukturErwerb von Ka'ena in den USA. Am 9. März 2023 hat T-Mobile US eine Vereinbarung über den Erwerb von 100 % der Anteile an der Ka'ena Corporation sowie deren Tochtergesellschaften, darunter Mint Mobile, für einen Kaufpreis von max. 1,35 Mrd. US-$ getroffen. Die Transaktion wurde am 1. Mai 2024 vollzogen. Zuvor wurden alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen erteilt sowie die restlichen Vollzugsbedingungen erfüllt. Ka'ena wird seit dem 1. Mai 2024 in den Konzernabschluss der Deutschen Telekom einbezogen. Bei Abschluss der Transaktion hat T-Mobile US eine Kaufpreisvorauszahlung in Höhe von rund 1,0 Mrd. US-$ (0,9 Mrd. €) geleistet. Diese Zahlung bestand aus einer Barkomponente von rund 0,4 Mrd. US-$ (0,4 Mrd. €) und rund 3 Mio. Stammaktien der T-Mobile US im Wert von rund 0,5 Mrd. US-$ (0,5 Mrd. €), ermittelt auf Grundlage des Börsenschlusskurses vom 30. April 2024. Darüber hinaus besteht eine variable, erfolgsabhängige Kaufpreiskomponente, die am 1. August 2026 zu zahlen ist, wenn Ka'ena bestimmte Finanzkennzahlen erreicht. Änderungen in der Segment- und Organisationsstruktur im Jahr 2023Darstellung GD Towers im Vorjahr. Am 1. Februar 2023 wurde die Veräußerung der Geschäftseinheit GD Towers vollzogen, die seitdem nicht mehr Bestandteil des Konzerns ist. Im Konzernzwischenabschluss wurde GD Towers ab dem dritten Quartal 2022 bis zu ihrer Veräußerung als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen. Hingegen beinhalten die finanziellen Leistungsindikatoren des Vorjahres im Konzernzwischenlagebericht die Wertbeiträge von GD Towers bis einschließlich Januar 2023. Eine Aufteilung dieser Leistungsindikatoren auf die in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Beträge im ersten Quartal 2023 kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. scrollen
(Voraussichtliche) Änderungen in der Segment- und Organisationsstruktur in den Jahren 2024/2025Vereinbarung über den Erwerb von Lumos in den USA. Am 24. April 2024 hat T-Mobile US eine Vereinbarung über den Erwerb der FTTH-Plattform Lumos mit dem Investmentfond EQT getroffen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt von behördlichen Genehmigungen und weiterer Vollzugsbedingungen. Der Vollzug wird Ende 2024/Anfang 2025 erwartet. Mit Vollzug der Transaktion soll T-Mobile US rund 1,0 Mrd. US-$ (0,9 Mrd. €) in das Unternehmen einlegen, um 50 % der Anteile zu erwerben und alle bestehenden Glasfaser-Kunden zu übernehmen. Die von T-Mobile US investierten Mittel sollen von Lumos für den künftigen Glasfaser-Ausbau verwendet werden. Vereinbarung über den Erwerb von UScellular in den USA. Am 24. Mai 2024 hat T-Mobile US eine Vereinbarung über den Erwerb des Mobilfunk-Geschäfts und ausgewählter Spektrumlizenzen von UScellular getroffen. Der Kaufpreis beträgt insgesamt rund 4,4 Mrd. US-$ (4,1 Mrd. €) und besteht aus einer Barkomponente sowie der Übernahme von Schulden in Höhe von bis zu 2,0 Mrd. US-$ (1,9 Mrd. €). Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt von behördlichen Genehmigungen und weiterer Vollzugsbedingungen. Der Vollzug wird Mitte 2025 erwartet. Vereinbarung über den Erwerb von Metronet in den USA. Am 18. Juli 2024 hat T-Mobile US mit KKR eine Vereinbarung über den Erwerb der Metronet sowie eines Teils derer Tochtergesellschaften getroffen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt von behördlichen Genehmigungen und weiterer Vollzugsbedingungen. Der Vollzug wird 2025 erwartet. Mit Vollzug der Transaktion soll T-Mobile US rund 4,9 Mrd. US-$ (4,6 Mrd. €) in das Unternehmen investieren, um 50 % der Anteile zu erwerben und alle bestehenden Glasfaser-Privatkunden zu übernehmen. GovernanceMit Beschluss vom 13. Oktober 2023 hat der Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG Herrn Dr. Ferri Abolhassan zum Vorstand für das Ressort "T-Systems" vom 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2026 bestellt. Herr Abolhassan folgt damit auf Herrn Adel Al-Saleh, der um Auflösung seines Vertrags zum 31. Dezember 2023 gebeten hatte und aus dem Konzern ausgeschieden ist. Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung am 12. Dezember 2023 eine neue Ausschuss-Struktur mit Wirkung zum 1. Januar 2024 beschlossen. Der bisherige Technologie- und Innovationsausschuss ist im neu geschaffenen Strategie-, ESG- und Innovationsausschuss aufgegangen. Zudem wurde der Prüfungs- mit dem Finanzausschuss zusammengeführt. Die ordentliche Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG hat am 10. April 2024 entsprechend der veröffentlichten Tagesordnung u. a. über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, die Wahl des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2024, die Höhe der Dividende (0,77 € je dividendenberechtigte Stückaktie; insgesamt 3,8 Mrd. €) und über die Änderung von § 13 der Satzung (Vergütung des Aufsichtsrats) beschlossen. Wirtschaftliches UmfeldIm Folgenden werden die wesentlichen Ergänzungen und neue Entwicklungen im Vergleich zu der im zusammengefassten Lagebericht 2023 (Geschäftsbericht 2023) dargestellten Situation des wirtschaftlichen Umfelds ausgeführt. Hierbei wird auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, den gesamtwirtschaftlichen Ausblick inklusive der zurzeit wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sowie auf das regulatorische Umfeld im ersten Halbjahr 2024 eingegangen. Gesamtwirtschaftliche EntwicklungIm ersten Halbjahr 2024 haben sich die Aussichten für die Weltwirtschaft etwas aufgehellt. Das globale Wachstum war im vergangenen Jahr überraschend robust. Niedrigere Energiepreise und nachlassender Druck auf Lieferketten trugen dazu bei, dass die Inflation schneller sank als erwartet. Ein kräftiger globaler Aufschwung ist aber weiterhin nicht in Sicht. Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet in seiner Prognose von Juli 2024 mit einem Wachstum der weltweiten Wirtschaftsleistung von 3,2 % für das laufende Jahr, nach einem Wachstum von 3,3 % im Vorjahr. Auch die Volkswirtschaften unserer Kernmärkte in Nordamerika und Europa werden laut IWF-Prognose in diesem Jahr wachsen: die Wirtschaftsleistung in den USA um 2,6 %, in der Eurozone um 0,9 % und in Deutschland um 0,2 %. Zum Ende des ersten Halbjahres 2024 hat sich das Geschäftsklima in der Digitalbranche in Deutschland laut dem Bitkom-ifo-Digitalindex leicht verbessert. Zwar hat die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage im Juni 2024 etwas nachgegeben, die Geschäftserwartungen lagen jedoch deutlich über dem Niveau des Vormonats. Die Digitalwirtschaft zeigt sich damit weiterhin zuversichtlicher als die Gesamtwirtschaft. Gesamtwirtschaftlicher AusblickIn Deutschland dämpfen eine stagnierende Inflation und eine verhaltene Konsumneigung die Konjunkturaussichten. Im Gegensatz zu den großen Mitgliedsstaaten der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion droht Deutschland im laufenden Jahr ein Rückgang der Wirtschaftsleistung. Dagegen hat die US-Wirtschaft ihr Wachstumstempo im Frühjahr 2024 deutlich gesteigert. Nach Prognosen der Weltbank könnte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den USA im Jahr 2024 um bis zu 2,5 % zulegen. Dennoch bleiben die Konjunkturaussichten mit erheblichen Abwärtsrisiken behaftet - insbesondere die aktuellen geopolitischen Krisen bergen hohe Risiken für Wirtschaftswachstum und Inflation. Regulierung"Weißbuch" der Europäischen Kommission veröffentlicht. Die Europäische Kommission hat am 21. Februar 2024 ein sog. Weißbuch mit dem Titel "How to master Europe's digital infrastructure needs?" veröffentlicht. Dieses Weißbuch bündelt Vorschläge für Maßnahmen der Europäischen Union in Vorbereitung eines geplanten Digital Networks Act. Die Deutsche Telekom hat am 28. Juni 2024 ihre Stellungnahme im Rahmen einer öffentlichen Konsultation abgegeben. Auf Basis des Weißbuchs und der Rückmeldungen zur Konsultation sind ab 2025 entsprechende Gesetzesinitiativen zu erwarten. Als zukünftige Handlungsfelder identifiziert das Weißbuch den Ausbau der digitalen Netzwerke der Zukunft, die Bewältigung des Übergangs zu neuen Technologien und Geschäftsmodellen, die Abdeckung des zukünftigen Bedarfs an Konnektivität und die Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft sowie sicherer und resilienter Infrastrukturen der EU. In der Folge ist mit einer weitreichenden Überarbeitung des derzeitigen Regulierungsrahmens zu rechnen. BNetzA Regulierungsverfahren auf Basis der Entscheidung für die Zugangsregulierung inklusive Zugang zu FTTB/H-Netzen. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 10. April 2024 einen Konsultationsentwurf für die im Rahmen der Zugangsregulierung regulierten Entgelte für den Zugang zu baulichen Anlagen veröffentlicht. Nach der darauf folgenden nationalen Konsultation hat die BNetzA am 14. Juni 2024 ihren Entwurf in das Notifizierungsverfahren mit der EU-Kommission nach Brüssel gegeben. In diesem Entwurf wurden einige Entgelte zu Gunsten der Deutschen Telekom angehoben. Ohne weitere Änderungen gegenüber der notifizierten Fassung hat die BNetzA am 17. Juli 2024 die finale Fassung der Entgeltgenehmigung erlassen. Das parallel geführte BNetzA Regulierungsverfahren zum zugehörigen Standardangebot wurde bislang noch nicht beschieden. FrequenzvergabenIm ersten Halbjahr 2024 wurden in Österreich Frequenzen im Bereich 26 GHz und Restfrequenzen im Band 3,4 bis 3,8 GHz versteigert. T-Mobile Austria konnte sich im Band 26GHz 400 MHz landesweites Spektrum und im Band 3,4 bis 3,8 GHz 40 MHz in Wien und 60 MHz in Kärnten für insgesamt 10,5 Mio. € sichern. In den USA ist die Zuteilung der im September 2022 im Rahmen der Auktion 108 für rund 0,3 Mrd. US-$ (0,3 Mrd. €) erworbenen Frequenzen im 2,5-GHz-Bereich erfolgt. Diese Frequenzen wurden zum großen Teil unmittelbar aufgeschaltet. In der Tschechischen Republik erfolgte die Verlängerung der 2024 endenden 900/1.800-MHz-GSM-Lizenz. Die Verlängerungsgebühren für T-Mobile Czech Republic betrugen rund 28 Mio. €. In Deutschland konsultierte die Regulierungsbehörde BNetzA einen Entscheidungsentwurf für die Verlängerung der Ende 2025 auslaufenden Nutzungsrechte um fünf Jahre für die Mobilfunk-Frequenzen für 800 MHz, 1.800 MHz und 2.600 MHz. Sie soll an die Stelle der zunächst geplanten Auktion dieser Frequenzen treten. Der Entwurf sieht im Gegenzug u. a. weitere Versorgungsverpflichtungen für die bestehenden Frequenzinhaber sowie eine kooperative Mitnutzung von Frequenzen unterhalb 1 GHz für 1&1 vor. Der Entwurf wurde bis zum 8. Juli 2024 konsultiert; die endgültige Entscheidung des Regulierers wird für das zweite Halbjahr 2024 erwartet. In Österreich beginnt der Prozess für die Neuvergabe von Frequenzen im Bereich 2.600 MHz, die Ende 2026 auslaufen, sowie eventuell Frequenzen aus dem Bereich 2.300 MHz. In Polen könnte 2024 die Vergabe für das 700-MHz-Band sowie ggfs. auch im 26-GHz-Band starten. In der Slowakei wurde das ursprünglich für Ende 2023 angekündigte Neuvergabeverfahren (Auktion) für die Frequenzen in den Bereichen 900 MHz und 2.100 MHz in Frage gestellt. Stattdessen ist eine umfassende Multibandauktion der 2025, 2026 und 2028 auslaufenden Bänder 800, 900, 1.500, 2.100 und 2.600 MHz in Diskussion. Um die Multibandauktion zu ermöglichen, erfolgte eine kurzfristige Verlängerung der Bänder 900 MHz und 2.100 MHz. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die wesentlichen laufenden und geplanten Frequenzvergaben wie Auktionen sowie Lizenzverlängerungen. Daneben gibt es in verschiedenen Ländern Hinweise auf in Kürze erwartete Frequenzvergaben. Wesentliche Frequenzvergabenscrollen
b Derzeit erneute Prüfung der
Auktionsbedingungen und damit Verschiebung in Diskussion.
Vereinbarungen über SpektrumlizenzenAm 8. August 2022 hat T-Mobile US mit Channel 51 License und LB License Vereinbarungen über den Erwerb von Spektrumlizenzen im 600-MHz-Bereich zu einem Kaufpreis von insgesamt 3,5 Mrd. US-$ (3,3 Mrd. €) getroffen. Am 30. März 2023 haben die Vertragspartner weiterhin vereinbart, dass die Transaktion in zwei separate Tranchen aufgeteilt wird. Der Transfer der Lizenzen gemäß den Vereinbarungen steht unter dem Vorbehalt der Genehmigungen der Regulierungsbehörden sowie weiterer Vollzugsbedingungen. Die US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) hat dem Transfer der Lizenzen der ersten Tranche am 29. Dezember 2023 zugestimmt. Die erste Tranche wurde am 24. Juni 2024 abgeschlossen. Die entsprechende Kaufpreiszahlung in Höhe von 2,4 Mrd. US-$ (2,2 Mrd. €) erfolgte am 5. August 2024. Der Abschluss der zweiten Tranche wird Ende 2024/Anfang 2025 erwartet. Am 1. Juli 2020 haben T-Mobile US und DISH Network Corporation (DISH) eine Vereinbarung über den Verkauf von Spektrumlizenzen getroffen, in deren Rahmen sich DISH bereit erklärte, bestimmte 800-MHz-Spektrumlizenzen von T-Mobile US für 3,6 Mrd. US-$ (3,4 Mrd. €) zu erwerben. Am 15. Oktober 2023 hatten T-Mobile US und DISH Änderungen an der Vereinbarung vorgenommen, die u. a. vorgesehen haben, dass DISH eine nicht erstattungsfähige Verlängerungsgebühr in Höhe von 0,1 Mrd. US-$ (0,1 Mrd. €) an T-Mobile US zahlt und der Erwerb der Spektrumlizenzen durch DISH bis zum 1. April 2024 abgeschlossen sein muss. DISH hat die Kaufoption bis zum 1. April 2024 nicht ausgeübt. Die bereits am 25. Oktober 2023 gezahlte Verlängerungsgebühr wurde vereinbarungsgemäß einbehalten. T-Mobile US ist nun verpflichtet, die Lizenzen im Rahmen einer Auktion zum Verkauf anzubieten und hat den entsprechenden Auktionsprozess in Gang gesetzt. Sollte der festgelegte Mindestkaufpreis von 3,6 Mrd. US-$ bis zum Auktionsende am 1. Oktober 2024 nicht geboten werden, wäre T-Mobile US von der Verpflichtung zum Verkauf der Lizenzen entbunden. Geschäftsentwicklung des KonzernsIm Folgenden werden die wesentlichen Ergänzungen und neue Entwicklungen im Vergleich zu den im zusammengefassten Lagebericht 2023 (Geschäftsbericht 2023) dargestellten wichtigen Ereignisse beschrieben, die Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung des Konzerns haben. Weitere Informationen zu den wichtigen Ereignissen im Geschäftsjahr 2023 finden Sie in den Kapiteln "Konzernstruktur", "Konzernsteuerung" und "Geschäftsentwicklung des Konzerns" im zusammengefassten Lagebericht 2023 (Geschäftsbericht 2023). Aktienrückkaufprogramm der Deutschen Telekom AG. Im November 2023 haben wir angekündigt, im Rahmen eines Aktienrückkaufprogramms im Geschäftsjahr 2024 Aktien der Deutschen Telekom AG zu einem Gesamtkaufpreis von bis zu 2 Mrd. € zurückzukaufen. Der Rückkauf hat am 3. Januar 2024 begonnen und erfolgt innerhalb des Zeitraums bis zum 31. Dezember 2024 in mehreren Tranchen. Bis zum 30. Juni 2024 hat die Deutsche Telekom AG rund 43 Mio. eigene Aktien im Volumen von 0,9 Mrd. € zurückerworben. Veräußerung von T-Mobile US Aktien durch die Deutsche Telekom. Im ersten Halbjahr 2024 hat die Deutsche Telekom Aktien von T-Mobile US aus ihrem Bestand über den Markt veräußert, ohne die eigene Mehrheitsposition bei T-Mobile US zu gefährden. Bis zum 30. Juni 2024 hat die Deutsche Telekom rund 23 Mio. T-Mobile US Aktien im Volumen von 3,5 Mrd. € verkauft. Am 2. Juli 2024 teilte die Deutsche Telekom mit, dass der Aktienverkauf zunächst bis zum 26. September 2024 ausgesetzt wird. Erwerb von T-Mobile US Aktien durch die Deutsche Telekom. Die Deutsche Telekom hat am 7. Juni 2024 weitere rund 7 Mio. Aktien der T-Mobile US für einen Gesamtpreis von 0,7 Mrd. US-$ (0,6 Mrd. €) erworben, indem sie die im Juni 2020 vereinbarten Festpreis-Optionen (Fixed Options) auf von SoftBank gehaltene Aktien an T-Mobile US ausgeübt hat. Der ursprünglich festgelegte Ausübungspreis von 101,46 US-$ je Aktie wurde aufgrund der Dividendenzahlungen von T-Mobile US auf 99,51 US-$ angepasst. Damit konnte die Deutsche Telekom die Aktien zu einem Preis erwerben, der rund 45 % unter dem Schlusskurs von 179,82 US-$ am Ausübungstag liegt. Nach Abschluss dieser Transaktion hat die Deutsche Telekom alle von SoftBank gewährten Festpreis-Optionen ausgeübt. Die verbliebenen Optionen mit variablem Ausübungspreis (Floating Options) wurden nicht ausgeübt und sind im zweiten Quartal 2024 verfallen. Fortsetzung des Programms zur Aktionärsvergütung von T-Mobile US aus September 2023. T-Mobile US hat am 6. September 2023 ein Programm zur Aktionärsvergütung von bis zu 19 Mrd. US-$ mit einer Laufzeit vom 1. Oktober 2023 bis zum 31. Dezember 2024 bekannt gegeben. Das Programm besteht aus Aktienrückkäufen und auszuschüttenden Dividenden. Der für Aktienrückkäufe verfügbare Betrag wird um den Betrag etwaiger beschlossener Dividenden reduziert. Am 24. Januar 2024 hat der Verwaltungsrat (Board of Directors) von T-Mobile US eine Bardividende von 0,65 US-$ pro Aktie beschlossen, die am 14. März 2024 an die zum Geschäftsschluss am 1. März 2024 eingetragenen Aktionäre ausgeschüttet wurde. Die Bardividende entfiel in Höhe von 0,4 Mrd. € auf den Anteil der Deutschen Telekom sowie in Höhe von 0,4 Mrd. € auf Anteile anderer Gesellschafter von T-Mobile US. Am 15. März 2024 hat der Verwaltungsrat von T-Mobile US eine weitere Bardividende von 0,65 US-$ pro Aktie beschlossen, die am 13. Juni 2024 an die zum Geschäftsschluss am 31. Mai 2024 eingetragenen Aktionäre ausgeschüttet wurde. Die Bardividende entfiel in Höhe von 0,3 Mrd. € auf den Anteil der Deutschen Telekom sowie in Höhe von 0,3 Mrd. € auf Anteile anderer Gesellschafter von T-Mobile US. Am 13. Juni 2024 hat der Verwaltungsrat von T-Mobile US eine weitere Bardividende von 0,65 US-$ pro Aktie beschlossen, die am 12. September 2024 an die zum Geschäftsschluss am 30. August 2024 eingetragenen Aktionäre ausgeschüttet wird. Darüber hinaus hat T-Mobile US im ersten Halbjahr 2024 rund 36 Mio. eigene Aktien im Volumen von 5,8 Mrd. US-$ (5,5 Mrd. €) zurückerworben. Zum 30. Juni 2024 standen T-Mobile US im Rahmen des Programms noch 8,7 Mrd. US-$ (8,1 Mrd. €) zur Verfügung. Ertragslage des Konzerns ascrollen
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Um die Aussagefähigkeit des Vorjahresvergleichs aufgrund einer geänderten Unternehmensstruktur bzw. aufgrund von Währungskursentwicklungen zu erhöhen, beschreiben wir ausgewählte Ergebnisgrößen zusätzlich in einer organischen Betrachtung. In dieser werden die Zahlen der Vorjahresperiode um Konsolidierungskreis-, Währungskurs- und sonstige Effekte angepasst. Konsolidierungskreiseffekte entstanden v. a. aus der Veräußerung von GD Towers zum 1. Februar 2023 im operativen Segment Group Development sowie aus der Veräußerung des Wireline Business zum 1. Mai 2023 und dem Erwerb von Ka'ena zum 1. Mai 2024 im operativen Segment USA. Umsatz, Service-UmsatzIm ersten Halbjahr 2024 erzielten wir einen Konzernumsatz in Höhe von 56,3 Mrd. €, der mit einem Anstieg von 1,3 Mrd. € um 2,3 % über dem Niveau des Vergleichszeitraums lag. Organisch betrachtet lag der Umsatz um 2,5 % über Vorjahresniveau, wobei Konsolidierungskreiseffekte im Saldo um 0,1 Mrd. € verringernd wirkten. Der Service-Umsatz des Konzerns erhöhte sich gegenüber der Vorjahresperiode um 1,8 Mrd. € bzw. 3,9 % auf 47,6 Mrd. €. Organisch betrachtet erhöhte sich der Service-Umsatz um 1,9 Mrd. € bzw. 4,1 %. Beitrag der Segmente zum Konzernumsatz ascrollen
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In unserem Heimatmarkt Deutschland lag der Umsatz mit einem Anstieg von 3,1 % über dem Vorjahresniveau. Dies ist im Wesentlichen getrieben durch den Anstieg der Service-Umsätze im Festnetz-Kerngeschäft und im Mobilfunk. Die Endgeräteumsätze im Mobilfunk wirkten ebenfalls umsatzsteigernd. In unserem operativen Segment USA lag der Umsatz um 1,3 % über Vorjahresniveau. Organisch erhöhte er sich um 1,5 %. Dabei stiegen die Service-Umsätze, v. a. aufgrund höherer Postpaid-Umsätze. Gegenläufig dazu verringerten sich die Endgeräteumsätze aufgrund geringerer Endgeräteverkäufe und -vermietung. In unserem operativen Segment Europa erhöhte sich der Umsatz im Vorjahresvergleich um 6,1 %, was hauptsächlich auf die gestiegenen höhermargigen Service-Umsätze im Mobilfunk-Geschäft zurückzuführen ist. Durch die Zuwächse bei den Vertragskunden zeigten sich auch positive Effekte bei den Endgeräteumsätzen. Der Umsatz unseres operativen Segments Systemgeschäft lag um 3,6 % über Vorjahresniveau. Die positive Umsatzentwicklung war insbesondere bedingt durch das Wachstum in den Portfolio-Bereichen Cloud, Digital und Road Charging. Weitere Informationen zur Umsatzentwicklung unserer Segmente finden Sie im Kapitel "Geschäftsentwicklung der operativen Segmente". Beitrag der Segmente zum Konzernumsatz ain %
Regionale Umsatzverteilungin %
Gemessen am Außenumsatz leistete unser operatives Segment USA mit einem Anteil von 64,4 % (H1 2023: 65,0 %) mit Abstand den größten Beitrag zum Konzernumsatz. Die Auslandsquote am Konzernumsatz verminderte sich von 77,2 % auf 75,9 %. Bereinigtes EBITDA AL, EBITDA ALIm ersten Halbjahr 2024 erzielten wir ein gegenüber dem Vergleichszeitraum um 1,3 Mrd. € bzw. 6,5 % höheres bereinigtes EBITDA AL in Höhe von 21,3 Mrd. €. Organisch betrachtet erhöhte sich das bereinigte EBITDA AL um 1,2 Mrd. € bzw. 6,2 %. Das bereinigte Core EBITDA AL, d. h. ohne Umsätze aus der Endgerätevermietung in den USA, stieg um 1,4 Mrd. € bzw. 7,2 % auf 21,2 Mrd. €. Beitrag der Segmente zum bereinigten Konzern-EBITDA AL ascrollen
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Unser operatives Segment Deutschland trug dank werthaltigem Umsatzwachstum und einer verbesserten Kosteneffizienz mit einem um 2,2 % höheren bereinigten EBITDA AL zum Anstieg bei. Unser operatives Segment USA zeigt eine Erhöhung des bereinigten EBITDA AL von 8,2 %. Der Anstieg ist v. a. auf den gestiegenen Service-Umsatz sowie insgesamt niedrigere Kosten zurückzuführen. Das bereinigte Core EBITDA AL von T-Mobile US stieg um 1,2 Mrd. € bzw. 9,4 % auf 14,1 Mrd. €. In unserem operativen Segment Europa erhöhte sich das bereinigte EBITDA AL um 8,4 %. Dabei konnte eine positive Nettomarge die gestiegenen indirekten Kosten überkompensieren. In unserem operativen Segment Systemgeschäft entwickelte sich das bereinigte EBITDA AL mit einem Anstieg um 3,4 % positiv. Dies ist v. a. auf das Umsatzwachstum im Bereich Cloud zurückzuführen. Unser EBITDA AL verringerte sich gegenüber dem Vergleichszeitraum deutlich um 11,3 Mrd. € auf 20,5 Mrd. €. Die EBITDA AL-wirksamen Sondereinflüsse reduzierten sich um 12,6 Mrd. €auf minus 0,8 Mrd. €. Im Bereich der Ergebniseffekte aus Entkonsolidierungen, Ver- und Zukäufen waren in der Vergleichsperiode Erträge von im Saldo 12,4 Mrd. € als Sondereinflüsse erfasst, die mit 12,9 Mrd. € aus der Entkonsolidierung der GD Towers und gegenläufig mit 0,6 Mrd. € v. a. aus Integrationsaufwendungen im Zusammenhang mit dem Zusammenschluss von T-Mobile US und Sprint resultierten. Im ersten Halbjahr 2024 lagen diese Aufwendungen im Saldo bei 0,2 Mrd. €. Hierin sind u. a. weitere Integrationsaufwendungen sowie gegenläufig die von DISH erhaltene Verlängerungsgebühr für die mittlerweile verfallene Kaufoption auf Mobilfunk-Spektrum im operativen Segment USA enthalten. Die Integration von Sprint ist zum Ende des zweiten Quartals 2024 weitgehend abgeschlossen. Aufwendungen im Zusammenhang mit Personalrestrukturierungen lagen mit minus 0,6 Mrd. € auf dem Vorjahresniveau. Weitere Informationen zur Entwicklung des (bereinigten) EBITDA AL unserer Segmente finden Sie im Kapitel "Geschäftsentwicklung der operativen Segmente". Betriebsergebnis (EBIT)Das EBIT des Konzerns reduzierte sich deutlich auf 11,7 Mrd. € und lag damit um 11,6 Mrd. € unter dem Niveau des Vergleichszeitraums. Dafür ursächlich war v. a. der Entkonsolidierungsertrag aus der Veräußerung von GD Towers im Vorjahr. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, Sachanlagen und Nutzungsrechte lagen im ersten Halbjahr 2024 mit 12,1 Mrd. € um 0,2 Mrd. € über dem Vorjahresniveau, was insbesondere auf höhere planmäßige Abschreibungen zurückzuführen ist. Im operativen Segment USA wurden höhere planmäßige Abschreibungen im Zusammenhang mit einer Nutzungsdauerverkürzung von bestimmten technologischen Vermögenswerten des Anlagevermögens im Zuge der Modernisierung von Netzwerk-Infrastruktur und Plattformen teilweise durch rückläufige planmäßige Abschreibungen bei den Nutzungsrechten kompensiert. Im operativen Segment Deutschland erhöhten sich die planmäßigen Abschreibungen u. a. infolge des Sale-and-Leaseback passiver Netzinfrastruktur im Zuge der Veräußerung von GD Towers. Wesentliche Wertminderungen lagen weder in der Berichts- noch in der Vergleichsperiode vor. Informationen zu der Darstellung der veräußerten Geschäftseinheit GD Towers im Vorjahr finden Sie im Kapitel "Konzernstruktur,-strategie und -steuerung". Ergebnis vor ErtragsteuernDas Ergebnis vor Ertragsteuern reduzierte sich aus den zuvor genannten Gründen um 11,3 Mrd. € auf 9,0 Mrd. €. Das darin enthaltene Finanzergebnis erhöhte sich gegenüber der Vorjahresperiode von minus 3,0 Mrd. € auf minus 2,7 Mrd. €. Hierzu trug v. a. das verbesserte sonstige Finanzergebnis aufgrund höherer Zinserträge aus der Bewertung von Rückstellungen und Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Folgebewertung des nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Barwerts der Rückstellung für die Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK) bei. Konzernüberschuss, bereinigter KonzernüberschussDer Konzernüberschuss hat sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um 12,8 Mrd. € auf 4,1 Mrd. € verringert. Dafür ursächlich war v. a. der Entkonsolidierungsertrag aus der Veräußerung von GD Towers im Vorjahr. Der Steueraufwand erhöhte sich um 1,1 Mrd. € auf 2,3 Mrd. €. Die Steuerquote wurde im ersten Halbjahr 2023 durch die Realisierung steuerfreier Erträge aus der Veräußerung von GD Towers erheblich reduziert. Zudem wirkten sich latente Steuereffekte, die in diesem Zusammenhang durch die abgeschlossene Sale-and-Leaseback-Transaktion entstanden sind, in der Vorjahresperiode steuermindernd aus. Das den Anteilen anderer Gesellschafter zugerechnete Ergebnis erhöhte sich um 0,5 Mrd. € auf 2,6 Mrd. €. Der Anstieg entfiel v. a. auf das operative Segment USA. Ohne Berücksichtigung von Sondereinflüssen, die sich auf den Konzernüberschuss insgesamt in Höhe von minus 0,6 Mrd. € auswirkten, betrug der bereinigte Konzernüberschuss 4,7 Mrd. € gegenüber 3,8 Mrd. € in der Vorjahresperiode. Weitere Informationen zum Steueraufwand finden Sie im Abschnitt "Ertragsteuern" im Konzernzwischenabschluss. Ergebnis je Aktie, bereinigtes Ergebnis je AktieDas Ergebnis je Aktie ermittelt sich aus dem Konzernüberschuss im Verhältnis zur gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Stammaktien. Zum 30. Juni 2024 waren das 4.958 Mio. Stückaktien. Dies führte zu einem Ergebnis je Aktie in Höhe von 0,82 €. Im Vergleichszeitraum betrug das Ergebnis je Aktie 3,40 €, was im Wesentlichen durch den Ertrag aus dem Verkauf von GD Towers beeinflusst war. Das um Konzernüberschuss-wirksame Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 0,95 € gegenüber 0,77 € in der Vorjahresperiode. MitarbeiterEntwicklung des Personalbestandsscrollen
Der Personalbestand im Konzern stieg im Vergleich zum Jahresende 2023 um 0,4 %. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter in unserem operativen Segment USA erhöhte sich gegenüber dem Jahresende 2023 um 3,5 %. Zu dieser Entwicklung trugen v. a. der höhere Personalbestand im Einzelhandel zur Betreuung der wachsenden Kundenbasis von T-Mobile US sowie der Erwerb von Ka'ena im zweiten Quartal 2024 bei. In unserem operativen Segment Europa stieg die Mitarbeiterzahl gegenüber dem Vorjahresende um 0,6 %, insbesondere aufgrund einer Insourcing-Maßnahme bezüglich des Ausbaus und der Wartung der Netzinfrastruktur in Kroatien. In unserem operativen Segment Deutschland reduzierte sich die Anzahl der Mitarbeiter gegenüber dem Vorjahresende um 1,6 %. Hier setzte sich die Inanspruchnahme sozialverträglicher Instrumente zum Personalumbau, wie z. B. engagierter Vorruhestand oder Altersteilzeit, fort. Die Mitarbeiterzahl in unserem operativen Segment Systemgeschäft ist gegenüber dem Jahresende 2023 um 1,1 % gesunken. Diese Entwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem Personalabbau im klassischen Infrastrukturgeschäft. Der Mitarbeiterbestand im Segment Group Headquarters & Group Services sank im Vergleich zum Vorjahresende um 2,2 %. Dies ist im Wesentlichen durch den fortgesetzten Personalumbau, insbesondere bei Vivento, bedingt. Überleitungen von finanziellen Leistungsindikatoren zum IFRS-KonzernabschlussEine Überleitung der Definition des EBITDA auf die "after leases"-Betrachtung (EBITDA AL) kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden: scrollen
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a Ohne Finanzierungs-Leasing-Sachverhalte der
T-Mobile US.
Die folgende Tabelle zeigt die Herleitung des Konzernüberschusses auf den um Sondereinflüsse bereinigten Konzernüberschuss: scrollen
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Die folgende Tabelle zeigt die Herleitung des EBITDA AL, des EBIT und des Konzernüberschusses auf die um Sondereinflüsse bereinigten Werte: scrollen
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Vermögens- und Finanzlage des KonzernsKonzernbilanz (Kurzfassung)scrollen
Am 30. Juni 2024 betrug unsere Bilanzsumme 296,0 Mrd. € und erhöhte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 5,7 Mrd. €. Neben dem Erwerb von Spektrumlizenzen von Channel 51, dem Einbezug der Vermögenswerte und Schulden aus dem Erwerb von Ka'ena im operativen Segment USA sowie der Emission von Anleihen durch T-Mobile US erhöhten v. a. Währungskurseffekte, insbesondere aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, die Bilanzsumme. Auf der Aktivseite erhöhte sich der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten gegenüber dem Vorjahresende um 1,3 Mrd. € auf 8,6 Mrd. €. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt "Erläuterungen zur Konzern-Kapitalflussrechnung" im Konzernzwischenabschluss. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lagen mit 15,1 Mrd. € um 1,0 Mrd. € unter dem Niveau des Jahresendes 2023. Dies resultierte aus geringeren Forderungsbeständen in den operativen Segmenten USA und Deutschland. Dagegen wirkten Währungskurseffekte, v. a. aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, buchwerterhöhend. Die immateriellen Vermögenswerte erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 5,6 Mrd. € auf 141,6 Mrd. €. Zugänge erhöhten den Buchwert um 4,8 Mrd. €. Diese entfielen mit 2,5 Mrd. € auf den Erwerb von Mobilfunk-Spektrum im operativen Segment USA, v. a. für den Erwerb der ersten Tranche von Spektrumlizenzen im 600-MHz-Bereich im Zusammenhang mit den bestehenden Vereinbarungen zwischen T-Mobile US und Channel 51. Ebenso wirkten Währungskurseffekte, v. a. aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, mit 3,8 Mrd. € buchwerterhöhend. Konsolidierungskreiseffekte aus dem Erwerb von Ka'ena im operativen Segment USA erhöhten den Buchwert um 1,4 Mrd. €. Hiervon entfallen 0,7 Mrd. € auf den in diesem Zusammenhang erworbenen Goodwill. Abschreibungen wirkten dagegen in Höhe von 3,4 Mrd. € buchwertreduzierend. Umgliederungen von immateriellen Vermögenswerten in die zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen reduzierten den Buchwert um 1,0 Mrd. € und standen v. a. im Zusammenhang mit vereinbarten Transaktionen über den Tausch von Spektrumlizenzen im operativen Segment USA. Die Sachanlagen reduzierten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 von 65,0 Mrd. € auf 64,9 Mrd. €. Abschreibungen in Höhe von 6,0 Mrd. € und Abgänge in Höhe von 0,2 Mrd. € wirkten buchwertreduzierend. Zugänge v. a. im Zusammenhang mit der Netzwerk-Modernisierung und dem Netzwerk-Ausbau (Breitband-, Glasfaser- sowie Mobilfunk-Infrastruktur) erhöhten den Buchwert um 4,9 Mrd. €. Ebenso trugen Währungskurseffekte, v. a. aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, mit 0,9 Mrd. € zur Buchwerterhöhung bei. Umgliederungen von Leasing-Vermögenswerten nach Ende der vertraglichen Leasing-Laufzeit in die Sachanlagen, v. a. für Netzwerk-Technik im operativen Segment USA, erhöhten den Buchwert um 0,2 Mrd. €. Die Nutzungsrechte reduzierten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 0,2 Mrd. € auf 32,6 Mrd. €. Abschreibungen minderten den Buchwert um 2,7 Mrd. €. Ebenfalls reduzierten die zuvor genannten Umgliederungen von Leasing-Vermögenswerten in die Sachanlagen den Buchwert um 0,2 Mrd. €. Buchwerterhöhend wirkten Zugänge in Höhe von 1,8 Mrd. €. Währungskurseffekte, v. a. aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, erhöhten den Buchwert um 0,9 Mrd. €. Die Beteiligungen an nach der Equity-Methode einbezogenen Unternehmen haben sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 0,1 Mrd. € auf 4,7 Mrd. € erhöht, im Wesentlichen bedingt durch eine Kapitalerhöhung bei der Beteiligung an GlasfaserPlus. Die kurz- und langfristigen finanziellen Vermögenswerte verringerten sich um 0,7 Mrd. € auf 8,9 Mrd. €. Dabei verringerte sich der Saldo der ausgereichten Darlehen und Forderungen um 0,5 Mrd. €, v. a. aufgrund von niedrigeren gezahlten Collaterals für Derivate aufgrund üblicher Marktwertschwankungen. Der Buchwert der Derivate ohne Hedge-Beziehung verringerte sich um 0,4 Mrd. €, insbesondere im Zusammenhang mit den am 7. Juni 2024 seitens der Deutschen Telekom ausgeübten Optionsrechten zum Erwerb weiterer T-Mobile US Aktien. Durch Währungskurseffekte erhöhte sich der Buchwert der sonstigen finanziellen Vermögenswerte um 0,1 Mrd. €. Die zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen haben sich um 0,9 Mrd. € auf 1,1 Mrd. € erhöht. Der Anstieg steht v. a. im Zusammenhang mit den zwischen T-Mobile US und anderen Telekommunikationsunternehmen vereinbarten Transaktionen über den Tausch von Spektrumlizenzen zur Verbesserung der Mobilfunknetz-Abdeckung. Die sonstigen Aktiva erhöhten sich um 0,8 Mrd. € auf 13,0 Mrd. €. Zum Anstieg trugen die kurz- und langfristigen übrigen Vermögenswerte mit 0,7 Mrd. € u. a. aufgrund eines Anstiegs diverser Vorauszahlungen - im Wesentlichen im Zusammenhang mit Vereinbarungen über Dienstleistungen für bestimmte Mobilfunk- und Festnetz-Einrichtungen - bei. Darüber hinaus erhöhten sich die Ertragsteuerforderungen um 0,2 Mrd. € und die Vertragsvermögenswerte um 0,1 Mrd. €. Gegenläufig reduzierten sich die Vorratsbestände um 0,2 Mrd. €, insbesondere durch den Verkauf mobiler Endgeräte u. a. im Rahmen von Marketing-Aktionen im operativen Segment USA, teilweise kompensiert durch den Bestandsaufbau von mobilen Endgeräten im operativen Segment Deutschland. Auf der Passivseite erhöhten sich unsere kurz- und langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten im Vergleich zum Jahresende 2023 um 4,6 Mrd. € auf 109,1 Mrd. €. Dabei erhöhten sich die Anleihen und sonstigen verbrieften Verbindlichkeiten um insgesamt 4,9 Mrd. €, v. a. durch von T-Mobile US emittierte USD-Anleihen in Höhe von insgesamt 3,0 Mrd. US-$ (2,7 Mrd. €), EUR-Anleihen in Höhe von 2,0 Mrd. € sowie durch die Begebung von besicherten Anleihen (ABS Notes) in Höhe von 0,5 Mrd. US-$ (0,5 Mrd. €). Ebenso trugen die Emission einer EUR-Anleihe der Deutschen Telekom AG in Höhe von 0,7 Mrd. € sowie Währungskurseffekte mit 2,5 Mrd. € zur Erhöhung des Buchwerts bei. Planmäßige Tilgungen einer EUR-Anleihe in Höhe von 0,8 Mrd. € sowie einer USD-Anleihe in Höhe von 2,5 Mrd. US-$ (2,3 Mrd. €) reduzierten den Buchwert dagegen. Die sonstigen unverzinslichen Verbindlichkeiten erhöhten sich um 0,4 Mrd. €, im Wesentlichen bedingt durch den auf andere Gesellschafter an T-Mobile US entfallenden Anteil an der am 13. Juni 2024 seitens T-Mobile US beschlossenen Ausschüttung einer Bardividende von 0,65 US-$ pro Aktie. Dagegen verringerten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 0,3 Mrd. €, u. a. aufgrund der Rückzahlung eines EIB-Kredits, die Verbindlichkeiten mit Recht der Gläubiger zur vorrangigen Tilgung bei Ausfall um 0,4 Mrd. €, im Wesentlichen durch die Tilgung von ehemaligen Sprint-Anleihen im operativen Segment USA sowie die sonstigen verzinslichen Verbindlichkeiten um 0,1 Mrd. €. Die kurz- und langfristigen Leasing-Verbindlichkeiten verringerten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 0,5 Mrd. € auf insgesamt 40,3 Mrd. €. Die Leasing-Verbindlichkeiten reduzierten sich im operativen Segment USA, im Wesentlichen aufgrund der Außerbetriebnahme des ehemaligen Sprint-Mobilfunk-Netzwerks sowie rückläufiger Netz- und Ausbauinvestitionen, v. a. aufgrund höherer Kapitaleffizienz infolge des beschleunigten Ausbaus des landesweiten 5G-Netzes im Vorjahr, um 1,4 Mrd. €. Währungskurseffekte, insbesondere aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, erhöhten den Buchwert um 1,1 Mrd. €. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten reduzierten sich um 0,4 Mrd. € auf 10,5 Mrd. €. Dies resultierte aus niedrigeren Verbindlichkeitenbeständen in den operativen Segmenten Europa und Deutschland. Währungskurseffekte, insbesondere aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, erhöhten dagegen den Buchwert. Die Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen verringerten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 0,8 Mrd. € auf 3,3 Mrd. €. Aus der Neubewertung von leistungsorientierten Plänen ergab sich insgesamt ein erfolgsneutral zu erfassender Gewinn in Höhe von 0,7 Mrd. €, der im Wesentlichen durch die positive Marktentwicklung der als Planvermögen ausgegliederten Vermögenswerte und den Anstieg des Rechnungszinses gegenüber dem 31. Dezember 2023 begründet ist. Des Weiteren trugen die vom Arbeitgeber im Berichtszeitraum direkt gezahlten Versorgungsleistungen zur Verringerung des Buchwerts bei. Die kurz- und langfristigen sonstigen Rückstellungen reduzierten sich im Vergleich zum Jahresende 2023 um 0,9 Mrd. € auf 7,2 Mrd. €. Dabei verringerten sich die übrigen Personalrückstellungen um 0,4 Mrd. €, v. a. im Zusammenhang mit den im ersten Halbjahr 2024 an die Mitarbeiter gezahlten erfolgsabhängigen Vergütungsbestandteile für das Vorjahr sowie aufgrund eines zinsbedingten Rückgangs des Buchwerts der Rückstellung für die Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK). Ebenso reduzierten sich die Rückstellungen aus Anlass der Beendigung von Arbeitsverhältnissen um 0,2 Mrd. €, u. a. infolge des umgesetzten Programms zur Reduzierung des Personalbestands im operativen Segment USA. Weiterhin reduzierten sich die Rückstellungen für Einkaufs- und Vertriebsunterstützung um 0,1 Mrd. €, insbesondere im Zusammenhang mit den Auszahlungen von Bonifikationen für Vertriebspartner im operativen Segment USA sowie die Rückstellungen für Rückbauverpflichtungen um 0,1 Mrd. €. Die sonstigen Passiva haben sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 0,9 Mrd. € auf 9,7 Mrd. € erhöht. Dabei erhöhten sich die Vertragsverbindlichkeiten um 0,5 Mrd. €, insbesondere im Zusammenhang mit den durch den Erwerb von Ka'ena übernommenen Vertragsverbindlichkeiten im operativen Segment USA. Darüber hinaus erhöhten sich die übrigen Schulden um 0,3 Mrd. €, was im Wesentlichen durch einen Anstieg der Verbindlichkeiten aus sonstigen Steuern verursacht war. Die Ertragsteuerverbindlichkeiten erhöhten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 0,1 Mrd. €. Weitere Informationen zum Erwerb von Ka'ena finden Sie im Abschnitt "Veränderung des Konsolidierungskreises und sonstige Transaktionen" im Konzernzwischenabschluss. Das Eigenkapital erhöhte sich gegenüber dem 31. Dezember 2023 um 1,2 Mrd. € auf 92,4 Mrd. €. Erhöhend wirkten der Überschuss mit 6,7 Mrd. € sowie Kapitalerhöhungen aus anteilsbasierten Vergütungen mit 0,3 Mrd. €. Ebenfalls wirkte das sonstige Ergebnis mit 3,0 Mrd. € buchwerterhöhend. Gegenläufig wirkten Steuern auf direkt mit dem Eigenkapital verrechnete Wertänderungen in Höhe von 0,3 Mrd. €. Das Eigenkapital verringerte sich im Zusammenhang mit Dividendenausschüttungen an die Aktionäre der Deutschen Telekom AG für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von 3,8 Mrd. € und an andere Gesellschafter von Tochterunternehmen in Höhe von 1,3 Mrd. €. In Letzterem enthalten sind die im Berichtszeitraum beschlossenen Bardividenden der T-Mobile US an Minderheitsgesellschafter in Höhe von insgesamt 1,0 Mrd. €. Transaktionen mit Eigentümern reduzierten den Buchwert um 2,6 Mrd. €, insbesondere durch das T-Mobile US Aktienrückkaufprogramm aus September 2023. Darüber hinaus trug das im Januar 2024 begonnene Aktienrückkaufprogramm der Deutschen Telekom AG mit Aktienrückkäufen in Höhe von 0,9 Mrd. € zur Reduzierung des Buchwerts bei. Weitere Informationen zur Bilanz finden Sie im Abschnitt "Ausgewählte Erläuterungen zur Konzernbilanz" im Konzernzwischenabschluss. Herleitung der Nettofinanzverbindlichkeitenscrollen
b Ohne Finanzierungs-Leasing-Sachverhalte der
T-Mobile US.
Veränderung der Nettofinanzverbindlichkeitenin Mio. €
Die Nettofinanzverbindlichkeiten erhöhten sich im ersten Halbjahr 2024 auf 135,1 Mrd. €, v. a. aufgrund des Aktienrückkaufprogramms der T-Mobile US, der Dividendenausschüttungen (inklusive Minderheiten) und negativer Währungskurseffekte. Gegenläufig wirkten im Wesentlichen der Free Cashflow (vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum) und der Verkauf von Aktien der T-Mobile US durch die Deutsche Telekom. Die Unternehmenstransaktionen enthalten im Wesentlichen Auszahlungen für den Erwerb von T-Mobile US Aktien durch die Deutsche Telekom AG gegen Ausübung von bestehenden Festpreis-Optionen sowie Zahlungsmittelveränderungen im Zusammenhang mit dem Erwerb von Ka'ena in den USA. In den sonstigen Effekten sind u. a. Spektrumerwerbe in Höhe von 0,2 Mrd. € enthalten. Herleitung des Free Cashflow ALscrollen
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a Ohne Finanzierungs-Leasing-Sachverhalte der
T-Mobile US.
Der Free Cashflow AL (vor Ausschüttung und Investitionen in Spektrum) erhöhte sich gegenüber der Vergleichsperiode um 1,8 Mrd. € auf 8,9 Mrd. €. Folgende Effekte beeinflussten die Entwicklung: Der Cashflow aus Geschäftstätigkeit erhöhte sich um 1,0 Mrd. € auf 19,9 Mrd. €. Der guten operativen Geschäftsentwicklung standen u. a. um 0,2 Mrd. € höhere Steuerzahlungen und um 0,1 Mrd. € höhere Nettozinszahlungen gegenüber. Der Cash Capex (vor Investitionen in Spektrum) reduzierte sich um 0,8 Mrd. € auf 8,3 Mrd. €. Im operativen Segment USA sank der Cash Capex um 1,0 Mrd. € auf 4,3 Mrd. €, im Wesentlichen bedingt durch höhere Auszahlungen für den beschleunigten Ausbau des 5G-Netzes in den Vorjahren. Im operativen Segment Deutschland investierten wir in der Berichtsperiode rund 2,6 Mrd. € und lagen damit um 0,3 Mrd. € über der Vergleichsperiode. Im operativen Segment Europa lag der Cash Capex mit 0,9 Mrd. € auf dem Niveau der Vergleichsperiode. Unsere Investitionen im operativen Segment Systemgeschäft lagen wie in der Vergleichsperiode bei 0,1 Mrd. €. Weitere Informationen zur Kapitalflussrechnung finden Sie im Abschnitt "Erläuterungen zur Konzern-Kapitalflussrechnung" im Konzernzwischenabschluss. Geschäftsentwicklung der operativen SegmenteDeutschlandKundenentwicklungscrollen
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a Ausweis der Summe aller glasfaserbasierten
Anschlüsse (FTTx).
GesamtIn Deutschland sind wir weiterhin Marktführer, sowohl bei den Festnetz- als auch bei den Mobilfunk-Umsätzen. Die Basis für unseren Erfolg sind unsere leistungsfähigen Netze, ein breites Produkt-Portfolio und guter Service. Wir wollen unseren Kunden ein nahtloses und technologieunabhängiges Telekommunikationserlebnis bieten. Unser Produkt-Portfolio passen wir regelmäßig an die Bedürfnisse unserer Kunden an. Der Festnetz-Breitband-Markt ist durch eine Vielzahl von Akteuren mit unterschiedlichen Infrastrukturen gekennzeichnet - vom überregionalen Anbieter bis hin zum regionalen Versorger. Um unsere Marktposition als führender integrierter Telekommunikationsanbieter in Deutschland zu behaupten, bauen wir unsere Angebote weiter aus. MobilfunkIm Mobilfunk-Bereich stieg die Zahl der Kunden im werthaltigen Vertragskundengeschäft unter den Marken "Telekom" und "congstar" um insgesamt 592 Tsd. Kunden. Grund dafür ist die konstant hohe Nachfrage nach Mobilfunk-Tarifen mit Datenvolumen. Seit dem Jahresbeginn 2024 sehen wir einen Zuwachs im Prepaid-Bereich von 3,1 Mio. Kunden, insbesondere bei den M2M-Karten aus der Automobilbranche. FestnetzNach wie vor gab es eine hohe Nachfrage nach unseren glasfaserbasierten Anschlüssen: Die Gesamtzahl stieg seit dem Jahresende 2023 auf 20,6 Mio. Anschlüsse. Treiber des starken Wachstums ist die Nachfrage nach höheren Bandbreiten. Die Anzahl unserer Breitband-Anschlüsse Retail ist im Vergleich zum 31. Dezember 2023 auf 15,1 Mio. gewachsen und lag damit auf einem weiterhin hohen Niveau. 48,2 % der Kunden sind mit einem Tarif ausgestattet, der eine Geschwindigkeit von 100 MBit/s oder mehr beinhaltet. Die Anzahl unserer Festnetz-Anschlüsse lag bei 17,3 Mio. Anschlüssen. WholesaleZum 30. Juni 2024 lag der Anteil der glasfaserbasierten Anschlüsse am Gesamtbestand mit 70,4 % um 3,0 Prozentpunkte über dem Jahresende 2023. Das Wachstum ergibt sich aus der Nachfrage nach unseren Commitment-Verträgen. Darüber hinaus spielt die anhaltende Nachfrage der Endkunden nach Anschlüssen mit höherer Bandbreite eine Rolle. Die Zahl unserer Teilnehmeranschlussleitungen reduzierte sich um 346 Tsd. gegenüber dem Vorjahresende, während glasfaserbasierte Anschlüsse um 203 Tsd. anstiegen. Diese Entwicklungen reflektieren zum einen die Verlagerung zu höherwertigen glasfaserbasierten Anschlüssen, zum anderen, dass Endkunden zu anderen Anbietern wechseln. Hinzu kommt, dass unsere Wholesale-Partner Endkunden auf eigene Infrastrukturen migrieren. Insgesamt lag der Bestand im Bereich Wholesale Ende Juni 2024 bei 10,7 Mio. Anschlüssen. Operative Entwicklungscrollen
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Umsatz, Service-UmsatzIm ersten Halbjahr 2024 erzielten wir einen Umsatz in Höhe von 12,7 Mrd. €, der damit um 3,1 % über dem Niveau des Vorjahreszeitraums lag. Der wesentliche Treiber sind die Service-Umsätze mit einem Plus von 2,0 %. Dies ist sowohl auf den Umsatzanstieg im Festnetz-Kerngeschäft, im Wesentlichen durch Breitband und IT-Geschäft, als auch bei den Service-Umsätzen im Mobilfunk zurückzuführen. Weiterer Umsatztreiber sind die Non-Service-Umsätze mit einem Plus von 11,6 %, im Wesentlichen aus Endgeräteumsätzen im Mobilfunk. Im Privatkundenbereich stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,1 %. Das Umsatzwachstum im BreitbandGeschäft setzte sich fort, u. a. positiv beeinflusst durch eine Kundensensibilität für zuverlässige Netze und hohe Bandbreiten. Das klassische Festnetz-Geschäft wurde weiterhin durch mengenbedingte Umsatzrückgänge bei den Voice-Komponenten beeinflusst. Das Mobilfunk-Geschäft entwickelte sich positiv durch höhere Service-Umsätze im Wesentlichen durch die positive Kundenentwicklung. Im Geschäftskundenbereich lag der Umsatz um 5,5 % unter dem Niveau des Vergleichszeitraums. Das ist v. a. darauf zurückzuführen, dass bestimmte Umsätze seit dem 1. Januar 2024 im Wholesale-Bereich ausgewiesen werden. Organisch betrachtet lag der Umsatz mit 0,2 % auf Vorjahresniveau, u. a. aus dem sich positiv entwickelnden IT-Geschäft und der Service-Umsatz im Mobilfunk, letzteres im Wesentlichen getrieben durch das anhaltende Bestandswachstum. Der Umsatz im Wholesale-Bereich lag im ersten Halbjahr 2024 aufgrund der beim Geschäftskundenbereich beschriebenen Ausweisänderung mit 19,4 % über dem Vorjahr. Organisch betrachtet lag der Umsatz leicht über dem Niveau des Vergleichszeitraums. Bereinigtes EBITDA AL, EBITDA ALDas bereinigte EBITDA AL stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum um 0,1 Mrd. € bzw. 2,2 %. Hauptgründe dafür sind die positive operative Entwicklung getrieben durch das werthaltige Umsatzwachstum sowie eine verbesserte Kosteneffizienz. Diese ist im Wesentlichen auf eine niedrigere Mitarbeiteranzahl und weitere Umsetzungen von Effizienz- und Digitalisierungsmaßnahmen zurückzuführen. Diese Entwicklung wurde durch Einmaleffekte, im Wesentlichen die Inflationsausgleichsprämie, im Rahmen der Tarifeinigung negativ beeinflusst. Unsere bereinigte EBITDA AL-Marge lag bei 40,5 %. Das EBITDA AL lag mit 4,7 Mrd. € auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Zu den beim bereinigten EBITDA AL beschriebenen Effekten wirkten Sondereinflüsse in Höhe von 0,4 Mrd. €, u. a. für sozialverträgliche Personalmaßnahmen. Betriebsergebnis (EBIT)Das Betriebsergebnis betrug 2,9 Mrd. € und lag somit um 0,8 % unter dem Niveau des Vorjahreshalbjahres. Der positiven Entwicklung des EBITDA standen im Vorjahresvergleich um 72 Mio. € höhere Abschreibungen gegenüber. Die höheren Abschreibungen resultierten im Wesentlichen aus dem Sale-and-Leaseback passiver Netzinfrastruktur in Deutschland im Zuge der Veräußerung von GD Towers. Cash Capex (vor Investitionen in Spektrum), Cash CapexDer Cash Capex stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 254 Mio. € bzw. 11,0 %. Insgesamt investierten wir im ersten Halbjahr 2024 rund 2,6 Mrd. €, insbesondere in den Glasfaser-Ausbau. Die Zahl der Haushalte, die die Möglichkeit einer direkten Anbindung an unser Glasfasernetz haben, ist bis Ende Juni 2024 auf 8,8 Mio. gestiegen. Im Mobilfunk können bereits 97,0 % der Haushalte 5G in Deutschland nutzen. USAKundenentwicklungscrollen
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KundenZum 30. Juni 2024 hatte das operative Segment USA (T-Mobile US) 125,9 Mio. Kunden, gegenüber einem Bestand von 119,7 Mio. Kunden zum 31. Dezember 2023. Der Nettozuwachs lag in den ersten sechs Monaten 2024 bei 2,7 Mio. Kunden gegenüber 3,0 Mio. im Vorjahreszeitraum. Die Gründe dafür erläutern wir nachfolgend: Der Anstieg bei den Postpaid-Kunden belief sich im ersten Halbjahr 2024 auf netto 2,6 Mio. gegenüber 2,9 Mio. im Vorjahreszeitraum. Ursächlich für diesen verhalteneren Nettozuwachs bei den Postpaid-Kunden war v. a. der gesunkene Nettozuwachs bei anderen Postpaid-Kunden, insbesondere aufgrund des geringeren Nettozuwachses bei den Highspeed-Internet-Kunden sowie bei Wearables. Der gesunkene Nettozuwachs bei den Highspeed-Internet-Kunden ist im Wesentlichen auf vermehrte Deaktivierungen aufgrund einer größeren Kundenbasis zurückzuführen. Dies wurde teilweise durch eine rückläufige Kundenabwanderung kompensiert. Dieser rückläufigen Entwicklung standen zum Teil höhere Nettozuwächse bei anderen vernetzten Geräten entgegen. Der rückläufige Nettozuwachs bei den anderen Postpaid-Kunden wurde teilweise durch leicht höhere Nettozugänge bei den Postpaid-Telefonie-Kunden ausgeglichen. Dies war v. a. auf höhere Bruttozuwächse zurückzuführen, die weitestgehend durch vermehrte Deaktivierungen aufgrund einer größeren Kundenbasis kompensiert wurden. Der unter den anderen Postpaid-Kunden erfasste Nettozuwachs bei den Highspeed-Internet-Kunden lag im ersten Halbjahr 2024 bei 704 Tsd. gegenüber 892 Tsd. im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg bei den Prepaid-Kunden betrug im ersten Halbjahr 2024 netto 131 Tsd. gegenüber 150 Tsd. im Vorjahreszeitraum. Dieser rückläufige Trend ist im Wesentlichen auf ein anhaltend gedämpftes Wachstum der Prepaid-Branche und einen gesunkenen Nettozuwachs bei den Highspeed-Internet-Kunden zurückzuführen, wurde aber teilweise durch den im Zuge des Erwerbs von Ka'ena gestiegenen Bruttozuwachs und eine niedrigere Kundenabwanderung ausgeglichen. Der unter den Prepaid-Kunden erfasste Nettozuwachs bei den Highspeed-Internet-Kunden lag in den ersten sechs Monaten 2024 bei 107 Tsd. und im Vorjahreszeitraum bei 140 Tsd. Operative Entwicklungscrollen
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Umsatz, Service-UmsatzDer Gesamtumsatz unseres operativen Segments USA stieg im ersten Halbjahr 2024 gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 35,8 Mrd. € um 1,3 % auf 36,3 Mrd. €. Auf US-Dollar-Basis wuchs der Gesamtumsatz der T-Mobile US ebenfalls um 1,3 %. Der Gesamtumsatz legte hauptsächlich aufgrund höherer Service-Umsätze leicht zu. Gegenläufig wirkten niedrigere Endgeräteumsätze. Die Umsätze entwickelten sich im Einzelnen wie folgt: Die Service-Umsätze stiegen im ersten Halbjahr 2024 um 4,0 % auf 30,1 Mrd. €. Auf US-Dollar-Basis erhöhten sich die Service-Umsätze der T-Mobile US ebenfalls um 4,0%. Dieses Wachstum ist hauptsächlich auf höhere Postpaid-Umsätze zurückzuführen, v. a. aufgrund einer gestiegenen durchschnittlichen Anzahl an Postpaid-Kundenkonten und eines höheren durchschnittlichen Umsatzes je Postpaid-Kundenkonto (Average Revenue per Account, ARPA). Darüber hinaus stiegen die Service-Umsätze dank höherer Prepaid-Umsätze, die im Wesentlichen auf eine infolge der mit dem Erwerb von Ka'ena übernommenen Prepaid-Kunden höhere durchschnittliche Anzahl an Prepaid-Kunden zurückzuführen sind. Dieser Zuwachs wurde teilweise durch einen niedrigeren durchschnittlichen Umsatz je Prepaid-Kunde (Average Revenue per User, ARPU) kompensiert. Gegenläufig wirkten niedrigere Wholesale- und andere Service-Umsätze, v. a. infolge gesunkener Festnetz-Umsätze durch den Verkauf des Wireline Business zum 1. Mai 2023, rückläufiger Umsätze mit MVNOs und geringerer Umsätze aus den Förderprogrammen der FCC für Haushalte mit niedrigeren Einkommen "Lifeline" und "Affordable Connectivity Program". Der Umsatzrückgang mit MVNOs geht insbesondere darauf zurück, dass DISH inzwischen mehr Boost-Kunden mit dem eigenen Netz versorgt und ehemalige Trac-Fone-Kunden durch die von Verizon vorgenommene Migration nicht mehr über das Netz von T-Mobile US abgedeckt werden. Dem stand wiederum Wachstum mit anderen MVNO-Partnern gegenüber. Die Endgeräteumsätze verringerten sich im ersten Halbjahr 2024 insbesondere aufgrund des auf Nettobasis rückläufigen Geräteabsatzes, bedingt durch das Zurückfahren staatlich geförderter Programme und einen rückläufigen Umstieg auf höherwertige Endgeräte im Prepaid- und Postpaid-Bereich. Diese Entwicklung wurde teilweise durch einen höheren Bruttozuwachs bei Geräten aus Postpaid-Verträgen ausgeglichen. Dem Rückgang wirkte teilweise ein leicht gestiegener durchschnittlicher Umsatz je verkauftem Endgerät entgegen, der abzüglich des Effekts von Verkaufsaktionen v. a. auf einen höheren Anteil an High-End-Mobiltelefonen zurückzuführen ist. Die Endgeräteumsätze verringerten sich außerdem aufgrund des Rückgangs der Umsätze aus der Vermietung von Endgeräten. Dazu beigetragen hat im Wesentlichen die geringere Anzahl an von Kunden gemieteten Endgeräten aufgrund des fortgesetzten strategischen Umstiegs bei der Endgerätefinanzierung von der Vermietung hin zum Ratenkauf. Gegenläufig wirkten höhere Erlöse aus der Verwertung zurückgenommener Geräte, v. a. aufgrund der vermehrt intern durchgeführten Verwertung von Geräten sowie den Auswirkungen der Umstellung bestimmter Geräteverwertungsprogramme von einer externen in die interne Abwicklung. Die sonstigen Umsätze verzeichneten im ersten Halbjahr 2024 einen Rückgang, v. a. infolge der Umstellung bestimmter Geräteverwertungsprogramme von einer externen in die interne Abwicklung, was zu einer Ausweisänderung in die Endgeräteumsätze führte. Bereinigtes EBITDA AL, EBITDA ALAuf Euro-Basis stieg das bereinigte EBITDA AL um 8,2 % von 13,1 Mrd. € im Vorjahreszeitraum auf 14,2 Mrd. € in den ersten sechs Monaten 2024. Die bereinigte EBITDA AL-Marge erhöhte sich von 36,5 % im ersten Halbjahr 2023 auf 39,0 % in den ersten sechs Monaten 2024. Auf US-Dollar-Basis stieg das bereinigte EBITDA AL im gleichen Zeitraum ebenfalls um 8,2 %. Der Anstieg des bereinigten EBITDA AL resultierte insbesondere aus den vorstehend erläuterten höheren Service-Umsätzen, gesunkenen Kosten infolge des Verkaufs des Wireline Business zum 1. Mai 2023, niedrigeren Personalkosten v. a. aufgrund der Reduzierung des Personalbestands und den gestiegenen Synergieeffekten infolge des Zusammenschlusses mit Sprint. Des Weiteren ist der Anstieg des bereinigten EBITDA AL auf niedrigere Endgerätekosten infolge eines per Saldo rückläufigen Geräteabsatzes zurückzuführen. Ursächlich dafür ist ein Zurückfahren staatlich geförderter Programme und ein rückläufiger Umstieg auf höherwertige Endgeräte im Prepaid- und Postpaid-Bereich. Diese Entwicklung wurde teilweise durch einen höheren Bruttozuwachs bei Geräten aus Postpaid-Verträgen ausgeglichen. Dem Anstieg des bereinigten EBITDA AL gegenüber standen die vorstehend erläuterten niedrigeren Endgeräteumsätze und geringeren sonstigen Umsätze, höhere durchschnittliche Kosten je verkauftem Endgerät, insbesondere infolge einer Verschiebung beim Anteil an High-End-Mobiltelefonen, höhere Kosten aus der Verwertung zurückgenommener Geräte, gestiegene Rechtskosten und höhere Kosten aufgrund des Ka'ena-Erwerbs. Der Kostenanstieg in der Verwertung zurückgenommener Geräte war v. a. auf die vermehrt intern durchgeführte Verwertung von Geräten sowie die Auswirkungen der Umstellung bestimmter Geräteverwertungsprogramme von einer externen in die interne Abwicklung zurückzuführen. Auf US-Dollar-Basis verringerte sich der Umsatz aus der Vermietung von Endgeräten im ersten Halbjahr 2024 um 71,0 % infolge des fortgesetzten strategischen Umstiegs bei der Endgerätefinanzierung von der Vermietung hin zum Ratenkauf. Auf Euro-Basis stieg das bereinigte Core EBITDA AL um 9,4 % von 12,9 Mrd. € im Vorjahreszeitraum auf 14,1 Mrd. € in den ersten sechs Monaten 2024. Auf US-Dollar-Basis wuchs das bereinigte Core EBITDA AL im gleichen Zeitraum ebenfalls um 9,4 %. Dieser Anstieg geht hauptsächlich auf die beim bereinigten EBITDA AL beschriebenen Effekte zurück, ohne Berücksichtigung der Veränderungen beim Umsatz aus der Endgerätevermietung. Im EBITDA AL sind in den ersten sechs Monaten 2024 negative Sondereinflüsse in Höhe von 0,2 Mrd. € enthalten, gegenüber negativen Sondereinflüssen in Höhe von 0,7 Mrd. € im Vorjahreszeitraum. Die Entwicklung bei den Sondereinflüssen ergab sich im Wesentlichen aus niedrigeren Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Zusammenschluss mit Sprint. Zu der Entwicklung beigetragen haben auch andere Sondereinflüsse wie Abfindungen, Restrukturierungs- und sonstige Aufwendungen, Erträge und Verluste, die nicht in direktem Zusammenhang mit dem Zusammenschluss mit Sprint stehen und nicht dem im ersten Halbjahr 2023 erfassten Kerngeschäft von T-Mobile US zuzuordnen sind. Insgesamt erhöhte sich das EBITDA AL im ersten Halbjahr 2024 um 13,3 % von 12,4 Mrd. € im Vorjahreszeitraum auf 14,0 Mrd. € aufgrund der bereits beschriebenen Effekte, einschließlich der Auswirkungen von Sondereinflüssen. Betriebsergebnis (EBIT)Das EBIT stieg um 18,2% von 7,3 Mrd. € im ersten Halbjahr 2023 auf 8,6 Mrd. € im Berichtszeitraum. Auf US-Dollar-Basis erhöhte sich das EBIT im gleichen Zeitraum um 18,1 %, insbesondere aufgrund des höheren EBITDA AL, dem allerdings höhere Abschreibungen gegenüberstanden. Auf US-Dollar-Basis war ein Anstieg der Abschreibungen um 1,8 % zu verzeichnen, insbesondere aufgrund höherer planmäßiger Abschreibungen im Zusammenhang mit einer Nutzungsdauerverkürzung von bestimmten technologischen Vermögenswerten des Anlagevermögens im Zuge der Modernisierung von Netzwerk-Infrastruktur und Plattformen bei T-Mobile US. Cash Capex (vor Investitionen in Spektrum), Cash CapexDer Cash Capex (vor Investitionen in Spektrum) verringerte sich von 5,4 Mrd. € im Vorjahreszeitraum um 19,3 % auf 4,3 Mrd. € im ersten Halbjahr 2024. Auf US-Dollar-Basis sank der Cash Capex (vor Investitionen in Spektrum) um 19,2 % aufgrund des rückläufigen Erwerbs von Sachanlagen, v. a. durch höhere Kapitaleffizienzen infolge der in Vorjahren erfolgten beschleunigten Investitionen in das landesweite 5G-Netz von T-Mobile US. Der Cash Capex reduzierte sich von 5,5 Mrd. € im Vorjahreszeitraum um 17,1 % auf 4,5 Mrd. € in den ersten sechs Monaten 2024. Auf US-Dollar-Basis sank der Cash Capex ebenfalls um 17,1 %, v. a. aufgrund des vorstehend erläuterten rückläufigen Erwerbs von Sachanlagen. EuropaKundenentwicklungscrollen
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GesamtDie Kundenentwicklung im operativen Segment Europa hat sich bei nahezu allen Kennzahlen gegenüber dem Jahresendwert 2023 erhöht. Mit unserem konvergenten Produkt-Portfolio erreichten wir durch die anhaltende Nachfrage einen Anstieg bei den FMC-Kunden um 2,4 %. Mit Hochdruck bauen wir unsere Festnetz-Infrastruktur mit moderner Glasfaser aus. So konnten wir die Zahl der Breitband-Kunden um 1,6 % steigern. Bei den Mobilfunk-Kunden verzeichneten wir einen Anstieg um 3,0 %. Unser Ausbau des 5G-Netzes kommt gut voran. MobilfunkZum Ende des ersten Halbjahres 2024 zählten wir im operativen Segment Europa insgesamt 49,3 Mio. Mobilfunk-Kunden -gegenüber dem Jahresende 2023 ein Anstieg um 3,0 %. Dabei erhöhte sich die Anzahl an Vertragskunden um 1,3 %. In fast allen Landesgesellschaften wuchs der Vertragskundenbestand, insbesondere in Polen, Griechenland, Kroatien und Rumänien. Insgesamt belief sich der Anteil der Vertragskunden am Gesamtkundenbestand auf 56,0 %. Im Rahmen unserer integrierten Netzstrategie profitierten unsere Kunden von einer hohen Netzabdeckung mit einer schnellen, mobilen Breitband-Anbindung. Auch die 5G-Abdeckung schreitet in den Ländern unseres operativen Segments weiter voran. Zum 30. Juni 2024 haben unsere Landesgesellschaften durchschnittlich 72,1 % der Bevölkerung mit 5G versorgt und somit eine erneute Erhöhung gegenüber dem Vorjahr realisiert. Der Prepaid-Kundenbestand erhöhte sich um 5,2 % im Vergleich zum Jahresende 2023. Seit dem 1. Januar 2024 werden Kunden eines Wholesale-Service-Providers als Prepaid-Kunden in Österreich ausgewiesen. Ohne Berücksichtigung dieses Effekts lag die Anzahl der Prepaid-Kunden stabil auf Endjahresniveau. Wir konnten einen Teil unserer Prepaid-Kunden davon überzeugen, in höherwertige Vertragstarife zu wechseln. Zudem werden in regelmäßigen Abständen inaktive SIM-Karten aus der Kundenbasis ausgebucht, wie z. B. in Rumänien und Polen. FestnetzDas Breitband-Geschäft hat sich gegenüber dem Jahresende 2023 um 1,6 % auf insgesamt 7,1 Mio. Kunden erhöht. Dieser Zuwachs ist im Wesentlichen getrieben durch die Landesgesellschaften in Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik. Mittels unserer stetigen Investitionen in Glasfaser bauen wir unsere Festnetz-Infrastruktur konsequent aus. Zum Ende des ersten Halbjahres 2024 haben 9,5 Mio. Haushalte und damit rund 420 Tsd. zusätzliche Haushalte Zugang zu unserem leistungsfähigen Glasfasernetz, das Gigabit-Geschwindigkeiten ermöglicht. Die Anzahl aller gebuchten Festnetz-Anschlüsse lag zum 30. Juni 2024 stabil bei 8,0 Mio. Anschlüssen. Das TV- und Entertainment-Geschäft zählte zum Ende des ersten Halbjahres 2024 insgesamt 4,3 Mio. Kunden. Das entspricht einem Zuwachs um 1,2% gegenüber dem Vorjahresendwert. Der TV-Markt ist in vielen Ländern unseres Segments bereits gesättigt. Hier sind neben den Telekommunikationsunternehmen auch sog. OTT-Player tätig, die TV-Dienste anbieten. FMC - Fixed Mobile Convergence und DigitalisierungUnser konvergentes Produkt-Portfolio MagentaOne erfreut sich in all unseren Landesgesellschaften großer Beliebtheit. Im Privatkundenbereich erreichten wir zum 30. Juni 2024 einen Bestand von 7,9 Mio. FMC-Kunden. Das entspricht einem Anstieg von 2,4 % gegenüber dem Vorjahresendwert. Fast alle Landesgesellschaften, insbesondere Polen, Griechenland, Ungarn und die Tschechische Republik, trugen zu dem Wachstum bei. Aufgrund einer Optimierung des FMC-Produkt-Portfolios weist die Slowakei einen geringeren Bestand aus. Zum Ende des ersten Halbjahres 2024 lag der Anteil der FMC-Kunden an der Breitband-Kundenbasis bei 63,7 %. Auch im Geschäftskundenbereich vertreiben wir das Produkt MagentaOne Business mit steigenden Kundenzahlen. Die digitale Interaktion mit unseren Kunden bauen wir weiter aus, um individueller und effizienter auf die Kundenbedürfnisse einzugehen sowie Produkte und innovative Dienstleistungen schneller am Markt zu platzieren. Unsere Service-App nutzen 70,0 % unserer Privatkunden. Operative Entwicklungscrollen
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Die Beiträge der Landesgesellschaften entsprechen den jeweiligen Einzelabschlüssen der Gesellschaften ohne Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten auf der Ebene des operativen Segments. Umsatz, Service-UmsatzUnser operatives Segment Europa erzielte im ersten Halbjahr 2024 einen Umsatz von 6,0 Mrd. €, gegenüber der Vorjahresperiode ein Plus von 6,1 %. Organisch betrachtet erhöhte sich der Umsatz um 6,2 %. Die Service-Umsätze wuchsen gegenüber der Vorjahresperiode um 6,9 % bzw. organisch um 6,5 %. Die organischen Service-Umsatzzuwächse sind zum einen auf die gute Entwicklung im Mobilfunk-Geschäft zurückzuführen. Neben einer größeren Vertragskundenbasis führten auch höhere Preise in mehreren Ländern zu dieser Entwicklung. Durch die Zuwächse bei der Anzahl der Vertragskunden zeigten sich auch positive Effekte bei den Endgeräteumsätzen. Zudem stiegen auch im Festnetz-Geschäft die Service-Umsätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum an. Durch den konsequenten Ausbau unserer Highspeed-Netzinfrastruktur wuchsen die Breitband- und TV-Umsätze und konnten somit die Einbußen bei den erwartungsgemäß rückläufigen Umsätzen der Sprachtelefonie mehr als ausgleichen. Neben gestiegenen Umsätzen bei Wholesale verzeichnete auch das IT-Geschäft insgesamt einen positiven Umsatzbeitrag. Regulatorische Eingriffe, wie beispielsweise die Absenkung von Terminierungsentgelten, wirkten sich im Berichtszeitraum belastend auf unsere organische Umsatzentwicklung aus. Alle Länder bis auf Rumänien trugen in der organischen Betrachtung zum Service-Umsatzwachstum bei. Dabei hatten unsere Landesgesellschaften in Griechenland, Ungarn, Polen und der Slowakei die höchste absolute Entwicklung aus Länderperspektive zu verzeichnen. Im Privatkundenbereich erhöhten sich die Umsätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum organisch um 5,7 %. Im Mobilfunk-Geschäft stiegen sowohl die Service-Umsätze als auch die Verkäufe von mobilen Endgeräten an. Die Zuwächse im Festnetz-Bereich erzielten wir im Breitband- und TV-Geschäft dank unseres kontinuierlichen Glasfaser-Ausbaus sowie TV- und Entertainment-Angebots. Somit konnten wir die rückläufigen Umsätze bei der Sprachtelefonie überkompensieren. Zusätzlich wirkte sich eine höhere Anzahl an FMC-Kunden umsatzsteigernd aus. Der Umsatz mit Geschäftskunden stieg gegenüber dem Vorjahreshalbjahr organisch um 6,8 %, wozu Griechenland, Ungarn, Österreich und Kroatien den größten Beitrag leisteten. Alle Produktbereiche - Mobilfunk, Festnetz und Systemlösungen -verzeichneten Zuwächse. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden wuchs um 2,4 %. Nahezu alle Landesgesellschaften trugen dazu bei, insbesondere aber Polen, Österreich, Rumänien und Griechenland. Im Festnetz-Geschäft stieg die Zahl der Breitband-Kunden um 5,6 %. Insgesamt nahmen die Festnetz-Umsätze um 3,8 % zu, wobei das stärkste Wachstum im Segment der kleineren Geschäftskunden zu verzeichnen war. Damit konnte der Rückgang der Sprachtelefonie-Umsätze im Firmenkundensegment in Griechenland kompensiert werden. Der IT-Umsatz wuchs im Vergleich zur Vorjahresperiode stark um 19,9 %, was auf einen Anstieg im Systemlösungsgeschäft und in der Datenkommunikation zurückzuführen ist, insbesondere im Zusammenhang mit EU-geförderten Projekten im öffentlichen Sektor Griechenlands. Der Bereich Digital Infrastructure entwickelte sich positiv aufgrund des Kapazitätsausbaus und des starken Wachstums im Geschäft mit Cloud- und Security-Lösungen. Bereinigtes EBITDA AL, EBITDA ALDie gute operative Entwicklung im Mobilfunk-, Festnetz- und IT-Geschäft konnte die inflationsgetriebenen Kostensteigerungen überkompensieren. Dies führte im ersten Halbjahr 2024 zu einem starken Wachstum des bereinigten EBITDA AL von 8,4 % gegenüber der Vorjahresperiode auf 2,2 Mrd. €. Organisch betrachtet stieg das bereinigte EBITDA AL um 8,5 %. Dabei konnte eine positive Nettomarge höhere indirekte Kosten deutlich überkompensieren. Letztere sind im Wesentlichen durch die inflationsbedingte Steigerung der Gehälter beeinflusst. Aus Länderperspektive war der Anstieg des bereinigten organischen EBITDA AL auf positive absolute Entwicklungen insbesondere in unseren Landesgesellschaften in Ungarn, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Österreich zurückzuführen. Diesen Ergebnissteigerungen stehen Rückgänge in Rumänien gegenüber. Unser EBITDA AL bewegte sich mit 2,1 Mrd. € bzw. einem Plus von 8,6 % über dem Vorjahreshalbjahr. Der Aufwand aus Sondereinflüssen blieb im Saldo nahezu auf dem Niveau der Vorjahresperiode. Operative Entwicklung in ausgewählten LändernGriechenland. Im ersten Halbjahr 2024 lagen die Umsätze in Griechenland mit 1,7 Mrd. € um 8,9% deutlich über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Diese Entwicklung geht im Wesentlichen auf höhere Service-Umsätze, v. a. im Bereich IT und Wholesale, zurück. Auch im Mobilfunk-, Breitband- und TV-Geschäft konnten die Service-Umsätze gesteigert werden. Die Mobilfunk-Umsätze unterlagen dabei einer regulatorisch indizierten Absenkung der Terminierungsentgelte. Erwartungsgemäß niedriger fielen die Umsätze in der klassischen Sprachtelefonie aus. Die Endgeräteumsätze wiederum trugen durch den Zuwachs neuer Vertragskunden zum Umsatzwachstum bei. Unser Konvergenzangebot entwickelte sich erfolgreich: Wir verzeichneten erneut gestiegene Kundenzahlen und entsprechende Umsätze. Das bereinigte EBITDA AL lag mit 650 Mio. € um 1,5 % über dem Vorjahreszeitraum, getrieben durch eine höhere Nettomarge. Höhere indirekte Kosten, u. a. für Energie, reduzierten den positiven Effekt. Ungarn. In Ungarn erzielten wir in den ersten sechs Monaten 2024 Umsätze von 1,1 Mrd. €. Damit weisen wir trotz negativer Währungskurseffekte ein deutliches Wachstum von 12,8 % aus. Organisch betrachtet lagen die Umsätze um 15,7 % über denen des Vorjahreszeitraums. Wesentlicher Treiber sind die Service-Umsätze im Mobilfunk- und Festnetz-Geschäft, auch bedingt durch eine erneut höhere Kundenbasis. Auch in den IT-Umsätzen konnte ein deutliches Wachstum erzielt werden. Dank unserer verstärkten Investitionen in den Ausbau von Glasfaser-Anschlüssen überzeugten wir viele Kunden von unseren Angeboten. Das Wachstum der Kundenbasis führte darüber hinaus zu einem Anstieg der Endgeräteumsätze. Auch unser Konvergenzangebot entwickelte sich weiterhin erfolgreich mit einer erneut gestiegenen Kundenzahl und entsprechenden Umsätzen. Das bereinigte EBITDA AL lag mit 388 Mio. € um 41,3 % über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Organisch betrachtet weist es ein Wachstum von 45,6 % auf. Neben einer deutlich höheren Nettomarge aufgrund der positiven Entwicklung des operativen Geschäfts trug auch der Wegfall der Sondersteuer für Inhaber von Telekommunikationsleitungen (Utility Tax) zu dieser markanten Steigerung bei. Polen. Im ersten Halbjahr 2024 betrugen die Umsätze in Polen 797 Mio. €, d. h. sie wuchsen gegenüber dem Vergleichszeitraum um 9,1 %. Ohne Berücksichtigung positiver Währungskurseffekte weisen die Umsätze einen leichten Anstieg um 1,8 % auf. Die Service-Umsätze im Mobilfunk-Geschäft wiesen das höchste Wachstum auf. Die Mobilfunk-Umsätze unterlagen dabei einer regulatorisch indizierten Absenkung der Terminierungsentgelte. Darüber hinaus konnten wir im Festnetz-Geschäft deutliche Zuwächse der Breitband-Umsätze verzeichnen. Beide Entwicklungen resultierten aus einer jeweils höheren Kundenbasis. Auch die Anzahl unserer FMC-Kunden erhöhte sich erneut deutlich und führte zu entsprechend höheren Umsätzen. Dem stehen gesunkene Umsätze des IT-Geschäfts gegenüber. Die übrigen Umsätze sind von rückläufigen Endgeräteumsätzen und einem positiven Einmaleffekt im Vorjahr geprägt. Das bereinigte EBITDA AL lag mit 217 Mio. € um 10,9 % über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Organisch betrachtet ist ein Wachstum von 3,7 % zu verzeichnen. Das ist auf eine gestiegene Nettomarge zurückzuführen. Tschechische Republik. In der Tschechischen Republik lagen die Umsätze im ersten Halbjahr 2024 bei 609 Mio. € und somit um 6,2 % unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Ohne Berücksichtigung negativer Währungskurseffekte betrug der Rückgang 1,0 %. Infolge der Auflösung einer Geschäftsbeziehung wiesen die IT-Umsätze und übrigen Umsätze einen Rückgang auf. Die Service-Umsätze zeigten ein Wachstum von 2,7 %, das im Wesentlichen auf Steigerungen im Breitband-, TV- und Mobilfunk-Geschäft zurückgeht, getrieben durch eine Erhöhung der jeweiligen Kundenbasis. Die Mobilfunk-Umsätze unterlagen dabei einer regulatorisch indizierten Absenkung der Terminierungsentgelte. Auch die Anzahl unserer FMC-Kunden erhöhte sich in der Berichtsperiode. Das bereinigte EBITDA AL erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,3 % auf 246 Mio. €. Organisch betrachtet fiel das Ergebnis 6,0 % höher aus. Dies resultierte aus einer höheren Nettomarge, die auf den gestiegenen Service-Umsätzen im Mobilfunk- und Festnetz-Geschäft basiert. Österreich. In Österreich erwirtschafteten wir in den ersten sechs Monaten 2024 einen um 3,3 % gestiegenen Umsatz von 724 Mio. €. Organisch betrachtet betrug der Anstieg 3,0 %. Das resultierte aus höheren Service-Umsätzen im Mobilfunk- und Breitband-Geschäft, denen eine höhere Kundenbasis zugrunde liegt. Die Mobilfunk-Umsätze unterlagen dabei einer regulatorisch indizierten Absenkung der Terminierungsentgelte. Auch die Anzahl unserer FMC-Kunden erhöhte sich im Berichtszeitraum und trug zur Steigerung der Service-Umsätze bei. Die Umsätze im IT-Geschäft wuchsen leicht an. Das bereinigte EBITDA AL stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich um 5,6 % auf 278 Mio. €. Organisch betrachtet erhöhte sich das Ergebnis um 5,2 %, im Wesentlichen getrieben durch eine umsatzbedingt höhere Nettomarge, der höhere indirekte Kosten gegenüberstehen. Betriebsergebnis (EBIT)Unser operatives Segment Europa wies im ersten Halbjahr 2024 einen Anstieg des EBIT um 17,6 % auf 1,1 Mrd. € aus. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen das um 8,5 % höhere EBITDA. Dem stehen um 1,7% höhere Abschreibungen, im Wesentlichen in Polen, gegenüber. Cash Capex (vor Investitionen in Spektrum), Cash CapexIn den ersten sechs Monaten 2024 wies unser operatives Segment Europa einen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 5,8 % höheren Cash Capex (vor Investitionen in Spektrum) von 940 Mio. € aus. Das ist im Wesentlichen auf die zeitliche Allokation der Investitionen zurückzuführen. Unser Cash Capex sank aufgrund geringerer Zahlungen für Spektrum gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,8 %. Wir investieren weiterhin im Rahmen unserer integrierten Netzstrategie in die Bereitstellung von Breitband, Glasfaser und 5G. SystemgeschäftAuftragseingangscrollen
GeschäftsentwicklungDas erste Halbjahr 2024 war weiterhin geprägt durch eine fortgesetzte Fokussierung unseres Systemgeschäfts auf Wachstums- und Zukunftsthemen. Der Auftragseingang unseres operativen Segments Systemgeschäft lag im ersten Halbjahr 2024 um 18,7 % über dem Vorjahreshalbjahr. Diese Entwicklung ist vorwiegend auf wachsende Auftragseingänge im Portfolio-Bereich Cloud zurückzuführen. Operative Entwicklungscrollen
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Umsatz, Service-UmsatzDer Umsatz unseres operativen Segments Systemgeschäft lag im ersten Halbjahr 2024 mit 2,0 Mrd. € um 3,6 % über dem Vorjahreshalbjahr. Die positive Umsatzentwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem Wachstum in den Portfolio-Bereichen Cloud, Digital und Road Charging. Der externe Umsatz ist um 5,4 % angestiegen, ebenfalls getrieben durch die Bereiche Cloud, Digital und Road Charging. Der Service-Umsatz entwickelte sich mit einem Anstieg von 3,5 % ebenfalls positiv. Bereinigtes EBITDA AL, EBITDA ALIm ersten Halbjahr 2024 stieg das bereinigte EBITDA AL unseres operativen Segments Systemgeschäft gegenüber dem Vorjahreshalbjahr um 3,4 % auf 164 Mio. €. Der Anstieg des bereinigten EBITDA AL ist hauptsächlich auf das Umsatzwachstum im Bereich Cloud zurückzuführen. Das EBITDA AL stieg gegenüber dem Vorjahreshalbjahr um 1 Mio. € auf 109 Mio. €. Der Aufwand aus Sondereinflüssen lag um 4 Mio. € über dem Vorjahreswert bei minus 55 Mio. €, im Wesentlichen bedingt durch höhere Restrukturierungsaufwendungen. Betriebsergebnis (EBIT), bereinigtes EBITDas bereinigte EBIT unseres operativen Segments Systemgeschäft stieg im ersten Halbjahr 2024 gegenüber dem Vorjahreshalbjahr um 5 Mio. € auf 103 Mio. €, bedingt durch die beim bereinigten EBITDA AL genannten Gründe bei unveränderten Abschreibungen. Das EBIT stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum leicht auf 37 Mio. €. Der Aufwand aus Sondereinflüssen war mit minus 66 Mio. € um 5 Mio. € höher als im Vorjahreshalbjahr. Cash Capex (vor Investitionen in Spektrum), Cash CapexDer Cash Capex des operativen Segments Systemgeschäft lag im ersten Halbjahr 2024 mit 123 Mio. € um 3 Mio. € über dem Vorjahreshalbjahr. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf höhere Investitionen im Portfolio-Bereich Cloud zurückzuführen. Group DevelopmentOperative Entwicklungscrollen
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Am 1. Februar 2023 wurde die Veräußerung der Geschäftseinheit GD Towers vollzogen, die seitdem nicht mehr Bestandteil des Konzerns ist. Die operative Entwicklung des Vorjahres enthält die Wertbeiträge bis einschließlich Januar 2023. Weitere Informationen zu der Darstellung von GD Towers im Vorjahr finden Sie im Kapitel "Konzernstruktur, -Strategie und -Steuerung". Der Vergleich des Geschäftsjahres 2024 mit dem Vorjahr ist maßgeblich durch den Verkauf von GD Towers geprägt. Der aus der Transaktion resultierende Entkonsolidierungsgewinn in Höhe von 12,9 Mrd. € ist im EBITDA und den daraus abgeleiteten Leistungsindikatoren enthalten. Unser operatives Segment Group Development hat das Ziel, Einheiten bzw. Beteiligungen aktiv zu steuern und wertsteigernd zu entwickeln. Deshalb sind hier u. a. die Deutsche Telekom Capital Partners und Comfort Charge angesiedelt. Group Headquarters & Group ServicesOperative Entwicklungscrollen
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Umsatz, Service-UmsatzDer Umsatz unseres Segments Group Headquarters & Group Services verringerte sich in der Berichtsperiode um 2,0 %. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die gesunkenen konzerninternen Umsätze im Bereich Grundstücke und Gebäude aufgrund der weiteren Optimierung von Flächen zurückzuführen. Der Service-Umsatz lag leicht unter dem Vorjahresniveau. Bereinigtes EBITDA AL, EBITDA ALIn der Berichtsperiode reduzierte sich das bereinigte EBITDA AL unseres Segments Group Headquarters & Group Services um 9 Mio. € auf minus 326 Mio. €. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die gesunkenen Umsätze im Bereich Grundstücke und Gebäude aufgrund der weiteren Optimierung von Flächen zurückzuführen, teilweise kompensiert durch die geringeren operativen Aufwendungen in unseren Group Services. Insgesamt war das EBITDA AL mit Sondereinflüssen, insbesondere für Personalmaßnahmen, in Höhe von 133 Mio. € in der Berichtsperiode und 80 Mio. € im Vorjahreszeitraum belastet. Betriebsergebnis (EBIT)Das EBIT lag mit minus 924 Mio. € auf dem Niveau der Vergleichsperiode. Diese Entwicklung resultierte aus zwei gegenläufigen Effekten: einerseits aus der negativen Entwicklung des EBITDA AL und andererseits aus dem Rückgang der Abschreibungen. Letzteres ist im Wesentlichen auf geringere Aktivierungen im Zusammenhang mit der rückläufigen Lizenzierung des konzernweiten ERP-Systems sowie auf die geringere Beauftragung bei IT-Projekten zurückzuführen. Cash Capex (vor Investitionen in Spektrum), Cash CapexDer Cash Capex reduzierte sich gegenüber der Vorjahresperiode um 98 Mio. €. Diese Entwicklung resultierte im Wesentlichen aus geringeren Investitionen im Vorstandsbereich "Technologie und Innovation" durch die geringere Beauftragung von IT-Projekten. Ereignisse nach der BerichtsperiodeWir verweisen diesbezüglich auf die "Ereignisse nach der Berichtsperiode" im Konzernzwischenabschluss. PrognoseDie in diesem Kapitel getroffenen Aussagen basieren auf der aktuellen Einschätzung unseres Managements. Abweichend von den im zusammengefassten Lagebericht 2023 (Geschäftsbericht 2023) sowie im Konzernzwischenbericht zum 31. März 2024 veröffentlichten Prognosen gehen wir nun von einer über unserer Erwartung liegenden Entwicklung für den Free Cashflow AL aus. Bisher gingen wir in unserer Prognose für das Jahr 2024 von einem Free Cashflow AL von rund 18,9 Mrd. € aus. Nun erwarten wir, dass der Free Cashflow AL rund 19,0 Mrd. € betragen wird. Maßgeblich hierfür ist im Wesentlichen ein höher als erwarteter Cashflow aus dem operativen Geschäft im operativen Segment USA. Die übrigen abgegebenen Aussagen behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Im Rahmen unserer Planung haben wir einen US-Dollar-Währungskurs von unverändert 1,08 US-$ angenommen. Details zu den Unternehmensrisiken finden Sie im Kapitel "Risiko- und Chancensituation". Darüber hinaus gehen wir im Kapitel "Wirtschaftliches Umfeld" auf Ergänzungen und neue Entwicklungen der gesamtwirtschaftlichen Situation ein. Ferner wird auf den "Haftungsausschluss" am Ende dieses Berichts verwiesen. Risiko- und ChancensituationIm Folgenden werden die wesentlichen Ergänzungen und neuen Entwicklungen im Vergleich zu der im zusammengefassten Lagebericht 2023 (Geschäftsbericht 2023) dargestellten Risiko- und Chancensituation ausgeführt. Ferner wird auf den "Haftungsausschluss" am Ende dieses Berichts verwiesen. UnternehmensrisikenStrategische Umsetzung und Integration. In Deutschland hat der Gesetzgeber das "Zweite Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme" (IT-Sicherheitsgesetz 2.0) im Jahr 2021 verabschiedet. Jeder 5G-Anbieter muss neue sog. kritische Funktionen und deren Lieferanten gemäß den Vorgaben des TKG-Sicherheitskatalogs vor der erstmaligen Inbetriebnahme den Behörden anzeigen. Die Bundesregierung kann in Fällen von Sicherheitsbedenken die Nutzung bestimmter Hersteller generell untersagen. Die Deutsche Telekom selbst prüft Komponenten, die sicherheitskritische Funktionen abbilden, seit Langem vor dem Einbau und laufend im Betrieb. Im Juli 2024 haben die Bundesregierung und die drei großen Netzbetreiber in Deutschland vereinbart, dass bis Ende 2026 alle Komponenten von Huawei und ZTE in den 5G-Kernnetzen und bis Ende 2029 die kritischen Management-Systeme der beiden Hersteller in den 5G-Zugangs- und Transportnetzen zu ersetzen sind. ZTE nutzt die Deutsche Telekom nicht und im 5G-Kernnetz hat die Deutsche Telekom Huawei bereits entfernt. Für die bisherige proprietäre Software von Huawei für die Steuerung und Konfiguration des Antennen- und Transportnetzes entwickelt die Deutsche Telekom alternative Software. Dies hilft auch dabei, die bereits in der Umsetzung befindliche Open-RAN-Strategie mit Nachdruck voranzutreiben. In anderen Ländern wie Österreich, der Tschechischen Republik und Polen besteht weiterhin die Möglichkeit, dass es zu einem angeordneten Austausch von Komponenten der Lieferanten in kritischer Infrastruktur innerhalb von vorgegebenen Fristen kommen kann. Durch die Einigung mit der Bundesregierung senken wir die Risikobedeutung der Risikokategorie "Strategische Umsetzung und Integration" von sehr hoch auf hoch ab. Sonstige operative Risiken. Im Zusammenhang mit Verzögerungen des Glasfaser-Ausbaus mit Ausbaupartnern sind zeitlicher Umfang und Modalitäten des weiteren Ausbaus in diesem Bereich aktuell unsicher. Entsprechend erhöhen wir die Risikobedeutung der Risikokategorie "Sonstige operative Risiken" von mittel auf hoch. Rechts- und KartellverfahrenKlagen wegen Entgelten für die Mitbenutzung von Kabelkanalanlagen. In den vom Bundesgerichtshof an die zuständigen Oberlandesgerichte zurückverwiesenen Klagen der Vodafone Deutschland GmbH und der Vodafone West GmbH gegen die Telekom Deutschland GmbH wegen vermeintlich überhöhter Entgelte für die Nutzung von Kabelkanalanlagen haben die Klägerinnen ihre Klageanträge zwischenzeitlich aktualisiert. Die Klägerin Vodafone Deutschland GmbH beziffert ihre Forderung nun auf ca. 903 Mio. € zuzüglich Zinsen für den Zeitraum Januar 2012 bis Dezember 2023; die Klägerin Vodafone West beziffert ihre Forderung nun auf ca. 538 Mio. € zuzüglich Zinsen für den Zeitraum Januar 2016 bis April 2024. Die finanziellen Auswirkungen können derzeit nicht ausreichend verlässlich geschätzt werden. Verfahren gegen T-Mobile US wegen Cyberangriff auf T-Mobile US im August 2021. Die in diesem Verfahrenskomplex im September 2022 von einem angeblichen Aktionär eingereichte Aktionärsklage gegen die Mitglieder des Verwaltungsrats der T-Mobile US und T-Mobile US als Mitbeklagte wurde im Mai 2024 vollständig abgewiesen. Gegen diese Entscheidung hat der Kläger Berufung eingelegt. Schadensersatzklage gegen Deutsche Telekom AG u. a. wegen Insolvenz von Phones4U. Nachdem der High Court of Justice in London im Jahr 2023 alle von Phones4U erhobenen Vorwürfe gegen alle Beklagten zurückgewiesen und einen Antrag auf Zulassung eines Rechtsmittels abgewiesen hatte, hat Phones4U diesen Antrag vor dem Court of Appeal weiterverfolgt. Am 26. März 2024 hat der Court of Appeal die Berufung von Phones4U zugelassen. Einschätzung zur GesamtrisikosituationDie Gesamtrisikosituation hat sich im Vergleich zu der im zusammengefassten Lagebericht 2023 (Geschäftsbericht 2023) dargestellten Risiko- und Chancensituation im Wesentlichen durch die Einigung mit der Bundesregierung zur Regelung des Austausches von Komponenten chinesischer Hersteller aus dem 5G-Netz verbessert. Unsere Herausforderungen sind weiterhin insbesondere die regulatorischen Rahmenbedingungen, die konjunkturellen Unsicherheiten sowie der intensive Wettbewerb und der damit einhergehende Rentabilitätsdruck im Telekommunikationsgeschäft sowie der Veränderungsdruck aus neuen Technologien bzw. strategischer Transformation. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts sind in unserem Risiko-Management-System, wie auch nach Einschätzung unseres Managements, keine wesentlichen Risiken absehbar, die den Bestand der Deutschen Telekom AG oder eines wesentlichen Konzernunternehmens gefährden könnten. KonzernzwischenabschlussKonzernbilanzscrollen
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Die GD-Tower-Gesellschaften, die das Funkturmgeschäft in Deutschland und Österreich im operativen Segment Group Development betrieben haben, wurden ab dem dritten Quartal 2022 bis zu ihrer Veräußerung am 1. Februar 2023 im Konzernzwischenabschluss als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen. Ergebnis je Aktiescrollen
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Die GD-Tower-Gesellschaften, die das Funkturmgeschäft in Deutschland und Österreich im operativen Segment Group Development betrieben haben, wurden ab dem dritten Quartal 2022 bis zu ihrer Veräußerung am 1. Februar 2023 im Konzernzwischenabschluss als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen. Konzern-Gesamtergebnisrechnungscrollen
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Als Folge der am 13. Juli 2022 geschlossenen Verkaufsvereinbarung wurden die GD-Tower-Gesellschaften ab dem dritten Quartal 2022 bis zu ihrer Veräußerung am 1. Februar 2023 als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen. Die Konzern-Kapitalflussrechnung wurde in der Vergleichsperiode weiterhin inklusive des aufgegebenen Geschäftsbereichs im operativen Segment Group Development dargestellt. Der Aufsatzpunkt der Konzern-Kapitalflussrechnung ist das Ergebnis vor Ertragsteuern und beinhaltet in der Vergleichsperiode sowohl das Ergebnis der fortgeführten als auch des aufgegebenen Geschäftsbereichs. In der Konzern-Kapitalflussrechnung wurden die Beiträge der GD-Tower-Gesellschaften jeweils mit einem "davon" Vermerk angegeben. Wesentliche Ereignisse und GeschäftsvorfälleRechnungslegungDer Halbjahres-Finanzbericht der Deutschen Telekom AG umfasst nach den Vorschriften der §§ 115 ff. Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) einen Konzernzwischenabschluss und einen Konzernzwischenlagebericht sowie die Versicherung der gesetzlichen Vertreter nach § 297 Abs. 2 Satz 4, § 315 Abs. 1 Satz 5 Handelsgesetzbuch (HGB). Der Konzernzwischenabschluss wurde unter Beachtung der International Financial Reporting Standards (IFRS) für die Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU zum Abschluss-Stichtag anzuwenden sind, aufgestellt. Der Konzernzwischenlagebericht wurde unter Beachtung des Wertpapierhandelsgesetzes aufgestellt. Statement of ComplianceDer Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2024 ist unter Beachtung der Regelungen des International Accounting Standards (IAS) 34 aufgestellt. In Einklang mit den Regelungen des IAS 34 wurde ein verkürzter Berichtsumfang gegenüber dem Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 gewählt. Alle von der Deutschen Telekom AG angewendeten IFRS wurden von der EU-Kommission für die Anwendung in der EU übernommen. Aus Sicht der Unternehmensleitung enthält der prüferisch durchgesehene Halbjahres-Finanzbericht alle üblichen, laufend vorzunehmenden Anpassungen, die für eine angemessene Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns notwendig sind. Hinsichtlich der dem Konzernzwischenabschluss zugrunde liegenden Grundlagen und Methoden verweisen wir auf den Anhang des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2023. Erstmals in der Berichtsperiode anzuwendende Standards, Interpretationen und Änderungenscrollen
Weitere Informationen zu veröffentlichten, aber noch nicht angewendeten Standards, Interpretationen und Änderungen sowie Angaben zum Ansatz und zur Bewertung von Bilanzposten als auch zu Ermessensentscheidungen und Schätzungsunsicherheiten sind dem Kapitel "Grundlagen und Methoden" des Konzernanhangs im Geschäftsbericht 2023 zu entnehmen. Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und Änderungen der BerichtsstrukturDie Deutsche Telekom hat in der Berichtsperiode keine wesentlichen Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie in der Berichtsstruktur vorgenommen. Entwicklung des wirtschaftlichen Umfelds und Auswirkungen auf FinanzberichteGesellschaft, Politik und Wirtschaft begegnen derzeit vielschichtigen, zum Teil interdependenten makroökonomischen Herausforderungen. Zwar dürften die abnehmende Inflationsdynamik und absehbare Leitzinssenkungen im laufenden Jahr zu einer moderaten konjunkturellen Erholung führen. Dennoch bleibt der Konjunkturausblick bedeutenden Abwärtsrisiken unterworfen - insbesondere die aktuellen geopolitischen Krisen bergen hohe Risiken für Wirtschaftswachstum und Inflation. Der Deutschen Telekom ist bewusst, dass ein Fortschreiben von Erfahrungen aus der Vergangenheit in die Zukunft gerade unter den aktuellen Entwicklungen nur begrenzt möglich ist. Die Deutsche Telekom setzt sich fortlaufend mit den Herausforderungen auseinander und berücksichtigt diese bei der Bilanzierung und Berichterstattung im Konzernabschluss, z. B. bei der Prüfung der Werthaltigkeit der Goodwills, dem Ansatz von latenten Steuern, der Bewertung von Rückstellungen sowie von Finanzinstrumenten. Änderungen in den zugrunde liegenden Parametern beziehen sich v. a. auf die im Rahmen der Währungsumrechnung verwendeten Wechselkurse sowie auf die Zinssätze für die Ermittlung der Pensionsverpflichtungen. Die Wechselkurse wichtiger Währungen zum Euro entwickelten sich wie folgt: scrollen
Für die Ermittlung des Barwerts der Pensionsverpflichtungen wurden folgende wesentliche Rechnungszinssätze zugrunde gelegt: scrollen
Veränderung des Konsolidierungskreises und sonstige TransaktionenIm ersten Halbjahr 2024 wurde von der Deutschen Telekom folgende Transaktion mit wesentlichen Auswirkungen auf den Konsolidierungskreis durchgeführt. Erwerb von Ka'ena in den USAAm 9. März 2023 hat T-Mobile US eine Vereinbarung über den Erwerb von 100 % der Anteile an der Ka'ena Corporation sowie deren Tochtergesellschaften, darunter Mint Mobile, für einen Kaufpreis von max. 1,35 Mrd. US-$ geschlossen. Der Kaufpreis sollte zu 39 % in bar und zu 61 % mit Aktien der T-Mobile US gezahlt werden. Am 13. März 2024 hat T-Mobile US eine Änderungsvereinbarung abgeschlossen, die eine Anpassung des Zahlungsmechanismus beinhaltet, die dazu führt, dass der Baranteil des Kaufpreises im Verhältnis zum in Aktien zu zahlenden Kaufpreisanteil steigt. Der Kaufpreis steht in Abhängigkeit zu festgelegten Finanzkennzahlen der Ka'ena Corporation und setzt sich zusammen aus einer Kaufpreisvorauszahlung bei Abschluss der Transaktion, die bestimmten vereinbarten Anpassungen unterliegt, sowie einer variablen, erfolgsabhängigen Kaufpreiskomponente, die am 1. August 2026 zu zahlen ist. Die Transaktion wurde am 1. Mai 2024 vollzogen. Zuvor wurden alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen erteilt sowie die restlichen Vollzugsbedingungen erfüllt. Ka'ena wird seit dem 1. Mai 2024 in den Konzernabschluss der Deutschen Telekom einbezogen. Ka'ena ist mit seinen Hauptmarken Ultra Mobile und Mint Mobile ein Anbieter von Prepaid-Mobilfunk-Diensten in den USA und bietet darüber hinaus eine Auswahl an Mobilfunk-Endgeräten. Der Erwerb stärkt die Position der T-Mobile US als führender Prepaid-Mobilfunk-Anbieter durch die Diversifizierung der Marken, die Erweiterung der Vertriebspräsenz einschließlich der Übernahme der Prepaid-Kundenbeziehungen. Der Erwerb erfüllt die Voraussetzungen eines Unternehmenszusammenschlusses gemäß IFRS 3. Die Kaufpreisallokation und die Bewertung der Vermögenswerte und Schulden sowie der übertragenen Gegenleistung zum Erwerbszeitpunkt ist zum 30. Juni 2024 noch nicht abgeschlossen. Bei Abschluss der Transaktion hat T-Mobile US eine Kaufpreisvorauszahlung in Höhe von rund 1,0 Mrd. US-$ (0,9 Mrd. €) (unter Berücksichtigung von Working-Capital-Anpassungen sowie weiterer vereinbarter Kaufpreisanpassungen), bestehend aus einer Barkomponente von rund 0,4 Mrd. US-$ (0,4 Mrd. €) und rund 3 Mio. Stammaktien der T-Mobile US im Wert von rund 0,5 Mrd. US-$ (0,5 Mrd. €), ermittelt auf Grundlage des Börsenschlusskurses vom 30. April 2024, geleistet. Ein Teil der am Erwerbsstichtag geleisteten Vorauszahlung diente dem Ausgleich der zuvor bestehenden Wholesale-Partner-Beziehungen mit Ka'ena und ist somit kein Bestandsteil des beizulegenden Zeitwerts der übertragenen Gegenleistung. Basierend auf der geleisteten Kaufpreisvorauszahlung sind weitere bis zu 0,4 Mrd. US-$ (0,4 Mrd. €) in bar und Stammaktien der T-Mobile US am 1. August 2026 zu zahlen, wenn Ka'ena bestimmte Finanzkennzahlen erreicht. Darin enthalten sind Zahlungen für künftige Dienste bestimmter Verkäufer in der Zeit nach der Übernahme für T-Mobile US sowie für den Ersatz von anteilsbasierter Vergütung für bestimmte Ka'ena-Mitarbeiter. Der vorläufige beizulegende Zeitwert der übertragenen Gegenleistung beträgt zum Erwerbszeitpunkt 1,2 Mrd. US-$ (1,1 Mrd. €) und setzt sich wie folgt zusammen: scrollen
Der beizulegende Zeitwert der bedingten Gegenleistung wurde anhand der Discounted-Cashflow-Methode unter Anwendung der Monte-Carlo-Simulation für die Eintrittswahrscheinlichkeit verschiedener Ergebnisse ermittelt. Diese Bewertung basiert auf wesentlichen, nicht am Markt beobachtbaren Parametern und stellt daher eine Level-3-Bewertung dar. Die wesentlichen Annahmen umfassen prognostizierte Ka'ena-Finanzkennzahlen, in erster Linie Umsatz, Marketing-Kosten und Kundenkennzahlen, deren Eintrittswahrscheinlichkeit sowie den Abzinsungssatz. Für den beizulegenden Zeitwert der bedingten und sonstigen Gegenleistungen wurde zum Erwerbsstichtag eine sonstige langfristige finanzielle Verbindlichkeit in Höhe von 0,2 Mrd. US-$ (0,2 Mrd. €) erfasst. Die vorläufigen beizulegenden Zeitwerte der übernommenen Vermögenswerte und Schulden von Ka'ena sind in der folgenden Tabelle dargestellt: scrollen
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Der vorläufige Goodwill berechnet sich wie folgt: scrollen
Der vorläufige Goodwill umfasst das antizipierte Wachstum der Ka'ena-Marken, welches durch die zusammengeführten Geschäftsaktivitäten erzielt werden soll, den Personalbestand der Ka'ena sowie immaterielle Vermögenswerte, die nicht separat ansetzbar sind. Der vorläufig erfasste Goodwill ist voraussichtlich in Höhe von 0,1 Mrd. € ertragsteuerlich abzugsfähig. Die Bewertung des Kundenstamms wurde anhand der Multi-Period-Excess-Earnings-Methode vorgenommen. Bei dieser Methode wird der beizulegende Zeitwert des Kundenstamms durch die Ermittlung des Barwerts der Ergebnisse nach Steuern, welche den bestehenden Kunden zugerechnet werden können, ermittelt. Der Kundenstamm wird über eine geschätzte durchschnittliche Restnutzungsdauer von 6 Jahren abgeschrieben. Die Marken wurden mittels der Lizenzpreisanalogie-Methode bewertet. Bei dieser Methode wird der Wert der Marke errechnet, indem unterstellt wird, welche Lizenzraten fiktiv zu entrichten wären, würde sich der betreffende Vermögenswert nicht im Eigentum des Unternehmens befinden. Die Marken werden über eine geschätzte durchschnittliche Restnutzungsdauer von 8 Jahren abgeschrieben. Im Zusammenhang mit dem Erwerb sind aus Konzernsicht keine wesentlichen transaktionsbezogenen Kosten angefallen. Die Einbeziehung der Ka'ena Corporation in den Konzernabschluss hat keinen wesentlichen Einfluss auf die Ertragslage der Deutschen Telekom. Folgende Transaktionen werden in Zukunft den Konsolidierungskreis der Deutschen Telekom ändern: Vereinbarung über den Erwerb von Lumos in den USAAm 24. April 2024 hat T-Mobile US eine Vereinbarung über den Erwerb der FTTH-Plattform Lumos mit dem Investmentfond EQT getroffen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt von behördlichen Genehmigungen und weiterer Vollzugsbedingungen. Der Vollzug wird Ende 2024/Anfang 2025 erwartet. Mit Vollzug der Transaktion soll T-Mobile US rund 1,0 Mrd. US-$ (0,9 Mrd. €) in das Unternehmen einlegen, um 50 % der Anteile zu erwerben und alle bestehenden Glasfaser-Kunden zu übernehmen. Die von T-Mobile US investierten Mittel sollen von Lumos für den künftigen Glasfaser-Ausbau verwendet werden. Darüber hinaus beabsichtigt T-Mobile US weitere rund 0,5 Mrd. US-$ (0,5 Mrd. €) zwischen 2027 und 2028 in das Unternehmen einzulegen. Nach dem Vollzug der Transaktion soll die Beteiligung voraussichtlich nach der Equity-Methode in den Konzernabschluss einbezogen werden. Vereinbarung über den Erwerb von UScellular in den USAAm 24. Mai 2024 hat T-Mobile US eine Vereinbarung mit der United States Cellular Corporation (UScellular), Telephone and Data Systems, Inc. und USCC Wireless Holdings, LLC getroffen, demzufolge T-Mobile US u. a. im Wesentlichen alle Mobilfunk-Aktivitäten von UScellular und ausgewählte Spektrumlizenzen für einen Gesamtkaufpreis von rund 4,4 Mrd. US-$ (4,1 Mrd. €) erwerben wird. Der Kaufpreis ist in bar zu zahlen sowie durch die Übernahme von Schulden in Höhe von bis zu 2,0 Mrd. US-$ (1,9 Mrd. €) im Rahmen eines Umtauschangebots an bestimmte UScellular-Schuldner vor dem Vollzug der Transaktion. Soweit die Schuldner nicht am Umtausch teilnehmen, werden ihre Anleihen als Verpflichtungen von UScellular fortbestehen, und die Barkomponente des Kaufpreises wird entsprechend erhöht. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt von behördlichen Genehmigungen und weiterer Vollzugsbedingungen. Der Vollzug wird Mitte 2025 erwartet. Nach dem Vollzug werden die erworbenen Aktivitäten und Vermögenswerte voraussichtlich im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses nach IFRS 3 in den Konzernabschluss einbezogen. Nach Abschluss der Transaktion bleibt UScellular Eigentümer des übrigen Spektrums sowie der Funktürme, und T-Mobile US wird einen 15-jährigen Rahmenlizenzvertrag für die Anmietung von mindestens 2.100 Funktürmen abschließen. Darüber hinaus soll sich die Laufzeit bestehender Mietverträge für etwa 600 Funktürme, die T-Mobile US bereits von UScellular angemietet hat, um weitere 15 Jahre nach dem Vollzug der Transaktion verlängern. Vereinbarung über den Erwerb von Metronet in den USAAm 18. Juli 2024 hat T-Mobile US mit KKR & Co. Inc. eine Vereinbarung über den Erwerb der Metronet Holdings, LLC sowie eines Teils derer Tochtergesellschaften (Metronet) getroffen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt von behördlichen Genehmigungen und weiterer Vollzugsbedingungen. Der Vollzug wird 2025 erwartet. Mit Vollzug der Transaktion soll T-Mobile US rund 4,9 Mrd. US-$ (4,6 Mrd. €) in das Unternehmen investieren, um 50 % der Anteile zu erwerben und alle bestehenden Glasfaser-Privatkunden zu übernehmen. Nach dem Vollzug der Transaktion soll die Beteiligung voraussichtlich nach der Equity-Methode in den Konzernabschluss einbezogen werden. Sonstige Transaktionen ohne Auswirkungen auf den KonsolidierungskreisAktionärsvergütung der Deutschen Telekom AGDer Vorstand hat am 2. November 2023 angekündigt, im Rahmen eines Aktienrückkaufprogramms im Geschäftsjahr 2024 Aktien der Deutschen Telekom AG zu einem Gesamtkaufpreis von bis zu 2 Mrd. € zurückzukaufen. Der Rückkauf hat am 3. Januar 2024 begonnen und erfolgt innerhalb des Zeitraums bis zum 31. Dezember 2024 in mehreren Tranchen. Zweck des Aktienrückkaufs ist die teilweise Rückführung des Verwässerungseffektes aus der Kapitalerhöhung 2021 der Deutschen Telekom AG. Die zurückgekauften Aktien werden daher eingezogen. Im Zeitraum vom 3. Januar 2024 bis 30. Juni 2024 hat die Deutsche Telekom AG im Rahmen ihres Aktienrückkaufprogramms rund 43 Mio. eigene Aktien im Volumen von rund 0,9 Mrd. € zurückerworben. Im Zeitraum vom 1. Juli 2024 bis 6. August 2024 hat die Deutsche Telekom AG im Rahmen ihres Aktienrückkaufprogramms weitere rund 9 Mio. eigene Aktien im Volumen von rund 0,2 Mrd. € zurückerworben. Programm zur Aktionärsvergütung von T-Mobile US aus September 2023Am 6. September 2023 hat T-Mobile US bekannt gegeben, dass der Verwaltungsrat (Board of Directors) ein Programm zur Aktionärsvergütung von bis zu 19 Mrd. US-$ mit einer Laufzeit vom 1. Oktober 2023 bis zum 31. Dezember 2024 genehmigt hat. Das Programm besteht aus weiteren Aktienrückkäufen und auszuschüttenden Dividenden. Der für Aktienrückkäufe verfügbare Betrag wird um den Betrag etwaiger vom Verwaltungsrat der T-Mobile US beschlossener Dividenden reduziert. Im ersten Halbjahr 2024 hat T-Mobile US im Rahmen dieses Aktienrückkaufprogramms rund 36 Mio. eigene Aktien im Volumen von rund 5,8 Mrd. US-$ (5,5 Mrd. €) zurückerworben. Am 24. Januar 2024 hat der Verwaltungsrat (Board of Directors) von T-Mobile US eine Bardividende von 0,65 US-$ pro Aktie beschlossen, die am 14. März 2024 an die zum Geschäftsschluss am 1. März 2024 eingetragenen Aktionäre ausgeschüttet wurde. Die Bardividende entfiel in Höhe von 0,4 Mrd. € auf den Anteil der Deutschen Telekom sowie in Höhe von 0,4 Mrd. € auf Anteile anderer Gesellschafter von T-Mobile US. Am 15. März 2024 hat der Verwaltungsrat von T-Mobile US eine weitere Bardividende von 0,65 US-$ pro Aktie beschlossen, die am 13. Juni 2024 an die zum Geschäftsschluss am 31. Mai 2024 eingetragenen Aktionäre ausgeschüttet wurde. Die Bardividende entfiel in Höhe von 0,3 Mrd. € auf den Anteil der Deutschen Telekom sowie in Höhe von 0,3 Mrd. € auf Anteile anderer Gesellschafter von T-Mobile US. Am 13. Juni 2024 hat der Verwaltungsrat von T-Mobile US eine weitere Bardividende von 0,65 US-$ pro Aktie beschlossen, die am 12. September 2024 an die zum Geschäftsschluss am 30. August 2024 eingetragenen Aktionäre ausgeschüttet wird. Weitere Informationen zu der Abbildung der auf Anteile anderer Gesellschafter von T-Mobile US entfallenden Dividendenausschüttung finden Sie im Abschnitt "Eigenkapital". Veräußerung von T-Mobile US Aktien durch die Deutsche TelekomSeit Anfang 2024 veräußert die Deutsche Telekom Aktien von T-Mobile US aus ihrem Bestand über den Markt, ohne die Beherrschung über T-Mobile US zu gefährden. Im Zeitraum vom 2. Januar 2024 bis 30. Juni 2024 hat die Deutsche Telekom rund 23 Mio. T-Mobile US Aktien im Volumen von rund 3,5 Mrd. € verkauft. Am 2. Juli 2024 teilte die Deutsche Telekom mit, dass der Aktienverkauf zunächst bis zum 26. September 2024 ausgesetzt wird. Erwerb von T-Mobile US Aktien durch die Deutsche TelekomDie Deutsche Telekom hat am 7. Juni 2024 weitere rund 7 Mio. Aktien der T-Mobile US für einen Gesamtpreis von 0,7 Mrd. US-$ (0,6 Mrd. €) erworben, indem sie die im Juni 2020 vereinbarten Festpreis-Optionen (Fixed Options) auf von SoftBank gehaltene Aktien an T-Mobile US ausgeübt hat. Der ursprünglich festgelegte Ausübungspreis von 101,46 US-$ je Aktie wurde aufgrund der Dividendenzahlungen von T-Mobile US auf 99,51 US-$ angepasst. Damit konnte die Deutsche Telekom die Aktien zu einem Preis erwerben, der rund 45 % unter dem Schlusskurs von 179,82 US-$ am Ausübungstag liegt. Nach Abschluss dieser Transaktion hat die Deutsche Telekom alle von SoftBank gewährten Festpreis-Optionen ausgeübt. Die verbliebenen Optionen für einen Erwerb zum volumengewichteten Durchschnittspreis (Floating Options) wurden nicht ausgeübt und sind im zweiten Quartal 2024 verfallen. Zum 30. Juni 2024 betrug der Kapitalanteil der Deutschen Telekom an T-Mobile US 46,3 %. Unter Berücksichtigung der eigenen Aktien im Bestand der T-Mobile US betrug der Anteil der Deutschen Telekom an T-Mobile US zum 30. Juni 2024 50,4 %. Die an SoftBank ausgegebenen Aktien unterliegen der Stimmbindungsvereinbarung zwischen SoftBank und der Deutschen Telekom. Der Anteil an T-Mobile US Aktien, über die die Deutsche Telekom aufgrund der mit SoftBank im Rahmen des Erwerbs von Sprint abgeschlossenen Vereinbarung die Stimmrechte ausüben kann, betrug zum 30. Juni 2024 57,4 %. Ausgewählte Erläuterungen zur KonzernbilanzForderungen aus Lieferungen und LeistungenDer Buchwert der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lag mit 15,1 Mrd. € um 1,0 Mrd. € unter dem Niveau des Jahresendes 2023. Dies resultierte aus geringeren Forderungsbeständen in den operativen Segmenten USA und Deutschland. Währungskurseffekte, v. a. aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, wirkten dagegen buchwerterhöhend. VertragsvermögenswerteDer Buchwert der Vertragsvermögenswerte lag zum Abschluss-Stichtag bei 2,5 Mrd. € gegenüber 2,4 Mrd. € zum 31. Dezember 2023. Die Vertragsvermögenswerte betreffen rechtlich noch nicht entstandene Forderungen aus der - im Vergleich zur Rechnungsstellung - früheren Erfassung von Umsätzen, insbesondere aus dem Verkauf von Gütern und Handelswaren. Weiterhin werden bilanzierte Forderungen aus langfristiger Auftragsfertigung in den Vertragsvermögenswerten erfasst. VorräteDer Buchwert der Vorräte lag mit 2,3 Mrd. € um 0,2 Mrd. € unter dem Niveau zum Jahresende 2023. Den Buchwert reduzierte der Verkauf mobiler Endgeräte u. a. im Rahmen von Marketing-Aktionen im operativen Segment USA. Gegenläufig wirkte der Bestandsaufbau von mobilen Endgeräten im operativen Segment Deutschland. Immaterielle VermögenswerteDer Buchwert der immateriellen Vermögenswerte erhöhte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 5,6 Mrd. € auf 141,6 Mrd. €. Zugänge erhöhten den Buchwert um 4,8 Mrd. €. Diese entfielen mit 2,5 Mrd. € auf den Erwerb von Mobilfunk-Spektrum im operativen Segment USA, v. a. für den Erwerb der ersten Tranche von Spektrumlizenzen im 600-MHz-Bereich im Zusammenhang mit den nachfolgend beschriebenen Vereinbarungen zwischen T-Mobile US und Channel 51. Ebenso wirkten Währungskurseffekte, v. a. aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, mit 3,8 Mrd. € buchwerterhöhend. Konsolidierungskreiseffekte aus dem Erwerb von Ka'ena im operativen Segment USA erhöhten den Buchwert um 1,4 Mrd. €. Hiervon entfallen 0,7 Mrd. € auf den in diesem Zusammenhang erworbenen Goodwill. Abschreibungen wirkten dagegen in Höhe von 3,4 Mrd. € buchwertreduzierend. Umgliederungen von immateriellen Vermögenswerten in die zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen reduzierten den Buchwert um 1,0 Mrd. € und standen v. a. im Zusammenhang mit vereinbarten Transaktionen über den Tausch von Spektrumlizenzen im operativen Segment USA. Weitere Informationen zum Erwerb von Ka'ena finden Sie im Abschnitt "Veränderung des Konsolidierungskreises und sonstige Transaktionen". Folgende Transaktionen werden in Zukunft Auswirkungen auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Deutschen Telekom haben: Am 8. August 2022 hat T-Mobile US mit Channel 51 License Co LLC und LB License Co, LLC (Veräußerer) Vereinbarungen über den Erwerb von Spektrumlizenzen im 600 MHz-Bereich zu einem Kaufpreis von insgesamt 3,5 Mrd. US-$ (3,3 Mrd. €) getroffen. Die Lizenzen werden ohne damit verbundene Netzwerk-Vermögenswerte erworben. Derzeit werden diese Lizenzen durch T-Mobile US im Rahmen bestehender Vereinbarungen mit den Veräußerern über die befristete Anmietung von Spektrum genutzt. Am 30. März 2023 haben die Vertragspartner weiterhin vereinbart, dass die Transaktion in zwei separate Tranchen aufgeteilt wird. Der Transfer der Lizenzen gemäß den Vereinbarungen steht unter dem Vorbehalt der Genehmigungen der Regulierungsbehörden sowie weiterer Vollzugsbedingungen. Die US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) hat der ersten Tranche des Lizenztransfers am 29. Dezember 2023 zugestimmt. Die erste Tranche wurde am 24. Juni 2024 abgeschlossen, und die entsprechende Kaufpreiszahlung von 2,4 Mrd. US-$ (2,2 Mrd. €) wurde am 5. August 2024 (nach der Berichtsperiode) geleistet. Der Abschluss der zweiten Tranche wird Ende 2024/Anfang 2025 erwartet. Am 12. September 2023 hat T-Mobile US mit dem US-Kabelnetzbetreiber Comcast den Erwerb von Spektrumlizenzen im 600-MHz-Bereich für einen Gesamtkaufpreis zwischen 1,2 und 3,3 Mrd. US-$ (1,1 und 3,1 Mrd. €) vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die FCC. Gleichzeitig haben T-Mobile US und Comcast exklusive Leasing-Vereinbarungen für diese Spektrumlizenzen abgeschlossen. Der Abschluss der Transaktion wird, vorbehaltlich der Genehmigung durch die FCC, für das erste Halbjahr 2028 erwartet. Am 1. Juli 2020 haben T-Mobile US und DISH Network Corporation (DISH) eine Vereinbarung über den Verkauf von Spektrumlizenzen getroffen, in deren Rahmen sich DISH bereit erklärte, bestimmte 800-MHz-Spektrumlizenzen von T-Mobile US für 3,6 Mrd. US-$ (3,4 Mrd. €) zu erwerben. Am 15. Oktober 2023 haben T-Mobile US und DISH Änderungen an der Vereinbarung vorgenommen, die u. a. vorsehen, dass DISH eine nicht erstattungsfähige Verlängerungsgebühr in Höhe von 0,1 Mrd. US-$ (0,1 Mrd. €) an T-Mobile US zahlt, die am 25. Oktober 2023 beglichen wurde, und der Erwerb der Spektrumlizenzen durch DISH bis zum 1. April 2024 abgeschlossen sein muss. Bis zum 1. April 2024 hat DISH die Kaufoption nicht ausgeübt. Die bereits gezahlte Verlängerungsgebühr wurde vereinbarungsgemäß einbehalten und im zweiten Quartal 2024 erfolgswirksam als sonstiger betrieblicher Ertrag vereinnahmt. T-Mobile US ist nun verpflichtet, die Lizenzen im Rahmen einer Auktion zum Verkauf anzubieten und hat den entsprechenden Auktionsprozess in Gang gesetzt. Sollte der festgelegte Mindestkaufpreis von 3,6 Mrd. US-$ bis zum Auktionsende am 1. Oktober 2024 nicht geboten werden, wäre T-Mobile US von der Verpflichtung zum Verkauf der Lizenzen entbunden. SachanlagenDer Buchwert der Sachanlagen reduzierte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 von 65,0 Mrd. € auf 64,9 Mrd. €. Abschreibungen in Höhe von 6,0 Mrd. € und Abgänge in Höhe von 0,2 Mrd. € wirkten buchwertreduzierend. Zugänge v. a. im Zusammenhang mit der Netzwerk-Modernisierung und dem Netzwerk-Ausbau (Breitband-, Glasfaser- sowie Mobilfunk-Infrastruktur) erhöhten den Buchwert um 4,9 Mrd. €. Ebenso trugen Währungskurseffekte, v. a. aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, mit 0,9 Mrd. € zur Buchwerterhöhung bei. Umgliederungen von Leasing-Vermögenswerten nach Ende der vertraglichen Leasing-Laufzeit in die Sachanlagen, v. a. für Netzwerk-Technik im operativen Segment USA, erhöhten den Buchwert um 0,2 Mrd. €. NutzungsrechteDer Buchwert der Nutzungsrechte reduzierte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 0,2 Mrd. € auf 32,6 Mrd. €. Abschreibungen minderten den Buchwert um 2,7 Mrd. €. Ebenfalls reduzierten die zuvor genannten Umgliederungen von Leasing-Vermögenswerten in die Sachanlagen den Buchwert um 0,2 Mrd. €. Buchwerterhöhend wirkten Zugänge in Höhe von 1,8 Mrd. €. Währungskurseffekte, v. a. aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, erhöhten den Buchwert um 0,9 Mrd. €. Aktivierte VertragskostenDer Buchwert der aktivierten Vertragskosten lag zum 30. Juni 2024 mit 3,5 Mrd. € auf dem Niveau zum 31. Dezember 2023. Die aktivierten Vertragskosten entfallen im Wesentlichen auf die operativen Segmente USA und Deutschland. Beteiligungen an nach der Equity-Methode einbezogenen UnternehmenDer Buchwert der Beteiligungen an nach der Equity-Methode einbezogenen Unternehmen hat sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 0,1 Mrd. € auf 4,7 Mrd. € erhöht, im Wesentlichen bedingt durch eine Kapitalerhöhung bei der Beteiligung an den GlasfaserPlus-Gesellschaften. Sonstige finanzielle Vermögenswertescrollen
Der Buchwert der kurz- und langfristigen sonstigen finanziellen Vermögenswerte reduzierte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 0,7 Mrd. € auf 8,9 Mrd. €. Der Saldo der ausgereichten Darlehen und Forderungen reduzierte sich um 0,5 Mrd. € auf 6,0 Mrd. €, v. a. aufgrund von niedrigeren gezahlten Collaterals für Derivate aufgrund üblicher Marktwertschwankungen. Der Buchwert der Derivate ohne Hedge-Beziehung verringerte sich um 0,4 Mrd. € insbesondere im Zusammenhang mit den am 7. Juni 2024 seitens der Deutschen Telekom ausgeübten Optionsrechten zum Erwerb weiterer T-Mobile US Aktien. Durch Währungskurseffekte erhöhte sich der Buchwert der sonstigen finanziellen Vermögenswerte um 0,1 Mrd. €. Informationen zu hinterlegten Barsicherheiten sowie zu Derivaten finden Sie im Abschnitt "Angaben zu Finanzinstrumenten". Übrige VermögenswerteDer Buchwert der kurz- und langfristigen übrigen Vermögenswerte erhöhte sich um 0,7 Mrd. € auf 4,3 Mrd. €. Zum 30. Juni 2024 werden im Buchwert diverse Vorauszahlungen in Höhe von insgesamt 3,5 Mrd. € (31. Dezember 2023: 2,9 Mrd. €) ausgewiesen, darunter im Wesentlichen Vorauszahlungen für Wartung, Instandhaltung sowie im Zusammenhang mit Vereinbarungen über Dienstleistungen für bestimmte Mobilfunk- und Festnetz-Einrichtungen, die nicht unter den Anwendungsbereich von IFRS 16 fallen. Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte und VeräußerungsgruppenDer Buchwert der zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen lag zum 30. Juni 2024 mit 1,1 Mrd. € um 0,9 Mrd. € über dem Niveau zum 31. Dezember 2023. Der Anstieg steht v. a. im Zusammenhang mit den zwischen T-Mobile US und anderen Telekommunikationsunternehmen vereinbarten Transaktionen über den Tausch von Spektrumlizenzen zur Verbesserung der Mobilfunknetz-Abdeckung. Finanzielle Verbindlichkeiten und Leasing-VerbindlichkeitenIn der folgenden Tabelle sind die Zusammensetzung und die Fälligkeitsstruktur der finanziellen Verbindlichkeiten zum 30. Juni 2024 dargestellt: scrollen
Der Buchwert der kurz- und langfristigen finanziellen Verbindlichkeiten erhöhte sich im Vergleich zum Jahresende 2023 im Wesentlichen aufgrund der nachfolgend beschriebenen Sachverhalte um 4,6 Mrd. € auf insgesamt 109,1 Mrd. €. Darin enthalten sind Währungskurseffekte in Höhe von 2,7 Mrd. €, im Wesentlichen aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro. Der Buchwert der Anleihen und sonstigen verbrieften Verbindlichkeiten erhöhte sich um insgesamt 4,9 Mrd. € auf 92,7 Mrd. €. Buchwerterhöhend wirkten die in der Berichtsperiode durch T-Mobile US emittierten USD-Anleihen in Höhe von insgesamt 3,0 Mrd. US-$ (2,7 Mrd. €) mit Laufzeitende zwischen 2029 und 2055 und einer Verzinsung zwischen 4,85 % und 5,50 %, EUR-Anleihen in Höhe von 2,0 Mrd. € mit Laufzeitende zwischen 2029 und 2036 und einer Verzinsung von 3,55 % bis 3,85 % sowie durch Vermögenswerte besicherte Anleihen (ABS Notes) in Höhe von 0,5 Mrd. US-$ (0,5 Mrd. €) mit Laufzeitende 2029 und einer Verzinsung von 5,05 %. Ebenso erhöhte die Emission einer EUR-Anleihe der Deutschen Telekom AG in Höhe von 0,7 Mrd. € mit Laufzeitende 2036 und einer Verzinsung von 3,25 % den Buchwert. Buchwertreduzierend wirkten die planmäßige Tilgung einer EUR-Anleihe in Höhe von 0,8 Mrd. € sowie einer USD-Anleihe in Höhe von 2,5 Mrd. US-$ (2,3 Mrd. €). Darüber hinaus verringerte sich der Buchwert um 0,2 Mrd. € im Zusammenhang mit Bewertungseffekten aus Derivaten mit Hedge-Beziehung, für die die bilanzielle Gegenbuchung in den Anleihen und sonstigen verbrieften Verbindlichkeiten vorgenommen wird. Durch Währungskurseffekte erhöhte sich der Buchwert der Anleihen und sonstigen verbrieften Verbindlichkeiten um 2,5 Mrd. €. Der Buchwert der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten lag zum 30. Juni 2024 mit 3,3 Mrd. € um 0,3 Mrd. € unter dem Niveau zum 31. Dezember 2023. Der Hauptgrund war die Rückzahlung eines EIB-Kredits der Deutschen Telekom AG in Höhe von 0,4 Mrd. €. Bei den Verbindlichkeiten mit Recht der Gläubiger zur vorrangigen Tilgung bei Ausfall in Höhe von 1,7 Mrd. € (31. Dezember 2023: 2,1 Mrd. €) handelt es sich im Wesentlichen um von Sprint emittierte Anleihen. Für diese Anleihen wurden Sicherheiten gestellt, weshalb sie eine eigene Klasse von Finanzinstrumenten darstellen. Buchwertreduzierend wirkten im Wesentlichen die in der Berichtsperiode geleisteten Tilgungen in Höhe von umgerechnet 0,4 Mrd. €. Am Abschluss-Stichtag waren Zahlungsmittel mit einem Buchwert von umgerechnet 74 Mio. € (31. Dezember 2023: 64 Mio. €) als Sicherheit für diese Anleihen verpfändet. Der Buchwert der sonstigen verzinslichen Verbindlichkeiten lag mit 6,5 Mrd. € um 0,1 Mrd. € unter dem Niveau zum 31. Dezember 2023. Der Buchwert verringerte sich in Höhe von 0,3 Mrd. € durch planmäßige Tilgungen von T-Mobile US. Davon entfielen umgerechnet 0,1 Mrd. € auf geleistete Zahlungen im Zusammenhang mit der bestehenden Vereinbarung über IP-Transitdienste, die im Rahmen des Verkaufs des Wireline Business mit Cogent geschlossen wurde. Gegenläufig erhöhte sich der Buchwert um 0,2 Mrd. € durch den Ansatz einer Verbindlichkeit für die bedingten und sonstigen Gegenleistungen aus dem Erwerb von Ka'ena. Durch Währungskurseffekte erhöhte sich der Buchwert der sonstigen verzinslichen Verbindlichkeiten um 0,1 Mrd. €. Weitere Informationen zum Erwerb von Ka'ena finden Sie im Abschnitt "Veränderung des Konsolidierungskreises und sonstige Transaktionen". Der Buchwert der sonstigen unverzinslichen Verbindlichkeiten erhöhte sich um 0,4 Mrd. € auf 1,4 Mrd. €, im Wesentlichen bedingt durch den auf andere Gesellschafter der T-Mobile US entfallenden Anteil, an der am 13. Juni 2024 seitens des Verwaltungsrats (Board of Directors) der T-Mobile US beschlossenen Ausschüttung einer Bardividende von 0,65 US-$ pro Aktie. Weitere Informationen zum Aktionärsvergütungsprogramm der T-Mobile US finden Sie im Abschnitt "Sonstige Transaktionen ohne Auswirkungen auf den Konsolidierungskreis". Der Buchwert der derivativen finanziellen Verbindlichkeiten verringerte sich gegenüber dem 31. Dezember 2023 um 0,1 Mrd. € auf 2,5 Mrd. €. Weitere Informationen zu den derivativen finanziellen Verbindlichkeiten finden Sie im Abschnitt "Angaben zu Finanzinstrumenten". Der Buchwert der kurz- und langfristigen Leasing-Verbindlichkeiten verringerte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 0,5 Mrd. € auf insgesamt 40,3 Mrd. €. Die Leasing-Verbindlichkeiten reduzierten sich im operativen Segment USA, im Wesentlichen aufgrund der Außerbetriebnahme des ehemaligen Sprint-Mobilfunk-Netzwerks sowie rückläufiger Netz- und Ausbauinvestitionen, v. a. aufgrund höherer Kapitaleffizienz infolge des beschleunigten Ausbaus des landesweiten 5G-Netzes im Vorjahr, um 1,4 Mrd. €. Währungskurseffekte, insbesondere aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, erhöhten den Buchwert um 1,1 Mrd. €. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige VerbindlichkeitenDer Buchwert der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten reduzierte sich um 0,4 Mrd. € auf 10,5 Mrd. €. Dies resultierte aus niedrigeren Verbindlichkeitenbeständen in den operativen Segmenten Europa und Deutschland. Währungskurseffekte, insbesondere aus der Umrechnung von US-Dollar in Euro, erhöhten dagegen den Buchwert. Pensionsrückstellungen und ähnliche VerpflichtungenDer Buchwert der Pensionsrückstellungen und ähnlichen Verpflichtungen verringerte sich im Vergleich zum 31. Dezember 2023 um 0,8 Mrd. € auf 3,3 Mrd. €. Aus der Neubewertung von leistungsorientierten Plänen ergab sich insgesamt ein erfolgsneutral zu erfassender Gewinn in Höhe von 0,7 Mrd. €, der im Wesentlichen durch die positive Marktentwicklung der als Planvermögen ausgegliederten Vermögenswerte und den Anstieg des Rechnungszinses gegenüber dem 31. Dezember 2023 begründet ist. Des Weiteren trugen die vom Arbeitgeber im Berichtszeitraum direkt gezahlten Versorgungsleistungen zur Verringerung des Buchwerts bei. Kurz- und langfristige sonstige RückstellungenDer Buchwert der kurz- und langfristigen sonstigen Rückstellungen reduzierte sich im Vergleich zum Jahresende 2023 um 0,9 Mrd. € auf 7,2 Mrd. €. Dabei verringerten sich die übrigen Personalrückstellungen um 0,4 Mrd. €, v. a. im Zusammenhang mit den im ersten Halbjahr 2024 an die Mitarbeiter gezahlten erfolgsabhängigen Vergütungsbestandteile für das Vorjahr sowie aufgrund eines zinsbedingten Rückgangs des Buchwerts der Rückstellung für die Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK). Ebenso reduzierten sich die Rückstellungen aus Anlass der Beendigung von Arbeitsverhältnissen um 0,2 Mrd. €, u. a. infolge des umgesetzten Programms zur Reduzierung des Personalbestands im operativen Segment USA. Weiterhin reduzierten sich die Rückstellungen für Einkaufs- und Vertriebsunterstützung um 0,1 Mrd. €, insbesondere im Zusammenhang mit den Auszahlungen von Bonifikationen für Vertriebspartner im operativen Segment USA sowie die Rückstellungen für Rückbauverpflichtungen um 0,1 Mrd. €. Übrige SchuldenDer Buchwert der kurz- und langfristigen übrigen Schulden erhöhte sich um 0,3 Mrd. € auf 5,6 Mrd. €, was im Wesentlichen durch einen Anstieg der Verbindlichkeiten aus sonstigen Steuern verursacht war. Kurz- und langfristige VertragsverbindlichkeitenDer Buchwert der kurz- und langfristigen Vertragsverbindlichkeiten lag mit 3,3 Mrd. € um 0,5 Mrd. € über dem Niveau zum 31. Dezember 2023. Hierunter sind abgegrenzte Umsatzerlöse erfasst. Im operativen Segment USA resultiert der Anstieg mit 0,2 Mrd. € aus den übernommenen kurzfristigen Vertragsverbindlichkeiten im Zusammenhang mit dem Erwerb von Ka'ena. Darüber hinaus erhöhten sich die Vertragsverbindlichkeiten im operativen Segment Deutschland. Weitere Informationen zum Erwerb von Ka'ena finden Sie im Abschnitt "Veränderung des Konsolidierungskreises und sonstige Transaktionen". EigenkapitalDer Buchwert des Eigenkapitals erhöhte sich gegenüber dem 31. Dezember 2023 um 1,2 Mrd. € auf 92,4 Mrd. €. Erhöhend wirkten der Überschuss mit 6,7 Mrd. € sowie Kapitalerhöhungen aus anteilsbasierten Vergütungen mit 0,3 Mrd. €. Ebenfalls wirkte das sonstige Ergebnis mit 3,0 Mrd. € buchwerterhöhend. Hierzu trugen im Wesentlichen erfolgsneutrale Effekte aus der Währungsumrechnung in Höhe von 2,0 Mrd. €, die Neubewertung der leistungsorientierten Pläne in Höhe von 0,7 Mrd. € sowie Gewinne aus Sicherungsinstrumenten in Höhe von 0,3 Mrd. € bei. Gegenläufig wirkten Steuern auf direkt mit dem Eigenkapital verrechnete Wertänderungen in Höhe von 0,3 Mrd. €. Das Eigenkapital verringerte sich im Zusammenhang mit Dividendenausschüttungen an die Aktionäre der Deutschen Telekom AG für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von 3,8 Mrd. € und an andere Gesellschafter von Tochterunternehmen in Höhe von 1,3 Mrd. €. In Letzterem enthalten sind die im Berichtszeitraum beschlossenen Bardividenden der T-Mobile US an Minderheitsgesellschafter in Höhe von insgesamt 1,0 Mrd. €. Den Buchwert des Eigenkapitals reduzierten Transaktionen mit Eigentümern um 2,6 Mrd. €, insbesondere durch das T-Mobile US Aktienrückkaufprogramm aus September 2023. Darüber hinaus trug das im Januar 2024 begonnene Aktienrückkaufprogramm der Deutschen Telekom AG mit Aktienrückkäufen in Höhe von 0,9 Mrd. € zur Reduzierung des Buchwerts bei. Weitere Informationen zum Aktienrückkaufprogramm der Deutschen Telekom AG und den Aktienrückkauf-/Aktionärsvergütungsprogrammen der T-Mobile US finden Sie im Abschnitt "Sonstige Transaktionen ohne Auswirkungen auf den Konsolidierungskreis". Die nachfolgende Tabelle zeigt die Veränderung des Konsolidierungskreises und die Entwicklung der Transaktionen mit Eigentümern: scrollen
scrollen
Ausgewählte Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und VerlustrechnungAls Folge der am 13. Juli 2022 geschlossenen Verkaufsvereinbarung wurden die GD-Tower-Gesellschaften ab dem dritten Quartal 2022 bis zu ihrer Veräußerung am 1. Februar 2023 als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen. Die Beiträge der GD-Tower-Gesellschaften waren somit in der Vergleichsperiode nicht mehr in den einzelnen Posten der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung enthalten. Stattdessen wurde der Gewinn oder Verlust nach Steuern in dem Posten "Ergebnis nach Steuern aus aufgegebenem Geschäftsbereich" zusammengefasst ausgewiesen. UmsatzerlöseDie Umsätze gliedern sich in die folgenden Erlösarten: scrollen
Die Service-Umsätze enthalten im Wesentlichen planbare bzw. wiederkehrende Umsätze aus Kernaktivitäten der Deutschen Telekom. Diese betreffen die Umsätze, die aus Diensten generiert werden (d. h. Umsätze aus Festnetz- und Mobilfunk-Sprachdiensten, eingehenden und abgehenden Gesprächen sowie Datendiensten), zuzüglich Roaming-Umsätzen, monatlicher Grundgebühren und Visitoren-Umsätze sowie Umsätze aus dem ICT-Geschäft. Die Service-Umsätze enthalten auch Umsätze im Zusammenhang mit Zusatzleistungen für Kunden, u. a. Rückversicherung für Endgeräteversicherungen und erweiterte Garantieleistungen. In der Berichtsperiode wurden im Konzern Umsatzerlöse aus Versicherungsverträgen im Sinne des IFRS 17 in Höhe von 2,3 Mrd. € (H1 2023: 2,3 Mrd. €) und versicherungstechnische Aufwendungen in Höhe von 1,5 Mrd. € (H1 2023: 1,5 Mrd. €) erfasst. Die Non-Service-Umsätze umfassen v. a. einmalige bzw. variable Umsätze, wie beispielsweise Umsätze aus dem Verkauf oder der Vermietung von Endgeräten im Festnetz- oder Mobilfunk-Bereich, aus Mehrwertdiensten, aus Antrags- und Auftragsleistungen, Umsätze mit virtuellen Netzwerk-Betreibern, einmalige Umsätze aus dem Ausbau von technischer Infrastruktur sowie Umsätze aus Fahrzeug- und Immobilienvermietung. Der Konzernumsatz enthält Umsatzerlöse aus der Nutzungsüberlassung von Vermögenswerten im Sinne des IFRS 16 in Höhe von 0,5 Mrd. € (H1 2023: 0,6 Mrd. €). Von den im Konzernumsatz enthaltenen Umsätzen aus Nutzungsüberlassung entfallen auf die Service-Umsätze 0,4 Mrd. € (H1 2023: 0,4 Mrd. €) und auf die Non-Service-Umsätze 0,1 Mrd. € (H1 2023: 0,2 Mrd. €). Informationen zur Entwicklung der Umsatzerlöse finden Sie im Kapitel "Geschäftsentwicklung des Konzerns" im Konzernzwischenlagebericht. Sonstige betriebliche Erträgescrollen
In den übrigen sonstigen betrieblichen Erträgen ist u. a. die im operativen Segment USA erfasste, nicht erstattungsfähige Verlängerungsgebühr in Höhe von 0,1 Mrd. € enthalten, die im Zusammenhang mit einer zwischen T-Mobile US und der DISH Network Corporation (DISH) getroffenen Vereinbarung über den Verkauf von Spektrumlizenzen steht. Weitere Informationen zur Vereinbarung zwischen T-Mobile US mit DISH finden Sie im Abschnitt "Immaterielle Vermögenswerte". Sonstige betriebliche Aufwendungenscrollen
Die übrigen sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen in Höhe von 0,4 Mrd. € (H1 2023: 0,3 Mrd. €) für Datenspeicherung in Rechenzentren, in Cloud-Anwendungen oder sonstige IT-Dienstleistungen sowie in Höhe von 0,2 Mrd. € (H1 2023: 0,2 Mrd. €) für regulatorische Abgaben im operativen Segment USA. AbschreibungenDie Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte, Sachanlagen und Nutzungsrechte lagen im ersten Halbjahr 2024 bei 12,1 Mrd. € und damit um 0,2 Mrd. € über dem Niveau der Vergleichsperiode. Der Anstieg betraf im Wesentlichen die planmäßigen Abschreibungen. Im operativen Segment USA wurden höhere planmäßige Abschreibungen im Zusammenhang mit einer Nutzungsdauerverkürzung von bestimmten technologischen Vermögenswerten des Anlagevermögens im Zuge der Modernisierung von Netzwerk-Infrastruktur und Plattformen teilweise durch rückläufige planmäßige Abschreibungen bei den Nutzungsrechten kompensiert. Im operativen Segment Deutschland erhöhten sich die planmäßigen Abschreibungen u. a. infolge des Sale-and-Leaseback passiver Netzinfrastruktur im Zuge der Veräußerung der GD-Tower-Gesellschaften. Wesentliche Wertminderungen lagen weder in der Berichts- noch in der Vergleichsperiode vor. FinanzergebnisDas Finanzergebnis erhöhte sich gegenüber der Vergleichsperiode von minus 2,9 Mrd. € auf minus 2,7 Mrd. €. Hierzu trug v. a. das um 0,2 Mrd. € verbesserte sonstige Finanzergebnis bei. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus höheren Zinserträgen aus der Bewertung von Rückstellungen und Verbindlichkeiten. Diese standen im Zusammenhang mit der Folgebewertung des nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Barwerts der Rückstellung für die Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK). Das Zinsergebnis lag auf dem Niveau der Vergleichsperiode. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Angaben zu Finanzinstrumenten". ErtragsteuernIm ersten Halbjahr 2024 entstand ein Steueraufwand in Höhe von 2,3 Mrd. €. Die Höhe der Steuer spiegelt im Wesentlichen den Anteil der Länder am Vorsteuerergebnis und deren jeweilige nationalen Steuersätze wider. Ergebnis nach Steuern aus aufgegebenem GeschäftsbereichAm 1. Februar 2023 wurde die Veräußerung der GD-Tower-Gesellschaften vollzogen. Seitdem sind diese nicht mehr Bestandteil des Konzerns. Die in der Vergleichsperiode dargestellte Entwicklung enthält die Ergebnisbeiträge für den ersten Monat 2023. Das Ergebnis nach Steuern aus dem aufgegebenen Geschäftsbereich setzt sich wie folgt zusammen: scrollen
Die Ergebnisbeiträge der GD-Tower-Gesellschaften wurden bis zu ihrer Veräußerung in der Gewinn- und Verlustrechnung des aufgegebenen Geschäftsbereichs gesondert dargestellt. Da die Deutsche Telekom nach Vollzug der Transaktion am 1. Februar 2023 die veräußerte passive Netzinfrastruktur größtenteils weiterhin nutzt, waren die konzerninternen Eliminierungen im Rahmen der Aufwands- und Ertragskonsolidierung zwischen aufgegebenen und fortgeführten Geschäftsbereichen auf Ebene des aufgegebenen Geschäftsbereichs ausgewiesen. So enthielt z. B. der Materialaufwand Eliminierungen interner Weiterverrechnungen bezogener Leistungen der GD-Tower-Gesellschaften im Wesentlichen an die Telekom Deutschland GmbH. Interne Verrechnungen waren somit im Saldo im Konzernzwischenabschluss der Deutschen Telekom nicht mehr enthalten. Aufgrund fortbestehender vertraglicher Beziehungen fallen die entsprechenden Aufwendungen für bezogene Leistungen auch nach dem Verkauf der GD-Tower-Gesellschaften an. Die sonstigen betrieblichen Erträge betrafen in der Vergleichsperiode den realisierten Entkonsolidierungsgewinn aus dem Verlust der Beherrschung über die GD-Tower-Gesellschaften in Höhe von 12,9 Mrd. €. Der Ertrag aus Ertragsteuern resultierte aus latenten Steuereffekten, die im Zusammenhang mit der abgeschlossenen Sale-and-Leaseback-Transaktion entstanden sind. Sonstige AngabenErläuterungen zur Konzern-KapitalflussrechnungCashflow aus GeschäftstätigkeitDer Cashflow aus Geschäftstätigkeit liegt mit 19,9 Mrd. € um 1,0 Mrd. € über dem Niveau der Vergleichsperiode. Der weiterhin guten operativen Geschäftsentwicklung standen u. a. um 0,2 Mrd. € höhere Steuerzahlungen und um 0,1 Mrd. € höhere Nettozinszahlungen gegenüber. Cashflow aus Investitionstätigkeitscrollen
Die Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen lagen mit 8,6 Mrd. € um 0,9 Mrd. € unter der Vergleichsperiode. Im Berichtszeitraum wurden Auszahlungen für erworbene Mobilfunk-Lizenzen im operativen Segment USA in Höhe von insgesamt 0,2 Mrd. € geleistet. In der Vergleichsperiode waren Auszahlungen für erworbene Mobilfunk-Lizenzen im operativen Segment USA in Höhe von 0,1 Mrd. € und im operativen Segment Europa in Höhe von 0,2 Mrd. € enthalten. Ohne Berücksichtigung der Investitionen in Mobilfunk-Lizenzen lagen die Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen um 0,8 Mrd. € unter der Vergleichsperiode. Im operativen Segment USA verringerten sich die Auszahlungen um 1,0 Mrd. €, hauptsächlich begründet durch höhere Auszahlungen für Investitionen in Vorjahren für den beschleunigten Ausbau des 5G-Netzes. Die Auszahlungen im operativen Segment Deutschland erhöhten sich gegenläufig um 0,3 Mrd. €. Cashflow aus Finanzierungstätigkeitscrollen
Zahlungsunwirksame TransaktionenDie Deutsche Telekom hat im Berichtszeitraum Vermögenswerte mit einem Buchwert in Höhe von 1,8 Mrd. €, im Wesentlichen Netzwerk-Ausstattung, Mobilfunk-Standorte und Grundstücke und Gebäude, angemietet. In der Bilanz werden diese Vermögenswerte unter den Nutzungsrechten und die dazugehörigen Verpflichtungen unter den Leasing-Verbindlichkeiten ausgewiesen. Die künftigen Tilgungen der Verbindlichkeiten werden im Cashflow aus Finanzierungstätigkeit ausgewiesen. Die entsprechenden Zugänge der Nutzungsrechte lagen um 2,3 Mrd. € unter der Vergleichsperiode, im Wesentlichen begründet durch die Rückmietung passiver Netzinfrastruktur in Deutschland und Österreich im Rahmen der Sale-and-Leaseback-Vereinbarung im Zusammenhang mit der Veräußerung der GD-Tower-Gesellschaften im ersten Quartal 2023 sowie durch den in Vorjahren beschleunigten Ausbau des 5G-Netzes im operativen Segment USA. Gegenleistungen für den Erwerb von Medienübertragungsrechten werden von der Deutschen Telekom entsprechend der Vertragsgestaltung bei Vertragsabschluss oder verteilt über die Vertragslaufzeit gezahlt. Für erworbene Medienübertragungsrechte wurden im Berichtszeitraum finanzielle Verbindlichkeiten für zukünftige Gegenleistungen in Höhe von 0,2 Mrd. € passiviert (Vergleichsperiode: 0,1 Mrd. €). Die Zahlung der Gegenleistung wird im Cashflow aus Finanzierungstätigkeit ausgewiesen. Im Zuge des zum 1. Mai 2024 vollzogenen Erwerbs von Ka'ena in den USA hat T-Mobile US einen Teil der Kaufpreisvorauszahlung in Form von rund 3 Mio. Stammaktien der T-Mobile US im Wert von rund 0,5 Mrd. US-$ (0,5 Mrd. €), ermittelt auf Grundlage des Börsenschlusskurses vom 30. April 2024, beglichen. Darüber hinaus wurde zum Erwerbsstichtag eine sonstige langfristige finanzielle Verbindlichkeit in Höhe von 0,2 Mrd. US-$ (0,2 Mrd. €) für den beizulegenden Zeitwert der bedingten und sonstigen Gegenleistungen, die am 1. August 2026 zu zahlen ist, erfasst. Weitere Informationen zum Erwerb von Ka'ena finden Sie im Abschnitt "Veränderung des Konsolidierungskreises und sonstige Transaktionen". SegmentberichterstattungDie folgende Tabelle gibt einen Überblick über die operativen Segmente und das Segment Group Headquarters & Group Services der Deutschen Telekom für das erste Halbjahr 2024 und 2023. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel "Geschäftsentwicklung der operativen Segmente" im Konzernzwischenlagebericht. Die GD-Tower-Gesellschaften, die das Funkturmgeschäft in Deutschland und Österreich im operativen Segment Group Development betrieben haben, wurden in der Vergleichsperiode bis zu ihrer Veräußerung am 1. Februar 2023 im Konzernzwischenabschluss als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen. In Übereinstimmung mit den internen Grundsätzen der Segmentsteuerung wird bei intern an Konzerngesellschaften begebenen Darlehen mit eingebetteten Derivaten die derivative Komponente auch im Segmentabschluss der Gläubigergesellschaft abgespalten und erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet. Segmentinformationen im ersten Halbjahrscrollen
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a Werte sind stichtagsbezogen auf den 30. Juni
2024 und den 31. Dezember 2023.
Eventualverbindlichkeiten und -forderungenIm Folgenden werden Ergänzungen und neue Entwicklungen zu den im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2023 dargestellten Eventualverbindlichkeiten und -forderungen ausgeführt. Klagen wegen Entgelten für die Mitbenutzung von Kabelkanalanlagen. In den vom Bundesgerichtshof an die zuständigen Oberlandesgerichte zurückverwiesenen Klagen der Vodafone Deutschland GmbH und der Vodafone West GmbH gegen die Telekom Deutschland GmbH wegen vermeintlich überhöhter Entgelte für die Nutzung von Kabelkanalanlagen haben die Klägerinnen ihre Klageanträge zwischenzeitlich aktualisiert. Die Klägerin Vodafone Deutschland GmbH beziffert ihre Forderung nun auf ca. 903 Mio. € zuzüglich Zinsen für den Zeitraum Januar 2012 bis Dezember 2023; die Klägerin Vodafone West beziffert ihre Forderung nun auf ca. 538 Mio. € zuzüglich Zinsen für den Zeitraum Januar 2016 bis April 2024. Die finanziellen Auswirkungen können derzeit nicht ausreichend verlässlich geschätzt werden. Verfahren gegen T-Mobile US wegen Cyberangriff auf T-Mobile US im August 2021. Die in diesem Verfahrenskomplex im September 2022 von einem angeblichen Aktionär eingereichte Aktionärsklage gegen die Mitglieder des Verwaltungsrats der T-Mobile US und T-Mobile US als Mitbeklagte wurde im Mai 2024 vollständig abgewiesen. Gegen diese Entscheidung hat der Kläger Berufung eingelegt. Schadensersatzklage gegen Deutsche Telekom AG u. a. wegen Insolvenz von Phones4U. Nachdem der High Court of Justice in London im Jahr 2023 alle von Phones4U erhobenen Vorwürfe gegen alle Beklagten zurückgewiesen und einen Antrag auf Zulassung eines Rechtsmittels abgewiesen hatte, hat Phones4U diesen Antrag vor dem Court of Appeal weiterverfolgt. Am 26. März 2024 hat der Court of Appeal die Berufung von Phones4U zugelassen. Sonstige finanzielle VerpflichtungenDie folgende Tabelle gibt einen Überblick über die sonstigen finanziellen Verpflichtungen der Deutschen Telekom zum 30. Juni 2024: scrollen
Im Bestellobligo für immaterielle Vermögenswerte sind u. a. Verpflichtungen in Höhe von 1,1 Mrd. US-$ (1,0 Mrd. €) aus der zweiten Tranche im Zusammenhang mit der am 8. August 2022 zwischen T-Mobile US und Channel 51 License Co LLC sowie LB License Co, LLC eingegangenen Vereinbarung über den Erwerb von Spektrumlizenzen im 600-MHz-Bereich enthalten. Darüber hinaus enthält der Posten Verpflichtungen aus der am 12. September 2023 zwischen T-Mobile US und Comcast geschlossenen Vereinbarung über den Erwerb von 600-MHz-Spektrumlizenzen. In diesem Zusammenhang wurde der maximale Kaufpreis von 3,3 Mrd. US-$ (3,1 Mrd. €) erfasst. Im sonstigen Bestellobligo und in den Abnahmeverpflichtungen sind im Wesentlichen Verpflichtungen für den Bezug von Dienstleistungen und weitere Leistungen wie beispielsweise für Wartung und Instandhaltung, IT-Services, Marketing-Maßnahmen und Outsourcing enthalten. Die Verpflichtungen im Zusammenhang mit Unternehmenserwerben betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus den vereinbarten Erwerben von Lumos in Höhe von 1,0 Mrd. US-$ (0,9 Mrd. €) sowie von UScellular in Höhe von 4,4 Mrd. US-$ (4,1 Mrd. €) im operativen Segment USA. Weitere Informationen zu den Vereinbarungen mit Comcast und Channel 51 finden Sie im Abschnitt "Immaterielle Vermögenswerte". Weitere Informationen zu den Vereinbarungen über die Erwerbe von Lumos und UScellular in den USA finden Sie im Abschnitt "Veränderung des Konsolidierungskreises und sonstige Transaktionen". Angaben zu FinanzinstrumentenBuchwerte, Wertansätze und beizulegende Zeitwerte nach Klassen und Bewertungskategorienscrollen
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In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen in Höhe von 2,0 Mrd. € (31. Dezember 2023: 2,2 Mrd. €) enthalten, die eine Laufzeit von mehr als einem Jahr haben. Der beizulegende Zeitwert entspricht im Wesentlichen dem Buchwert. Angaben zum beizulegenden ZeitwertFinanzinstrumente, die zum beizulegenden Zeitwert bewertet werdenscrollen
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Von den zum beizulegenden Zeitwert über das sonstige Ergebnis bewerteten Eigenkapitalinstrumenten der sonstigen finanziellen Vermögenswerte bilden die Instrumente der verschiedenen Levels jeweils eigene Klassen von Finanzinstrumenten. Die beizulegenden Zeitwerte des Gesamtbestands an Eigenkapitalinstrumenten in Level 1 entsprechen jeweils den Kursnotierungen zum Abschluss-Stichtag. Börsennotierte Anleihen und sonstige verbriefte Verbindlichkeiten werden Level 1 oder Level 2 in Abhängigkeit von der Marktliquidität des jeweiligen Instruments zugeordnet. Folglich sind die in EUR oder USD denominierten Emissionen mit relativ großem Emissionsvolumen grundsätzlich als Level 1 qualifiziert, die übrigen grundsätzlich als Level 2. Die beizulegenden Zeitwerte der Level 1 zugeordneten Instrumente entsprechen den Nominalwerten multipliziert mit den Kursnotierungen zum Abschluss-Stichtag. Die beizulegenden Zeitwerte der Level 2 zugeordneten Instrumente werden als Barwerte der mit den Schulden verbundenen Zahlungen unter Zugrundelegung der jeweils gültigen Zinsstrukturkurve sowie der währungsdifferenziert bestimmten Credit-Spread-Kurve der Deutschen Telekom ermittelt. Die beizulegenden Zeitwerte von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und sonstigen verzinslichen Verbindlichkeiten werden als Barwerte der mit den Schulden verbundenen Zahlungen unter Zugrundelegung der jeweils gültigen Zinsstrukturkurve sowie der währungsdifferenziert bestimmten Credit-Spread-Kurve der Deutschen Telekom ermittelt. Die beizulegenden Zeitwerte der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der ausgereichten Darlehen und sonstigen Forderungen werden als Barwerte der mit den Forderungen verbundenen Zahlungen unter Zugrundelegung der jeweils gültigen Zinsstrukturkurve sowie des Ausfallrisikos der Schuldner ermittelt. Da für die im Bestand befindlichen Level 2 zugeordneten derivativen Finanzinstrumente mangels Marktnotierung keine Marktpreise vorliegen, werden die Zeitwerte mittels anerkannter finanzmathematischer Modelle berechnet, wobei ausschließlich beobachtbare Eingangsparameter in die Bewertung einfließen. Für derivative Finanzinstrumente entspricht der beizulegende Zeitwert dem Betrag, den die Deutsche Telekom bei Übertragung des Finanzinstruments zum Abschluss-Stichtag entweder erhalten würde oder zahlen müsste. Dabei finden zum Abschluss-Stichtag relevante Zinssätze der Vertragspartner Anwendung. Als Wechselkurse werden die am Abschluss-Stichtag geltenden Mittelkurse verwendet. Bei zinstragenden derivativen Finanzinstrumenten wird zwischen dem Clean Price und dem Dirty Price unterschieden. Im Unterschied zum Clean Price umfasst der Dirty Price auch die abgegrenzten Stückzinsen. Die angesetzten beizulegenden Zeitwerte entsprechen dem Full Fair Value bzw. dem Dirty Price. Die zum beizulegenden Zeitwert über das sonstige Ergebnis bewerteten Eigenkapitalinstrumente umfassen eine Vielzahl von Investments in strategische, nicht-börsennotierte Einzelpositionen. Die Deutsche Telekom erachtet die gewählte Bewertung über das sonstige Ergebnis ohne nachträgliche Umklassifizierung in die Gewinn- und Verlustrechnung für angemessen, da für die Beteiligungen keine kurzfristigen Gewinnerzielungsabsichten bestehen. Im Zeitpunkt der Veräußerung eines Investments wird der gesamte kumulierte Gewinn oder Verlust in die Gewinnrücklagen umklassifiziert. Erwerbe und Veräußerungen basieren auf geschäftspolitischen Investitionsentscheidungen. Entwicklung der Buchwerte der Level 3 zugeordneten finanziellen Vermögenswerte und finanziellen Verbindlichkeitenscrollen
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a Die Abgänge bei den
Stromtermingeschäften enthalten die in den
Abrechnungen gezahlten Beträge.
Bei den Level 3 zugeordneten zum beizulegenden Zeitwert über das sonstige Ergebnis bewerteten Eigenkapitalinstrumenten der sonstigen finanziellen Vermögenswerte handelt es sich mit einem Buchwert von 427 Mio. € um Beteiligungen, deren Bewertung auf Basis der besten verfügbaren Informationen zum Abschluss-Stichtag vollzogen wird. Die größte Relevanz misst die Deutsche Telekom dabei grundsätzlich Transaktionen über Anteile an den betreffenden Beteiligungsunternehmen bei. Außerdem werden Transaktionen über Anteile an vergleichbaren Unternehmen betrachtet. Für die Entscheidung, welche Informationen für die Bewertung verwendet werden, ist sowohl die zeitliche Nähe der jeweiligen Transaktion zum Abschluss-Stichtag relevant als auch die Frage, ob die Transaktion zu marktüblichen Konditionen vollzogen wurde. Außerdem ist hierbei der Grad der Ähnlichkeit zwischen Bewertungsobjekt und vergleichbarem Unternehmen zu berücksichtigen. Nach Einschätzung der Deutschen Telekom sind die beizulegenden Zeitwerte der Beteiligungen zum Abschluss-Stichtag hinreichend zuverlässig bestimmbar. Zur Entwicklung der Buchwerte in der Berichtsperiode verweisen wir auf die vorstehende Tabelle. Am Abschluss-Stichtag waren keine Beteiligungen zur Veräußerung gehalten. Bei Beteiligungen mit einem Buchwert von 151 Mio. € fanden in hinreichender zeitlicher Nähe zum Abschluss-Stichtag Transaktionen über Anteile dieser Unternehmen zu marktüblichen Konditionen statt, weshalb die dort vereinbarten Anteilspreise unangepasst für die Bewertung zum aktuellen Abschluss-Stichtag heranzuziehen waren. Für Beteiligungen mit einem Buchwert von 37 Mio. € entspricht nach Analyse der operativen Entwicklung (insbesondere Umsatzerlöse, EBIT und Liquidität) der bisherige Buchwert dem aktuellen beizulegenden Zeitwert. Aufgrund besserer Vergleichbarkeit sind frühere marktübliche Transaktionen über Anteile dieser Unternehmen neueren Transaktionen über Anteile gleichartiger Unternehmen vorzuziehen. Für Beteiligungen mit einem Buchwert von 239 Mio. €, bei denen die letzten marktüblichen Transaktionen über Anteile dieser Unternehmen schon weiter in der Vergangenheit liegen, repräsentiert eine Bewertung auf Basis von in größerer zeitlicher Nähe vollzogenen marktüblichen Transaktionen über Anteile gleichartiger Unternehmen den beizulegenden Zeitwert am zuverlässigsten. Hierbei wurden Multiples auf die Bezugsgröße "erwartete Umsatzerlöse" (Bandbreite von 2,9 bis 14,0) angewendet und eine Bandbreite von gleichverteilten Perzentilen in Abständen von 16,7 % um den Median zu Grunde gelegt. Für jede Beteiligung wurde auf Basis der individuellen Gegebenheiten das entsprechende Perzentil verwendet. Wären für die Multiples und für die erwarteten Umsatzerlöse andere Werte verwendet worden, hätten sich andere beizulegende Zeitwerte errechnet. Diese hypothetischen Abweichungen (Sensitivitäten) sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Weiterhin sind mit einem Buchwert von umgerechnet 54 Mio. € nicht wesentliche Einzeltitel enthalten, deren Wertschwankungen von untergeordneter Bedeutung sind. Bei den Level 3 zugeordneten Derivaten ohne Hedge-Beziehung der derivativen finanziellen Vermögenswerte handelt es sich mit einem Buchwert von umgerechnet 154 Mio. € um in von T-Mobile US emittierte Anleihen eingebettete Optionen. Davon sind Optionen mit einem Buchwert von umgerechnet 149 Mio. € in auf US-Dollar lautende Anleihen eingebettet, die restlichen mit einem Buchwert von 5 Mio. € in auf Euro lautende Anleihen, die in der Berichtsperiode emittiert wurden. Die durch T-Mobile US jederzeit ausübbaren Optionen ermöglichen die vorzeitige Tilgung der Anleihen zu festgelegten Ausübungspreisen. Für die Anleihen als Gesamtinstrumente sind zwar regelmäßig und auch am Abschluss-Stichtag beobachtbare Marktpreise verfügbar, nicht jedoch für die darin eingebetteten Optionen. Diese Kündigungsrechte werden mithilfe eines Optionspreismodells bewertet. Dabei werden historische Zinsvolatilitäten von Anleihen der T-Mobile US und vergleichbarer Emittenten verwendet, da sie zum Abschluss-Stichtag einen zuverlässigeren Schätzwert als aktuelle Marktvolatilitäten darstellen. Die ebenfalls nicht beobachtbare Spread-Kurve wurde auf Basis aktueller Marktpreise von Anleihen der T-Mobile US und Schuldinstrumenten vergleichbarer Emittenten ermittelt. Risikoloser Zins und Spread wurden getrennt voneinander simuliert. Zum aktuellen Abschluss-Stichtag wurden für die verschiedenen Rating-Stufen der Anleihen folgende Zinsvolatilitäten und Spreads verwendet: Für auf US-Dollar lautende Anleihen verwendete Zinsvolatilitäten und Spreads nach Rating-Stufenscrollen
Für den nicht beobachtbaren Eingangsparameter Mean Reversion wurden bei den auf US-Dollar lautenden Anleihen 3 % verwendet. Die verwendeten Werte stellen nach unserer Einschätzung den jeweils besten Schätzwert dar. Wären für die Zinsvolatilität, die Spread-Kurve und für die Mean Reversion andere Werte verwendet worden, hätten sich andere beizulegende Zeitwerte errechnet. Diese hypothetischen Abweichungen (Sensitivitäten) sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Wäre der risikolose Zins am Abschluss-Stichtag um 50 Basispunkte höher (niedriger) gewesen, wäre der beizulegende Zeitwert der Optionen um 39 Mio. € niedriger (um 49 Mio. € höher) gewesen. In der Berichtsperiode wurde für die am Abschluss-Stichtag im Bestand befindlichen Optionen im Rahmen der Level 3-Bewertung im sonstigen Finanzergebnis ein Nettoergebnis (Aufwand) von umgerechnet 63 Mio. € für unrealisierte Verluste erfasst. Im Berichtszeitraum wurde keine Option ausgeübt. Zur Entwicklung der Buchwerte in der Berichtsperiode wird auf die obenstehende Tabelle verwiesen. Aufgrund ihrer Eigenart bilden diese Instrumente eine eigene Klasse von Finanzinstrumenten. Sensitivitäten a der Buchwerte der Level 3 zugeordneten finanziellen Vermögenswerte und finanziellen Verbindlichkeiten in Abhängigkeit der nicht beobachtbaren Eingangsparameterscrollen
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e Die Renewable Energy Credits sind
US-amerikanische Emissionszertifikate.
Bei den Level 3 zugeordneten Derivaten ohne Hedge-Beziehung der derivativen finanziellen Vermögenswerte handelt es sich mit einem Buchwert von in Euro umgerechnet 197 Mio. € um Stromtermingeschäfte (Energy Forward Agreements), die in von der T-Mobile US abgeschlossene Verträge eingebettet sind. Dies gilt entsprechend für derivative finanzielle Verbindlichkeiten mit einem Buchwert von in Euro umgerechnet 28 Mio. €. Diese Verträge bestehen aus jeweils zwei Komponenten, dem Energy Forward Agreement und dem Erwerb von Renewable Energy Credits durch T-Mobile US. Für ein Energy Forward Agreement wird der kommerzielle Produktionsbeginn für 2025 erwartet, für die übrigen hat er bereits stattgefunden. Unter den separat als Derivate bilanzierten Energy Forward Agreements erhält T-Mobile US ab kommerziellem Produktionsbeginn während der Vertragslaufzeit variable Beträge basierend auf der tatsächlichen Energieproduktionsmenge und dann aktuellen Energiepreisen und bezahlt feste Beträge je produzierter Energieeinheit. Die Energy Forward Agreements werden mangels beobachtbarer Marktpreise mittels Bewertungsmodellen bewertet. Der Wert der Derivate wird wesentlich beeinflusst von der künftigen Energieproduktionsmenge, den künftigen Energiepreisen auf den betreffenden Märkten und den künftigen Preisen für Renewable Energy Credits. Die wesentlichen Vertragsparameter einschließlich der für die nicht beobachtbaren Parameter bzw. Zeiträume getroffenen Annahmen sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Diese getroffenen Annahmen stellen nach unserer Einschätzung den jeweils besten Schätzwert dar. Nach Einschätzung der T-Mobile US wurden die Verträge zu aktuellen Marktkonditionen geschlossen, und bei der Bewertung wurden die am besten geeigneten Werte für die nicht beobachtbaren Eingangsparameter verwendet. Der Transaktionspreis bei Vertragsschluss betrug jeweils Null. Weil nicht beobachtbare Eingangsparameter wesentlichen Einfluss auf die Bewertung der Derivate haben, wurde - mit Ausnahme der nachfolgend erläuterten, von Sprint abgeschlossenen Verträge - im Zeitpunkt der erstmaligen Erfassung der sich bei der Bewertung jeweils ergebende Betrag (Day 1 Gain) nicht erfolgswirksam erfasst. Vielmehr werden die Day 1 Gains über den Zeitraum der kommerziellen Energieproduktion linear ertragswirksam amortisiert. Diese Amortisation modifiziert den Effekt aus der periodischen Bewertung der Derivate mit dem jeweiligen Bewertungsmodell und aktualisierten Bewertungsparametern. Alle Beträge aus der Derivatebewertung werden je Vertrag sowohl in der Bilanz (derivative finanzielle Vermögenswerte bzw. derivative finanzielle Verbindlichkeiten) als auch in der Gewinn- und Verlustrechnung (sonstige betriebliche Aufwendungen bzw. sonstige betriebliche Erträge) saldiert. Auch Sprint hat solche Verträge im Bestand. Diese wurden noch vor dem Unternehmenszusammenschluss mit T-Mobile US abgeschlossen, und auch bei ihnen haben nicht beobachtbare Eingangsparameter wesentlichen Einfluss auf die Bewertung der Derivate. Aufgrund der Vorschriften für Unternehmenszusammenschlüsse sind jedoch die sich bei der Bewertung jeweils ergebenden Beträge als derivative finanzielle Vermögenswerte erfasst, weshalb für diese Verträge keine noch zu amortisierenden Beträge existieren. An den nachfolgenden Abschluss-Stichtagen werden die Effekte aus der periodischen Bewertung der Derivate in voller Höhe in der Gewinn- und Verlustrechnung (sonstige betriebliche Aufwendungen bzw. sonstige betriebliche Erträge) erfasst. Am Abschluss-Stichtag ist der errechnete beizulegende Zeitwert aus Sicht der Deutschen Telekom für ein vorstehend dargestelltes Stromtermingeschäft negativ und beträgt umgerechnet -7 Mio. €. Alle übrigen sind positiv und betragen umgerechnet 293 Mio. €. Wären für die künftigen Energiepreise, für die künftige Energieproduktionsmenge und für die künftigen Preise der Renewable Energy Credits andere Werte verwendet worden, hätten sich andere beizulegende Zeitwerte errechnet. Diese hypothetischen Abweichungen (Sensitivitäten) sind in der vorstehenden Tabelle dargestellt. Aus der Level 3-Bewertung wurde in der Berichtsperiode für alle vorstehenden Stromtermingeschäfte im sonstigen betrieblichen Ergebnis ein Nettoergebnis (Ertrag) von umgerechnet 35 Mio. € für unrealisierte Gewinne der Derivate erfasst. Zur Entwicklung der Buchwerte in der Berichtsperiode wird auf die entsprechende Tabelle verwiesen. Die Entwicklung des noch in der Gewinn- und Verlustrechnung zu amortisierenden Day 1 Gains in der Berichtsperiode ist der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Die lineare ertragswirksame Amortisation der Day 1 Gains während der kommerziellen Energieproduktion beläuft sich auf umgerechnet insgesamt 11 Mio. € pro Jahr. Außerdem wurden in Europa ähnliche Stromtermingeschäfte abgeschlossen, aus denen jedoch keine wesentlichen Wertschwankungen zu erwarten sind. Ihre Buchwerte betragen zum aktuellen Abschluss-Stichtag in Euro umgerechnet 25 Mio. € (Vermögenswerte) und 85 Mio. € (Verbindlichkeiten), und sie wurden als Sicherungsinstrumente in Hedge-Beziehungen designiert. Aufgrund ihrer Eigenart bilden die Stromtermingeschäfte eine eigene Klasse von Finanzinstrumenten. Wesentliche Vertragsparameter der Stromtermingeschäftescrollen
Entwicklung der noch nicht amortisierten Beträgescrollen
a Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie in den
vorstehenden Erläuterungen.
In den Level 3 zugeordneten finanziellen Vermögenswerten (ausgereichte Darlehen und sonstige Forderungen) ist mit einem Buchwert von 335 Mio. € die bedingte Kaufpreisforderung aus dem Verkauf eines 50 %-Anteils an GlasfaserPlus enthalten. Sie entsteht sukzessive bei Erreichung bestimmter Fortschritte beim Glasfaser-Ausbau und wird erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet. Für die Bewertung legt die Deutsche Telekom die aktuelle Ausbauplanung und -geschwindigkeit der GlasfaserPlus zu Grunde. Zum aktuellen Abschluss-Stichtag ist davon auszugehen, dass von 2026 bis 2031 Zahlungen fällig werden. Der Spread der Schuldnerin IFM stellt einen nicht beobachtbaren Eingangsparameter dar, zum aktuellen Abschluss-Stichtag wurden bei der Abzinsung der einzelnen Zahlungen Werte zwischen 0,9 % und 1,3 % verwendet. Die verwendeten Annahmen stellen nach unserer Einschätzung den jeweils besten Schätzwert dar. Wären für die Höhe und die Fälligkeitszeitpunkte der Zahlungen und für den Spread andere Annahmen verwendet worden, hätte sich ein anderer beizulegender Zeitwert errechnet. Diese hypothetischen Abweichungen (Sensitivitäten) sind in der vorstehenden Tabelle dargestellt. Zur Entwicklung der Buchwerte in der Berichtsperiode wird auf die obenstehende Tabelle verwiesen. Aufgrund seiner Eigenart bildet dieses Instrument eine eigene Klasse von Finanzinstrumenten. Bei den übrigen, Level 3 zugeordneten finanziellen Vermögenswerten (ausgereichten Darlehen und sonstigen Forderungen) mit einem Buchwert von 15 Mio. € handelt es sich um unwesentliche Sachverhalte, aus denen keine wesentlichen Wertschwankungen zu erwarten sind. Für die Level 3 zugeordneten zum beizulegenden Zeitwert über das sonstige Ergebnis bewerteten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die zum beizulegenden Zeitwert erfolgswirksam bewerteten ausgereichten Darlehen und sonstigen Forderungen stellt das Kreditrisiko der jeweiligen Gegenpartei den wesentlichen Einflussfaktor bei der Ermittlung des beizulegenden Zeitwerts dar. Wären zum Abschluss-Stichtag um 1 % höhere (niedrigere) Ausfallraten anzusetzen gewesen, so wären bei unveränderten Bezugsgrößen die beizulegenden Zeitwerte der Instrumente um 1 % niedriger (höher) gewesen. Die Level 3 zugeordneten finanziellen Vermögenswerte enthalten mit einem Buchwert von in Euro umgerechnet 7.916 Mio. € (31. Dezember 2023: 8.446 Mio. €) zum beizulegenden Zeitwert über das sonstige Ergebnis bewertete Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, bei denen das Kreditrisiko der Kunden einen nicht beobachtbaren Eingangsparameter der Bewertung darstellt. Für in Raten gezahlte Forderungen wird grundsätzlich ein Credit-Scoring-Modell verwendet. Die Cashflows werden auf Basis des gewichteten Durchschnitts der ursprünglichen Effektivzinssätze der im jeweiligen Portfolio enthaltenen finanziellen Vermögenswerte abgezinst. Am Abschluss-Stichtag lag den betreffenden Forderungsportfolien ein gewichteter durchschnittlicher Kreditrisikoaufschlag von 7,36 % (31. Dezember 2023: 6,49 %) zugrunde. Die verwendeten Kreditrisikoaufschläge leiten sich aus den erwarteten künftigen Kreditausfällen der betreffenden Portfolien ab und werden fortlaufend aktualisiert. Änderungen des beizulegenden Zeitwerts dieser Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden auch durch Änderungen der beobachtbaren Marktzinssätze verursacht. In den Level 3 zugeordneten zum beizulegenden Zeitwert erfolgswirksam bewerteten finanziellen Vermögenswerten sind mit einem Buchwert von 13 Mio. € weitere von Dritten erworbene Optionen zum Kauf von Unternehmensanteilen enthalten. Aus diesen Einzelsachverhalten sind keine wesentlichen Wertschwankungen zu erwarten. Aufgrund ihrer Eigenart bilden diese Instrumente eine eigene Klasse von Finanzinstrumenten. Angaben zum KreditrisikoGemäß den vertraglichen Vereinbarungen werden im Insolvenzfall sämtliche mit dem betreffenden Kontrahenten bestehenden Derivate mit positivem bzw. negativem beizulegenden Zeitwert aufgerechnet, und es verbleibt lediglich in Höhe des Saldos eine Forderung bzw. Verbindlichkeit. Die Salden werden im Regelfall bankarbeitstäglich neu berechnet und ausgeglichen. Von Kontrahenten, mit denen die Nettoderivateposition, d. h. der Saldo der positiven bzw. negativen beizulegenden Zeitwerte aller derivativen Finanzinstrumente, aus Sicht der Deutschen Telekom jeweils positiv ist, erhielt die Deutsche Telekom frei verfügbare Barmittel im Rahmen von Collateral-Verträgen in Höhe von 41 Mio. € (31. Dezember 2023: 39 Mio. €). Hierdurch wurde das Ausfallrisiko um 41 Mio. € (31. Dezember 2023: 37 Mio. €) reduziert, da den erhaltenen Barsicherheiten (Collaterals) am Abschluss-Stichtag in dieser Höhe entsprechende Nettoderivatepositionen gegenüberstehen. Für die derivativen Finanzinstrumente mit positivem beizulegendem Zeitwert, deren Buchwert zum Abschluss-Stichtag 1.221 Mio. € (31. Dezember 2023: 981 Mio. €) betrug, bestand aufgrund dieser Vereinbarungen zum 30. Juni 2024 ein verbleibendes Ausfallrisiko in Höhe von 7 Mio. € (31. Dezember 2023: 2 Mio. €). An Kontrahenten, mit denen die Nettoderivateposition, d. h. der Saldo der positiven bzw. negativen beizulegenden Zeitwerte aller derivativen Finanzinstrumente, aus Sicht der Deutschen Telekom jeweils negativ war, stellte die Deutsche Telekom im Rahmen von Collateral-Verträgen zum Abschluss-Stichtag Barsicherheiten in Höhe von 1.222 Mio. € (31. Dezember 2023: 1.642 Mio. €). Den gezahlten Barsicherheiten stehen am Abschluss-Stichtag in Höhe von 1.198 Mio. € (31. Dezember 2023: 1.513 Mio. €) entsprechende Nettoderivatepositionen gegenüber, weshalb sie in dieser Höhe keinen Ausfallrisiken unterlagen. Aufgrund ihrer engen Verbindung zu den entsprechenden derivativen Finanzinstrumenten bilden die erhaltenen (gezahlten) Collaterals eine eigene Klasse von finanziellen Verbindlichkeiten (Vermögenswerten). Darüber hinaus existieren keine wesentlichen, das maximale Ausfallrisiko von finanziellen Vermögenswerten mindernden Vereinbarungen. Das maximale Ausfallrisiko der übrigen finanziellen Vermögenswerte entspricht somit deren Buchwert. Bei einem Großteil der von T-Mobile US emittierten Anleihen hat T-Mobile US gemäß der Anleihebedingungen das Recht, die Anleihen zu bestimmten Konditionen vorzeitig zu kündigen. Diese Kündigungsrechte stellen eingebettete Derivate dar und werden gesondert als derivative finanzielle Vermögenswerte in der Konzernbilanz angesetzt. Da sie keinem Ausfallrisiko unterliegen, bilden sie eine eigene Klasse von Finanzinstrumenten. Zu den Energy Forward Agreements, für die keine wesentlichen Sicherheiten gestellt werden, wird auf vorstehende Ausführungen verwiesen. Darüber hinaus existiert kein Ausfallrisiko aus im Bestand befindlichen eingebetteten Derivaten. Für die von Dritten erworbenen Optionen auf Unternehmensanteile bestehen keine Sicherheiten (siehe Angaben zuvor). Im Zusammenhang mit im Wesentlichen dem Einkauf von Strom haben Tochtergesellschaften der Deutschen Telekom zum Abschluss-Stichtag zusätzlich Barsicherheiten von umgerechnet 5 Mio. € hinterlegt (31. Dezember 2023: 2 Mio. €). Für von Sprint emittierte Verbindlichkeiten mit dem Recht der Gläubiger zur vorrangigen Tilgung bei Ausfall waren am Abschluss-Stichtag Zahlungsmittel von umgerechnet 74 Mio. € (31. Dezember 2023: 64 Mio. €) als Barsicherheit verpfändet. Diese Barsicherheiten unterliegen keinem wesentlichen Ausfallrisiko. Angaben über Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und PersonenZu den im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 beschriebenen Angaben über Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen ergaben sich bis zum 30. Juni 2024 folgende wesentlichen Änderungen. Zum 31. Dezember 2023 war die Bundesrepublik Deutschland (Bund) direkt und indirekt über die KfW Bankengruppe mit insgesamt 30,46 % (31. Dezember 2022: 30,46 %) an der Deutschen Telekom AG beteiligt. Zum 30. Juni 2024 betrug der direkt gehaltene Anteil des Bundes und der KfW insgesamt 27,80 %. In der letzten Stimmrechtsmitteilung vom 5. Juni 2024 hat der Bund mitgeteilt, dass ihm insgesamt 28,18 % der Stimmrechte an der Deutschen Telekom AG zuzurechnen sind. OrganeVorstandMit Beschluss vom 13. Oktober 2023 wurde Herr Ferri Abolhassan zum Vorstand für das Ressort "T-Systems" für die Zeit vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2026 bestellt. Herr Abolhassan folgt damit auf Herrn Adel Al-Saleh, der um Auflösung seines Vertrags zum 31. Dezember 2023 gebeten hatte und aus dem Konzern ausgeschieden ist. Ereignisse nach der BerichtsperiodeAktienrückkaufprogramm der Deutschen Telekom AG. Im Zeitraum vom 1. Juli 2024 bis 6. August 2024 hat die Deutsche Telekom AG im Rahmen ihres Aktienrückkaufprogramms rund 9 Mio. eigene Aktien im Volumen von rund 0,2 Mrd. € zurückerworben. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Sonstige Transaktionen ohne Auswirkungen auf den Konsolidierungskreis". Vereinbarung über den Erwerb von Metronet in den USA. Am 18. Juli 2024 hat T-Mobile US mit KKR & Co. Inc. eine Vereinbarung über den Erwerb der Metronet Holdings, LLC sowie eines Teils derer Tochtergesellschaften (Metronet) getroffen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Veränderung des Konsolidierungskreises und sonstige Transaktionen". Versicherung der gesetzlichen VertreterWir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.
Bonn, den 8. August 2024 Deutsche Telekom AG Der Vorstand Timotheus Höttges Dr. Ferri Abolhassan Birgit Bohle Srini Gopalan Dr. Christian P. Illek Thorsten Langheim Dominique Leroy Claudia Nemat Bescheinigung nach prüferischer DurchsichtAn die Deutsche Telekom AG, BonnWir haben den verkürzten Konzernzwischenabschluss - bestehend aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Gesamtergebnisrechnung, der Eigenkapitalveränderungsrechnung, der Kapitalflussrechnung sowie ausgewählten erläuternden Anhangangaben - und den Konzernzwischenlagebericht der Deutsche Telekom AG, Bonn, für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2024, die Bestandteile des Halbjahresfinanzberichts nach § 115 WpHG sind, einer prüferischen Durchsicht unterzogen. Die Aufstellung des verkürzten Konzernzwischenabschlusses nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, und des Konzernzwischenlageberichts nach den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG liegt in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, eine Bescheinigung zu dem verkürzten Konzernzwischenabschluss und dem Konzernzwischenlagebericht auf der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht abzugeben. Wir haben die prüferische Durchsicht des verkürzten Konzernzwischenabschlusses und des Konzernzwischenlageberichts unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze für die prüferische Durchsicht von Abschlüssen sowie unter ergänzender Beachtung des International Standard on Review Engagements 2410 "Review of Interim Financial Information Performed by the Independent Auditor of the Entity" vorgenommen. Danach haben wir die prüferische Durchsicht so zu planen und durchzuführen, dass wir bei kritischer Würdigung mit einer gewissen Sicherheit ausschließen können, dass der verkürzte Konzernzwischenabschluss in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, oder der Konzernzwischenlagebericht in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG aufgestellt worden ist. Eine prüferische Durchsicht beschränkt sich in erster Linie auf Befragungen von Mitarbeitern der Gesellschaft sowie auf analytische Beurteilungen und bietet deshalb nicht die durch eine Abschlussprüfung erreichbare Sicherheit. Da wir auftragsgemäß keine Abschlussprüfung vorgenommen haben, können wir einen Bestätigungsvermerk nicht erteilen. Auf der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht sind uns keine Sachverhalte bekannt geworden, die uns zu der Annahme veranlassen, dass der verkürzte Konzernzwischenabschluss der Deutsche Telekom AG, Bonn, in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, oder dass der Konzernzwischenlagebericht in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG aufgestellt worden ist.
Düsseldorf, den 8. August 2024 Deloitte
GmbH
Christoph Schenk, Wirtschaftsprüfer Prof. Dr. Tim Hoffmann, Wirtschaftsprüfer Weitere InformationenÜberleitungsrechnung zur organischen Entwicklung für wesentliche Kennzahlen der Vorjahresperiode aIn der organischen Betrachtung werden die Zahlen der Vergleichsperiode aufgrund von Konsolidierungskreiseffekten, Währungskurseffekten und sonstigen Effekten angepasst. Dies erhöht die Aussagefähigkeit des Vorjahresvergleichs an eine geänderte Unternehmensstruktur bzw. Währungskursentwicklungen. scrollen
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GlossarFür Begriffserklärungen verweisen wir auf den Online-Bericht und das darin enthaltene Glossar. HaftungsausschlussDieser Bericht (v. a. das Kapitel "Prognose") enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Sie sind im Allgemeinen durch die Wörter "erwarten", "davon ausgehen", "annehmen", "beabsichtigen", "einschätzen", "anstreben", "zum Ziel setzen", "planen", "werden", "Ausblick" und vergleichbare Ausdrücke gekennzeichnet und beinhalten im Allgemeinen Informationen, die sich auf Erwartungen oder Ziele für Umsatz, bereinigtes EBITDA AL oder andere Maßstäbe für die Performance beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollten Sie sie mit Vorsicht betrachten. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören u. a. auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen. Weitere mögliche Faktoren, die die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind Veränderungen der Währungskurse und Zinssätze, regulatorische Vorgaben, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sollten sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann keine Garantie dafür geben, dass die Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt - unbeschadet bestehender kapitalmarktrechtlicher Verpflichtungen - jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom alternative Leistungskennzahlen vor, z. B. Service-Umsatz, EBITDA, EBITDA AL, bereinigtes EBITDA, bereinigtes EBITDA AL, bereinigtes Core EBITDA AL, bereinigte EBITDA AL-Marge, bereinigtes EBIT, EBIT-Marge, bereinigter Konzernüberschuss/(-fehlbetrag), bereinigtes Ergebnis je Aktie, Free Cashflow, Free Cashflow AL, Brutto- und Nettofinanzverbindlichkeiten sowie Nettofinanzverbindlichkeiten AL, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Alternative Leistungskennzahlen unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zugrunde. Weitere Informationen zu alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im Kapitel "Konzernsteuerung" im zusammengefassten Lagebericht 2023 (Geschäftsbericht 2023) sowie auf unserer Investor Relations Website. Die Zahlenangaben im vorliegenden Bericht wurden kaufmännisch gerundet. Veränderungen wurden hingegen auf Basis der ungerundeten Werte berechnet. Dies kann dazu führen, dass sich einzelne Werte nicht exakt zur angegebenen Summe addieren. In unserem Konzernzwischenbericht (PDF und online) verweisen wir mittels Hinweisen bzw. Verlinkungen auf Internetseiten mit weiterführenden Informationen außerhalb des Konzernzwischenberichts. Dies erfolgt lediglich ergänzend und dient ausschließlich dem vereinfachten Zugang zu diesen Informationen. Wir weisen darauf hin, dass diese Informationen nicht Bestandteil des Konzernzwischenberichts sind. Finanzkalenderscrollen
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Bei allen Terminen Änderungen vorbehalten. Weitere Termine, Terminaktualisierungen und Hinweise zu Live-Übertragungen finden Sie auf unserer Investor Relations Website. ImpressumDeutsche Telekom AG Friedrich-Ebert-Allee 140 53113 Bonn www.telekom.com Kontakt für Medienanfragen: Unternehmenskommunikation Telefon 0228 181 49494 E-Mail medien@telekom.de Kontakt für Fragen rund um die T-Aktie: Investor Relations Telefon 0228 181 88880 E-Mail investor.relations@telekom.de Der Konzernzwischenbericht 1. Januar bis 30. Juni 2024 ist eine Veröffentlichung der Deutschen Telekom AG und liegt auch in englischer Sprache vor. Im Zweifelsfall ist die deutsche Version maßgeblich. Dieser Konzernzwischenbericht ist im Internet abrufbar. Unser Geschäftsbericht ist im Internet abrufbar. Konzeption: Deutsche Telekom AG Gestaltung & technische Umsetzung: nexxar GmbH, Wien - Online-Geschäftsberichte und Online-Nachhaltigkeitsberichte |
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