Ad-hoc | 10 November 1999 08:05


Ad hoc-Service: Deutz AG

Ad hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. —————————————————————————— KHD Humboldt Wedag AG wird nicht verkauft Die DEUTZ AG wird ihre im Industrieanlagengeschäft tätige Tochtergesellschaft, die KHD Humboldt Wedag AG, nicht zum Ende des Jahres veräußern. Die DEUTZ AG und der Kaufinteressent haben sich darauf geeinigt, die Verkaufsverhandlungen nicht fortzusetzen. Die erfreuliche Entwicklung der Auftragseingänge insbesondere in der Zement- technik ermöglicht uns eine erfolgreiche Fortführung des Industrieanlagenge- schäfts. Wegen des nicht durchgeführten Verkaufs der KHD Humboldt Wedag AG können die außerordentlichen Aufwendungen, die im Zusammenhang mit den Re- strukturierungsmaßnahmen in Mannheim und mit der Schließung des Werkes in Dessau angefallen sind, nicht wie erwartet ausgeglichen werden. Bei gegenüber dem Vorjahr voraussichtlich besserem operativen Ergebnis ist daher im Geschäfts- jahr 1999 im Konzern mit einem geringen Jahresfehlbetrag zu rechnen. Kontakt: Andreas Menke (Tel.: 0221/822-2492) Leiter Unternehmenskommunikation Ende der Mitteilung