Sumida AG

Erlau

Befreiender Konzernabschluss gem. § 292 HGB
zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Sumida Corporation Kabushiki Kaisha

Chuo-ku, Tokyo/Japan

Übersetzung aus dem Japanischen

Geschäftsbericht

(Bericht gemäß Paragraph 24, Absatz 1 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten)

Geschäftsjahr vom 1.1. bis zum 31.12.2017 (63. Jahr)

Sumida Corporation Kabushiki Kaisha

Harumi Island Triton Square, Office Tower X, 14F

8-10, Harumi 1-Chome, Chuo-ku, Tokyo

Deckblatt

[Eingereichtes Dokument] Geschäftsbericht
[Zugrundeliegendes Gesetz] Paragraph 24, Absatz 1 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten
[Stelle der Einreichung] Leiter des Finanzamts Kanto
[Datum der Einreichung] 26.3.2018
[Geschäftsjahr] 63. Jahr (1.1. bis 31.12.2017)
[Name des Unternehmens] Sumida Corporation Kabushiki Kaisha
[Englischer Name] SUMIDA CORPORATION
[Name und Funktion des Vorstands] Shigeyuki Yawata, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO
[Sitz der Hauptgeschäftsstelle] Harumi Island Triton Square, Office Tower X, 14F 8-10, Harumi 1-Chome, Chuo-ku, Tokyo
[Telefonnummer] (03) 6758-2470 (Zentrale)
[Name des geschäftlichen Ansprechpartners] Yoshiyuki Honda, Vorsitzender der Geschäftsführung und CFO
[Nächste Kontaktstelle] Harumi Island Triton Square, Office Tower X, 14F 8-10, Harumi 1-Chome, Chuo-ku, Tokyo
[Telefonnummer] (03) 6758-2470 (Zentrale)
[Name des geschäftlichen Ansprechpartners] Yoshiyuki Honda, Vorsitzender der Geschäftsführung und CFO
[Zur freien Einsicht zur Verfügung gestellt bei] Kabushiki Kaisha Tokyo Shoken Torihikisho (K. K. Effektenbörse Tokyo) (2-1, Nihonbashi Kabutocho, Chuo-ku, Tokyo)

Teil 1 Informationen zum Unternehmen Kapitel 1 Überblick über das Unternehmen

1. Entwicklung wichtiger Geschäftskennzahlen

(1) Konsolidierte Geschäftskennzahlen

International Financial Reporting Standards
Übergangstag 62. Jahr 63. Jahr
Abschlussmonat und -jahr 1.1.2016 12.2016 12.2017
Umsatzerlöse (Mio. Yen) - 81.052 90.153
Gewinn vor Steuern (Mio. Yen) - 5.469 5.697
Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbarer Gewinn (Mio. Yen) - 3.666 4.504
Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbares Gesamtergebnis (Mio. Yen) - 2.227 4.689
Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbarer Eigentumsanteil (Mio. Yen) 18.976 20.629 28.570
Bilanzsumme (Mio. Yen) 69.067 69.007 84.366
Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbarer Eigentumsanteil je Aktie (Yen) 817,56 888,78 1.069,67
Unverwässertes Ergebnis je Aktie (Yen) - 157,97 176,41
Verwässertes Ergebnis je Aktie (Yen) - 154,74 173,13
Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Eigentumsanteilsquote (%) 27,5 29,9 33,9
Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Eigentumsanteilsrendite (%) - 18,5 18,3
Kurs-Gewinn-Verhältnis (Vielfaches) - 6,7 11,0
Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit (Mio. Yen) - 8.291 3.658
Cashflows aus der Investitionstätigkeit (Mio. Yen) - Δ4.961 Δ9.254
Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit (Mio. Yen) - Δ3.016 7.389
Saldo der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Jahresende (Mio. Yen) 3.538 3.546 5.375
Mitarbeiterzahl (Personen) 18.758 19.821 20.606

(Anmerkungen)

1. In den Umsatzerlösen ist keine Verbrauchssteuer enthalten.

2. Ab dem 63. Jahr werden die Konzernabschlüsse nach den International Financial Reporting Standards (im Folgenden "IFRS") erstellt.

Japanische Standards
59. Jahr 60. Jahr 61. Jahr 62. Jahr 63. Jahr
Abschlussmonat und -jahr 12.2013 12.2014 12.2015 12.2016 12.2017
Umsatz (Mio. Yen) 63.893 77.563 86.236 81.052 90.153
Laufender Gewinn (Mio. Yen) 1.107 2.799 3.309 4.805 4.927
Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbarer Reingewinn oder Reinverlust (Δ) im Rechnungsjahr (Mio. Yen) Δ2.008 1.346 2.032 3.087 3.798
Gesamtgewinn (Mio. Yen) 3.039 3.753 1.442 1.809 4.018
Eigenkapital (Mio. Yen) 14.510 17.724 18.669 19.903 27.200
Bruttovermögen (Mio. Yen) 56.743 70.110 67.876 67.034 82.337
Eigenkapital je Aktie (Yen) 583,50 711,88 746,93 790,14 950.13
Reingewinn oder Reinverlust (A) je Aktie im Rechnungsjahr (Yen) Δ91,41 58,01 87,55 133,02 148.75
Reingewinn je Aktie im Rechnungsjahr nach Berücksichtigung der potenziellen Aktien (Yen) - - - 130,30 145.98
Eigenkapitalquote (%) 23,9 23,6 25,5 27,4 30,8
Eigenkapitalrentabilität (%) Δ17,7 9,0 12,0 17,3 17,4
Kurs-Gewinn-Verhältnis (Vielfaches) - 14,3 8,7 8,0 13,0
Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit (Mio. Yen) 4.313 1.512 5.515 7.774 3.305
Cashflows aus der Investitionstätigkeit (Mio. Yen) Δ2.912 Δ6.279 Δ4.366 Δ4.445 Δ8.901
Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit (Mio. Yen) Δ1.197 4.719 Δ1.054 Δ3.016 7.389
Saldo der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Jahresende (Mio. Yen) 3.531 3.713 3.538 3.546 5.375
Mitarbeiterzahl (Personen) 19.245 20.461 18.758 19.821 20.606

(Anmerkungen)

1. Im Umsatz ist keine Verbrauchssteuer enthalten.

2. Der Reingewinn je Aktie wurde aus dem den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbaren Reingewinn im Rechnungsjahr ermittelt.

3. Zum Reingewinn je Aktie im Rechnungsjahr nach Berücksichtigung der potenziellen Aktien im 59. Jahr wurde keine Angabe gemacht, da sich im Rechnungsjahr ein Verlust je Aktie ergab und es außerdem keine potenziellen Aktien gab.

4. Zum Reingewinn je Aktie im Rechnungsjahr nach Berücksichtigung der potenziellen Aktien im 60. Jahr wurde keine Angabe gemacht, da es keine potenziellen Aktien gab.

5. Zum Reingewinn je Aktie im Rechnungsjahr nach Berücksichtigung der potenziellen Aktien im 61. Jahr wurde keine Angabe gemacht, da es keine potenziellen Aktien mit einem Kapitalverwässerungseffekt gab.

6. Zum Kurs-Gewinn-Verhältnis im 59. Jahr wurde keine Angabe gemacht, da sich im Rechnungsjahr ein Reinverlust je Aktie ergab.

7. Die für das 63. Jahr aufgeführten Werte nach den Japanischen Standards wurden nicht gemäß der Bestimmung von Paragraph 193-2, Absatz 2 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten geprüft.

(2) Geschäftskennzahlen des einreichenden Unternehmens

59. Jahr 60. Jahr 61. Jahr 62. Jahr 63. Jahr
Abschlussmonat und -jahr 12.2013 12.2014 12.2015 12.2016 12.2017
Betriebsertrag (Mio. Yen) 1.848 2.321 2.727 1.524 2.088
Laufender Gewinn (Mio. Yen) 1.092 1.557 1.828 589 1.103
Reingewinn oder Reinverlust (Δ) im Rechnungsjahr (Mio. Yen) 435 1.271 1.698 1.120 1.018
Gezeichnetes Kapital (Mio. Yen) 8.143 8.143 8.143 8.143 10.150
Gesamtzahl der bereits ausgegebenen Aktien (Aktie) 23.944.317 23.944.317 23.944.317 23.944.317 27.444.317
Eigenkapital (Mio. Yen) 17.131 17.954 19.283 19.834 24.155
Bruttovermögen (Mio. Yen) 39.093 45.009 45.682 44.100 43.224
Eigenkapital je Aktie (Yen) 738,07 773,51 827,63 847,13 894.23
Dividende je Aktie (Yen) 20,00 20,00 26,00 34,00 45,00
Reingewinn oder Reinverlust (Δ) je Aktie im Rechnungsjahr (Yen) 19,84 54,77 73,16 48,27 39,89
Reingewinn je Aktie im Rechnungsjahr nach Berücksichtigung der potenziellen Aktien (Yen) - - - 47,29 39,15
Eigenkapitalquote (%) 43,8 39,9 42,1 44,6 55,3
Eigenkapitalrentabilität (%) 2,7 7,2 9,1 5,8 4,7
Kurs-Gewinn-Verhältnis (Vielfaches) 26,1 15,2 10,4 22,0 48,4
Gewinnausschüttungsquote (%) 100,8 36,5 35,5 70,4 112,8
Mitarbeiterzahl (Personen) - - - - -

(Anmerkungen)

1. Der Betriebsertrag enthält keine Verbrauchssteuer.

2. Bei dem einreichenden Unternehmen handelt es sich um eine reine Holding-Gesellschaft ohne Mitarbeiter.

3. Zum Reingewinn je Aktie im Rechnungsjahr nach Berücksichtigung der potenziellen Aktien im 59. und 60. Jahr wurde keine Angabe gemacht, da es keine potenziellen Aktien gab.

4. Zum Reingewinn je Aktie im Rechnungsjahr nach Berücksichtigung der potenziellen Aktien im 61. Jahr wurde keine Angabe gemacht, da es keine potenziellen Aktien mit einem Kapitalverwässerungseffekt gab.

5. Unser Unternehmen folgt dem Grundprinzip, dass für die Dividendenausschüttung eine Ausschüttungsquote zwischen 25 und 30% in Betracht gezogen werden soll. Die Ausschüttungsquote im 63. Jahr beträgt 25,5%.

2. Geschichte

Monat und Jahr Wichtige Veränderung des Unternehmens
1.1956 Fertigung und Verkauf von Spulen und Gründung der Sumida Denki Kogyo Kabushiki Kaisha (= Sumida Elektromaschinen-Industrie K.K.) in Sumida-ku, Tokyo
12.1961 Umzug des Hauptsitzes nach Katsushika-ku, Tokyo
6.1963 Änderung der Unternehmensbezeichnung in Sumida Denki Kabushiki Kaisha
10.1966 Neubau des Werks Soma in Fukushima
10.1971 Gründung einer juristischen Person im Ausland, der 勝美達電子股份有限公 (Taiwan Sumida Trading Company Limited) in Taiwan
7.1972 Gründung der Südkorea SUMIDA Elektronik Kabushiki Kaisha in Masan, Südkorea (im Januar 1992 aufgelöst)
7.1974 Gründung der Sumida Electric (H.K.) Company Limited in Hongkong
4.1987 Einrichtung der Niederlassung Hongkong (heute SUMIDA TRADING COMPANY LIMITED)
5.1987 Einrichtung der Niederlassung Singapur (heute SUMIDA TRADING PTE LTD)
8.1988 Registrierung der Aktien beim Verband japanischer Wertpapierhändler als außerbörsliche Notierung
1.1990 Gründung der SUMIDA ELECTRIC (USA) in den USA (Verkauf von Spulen, heute SUMIDA AMERICA COMPONENTS INC.)
12.1992 Gründung der 東莞勝美達(太平)電機有限公司 in der Provinz Kuangtung, China
6.1995 Gründung der SUMIDA OPT-ELECTRONICS COMPANY LIMITED in Hongkong (im Oktober 2004 aufgelöst)
10.1995 Einrichtung des Technischen Zentrums Sendai (heute Technisches Zentrum Sendai Süd der Sumida Denki Kabushiki Kaisha)
10.1998 Umzug des Hauptsitzes nach Chuo-ku, Tokyo
12.1998 Börsennotierung der Aktien im Marktbereich 2 der Effektenbörse Tokyo
8.1999 Gründung der SUMIDA AMERICAN HOLDINGS INC. in den USA (heute SUMIDA AMERICA COMPONENTS INC.)
8.1999 Übernahme des Geschäftsbereichs Elektromagnetik der C. P. Clare Corporation und Gründung der REMtech Corporation (Produktions- und Vertriebseinheit für NAFTA, heute SUMIDA AMERICA COMPONENTS INC.)
6.2000 Änderung der Unternehmensbezeichnung in Sumida Corporation Kabushiki Kaisha und Überführung der Unternehmens- und Holding-Gesellschaft in eine reine Holding-Gesellschaft.
6.2000 Aufnahme in den Marktbereich 1 der Effektenbörse Tokyo
8.2001 Gründung der SUMIDA REMtech CORPORATION (Änderung des Firmennamens in SRC Devices, Inc. und Verkauf der Unternehmen im März 2003)
3.2002 Gründung der SUZHOU SUMIDA ELECTRIC COMPANY LIMITED in Suzhou, China
4.2003 Umwandlung in eine Aktiengesellschaft mit Komitee-Organisation (Iinkai Setchi Kaisha)
12.2004 Gründung der STELCO GmbH und der Verwaltungsgesellschaft Sumida Holding Germany GmbH in Deutschland
12.2004 Gründung der Verwaltungsgesellschaft Sumida Holding Germany GmbH (heute SUMIDA Europe GmbH) in Deutschland ...
4.2005 Gründung der Verwaltungsgesellschaft SEC Kabushiki Kaisha in Japan
8.2005 Gründung der SUMIDA TRADING (SHANGHAI) COMPANY LIMITED in Shanghai, China
2.2006 Übernahme der VOGT electronic AG in Deutschland
7.2006 Gründung der SUMIDA SHINTEX COMPANY LIMITED in Hongkong
9.2006 Übernahme der Panta GmbH in Deutschland
9.2006 Gründung der SUMIDA TRADING (KOREA) COMPANY LIMITED in Südkorea
8.2007 Gründung der TAIWAN SUMIDA TRADING COMPANY LIMITED in Taiwan
11.2007 Verkauf der VOGT electronic Letron GmbH in Deutschland
12.2007 Verkauf der 勝美達電子股份有限公 (Taiwan Sumida Trading Company Limited) und der SUZHOU SUMIDA ELECTRIC COMPANY LIMITED im Zuge der Veräußerung des Inverter-Einheiten-Geschäfts
2.2008 Gründung der PANTA ROMANIA S.R.L. in Rumänien
8.2008 Gründung der SUMIDA ELECTRIC (GUANGXI) CO., LTD. in Nanning, China
10.2008 Gründung der Sumida Power Electronics Kabushiki Kaisha als Verwaltungsgesellschaft für das Power-Elektronik-Geschäft
10.2008 Erwerb von Aktien der Kabushiki Kaisha Eiwa und der Kabushiki Kaisha Mostech
1.2009 Gründung der Sumida Finance B.V. in den Niederlanden
7.2009 Erwerb von Aktien der Kabushiki Kaisha Concord Denshi Kogyo (= Concord Elektronik-Industrie)
1.2010 Übernahme von und Fusion mit der Kabushiki Kaisha Eiwa, der GmbH Eiwa Aomori und der Kabushiki Kaisha Mostech durch die Sumida Denki Kabushiki Kaisha
1.2010 Gründung der SUMIDA ELECTRONIC VIETNAM CO., LTD. in Hai Phong, Vietnam
3.2010 Gründung der Sumida Electric (Changde) Co., Ltd. in der Provinz Hunan, China
4.2010 Übernahme von und Fusion mit der Kabushiki Kaisha Concord Denshi Kogyo durch die Sumida Denki Kabushiki Kaisha
9.2010 Gründung der Sumida Electric (JI'AN) Co., Ltd. in der Provinz Jiangxi, China
11.2011 Gründung der Guangzhou Sumida Electric Co., Ltd. in der Provinz Guandong, China
1.2013 Gründung der Sumida Technologies Inc. in Kanada
6.2013 Gründung der SUMIDA Electronic SuQian Co., Ltd. in Jiangsu Sheng, China
2.2014 Gründung der Sumida Power Technology Kabushiki Kaisha
4.2015 Gründung der SUMIDA ELECTRONIC QUANG NGAI CO., LTD. als 2. Werk in Vietnam
10.2015 Gründung der SUMIDA INSURANCE CORPORATION in Mikronesien
12.2017 Übernahme von und Fusion mit der SEC Kabushiki Kaisha durch die Sumida Denki Kabushiki Kaisha

3. Geschäftsinhalte

Unser Konzern besteht aus unserem Unternehmen als Holding-Gesellschaft (Sumida Corporation Kabushiki Kaisha) und 37 konsolidierten Tochterunternehmen im In- und Ausland. Sie basiert auf einer Organisation, die in Produktion, Vertrieb, Forschung und Entwicklung und regional in ein "Asien- und Pazifik-Geschäft" und ein "EU-Geschäft" aufgeteilt ist. Unser Unternehmen plant und beschließt für die Regionen umfassende Strategien für Produkte und Dienstleistungen. Die Regionen führen ihre Geschäftsaktivitäten unter der Leitung und Kontrolle unseres Unternehmens durch, wobei beide regionalen Geschäfte in Forschung, Entwicklung, Design, Produktion und Vertrieb von elektronischen Bauteilen und Hochfrequenzspulen für Audio-, Bild-, Büroautomatisierungs-, Fahrzeug- und Industriekomponenten tätig sind. Unser hauptsächliches Geschäft sind die Fertigung, Forschung und Entwicklung und der Vertrieb von elektronischen Bauteilen.

Im Übrigen trifft die Einteilung in "Kapitel 5 Situation der Rechnungslegung 1. Konzernabschluss usw. (1) Konzernabschluss, Anmerkungen zum Konzernabschluss" auf beide regionalen Geschäfte zu.

Im Übrigen ist unser Unternehmen als "Börsennotiertes Unternehmen usw." eingestuft. Da unser Unternehmen unter die "Börsennotierten Unternehmen usw." fällt, richten sich bezüglich der wichtigen Tatbestände der Beschränkung von Insider-Geschäften die Kriterien dafür, was unerheblich ist, nach den Werten der Konsolidierungsbasis.

Das Folgende ist eine schematische Darstellung der wesentlichen Geschäfte der Firmen unseres Konzerns.

[Schematische Darstellung der Geschäfte]

4. Situation der Beteiligungsunternehmen

Name Adresse Gezeichnetes Kapital oder Kapitalbeteiligung Wesentlicher Geschäftsinhalt Anteil der eigenen Stimmrechte
(%)
(Beteiligungsart) Gleichzeitig wird die Funktion eines Vorstandsmitglieds ausgeübt
(konsolidierte Tochterunternehmen -Ausland)
Sumida Electric Hongkong Tausend HK$ 255.000 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
(H.K.) Company Limited *1 (100)
東莞勝美達(太平)電機有限公司 *1 China Tausend HK$ 305.000 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
(100)
SUMIDA TRADING COMPANY LIMITED *1 Hongkong Tausend HK$ 80.000 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
(100)
SUMIDA TRADING PTE LTD. Singapur Tausend S$ 6.000 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
SUMIDA Components GmbH Deutschland Tausend Euro 105 EU-Geschäft 97,8 nein
(97,8)
SUMIDA Europe GmbH *1 Deutschland Tausend Euro 25 EU-Geschäft 100 ja
SUMIDA TRADING China Tausend RMB 8.070 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
(SHANGHAI) COMPANY LIMITED (100)
SUMIDA AG *1 Deutschland Tausend Euro 7.344 EU-Geschäft 97,8 ja
(97,8)
SUMIDA Components & Modules GmbH *1 Deutschland Tausend Euro 25 EU-Geschäft 97,8 ja
(97,8)
SUMIDA EMS GmbH Deutschland Tausend Euro 25 EU-Geschäft 97,8 ja
(97,8)
SUMIDA Lehesten GmbH Deutschland Tausend Euro 1.100 EU-Geschäft 97,8 ja
(97,8)
SUMIDA COMPONENTS DE MEXICO, S.A. DE C.V. Mexiko Tausend MXN 50 EU-Geschäft 72,3 nein
(72,3)
SUMIDA AMERICA COMPONENTS INC. USA Tausend US$ 6.350 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
SUMIDA ROMANIA S.R.L. Rumänien Tausend Euro 3.101 EU-Geschäft 97,8 nein
(97,8)
SUMIDA electronic Shanghai Co., Ltd. China Tausend RMB 37.904 EU-Geschäft 97,8 ja
(97,8)
SUMIDA Slovenija, d. o. o. Slovenien Tausend Euro 503 EU-Geschäft 72,3 nein
(72,3)
vogtronics GmbH Deutschland Tausend Euro 25 EU-Geschäft 72,3 nein
(72,3)
ISMART GLOBAL LIMITED *1 Britische Virgin Islands Tausend Euro 6.308 HoldingGesellschaft 100 ja
SUMIDA flexible connections GmbH Deutschland Tausend Euro 25 EU-Geschäft 97,8 nein
(97,8)
SUMIDA TRADING Südkorea Mio KRW 2.000 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
(KOREA) COMPANY LIMITED
TAIWAN SUMIDA TRADING COMPANY LIMITED Taiwan Tausend NT$ 30.000 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
SUMIDA ELECTRIC China Tausend RMB 17.561 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
(GUANGXI) CO., LTD. (100)
SUMIDA FLEXIBLE CONNECTIONS ROMANIA S. R. L. Rumänien Tausend Euro 156 EU-Geschäft 97,8 nein
(97,8)
Sumida Finance B.V. Niederlande Tausend Euro 20 Finanzverwaltung 100 ja
Sumida Electric Thailand Tausend THB 140.000 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 nein
(Thailand) Co.,Ltd.
SUMIDA ELECTRONIC VIETNAM CO., LTD. Vietnam Tausend US$ 2.000 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
Sumida Electric China Tausend RMB 8.796 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
(Changde) Co., Ltd. (100)
Sumida Electric China Tausend RMB 95.206 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
(JI'AN) Co., Ltd. *1 (100)
Guangzhou Sumida Electric Co., Ltd. *1 China Tausend RMB 129.394 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
(100)
Sumida Technologies Inc. Kanada Tausend CA$ 200 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
SUMIDA Electronic SuQuian Co., Ltd. China Tausend RMB 4.500 EU-Geschäft 97,8 nein
(97,8)
Sumida Electronic Quang Ngai Co., Ltd. Vietnam Tausend US$ 2.000 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
Sumida Insurance Corporation Mikronesien Tausend US$ 5.000 Versicherungsgeschäft in der Gruppe 100 ja
Ein weiteres Unternehmen
Tokyo Mio. Yen 25 Übergreifendes Management der Gruppe 100 ja
(konsolidierte Tochterunternehmen -Inland) Sumida Corporate Service Kabushiki Kaisha *1 (Chuo-ku)
Sumida Denki Kabushiki Kaisha *1 Miyagi Mio. Yen 460 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
(Natori)
Sumida Power Technology Kabushiki Kaisha Nagano Mio. Yen 301 Asien- u. Pazifik-Geschäft 100 ja
(Ueda)

(Anmerkungen)

1. Das Feld "Wesentlicher Geschäftsinhalt" gibt das berichtspflichtige Geschäftssegment und Ähnliches an.

2. *1: Es handelt sich um ein spezielles Tochterunternehmen.

3. Die Angabe in Klammern im Feld "Anteil der eigenen Stimmrechte" bezieht sich auf den indirekten Besitz und gibt den darauf entfallenden Anteil an.

4. Bei Sumida Denki Kabushiki Kaisha, Sumida Electric (H.K.) Company Limited und SUMIDA Components & Modules GmbH beträgt das Verhältnis von Umsatzerlösen (ohne die internen Erlöse zwischen den konsolidierten Unternehmen) zu konsolidierten Umsatzerlösen mehr als 10%. Die wesentlichen Informationen zu Gewinn und Verlust sind wie folgt:

Wesentliche Informationen zu Gewinn und Verlust
Umsatzerlöse
(Mio. Yen)
Gewinn im Rechnungsjahr
(Mio. Yen)
Gesamtkapital
(Mio. Yen)
Bilanzsumme
(Mio. Yen)
Sumida Denki Kabushiki Kaisha 15.783 1.443 7.094 16.377
Sumida Electric (H.K.) Company Limited 53.553 1.029 2.033 25.068
SUMIDA Components & Modules GmbH 24.783 35 3.305 14.615

(Anmerkung)

In den Umsatzerlösen sind die internen Erlöse zwischen den konsolidierten Unternehmen enthalten.

5. Situation der Mitarbeiter

(1) Situation in den konsolidierten Unternehmen

Stand 31.12.2017

Geschäftssegment Zahl der Mitarbeiter
(Personen)
Geschäft in Asien und Pazifik 16.901 (+678)
Geschäft in der EU 3.603 (+108)
Summe der berichtspflichtigen Segmente 20.504 (+786)
Gesamtunternehmen (gemeinsam) 102 (-1)
Summe 20.606 (+785)

(Anmerkung)

1. Bei den Mitarbeitern handelt es sich um solche, die bereits die Arbeit aufgenommen haben.

2. Die Angabe zu "Gesamtunternehmen (gemeinsam)" bezieht sich auf die Mitarbeiter der Zentral- und Unterstützungsfunktionen erbringenden Sumida Corporate Service Kabushiki Kaisha, der Sumida Electric (H.K.) Company Limited und der ServiceAbteilung der Sumida Denki Kabushiki Kaisha.

3. Die Angabe zur Zahl der Mitarbeiter des Geschäftes in Asien und Pazifik schließt die Mitarbeiter bei Firmen ein, die Arbeiten im Auftrag ausführen.

(2) Situation des einreichenden Unternehmens

Bei dem einreichenden Unternehmen handelt es sich um eine reine Holding-Gesellschaft ohne Mitarbeiter.

(3) Situation der Gewerkschaften

Es gibt keine die Gewerkschaften betreffenden Sachverhalte, die besonders zu erwähnen sind.

Kapitel 2 Geschäftssituation

1. Performance-Überblick

(1) Performance

Die im vorliegenden Bericht präsentierten Werte entsprechen den International Financial Reporting Standards (IFRS). Für die Präsentation der Werte des konsolidierten Rechnungsvorjahrs wurden die im letzten Jahr gemäß den Japanischen Standards veröffentlichten Werte so umgeordnet, dass sie den IFRS entsprechen.

Die Weltwirtschaft war im Jahr zum Dezember 2017 dadurch gekennzeichnet, dass das solide konjunkturelle Wachstum trotz Ungewissheiten wie den geopolitischen Risiken um Nordkorea und den Tendenzen in der Politik der amerikanischen Regierung vor allem in den hochindustrialisierten Ländern angehalten hat. In den USA stagnierte der Neuwagenabsatz, aber die Konjunktur entwickelte sich unterstützt durch die günstige Situation beim privaten Verbrauch solide. In der europäischen Wirtschaft, in der die Sorge abnahm, dass die EU-Skepsis politisch mächtiger werden könnte, entwickelte sich der private Verbrauch solide und die Konjunktur zeigte ein langsames stetiges Wachstum. In der asiatischen Wirtschaft hielt das stabile Wachstum an, in China vor dem Hintergrund kräftiger Investitionen in die Infrastruktur und in den anderen Ländern vor dem Hintergrund einer stabilen Inlandsnachfrage.

Hinsichtlich des Markts für elektronische Bauteile ist festzuhalten, dass im Konsumgüterbereich die Smartphone-Preise ihren tiefsten Stand erreicht haben und dass sich im Industriesektor die Nachfrage bei den Anlageninvestitionen u.a. deshalb solide entwickelt hat, weil aus der Sorge vor Lohnerhöhungen und dem Rückgang des Arbeitskräfteangebots in Asien und China immer mehr automatisierte Fertigungslinien in der Automobilindustrie und im Smartphone-Umfeld eingerichtet werden. Im Automobilbereich entwickelte sich der Neuwagenabsatz in den USA und China zwar etwas schwächer als im Vorjahr, aber in Europa entwickelte er sich weiter solide, wobei die Quote für den Einsatz von elektronischen Bauteilen im Auto bedingt durch die Ausweitung von Sicherheit und Komfort sowie den Bedarf, der durch die Verschärfung der Regulierung im Bereich Sicherheits- und Kraftstoffverbrauchsnormen hervorgerufen wird, steigt.

Im Rechnungsjahr unseres Konzerns zum Dezember 2017, in dem sich die Wechselkurse hin zu einem billigeren Yen gegenüber einem teureren Dollar und Euro entwickelten (durchschnittlicher Wechselkurs des US-Dollars in der Mitte des Rechnungsjahres: 112,28 Yen im vorliegenden Jahr und 109,31 Yen im Vorjahr; durchschnittlicher Wechselkurs des Euro in der Mitte des Rechnungsjahres: 126,21 Yen im vorliegenden Jahr und 120,75 Yen im Vorjahr), ergeben sich durch die solide Lage bei den Produkten für die Automobilindustrie und die solide Entwicklung der Anlageninvestitionen usw. im Smartphone-Umfeld und in den Industriebereichen, die sich im Vorjahr im gleichen Zeitraum in einem Tief befanden, mit 90.153 Mio. Yen um 11,2 % höhere Umsatzerlöse als im Vorjahr. Trotz des Effekts, dass die Erlöse zunahmen, ergibt sich bedingt durch gestiegene Rohmaterialpreise usw. mit 6.217 Mio. Yen ein um 0,8 % geringeres Betriebsergebnis als im Vorjahr. Der Gewinn vor Steuern im vorliegenden Rechnungsjahr ergibt sich zu 5.697 Mio. Yen, 4,2 % mehr im Vorjahr, und der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Gewinn im vorliegenden Rechnungsjahr ergibt sich zu 4.504 Mio. Yen, 22,9 % mehr als im Vorjahr.

(Situation der berichtspflichtigen Geschäftssegmente)

Die berichtspflichtigen Geschäftssegmente unseres Konzerns sind im vorliegenden Geschäftsjahr:

1. Das Asien- und Pazifik-Geschäft

Beim Asien- und Pazifik-Geschäft entwickelte sich die Nachfrage nach Produkten für die Automobilindustrie positiv: Der Umsatz mit Produkten für Smartphones zeigte sich ebenfalls solide, außerdem setzte sich auf den Devisenmärkten die Abschwächung des Yen gegenüber dem Dollar fort, so dass sich die Umsatzerlöse im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr zu 53.716 Mio. Yen ergeben, 12,3 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn im Segment beläuft sich auf 4.886 Mio. Yen, 14,0 % mehr als im Vorjahreszeitraum.

2. Das EU-Geschäft

Beim EU-Geschäft entwickelte sich die Nachfrage nach Produkten für Fahrzeuge u.a. dank des guten Zustands des Neuwagenabsatzes in Europa und den USA und des sich beschleunigenden Einsatzes von elektronischen Komponenten in Fahrzeugen positiv und auf den Devisenmärkten setzte sich die Abschwächung des Yen gegenüber dem Euro fort, so dass sich die Umsatzerlöse im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr zu 36.437 Mio. Yen ergeben, 9,7% mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn im Segment beläuft sich auf 2.329 Mio. Yen, 21,5 % weniger als im Vorjahreszeitraum, was vor allem auf den Anstieg der Kupferpreise zurückzuführen ist.

(2) Cashflows

Der Restbestand am Ende des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten (im Folgenden "Geldmittel") nahm gegenüber dem konsolidierten Rechnungsvorjahr um 1.828 Mio. Yen auf 5.375 Mio. Yen zu.

Die Cashflow-Situation des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs und ihre Hauptursachen stellen sich wie folgt dar. (Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit)

Durch die betriebliche Tätigkeit wurden 3.658 Mio. Yen an Geldmitteln eingenommen (im konsolidierten Rechnungsvorjahr waren es 8.291 Mio. Yen). Zwar gab es auf der Einnahmeseite 5.697 Mio. Yen durch den Gewinn vor Steuern und 3.227 Mio. Yen, die sich aus den Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte ergeben, aber dem steht ein Geldmittelabfluss u.a. bedingt durch die Zunahme der Vorräte um 2.930 Mio. Yen und der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Forderungen um 1.706 Mio. Yen gegenüber. (Cashflows aus der Investitionstätigkeit)

Für die Investitionstätigkeit wurden 9.254 Mio. Yen an Geldmitteln aufgewendet (im konsolidierten Rechnungsvorjahr waren es 4.961 Mio. Yen). Zwar gab es u. a. Einzahlungen aus dem Verkauf von Sachanlagen von 63 Mio. Yen, aber dem stehen u.a. Aufwendungen von 8.831 Mio. Yen für den Erwerb von Sachanlagen und von 680 Mio. Yen für den Erwerb von immateriellen Vermögenswerten gegenüber. (Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit)

Durch die Finanzierungstätigkeit wurden 7.389 Mio. Yen an Geldmitteln eingenommen (im konsolidierten Rechnungsvorjahr wurden 3,016 Mio. Yen aufgewendet). Zwar gab es u. a. Aufwendungen von 830 Mio. Yen für die Dividendenausschüttung, aber dem stehen u.a. eine Nettozunahme der verzinslichen Verbindlichkeiten um 4.318 Mio. Yen und Einzahlungen aus der Ausgabe von jungen Aktien von 3.985 Mio. Yen gegenüber.

(3) Parallel veröffentlichte Informationen

Es folgen der nach der Verordnung für den Konzernabschluss (ohne Kapitel 7 und 8, im Folgenden "Japanische Standards") erstellte verkürzte Konzernabschluss und Angaben zu Unterschieden zwischen wesentlichen Punkten des IFRS-konformen Konzernabschlusses und den entsprechenden Punkten des nach den Japanischen Standards erstellten Konzernabschlusses.

Im Übrigen wurde der nach den Japanischen Standards erstellte verkürzte Konzernabschluss des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs nicht gemäß der Bestimmung von §193-2, Absatz 2 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten geprüft.

1. Verkürzte Konzernbilanz (Japanische Standards)

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Vermögen
Umlaufvermögen 37.148 44.987
Anlagevermögen 29.877 37.350
Deferred Assets 8 -
Summe Vermögen 67.034 82.377
Verbindlichkeiten
Variable Verbindlichkeiten 26.529 35.117
Fixe Verbindlichkeiten 20.602 20.020
Summe Verbindlichkeiten 47.131 55.137
Eigenkapital
Aktienkapital 24.276 31.254
Kumuliertes sonstiges Ergebnis Δ5.936 Δ5.877
Optionsscheine 172 271
Eigenkapitalanteil der nicht beherrschenden Aktionäre 1.391 1.552
Summe Eigenkapital 19.903 27.200
Summe Verbindlichkeiten und Eigenkapital 67.034 82.337

2. Verkürzte Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sowie verkürzte Konzerngesamtergebnisrechnung (Japanische Standards)

Verkürzte Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Umsatz 81.052 90.153
Betriebsgewinn 5.696 5.489
Laufender Gewinn 4.805 4.927
Außerordentliche Erträge 35 3
Außerordentliche Verluste 35 40
Reingewinn vor Steuern 4.805 4.890
Reingewinn 3.265 3.922
Den nicht beherrschenden Aktionären zurechenbarer Reingewinn 178 123
Den Aktionären des Mutterunternehmens zurechenbarer Reingewinn 3.087 3.798

Verkürzte Konzerngesamtergebnisrechnung

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Reingewinn 3.265 3.922
Sonstiges Ergebnis Δ1.456 96
Gesamtergebnis 1.809 4.018
(Aufschlüsselung)
Den Aktionären des Mutterunternehmens zurechenbares Gesamtergebnis 1.675 3.857
Den nicht beherrschenden Aktionären zurechenbares Gesamtergebnis 133 161

3. Verkürzte Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung (Japanische Standards)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1.2016 bis 31.12.2016)

(Einheit: Mio. Yen)

Aktienkapital Kumuliertes sonstiges Ergebnis Optionsscheine Eigenkapitalanteil der nicht beherrschenden Aktionäre Gesamtes Eigenkapital
Saldo am Beginn des Geschäftsjahrs 21.862 Δ4.525 73 1.258 18.669
Summe der Veränderungen im Geschäftsjahr 2.414 Δ1.411 98 133 1.233
Saldo am Ende des Geschäftsjahrs 24.276 Δ5.936 172 1.391 19.903

Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1.2017 bis 31.12.2017)

(Einheit: Mio. Yen)

Aktienkapital Kumuliertes sonstiges Ergebnis Optionsscheine Eigenkapitalanteil der nicht beherrschenden Aktionäre Gesamtes Eigenkapital
Saldo am Beginn des Geschäftsjahrs 24.276 Δ5.936 172 1.391 19.903
Summe der Veränderungen im Geschäftsjahr 6.978 59 99 161 7.297
Saldo am Ende des Geschäftsjahrs 31.254 Δ5.877 271 1.552 27.200

4. Verkürzte konsolidierte Kapitalflussrechnung (Japanische Standards)

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit 7.774 3.305
Cashflows aus der Investitionstätigkeit Δ4.445 Δ8.901
Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit Δ3.016 7.389
Umrechnungsdifferenzen bei Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten Δ306 35
Zu- oder Abnahme von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten (Δ bedeutet Abnahme) 7 1.829
Saldo von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten am Beginn des Geschäftsjahrs 3.538 3.546
Saldo von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten am Ende des Geschäftsjahrs 3.546 5.375

5. Änderungen wichtiger Punkte, die bei der Erstellung des Konzernabschlusses zugrunde gelegt werden (Japanische Standards) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Änderung der Rechnungslegungsprinzipien

(Anwendung des Rechnungslegungsstandards in Zusammenhang mit Unternehmenszusammenschlüssen usw.)

Ab dem konsolidierten Rechnungsjahr werden der "Rechnungslegungsstandard in Zusammenhang mit Unternehmenszusammenschlüssen" (Unternehmensrechnungslegungsstandard Nr. 21 vom 13.9.2013, im Folgenden "Unternehmenszusammenschluss-Rechnungslegungsstandard"), der "Rechnungslegungsstandard in Zusammenhang mit der konsolidierten Bilanz" (Unternehmensrechnungslegungsstandard Nr. 22 vom 13.9.2013, im Folgenden "Konsolidierungs-Rechnungslegungsstandard"), und der "Rechnungslegungsstandard in Zusammenhang mit Geschäftsteilungen usw." (Unternehmensrechnungslegungsstandard Nr. 7 vom 13.9.2013, im Folgenden "Geschäftsteilungs-Rechnungslegungsstandard") usw. angewendet und die Änderung wird in der Weise vollzogen, dass ein Unterschiedsbetrag, der durch eine Veränderung der Anteile unseres Unternehmens an einem bereits beherrschten Tochterunternehmen verursacht wird, als Kapitalrücklage und gleichzeitig die mit dem Erwerb in Zusammenhang stehenden Kosten als Aufwand des konsolidierten Rechnungsjahrs, in dem sie entstanden sind, ausgewiesen werden. Weiter wird hinsichtlich eines Unternehmenszusammenschlusses, der nach dem Beginn des aktuellen konsolidierten Rechnungsjahrs stattfindet, die Änderung in der Weise vollzogen, dass die Neubewertung der Beträge, auf die sich die Anschaffungskosten gemäß der erfolgten Zwischenbuchungen aufteilt, im Jahresabschluss des konsolidierten Rechnungsjahrs, zu dem der Unternehmenszusammenschluss gehört, dargestellt wird. Außerdem wurde die Darstellung des Reingewinns des Geschäftsjahrs usw. geändert und der Übergang von einer Darstellung der Minderheitsanteile auf eine Darstellung der nicht beherrschenden Anteile vorgenommen. Um diese Darstellungsänderungen widerzuspiegeln, wurde im Konzernabschluss des konsolidierten Rechnungsvorjahres eine Neuverteilung vorgenommen.

Die Anwendung des Unternehmenszusammenschluss-Rechnungslegungsstandards usw. erfolgt zeitlich wie in Artikel 58, Absatz 2, (4) des Unternehmenszusammenschluss-Rechnungslegungsstandards, Artikel 44, Absatz 5, (4) des Konsolidierungs-Rechnungslegungsstandards und Artikel 57, Absatz 4, (4) des Geschäftsteilungs-Rechnungslegungsstandards festgelegt, d.h. prospektiv ab dem Beginn des konsolidierten Rechnungsjahrs.

In der konsolidierten Kapitalflussrechnung für das konsolidierte Rechnungsjahr werden die Cashflows in Zusammenhang mit dem Erwerb von Aktien der Tochterunternehmen, aus denen sich keine Veränderung des Konsolidierungsbereichs ergeben, unter der Kategorie "Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit" aufgeführt.

Im Übrigen ist der Einfluss der Änderungen auf den Konzernabschluss des konsolidierten Rechnungsjahrs gering.

(Anwendung der "Praxis in Zusammenhang mit der Änderung der Abschreibungsverfahren in Folge der Steuerreform von 2016")

Aufgrund der Reform des Körperschaftsteuergesetzes wurde die "Praxis in Zusammenhang mit der Änderung der Abschreibungsverfahren in Folge der Steuerreform von 2016" (Bericht zur praktischen Umsetzung Nr. 32 vom 17.6.2016) für das konsolidierte Rechnungsjahr angewendet und als Verfahren für die Abschreibung von Anlagen und Bauten, die zu Gebäuden gehören, die nach dem 1.4.2016 erworben wurden, von der degressiven auf die lineare Abschreibung umgestellt.

Im Übrigen ist der Einfluss der Änderungen auf den Konzernabschluss des konsolidierten Rechnungsjahrs gering.

Schwer von Änderungen der Bewertung für die Rechnungslegung zu unterscheidende Änderungen der Rechnungslegungsprinzipien (Änderung des Abschreibungsverfahrens für Sachanlagen)

Bei einigen Tochterunternehmen im Ausland wurde für die Abschreibung von Sachanlagen die degressive Abschreibung verwendet; dies wurde dahingehend geändert, dass ab dem konsolidierten Rechnungsjahr die lineare Abschreibung benutzt wird.

Unser Konzern investiert immer mehr in Produktionsanlagen für Produkte mit einem relativ langen Gewinnzyklus und strukturiert die Produktionsorganisation in den Regionen in Asien und Pazifik weiter um. Die Aufnahme des regulären Betriebs von großformatigen Anlageninvestitionen im konsolidierten Rechnungsjahr war Anlass zur Überprüfung der Abschreibungsverfahren.

Die Untersuchung der Einsatzsituation von Produktionsanlagen an den wichtigen Produktionsstandorten hat ergeben, dass die Tendenz zu langfristig stabil bleibender Auslastung steigt und auch für die Zukunft stabile Auslastungen zu erwarten sind.

Deswegen sind wir zu dem Schluss gekommen, dass die Übernahme der linearen Abschreibung, bei der die Kosten durchschnittlich über die Nutzungsdauer verteilt werden, der wirtschaftlichen Nutzungssituation der Sachanlagen bei den oben genannten Tochterunternehmen im Ausland besser gerecht wird.

Durch diese Änderung nehmen das Betriebsergebnis, der laufende Gewinn und der Reingewinn vor Steuern im Geschäftsjahr für das konsolidierte Rechnungsjahr um 692 Mio. Yen zu.

Im Übrigen ist der Einfluss dieser Änderung auf die Segmente in den SegmentInformationen usw. aufgeführt.

Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)

Angaben zum Konsolidierungsbereich

Das bisherige konsolidierte Tochterunternehmen SEC Kabushiki Kaisha wurde im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr von Sumida Denki Kabushiki Kaisha übernommen und mit dieser fusioniert und dadurch aus dem Konsolidierungsbereich genommen.

6. Angaben zu Unterschieden zwischen wesentlichen Punkten des IFRS-konformen Konzernabschlusses und den entsprechenden Punkten des nach den Japanischen Standards erstellten Konzernabschlusses

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016)

Siehe "Kapitel 5 Situation der Rechnungslegung, 1. Konzernabschluss usw., (1) Konzernabschluss, Anmerkungen zum Konzernabschluss, 28. Erstmalige Anwendung"

Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)

(Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwerts)

Der Geschäfts- oder Firmenwert wurde nach den Japanischen Standards über eine bestimmte Wirkungsdauer abgeschrieben. Diese Abschreibung wurde am Tag des Übergangs zu IFRS den IFRS entsprechend beendet. Dadurch ist das "Betriebsergebnis" im vorliegenden Rechnungsjahr nach den IFRS um 357 Mio. Yen höher als nach den Japanischen Standards.

(Behandlung von Entwicklungskosten als Vermögen)

Die Ausgaben für Entwicklungsaktivitäten wurden nach den Japanischen Standards als Aufwand behandelt, den IFRS zufolge sind sie aber, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen, in der Rechnungslegung als immaterielles Vermögen auszuweisen und über die Nutzungsdauer abzuschreiben. Dadurch ist das "Betriebsergebnis" im vorliegenden Rechnungsjahr nach den IFRS um 353 Mio. Yen höher als nach den Japanischen Standards.

(Leistungsorientierte Versorgungsverpflichtung)

Die versicherungsmathematischen Differenzen der leistungsorientierten Versorgungsverpflichtung wurden nach den Japanischen Standards so behandelt, dass das, was im Rechnungsjahr entstanden war und nicht als Aufwand behandelt wurde, im sonstigen Ergebnis erfasst wurde, nach den IFRS werden die versicherungsmathematischen Differenzen als sonstiges Ergebnis behandelt, das nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert wird. Dadurch ist das "Betriebsergebnis" im vorliegenden Rechnungsjahr nach den IFRS um 97 Mio. Yen höher als nach den Japanischen Standards.

2. Situation von Produktion, Auftragseingang und Umsatz

(1) Produktionsergebnis

Segmentbezeichnung Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017) Vergleich zum Vorjahr
(%)
Asien- und Pazifik-Geschäft (Mio. Yen) 55.114 117,2
EU-Geschäft (Mio. Yen) 36.233 107,5
Summe (Mio. Yen) 91.347 113,2

(Anmerkungen)

1. Die Beträge basieren auf Verkaufspreisen.

2. Die obigen Beträge enthalten keine Verbrauchssteuer.

(2) Auftragseingangsergebnis

Segmentbezeichnung Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017) Ende des vorliegenden Rechnungsjahrs (Stand 31.12.2017)
Auftragseingang Vergleich zum Vorjahr
(%)
Auftragsbestand Vergleich zum Vorjahr
(%)
Asien- und Pazifik-Geschäft (Mio. Yen) 53.981 116,7 10.975 102,5
EU-Geschäft (Mio. Yen) 40.167 121,4 9.834 161,1
Summe (Mio. Yen) 94.148 118,7 20.809 123,8

(Anmerkung)

Die obigen Beträge enthalten keine Verbrauchssteuer.

(3) Umsatzergebnis

Segmentbezeichnung Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Umsatzerlöse Vergleich zum Vorjahr
(%)
Asien- und Pazifik-Geschäft (Mio. Yen) 53.716 112,3
EU-Geschäft (Mio. Yen) 36.437 109,7
Summe (Mio. Yen) 90.153 111,2

(Anmerkung)

1. Die Geschäfte zwischen den Segmenten sind herausgerechnet.

2. Die obigen Beträge enthalten keine Verbrauchssteuer.

3. Die Angabe der Anteile, die die wichtigen Geschäftspartner am Gesamtumsatzergebnis haben, wird weggelassen, da es keine Geschäftspartner gibt, mit denen ein Anteil von 10/100 am Gesamtumsatzergebnis erreicht wird.

3. Unternehmensleitlinie, geschäftliches Umfeld und zu lösende Aufgaben

Textstellen mit Bezug auf die Zukunft geben die Sicht unseres Konzerns am Ende des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs wieder.

1. Unternehmensleitlinie

Wir wollen den Unternehmenswert steigern und dazu Umsatz und Gewinn weiter wachsen lassen, die Zielmärkte und die Produktpalette erweitern und die ManagementBasis weiter verstärken.

2. Management-Strategie

(Verstärkung des Konsumgütersektors, Engagement in neuen Sektoren)

Wir sorgen für weiteres Wachstum im Automobil- und Industriesektor und versuchen gleichzeitig unser Geschäft auszuweiten, indem wir uns für die Stärkung unserer Position in Märkten engagieren, die mit anderen Produkten als Spulen in Zusammenhang stehen. Außerdem fördern wir unser Wachstum, indem wir uns für die Erweiterung unserer Produktpalette außerhalb des Spulen-Bereichs engagieren.

Im Automobilsektor versuchen wir weiter zu wachsen, indem wir uns auf die Gebiete Elektro- und Hybridelektrofahrzeuge (EV/HEV) und Stellmotoren konzentrieren. Im Industriesektor, in dem uns bisher schon auf Industriegeräte, RFID und Medizin und Gesundheitspflege konzentriert haben, intensivieren wir zusätzlich unsere Anstrengungen auf dem Gebiet des Internet of Things (IoT). Im Konsumgütersektor fördern wir den Verkauf, indem wir zusätzlich zu unserer bisherigen Produktfokussierung unsere Produktpalette von Metallinduktoren einer Revision unterziehen. (Regionale Strategien)

Neu ist, dass wir Nordamerika und Indien als Stützpunkte mit größerer Bedeutung einordnen und ihre Unternehmensfunktionen erweitern. In Nordamerika engagieren wir uns mit der Erweiterung von technischen Zentren und Produktionsstützpunkten. In Indien bereiten wir mit der Gründung von Vertriebsstützpunkten die Basis für die Gründung von Stützpunkten für technische Unterstützung und Produktion. (Produktionsstrategie)

Wir investieren weiter auf hohem Niveau in Anlagen, um vor allem den Automobil- und Konsumgütersektor zu stärken. Außerdem versuchen wir die Einkaufskosten zu senken, indem wie die globale Einkaufsorganisation noch stärker machen. In den bisherigen Produktionsstützpunkten erhöhen wir die Anlageninvestitionen, um zu erreichen, dass die Steigerung der Produktivität größer ist als die der Löhne. (Für weiteres Wachstum)

Maximen der Sumida-Gruppe: Global, Schnell, Fokussiert

Global

Wir forcieren die Globalisierung nicht nur in Bezug auf Kunden und Märkte, sondern in allen Bereichen wie Management, Personalstruktur und Produktion.

Schnell

Wir streben nach einer mobilen Organisation, die zu schnellen Reaktionen und Urteilen fähig ist.

Fokussiert

Wir versuchen, das Geschäft in den Nicht-Spulen-Bereichen zu erweitern, sind aber auch in Zukunft auf elektronische Bauteile fokussiert. (Finanzen)

Der Aufbau der Organisation von internem Management und interner Kontrolle zur Unterstützung der mittelfristigen Betriebsplanungsstufe III ist abgeschlossen.

(1) Devisenkontrolle

(a) Natural Hedge, Vereinheitlichung der Währung von Produktion und Vertrieb

(b) Konzentration des Devisenrisikos der Unternehmen der Gruppe auf die Körperschaft in Hongkong

(2) Vereinheitlichtes Rechnungssystem

(a) Bereits in fast allen Unternehmen der Gruppe eingeführt

(3) Verstärkung der internen Kontrolle der Unternehmen der Gruppe im Ausland

(a) Keine Übernahme von Werten der Finanzbuchhaltung der Tochterunternehmenseinheiten für die Performance-Bewertung

(b) Profitabilitätskontrolle mit einer die Tochterunternehmen übergreifenden, Business Unit genannten, Managementkostenrechnungseinheit

3. Objektive Indizes zur Beurteilung des Erfüllungsgrads der betrieblichen Ziele

In der mittelfristigen Betriebsplanungsstufe III (2018 bis 2021) streben wir ein Betriebsergebnis von 10 Mrd. Yen an.

Geldumschlagsdauer (Cash Conversion Cycle (CCC)): 100 Tage eingehalten

Eigenkapitalrendite (Return on Equity (ROE), Durchschnitt von 3 Jahren): 12 % oder mehr

Verschuldungsgrad (Debt to Equity (DE) Ratio): 1,0 eingehalten

4. Geschäftliches Umfeld

Es gibt zwar Ungewissheiten wie die geopolitischen Risiken um Nordkorea und die Tendenzen in der Politik der amerikanischen Regierung, aber der solide Zustand der Wirtschaft in den USA und China beeinflussen neben Europa und Japan auch die Schwellenländer vor dem Hintergrund erholter Rohstoffpreise. In dieser Entwicklung hat China eine Regulierung bekanntgegeben, die Hersteller verpflichtet, Elektrofahrzeuge zu verkaufen. Daraufhin haben die führenden, vor allem europäischen, Hersteller nacheinander Ihre Einsatzpläne für Elektrofahrzeuge vorgestellt, so dass ein Anwachsen der Nachfragen nach elektronischen Teilen zu erwarten ist.

5. Aufgaben, die in geschäftlicher und finanzieller Hinsicht zu lösen sind. Soziale Verantwortung des Unternehmens (Corporate Social Responsibility)

Zu den wichtigsten Aufgaben eines Unternehmens gehört auch soziale Verantwortung. In einer Zeit, in der von Unternehmen in immer höherem Maße rechtliche, wirtschaftliche und soziale Verantwortung verlangt und aktive Beiträge zur Gesellschaft sowie konkrete Aktionen erwartet werden, versuchen wir heute mit einer Geschäftsphilosophie, die auf Anstand (integrity), Disziplin (discipline) und gesundem Menschenverstand (common sense) beruht, soziale Verantwortung wahrzunehmen und durch die Stärkung der Rechts- und Compliance-Funktionen und die aktive Auseinandersetzung mit Umwelt- und sozialen Problemen ein immer höheres soziales Vertrauen zu gewinnen.

6. Zu den Grundsätzen bezüglich einer Beherrschung der Aktiengesellschaft

Unser Unternehmen ist der Ansicht, dass der Königsweg zur Verteidigung gegen eine Übernahme in korrektem Management, der Steigerung des Shareholder Value und dem Anwachsen der Marktkapitalisierung besteht. Deswegen bringen wir keine Verteidigungsmaßnahmen gegen eine Übernahme wie die sogenannte Giftpille in Stellung.

4. Geschäftliche Risiken

Die im Geschäftsbericht dargestellte geschäftliche und kaufmännische Situation beinhaltet folgende Punkte, die einen wichtigen Einfluss auf die Entscheidungsfindung von Investoren haben können. Die auf die Zukunft bezogenen Angaben im Text entsprechen der Beurteilung durch unseren Konzern zum Zeitpunkt der Einreichung des Geschäftsberichts (26.3.2018).

1. Risiken bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung

Unser Konzern verteilt die Geschäftseinheiten über die einzelnen Regionen der Welt und setzt dabei weiter auf eine Geschäftstätigkeit, die nicht einseitig auf eine bestimmte Region ausgerichtet ist. Sie versucht, eine extreme Abhängigkeit von bestimmten Kunden zu vermeiden und vielmehr in einem weiten Kundenbereich geschäftlich tätig zu sein und den Einfluss von Konjunkturschwankungen in den einzelnen Ländern zu minimieren. Außerdem bemühen wir uns hinsichtlich der Anforderungen der Kunden um eine schnelle Konstruktion, vielfältige Quellen für die Rohmaterialbeschaffung, die Erhöhung der Fertigungstiefe von Komponenten und die Effizienzsteigerung der Transportmethoden. Wir erschaffen ein System, mit dem wir Produkte liefern können, die das Vertrauen der Kunden gewinnen und deren Anforderungen an Qualität und Funktion erfüllen. Aber die Elektronikbauteilebranche, zu der unser Konzern gehört, spürt schnell den Einfluss der Weltwirtschaft und ist starken Veränderungen unterworfen. Es kann vorkommen, dass sich die Nachfrage durch plötzliche Konjunkturschwankungen in den verschiedenen Ländern rasch ändert, und dadurch das Geschäftsumfeld, in dem unser Konzern tätig ist, direkt oder indirekt beeinflusst wird. Außerdem ist der Elektronikmarkt ein Markt, der auch in Zukunft wachsen wird, und es ist zu erwarten, dass mit dem Wachstum des Markts die Zahl der teilnehmenden Unternehmen und damit der potenziellen Wettbewerber zunehmen wird und die Anforderungen der Kunden an die Produkte strenger werden, wenn der Wettbewerb heftiger wird.

2. Risiken bezüglich der Wechselkursentwicklung

Da die Geschäfte unseres Konzerns in verschiedenen Währungen getätigt werden, haben Änderungen der Wechselkurse einen Einfluss auf uns. Wir bemühen uns durch Ausbalancieren der Währungen bei Umsätzen und Kosten den Einfluss von Wechselkursänderungen zu minimieren, aber Wechsel bei der Ausbalancierung der Währungen können dazu führen, dass sich Änderungen der Wechselkurse auf den Betriebsgewinn und -verlust auswirken. Außerdem ist es möglich, dass durch plötzliche Wechselkursänderungen Verluste infolge der Währungsumrechnung entstehen, weil die Kurse für Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung anders sind als zum Zeitpunkt des Rechnungsausgleichs. Der Berichtigungsbetrag der Währungsumrechnung, der entsteht, wenn die Vermögen und Verbindlichkeiten, die unsere Firmengruppe in Fremdwährungen hält, in Yen, der Währung, in der der Konzernabschluss dargestellt wird, umgerechnet werden, wird im kumulierten sonstigen Ergebnis ausgewiesen. Veränderungen der Wechselkurse können sich also auf das Aktienkapital unseres Konzerns auswirken. Wir kompensieren, hauptsächlich über die Central Inhouse Bank, global einen großen Teil der Handelswährungen und versuchen den Einfluss von Währungsschwankungen auf die konsolidierte Performance durch Devisenoptionen zu minimieren, es kann aber vorkommen, dass bei der Erstellung des Konzernabschlusses der Finanzzustand und das Betriebsergebnis durch Wechselkursschwankungen beeinflusst werden, da ein in einer Fremdwährung erstellter Jahresabschluss in Yen umgerechnet werden muss.

3. Risiken bezüglich der Zinsentwicklung

Unser Konzern registriert genau die Zinsentwicklung und ist agil bei der Kapitalbeschaffung, auf der anderen Seite ist er bestrebt, über vielfältige Beschaffungsmethoden zu verfügen, um so den Einfluss der Zinsentwicklung minimal zu halten. Aber es kann vorkommen, dass das zukünftige Gewinnpotential unseres Konzerns durch die Zinsentwicklung bei Fremdmitteln usw. beeinflusst wird.

4. Risiken bezüglich der verzinslichen Verbindlichkeiten

Unser Konzern muss sich, damit er seine Geschäfte betreiben kann, Fremdmittel bei Geschäftsbanken sichern. Der Anteil der verzinslichen Verbindlichkeiten (Fremdmittel und Anleihen) am Gesamtvermögen betrug am Ende des konsolidierten Rechnungsjahrs 45%. Deshalb kann es sich ungünstig auf das Geschäftsergebnis und die Finanzlage auswirken, wenn die Finanzinstitute die Kreditvergabe aufgrund einer veränderten Wirtschaftslage strenger handhaben und dadurch die Kapitalbeschaffung unseres Konzerns behindert wird.

5. Steuerliche Risiken

Die Unternehmen, die unseren Konzern bilden, befinden sich in 10 plus x Ländern der Erde. Sie berechnen und führen ihre Steuer nach dem Steuergesetz des jeweiligen Landes ab. Unser Konzern achtet in ausreichendem Maß auf die Risiken, die durch Interpretationsunterschiede von Systemen und Gesetzen entstehen können, und führt Untersuchungen für einen Steuerplan durch, der bei Beachtung der Vorschriften der einzelnen Länder optimal für die Gruppe ist, und wendet diesen Plan an. In den letzten Jahren sind die einzelnen Länder jedoch so eingestellt, dass sie auf einem von ihrem Standpunkt aus angemessenen Steuerbetrag für Transferpreise bestehen, und hier und da kommt es dazu, dass Geschäfte durch die Anwendung und Interpretation des Systems eines Landes beeinflusst werden

6. Risiken bezüglich der latenten Steueransprüche

Unser Konzern bewertet auf der Grundlage von Vorausberechnungen, die Schätzungen des künftig zu versteuernden Einkommens einschließen, u.a. die Möglichkeiten zur Auflösung latenter Steueransprüche. Wenn sich die Vorausberechnungen des künftig zu versteuernden Einkommens ändern und man in der Folge zu dem Schluss kommt, dass es nicht möglich ist, einen Teil oder die Gesamtheit der latenten Steueransprüche aufzulösen, kann dies zur Verringerung des in latenten Steueransprüchen bestehenden Vermögens führen und sich damit ungünstig auf die Finanzlage und das Geschäftsergebnis auswirken. Die Einbeziehung der latenten Steueransprüche setzt das heutige Steuersystem voraus; eine Änderung des Steuersystems kann deshalb das Ergebnis beeinflussen.

7. Risiken in Bezug auf Innovationen und Wettbewerb über den Preis

Unser Konzern hat das Ziel, ein führendes Unternehmen in der sich schnell ändernden Elektronikbranche zu sein und den Kunden gute Produkte zu zufriedenstellenden Preisen zur Verfügung zu stellen. Um im Wettbewerb der Produkte mit anderen Unternehmen eine bessere Position zu erlangen, will unser Konzern stetig aktiv in Forschung und Entwicklung investieren, um eine Produktdifferenzierung zu erreichen und Produkte anbieten zu können, die auch preislich wettbewerbsfähig sind.

Die Konkurrenz zwischen unserem Konzern und den Wettbewerbern wird in der Elektronikbranche hinsichtlich Technologie und Preis von Jahr zu Jahr heftiger. Insbesondere in China, Taiwan und Südkorea sind den letzten Jahren immer mehr heimische Wettbewerber aufgetreten. Dies kann die Performance beeinflussen.

8. Risiken bezüglich der Rohmaterialbeschaffung

Unser Konzern beschafft viele externe Rohmaterialien und die Preise von wichtigen Rohmaterialien wie Kupfer, Eisen und Erdöl sind an die internationale Marktlage gekoppelt. Veränderungen der Marktlage können deshalb die Performance beeinflussen. Außerdem kann es vorkommen, dass es durch Gründe auf Seite des Lieferanten wie z.B. durch einen Unfall zu einem Liefermangel oder einer Lieferunterbrechung eines Rohmaterials kommt und dadurch die Performance beeinflusst wird.

9. Risiken bezüglich der Lagerhaltung

Unser Konzern unterhält Lagerbestände, um Kundenwünsche nach kurzen Lieferzeiten erfüllen zu können. Die Fertigungsstandorte arbeiten nach dem Prinzip der Auftragsfertigung und sind bestrebt, die Durchlaufzeiten zu verkürzen und die Vorräte zu reduzieren. Aber das Risiko der Lagerhaltung, das sich durch geänderte Bedarfsvorhersagen der Kunden ergibt, trägt unser Konzern und dies kann die Performance und die finanzielle Situation beeinflussen.

10. Risiken bezüglich des Kreditverhaltens der Kunden

Die Leistungsfähigkeit der Kunden unseres Konzerns wird von der Konjunkturentwicklung, der Entwicklung des privaten Verbrauchs und saisonaler Besonderheiten, der Einführung neuer Produkte, Bedarfsvoraussagen zu neuen Spezifikationen und Normen und Vorgängen im geschäftlichen Umfeld wie Innovationen beeinflusst. Wenn sich das geschäftliche Umfeld der Kunden unseres Konzerns verschlechtert und die Kunden mit finanziellen Problemen konfrontiert sind, ist zu befürchten, dass ein Teil der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nicht hereingeholt werden kann. Dies kann die Performance und die finanzielle Situation beeinflussen.

11. Risiken der Tätigkeit im Ausland

Die Produktionsstützpunkte unseres Konzerns befinden sich fast alle im Ausland (China, Deutschland usw.) und schwerpunktmäßig in China und es ist eine Tatsache, dass etwa 83% der Umsatzerlöse des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs im Ausland erzielt wurden.

Wir geben uns alle erdenkliche Mühe zur Erfassung der Informationen über die jeweilige politische, soziale und wirtschaftliche Lage. Insbesondere treffen wir geeignete Maßnahmen für die Compliance mit den verschiedenen relevanten Gesetzen und Vorschriften. Aber während der grenzüberschreitende Charakter der Wirtschaft immer weiter zunimmt, kommt es hier und da doch dazu, dass sich Unterschiede bei der Anpassung an die Systeme der einzelnen Länder geschäftlich auswirken. Wir versuchen, einerseits unter dem Aspekt der wirtschaftlichen Rationalität noch mehr im Ausland tätig zu sein und andererseits auf die Risiken zu achten, die sich aus unterschiedlichen Interpretationen und Änderungen von Systemen und Gesetzen ergeben können, und entsprechende Maßnahmen zu treffen. Weiter versuchen wir, Änderungen in den Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, die auf Änderungen des sozialen oder Arbeitsumfelds, das durch den Arbeitsmarkt des Auslands oder der übergeordneten Region bedingt ist, zurückgehen, in Betracht zu ziehen und entsprechende Maßnahmen zu treffen.

Risiken der Geschäftstätigkeit im Ausland können aber die Performance unseres Konzerns beeinflussen. Zu diesen Risiken gehören politische Risiken wie Krieg und Terror in den Regionen, in denen unser Konzern geschäftlich tätig ist, soziale Risiken wie unerwartete Änderungen von Gesetzen und Vorschriften in einem Land, Änderungen des sozialen oder Arbeitsumfelds und Epidemien und wirtschaftliche Risiken durch die Konjunkturentwicklung oder durch Wechselkursschwankungen.

Außerdem ist eine Facette der Produktion in Ländern und Regionen wie China, in denen unser Konzern produziert, dass die Produktion arbeitsintensiv ist, und es ist möglich, dass unsere Produktionskosten durch die Erhöhung der Personalkosten und Sozialversicherungsabgaben oder einen Systemwechsel ansteigen und dadurch die Geschäftsabwicklung und Performance unseres Konzerns beeinflusst wird.

12. Risiken bezüglich geistiger Eigentumsrechte

Unser Konzern baut den Bereich Geistige Eigentumsrechte aus, der geistige Eigentumsrechte wie z.B. Patente verwaltet. Die Anmeldung von Schutzrechten für neue von unserem Konzern entwickelte Technologien ist sichergestellt. Gleichzeitig wird im Vorfeld der Entwicklung und des Vertriebs von Produkten untersucht, ob es eventuelle Verletzungen der Patent- oder Geschmacksmusterrechte Dritter gibt. Wenn eine mögliche Verletzungsgefahr im Voraus erkannt wird, werden Maßnahmen zur Vermeidung dieser Gefahr getroffen. Es werden alle erdenklichen Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um eine Verletzung der geistigen Eigentumsrechte Dritter von vornherein auszuschließen. Da in den verschiedenen Ländern der Welt täglich Patente angemeldet werden, kann es trotzdem vorkommen, dass man unbeabsichtigt ein Patentrecht, ein Geschmacksmusterrecht oder ein sonstiges geistiges Eigentumsrecht eines Dritten verletzt und deshalb gerichtlich oder außergerichtlich zur Zahlung eines entsprechenden Schadensersatzes oder einer Lizenzgebühr verpflichtet wird. Außerdem bemüht sich unser Konzern, den Markenwert unserer Produkte zu steigern. Auf der Welt entstehen allerdings immer mehr Imitationen. Unser Konzern bemüht sich, die Imitationen zu bekämpfen, aber es besteht die Gefahr, dass der Umsatz unseres Konzerns durch die Verbreitung von Imitationen sinkt.

13. Risiken bezüglich Qualität und Produkthaftung

Unser Konzern ist stets um die Steigerung der Qualität bemüht und trifft alle erdenklichen Maßnahmen zur Sicherstellung der Produktqualität. Trotzdem ist es denkbar, dass es an der Fertigungslinie eines Kunden, für die wir geliefert haben, zu einem Stillstand kommt, weil es eine Differenz zur geforderten Spezifikation oder einen Fehler in einem Produkt unseres Konzerns gibt oder weil bei elektronischen Geräten, in denen Produkte unseres Konzerns eingebaut sind, Störungen auftreten. Es ist möglich, dass sich Fehler oder andere Probleme, wenn sie entstehen, auf die Umsatzerlöse, den Marktanteil unseres Konzerns, das Vertrauen in oder das Urteil über die Marken unseres Konzerns, die Bekanntheit auf dem Markt oder die Entwicklung auswirken, und es ist auch möglich, dass Kundenforderungen an uns mit Hilfe von Rechtsmitteln gestellt werden.

14. Risiken bezüglich der Geschäftsausweitung durch Fusionen, Zukäufe usw.

Unser Konzern versucht zur Erreichung der Ziele des mittelfristigen Unternehmensplans mit Hilfe von Geschäftskooperationen und Fusionen & Zukäufen (im Folgenden M&A), bei denen es um Firmen außerhalb unseres Konzerns geht, die technologische Kraft zu stärken und das Vertriebsnetz zu erweitern. Im Vorfeld eines M&A versuchen wir zu ermitteln, ob es Synergieeffekte gibt, und entscheiden erst danach über die Durchführung. Nach dem Abschluss bemühen wir uns betrieblich um die Maximierung der Synergieeffekte. Aber es kann vorkommen, dass sich nach dem Abschluss eines M&A usw. keine Synergieeffekte erzielen lassen, weil die Belastungen für die mit dem betreffenden Unternehmen vorzunehmende Anpassung der Unternehmensrichtlinien und für die Integration unterschiedlicher Software und Systeme in den Geschäftsbereichen größer sind als zu Beginn erwartet. Es ist auch möglich, dass sich die Kosten für ein M&A usw. zeitweilig auf das Betriebsergebnis und die Finanzsituation unseres Konzerns auswirken.

15. Informationssicherheit

In unserem Konzern gibt es eine Vielzahl von Betriebsgeheimnissen zu Technologien, Vertrieb und sonstigen geschäftlichen Dingen. In unserem Konzern ist hinsichtlich der Informationsverwaltung ein System etabliert, das alles Erdenkliche berücksichtigt, aber es ist möglich, dass durch eine unerwartete Situation Informationen nach außen gelangen und von Dritten illegal aufgegriffen und genutzt werden. Wenn eine solche Situation eintritt, können sich ungünstige Auswirkungen auf die Geschäfte, die Performance und die Finanzsituation unseres Konzerns ergeben.

16. Risiken durch Katastrophen

Wenn es durch Naturkatastrophen wie schwere Erdbeben und Überschwemmungen, Bürgerkriege oder Epidemien zu sozialen Wirren kommt, kann sich dies gravierend und ungünstig auf Produktion und Verkaufsaktivitäten auswirken.

17. Beschaffung und Sicherung des Personals

Die geschäftliche Entwicklung unseres Konzerns ist davon abhängig, dass wir uns für alle Prozesse und Bereiche wie Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Finanzen und Geschäftsführung ausgezeichnetes Personal sichern. Dies ist insbesondere für die Durchführung und den Ausbau des globalen Geschäfts unverzichtbar. Aber während die Nachfrage nach ausgezeichnetem Personal steigt, wird der Wettbewerb um die Sicherung dieses nur in begrenzter Zahl zur Verfügung stehenden Personals heftiger. Unser Konzern wirkt dem entgegen, indem er sein besonderes Augenmerk darauf richtet, sich gutes Personal zu sichern, und sich gleichzeitig mit verschiedenen die Mitarbeitermotivation steigernden Maßnahmen wie einem Personaleinsatz, bei dem auf die Eignung geachtet wird, bemüht, die Mitarbeiter zu binden und auszubilden. Aber Veränderungen des Beschäftigungsumfeldes können dazu führen, dass die Sicherung und Bindung des Personals nicht plangemäß erfolgen kann. Dies kann das zukünftige Wachstum unseres Konzerns stark beeinflussen.

18. Öffentliche Kontrolle und Compliance

Unser Konzern unterliegt im In- und Ausland sowie den Regionen einer vielfältigen öffentlichen Regulierung durch Gesetze und Vorschriften, regierungsseitige Zulassungen und Genehmigungen usw. Verstöße gegen diese öffentliche Regulierung beinhalten das Risiko von Strafen durch die Aufsichtsbehörden und der Erhebung von Anklagen, was in der Konsequenz sogar zur Einstellung von Geschäftsaktivitäten führen kann, sowie das Risiko, dass u.a. die Unternehmensmarke beschädigt wird und soziales Vertrauen verloren geht. Unser Konzern hat Abteilungen bestimmt, die jeweils für Bereiche der öffentlichen Regulierung zuständig sind, und der öffentlichen Regulierung entsprechende firmeninterne Regeln aufgestellt und Maßnahmen eingeführt, um Verstöße im Vorfeld zu verhindern. Zusätzlich zu diesem Engagement hat unser Konzern einen Compliance-Ausschuss eingerichtet und so nicht nur für die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften gesorgt, sondern auch eine gemeinsame Ethik für Vorstand und Mitarbeiter und in der Form von "Verschiedene Prinzipien und Handlungsnormen für das Geschäft von Sumida" ethische Normen, die eingehalten werden müssen, aufgestellt. Es ist unser Bemühen, dass diese Handlungsrichtlinien in unserem Konzern und den mit ihr in Zusammenhang stehenden Firmen eingehalten werden und dass konzernweit verhindert wird, dass es zu Problemen wie Gesetzverstößen kommt. Außerdem ist ein internes Meldesystem eingerichtet, um Compliance relevante Probleme zu berichten. Aber wenn im Rahmen unserer globalen Geschäftstätigkeit Länder und Regionen neue öffentliche Regeln erlassen oder vorhandene verschärfen oder in nicht erwarteter Weise anwenden und dies dazu führt, dass unser Konzern gegen die öffentliche Regulierung verstößt, können Geschäftsaktivitäten beschränkt werden oder Aufwendungen für die Einhaltung der öffentlichen Regulierung zunehmen, so dass sich ein schlechter Einfluss auf die Performance und die finanzielle Situation ergeben kann.

19. Risiken durch Umweltauflagen

Unser Konzern ist mit verschiedenen Umweltvorschriften konfrontiert, die sich gegen die Erderwärmung und die Verschmutzung von Wasser und Luft richten und davon handeln, wie bei der Abfallbehandlung hinsichtlich der in den Produkten enthaltenen chemischen Stoffe und ihrer Auswirkungen auf die Grundwasser- und Bodenverschmutzung vorgegangen werden muss. Unser Konzern hält diese Vorschriften bei ihrer geschäftlichen Tätigkeit ein, aber im Hinblick auf den Umweltschutz ist vorauszusehen, dass die Auflagen in Zukunft strenger werden und steigende Kosten erfordern, um ihnen nachzukommen. Es kann vorkommen, dass die Erfüllung der Umweltauflagen so extrem schwierig wird, dass dafür über den Erwartungen liegende Kosten entstehen oder wir uns von einem Teil der Geschäfte zurückziehen müssen oder das soziale Vertrauen in unseren Konzern beschädigt wird. Dies kann die Performance und die finanzielle Situation stark beeinflussen.

20. Risiken bezüglich der Unternehmensführung

Denkbare Risiken der Unternehmensführung sind von Aufsichtsbehörden verhängte Verwaltungsstrafen zu Gesetzesverstößen, menschlichem Fehlverhalten, von Vorstandsmitgliedern ausgehendem Unrecht, von fremden Personen begangenem Betrug und begangenen Gesetzesverstößen usw. Wenn ein Unternehmensführungsrisiko publik wird, kann Vertrauen in der Öffentlichkeit verloren gehen oder es kann die Effizienz der Unternehmensführung leiden. Dies kann die Performance und die finanzielle Situation stark beeinflussen.

5. Geschäftlich wichtige Verträge

Nichts Zutreffendes.

6. Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten

Bei den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des laufenden konsolidierten Rechnungsjahrs im Konsumgüterelektroniksektor haben sowohl das Asien- und Pazifik-Geschäft als auch das EU-Geschäft die Technologie für den Entwurf von Analogschaltkreisen und Stromversorgungen sowie die Entwicklung auf den damit zusammenhängenden Gebieten vorangetrieben. Weiter wurden im Sektor der Anwendungen für den Automobilbereich Produkte und Einheiten wie Induktoren mit hoher Gegenkonstanz, Transformatoren für die Anwendung in Motorsteuerschaltkreisen, Generatoren für Hybrid- und Elektrofahrzeuge und ECU-Steuerungen vorangetrieben. Im Industriesektor wurde schwerpunktmäßig die Entwicklung von Produkten wie Transformatoren verschiedener Art und Starkstromspulen für Hybrid- und Elektrofahrzeuge, Transformatoren und Spulen für die primäre Stromversorgung von Industrie- und Kommunikationsgeräten, Hochfrequenztransformatoren und Reaktoren für Haushalts-, Industrie- und Medizingeräte vorangebracht. Außerdem war für uns die Forschung auf dem Gebiet der Materialien, die für die Produktentwicklung unentbehrlich sind, wichtig.

Der Betrag der Kosten für Forschung- und Entwicklung des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs beläuft sich auf 3.973 Mio. Yen.

7. Analyse von Finanzzustand, Betriebsergebnis und Cashflow-Situation

(1) Situation von Vermögen, Verbindlichkeiten und Eigenkapital (Vermögen)

Die Bilanzsumme des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs belief sich am Jahresende auf 84.366 Mio. Yen. Durch die Zunahme von Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Forderungen und Vorräten nahmen die kurzfristigen Vermögenswerte um 8.266 Mio. Yen zu. Weiter nahmen die langfristigen Vermögenswerte um 7.092 Mio. Yen zu, da die Sachanlagen, der Geschäfts- oder Firmenwert usw. zunahmen. Dadurch ist die Bilanzsumme am Ende des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs um 15.359 Mio. Yen höher als am Ende des konsolidierten Rechnungsvorjahrs. (Verbindlichkeiten)

Die Schulden beliefen sich am Ende des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs auf 54.234 Mio. Yen. Durch die Zunahme der kurzfristigen verzinslichen Schulden und der langfristigen verzinslichen Schulden, bei denen Rückzahlung oder Tilgung innerhalb eines Jahrs geplant ist, nahmen die kurzfristigen Schulden um 8.381 Mio. Yen zu. Auf der anderen Seite nahmen die langfristigen Schulden um 1.123 Mio. Yen ab, da die langfristigen verzinslichen Schulden abnahmen. Dadurch sind die Schulden am Ende des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs um 7.258 Mio. Yen höher als am Ende des konsolidierten Rechnungsvorjahrs. (Eigenkapital)

Das Eigenkapital des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs belief sich am Jahresende auf 30.122 Mio. Yen. Weil der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Gewinn im Rechnungsjahr mit 4.504 Mio. Yen bilanziert wurde, das gezeichnete Kapital durch die Kapitalerhöhung im Zuge eines öffentlichen Aktienangebots um 2.006 Mio. Yen zunahm und die Kapitalrücklage um 1.979 Mio. Yen zunahm, ergibt sich in Summe ein Anstieg des Eigenkapitals um 8.100 Mio. Yen. Dadurch steigt die den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Eigentumsanteilsquote von 29,9% am Ende des konsolidierten Rechnungsvorjahrs auf 33,9% und der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Eigentumsanteil je Aktie von 888,78 Yen auf 1.069,67 Yen an.

(2) Situation von Betriebsergebnis und Cashflow

Zur Situation von Betriebsergebnis und Cashflow wird auf "(1) Performance" und "(2) Cashflows" in "1 Performance-Überblick" von "Kapitel 2 Geschäftssituation" verwiesen.

Kapitel 3 Situation der Anlagen

1. Überblick über die Anlageninvestitionen

Unsere Firmengruppe investiert kontinuierlich mit folgenden Zielen: Rationalisierung der Produktion, Qualitätssteigerung, Anlagenerweiterung für die Befriedigung steigender Nachfrage, Ausbau von Forschung und Entwicklung. Im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr wurden neben Investitionen für die Entwicklung und Produktion von neuen Produkten in gleich gebliebener Höhe Investitionen für den Ausbau von Anlagen für Automobilprodukte, für Anlagen zur Erweiterung der Satellitenwerke in China, für die Fabrikautomatisierung, für die Leistungssteigerung von Anlagen usw. getätigt. Insgesamt wurden 8.831 Mio. Yen in Anlagen investiert.

2. Situation wichtiger Anlagen

Die wichtigen Anlagen unserem Konzern sind mit Stand vom 31.12.2017 folgende:

(1) Einreichendes Unternehmen

Name des Geschäftssitzes (Standort) Segmentbezeichnung Art/Zweck der Anlagen Buchwert
(Mio. Yen)
Bauliche Anlagen Mechanische Ausrüstung und Fahrzeuge Grundstücke (Fläche 2 m) Leasingsingvermögen
M. Laboratory (Anm. 2) (Natori, Miyagi) - Gebäudevermietung, Grundstück, Forschungsanlagen 682 - 503 (12.997) -
Name des Geschäftssitzes (Standort) Buchwert (Mio. Yen) Anzahl der Mitarbeiter (Personen)
Sonstiges Summe
M. Laboratory (Anm. 2) (Natori, Miyagi) 24 1.210 -

(2) Tochterunternehmen im Inland

Name des Unternehmens (Standort) Segmentbezeichnung Art/Zweck der Anlagen Buchwert
(Mio. Yen)
Bauliche Anlagen Mechanische Ausrüstung und Fahrzeuge Grundstücke (Fläche 2 m) Leasingsingvermögen
Sumida Denki Kabushiki Kaisha (Natori, Miyagi) Asien- und PazifikGeschäft Fertigung u. Entwicklung von Spulen 158 133 328 (48.743) 40
Name des Unternehmens (Standort) Buchwert
(Mio. Yen)
Anzahl der Mitarbeiter (Personen)
Sonstiges Summe
Sumida Denki Kabushiki Kaisha (Natori, Miyagi) 111 771 438

(3) Tochterunternehmen im Ausland

Name des Unternehmens Segmentbezeichnung Art/Zweck der Anlagen Buchwert
(Mio. Yen)
(Standort) Bauliche Anlagen Mechanische Ausrüstung und Fahrzeuge Grundstücke (Fläche 2 m) Leasingvermögen
東莞勝美達(太 平)電機 有限公司 Asien- und PazifikGeschäft Fertigung von Spulen 368 1.497 -* -
(China, Dongguan) (4.116)
Sumida Electric Asien- und PazifikGeschäft Fertigung von Spulen 1.413 2.722 * -
(H.K.) Company Limited (111.408)
(Hongkong)
Sumida Comp. GmbH EU-Geschäft Fertigung von Spulen 8 111 * 613
(Deutschland) (13.620)
Sumida AG EU-Geschäft Gebäude mit Hauptsitz 441 59 167 -
(Deutschland) (49.293)
Sumida Comp. & Modules GmbH EU-Geschäft Verkauf von Komponenten 11 2.362 - 69
(Deutschland)
Sumida Lehesten GmbH EU-Geschäft EMS 186 401 24 -
(Deutschland) (11.933)
Sumida Comp. de Mexico, S.A. DE C.V. EU-Geschäft Fertigung von Komponenten 136 1.160 304 -
(Mexiko) (12.000)
Sumida Slovenia, d.o.o. EU-Geschäft Fertigung von Komponenten 214 332 19 164
(Slowenien) (15.538)
Sumida Romania S.R.L. EU-Geschäft Fertigung von Komponenten 807 230 10 9
(Rumänien) (14.748)
Sumida Electric Asien- und PazifikGeschäft Fertigung von Spulen 143 980 31 -
(Thailand) Co., Ltd. (11.571)
(Thailand)
Guangzhou Sumida Electric Co., Ltd. Asien- und PazifikGeschäft Fertigung von Spulen 100 4.991 - -
(China)
Sumida Electric Asien- und PazifikGeschäft Fertigung von Spulen 72 483 - -
(Changde) Co., Ltd.
(China)
Sumida Electric Asien- und PazifikGeschäft Fertigung von Spulen 928 872 * -
(JI'ÄN) Co., Ltd. (56.667)
(China)
Name des Unternehmens (Standort) Buchwert
(Mio. Yen)
Anzahl der Mitarbeiter (Personen)
Sonstiges Summe
東莞勝美達(太 平)電機 有限公司 (China, Dongguan) 89 1.954 3.344
Sumida Electric (H.K.) Company Limited (Hongkong) 193 4.329 4.601
Sumida Comp. GmbH (Deutschland) 33 766 71
Sumida AG (Deutschland) 467 1.136 9
Sumida Comp. & Modules GmbH (Deutschland) 1.153 3.597 544
Sumida Lehesten GmbH (Deutschland) 48 660 239
Sumida Comp. de Mexico, S.A. DE C.V. (Mexiko) 33 1.635 760
Sumida Slovenia, d.o.o. (Slowenien) 325 1.056 316
Sumida Romania S.R.L. (Rumänien) 34 1.092 1.268
Sumida Electric (Thailand) Co., Ltd. (Thailand) 80 1.235 480
Guangzhou Sumida Electric Co., Ltd. (China) 574 5.666 986
Sumida Electric (Changde) Co., Ltd. (China) 89 645 1.700
Sumida Electric (JI'ÄN) Co., Ltd. (China) 816 2.616 1.700

* Fläche des gemieteten Grundstücks (Anmerkungen)

1. Die Angabe "Sonstiges" bei den Buchwerten steht für die Summe von Werkzeugen und Einrichtungen und Zwischenkonten von Bauprojekten. Im Übrigen sind in den Beträgen keine Steuern enthalten.

2. Das einreichende Unternehmen hat alle Anlagen des M. Laboratoy des einreichenden Unternehmens an die Sumida Denki Kabushiki Kaisha vermietet.

3. Die Angabe zur Zahl der Mitarbeiter schließt die Mitarbeiter bei Firmen ein, die Arbeiten im Auftrag ausführen.

3. Geplante Anlagenneuinstallationen, Anlagenstilllegungen

(1) Neuinstallationen wichtiger Anlagen

Unsere Firmengruppe investiert kontinuierlich mit folgenden Zielen: Rationalisierung der Produktion, Qualitätssteigerung, Anlagenerweiterung für die Befriedigung steigender Nachfrage, Ausbau von Forschung und Entwicklung. Im Hinblick auf Dezember 2018 sind Investitionen von insgesamt 10.000 Mio. Yen für Anlagenneuinstallationen und die fortlaufende Anlagenerneuerung geplant. Die Einzelheiten pro Segment sind wie folgt:

Name des Segments Geplanter Investitionsbetrag Ende Dezember 2018
(Mio. Yen)
Wesentliche Art/Zweck der Anlage Methode der Kapitalbeschaffung
Asien- und PazifikGeschäft 6.800 Produktionsanlage/Maschine Rationalisierung, Arbeitsersparnis, Zuverlässigkeitssteigerung usw. Eigenkapital und Schulden
EU-Geschäft 3.200 dito dito
Summe 10.000

(2) Anlagenstilllegungen

Mit der Ausnahme von Stilllegungen, die notwendig sind, um Anlagen zu überholen, gibt es keine Pläne, wichtige Anlagen stillzulegen oder zu veräußern.

Kapitel 4 Situation des einreichenden Unternehmens

1. Situation der Aktien

(1) Gesamtzahl der Aktien usw.

(a) Gesamtzahl der Aktien

Art Gesamtzahl der genehmigten Anteile
(Aktien)
Stammaktien 70.000.000
Summe 70.000.000

(b) Bereits ausgegebene Anteile

Art Zahl der ausgegebenen Anteile am Ende des Geschäftsjahrs (Aktien) (31.12.2017) Zahl der ausgegebenen Anteile zum Zeitpunkt der Einreichung (Aktien) (26.3.2018) Name der Börse von an der Börse notierten Finanzprodukten oder Name des registrierten u. zugelassenen Händlerverbands von Finanzprodukten Eigenschaft
Stammaktien 27.444.317 27.444.317 Effektenbörse Tokyo (Marktbereich 1) Stammaktien unseres Unternehmens ohne Rechtebeschränkung; Bündelung in Einheiten von 100 Aktien
Summe 27.444.317 27.444.317 - -

(2) Situation der Optionsscheine usw.

Die gemäß dem Unternehmensgesetz ausgegebenen Optionsscheine sind wie folgt:

(a) Optionsscheine für Mitglieder der Geschäftsführung unseres Unternehmens Am 20.4.2015 vom Vorsitzenden der Geschäftsführung beschlossen

Stand am Geschäftsjahresende (31.12.2017) Stand am Monatsende vor der Einreichung (28.2.2018)
Zahl der Optionsscheine (Stück) 1.700 dito wie links
In der Zahl der Optionsscheine enthaltene Zahl der eigenen Optionsscheine (Stück) - dito wie links
Art der Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine sind (Anmerkung 1) Stammaktien dito wie links
Zahl der Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine sind (Aktien) 170.000 dito wie links
Einzuzahlender Betrag bei Ausübung eines Optionsscheins (Yen) 1 dito wie links
Zeitraum für die Ausübung der Optionsscheine 27.3.2018 bis 26.3.2021 dito wie links
Emissionskurs und Kapitalerhöhung bei der Aktienemission durch Ausübung der Optionsscheine (Yen) Emissionskurs 609,6 (Anmerkung 2) Kapitalerhöhungsbetrag (Anmerkung 3) dito wie links
Bedingungen für die Ausübung der Optionsscheine Anmerkung 4 dito wie links
Bedingungen für die Übertragung von Optionsscheinen Der Erwerb von Optionsscheinen durch Übertragung bedarf der Genehmigung durch das Direktoren-Board unseres Unternehmens. dito wie links
Bestimmungen bezüglich Ersatzeinzahlungen - dito wie links
Bestimmungen bezüglich der Ausgabe der Optionsscheine im Zuge einer organisatorischen Umstrukturierung Anmerkung 5 dito wie links

(Anmerkungen)

1. Die Zahl der Aktien, die Gegenstand eines Optionsscheins sind, ist 100.

Im Übrigen wird die Zahl der zugeordneten Aktien entsprechend der nachfolgenden Formel angepasst, wenn ein Aktiensplit (dieser Begriff schließt hier und im Folgenden die kostenlose Aktienzuteilung ein) oder eine Aktienzusammenlegung durchgeführt wird. Betroffen von einer solchen Anpassung ist nur die Aktienzahl der Optionsscheine, die zu dem jeweiligen Zeitpunkt noch nicht ausgeübt worden sind. Wenn sich durch die Anpassung eine Aktienzahl mit einem Bruchteil einer Aktie ergibt, wird die Aktienzahl abgerundet.

Aktienzahl nach Anpassung = Aktienzahl vor Anpassung x Split- bzw. Zusammenlegungsverhältnis

Ferner darf unser Unternehmen, wenn infolge einer Fusion oder Teilung unseres Unternehmens oder eines Aktientausches bzw. einer Aktienübertragung die zugeordnete Aktienzahl angepasst werden muss, unter Betrachtung von Bedingungen wie dem Fusionsverhältnis in vernünftigem Rahmen eine Anpassung der Aktienzahl vornehmen.

2. Der Emissionskurs errechnet sich aus der Summe des bei Ausübung einzuzahlenden Betrags von 1 Yen und des beizulegenden Zeitwerts einer Aktienoption am Zuteilungstag in Höhe von 608,6 Yen.

3. (a)Der Betrag, um den sich das gezeichnete Kapital bei der Wertpapieremission durch die Ausübung der Optionsscheine erhöht, ist definiert als die Hälfte des nach Paragraph 17, Absatz 1 der Unternehmensrechnungslegungsvorschrift ermittelten Grenzbetrags für die Erhöhung des gezeichneten Kapitals usw., wobei ein sich bei der Ermittlung ergebender Bruchteil eines Yen aufgerundet wird. (b) Der Betrag, um den sich die Kapitalrücklage bei der Wertpapieremission infolge der Ausübung der Optionsscheine erhöht, ist definiert als der unter (a) angegebene Grenzbetrag für die Erhöhung des gezeichneten Kapitals usw. abzüglich der unter (a) definierten Erhöhung des gezeichneten Kapitals.

4. (a)Die Inhaber von Optionsscheinen können ihre Optionsscheine bis zu der ihnen zu geteilten Stückzahl ausüben, wenn unser Unternehmen laut dem von unserem Unternehmen gemäß dem Gesetz zum Handel mit Finanzprodukten eingereichten Geschäftsbericht zum Dezember 2017 in dem zugehörigen Geschäftsjahr in der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung einen den Aktionären des Mutterunternehmens zurechenbaren Reingewinn im Rechnungsjahr von 2,6 Mrd. Yen oder mehr (im Folgenden "Zielvorgabe" genannt) erreicht hat. Dabei wird nicht berücksichtigt, bis zu welchem Grad die Zielvorgabe erfüllt wird. Die Bezugsrechte können nur ausgeübt werden, wenn die genannte Zielvorgabe erreicht wird.

(b) Die Inhaber von Optionsscheinen müssen bis zum Zeitpunkt der Ausübung ihrer Optionsscheine durchgehend den Status eines Mitglieds der Geschäftsführung unseres Unternehmens oder Direktors oder Mitarbeiters unseres Unternehmens bzw. eines Tochterunternehmens unseres Unternehmens (im Folgenden pauschal "notwendiger Voraussetzungsstatus" genannt) haben.

(c) Gegen die Inhaber von Optionsscheinen dürfen zum Zeitpunkt der Ausübung ihrer Optionsscheine kein Amtsenthebungsbeschluss der Hauptversammlung unseres Unternehmens oder eines Tochterunternehmens unseres Unternehmens und kein Beschluss zur disziplinarischen Kündigung gemäß den Arbeitsbestimmungen und kein sonstiges vergleichbares Ereignis vorliegen.

(d) Die Inhaber von Optionsscheinen, die den als notwendig vorausgesetzten Status verloren haben, können ihre Optionsscheine trotz der obigen Bestimmung (b) ausüben, wenn der Grund für den Verlust eine Pensionierung bei Erreichen der Altersgrenze, ein Ausscheiden bei Erreichen der vertragsmäßigen Altersgrenze, eine vom Unternehmen angeordnete Entlassung, ein wesentlich in einer mit der Arbeit in Zusammenhang stehenden Erkrankung oder Verletzung begründeter Rücktritt, eine Kündigung auf Grund unvermeidlicher geschäftlicher Umstände (Umstrukturierungskündigung) oder ein Rücktritt/eine Entlassung aus damit vergleichbaren Gründen ist. Der Zeitraum, für den dies gilt, endet mit dem Ablauf eines Jahres (aber auf jeden Fall mit dem Ablauf des Ausübungszeitraums der Optionsscheine) ab dem späteren der beiden folgenden Tage, dem Tag, an dem der notwendige Voraussetzungsstatus verloren wird, oder dem Tag, an dem der Ausübungszeitraum der Optionsscheine beginnt.

(e) Im Fall des Todes eines Inhabers von Optionsscheinen können seine Erben die betreffenden Optionsscheine ausüben, sofern der Inhaber der Optionsscheine direkt vor seinem Tod (I) die oben genannten Voraussetzungen (b) und (c) erfüllt hat oder (II) gemäß der obigen Bestimmung (d) seine Recht hätte ausüben können (die Erben, die die betreffenden Optionsscheinen ausüben können, werden im Folgenden "Rechtsnachfolger" genannt.). Dabei endet der Zeitraum, in dem die Rechtsnachfolger ihre Rechte ausüben können, im Fall (I) mit dem Ablauf eines Jahres (aber auf jeden Fall mit dem Ablauf des Ausübungszeitraums der Optionsscheine) ab dem späteren der beiden folgenden Tage, dem Todestag des betreffenden Inhabers der Optionsscheine oder dem Tag, an dem der Ausübungszeitraum der Optionsscheine beginnt. Im Fall (II) ist der Zeitraum, in dem die Rechtsnachfolger ihre Rechte ausüben können, gleich dem Zeitraum, in dem der betreffende Inhaber der Optionsscheine gemäß der obigen Bestimmung (d) seine Rechte hätte ausüben können.

(f) Im Fall des Todes eines Rechtsnachfolgers können dessen Erben die Optionsscheine nicht ausüben.

(g) Die Inhaber von Optionsscheinen bzw. deren Rechtsnachfolger können einen ihnen zugeteilten Optionsschein nicht teilweise ausüben.

(h) Die weiteren Bedingungen entsprechen den Bestimmungen des "Vertrag über die Zuteilung von Optionsscheinen", der zwischen unserem Unternehmen und den Inhabern von Optionsscheinen abgeschlossen wird.

5. Wenn unser Unternehmen eine Fusion eingeht (aber nur, wenn es dabei erlischt) oder bei einer Spaltung unseres Unternehmens ein Teil unseres Unternehmens absorbiert wird bzw. mit einem Teil unseres Unternehmens ein neues Unternehmen gegründet wird oder unser Unternehmen einen Aktientausch bzw. eine Aktienübertragung durchführt (aber nur, wenn unser Unternehmen infolgedessen völlig zu einem Tochterunternehmen wird) (die genannten Fälle werden im Folgenden pauschal als "organisatorische Umstrukturierung" bezeichnet), werden den Inhabern von Optionsscheinen, die am Tag des Inkrafttretens der organisatorischen Umstrukturierung fortbestehen, (im Folgenden "fortbestehende Optionsscheine" genannt) Optionsscheine derjenigen der unter Paragraph 236, Absatz 1, Nummern 8 "i" bis 8 "ho" des Unternehmensgesetzes angegebenen Aktiengesellschaft, auf die der jeweilige Fall zutrifft, (im Folgenden "Unternehmen, das Gegenstand der Umstrukturierung ist" genannt) gemäß den nachfolgend genannten Bedingungen zugeteilt. In diesem Fall erlöschen die fortbestehenden Optionsscheine und das Unternehmen, das Gegenstand der Umstrukturierung ist, emittiert neue Optionsscheine, jedoch nur wenn im Fusionsvertrag, Spaltungsvertrag mit Absorption bzw. Spaltungsplan mit Unternehmensneugründung oder Aktientauschvertrag bzw. Aktienübertragungsplan festgelegt worden ist, dass das Unternehmen, das Gegenstand der Umstrukturierung ist, Optionsscheine gemäß den folgenden Bedingungen ausgeben wird.

(1) Zahl der ausgegebenen Optionsscheine des Unternehmens, das Gegenstand der Umstrukturierung ist.

Es wird die gleiche Zahl ausgegeben wie die Zahl der Optionsscheine, die der Inhaber besitzt.

(2) Art der Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine des Unternehmens sind, das Gegenstand der Umstrukturierung ist.

Stammaktien des Unternehmens, das Gegenstand der Umstrukturierung ist.

(3) Zahl der Aktien, die Gegenstand eines Optionsscheins des Unternehmens sind, das Gegenstand der Umstrukturierung ist.

Die Zahl wird entsprechend zur oben beschriebenen "Art der Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine sind" und "Zahl der Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine sind" unter Betrachtung der Bedingungen der organisatorischen Umstrukturierung usw. festgelegt.

(4) Bei der Ausübung eines Optionsscheins investierter Geldwert

Der Geldwert, der bei der Ausübung eines ausgegebenen Optionsscheins investiert wird, wird dadurch ermittelt, dass der nach der Umstrukturierung einzuzahlende Betrag, der unter Betrachtung der Bedingungen der organisatorischen Umstrukturierung usw. durch Anpassung aus dem Ausübungspreis, der für das vorliegende Optionsscheinprogramm festgelegt ist, ermittelt wird, mit der Zahl der Aktien, die Gegenstand eines Optionsscheins des Unternehmens sind, das Gegenstand der Umstrukturierung ist, und die wie oben unter (c) beschrieben festgelegt wird, multipliziert wird.

(5) Zeitraum, in dem die Optionsscheine ausgeübt werden können.

Der Zeitraum beginnend mit dem späteren der beiden folgenden Tage, dem Tag, an dem der oben beschriebene "Zeitraum für die Ausübung der Optionsscheine", in dem die Optionsscheine ausgeübt werden können, (im Folgenden "Rechteausübungszeitraum" genannt) beginnt, oder dem Tag des Inkrafttretens der organisatorischen Umstrukturierung, und endend mit dem Ablauftag des Rechteausübungszeitraums.

(6) Bedingungen für die Ausübung der Optionsscheine

Die Bedingungen werden entsprechend zu den oben beschriebenen "Bedingungen für die Ausübung der Optionsscheine" festgelegt.

(7) Bestimmungen bezüglich der Erhöhung von gezeichnetem Kapital und Kapitalrücklage bei der Aktienemission durch Ausübung der Optionsscheine

Die Bestimmungen werden entsprechend zu den oben beschriebenen "Emissionskurs und Kapitalerhöhung bei der Aktienemission durch Ausübung der Optionsscheine" festgelegt.

(8) Bestimmungen bezüglich des Erwerbs von Optionsscheinen

Die Bestimmungen werden entsprechend zu den Bestimmungen bezüglich des Erwerbs von Optionsscheinen des vorliegenden Optionsscheinprogramms festgelegt.

(9) Beschränkung des Erwerbs von Optionsscheinen durch Übertragung

Der Erwerb von Optionsscheinen durch Übertragung bedarf der Genehmigung durch einen Beschluss des Direktoren-Boards des Unternehmens, das Gegenstand der Umstrukturierung ist (oder durch einen Direktor, wenn das Unternehmen, das Gegenstand der Umstrukturierung ist, kein Direktoren-Board eingesetzt hat).

(b) Anteil für die Direktoren und Mitarbeiter der Tochterunternehmen unseres Unternehmens

Am 20.4.2015 vom Vorsitzenden der Geschäftsführung beschlossen

Stand am Geschäftsjahresende (31.12.2017) Stand am Monatsende vor der Einreichung (28.2.2018)
Zahl der Optionsscheine (Stück) 3.150 dito wie links
In der Zahl der Optionsscheine enthaltene Zahl der eigenen Optionsscheine (Stück) - dito wie links
Art der Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine sind (Anmerkung 1) Stammaktien dito wie links
Zahl der Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine sind (Aktien) 315.000 dito wie links
Einzuzahlender Betrag bei Ausübung eines Optionsscheins (Yen) 1 dito wie links
Zeitraum für die Ausübung der Optionsscheine 27.3.2018 bis 26.3.2021 dito wie links
Emissionskurs und Kapitalerhöhung bei der Aktienemission durch Ausübung der Optionsscheine (Yen) Emissionskurs 609,6 (Anmerkung 2) Kapitalerhöhungsbetrag (Anmerkung 3) dito wie links
Bedingungen für die Ausübung der Optionsscheine Anmerkung 4 dito wie links
Bedingungen für die Übertragung von Optionsscheinen Der Erwerb von Optionsscheinen durch Übertragung bedarf der Genehmigung durch das Direktoren-Board unseres Unternehmens. dito wie links
Bestimmungen bezüglich Ersatzeinzahlungen - dito wie links
Bestimmungen bezüglich der Ausgabe der Optionsscheine im Zuge einer organisatorischen Umstrukturierung Anmerkung 5 dito wie links

(Anmerkungen)

Alle Anmerkungen gleich wie die Anmerkungen zu "(a) Optionsscheine für Mitglieder der Geschäftsführung unseres Unternehmens"

(3) Situation der Anleihenzeichnung mit angepasstem Bezugspreis und Aktienoption

Nichts Zutreffendes.

(4) Rights Plan

Nichts Zutreffendes.

(5) Entwicklung der Zahl der bereits ausgegebenen Anteile, des gezeichneten Kapitals usw.

Datum Zu- bzw. Abnahme der Zahl der bereits ausgegebenen Anteile
(Tausend Aktien)
Saldo der bereits ausgegebenen Anteile
(Tausend Aktien)
Zu- bzw. Abnahme des gezeichneten Kapitals
(Mio. Yen)
Saldo des gezeichneten Kapitals
(Mio. Yen)
Zu- bzw. Abnahme der Kapitalrücklage
(Mio. Yen)
Saldo der Kapitalrücklage
(Mio. Yen)
22.4.2013 (Anm. 1) 3.500 23.444 810 8.027 810 7.840
10.5.2013 (Anm. 2) 500 23.944 115 8,143 115 7.956
25.4.2017 (Anm. 3) 2.562 26.506 1.468 9.612 1.468 9.425
23.5.2017 (Anm. 4) 938 27.444 537 10.150 537 9.963

(Anmerkungen)

1. Entgeltliche allgemeine Platzierung (Platzierung durch Bookbuilding-Verfahren) Emissionskurs: 486 Yen

Gezahlt: 463,41 Yen

Kapitalerhöhungsbetrag: 231,705 Yen

2. Entgeltliche Platzierung durch Dritte (mit einer Mehrzuteilungsoption verbundene Kapitalerhöhung mittels Platzierung durch Dritte)

Emissionskurs: 463,41 Yen

Kapitalerhöhungsbetrag: 231,705 Yen Platzierende Stelle: Nomura Securities Co., Ltd.

3. Emission junger Aktien im Zuge eines öffentlichen Aktienangebots (allgemeine Platzierung)

Emissionskurs: 1.196 Yen

Gezahlt: 1.146,68 Yen

Kapitalerhöhungsbetrag: 573,34 Yen

Insgesamt gezahlt: 2.937 Mio. Yen

4. Platzierung durch Dritte (mit einer Mehrzuteilungsoption verbundene Kapitalerhöhung mittels Platzierung durch Dritte)

Emissionskurs: 1.196 Yen

Gezahlt: 1.146,68 Yen

Kapitalerhöhungsbetrag: 573,34 Yen

Platzierende Stelle: Nomura Securities Co., Ltd.

(6) Situation bezüglich der Besitzverhältnisse

Stand 31.12.2017

Situation der Aktien (Zahl der Aktien einer Einheit: 100 Aktien)
Einteilung Staat und Kommunen Kreditinstitute Händler von Finanzprodukten Sonstige juristische Personen Ausländische juristische Personen
Keine Privatpersonen Privatpersonen
Zahl der Aktionäre (Personen) 27 39 44 119 6
Zahl der Aktien im Besitz (Einheiten) 131.804 6.096 12.040 57.190 21
Anteil der Aktien im Besitz (%) 48,11 2,23 4,39 20,87 0,01
Situation der Aktien (Zahl der Aktien einer Einheit: 100 Aktien) Aktien,
Einteilung Privatpersonen und Sonstige Summe die keine volle Einheit bilden (Aktien)
Zahl der Aktionäre (Personen) 5.997 6.232
Zahl der Aktien im Besitz (Einheiten) 66.814 273.965 47.817
Anteil der Aktien im Besitz (%) 24,39 100,00

(Anmerkung)

Unser Unternehmen besitzt 734.541 eigene Aktien, die mit 7.345 Einheiten in der Spalte "Privatpersonen und Sonstige" und mit 41 Aktien in der Spalte "Aktien, die keine volle Einheit bilden (Aktien)" enthalten sind.

(7) Situation bezüglich der Großaktionäre

Stand 31.12.2017

Anteil der Aktien im Besitz an der Gesamtzahl der bereits ausgegebenen Aktien
(%)
Zahl der Aktien im Besitz (Tausend
Name oder Bezeichnung Adresse Aktien)
Japan Trustee Services Bank Ltd. (Trust Account) 1-8-11, Harumi, Chuo-ku, Tokyo 7.333 26,72
The Master Trust Bank of Japan (Trust Account) 2-11-3, Hamamatsucho, Minato-ku, Tokyo 2.065 7,52
Yawata Building K.K. 1-4-8, Ueno, Taito-ku Tokyo 1.112 4,05
Japan Trustee Services Bank Ltd. (Trust Account 9) 1-8-11, Harumi, Chuo-ku, Tokyo 693 2,52
Yawata Zaidan Limited (ständige Vertreterin: Sadae Yawata) Flat/Rm 2201-3 Berkshire House, 25 Westlands Road, Quarry Bay, Hong Kong (8-2-3001, Akashicho, Chuo-ku, Tokyo) 661 2,40
THE BANK OF NEW YORK MELLON 140040 (ständiger Vertreter: Mizuho Bank Ltd. Abteilung Abrechnungsgeschäfte) 225 LIBERTY STREET, NEW YORK, NEW YORK, U.S.A (Shinagawa Intercity Bld. A, 15-1, Konan 2-Chome, Minato-ku, Tokyo) 623 2,27
BBH Boston Custodian for Japan Equity Premium Fund of Credit Suisse UNIVER620373 (ständiger Vertreter: Mizuho Bank Ltd. Abteilung Abrechnungsgeschäfte) 89 Nexus Way, Camana Bay, Grand Cayman, Cayman Islands KY1-9007 (Shinagawa Intercity Bld. A, 15-1, Konan 2-Chome, Minato-ku, Tokyo) 416 1,51
Chase Manhattan Bank GTS Clients Account Escrow (ständiger Vertreter: Mizuho Bank Ltd. Abteilung Abrechnungsgeschäfte) 5th Floor Trinity Tower, 9 Thomas More Street, London E1W 1YT, United Kingdom (Shinagawa Intercity Bld. A, 15-1, Konan 2-Chome, Tokyo) 395 1,44
Japan Trustee Services Bank Ltd. (Trust Account 5) 1-8-11, Harumi, Chuo-ku, Tokyo 389 1,41
Masakazu Matsuo Aso-ku, Kawasaki, Kanagawa 374 1,36
14,063 51,24

(Anmerkungen)

1. Neben den oben angegebenen Aktien gibt es 734 Tausend Aktien (2,68%), die sich im Besitz unseres Unternehmens befinden.

2. Von den oben unter Zahl der Aktien im Besitz aufgeführten Aktien sind mit TrustAktivitäten verbunden bei

Japan Trustee Services Bank Ltd. (Trust Account) 7.287 Tausend Aktien

The Master Trust Bank of Japan. (Trust Account) 2.001 Tausend Aktien

Japan Trustee Services Bank Ltd. (Trust Account 9) 693 Tausend Aktien

Japan Trustee Services Bank Ltd. (Trust Account 5) 389 Tausend Aktien

3. In einem zur öffentlichen Einsicht vorgelegten Bericht vom 6.4.2017 über den Besitz eines großen Anteils (Änderungsbericht) wird mitgeteilt, dass die Daiwa Asset Management Co., Ltd. und ihr Eigentümer Daiwa Securities Co., Ltd. zum Zeitpunkt 31.3.2017 die im Folgenden genannten Aktien besitzen. Unser Unternehmen konnte nicht feststellen, welche Aktienzahl sich zum Ende des vorliegenden Geschäftsjahrs tatsächlich in diesem Besitzverhältnis befand, so dass dieses nicht oben in die Situation bezüglich der Großaktionäre aufgenommen wurde. Im Übrigen lautete der betreffende Bericht über den Besitz eines großen Anteils (Änderungsbericht) wie folgt:

Name oder Bezeichnung Adresse Zahl der Aktien im Besitz Im Besitz befindlicher Anteil an den Aktienurkunden
(%)
Daiwa Asset Management Co., Ltd. 1-9-1, Marunouchi, Chiyoda-ku, Tokyo 1.391.600 5,81
Daiwa Securities Co., Ltd. 1-9-1, Marunouchi, Chiyoda-ku, Tokyo 54.100 0,23

4. In einem zur öffentlichen Einsicht vorgelegten Bericht vom 23.3.2017 über den Besitz eines großen Anteils wird mitgeteilt, dass die Mitsui Sumitomo Asset Management Co., Ltd. und ihr Eigentümer Sumitomo Mitsui Banking Corporation zum Zeitpunkt 15.3.2017 die im Folgenden genannten Aktien besitzen. Unser Unternehmen konnte nicht feststellen, welche Aktienzahl sich zum Ende des vorliegenden Geschäftsjahrs tatsächlich in diesem Besitzverhältnis befand, so dass dieses nicht oben in die Situation bezüglich der Großaktionäre aufgenommen wurde. Im Übrigen lautete der Bericht über den Besitz eines großen Anteils wie folgt:

Name oder Bezeichnung Adresse Zahl der Aktien im Besitz Im Besitz befindlicher Anteil an den Aktienurkunden
(%)
Mitsui Sumitomo Asset Management Co., Ltd. Atago Green Hills Mori Tower 28F 5-1, Atago 5-Chome, Minato-ku, Tokyo 839.900 3,51
Sumitomo Mitsui Banking Corporation 1-2, Marunouchi 1-Chome, Chiyoda-ku, Tokyo 207.343 0,87

5. In einem zur öffentlichen Einsicht vorgelegten Bericht vom 10.5.2017 über den Besitz eines großen Anteils wird mitgeteilt, dass die Asset Management One Co., Ltd. und ihr Eigentümer Mizuho Securities Co., Ltd zum Zeitpunkt 28.4.2017 die im Folgenden genannten Aktien besitzen. Unser Unternehmen konnte nicht feststellen, welche Aktienzahl sich zum Ende des vorliegenden Geschäftsjahrs tatsächlich in diesem Besitzverhältnis befand, so dass dieses nicht oben in die Situation bezüglich der Großaktionäre aufgenommen wurde. Im Übrigen lautete der Bericht über den Besitz eines großen Anteils wie folgt:

Name oder Bezeichnung Adresse Zahl der Aktien im Besitz Im Besitz befindlicher Anteil an den Aktienurkunden
(%)
Asset Management One Co., Ltd. 8-2, Marunouchi 1-Chome, Chiyoda-ku, Tokyo 1.921.700 7,25
Mizuho Securities Co., Ltd 5-1, Otemachi 1-Chome, Chiyoda-ku, Tokyo 30.871 0,12

6. In einem zur öffentlichen Einsicht vorgelegten Bericht vom 5.1.2018 über den Besitz eines großen Anteils (Änderungsbericht) wird mitgeteilt, dass die Sumitomo Mitsui Trust Bank Limited und ihre Eigentümer Sumitomo Mitsui Trust Asset Management Co., Ltd., Nikko Asset Management Co., Ltd. und Sumitomo Mitsui Trust (Hong Kong) Limited zum Zeitpunkt 27.12.2017 die im Folgenden genannten Aktien besitzen. Unser Unternehmen konnte nicht feststellen, welche Aktienzahl sich zum Ende des vorliegenden Geschäftsjahrs tatsächlich in diesem Besitzverhältnis befand, so dass dieses nicht oben in die Situation bezüglich der Großaktionäre aufgenommen wurde. Im Übrigen lautete der betreffende Bericht über den Besitz eines großen Anteils (Änderungsbericht) wie folgt:

Name oder Bezeichnung Adresse Zahl der Aktien im Besitz Im Besitz befindlicher Anteil an den Aktienurkunden
(%)
Sumitomo Mitsui Trust Bank Limited 4-1, Marunouchi 1-Chome, Chiyoda-ku, Tokyo 1.393.400 5,08
Sumitomo Mitsui Trust Asset Management Co., Ltd. 33-1, Shiba 3-Chome, Minato-ku, Tokyo 66.100 0,24
Nikko Asset Management Co., Ltd. 7-1, Akasaka 9-Chome, Minato-ku, Tokyo 1.521.200 5,54
Sumitomo Mitsui Trust (Hong Kong) Limited Suites 2506-9, AIA Central, 1 Connaught Road, Central, Hong Kong 43.600 0,16

7. In einem zur öffentlichen Einsicht vorgelegten Bericht vom 9.11.2017 über den Besitz eines großen Anteils wird mitgeteilt, dass die Rheos Capital Works Inc. zum Zeitpunkt 1.11.2017 die im Folgenden genannten Aktien besitzt. Unser Unternehmen konnte nicht feststellen, welche Aktienzahl sich zum Ende des vorliegenden Geschäftsjahrs tatsächlich in diesem Besitzverhältnis befand, so dass dieses nicht oben in die Situation bezüglich der Großaktionäre aufgenommen wurde. Im Übrigen lautete der Bericht über den Besitz eines großen Anteils wie folgt:

Name oder Bezeichnung Adresse Zahl der Aktien im Besitz Im Besitz befindlicher Anteil an den Aktienurkunden
(%)
Rheos Capital Works Inc. 11-1, Marunouchi,1-Chome, Chiyoda-ku, Tokyo 3.574.800 11,38

8. In einem zur öffentlichen Einsicht vorgelegten Bericht vom 5.10.2017 über den Besitz eines großen Anteils wird mitgeteilt, dass die Ichiyoshi Asset Management Co.,Ltd. zum Zeitpunkt 29.9.2017 die im Folgenden genannten Aktien besitzt. Unser Unternehmen konnte nicht feststellen, welche Aktienzahl sich zum Ende des vorliegenden Geschäftsjahrs tatsächlich in diesem Besitzverhältnis befand, so dass dieses nicht oben in die Situation bezüglich der Großaktionäre aufgenommen wurde. Im Übrigen lautete der Bericht über den Besitz eines großen Anteils wie folgt:

Name oder Bezeichnung Adresse Zahl der Aktien im Besitz Im Besitz befindlicher Anteil an den Aktienurkunden
(%)
Ichiyoshi Asset Management Co.,Ltd. 2-13-11, Nihonbashi-Kayabacho, Chuo-ku, Tokyo 1.642.600 5,99

(8) Situation bezüglich der Stimmrechte

(a) Bereits ausgegebene Anteile

Stand 31.12.2017

Einteilung Zahl der Anteile
(Aktien)
Zahl der Stimmrechte
(Stück)
Eigenschaft
Aktien ohne Stimmrecht - - -
Aktien mit beschränktem Stimmrecht (eigene Anteile usw.) - - -
Aktien mit beschränktem Stimmrecht (sonstige) - - -
Voll stimmberechtigte Aktien (eigene Anteile usw.) (Aktien im Eigenbesitz) Stammaktien 734.500 - -
Voll stimmberechtigte Aktien (sonstige) Stammaktien 26.662.000 266.620 -
Aktien, die keine volle Einheit bilden Stammaktien 47.817 - Aktien, die keine volle Einheit (100 Aktien) bilden
Gesamtzahl der bereits ausgegebenen Aktien 27.444.317 - -
Stimmrechte der Gesamtheit der Aktionäre - 266.620 -

(Anmerkung)

Die oben in der Zeile "Aktien, die keine volle Einheit bilden" angegebenen Aktien enthalten 41 Aktien im Eigenbesitz.

(b) Eigene Anteile usw.

Stand 31.12.2017

Name oder Bezeichnung des Besitzers Adresse des Besitzers Zahl der Anteile im Besitz mit dem eigenen Namen als nominellem Besitzer
(Aktien)
Zahl der Anteile im Besitz mit einem fremden Namen als nominellem Besitzer
(Aktien)
Summe der Anteile im Besitz
(Aktien)
Anteil der Anteile im Besitz an der Gesamtzahl der bereits ausgegebenen Anteile
(%)
(für den Eigenbesitz reservierte Aktien) Sumida Corporation K.K. Harumi Island Triton Square, Office X, 14F, 8-10, Harumi 1-Chome, Chuo-ku, Tokyo 734.500 - 734.500 2,68
Summe 734.500 - 734.500 2,68

(9) Aktienoptionsprogramme

Unser Unternehmen hat Aktienoptionsprogramme aufgestellt. Die 60. ordentliche Hauptversammlung hat am 21.3.2015 einem Programm in der Form zugestimmt, dass das Direktoren-Board unseres Unternehmens oder die durch einen Beschluss des Direktoren-Boards beauftragte Geschäftsführung unseres Unternehmens gemäß den Regelungen der Paragraphen 236, 238 und 239 des Unternehmensgesetzes den Auftrag erhält, den Emissionsprospekt für Optionsscheine, die als Aktienoptionen für Direktoren und Mitarbeiter der Tochterunternehmen unseres Unternehmens ausgegeben werden, aufzustellen.

Außerdem hat das Kompensationskomitee bei seiner Tagung am 21.3.2015 beschlossen, dass als neuer Anreizplan für die Geschäftsführung unseres Unternehmens ein Aktienoptionsprogramm eingeführt wird.

Die Programme haben Folgendes zum Inhalt:

Beschlussdatum 21.3.2015 Beschluss des Kompensationskomitees 21.3.2015 Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung
Personenkreis und Personenzahl für die Vergabe Direktoren unseres Unternehmens 5 Personen Direktoren von Tochterunternehmen unseres Unternehmens 14 Personen Mitarbeiter von Tochterunternehmen unseres Unternehmens 21 Personen
Art der Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine sind Stammaktien dito wie links
Zahl der Aktien 170.000 Aktien 315.000 Aktien
Einzuzahlender Betrag bei Ausübung eines Optionsscheins 1 Yen dito wie links
Zeitraum für die Ausübung der Optionsscheine 27.3.2018 bis 26.3.2021 dito wie links
Bedingungen für die Ausübung der Optionsscheine siehe "(2) Situation bezüglich der Optionsscheine usw." dito wie links
Bedingungen für die Übertragung von Optionsscheinen Der Erwerb von Optionsscheinen durch Übertragung bedarf der Genehmigung durch das Direktoren-Board unseres Unternehmens. dito wie links
Bestimmungen bezüglich Ersatzeinzahlungen - -
Bestimmungen bezüglich der Ausgabe der Optionsscheine im Zuge einer organisatorischen Umstrukturierung siehe "(2) Situation bezüglich der Optionsscheine usw." dito wie links

Weiter hat unser Konzern einen mittelfristigen Unternehmensplan für die Zeit vom Geschäftsjahr, das im Dezember 2018 endet, bis zum Geschäftsjahr, das im Dezember 2021 endet, aufgestellt. Zur Unterstützung der Bemühungen, die Ziele dieses mittelfristigen Unternehmensplans zu erreichen, kontinuierlich zu wachsen und den Unternehmenswert mittelfristig zu steigern, hat die 63. ordentliche Hauptversammlung am 25.3.2017 einem Programm in der Form zugestimmt, dass das Direktoren-Board unseres Unternehmens oder die durch einen Beschluss des Direktoren-Boards beauftragte Geschäftsführung unseres Unternehmens den Auftrag erhält, als mittelfristigem Anreizplan, der das Ziel hat, noch mehr Begeisterung und Kampfgeist bei den Managern der Tochterunternehmen unseres Unternehmens zu wecken, den Emissionsprospekt für Optionsscheine, die als Aktienoptionen für Direktoren und Mitarbeiter der Tochterunternehmen unseres Unternehmens ausgegeben werden, aufzustellen.

Außerdem hat das Kompensationskomitee bei seiner Tagung am 25.3.2018 beschlossen, dass als neuer Anreizplan für die Geschäftsführung unseres Unternehmens ein Aktienoptionsprogramm eingeführt wird.

Die Programme haben Folgendes zum Inhalt:

Beschlussdatum 26.3.2018 Beschluss des Kompensationskomitees 25.3.2018 Beschluss des Kompensationskomitees 25.3.2018 Ordentliche Hauptversammlung
Personenkreis und Personenzahl für die Vergabe Geschäftsführung unseres Unternehmens 2 Personen Geschäftsführung unseres Unternehmens 3 Personen Direktoren und Mitarbeiter der Tochterunternehmen unseres Unternehmens (Zahl wird nach Einreichung des Geschäftsberichts vom Direktoren-Board unseres Unternehmens oder die durch einen Beschluss des Direktoren-Boards beauftragte Geschäftsführung unseres Unternehmens festgelegt.)
Art der Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine sind Stammaktien dito wie links dito wie links
Zahl der Aktien max. 198.800 Aktien max. 100.800 Aktien Anmerkung 1, Nr. 10 max. 280.000 Aktien
Einzuzahlender Betrag bei Ausübung eines Optionsscheins Noch nicht entschieden Anmerkung 2 1 Yen dito wie links
Zeitraum für die Ausübung der Optionsscheine 1.4.2022 bis 1.3.2032 dito wie links dito wie links
Bedingungen für die Ausübung der Optionsscheine Anmerkung 1, Nr. 8 dito wie links dito wie links
Bedingungen für die Übertragung von Optionsscheinen Der Erwerb von Optionsscheinen durch Übertragung bedarf der Genehmigung durch das DirektorenBoard unseres Unternehmens. dito wie links dito wie links
Bestimmungen bezüglich Ersatzeinzahlungen - - -
Bestimmungen bezüglich der Ausgabe der Optionsscheine im Zuge einer organisatorischen Umstrukturierung Anmerkung 1, Nr. 7 dito wie links dito wie links

(Anmerkungen)

1. Eigenschaften der Optionsscheine, die Gegenstand des in Auftrag gegebenen Emissionsprospekts sind.

(1) Art und Zahl der Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine sind.

Die Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine sind, sind der Art nach Stammaktien, ihre Zahl pro Optionsschein (im Folgenden "zugeordnete Aktienzahl") ist 100.

Im Übrigen gilt: Wenn unser Unternehmen nach dem Tag der Beschlussfassung der Hauptversammlung (im Folgenden "Beschlusstag") einen Split (dieser Begriff schließt hier und im Folgenden die kostenlose Aktienzuteilung ein) oder eine Zusammenlegung der Stammaktien unseres Unternehmens durchführt, wird für die Optionsscheine, die zum Zeitpunkt des Aktiensplit oder der Aktienzusammenlegung noch nicht ausgeübt worden sind, die zugeordnete Aktienzahl entsprechend der nachfolgenden Formel angepasst, wobei ein sich durch die Anpassung ergebender Bruchteil einer Aktie durch Abrundung entfällt.

Zugeordnete Aktienzahl nach Anpassung = Zugeordnete Aktienzahl vor Anpassung x Split- bzw. Zusammenlegungsverhältnis

Ferner darf unser Unternehmen, wenn infolge einer Fusion oder Teilung unseres Unternehmens oder eines Aktientausches bzw. einer Aktienübertragung die zugeordnete Aktienzahl angepasst werden muss, unter Betrachtung von Bedingungen wie dem Fusionsverhältnis in geeigneter Weise und vernünftigem Umfang eine Anpassung der zugeordneten Aktienzahl vornehmen.

(2) Bei der Ausübung eines Optionsscheins investierter Geldwert

Der Geldwert, der bei der Ausübung eines Optionsscheins investiert wird, wird dadurch ermittelt, dass der einzuzahlende Preis von 1 Yen (im Folgenden "Ausübungspreis") pro Aktie, die bei der Ausübung eines Optionsscheins ausgegeben wird, mit der zugeordneten Aktienzahl multipliziert wird. Im Übrigen gilt: Wenn unser Unternehmen nach dem Beschlusstag einen Split oder eine Zusammenlegung der Stammaktie unseres Unternehmens durchführt, wird für die Optionsscheine, die zum Zeitpunkt des Aktiensplit oder der Aktienzusammenlegung noch nicht ausgeübt worden sind, der Ausübungspreis entsprechend der nachfolgenden Formel angepasst, wobei ein sich durch die Anpassung ergebender Bruchteil eines Yen aufgerundet wird.

Ausübungspreis nach Anpassung = Ausübungspreis vor Anpassung x 1 / Split- bzw. Zusammenlegungsverhältnis

Ferner darf unser Unternehmen, wenn infolge einer Fusion oder Teilung unseres Unternehmens oder eines Aktientausches bzw. einer Aktienübertragung der Ausübungspreis angepasst werden muss, unter Betrachtung von Bedingungen wie dem Fusionsverhältnis in geeigneter Weise und vernünftigem Umfang eine Anpassung des Ausübungspreises vornehmen.

(3) Zeitraum, in dem die Optionsscheine ausgeübt werden können

1.4.2022 bis 31.3.2032

(4) Bestimmungen bezüglich der Erhöhung von gezeichnetem Kapital und Kapitalrücklage bei der Wertpapieremission infolge der Ausübung der Optionsscheine

(a) Der Betrag, um den sich das gezeichnete Kapital bei der Wertpapieremission durch die Ausübung der Optionsscheine erhöht, ist definiert als die Hälfte des nach Paragraph 17, Absatz 1 der Unternehmensrechnungslegungsvorschrift ermittelten Grenzbetrags für die Erhöhung des gezeichneten Kapitals usw., wobei ein sich bei der Ermittlung ergebender Bruchteil eines Yen aufgerundet wird.

(b) Der Betrag, um den sich die Kapitalrücklage bei der Wertpapieremission infolge der Ausübung der Optionsscheine erhöht, ist definiert als der unter (a) angegebene Grenzbetrag für die Erhöhung des gezeichneten Kapitals usw. abzüglich der unter (a) definierten Erhöhung des gezeichneten Kapitals.

(5) Beschränkung der Übertragung von Optionsscheinen

Der Erwerb von Optionsscheinen durch Übertragung bedarf der Genehmigung durch das Direktoren-Board unseres Unternehmens.

(6) Gründe für den Erwerb der Optionsscheine

(a) Unser Unternehmen kann an einem vom Direktoren-Board unseres Unternehmens oder an einem von der durch einen Beschluss des Direktoren-Boards beauftragten Geschäftsführung unseres Unternehmens gesondert festgelegten Tag die Optionsscheine unentgeltlich erwerben, wenn ein Beschluss der Hauptversammlung (oder falls kein Beschluss der Hauptversammlung erforderlich ist, das Direktoren-Board oder die die durch einen Beschluss des DirektorenBoards beauftragte Geschäftsführung unseres Unternehmens) Folgendes billigt: Einen Fusionsvertrag, durch den unser Unternehmen erlischt, oder einen Spaltungsvertrag, durch den ein Teil unseres Unternehmens absorbiert wird, bzw. einen Spaltungsplan, bei dem mit einem Teil unseres Unternehmens ein neues Unternehmen gegründet wird, oder einen Aktientauschvertrag bzw. Plan zur Aktienübertragung mit der jeweiligen Folge, dass unser Unternehmen völlig zu einem Tochterunternehmen wird, oder eine Satzungsänderung, die für sämtliche von unserem Unternehmen ausgegebenen Aktien festlegt, dass der Erwerb durch Übertragung von unserem Unternehmen genehmigt werden muss, oder eine Satzungsänderung, die für Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine sind, festlegt, dass der Erwerb dieser Art von Aktien durch Übertragung von unserem Unternehmen genehmigt werden muss bzw. dass unser Unternehmen sämtliche Aktien dieser Art mit Beschluss der Hauptversammlung erwirbt.

(b) Unser Unternehmen kann einen Optionsschein, bevor er ausgeübt wurde, unentgeltlich erwerben, wenn der Inhaber des jeweiligen Optionsscheins oder seine unten unter (8) (e) beschriebenen Rechtsnachfolger den Optionsschein auf Grund der unten unter (8) angegebenen Bestimmungen oder aus sonstigen Gründen nicht mehr ausüben können.

(7) Behandlung der Optionsscheine im Zuge einer organisatorischen Umstrukturierung Wenn unser Unternehmen eine Fusion eingeht (aber nur, wenn es dabei erlischt) oder bei einer Spaltung unseres Unternehmens ein Teil unseres Unternehmens absorbiert wird bzw. mit einem Teil unseres Unternehmens ein neues Unternehmen gegründet wird oder unser Unternehmen einen Aktientausch bzw. eine Aktienübertragung durchführt (aber nur, wenn unser Unternehmen infolgedessen völlig zu einem Tochterunternehmen wird) (die genannten Fälle werden im Folgenden pauschal als "organisatorische Umstrukturierung" bezeichnet), werden den Inhabern von Optionsscheinen, die am Tag des Inkrafttretens der organisatorischen Umstrukturierung fortbestehen, (im Folgenden "fortbestehende Optionsscheine" genannt) Optionsscheine derjenigen der unter Paragraph 236, Absatz 1, Nummern 8 "i" bis 8 "ho" des Unternehmensgesetzes angegebenen Aktiengesellschaft, auf die der jeweilige Fall zutrifft, (im Folgenden "Unternehmen, das Gegenstand der Umstrukturierung ist" genannt) gemäß den nachfolgend genannten Bedingungen zugeteilt. In diesem Fall erlöschen die fortbestehenden Optionsscheine und das Unternehmen, das Gegenstand der Umstrukturierung ist, emittiert neue Optionsscheine, jedoch nur wenn im Fusionsvertrag, Spaltungsvertrag mit Absorption bzw. Spaltungsplan mit Unternehmensneugründung oder Aktientauschvertrag bzw. Aktienübertragungsplan festgelegt worden ist, dass das Unternehmen, das Gegenstand der Umstrukturierung ist, Optionsscheine gemäß den folgenden Bedingungen ausgeben wird.

(a) Zahl der ausgegebenen Optionsscheine des Unternehmens, das Gegenstand der Umstrukturierung ist.

Es wird die gleiche Zahl ausgegeben wie die Zahl der fortbestehenden Optionsscheine, die der Inhaber besitzt

(b) Art der Aktien, die Gegenstand der Optionsscheine des Unternehmens sind, das Gegenstand der Umstrukturierung ist.

Stammaktien des Unternehmens, das Gegenstand der Umstrukturierung ist.

(c) Zahl der Aktien, die Gegenstand eines Optionsscheins des Unternehmens sind, das Gegenstand der Umstrukturierung ist.

Die Zahl wird auf vergleichbare Weise wie oben unter (1) beschrieben unter Betrachtung der Bedingungen der organisatorischen Umstrukturierung festgelegt.

(d) Bei der Ausübung eines Optionsscheins investierter Geldwert

Der Geldwert, der bei der Ausübung eines ausgegebenen Optionsscheins investiert wird, wird dadurch ermittelt, dass der nach der Umstrukturierung einzuzahlende Betrag, der unter Betrachtung der Bedingungen der organisatorischen Umstrukturierung usw. durch Anpassung aus dem oben unter (2) festgelegten Ausübungspreis ermittelt wird, mit der Zahl der Aktien, die Gegenstand eines Optionsscheins des Unternehmens sind, das Gegenstand der Umstrukturierung ist, und die wie oben unter (c) beschrieben festgelegt wird, multipliziert wird.

(e) Zeitraum, in dem die Optionsscheine ausgeübt werden können.

Der Zeitraum beginnend mit dem späteren der beiden folgenden Tage, dem Tag, an dem der oben unter (3) festgelegte Zeitraum beginnt, in dem die Optionsscheine ausgeübt werden können, (im Folgenden "Rechteausübungszeitraum" genannt) oder dem Tag des Inkrafttretens der organisatorischen Umstrukturierung, und endend mit dem Ablauftag des Rechteausübungszeitraums.

(f) Bedingungen für die Ausübung der Optionsscheine

Die Bedingungen werden auf vergleichbare Weise wie unten unter (8) festgelegt.

(g) Bestimmungen bezüglich der Erhöhung von gezeichnetem Kapital und Kapitalrücklage bei der Aktienemission durch Ausübung der Optionsscheine

Die Bestimmungen werden auf vergleichbare Weise wie oben unter (4) festgelegt.

(h) Bestimmungen bezüglich des Erwerbs von Optionsscheinen

Die Bestimmungen werden auf vergleichbare Weise wie oben unter (6) festgelegt.

(i) Beschränkung des Erwerbs von Optionsscheinen durch Übertragung

Der Erwerb von Optionsscheinen durch Übertragung bedarf der Genehmigung durch einen Beschluss des Direktoren-Board des Unternehmens, das Gegenstand der Umstrukturierung ist (oder durch einen Direktor, wenn das Unternehmen, das Gegenstand der Umstrukturierung ist, kein Direktoren-Board eingesetzt hat).

(8) Bedingungen für die Ausübung der Optionsscheine

(a) Die Inhaber von Optionsscheinen können ihre Optionsscheine nur dann bis zu der unten genannten Stückzahlgrenze ausüben, wenn bei Zugrundelegung des im Geschäftsbericht in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung von "Kapitel 5 Situation der Rechnungslegung, Konzernabschluss" genannten Betriebsergebnisses und der in "Kapitel 1 Überblick über das Unternehmen, Entwicklung wichtiger Geschäftskennzahlen" genannten den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbaren Eigentumsanteilsrendite in der Zeit vom Geschäftsjahr, das im Dezember 2018 endet, bis zum Geschäftsjahr, das im Dezember 2021 endet (im Folgenden "Zielgeschäftsjahre" genannt) (i) in einem Geschäftsjahr unseres Unternehmens für das Betriebsergebnis im Geschäftsbericht in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ein Betrag (im Folgenden "Betrag des Performance-Kriteriums" genannt) von 8 Mrd. Yen oder mehr ausgewiesen wird und (ii) im Durchschnitt die in "Kapitel 1 Überblick über das Unternehmen, Entwicklung wichtiger Geschäftskennzahlen" ausgewiesene den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Eigentumsanteilsrendite 11% oder mehr beträgt. Die Stückzahlgrenze, bis zu der die Optionsscheine ausgeübt werden können, ist die Stückzahl der Optionsscheine des jeweiligen Inhabers multipliziert mit der Ausübungsquote (das ist der zu 10 Mrd. Yen ins Verhältnis gesetzte größte Betrag des Performance-Kriteriums in den Zielgeschäftsjahren (oder 10 Mrd. Yen, wenn dieser Betrag größer als 10 Mrd. Yen ist); wenn sich eine Bruchzahl ergibt, wird abgerundet). Im Übrigen gilt: Wenn es im Konzept der als Referenz dienenden Kennzahlen wichtige Änderungen gibt, werden vom Direktoren-Board andere als Referenz dienende Kennzahlen festgelegt.

(b) Die Inhaber von Optionsscheinen müssen bis zum Zeitpunkt der Ausübung ihrer Optionsscheine durchgehend den Status eines Direktors oder Mitarbeiters eines Tochterunternehmens unseres Unternehmens (im Folgenden pauschal "notwendiger Voraussetzungsstatus" genannt) haben.

(c) Die Inhaber von Optionsscheinen dürfen zum Zeitpunkt der Ausübung ihrer Optionsscheine keinen Anlass gegeben haben, der zur Enthebung als Direktor durch einen Beschluss der Hauptversammlung des jeweiligen Tochterunternehmens unseres Unternehmens oder zu einer disziplinarischen Kündigung durch einen Beschluss gemäß den Arbeitsvorschriften unseres Unternehmens oder des jeweiligen Tochterunternehmens unseres Unternehmens oder zu Vergleichbarem führt.

(d) Die Inhaber von Optionsscheinen, die den notwendigen Voraussetzungsstatus verloren haben, können ihre Optionsscheine trotz der obigen Bestimmung (b) ausüben, wenn der Grund für den Verlust eine Pensionierung bei Erreichen der Altersgrenze, ein Ausscheiden bei Erreichen der vertragsmäßigen Altersgrenze, eine vom Unternehmen angeordnete Entlassung, ein wesentlich in einer mit der Arbeit in Zusammenhang stehenden Erkrankung oder Verletzung begründeter Rücktritt, eine Kündigung auf Grund unvermeidlicher geschäftlicher Umstände (Umstrukturierungskündigung) oder ein Rücktritt/eine Entlassung aus damit vergleichbaren Gründen ist. Der Zeitraum, für den dies gilt, endet mit dem Ablauf von zwei Jahren (aber auf jeden Fall mit dem Ablauf des Ausübungszeitraums der Optionsscheine) ab dem späteren der beiden folgenden Tage, dem Tag, an dem der notwendige Voraussetzungsstatus verloren wird, oder dem Tag, an dem der Ausübungszeitraum der Optionsscheine beginnt.

(e) Die Ausübung der Optionsscheine durch die Erben eines Inhabers von Optionsscheinen ist nicht gestattet.

(f) Ein Bruchteil eines Optionsscheins kann nicht ausgeübt werden.

(9) Vereinbarung bezüglich eines sich bei der Ausübung der Optionsscheine ergebenden Bruchteils einer Aktie

Ein sich bei der Ausübung der Optionsscheine ergebender Bruchteil einer Aktie wird abgerundet.

(10) Die Obergrenzen für die Zahl der Optionsscheine, die die Direktoren unseres Unternehmens jeweils ausüben können, sind 625 Stück für den Vorsitzenden der Geschäftsführung und CEO, 253 Stück für den Vorsitzenden der Geschäftsführung und Präsident und 130 Stück für den Vorsitzenden der Geschäftsführung und CFO.

2. Der Bezugspreis ist der Betrag, der sich dadurch ergibt, dass der Schlusskurs vom 26.3.2018 für die Stammaktien unseres Unternehmens im normalen Handel an der Effektenbörse Tokyo mit 0,9 multipliziert wird; wenn sich dabei ein Bruchteil eines Yen ergibt, wird aufgerundet.

3. Sonstige Bestimmungen zu den Optionsscheinen

Einzelheiten zu dem, was oben steht, sowie sonstige Inhalte des Emissionsprospekts für die Optionsscheine werden vom Direktoren-Board unseres Unternehmens oder von der mit einem Beschluss des Direktoren-Boards beauftragten Geschäftsführung festgelegt.

2. Situation des Erwerbs eigener Anteile

[Art der Aktien usw.] Erwerb von Stammaktien, auf die Paragraph 155, Absatz 7 des Unternehmensgesetzes zutrifft.

(1) Situation des Erwerbs durch Beschluss der Hauptversammlung

Nichts Zutreffendes.

(2) Situation des Erwerbs durch Beschluss des Direktoren-Boards

Nichts Zutreffendes.

(3) Art des Erwerbs, der nicht durch Beschluss der Hauptversammlung oder des DirektorenBoards erfolgte

Erwerb wegen Forderungen nach dem Aufkauf von Aktien, die keine volle Einheit bilden, gemäß den Bestimmungen von Paragraph 192, Absatz 1 des Unternehmensgesetzes.

Einteilung Zahl der Aktien
(Aktien)
Gesamtwert
(Yen)
Im vorliegenden Geschäftsjahr erworbene eigene Anteile 942 1.512.298
Im laufenden Zeitraum erworbene eigene Anteile 87 161.994

(Anmerkung)

Bei den "im laufenden Zeitraum erworbenen eigenen Anteilen" sind die Aktien nicht enthalten, die seit dem 1.3.2018 bis zum Datum der Einreichung des Geschäftsberichts durch den Aufkauf von Aktien, die keine volle Einheit bilden, erworben wurden.

(4) Situation bezüglich der Verwertung und des Haltens von erworbenen eigenen Anteilen

Einteilung vorliegendes Geschäftsjahr laufender Zeitraum
Zahl der Aktien
(Aktien)
Gesamtwert
(Yen)
Zahl der Aktien
(Aktien)
Gesamtwert
(Yen)
Erworbene eigene Anteile, für die Abnehmer geworben wurden - - - -
Erworbene eigene Anteile, die gelöscht wurden - - - -
Erworbene eigene Anteile, die durch Fusion, Aktienumwandlung oder Aktiensplit übertragen wurden - - - -
Sonstiges (Verkauf wegen Forderungen für den Zukauf zu Aktien, die keine volle Einheit bilden) - - - -
Zahl der gehaltenen eigenen Anteile 734.541 - 734.628 -

(Anmerkung)

Bei den "im laufenden Zeitraum erworbenen eigenen Anteilen" sind die Aktien nicht enthalten, die seit dem 1.3.2018 bis zum Datum der Einreichung des Geschäftsberichts durch den Auf- bzw. Verkauf von Aktien, die keine volle Einheit bilden, erworben bzw. abgegeben wurden.

3. Dividendenpolitik

Unser Unternehmen misst bei der Gewinnrückführung an die Aktionäre der Gewinnverteilung über die Dividende die oberste Priorität bei und folgt dem Grundprinzip, dass für die Dividendenausschüttung eine konsolidierte Ausschüttungsquote im Bereich zwischen 25 und 30% in Betracht gezogen werden soll.

Unser Unternehmen, das per Satzung festgelegt hat, dass die Ausschüttungen der Überschussdividende durch Beschlüsse des Direktoren-Boards erfolgen können, schüttet die Dividende grundsätzlich vier Mal im Jahr aus.

Als Verfahren für die Auszahlung ist festgelegt, dass ein geplanter Jahresausschüttungsbetrag durch Vier geteilt wird und der sich ergebende Betrag pro Quartal ausgezahlt wird. Um das konsolidierte Ergebnis widerzuspiegeln, gilt als weiteres Prinzip, dass dann, wenn der Betrag, der der konsolidierten Ausschüttungsquote im Bereich zwischen 25 und 30% entspricht, den Jahresausschüttungsbetrag übersteigt, der überschießende Betrag bei der Ausschüttung am Geschäftsjahresende zusätzlich ausgezahlt wird.

Bei der Nutzung der internen Rücklagen folgen wir dem Prinzip, die Finanzstruktur zu stärken und die Kraft für zukünftiges Wachstums zu bewahren.

Was die Überschussdividende für das vorliegende Geschäftsjahr betrifft, so wurde zu Geschäftsjahresbeginn eine Jahresausschüttung pro Aktie von 24 Yen geplant, und vom 1. bis zum 3. Quartal wurden 6 Yen pro Quartal ausgezahlt. Mit der Ausschüttung am Geschäftsjahresende wurden 27 Yen pro Aktie ausgezahlt, da der Dividendenbetrag, der mit der das konsolidierte Jahresergebnis widerspiegelnden Ausschüttungsquote ermittelt wurde, die Jahresausschüttung von 24 Yen, die am Geschäftsjahresbeginn geplant worden war, übertraf und der überschießende Betrag der Auszahlung auf Beschluss des Direktoren-Boards vom 9.2. hinzugerechnet wurde. Damit wurde eine Jahresdividende von 45 Yen pro Aktie für das Geschäftsjahr 2017 ausgeschüttet.

Die Einzelheiten der Überschussdividende des vorliegenden Geschäftsjahrs zeigt die folgende Tabelle.

Beschlussdatum des Direktoren-Boards Betroffenes Quartal Gesamtbetrag der Dividende
(Mio. Yen)
Dividendenbetrag pro Aktie
(Yen)
Stichtag Wirksamkeitsdatum
27.4.2017 1. Quartal 139 6,00 31.3.2017 31.5.2017
28.7.2017 2. Quartal 160 6,00 30.6.2017 25.8.2017
27.10.2017 3. Quartal 160 6,00 30.9.2017 30.11.2017
9.2.2018 4. Quartal 721 27,00 31.12.2017 5.3.2018

(Anmerkung)

Gemäß Paragraph 459 des Unternehmensgesetzes hat unser Unternehmen per Satzung festgelegt, dass die Überschussdividende mit Beschlüssen des Direktoren-Boards zu den Stichtagen 31.3., 30.6., 30.9. und 31.12 ausgeschüttet werden kann.

4. Aktienkursentwicklung

(1) Jährliche Höchst- und Tiefstkurse der letzten 5 Geschäftsjahre

Geschäftsjahr 59. 60. 61. 62. 63.
Abschlussmonat-, jahr 12.2013 12.2014 12.2015 12.2016 12.2017
Höchster Kurs (Yen) 590 900 1.064 1.198 2.400
Tiefster Kurs (Yen) 442 475 639 497 1.051

(Anmerkung)

Höchst- und Tiefstkurse im Marktbereich 1 der Effektenbörse Tokyo (2) Monatliche Höchst- und Tiefstkurse der letzten 6 Monate

Monat 7.2017 8.2017 9.2017 10.2017 11.2017 12.2017
Höchster Kurs (Yen) 2.400 2.253 2.196 2.170 2.095 2.006
Tiefster Kurs (Yen) 1.785 1.945 1.822 1.860 1.869 1.852

(Anmerkung)

Höchst- und Tiefstkurse im Marktbereich 1 der Effektenbörse Tokyo

5. Situation der leitenden Personen

Unser Unternehmen ist eine Gesellschaft mit einem Ernennungs- und anderen Komitees (Shimei Iinkai to Setchi Kaisha).

6 Männer, 0 Frauen (Frauenanteil in der Leitung: 0%)

(1) Situation der Direktoren

Rollenbezeichnung Name Geburtsdatum Zahl der Aktien im Besitz
(Tausend Aktien)
Funktionsbezeichnung Kurzbiografie Amtszeit
Direktor Shigeyuki Yawata 28.10. 1951 11.1977 Eintritt in unser Unternehmen 3.1988 Direktor unseres Unternehmens Anm. 1 258
Vorsitzender des Boards 3.1990 Hauptgeschäftsführender Direktor unseres Unternehmens
4.1991 Vizepräsident unseres Unternehmens 3.1992 Präsident unseres Unternehmens
4.2003 Direktor und CEO unseres Unternehmens (noch heute im Amt)
Direktor Joji Sato 20.11. 1953 4.1982 Eintritt in Chuo, Coopers&Lybrand Associates Inc. Anm. 1 -
Mitglied des Auditierungskomitees 9.1985 Ausgeliehen an Büro London von Coopers&Lybrand Großbritannien (heute PricewaterhouseCoopers)
10.1989 Partner desselben Büros (Abteilung Internationale Körperschaftssteuer)
7.1995 Führender Partner desselben Büros (Gruppe für japanische Geschäfte in EMEA)
7.2002 Vorstand des Führungsausschusses Japanisches Geschäftsnetzwerk, Zentrales Cluster (EMEAI) von PriceWaterhouseCoopers Großbritannien
5.2012 Executive Senior Director (Global Japanese Business) von PriceWaterhouseCoopers K.K.
3.2013 Direktor unseres Unternehmens (noch heute im Amt)
Direktor Auyang Pak Hong 24.12. 1967 9.1991 Eintritt in Computime Group Limited Anm. 1 -
Vorsitzender des 9. 2002 CEO der Firma
Ernennungs- und des 11.2009 Chairman von Vida Nova Ventures
Kompensationskomitees 7.2010 Co-CEO und Executive Director von Touchmedia
3.2013 Direktor unseres Unternehmens (noch heute im Amt)
12.2015 CEO von Altis Technology Limited (noch heute im Amt)
Direktor Yukihiro Moroe 18.7.1955 11.1985 Eintritt in Nomura Securities Co., Ltd. Anm. 1 -
Mitglied des Auditie- 7.1988 Eintritt in Goldman Sachs Securities
rungs-, des Ernennungs- und des Kom- 11.1998 Managing Director des Unternehmens
pensationskomitees 8.2008 Vertretungsberechtigter Direktor von YUME Capital K.K. (noch heute im Amt) Vertretungsberechtigter Direktor von Itohan Japan K.K. (noch heute im Amt)
6.2009 Externer Auditor von Oisix K.K. (noch heute im Amt)
3.2014 Direktor unseres Unternehmens (noch heute im Amt)
Direktor Atsushi Kato 14.4.1943 7.1983 Partner des Tokyo Büro von Coopers & Lybrand Anm. 1 -
Vorsitzender des Auditierungskomitees 7.1984 Angestellter mit Vertretungsberechtigung von Chuo Auditierungsgesellschaft (später Chuo Aoyama Auditierungsgesellschaft, Mitgliedsgesellschaft von PricewaterhouseCoopers)
9.2006 Angestellter mit Vertretungsberechtigung von Arata Auditierungsgesellschaft (Mitgliedsgesellschaft von PricewaterhouseCoopers)
2.2007 Vorstandsmitglied und. Präsident von Control Solutions International K.K.
4.2010 Hauptamtlicher Vize-Vorsitzender von Accounting Standards Board of Japan (ASBJ)
4.2013 Wirtschaftsprüfer in der Wirtschaftsprüferkanzlei Atsushi Kato (noch heute im Amt)
3.2015 Direktor unseres Unternehmens (noch heute im Amt)
6.2016 Externer Auditor von Unizo Holding K.K. (noch heute im Amt)
Direktor Michael Mühlbayer 22.2.1955 10.1985 Eintritt in die Daimler AG Anm. 1 -
Mitglied des Ernennungs- und des Kompensationskomitees 4.1997 Executive Vice President der zum Konzern gehörenden TEMIC TELEFUNKEN Mikroelektronik GmbH
11.1998 Executive Vice President des Büro New York der zum Konzern gehörenden amerikanischen MercedesBenz Credit Corp.
11.1998 Executive Vice President des Büro Detroit der amerikanischen Chrysler Financial Corp.
8.2000 Senior Vice President der Daimler AG (Finanzen)
7.2005 Senior Vice President der Daimler AG (IR & Finanzen)
3.2015 Direktor unseres Unternehmens (noch heute im Amt)
insgesamt 258

(Anmerkungen)

1. 1 Jahr ab dem Ende der ordentlichen Hauptversammlung vom 25.3.2018.

2. Die Direktoren Joji Sato, Auyang Pak Hong, Yukihiro Moroe, Atsushi Kato und Michael Mühlbayer sind unternehmensexterne Direktoren.

3. Unser Unternehmen besitzt folgende Komitee-Organisation:

Ernennungskomitee

Mitglieder: Auyang Pak Hong, Michael Mühlbayer, Yukihiro Moroe

Kompensationskomitee

Mitglieder: Auyang Pak Hong, Yukihiro Moroe, Michael Mühlbayer

Auditierungskomitee

Mitglieder: Atsushi Kato, Joji Sato, Yukihiro Moroe

Im Übrigen ist im Auditierungskomitee, da alle Mitglieder unternehmensexterne Direktoren sind, kein Mitglied als vollzeittätiges Mitglied ausgewählt. Damit haben wir zwar kein vollzeittätiges Mitglied im Auditierungskomitee, aber wir haben das Corporate Governance Büro, das für die interne Verwaltung nicht nur unseres Unternehmens, sondern des gesamten Konzerns zuständig ist, die Vorgänge des Compliance- und des Risk-Management betreut und interne Auditierungen durchführt. Das Corporate Governance Büro sorgt in Zusammenarbeit mit dem Auditierungskomitee für die Durchführung der Auditierungsaktivitäten, so dass die Wirksamkeit der Auditierung sichergestellt ist.

(2) Situation der Geschäftsführer

Rollenbezeichnung Name Geburtsdatum Zahl der Aktien im Besitz
(Tausend Aktien)
Funktionsbezeichnung Kurzbiografie Amtszeit
Vorsitzender der Geschäftsführung Shigeyuki Yawata 28.10. 1951 siehe "(1) Situation der Direktoren" Anm. 1 258
CEO
Vorsitzender der Geschäftsführung Tomoharu Suseki 18.2. 1957 11.2001 Vertretungsberechtigter Direktor von Tyco Electronics Raychem K.K. Anm. 1 -
Präsident des Unternehmens 11.2003 Vertretungsberechtigter Direktor von K.K. D&M Manufacturing
11.2004 Hauptgeschäftsführender Direktor und CEO von K.K. OCC
11.2006 Eintritt in SEC K.K
1.2007 Vertretungsberechtigter Direktor von SEC K.K. (noch heute im Amt)
3.2007 Mitglied der Geschäftsführung und COO unseres Unternehmens
9.2010 Vorsitzender der Geschäftsführung und Präsident unseres Unternehmens (noch heute im Amt)
Vorsitzender der Geschäftsführung Yoshiyuki Honda 8.1.1956 9.1999 Direktor und Leiter der Hauptabteilung für Verwaltung von Cisco Systems K.K. Anm. 1 -
CFO 6.2003 Mitglied der Geschäftsführung von D&M Holdings K.K.
6.2005 Vertretungsberechtigter Direktor von RHJ International Japan K.K. (ehemals Ripplewood Japan)
6.2009 Vertretungsberechtigter Direktor und stellvertretender Vorstandsvorsitzender von D&M Holdings K.K.
3.2011 Eintritt in die Sumida Gruppe.
8.2011 Mitglied der Geschäftsführung (zuständig für Finanzen) unseres Unternehmens
2.2012 Vorsitzender der Geschäftsführung und CFO unseres Unternehmens (noch heute im Amt)
insgesamt 268

//Anmerkung zur Übersetzung: Gesamtzahl so im Original// (Anmerkung)

1. 1 Jahr ab dem Ende der ersten Sitzung des Direktoren-Boards, die nach dem Ende der ordentlichen Hauptversammlung vom 25.3.2018 abgehalten wird.

6. Situation der Corporate Governance usw.

(1) Situation der Corporate Governance Grundkonzept der Corporate Governance

Unser Unternehmen ist eine Gesellschaft mit einem Ernennungs- und anderen Komitees. In der Organisationsstruktur einer Gesellschaft mit einem Ernennungs- und anderen Komitees gibt es ein auf die Aufsicht der Geschäftsführung spezialisiertes Board und ein ausschließlich mit Geschäftsführungsfunktionen betrautes Organ, so dass "Geschäftsführung" und "Aufsicht" klar getrennt sind und wirksam funktionieren können. Das Auditierungskomitee unseres Unternehmens besteht ausschließlich aus unternehmensexternen Direktoren. Ferner hat das Board der "Geschäftsführung" umfangreiche Geschäftsentscheidungsbefugnisse übertragen und so in der Gruppe ein Unternehmertum ermöglicht, das agil und flexibel ist und entsprechend den schnellen Änderungen auf sozialem und wirtschaftlichem Gebiet schnelle Entscheidungen treffen kann.

1. Situation hinsichtlich der Zusammensetzung der Unternehmensorgane und der Strukturierung der internen Kontrollsysteme

(1) Grundlegende Erläuterungen zu den Unternehmensorganen

Unser Unternehmen hat in der Satzung festgelegt, dass es nicht mehr als 15 Direktoren geben darf und dass mindestens 2 der Direktoren (gemäß Paragraph 2, Absatz 15 des Unternehmensgesetzes; im Folgenden Bezug auf dieselbe Stelle) unternehmensextern sein müssen. Von der ordentlichen Hauptversammlung am 25.3.2018 wurden 6 Direktoren gewählt. Von diesen 6 sind 5 unternehmensexterne Direktoren und ist 1 gleichzeitig Mitglied der Geschäftsführung. 5 unternehmensexterne Direktoren wurden von unserem Unternehmen gemäß den Regeln der Effektenbörse Tokyo zu unabhängigen Board-Mitgliedern ernannt und der Börse gemeldet. Unser Unternehmen hat im Board folgende Komitees eingerichtet:

Ernennungskomitee

Zusammensetzung: 3 unternehmensexterne Direktoren

Das Komitee entscheidet über Beschlussvorlagen zur Ernennung und Entlassung von Direktoren.

Kompensationskomitee

Zusammensetzung: 3 unternehmensexterne Direktoren

Das Komitee beschließt die Richtlinien für die Festlegung der Vergütung der einzelnen Direktoren und Mitglieder der Geschäftsführung sowie die Vergütung von Einzelpersonen.

Auditierungskomitee

Zusammensetzung: 3 unternehmensexterne Direktoren

Das Komitee überwacht die Geschäftsführung bei der Durchführung ihrer Aufgaben und entscheidet über Beschlussvorlagen für die Hauptversammlung zur Ernennung und Entlassung von Wirtschaftsprüfern.

Es sind keine zusätzlichen Mitarbeiter vorgesehen, die ausschließlich für die unternehmensexternen Direktoren arbeiten, aber es sind 4 Mitarbeiter abgestellt, die ausschließlich für das Board und die Komitees arbeiten. Diese Mitarbeiter unterstützen ohne Unterschied unternehmensinterne und -externe Direktoren, indem sie die Unterlagen für die Agenda von Board-Sitzungen im Vorfeld zur Verfügung stellen und jederzeit Informationen beschaffen und erläutern. Außerdem wurde für die Direktoren, die ihren Wohnsitz im Ausland haben, und die Direktoren, die nicht festangestellt sind, ein System aufgebaut, bei dem ständig Informationen auf einer speziell für die Direktoren eingerichteten Web-Seite zur Verfügung gestellt werden, so dass ein zeitnaher Informationsaustausch ermöglicht wird. Zu Fragen der Personalpolitik, die Mitarbeiter betrifft, die das Auditierungskomitee unterstützen, muss die Zustimmung des Auditierungskomitee eingeholt werden, um die Unabhängigkeit von der Geschäftsführung sicherzustellen.

(2) Geschäftsführung

Die Geschäftsführung leitet gemäß der vom Board beschlossenen Arbeitsaufteilung die Durchführung der vom Board in Auftrag gegebenen geschäftlichen Aufgaben. Die Geschäftsführung besteht aus 3 Mitgliedern, von denen jeder Vorsitzender der Geschäftsführung ist. Die Arbeitsaufteilung ist im Überblick wie folgt:

Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO

Er plant und bestimmt die Unternehmensrichtlinien und Strategien der Sumida Gruppe und führt die Geschäfte durch die gegenüber den Geschäftsführern ausgeübte Leitung. Er trägt außerdem die oberste Verantwortung für die Durchführung der Geschäfte.

Vorsitzender der Geschäftsführung und Präsident des Unternehmens

Er erstellt auf Basis der vom CEO geplanten und festgelegten Unternehmensrichtlinien und Strategien die betrieblichen Prinzipien und Pläne und trägt die Verantwortung für die betriebliche Durchführung.

Vorsitzender der Geschäftsführung und CFO

Er führt auf Basis der vom CEO geplanten und festgelegten Unternehmensrichtlinien und Strategien die Geschäfte in Hinsicht auf das Finanzwesen und die Offenlegung von Unternehmensinformationen.

(3) Unternehmensinterne Kontrollsysteme

Die internen Kontrollsysteme unseres Unternehmens sind wie folgt geregelt.

(a) System zur Sicherstellung, dass die Aufgaben der Geschäftsführer, Direktoren und Mitarbeiter unseres Konzerns den Gesetzen und der Satzung entsprechen

Unser Konzern hat die "Unternehmensgrundsätze von Sumida" erlassen, in denen die Visionen der Gruppe, Unternehmensgrundsätze, Bekenntnisse, Aktionsnormen, Grundsätze der Unternehmensverwaltung und Umweltvorstellungen zusammengestellt sind. Um sicherzustellen, dass die anderen Mitglieder der Geschäftsführung und die Mitarbeiter ihre Aufgaben nach diesen Grundsätzen durchführen, bauen die Vorsitzenden der Geschäftsführung ein Überwachungssystem auf, mit dem geprüft wird, wie diese Grundsätze eingehalten werden. Konkret werden die folgenden Punkte verwirklicht:

(i) Die "Unternehmensgrundsätze von Sumida" werden im Intranet in den 4 Sprachen Japanisch, Englisch, Chinesisch und Deutsch veröffentlicht, um dafür zu sorgen, dass sie jederzeit einsehbar und der Allgemeinheit in dem gesamten Konzern bekannt und gegenwärtig sind. Das Corporate-Governance-Büro (*) überwacht und verifiziert die Einhaltung dieser Grundsätze.

(ii) Unter dem Eindruck der Erkenntnis, dass Compliance der Kern von Corporate Governance ist, wird diese nicht auf das Problem der Gesetzeseinhaltung eingeengt, sondern als Aktivität eingestuft, die darauf ausgerichtet ist, die soziale Verantwortung des Unternehmens (Corporate Social Responsibility CSR) auf der Grundlage von Integrity (Anstand), Discipline (Disziplin) und Common Sense (gesundem Menschenverstand) aktiv auszufüllen. In diesem Sinn werden mit Hilfe des Corporate-Governance-Büros als Schlüsselinstitution die Systeme des gesamten Konzerns strukturiert und eine Überwachung realisiert.

(iii) DasCorporate-Governance-Büro berichtet den Status der obigen Aktivitäten an die Vorsitzenden der Geschäftsführung und das Auditierungskomitee. Außerdem berichtet es darüber überblicksweise an das Board.

(iv) Die Vorsitzenden der Geschäftsführung verifizieren die Wirksamkeit der internen Kontrolle einschließlich Compliance und berichten darüber an das Board.

(*) Das Corporate-Governance-Büro ist den Vorsitzenden der Geschäftsführung direkt unterstellt und besteht aus einem Risk-Management-Büro, einem Compliance-Büro und einer Arbeitsgruppe für interne Kontrollen.

(b) System zur Verwahrung und Verwaltung von Informationen über die Tätigkeit der Geschäftsführung

Die Vorsitzenden der Geschäftsführung bemühen sich im Einklang mit den Regeln für die Informations- und Dokumentenverwaltung intensiv um die Verwaltung der wichtigen Informationen, die mit der Aufgabendurchführung in Zusammenhang stehen, und bestimmen dabei die Wichtigkeit, die Sicherungsdauer und den Sicherungsort der Informationen. Die Direktoren können jederzeit Einblick in die Informationen erhalten.

(c) System der Berichterstattung über Angelegenheiten der Aufgabendurchführung durch die Direktoren unseres Konzerns

Die Direktoren unseres Konzerns berichten gemäß den Bestimmungen über die Verwaltung von Beteiligungsunternehmen unserem Unternehmen regelmäßig Finanzinformationen der Tochterunternehmen, Risk/Compliance-Inhalte und sonstige wichtige Angelegenheiten.

(d) System für die Regelung des Umgangs mit Risiken usw. in unserem Konzern

Der Vorsitzende der Geschäftsführung und CEO richtet als Chief Risk Management Officer ein Risk-Management-Komitee, in dem das Risiko-Management zusammenfasst ist, und als Durchführungsorgan ein Risk-Management-Büro im Corporate-Governance-Büro ein. Das Risk-Management-Büro strukturiert die RisikoManagement-Regeln, ordnet an wichtigen Unternehmenseinheiten der Gruppe einschließlich an solchen im Ausland eine Risiko-Management-Überwachung an, klärt und analysiert aus globaler Sicht die in Zukunft erwarteten Risiken, plant und bestimmt die Maßnahmen, die in Hinblick auf die Risiken zu ergreifen sind, und erarbeitet, wenn ein Risikofall eintritt, Maßnahmen zur Minimierung des Schadens. Die Geschäftsführung, das Direktoren-Board und die Mitarbeiter richten sich in ihrer geschäftlichen Tätigkeit nach diesen Regeln, während das Corporate-Governance-Büro die Anwendung der oben geschilderten Sachverhalte überwacht und verifiziert und den Status an die Vorsitzenden der Geschäftsführung und das Auditierungskomitee und überblicksweise an das Board berichtet.

(e) System zur Sicherstellung einer effizienten Tätigkeit der Geschäftsführungsmitglieder und der Direktoren unseres Konzerns

Die Geschäftsführung baut entsprechend den "Unternehmensgrundsätzen von Sumida" ein System auf, das ein angemessenes Entscheidungssystem für unseren Konzern sicherstellt, anwendet und überwacht. Konkret werden zur Steigerung der Betriebseffizienz die folgenden Punkte umgesetzt.

(i) Die Vorsitzenden der Geschäftsführung richten nach Bedarf ein beratendes Organ ein und hören und überdenken bei wichtigen Entscheidungen in ausreichendem Maß die Meinungen der Mitglieder dieses beratenden Organs.

(ii) Die Vorsitzenden der Geschäftsführung erlassen die Regeln unseres Konzerns für die mit den Aufgaben verbundenen Befugnisse und für die Angemessenheit von Entscheidungen und verifizieren regelmäßig die Anwendung dieser Regeln.

(iii) DieVorsitzenden der Geschäftsführung führen regelmäßig Reviews über den Fortschritt der entscheidungsrelevanten Aufgaben unseres Konzerns durch und melden die Ergebnisse zurück, um sicherzustellen, dass die betrieblichen und geschäftlichen Aktivitäten noch zielbezogener und effizienter werden.

(iv) Die Vorsitzenden der Geschäftsführung stellen sachgerechte und schnelle Entscheidungen unseres Konzerns sicher, indem sie für die reibungslose Zusammenstellung, Analyse und Übermittlung von für die Aufgabendurchführung wichtigen Informationen unseres Konzerns sowie für den gemeinsamen Besitz und die Bereithaltung dieser Informationen sorgen.

(f) System zur Sicherstellung von sinnvollen Geschäften in unserem Konzern

Unser Unternehmen ist eine reine Holdinggesellschaft. Die Geschäfte werden von Unternehmen der Gruppe wie den Tochterunternehmen, die unter einer Geschäftsverwaltungsgesellschaft angeordnet sind, durchgeführt. Das Board und die Geschäftsführung unseres Konzerns haben bei ihrer Arbeit stets die Verwaltung des gesamten Konzerns vor Augen. Das Corporate-Governance-Büro betreut die einzelnen Vorgänge, bei denen es um Compliance und Risk Management geht, und führt interne Auditierungen durch und übergibt die Auditierungsergebnisse an die Vorsitzenden der Geschäftsführung und das Auditierungskomitee. Das Auditierungskomitee betreut die Auditierungsaktivitäten in Zusammenarbeit mit dem Corporate-Governance-Büro. Das Corporate-Governance-Büro ist für die interne Verwaltung unseres gesamten Konzerns zuständig.

(g) System der Mitarbeiter, die die Arbeit des Auditierungskomitees unterstützen, und die Gesichtspunkte der Unabhängigkeit dieser Mitarbeiter und der Sicherstellung der Wirksamkeit von Anweisungen des Auditierungskomitees an diese Mitarbeiter

Die Unterstützung, die das Auditierungskomitee für seine Aufgaben benötigt, übernimmt das Corporate-Governance-Büro. Endgültige Entscheidungen zur Personalpolitik, zu Organisationsänderungen, zu Disziplinarverfahren usw. des Büros bedürfen der Zustimmung des Auditierungskomitees. Außerdem ist den Mitarbeiter, die die Arbeit des Auditierungskomitees unterstützen, vorgeschrieben, wenn sie Anweisungen vom Auditierungskomitee erhalten, ausschließlich diesen Anweisungen zu folgen.

(h) System der Berichterstattung der Geschäftsführungsmitglieder und der Direktoren und Mitarbeiter unseres Konzerns an das Auditierungskomitee und der Sicherstellung, dass den Berichterstattern keine Nachteile entstehen Regeln, nach denen die Vorsitzenden und Mitglieder der Geschäftsführung und die Direktoren und Mitarbeiter unseres Konzerns die unten aufgeführten Sachverhalte an das Auditierungskomitee berichten, werden aufgestellt und an das Auditierungskomitee berichtet. Mit diesen Regeln wird festgelegt und allgemein bekanntgemacht, dass es untersagt ist, einen Berichterstatter auf Grund eines betreffenden Berichts nachteilig zu behandeln. Außerdem wird dem Board dazu überblicksweise berichtet.

(i) Tatsachen, die bedeutende Schäden oder Gewinne für das Unternehmen zur Folge haben können.

(ii) Gefahren, die sich aus der Tätigkeit des Boards und der Geschäftsführung im Hinblick auf ein rechtswidriges Vorgehen oder einen gesetzes- oder satzungswidrigen Tatbestand ergeben, bzw. die Tatsache, dass ein solcher Gefahrenfall eingetreten ist.

(iii) Unterlagen der monatlichen Rechnungslegung

(iv) Dokumente des internen Auditierungsberichts

(v) Monatsberichte über die wichtigen Geschäftsbereiche

(vi) Andere wichtige Sachverhalte

(i) Gesichtspunkt der Richtlinien für das Vorschuss- und Erstattungsverfahren für Kosten, die bei der Ausführung von Aufgaben der Mitglieder des Auditierungskomitees oder von einschlägigen sonstigen Aufgaben entstehen, und der Richtlinien für die Durchführung der Erstattung

Wenn ein Mitglied des Auditierungskomitees für die Ausführung seiner Aufgaben die Forderung nach einem Vorschuss usw. für die entstehenden Kosten gemäß Paragraph 404, Absatz 4 des Unternehmensgesetzes an unser Unternehmen stellt, bearbeitet unser Unternehmen das Kostenproblem bzw. die Forderung zügig. (j) System, damit die Mitglieder des Auditierungskomitees eine effektive Auditierung sicherstellen können

(i) Das Corporate Governance Büro bespricht die Richtlinien und Pläne für die Auditierung im Geschäftsjahr im Vorfeld der Planung und Festlegung mit dem Auditierungskomitee. Weiter berichtet das Corporate Governance Büro an das Auditierungskomitee den Durchführungsstand und das Ergebnis der internen Auditierung. Das Auditierungskomitee kann je nach Bedarf die Durchführung zusätzlicher Auditierungen vom Corporate Governance Büro einfordern.

(ii) Der Wirtschaftsprüfer erläutert dem Auditierungskomitee am Beginn der Auditierungszeit den Auditierungsplan, berichtet ihm während der Auditierungszeit über den Durchführungsstand und am Ende der Auditierungszeit das Ergebnis. Außerdem besprechen sich Wirtschaftsprüfer und Auditierungskomitee bei Bedarf miteinander.

(iii) Das Honorar des Wirtschaftsprüfers bedarf der Zustimmung des Auditierungskomitees, um die Unabhängigkeit des Wirtschaftsprüfers von der Geschäftsführung sicherzustellen und die notwendigen Auditierungsaktivitäten zu gewährleisten.

(k) Verifizierung, dass Systeme zur Sicherstellung der Angemessenheit der Geschäfte unseres Konzerns angewendet werden

Im Direktoren-Board wird regelmäßig verifiziert, dass die Systeme zur Sicherstellung der Angemessenheit der Geschäfte unseres Konzerns angewendet werden.

(l) Grundsätzliche Positionierung für die Beseitigung gesellschaftsfeindlicher Kräfte Wir treten für einen entschlossenen Kampf gegen gesellschaftsfeindliche Kräfte ein, die die Ordnung und Sicherheit der Zivilgesellschaft bedrohen.

2. Situation der Strukturierung des Risikokontrollsystems

Das Umfeld der Geschäfte unseres Unternehmens sowie das interne Umfeld sind manchmal raschen Änderungen unterworfen, was große Risiken für die Unternehmenstätigkeit birgt. Als Grundlage für die Erhaltung der Wachstumskraft eines Unternehmens gewinnt die Fähigkeit zur Risikokontrolle immer mehr an Bedeutung. Sie ist heute entscheidend für die Bewertung eines Unternehmens. Unser Unternehmen macht deshalb die Risikokontrolle zu einer der wichtigsten betrieblichen Aufgaben und ist dabei, sie zu strukturieren.

Im Juli 2003 wurden ein Risk-Management-Komitee und als Durchführungsorgan des Komitees ein Risk-Management-Büro eingerichtet und der CEO in die Position eines Chief Risk Management Officer berufen. Neben der Ernennung von Risk Management Officers wurden an wichtigen Unternehmenseinheiten der Gruppe einschließlich an solchen im Ausland eine Risiko-Management-Überwachung installiert. Aus globaler Sicht werden die in Zukunft erwarteten Risiken geklärt und analysiert und Pläne zur Vermeidung, Vorbeugung und Verteilung von Risiken definiert und festgelegt. Gleichzeitig werden Maßnahmen erarbeitet, um die Schäden, wenn ein Risikofall eintritt, zu minimieren.

3. Vergütungen der Board- und Geschäftsführungsmitglieder

Unser Unternehmen hat durch das Kompensationskomitee die nachfolgend aufgeführten Richtlinien für die Festlegung der Vergütung der Board- und Geschäftsführungsmitglieder sowie die nachfolgend aufgeführten Beträge beschlossen.

(1) Festlegungs- und Offenlegungsbereich

Der "Bereich der Beträge der Vergütungen der Board- und Geschäftsführungsmitglieder", den das Kompensationskomitee beschließt und offenlegt, beinhaltet zur Erhöhung der Transparenz die für die nach Board- und Geschäftsführungsmitgliedern getrennt offengelegten Gesamtbeträge der von unserem Konzern gezahlten Vergütungen.

(2) Vergütung der Direktoren

Die Vergütung der Direktoren wird so festgelegt, dass sie die jeweilige Position, Aufgabe usw. reflektiert und die wirtschaftliche Tendenz sowie das betriebliche Umfeld unseres Unternehmens berücksichtigt. Die Vergütung der Direktoren setzt sich aus den folgenden zwei Komponenten zusammen. Im Übrigen wird Direktoren, die auch Mitglied der Geschäftsführung sind, keine Direktorenvergütung gezahlt.

(a) Grundvergütung

Vergütung für die Dienstpflichten als Direktor (inklusive der Vergütung für die Dienstpflichten als Mitglied des Ernennungskomitees oder des Kompensationskomitees)

(b) Vergütung der Mitglieder des Auditierungskomitees

Vergütung für die Dienstpflichten als Mitglied des Auditierungskomitees

(3) Vergütung der Mitglieder der Geschäftsführung

Bei den Mitgliedern der Geschäftsführung kommt, um die Motivation für die Durchführung der Geschäfte zu erhalten und zu steigern, neben der Grundvergütung (feste Vergütung) eine Anreizvergütung (leistungsabhängige Vergütung) zur Anwendung. Die Vergütung der Mitglieder der Geschäftsführung setzt sich aus den folgenden 4 (//Anmerkung zur Übersetzung: so im Original//) Komponenten zusammen.

(a) Grundvergütung

Die Grundvergütung ist eine feste Vergütung, in der die Position und die Dienstpflichten des jeweiligen Mitglieds der Geschäftsführung sowie die etwaige Ausübung einer Doppelfunktion als Geschäftsführungsmitglied eines Tochterunternehmens berücksichtigt werden. Der Betrag wird unter Berücksichtigung des erreichten Geschäftsergebnisses und durch Gewichtung im Vergleich mit dem Vergütungsergebnis des Geschäftsvorjahrs usw. festgelegt.

(b) Kurzfristanreiz

Hierbei handelt es sich um eine Vergütung zur Erhaltung und Steigerung der kurzfristigen Motivation. Ihr Richtbetrag wird entsprechend der Position und den Dienstpflichten des jeweiligen Mitglieds der Geschäftsführung festgelegt. Der Auszahlungsbetrag nimmt abhängig vom Erfolg, der sich je nach dem am Geschäftsjahresbeginn festgelegten Leistungsziel an der Leistung einer ganzen Gruppe oder an einer Aufgabe oder an der Art der Aufgabendurchführung bemisst, zu oder ab. Außerdem kann unabhängig von diesem Anreiz ein Bonus gezahlt werden, wenn das Kompensationskomitee anerkennt, dass hervorragende Dienste geleistet wurden.

(c) Aktienoptionen

Die Zuteilung von Optionsscheinen, die an die Bedingung geknüpft sind, dass die im mittelfristigen Unternehmensplan vorgesehene Performance erreicht wird.

(d) Langfristanreiz

Hierbei handelt es sich um eine Vergütung zur Erhaltung und Steigerung der mittel- und langfristigen Motivation, die auch die Abwanderung von Talenten verhindern soll.

(e) Rente

Den in Frage kommenden Mitgliedern der Geschäftsführung wird zur Stabilisierung des Lebensunterhalts nach dem Ausscheiden ein Beitrag für eine zur öffentlichen Rente zusätzliche Rente gezahlt. Dabei wird auch die Zeit, in der eine Position bekleidet wurde, berücksichtigt.

(4) Gesamtsummen der Vergütungen usw. der Board- und Geschäftsführungsmitglieder für das vorliegende konsolidierte Rechnungsjahr

(betrachteter Zeitraum: 1.1. bis 31.12.2017)

Einteilung Personen
(Personen)
Grundvergütung
(Mio. Yen)
Kurzfristanreiz
(Mio. Yen)
Langfristanreiz
(Mio. Yen)
Rente
(Mio. Yen)
Summe
(Mio. Yen)
Geschäftsführung 5 216 176 118 25 537
Unternehmensinterne Direktoren 0 - - - - -
Unternehmensexterne Direktoren 6 36 - - - 36
Summe 11 253 176 118 25 573

(Anmerkungen)

1. Die Personenzahlen am Geschäftsjahresende waren: 5 Mitglieder der Geschäftsführung, 1 unternehmensinterner und 6 unternehmensexterne Direktoren, wobei 1 der 5 Mitglieder der Geschäftsführung gleichzeitig die Position eines unternehmensinternen Direktors innehatte, so dass die Gesamtzahl der Board- und Geschäftsführungsmitglieder 11 war. Denjenigen mit einer Funktion im Board und in der Geschäftsführung wird keine Direktorenvergütung gezahlt, so dass sie nur in den Feldern für die Geschäftsführung (Personen und Betrag), aber nicht in den Feldern für die unternehmensinternen Direktoren erscheinen. In der obigen Tabelle ist im Feld für die Anzahl der unternehmensexternen Direktoren ein Direktor enthalten, der am 9.12.2017 zurückgetreten ist, und in den Betragsfeldern das Honorar, das an den betreffenden unternehmensexternen Direktor von Januar 2017 bis zu seinem Rücktritt gezahlt wurde.

2. Bei den Angaben handelt es sich um die konsolidierten Vergütungsbeträge unseres Konzerns. Die anteiligen Vergütungen, die unserem Unternehmen zuzurechnen sind, betragen 216 Mio. Yen für die Geschäftsführung (5 Personen) und 36 Mio. Yen für die unternehmensexternen Direktoren (6 Personen).

3. Langfristige Anreizvergütungen

Darunter wird verstanden, dass ein Betrag, der sich aus dem gesamten Dividendenbetrag des laufenden konsolidierten Rechnungsjahres durch Multiplikation mit einem unternehmensspezifischen Faktor ergibt, als Kapitalstock betrachtet und im nächsten konsolidierten Rechnungsjahr in Form von Quasi-Aktien an die einzelnen Mitglieder der Geschäftsführung entsprechend der jeweiligen Funktion ausgeschüttet wird.

4. In der Grundvergütungsspalte ist bei den unternehmensexternen Direktoren die Summe aus der Grundvergütung und der Vergütung für Mitglieder des Auditierungskomitees angegeben.

5. Zusätzlich zu den oben aufgeführten Vergütungen wurden den in Frage kommenden Mitgliedern der Geschäftsführung Nebenleistungen in einer Gesamtsumme von 29 Mio. Yen (davon 4 Mio. Yen, die unserem Unternehmen zuzurechnen sind) gezahlt.

Im Übrigen handelt es sich bei den Geschäftsführern, die konsolidierte Vergütungen usw. in einer Gesamtsumme von mehr als 100 Mio. Yen erhalten, um folgende:

Name Rolle in der Geschäftsführung Unternehmen Grundvergütung
(Mio. Yen)
Kurzfristanreiz
(Mio. Yen)
Langfristanreiz
(Mio. Yen)
Rente
(Mio. Yen)
Shigeyuki Yawata Vorsitzender der Geschäftsführung CEO Unser Unternehmen 25 22 14 19
Sumida Electric (H.K.) Company Limited 58 51 34
Tomoharu Suseki Vorsitzender der Geschäftsführung Präsident Sumida Denki Kabushiki Kaisha 37 33 25 6
Name Summe
(Mio. Yen)
Shigeyuki Yawata 207
Tomoharu Suseki 103

(Anmerkungen)

1. Dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Yawata wird zusätzlich zu den oben angegebenen Vergütungen als Nebenleistung ein Betrag gezahlt, der einer Lebensversicherungsprämie entspricht (3 Mio. Yen getragen von unserem Unternehmen und 19 Mio. Yen getragen von Tochterunternehmen).

2. Dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Suseki wird zusätzlich zu den oben angegebenen Vergütungen als Nebenleistung ein Betrag gezahlt, der einer Lebensversicherungsprämie entspricht (1 Mio. Yen getragen von Tochterunternehmen).

4. Situation der Rechnungsprüfung

(1) Name Yugen Sekinin Azusa Kansa Hojin (= Azusa Wirtschaftsprüfungs-GmbH) Unser Unternehmen wird von Yugen Sekinin Azusa Kansa Hojin geprüft, mit der ein Prüfungsvertrag abgeschlossen wurde. Die Namen der Wirtschaftsprüfer, die in diesem Geschäftsjahr die Rechnungsprüfung durchgeführt haben, und die beteiligten Rechnungsprüfungs-Mitarbeiter sind im Folgenden zusammengestellt.

(a) Namen der Wirtschaftsprüfer, die die Rechnungsprüfung durchgeführt haben.

Name des durchführenden Wirtschaftsprüfers Name der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Einsatzdauer als Prüfer
Akihito Terada Designierter Partner mit beschränkter Haftung, Geschäftsführungsmitglied Yugen Sekinin Azusa Kansa Hojin 1 Jahr
Yoshinori Saito Designierter Partner mit beschränkter Haftung, Geschäftsführungsmitglied Yugen Sekinin Azusa Kansa Hojin 6 Jahre

(b) Beteiligte Rechnungsprüfungs-Mitarbeiter:

8 Wirtschaftsprüfer, 10 Rechnungsprüfungsassistenten usw.

(2) Prüfung der konsolidierten Tochterunternehmen

Die wichtigen konsolidierten Tochterunternehmen unseres Unternehmens unterziehen sich der Prüfung (nach den Vorschriften des Unternehmensgesetzes oder des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten (einschließlich der diesen Gesetzen entsprechenden ausländischen Gesetze)) durch andere Wirtschaftsprüfer oder andere Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (einschließlich der Personen und Gesellschaften mit den entsprechenden Qualifikationen im Ausland) wie die von unserem Unternehmen benutzten.

5. Situation der unternehmensexternen Direktoren

Bei unserem Unternehmen gibt es 5 unternehmensexterne Direktoren.

(1) Beabsichtigte Funktion und Aufgabe der unternehmensexternen Direktoren

5 von 6 Mitgliedern des Direktoren-Board sind unternehmensexterne Direktoren (zum Zeitpunkt 26.3.2018). Alle unternehmensexternen Direktoren haben Erfahrung in der Geschäftsführung als CEO oder CFO bei einem inländischen oder ausländischen Unternehmen gesammelt oder sie sind noch in einer solchen Position tätig. Es wird von ihnen erwartet, dass sie im Direktoren-Board und in den jeweiligen Komitees eine die Geschäftsführung beaufsichtigende und überprüfende Funktion ausüben, indem sie das Wissen und die Erfahrung, die sie in ihrer Laufbahn als Unternehmer insbesondere im Bereich der Unternehmensplanung und des Finanzwesens erworben haben, und ihre Auditierungskenntnisse zum Einsatz bringen. Ihre Aufgabe als Direktoren, die beaufsichtigend für die Mitglieder der Geschäftsführung usw. tätig sind, nehmen sie wahr, indem sie auf Basis ihrer fundierten Erfahrungen und weitreichenden Einsichten Ratschläge erteilen, die innerhalb unseres Unternehmens nicht erhältlich sind, und in lebendigen Diskussionen einen Meinungsaustausch unter fachlichen Aspekten führen. Mit ihren Aktivitäten als unternehmensexterne Direktoren üben sie eine wichtige Rolle im Entscheidungsfindungsprozess unseres Unternehmens aus. Wir als Unternehmen erkennen, dass wir mit unseren unternehmensexternen Direktoren eine richtige Wahl getroffen haben.

(2) Situation von wichtigen Doppelfunktionen als unternehmensexternes Board-Mitglied und geschäftsführender Direktor eines anderen Unternehmens

Es gibt keine geschäftlichen Beziehungen zwischen unserem Unternehmen und den Unternehmen, bei denen die Board-Mitglieder unseres Unternehmens eine Zweitfunktion ausüben.

(3) Beziehung zu Unternehmen, zu denen wir eine besondere Beziehung haben, z.B. wichtigen Geschäftspartnern

(i) Die unternehmensexternen Direktoren hatten in der Vergangenheit weder bei unserem Unternehmen noch bei einem Unternehmen, zu dem wir eine besondere Beziehung haben, eine Position in der Geschäftsführung inne.

(ii) Die unternehmensexternen Direktoren befinden sich weder zu Direktoren noch zu Geschäftsführungsmitgliedern in einem engeren Verwandtschaftsverhältnis als vierten Grades. Im Übrigen ist die Situation der Aktien unseres Unternehmens, die sich zum Zeitpunkt 31.12.2017 im Besitz von unternehmensexternen Direktoren befinden, wie in "Kapitel 4 Situation des einreichenden Unternehmens 5. Situation der leitenden Personen" angegeben.

(iii) Wenn ein unternehmensexterner Direktor Vorstandsmitglied oder Mitarbeiter eines anderen Unternehmens ist oder war, gibt es zwischen dem betreffenden Unternehmen und unserem Konzern weder persönliche noch kapitalmäßige Beziehungen. Und auch wenn es eine geschäftliche Beziehung geben sollte, dann ist der Handelsbetrag mit dem betreffenden Unternehmen gering.

(4) Überblick über den Inhalt des Vertrags zur Haftungsbeschränkung

Unser Unternehmen hat per Satzung festgelegt, dass mit den unternehmensexternen Direktoren nach Paragraph 427, Absatz 1 des Unternehmensgesetzes vertraglich vereinbart werden kann, dass die Haftung gemäß Paragraph 423, Absatz 1 desselben Gesetzes beschränkt wird. Gemäß dieser Regelung ist mit den 6 unternehmensexternen Direktoren ein solcher Vertrag zur Haftungsbeschränkung geschlossen worden. Allerdings gilt die Haftungsbeschränkung nach diesem Vertrag nur für solche Fälle, bei denen der unternehmensexterne Direktor, der bei der Durchführung seiner Aufgaben einen Haftungsfall verursacht hat, nach gutem Gewissen und ohne ernste Fahrlässigkeit gehandelt hat. Die Haftungshöhe ist auf die in Paragraph 425, Absatz 1 desselben Gesetzes definierte Mindesthaftungshöhe festgelegt. Dies dient dem Zweck, ein strukturiertes Umfeld zu schaffen, das es ermöglicht, nützliche Talente als unternehmensexterne Direktoren zu gewinnen.

(5) Gesamtbetrag der Vergütungen, die durch das Mutterunternehmen oder von Tochterunternehmen gezahlt werden.

Nichts Zutreffendes.

(6) Kriterien oder Richtlinien bezüglich der Unabhängigkeit

Unser Unternehmen hat für die Wahl der unternehmensexternen Direktoren keine definitiven Kriterien zu deren Unabhängigkeit festgelegt. Bei der Berufung unternehmensexterner Direktoren orientieren wir uns an den Ausführungsbestimmungen zu den Vorschriften der Effektenbörse Tokyo zur Listung börsenfähiger Wertpapiere. Die Interessen und sonstigen Beziehungen zwischen den unternehmensexternen Direktoren und unserem Unternehmen untersuchen und überprüfen wir sorgfältig, um die Gefahr der Entstehung von Interessenkonflikten mit den allgemeinen Aktionären auszuschließen. Außerdem legen wir bei den unternehmensexternen Direktoren Wert auf reiche Erfahrung in vielfältigen Geschäftsbereichen, Einsichten über Geschäftsführung und großes fachliches Wissen.

6. Situation der im vergangenen Jahr durchgeführten Maßnahmen zur Vertiefung der Corporate Governance

Im vorliegenden Geschäftsjahr gab es 6 Sitzungen des Direktoren-Boards, das sich mit der Planung und Festlegung von grundsätzlichen Unternehmensrichtlinien, Beschlüssen zu bestimmten gesetzlich relevanten Themen und regelmäßigen Reviews der Situation der Geschäftsführung Mühe gab, seine Aufsichtsfunktionen verstärkt zu praktizieren. Das Ernennungskomitee hielt 4 Sitzungen ab. Erreicht wurden die Planung und Festlegung von Kriterien zur Auswahl von Direktorenkandidaten und die Entscheidung über Direktorenkandidaten. Die Sitzungen des Auditierungskomitees fanden 9 Mal statt. Es wurden Prüfungen zur Angemessenheit des Prozesses, mit dem die für die regelmäßigen Rechnungsabschlussdaten benötigten Rechnungsunterlagen erstellt werden, sowie Prüfungen des internen Auditierungssystems, des internen Verwaltungssystems, des Systems zur Informationsoffenlegung, des Risiko-Management-Systems und des Compliance-Systems durchgeführt und die Ergebnisse an das Board berichtet. Außerdem wurde die Beschlussvorlage für die Wahl des Wirtschaftsprüfers verabschiedet. Das Kompensationskomitee hielt 4 Sitzungen ab. Es wurden Richtlinien für die Festlegung der Vergütungen für die Board- und Geschäftsführungsmitglieder verabschiedet und personenbezogene Vergütungen festgelegt.

7. Haftungsbefreiung von Board- und Geschäftsführungsmitgliedern

Unser Unternehmen hat per Satzung festgelegt, dass die Board- und Geschäftsführungsmitglieder (einschließlich der ehemaligen Mitglieder) durch einen Beschluss des Boards gemäß den Bestimmungen von Paragraph 426, Absatz 1 des Unternehmensgesetzes innerhalb der gesetzlichen Grenzen nach Paragraph 423, Absatz 1 desselben Gesetzes von der Haftung befreit werden können. Dies dient dem Zweck, ein strukturiertes Umfeld zu schaffen, in dem die Direktoren ihre Fähigkeiten in ihrer Tätigkeit ausreichend entfalten und die von ihnen erwartete Rolle erfüllen können.

8. Bedingungen für die Beschlussfähigkeit bei der Wahl der Direktoren

Unser Unternehmen hat per Satzung festgelegt, dass für die Beschlussfähigkeit bei der Wahl der Direktoren Aktionäre mit mehr als einem Drittel der gesamten Stimmrechte anwesend sein müssen und die Wahlentscheidung mit der Mehrheit der anwesenden Stimmrechte erfolgen muss. Die liberalere Handhabung der Beschlussfähigkeit dient dem Zweck, eine reibungslose Durchführung der Hauptversammlung zu ermöglichen.

Ferner legt die Satzung fest, dass die Wahl der Direktoren nicht durch kumulative Stimmabgabe erfolgt.

9. Beschlussorgan für die Überschussdividende usw.

Unser Unternehmen hat per Satzung festgelegt, dass die in Paragraph 459, Absatz 1, Nummer 2 bis 4 des Unternehmensgesetzes angegebenen Punkte in Bezug auf die Überschussdividende usw. und ebenso die Tage 31.3., 30.6., 30.9. und 31.12. als zusätzliche Stichtage zu dem jährlichen Stichtag durch einen Beschluss des Boards ohne Beschluss der Hauptversammlung festgelegt werden können. Die Übertragung der Entscheidungsbefugnis über die Überschussdividende usw. auf das Board dient dem Zweck, eine flexible Gewinnrückführung an die Aktionäre zu ermöglichen.

10. Erwerb eigener Anteile

Gemäß den Bestimmungen von Paragraph 165, Absatz 2 des Unternehmensgesetzes können durch einen Beschluss des Boards eigene Anteile erworben werden. Die Möglichkeit, über den Handel eigene Anteile am Markt zu erwerben, dient dem Zweck, auf Änderungen des Geschäftsumfelds mit einer mobilen Kapitalpolitik reagieren zu können.

11. Besondere Beschlussbedingungen für die Hauptversammlung

Unser Unternehmen hat zu den in Paragraph 309, Absatz 2 des Unternehmensgesetzes definierten besonderen Beschlussbedingungen für die Hauptversammlung per Satzung festgelegt, dass zur Beschlussfähigkeit Aktionäre mit mehr als einem Drittel der gesamten Stimmrechte anwesend sein müssen und Beschlüsse mit mindestens zwei Drittel dieser anwesenden Stimmrechte gefasst werden müssen. Die liberalere Handhabung der Beschlussfähigkeit dient dem Zweck, eine reibungslose Durchführung der Hauptversammlung zu ermöglichen.

12. Situation des Aktienbesitzes

Der größte Teil des von unserem Unternehmen und den konsolidierten Tochterunternehmen bilanzierten Betrags (bilanzierter Betrag der Investition in Aktien) entfällt auf unser Unternehmen und stellt sich wie folgt dar:

(1) Anzahl der Titel und bilanzierter Gesamtbetrag der Investition in Aktien, die zu einem anderen Zweck als dem der Geldanlage gehalten werden:

4 Titel, 78 Mio. Yen

(2) Titel, Aktienzahlen, bilanzierte Beträge und Anlagezwecke der investierten Aktien, die zu einem anderen Zweck als dem der Geldanlage gehalten werden:

Im Geschäftsvorjahr

Investitionen in Aktien mit einem bestimmten Zweck

Titel Aktienzahl
(Aktien)
Bilanzierter Betrag
(Mio. Yen)
Anlagezweck
Panasonic Corporation 920 1 Politik zur Förderung der für unser Unternehmen relevanten Geschäfte und Erhaltung/Verstärkung der Beziehung
Alpine Electronics, Inc. 2.420 3 Politik zur Förderung der für unser Unternehmen relevanten Geschäfte und Erhaltung/Verstärkung der Beziehung
Alps Electric Co., Ltd. 20.000 56 Politik zur Förderung der für unser Unternehmen relevanten Geschäfte und Erhaltung/Verstärkung der Beziehung
Aiphone Co., Ltd. 1.000 1 Politik zur Förderung der für unser Unternehmen relevanten Geschäfte und Erhaltung/Verstärkung der Beziehung

Im vorliegenden Geschäftsjahr

Investitionen in Aktien mit einem bestimmten Zweck

Titel Aktienzahl
(Aktien)
Bilanzierter Betrag
(Mio. Yen)
Anlagezweck
Panasonic Corporation 920 1 Politik zur Förderung der für unser Unternehmen relevanten Geschäfte und Erhaltung/Verstärkung der Beziehung
Alpine Electronics, Inc. 2.420 5 Politik zur Förderung der für unser Unternehmen relevanten Geschäfte und Erhaltung/Verstärkung der Beziehung
Alps Electric Co., Ltd. 20.000 64 Politik zur Förderung der für unser Unternehmen relevanten Geschäfte und Erhaltung/Verstärkung der Beziehung
Aiphone Co., Ltd. 1.000 1 Politik zur Förderung der für unser Unternehmen relevanten Geschäfte und Erhaltung/Verstärkung der Beziehung

(3) Investition in Aktien, die zum Zweck der Geldanlage gehalten werden Nichts Zutreffendes.

(2) Auditierungshonorare usw.

1. Wirtschaftsprüferhonorare usw.

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr
Einteilung Honorar für Leistungen für den Auditierungsnachweis
(Mio. Yen)
Honorar für Leistungen, die nicht im Zusammenhang mit der Auditierung stehen
(Mio. Yen)
Honorar für Leistungen für den Auditierungsnachweis
(Mio. Yen)
Honorar für Leistungen, die nicht im Zusammenhang mit der Auditierung stehen
(Mio. Yen)
Einreichendes Unternehmen 93 1 79 2
Konsolidierte Tochterunternehmen - - - -
Summe 93 1 79 2

2. Sonstige wichtige Honorare (Konsolidiertes Rechnungsvorjahr)

Ein Teil der Tochterunternehmen unseres Unternehmens im Ausland hat KPMG, die zum gleichen Wirtschaftsprüfernetzwerk wie der Wirtschaftsprüfer unseres Unternehmens gehört, für Leistungen für den Auditierungsnachweis ein Honorar von 124 Mio. Yen gezahlt.

(Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr)

Ein Teil der Tochterunternehmen unseres Unternehmens im Ausland hat KPMG, die zum gleichen Wirtschaftsprüfernetzwerk wie der Wirtschaftsprüfer unseres Unternehmens gehört, für Leistungen für den Auditierungsnachweis ein Honorar von 120 Mio. Yen gezahlt.

3. Leistungen der Wirtschaftsprüfer usw. für das einreichende Unternehmen, die nicht im Zusammenhang mit der Auditierung stehen

(Konsolidiertes Rechnungsvorjahr)

Unser Unternehmen beauftragt Wirtschaftsprüfer im Zusammenhang mit der Einführung der International Financial Reporting Standards mit Beratungsleistungen usw., die nicht in den Leistungen nach Paragraph 2, Absatz 1 des Wirtschaftsprüfergesetzes enthalten sind. (Leistungen, die nicht im Zusammenhang mit der Auditierung stehen)

(Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr)

Unser Unternehmen beauftragt Wirtschaftsprüfer mit der Erstellung von Comfort Letters im Zusammenhang mit der Ausgabe von jungen Aktien, was nicht zu den Leistungen nach Paragraph 2, Absatz 1 des Wirtschaftsprüfergesetzes gehört. (Leistungen, die nicht im Zusammenhang mit der Auditierung stehen)

4. Richtlinien für die Festlegung der Auditierungshonorare

Bei unserem Unternehmen legt das Auditierungskomitee das Auditierungshonorar für den Wirtschaftsprüfer usw. fest, nachdem es unter Betrachtung des Umfangs und der branchenbedingten Eigenschaften unseres Unternehmens die Organisation des Auditierungsteams des Wirtschaftsprüfers, den Auditierungsplan, die Situation der Durchführung der Auditierung, die Strukturierung des Qualitätssicherungssystems der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und das im Angebot enthaltene Auditierungshonorar festgestellt und geprüft hat und zur Einwilligung gelangt ist.

Kapitel 5 Situation der Rechnungslegung

1. Methoden zur Erstellung des Konzernabschlusses und des Jahresabschlusses

(1) Der Konzernabschluss unseres Unternehmens wird nach den Bestimmungen von Paragraph 93 der "Vorschrift zu Terminologie, Form und Erstellungsmethode des Konzernabschlusses" (Ministerialerlass Nr. 28 des Finanzministeriums von 1976) und in Konformität mit den International Financial Reporting Standards (im Folgenden "IFRS" genannt) erstellt.

(2) Der Jahresabschluss unseres Unternehmens wird gemäß der "Vorschrift zu Terminologie, Form und Erstellungsmethode des Jahresabschlusses" (Ministerialerlass Nr. 59 des Finanzministeriums von 1963, im Folgenden "Vorschrift für den Jahresabschluss") erstellt.

Außerdem erstellt unser Unternehmen, auf das der Sonderfall eines Unternehmens zutrifft, das einen Jahresabschluss einreicht, den Jahresabschluss nach den Bestimmungen des Paragraphen 127 der Vorschrift für den Jahresabschluss usw.

2. Auditierungsnachweis

Unser Unternehmen wurde gemäß den Bestimmungen von Paragraph 193-2, Absatz 1 des Gesetzes für den Handel mit Finanzprodukten für den Konzernabschluss des konsolidierten Rechnungsjahrs (1.1. bis 31.12.2017) und den Abschluss des Geschäftsjahrs (1.1. bis 31.12.2017) von Yugen Sekinin Azusa Kansa Hojin auditiert.

3. Besondere Anstrengungen zur Sicherstellung der Angemessenheit der konsolidierten Bilanz usw. und zur Schaffung einer Organisation, die in der Lage ist, korrekte Konzernabschlüsse usw. nach den IFRS zu erstellen.

Unser Unternehmen ist besonders darum bemüht, die Angemessenheit der konsolidierten Bilanz usw. sicherzustellen und ein System vorzubereiten, das in der Lage ist, korrekte Konzernabschlüsse usw. nach den IFRS zu erstellen. Das umfasst Folgendes:

(1) Informationen werden intern zur gemeinsamen Nutzung bereitgestellt, indem der Inhalt der Rechnungsstandards usw. adäquat erfasst wird und unternehmensinterne Vorschriften usw. erlassen werden. Außerdem sind wir, um eine Organisation zu schaffen, die auf Änderungen der Rechnungsstandards richtig reagiert, in die gemeinnützige rechtsfähige Stiftung "Organisation für die Richtlinien des Finanzwesens und der Rechnungslegung" eingetreten, um Informationen zu Änderungen der Rechnungsstandards usw. zu sammeln und an Schulungen teilzunehmen.

(2) Damit die Konzernbilanz usw. nach den IFRS erstellt werden kann, werden Neuheiten, die sich aus den Standarddokumenten usw. ergeben, die das International Accounting Standards Board herausgibt, jederzeit aufgenommen und nachvollzogen und gleichzeitig die niedergelegten Rechnungslegungsregeln des Konzerns überarbeitet, um damit die Grundlage zu schaffen, auf der die Rechnungslegung durchgeführt wird.

1. Konzernabschluss usw.

(1) Konzernabschluss

(a) Konzernbilanz

(Einheit: Mio. Yen)

Anmerkung IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Vermögenswerte
Kurzfristige Vermögenswerte
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 15,23 3.538 3.546 5.375
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen 8,15 17.062 17.208 19.469
Vorräte 9 14.262 13.617 17.011
Steuererstattungsansprüche 98 191 362
Andere kurzfristige Vermögenswerte 15 2.445 2.156 2.766
Summe kurzfristige Vermögenswerte 37.408 36.720 44.986
Langfristige Vermögenswerte
Sachanlagen 10 23.122 24.042 30.388
Geschäfts- oder Firmenwert 11 1.966 1.854 2.006
Immaterielle Vermögenswerte 11 1.387 1.804 2.228
Finanzielle Vermögenswerte 15 1.155 1.197 1.158
Latente Steueransprüche 18 3.817 3.235 3.309
Andere langfristige Vermögenswerte 209 152 289
Summe langfristige Vermögenswerte 31.659 32.286 39.379
Summe Vermögenswerte 69.067 69.007 84.366
Anmerkung IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Schulden und Eigenkapital
Schulden
Kurzfristige Schulden
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichk. 13,15 8.403 9.543 10.721
Kurzfristige verzinsliche Schulden 14,15,23 6.445 3.672 8.547
Langfristige verzinsliche Schulden mit Rückzahlung oder Tilgung innerhalb eines Jahres 14,15,23 6.596 9.159 11.410
Rückstellungen 17 102 159 105
Steuerschulden 695 422 356
Abgegrenzte Aufwendungen 2.259 2.515 2.526
Andere kurzfristige Schulden 1.305 1.262 1.449
Summe kurzfristige Schulden 25.809 26.735 35.117
Langfristige Schulden
Langfristige verzinsliche Schulden 14,15,23 20.833 17.780 15.879
Rückstellungen für Leistungen an Arbeitnehmer 16 1.413 1.406 1.574
Sonstige Rückstellungen 17 11 47 55
Latente Steuerschulden 18 75 268 491
Andere langfristige Schulden 15 688 746 1.126
Summe langfristige Schulden 23.021 20.249 19.126
Summe Schulden 48.831 46.984 54.243
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 19 8.143 8.143 10.150
Kapitalrücklage 19 7.919 7.919 9.898
Gewinnrücklagen 19 4.710 7.703 11.376
Optionsscheine 20 73 172 270
Eigene Anteile 19 Δ1.525 Δ1.525 Δ1.526
Kumuliertes sonstiges Ergebnis 22 Δ345 Δ1.783 Δ1.598
Summe Eigenkapital der Eigentümer des Mutterunternehmens 18.976 20.629 28.570
Nicht beherrschende Anteile 1.260 1.392 1.551
Summe Eigenkapital 20.236 22.022 30.122
Summe Schulden und Eigenkapital 69.067 69.007 84.366

(b) Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung und Konzerngesamtergebnisrechnung Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

(Einheit: Mio. Yen)

Anmerkung Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Umsatzerlöse 21 81.052 90.153
Umsatzkosten 21 Δ66.191 Δ75.019
Bruttogewinn 14.861 15.134
Vertriebskosten und Verwaltungsaufwendungen 21 Δ8.507 Δ8.837
Sonstige Erträge 21 45 8
Sonstige Aufwendungen 21 Δ129 Δ87
Betriebsergebnis 6.270 6.217
Finanzerträge 21 16 116
Finanzierungsaufwendungen 21 Δ816 Δ636
Gewinn vor Steuern 5.469 5.697
Ertragsteueraufwendungen 18 Δ1.625 Δ1.069
Gewinn 3.844 4.628
Zuordnung des Gewinns
Eigentümer des Mutterunternehmens 3.666 4.504
Nicht beherrschende Anteile 178 123
Ergebnis je Aktie
Unverwässertes Ergebnis je Aktie (Yen) 6 157,97 176,41
Verwässertes Ergebnis je Aktie (Yen) 6 154,74 173,13

Konzerngesamtergebnisrechnung

(Einheit: Mio. Yen)

Anmerkung Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Gewinn 3.844 4.628
Sonstiges Ergebnis
Posten, die nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden
Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen 22 Δ38 Δ98
Gesamte Posten, die nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden Δ38 Δ98
Posten, die in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden können
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte - Nettoveränderungen des beizulegenden Zeitwerts 22 Δ6 44
Absicherung von Zahlungsströmen 22 9 Δ19
Ausländische Geschäftsbetriebe -Währungsumrechnungsdifferenzen 22 Δ1.448 294
Gesamte Posten, die in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden können Δ1.445 318
Gesamtes sonstiges Ergebnis (nach Steuern) Δ1.483 220
Gesamtergebnis 2.360 4.848
Zuordnung des Gesamtergebnisses
Eigentümer des Mutterunternehmens 2.227 4.689
Nicht beherrschende Anteile 132 158

(c) Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung

(Einheit: Mio. Yen)

Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbar
Anmerkung Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gewinnrücklagen Optionsscheine Eigene Anteile
Saldo am 1.1.2016 8.143 7.919 4.710 73 Δ1.525
Gewinn 3.666
Sonstiges Ergebnis
Gesamtergebnis - - 3.666 - -
Veränderungen von Beteiligungsquoten durch den Erwerb von Anteilen konsolidierter Tochterunternehmen Δ0
Dividenden 7 Δ673
Erwerb eigener Anteile Δ0
Veräußerung eigener Anteile Δ0 0
Anteilsbasierte Vergütungstransaktionen 98
Gesamte Transaktionen mit Eigentümern des Unternehmens - Δ0 Δ673 98 Δ0
Saldo am 31.12.2016 8.143 7.919 7.703 172 Δ1.525

a: Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen

b: Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte - Nettoveränderungen des beizulegenden Zeitwerts

c: Absicherung von Zahlungsströmen

d: Ausländische Geschäftsbetriebe - Währungsumrechnungsdifferenzen

Anmerkung Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbar
Kumuliertes sonstiges Ergebnis
a b c d Gesamt
Saldo am 1.1.2016 Δ361 26 Δ10 - Δ345
Gewinn -
Sonstiges Ergebnis Δ41 Δ6 9 Δ1.400 Δ1.438
Gesamtergebnis Δ41 Δ6 9 Δ1.400 Δ1.438
Veränderungen von Beteiligungsquoten durch den Erwerb von Anteilen konsolidierter Tochterunternehmen
Dividenden 7 -
Erwerb eigener Anteile -
Veräußerung eigener Anteile -
Anteilsbasierte Vergütungstransaktionen -
Gesamte Transaktionen mit Eigentümern des Unternehmens - - -
Saldo am 31.12.2016 Δ402 19 Δ1 Δ1.400 Δ1.783
Gesamt Nicht beherrschende Anteile Gesamtes Eigenkapital
Saldo am 1.1.2016 18.976 1.260 20.236
Gewinn 3.666 178 3.844
Sonstiges Ergebnis Δ1.438 Δ45 Δ1.483
Gesamtergebnis 2.227 132 2.360
Veränderungen von Beteiligungsquoten durch den Erwerb von Anteilen konsolidierter Tochterunternehmen Δ0 Δ0 Δ0
Dividenden Δ673 Δ673
Erwerb eigener Anteile Δ0 Δ0
Veräußerung eigener Anteile 0 0
Anteilsbasierte Vergütungstransaktionen 98 98
Gesamte Transaktionen mit Eigentümern des Unternehmens Δ575 Δ0 Δ575
Saldo am 31.12.2016 20.629 1.392 22.022

(Einheit: Mio. Yen)

Anmerkung Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbar
Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gewinnrücklagen Optionsscheine Eigene Anteile
Saldo am 1.1.2017 8.143 7.919 7.703 172 Δ1.525
Gewinn 4.504
Sonstiges Ergebnis
Gesamtergebnis - - 4.504 - -
Veränderungen von Beteiligungsquoten durch den Erwerb von Anteilen konsolidierter Tochterunternehmen Δ0
Ausgabe von jungen Aktien 2.006 1.979
Dividenden 7 Δ831
Erwerb eigener Anteile Δ1
Veräußerung eigener Anteile
Anteilsbasierte Vergütungstransaktionen 98
Gesamte Transaktionen mit Eigentümern des Unternehmens 2.006 1.979 Δ831 98 Δ1
Saldo am 31.12.2017 10.150 9.898 11.376 270 Δ1.526

a: Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen

b: Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte - Nettoveränderungen des beizulegenden Zeitwertes

c: Absicherung von Zahlungsströmen

d: Ausländische Geschäftsbetriebe - Währungsumrechnungsdifferenzen

Anmerkung Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbar
Kumuliertes sonstiges Ergebnis Gesamt
a b c d
Saldo am 1.1.2017 Δ402 19 Δ1 Δ1.400 Δ1.783
Gewinn -
Sonstiges Ergebnis Δ95 44 Δ19 256 185
Gesamtergebnis Δ95 44 Δ19 256 185
Veränderungen von Beteiligungsquoten durch den Erwerb von Anteilen konsolidierter Tochterunternehmen
Ausgabe von jungen Aktien -
Dividenden 7 -
Erwerb eigener Anteile -
Veräußerung eigener Anteile -
Anteilsbasierte Vergütungstransaktionen -
Gesamte Transaktionen mit Eigentümern des Unternehmens - - - - -
Saldo am 31.12.2017 Δ497 64 Δ21 Δ1.143 Δ1.598
Gesamt Nicht beherrschende Anteile Gesamtes Eigenkapital
Saldo am 1.1.2017 20.629 1.392 22.022
Gewinn 4.504 123 4.628
Sonstiges Ergebnis 185 35 220
Gesamtergebnis 4.689 158 4.848
Veränderungen von Beteiligungsquoten durch den Erwerb von Anteilen konsolidierter Tochterunternehmen Δ0 Δ0 Δ0
Ausgabe von jungen Aktien 3.985 3.985
Dividenden Δ831 Δ831
Erwerb eigener Anteile Δ1 Δ1
Veräußerung eigener Anteile - -
Anteilsbasierte Vergütungstransaktionen 98 98
Gesamte Transaktionen mit Eigentümern des Unternehmens 3.251 Δ0 3.251
Saldo am 31.12.2017 28.570 1.551 30.122

(d) Konzernkapitalflussrechnung

(Einheit Mio Yen)

Anmerkung Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit
Gewinn vor Steuern 5.469 5.697
Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 2.897 3.277
Zinserträge Δ16 Δ15
Zinsaufwand 470 507
Gewinn oder Verlust aus dem Verkauf von Sachanlagen (Δ bedeutet Gewinn) 0 28
Veränderungen bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Forderungen (Δ bedeutet Zunahme) Δ826 Δ1.706
Veränderungen bei Vorräten (Δ bedeutet Zunahme) 17 Δ2.930
Veränderungen bei Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten (Δ bedeutet Abnahme) 1.222 924
Sonstiges 883 Δ478
Zwischensumme 10.117 5.304
Erhaltene Zinsen und Dividenden 16 15
Gezahlte Zinsen Δ447 Δ457
Gezahlte Ertragsteuern Δ1.394 Δ1.205
Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit 8.291 3.658
Cashflows aus der Investitionstätigkeit
Erwerb von Sachanlagen Δ4.350 Δ8.831
Einzahlungen aus dem Verkauf von Sachanlagen 96 63
Erwerb von immateriellen Vermögens Δ674 Δ680
werten
Sonstiges Δ32 194
Cashflows aus der Investitionstätigkeit Δ4.961 Δ9.254
Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit
Nettoerhöhung (Nettoabnahme) der kurzfristigen verzinslichen Schulden (A bedeutet Abnahme) 23 Δ2.766 4.652
Einzahlungen aus langfristigen Verbindlichkeiten 23 6.879 9.879
Rückzahlung von langfristigen Verbindlichkeiten 23 Δ5.955 Δ9.793
Rückzahlung von Anleihen 23 Δ420 Δ420
Einzahlungen aus der Ausgabe von jungen Aktien - 3.985
Rückkauf von eigenen Anteilen Δ0 Δ1
Gezahlte Dividenden Δ672 Δ830
Sonstiges 23 Δ80 Δ82
Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit Δ3.016 7.389
Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Δ306 35
Nettoerhöhung (Nettoabnahme) der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente (A bedeutet Abnahme) 7 1.828
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Anfang des Jahres 23 3.538 3.546
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Ende des Jahres 23 3.546 5.375

Anmerkungen zum Konzernabschluss

1. Grundlagen der Abschlusserstellung

(1) Berichtendes Unternehmen

Sumida Corporation Kabushiki Kaisha (im Folgenden "unser Unternehmen") ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Japan, die an der Effektenbörse Tokyo (Marktbereich 1) amtlich notiert ist. Der Konzernabschluss wurde für das konsolidierte Rechnungsjahr, das am 31.12.2017 endet, erstellt und umfasst unser Unternehmen und seine Tochterunternehmen (im Folgenden "unser Konzern"). Der Standort unseres Unternehmens ist der Homepage unseres Unternehmens (http://www.sumida.com) zu entnehmen.

Die Geschäfte und die wichtigen Geschäftsinhalte unseres Konzerns sind in Anmerkung 5 "Segment-Informationen" aufgeführt.

(2) Angaben in Zusammenhang mit der IFRS-Konformität und der erstmaligen Anwendung der IFRS

Auf den Konzernabschluss unseres Konzerns treffen die Anforderungen für Unternehmen, für die bestimmte internationale Rechnungsstandards angewendet werden, von Paragraph 1-2 der "Vorschrift zu Terminologie, Form und Erstellungsmethode des Konzernabschlusses" (Ministerialerlass Nr. 28 des Finanzministeriums von 1976) zu. Er wird deswegen gemäß den Bestimmungen von Paragraph 93 in Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (im Folgenden IFRS) erstellt.

Unser Konzern wendet die IFRS ab dem vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr (1.1.2017 bis 31.12.2017) an. Der Konzernabschluss für das vorliegende konsolidierte Rechnungsjahr ist der erste Konzernabschluss, der in Übereinstimmung mit den IFRS erstellt wurde. Unser Konzern wendet IFRS 1 "Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards" (im Folgenden "IFRS 1") an, wobei der IFRS-Übergangstag der 1.1.2016 ist.

Die Auswirkungen des von unserem Konzern benutzten Verfahrens bei der erstmaligen IFRS-Anwendung und die Überleitung nach IFRS von Finanzzustand, Betriebsergebnis und Kapitalfluss sind in Anmerkung 28 "Erstmalige IFRS-Anwendung" aufgeführt.

Der vorliegende Konzernabschluss wurde am 26.3.2018 von dem Vorsitzenden der Geschäftsführung und CEO Shigeyuki Yawata und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung und CFO Yoshiyuki Honda genehmigt.

(3) Funktionale und Darstellungswährung

unseres Unternehmens wird in Yen dargestellt. Die funktionale Währung ist die Währung des wesentlichen Wirtschaftsumfelds, in dem ein Unternehmen seine Geschäftstätigkeit ausübt. Die funktionale Währung unseres Unternehmens ist Yen.

Die in Yen dargestellten Finanzinformationen wurden in der Regel auf die nächste Million abgerundet.

(4) Bewertungsgrundlagen

Der Konzernabschluss unseres Unternehmens wurde auf Grundlage von Anschaffungskosten erstellt mit den in Anmerkung 2 "Wesentliche Rechnungslegungsmethoden" aufgeführten Ausnahmen Finanzinstrumente und Vermögen bzw. Schulden in Zusammenhang mit leistungsorientierten Versorgungsplänen.

(5) Standards und Interpretationen, die noch nicht angewendet wurden

Bis zum Genehmigungstag des Konzertabschlusses sind Standards und Interpretationen neu oder geändert herausgegeben worden. Die wesentlichen davon, die unser Konzern noch nicht angewendet hat, sind nachfolgend aufgeführt. Wir sind der Auffassung, dass die Anwendung im Fall von IFRS 9 und IFRS 15 keine wichtigen Auswirkungen hat. Welche Auswirkungen die Anwendung im Fall von IFRS 16 hat, wird von uns gerade untersucht.

Standards und Interpretationen Anzuwenden ab Von unserem Konzern angewendet in Neuheiten und Änderungen im Überblick
IFRS 9 Finanzinstrumente 1.1.2018 Geschäftsjahr zum Dezember 2018 Ansatz und Bewertung von finanziellen Vermögenswerten /Verbindlichkeiten, Wertminderung von finanziellen Vermögenswerten, Änderung der Bilanzierungsvorschriften für Sicherungsgeschäfte
IFRS 15 Umsatzerlöse aus Verträgen mit Kunden 1.1.2018 Geschäftsjahr zum Dezember 2018 Änderung des Bilanzierungsverfahrens bezüglich des Ansatzes von Gewinnen
IFRS 16 Leasingverhältnisse 1.1.2019 Geschäftsjahr zum Dezember 2019 Änderung des Bilanzierungsverfahrens bezüglich Leasingverhältnisse

2. Wesentliche Rechnungslegungsmethoden

Unser Konzern hat die nachstehenden Rechnungslegungsmethoden auf alle in diesem Konzernabschluss dargestellten Perioden stetig angewendet. Jedoch wurden, wie in Anmerkung 28 "Erstmalige IFRS Anwendung" aufgeführt. die Ausnahmen für die rückwirkende Anwendung am IFRS-Übergangstag angewendet.

(1) Konsolidierungsgrundsätze

Der Konzernabschluss unseres Unternehmens enthält den Abschluss unseres Unternehmens und die Abschlüsse der Tochterunternehmen unseres Unternehmens.

Tochterunternehmen sind alle entsprechenden Investitionen, die unser Konzern direkt oder indirekt beherrscht. Beherrschung liegt vor, wenn unser Konzern Verfügungsgewalt über eine Investition hat, schwankenden Renditen aus seinem Engagement bei der Investition ausgesetzt ist bzw. Anrechte auf diese besitzt und die Fähigkeit hat, diese Renditen mittels seiner Verfügungsgewalt über die Investition zu beeinflussen.

Die einzelnen Tochterunternehmen wenden Rechnungslegungsmethoden an, die mit den Rechnungslegungsmethoden unseres Konzerns vereinheitlicht sind.

Soweit konzernintern werden Salden von Forderungen und Verbindlichkeiten, Geschäftsvorfälle und nicht realisierter Gewinn oder Verlust bei der Erstellung des Konzernabschlusses eliminiert.

(2) Unternehmenszusammenschlüsse

Unser Konzern bilanziert Unternehmenszusammenschlüsse nach der Erwerbsmethode. Wenn das erwerbende Unternehmen die Beherrschung über das erworbene Unternehmen erlangt hat, werden das erworbene identifizierbare Vermögen und die übernommenen Verbindlichkeiten (einschließlich der Eventualverbindlichkeiten) mit dem beizulegenden Zeitwert zum Erwerbszeitpunkt bewertet. Nicht beherrschende Anteile an dem erworbenen Unternehmen werden mit ihrem entsprechenden Anteil am identifizierbaren Nettovermögen des erworbenen Unternehmens bewertet.

Der Geschäfts- oder Firmenwert wird beim erstmaligen Ansatz mit dem Überschuss bewertet, der sich dadurch ergibt, dass von der Summe, die mit den beizulegenden Zeitwerten zum Erwerbszeitpunkt von 1) der übertragenen Gegenleistung, 2) den nicht beherrschenden Anteilen an dem erworbenen Unternehmen und, im Fall des schrittweisen Erwerbs, 3) der vom Erwerber bislang an dem erworbenen Unternehmen gehaltenen Anteile gebildet wird, 4) der Nettobetrag aus den beizulegenden Zeitwerten von erworbenem identifizierbarem Vermögen und übernommenen Verbindlichkeiten abgezogen wird.

Transaktionskosten werden sofort als Aufwand erfasst.

Änderungen des Anteils an einem Tochterunternehmen, die nicht zu einem Verlust der Beherrschung führen, werden als Eigenkapitaltransaktionen bilanziert. Auf der anderen Seite werden bei Änderungen des Anteils an einem Tochterunternehmen, bei denen die Beherrschung über das Tochterunternehmen verloren wird, die Vermögenswerte und Schulden des Tochterunternehmens und alle zugehörigen, nicht beherrschenden Anteile sowie das kumulierte sonstige Ergebnis ausgebucht. Jeder durch die Anteilsänderungen entstehende Gewinn oder Verlust wird im Gewinn oder Verlust erfasst.

Bei einem Unternehmenszusammenschluss unter gemeinsamer Kontrolle, d.h. einem, bei dem alle zusammengeschlossenen Unternehmen oder Geschäftsbetriebe sowohl vor und als auch nach dem Unternehmenszusammenschluss von ein und derselben Partei beherrscht werden und die Beherrschung nicht vorübergehend ist, wird nach Buchwerten bilanziert.

(3) Fremdwährungsumrechnung

Unser Konzern rechnet Geschäftsvorfälle in Fremdwährung zum Kassakurs am Tag der Transaktion in die funktionale Währung um.

Monetäre Vermögenswerte und Schulden in einer Fremdwährung werden zum Kassakurs am Stichtag des Endes des jeweiligen konsolidierten Rechnungszeitraums in die funktionale Währung umgerechnet. Dadurch entstehende Währungsumrechnungsdifferenzen werden im Gewinn oder Verlust erfasst. Abweichend davon werden Währungsumrechnungsdifferenzen, die bei zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten, qualifizierten Absicherungen von Zahlungsströmen sowie Absicherungen von Nettoinvestitionen in ausländische Geschäftsbetriebe entstehen, im sonstigen Ergebnis erfasst.

Nicht monetäre Vermögenswerte und Schulden in einer Fremdwährung werden mit dem Kassakurs am Erwerbszeitpunkt umgerechnet.

Vermögenswerte und Schulden von Tochterunternehmen mit einer anderen funktionalen Währung als Yen werden mit dem Kassakurs am Stichtag des Endes des jeweiligen konsolidierten Rechnungszeitraums und Erträge und Aufwendungen dieser Tochterunternehmen werden außer in Fällen, in denen sich der Wechselkurs stark ändert, mit dem Durchschnittskurs des Rechnungszeitraums in die funktionale Währung umgerechnet. Die dadurch entstehenden Währungsumrechnungsdifferenzen werden im sonstigen Ergebnis erfasst und bei der Veräußerung eines ausländischen Tochterunternehmens wird das kumulierte sonstige Ergebnis in den Gewinn oder Verlust umgegliedert.

(4) Erlöse

Erlöse unseres Konzerns aus dem Umsatz von Waren werden erfasst, sobald alle der folgenden Bedingungen erfüllt sind:

Die maßgeblichen Risiken und Chancen, die mit dem Eigentum verbunden sind, sind vom Unternehmen auf den Käufer übertragen worden.

Das Unternehmen behält weder eine möglicherweise mit dem Eigentum verbundene stetige Beteiligung an der Verwaltung der verkauften Waren noch ein Verfügungsrecht über die verkauften Waren.

Die Höhe der Umsatzerlöse kann verlässlich bestimmt werden.

Der mit dem Geschäftsvorfall verbundene wirtschaftliche Nutzen fließt mit hoher Wahrscheinlichkeit in das Unternehmen.

Die Kosten, die in Zusammenhang mit dem Geschäft entstanden sind oder noch entstehen, können verlässlich geschätzt werden.

Der Zeitpunkt der Übertragung der Risiken und Chancen, die mit dem Eigentum verbunden sind, unterscheidet sich je nach den individuellen Bedingungen des Kaufvertrags. Üblicherweise vollzieht sich die Übertragung mit der Lieferung der Waren an den Kunden. Der Betrag der Erlöse wird mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet, nachdem vom Entgelt, das erhalten wurde oder erhalten werden kann, Preisnachlässe und Rabatte abgezogen sind.

(5) Finanzinstrumente

Unser Konzern erfasst finanzielle Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten erstmals an dem Handelstag, an dem er Vertragspartner nach den Vertragsbestimmungen des Finanzinstruments wird.

Transaktionskosten, die direkt der Anschaffung bzw. Ausgabe von finanziellen Vermögenswerten oder Verbindlichkeiten ausgenommen solchen finanziellen Vermögenswerten oder Verbindlichkeiten, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden, zurechenbar sind, werden beim erstmaligen Ansatz zu den beizulegenden Zeitwerten der finanziellen Vermögenswerte addiert bzw. von den beizulegenden Zeitwerten der finanziellen Verbindlichkeiten subtrahiert.

Unser Konzern bucht einen finanziellen Vermögenswert aus, wenn die vertraglichen Rechte hinsichtlich der Cashflows aus dem Vermögenswert auslaufen oder der Konzern die Rechte zum Erhalt der Cashflows in einer Transaktion überträgt, in der alle wesentlichen mit dem Eigentum des finanziellen Vermögenswertes verbundenen Risiken und Chancen übertragen werden.

Unser Konzern bucht finanzielle Verbindlichkeiten aus, wenn die vertraglichen Verpflichtungen erfüllt, aufgehoben oder ausgelaufen sind.

Die Finanzerträge umfassen Zinserträge, Dividendenerträge, Gewinne aus Derivaten (ausgenommen im kumuliertem sonstigen Ergebnis erfasste Erträge in Zusammenhang mit Absicherungsverfahren) usw. Die Finanzierungsaufwendungen umfassen Zinsaufwendungen, Verluste aus Derivaten (ausgenommen im kumuliertem sonstigen Ergebnis erfasste Verluste in Zusammenhang mit Absicherungsverfahren) usw.

(a) Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

Die Zahlungsmittel und Zahlungsäquivalente umfassen Bargeld in der Kasse, sofort abrufbare Sichteinlagen und kurzfristige Geldanlagen für bis zu 3 Monaten; sie beinhalten im Wesentlichen nur ein geringes Wertänderungsrisiko.

(b) Einstufung der finanziellen Vermögenswerte

Unser Konzern klassifiziert die finanziellen Vermögenswerte in bis zur Endfälligkeit zu haltende Finanzinvestitionen, Kredite und Forderungen, zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte und finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden. Die Wahl, beim erstmaligen Ansatz zu bestimmen, dass ein finanzieller Vermögenswert erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet wird, wird nicht getroffen. Unser Konzern folgt dem Prinzip, den Derivatehandel auf den echten Bedarf zu beschränken und in keinem Fall spekulativ zu betreiben.

i. Bis zur Endfälligkeit zu haltende Finanzinvestitionen

Unser Konzern stuft nicht derivative finanzielle Vermögenswerte, für die ein fester Zahlbetrag festgelegt oder bestimmbar ist, und bei denen die Endfälligkeit feststeht und die unser Konzern erklärtermaßen bis zur Endfälligkeit halten will und kann, als bis zur Endfälligkeit zu haltende Finanzinvestitionen ein.

Nach der anfänglichen Bewertung werden die bis zur Endfälligkeit zu haltenden Finanzinvestitionen dadurch bewertet, dass unter Anwendung der Effektivzinsmethode von den fortgeführten Anschaffungskosten die Wertminderung abgezogen wird. Die Zinserträge werden nach der Effektivzinsmethode im Gewinn oder Verlust erfasst.

ii. Kredite und Forderungen

Unser Konzern stuft unter den nicht derivativen finanziellen Vermögenswerten, für die ein fester Zahlbetrag festgelegt oder bestimmbar ist, Kredite, für die es keinen veröffentlichten Preis in einem aktiven Markt gibt, sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen als Kredite und Forderungen ein.

iii. Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte

Unser Konzern stuft alle nicht derivativen finanziellen Vermögenswerte, die nicht in die obige Klassifizierung fallen, als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte ein. Die zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerte werden zunächst mit ihrem beizulegenden Zeitwert zuzüglich Transaktionskosten bewertet; nach der anfänglichen Erfassung werden Wertänderungen durch die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert in der Gesamtergebnisrechnung unter "Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte - Nettoveränderungen des beizulegenden Zeitwertes" ausgewiesen. Wenn ein zur Veräußerung verfügbarer finanzieller Vermögenswert ausgebucht wird, werden die in der Gesamtergebnisrechnung bilanzierten kumulativen Erträge oder Aufwendungen in den Gewinn oder Verlust umgegliedert.

iv. Finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden

Unser Konzern stuft Derivate als finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden, ein.

Die finanziellen Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden, werden anfänglich zum beizulegenden Zeitwert bewertet und zurechenbare Transaktionskosten werden bei Anfall im Gewinn oder Verlust erfasst. Nach dem erstmaligen Ansatz erfolgt die Bewertung erneut zum beizulegenden Zeitwert; die Veränderungen des beizulegenden Zeitwerts nach dem erstmaligen Ansatz werden im Gewinn oder Verlust erfasst.

(c) Wertminderung von finanziellen Vermögenswerten

Unser Konzern überprüft am letzten Tag des jeweiligen konsolidierten Rechnungszeitraums objektive Hinweise auf Wertminderung wie die Insolvenz usw. von Schuldnern oder Unternehmen, die Eigenkapitalinstrumente herausgeben; bei finanziellen Vermögenswerten, die für sich genommen bedeutsam sind, erfolgt die Überprüfung spezifisch, finanzielle Vermögenswerte, die für sich genommen nicht bedeutsam sind, werden gruppenweise überprüft.

Beim Vorliegen eines objektiven Hinweises auf eine Wertminderung einer bis zur Endfälligkeit zu haltenden Finanzinvestition oder eines Kredits oder einer Forderung wird die Differenz zwischen dem Buchwert des betreffenden finanziellen Vermögenswerts und dem Barwert der geschätzten künftigen Cashflows als Wertminderungsaufwand angesetzt, wobei der Buchwert mit dem ursprünglichen Effektivzinssatz abgezinst wird. Der Buchwert des betreffenden Vermögens wird direkt oder durch das Konto für Wertberichtigungen wertgemindert, und der betreffende Verlustbetrag im Gewinn oder Verlust erfasst. Wenn keine Aussicht auf Einbringlichkeit besteht, werden die Vermögenswerte direkt wertgemindert. Wenn der Wertminderungsaufwand durch ein nach der Erfassung der Wertberichtigung eintretendes Ereignis abnimmt, wird zuvor bilanzierter Wertminderungsaufwand im Gewinn oder Verlust aufgeholt.

Bei einem zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswert ist ein signifikanter oder länger anhaltender Rückgang des beizulegenden Zeitwerts unter die Anschaffungskosten ein objektiver Hinweis auf eine Wertminderung. Bei Vorliegen eines objektiven Hinweises auf Wertminderung des finanziellen Vermögenswerts wird der Wertminderungsaufwand im Gewinn oder Verlust erfasst. Im Übrigen wird Wertminderungsaufwand für ein Eigenkapitalinstrument, das zu den zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten gerechnet wird, nicht im Gewinn oder Verlust aufgeholt.

(d) Einstufung der finanziellen Verbindlichkeiten

Die finanziellen Verbindlichkeiten unseres Konzerns werden im Grundsatz dadurch bewertet, dass vom beizulegenden Zeitwert die direkt zurechenbaren Transaktionskosten abgezogen werden. Nach dem erstmaligen Ansatz werden sie zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet.

Jedoch werden derivative finanzielle Verbindlichkeiten beim erstmaligen Ansatz als finanzielle Verbindlichkeiten bestimmt, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden. Die finanziellen Verbindlichkeiten, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden, werden anfänglich zum beizulegenden Zeitwert bewertet und zurechenbare Transaktionskosten werden bei Anfall im Gewinn oder Verlust erfasst. Nach dem erstmaligen Ansatz erfolgt die Bewertung erneut zum beizulegenden Zeitwert; die Veränderungen des beizulegenden Zeitwerts werden im Gewinn oder Verlust erfasst.

(e) Bilanzierung von Sicherungsgeschäften

Unser Konzern wendet die Bilanzierung von Sicherungsgeschäften zur Absicherung von Währungs- und Zinsrisiken an.

Für die Anwendung der Bilanzierung von Sicherungsgeschäften dokumentiert unser Konzern zu Beginn der Absicherung die Ziele des Risikomanagements, die Strategie für die Durchführung der Sicherungsgeschäfte, den Zusammenhang zwischen den Sicherungsinstrumenten und den abgesicherte Grundgeschäften sowie die Methode zur Beurteilung der Wirksamkeit der Sicherungsbeziehungen. Außerdem wird am und stetig nach dem Beginn der Absicherung bewertet, ob die als Sicherungsinstrumente bestimmten Derivate usw. speziell wirksam sind, um die Cashflow-Schwankungen der abgesicherten Grundgeschäfte zu kompensieren.

Wenn ein Sicherungsinstrument unwirksam, veräußert, beendet oder ausgeübt wird, die notwendigen Voraussetzungen für die Bilanzierung als Sicherungsgeschäft nicht gegeben sind, die erwartete Transaktion nicht länger wahrscheinlich ist oder die Bestimmung für die Absicherung rückgängig gemacht wird, wird die weitere Verwendung für die Bilanzierung als Sicherungsgeschäft eingestellt.

Unser Konzern wendet die folgenden Arten der Bilanzierung von Sicherungsgeschäften an.

(Absicherung von Zahlungsströmen)

Die als Sicherungsinstrumente bestimmten Derivate werden mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet und die Veränderungen des für die Absicherung effektiven Teils werden im sonstigen Ergebnis erfasst und dargestellt.

Der für die Absicherung ineffektive Teil wird sofort im Gewinn oder Verlust bilanziert.

Der kumulierte Betrag des für die Absicherung effektiven Teils wird dann, wenn das abgesicherte Grundgeschäft den Gewinn oder Verlust beeinflusst, aus dem kumulierten sonstigen Ergebnis in den Gewinn oder Verlust zurückgegliedert.

(Absicherung von Nettoinvestitionen in ausländischen Geschäftsbetrieben)

Die als Sicherungsinstrumente bestimmten Verbindlichkeiten werden mit dem Kassakurs am letzten Tag des konsolidierten Rechnungszeitraums bewertet und die Veränderungen des für die Absicherung effektiven Teils werden im sonstigen Ergebnis erfasst und dargestellt.

Der für die Absicherung ineffektive Teil wird sofort im Gewinn oder Verlust bilanziert.

Der kumulierte Betrag des für die Absicherung effektiven Teils wird zum Zeitpunkt der Veräußerung des ausländischen Geschäftsbetriebs aus dem kumulierten sonstigen Ergebnis in den Gewinn oder Verlust zurückgegliedert.

(6) Vorräte

Unser Konzern schließt in die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der Vorräte die Einkaufskosten, Bearbeitungskosten und alle sonstigen Kosten ein, die entstanden sind, um die Vorräte an den gegenwärtigen Ort und auf den gegenwärtigen Stand zu bringen.

Die Vorräte werden mit dem niedrigeren Wert aus Anschaffungs- oder Herstellungskosten und Nettoveräußerungswert bewertet. Für die Kostenermittlung wird hauptsächlich die gewichtete Durchschnittskostenmethode verwendet. Weiter wird der Nettoveräußerungswert dadurch ermittelt, dass von dem Verkaufspreis, der in einem üblichen Geschäftsvorfall erwartetet wird, die Kosten abgezogen werden, die schätzungsweise bis zur Fertigstellung und für den Vertrieb benötigten werden.

(7) Sachanlagen

Unser Konzern wendet für die Sachanlagen das Kostenmodell an. Zur Ermittlung des bilanzierten Werts werden von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten die kumulierten Abschreibungen und kumulierten Wertminderungsaufwendungen abgezogen.

In den Anschaffungs- oder Herstellungskosten für die Sachanlagen sind die Kosten enthalten, die direkt mit der Anschaffung des Vermögenswerts verbunden sind, sowie die Abbau-, Beseitigungs- und Restaurierungskosten und die Fremdkapitalkosten, die die Aktivierungsvoraussetzungen erfüllen.

Die einzelnen Werte des Anlagenvermögens werden linear abgeschrieben mit der Ausnahme von Grundstücken usw., die nicht abgeschrieben werden. Die geschätzten Nutzungsdauern von bedeutenden Vermögensposten betragen:

Bauliche Anlagen: 2 bis 65 Jahre

Mechanische Ausrüstung und Fahrzeuge : 2 bis 16 Jahre

Werkzeuge und Einrichtungen: 2 bis 20 Jahre

Im Übrigen werden die geschätzten Nutzungsdauern, Abschreibungsmethoden und Restwerte am Ende von jedem Rechnungsjahr überprüft und, wenn sich Änderungen ergeben, wird ihre Auswirkung auf die Schätzungen der Rechnungslegung in der Zukunft erfasst.

(8) Geschäfts- oder Firmenwert

Unser Konzern bilanziert die Geschäfts- oder Firmenwerte mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich kumulierter Wertminderungsaufwendungen. Zur Bewertung eines Geschäfts- oder Firmenwerts beim erstmaligen Ansatz siehe Anmerkung 2 "Wesentliche Rechnungslegungsmethoden", (2) "Unternehmenszusammenschlüsse".

Die Geschäfts- oder Firmenwerte werden nicht abgeschrieben. Jährlich und dann, wenn es einen Anhaltspunkt für eine Wertminderung für die zugeordnete zahlungsmittelgenerierende Einheit oder Gruppe von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten gibt, wird ein Wertminderungstest durchgeführt. Zur Wertminderung siehe Anmerkung 2 "Wesentliche Rechnungslegungsmethoden", (12) "Wertminderungsaufwand bei nicht finanziellen Vermögenswerten".

(9) Immaterielle Vermögenswerte

Unser Konzern wendet für die immateriellen Vermögenswerte das Kostenmodell an. Zur Ermittlung des bilanzierten Werts werden von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten die kumulierten Abschreibungen und kumulierten Wertminderungsaufwendungen abgezogen.

Die immateriellen Vermögenswerte, deren Nutzungsdauern festgestellt werden können, werden über die jeweilige geschätzte Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Im Übrigen werden die geschätzten Nutzungsdauern, Abschreibungsmethoden und Restwerte am Ende von jedem Rechnungsjahr überprüft und, wenn sich Änderungen ergeben, wird ihre Auswirkung auf die Schätzungen der Rechnungslegung in der Zukunft erfasst.

Die immateriellen Vermögenswerte, deren Nutzungsdauern nicht festgestellt werden können, und die immateriellen Vermögenswerte, für die es noch keine Nutzung gibt, werden nicht abgeschrieben. Jährlich und dann, wenn es einen Anhaltspunkt für eine Wertminderung gibt, wird ein Wertminderungstest durchgeführt. Zur Wertminderung siehe Anmerkung 2 "Wesentliche Rechnungslegungsmethoden", (12) "Wertminderungsaufwand bei nicht finanziellen Vermögenswerten".

(a) Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen

Unser Konzern behandelt die Forschungsausgaben als Kosten, sobald sie anfallen. Die Entwicklungsausgaben werden nur dann aktiviert, wenn sie verlässlich bewertet werden können, das Produkt oder das Verfahren technisch und kommerziell geeignet ist, ein künftiger wirtschaftlicher Nutzen sehr wahrscheinlich ist und unser Konzern sowohl beabsichtigt als auch über genügend Ressourcen verfügt, die Entwicklung abzuschließen und den Vermögenswert zu nutzen oder zu verkaufen. Die sonstigen Ausgaben werden als Kosten behandelt, sobald sie anfallen.

Die aktivierten Entwicklungsausgaben werden über eine geschätzte Nutzungsdauer von 2 bis 8 Jahren linear abgeschrieben.

(b) Sonstige immaterielle Vermögenswerte

Unser Konzern bewertet individuell angeschaffte immaterielle Vermögenswerte erstmalig mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Bei immateriellen Vermögenswerten, die in Unternehmenszusammenschlüssen erworben werden, wird als Anschaffungs- oder Herstellungskosten der beizulegende Zeitwert zum Erwerbszeitpunkt erfasst.

Ein signifikanter sonstiger immaterieller Vermögenswert ist Software; diese wird hauptsächlich über eine geschätzte Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben.

(10) Leasingverhältnisse

Unser Konzern stuft ein Leasingverhältnis, bei dem dem Konzern im Wesentlichen alle mit dem Eigentum des Vermögenwerts verbundenen Risiken und Chancen übertragen werden, als Finanzierungsleasing und ein sonstiges Leasingverhältnis als Operating-Leasing ein.

Bei einer Finanzierungsleasing-Transaktion werden in der Konzernbilanz Vermögen und Schulden beim Laufzeitstart des Leasingverhältnisses mit dem niedrigeren Wert aus dem beizulegenden Zeitwert des Leasinggegenstands am Tag des Leasingbeginns und dem Barwert der am Tag des Leasingbeginns ermittelten Mindestleasingzahlungen bilanziert. Die Mindestleasingzahlungen werden nach der Zinsmethode in den Finanzierungsaufwand und den Tilgungsanteil der Restschuld aufgeteilt. Der Leasingvermögenswert wird über die kürzere Zeit aus der geschätzten Nutzungsdauer eines ähnlichen Vermögenswerts im Eigenbesitz oder der Laufzeit des Leasingverhältnisses linear abgeschrieben.

Bei einer Operating-Leasing-Transaktion werden in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung die Leasingzahlungen über die Laufzeit des Leasingverhältnisses mit linearer Abschreibung im Gewinn oder Verlust erfasst.

Für die Frage, ob eine Vereinbarung ein Leasingverhältnis ist oder enthält, wird untersucht und anhand des wesentlichen Inhalts der Vereinbarung entschieden, ob die Erfüllung der Vereinbarung von einem bestimmten Vermögenswert oder einer bestimmten Vermögenswertegruppe abhängt und ob durch die Vereinbarung das Recht erteilt wird, die betreffenden Vermögenswerte zu nutzen.

(11) Zuwendungen der öffentlichen Hand

Unser Konzern erfasst Zuwendungen der öffentlichen Hand im erstmaligen Ansatz als passivische Abgrenzungsposten zum beizulegenden Zeitwert, wenn er die mit der Zuwendung der öffentlichen Hand verbundenen Bedingungen erfüllen wird und eine angemessene Sicherheit bekommen kann, dass er die Zuwendung der öffentlichen Hand erhalten wird.

Nach dem erstmaligen Ansatz werden Zuwendungen für Vermögenswerte planmäßig über die Nutzungsdauer des Vermögenswerts im Gewinn oder Verlust erfasst. Zuwendungen für Aufwendungen werden im Abrechnungszeitraum, in dem die betreffenden Kosten erfasst werden, im Gewinn oder Verlust erfasst.

(12) Wertminderungsaufwand bei nicht finanziellen Vermögenswerten

Unser Konzern überprüft am letzten Tag jedes konsolidierten Rechnungszeitraums, ob es einen Anhaltspunkt für eine Wertminderung bei nicht finanziellen Vermögenswerten (ausgenommen Vorräte, latente Steueransprüche und Vermögenswerte in Zusammenhang mit Altersversorgungsplänen) gibt, und führt bei Vorliegen eines Anhaltspunkts für eine Wertminderung einen Wertminderungstest durch. Jedoch wird bei Geschäfts- oder Firmenwerten und nicht finanziellen Vermögenswerten, deren Nutzungsdauer nicht festgestellt werden kann oder für die es noch keine Nutzung gibt, unabhängig vom Zeitpunkt, an dem ein Anhaltspunkt für eine Wertminderung erkannt worden ist, und unabhängig davon, ob es einen Anhaltspunkt gibt, jährlich ein Wertminderungstest durchgeführt.

Beim Wertminderungstest wird der erzielbare Betrag geschätzt und der Buchwert und der erzielbare Betrag werden verglichen. Der erzielbare Betrag eines Vermögenswertes oder einer zahlungsmittelgenerierenden Einheit oder einer Gruppe von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten ist der höhere Betrag aus Nutzungswert und beizulegendem Zeitwert abzüglich Verkaufskosten.

Der Nutzungswert wird dadurch ermittelt, dass die geschätzten künftigen Cashflows auf ihren Barwert abgezinst werden, wobei ein Abzinsungssatz vor Steuern verwendet wird, der den Zeitwert des Geldes und das spezifische Risiko des betreffenden Vermögenswerts widerspiegelt. Bei Vermögenswerten außer dem Geschäfts- oder Firmenwert wird die zahlungsmittelgenerierende Einheit als kleinste Gruppe von Vermögenswerten definiert, die im Allgemeinen unabhängige Zahlungsmittelzuflüsse aus der fortgesetzten Nutzung erzeugen. Ein Geschäfts- oder Firmenwert, der bei einem Unternehmenszusammenschluss erworben wurde, wird auf die zahlungsmittelgenerierenden Einheiten oder Gruppen von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten aufgeteilt, bei denen sich ein Synergieeffekt ergeben kann.

Ein Wertminderungsaufwand wird erfasst, wenn sich im Wertminderungstest herausstellt, dass der erzielbare Betrag des Vermögenswerts, der zahlungsmittelgenerierenden Einheit oder der Gruppe von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten niedriger als der Buchwert ist. Eine Wertminderung, die für eine zahlungsmittelgenerierende Einheit mit einem zugeteilten Geschäfts- oder Firmenwert erfasst wird, wird so verteilt, dass zuerst der Buchwert des der Einheit zugeteilten Geschäfts- oder Firmenwerts und dann die Buchwerte der sonstigen Vermögenswerte in der zahlungsmittelgenerierenden Einheit anteilig herabgesetzt werden.

Ein Wertminderungsaufwand wird aufgeholt, wenn es einen Anhaltspunkt dafür gibt, dass ein im vergangenen Rechnungszeitraum bilanzierter Wertminderungsaufwand aufgeholt werden kann, und die Schätzung des erzielbaren Werts ergibt, dass der erzielbare Wert den Buchwert übersteigt. Der Aufholbetrag wird nach oben dadurch begrenzt, dass der Buchwert, der sich bei bis zum Aufholungszeitpunkt fortgeführter Abschreibung ergeben hätte, nicht überschritten werden darf. Im Übrigen wird ein Wertminderungsaufwand im Hinblick auf den Geschäfts- oder Firmenwert nicht aufgeholt.

(13) Leistungen an Arbeitnehmer

(a) Leistungen aus Anlass der Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Unser Konzern verwendet für Leistungen aus Anlass der Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein System aus leistungsorientierten und beitragsorientierten Versorgungsplänen.

i. Leistungsorientierte Versorgungspläne

Der Barwert der leistungsorientierten Verpflichtung und damit zusammenhängend der laufende Dienstzeitaufwand und der nachzuverrechnende Dienstzeitaufwand werden nach der Methode der laufenden Einmalprämien ermittelt.

Der Abzinsungssatz wird auf Grundlage der Marktrendite erstklassiger Anleihen am Ende des dem Abzinsungszeitraum entsprechenden Rechnungsjahres berechnet, wobei der Abzinsungszeitraum auf Basis des Zeitraums bis zu dem Tag festgelegt wird, der für die zukünftige jährliche Leistungszahlung erwartetet wird.

Als Vermögenswert oder Verbindlichkeit verbunden mit Leistungen aus Anlass der Beendigung des Arbeitsverhältnisses wird in der Konzernbilanz der Betrag ausgewiesen, der dadurch ermittelt wird, dass vom Barwert der leistungsorientierten Verpflichtung der beizulegende Zeitwert des Planvermögens abgezogen wird. Zinserträge aus Planvermögen für Leistungen aus Anlass der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Zinsaufwendungen auf leistungsorientierte Versorgungspläne sowie laufender Dienstzeitaufwand werden im Gewinn oder Verlust erfasst.

.. .Der Änderungsbetrag, der sich durch die Neubewertung des Nettobetrags der Schulden (Vermögenswerte) aus der leistungsorientierten Versorgung ergibt, wird im Rechnungszeitraum der Entstehung voll im sonstigen Ergebnis erfasst. Außerdem wird der nachzuverrechnende Dienstzeitaufwand im Rechnungszeitraum der Entstehung voll im Gewinn oder Verlust erfasst.

ii. Änderungsbeträge durch die Neubewertung der Nettoschuld (des Vermögenswerts) aus leistungsorientierten Versorgungsplänen werden im Rechnungszeitraum, in dem sie entstanden sind, in der gesamten Höhe im sonstigen Ergebnis erfasst.

(b) Kurzfristig fällige Leistungen an Arbeitnehmer

Unser Konzern zinst kurzfristig fällige Leistungen an Arbeitsnehmer nicht ab und erfasst sie, sobald die damit verbundene Arbeitsleistung erbracht wird.

Was Boni und Kosten für bezahlten Urlaub betrifft, so wird eine Schuld für den Betrag, der den Regelungen nach schätzungsweise zu zahlen ist, erfasst, wenn eine rechtliche oder faktische Verpflichtung für die Zahlung besteht und die Verpflichtung verlässlich geschätzt werden kann.

(c) Anteilsbasierte Vergütung

Unser Konzern setzt ein Vergütungssystem für die Mitglieder der Geschäftsführung und Mitarbeiter unseres Konzerns in Form eines Aktienoptionsprogramms mit Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente ein. Für die Aktienoptionen wird der beizulegende Zeitwert der erhaltenen Dienstleistungen auf Basis des beizulegenden Zeitwerts der gewährten Eigenkapitalinstrumente am Tag der Gewährung geschätzt und nach Berücksichtigung der Anzahl der Aktienoptionen, die erwartungsgemäß letztendlich beansprucht werden, während des festgesetzten Anspruchzeitraums im Gewinn oder Verlust unter entsprechender Erhöhung des Eigenkapitals erfasst.

(14) Rückstellungen

Unser Konzern bilanziert Rückstellungen, wenn unser Konzern rechtliche oder faktische Verpflichtungen aufgrund vergangener Ereignisse hat und eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass für den Ausgleich der betreffenden Verpflichtungen wirtschaftliche Ressourcen abfließen und die Höhe der Verpflichtungen verlässlich geschätzt werden kann.

Wenn der Zeitwert des Geldes der Rückstellungen von Bedeutung ist, werden die erwarteten künftigen Cashflows mit einem Zinssatz vor Steuern abgezinst, der den Zeitwert des Geldes und die für die betreffende Schuld spezifischen Risiken widerspiegelt. Die Aufzinsung wird als Finanzierungsaufwand dargestellt.

(15) Ertragsteuern

Die Ertragssteuern bestehen aus tatsächlichen Steuern und latenten Steuern. Sie werden mit Ausnahme von Posten, die direkt im Kapital oder sonstigen Ergebnis erfasst werden, im Gewinn oder Verlust erfasst.

Die tatsächlichen Steuern unseres Konzerns sind die Beträge, die erwartungsgemäß an die Steuerbehörden gezahlt oder von den Steuerbehörden zurückerstattet werden, auf der Grundlage von Steuersätzen, die am Geschäftsjahresende gelten oder faktisch wirksam sind.

Die latenten Steuern unseres Konzerns werden im Hinblick auf temporäre Differenzen zwischen den Buchwerten der Vermögenswerte und Schulden für die Rechnungslegung und den Beträgen der steuerlichen Vermögenswerte und Schulden mit den Steuersätzen berechnet, die erwartungsgemäß nach der Gesetzeslage am letzten Tag des Geschäftsjahrs, in dem die temporären Differenzen aufgelöst werden, gelten oder faktisch wirksam sind.

Latente Steueransprüche werden für alle abzugsfähigen temporären Differenzen, steuerlichen Verlustvorträge und vorgetragenen Steuergutschriften in den Bereichen, in denen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu versteuerndes Einkommen entsteht, für das die abzugsfähigen temporären Differenzen genutzt werden können, erfasst und am letzten Tag jedes konsolidierten Rechnungsjahrs überprüft.

Nicht erfasst werden jedoch latente Steueransprüche, die sich aus dem erstmaligen Ansatz von Vermögenswerten oder Schulden aus einem Geschäftsvorfall ergeben, der weder den Gewinn der Rechnungslegung noch das zu versteuernde Einkommen beeinflusst, wenn es sich bei dem Geschäftsvorfall nicht um einen Unternehmenszusammenschluss handelt.

Für abzugsfähige temporäre Differenzen in Verbindung mit Anteilen an Tochterunternehmen usw. werden latente Steueransprüche nur sofern erfasst, als die folgenden beiden Fälle mit hoher Wahrscheinlichkeit zutreffen:

Die betreffende temporäre Differenz wird in einem absehbaren Zeitraum aufgelöst.

Das zu versteuernde Einkommen, um die betreffende temporäre Differenz nutzen zu können, wird eingenommen.

Latente Steuerschulden werden für alle zu versteuernden temporären Differenzen außer in den folgenden Fällen erfasst:

Beim erstmaligen Ansatz des Geschäfts- oder Firmenwerts.

Wenn sie bei einem Geschäftsvorfall, der weder den Gewinn der Rechnungslegung noch das zu versteuernde Einkommen beeinflusst, entstehen und es sich bei dem Geschäftsvorfall nicht um einen Unternehmenszusammenschluss handelt.

Wenn bei zu versteuernden temporären Differenzen in Verbindung mit Anteilen an Tochterunternehmen usw. der Konzern in der Lage ist, den zeitlichen Verlauf der Auflösung der temporären Differenzen zu steuern und es sehr wahrscheinlich ist, dass die temporären Differenzen in absehbarer Zeit nicht aufgelöst werden.

Hinsichtlich der latenten Steueransprüche und latenten Steuerschulden besteht ein durchsetzbarer Rechtsanspruch, die Steuererstattungsansprüche und tatsächlichen Steuerschulden zu saldieren; die Saldierung wird durchgeführt, wenn einer der folgenden Fälle zutrifft:

Die Ertragsteuern werden von derselben Steuerbehörde für dasselbe Steuersubjekt erhoben.

Die Steuersubjekte sind zwar unterschiedlich, es ist aber geplant, die Steuererstattungsansprüche und tatsächlichen Steuerschulden auf Basis der Nettobeträge zu begleichen bzw. die Steuererstattungsansprüche zu realisieren und gleichzeitig die tatsächlichen Steuerschulden zu begleichen.

(16) Stammaktien

Unser Konzern stuft Stammaktien als Eigenkapital ein. Die der Emission von Stammaktien unmittelbar zurechenbaren Kosten werden als Abzug vom Eigenkapital erfasst.

(17) Eigene Anteile

Unser Konzern bewertet die eigenen Anteile mit den Erwerbskosten und zieht letztere vom Eigenkapital ab. Bei Erwerb, Veräußerung oder Löschung wird ein Gewinn oder Verlust nicht zum Ansatz gebracht. Im Übrigen wird die Differenz zwischen dem Buchwert und dem Gegenwert bei einer Veräußerung im Eigenkapital erfasst.

(18) Ergebnis je Aktie

Das Ergebnis je Aktie unseres Unternehmens wird dadurch berechnet, dass der Gewinn der Eigentümer des Mutterunternehmens mit dem um die eigenen Anteile berichtigten gewichteten Durchschnitt der Zahl der ausgegebenen Stammaktien im betreffenden Rechnungsjahr dividiert wird.

Das verwässerte Ergebnis je Aktie unseres Unternehmens wird durch Bereinigung um alle Verwässerungseffekte potenzieller Stammaktien berechnet

(19) Dividenden

Unser Unternehmen bilanziert Dividenden für die Aktionäre unseres Unternehmens als Schulden in dem Rechnungsjahr, zu dem der Tag gehört, an dem die Dividenden vom Direktoren-Board genehmigt worden sind.

3. Wesentliche Ermessensentscheidungen und Schätzungen

Bei der Erstellung des Konzernabschlusses unseres Konzerns gemäß den IFRS sind Schätzungen und Annahmen zu treffen, die die Anwendung von Rechnungslegungsmethoden durch die Geschäftsführung und die ausgewiesenen Beträge der Vermögenswerte, Schulden, Erträge und Aufwendungen beeinflussen. Grundlage dieser Schätzungen und Annahmen ist das beste Wissen der Geschäftsführung, die unter Betrachtung der Leistungen in der Vergangenheit und der verfügbaren Informationen am Ende des konsolidierten Rechnungsjahrs verschiedene rational erscheinende Faktoren abwägt. Aber es ist möglich, dass sich die Ergebnisse der Ermessensentscheidungen der Art nach von den tatsächlichen Ergebnissen unterscheiden.

Die Schätzungen und die zugrunde liegenden Annahmen werden laufend überprüft. Die Auswirkungen der Überprüfung der Schätzungen und Annahmen werden im Rechnungszeitraum, in dem die Schätzungen überprüft worden sind, und in künftigen Rechnungszeiträumen erfasst.

Die wesentlichen Ermessensentscheidungen und Schätzungen, die nachfolgend aufgeführt sind, haben einen wichtigen Einfluss auf das Betriebsergebnis, den Finanzzustand und die Cashflows unseres Konzerns.

Berechnung der leistungsorientierten Verpflichtungen (siehe Anmerkungen 2 "Wesentliche Rechnungslegungsmethoden (13)" und 16 "Leistungen an Arbeitnehmer")

Rückstellungen (siehe Anmerkungen 2 "Wesentliche Rechnungslegungsmethoden (14)" und 17 "Rückstellungen")

Möglichkeit zur Auflösung latenter Steueransprüche (siehe Anmerkungen 2 "Wesentliche Rechnungslegungsmethoden (15)" und 18 "Ertragsteuern")

Wertminderungsaufwand bei Sachanlagen, Geschäfts- oder Firmenwert und immateriellen Vermögenswerten (siehe Anmerkungen 2 "Wesentliche Rechnungslegungsmethoden (12)" und 21 "Erträge und Aufwendungen")

4. Konzernunternehmen

(1) Änderung des Konsolidierungsumfangs

SEC Kabushiki Kaisha, das ein konsolidiertes Tochterunternehmen war, wurde im vorliegenden Geschäftsjahr von Sumida Denki Kabushiki Kaisha übernommen und fusioniert und ist somit aus dem Konsolidierungsbereich ausgeschieden.

(2) Zusammensetzung des Konzerns

So wie in "Kapitel 1 Überblick über das Unternehmen, 4 Situation der Beteiligungsunternehmen" angegeben. Im Übrigen gab es im konsolidierten Rechnungsvorjahr und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr bei keinem Tochterunternehmen nicht beherrschende Anteile, die für sich genommen bedeutsam sind, oder wichtige Änderungen der Anteile.

5. Segmentinformationen

(1) Übersicht über die berichtspflichtigen Segmente

Bei den berichtspflichtigen Segmenten unseres Konzerns handelt es sich um Struktureinheiten des Unternehmens, für die getrennte Finanzinformationen zur Verfügung stehen und die der oberste Verantwortliche des Unternehmens (CEO) regelmäßig untersucht, um Entscheidungen zur Verteilung von Unternehmensressourcen zu treffen und Unternehmensergebnisse zu bewerten. Unser Konzern fertigt und vertreibt unter der Leitung und Kontrolle unseres Unternehmens, das eine reine Holding-Gesellschaft ist, Spulen im In- und Ausland. Unser Unternehmen plant und beschließt umfassende Strategien für alle Regionen zu Produkten und Dienstleistungen und lenkt die Geschäftsaktivitäten. Entsprechend besteht unser Konzern aus Geschäftssegmenten für alle Region auf Basis einer Organisation, die in Produktion, Vertrieb, Forschung und Entwicklung aufgeteilt ist. Als berichtspflichtige Segmente sind das "Asien- und Pazifik-Geschäft" und das "EU-Geschäft" definiert. Beide berichtspflichtigen Segmente sind in Forschung, Entwicklung, Design, Produktion und Vertrieb von elektronischen Bauteilen und Hochfrequenzspulen für Audio-, Bild-, Büroautomatisierungs-, Fahrzeug- und Industriekomponenten tätig.

(2) Segmenterträge und -aufwendungen

Die berichtspflichtigen Segmente generieren Erlöse hauptsächlich durch Produktionstätigkeit und durch den Verkauf von Produkten nach außen oder an die anderen Segmente.

Die Umsatzerlöse zwischen den Segmenten basieren auf realen Marktpreisen.

Der " Segmentgewinn" wird dadurch berechnet, dass von den Umsatzerlösen die Umsatzkosten und die Vertriebskosten und Verwaltungsaufwendungen abgezogen werden.

Für die berichtspflichtigen Segmente werden die gleichen Rechnungslegungsmethoden angewendet, die für unseren Konzern angewendet werden und die in Anmerkung 2 "Wesentliche Rechnungslegungsmethoden" beschrieben sind.

Umsatzerlöse, Gewinn oder Verlust und sonstige Posten der berichtspflichtigen Segmente unseres Konzerns sind wie folgt:

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016)

(Einheit: Mio. Yen)

Berichtspflichtige Segmente
Asien- und- PazifikGeschäft EU-Geschäft Summe Ausgleichsbetrag Im Konzernabschluss bilanzierter Betrag
Umsatzerlöse
Externe Umsatzerlöse 47.827 33.225 81.052 - 81.052
Umsatzerlöse zwischen den Segmenten 4.305 1.537 5.842 Δ5.842 -
Summe 52.132 34.763 86.895 Δ5.842 81.052
Segmentgewinn 4.285 2.966 7.251 Δ897 6.354
Sonstige Erträge - - - - 45
Sonstige Aufwendungen - - - - Δ129
Finanzerträge - - - - 16
Finanzierungsaufwendungen - - - - Δ816
Gewinn vor Steuern - - - - 5.469
Sonstige Posten
Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 1.510 1.285 2.796 100 2.897
Wertminderungsaufwand bei nicht finanziellen Vermögenswerten - - - - -

1. Der Ausgleichsbetrag des Segmentgewinns besteht aus Kosten in Höhe von Δ897 Mio. Yen, die dem Gesamtunternehmen und nicht den berichtspflichtigen Segmenten zurechenbar sind.

2. Der Ausgleichsbetrag der Abschreibungen besteht aus Abschreibungsaufwendungen für Vermögenwerte des Gesamtunternehmens.

Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)

(Einheit: Mio. Yen)

Berichtspflichtige Segmente
Asien- und- PazifikGeschäft EU-Geschäft Summe Ausgleichsbetrag Im Konzernabschluss bilanzierter Betrag
Umsatzerlöse
Externe Umsatzerlöse 53.716 36.437 90.153 - 90.153
Umsatzerlöse zwischen den Segmenten 4.735 2.078 6.813 Δ6.813 -
Summe 58.451 38.515 96.967 Δ6.813 90.153
Segmentgewinn 4.886 2.329 7.216 Δ919 6.296
Sonstige Erträge - - - - 8
Sonstige Aufwendungen - - - - Δ87
Finanzerträge - - - - 116
Finanzierungsaufwendungen - - - - Δ636
Gewinn vor Steuern - - - - 5.697
Sonstige Posten
Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 1.734 1.445 3.180 97 3.277
Wertminderungsaufwand bei nicht finanziellen Vermögenswerten - - - - -

1. Der Ausgleichsbetrag des Segmentgewinns besteht aus Kosten in Höhe von Δ919 Mio. Yen, die dem Gesamtunternehmen und nicht den berichtspflichtigen Segmenten zurechenbar sind.

2. Der Ausgleichsbetrag der Abschreibungen besteht aus Abschreibungsaufwendungen für Vermögenswerte des Gesamtunternehmens.

(3) Informationen zu Produkten und Dienstleistungen

Die Umsatzerlöse durch Produkte und Dienstleistungen für externe Kunden sind wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Automotive 53.973 58.149
Consumer 14.047 16.897
Industrie 13.031 15.106
Summe 81.052 90.153

(4) Geografische Informationen

Der Aufriss von Umsatzerlösen und langfristigen Vermögenswerten nach Regionen ist wie folgt: Umsatzerlöse mit externen Kunden

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Japan 13.532 14.887
Deutschland 13.598 14.396
China 11.967 14.271
USA 10.212 12.342
Sonstige 31.741 34.256
Summe 81.052 90.153

(Anmerkung)

Die Umsatzerlöse sind nach den Zielorten der Verkäufe aufgeteilt.

Langfristige Vermögenswerte

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Japan 2.484 2.639 3.041
Hongkong 5.843 5.135 4.556
Deutschland 8.303 8.326 10.417
China 6.170 7.593 11.962
Sonstige 3.887 4.158 4.935
Summe 26.689 27.853 34.912

(Anmerkung)

Die langfristigen Vermögenswerte sind nach den Standorten der Vermögenswerte aufgeteilt und enthalten keine Finanzinstrumente und keine latenten Steueransprüche.

(5) Informationen zu wichtigen Kunden

Es gibt Kundengruppen, die einen Anteil von 10% und mehr an den Umsatzerlösen unseres Konzerns haben. Die Umsatzerlöse, die mit den betreffenden Kundengruppen zustande gekommen sind, waren im konsolidierten Rechnungsvorjahr 16.890 Mio. Yen (Asien- und Pazifik-Geschäft und EU-Geschäft), und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr 18.091 Mio. Yen (Asien- und Pazifik-Geschäft und EU-Geschäft).

6. Ergebnis je Aktie

Die rechnerische Grundlage für das unverwässerte und das verwässerte Ergebnis je Aktie ist wie folgt:

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
(1) Unverwässertes Ergebnis je Aktie
Rechnerische Grundlage für das unverwässerte Ergebnis je Aktie Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbarer Gewinn (Mio. Yen) 3.666 4.504
Den Eigentümern des Mutterunternehmens größtenteils nicht zurechenbarer Gewinn (Mio. Yen) - -
Für die Berechnung des unverwässerten Ergebnisses je Aktie verwendeter Gewinn (Mio. Yen) 3.666 4.504
Durchschnittliche Zahl der Stammaktien (Aktien) 23.210.897 25.532.925
Unverwässertes Ergebnis je Aktie (Yen) 157,97 176,41
(2) Verwässertes Ergebnis je Aktie
Rechnerische Grundlage für das verwässerte Ergebnis je Aktie
Für die Berechnung des unverwässerten Ergebnisses je Aktie verwendeter Gewinn (Mio. Yen) 3.666 4.504
Gewinnberichtigungsbetrag (Mio. Yen) - -
Für die Berechnung des verwässerten Ergebnisses je Aktie verwendeter Gewinn (Mio. Yen) 3.666 4.504
Durchschnittliche Zahl der Stammaktien (Aktien) 23.210.897 25.532.925
Zusätzliche Stammaktienzahl durch Aktienoptionen (Aktien) 484.421 484.722
Durchschnittliche Zahl der Stammaktien (verwässert) (Aktien) 23.695.318 26.017.647
Verwässertes Ergebnis je Aktie (Yen) 154,74 173,13
Überblick über die potenziellen Aktien, für die es keine Verwässerungseffekte gibt und die deswegen nicht in die Berechnung des verwässerten Ergebnisses je Aktie einbezogen worden sind. - -

7. Dividenden

Ausgeschüttete Dividende

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016)

Beschluss Aktienart Gesamtbetrag der Dividende
(Mio. Yen)
Dividendenhöhe pro Aktie
(Yen)
Stichtag Wirksamkeitsdatum
12.2.2016 Board Stammaktien 255 11,00 31.12.2015 3.3.2016
27.4.2016 Board Stammaktien 139 6,00 31.3.2016 31.5.2016
28.7.2016 Board Stammaktien 139 6,00 30.6.2016 26.8.2016
28.10.2016 Board Stammaktien 139 6,00 30.9.2016 30.11.2016

Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)

Beschluss Aktienart Gesamtbetrag der Dividende
(Mio. Yen)
Dividendenhöhe pro Aktie
(Yen)
Stichtag Wirksamkeitsdatum
21.2.2017 Board Stammaktien 371 16,00 31.12.2016 6.3.2017
27.4.2017 Board Stammaktien 139 6,00 31.3.2017 31.5.2017
28.7.2017 Board Stammaktien 160 6,00 30.6.2017 25.8.2017
27.10.2017 Board Stammaktien 160 6,00 30.9.2017 30.11.2017

Dividende, die im nachfolgenden konsolidierten Rechnungsjahr wirksam wird.

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016)

Beschluss Aktienart Herkunft der Dividende Gesamtbetrag der Dividende
(Mio. Yen)
Dividendenhöhe pro Aktie
(Yen)
Stichtag Wirksamkeitsdatum
21.2.2017 Board Stammaktien Gewinnrücklage 371 16,00 31.12.2016 6.3.2017

Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)

Beschluss Aktienart Herkunft der Dividende Gesamtbetrag der Dividende
(Mio. Yen)
Dividendenhöhe pro Aktie
(Yen)
Stichtag Wirksamkeitsdatum
9.2.2018 Board Stammaktien Gewinnrücklage 721 27,00 31.12.2017 5.3.2018

8. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen

Der Aufriss der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Forderungen ist wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Wechselforderungen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 16.826 16.869 19.037
Sonstige Forderungen 235 339 432
Summe 17.062 17.208 19.469

9. Vorräte

Der Aufriss der Vorräte ist wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Fertigerzeugnisse 7.776 7.058 8.723
Unfertige Erzeugnisse 1.632 1.724 1.855
Rohstoffe und Verbrauchsgüter 4.853 4.834 6.432
Summe 14.262 13.617 17.011

Der als Aufwand angesetzte Betrag für die Abschreibung von Vorräten war im konsolidierten Rechnungsvorjahr 75 Mio. Yen und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr 13 Mio. Yen.

10. Sachanlagen

(1) Veränderungstabelle

Anschaffungs- und Herstellungskosten

(Einheit: Mio. Yen)

Bauliche Anlagen Mechanische Ausrüstung u. Fahrzeuge Werkzeuge und Einrichtungen Grundstücke Sachanlagen im Bau Summe
Stand am 1.1.2016 15.411 41.402 4.977 1.467 2.201 65.461
Zugänge 139 1.200 258 7 2.860 4.465
Abgänge Δ47 Δ792 Δ207 - Δ13 Δ1.060
Nettoumrechnungsdifferenzen Δ641 Δ1.696 Δ195 Δ35 Δ68 Δ2.637
Übertragungen 835 1.953 201 9 Δ2.999 -
Stand am 31.12.2016 15.697 42.066 5.035 1.449 1.980 66.228
Zugänge 391 2.512 352 - 5.401 8.658
Abgänge Δ192 Δ1.757 Δ348 - Δ38 Δ2.336
Nettoumrechnungsdifferenzen 157 590 77 44 214 1.084
Übertragungen 696 3.489 131 7 Δ4.324 -
Stand am 31.12.2017 16.750 46.900 5.248 1.501 3.233 73.634

Kumulierte Abschreibungen und Wertminderungsaufwendungen

(Einheit: Mio. Yen)

Bauliche Anlagen Mechanische Ausrüstung u. Fahrzeuge Werkzeuge und Einrichtungen Grundstücke Sachanlagen im Bau Summe
Stand am 1.1.2016 Δ9.793 Δ28.424 Δ4.120 - - Δ42.338
Abschreibungen (Anmerkung 1) Δ433 Δ1.855 Δ264 - - Δ2.552
Abgänge 41 715 206 - - 963
Nettoumrechnungsdifferenzen 354 1.244 141 - - 1.741
Stand am 31.12.2016 Δ9.830 Δ28.319 Δ4.036 - - Δ42.186
Abschreibungen (Anmerkung 1) Δ434 Δ2.213 Δ271 - - Δ2.919
Abgänge 177 1.723 343 - - 2.244
Nettoumrechnungsdifferenzen Δ146 Δ167 Δ71 - - Δ385
Stand am 31.12.2017 Δ10.234 Δ28.976 Δ4.035 - - Δ43.246

Buchwerte

(Einheit: Mio. Yen)

Bauliche Anlagen Mechanische Ausrüstung u. Fahrzeuge Werkzeuge und Einrichtungen Grundstücke Sachanlagen im Bau Summe
Stand am 1.1.2016 5.618 12.977 857 1.467 2.201 23.122
Stand am 31.12.2016 5.867 13.746 998 1.449 1.980 24.042
Stand am 31.12.2017 6.516 17.924 1.213 1.501 3.233 30.388

(Anmerkung 1)

Die Abschreibungsaufwendungen sind hauptsächlich in "Umsatzkosten" und "Vertriebskosten und Verwaltungsaufwendungen" enthalten.

(2) Leasinggegenstände

Die Buchwerte der in den Sachanlagen enthaltenen Finanzierungsleasinggegenstände sind wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Bauliche Anlagen 641 571 594
Mechanische Ausrüstung und Fahrzeuge 113 94 172
Werkzeuge und Einrichtungen 16 16 28
Grundstücke 99 93 101
Summe 870 774 897

11. Geschäfts- oder Firmenwert und immaterielle Vermögenswerte Anschaffungs- und Herstellungskosten

(Einheit: Mio. Yen)

Geschäfts- oder Firmenwert Immaterielle Vermögenswerte (Anm. 1)
Entwicklungsbezogen Software Sonstiges Summe
Stand am 1.1.2016 5.346 1.356 669 617 7.990
Gesonderter Erwerb - - 163 150 313
Zugänge aus unternehmensinterner Entwicklung - 518 - - 518
Abgänge - Δ43 Δ11 Δ12 Δ67
Nettoumrechnungsdifferenzen Δ321 Δ80 Δ16 Δ7 Δ426
Stand am 31.12.2016 5.024 1.751 805 748 8.329
Gesonderter Erwerb - - 39 59 99
Zugänge aus unternehmensinterner Entwicklung - 580 - - 580
Abgänge - Δ29 Δ57 Δ4 Δ91
Nettoumrechnungsdifferenzen 438 154 48 27 669
Stand am 31.12.2017 5.463 2.457 835 831 9.588

Kumulierte Amortisationen und Wertminderungsaufwendungen

(Einheit: Mio. Yen)

Geschäfts- oder Firmenwert Immaterielle Vermögenswerte (Anm. 1)
Entwicklungsbezogen Software Sonstiges Summe
Stand am 1.1.2016 Δ3.380 Δ409 Δ506 Δ340 Δ4.637
Amortisationen (Anmerkung 2) - Δ222 Δ69 Δ54 Δ346
Abgänge - 37 11 0 49
Nettoumrechnungsdifferenzen 210 28 18 6 263
Stand am 31.12.2016 Δ3.169 Δ566 Δ546 Δ388 Δ4.670
Amortisationen - Δ217 Δ85 Δ54 Δ358
Abgänge - 29 57 4 91
Nettoumrechnungsdifferenzen Δ286 Δ70 Δ33 Δ25 Δ415
Stand am 31.12.2017 Δ3.456 Δ824 Δ607 Δ464 Δ5.353

Buchwerte

(Einheit: Mio. Yen)

Geschäfts- oder Firmenwert Immaterielle Vermögenswerte (Anm. 1)
Entwicklungsbezogen Software Sonstiges Summe
Stand am 1.1.2016 1.966 947 163 276 3.353
Stand am 31.12.2016 1.854 1.185 259 359 3.658
Stand am 31.12.2017 2.006 1.633 227 366 4.234

(Anmerkungen)

1. Unser Konzern hat im konsolidierten Rechnungsvorjahr und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr keine immateriellen Vermögenswerte erfasst, die für sich genommen bedeutsam sind.

2. Die Abschreibungen sind größtenteils in den "Umsatzkosten" und "Vertriebskosten und Verwaltungsaufwendungen" der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung enthalten.

3. Die die in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung erfassten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen waren im konsolidierten Rechnungsvorjahr 3.771 Mio. Yen und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr3.973 Mio. Yen.

12. Leasingverhältnisse

(1) Finanzierungsleasing

Unser Konzern nutzt Finanzierungsleasing für bauliche Anlagen, mechanische Ausrüstungen und Fahrzeuge, Werkzeuge und Einrichtungen, Grundstücke usw. Einige Verträge enthalten eine Verlängerungs- oder Kaufoption. Es gibt keine durch einen Untermietvertrag, eine Preisgleitklausel oder einen Leasingvertrag auferlegten Einschränkungen (Einschränkungen hinsichtlich Dividenden, zusätzlichen Ausleihungen, zusätzlichem Leasing usw.).

Die Mindestleasingzahlungen des Finanzierungsleasings und ihr Barwert sind wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016)
Mindestleasingzahlungen Barwert der Mindestleasingzahlungen Mindestleasingzahlungen Barwert der Mindestleasingzahlungen
Bis zu einem Jahr 125 76 111 75
Länger als ein Jahr und bis zu fünf Jahren 422 298 349 250
Länger als fünf Jahre 372 336 288 272
Mindestleasingzahlungen 920 749
Finanzierungskostenabzug Δ209 Δ150
Barwert der Mindestleasingzahlungen 711 598
Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Mindestleasingzahlungen Barwert der Mindestleasingzahlungen
Bis zu einem Jahr 106 69
Länger als ein Jahr und bis zu fünf Jahren 666 581
Länger als fünf Jahre 24 17
Mindestleasingzahlungen 797
Finanzierungskostenabzug Δ129
Barwert der Mindestleasingzahlungen 668

(2) Operating-Leasingverhältnisse

Unser Konzern nutzt Operating-Leasing für bauliche Anlagen, mechanische Ausrüstungen und Fahrzeuge, Werkzeuge und Einrichtungen usw. Einige Verträge enthalten eine Verlängerungs- oder Kaufoption. Es gibt keine durch einen Untermietvertrag, eine Preisgleitklausel oder einen Leasingvertrag auferlegten Einschränkungen (Einschränkungen hinsichtlich Dividenden, zusätzlichen Ausleihungen, zusätzlichem Leasing usw.).

Die für die Zukunft erwarteten Mindestleasingzahlungen in Zusammenhang mit unkündbaren Operating-Leasingverhältnissen sind wie folgt:

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Bis zu einem Jahr 201 249 451
Länger als ein Jahr und bis zu fünf Jahren 466 522 1.057
Länger als fünf Jahre 244 279 321
Summe 913 1.051 1.830

13. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten

Der Aufriss von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten ist wie folgt: (Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Wechselverbindlichkeiten und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.042 8.221 9.303
Sonstige Verbindlichkeiten 1.360 1.321 1.418
Summe 8.403 9.543 10.721

14. Verzinsliche Schulden

(1) Aufriss der verzinslichen Schulden

Der Aufriss von " kurzfristigen verzinslichen Schulden", "langfristigen verzinslichen Schulden mit Rückzahlung oder Tilgung innerhalb eines Jahres" und "langfristigen verzinslichen Schulden" ist wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017) Durchschnittlicher Zinssatz (%) (Anm. 1) Rückzahlungszeitraum (Anm. 2)
Kurzfristige verzinsliche Schulden
Ausleihungen 6.445 3.672 8.547 1,6 -
Summe 6.445 3.672 8.547 - -
Langfristige verzinsliche Schulden mit Rückzahlung oder Tilgung innerhalb eines Jahres
Anleihen (Anmerkung 3) 415 418 59 0,6 -
Ausleihungen 6.104 8.666 11.281 1,2 -
Leasingverbindlichkeiten 76 75 69 4,6 -
Summe 6.596 9.159 11.410 - -
Langfristige verzinsliche Schulden
Anleihen (Anmerkung 3) 478 59 - -
Ausleihungen 19.720 17.196 15.280 1,2 2019-2023
Leasingverbindlichkeiten 634 523 598 4,6 2019-2028
Summe 20.833 17.780 15.879 -

(Anmerkungen)

1. Unter "Durchschnittlicher Zinssatz" ist der gewichtete durchschnittliche Zinssatz für den Saldo im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr angegeben.

2. Unter "Rückzahlungszeitraum" ist der Rückzahlungszeitraum für den Saldo angegeben, der am Ende des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs erreicht ist.

3. Die Einzelheiten der Anleihen sind wie folgt:

*(Einheit: Mio. Yen)

Firmenname Titel Ausgabedatum IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017) Zinssatz
(%)
6. ungesicherte Anleihe 25.9.2012 198 99 - 0,69
(99) (99)
Sumida Corporation K.K. 8. ungesicherte Anleihe 28.9.2012 397 199 - 0,57
(198) (199)
9. ungesicherte Anleihe 25.3.2013 297 179 59 0,60
(118) (119) (59)
Summe - - 893 478 59 -
(415 (418) (59)
Firmenname Sicherheit Rückzahlungstermin
keine 25.9.2017
Sumida Corporation K.K. keine 29.9.2017
keine 23.3.2018
Summe - -

(Anmerkung)

In den Klammern ist der geplante Rückzahlungsbetrag angegeben.

Zu den Einzelheiten des Liquiditätsrisikos siehe Anmerkung 24 "Risikomanagement".

15. Finanzinstrumente

(1) Einstufung der Finanzinstrumente

Einstufung der finanziellen Vermögenswerte

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden
Andere kurzfristige Vermögenswerte
Derivate 7 3 0
Finanzielle Vermögenswerte
Derivate 7 - -
Kredite und Forderungen
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 3.538 3.546 5.375
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen 17.062 17.208 19.469
Andere kurzfristige Vermögenswerte 30 30 37
Finanzielle Vermögenswerte 216 237 250
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte
Finanzielle Vermögenswerte
Anlagepapiere 241 232 96
Sonstiges 58 56 53

...Im Übrigen sind in den Salden der finanziellen Vermögenswerte keine Selbstversicherungsrücklagen enthalten.

Einstufung der finanziellen Verbindlichkeiten

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Finanzielle Verbindlichkeiten, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet werden
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten 8.403 9.543 10.721
Kurzfristige verzinsliche Schulden 6.445 3.672 8.547
Langfristige verzinsliche Schulden mit Rückzahlung oder Tilgung innerhalb eines Jahres 6.596 9.159 11.410
Langfristige verzinsliche Schulden 20.833 17.780 15.879
Finanzielle Verbindlichkeiten, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden
Andere langfristige Schulden
Derivate 10 1 21

Im Übrigen sind in den zu fortgeführten Anschaffungskosten bewerteten finanziellen Verbindlichkeiten Leasingverbindlichkeiten enthalten.

(2) Bewertungsmethoden für die beizulegenden Zeitwerte

Die Bewertungsmethoden für die beizulegenden Zeitwerte der Finanzinstrumente sind wie folgt:

(Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten, kurzfristige verzinsliche Schulden)

Wegen der Abrechnung in kurzen Zeiträumen ist der beizulegende Zeitwert fast gleich dem Buchwert, so dass für den beizulegenden Zeitwert der betreffende Buchwert angesetzt wird.

(Anlagepapiere)

Grundsätzlich auf Basis der Marktpreise am Ende des konsolidierten Rechnungsjahrs ermittelt.

(Langfristige verzinsliche Schulden)

Grundsätzlich auf Basis des Barwerts ermittelt, bei dem der zukünftige Cashflow mit einem Zinssatz abgezinst ist, der für einen neu zu vereinbarenden ähnlichen Vertrag angenommen wird.

(Derivate)

Auf Basis der Preise usw., die von den Kreditinstituten vorgelegt werden, mit denen wir Geschäfte machen.

(3) Fair Value-Hierarchie

Die zu beizulegenden Zeitwerten bewerteten Finanzinstrumente werden nach der Beobachtbarkeit und Bedeutung der für die Bewertung verwendeten Inputfaktoren in die folgenden Stufen 1 bis 3 eingeordnet.

Stufe 1: Beizulegende Zeitwerte von identischen Vermögenswerten und Schulden auf aktiven Märkten.

Stufe 2: Beizulegende Zeitwerte, die durch die direkte oder indirekte Verwendung von beobachtbaren Preisen außerhalb Stufe 1 berechnet werden.

Stufe 3: Beizulegende Zeitwerte aus Bewertungstechniken, die nicht beobachtbare Inputfaktoren beinhalten.

Es gibt keine Finanzinstrumente unseres Konzerns mit beizulegenden Zeitwerten, für die bei dieser Einstufung bedeutsame Unsicherheiten bestehen oder eine subjektive Beurteilung erforderlich ist.

Ob es Verschiebungen der Finanzinstrumente zwischen den Stufen gegeben hat, wird am Ende von jedem konsolidierten Rechnungsjahr geprüft.

Der Aufriss der Stufen der beizulegenden Zeitwerte am Ende des jeweiligen konsolidierten Rechnungsjahrs für die zu beizulegenden Zeitwerten bewerteten finanziellen Vermögenswerte und finanziellen Verbindlichkeiten ist wie folgt: IFRS Übergangstag (1.1.2016) (Einheit: Mio. Yen)

Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Summe
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte
Eigenkapitalinstrumente 140 - 159 299
Finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden
Derivate - 12 - 12
Finanzielle Verbindlichkeiten, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden
Derivate - 10 - 10

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016)

(Einheit: Mio. Yen)

Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Summe
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte
Eigenkapitalinstrumente 131 - 157 288
Finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden
Derivate - 3 - 3
Finanzielle Verbindlichkeiten, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden
Derivate - 1 - 1

Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)

(Einheit: Mio. Yen)

Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Summe
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte
Eigenkapitalinstrumente 96 - 54 150
Finanzielle Vermögenswerte, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden
Derivate - 0 - 0
Finanzielle Verbindlichkeiten, die erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden
Derivate - 21 - 21

Im konsolidierten Rechnungsvorjahr und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr gab es keine Verschiebungen zwischen den Stufen 1, 2 und 3.

Im konsolidierten Rechnungsvorjahr und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr gab es kein Risiko für bedeutsame Änderungen des beizulegenden Zeitwerts von Finanzinstrumenten, die in Stufe 3 eingeordnet sind. Im Übrigen wurden im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr Eigenkapitalinstrumente veräußert, so dass sich gegenüber dem Saldo des konsolidierten Rechnungsvorjahrs eine Abnahme um 100 Mio. Yen ergab.

(4) Buchwert und beizulegender Zeitwert von Finanzinstrumenten, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet werden

Die folgende Tabelle zeigt die Buchwerte und beizulegenden Zeitwerte der zu fortgeführten Anschaffungskosten bewerteten Finanzinstrumente, deren Buchwerte und beizulegenden Zeitwerte sich nicht auf rationale Weise annähern. In der Hierarchie sind sie in Stufe 2 eingeordnet.

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Buchwert Beizulegender Zeitwert Buchwert Beizulegender Zeitwert Buchwert Beizulegender Zeitwert
Ausleihungen 19.720 20.049 17.196 17.290 15.280 15.418
Anleihen 478 482 59 59 - -
Leasingverbindlichkeiten 634 634 523 523 598 598
Summe 20.833 21.165 17.780 17.872 15.879 16.016

(5) Derivate

Nicht zu Sicherungszwecken eingesetzte Derivate

(Einheit: Mio. Yen)

Art der Derivate IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Buchwert Beizulegender Zeitwert Buchwert Beizulegender Zeitwert Buchwert Beizulegender Zeitwert
Devisentermingeschäfte Long-Position US Dollar 80 12 30 3
Summe 80 12 30 3 - -

Zu Sicherungszwecken eingesetzte Derivate

(Einheit: Mio. Yen)

Art der Derivate IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvor ahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Buchwert Beizulegender Zeitwert Buchwert Beizulegender Zeitwert Buchwert Beizulegender Zeitwert
Absicherung von Zahlungsströmen Zinsswaps Receive floating and pay fixed 2.486 Δ10 2.080 Δ1 2.253 Δ21
Summe 2.486 Δ10 2.080 Δ1 2.253 Δ21

16. Leistungen an Arbeitnehmer

Bei einem Teil der konsolidierten Tochterunternehmen im Ausland unseres Konzerns sind leistungsorientierte Versorgungspläne im Einsatz, die nach den Regulierungen des jeweiligen Landes geführt werden.

Was die Leistung betrifft, die aus den leistungsorientierten Versorgungsplänen gezahlt wird, so kann es sich um eine Rente handeln, die auf der Grundlage von Bedingungen wie der Beschäftigungsdauer, der Höhe des Basisgehalts (Gehalt am Ende der Beschäftigungszeit als Basis der Abfindung) usw. nach einer an den Löhnen orientierten Formel oder mit einem festen Betrag gezahlt wird, oder um eine einmalige Abfindung, die gezahlt wird, wenn der Leistungsempfänger das Pensionsalter erreicht oder ausscheidet, oder um eine einmalige Zahlung im Fall des Todes des Leistungsempfängers.

Es gibt sowohl rücklagenbasierte als auch nicht rücklagenbasierte leistungsorientierte Versorgungspläne. Der Barwert der leistungsorientierten Verpflichtung, der damit verbundene laufende Dienstzeitaufwand usw. werden auf Grundlage eines versicherungsmathematischen Bewertungsverfahrens unter Verwendung der Methode der laufenden Einmalprämien ermittelt.

Bei den rücklagenbasierten Plänen werden rücklagenbasierte Lebensversicherungen als Planvermögen verwendet. Institutionelle Anleger des Planvermögens sind externe, von unserem Konzern unabhängige Versicherungsgesellschaften. Die Versicherungsgesellschaften stellen den Gewinn aus den Investitionen sicher, indem sie das Kapital in breit gefächerten Finanzinstrumenten anlegen. Die leistungsorientierten Versorgungspläne sind versicherungsmathematischen Risiken wie dem Langlebigkeitsrisiko, dem Zinsrisiko usw. ausgesetzt.

Die in der Konzernbilanz erfassten Werte sind wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Barwert der leistungsorientierten Verpflichtung 1.626 1.603 1.786
Beizulegender Zeitwert des Planvermögens 212 196 212
Nettobetrag der leistungsorientierten Verpflichtung 1.413 1.406 1.574
Konzernbilanz
Rückstellungen für Leistungen an Arbeitnehmer 1.413 1.406 1.574

(a) Überleitungstabelle des Barwerts der leistungsorientierten Verpflichtung

Die Entwicklung des Barwerts der leistungsorientierten Verpflichtung ist wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Anfangsbestand 1.626 1.603
Erfasst im Gewinn oder Verlust
Dienstzeitaufwand 28 25
Zinsaufwand 30 27
Erfasst im sonstigen Ergebnis
Neubewertungen
Versicherungsmathematische Differenz aus demografischen Annahmen 9 Δ15
Versicherungsmathematische Differenz aus finanziellen Annahmen 62 90
Erfahrungsbedingte Berichtigung Δ18 66
Sonstiges
Geleistete Zahlungen Δ67 Δ75
Nettoumrechnungsdifferenzen Δ67 78
Sonstiges - Δ14
Endbestand 1.603 1.786

Die gewichteten durchschnittlichen Laufzeiten der leistungsorientierten Verpflichtung lagen zwischen 10,2 und 15,0 Jahren im konsolidierten Rechnungsvorjahr und zwischen 10,1 und 15,0 Jahren im vorliegenden Rechnungsjahr.

(b) Überleitungstabelle des beizulegenden Zeitwerts des Planvermögens

Die Entwicklung des beizulegenden Zeitwerts des Planvermögens ist wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Anfangsbestand 212 196
Erfasst im Gewinn oder Verlust
Zinsaufwand 4 3
Erfasst im sonstigen Ergebnis
Neubewertungen
Ertrag aus Planvermögen 3 8
Sonstiges
Geleistete Zahlungen Δ9 Δ10
Nettoumrechnungsdifferenzen Δ13 14
Endbestand 196 212

Unser Konzern plant nicht, im kommenden konsolidierten Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2018) Beiträge zu leisten.

(c) Aufriss des Planvermögens

Der Aufriss des Planvermögens resultiert in Schuldpapieren, die keinen Preis in einem aktiven Markt haben.

Das Planvermögen wird mit dem Ziel investiert, dass der benötigte Gewinn unter einem akzeptablen Risiko langfristig gesichert wird, um die Rentenzahlungen in Zukunft sicher leisten zu können.

Bei der Durchführung werden die Risiken und Renditen der zulässigen Investitionen in Betracht gezogen und die Grundsätze der Anlagenstruktur ausgearbeitet und umgesetzt.

(d) Hauptsächliche versicherungsmathematische Annahmen Die hauptsächlichen Annahmen für die versicherungsmathematische Bewertung sind wie folgt:

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Abzinsungssatz (%) 2,2 1,6 1,4
Zukünftige Lohn- oder Gehaltssteigerungen (%) 0 - 2,5 0 - 2,5 0 - 2,5
Zukünftige Pensionserhöhungen (%) 1,8 - 2,0 1,8 - 2,0 1,8 - 2,0

(e) Sensitivitätsanalyse (Einheit: Mio. Yen)

Versicherungsmathematische Annahmen Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Erhöhung um 0,5% Minderung um 0,5% Erhöhung um 0,5% Minderung um 0,5%
Abzinsungssatz Δ95 106 Δ101 112
Zukünftige Lohn- oder Gehaltssteigerungen 12 Δ11 5 Δ4
Zukünftige Pensionserhöhungen 68 Δ65 80 Δ80

Bei der Sensitivitätsanalyse wird nur eine Annahme verändert, während alle anderen Annahmen konstant gehalten werden; sie berücksichtigt nicht Eventualitäten durch die Wechselbeziehung von Veränderungen mehrerer der obigen Annahmen.

17. Rückstellungen

Die Entwicklung der Rückstellungen ist wie folgt:

Rückstellung für Auftragsverlust Sonstige Rückstellungen
Anfangsbestand 144 62
Gebildete Rückstellungen - 38
Verwendete Rückstellungen - Δ15
Aufgelöste Rückstellungen Δ74 Δ5
Sonstiges 8 2
Endbestand 78 82
In der Konzernbilanz summierte Beträge
Kurzfristige Schulden 78 26
Langfristige Schulden - 55

(1) Rückstellung für Auftragsverlust

Bei der Rückstellung für Auftragsverlust wird, wenn erwartet wird, dass die Aufwendungen, die zukünftig entstehen, um den Vertrag für einen angenommenen Auftrag zu erfüllen, die Auftragshöhe überschreiten werden, eine Rückstellung in Höhe der Zusatzkosten gebildet. Es wird angenommen, dass diese Aufwendungen innerhalb eines Jahrs zu entstehen.

(2) Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen umfassen Rückbauverpflichtungen usw. Sie sind durch gewöhnliche Geschäftsvorfälle verursacht und es gibt nichts, was für sich genommen bedeutsam ist.

18. Ertragsteuern

(1) Aufriss der latenten Steuern

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Latente Steueransprüche
Verlustvorträge 3.597 3.125 3.191
Sachanlagen 258 99 34
Abgegrenzte Aufwendungen 274 373 29
Sonstiges 551 501 775
Zwischensumme 4.681 4.099 4.031
Latente Steuerschulden
Sachanlagen 596 330 264
Immaterielle Vermögenswerte 266 631 751
Sonstiges 75 169 197
Zwischensumme 938 1.131 1.213
Latente Steueransprüche (Nettobetrag) 3.742 2.967 2.818

Der Betrag, der sich dadurch ergibt, dass von der Differenz der erfassten latenten Steueransprüche (Nettobetrag) des konsolidierten Rechnungsvorjahrs und des vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahrs der latente Steueraufwand und die im sonstigen Ergebnis erfassten latenten Steueransprüche und latenten Steuerschulden abgezogen werden, ist überwiegend auf Wechselkursänderungen zurückzuführen.

Die steuerlichen Verlustvorträge und abzugsfähigen temporären Differenzen, für die keine latenten Steueransprüche erfasst wurden, sind wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Steuerliche Verlustvorträge 18.804 15.625 6.628
Abzugsfähige temporäre Differenzen 257 290 428
Summe 19.062 15.916 7.056

Die steuerlichen Verlustvorträge, für die keine latenten Steueransprüche erfasst wurden, verfallen wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Bis zu 5 Jahren 8.745 7.002 3.180
Länger als fünf Jahre 10.058 8.622 3.447
Summe 18.804 15.625 6.628

Die Summe der abzugsfähigen temporären Differenzen, die mit Investitionen in Tochterunternehmen verbunden sind, bei denen keine latenten Steuerschulden erfasst sind, betrug am Übergangstag, im konsolidierten Rechnungsvorjahr und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr 10.902 Mio. Yen bzw. 9.385 Mio. Yen bzw. 9.710 Mio. Yen. Die latenten Steuerschulden sind nicht erfasst, weil unser Konzern hier den Zeitraum steuern kann, in dem die temporären Differenzen aufgelöst werden, und die betreffenden temporären Differenzen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in einem absehbaren Zeitraum aufgelöst werden.

(2) Ertragsteueraufwendungen

Der Aufriss der Ertragsteueraufwendungen ist wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Tatsächlicher Steueraufwand 1.011 791
Latenter Steueraufwand 613 278
Summe 1.625 1.069

Auf Grund der Nutzung früher nicht angesetzter steuerlicher Verlustvorträge usw. wurde im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr der tatsächliche Steueraufwand um 54 Mio. Yen und der latente Steueraufwand um 407 Mio. Yen gesenkt.

Die Ursachen für die Abweichung zwischen dem effektiven gesetzlichen Steuersatz und dem durchschnittlichen tatsächlichen Steuersatz sind wie folgt:

(Einheit: %)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Effektiver gesetzlicher Steuersatz unseres Unternehmens 33,1 30,9
Wesentliche Ursachen für die Abweichung des Steuersatzes
Steuersatzunterschiede ausländischer Tochterunternehmen Δ5,1 Δ3,6
Veränderungen der nicht erfassten latenten Steueransprüche Δ5,4 Δ8,1
Wechselkursschwankungen bei ausländischen Tochterunternehmen 3,5 Δ0,5
Ausländische Quellensteuern 3,3 1,1
Sonstiges 0,3 Δ0,9
Tatsächlicher Steuersatz 29,7 18,8

Der effektive gesetzliche Steuersatz unseres Unternehmens berechnet sich im Wesentlichen aus der Körperschaftsteuer (nationale Steuer) und der Gemeindesteuer und Unternehmenssteuer (kommunale Steuern).

Der Steuerbetrag eines Tochterunternehmens unseres Unternehmens wird im Wesentlichen mit dem allgemeinen Steuersatz des jeweiligen Steuerrechtskreises berechnet.

Der Staat, in dem unser Unternehmen seinen Sitz hat, hat am 29.3.2016 ein "Gesetz zur Revision von Teilen des Einkommensteuergesetzes usw." (Gesetz Nr. 15 von 2016) und ein "Gesetz zur Revision von Teilen des Kommunalsteuergesetzes usw." (Gesetz Nr. 13 von 2016) erlassen, durch die für die konsolidierten Rechnungsjahre, die ab dem 1.1.2017 beginnen, die Steuersätze geändert werden. Als Folge ändert sich der effektive gesetzliche Steuersatz im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr auf 30,9% und im konsolidierten Rechnungsjahr, das am 1.1.2019 beginnt, auf 30,6%.

19. Eigenkapital und sonstige Kapitalposten

(1) Gezeichnetes Kapital und Kapitalrücklage

Die Entwicklung der Zahlen der genehmigten Anteile, der ausgegebenen Anteile, des gezeichneten Kapitals usw. ist wie folgt.

Genehmigte Anteile
(Aktie)
Ausgegebene Anteile
(Aktie)
Gezeichnetes Kapital
(Mio. Yen)
Kapitalrücklage
(Mio. Yen)
Stand 1.1.2016 70.000.000 23.944.317 8.143 7.919
Zwischenzeitliche Zu-/Abnahme - - - -
Stand 31.12.2016 70.000.000 23.944.317 8.143 7.919
Zwischenzeitliche Zu-/Abnahme (Anmerkung 2) - 3.500.000 2.006 1.979
Stand 31.12.2017 70.000.000 27.444.317 10.150 9.898

(Anmerkungen)

1. Die Aktien, die unser Unternehmen ausgibt, sind nennwertlose Stammaktien.

2. Zunahme durch Kapitalerhöhung mittels öffentlicher Emission mit Einzahlungsfrist zum 25.4.2017 und Kapitalerhöhung mittels Platzierung durch Dritte mit Einzahlungsfrist zum 23.5.2017.

(2) Eigene Anteile

Die Entwicklung der Zahlen der eigenen Anteile ist wie folgt:

Anteile
(Aktie)
Betrag
(Mio. Yen)
Stand 1.1.2016 733.166 1.525
Zwischenzeitliche Zu-/Abnahme 433 0
Stand 31.12.2016 733.599 1.525
Zwischenzeitliche Zu-/Abnahme 942 1
Stand 31.12.2017 734.541 1.526

(Anmerkung)

Die hauptsächlichen Ursachen für die Zu-/Abnahme im Geschäftsjahr sind der Aufkauf von Aktien, die keine volle Einheit bilden, und die Forderungen für den Zukauf zu Aktien, die keine volle Einheit bilden.

(3) Kapitalrücklage

Das japanische Unternehmensrecht (im Folgenden "Unternehmensrecht") schreibt vor, dass die bei der Ausgabe von Aktien eingenommenen Zahlungen zur Hälfte oder mehr in das Eigenkapital und der Rest in die in der Kapitalrücklage enthaltene gesetzliche Rücklage fließen müssen. Weiter kann nach dem Unternehmensrecht die gesetzliche Rücklage durch einen Beschluss der Hauptversammlung in das Eigenkapital übernommen werden.

(4) Gewinnrücklagen

Das Unternehmensrecht schreibt vor, dass ein Zehntel des für Dividenden aus der Rücklage ausgeschütteten Betrags als gesetzliche Rücklage oder gesetzliche Gewinnrücklage zurückzulegen ist, bis die Summe der gesetzlichen Rücklage und der gesetzlichen Gewinnrücklage ein Viertel des gezeichneten Kapitals erreicht. Die zurückgelegte gesetzliche Gewinnrücklage kann zum Ausgleich eines Fehlbetrags verwendet werden. Weiter gilt, dass die gesetzliche Gewinnrücklage durch einen Beschluss der Hauptversammlung aufgebraucht werden kann.

20. Anteilsbasierte Vergütung

Unser Konzern hat zum Zweck der anteilsbasierten Vergütung Aktienoptionsprogramme aufgestellt, die sich an die Mitglieder der Geschäftsführung unseres Unternehmens und an die Direktoren und Mitarbeiter der Tochterunternehmen unseres Unternehmens richten. Die Einzelheiten der Programme sind wie folgt:

An Mitglieder der Geschäftsführung unseres Unternehmens ausgegebene Optionsscheine An Direktoren und Mitarbeiter der Tochterunternehmen unseres Unternehmens ausgegebene Optionsscheine
Tag der Gewährung 20.4.2015 dito wie links
Personenkreis und Personenzahl der Zusage Direktoren unseres Unternehmens 5 Personen Direktoren von Tochtergesellschaften unseres Unternehmens 14 Personen
Mitarbeiter von Tochtergesellschaften unseres Unternehmens 21 Personen
Anteilsart und Zahl der Aktienoptionen (Anmerkung 1) Stammaktien 170.000 Aktien Stammaktien 315.000 Aktien
Ausübungsbedingungen (Anmerkung 2) dito wie links
Ausübungszeitraum 27.3.2018 - 26.3.2021 dito wie links
Ausübungspreis (Yen) 1 dito wie links

(Anmerkungen)

1. Angabe nach Umrechnung in die Zahl der Aktien

2. (a) Wenn unser Unternehmen laut dem von unserem Unternehmen gemäß dem Gesetz zum Handel mit Finanzprodukten eingereichten Geschäftsbericht zum Dezember 2017 in dem zugehörigen Geschäftsjahr in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung einen den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbaren Gewinn von 2,6 Mrd. Yen oder mehr erreicht hat, können die Inhaber von Optionsscheinen ihre Optionsscheine bis zu der ihnen zugeteilten Stückzahl ausüben.

(b) Die Inhaber von Optionsscheinen müssen bis zum Zeitpunkt der Ausübung ihres Rechts durchgehend den Status eines Mitglieds der Geschäftsführung unseres Unternehmens oder Direktors oder Mitarbeiters unseres Unternehmens bzw. eines Tochterunternehmens unseres Unternehmens haben.

(c) Die weiteren Bedingungen entsprechen den Bestimmungen des "Vertrag über die Zuteilung von Optionsscheinen", der zwischen unserem Unternehmen und den Inhabern von Optionsscheinen abgeschlossen wird.

(1) Entwicklung der Zahl der noch nicht ausgeübten Aktienoptionen

Angabe der Zahl der Aktienoptionen nach Umrechnung in die Zahl der Aktien

(Einheit: Aktie)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Anfangsbestand 485.000 485.000
Zugesagt - -
Ausgeübt - -
Verzichtet - -
Verfallen -
Endbestand 485.000 485.000
Am Ende der Periode ausübbar - -

(2) Wert der Optionen am Tag der Gewährung

In diesem Zusammenhang gab es im konsolidierten Rechnungsvorjahr und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr keine Aktienoptionen.

(3) Mit der anteilsbasierten Vergütung verbundene Aufwendungen

Die mit der anteilsbasierten Vergütung verbundenen Aufwendungen sind in den "Vertriebskosten und Verwaltungsaufwendungen" der Konzern-Gewinn und Verlustrechnung enthalten. Zu den mit der anteilsbasierten Vergütung verbundenen Aufwendungen siehe Anmerkung 21 "Erträge und Aufwendungen".

21. Erträge und Aufwendungen

Der Zusammenhang zwischen der Art der Aufwendungen und dem Gewinn vor Steuern ist wie folgt.

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Umsatzerlöse 81.052 90.153
Sonstige Betriebserträge (1) 45 8
Finanzerträge (2) 16 116
Gesamte Erträge 81.115 90.278
Zwischenzeitliche Bestandsveränderungen 356 Δ14
Materialkosten Δ31.651 Δ34.246
Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte Δ2.897 Δ3.277
Fracht- und Transportkosten Δ2.129 Δ2.388
Löhne und Gehälter (3) Δ28.019 Δ31.509
Operating-Leasingzahlungen Δ840 Δ1.012
Sonstige Betriebsaufwendungen (4) Δ129 Δ87
Finanzierungsaufwendungen (5) Δ816 Δ636
Sonstiges Δ9.516 Δ11.407
Gesamte Aufwendungen Δ75.645 Δ84.580
Gewinn vor Steuern 5.469 5.697

(1) Sonstige Betriebserträge

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Gewinn aus der Veräußerung von Sachanlagen 35 3
Sonstiges 10 5
Summe 45 8

(2) Finanzerträge

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Zinserträge 16 15
Wechselkursgewinn - 39
Gewinn aus der Veräußerung von Anlagepapieren 0 61
Summe 16 116

(3) Personalkosten

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Löhne und Gehälter Δ24.066 Δ26.781
Staatliche Kosten für Sozialleistungen Δ3.231 Δ3.947
Aufwendungen für Leistungen aus Anlass der Beendigung des Arbeitsverhältnisses Δ97 Δ52
Mit der anteilsbasierten Vergütung verbundene Aufwendungen Δ98 Δ98
Sonstiges Δ525 Δ629
Summe Δ28.019 Δ31.509

(4) Sonstige Betriebsaufwendungen

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Verlust aus der Veräußerung von Sachanlagen Δ35 Δ32
Sonstiges Δ94 Δ55
Summe Δ129 Δ87

(a) Wertminderungen bei nicht finanziellen Vermögenswerten (ohne Geschäfts- oder Firmenwert)

Unser Konzern hat bei nicht finanziellen Vermögenswerten im konsolidierten Rechnungsvorjahr und im vorliegenden im konsolidierten Rechnungsjahr keine Wertminderungen erfasst.

(b) Wertminderungen des Geschäfts- oder Firmenwerts

Unser Konzern verteilt einen Geschäfts- oder Firmenwert, der bei einem Unternehmenszusammenschluss erworben wurde, grundsätzlich auf die einzelnen juristischen Personen oder juristischen Gruppierungen, bei denen Gewinne durch die Synergie des Unternehmenszusammenschlusses erwartet werden können. Geschäfts- oder Firmenwerte werden hauptsächlich im EU-Geschäft erfasst mit folgenden Buchwerten:

(Einheit: Mio. Yen)

Gruppe von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten, der der Geschäfts- oder Firmenwert zugeordnet ist IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
EU-Geschäft 1.734 1.622 1.774

.. .Für einen Geschäfts- oder Firmenwert wird unabhängig vom Zeitpunkt, an dem ein Anhaltspunkt für eine Wertminderung erkannt wird, und unabhängig davon, ob es einen Anhaltspunkt gibt, jährlich ein Wertminderungstest durchgeführt. Der erzielbare Wert des Geschäfts- oder Firmenwerts, der der Gruppe von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten zugeordnet ist, wird auf Basis des Nutzungswerts ermittelt. Der Nutzungswert wird durch Diskontierung des Schätzwerts für den Cashflow ermittelt, der sich aus dem 5-Jahresplan des Unternehmens ergibt, den die Geschäftsführung verabschiedet hat. Der Unternehmensplan wird mit externen und internen Informationen erstellt, wobei die Geschäftsführung Vorhersagen anhand der Ergebnisse der Vergangenheit bewertet. Für den Cashflow in der Zeit nach der von der Geschäftsführung aufgestellten 5-Jahresprognose wird die Wachstumsrate der jeweiligen Geschäftsjahre auf Null gesetzt. Der Abzinsungssatz wird auf Basis der durchschnittlich gewichteten Kapitalkosten vor Steuern usw. und anhand von externen und internen Informationen berechnet und spiegelt so die Geschäftsrisiken angemessen wider; er betrug im EU-Geschäft am IFRS Übergangstag, im konsolidierten Rechnungsvorjahr und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr 2,72% bzw. 4,96% bzw. 5,65%.

Unser Konzern schätzt, dass die Wahrscheinlichkeit für das Entstehen einer bedeutsamen Wertminderung auch dann gering ist, wenn es Abweichungen von den wesentlichen für den Wertminderungstest verwendeten Annahmen gibt, solange die Abweichungen in einem rational prognostizierbaren Bereich liegen.

(5) Finanzierungsaufwendungen

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Wechselkursverlust Δ217 -
Zinsaufwand Δ470 Δ507
Sonstiges Δ129 Δ129
Summe Δ816 Δ636

22. Sonstiges Ergebnis

Das sonstige Ergebnis enthält die nachfolgenden Posten.

(1) Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen

Bei der Neubewertung der Schulden (Vermögenswerte) aus leistungsorientierten Versorgungsplänen handelt es sich um mit dem Barwert der leistungsorientierten Verpflichtung verbundene versicherungsmathematische Differenzen und um mit dem leistungsorientierten Versorgungsplan verbundene Gewinne (ohne den im Nettobetrag der Zinsen enthaltenen Betrag). Sie werden zum Zeitpunkt des Entstehens als sonstiges Ergebnis erfasst und vom kumulierten sonstigen Ergebnis direkt in die Gewinnrücklagen verschoben.

(2) Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte - Nettoveränderungen des beizulegenden Zeitwerts

Es handelt sich um Bewertungsdifferenzen des beizulegenden Zeitwerts von finanziellen Vermögenswerten, die als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte eingestuft sind. Bei der Veräußerung der betreffenden Vermögenswerte werden sie vom kumulierten sonstigen Ergebnis in die Finanzierungsaufwendungen verschoben.

(3) Ausländische Geschäftsbetriebe - Währungsumrechnungsdifferenzen

Es handelt sich um Finanzierungsaufwendungen, die bei der Konsolidierung der in einer Fremdwährung erstellten Bilanz eines ausländischen Geschäftsbetriebs entstehen. Der Effekt der Absicherung von Nettoinvestitionen in ausländische Geschäftsbetriebe ist in den Währungsumrechnungsdifferenzen der ausländischen Geschäftsbetriebe eingeschlossen.

(4) Absicherung von Zahlungsströmen

Die Absicherung erfolgt, um dem Risiko der zukünftigen Änderung von Zahlungsströmen vorzubeugen. Es handelt sich dabei um den als effektiv einzuordnenden Teil der Änderungen des beizulegenden Zeitwerts der Derivatgeschäfte, die zur Absicherung von Zahlungsströmen bestimmt worden sind.

Der Zugang im Zeitraum, der Betrag der Umgliederung in den Gewinn oder Verlust und der Betrag der Steuerwirkung sind für die Posten des sonstigen Ergebnisses wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Zugang im Zeitraum Umgliederungsbetrag Betrag der Steuerwirkung Nettobetrag Zugang im Zeitraum Umgliederungsbetrag
Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen Δ51 13 Δ38 Δ132
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte -Nettoveränderungen des beizulegenden Zeitwerts Δ11 Δ0 4 Δ6 102 Δ61
Ausländische Geschäftsbetriebe - Währungsumrechnungsdifferenzen Δ1.441 Δ7 Δ1.448 295
Absicherung von Zahlungsströmen 4 5 - 9 Δ17 Δ1
Summe Δ1.500 5 10 Δ1.483 248 Δ63
Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Betrag der Steuerwirkung Nettobetrag
Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen 34 Δ98
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte -Nettoveränderungen des beizulegenden Zeitwerts 2 44
Ausländische Geschäftsbetriebe - Währungsumrechnungsdifferenzen Δ1 294
Absicherung von Zahlungsströmen - Δ19
Summe 35 220

23. Cashflow-Informationen

(1) Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Konto Bargeld und Bareinlagen 3.538 3.546 5.375
Summe 3.538 3.546 5.375

Am IFRS Übergangstag, im konsolidierten Rechnungsvorjahr und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr stimmt der Saldo von "Konto Bargeld und Bareinlagen" in der Konzernbilanz mit dem Saldo von "Konto Bargeld und Bareinlagen" in der Konzernkapitalflussrechnung überein.

(2) Entwicklung der Schulden im Zusammenhang mit der Finanzierungstätigkeit

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016)

(Einheit: Mio. Yen)

Nicht Cashflow wirksame Änderungen
1.1.2016 Cashflow wirksame Änderungen Ausländische Geschäftsbetriebe - Währungsumrechnungsdifferenzen Sonstiges 31.12.2016
Kurzfristige verzinsliche Schulden
Ausleihungen 6.445 Δ2.766 Δ6 - 3.672
Zwischensumme 6.445 Δ2.766 Δ6 - 3.672
Langfristige verzinsliche Schulden (Fälligkeit innerhalb eines Jahres eingeschlossen)
Ausleihungen 25.824 923 Δ885 - 25.862
Anleihen 893 Δ420 4 478
Leasingverbindlichkeiten 711 Δ80 Δ36 4 598
Zwischensumme 27.430 422 Δ917 4 26.939
Gesamtschulden, die sich aus der Finzierungstätigkeit ergeben 33.875 Δ2.343 Δ924 4 30.612

Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)

(Einheit: Mio. Yen)

Nicht Cashflow wirksame Änderungen
1.1.2017 Cashflow wirksame Änderungen Ausländische Geschäftsbetriebe - Währungsumrechnungsdifferenzen Sonstiges 31.12.2017
Kurzfristige verzinsliche Schulden
Ausleihungen 3.672 4.652 221 - 8.547
Zwischensumme 3.672 4.652 221 - 8.547
Langfristige verzinsliche Schulden (Fälligkeit innerhalb eines Jahres eingeschlossen)
Ausleihungen 25.862 85 612 - 26.561
Anleihen 478 Δ420 1 - 59
Leasingverbindlichkeiten 598 Δ82 49 102 668
Zwischensumme 26.939 Δ417 664 102 27.289
Gesamtschulden, die sich aus der Finzierungstätigkeit ergeben 30.612 4.235 886 102 35.836

24. Risikomanagement

(1) Kapitalmanagement

Unser Konzern achtet auf eine angemessene, dem wirtschaftlichen Umfeld und der tatsächlichen Situation des Unternehmens entsprechende Struktur von Kapital und Schulden und beschafft die für den Betrieb, für Anlagen, für Investitionen und Finanzierungen usw. benötigten Mittel über Bankschulden, Anleihen usw. Zur effizienten Kapitalbeschaffung wird kurzfristiges Betriebskapital hauptsächlich über Bankschulden und langfristiges Betriebskapital hauptsächlich durch Kreditlinienverträge, die mit mehreren Finanzinstituten geschlossen werden, beschafft. Unser Konzern wendet keine Kapitaleinschränkungen an, die von Bedeutung sind. Unser Unternehmen arbeitet beim Kapitalmanagement hautsächlich mit den folgenden Indikatoren:

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Return on Equity (ROE) (%) (Anmerkung 1) - 18,5 18,3
Den Eigentümern des Mutter- (%) unternehmens zurechenbare Eigentumsanteilsquote (Anmerkung 2) 27,5 29,9 33,9
Verschuldungsgrad (Vielfaches) (Anmerkung 3) 1,8 1,5 1,3
Nettoverschuldungs- (Vielfaches) grad (Anmerkung 4) 1,6 1,3 1,1

(Anmerkungen)

1. Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbarer Gewinn / Eigenkapital der Eigentümer des Mutterunternehmens (mit Beginn und Ende des Geschäftsjahrs gebildeter Durchschnitt)

2. Eigenkapital der Eigentümer des Mutterunternehmens / Bilanzsumme

3. Verzinsliche Schulden / Eigenkapital der Eigentümer des Mutterunternehmens

4. (Verzinsliche Schulden - Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente) / Eigenkapital der Eigentümer des Mutterunternehmens

(2) Finanzielles Risikomanagement

Unser Konzern ist im Zuge seiner Geschäftsaktivitäten finanziellen Risiken (Ausfallrisiko, Liquiditätsrisiko, Marktrisiko) ausgesetzt. Für einen richtigen Umgang mit diesen Risiken führt unser Konzern auf der Basis bestimmter Richtlinien ein finanzielles Risikomanagement durch.

(a) Ausfallrisikomanagement

Das Ausfallrisiko ist das Risiko von finanziellen Verlusten unseres Konzerns, falls ein Vertragspartner seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann.

Wechselforderungen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen unterliegen dem Kundenausfallrisiko, aber unser Konzern beobachtet regelmäßig die Situation der wichtigen Geschäftspartner, verwaltet für jeden einzeln Termine und Salden und versucht, Rückforderungsprobleme bei einer sich verschlechternden Finanzsituation usw. rechtzeitig zu erkennen und zu entschärfen.

Weiter werden bei der Nutzung von Derivaten zur Reduzierung des Ausfallrisikos Geschäfte nur mit Banken mit hoher Kreditwürdigkeit abgeschlossen.

Die größte Ausfallrisikoexposition ist aus der Summe der Buchwerte der finanziellen Vermögenswerte ersichtlich.

1) Altersstruktur

Die Altersstruktur der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der sonstigen Forderungen, die überfällig, aber nicht wertgemindert sind, stellt sich am letzten Tag des konsolidierten Rechnungszeitraums wie folgt dar:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Überfällige, aber nicht wertgeminderte Forderungen
Bis zu drei Monaten 1.226 845 3.073
Länger als drei Monate und bis zu sechs Monaten 25 27 39
Länger als sechs Monate und bis zu einem Jahr 21 6 33
Summe 1.273 878 3.145

Im Übrigen ist unser Konzern nach ausführlicher Analyse der Zahlungssituationen in der Vergangenheit und des Kundenausfallrisikos der Ansicht, dass der Gesamtbetrag der Forderungen einschließlich der überfälligen eintreibbar ist.

2) Entwicklung der Rückstellungen für zweifelhafte Forderungen

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Anfangsbestand 295 278
Gebildete Rückstellungen 2 -
Verwendete Rückstellungen Δ5 Δ0
Aufgelöste Rückstellungen Δ1 Δ5
Sonstiges Δ12 14
Endbestand 278 287

Im Übrigen betrug der Saldo der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen usw. mit einem z.B. anhand des Zahlungsverzugs erkennbaren Ausfallrisiko und mit individueller Wertminderung am IFRS Übergangstag, im konsolidierten Rechnungsvorjahr und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr 280 Mio. Yen bzw. 268 Mio. Yen bzw. 278 Mio. Yen; die dafür erfassten Rückstellungen für zweifelhafte Forderungen betrugen 280 Mio. Yen bzw. 268 Mio. Yen bzw. 278 Mio. Yen.

(b) Liquiditätsrisikomanagement

Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass sich unser Konzern Schwierigkeiten gegenübersieht, wenn er einer Verpflichtung, finanzielle Verbindlichkeiten mit Zahlungsmitteln oder anderen finanziellen Vermögenswerten abzurechnen, nachkommen muss.

Finanzielle Verbindlichkeiten wie Ausleihungen und Anleihen sind dem Liquiditätsrisiko ausgesetzt. Dem Risiko wird mit einer Diversifikation der Wege für die Kapitalbeschaffung, der Zusage von Kreditlinien durch verschiedene Finanzinstitute, einem ausgewogenen Verhältnis von kurzfristigen und langfristigen Schulden usw. begegnet.

Die vertragliche Fälligkeit der finanziellen Verbindlichkeiten ist wie folgt: IFRS Übergangstag (1.1.2016)

(Einheit: Mio. Yen)

Buchwert Zugesagter Betrag Bis zu 1 Jahr Länger als 1 Jahr und bis zu 2 Jahren Länger als 2 Jahre u. bis zu 3 Jahren Länger als 3 Jahre u. bis zu 4 Jahren
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten 8.403 8.403 8.403
Verzinsliche Schulden
Ausleihungen 32.270 32.875 12.822 7.524 9.447 2.717
Anleihen 893 907 424 422 60 -
Leasingverbindlichkeiten 711 920 125 114 90 159
Summe 42.279 43.106 21.776 8.061 9.598 2.876
Länger als 4 Jahre u. bis zu 5 Jahren Länger als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten
Verzinsliche Schulden
Ausleihungen 362 -
Anleihen - -
Leasingverbindlichkeiten 58 372
Summe 421 372

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016)

(Einheit: Mio. Yen)

Buchwert Zugesagter Betrag Bis zu 1 Jahr Länger als 1 Jahr und bis zu 2 Jahren Länger als 2 Jahre u. bis zu 3 Jahren Länger als 3 Jahre u. bis zu 4 Jahren
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten 9.543 9.543 9.543
Verzinsliche Schulden
Ausleihungen 29.535 29.929 12.572 10.844 4.263 1.531
Anleihen 478 482 422 60 - -
Leasingverbindlichkeiten 598 749 111 87 151 57
Summe 40.155 40.704 22.649 10.991 4.415 1.588
Länger als 4 Jahre u. bis zu 5 Jahren Länger als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten
Verzinsliche Schulden
Ausleihungen 717 -
Anleihen - -
Leasingverbindlichkeiten 53 288
Summe 770 288

Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)

(Einheit: Mio. Yen)

Buchwert Zugesagter Betrag Bis zu 1 Jahr Länger als 1 Jahr und bis zu 2 Jahren Länger als 2 Jahre u. bis zu 3 Jahren Länger als 3 Jahre u. bis zu 4 Jahren
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten 10.721 10.721 10.721
Verzinsliche Schulden
Ausleihungen 35.108 35.894 20.110 5.551 3.777 1.816
Anleihen 59 60 60 - - -
Leasingverbindlichkeiten 668 797 106 211 88 79
Summe 46.558 47.473 30.999 5.763 3.866 1.895
Länger als 4 Jahre u. bis zu 5 Jahren Länger als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten
Verzinsliche Schulden
Ausleihungen 4.394 242
Anleihen - -
Leasingverbindlichkeiten 286 24
Summe 4.681 267

(c) Marktrisikomanagement

1) Währungsrisiko

Das Währungsrisiko ist das Risiko, dass sich Zahlungsströme in Zukunft wegen Änderungen der Wechselkurse ausländischer Währungen ändern.

Unser Konzern benötigt in einer Phase der Expansion im Ausland Mehrwährungsfähigkeit und auf Grund der Einführung des Netting-Verfahrens für Geschäftsabschlüsse existieren im Zahlungsmittelendbestand mehrere Währungen. Das Währungsrisiko wird zur Minimierung entsprechend der "Marktrisikomanagement-Vorschrift" durch Devisentermingeschäfte usw. abgesichert.

Bedeutung des Währungsrisikos

Die Währungsrisikoexposition (Nettobeträge) ist nachfolgend dargestellt. Im Übrigen sind in den Expositionsbeträgen die Beträge zur Absicherung des Währungsrisikos durch Devisentermingeschäfte usw. nicht enthalten.

Der Euro ist eine wichtige Währung unseres Konzerns, aber für ihn besteht kein Risiko von Bedeutung, da die in Euro getätigten Geschäfte innerhalb der Gruppe ausgeglichen sind.

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Tausend US$ 30.974 Δ52.168
Tausend RMB Δ23.978 431.487
Tausend HK$ Δ33.407 Δ3

Währungssensitivitätsanalyse

Nachfolgend ist aufgeführt, wie es sich auf den Gewinn vor Steuern in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung auswirkt, wenn angesichts der Finanzinstrumente, die unser Konzern am Ende der Rechnungsperiode hält, der Wechselkurs des Yen am Ende der Rechnungsperiode gegenüber US-Dollar, Renminbi und Hongkong-Dollar um 1% gestiegen ist.

Bei dieser Analyse wird der jeweilige Betrag der Währungsrisikoexposition mit 1% multipliziert und angenommen, dass die Änderung bei der jeweiligen Währung keine Auswirkung auf die anderen Variablen (andere Wechselkurse, Zinssätze usw.) hat. Die Analyse wurde auf der gleichen Basis wie im konsolidierten Rechnungsvorjahr durchgeführt.

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
US$ Δ35 58
RMB 3 Δ73
HK$ 4 0

2) Zinsänderungsrisiko

Das Zinsänderungsrisiko ist das Risiko, dass sich Zahlungsströme in Zukunft wegen Änderungen des Marktzinses ändern. Bei den verzinslichen Schulden geht von Schulden mit variablem Zins ein Zinsänderungsrisiko aus, das entsprechend der "Marktrisikomanagement-Vorschrift" dadurch abgesichert wird, dass der Zins durch Anbindung eines Zinsswap-Vertrags fixiert wird.

Bedeutung des Zinsänderungsrisikos

Die Zinsänderungsrisikoexposition ergibt sich durch die nachfolgend angegebene Summe der variabel verzinslichen Schulden. Im Übrigen sind in dem Expositionsbetrag die Beträge zur Absicherung des Änderungsrisikos durch ZinsswapGeschäfte eliminiert.

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Variabel verzinsliche Schulden 25.819 18.814 25.832

Zinsänderungssensitivitätsanalyse

Nachfolgend ist aufgeführt, wie es sich auf den Gewinn vor Steuern auswirkt, wenn angesichts der Finanzinstrumente mit variablem Zins, die unser Konzern am Ende der Rechnungsperiode hält, der Zins am Ende der Rechnungsperiode um 1% gestiegen ist.

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Gewinn vor Steuern Δ188 Δ258

Bei dieser Analyse wird der Betrag der Zinsänderungsrisikoexposition mit 1% multipliziert und angenommen, dass die Zinsänderung keine Auswirkung auf die anderen Variablen (Wechselkurse usw.) hat. Die Analyse wurde auf der gleichen Basis wie im konsolidierten Rechnungsvorjahr durchgeführt.

25. Bilanzexterne Informationen

(1) Eventualforderungen und -verbindlichkeiten Nichts Zutreffendes.

(2) Sicherheiten

(a) Als Sicherheit übertragene Vermögenswerte

Nichts Zutreffendes.

(b) Gesicherte Schulden

Nichts Zutreffendes.

(3) Zusagen

(a) Kreditzusagen

Für die effiziente Beschaffung von Betriebskapital hat unser Konzern im konsolidierten Rechnungsvorjahr mit 1 Bank, zu der er Geschäftsbeziehungen unterhält, einen bilateralen Kreditlinienvertrag und mit 8 Banken, zu denen er Geschäftsbeziehungen unterhält, Kreditbereitstellungsverträge abgeschlossen. Im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr hat er mit 1 Bank, zu der er Geschäftsbeziehungen unterhält, einen bilateralen Kreditlinienvertrag und mit 7 Banken, zu denen er Geschäftsbeziehungen unterhält, Kreditbereitstellungsverträge abgeschlossen. Der Saldo der noch nicht aufgenommenen Darlehen dieser Kreditzusagen ist wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Gesamtbetrag der Kreditzusagen 5.100 4.000 5.424
In Anspruch genommener Betrag Δ3.860 - Δ2.424
Noch zur Verfügung stehender Betrag 1.240 4.000 3.000

(b) Globale Kreditlinienverträge

Für die effiziente Beschaffung von Betriebskapital hat unser Konzern im konsolidierten Rechnungsvorjahr und im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr mit 5 Banken, zu denen er Geschäftsbeziehungen unterhält, globale Kreditlinienverträge abgeschlossen. Der Saldo der noch nicht aufgenommenen Kredite dieser globalen Kreditlinienverträge ist wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Gesamtbetrag der globalen Kreditlinienverträge 3.600 3.600 -
In Anspruch genommener Betrag - - -
Noch zur Verfügung stehender Betrag 3.600 3.600 -

(c) Mehrwährungsfähige Kreditlinienverträge

Für die effiziente Beschaffung von Betriebskapital hat unser Konzern im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr mit 5 Banken, zu denen er Geschäftsbeziehungen unterhält, mehrwährungsfähige Kreditlinienverträge abgeschlossen. Der Saldo der noch nicht aufgenommenen Kredite dieser mehrwährungsfähigen Kreditlinienverträge ist wie folgt:

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (31.12.2017)
Gesamtbetrag der mehrwährungsfähigen Kreditlinienverträge - - 5.000
In Anspruch genommener Betrag - - -
Noch zur Verfügung stehender Betrag - - 5.000

(d) Sonstige Zusagen

Bedeutende Zusagen, die den vertraglich zugesicherten Erwerb von Sachanlagen betreffen, haben ein Wert von 1.650 Mio. Yen im konsolidierten Rechnungsvorjahr und 2.459 Mio. Yen im vorliegenden Rechnungsjahr.

26. Nahestehende Unternehmen und Personen

(1) Geschäftsvorfälle mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Nichts Zutreffendes.

(2) Vergütung der Mitglieder des Managements in Schlüsselpositionen

(Einheit: Mio. Yen)

Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes konsolidiertes Rechnungsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Grundvergütung 263 260
Kurzfristanreiz 181 162
Langfristanreiz 72 207
Anteilsbasierte Vergütung 34 34
Summe 551 664

27. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag

Nichts Zutreffendes.

28. Erstmalige Anwendung

Unser Konzern veröffentlicht seit dem vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr einen Konzernabschluss nach IFRS. Der letzte Konzertabschluss, der nach den Japanischen Standards erstellt wurde, wurde für das konsolidierte Rechnungsjahr, das am 31.12.2016 endet, veröffentlicht. Der Übergangstag ist der 1.1.2016.

IFRS 1 verlangt von Unternehmen, die die IFRS zum ersten Mal anwenden, die von den IFRS geforderten Standards rückwirkend anzuwenden, aber für einen Teil der Standardanforderungen sind Erleichterungen vorgesehen, die die rückwirkende Anwendung der eigenen Entscheidung überlassen; unser Konzern nimmt die folgenden Erleichterungen in Anspruch:

(1) Unternehmenszusammenschlüsse

Unser Konzern hat sich entschieden, IFRS 3 "Unternehmenszusammenschlüsse" nicht rückwirkend auf Unternehmenszusammenschlüsse anzuwenden, die vor dem Übergangstag stattgefunden haben. Als Folge sind die Geschäfts- oder Firmenwerte von Unternehmenszusammenschlüssen vor dem Übergangstag den Japanischen Standards entsprechend mit dem Buchwert erfasst. Im Übrigen wurde für die betreffenden Geschäfts- oder Firmenwerte zum Zeitpunkt des Übergangs unabhängig davon, ob es Anhaltspunkte für eine Wertminderung gab, ein Wertminderungstest durchgeführt.

(2) Kumulative Währungsumrechnungsdifferenzen ausländischer Geschäftsbetriebe

Unser Konzern hat sich entschieden, IAS 21 "Auswirkung von Änderungen der Wechselkurse" nicht rückwirkend auf die kumulativen Währungsumrechnungsdifferenzen ausländischer Geschäftsbetriebe anzuwenden. Als Folge wurden die kumulativen Währungsumrechnungsdifferenzen ausländischer Geschäftsbetriebe am Übergangstag auf Null gesetzt und der gesamte Betrag in die Gewinnrücklagen verschoben.

Es folgen die Überleitungstabellen, deren Veröffentlichung bei der erstmaligen Anwendung der IFRS gefordert wird.

Im Übrigen sind in den Überleitungstabellen unter "Postenumgliederung" auch Posten eingeschlossen, die sich nicht auf den Betrag der Gewinnrücklagen und des sonstigen Ergebnisses auswirken, und unter "Ansatz-/Bewertungsunterschied" auch Posten eingeschlossen, die sich auf den Betrag der Gewinnrücklagen und des sonstigen Ergebnisses auswirken.

1) Überleitung des Kapitals am IFRS Übergangstag (1.1.2016)

(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied
Vermögen
Umlaufvermögen
Kasse u. Bankguthaben 3.569 Δ30
Wechselforderungen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 16.998 63
Waren u. fertige Erzeugnisse 7.776 6.486 -
Unfertige Erzeugnisse 1.632 Δ1.632
Rohmaterial und Lagerbestände 4.853 Δ4.853
Aktive latente Steuern 569 Δ569
Körperschaftssteuerrückforderung usw. 98 - -
Rückstellungen für zweifelhafte Forderungen Δ172 172
Umlaufvermögen (Sonstiges) 2.650 Δ204 -
Summe Umlaufvermögen 37.978 Δ569 -
Anlagevermögen
Sachanlagen 22.676 509 Δ62
Geschäftswert 1.966 - -
Immaterielles Anlagevermögen (Sonstiges) 945 Δ509 950
Investitionen und sonstige Vermögen
Investitionen in Form von Wertpapieren 241 955 Δ41
Aktive latente Steuern 2.882 569 365
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards IFRS Anm. IFRS-Position
Vermögen Vermögenswerte
Umlaufvermögen Kurzfristige Vermögenswerte
Kasse u. Bankguthaben 3.538 Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente
Wechselforderungen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 17.062 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen
Waren u. fertige Erzeugnisse 14.262 Vorräte
Unfertige Erzeugnisse
Rohmaterial und Lagerbestände
Aktive latente Steuern
Körperschaftssteuerrückforderung usw. 98 Steuererstattungsansprüche
Rückstellungen für zweifelhafte Forderungen
Umlaufvermögen (Sonstiges) 2.445 Andere kurzfristige Vermögenswerte
Summe Umlaufvermögen 37.408 Summe kurzfristige Vermögenswerte
Anlagevermögen Langfristige Vermögenswerte
Sachanlagen 23.122 (A) Sachanlagen
Geschäftswert 1.966 (B) Geschäfts- oder Firmenwert
Immaterielles Anlagevermögen (Sonstiges) 1.387 (C) Immaterielle Vermögenswerte
Investitionen und sonstige Vermögen
Investitionen in Form von Wertpapieren 1.155 Finanzielle Vermögenswerte
Aktive latente Steuern 3.817 (D) Latente Steueransprüche
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied IFRS Anm. IFRS-Position
Rückstellungen für zweifelhafte Forderungen Δ123 123
Investitionen und sonstige Vermögen (Sonstiges) 1.288 Δ1.079 209 Andere langfristige Vermögenswerte
Summe Anlagevermögen 29.877 569 1.211 31.659 Summe langfristige Vermögenswerte
Deferred Assets 20 - Δ20
Summe Vermögen 67.876 - 1.191 69.067 Summe Vermögenswerte
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied IFRS Anm. IFRS-Position
Verbindlichkeiten Schulden
Variable Verbindlichkeiten Kurzfristige Schulden
Wechselverbindlichkeiten u. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.042 1.360 8.403 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten
Kurzfristige Verbindlichkeiten 6.445 - - 6.445 Kurzfristige verzinsliche Schulden
Anleihen mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 420 6.181 Δ4 6.596 Langfristige verzinsliche Schulden mit Rückzahlung oder Tilgung innerhalb eines Jahres
Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.104 Δ6.104
Kreditoren 1.360 Δ1.360
Abgegrenzte Aufwendungen 2.505 Δ2.402 - 102 Rückstellungen
Körperschaftssteuer verbindlichkeiten 695 - - 695 Steuerschulden
Passive latente Steuern 6 Δ6
2.259 - 2.259 Abgegrenzte Auf wendungen
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied IFRS Anm. IFRS-Position
Variable Verbindlichkeiten (Sonstiges) 1.033 66 205 1.305 (E) Andere kurzfristige Schulden
Summe variable Verbindlichkeiten 25.614 Δ6 25.809 Summe kurzfristige Schulden
Fixe Verbindlichkeiten Langfristige Schulden
Anleihen 480 20.354 Δ1 20.833 Langfristige verzinsliche Schulden
Langfristige Verbindlichkeiten 19.720 Δ19.720
Mietvertragsverbindlichkeiten 634 Δ634
Verbindlichkeiten in Zusammenhang mit Ruhestandsprämien 1.413 11 - 1.413 11 Rückstellungen für Leistungen an Arbeitnehmer Sonstige Rückstellungen
Passive latente Steuern 649 6 Δ580 75 (D) Latente Steuerschulden
Fixe Verbindlichkeiten (Sonstiges) 695 Δ11 4 688 Andere langfristige Schulden
Summe fixe Verbindlichkeiten 23.593 6 Δ577 23.021 Summe langfristige Schulden
Summe Verbindlichkeiten 49.207 - Δ376 48.831 Summe Schulden
Eigenkapital Eigenkapital
Grundkapital 8.143 - - 8.143 Gezeichnetes Kapital
Kapitalrücklage 7.956 - Δ37 7.919 Kapitalrücklage
Gewinnrücklagen 7.287 - Δ2.576 4.710 (H) Gewinnrücklagen
Optionsscheine 73 - - 73 Optionsscheine
Eigene Anteile Δ1.525 - - Δ1.525 Eigene Anteile
Sonstige Wertpapierbewertungsdifferenzen 68 Δ4.593 4.179 Δ345 (F) (G) Kumuliertes sonstiges Ergebnis
18.976 Summe Eigenkapital der Eigentümer des Mutterunternehmens
Gewinn oder Verlust aus Deferred Hedge Δ6 6
Berichtigungskonto der Währungsumrechnung Δ4.561 4.561
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied IFRS Anm. IFRS-Position
Kumulierte Berichtigungen in Zusammenhang mit Ruhestandsprämien Δ25 25
Eigenkapitalanteil der nicht beherrschenden Aktionäre 1.258 1 1.260 Nicht beherrschende Anteile
Summe Eigenkapital 18.669 - 1.567 20.236 Summe Eigenkapital
Summe Verbindlichkeiten und Eigenkapital 67.876 - 1.191 69.067 Summe Schulden und Eigenkapital

2) Überleitung des Kapitals des konsolidierten Rechnungsvorjahrs (31.12.2016)

(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied
Vermögen
Umlaufvermögen
Kasse u. Bankguthaben 3.577 Δ30 -
Wechselforderungen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 17.026 181 -
Waren u. fertige Erzeugnisse 7.058 6.558 -
Unfertige Erzeugnisse 1.724 Δ1.724
Rohmaterial und Lagerbestände 4.834 Δ4.834
Aktive latente Steuern 428 Δ428
Körperschaftssteuerrückforderung usw. 191 - -
Rückstellungen für zweifelhafte Forderungen Δ157 157
Umlaufvermögen (Sonstiges) 2.465 Δ308 -
Summe Umlaufvermögen 37.148 Δ428
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards IFRS Anm. IFRS-Position
Vermögen Vermögenswerte
Umlaufvermögen Kurzfristige Vermögenswerte
Kasse u. Bankguthaben 3.546 Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente
Wechselforderungen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 17.208 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen
Waren u. fertige Erzeugnisse 13.617 Vorräte
Unfertige Erzeugnisse
Rohmaterial und Lagerbestände
Aktive latente Steuern
Körperschaftssteuerrückforderung usw. 191 Steuererstattungsansprüche
Rückstellungen für zweifelhafte Forderungen
Umlaufvermögen (Sonstiges) 2.156 Andere kurzfristige Vermögenswerte
Summe Umlaufvermögen 36.720 Summe kurzfristige Vermögenswerte
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied IFRS Anm. IFRS-Position
Anlagevermögen Langfristige Vermögenswerte
Sachanlagen 23.591 493 Δ42 24.042 (A) Sachanlagen
Geschäftswert 1.505 - 349 1.854 (B) Geschäfts- oder Firmenwert
Immaterielles Anlagevermögen (Sonstiges) 1.102 Δ493 1.194 1.804 (C) Immaterielle Vermögenswerte
Investitionen und sonstige Vermögen
Investitionen in Form von Wertpapieren 232 1.007 Δ42 1.197 Finanzielle Vermögenswerte
Aktive latente Steuern 2.285 428 521 3.235 (D) Latente Steueransprüche
Rückstellungen für zweifelhafte Forderungen Δ121 121
Investitionen und sonstige Vermögen (Sonstiges) 1.281 Δ1.129 - 152 Andere langfristige Vermögenswerte
Summe Anlagevermögen 29.877 428 1.980 32.286 Summe langfristige Vermögenswerte
Deferred Assets 8 - Δ8
Summe Vermögen 67.034 - 1.972 69.007 Summe Vermögenswerte
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied IFRS Anm. IFRS-Position
Verbindlichkeiten Schulden
Variable Verbindlichkeiten Kurzfristige Schulden
Wechselverbindlichkeiten u. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.221 1.321 - 9.543 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten
Kurzfristige Verbindlichkeiten 3.672 - - 3.672 Kurzfristige verzinsliche Schulden
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied IFRS Anm. IFRS-Position
Anleihen mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 420 8.741 Δ1 9.159 Langfristige verzinsliche Schulden mit Rückzahlung oder Tilgung innerhalb eines Jahres
Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 8.666 Δ8.666
Kreditoren 1.321 Δ1.321
Abgegrenzte Aufwendungen 2.831 Δ2.671 - 159 Rückstellungen
Körperschaftssteuer verbindlichkeiten 422 2.515 - 422 2.515 Steuerschulden Abgegrenzte Aufwendungen
Variable Verbindlichkeiten (Sonstiges) 973 81 208 1.262 (E) Andere kurzfristige Schulden
Summe variable Verbindlichkeiten 26.529 - 206 26.735 Summe kurzfristige Schulden
Fixe Verbindlichkeiten Langfristige Schulden
Anleihen 60 17.720 Δ0 17.780 Langfristige verzinsliche Schulden
Langfristige Verbindlichkeiten 17.196 Δ17.196
Mietvertragsverbindlichkeiten 523 Δ523
Verbindlichkeiten in Zusammenhang mit Ruhestandsprämien 1.406 47 - 1.406 47 Rückstellungen für Leistungen an Arbeitnehmer Sonstige Rückstellungen
Passive latente Steuern 622 - Δ354 268 (D) Latente Steuerschulden
Fixe Verbindlichkeiten (Sonstiges) 792 Δ47 1 746 Andere langfristige Schulden
Summe fixe Verbindlichkeiten 20.602 - Δ352 20.249 Summe langfristige Schulden
Summe Verbindlichkeiten 47.131 - Δ146 46.984 Summe Schulden
Eigenkapital Eigenkapital
Grundkapital 8.143 - - 8.143 Gezeichnetes Kapital
Kapitalrücklage 7.956 - Δ37 7.919 Kapitalrücklage
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied IFRS Anm. IFRS-Position
Gewinnrücklagen 9.701 - Δ1.997 7.703 (H) Gewinnrücklagen
Optionsscheine 172 - - 172 Optionsscheine
Eigene Anteile Δ1.525 - - Δ1.525 Eigene Anteile
Sonstige Wertpapierbewertungsdifferenzen 62 Δ5.998 4.152 Δ1.783 (F) (G) Kumuliertes sonstiges Ergebnis
20.629 Summe Eigenkapital der Eigentümer des Mutterunternehmens
Gewinn oder Verlust aus Deferred Hedge 0 Δ0
Berichtigungskonto der Währungsumrechnung Δ5.908 5.908
Kumulierte Berichtigungen in Zusammenhang mit Ruhestandsprämien Δ91 91
Eigenkapitalanteil der nicht beherrschenden Aktionäre 1.391 1 1.392 Nicht beherrschende Anteile
Summe Eigenkapital 19.903 - 2.119 22.022 Summe Eigenkapital
Summe Verbindlichkeiten und Eigenkapital 67.034 - 1.972 69.007 Summe Schulden und Eigenkapital

3) Überleitung von Gewinn oder Verlust und Gesamtergebnis des konsolidierten Rechnungsvorjahrs (31.12.2016)

(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied IFRS Anm. IFRS-Position
Umsatz 81.052 - - 81.052 Umsatzerlöse
Herstellungskosten Δ64.934 - Δ1.256 Δ66.191 (A),(C (E),(F) Umsatzkosten l
Bruttohandelsspanne 16.118 - Δ1.256 14.861 Bruttogewinn
Vertriebs- und allgemeine Verwaltungskosten Δ10.421 - 1.914 Δ8.507 (A),(B (C),(E) (F) Vertriebskosten und Verwaltungsaufwendungen
45 0 45 Sonstige Erträge
Δ132 2 Δ129 Sonstige Aufwendungen
Betriebsgewinn 5.696 Δ86 660 6.270 Betriebsergebnis
Betriebsfremde Erträge 26 Δ10 - 16 Finanzerträge
Betriebsfremde Aufwendungen Δ917 96 4 Δ816 Finanzierungsaufwendungen
Laufender Gewinn 4.805
Außerordentliche Erträge 35 Δ35
Außerordentliche Verluste Δ35 35
Reingewinn vor Steuern 4.805 - 664 5.469 Gewinn vor Steuern
Körperschaftssteuer usw. Δ1.539 - Δ85 Δ1.625 (D) Ertragsteueraufwendungen
Reingewinn 3.265 - 578 3.844 Gewinn
Zuordnung des Gewinns
Den nicht beherrschenden Aktionären zurechenbarer Reingewinn 178 - - 178 Nicht beherrschende Anteile
Den Aktionären des Mutterunternehmens zurechenbarer Reingewinn 3.087 - 578 3.666 Eigentümer des Mutterunternehmens
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards Japanische Standards Postenumgliederung Ansatz-/ Bewertungsunterschied
Reingewinn 3.265 - 578
Sonstiges Ergebnis
Δ62 24
Sonstige Wertpapierbewertungsdifferenzen Δ6 - Δ0
Gewinn oder Verlust aus Deferred Hedge 6 - 2
Berichtigungskonto der Währungsumrechnung Δ1.394 - Δ54
Berichtigungsbetrag in Zusammenhang mit Ruhestandsprämien Δ62 62
Summe sonstiges Ergebnis Δ1.456 - Δ27
Gesamtergebnis 1.809 - 551
Den Aktionären des Mutterunternehmens zurechenbares Gesamtergebnis 1.675 - 551
Den nicht beherrschenden Aktionäre zurechenbares Gesamtergebnis 133 - Δ0
(Mio. Yen)
Position der Japanischen Standards IFRS Anm. IFRS-Position
Reingewinn 3.844 Gewinn
Sonstiges Ergebnis Sonstiges Ergebnis Posten, die nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden
Δ38 (F) Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen Summe Posten, die nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden Posten, die in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden können
Sonstige Wertpapierbewertungsdifferenzen Δ6 Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte - Nettoveränderungen des beizulegenden Zeitwertes
Gewinn oder Verlust aus Deferred Hedge 9 Absicherung von Zahlungsströmen
Berichtigungskonto der Währungsumrechnung Δ1.448 Ausländische Geschäftsbetriebe - Währungsumrechnungsdifferenzen
Berichtigungsbetrag in Zusammenhang mit Ruhestandsprämien Δ1.445 Summe Posten, die in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden können
Summe sonstiges Ergebnis Δ1.483 Gesamtes sonstiges Ergebnis
Gesamtergebnis 2.360 Gesamtergebnis
Den Aktionären des Mutterunternehmens zurechenbares Gesamtergebnis 2.227 Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbares Gesamtergebnis
Den nicht beherrschenden Aktionäre zurechenbares Gesamtergebnis 132 Den nicht beherrschenden Anteilen zurechenbares Gesamtergebnis

4) Überleitung des Kapitalflusses des konsolidierten Rechnungsvorjahrs (31.12.2016)

Nach den Japanischen Standards werden Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen als Aufwand am Zeitpunkt des Entstehens erfasst, so dass die Ausgaben für Forschungs- und Entwicklung in die Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit fallen, aber nach den IFRS werden Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, als Vermögen erfasst, so dass die Ausgaben in die Cashflows aus der Investitionstätigkeit fallen.

Dadurch ergeben sich 516 Mio. Yen, um die der Betrag der Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit im konsolidierten Rechnungsvorjahr zu und der Betrag der Cashflows aus der Investitionstätigkeit abnahm.

Anmerkungen zur Überleitung von Eigenkapital, Gewinn oder Verlust und Gesamtergebnis

(A) Abschreibungen

Als Methode für die Abschreibung von Sachanlagen wurde den Japanischen Standards entsprechend für unser Unternehmen und seine Tochtergesellschaften in Japan hauptsächlich die degressive Abschreibung verwendet, aber nach den IFRS wird die lineare Abschreibung verwendet.

(B) Geschäfts- oder Firmenwert

Der Geschäfts- oder Firmenwert wurde nach den Japanischen Standards über eine bestimmte Wirkungsdauer abgeschrieben, aber nach den IFRS wird die Abschreibung eingestellt und unabhängig davon, ob ein Anhaltspunkt für Wertminderung vorliegt, mindestens einmal jährlich ein Wertminderungstest durchgeführt.

(C) (Entwicklungskosten)

Die Ausgaben für Entwicklungsaktivitäten wurden nach den Japanischen Standards als Aufwand erfasst, aber nach den IFRS werden sie, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, als immaterielle Vermögenswerte erfasst und über die Nutzungsdauer abgeschrieben.

(D) Ertragsteuern

Hinsichtlich der Steuerwirkung nicht realisierter Gewinne wurde den Japanischen Standards entsprechend die Abgrenzungsmethode verwendet, aber nach den IFRS wird die Assets/Liability-Methode verwendet.

Außerdem werden im Zuge der Überleitung von den Japanischen Standards zu den IFRS latente Steuern für temporäre Differenzen usw. erfasst.

(E) Schulden aus bezahltem Urlaub

Die Schulden aus bezahltem Urlaub wurden den Japanischen Standards entsprechend bei den Tochtergesellschaften in Japan nicht erfasst, aber nach den IFRS werden die Schulden usw. aus nicht wahrgenommenem bezahlten Urlaub geschätzt und erfasst.

(F) Leistungsorientierte Versorgungsverpflichtung

Was die versicherungsmathematischen Differenzen der leistungsorientierten Versorgungsverpflichtung betrifft, so wurde nach den Japanischen Standards der Teil, der im Geschäftsjahr entstanden war und nicht als Aufwand behandelt wurde, im sonstigen Ergebnis erfasst, aber nach den IFRS werden die versicherungsmathematischen Differenzen nicht erfolgswirksam im sonstigen Ergebnis erfasst.

(G) Währungsumrechnungsdifferenzen

Es wird die Erleichterung von IFRS 1 in Anspruch genommen, d.h. die kumulativen Währungsumrechnungsdifferenzen ausländischer Geschäftsbetriebe werden am IFRS Übergangstag auf Null gesetzt und der nach den Japanischen Standards zum Zeitpunkt des Übergangs bilanzierte Betrag wird in die Gewinnrücklagen verschoben.

(H) Überleitung der Gewinnrücklagen

(Einheit: Mio. Yen)

IFRS Übergangstag (1.1.2016) Konsolidiertes Rechnungsvorjahr (31.12.2016) Anm.
Japanische Standards 7.287 9.701
Überleitung der Abschreibungen Δ59 Δ33 (A)
Überleitung des Geschäfts- oder Firmenwerts - 343 (B)
Überleitung von Forschung und Entwicklung 947 1.240 (C)
Überleitung der leistungsorientierten Versorgungsverpflichtung 333 330 (F)
Überleitung der Währungsumrechnungsdifferenzen Δ4.561 Δ4.561 (G)
Überleitung der Ertragsteuern 946 860 (D)
Sonstiges Δ183 Δ178
IFRS 4.710 7.703

Umverteilung in der Darstellung Latente Steueransprüche und latente Steuerschulden wurden nach den Japanischen Standards auf variable und fixe Posten verteilt dargestellt, aber nach den IFRS werden sie als langfristige Posten dargestellt.

Selbstversicherungsrücklagen wurden nach den Japanischen Standards in Investitionen und sonstige Vermögen (Sonstiges) eingeschlossen dargestellt, aber nach den IFRS werden sie als finanzielle Vermögenswerte dargestellt.

Betriebsfremde Erträge und betriebsfremde Aufwendungen, wie sie nach den Japanischen Standards dargestellt werden, werden nach den IFRS mit Ausnahme der Posten, die in die Finanzerträge und Finanzierungsaufwendungen eingeschlossen werden, in die sonstigen Erträge und sonstigen Aufwendungen umverteilt.

(2) Sonstiges

Quartalsinformationen für das vorliegende konsolidierte Rechnungsjahr

(Kumulationsfrist) 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr
Umsatzerlöse (Mio. Yen) 21.599 43.368 66.532 90.153
Gewinn vor Steuern zum Quartal (vorliegendes Rechnungsjahr) (Mio. Yen) 1.398 3.004 4.678 5.697
Den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbarer Gewinn zum Quartal (vorliegendes Rechnungsjahr) (Mio. Yen) 939 2.106 3.242 4.504
Unverwässertes Ergebnis je Aktie zum Quartal (vorliegendes Rechnungsjahr) (Yen) 40,48 86,54 129,00 176,41
(Bilanzierungsperiode) 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal
Unverwässertes Ergebnis je Aktie im Quartal (Yen) 40,48 45,83 42,56 47,24

2. Jahresabschluss usw.

(1) Jahresabschluss

(a) Bilanz

(Einheit: Mio. Yen)

Vorangegangenes Geschäftsjahr (31.12.2016) Vorliegendes Geschäftsjahr (31.12.2017)
Vermögen
Umlaufvermögen
Kasse u. Bankguthaben 199 2.289
Vorauszahlungsaufwand 132 92
Aktive latente Steuern 153 325
Kurzfristige Darlehen *12.140 *14.836
Körperschaftssteuerrückforderung usw. 70 46
Debitoren *1 231 *1 130
Auslagen 272 117
Sonstiges 8 10
Summe Umlaufvermögen 3.208 7.849
Anlagevermögen
Sachanlagen
Gebäude 747 771
Bauten 8 7
Werkzeuge, Geräte und Büroeinrichtungen 4 3
Grundstücke 503 503
Leasingvermögen 11 5
Sachanlagen im Bau - 24
Summe Sachanlagen 1.275 1.315
Immaterielles Anlagevermögen
Telekommunikationsrechte 3 3
Software 81 54
Summe immaterielles Anlagevermögen 84 58
Investitionen und sonstige Vermögen
Investitionen in Form von Wertpapieren 67 78
Aktien der Beteiligungsunternehmen 29.633 22.492
Langfristige Darlehen *1 9.000 *1 10.566
Langfristiger Vorauszahlungsaufwand 89 111
Selbstversicherungsrücklagen 713 731
Sonstiges 64 65
Rückstellungen für zweifelhafte Forderungen Δ44 Δ44
Summe Investitionen und sonstige Vermögen 39.524 34.000
Summe Anlagevermögen 40.885 35.374
Deferred Assets
Anleiheemissionskosten 5 0
Summe Deferred Assets 5 0
Summe Vermögen 44.100 43.224
Verbindlichkeiten
Variable Verbindlichkeiten
Kurzfristige Verbindlichkeiten *1 2.330 *1, *2 1.798
Anleihen mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 420 60
Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit 5.249 6.656
bis 1 Jahr
Kreditoren *1 119 *1 55
Abgegrenzte Aufwendungen 45 34
Als Einlage angenommene Gelder *1 3.419 *1 342
Sonstiges 11 5
Summe variable Verbindlichkeiten 11.595 8.952
Fixe Verbindlichkeiten
Anleihen 60 -
Langfristige Verbindlichkeiten 12.240 9.427
Passive latente Steuern 336 600
Sonstiges 31 87
Summe fixe Verbindlichkeiten 12.669 10.115
Summe Verbindlichkeiten 24.265 19.068
Eigenkapital
Aktienkapital
Grundkapital 8.143 10.150
Kapitalrücklage
Gesetzliche Rücklage 7.956 9.963
Summe Kapitalrücklage 7.956 9.963
Gewinnrücklagen
Gesetzliche Gewinnrücklage 264 264
Sonstige Gewinnrücklagen
Gewinnvortrag aus Gewinnrücklagen 4.767 4.954
Summe Gewinnrücklagen 5.031 5.218
Eigene Anteile Δ1.525 Δ1.526
Summe Aktienkapital 19.606 23.805
Bewertungs- u. Umrechnungsdifferenzen
Sonstige Wertpapierbewertungsdifferenzen 37 44
Deferred Hedge-Gewinn oder Verlust 19 34
Summe Bewertungs- u. Umrechnungsdifferenzen 56 78
Optionsscheine 172 270
Summe Eigenkapital 19.834 24.155
Summe Verbindlichkeiten u. Eigenkapital 44.100 43.224

(b) Gewinn- und Verlustrechnung

(Einheit: Mio. Yen)

Vorangegangenes Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Betriebserträge *1, *2 1.524 *1, *2 2.088
Betriebsaufwendungen *1, *3 838 *1, *3 892
Betriebsgewinn 686 1.196
Betriebsfremde Erträge
Zinserträge *1 199 *1 218
Sonstiges 3 1
Summe betriebsfremde Erträge 202 219
Betriebsfremde Aufwendungen
Gezahlte Zinsen *1 210 *1 199
Anleihezinsen 6 2
Tilgung von Anleiheemissionskosten 6 5
Währungsverluste 3 3
Gezahlte Gebühren 68 73
Sonstiges 2 28
Summe betriebsfremde Aufwendungen 298 312
Laufender Gewinn 589 1.103
Reingewinn vor Steuern im Geschäftsjahr 589 1.103
Körperschaftssteuer, kommunale Steuern, Unternehmenssteuern Δ61 2
Berichtigungsbeträge zur Körperschaftssteuer usw. Δ469 81
Summe Körperschaftssteuer usw. Δ530 84
Reingewinn im Geschäftsjahr 1.120 1.018

(c) Eigenkapitalveränderungsrechnung

Vorangegangenes Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2016)

(Einheit: Mio. Yen)

Aktienkapital
Grundkapital Kapitalrücklage Gewinnrücklagen
Gesetzliche Rücklage Summe Kapitalrücklage Gesetzliche Gewinnrücklage Sonstige Gewinnrücklagen Summe Gewinnrücklagen
Gewinnvortrag aus Gewinnrückl.
Saldo am Beginn des Geschäftsjahrs 8.143 7.956 7. 956 264 4.319 4.584
Veränderungen im Geschäftsjahr
Dividenden Δ673 Δ673
Reingewinn im Geschäftsjahr 1.120 1.120
Erwerb von eigenen Anteilen
Veräußerung von eigenen Anteilen Δ0 Δ0
Veränderungen im Geschäftsjahr ohne Betrachtung des Aktienkapitals (Nettobetrag)
Summe Veränderungen im Geschäftsjahr - - - - 447 447
Saldo am Ende des Geschäftsjahrs 8.143 7.956 7.956 264 4.767 5.031
Aktienkapital Bewertungs- und Umrechnungsdifferenzen Optionsscheine
Eigene Anteile Summe Aktienkapital Sonstige Bewertungsdifferenzen von Wertpapieren Deferred Hedge-Gewinn oder Verlust Summe Bewertungs- u. Umrechnungsdifferenzen
Saldo am Beginn des Geschäftsjahrs Δ1.525 19.159 43 7 50 73
Veränderungen im Geschäftsjahr
Dividenden Δ673
Reingewinn im Geschäftsjahr 1.120
Erwerb von eigenen Anteilen Δ0 Δ0
Veräußerung von eigenen Anteilen 0 0
Veränderungen im Geschäftsjahr ohne Betrachtung des Aktienkapitals (Nettobetrag) Δ6 11 5 98
Summe Veränderungen im Geschäftsjahr Δ0 446 Δ6 11 5 98
Saldo am Ende des Geschäftsjahrs Δ1.525 19.606 37 19 56 172
Summe Eigenkapital
Saldo am Beginn des Geschäftsjahrs 19.283
Veränderungen im Geschäftsjahr
Dividenden Δ673
Reingewinn im Geschäftsjahr 1.120
Erwerb von eigenen Anteilen Δ0
Veräußerung von eigenen Anteilen 0
Veränderungen im Geschäftsjahr ohne Betrachtung des Aktienkapitals (Nettobetrag) 103
Summe Veränderungen im Geschäftsjahr 550
Saldo am Ende des Geschäftsjahrs 19.834

Vorliegendes Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2017)

(Einheit: Mio. Yen)

Aktienkapital
Grundkapital Kapitalrücklage Gewinnrücklagen
Gesetzliche Rücklage Summe Kapitalrücklage Gesetzliche Gewinnrücklage Sonstige Gewinnrücklagen Summe Gewinnrücklagen
Gewinnvortrag aus Gewinnrückl.
Saldo am Beginn des Geschäftsjahrs 8.143 7.956 7.956 264 4.767 5.031
Veränderungen im Geschäftsjahr
Ausgabe von jungen Aktien 2.006 2.006 2.006
Dividenden Δ831 Δ831
Reingewinn im Geschäftsjahr 1.018 1.018
Erwerb von eigenen Anteilen
Veränderungen im Geschäftsjahr ohne Betrachtung des Aktienkapitals (Nettobetrag)
Summe Veränderungen im Geschäftsjahr 2.006 2.006 2.006 - 187 187
Saldo am Ende des Geschäftsjahrs 10.150 9.963 9.963 264 4.954 5.218
Aktienkapital Bewertungs- und Umrechnungsdifferenzen Optionsscheine
Eigene Anteile Summe Aktienkapital Sonstige Bewertungsdifferenzen von Wertpapieren Deferred Hedge-Gewinn oder Verlust Summe Bewertungs- u. Umrechnungsdifferenzen
Saldo am Beginn des Geschäftsjahrs Δ1.525 19.606 37 19 56 172
Veränderungen im Geschäftsjahr
Ausgabe von jungen Aktien 4.013
Dividenden Δ831
Reingewinn im Geschäftsjahr 1.018
Erwerb von eigenen Anteilen Δ1 Δ1
Veränderungen im Geschäftsjahr ohne Betrachtung des Aktienkapitals (Nettobetrag) 7 15 22 98
Summe der Veränderungen im Geschäftsjahr Δ1 4.199 7 15 22 98
Saldo am Ende des Geschäftsjahrs Δ1.526 23.805 44 34 78 270
Summe Eigenkapital
Saldo am Beginn des Geschäftsjahrs 19.834
Veränderungen im Geschäftsjahr
Ausgabe von jungen Aktien 4.013
Dividenden Δ831
Reingewinn im Geschäftsjahr 1.018
Erwerb von eigenen Anteilen Δ1
Veränderungen im Geschäftsjahr ohne Betrachtung des Aktienkapitals (Nettobetrag) 121
Summe der Veränderungen im Geschäftsjahr 4.320
Saldo am Ende des Geschäftsjahrs 24.155

Erläuterungen

(Wesentliche Rechnungslegungsmethoden)

1. Bewertungsstandards und -verfahren für Wertpapiere

Aktien von Tochterunternehmen und Beteiligungsunternehmen:

Gewichtete Durchschnittskostenmethode Sonstige Wertpapiere: Objekte mit einem Zeitwert:

Zeitwertmethode auf Basis des Marktpreises am Ende des Geschäftsjahres. (Alle Bewertungsdifferenzen werden mit der Methode der direkten Einrechnung in das Eigenkapital behandelt; die Verkaufskosten werden mit der gleitenden Durchschnittskostenmethode ermittelt.)

Objekte ohne einen Zeitwert:

Gleitende Durchschnittskostenmethode

2. Abschreibungsverfahren für Sachanlagen

(1) Sachanlagen (ausgenommen Leasingvermögen)

Degressive Abschreibung

Allerdings wird für ab dem 1.4.1998 erworbene Gebäude (aber nicht die zugehörigen Einrichtungen) und für ab dem 1.4.2016 erworbene Einrichtungen von Gebäuden sowie Gebäude die lineare Abschreibung angesetzt. Die wesentlichen Nutzungsdauern sind wie folgt:

Gebäude: 10 bis 50 Jahre

Bauten: 15 Jahre

Maschinen u. Vorrichtungen: 5 bis 15 Jahre

(2) Immaterielles Anlagevermögen (ausgenommen Leasingvermögen) Lineare Abschreibung

Im Übrigen beruht die Abschreibung bei der Nutzung interner Software auf der möglichen Nutzungsdauer (5 Jahre).

(3) Leasingvermögen

Für Leasingvermögen aus Finanzierungsleasinggeschäften ohne Eigentümerwechsel wird die lineare Abschreibung verwendet, wobei als Lebensdauer die Leasingdauer und als Restwertgarantiebetrag der Restwert angesetzt wird.

3. Behandlung von Deferred Assets

Der Aufwand für die Emission von Anleihen wird über die Dauer bis zur Tilgung der Obligation und der Aufwand für die Emission von Aktien wird über 3 Jahre linear abgeschrieben.

4. Bewertungsgrundlagen für Rückstellungen (Rückstellungen für zweifelhafte Forderungen)

Die Wertberichtigung zur Vorbereitung auf nicht eintreibbare Forderungen werden aus den allgemeinen Forderungen durch einen unternehmensspezifischen Aufschlag und aus denjenigen Forderungen, deren Eintreibung als gefährdet angesehen wird, durch den jeweils notwendigen Betrag unter Berücksichtigung der jeweiligen Inkasso-Möglichkeiten berechnet.

5. Grundlage für die Umrechnung von Vermögen und Verbindlichkeiten aus einer Fremdwährung in Yen

Auf eine Fremdwährung lautende Geldforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem am Geschäftsjahresende geltenden Devisenkurs wie dem Kassakurs in Yen umgerechnet; Umrechnungsdifferenzen werden als Gewinn bzw. Verlust verbucht.

6. Methoden für die Bilanzierung von Sicherungsgeschäften (Methoden für die Bilanzierung von Sicherungsgeschäften)

Hauptsächlich wird das Deferred Hedge Accounting angewendet. Im Übrigen wird die Ausnahmebehandlung angewendet, wenn für Zinsswaps die Bedingungen für die Ausnahmebehandlung erfüllt sind.

(Sicherungsinstrumente und abgesicherte Grundgeschäfte)

Die abgesicherten Grundgeschäfte und die Sicherungsinstrumente, die für die Bilanzierung von Sicherungsgeschäften im vorliegenden konsolidierten Rechnungsjahr eingesetzt werden, sind folgende:

Sicherungsinstrumente: Zinsswaps, Verbindlichkeiten in Fremdwährungen Abgesicherte Grundgeschäfte: Verbindlichkeiten, Anteile an Tochterunternehmen im Ausland

(Sicherungspolitik)

Das Zinsänderungsrisiko und das Währungsrisiko werden vorwiegend auf Basis der vom Mutterunternehmen erlassenen internen "Regel zum Marktrisiko-Management" abgesichert.

(Bewertungsmethode für die Wirksamkeit der Absicherung)

Die Zeitwertänderungen des abgesicherten Grundgeschäfts und des Sicherungsinstruments werden verglichen und aus dem Verhältnis der Änderungsbeträge die Wirksamkeit bewertet.

Aber bei Zinsswaps, bei denen die Ausnahmebehandlung angewendet wird, wird die Bewertungsmethode für die Wirksamkeit nicht eingesetzt.

7. Sonstige Grundlagen für die Erstellung des Abschlusses Anwendung des Konsolidierungsbesteuerungssystems

Das Konsolidierungsbesteuerungssystem wird angewendet. Verbrauchssteuern usw. in der Rechnungslegung

Die Rechnungslegung erfolgt ohne Verbrauchssteuern.

Aber die nicht abzugsfähigen, auch kommunalen, Verbrauchssteuern, die mit Vermögenswerten verbunden sind, werden als Kosten des Entstehungsgeschäftsjahrs angesetzt.

(Änderung der Rechnungslegungsmethoden)

Nichts Zutreffendes.

(Änderung der Darstellung)

Nichts Zutreffendes.

(Zusätzliche Informationen)

(Anwendung der Anwendungsrichtlinie zur Auflösungsmöglichkeit von aktiven latenten Steuern)

Die "Anwendungsrichtlinie zur Auflösungsmöglichkeit von aktiven latenten Steuern" (Anwendungsrichtlinie Nr. 26 zum Unternehmensrechnungslegungsstandard vom 28.3.2016) wird ab dem vorliegenden Geschäftsjahr angewendet.

(Zur Bilanz)

*1. Monetäre Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Beteiligungsunternehmen (ausgenommen solche, die separat ausgewiesen werden)

Vorangegangenes Geschäftsjahr (31.12.2016) Vorliegendes Geschäftsjahr (31.12.2017)
Monetäre Forderungen 11.371 Mio. Yen 15.532 Mio. Yen
Monetäre Verbindlichkeiten 4.527 342

*2. Kreditzusagen

Für die effiziente Beschaffung von Betriebskapital hat unser Unternehmen im vorangegangenen Geschäftsjahr mit 2 Banken, zu denen es Geschäftsbeziehungen unterhält, und im vorliegenden Geschäftsjahr mit einer Bank, zu der es Geschäftsbeziehungen unterhält, bilaterale Kreditlinienverträge abgeschlossen. Der Saldo der noch nicht aufgenommenen Darlehen dieser Kreditzusagen zum Geschäftsjahresende ist wie folgt:

Vorangegangenes Geschäftsjahr (31.12.2016) Vorliegendes Geschäftsjahr (31.12.2017)
Gesamtbetrag der zugesagten Kredite 1.000 2.424
Saldo der aufgenommenen Kredite - 2.424
Saldo 1.000 -

3. Globale Kreditlinienverträge

Für die effiziente Beschaffung von Betriebskapital hat unser Unternehmen mit 5 Banken, zu denen es Geschäftsbeziehungen unterhält, globale Kreditlinienverträge abgeschlossen. Der Saldo der noch nicht aufgenommenen Kredite dieser globalen Kreditlinienverträge ist wie folgt:

Vorangegangenes Geschäftsjahr (31.12.2016) Vorliegendes Geschäftsjahr (31.12.2017)
Gesamtbetrag der globalen Kreditlinienverträge 3.600 Mio. Yen - Mio. Yen
Saldo der aufgenommenen Kredite - -
Saldo 3.600 -

4. Mehrwährungsfähige Kreditlinienverträge

Für die effiziente Beschaffung von Betriebskapital hat unser Unternehmen mit 5 Banken, zu denen es Geschäftsbeziehungen unterhält, mehrwährungsfähige Kreditlinienverträge abgeschlossen. Der Saldo der noch nicht aufgenommenen Kredite dieser mehrwährungsfähigen Kreditlinienverträge ist wie folgt:

Vorangegangenes Geschäftsjahr (31.12.2016) Vorliegendes Geschäftsjahr (31.12.2017)
Gesamtbetrag der mehrwährungsfähigen Kreditlinienverträge - Mio. Yen 5.000 Mio. Yen
Saldo der aufgenommenen Kredite - -
Saldo - 5.000

5. Garantieverbindlichkeiten

Für Fremdmittel, die die folgenden Beteiligungsunternehmen von Kreditinstituten erhalten haben, haben wir Garantien abgegeben.

Vorangegangenes Geschäftsjahr (31.12.2016) Vorliegendes Geschäftsjahr (31.12.2017)
Sumida Denki K.K. 1.020 Mio. Yen Sumida Denki K.K. 1.000 Mio. Yen
Sumida Finance B.V. 936 Sumida Finance B.V. 945
Sumida Electric (H.K.) 7.025 Sumida Electric (H.K.) 11.343
Company Limited Company Limited
Sumida Electric (Thailand) Co., Ltd 228 Sumida Electric (Thailand) Co., Ltd 815
Taiwan Sumida Trading 638
Company Limited Sumida AG 808
Summe 9.210 Summe 15.550

(Zur Gewinn- und Verlustrechnung)

*1. Enthalten sind die folgenden aus dem Geschäft mit den Beteiligungsunternehmen stammenden Beträge:

Vorangegangenes Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Gesamtbetrag der Betriebserträge 1.831 Mio. Yen 2.425 Mio. Yen
Gesamtbetrag der betriebsfremden Erträge 214 227

*2. Da unser Unternehmen eine reine Holdingsgesellschaft ist, sind die von den Beteiligungsunternehmen erhaltenen Dividenden usw. als Betriebserträge erfasst.

*3. Die Hauptposten der Betriebsaufwendungen und ihre Beträge sind wie folgt:

Vorangegangenes Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2016) Vorliegendes Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2017)
Entschädigungen für Direktoren 108 Mio. Yen 177 Mio. Yen
Aufwand für die Vergütung durch Aktien 98 98
Abschreibungsaufwand 57 62
Kosten aus Dienstleistungsverträgen 364 386
Beratungsgebühren 106 90
Immobilienmieten 8 8

(Zu den Wertpapieren)

Die Anteile der Tochterunternehmen (in der Bilanzauflistung wurden für die Anteile der Tochterunternehmen 22.492 Mio. Yen für das vorliegende und 29.633 Mio. Yen für das vorangegangene Geschäftsjahr angesetzt) haben keinen Marktpreis und ihr Zeitwert ist offensichtlich sehr schwer ermittelbar, so dass keine Angabe erfolgt.

(Zur steuerwirksamen Rechnungslegung)

1. Einzelheiten zu den wichtigen Ursachen für aktive und passive latente Steuern

Vorangegangenes Geschäftsjahr (31.12.2016) Vorliegendes Geschäftsjahr (31.12.2017)
Aktive latente Steuern
Verlustvortrag 1.010 Mio. Yen 824 Mio. Yen
Sonstiges 97 157
Teilsumme aktive latente Steuern 1.108 981
Wertberichtigung Δ160 Δ125
Summe aktive latente Steuern 947 856
Passive latente Steuern
Rückzahlung von Kapitalrücklagen der Tochterunternehmen Δ1.096 Δ1.096
Sonstige Bewertungsabweichungen von Wertpapieren Δ16 Δ19
Sonstiges Δ18 Δ16
Summe passive latente Steuern Δ1.131 Δ1.132
Nettobetrag der aktiven latenten Steuern Δ183 Δ275
(Steuerschulden)

2. Einzelheiten zu den Punkten, die nach Berücksichtigung der steuerwirksamen Rechnungslegung hauptsächlich eine Abweichung zwischen dem effektiven gesetzlichen Steuersatz und dem Körperschaftsteuersatz usw. bewirken.

Vorangegangenes Geschäftsjahr (31.12.2016) Vorliegendes Geschäftsjahr (31.12.2017)
Effektiver gesetzlicher Steuersatz 33,1 % 30,9 %
(Ausgleich)
Posten wie Repräsentationskosten, die nie zu den Aufwendungen gerechnet werden. 5,8 2,2
Posten wie erhaltene Dividenden, die nie zu den Erträgen gerechnet werden Δ18,8 Δ21,9
Zu- oder Abnahme der Wertberichtigung Δ93,1 Δ2,3
Durch Änderung des Steuersatzes bedingte Δ6,4 -
Korrektur der aktiven latenten Steuern nach unten Körperschaftssteuer für das vorangegangene Geschäftsjahr usw. Δ8,0 Δ1,2
Sonstiges Δ2,5 Δ0,0
Geleisteter Körperschaftssteuersatz usw. nach Berücksichtigung der steuerwirksamen Rechnungslegung Δ90,0 7,7

3. Durch Änderung des Körperschaftssteuersatzes usw. bedingte Korrekturen der Beträge der aktiven und passiven latenten Steuern

Am 29.3.2016 wurden das "Gesetz zur Revision von Teilen des Einkommensteuergesetzes usw." (Gesetz Nr. 15 von 2016) und das "Gesetz zur Revision von Teilen des Kommunalsteuergesetzes usw." (Gesetz Nr. 13 von 2016) im Parlament verabschiedet, durch die für die Geschäftsjahre, die ab dem 1.1.2017 beginnen, der Körperschaftssteuersatz usw. gesenkt werden. Als Folge ändert sich der für die Berechnung der aktiven und passiven latenten Steuern verwendete effektive gesetzliche Steuersatz bei der Wirkung auf eine temporäre Differenz, die im Geschäftsjahr, das am 1.1.2017 beginnt, oder im Geschäftsjahr, das am 1.1.2018 beginnt, nach heutiger Erwartung aufgelöst wird, von bisher 32,3% auf 30,9% und bei der Wirkung auf eine temporäre Differenz, die in den Geschäftsjahren, die ab dem 1.1.2019 beginnen, nach heutiger Erwartung aufgelöst wird, von bisher 32,3% auf 30,6%.

Durch diese Änderung des Steuersatzes nahm im vorangegangenen Geschäftsjahr der Betrag der passiven latenten Steuern (Betrag nach Abzug der aktiven latenten Steuern) um 39 Mio. Yen und der Berichtigungsbetrag der Körperschaftssteuer usw. um 37 Mio. Yen ab und nahmen die sonstigen Wertpapierbewertungsdifferenzen um 0 Mio. Yen und der Deferred Hedge-Gewinn oder -Verlust um 0 Mio. Yen zu.

(Wichtige spätere Ereignisse)

Nichts Zutreffendes.

(d) Ausführlicher Tabellenanhang

Ausführliche Tabelle der Sachanlagen usw.

A: Saldo am Beginn des vorliegenden Geschäftsjahrs B: Saldo am Ende des vorliegenden Geschäftsjahrs

(Einheit: Mio. Yen)

Einteilung Vermögensart A hinzugekommen weggefallen abgeschrieben B
Sachanlagen Gebäude 747 50 - Δ27 771
Bauten 8 - - Δ1 7
Maschinen u. maschinelle Anlagen - - - - -
Werkzeuge, Geräte u. Büroeinrichtungen 4 0 - Δ1 3
Grundstücke 503 - - - 503
Leasingvermögen 11 - - Δ6 5
Sachanlagen im Bau - 24 - - 24
Summe 1.275 75 - Δ35 1.315
Immaterielles Anlagevermögen Telekommunikations -rechte 3 - - - 3
Software 81 - - Δ26 54
Summe 84 - - Δ26 58
Einteilung Kumulierte Abschreibung
Sachanlagen 667
100
95
12
-
18
-
895
Immaterielles Anlagevermögen

Ausführliche Tabelle der Rückstellungen

(Einheit: Mio. Yen)

Posten Saldo am Beginn des vorliegenden Geschäftsjahrs Im vorliegenden Geschäftsjahr hinzugekommener Betrag Im vorliegenden Geschäftsjahr weggefallener Betrag Saldo am Ende des vorliegenden Geschäftsjahrs
Rückstellungen für zweifelhafte Forderungen 44 - - 44

(2) Daten der wichtigen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten

Angabe weggelassen, da ein konsolidierter Abschluss erstellt ist.

(3) Sonstiges

Nichts Zutreffendes.

Kapitel 6 Aktionärsservice des einreichenden Unternehmens im Überblick

Geschäftsjahr 1.1. bis 31.12.
Ordentliche Hauptversammlung Im März
Stichtag 31.12.
Stichtage für die Überschuss- 31.3.
dividende 30.6.
30.9.
31.12.
Aktienzahl pro Einheit 100 Aktien
An- und Verkauf von Aktien, die keine Einheit bilden.
Anlaufstelle (Sonderkonto)
Mitsubishi UFJ Trust and Banking Corporation 1-4-5, Marunouchi, Chiyoda-ku, Tokyo
Verwalter der Aktionärsliste (Sonderkonto)
Mitsubishi UFJ Trust and Banking Corporation 1-4-5, Marunouchi Chiyoda-ku, Tokyo
Vertretungen -
Gebühren für den An- und Verkauf Die Gebühr für den Auftrag zum An- oder Verkauf der Aktien wird ermittelt, indem ein gesondert festgelegter Betrag mit dem von den betreffenden Aktien gebildeten Bruchteil einer Einheit multipliziert wird.
Art der öffentlichen Bekanntmachungen Öffentliche Bekanntmachung auf elektronischem Weg. Falls die Veröffentlichung auf elektronischem Weg wegen eines Unfalls oder aus anderen wichtigen Gründen nicht möglich ist, wird eine Anzeige in der in Tokyo herausgegebenen Nihon Keizai Shimbun (Nikkei Zeitung) publiziert.
URL der öffentlichen Bekanntmachung: http://www.sumida.com/jpn/investors/koukoku/
Vorrechte für Aktionäre Nichts zutreffendes

(Anmerkung)

Gemäß den satzungsmäßigen Bestimmungen unseres Unternehmens haben Aktionäre, die Aktien besitzen, die keine volle Einheit bilden, die in den Ziffern von Paragraph 189, Absatz 2 des Unternehmensgesetzes angegebenen Rechte sowie das Recht auf die Zuteilung von Subskriptionsaktien und Aktienbezugsrechten entsprechend der Stückzahl der Aktien, die sie besitzen, und das Recht, dass ihnen auf Anforderung die zu einer Einheit fehlenden Aktien verkauft werden. Darüber hinaus stehen ihnen keine Rechte zu.

Kapitel 7 Weiterweisende Informationen zum einreichenden Unternehmen

1. Informationen zum Mutterunternehmen des einreichenden Unternehmens

Unser Unternehmen hat kein Mutterunternehmen, wie es in Paragraph 24-7, Absatz 1 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten definiert ist.

2. Sonstige weiterweisende Informationen

Vom Beginn des vorliegenden Geschäftsjahrs bis zum Tag der Einreichung dieses Geschäftsberichts sind folgende weitere Unterlagen eingereicht worden:

(1) Geschäftsbericht sowie Anlagen und Bestätigungsschreiben dazu:

Für das 62. Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2016) eingereicht am 27.3.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto.

(2) Korrekturbericht zu Geschäftsbericht und Bestätigungsschreiben: Eingereicht am 10.4.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto:

Es handelt sich um einen Korrekturbericht zum Geschäftsbericht des 62. Geschäftsjahrs (1.1. bis 31.12.2016).

(3) Bericht zur internen Kontrolle und Anlagen dazu: Eingereicht am 27.3.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto.

(3) Quartalsberichte und Bestätigungsschreiben: //Anmerkung zur Übersetzung: Nummerierung so im Original//

1.Quartal des 63. Geschäftsjahrs (1.1. bis 31.3.2017), eingereicht am 12.5.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto.

2.Quartal des 63. Geschäftsjahrs (1.4. bis 30.6.2017), eingereicht am 9.8.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto.

3.Quartal des 63. Geschäftsjahrs (1.7. bis 30.9.2017), eingereicht am 8.11.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto.

(4) Außerordentliche Berichte:

Eingereicht am 27.3.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto:

Es handelt sich um einen außerordentlichen Bericht unter Absatz 2, Ziffer 9-2 (Folge der Stimmrechtsausübung bei der Hauptversammlung) des die Veröffentlichung von Unternehmensdaten usw. betreffenden Paragraphen 19 Kabinettsanweisung. Eingereicht am 26.4.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto: Betrifft die Einreichung dieses außerordentlichen Berichts; Bezug sind Paragraph 24-5, Absatz 4 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten und die Klauseln von Absatz 2, Ziffer 4 des die Veröffentlichung von Unternehmensdaten usw. betreffenden Paragraphen 19 Kabinettsanweisung.

Eingereicht am 9.8.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto:

Es handelt sich um einen außerordentlichen Bericht unter Paragraph 24-5, Absatz 4 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten und den Klauseln von Absatz 2, Ziffer 4 des die Veröffentlichung von Unternehmensdaten usw. betreffenden Paragraphen 19 Kabinettsanweisung.

Eingereicht am 9.11.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto: Es handelt sich um einen außerordentlichen Bericht unter Paragraph 24-5, Absatz 4 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten und den Klauseln von Absatz 2, Ziffer 3 des die Veröffentlichung von Unternehmensdaten usw. betreffenden Paragraphen 19 Kabinettsanweisung.

(5) Wertpapier-Registrierungserklärung (Markteinführung auf Basis einer allgemeinen Börsennotierung und Mehrzuteilungsoption) und Anlagen dazu

Eingereicht am 10.4.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto.

(6) Korrekturerklärung zu Wertpapier-Registrierungserklärung (Zuteilung an sonstige Personen)

Eingereicht am 12.4.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto:

Es handelt sich um eine Korrekturerklärung zu der am 10.4.2017 eingereichten Wertpapier-Registrierungserklärung (Markteinführung auf Basis einer allgemeinen Börsennotierung und Mehrzuteilungsoption).

Eingereicht am 18.4.2017 beim Direktor des Finanzamts Kanto: Es handelt sich um eine Korrekturerklärung zu der am 12.4.2017 eingereichten Wertpapier-Registrierungserklärung (Zuteilung an sonstige Personen). (7) Korrekturerklärung zu Wertpapier-Registrierungserklärung (Zuteilung an sonstige Personen)

Eingereicht am 10.5.2017 beim Direktor des Finanzamt+s Kanto: Es handelt sich um eine Korrekturerklärung zu der am 12.4.2017 eingereichten Wertpapier-Registrierungserklärung (Zuteilung an sonstige Personen) und der am 15.4.2017 einegereichten Korrekturerklärung zu Wertpapier-Registrierungserklärung (Zuteilung an sonstige Personen).

//Anmerkung zur Übersetzung: Datum so im Original//

Teil 2 Informationen zu Unternehmen, die für das einreichende Unternehmen bürgen

Nichts Zutreffendes.

Prüfungsbericht eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers und Bericht über die Prüfung der internen Kontrolle

 

26.3.2018

Sumida Corporation Kabushiki Kaisha z.Hd. des Boards
Yugen Sekinin Azusa Kansa Hojin
(Azusa Wirtschaftsprüfungs-GmbH)

Akihito Terada, Designierter Partner, Vorstandsmitglied, Wirtschaftsprüfer

Yoshinori Saito, Designierter Partner, Vorstandsmitglied, Wirtschaftsprüfer

Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat den in "Situation der Rechnungslegung" vorgelegten Konzernabschluss der Sumida Corporation Kabushiki Kaisha für das konsolidierte Rechnungsjahr vom 1.1. bis 31.12.2017, d.h. die Konzernbilanz, die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, die Konzerngesamtergebnisrechnung, die Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung, die Konzernkapitalflussrechnung und die Anmerkungen zum Konzernabschluss geprüft und die Prüfbescheinigung gemäß den Bestimmungen von Paragraph 193-2, Absatz 1 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten erstellt.

Verantwortung des Geschäftsführers für die Erstellung des Abschlusses

Der Geschäftsführer ist dafür verantwortlich, dass der Konzernabschluss nach den Bestimmungen von Paragraph 93 der Vorschrift zu Terminologie, Form und Erstellungsmethode des Konzernabschlusses und in Konformität mit den International Financial Reporting Standards erstellt und geeignet dargestellt wird. Dazu gehört die Pflege und Durchführung einer internen Kontrolle, die nach dem Urteil des Geschäftsführers notwendig dafür ist, dass der Konzernabschluss, ohne dass Unrichtigkeiten oder Fehler zu falschen Angaben schwerwiegender Natur führen, erstellt und geeignet dargestellt wird.

Verantwortung des Wirtschaftsprüfers

Die Verantwortung unserer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft besteht in der Beurteilung des Konzernabschlusses auf Basis der von uns durchgeführten Prüfung aus unabhängiger Sicht. Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat die Prüfung nach in Japan allgemein als richtig und angemessen geltenden Prüfungsstandards durchgeführt. Die Prüfungsstandards verlangen von unserer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft einen Prüfungsplan auszuarbeiten und die Prüfung anhand dieses Plans durchzuführen, um zu einer rational begründbaren Garantie zu gelangen, dass der Konzernabschluss keine falschen Angaben schwerwiegender Natur enthält.

Aufgabe des verwendeten Prüfverfahrens ist es, Beweise für die im Konzernabschluss genannten Beträge und die offengelegten Sachverhalte zu erhalten. Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bewertet das Risiko, dass der Konzernabschluss falsche Angaben schwerwiegender Natur aufgrund von Unrichtigkeiten oder Fehlern enthält, und wählt auf Basis des getroffenen Urteils das Prüfverfahren, das dann angewendet wird. Zwar ist es nicht das Ziel der Abschlussprüfung, eine Meinung über die Wirksamkeit der internen Kontrolle zu äußern, aber unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft untersucht bei der Risikobewertung die interne Kontrolle in Hinsicht auf die Erstellung und geeignete Darstellung des Konzernabschlusses, um ein der Situation angemessenes Prüfverfahren zu planen. Außerdem gehört zur Prüfung, die Aussagen des Konzernabschlusses aus einer ganzheitlichen Sicht zu untersuchen, die auch die Leitlinien der Rechnungslegung und die vom Geschäftsführer gewählten Verfahren zu ihrer Umsetzung einschließt, und die vom Geschäftsführer vorgenommenen Schätzungen zu bewerten.

Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kommt zu dem Ergebnis, dass sie ausreichende und angemessene Prüfbeweise als Basis für die Urteilsabgabe erhalten hat.

Prüfungsurteil

Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass der oben erwähnte Konzernabschluss den International Financial Reporting Standards entspricht und den finanziellen Zustand der Sumida Corporation Kabushiki Kaisha und ihrer konsolidierten Tochterunternehmen auf dem Stand vom 31.12.2017 und das Betriebsergebnis und die Cashflow-Situation des konsolidierten Rechnungsjahrs, das am selben Tag endet, in allen wichtigen Punkten richtig darstellt.

Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat den Bericht über die interne Kontrolle der Sumida Corporation Kabushiki Kaisha auf dem Stand vom 31.12.2017 geprüft und die Prüfbescheinigung gemäß den Bestimmungen von Paragraph 193-2, Absatz 2 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten erstellt.

Verantwortung des Geschäftsführers für den Bericht über die interne Kontrolle

Der Geschäftsführer ist für die Pflege und Durchführung der internen Kontrolle für Finanzberichte verantwortlich und dafür, dass der Bericht über die interne Kontrolle nach in Japan allgemein als richtig und angemessen geltenden Bewertungsstandards für die interne Kontrolle für Finanzberichte erstellt und geeignet dargestellt wird.

Im Übrigen ist es aber nicht möglich, durch die interne Kontrolle für Finanzberichte vollständig sicherzustellen, dass falsche Angaben in den Finanzberichten verhindert oder entdeckt werden.

Verantwortung des Wirtschaftsprüfers

Die Verantwortung unserer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft besteht in der Beurteilung des Berichts über die interne Kontrolle auf Basis der von uns durchgeführten Prüfung aus unabhängiger Sicht. Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat die Prüfung nach in Japan allgemein als richtig und angemessen geltenden Prüfungsstandards für die interne Kontrolle für Finanzberichte durchgeführt. Die Prüfungsstandards für die interne Kontrolle für Finanzberichte verlangen von unserer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft einen Prüfungsplan auszuarbeiten und die Prüfung anhand dieses Plans durchzuführen, um zu einer rational begründbaren Garantie zu gelangen, dass der Bericht über die interne Kontrolle für Finanzberichte keine falschen Angaben schwerwiegender Natur enthält.

Aufgabe des verwendeten Prüfverfahrens ist es, Beweise für die im Bericht über die interne Kontrolle genannten Bewertungsergebnisse der internen Kontrolle für Finanzberichte zu erhalten. Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bewertet die Auswirkung der internen Kontrolle auf die Zuverlässigkeit der Finanzberichte und wählt auf Basis des getroffenen Urteils das Prüfverfahren für die interne Kontrolle, das dann angewendet wird. Die Prüfung besteht aus der Untersuchung der Aussagen des Berichts über die interne Kontrolle aus einer ganzheitlichen Sicht, die die Angaben des Geschäftsführers zu dem Bereich, dem Verfahren und den Ergebnissen der Bewertung der internen Kontrolle für Finanzberichte einschließt.

Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kommt zu dem Ergebnis, dass sie ausreichende und angemessene Prüfbeweise als Basis für die Urteilsabgabe erhalten hat.

Prüfungsurteil

Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass der oben erwähnte Bericht über die interne Kontrolle für Finanzberichte auf dem Stand vom 31.12.2017, der von der Sumida Corporation Kabushiki Kaisha als gültig vorgelegt wurde, den in Japan allgemein als richtig und angemessen geltenden Bewertungsstandards für die interne Kontrolle für Finanzberichte entspricht und bei der Bewertung der internen Kontrolle für Finanzberichte in allen wichtigen Punkten korrekt ist.

Interessenzusammenhang

Zwischen dem Unternehmen einerseits und unserer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und den Mitgliedern der Geschäftsführung andererseits gibt es keinen nach den Bestimmungen des Wirtschaftsprüfergesetzes zu erwähnenden Interessenzusammenhang.

Ende

(Anmerkungen)

1. Das Obenstehende ist ein Ausdruck der elektronischen Datei mit dem Inhalt des originalen Prüfungsberichts. Das Original bewahrt unser Unternehmen (Unternehmen, das den Geschäftsbericht einreicht) gesondert auf.

2. Die XBRL-Daten selbst sind nicht Teil der Prüfung.

Prüfungsbericht eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers

 

26.3.2018

Sumida Corporation Kabushiki Kaisha z.Hd. des Boards
Yugen Sekinin Azusa Kansa Hojin
(Azusa Wirtschaftsprüfungs-GmbH)

Akihito Terada, Designierter Partner, Vorstandsmitglied, Wirtschaftsprüfer

Yoshinori Saito, Designierter Partner, Vorstandsmitglied, Wirtschaftsprüfer

Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat den in "Situation der Rechnungslegung" vorgelegten Abschluss der Sumida Corporation Kabushiki Kaisha für das 63. Geschäftsjahr vom 1.1. bis 31.12.2017, d.h. die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung, die Eigenkapitalveränderungsrechnung usw. und den ausführlichen Tabellenanhang geprüft und die Prüfbescheinigung gemäß den Bestimmungen von Paragraph 193-2, Absatz 1 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten erstellt.

Verantwortung des Geschäftsführers für die Erstellung des Abschlusses

Der Geschäftsführer ist dafür verantwortlich, dass der Abschluss nach in Japan allgemein als richtig und angemessen geltenden Rechnungslegungsstandards erstellt und geeignet dargestellt wird. Dazu gehört die Pflege und Durchführung einer internen Kontrolle, die nach dem Urteil des Geschäftsführers notwendig dafür ist, dass der Abschluss, ohne dass Unrichtigkeiten oder Fehler zu falschen Angaben schwerwiegender Natur führen, erstellt und geeignet dargestellt wird.

Verantwortung des Wirtschaftsprüfers

Die Verantwortung unserer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft besteht in der Beurteilung des Abschlusses auf Basis der von uns durchgeführten Prüfung aus unabhängiger Sicht. Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat die Prüfung nach in Japan allgemein als richtig und angemessen geltenden Prüfungsstandards durchgeführt. Die Prüfungsstandards verlangen von unserer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft einen Prüfungsplan auszuarbeiten und die Prüfung anhand dieses Plans durchzuführen, um zu einer rational begründbaren Garantie zu gelangen, dass der Abschluss keine falschen Angaben schwerwiegender Natur enthält.

Aufgabe des verwendeten Prüfverfahrens ist es, Beweise für die im Abschluss genannten Beträge und die offengelegten Sachverhalte zu erhalten. Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bewertet das Risiko, dass der Abschluss falsche Angaben schwerwiegender Natur aufgrund von Unrichtigkeiten oder Fehlern enthält, und wählt auf Basis des getroffenen Urteils das Prüfverfahren, das dann angewendet wird. Zwar ist es nicht das Ziel der Abschlussprüfung, eine Meinung über die Wirksamkeit der internen Kontrolle zu äußern, aber unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft untersucht bei der Risikobewertung die interne Kontrolle in Hinsicht auf die Erstellung und geeignete Darstellung des Abschlusses, um ein der Situation angemessenes Prüfverfahren zu planen. Außerdem gehört zur Prüfung, die Aussagen des Abschlusses aus einer ganzheitlichen Sicht zu untersuchen, die auch die Leitlinien der Rechnungslegung und die vom Geschäftsführer gewählten Verfahren zu ihrer Umsetzung einschließt, und die vom Geschäftsführer vorgenommenen Schätzungen zu bewerten.

Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kommt zu dem Ergebnis, dass sie ausreichende und angemessene Prüfbeweise als Basis für die Urteilsabgabe erhalten hat.

Prüfungsurteil

Unsere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestätigt, dass der oben erwähnte Abschluss den in Japan allgemein als richtig und angemessen geltenden Standards für die Unternehmensrechnungslegung entspricht und den finanziellen Zustand der Sumida Corporation Kabushiki Kaisha auf dem Stand vom 31.12.2017 und das Betriebsergebnis des Geschäftsjahrs, das am selben Tag endet, in allen wichtigen Punkten richtig darstellt.

Interessenzusammenhang

Zwischen dem Unternehmen einerseits und unserer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und den Mitgliedern der Geschäftsführung andererseits gibt es keinen nach den Bestimmungen des Wirtschaftsprüfergesetzes zu erwähnenden Interessenzusammenhang.

Ende

(Anmerkungen)

1. Das Obenstehende ist ein Ausdruck der elektronischen Datei mit dem Inhalt des originalen Prüfungsberichts. Das Original bewahrt unser Unternehmen (Unternehmen, das den Geschäftsbericht einreicht) gesondert auf.

2. Die XBRL-Daten selbst sind nicht Teil der Prüfung.

Deckblatt

[eingereichtes Dokument] Bericht über die Prüfung der internen Kontrolle
[zugrundeliegendes Gesetz] Paragraph 24-4-4, Absatz 1 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten
[Stelle der Einreichung] Leiter des Finanzamts Kanto
[Datum der Einreichung] 26.3.2018
[Name des Unternehmens] Sumida Corporation Kabushiki Kaisha
[englischer Name] SUMIDA CORPORATION
[Name und Funktion des Vorstands] Shigeyuki Yawata, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO
[Name und Funktion des Finanzvorstands] Yoshiyuki Honda, Vorsitzender der Geschäftsführung und CFO
[Sitz der Hauptgeschäftsstelle] Harumi Island Triton Square, Office X, 14F 8-10, Harumi 1-Chome, Chuo-ku, Tokyo
[zur freien Einsicht zur Verfügung gestellt bei] Kabushiki Kaisha Tokyo Shoken Torihikisho (K. K. Effektenbörse Tokyo) (2-1, Nihonbashi Kabutocho, Chuo-ku, Tokyo)

1. Angaben zum Rahmen der internen Kontrolle für Finanzberichte

Die Verantwortung für die Pflege und Durchführung der internen Kontrolle für Finanzberichte liegt bei dem Geschäftsführungsvorsitzenden und CEO Shigeyuki Yawata und dem Geschäftsführungsvorsitzenden und CFO Yoshiyuki Honda. Sie praktizieren die Pflege und Durchführung der internen Kontrolle für Finanzberichte entsprechend dem Rahmen für die interne Kontrolle, der von der beratenden Kommission für die Unternehmensrechnungslegung im "Memorandum zum Standard für die Prüfung und Bewertung der internen Kontrolle für Finanzberichte und zur Festlegung eines Standards zur Praktizierung dieser Prüfung und Bewertung" veröffentlicht wurde.

Im Übrigen möchte die interne Kontrolle ihre Ziele in einem rationalen Rahmen erreichen, bei dem sich die einzelnen Grundelemente der internen Kontrolle organisch miteinander verbinden und als Einheit wirken. Daher ist es nicht möglich, durch die interne Kontrolle für Finanzberichte vollständig sicherzustellen, dass falsche Angaben in den Finanzberichten verhindert oder entdeckt werden.

2. Angaben zum Bewertungsbereich, Stichtag und Bewertungsverfahren

Die Bewertung der internen Kontrolle für Finanzberichte erfolgte zum Stichtag 31.12.2017, dem letzten Tag des vorliegenden Geschäftsjahrs, nach in Japan allgemein als richtig und angemessen geltenden Bewertungsstandards für die interne Kontrolle für Finanzberichte.

Diese Bewertung erfolgte so, dass zunächst die (unternehmensweite) interne Kontrolle, die einen wichtigen Einfluss auf den gesamten konsolidierten Finanzbericht hat, bewertet wurde und dann mit dem gewonnenen Ergebnis die Geschäftsprozesse ausgewählt wurden, die Gegenstände der weiteren Bewertung sein sollten. Bei dieser Bewertung wurden die ausgewählten Geschäftsprozesse analysiert und die Punkte identifiziert, die für die Kontrolle am wichtigsten sind, da sie einen wichtigen Einfluss auf die Zuverlässigkeit der Finanzberichte haben. Anhand der wichtigsten Punkte für die Kontrolle wurden dann der Stand der Pflege und Durchführung und damit die Wirksamkeit der internen Kontrolle bewertet.

Was die Bereiche betrifft, die für die Bewertung der internen Kontrolle für Finanzberichte herangezogen wurden, so erfolgte die Entscheidung, welche Bereiche des Unternehmens und der konsolidierten Tochterunternehmen für die Bewertung notwendig waren, nach der Bedeutung des Einflusses der Bereiche auf die Zuverlässigkeit des Finanzberichts. Die Bedeutung des Einflusses auf die Zuverlässigkeit des Finanzberichtes wurde nach seiner Quantität und Qualität bemessen. Auf der rationalen Basis der Ergebnisse der firmenweiten Bewertung der internen Kontrolle, die sich auf das Unternehmen und die konsolidierten Tochterunternehmen, zusammen 19 Unternehmen, erstreckte, wurden die Bereiche für die Bewertung der internen Kontrolle bei den Geschäftsprozessen festgelegt. Im Übrigen wurden 18 konsolidierte Tochterunternehmen nicht in die Bewertung der firmenweiten internen Kontrolle einbezogen, da ihre Bedeutung unter dem Aspekt von Quantität und Qualität als gering eingestuft wurde.

Was die Bereiche für die Bewertung der internen Kontrolle für die Geschäftsprozesse betrifft, so wurden der Umsätze der Geschäftseinheiten in der Reihenfolge der Umsatzhöhe im konsolidierten Rechnungsvorjahr (nach der Eliminierung der Geschäfte zwischen den konsolidierten Unternehmen) von oben beginnend addiert. Zu den 3 Geschäftseinheiten, die in Summe etwa 2/3 des konsolidierten Umsatzes im konsolidierten Rechnungsvorjahr erbrachten, wurde 1 wichtige Produktionseinheit als "wichtige Geschäftseinheit" hinzugefügt. Bei diesen wichtigen Geschäftseinheiten wurden die Geschäftsprozesse nach Kriterien, die vom Umsatz über Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bis zu Vorratsvermögen reichten, also Konten, die eine wichtige Rolle für die Geschäftsziele spielen, bewertet. Außerdem wurden unabhängig von den ausgewählten Geschäftseinheiten im Gesamtbereich, also auch bei anderen Geschäftseinheiten, Geschäftsprozesse als bedeutend identifiziert und in ihrer Bedeutung für die Finanzberichte untersucht und so in die Bewertung einbezogen, wenn für sie die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass die Möglichkeit für falsche Angaben besteht, und wenn sie mit wichtigen Konten, bei denen Angebote oder Schätzungen eine Rolle spielen, oder mit einem betrieblich oder geschäftlich hohen Risiko zu tun haben.

3. Angaben zu den Bewertungsergebnissen

Aus dem Ergebnis der oben dargestellten Bewertung schließen wir, dass auf dem Stand Ende des vorliegenden Geschäftsjahres die interne Kontrolle für Finanzberichte wirksam ist.

4. Nachtrag

Nichts Zutreffendes.

5. Besonders zu Erwähnendes

Nichts Zutreffendes.

Deckblatt

[eingereichtes Dokument] Bestätigung
[zugrundeliegendes Gesetz] Paragraph 24-4-2, Absatz 1 des Gesetzes zum Handel mit Finanzprodukten
[Stelle der Einreichung] Leiter des Finanzamts Kanto
[Datum der Einreichung] 26.3.2018
[Name des Unternehmens] Sumida Corporation Kabushiki Kaisha
[englischer Name] SUMIDA CORPORATION
[Name und Funktion des Vorstands] Shigeyuki Yawata, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO
[Name und Funktion des Finanzvorstands] Yoshiyuki Honda, Vorsitzender der Geschäftsführung und CFO
[Sitz der Hauptgeschäftsstelle] Harumi Island Triton Square, Office X, 14F 8-10, Harumi 1-Chome, Chuo-ku, Tokyo
[zur freien Einsicht zur Verfügung gestellt bei] Kabushiki Kaisha Tokyo Shoken Torihikisho (K. K. Effektenbörse Tokyo) (2-1, Nihonbashi Kabutocho, Chuo-ku, Tokyo)

1. Zur Richtigkeit der Angaben im Geschäftsbericht

Der Vorsitzende der Geschäftsführung und CEO unseres Unternehmens Shigeyuki Yawata und der Vorsitzende der Geschäftsführung und CFO unseres Unternehmens Yoshiyuki Honda haben festgestellt dass der Inhalt des Geschäftsberichts für das 63. Geschäftsjahr (1.1. bis 31.12.2017) gemäß dem Gesetz zum Handel mit Finanzprodukten richtig ist.

2. Besonders zu Erwähnendes

Es gibt keine Sachverhalte, die besonders erwähnt werden müssen.