![]() ecotel communication agDüsseldorfZwischenbericht zum 3. Quartal 2015Konzern Zwischenlagebericht
Ertragslageecotel erreichte in den ersten neun Monaten des Jahres 2015 einen Konzernumsatz von
74,0 Mio. EUR (Vj. 76,5 Mio. EUR). Im dritten Quartal 2015 betrug der Konzernumsatz
24,4 Mio. EUR (Q3 2014: 26,4 Mio. EUR). Im margenstarken Segment Geschäftskunden und im Segment New Business erzielte ecotel
Umsatzsteigerungen, während das margenschwache Segment Wiederverkäufer einen Umsatzrückgang
verzeichnete. Der Rohertrag konnte in den ersten neun Monaten 2015 auf 20,7 Mio. EUR (Vj. 19,3 Mio.
EUR) oder 7% gesteigert werden. Im dritten Quartal 2015 stieg der Rohertrag auf 6,9
Mio. EUR (Q3 2014: 6,5 Mio. EUR). Das EBITDA stieg um 1,0 Mio. EUR auf 6,3 Mio. EUR gegenüber den ersten neun Monaten
2014. Im dritten Quartal 2015 blieb das EBITDA mit 1,8 Mio. EUR (Q3 2014: 1,8 Mio.
EUR) stabil. Das Segment Geschäftskunden erreichte eine Umsatzsteigerung von 0,5 Mio. EUR auf 31,8
Mio. EUR gegenüber den ersten neun Monaten 2014. Im Quartalsvergleich stieg der Umsatz
um ca. 4% auf 10,8 Mio. EUR. Im Umsatz des Geschäftskundensegments ist zu berücksichtigen,
dass ecotel seit Mitte 2014 die Vermarktung der eigenen Mobilfunklösung eingestellt
hat. Daneben konnten im Vorjahr Einmalerträge aus dem Allianz Router-Rollout erzielt
werden. Ohne diese beiden Effekte wäre der Umsatz des Geschäftskundensegments um 0,8
Mio. EUR gegenüber den ersten neun Monaten 2014 angestiegen. Auch der Rohertrag und die Rohertragsmarge stiegen in diesem Segment auf 15,3 Mio.
EUR bzw. 48,1% (Vj. 14,8 Mio. EUR bzw. 47,4%). Im Quartalsvergleich stieg der Rohertrag
auf 6,9 Mio. EUR (Q3 2014: 6,5 Mio EUR). Das Segment trägt mit 43% (Vj. 41%) zum Konzernumsatz und mit 74% (Vj. 77%) zum Rohertrag
des Konzerns bei. Das Segment New Business wuchs auch im dritten Quartal 2015 wieder deutlich im Umsatz
und auch in der Profitabilität. Der Umsatz konnte um 1,1 Mio. EUR auf 13,2 Mio. EUR
im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2014 gesteigert werden. Der Rohertrag stieg
auf 5,1 Mio. EUR (VJ: 4,0 Mio. EUR). Neben einem weiteren Wachstum des Geschäftsbereichs
Privatkundenlösungen (B2C) - hier ist das Geschäft der easybell-Gruppe zusammengefasst
- konnte auch der Geschäftsbereich new media solutions seine Profitabilität gegenüber
dem Vorjahr steigern. Dieses Segment trägt mit 18% (Vj. 16%) zum Konzernumsatz und mit 25% (Vj. 21%) zum
Rohertrag des Konzerns bei. Das Segment Wiederverkäufer musste sowohl im Vergleich der ersten neun Monate (-4,2
Mio. EUR), als auch im Quartalsvergleich (-2,6 Mio. EUR) deutliche Umsatzrückgänge
hinnehmen. Dieses margenschwache und nur schwer vorhersehbare Segment trägt mit 39%
(Vj. 43%) zum Konzernumsatz bei. Der Personalaufwand blieb mit 9,0 Mio. EUR (Vj. 8,9 Mio. EUR) nahezu konstant. Im
Quartalsvergleich stieg der Personalaufwand um 0,3 Mio. EUR. Der Saldo aus sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Erträgen betrug in den ersten
neun Monaten 2015 -5,5 Mio. EUR (Vj. -5,0 Mio. EUR). In beiden Perioden ist dieser
Saldo wesentlich durch nicht wiederkehrende Sondereffekte beeinflusst. Zum Einen sind
in beiden Perioden Einmalerträge aus beendeten aktiven juristischen Auseinandersetzungen
enthalten, zum Anderen sind Aufwendungen aus der Beendigung der Handelsvertreterbeziehung
mit der synergyPlus GmbH in 2014 angefallen. Die planmäßigen Abschreibungen blieben mit 3,1 Mio. EUR in den ersten neun Monaten
2015 und mit 1,0 Mio. EUR im dritten Quartal 2015 nahezu konstant zu den Vergleichsperioden.
In diesem Jahr und auch im Vorjahr waren außerplanmäßige Wertminderungen auf Sachanlagen
im Segment Geschäftskunden in Höhe von 0,2 Mio. EUR notwendig. Das EBIT stieg in den ersten neun Monaten auf 3,0 Mio. EUR (Vj. 2,1 Mio. EUR) an.
Das EBIT im dritten Quartal 2015 blieb mit 0,8 Mio. EUR (Q3 2014: 0,8 Mio. EUR) konstant. Der Steueraufwand des Konzerns betrug 0,9 Mio. EUR (Vj. 0,7 Mio. EUR). Das Konzerngesamtergebnis stieg um 0,6 Mio. EUR auf 1,9 Mio. EUR (Vj. 1,3 Mio. EUR).
Im Quartalsvergleich sank das Konzerngesamtergebnis leicht um 0,1 Mio. EUR auf 0,4
Mio. EUR. Unter Abzug der Anteile anderer Gesellschafter am Überschuss, ergibt sich ein den
Aktionären der ecotel zustehendes Ergebnis (Konzernüberschuss) von 1,3 Mio. EUR für
die ersten neun Monate 2015 (Vj. 0,8 Mio. EUR) oder 0,2 Mio. EUR im dritten Quartal
2015 (Q3 2014: 0,3 Mio. EUR). Dies entspricht einem Ergebnis pro Aktie von 0,36 EUR
für die ersten neun Monate 2015 (Vj. 0,23 EUR) bzw. 0,06 EUR für das dritte Quartal
20151 (Q3 2014: 0,09 EUR). Finanzlageecotel konnte die Finanzmittel zum 30. September 2015 um 1,9 Mio. EUR gegenüber dem
31. Dezember 2014 auf 7,0 Mio. EUR steigern. Im dritten Quartal erzielte der Konzern
einen Cashflow von 0,3 Mio. EUR (Vj. 0,4 Mio. EUR). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug 2,2 Mio. EUR im dritten Quartal
2015 (Q3 2014: 2,2 Mio. EUR). Neben dem guten operativen Ergebnis (EBITDA) trug der
Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (-1,0 Mio. EUR) im Vergleich
zum 30.06.2015 wesentlich hierzu bei. Das dritte Quartal 2014 war neben einem Anstieg
der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (1,2 Mio. EUR) wesentlich durch den
Erhalt eines Schadenersatzes (2,0 Mio. EUR) sowie zu zahlende Kapitalertragsteuern
auf konzerninterne Ausschüttungen (-0,9 Mio. EUR) beeinflusst. In den ersten neuen Monaten 2015 erzielte ecotel einen Cashflow aus laufender Geschäftsttätigkeit
in Höhe von 6,0 Mio. EUR. Dies bedeutet ein Anstieg von 2,4 Mio. EUR gegenüber dem
Vergleichszeitraum. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug -0,7 Mio. EUR (Vj. -1,0 Mio. EUR). Die
getätigten Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen reduzierten
sich um 0,9 Mio. EUR auf 0,7 Mio. EUR. Im dritten Quartal 2014 erhielt der Konzern
eine Rückzahlung von Ausleihungen von der synergyPlus GmbH in Höhe von 0,7 Mio. EUR. Im Neun-Monatsvergleich reduzierte sich der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit
trotz der Rückzahlung dieser Ausleihung in 2014 um 0,6 Mio. EUR auf -1,6 Mio. EUR. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug im dritten Quartal 2015 -1,2 Mio. EUR
(Q3 2014: -0,8 Mio. EUR). ecotel hat erstmals eine Bardividende in Höhe von 0,6 Mio.
EUR an die Aktionäre ausbezahlt. Daneben konnten außerplanmäßige Tilgungen auf Darlehen
in Höhe von 0,3 Mio. EUR getätigt werden. Im Neun-Monatsvergleich blieb der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit mit -2,3 Mio.
EUR konstant. Der Free Cashflow konnte in den ersten neun Monaten 2015 um 3,0 Mio. EUR auf 4,3 Mio.
EUR gesteigert werden. VermögenslageDie Bilanzsumme sank zum 30. September 2015 um 2,6 Mio. EUR auf 41,2 Mio. EUR. Die
langfristigen Vermögenswerte sanken um 1,7 Mio. EUR. Die Investitionen in Sachanlagen
und immaterielle Vermögenswerte (1,8 Mio. EUR) waren geringer als die Abschreibungen
(3,3 Mio. EUR). Die kurzfristigen Vermögenswerte sanken im gleichen Zeitraum um 0,9 Mio. EUR. Während
die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 2,6 Mio. EUR gesenkt werden konnten,
stiegen die Finanzmittel um 2,0 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten (lang- und kurzfristig) des Konzerns konnten in den ersten neun
Monaten 2015 um 3,5 Mio. EUR zurückgeführt werden. Davon entfielen 1,1 Mio. EUR auf
Tilgungen von Darlehen gegenüber Kreditinstituten. Daneben konnten die Verbindlichkeiten
aus Lieferungen und Leistungen um 2,0 Mio. EUR zurückgeführt werden. Der Konzern konnte die Nettofinanzverbindlichkeiten von 1,5 Mio. EUR zum Jahresende
2014 in ein Nettofinanzvermögen von 1,6 Mio. EUR zum 30. September 2015 umwandeln. Das Eigenkapital stieg im gleichen Zeitraum um 0,9 Mio. EUR auf 21,5 Mio. EUR an.
Das den Aktionären der ecotel communication ag zuzurechnende Eigenkapital stieg trotz
Zahlung einer Bardividende in Höhe von 0,6 Mio. EUR um 0,7 Mio. EUR auf 19,2 Mio.
EUR an. Die Eigenkapitalquote des Konzerns konnte in den ersten neun Monaten des Jahres 2015
um 5,1%-Punkte auf 52,2% (31.12.2014: 47,1%) gesteigert werden. RisikoberichtDie Geschäftstätigkeit des ecotel-Konzerns unterliegt den Chancen und Risiken des
Telekommunikationsmarktes sowie den unternehmensspezifischen Risiken. Zur Identifikation,
Steuerung und Kontrolle dieser Risiken setzt der Konzern ein entsprechendes Risikomanagementsystem
und internes Kontrollsystem ein. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Ausführungen des Risikoberichtes im Konzernlagebericht
2014, der mit der Ausnahme der Beendigung einer aktiven juristischen Auseinandersetzung
im ersten Quartal 2015 im Hinblick auf die aktuelle Risiko- und Chancenlage weiterhin
Gültigkeit besitzt. AusblickDas Management der ecotel communication ag bekräftigt die im Rahmen des Geschäftsberichtes
für 2014 veröffentlichte Prognose und erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2015
weiterhin einen Konzernumsatz von 90 - 100 Mio. EUR und ein EBITDA von 7,5 - 8,5 Mio.
EUR. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Ausführungen des Prognoseberichtes im
Konzernlagebericht 2014, der im Hinblick auf den Ausblick der Gesellschaft weiterhin
Gültigkeit besitzt. NachtragsberichtNach dem Bilanzstichtag haben sich keine Ereignisse von wesentlicher Bedeutung für
den ecotel Konzern ergeben, die Einfluss auf die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage
des Konzerns hatten. Konzern-ZwischenabschlussKonzern-Bilanz zum 30. September 2015Aktivascroll
Passivascroll
Konzern-Gesamtergebnisrechnung
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| EUR | 1.-3. Quartal 2015 | 1.-3. Quartal 2014 | 3. Quartal 2015 | 3. Quartal 2014 | |
| 1. | Umsatzerlöse | 74.047.780,32 | 76.547.941,68 | 24.354.304,54 | 26.375.034,78 |
| 2. | Sonstige betriebliche Erträge | 1.887.742,89 | 2.719.508,20 | 417.012,73 | 324.644,93 |
| 3. | Andere aktivierte Eigenleistungen | 139.579,41 | 0,00 | 61.129,33 | 0,00 |
| 4. | Gesamtleistung | 76.075.102,62 | 79.267.449,88 | 24.832.446,60 | 26.699.679,71 |
| 5. | Materialaufwand | ||||
| Aufwendungen für bezogene Leistungen | -53.351.769,71 | -57.270.844,54 | -17.416.077,71 | -19.878.963,91 | |
| 6. | Personalaufwand | ||||
| 6.1 | Löhne und Gehälter | -7.759.691,05 | -7.732.364,72 | -2.502.422,72 | -2.220.818,50 |
| 6.2 | Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung | -1.213.605,60 | -1.179.162,35 | -398.330,64 | -398.443,97 |
| 7. | Planmäßige Abschreibungen | -3.061.299,35 | -2.979.425,45 | -1.001.392,18 | -990.544,08 |
| 8. | Außerplanmäßige Wertminderungen | ||||
| 8.1 | von langfristigen Vermögenswerten | -215.634,88 | -243.520,29 | 0,00 | 0,00 |
| 8.2 | von kurzfristigen Vermögenswerten | 0,00 | -795,06 | 0,00 | 0,00 |
| 9. | Sonstige betriebliche Aufwendungen | -7.433.924,93 | -7.750.804,86 | -2.696.582,35 | -2.431.869,68 |
| 10. | Betriebliches Ergebnis (EBIT) | 3.039.177,10 | 2.111.327,67 | 817.641,00 | 779.039,57 |
| 11. | Finanzerträge | 38.987,42 | 5.580,65 | 9.646,76 | 3.826,74 |
| 12. | Finanzaufwendungen | -270.553,99 | -215.410,48 | -89.638,54 | -83.347,69 |
| 13. | Ergebnis aus nach der Equity-Methode bewerteten Finanzanlagen | -2.440,04 | 105.885,56 | -2.128,40 | -4.065,08 |
| 14. | Finanzergebnis | -234.006,61 | -103.944,27 | -82.120,18 | -83.586,03 |
| 15. | Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Ertragsteuern | 2.805.170,49 | 2.007.383,40 | 735.520,82 | 695.453,54 |
| 16. | Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -901.039,01 | -720.748,86 | -323.609,33 | -218.078,40 |
| 17. | Überschuss (= Konzerngesamtergebnis) | 1.904.131,48 | 1.286.634,54 | 411.911,49 | 477.375,14 |
| 18. | Zurechnung des Überschusses an die | ||||
| 18.1 | Eigentümer des Mutterunternehmens (Konzernüberschuss) | 1.265.651,46 | 818.326,16 | 194.214,87 | 323.809,78 |
| 18.2 | Anteile anderer Gesellschafter | -638.480,02 | -468.308,38 | -217.696,62 | 153.565,36 |
| EUR | 1.-3. Quartal 2015 | 1.-3. Quartal 2014 | 3. Quartal 2015 | 3. Quartal 2014 |
| Unverwässertes Ergebnis je Aktie | 0,36 | 0,23 | 0,06 | 0,09 |
| Verwässertes Ergebnis je Aktie | 0,36 | 0,23 | 0,06 | 0,09 |
Mangels entsprechender Sachverhalte wird auf die Darstellung des »Sonstigen Ergebnisses«
(»other comprehensive income«) verzichtet.
| EUR | 1.-3. Quartal 2015 | 1.-3. Quartal 2014 | 3. Quartal 2015 | 3. Quartal 2014 |
| Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Ertragsteuern | 2.805.170,49 | 2.007.383,40 | 735.520,82 | 695.453.54 |
| Zinsergebnis | 114.770,33 | 137.379,82 | 38.491,11 | 56.770,98 |
| Abschreibungen auf langfristige und kurzfristige Vermögenswerte | 3.276.934,23 | 3.223.740,80 | 1.001.392,18 | 991.339,14 |
| Ergebnis aus nach der Equity-Methode bewerteten Finanzanlagen | -2.440,04 | -105.885,56 | -2.128,40 | 4.065,08 |
| Gewinn (-) / Verlust (+) aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens | 24.538,97 | -2.529,35 | 13.131,51 | 6.070,65 |
| Zunahme (-) / Abnahme (+) der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 2.571.979,78 | -921.436,14 | 987.855,43 | -1.221.029,22 |
| Zunahme (-) / Abnahme (+) der Forderungen und sonstigen Vermögenswerte | -269.742,18 | 330.791,79 | -109.192,35 | 2.460.011,84 |
| Zunahme (+) / Abnahme (-) der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | -2.049.389,16 | 332.912,59 | -375.908,90 | 775.605,91 |
| Zunahme (+) / Abnahme (-) der Verbindlichkeiten (ohne Finanzschulden) | -364.694,31 | -7.061,37 | -97.076,89 | -676.264,20 |
| Gezahlte (-) / Erhaltene (+) Ertragsteuern | -147.477,60 | -1.423.679,19 | 37.677,82 | -907.165,05 |
| Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit | 5.959.650,51 | 3.571.616,79 | 2.229.762,33 | 2.184.858,67 |
| Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen | 0,00 | 8.600,00 | 0,00 | 0,00 |
| Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen | -1.735.760,60 | -2.960.461,46 | -742.120,77 | -1.681.617,34 |
| Rückzahlung von Ausleihungen an nach der Equity Methode bewertete Unternehmen | 0,00 | 695.122,79 | 0,00 | 695.122,79 |
| Einzahlungen aus Rückzahlungen von Eigenkapital von nach der Equity Methode bewertete Unternehmen | 99.800,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Zinseinzahlungen | 11.006,57 | 1.606,77 | 319,81 | 806,22 |
| Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit | -1.624.954,03 | -2.255.131,90 | -741.800,96 | -985.688,33 |
| Aktienrückerwerb | 0,00 | -783.458,80 | 0,00 | 0,00 |
| Dividendenzahlung | -561.600,00 | 0,00 | -561.600,00 | 0,00 |
| Auszahlungen an nicht beherrschende Gesellschafter | -490.000,00 | -698.022,11 | 0,00 | -490.000,00 |
| Auszahlungen für die Tilgung von Finanzkrediten | -1.113.750,00 | -666.250,00 | -561.250,00 | -276.250,00 |
| Zinsauszahlungen | -153.757,75 | -175.560,17 | -49.121,52 | -57.577,20 |
| Mittelabluss aus Finanzierungstätigkeit | -2.319.107,75 | -2.323.291,08 | -1.171.971,52 | -823.827,20 |
| Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands | 2.015.588,73 | -1.006.806,19 | 315.989,85 | 375.343,14 |
| Finanzmittelbestand am Anfang der Periode | 4.987.505,15 | 6.102.618,82 | 6.687.104,03 | 4.720.469,49 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 7.003.093,88 | 5.095.812,63 | 7.003.093,88 | 5.095.812,63 |
Angaben in TEUR1 |
Gewinnrücklagen | |||||
| Gezeichnetes Kapital | Kapitalrücklage | Sonstige Gewinnrücklagen | Konzernergebnis | den Aktionären der ecotel communication ag zuzurechnendes Eigenkapital | Anteile nicht beherrschender Gesellschafter | |
| Stand am 01. Januar 2014 | 3.600 | 1.443 | 11.685 | 1.435 | 18.164 | 2.006 |
| Umbuchung Vorjahresergebnis | 0 | 0 | 1.435 | -1.435 | 0 | 0 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 | 0 | 1.435 | -1.435 | 0 | 0 |
| Konzernergebnis 1. Quartal 2014 | 0 | 0 | 0 | 261 | 261 | 163 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 | 0 | 0 | 261 | 261 | 163 |
| Stand am 31. März 2014 | 3.600 | 1.443 | 13.120 | 261 | 18.424 | 2.169 |
| Rückkauf eigene Aktien | -90 | 0 | -693 | 0 | -783 | 0 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | -90 | 0 | -693 | 0 | -783 | 0 |
| Konzernergebnis 2. Quartal 2014 | 0 | 0 | 0 | 234 | 234 | 152 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 | 0 | 0 | 234 | 234 | 152 |
| Stand am 30. Juni 2014 | 3.510 | 1.443 | 12.427 | 495 | 17.875 | 2.321 |
| Ausschüttung an nicht beherrschende Gesellschafter | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | -490 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | -490 |
| Konzernergebnis 3. Quartal 2014 | 0 | 0 | 0 | 324 | 324 | 154 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 | 0 | 0 | 324 | 324 | 154 |
| Stand am 30. September 2014 | 3.510 | 1.443 | 12.427 | 818 | 18.198 | 1.985 |
| Stand am 01. Januar 2015 | 3.510 | 1.833 | 12.038 | 1.151 | 18.532 | 2.119 |
| Umbuchung Vorjahresergebnis | 0 | 0 | 1.151 | -1.151 | 0 | 0 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 | 0 | 1.151 | -1.151 | 0 | 0 |
| Konzernergebnis 1. Quartal 2015 | 0 | 0 | 0 | 781 | 781 | 198 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 | 0 | 0 | 781 | 781 | 198 |
| Stand am 31. März 2015 | 3.510 | 1.833 | 13.189 | 781 | 19.313 | 2.317 |
| Ausschüttung an nicht beherrschende Gesellschafter | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | -490 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | -490 |
| Konzernergebnis 2. Quartal 2015 | 0 | 0 | 0 | 290 | 290 | 223 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 | 0 | 0 | 290 | 290 | 223 |
| Stand 30. Juni 2015 | 3.510 | 1.833 | 13.189 | 1.071 | 19.603 | 2.050 |
| Dividendenausschüttung | 0 | 0 | -561 | 0 | -561 | 0 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 | 0 | -561 | 0 | -561 | 0 |
| Konzernergebnis 3. Quartal 2015 | 0 | 0 | 0 | 194 | 194 | 218 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 | 0 | 0 | 194 | 194 | 218 |
| Stand 30. September 2015 | 3.510 | 1.833 | 12.626 | 1.266 | 19.235 | 2.268 |
| Angaben in TEUR1 | Summe |
| Stand am 01. Januar 2014 | 20.170 |
| Umbuchung Vorjahresergebnis | 0 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 |
| Konzernergebnis 1. Quartal 2014 | 424 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 424 |
| Stand am 31. März 2014 | 20.594 |
| Rückkauf eigene Aktien | -783 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | -783 |
| Konzernergebnis 2. Quartal 2014 | 385 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 385 |
| Stand am 30. Juni 2014 | 20.196 |
| Ausschüttung an nicht beherrschende Gesellschafter | -490 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | -490 |
| Konzernergebnis 3. Quartal 2014 | 477 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 477 |
| Stand am 30. September 2014 | 20.182 |
| Stand am 01. Januar 2015 | 20.651 |
| Umbuchung Vorjahresergebnis | 0 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 0 |
| Konzernergebnis 1. Quartal 2015 | 980 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 980 |
| Stand am 31. März 2015 | 21.630 |
| Ausschüttung an nicht beherrschende Gesellschafter | -490 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | -490 |
| Konzernergebnis 2. Quartal 2015 | 513 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 513 |
| Stand 30. Juni 2015 | 21.653 |
| Dividendenausschüttung | -561 |
| Nicht ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | -561 |
| Konzernergebnis 3. Quartal 2015 | 412 |
| Ergebniswirksame Eigenkapitalveränderung | 412 |
| Stand 30. September 2015 | 21.503 |
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In den Summen können aufgrund kaufmännischer Rundungen Differenzen auftreten.
Der Konzernabschluss der ecotel communication ag als berichtendes Mutterunternehmen
zum 30. September 2015 ist in Übereinstimmung mit den Vorschriften des IAS 34 und
in Anwendung von § 315a HGB nach den Vorschriften der am Abschlussstichtag gültigen
International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting Standards
Board (IASB) unter Beachtung der Interpretationen des International Financial Reporting
Standards Interpretation Committee (IFRS IC) - wie von der EU übernommen - erstellt
worden. Noch nicht in Kraft getretene IFRS/IAS oder deren Interpretationen wurden
nicht frühzeitig angewendet. Die Vergleichszahlen der Vorperiode sind nach den gleichen
Grundsätzen ermittelt worden.
Im Zwischenabschluss wurden die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet
wie im Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2014.
Bis zum Datum der Aufstellung des Zwischenabschlusses zum 30. September 2015 wurden
die folgenden neuen und geänderten Standards und Interpretationen verabschiedet und
von der Europäischen Union in europäisches Recht übernommen. Diese Standards sind
im vorliegenden Konzernzwischenabschluss erstmals anzuwenden. Die erstmalige Anwendung
hatte keine Auswirkung auf den Konzernabschluss
| Standard / Interpretation | Erstmalige Pflichtanwendung nach IASB | Erstmalige Pflichtanwendung in der EU |
| IFRIC 21 »Abgaben« | 1. Januar 2014 | 17. Juni 2014 |
| Jährliches Verbesserungsprojekt Zyklus 2011-2013 | 1. Juli 2014 | 1. Januar 2015 |
Im Mai 2013 hat der IASB mit IFRIC 21 - »Abgaben« eine Interpretation zu IAS 37 -
»Rückstellungen, Eventualverbindlichkeiten und Eventualforderungen« veröffentlicht.
Die Interpretation regelt die Bilanzierung öffentlicher Abgaben, die keine Ertragsteuern
nach IAS 12 darstellen, und klärt insbesondere, wann eine Verpflichtung zur Zahlung
derartiger Abgaben als Verbindlichkeit zu bilanzieren ist.
Bei den jährlichen Verbesserungen zu IFRS 2011-2013 handelt es sich um einen Sammelstandard,
der im Dezember 2013 veröffentlicht wurde und Änderungen in verschiedenen IFRS zum
Gegenstand hat. Im Einzelnen handelt es sich hier um folgende Änderungen:
IFRS 1 »Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards«: Klarstellung,
dass ein Unternehmen wahlweise in seinem ersten IFRS-Abschluss einen neuen, noch nicht
verbindlichen IFRS anwenden kann, sofern seine frühere Anwendung zulässig ist;
IFRS 3: Klarstellung, dass alle Typen von gemeinschaftlichen Vereinbarungen i. S.
v. IFRS 11 »Gemeinschaftliche Vereinbarungen« vom Anwendungsbereich des IFRS 3 ausgeschlossen
sind;
IFRS 13 »Bewertung zum beizulegenden Zeitwert«: Klarstellung, dass die Portfolioausnahme
des Paragraphen 52 des IFRS 13 auf alle Verträge im Anwendungsbereich des IAS 39 »Finanzinstrumente:
Ansatz und Bewertung« oder IFRS 9: »Finanzinstrumente« anzuwenden ist, unabhängig
davon, ob diese Verträge die Definitionen von finanziellen Vermögenswerten oder finanziellen
Verbindlichkeiten nach IAS 32 »Finanzinstrumente: Darstellung« erfüllen oder nicht;
IAS 40 »Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien«: Klarstellung, dass IAS 40 und
IFRS 3 sich nicht gegenseitig ausschließen. Die Beurteilung, ob der Erwerb einer als
Finanzinvestition gehaltenen Immobilie den Erwerb eines Vermögenswerts oder einer
Gruppe von Vermögenswerten oder einen Unternehmenszusammenschluss nach IFRS 3 »Unternehmenszusammenschlüsse«
darstellt, hat auf Grundlage der Regelungen des IFRS 3 zu erfolgen.
Die Segmentierung erfolgt entsprechend der internen Berichterstattung nach Geschäftsbereichen,
die sich wie folgt abgrenzen lassen:
| ― |
Im Segment Geschäftskunden (operativer Kernbereich) bietet ecotel kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie vereinzelt Großkunden in Form von »Komplettpaketen« Sprach-, Daten-, Internet- und Mobilfunkdienste aus einer Hand an. |
| ― |
Im Segment Wiederverkäufer vermarktet ecotel Vorleistungsprodukte an andere Telekommunikationsunternehmen. Neben dem internationalen Wholesale-Voice-Geschäft von ecotel ist die mvneco GmbH diesem Bereich zugeordnet. |
| ― |
Im Segment New Business sind die Geschäftsbereiche Privatkundenlösungen (B2C) sowie new media solutions zusammengefasst |
Für den Zeitraum der ersten drei Quartale ergibt sich folgende Segmentdarstellung:
| Angaben in TEUR | Geschäftskunden | Wiederverkäufer | New Business/Konsolidierung | |||
| 2015 1.-3. Quartal |
2014 1.-3. Quartal |
2015 1.-3. Quartal |
2014 1.-3. Quartal |
2015 1.-3. Quartal |
2014 1.-3. Quartal |
|
| Umsatzerlöse | 31.811 | 31.259 | 29.036 | 33.195 | 13.201 | 12.094 |
| Rohertrag | 15.315 | 14.807 | 296 | 447 | 5.085 | 4.023 |
| Operatives Ergebnis (EBIT) | 1.172 | 1.280 | -16 | 46 | 1.883 | 785 |
| Angaben in TEUR | Konzern | |
| 2015 1.-3. Quartal |
2014 1.-3. Quartal |
|
| Umsatzerlöse | 74.048 | 76.548 |
| Rohertrag | 20.696 | 19.277 |
| Operatives Ergebnis (EBIT) | 3.039 | 2.111 |
Für den Zeitraum des dritten Quartals ergibt sich folgende Segmentdarstellung:
| Angaben in TEUR | Geschäftskunden | Wiederverkäufer | New Business/Konsolidierung | |||
| 2015 3. Quartal |
2014 3. Quartal |
2015 3. Quartal |
2014 3. Quartal |
2015 3. Quartal |
2014 3. Quartal |
|
| Umsatzerlöse | 10.760 | 10.324 | 9.244 | 11.867 | 4.351 | 4.184 |
| Rohertrag | 5.184 | 4.951 | 62 | 148 | 1.692 | 1.397 |
| Operatives Ergebnis (EBIT) | 152 | 439 | 31 | 13 | 635 | 327 |
| Angaben in TEUR | Konzern | |
| 2015 3. Quartal |
2014 3. Quartal |
|
| Umsatzerlöse | 24.354 | 26.375 |
| Rohertrag | 6.938 | 6.496 |
| Operatives Ergebnis (EBIT) | 818 | 779 |
Der Konsolidierungskreis des ecotel-Konzernabschlusses ist gegenüber dem 31. Dezember
2014 unverändert. Die synergyPLUS GmbH hat mit Eintragung im Handelsregister vom 16.
Oktober 2015 die Liquidation eingeleitet.
Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Ertragsteuern setzen sich wie
folgt zusammen:
| Angaben in TEUR | 2015 1.-3. Quartal |
2014 1.-3. Quartal |
2015 3. Quartal |
2014 3. Quartal |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag - effektiv | -917.116,82 | -817.618,44 | -294.897,72 | -155.246,25 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag - latent | 16.077,81 | 96.869,58 | -28.711,61 | -62.832,15 |
| Steuern vom Einkommen und Ertrag | -901.039,01 | -720.748,86 | -323.609,33 | -218.078,40 |
Das unverwässerte Ergebnis je Aktie wird gemäß IAS 33 als Quotient aus dem den Aktionären
der ecotel communication ag zustehenden Konzernjahresergebnis und der gewichteten
durchschnittlichen Anzahl der während des Berichtszeitraums im Umlauf befindlichen
Inhaberstückaktien ermittelt.
Eine Verwässerung des Ergebnisses je Aktie tritt dann ein, wenn die durchschnittliche
Aktienanzahl durch Hinzurechnung der Ausgabe potenzieller Aktien aus Optionen und
wandelbaren Finanzinstrumenten erhöht wird. Zum 31. März 2015 bestanden keine Aktienoptionen,
sodass das unverwässerte und das verwässerte Ergebnis gleichlautend sind.
| 2015 1.-3. Quartal |
2014 1.-3. Quartal |
2015 3. Quartal |
2014 3. Quartal |
|
| Zustehendes Konzernjahresergebnis (in EUR) | 1.265.651,46 | 818.326,16 | 194.214,87 | 323.809,78 |
| Gewichtete durchschnittliche Aktienzahl | 3.510.000 | 3.552.161 | 3.510.000 | 3.510.000 |
| Unverwässertes / verwässertes Ergebnis je Aktie (in EUR) | 0,36 | 0,23 | 0,06 | 0,09 |
In den ersten neun Monaten des Jahres 2015 - wie auch im Vorjahr - wurden keine wesentlichen
Transaktionen mit nahe stehenden Personen getätigt.
Düsseldorf, den 13. November 2015
Der Vorstand
| Peter Zils | Johannes Borgmann | Achim Theis |
Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht
der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns
so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen
Entwicklung des Konzerns beschrieben sind.
Düsseldorf, 13. November 2015
ecotel communication ag
Der Vorstand
| Peter Zils | Johannes Borgmann | Achim Theis |