![]() Eifelhöhen-Klinik AGBonnHalbjahresfinanzbericht 2017Mit Sicherheit zum ErfolgI. Konzernzwischenlagebericht1. Wichtige Ereignisse im 1. Halbjahr 2017 für die Eifelhöhen-Klinik-Gruppe und ihre Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und VermögenslageDie im Lagebericht zum Konzernjahresabschluss 2016 getroffenen Einschätzungen zu den
konjunkturellen Rahmenbedingungen und zur Branchenentwicklung haben sich grundsätzlich
nicht verändert. Das im Vergleich zum Vorjahr geänderte Ergebnis resultiert hauptsächlich
aus dem im Vorjahr als Sondereffekt einmalig erzielten Gewinn von 5,5 Mio. EUR aus
dem Verkauf des Klinikgebäudes der Kaiser-Karl-Klinik in Bonn. a) ErtragslageDie Eifelhöhen-Klinik-Gruppe weist für das 1. Halbjahr 2017 ein Ergebnis nach Steuern
von -267 TEUR aus. Im 1. Halbjahr 2016 war unter den sonstigen betrieblichen Erträgen
ein einmaliger Veräußerungsgewinn in Höhe von 5,5 Mio. EUR enthalten. Die zum 30.06.2017 gebildeten Rückstellungen für nicht genommene Urlaubstage in Höhe
von 308 TEUR werden bis zum 31.12. im Regelfall überwiegend abgebaut sein. Der Umsatzrückgang in Höhe von 600 TEUR im Periodenvergleich wurde vornehmlich durch
die Senkung des Materialaufwandes (-142 TEUR) und des Personalaufwandes (-268 TEUR)
kompensiert. Die im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Abschreibungen sind überwiegend auf den o.g.
Verkauf des Klinikgebäudes zurückzuführen. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultiert vorwiegend aus den
Mietaufwendungen für das Klinikgebäude der Kaiser-Karl-Klinik. Das Finanzergebnis verbesserte sich im hauptsächlich aufgrund der Reduktion der Zinsaufwendungen
für kurzfristige Finanzverbindlichkeiten und lag im ersten Halbjahr 2017 bei -384
TEUR (01.01. - 30.06.2016: -559 TEUR). Der Ertragsteueraufwand enthält die laufende Ertragsteuerbelastung und die Veränderung
durch die latenten Steuern. Das Ergebnis je Aktie sank von 1,64 EUR im 1. Halbjahr 2016 auf -0,09 EUR im 1. Halbjahr
2017. b) Vermögens- und FinanzlageDie Bilanzsumme des Eifelhöhen-Klinik-Konzerns verringerte sich zum 30.06.2017 gegenüber
dem 31.12.2016 um 97 TEUR und beträgt 57.655 TEUR. Dabei erhöhten sich die langfristigen
Vermögenswerte maßgeblich infolge der Investitionen durch den Kapazitätsausbau am
Standort Mönchengladbach auf 38.634 TEUR (31.12.2016: 34.504 TEUR). Spiegelbildlich verringerten sich die kurzfristigen Vermögenswerte um 4.227 TEUR auf
19.021 TEUR (31.12.2016: 23.248 TEUR). Das Eigenkapital verminderte sich zum 30.06.2017 geringfügig auf 18.388 TEUR (31.12.2016:
18.655 TEUR) mit einer Eigenkapitalquote im Konzern von 31,9 %. Die langfristigen Schulden wurden gegenüber dem 31.12.2016 aufgrund der kontinuierlichen
planmäßigen Tilgung der bestehenden Finanzverbindlichkeiten um 543 TEUR auf 29.242
TEUR weiter abgebaut. Die langfristigen Rückstellungen blieben dabei nahezu auf dem
Niveau vom 31.12.2016. Die kurzfristigen Schulden erhöhten sich um 714 TEUR auf 10.025 TEUR (31.12.2016:
9.311 TEUR) durch den Anstieg der kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten um 592 TEUR
für Investitionen sowie der sonstigen Verbindlichkeiten um 399 TEUR. Der Anstieg der sonstigen Verbindlichkeiten ist vorwiegend auf im Halbjahresabschluss
passivierten Personalverbindlichkeiten zurückzuführen, die zum 30.06. eines Jahres
wegen bestehender Urlaubsansprüche und tariflichen Weihnachtsgeldzahlungen höhere
Rückstellungen als zum 31.12. eines Jahres erfordern (siehe auch Erläuterung Konzernanhang
Ziffer 5 k). Der Netto-Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit veränderte sich im 1. Halbjahr
2017 geringfügig auf +403 TEUR (01.01. - 30.06.2016: +531 TEUR). Durch Einzahlungen aus dem Verkauf von Sachanlagen (+8 TEUR), Investitionen (-5.067
TEUR), Kredittilgungen (-211 TEUR) und aufgrund nicht frei verfügbarer liquider Mittel
(-5.523 TEUR) entstand eine Verminderung des Finanzmittelfonds um -10.390 TEUR. c) MitarbeiterDie Zahl der durchschnittlich Beschäftigten ist von 596 (30.06.2016) auf 590 zum 30.06.2017
gesunken. 2. Ausblick- Chancen und RisikenDie Chancen und Risiken sowie das Risikomanagementsystem des Eifelhöhen-Klinik-Konzerns
haben sich im 1. Halbjahr 2017 gegenüber der Darstellung im Konzernlagebericht für
das Geschäftsjahr 2016 nicht wesentlich verändert. Auf Basis der derzeit verfügbaren Informationen bestehen nach unserer Einschätzung
keine bestandsgefährdenden Einzelrisiken. Auch die Gesamtsumme der einzelnen Risiken
gefährdet nach jetzigem Kenntnisstand nicht den Fortbestand der Eifelhöhen-Klinik
AG. - PrognoseAufgrund des operativen Geschäftsverlaufs im 1. Halbjahr sowie auf Grundlage der aktuellen
Wirtschaftsplanung wird für das Gesamtjahr 2017 weiterhin ein positives Ergebnis erwartet. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnungvom 1. Januar bis 30. Juni 2017scroll
Konzern-Gesamtergebnisrechnungfür den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2017scroll
Konzernbilanz zum 30. Juni 2017AKTIVSEITE
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PASSIVSEITEscroll
Konzern-Kapitalflussrechnungvom 1. Januar bis 30. Juni 2017scroll
Die Zusammensetzung des Finanzmittelfonds und dessen Veränderung ergeben sich aus
nachfolgender Übersicht: scroll
Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnungscroll
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Anhang zum Konzernzwischenabschluss1. GrundlagenDer vorliegende verkürzte Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2017 wurde in Übereinstimmung
mit IAS 34 (Zwischenberichterstattung) aufgestellt. Der verkürzte Konzernzwischenabschluss
enthält nicht alle für einen Konzernabschluss zum Geschäftsjahresende erforderlichen
Informationen und Angaben und ist daher in Verbindung mit dem Konzernabschluss zum
31. Dezember 2016 zu lesen. Der Konzernabschluss der Eifelhöhen-Klinik-Gruppe zum
31. Dezember 2016 wurde nach den am Abschlussstichtag gültigen International Financial
Reporting Standards (IFRS) und nach den dazu erfolgten Auslegungen des International
Financial Reporting Standards Interpretations Committee (IFRSIC) aufgestellt. Alle
verpflichtend anzuwendenden Verlautbarungen des International Accounting Standards
Board (IASB) wurden beachtet. Für 2017 sind die folgenden neuen bzw. geänderten Standards
zu berücksichtigen: scroll
Aus den im aktuellen Geschäftsjahr erstmals anzuwendenden Rechnungslegungsnormen ergeben
sich auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage keine wesentlichen
Auswirkungen. Für den vorliegenden Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2017 wurde für Pensionen
und ähnliche Verpflichtungen ein Abzinsungssatz von 1,72 % (31. Dezember 2016: 1,72
%) verwendet. Die Ermittlung des Ertragsteueraufwands für die Zwischenberichtsperiode erfolgt gemäß
IAS 34 auf Basis des gewichteten durchschnittlichen jährlichen Steuersatzes, der für
das gesamte Geschäftsjahr erwartet wird. Im Übrigen wurden für die Aufstellung des
verkürzten Konzernzwischenabschlusses die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert
fortgeführt. Eine detaillierte Beschreibung der Grundsätze der Rechnungslegung wurde im Anhang
unseres Geschäftsberichts 2016 veröffentlicht. Der Zwischenabschluss und der Zwischenlagebericht sind weder geprüft noch einer prüferischen
Durchsicht unterzogen worden. 2. KonsolidierungskreisIn den Gruppenabschluss werden neben der Eifelhöhen-Klinik AG alle wesentlichen Tochterunternehmen
voll einbezogen. Der Kreis der voll konsolidierten Gesellschaften hat sich gegenüber
dem Stichtag 31. Dezember 2016 nicht verändert. 3. Geschäftliche Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und PersonenDer Vorsitzende des Aufsichtsrats gehört dem Beirat eines anderen Unternehmens an,
mit dem die Eifelhöhen-Klinik AG Geschäftsbeziehungen unterhält. Der Vorstand gehört
ebenfalls Geschäftsführungen von Tochtergesellschaften an, mit denen die Eifelhöhen-Klinik
AG Geschäftsbeziehungen unterhält. Diese Geschäfte werden zu marktüblichen Preisen
und Konditionen durchgeführt. Die Eifelhöhen-Klinik AG hat keine Kredite an Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats
vergeben. 4. Ergebnis je Aktiescroll
Das Ergebnis je Aktie wird in Übereinstimmung mit IAS 33, bezogen auf die gewichtete
durchschnittliche Anzahl der im Berichtszeitraum im Umlauf gewesenen Aktien, ermittelt.
Da keine Optionsrechte bestehen, ergab sich weder im abgelaufenen Geschäftsjahr noch
in der Vergleichsperiode ein davon abweichendes verwässertes Ergebnis je Aktie. 5. Erläuterungen zu wesentlichen Änderungen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung gegenüber den dargestellten Vergleichszahlena) UmsatzerlöseDie Umsatzerlöse verminderten sich um 600 TEUR bzw. -2,5 % gegenüber dem 1. Halbjahr
2016. b) PersonalaufwandIm ersten Halbjahr 2017 ist der Personalaufwand um 268 TEUR gesunken. c) AbschreibungenDie gesunkenen Abschreibungen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 resultieren vorwiegend
aus dem Verkauf des Klinikgebäudes der Kaiser-Karl-Klinik im ersten Halbjahr 2016. d) Sonstige betriebliche AufwendungenDer Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultiert vorwiegend aus den
seit März 2016 ergebniswirksamen Mietaufwendungen an den neuen Eigentümer des Klinikgebäudes
der Kaiser-Karl-Klinik. e) Zinsergebnis
Das Zinsergebnis hat sich wie folgt entwickelt: scroll
Das Finanzergebnis verbesserte sich vorwiegend aufgrund der Reduktion der Zinsaufwendungen
für kurzfristige Finanzverbindlichkeiten. f) ErtragsteuernDie Ertragsteuern setzen sich wie folgt zusammen: scroll
Der Ertragsteueraufwand enthält die laufende Ertragsteuerbelastung und die Veränderung
durch die latenten Steuern. Der Ertragsteueraufwand ist bei einer unveränderten Tarifbesteuerung
aufgrund des verminderten Ergebnisses gesunken. Steuerliche Verlustvorträge werden konzernweit nur in dem Umfang angesetzt, in dem
eine Geltendmachung innerhalb von 5 Jahren als wahrscheinlich erachtet wird. g) Langfristige VermögenswerteDie Erhöhung der langfristigen Vermögenswerte resultiert hauptsächlich aus den im
1. Halbjahr 2017 vorgenommenen Investitionen für den Ausbau der stationären Behandlungskapazität
in Mönchengladbach abzüglich der laufenden Abschreibungen. h) Kurzfristige VermögenswerteMit 19.021 TEUR (31.12.2016: 23.248 TEUR) lagen die kurzfristigen Vermögenswerte um
4.227 TEUR als Folge der Finanzierung für den Ausbau der Bettenkapazität im Herzpark
Mönchengladbach aus Barmitteln der GlobalMed Immobilien GmbH unter dem Wert zum 31.12.2016. i) EigenkapitalDas Eigenkapital zum 30.06.2017 verminderte sich in den ersten Monaten des Geschäftsjahres
geringfügig auf 18.388 TEUR. Die Hauptversammlung hat am 11.07.2017 beschlossen, eine Dividende in Höhe von 0,41
EUR je Aktie an die Aktionäre auszuschütten (Siehe Erläuterung zu 8.). j) Langfristige SchuldenDie langfristigen Rückstellungen blieben nahezu auf dem Jahresendniveau vom 31.12.2016.
Die langfristigen Finanzverbindlichkeiten wurden weiterhin planmäßig getilgt. k) Kurzfristige SchuldenDie Erhöhung der kurzfristigen Schulden resultiert hauptsächlich aus dem Anstieg der
kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten um 592 TEUR für Investitionen sowie der sonstigen
Verbindlichkeiten um 399 TEUR. Der Anstieg der sonstigen Verbindlichkeiten ist vorwiegend
auf im Halbjahresabschluss zu passivierende Personalverbindlichkeiten zurückzuführen.
Für diese sind im Regelfall, für die noch zum 30.06. eines Jahres bestehenden Urlaubsansprüche
und Weihnachtsgeld, höhere Rückstellungen als zum 31.12. eines Jahres zu bilden. 6. Zusätzliche Angaben zu den FinanzinstrumentenDie nachfolgende Tabelle zeigt die Überleitung der Bilanzposten zu den Klassen von
Finanzinstrumenten, aufgeteilt nach den Buchwerten und Fair Values der Finanzinstrumente: scroll
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Die Prinzipien und Methoden zur Fair-Value-Bewertung sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich
unverändert. Detaillierte Erläuterungen zu den Bewertungsprinzipien und -methoden
können dem Geschäftsbericht 2016 entnommen werden. Die Bewertung wird anhand einheitlicher
Bewertungsmethoden sowie Bewertungsparameter vorgenommen. Die Bewertung der Finanzinstrumente zu beizulegenden Zeitwerten folgt einer dreistufigen
Hierarchie und orientiert sich an der Nähe der herangezogenen Bewertungsfaktoren zu
einem aktiven Markt. Als aktiven Markt bezeichnet man einen Markt, auf dem homogene
Produkte gehandelt werden, für die jederzeit vertragswillige Käufer und Verkäufer
gefunden werden und deren Preise öffentlich zugänglich sind. Nach Stufe 1 werden Finanzinstrumente, wie zum Beispiel Zahlungsmittel, bewertet,
die auf aktiven Märkten notiert sind. Zu nach Stufe 2 bewerteten Finanzinstrumenten
gehören beispielsweise Derivate, deren Bewertung auf marktbezogenen, anerkannten finanzmathematischen
Bewertungsmodellen beruht und deren Bewertungsfaktoren, wie Zinssätze, auf aktiven
Märkten direkt oder indirekt beobachtet werden können. Nach Stufe 3 werden Finanzinstrumente
bewertet, bei denen die Input-Parameter für die Bewertung auf nicht beobachtbaren
Marktdaten basieren. Derartige Finanzinstrumente liegen im Konzern nicht vor. Die Zeitwerte von finanziellen Vermögenswerten und von finanziellen Schulden innerhalb
der Klasse "zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet" werden durch die Abzinsung
unter Berücksichtigung eines risikoadäquaten und laufzeitkongruenten Marktzinses ermittelt.
Bei den langfristigen Vermögenswerten und Schulden ergeben sich im Vergleich zum 31.
Dezember 2016 keine wesentlichen Änderungen in den Relationen zwischen Bilanzwert
und Zeitwert. Aus Wesentlichkeitsgründen wird der Zeitwert für kurzfristige Bilanzposten
dem Buchwert gleichgesetzt. 7. Sonstige finanzielle VerpflichtungenDie übrigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen haben sich seit dem 31.12.2016
nicht wesentlich geändert. Zum 30. Juni 2017 bestehen noch Verpflichtungen in Höhe von 2.473 TEUR, die vornehmlich
in Zusammenhang mit der Fertigstellung und Einrichtung des Erweiterungsbaus der Herzparkklinik
in Mönchengladbach stehen. 8. Ereignisse nach dem HalbjahresstichtagDie ordentliche Hauptversammlung der Eifelhöhen-Klinik AG hat am 11. Juli 2017 stattgefunden.
Diese Hauptversammlung hat - nach Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und
des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2016 - der von Vorstand und Aufsichtsrat
vorgeschlagenen Verwendung des Bilanzgewinns 2016 und somit eine Dividende in Höhe
von 0,41 EUR je Aktie an die Aktionäre beschlossen. 9. Deutscher Corporate Governance KodexDie aktuellen Erklärungen nach § 161 AktG zum Deutschen Corporate Governance Kodex
des Vorstands und des Aufsichtsrats der Eifelhöhen-Klinik AG sind auf der Internetseite
unter www.eifelhoehen-klinik.ag zugänglich. III. Finanzkennzahlen im Überblickscroll
Anm. 1:
Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsaufwand und Ertragsteuern IV. Versicherung der gesetzlichen Vertreter"Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der verkürzte Konzernzwischenabschluss unter Beachtung
der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht
der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns
so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen
Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind." Bonn, 22.09.2017 Eifelhöhen-Klinik Aktiengesellschaft Der Vorstand scroll
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