![]() Epigenomics AGBerlin6-Monatsbericht 20186-MONATSBERICHT1. JANUAR - 30. JUNI6M 2018
QUARTALSENTWICKLUNG DER KENNZAHLEN (UNGEPRÜFT)scroll
EPIGENOMICS AG - ZWISCHENBERICHT FÜR DAS ERSTE HALBJAHR 2018SEHR GEEHRTE AKTIONÄRINNEN UND AKTIONÄRE,nach einem bewegten ersten Halbjahr 2018 schauen wir optimistisch in die Zukunft.
Unser Ziel der Kostenübernahme durch Medicare in den USA haben wir weiter fest im
Blick. KOSTENERSTATTUNG VON EPI PROCOLON IN DEN USAUnser vorrangiges Ziel bleibt die angemessene Kostenerstattung von Epi proColon, unserem
Bluttest zur Darmkrebsvorsorge, durch die staatliche Krankenversicherung in den USA
(Medicare). Hierzu gehören sowohl die endgültige Festlegung eines angemessenen Erstattungspreises
als auch die noch ausstehende Entscheidung über die Kostenübernahme durch Medicare. Bei der Bestimmung des Erstattungspreises haben wir im Juni einen wichtigen Teilerfolg
erzielt: Als vorläufiger Erstattungsbetrag für unseren Epi proColon-Test wurden von
Medicare USD 192 festgelegt - ein aus unserer Sicht angemessener Preis. Der Medicare-Preis
gilt als wichtiger Richtwert im Gesundheitswesen der USA und ist daher ein bedeutendes
Element für eine erfolgreiche Vermarktung. Der endgültige Erstattungsbetrag wird voraussichtlich
im November 2018 veröffentlicht und ab 1. Januar 2019 Gültigkeit erlangen. Es gibt zwei Wege, die Kostenübernahme durch Medicare zu erreichen: zum einen per
Gesetz, zum anderen durch eine National Coverage Decision (NCD) der Centers for Medicare
and Medicaid Services (CMS). Für die Mehrzahl der bislang von Medicare erstatteten
Vorsorgetests wurde die Kostenübernahme per Gesetz beschlossen. Derzeit gibt es in
beiden Kammern des US-Kongresses überparteiliche Gesetzesinitiativen, die die Erstattung
von geeigneten, von der FDA zugelassenen Bluttests zum Darmkrebs-Screening vorsehen.
Wir sehen bei diesen Gesetzesvorhaben weitere Fortschritte: Der Haushaltsausschuss
des Repräsentantenhauses hat im Rahmen des kürzlich veröffentlichten Gesetzes zum
Haushalt 2019 CMS aufgefordert, die Kosten für von der FDA zugelassene Bluttests zum
Darmkrebs-Screening zu übernehmen. Für CMS ist die Aufnahme von Epi proColon in Richtlinien medizinischer Fachgesellschaften
ein wichtiges Element für die Gewährung der Kostenerstattung. In der kürzlich veröffentlichten
aktualisierten Richtlinie der American Cancer Society (ACS) ist unser Test entgegen
unserer Erwartung leider nicht berücksichtigt worden. Bei der Einführung einer neuen
Technologie kann die Aufnahme in medizinische Richtlinien zeitaufwendig sein, da naturgemäß
keine Langzeitdaten vorliegen und diese auch nicht mit bestehenden Technologien gewonnen
werden können. Wir arbeiten in dieser Hinsicht an Lösungen, wie beispielsweise einem
neuartigen Simulationsmodell, um die Bedenken der Fachgesellschaften zu adressieren.
Wir werden weiter eng mit der ACS und anderen medizinischen Fachgesellschaften im
Dialog stehen, um baldmöglichst die Aufnahme von Epi proColon zu erreichen. INNOVATIVER LEBERKREBSTEST MIT VIELVERSPRECHENDEN DATEN -INTERNATIONALER ROLL-OUT GEPLANTIm April wurden in einem renommierten Fachjournal vielversprechende Ergebnisse aus
zwei unabhängigen klinischen Studien veröffentlicht, die eine hohe Genauigkeit von
unserem epigenetischem Biomarker mSEPT9 bei der Erkennung von Leberkrebs in Patienten
mit Leberzirrhose demonstrieren. Unser Bluttest erreichte eine hohe Sensitivität von
90,6 % bei einer Spezifität von 87,2 %. Weiterhin wies unser Test eine höhere diagnostische
Genauigkeit als der derzeit verwendete Alpha-Fetoprotein-Test auf. Auf Basis dieser positiven Ergebnisse planen wir, die nächsten Schritte hin zu einer
internationalen Vermarktung unseres neuen Leberkrebstests in Europa, China und den
USA zu gehen. Zum einen streben wir die CE-Kennzeichnung des Produkts in Europa bis
zum Ende des laufenden Geschäftsjahres an. Für 2019 planen wir darüber hinaus den
Beginn einer prospektiven Studie in den USA zur Einreichung eines Zulassungsantrags
bei der Food and Drug Administration (FDA). Gleichzeitig prüfen wir Optionen für eine
beschleunigte Zulassung durch die China Food and Drug Administration (CFDA) in China. Der weltweite Bedarf an einem leistungsfähigen Bluttest für Leberkrebs ist sehr hoch.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO stellt Leberkrebs weltweit die zweithäufigste
Todesursache bei Krebserkrankungen dar. Trotz großer Fortschritte bei bildgebenden
Verfahren ist die verlässliche Diagnose von Leberkrebs weiterhin eine große medizinische
Herausforderung. Ein geeigneter Bluttest könnte dazu beitragen, Leberkrebs früher
und verlässlicher als bisher zu diagnostizieren und so das Leben vieler Patienten
durch frühzeitige Behandlung zu retten. Ein besonders hohes Risiko für die Entwicklung von Leberkrebs weisen Patienten mit
Leberzirrhose auf. In vielen Ländern werden diese Patienten daher kontinuierlich diagnostisch
überwacht. Wir schätzen, dass der weltweite Markt für die diagnostische Überwachung
von Zirrhose-Patienten bei jährlich über 10 Millionen Tests mit einem Marktpotenzial
von drei Milliarden Euro liegt. In Europa führt Leberzirrhose pro Jahr zu über 170.000
Todesfällen und Epigenomics schätzt, dass allein in Westeuropa rund drei Millionen
Patienten für die diagnostische Überwachung von Leberzirrhose in Frage kommen. Das
sich hieraus ergebende Marktpotenzial liegt nach unseren Schätzungen bei einer Milliarde
Euro. Mit unserem neuen Leberkrebs-Test bietet sich uns die große Chance, uns im Therapie-Management
zu etablieren. Im Bereich des Therapie-Managements ist die Erstattung medizinischer
Leistungen im Gegensatz zum diagnostischen Screening einfacher zu erlangen und zudem
attraktiver ausgestaltet. Darüber hinaus erfolgt die Verlaufsüberwachung in der Regel
in wenigen, spezialisierten Leberzentren. Dies ermöglicht eine fokussierte Vermarktung. Mit einem Finanzmittelbestand von EUR 9,4 Mio. zum Ende des Halbjahres sind wir aktuell
bis Anfang 2019 finanziert - weiterhin beruhend auf unserer Annahme, dass die zum
31. Dezember 2018 fällige Wandelanleihe liquiditätsschonend gewandelt oder eventuell
verlängert wird. Klar ist, dass wir zukünftig weitere finanzielle Mittel benötigen.
Wir prüfen derzeit geeignete Finanzierungsmaßnahmen für die zweite Jahreshälfte 2018. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, im zweiten Halbjahr 2018 erwarten wir wichtige
Meilensteine für die Entwicklung von Epigenomics. Wir freuen uns darauf, Sie weiterhin
über unsere Fortschritte zu informieren und verbleiben Herzlichst, scroll
UNSERE AKTIEscroll
scroll
scroll
scroll
VERMÖGENS-, FINANZ- UND ERTRAGSLAGEFINANZLAGE UND CASHFLOWIm ersten Halbjahr 2018 verringerte sich der Mittelabfluss aus operativer Geschäftstätigkeit
von TEUR 4.281 im ersten Halbjahr 2017 um TEUR 134 auf TEUR 4.147. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit veränderte sich im ersten Halbjahr 2018 um
TEUR -336 auf TEUR -33 (6M 2017: TEUR -369). Im Vorjahr hatte die Entwicklung unseres
blutbasierten Epi proLung-Produkts die höheren Auszahlungen begründet (6M 2017: TEUR
338). Der Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit belief sich im ersten Halbjahr 2018
auf TEUR 73 (6M 2017: TEUR 45). Unser Netto-Cashflow für die ersten sechs Monate 2018 lag bei TEUR -4.253 (6M 2017:
TEUR -4.695). Der Finanzmittelverbrauch verringerte sich im ersten Halbjahr 2018 auf
TEUR 4.180, nach TEUR 4.650 im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zahlungsmittel
und Zahlungsmitteläquivalente beliefen sich zum Berichtsstichtag auf TEUR 8.579 (31.
Dezember 2017: TEUR 12.826). ERTRAGSLAGEIm zweiten Quartal 2018 verzeichneten wir Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 462 und damit
einen Anstieg um 88 % gegenüber dem zweiten Quartal 2017 (TEUR 246). In den ersten
sechs Monaten 2018 erhöhte sich der Gesamtumsatz dabei um 46 % von TEUR 527 im ersten
Halbjahr 2017 auf TEUR 771. Ursächlich dafür waren gestiegene Umsätze in den USA und
Lizenzzahlungen unseres Partners in China. Die Produktumsätze stiegen dabei um 65 % - von TEUR 151 im zweiten Quartal 2017 auf
TEUR 250 im zweiten Quartal 2018. Im 6-Monatszeitraum kletterten sie von TEUR 229
auf TEUR 358. Die Lizenzerlöse stiegen von TEUR 95 im zweiten Quartal 2017 auf TEUR
212 im zweiten Quartal 2018, im 6-Monatszeitraum von TEUR 298 auf TEUR 413. Hauptursache
für den Anstieg waren hierbei vor allem Lizenzgebühren von unserem chinesischen Lizenzpartner. Die Umsatzkosten lagen im zweiten Quartal 2018 bei TEUR 125 (Q2 2017: TEUR 86) und
im ersten Halbjahr 2018 bei TEUR 160 (6M 2017: TEUR 116). Unsere Bruttomarge stieg
von 65 % im zweiten Quartal 2017 und von 78 % im ersten Halbjahr 2017 auf 73 % im
zweiten Quartal 2018 bzw. 79 % im ersten Halbjahr 2018, hauptsächlich bedingt durch
den höheren Umsatzanteil des margenstarken Lizenzgeschäfts. Die sonstigen Erträge in Höhe von TEUR 482 im zweiten Quartal 2018 (Q2 2017: TEUR
459) waren in erster Linie auf die Auflösung von Rückstellungen und Kursgewinne aus
Währungsumrechnung zurückzuführen. Die F&E-Kosten stiegen unwesentlich von TEUR 1.447 im zweiten Quartal 2017 auf TEUR
1.497 im zweiten Quartal 2018. Im 6-Monatszeitraum war bei den F&E-Kosten ein Anstieg
um TEUR 530 von TEUR 2.513 im Vorjahr auf TEUR 3.043 im Berichtszeitraum zu verbuchen,
welcher aus den Aufwendungen im Zusammenhang mit der Post-Approval Studie für Epi
proColon in den USA resultierte. Reduzierend wirkte dabei im zweiten Quartal 2018
der geringe Aufwand aus aktienbasierter Vergütung im Vergleich zum zweiten Quartal
2017 aufgrund des gefallenen Aktienkurses. Unsere Kosten für Vertrieb und Verwaltung reduzierten sich im zweiten Quartal 2018
auf TEUR 2.069, ausgehend von TEUR 3.427 im Vergleichszeitraum 2017. Hierbei ist zu
berücksichtigen, dass die Rechtsberatungskosten im Vorjahr aufgrund des damals erhaltenen
Übernahmeangebots eines chinesischen Bieterkonsortiums ungewöhnlich hoch waren. Zudem
sorgte der Kursrückgang unserer Aktie in 2018 für geringere Aufwendungen für die aktienbasierte
Vergütung. Insgesamt reduzierten sich unsere operativen Kosten aus oben genannten Gründen im
zweiten Quartal 2018 auf EUR 3,5 Mio., nach EUR 5,3 Mio. im Vergleichszeitraum des
Vorjahres. Im Halbjahresvergleich sanken die operativen Gesamtkosten von EUR 8,3 Mio.
auf EUR 7,1 Mio. Der ausgewiesene Steuerertrag von TEUR 161 im zweiten Quartal 2018 (Q2 2017: TEUR
456) bzw. von TEUR 328 in der ersten Jahreshälfte (6M 2017: TEUR 776) betrifft ausschließlich
latente Steuern auf die Verlustvorträge der amerikanischen Tochtergesellschaft. Im zweiten Quartal 2018 wurde ein Nettoverlust von EUR 2,6 Mio. (Q2 2017: EUR 4,1
Mio.) erfasst; für das erste Halbjahr 2018 ergab sich somit ein Nettoverlust in Höhe
von EUR 5,8 Mio. (6M 2017: EUR 6,5 Mio.). Der Fehlbetrag je Aktie für den Quartalszeitraum
sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum von EUR 0,18 auf EUR 0,11 und für das erste Halbjahr
2018 auf EUR 0,24 (6M 2017: EUR 0,28). VERMÖGENSLAGEZum Berichtsstichtag stieg das langfristige Vermögen von EUR 2,9 Mio. zum 31. Dezember
2017 auf EUR 3,2 Mio.; ursächlich hierfür war der Anstieg der latenten Steueransprüche.
Das kurzfristige Vermögen ging von EUR 16,9 Mio. zu Beginn der Berichtsperiode auf
EUR 11,0 Mio. zum 30. Juni 2018 zurück -größtenteils bedingt durch den Finanzmittelverbrauch
in diesem Zeitraum. Aufgrund des Periodenfehlbetrags sank das Gesamteigenkapital zum Berichtsstichtag
um EUR 5,6 Mio. auf EUR 5,0 Mio. (31. Dezember 2017: EUR 10,6 Mio.). Die Eigenkapitalquote
reduzierte sich zum Berichtsstichtag auf 35,6 % (31. Dezember 2017: 53,5 %). Die langfristigen Verbindlichkeiten lagen zum Berichtsstichtag unverändert gegenüber
dem 31. Dezember 2017 bei TEUR 43. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten fielen leicht von EUR 9,2 Mio. zum 31. Dezember
2017 auf EUR 9,1 Mio. zum 30. Juni 2018. MITARBEITERDas Unternehmen zählte zum 30. Juni 2018 42 Beschäftigte (31. Dezember 2017: 46),
von denen 20 auf den Bereich Forschung und Entwicklung und 22 auf den Bereich Vertrieb
und Verwaltung entfielen. CHANCEN UND RISIKENDie Chancen und Risiken, denen die Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens ausgesetzt
ist, sind im Konzernlagebericht, den wir zusammen mit dem Konzernabschluss 2017 veröffentlicht
haben, detailliert beschrieben. Dieser Konzernabschluss ist auf der Website der Gesellschaft
(www.epigenomics.com) zugänglich. In der Berichtsperiode haben sich bei den dort beschriebenen
Chancen und Risiken keine wesentlichen Änderungen zu dieser Darstellung ergeben. Gleichwohl
weisen wir erneut daraufhin, dass wir aktuell nur begrenzte liquide Mittel für die
Fortführung des Geschäftsbetriebs zur Verfügung haben und unsere Finanzierung nur
dann bis Anfang 2019 gesichert ist, sofern die in 2017 ausgegebene Wandelanleihe zum
31. Dezember 2018 nicht zurückbezahlt werden muss. Die Sicherung der Liquidität auch
über diesen Zeitraum hinaus sowie die Vermeidung einer vorherigen Überschuldung der
deutschen Einzelgesellschaft - speziell unter Berücksichtigung eben dieser Wandelanleihe
- stehen deshalb ganz oben auf unserer aktuellen Agenda. Wir werden in diesem Zusammenhang
auch weiterhin alle strategischen Optionen, einschließlich der Möglichkeit weiterer
Kapitalmaßnahmen, prüfen. AUSBLICKWir bestätigen unseren Ausblick für das Geschäftsjahr 2018, wie er im Konzernlagebericht
des Geschäftsberichts 2017 enthalten ist: Umsatz: Bandbreite von EUR 2,0 Mio. bis EUR 4,0 Mio. EBITDA vor anteilsbasierter Vergütung/Finanzmittelverbrauch: Bandbreite von EUR -11,5
Mio. bis EUR -14,0 Mio. CORPORATE GOVERNANCEORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG 2018Die Epigenomics AG hielt ihre diesjährige ordentliche Hauptversammlung am 30. Mai
2018 in Berlin ab. Die Präsenz lag bei 27 % des Grundkapitals. Die Anteilseigner folgten
bei allen Tagesordnungspunkten den Vorschlägen der Verwaltung. Die Mitglieder von
Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft wurden für das Geschäftsjahr 2017 entlastet.
Zudem wurden alle vier Aufsichtsratsmitglieder bei ihrer Neuwahl in ihren Ämtern bestätigt. GENEHMIGTES UND BEDINGTES KAPITALIm Rahmen der in der Hauptversammlung gefassten Beschlüsse wurden die Genehmigten
Kapitalia 2017/I und 2017/II der Gesellschaft aufgehoben und die neuen Genehmigten
Kapitalia 2018/I und 2018/II geschaffen. Die Bedingten Kapitalia IX und X wurden geändert.
Nähere Angaben zu diesen Beschlüssen sind der Einladung zu der Hauptversammlung 2018
sowie der Dokumentation der geänderten Beschlussvorschläge von Vorstand und Aufsichtsrat
zu den Punkten 6, 7 und 8 der Tagesordnung zu entnehmen, die auf der Website der Gesellschaft
(www.epigenomics.com/de/news-investoren/hauptversammlung.html) veröffentlicht sind. KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG UND SONSTIGES ERGEBNISFÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. JANUAR BIS 30. JUNI (UNGEPRÜFT)scroll
KONZERN-BILANZZUM 30. JUNI (UNGEPRÜFT)AKTIVA
scroll
PASSIVAscroll
KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNGFÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. JANUAR BIS 30. JUNI (UNGEPRÜFT)scroll
scroll
Zum Berichtsstichtag unterlagen Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente in Höhe
von TEUR 24 einer Verfügungsbeschränkung. KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNGZUM 30. JUNI (UNGEPRÜFT)scroll
ANHANG ZUM KONZERN-ZWISCHENABSCHLUSSGRUNDLAGEN, GRUNDSÄTZE UND METHODENGESELLSCHAFTSRECHTLICHE INFORMATIONEN UND BESCHREIBUNG DER GESCHÄFTSTÄTIGKEITEpigenomics ("Epigenomics" oder die "Gesellschaft") wurde im Jahr 1998 als Gesellschaft
mit beschränkter Haftung mit Geschäftssitz in Berlin gegründet. Diese wurde im Jahr
2000 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und ist seither im Handelsregister Charlottenburg
unter HRB 75861 eingetragen. Seit dem 19. Juli 2004 ist die Gesellschaft im Segment
"Prime Standard" der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (Börsenkürzel: ECX). Unternehmenszweck der Gesellschaft ist laut Satzung die Entwicklung und Vermarktung
von Verfahren und Produkten zur Gewinnung spezieller epigenetischer Parameter in großen
Mengen wie beispielsweise DNA-Methylierungs-Muster sowie der zu deren Beschaffung
und Auswertung notwendigen informationstechnologischen Grundlagen. Die Epigenomics
AG ist ein Molekulardiagnostik-Unternehmen, das proprietäre Produkte für die Früherkennung
und Diagnose von Krebs entwickelt und vertreibt. GRUNDSÄTZEDer vorliegende ungeprüfte Zwischenbericht des Epigenomics-Konzerns umfasst den verkürzten
Konzern-Zwischenabschluss und den Konzern-Zwischenlagebericht nach den Vorgaben von
§ 115 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG). Der verkürzte Konzern-Zwischenabschluss wurde
unter Anwendung der International Financial Reporting Standards (IFRS) des International
Accounting Standards Board (IASB), London, und der Interpretationen des International
Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) unter Beachtung von IAS 34 Zwischenberichterstattung
aufgestellt, die zum Berichtsstichtag 30. Juni 2018 in Kraft waren und wie sie in
der Europäischen Union verbindlich anzuwenden sind. Der Zwischenabschluss steht auch
im Einklang mit den Deutschen Rechnungslegungsstandards (DRS) unter Beachtung von
DRS 16 Zwischenberichterstattung, die zum Berichtsstichtag 30. Juni 2018 in Kraft
waren und anzuwenden sind. Diesem verkürzten Konzern-Zwischenabschluss liegt die Berichtsperiode 1. Januar bis
30. Juni 2018 zugrunde. Die Konzernwährung ist der Euro (EUR). Dieser Zwischenbericht ist in Verbindung mit dem Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr
2017 zu lesen, der eine ausführlichere Darstellung der Geschäftstätigkeit des Konzerns
und erläuternde Angaben zu den in der Berichtsperiode angewandten Rechnungslegungsmethoden
des Konzerns enthält. Dieser Zwischenbericht der Gesellschaft wurde durch den Wirtschaftsprüfer der Gesellschaft
einer prüferischen Durchsicht unterzogen. ANWENDUNG NEUER STANDARDS IN DER BERICHTSPERIODEIn der Berichtsperiode hat der Konzern von den folgenden vom IASB herausgegebenen,
von der Europäischen Union übernommenen und verpflichtend für den Rechnungslegungszeitraum
ab dem 1. Januar 2018 anzuwendenden, neuen und überarbeiteten IFRS und Interpretationen
Gebrauch gemacht. Generell erfordern die unten genannten Änderungen eine prospektive
Anwendung.
Aus der Anwendung des neuen IFRS 15 - wie auch bei Erstanwendung aller weiteren neuen
oder geänderten Standards - haben sich erwartungsgemäß bislang keine bedeutenden Auswirkungen
auf die Rechnungslegung der Gesellschaft ergeben, da das Geschäftsmodell der Gesellschaft
auf standardisierten Produktverkäufen und Einnahmen aus Lizenzgebühren basiert, die
von den neuen Vorschriften nicht wesentlich betroffen sind. Wesentliche Auswirkungen
auf die Bilanzierung der Gesellschaft werden auch zukünftig durch die Anwendung aller
neuen oder geänderten Standards nicht erwartet. KONSOLIDIERUNGSKREISDer Konsolidierungskreis blieb gegenüber dem 31. Dezember 2017 unverändert; ihm gehören
die beiden Gesellschaften Epigenomics AG, Berlin, und Epigenomics, Inc., Seattle,
WA, USA, an. BEWERTUNG ZUM BEIZULEGENDEN ZEITWERTDieser Konzern-Zwischenabschluss wurde auf der Basis historischer Anschaffungskosten
erstellt, mit der Ausnahme einiger Finanzinstrumente, die neu bewertet wurden, oder
am Ende einer jeden Berichtsperiode zum beizulegenden Zeitwert bemessen werden. Zur Bestimmung und Offenlegung von beizulegenden Zeitwerten von Finanzinstrumenten
verwendet die Gesellschaft die folgende Hierarchie im Einklang mit IFRS 13 Bewertung
zum beizulegenden Zeitwert: Level 1: Notierte (unangepasste) Preise aus aktiven Märkten für identische Vermögenswerte
und Verbindlichkeiten Level 2: Informationen aus anderen als den notierten Preisen nach Level 1, die für
Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten beobachtet werden können, entweder direkt (wie
Preise) oder indirekt (abgeleitet von Preisen) Level 3: Informationen für Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten, die nicht auf der
Basis von Marktbeobachtungen abgeleitet werden (dies sind nicht zu beobachtende Informationen). Die Buchwerte von finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten, wie Zahlungsmitteln
und Zahlungsmitteläquivalenten, marktgängigen Wertpapieren sowie Forderungen und Verbindlichkeiten
aus Lieferungen und Leistungen, begebenen Wandelschuldverschreibungen und sonstigen
Verbindlichkeiten entsprechen im Hinblick auf ihre kurzen Fälligkeiten annähernd ihren
beizulegenden Zeitwerten. Der Marktwert von marktgängigen Wertpapieren bestimmt sich
nach notierten Marktpreisen (Level 1). In der Berichtsperiode wurden weder Umgliederungen
zwischen den Levels 1 und 2 der beizulegenden Zeitwerte noch Umbuchungen in oder aus
Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert im Level 3 vorgenommen. WÄHRUNGSUMRECHNUNGDie in der Berichtsperiode angewandten Wechselkurse stellen sich wie folgt dar: scroll
scroll
ERLÄUTERUNGEN ZUR KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG UND ZUM SONSTIGEN ERGEBNISUMSATZERLÖSEUmsatz nach Umsatzarten: scroll
scroll
Umsatz nach geografischen Märkten: scroll
scroll
SONSTIGE ERTRÄGEscroll
KOSTENZUORDNUNG NACH FUNKTIONENscroll
scroll
scroll
scroll
Der Personalaufwand beinhaltete Aufwendungen für anteilsbasierte Vergütung in Höhe
von TEUR 302 im zweiten Quartal 2018 (Q2 2017: TEUR 1.063) bzw. in Höhe von TEUR 293
im 6-Monatszeitraum 2018 (6M 2017: TEUR 1.328). BETRIEBSERGEBNIS (EBIT) UND EBITDAscroll
ERGEBNIS JE AKTIEDas (unverwässerte und verwässerte) Ergebnis je Aktie errechnet sich durch Division
des Konzern-Periodenfehlbetrags durch die gewichtete durchschnittliche Anzahl der
in der jeweiligen Berichtsperiode ausgegebenen und zum Handel zugelassenen Aktien.
Die von der Gesellschaft gewährten und im Umlauf befindlichen Aktienoptionen und Wandelschuldverschreibungen
haben gemäß IAS 33.41 und IAS 33.43 einen Verwässerungsschutz. Daher entspricht das
verwässerte dem unverwässerten Ergebnis je Aktie. scroll
ERLÄUTERUNGEN ZUR KONZERN-BILANZLANGFRISTIGES VERMÖGENscroll
KURZFRISTIGES VERMÖGENscroll
EIGENKAPITALDas Grundkapital der Epigenomics AG bestand zum 30. Juni 2018 ausschließlich aus 24.014.360
auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag. Das Gesamteigenkapital verringerte
sich im ersten Halbjahr 2018 um EUR 5,6 Mio. auf EUR 5,0 Mio. zum Berichtsstichtag
(31. Dezember 2017: EUR 10,6 Mio.). KURZFRISTIGE VERBINDLICHKEITENSonstige Verbindlichkeitenscroll
Rückstellungenscroll
Originäre Finanzinstrumentescroll
scroll
ERLÄUTERUNGEN ZUR KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNGDie Zahlungsmittel beinhalten Bankguthaben und Kassenbestände. Bei den Zahlungsmitteläquivalenten
handelt es sich um kurzfristig in einen bestimmten Zahlungsmittelbetrag umwandelbare
Finanzinstrumente, die einem nur sehr geringen Wertschwankungsrisiko unterliegen. Der Cashflow aus operativer Geschäftstätigkeit leitet sich mittelbar vom Periodenergebnis
ab. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit wird anhand der tatsächlichen Zahlungsvorgänge
ermittelt. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit wird anhand der tatsächlichen Zahlungsvorgänge
ermittelt. FINANZMITTELVERBRAUCHDie Mittelabflüsse aus operativer Geschäftstätigkeit und aus Investitionstätigkeit
abzüglich der Wertpapiertransaktionen werden von der Gesellschaft als Kennzahl "Finanzmittelverbrauch"
überwacht. Dieser belief sich im ersten Halbjahr 2018 auf EUR 4,2 Mio. (6M 2017: EUR
4,7 Mio.). SONSTIGE ANGABENANGABEN ÜBER AKTIENOPTIONENIn der Berichtsperiode wurden 685.000 neue Aktienoptionen gewährt. In der Berichtsperiode
wurden keine Optionen ausgeübt. Es sind 2.000 Optionen in der Berichtsperiode abgelaufen.
Zum 30. Juni 2018 belief sich die Anzahl der noch im Umlauf befindlichen Aktienoptionen
auf insgesamt 1.385.330 mit einem durchschnittlichen Ausübungspreis von EUR 4,67. ANGABEN ZU DEN PHANTOM-STOCK-PROGRAMMENIn der Berichtsperiode wurden keine weiteren Phantom-Stock-Rechte ausgegeben. Die Anzahl der im Umlauf befindlichen Phantom-Stock-Rechte aus den Phantom-Stock-Programmen
der Gesellschaft belief sich auf 98.400 Stück aus dem PSP 2015, 254.833 Stück aus
dem PSP 2014, 43.000 Stück aus dem PSP 2013 und auf 40.000 Stück aus dem PSP 03-15. ANTEILSBESITZ AN EIGENKAPITALINSTRUMENTEN AN DER EPIGENOMICS AG SOWIE AN ANTEILSÄHNLICHEN RECHTEN DURCH DIE MITGLIEDER VON AUFSICHTSRAT UND VORSTAND SOWIE ANGABEN ÜBER DEREN AKTIENTRANSAKTIONEN ("DIRECTORS' DEALINGS")scroll
NACHTRAGSBERICHTVorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Berichtsstichtag eingetreten sind
und Einfluss auf die Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage haben könnten,
haben sich nicht ereignet. Dieser Zwischenbericht wurde vom Vorstand der Gesellschaft am 8. August 2018 verabschiedet
und zur Veröffentlichung freigegeben. Berlin, 8. August 2018 Der Vorstand VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETERNach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der Konzern-Zwischenabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns
vermittelt und im Konzern-Zwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich
des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen
Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden
Geschäftsjahr beschrieben sind. Berlin, 8. August 2018 Der Vorstand ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGENDieser Zwischenbericht enthält ausdrücklich oder implizit in die Zukunft gerichtete
Aussagen, die die Epigenomics AG und deren Geschäftstätigkeit betreffen. Solche Aussagen
stellen keine historischen Fakten dar und verwenden daher an einigen Stellen die Worte
"werden", "glauben", "erwarten", "voraussagen", "planen", "wollen", "unterstellen"
oder ähnliche Formulierungen. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf gegenwärtigen
Planungen, Schätzungen, Prognosen und Erwartungen der Gesellschaft sowie auf gewissen
Annahmen und schließen bestimmte bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und
andere Faktoren ein, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die
Finanzlage und die Leistungen der Epigenomics AG wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen
oder Leistungen abweichen, die in solchen Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck
gebracht wurden. Leser dieses Zwischenberichts werden ausdrücklich davor gewarnt, sich auf diese zukunftsgerichteten
Aussagen, die nur zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Zwischenberichts Gültigkeit
besitzen, in unangemessener Weise zu verlassen. Die Epigenomics AG beabsichtigt weder
noch wird sie die in die Zukunft gerichteten Aussagen dieses Zwischenberichts aufgrund
neuer Informationen oder künftiger Ereignisse bzw. aus anderweitigen Gründen aktualisieren. BESCHEINIGUNG NACH PRÜFERISCHER DURCHSICHTAn die Epigenomics AG, BerlinWir haben den verkürzten Konzern-Zwischenabschluss - bestehend aus Konzern-Gewinn-
und Verlustrechnung und sonstiges Ergebnis, Konzern-Bilanz, Konzern-Kapitalflussrechnung,
Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung sowie ausgewählten erläuternden Anhangangaben
- und den Konzern-Zwischenlagebericht der Epigenomics AG, Berlin, für den Zeitraum
vom 1. Januar 2018 bis 30. Juni 2018, die Bestandteile des Halbjahresfinanzberichts
nach § 115 WpHG sind, einer prüferischen Durchsicht unterzogen. Die Aufstellung des
verkürzten Konzern-Zwischenabschlusses nach den IFRS für Zwischenberichterstattung,
wie sie in der EU anzuwenden sind, und des Konzern-Zwischenlageberichtes nach den
für Konzern-Zwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG liegt in der Verantwortung
der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, eine Bescheinigung
zu dem verkürzten Konzern-Zwischenabschluss und dem Konzern-Zwischenlagebericht auf
der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht abzugeben. Wir haben die prüferische Durchsicht des verkürzten Konzern-Zwischenabschlusses und
des Konzern-Zwischenlageberichtes unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer
(IDW) festgestellten deutschen Grundsätze für die prüferische Durchsicht von Abschlüssen
vorgenommen. Danach ist die prüferische Durchsicht so zu planen und durchzuführen,
dass wir bei kritischer Würdigung mit einer gewissen Sicherheit ausschließen können,
dass der verkürzte Konzern-Zwischenabschluss in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung
mit den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, und
der Konzern-Zwischenlagebericht in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung
mit den für Konzern-Zwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG aufgestellt
worden sind. Eine prüferische Durchsicht beschränkt sich in erster Linie auf Befragungen
von Mitarbeitern der Gesellschaft und auf analytische Beurteilungen und bietet deshalb
nicht die durch eine Abschlussprüfung erreichbare Sicherheit. Da wir auftragsgemäß
keine Abschlussprüfung vorgenommen haben, können wir einen Bestätigungsvermerk nicht
erteilen. Auf der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht sind uns keine Sachverhalte bekannt
geworden, die uns zu der Annahme veranlassen, dass der verkürzte Konzern-Zwischenabschluss
in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den IFRS für Zwischenberichterstattung,
wie sie in der EU anzuwenden sind, oder dass der Konzern-Zwischenlagebericht in wesentlichen
Belangen nicht in Übereinstimmung mit den für Konzern-Zwischenlageberichte anwendbaren
Vorschriften des WpHG aufgestellt worden ist. München, den 8. August 2018 Baker Tilly GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Düsseldorf) scroll
Epigenomics AG, Berlin; Verkürzter Konzern-Zwischenabschluss zum 30. Juni 2018 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||