![]() Falkenstein Nebenwerte AGHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016LAGEBERICHT DER FALKENSTEIN NEBENWERTE AG
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31.12.2016 EUR |
31.12.2015 EUR |
| A. Anlagevermögen |
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| I. Sachanlagen |
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| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 74,00 | 96,00 |
| II. Finanzanlagen |
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| Wertpapiere des Anlagevermögens | 324.910,36 | 324.910,36 |
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324.984,36 | 325.006,36 |
| B. Umlaufvermögen |
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| I. Sonstige Vermögensgegenstände | 12.232,00 | 13.636,26 |
| --davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00 (i. Vj. EUR 3.265,44)-- |
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| II. Wertpapiere |
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| Sonstige Wertpapiere | 82.680,32 | 67.396,67 |
| III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten | 370.488,00 | 29.794,01 |
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465.400,32 | 110.826,94 |
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790.384,68 | 435.833,30 |
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31.12.2016 | 31.12.2015 |
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EUR | EUR |
| A. Eigenkapital |
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| I. Gezeichnetes Kapital | 500.000,00 | 500.000,00 |
| II. Kapitalrücklage | 79.770,81 | 79.770,81 |
| III. Verlustvortrag | -244.471,00 | -230.390,03 |
| IV. Jahresüberschuss / -fehlbetrag | 307.221,59 | -14.080,97 |
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642.521,40 | 335.299,81 |
| B. Rückstellungen |
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| Steuerrückstellungen | 78.515,86 | 76.749,33 |
| Sonstige Rückstellungen | 69.011,66 | 22.760,78 |
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147.527,52 | 99.510,11 |
| C. Verbindlichkeiten |
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| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 0,00 | 176,38 |
| --davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00 (i. Vj. EUR 176,38)-- |
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| Sonstige Verbindlichkeiten | 335,76 | 847,00 |
| --davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 335,76 (i. Vj. EUR 847,00)-- |
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| --davon aus Steuern EUR 335,76 (i. Vj. EUR 335,76)-- |
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| --davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (i. Vj. EUR 511,24)-- |
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335,76 | 1.023,38 |
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790.384,68 | 435.833,30 |
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2016 EUR |
2015 EUR |
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| 1. | Gewinne aus Wertpapierhandel des Umlaufvermögens | 0,00 | 16.229,77 |
| 2. | Verluste aus dem Wertpapierhandel des Umlaufvermögens | -13.535,67 | -4.396,00 |
| 3. | Sonstige betriebliche Erträge | 296.838,03 | 20.308,30 |
| 4. | Rohergebnis | 283.302,36 | 32.142,07 |
| 5. | Personalaufwand |
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Löhne und Gehälter | -43.815,62 | -3.930,56 |
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Soziale Abgaben | -2.238,60 | -2.749,72 |
| 6. | Abschreibungen auf Sachanlagen | -22,00 | -28,00 |
| 7. | Sonstige betriebliche Aufwendungen | -50.458,27 | -53.733,84 |
| 8. | Betriebsergebnis | 186.767,87 | -28.300,05 |
| 9. | Erträge aus anderen Wertpapieren des Finanzanlagevermögens | 127.816,35 | 14.102,30 |
| 10. | Sonstige Zinsen, Dividenden und ähnliche Erträge | 536,36 | 287,73 |
| 11. | Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens | 0,00 | -13.930,55 |
| 12. | Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -0,34 | -50,50 |
| 13. | Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -7.898,65 | 13.810,10 |
| 14. | Ergebnis nach Steuern / Jahresüberschuss / -fehlbetrag | 307.221,59 | -14.080,97 |
| 15. | Verlustvortrag aus dem Vorjahr | -244.471,00 | -230.390,03 |
| 16. | Bilanzgewinn / -verlust | 62.750,59 | -244.471,00 |
Die FALKENSTEIN Nebenwerte AG hat ihren Sitz in Hamburg und ist eingetragen in das
Handelsregister B beim Amtsgericht Hamburg unter der Registernummer HRB 80426.
Die Erstellung des Jahresabschlusses der FALKENSTEIN Nebenwerte AG für das Geschäftsjahr
2016 erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz
(BilRUG) sowie ergänzenden Bestimmungen des Aktiengesetzes. Die FALKENSTEIN Nebenwerte
AG ist eine kleine Gesellschaft im Sinne von § 267 Absatz 1 Handelsgesetzbuch. Der
Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die
Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde zur besseren Darstellung der Ertragslage um
die Posten Gewinne aus dem Wertpapierhandel des Umlaufvermögens und Verluste aus dem
Wertpapierhandel des Umlaufvermögens ergänzt. Durch die Aufnahme der neuen Posten
werden die Ergebnisauswirkungen der betroffenen Geschäftsvorfälle deutlicher dargestellt.
Zur besseren Vergleichbarkeit wurden die für das Vorjahr auf die neuen Posten entfallenden
Beträge umgegliedert und die Vorjahreszahlen der Posten Umsatzerlöse und Aufwendungen
für Wertpapiere entsprechend angepasst. Durch die Anpassung der Vorjahresbeträge weisen
die Posten Umsatzerlöse und Aufwendungen für Wertpapiere weder für das Geschäftsjahr
noch für das Vorjahr einen Betrag aus und werden nicht mehr in der Gewinn- und Verlustrechnung
aufgeführt.
Das Grundkapital der FALKENSTEIN Nebenwerte AG beträgt EUR 500.000 und ist eingeteilt
in 500.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil von
EUR 1 je Aktie. Die Gesellschaft ist im Freiverkehr der Börsen Berlin und Stuttgart
notiert.
Die handelsrechtliche Bilanzierung und Bewertung wurde unter Beachtung der Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung vorgenommen.
Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten, vermindert um
planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen grundsätzlich
linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Neu zugegangene Anlagegüter
werden zeitanteilig nach Monaten abgeschrieben. Anlagegüter mit einem Anschaffungswert
von nicht mehr als EUR 150 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel
vereinfachend als Abgang erfasst.
Die in der Bilanz der FALKENSTEIN Nebenwerte AG ausgewiesenen Wertpapiere des Anlagevermögens
werden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet. Soweit bei den Aktienpositionen
des Anlagevermögens der Börsenkurs zum Bilanzstichtag niedriger als die Anschaffungskosten
ist, werden Abwertungen auf den niedrigen Börsenkurs vorgenommen. Auf fremde Währung
lautende Vermögensgegenstände werden gemäß § 256a HGB in Euro umgerechnet.
Sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalbetrag bzw. zu Anschaffungskosten
sowie zum Barwert ausgewiesen.
Die Sonstigen Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten bewertet. Es kommt hierbei
die Durchschnittsbewertung zur Anwendung. Falls der Börsenkurs am Bilanzstichtag niedriger
ist als die Anschaffungskosten, werden Abwertungen auf den Schlusskurs am Bilanzstichtag
vorgenommen.
Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens der FALKENSTEIN Nebenwerte
AG im Geschäftsjahr 2016 ist aus dem diesem Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich.
Im Wesentlichen enthalten die Sonstigen Vermögensgegenstände Steueransprüche (EUR
12.227).
Unter dem Posten Wertpapiere sind zum Bilanzstichtag die Aktien börsennotierter Gesellschaften
ausgewiesen.
Das Gezeichnete Kapital der FALKENSTEIN Nebenwerte AG beträgt zum Bilanzstichtag EUR
500.000 und ist eingeteilt in 500.000 Stückaktien.
Es liegt weder ein Genehmigtes Kapital noch ein Bedingtes Kapital vor.
Die Kapitalrücklage zum 31. Dezember 2016 beläuft sich auf EUR 79.771.
Im Geschäftsjahr 2016 ergab sich ein Jahresüberschuss in Höhe von EUR 307.222. Unter
Berücksichtigung des Verlustvortrages aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 244.471 ergibt
sich damit zum 31. Dezember 2016 ein Bilanzgewinn in Höhe von EUR 62.751.
Die Steuerrückstellungen belaufen sich auf EUR 78.516.
Die Sonstigen Rückstellungen in Höhe von EUR 69.012 enthalten u.a. eine Rückstellung
für eine Tantieme (EUR 40.000), für die Durchführung der Hauptversammlung (EUR 15.000)
sowie Rückstellungen für Buchführungs-, Rechts-, Beratungs- und Prüfungskosten (EUR
9.500).
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31.12.2016 | 31.12.2015 |
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in EUR | in EUR |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 0 | 176 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 336 | 847 |
Die Verbindlichkeiten sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 ergab sich ein Verlust aus dem Wertpapierhandel
des Umlaufvermögens in Höhe von EUR 13.536.
Die Sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von EUR 296.838 entfallen im Wesentlichen
auf Nachbesserungen aus Spruchverfahren (EUR 295.386).
Der Personalaufwand beläuft sich auf EUR 46.054 und berücksichtigt in diesem Jahr
neben der fixen Vergütung die Zahlung einer erfolgsabhängigen Vorstandsvergütung.
Für die Ermittlung der Höhe dieser Vergütung werden sowohl realisierte als auch unrealisierte
Kursgewinne des Wertpapierportfolios der Gesellschaft zum Bilanzstichtag einbezogen.
Die Abschreibungen auf Sachanlagen betragen EUR 22 und sind aus dem diesem Anhang
beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich.
Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von EUR 50.458 enthalten im Wesentlichen
Aufwendungen für die Durchführung der Hauptversammlung (EUR 16.802), Raumkosten (EUR
14.280) sowie Aufwendungen für Prüfungs- und Abschlusskosten (EUR 9.647).
Die Erträge aus anderen Wertpapieren des Finanzanlagevermögens in Höhe von EUR 127.816
enthalten neben Dividendengutschriften auch Zinsanteile in Höhe von EUR 114.491, die
auf gezahlte Nachbesserungen im Rahmen von abgeschlossenen Spruchverfahren entfallen.
Die Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge in Höhe von EUR 536 betreffen im Wesentlichen
Dividendenerträgen aus Wertpapieren des Umlaufvermögens.
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von EUR 7.899 berücksichtigen den
Steueraufwand aus dem abgeschlossenen Geschäftsjahr.
Die Gesellschaft beschäftigte im Jahr 2016 keine Mitarbeiter.
Das im Geschäftsjahr 2016 für die Abschlussprüfer KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Hamburg, als Aufwand erfasste Honorar beträgt EUR 5.040 und betrifft ausschließlich
die Tätigkeit als Abschlussprüfer. Darüber hinaus erfolgten im abgelaufenen Geschäftsjahr
keine sonstigen Beratungsleistungen.
Aus einem Dauerschuldverhältnis bestehen zum 31. Dezember 2016 sonstige finanzielle
Verpflichtungen von jährlich EUR 14.280, die in voller Höhe gegenüber verbundenen
Unternehmen bestehen. Die Laufzeit des Vertrags ist unbefristet. Der Vertrag kann
jedoch mit einer Frist von drei Monaten zum Monatsende gekündigt werden.
Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2016 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung
eingetreten.
Das Geschäftsjahr 2016 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 307.221
ab. Nach Verrechnung mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 244.471
verbleibt ein Bilanzgewinn in Höhe von EUR 62.751. Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn
des Jahres 2016 in Höhe von EUR 62.751 vollständig auf neue Rechnung vorzutragen.
Zum Vorstand ist bestellt:
| ― |
Dr. Olaf Hein, Hamburg, Vorstand. |
Dem Aufsichtsrat gehören an:
| ― |
Dr. Lukas Lenz, Hamburg, Rechtsanwalt, Vorsitzender, |
| ― |
Joachim Schmitt, Mainz, Vorstand der Solventis AG, Mainz, stellvertretender Vorsitzender, |
| ― |
Hans-Jörg Schmidt, Monaco, Privatier. |
Die Vergütung des Aufsichtsrats im Geschäftsjahr 2016 belief sich insgesamt auf EUR
1.500 und enthält keine erfolgsabhängige Komponente.
| ― |
SPARTA AG, Hamburg, Vorsitzender des Aufsichtsrats, |
| ― |
2G Energy AG, Heek, Vorsitzender des Aufsichtsrats, |
| ― |
ABR German Real Estate AG, Hamburg, Vorsitzender des Aufsichtsrats, |
| ― |
Godewind AG, Hamburg, Vorsitzender des Aufsichtsrats |
| ― |
Franz Röhrig Wertpapierhandelsgesellschaft Aktiengesellschaft, Mainz, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats, |
| ― |
SPARTA AG, Hamburg, Mitglied des Aufsichtsrats, |
| ― |
SPARTA Invest AG, Hamburg, Mitglied des Aufsichtsrats. |
| ― |
SPARTA AG, Hamburg, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats. |
Die SPARTA AG, Hamburg, hat mit Schreiben vom 17. Juli 2008 mitgeteilt, dass sie gemäß
§ 20 Absatz 4 Aktiengesetz eine Mehrheitsbeteiligung an der FALKENSTEIN Nebenwerte
AG besitzt und ihr Anteil an unserer Gesellschaft 50,06% beträgt. Zum 31. Dezember
2016 lag der Anteilsbesitz der SPARTA AG an unserer Gesellschaft angabegemäß bei 93,1%.
Hamburg, 1. März 2017
Dr. Olaf Hein
Vorstand
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Anschaffungskosten | Kumulierte Abschreibungen | ||||
| EUR | 01.01.2016 | Zugang | Abgang | 31.12.2016 | 01.01.2016 | Abschreibungen des Geschäftsjahres |
| I. Sachanlagen |
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| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 31.969,39 | 0,00 | 0,00 | 31.969,39 | 31.873,39 | 22,00 |
| II. Finanzanlagen |
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| Wertpapiere des Anlagevermögens | 324.910,36 | 0,00 | 0,00 | 324.910,36 | 0,00 | 0,00 |
|
|
356.879,75 | 0,00 | 0,00 | 356.879,75 | 31.873,39 | 22,00 |
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Kumulierte Abschreibungen | Buchwerte | |
| EUR | 31.12.2016 | 31.12.2016 | 31.12.2015 |
| I. Sachanlagen |
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| Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 31.895,39 | 74,00 | 96,00 |
| II. Finanzanlagen |
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| Wertpapiere des Anlagevermögens | 0,00 | 324.910,36 | 324.910,36 |
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31.895,39 | 324.984,36 | 325.006,36 |
An die FALKENSTEIN Nebenwerte AG, Hamburg
Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung
sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FALKENSTEIN
Nebenwerte AG, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach
den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands
der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten
Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung
und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut
der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten
und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung
der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten
Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender
Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse
über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der
Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen
der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungs-bezogenen internen Kontrollsystems
sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend
auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten
Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die
Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind
der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere
Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht
der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der FALKENSTEIN Nebenwerte AG, Hamburg.
Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein
zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken
der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 22. März 2017
KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
| Behrens | Schmidt |
| Wirtschaftsprüfer | Wirtschaftsprüfer |
Sehr geehrte Aktionäre,
sehr geehrte Damen und Herren,
der Aufsichtsrat der FALKENSTEIN Nebenwerte AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016
die ihm nach Gesetz und Satzung übertragenen Aufgaben wahrgenommen. Er hat sich intensiv
mit der Entwicklung und den Perspektiven der Gesellschaft beschäftigt und den Vorstand
bei der Unternehmensleitung beratend unterstützt und laufend überwacht. In allen Entscheidungen
von grundlegender Bedeutung war der Aufsichtsrat unmittelbar eingebunden.
Der Vorstand der FALKENSTEIN Nebenwerte AG hat den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah
und umfassend unterrichtet, und zwar sowohl schriftlich als auch mündlich. Gegenstand
der Berichte war der Gang der Geschäfte, die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung
der Gesellschaft sowie die Unternehmensstrategie der FALKENSTEIN Nebenwerte AG insbesondere
auch bei Anlageentscheidungen. Auf Grundlage der schriftlichen und mündlichen Berichte
des Vorstands erörterte und verfolgte der Aufsichtsrat den jeweiligen Status der Liquiditäts-,
Ertrags- und Vermögenslage der Gesellschaft. Die Bildung von Ausschüssen war hierzu
nicht erforderlich. Darüber hinaus wurde der Aufsichtsrat vom Vorstand auch außerhalb
von Sitzungen regelmäßig und ausführlich über die aktuelle Geschäftslage und Geschäftsvorgänge
von größerer Bedeutung informiert.
Im Geschäftsjahr 2016 fanden - unter Inanspruchnahme der Erleichterung nach § 110
Absatz 3 Aktiengesetz - zwei Sitzungen statt, und zwar am 14. April und am 30. November
2016. Sämtliche Mitglieder des Aufsichtsrats nahmen stets an allen Sitzungen teil.
Es wurden die aktuelle Geschäftsentwicklung sowie wichtige Einzelfragen der Gesellschaft
unter Teilnahme des Vorstands ausführlich diskutiert. Wenn für die Entscheidungen
oder Maßnahmen des Vorstands aufgrund von Gesetz oder Satzung eine Zustimmung erforderlich
war, haben die Mitglieder des Aufsichtsrats die entsprechenden Beschlüsse in den Sitzungen
geprüft oder aufgrund von schriftlichen Informationen stets einstimmig verabschiedet.
Über die gewöhnlichen Beratungen zu Liquiditäts-, Ertrags- und Vermögenslage der Gesellschaft
hinaus befasste sich der Aufsichtsrat mit wichtigen Einzelthemen der Gesellschaft.
Schwerpunkte der Beratungen im Berichtsjahr waren insbesondere Struktur und Entwicklung
der Wertpapieranlagen der FALKENSTEIN Nebenwerte AG sowie die Auswirkungen des neuen
Marktmissbrauchs- und Insiderrechts auf die Gesellschaft.
Die Amtszeit aller drei Mitglieder des Aufsichtsrats endete mit Ablauf der ordentlichen
Hauptversammlung am 16. Juni 2016. In dieser Hauptversammlung waren daher alle drei
Mitglieder neu zu wählen. Die Hauptversammlung wählte die bisherigen Mitglieder erneut
in den Aufsichtsrat. In seiner konstituierenden Sitzung vom 17. Juni 2016 wählte der
Aufsichtsrat abermals Herrn Dr. Lukas Lenz zu seinem Vorsitzenden und Herrn Joachim
Schmitt zum stellvertretenden Vorsitzenden.
Die von der Hauptversammlung vom 16. Juni 2016 gewählte KPMG AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Hamburg, hat den gemäß Handelsgesetzbuch aufgestellten Jahresabschluss mit Lagebericht
unter Einbeziehung der Buchhaltung geprüft und mit einem uneingeschränktem Bestätigungsvermerk
versehen.
Jahresabschluss, Lagebericht und Vorschlag des Vorstands über die Verwendung des Bilanzgewinns
sowie der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers wurden sämtlichen Mitgliedern des Aufsichtsrats
zur Verfügung gestellt und vom Aufsichtsrat in seiner Sitzung vom 30. März 2017 geprüft
und erörtert. An dieser Sitzung nahm neben dem Vorstand auch der Abschlussprüfer teil.
Der Abschlussprüfer hat das Prüfungsergebnis des Jahresabschlusses dem Aufsichtsrat
erläutert und die Fragen des Aufsichtsrates beantwortet.
Der Aufsichtsrat hat den Prüfungsbericht für die FALKENSTEIN Nebenwerte AG zustimmend
zur Kenntnis genommen. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung hat
der Aufsichtsrat den Jahresabschluss und den Lagebericht gebilligt und damit gemäß
§ 172 AktG festgestellt. Dem Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns,
der einen Vortrag auf neue Rechnung vorsieht, schließt sich der Aufsichtsrat an.
Da die FALKENSTEIN Nebenwerte AG seit dem 17. Juli 2008 ein abhängiges Unternehmen
im Sinne von § 17 Aktiengesetz ist, hat sie demgemäß mit ihrem Jahresabschluss einen
Bericht über die Beziehung zu verbundenen Unternehmen gemäß § 312 Aktiengesetz zu
erstellen. Entsprechend hat der Vorstand dem Aufsichtsrat einen Bericht über die Beziehungen
zu verbundenen Unternehmen nach § 312 Aktiengesetz (Abhängigkeitsbericht) vorgelegt.
Dieser Bericht zeigt auf, dass die FALKENSTEIN Nebenwerte AG im Berichtsjahr 2016
bei den dargestellten Rechtsgeschäften mit verbundenen Unternehmen nicht benachteiligt
wurde und angemessene Gegenleistungen erhielt. Der Abhängigkeitsbericht wurde ebenfalls
durch den Abschlussprüfer geprüft, der den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt hat:
"Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass
1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind,
2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft
nicht unangemessen hoch war."
Dem Aufsichtsrat ging sowohl der Abhängigkeitsbericht als auch der Prüfungsbericht
des Abschlussprüfers zu. Der Aufsichtsrat schließt sich aufgrund seiner eigenen Prüfung
der Beurteilung durch den Abschlussprüfer an und billigt dessen Bericht.
Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand für seinen persönlichen Einsatz im Unternehmen.
Hamburg, den 30. März 2017
Dr. Lukas Lenz
Vorsitzender
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde vom Aufsichtsrat am 30. März 2017
festgestellt und auf der Hauptversammlung der FALKENSTEIN Nebenwerte AG am 6. Juni
2017 den Aktionären unter Tagesordnungspunkt 1 vorgelegt.
Auf der Hauptversammlung der FALKENSTEIN Nebenwerte AG am 6. Juni 2017 haben Vorstand
und Aufsichtsrat den Aktionären unter Tagesordnungspunkt 2 die Beschlussfassung über
die Verwendung des Bilanzgewinns vorgelegt. Die Hauptversammlung hat den Vorschlag
gebilligt, den im Jahresabschluss ausgewiesenen Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr
2016 in Höhe von EUR 62.750,59 vollständig auf neue Rechnung vorzutragen.