Francotyp-Postalia Holding AG

Berlin

Quartalsmitteilung 1. Quartal 2016

Francotyp-Postalia wächst im ersten Quartal 2016

+3,7% Umsatz auf 51,3 Mio. Euro

Planmäßiger Start in das Geschäftsjahr 2016:

Der FP-Konzern startete wie erwartet. Im gewöhnlich starken ersten Quartal konnte das Unternehmen den Umsatz steigern und seine Marktstellung ausbauen.

Operatives Ergebnis auf Vorjahresniveau:

Das EBITDA blieb im ersten Quartal 2016 mit 8,2 Mio. Euro auf Vorjahresniveau, ebenso das EBIT mit 4,0 Mio. Euro.

8,2 MIO. EURO EBITDA auf Vorjahresniveau

Umsatzanstieg bei Mail Services:

Im Produktbereich der Abholung, Frankierung, Sortierung und portorabattierten Zustellung von Geschäftspost erzielte der FP-Konzern im abgelaufenen Quartal eine neue Höchstmarke beim Umsatz.

Bestätigung der Prognose:

Für das Gesamtjahr 2016 erwartet das Unternehmen unverändert unter der Prämisse gleichbleibender Wechselkurse einen leichten Anstieg bei Umsatz und EBITDA sowie einen positiven Free Cashflow.

1,6 MIO. EURO Positiver Free Cashflow

Hohe Nachfrage nach der PostBase:

Vor allem in Mietmärkten konnte Francotyp-Postalia mit ihren modernen Frankiersystemen punkten; zwei weitere Modelle komplettieren ab 2016 die innovative Produktfamilie.

FP auf Wachstumskurs

UMSATZ
in Mio. Euro

EBITDA
in Mio. Euro

ÜBERBLICK ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2016

Vorstand sieht FP
AUF KURS

RÜDIGER ANDREAS GÜNTHER
CEO & CFO

"Der FP-Konzern ist wie geplant in das Jahr 2016 gestartet. Doch wir können noch besser werden. Daher schärfen wir in diesem Jahr unsere Wachstumsstrategie und werden Maßnahmen im Sinne der Operational Excellence auf den Weg bringen.

Für 2016 erwarten wir unverändert einen leichten Anstieg des Umsatzes und des EBITDA. Mittelfristig eröffnen sich größere Spielräume. Denn unser Unternehmen prägt eine einzigartige Mischung aus gewachsener Kompetenz bei der Postbearbeitung und digitalem Know-how. Wir sehen daher Chancen sowohl in unserem traditionellen Geschäft entgegen dem Markttrend zu wachsen als auch in digitalen Zukunftsmärkten deutlich zuzulegen. Das wollen wir und das werden wir."

THOMAS GRETHE
CSO

"Der Ausbau der PostBase-Familie zahlt sich aus. Im Vergleich zum Wettbewerb verfügen wir über ein innovatives Produktportfolio und gewinnen damit Marktanteile. Mit jedem zusätzlichen Frankiersystem im Feld sichern wir zugleich unsere Basis für regelmäßige Umsätze - und das über viele Jahre hinweg. Diese wiederkehrenden Umsätze machen den Charme unseres Geschäftsmodells aus."

SVEN MEISE
CDO

"Die Entwicklung in den Bereichen Mail Services und Software ist sehr erfreulich. Im Konsolidierungsgeschäft konnten wir trotz eines sehr wettbewerbsintensiven Umfelds erneut den Umsatz steigern. Immer mehr Unternehmen setzen auf die Auslagerung ihrer Eingangs- und Ausgangspostverarbeitung an Dienstleister und der FP-Konzern ist hier mit seinem umfassenden Leistungsspektrum so gut wie kaum ein zweiter Anbieter in Deutschland positioniert. Mit neuen Software-Features bauen wir diese Alleinstellung weiter aus."

FRANCOTYP-POSTALIA HOLDING AG

Quartalsbericht 1 / 2016

Überblick
ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2016

AUFTAKT IN DAS LAUFENDE GESCHÄFTSJAHR WIE ERWARTET

Der FP-Konzern startete wie erwartet in das Geschäftsjahr 2016. Im gewöhnlich starken ersten Quartal konnte das Unternehmen den Umsatz steigern und zugleich seine Marktstellung in den traditionellen und neuen Geschäftsfeldern ausbauen. Der Umsatz stieg im ersten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 % auf 51,3 Mio. Euro, das EBITDA blieb mit 8,2 Mio. Euro ebenso wie das EBIT mit 4,0 Mio. Euro auf Vorjahresniveau.

FRANKIERMASCHINENGESCHÄFT GEWINNT MARKTANTEILE

Der Umsatz im traditionellen Geschäft mit Frankiermaschinen behauptete sich im ersten Quartal 2016 ungeachtet des Gegenwinds durch den stärkeren Euro. Der Umsatz lag bei 32,2 Mio. Euro gegenüber 32,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Die Stabilität resultiert insbesondere aus der unverändert hohen Nachfrage nach dem Frankiersystem PostBase. Nachdem die Frankiersysteme PostBase One und PostBase 100 erfolgreich in Deutschland eingeführt wurden, ist für das laufende Jahr die weitere Einführung in den wichtigen Ländern USA und Großbritannien geplant. Mit den neuen Frankiersystemen komplettiert FP seine innovative Produktfamilie im oberen Produkt-Segment. Dank des innovativen Produktportfolios konnte das Unternehmen in Ländern wie Kanada, Frankreich, Italien und Schweden Marktanteile gewinnen.

Vor allem in den beiden größten Auslandsmärkten, den USA und Großbritannien, setzte sich die erfolgreiche Entwicklung des Jahres 2015 fort. Auch nach dem Auslaufen der Dezertifizierung und damit einem von der US Postal Service (USPS) geforderten Austausch älterer Maschinen gelang es Francotyp-Postalia in den USA, neue wie bestehende Kunden von einem Einsatz der PostBase zu überzeugen. In Großbritannien hielt ebenfalls die starke Nachfrage an. Darüber hinaus konnte die Francotyp-Postalia 2016 die PostBase auch in weiteren Händlerländern wie Australien einführen.

UMSATZPLUS BEI MAIL SERVICES

In den neuen Geschäftsfeldern steigerte der FP-Konzern den Umsatz im ersten Quartal 2016 um 11,6 % auf 19,1 Mio. Euro. Zu diesem Erfolg trug vornehmlich der Bereich Mail Services rund um die Abholung, Frankierung, Sortierung und portorabattierten Zustellung von Geschäftspost bei. Der Umsatz der Mail Services-Tochter freesort stieg in der Folge allein um 15,0 % auf 15,3 Mio. Euro. Dabei profitierte der Bereich Mail Services auch von der Portoerhöhung in Deutschland zum 1. Januar 2016. In den ersten drei Monaten 2016 konsolidierte das Unternehmen über 55 Mio. Briefe und verarbeitete damit über 3 Mio. Geschäftsbriefe mehr als im Vorjahreszeitraum. Zugleich konnte die freesort über 50 neue namhafte Kunden gewinnen.

Im Softwaregeschäft trieb FP die systematische Verbreiterung des Leistungsspektrums weiter voran. Der Umsatz im Bereich Software blieb dabei mit 3,9 Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Im abgelaufenen Quartal wurden auch im Bereich Software weitere namhafte Kunden gewonnen. Insbesondere konnten mit neuen Angeboten für das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) Erfolge erzielt werden. Zudem startete erfolgreich das Consulting-Angebot für das sogenannte TR-RESISCAN; dieses ermöglicht die Vernichtung von Papierunterlagen nach einem gesetzeskonformen Scannen der Dokumente, das sogenannte ersetzende Scannen.

OPERATIVES ERGEBNIS AUF VORJAHRESNIVEAU

Bei steigenden Umsätzen erhöhte sich der Materialaufwand im ersten Quartal 2016 um 5,6 % auf 23,8 Mio. Euro im Wesentlichen infolge des Ausbaus des Mail-Services-Geschäfts. Der Personalaufwand erhöhte sich dagegen lediglich um 1,9 % auf 14,4 Mio. Euro. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter belief sich zum 31. März 2016 auf 1.049 im Vergleich zu 1.048 am Jahresende 2015. Trotz der steigenden Aufwendungen konnte der FP-Konzern im ersten Quartal 2016 ein EBITDA von 8,2 Mio. Euro erzielen und damit das starke Vorjahresquartalsergebnis wiederholen. Die EBITDA-Marge blieb damit nahezu unverändert bei rund 16 %. Wie erwartet, stiegen die Abschreibungen im ersten Quartal 2016 und beliefen sich auf 4,2 Mio. Euro nach 4,0 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis, das EBIT, blieb mit 4,0 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres.

Das sonstige Finanzergebnis verringerte sich auf 0,1 Mio. Euro gegenüber 1,8 Mio. Euro in der Vergleichsperiode 2015. Im Vorjahr profitierte der FP-Konzern besonders von positiven Wechselkurseffekten bei der stichtagsbezogenen Umbewertung von Bilanzpositionen. Der FP-Konzern konnte damit im ersten Quartal 2015 ein Konzernergebnis von 2,5 Mio. Euro gegenüber 3,5 Mio. Euro im gleichen Quartal des Vorjahres erreichen. Das Ergebnis je Aktie lag bei 15 Cent gegenüber 21 Cent im ersten Quartal 2015.

POSITIVER FREE CASHFLOW IM ERSTEN QUARTAL

Mit seinem innovativen Produktportfolio ist der FP-Konzern vor allem in Mietmärkten erfolgreich. Das Unternehmen muss daher zwar fortwährend in neue Maschinen investieren, verschafft sich dafür aber eine gute Basis für nachhaltige Umsätze und Erträge. Die Investitionen summierten sich im ersten Quartal 2016 auf 4,2 Mio. Euro nach 5,0 Mio. Euro im Vorjahr. Davon entfielen 2,2 Mio. Euro auf Mietmaschinen; im Vorjahr hatte sich diese Größe auf 3,1 Mio. Euro belaufen. Darüber hinaus aktivierte das Unternehmen im ersten Quartal 2016 vor allem Entwicklungskosten in Höhe von 1,3 Mio. Euro und investierte 1,6 Mio. Euro in Sachanlagen.

Dem Mittelabfluss für Investitionen in Höhe von 4,2 Mio. Euro stand im ersten Quartal 2016 ein Mittelzufluss von 5,9 Mio. Euro aus dem Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit gegenüber. Der Free Cashflow erreichte danach 1,6 Mio. Euro im Vergleich zu 2,6 Mio. Euro im Vorjahr.

Der positive Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit bildet eine wesentliche Quelle der Finanzierung des FP-Konzerns. Hinzu kommen Finanzierungsleasing sowie bestehende Kreditvereinbarungen mit Banken. Die Schulden aus diesen beiden Positionen summierten sich zum 31. März 2016 auf 36,6 Mio. Euro im Vergleich zu 36,3 Mio. Euro am Bilanzstichtag Ende 2015. Demgegenüber standen Finanzmittel in Höhe von insgesamt 18,1 Mio. Euro (31. Dezember 2015: 16,7 Mio. Euro). Dazu zählt neben den liquiden Mitteln in Höhe von 19,3 Mio. Euro auch eigene Anteile in Höhe von 0,8 Mio. Euro und Wertpapiere in Höhe von 0,7 Mio. Euro; Portoguthaben in Höhe von 2,6 Mio. Euro zum 31. März 2016 werden herausgerechnet. Daraus ergibt sich eine Nettoverschuldung von 18,5 Mio. Euro am 31. März 2016 im Vergleich zu 19,6 Mio. Euro Ende 2015.

PROGNOSE: FP-KONZERN PLANT LEICHTEN ANSTIEG VON UMSATZ UND EBITDA

Wie im April 2016 angekündigt, konzentriert sich der FP-Konzern im laufenden Geschäftsjahr auf eine kontinuierliche Entwicklung des angestammten Geschäfts mit Frankiermaschinen, den Ausbau seiner neuen Geschäftsfelder sowie auf eine Stärkung der Ertragskraft. Das Unternehmen führt dazu derzeit gezielte Maßnahmen im Sinne der Operational Excellence durch. Parallel arbeitet das Unternehmen an der Weiterentwicklung der bestehenden Wachstumsstrategie. Die Ergebnisse wird das Unternehmen im Herbst 2016 präsentieren. Zum jetzigen Zeitpunkt erwartet der FP-Konzern für das Geschäftsjahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr unverändert einen leicht steigenden Umsatz und ein ebenfalls leicht steigendes EBITDA sowie einen positiven Free Cashflow *.

* Die Prognose basiert auf gleichbleibenden Wechselkursen.

KONZERN-WISCHENABSCHLUSS FÜR DAS 1. QUARTAL 2016

KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNG FÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. JANUAR BIS 31. MÄRZ 2016

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in TEUR 1.1.-31.3.2016 1.1.-31.3.2015
Umsatzerlöse 51.302 49.480
Erhöhung / Minderung des Bestandes an unfertigen und fertigen Erzeugnissen und Leistungen -469 289

50.833 49.769
Andere aktivierte Eigenleistungen 3.514 3.825
Sonstige Erträge 534 334
Materialaufwand

a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 9.010 8.792
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 14.830 13.787

23.840 22.579
Personalaufwand

a) Löhne und Gehälter 12.086 11.850
b) Soziale Abgaben 1.969 2.020
c) Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 304 226

14.359 14.096
Abschreibungen und Wertminderungen 4.176 4.017
Andere Aufwendungen 8.517 9.198
Zinsergebnis

a) Zinsen und ähnliche Erträge 235 113
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen 468 406

-233 -293
Sonstiges Finanzergebnis

a) Sonstige Finanzerträge 2.240 4.230
b) Sonstige Finanzaufwendungen 2.108 2.403

132 1.827
Steuerergebnis

a) Steuererträge 874 307
b) Steueraufwand 2.230 2.389

-1.356 -2.082
Konzernergebnis 2.532 3.490
Sonstiges Ergebnis

Fremdwährungsumrechnung von Abschlüssen ausländischer Teileinheiten -1.881 2.105
davon Steuern -8 24
davon umgegliedert in das Konzernergebnis 28 -37
Anpassung Rückstellungen für Pensionen und ATZ gem. IAS 19 0 -2.150
davon Steuern 0 3
davon umgegliedert in das Konzernergebnis 0 0
Sonstiges Ergebnis nach Steuern -1.881 -45
Gesamtergebnis 651 3.445
Konzernergebnis 2.532 3.490
davon auf die Anteilseigner der FP Holding entfallendes Konzernergebnis 2.358 3.291
davon auf nicht beherrschende Anteile entfallendes Konzernergebnis 174 199
Gesamtergebnis 651 3.445
davon auf die Anteilseigner der FP Holding entfallendes Gesamtergebnis 477 3.246
davon auf nicht beherrschende Anteile entfallendes Gesamtergebnis 174 199
Ergebnis je Aktie (unverwässert in EUR) 0,15 0,21
Ergebnis je Aktie (verwässert in EUR) 0,15 0,20

KONZERNBILANZ ZUM 31. MÄRZ 2016

AKTIVA

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in TEUR 31.3.2016 31.12.2015
LANGFRISTIGE VERMÖGENSWERTE

Immaterielle Vermögenswerte

Immaterielle Vermögenswerte einschließlich Kundenlisten 13.008 13.821
Geschäfts- oder Firmenwert 8.494 8.494
Noch nicht abgeschlossene Entwicklungsprojekte und Anzahlungen 12.044 10.715

33.546 33.030
Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 3.209 3.285
Technische Anlagen und Maschinen 4.786 4.944
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.700 3.764
Vermietete Erzeugnisse 23.970 24.602
Anlagen in Finanzierungsleasingverhältnissen 4.024 5.299
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 208 96

39.897 41.990
Sonstige Vermögenswerte

Assoziierte Unternehmen 36 36
Sonstige Beteiligungen 163 163
Forderungen aus Finanzierungsleasing 6.760 5.567
Sonstige langfristige Vermögenswerte 258 251

7.217 6.017
Steueransprüche

Latente Steueransprüche 1.314 1.901
Laufende Steueransprüche 6.689 6.689

8.003 8.590

88.663 89.627
KURZFRISTIGE VERMÖGENSWERTE

Vorratsvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.408 5.956
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 555 710
Fertige Erzeugnisse und Handelswaren 5.574 5.025

10.537 11.691
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 19.513 16.937
Sonstige Vermögenswerte

Forderungen aus Finanzierungsleasing 2.310 2.829
Erstattungsansprüche aus Ertragsteuern 1.832 1.914
Derivative Finanzinstrumente 683 992
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte 14.650 13.287

19.475 19.022
Wertpapiere 684 681
Liquide Mittel 19.269 18.214

69.478 66.545

158.141 156.172

PASSIVA

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in TEUR 31.3.2016 31.12.2015
EIGENKAPITAL

Den Gesellschaftern des Mutterunternehmens zurechenbarer Anteil am Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital 16.160 16.160
Kapitalrücklage 34.912 34.937
Stock-Options-Rücklage 1.080 1.046
Eigene Anteile -760 -810
Verlustvortrag -18.871 -22.414
Konzernergebnis nach Anteilen anderer Gesellschafter 2.358 3.543
Kumuliertes übriges Eigenkapital -630 1.251

34.249 33.713
Nicht beherrschende Anteile 1.693 1.519

35.942 35.232
LANGFRISTIGE SCHULDEN

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 15.446 15.454
Sonstige Rückstellungen 922 911
Finanzverbindlichkeiten 32.187 31.698
Latente Steuerverbindlichkeiten 226 687

48.781 48.750
KURZFRISTIGE SCHULDEN

Steuerschulden 4.749 3.899
Rückstellungen 6.050 5.899
Finanzverbindlichkeiten 4.398 4.631
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9.388 9.850
Sonstige Verbindlichkeiten 48.833 47.911

73.188 72.190

158.141 156.172

KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG FÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. JANUAR BIS 31. MÄRZ 2016

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in TEUR 1.1.-31.3.2016 1.1.-31.3.2015
1. Mittelzuflüsse und -abflüsse aus betrieblicher Geschäftstätigkeit

Konzernergebnis 2.532 3.490
Erfolgswirksam erfasstes Ertragsteuerergebnis 1.356 2.082
Erfolgswirksam erfasstes Zinsergebnis 233 293
Abschreibungen auf Vermögenswerte des Anlagevermögens 4.176 4.011
Abnahme (-) / Zunahme (+) der Rückstellungen und Steuerschulden -101 -1.048
Verluste (+) / Gewinn (-) aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 29 54
Abnahme (+) / Zunahme (-) der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -2.961 -5.084
Abnahme (-) / Zunahme (+) von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva* , die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 801 6.312
Sonstige zahlungsunwirksame Erträge 283 -1.672
Erhaltene Zinsen 693 113
Gezahlte Zinsen -1.034 -335
Gezahlte Ertragsteuer -131 -604
Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit 5.876 7.612
2. Mittelzuflüsse und -abflüsse aus Investitionstätigkeit

Auszahlungen für Aktivierung von Entwicklungskosten -1.297 -881
Auszahlungen für kapitalisierte Zinsen für Entwicklungskosten -32 -42
Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte -268 -69
Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen -2.636 -4.024
Cashflow aus Investitionstätigkeit -4.233 -5.016
3. Mittelzuflüsse und -abflüsse aus Finanzierungstätigkeit

Dividendenzahlungen an Minderheitengesellschafter -1 0
Auszahlungen aus der Tilgung von Bankkrediten 0 -1.484
Auszahlung zu der Tilgung von Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing -562 -526
Einzahlung aus der Aufnahme von Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing 0 254
Einzahlungen aus Veräußerung eigener Anteile 25 53
Einzahlungen aus der Aufnahme von Bankkrediten 819 1
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit 280 -1.702
Finanzmittelbestand*

Zahlungswirksame Veränderung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 1.924 894
Wechselkursbedingte Änderungen der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente -524 702
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Anfang der Periode 15.928 14.396
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Ende der Periode 17.327 15.992

* Aus den Liquiden Mitteln sowie den Sonstigen Verbindlichkeiten sind die Portoguthaben, die von der FP-Gruppe verwaltet werden (TEUR 2.626; i.Vj. TEUR 3.295), herausgerechnet. In die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente einbezogen werden die Wertpapiere des Umlaufvermögens in Höhe von TEUR 681 (i. Vj. TEUR 680).

KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG FÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. JANUAR BIS 31. MÄRZ 2016

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Kumuliertes übriges Eigenkapital
in TEUR Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Stock-Options-Rücklage Eigene Anteile Bilanzergebnis Unterschiedsbetrag aus der Währungsumrechnung
Stand am 1.1.2015 16.160 35.032 977 -1.002 -19.855 628
Konzernergebnis 1.1.-31.3.2015 0 0 0 0 3.290 0
Fremdwährungsumrechnung von Abschlüssen ausländischer Teileinheiten 0 0 0 0 0 2.751
Anpassung der Rückstellungen für Pensionen und ATZ gem. IAS 19 0 0 0 0 0 0
Sonstiges Ergebnis 1.1.-31.3.2015 0 0 0 0 0 2.751
Gesamtergebnis 1.1.-31.3.2015 0 0 0 0 3.290 2.751
Kapitalerhöhung 0 0 0 0 0 0
Kapitalerhöhung aus Stock-Options 0 -51 5 104 0 0
Dividende 0 0 0 0 0 0
Übrige Veränderungen 0 0 0 0 0 0
Stand am 31.3.2015 16.160 34.981 982 -898 -16.565 3.379
Stand am 1.1.2016 16.160 34.937 1.046 -810 -18.871 3.425
Konzernergebnis 1.1.-31.3.2016 0 0 0 0 2.358 0
Fremdwährungsumrechnung von Abschlüssen ausländischer Teileinheiten 0 0 0 0 0 -1.901
Anpassung der Rückstellungen für Pensionen und ATZ gem. IAS 19 0 0 0 0 0 0
Absicherung von Zahlungsströmen 0 0 0 0 0 0
Änderung des beizulegenden Zeitwerts von zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten 0 0 0 0 0 0
Sonstiges Ergebnis 1.1.-31.3.2016 0 0 0 0 0 -1.901
Gesamtergebnis 1.1.-31.3.2016 0 0 0 0 2.358 -1.901
Dividende 0 0 0 0 0 0
Übrige Veränderungen 0 0 0 0 0 0
Kapitalerhöhung aus Stock-Options 0 -25 34 50 0 0
Stand am 31.3.2016 16.160 34.912 1.080 -760 -16.513 1.524


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Kumuliertes übriges Eigenkapital



in TEUR Nettoinvestitionen in ausländische Geschäftsbetriebe Unterschiedsbetrag aus der Anpassung IAS 19 FP Holding zuzurechnendes Eigenkapital Nicht beherrschende Anteile Summe
Stand am 1.1.2015 254 -3.508 28.686 1.365 30.051
Konzernergebnis 1.1.-31.3.2015 0 0 3.290 200 3.490
Fremdwährungsumrechnung von Abschlüssen ausländischer Teileinheiten 55 0 2.806 0 2.806
Anpassung der Rückstellungen für Pensionen und ATZ gem. IAS 19 0 3 3 0 3
Sonstiges Ergebnis 1.1.-31.3.2015 55 3 2.809 0 2.809
Gesamtergebnis 1.1.-31.3.2015 55 3 6.099 200 6.299
Kapitalerhöhung 0 0 0 0 0
Kapitalerhöhung aus Stock-Options 0 0 58 0 58
Dividende 0 0 0 0 0
Übrige Veränderungen 0 0 0 0 0
Stand am 31.3.2015 309 -3.505 34.843 1.565 36.408
Stand am 1.1.2016 178 -2.352 33.713 1.519 35.232
Konzernergebnis 1.1.-31.3.2016 0 0 2.358 174 2.532
Fremdwährungsumrechnung von Abschlüssen ausländischer Teileinheiten 20 0 -1.881 0 -1.881
Anpassung der Rückstellungen für Pensionen und ATZ gem. IAS 19 0 0 0 0 0
Absicherung von Zahlungsströmen 0 0 0 0 0
Änderung des beizulegenden Zeitwerts von zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten 0 0 0 0 0
Sonstiges Ergebnis 1.1.-31.3.2016 20 0 -1.881 0 -1.881
Gesamtergebnis 1.1.-31.3.2016 20 0 477 174 651
Dividende 0 0 0 0 0
Übrige Veränderungen 0 0 0 0 0
Kapitalerhöhung aus Stock-Options 0 0 59 0 59
Stand am 31.3.2016 198 -2.352 34.249 1.693 35.942

WEITERE INFORMATIONEN

INFORMATIONEN ÜBER DIESE QUARTALSMITTEILUNG

Dieses Dokument entspricht den neuen Vorgaben zur Quartalsmitteilung gemäß § 51 a der Börsenordnung der Frankfurter Wertpapierbörse. Aufgrund geänderten europäischen Rechts wurde in Deutschland im Jahr 2015 mit Wirkung ab 2016 die gesetzliche Verpflichtung zur Quartalsberichtserstattung für börsennotierte Unternehmen aufgehoben. Unternehmen haben künftig die Möglichkeit, für das erste und dritte Quartal eines Geschäftsjahres eine verkürzte Quartalsmitteilung in der vorliegenden Form zu veröffentlichen.

INFORMATIONEN ÜBER DAS UNTERNEHMEN

Der FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist der Anbieter für die Digitale Poststelle. Das weltweit tätige Unternehmen bietet sämtliche Produkte und Lösungen für Kommunikations- und Dokumentenprozesse und richtet sich damit an Geschäfts- und Privatkunden. Neben traditionellen Maschinen für das Frankieren und Kuvertieren von Briefen umfasst das Angebot Dienstleistungen wie die Abholung von Geschäftspost sowie innovative Softwarelösungen wie die De-Mail. Der FP-Konzern ist heute in vielen Industrieländern mit eigenen Niederlassungen präsent und besitzt bei Frankiermaschinen einen weltweiten Marktanteil von mehr als 10 %. Mit seiner mehr als 90-jährigen Unternehmensgeschichte profitiert der FP-Konzern heute in allen Märkten von der Bereitschaft von Unternehmen, Geschäftsprozesse zu digitalisieren und ihre Geschäftspost an professionelle Dienstleister auszulagern. Im Geschäftsjahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 191,1 Mio. Euro. Weltweit beschäftigt der FP-Konzern mehr als 1.000 Mitarbeiter.

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De-Mail: s.prueser@francotyp.de-mail.de

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