Ad-hoc | 4 May 1999 07:35
Ad hoc-Service: Fresenius Medical Care
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Fresenius Medical Care AG baut weltweite Führungsposition
im 1. Quartal 1999 weiter aus
Fresenius Medical Care steigerte im 1. Quartal 1999
den Umsatz um 11% auf 915 Millionen Dollar
(1. Quartal 1998: 821 Millionen Dollar). Der
Cash-flow vor Steuern (EBITDA) stieg im 1.
Quartal 1999 um 15% auf 197 Millionen Dollar
(1. Quartal 1998: 171 Millionen Dollar). Im
operativen Ergebnis (EBIT) erzielte
Fresenius Medical Care einen Anstieg von 23%
auf 128 Millionen Dollar
(1. Quartal 1998: 104 Millionen Dollar). Das
Ergebnis nach Steuern steigerte Fresenius
Medical Care um 26% auf 37 Millionen Dollar
(1. Quartal 1998: 29 Millionen Dollar). Der
Gewinn je Aktie wuchs von 0,35 Dollar bzw.
0,12 Dollar je American Deposit Receipt
(ADR) um 34% auf 0,47 Dollar je Aktie bzw.
0,16 Dollar je ADR. Die Angaben des
Vorjahres beziehen sich auf das
Kerngeschäft.
Fresenius Medical Care AG (Börse Frankfurt:
FME und FME3, NYSE: FMS und FMSpr) ist der
weltweit führende Anbieter von Dialyse-
Produkten und DialyseDienstleistungen. Per
31. März 1999 betreute Fresenius Medical
Care rund 74.970 Patienten in 1.013 eigenen
Dialyse-Kliniken.
An der Fresenius Medical Care AG ist die
Fresenius AG (WKN 578 560, 578 563)
mehrheitlich beteiligt. Fresenius Medical
Care AG
Der Vorstand
Bad Homburg v.d.H., den 4. Mai 1999
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