Ad-hoc | 3 August 1999 07:38


Ad hoc-Service: Fresenius Medical Care

Ad-hoc Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist allein der Emittent verantwortlich. —————————————————————————— Fresenius Medical Care AG bleibt auf Wachstumskurs Die Fresenius Medical Care AG, der weltweit führende Anbieter von medizintechnischen Produkten und Dienstleistungen für Patienten mit chronischem Nierenversagen, baut ihre internationale Führungsposition auch im 1. Halbjahr 1999 weiter aus. In den ersten sechs Monaten steigerte das Unternehmen den Umsatz um 10% auf 1,86 Milliarden Dollar. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum betrug der Umsatz 1,69 Milliarden Dollar. Die Vorjahreszahlen beziehen sich auf das Kerngeschäft Dialyse-Dienstleistungen und Dialyse-Produkte (Continuing Operations). Der Cash-flow vor Steuern (EBITDA) wuchs im 1. Halbjahr 1999 um 12% auf 408 Millionen Dollar. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 269 Millionen Dollar um 18% über dem Wert des vergleichbaren Vorjahreszeitraums (229 Millionen Dollar). Die EBIT-Rendite stieg im ersten Halbjahr 1999 von 13,5% auf 14,5%. Das Ergebnis nach Steuern im Kerngeschäft steigerte Fresenius Medical Care im ersten Halbjahr 1999 um 25% auf 79 Millionen Dollar (1. Halbjahr 1998: 64 Millionen Dollar). Das Ergebnis je Aktie stieg im 1. Halbjahr 1999 um 30% und beträgt 1,00 Dollar nach 0,77 Dollar im vergleichbaren Vorjahrszeitraum. Der Gewinn pro American Depository Receipt (ADR) für das 1. Halbjahr 1999 stieg von 0,26 auf 0,33 Dollar. In Nordamerika, mit einem Anteil von über 73 % am Gesamtumsatz der größte Markt der Fresenius Medical Care AG, wuchs der Umsatz um 10% auf 1,37 Milliarden Dollar nach 1,24 Milliarden Dollar im 1. Halbjahr 1998. Die Anzahl der durchgeführten Dialyse-Behandlungen in Nordamerika steigerte Fresenius Medical Care im 1. Halbjahr um 8%. Gemeinsam mit leicht erhöhten Vergütungssätzen pro Behandlung führte dieser Anstieg zu einem Wachstum des Umsatzes im Bereich Dialyse- Dienstleistungen um 12%. Im Verlauf der ersten sechs Monate 1999 übernahm Fresenius Medical Care in Nordamerika 9 Dialyse-Kliniken, so daß die Gesamtzahl auf 819 stieg. Der Umsatz mit Dialyse-Produkten, einschließlich der Verkäufe an eigene Dialyse-Kliniken, stieg im ersten Halbjahr 1999 in Nordamerika um 6%. Im Segment International, d.h. den Ländern außerhalb Nordamerikas, steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz um 10% auf 494 Millionen Dollar (1. Halbjahr 1998: 451 Millionen Dollar). Dabei wuchs der Bereich Dialyse-Dienstleistungen mit einem Plus von 19% stärker als das Geschäft mit Dialyse-Produkten, mit denen das Unternehmen einen Umsatzzuwachs von 7 % erzielte. Von Januar bis Ende Juni 1999 steigerte Fresenius Medical Care die Zahl der Dialyse-Kliniken außerhalb Nordamerikas um 15 übernommene und 7 neue Kliniken auf insgesamt 224. Die Anzahl der weltweit durchgeführten Behandlungen stieg im 1. Halbjahr 1999 um 10 %. Die Fresenius Medical Care AG (Börsenkürzel an der Frankfurter Wertpapierbörse: FME & FME3 / New York Stock Exchange: FMS & FMS_p) ist der weltweit führende Anbieter von Dialyse-Produkten und Dialyse- Dienstleistungen zur lebensnotwendigen medizinischen Versorgung von Patienten mit chronischem Nierenversagen. Per 30. Juni 1999 betreute Fresenius Medical Care weltweit insgesamt über 76.900 Patienten in 1.043 Dialysekliniken, mehr als jedes andere Unternehmen weltweit. Hinzu kommen mehrere hunderttausend Dialysepatienten, die in Krankenhäusern sowie staatlich und privat geführten Dialyse-Kliniken mit Dialyse-Maschinen und Dialyse-Filtern (künstlichen Nieren) von Fresenius Medical Care behandelt werden. Weitere Informationen zur Fresenius Medical Care AG finden Sie im Internet unter www.fmc-ag.com. An der Fresenius Medical Care AG ist die Fresenius AG (WKN 578 560, 578 562, 578 563) mehrheitlich beteiligt. Fresenius Medical Care AG Der Vorstand Bad Homburg, den 3. August 1999 Ende der Mitteilung