Ad-hoc | 8 February 1999 07:56
Ad hoc-Service: Metallgesellschaft AG
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mg startet mit Wachstum ins neue Geschäftsjahr
Ergebnis im 1. Quartal 1998/99 gestiegen – Gewinnzuwachs von
mehr als 10% im Gesamtjahr erwartet – Dividende für 1997/98
soll auf 0,40 DM verdoppelt werden
Die Metallgesellschaft AG (mg) ist mit anhaltender
Wachstumsdynamik in das laufende Geschäftsjahr 1998/99
gestartet. Im ersten Quartal (1.10.-31.12.1998) stieg der
Umsatz um 1,4% auf 4,2 Mrd. DM (Vorjahreszeitraum: 4,1 Mrd. DM).
Das Ergebnis vor Steuern wurde um 9,8% auf 49,2 Mio. DM verbessert
(Vorjahreszeitraum: 44,8 Mio. DM). Für das gesamte Geschäftsjahr
erwartet der Konzern eine Ergebnisausweitung von mehr als 10%. Das
wäre die fünfte deutliche Gewinnsteigerung in Folge. Für das
zurückliegende Geschäftsjahr 1997/98 sollen die Aktionäre
laut Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand eine auf 0,40 DM
pro 5-DM-Aktie verdoppelte Dividende bekommen.
Alle vier Teilkonzerne der mg wollen im laufenden
Geschäftsjahr ungeachtet der gedämpften Weltkonjunktur den
Gewinn weiter steigern oder – wie im Fall mg engineering –
das hohe Ergebnisniveau halten. mg engineering unter Führung
der Lurgi AG, Frankfurt am Main, ist optimistisch, die
erwarteten Auswirkungen der Asienkrise durch ein stärkeres
Geschäft in anderen Regionen auszugleichen. Der
Auftragseingang soll das Vorjahresniveau erreichen.
Über das zurückliegenden Geschäftsjahr 1997/98 informiert der
Konzern auf seiner heutigen Bilanz-Pressekonferenz (10:00
Uhr). In dem betreffenden Zeitraum erreichte die mg einen um
18% auf 21,4 Mrd. DM gestiegenen Umsatz. Das Ergebnis vor
Steuern kletterte um 16% auf 381 Mio. DM. Der
Jahresüberschuss erreichte mit einem Plus von 28% auf 303 Mio
DM den höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte.
Im Geschäftsjahr 1997/98 wurde ein zusätzlicher
Unternehmenswert von 243 Mio. DM geschaffen (Vorjahr: 196
Mio. DM). Der Ertrag auf das eingesetzte Kapital (ROCE) stieg
von 12,1% auf 12,7%. Der Cash Flow nach DVFA erhöhte sich um
28% auf 637 Mio. DM. Die Bankschulden sanken von 319 auf 259
Mio. DM. Die Nettoposition konnte auf 830 Mio. DM mehr als
verdoppelt werden (Vorjahr: 401 Mio. DM). Die
Eigenkapitalquote stieg von 10,7% auf 14,4%
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