GRAMMER AktiengesellschaftUrsensollenGRAMMER AG: Quartalsmitteilung Januar bis März 2023Quartalsmitteilung Januar bis März 2023SOLUTIONS FOR A WORLD ON THE MOVEUmsatz589,1 Mio. EUR
Operatives EBIT13,9 Mio. EUR
Operative EBIT-Rendite2,4 %
EK-Quote21,1 %
Ergebnis nach Steuern2,9 Mio. EUR
Free Cashflow8,7 Mio. EUR
EBIT11,7 Mio. EUR
Investitionen14,4 Mio. EUR
UnternehmensprofilDie GRAMMER AG mit Sitz in Ursensollen ist in zwei
Geschäftsfeldern aktiv: Für die globale
Automobilindustrie entwickelt und produziert GRAMMER
hochwertige Interieur- und Bediensysteme sowie innovative
thermoplastische Komponenten. Für Lkw, Bahnen, Busse
und Offroad-Fahrzeuge ist GRAMMER Full-Service-Anbieter von
Fahrer- und Passagiersitzen. Aktuell beschäftigt die
GRAMMER AG rund 14.500 Mitarbeiterinnen in 19 Ländern
weltweit, der Umsatz lag im Jahr 2022 bei rund 2,2
Milliarden Euro. Die GRAMMER Aktie ist im Prime Standard
notiert und wird an den Börsen München und
Frankfurt sowie über das elektronische Handelssystem
Xetra gehandelt.
Mitarbeiterinnen nach Regionen 1Anzahl Jahresdurchschnitt
1 Im Durchschnitt waren im Bereich Central
Services 407 Mitarbeiterinnen beschäftigt.
Umsatz nach Regionen 2in Mio. EUR
2 Der Konsolidierungseffekt des Umsatzes
zwischen den Regionen beträgt 16,3 Mio. EUR.
Umsatz nach Quartalenin Mio. EUR
Operatives EBIT der RegionenAMERICAS -9,3 Mio. EUR
EMEA 17,1 Mio. EUR
APAC 11,6 Mio. EUR
Überblick über die Geschäftsentwicklungscrollen
A I Quartalsmitteilung Januar bis März 20231. Wirtschaftliche RahmenbedingungenWeltwirtschaftDie Entwicklung der Weltwirtschaft war im Jahr 2022 vor
allem vom Krieg in der Ukraine geprägt. Die Folgen der
russischen Invasion waren allgemein drastische
Kostensteigerungen, insbesondere für Energie und
Rohstoffe, sowie Material- und Lieferengpässe. Hinzu
kamen der Fachkräftemangel und strikte,
pandemiebedingte Lockdowns in China. Nach Angaben des
Internationalen Währungsfonds (IWF) vom April 2023 ist
die globale Wirtschaftsleistung um 3,4 % im Gesamtjahr 2022
gewachsen. Auf den Energiemärkten wurden zum Ende des
Jahres 2022 erste Entspannungstendenzen sichtbar, die im
ersten Quartal 2023 anhielten. Trotz eines leichten
Rückgangs der Inflation blieb der Preisdruck insgesamt
jedoch hoch. Darüber hinaus hatte China
Infektionswellen mit hohen Krankenständen zu
verzeichnen, nachdem die strengen COVID-19-bedingten
Restriktionen Ende 2022 aufgehoben worden waren.
Außerdem traten zu Beginn des laufenden Jahres
Turbulenzen im Bankensektor infolge der stark gestiegenen
Zinsen auf. Für das Jahr 2023 geht der IWF daher von
einem globalen Wachstum von 2,8 % aus, eine leichte
Reduzierung um 0,1 Prozentpunkte gegenüber der
Prognose aus dem Januar 2023.
In der Region EMEA erwarten die Expertinnen des IWF ein
deutlich schwächeres Wachstum von 0,8 % für den
Euroraum. In Deutschland soll das BIP nach der aktuellen
Prognose leicht um -0,1 % zurückgehen, nachdem der IWF
im Januar 2023 noch von einem leichten Wachstum der
Wirtschaftsleistung um 0,1 % ausgegangen war.
In der Region AMERICAS wird erwartet, dass die
Wirtschaftsleistung in den USA um 1,6 % und in Mexiko um
1,8 % steigt. Gerade in den USA hat sich der Arbeitsmarkt
laut IWF als stabil erwiesen. Eine geringere Nachfrage nach
Waren sei durch die Nachfrage nach Dienstleistungen
weitgehend ausgeglichen worden.
Für China, den größten Markt der Region
APAC, wird ein Wachstum von 5,2 % prognostiziert. Nach dem
Kurswechsel der chinesischen Regierung hinsichtlich der
Null-COVID-Politik wird wieder mit einer deutlichen Zunahme
der wirtschaftlichen Aktivitäten gerechnet, die einen
positiven Beitrag zum globalen Wachstum leisten
könnte.
Rahmenbedingungen AutomobilbrancheIm ersten Quartal 2023 wurden laut der von S&P
Global Mobility veröffentlichten Marktdaten weltweit
2,7 % mehr Fahrzeuge als im Vorjahreszeitraum produziert.
Absolut betrug das globale Wachstum in den ersten drei
Monaten 2023 insgesamt 0,5 Mio. produzierte Einheiten.
Davon entfiel mit 0,4 Mio. Einheiten der Großteil auf
die Region EMEA, was einem Wachstum von 8,7 %
gegenüber dem ersten Quartal 2022 entspricht. In EMEA
haben sich vor allem die Unterbrechungen der Lieferketten
zu Beginn des laufenden Jahres abgeschwächt.
Außerdem blieben die aufgrund der Energiekrise
befürchteten Produktionsstörungen aus.
Insbesondere die Halbleiterknappheit bleibt jedoch
weiterhin ein Unsicherheitsfaktor für die Prognose von
S&P Global Mobility.
Die Region APAC verzeichnete in den ersten drei Monaten
des Jahres 2023 einen Rückgang der Produktion um -1,3
%. Der Rückgang war vor allem auf die Marktsituation
in China zurückzuführen. Dort kam es nach der
Aufhebung der strikten Restriktionen während der
COVID-19-Pandemie zu Infektionswellen und in der Folge zu
Produktionsstopps im ersten Quartal 2023. Der Rückgang
der Produktion belief sich in China insgesamt auf -9,7 %
bzw. 0,6 Mio. Einheiten. In der restlichen Region ohne
China wurde dagegen ein Plus von 8,9 % verzeichnet (+0,5
Mio. Einheiten).
Für die Region AMERICAS zeigen die Daten von
S&P Global Mobility im ersten Quartal 2023 ein Wachstum
von 7,1 % bzw. 0,3 Mio. Einheiten im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum. Trotz der langsamen Erholung belasten
Lieferketten- und Logistikprobleme sowie der
Arbeitskräftemangel weiterhin die Produktion der
Region.
Rahmenbedingungen Commercial VehiclesIm Bereich der Nutzfahrzeuge rechnet S&P Global
Mobility in der aktuellen Prognose für das laufende
Geschäftsjahr 2023 mit einem Rückgang des
weltweiten Produktionsvolumens. Im ersten Quartal ist der
Lkw-Markt demnach weltweit gegenüber dem ersten
Quartal 2022 bereits um -5,3 % gesunken. Auch hier ist das
im Vergleich zum Vorjahr niedrigere Produktionsvolumen
insbesondere auf den chinesischen Markt
zurückzuführen.
In der gesamten Region APAC belief sich der
Rückgang im ersten Quartal des Jahres 2023 auf -11,6
%. Damit gingen die produzierten Einheiten um rund 0,06
Mio. zurück. Allein in China lag das Minus bei -18,6
%, was insbesondere noch auf die Aufhebung der
Null-COVID-Politik zurückzuführen ist. Ohne China
betrug der Rückgang lediglich -1,6 %. S&P Global
Mobility erwartet jedoch, dass sich die Produktionszahlen
im weiteren Jahresverlauf nach dem Ende der
Infektionswellen und aufgrund staatlicher Anreize wieder
deutlich erholen werden.
Die Region AMERICAS verzeichnete im ersten Quartal 2023
gegenüber dem Vorjahreszeitraum eine Steigerung der
Produktion um 6,5 % bzw. 0,01 Mio. Einheiten. Auf
Jahressicht rechnen die Analysten von S&P Global
Mobility jedoch damit, dass die Produktion im Jahr 2023
insgesamt heruntergefahren wird. Die
Versorgungsengpässe lassen in AMERICAS nur
allmählich nach.
Für die Region EMEA vermeldete S&P Global
Mobility in den ersten drei Monaten des Jahres 2023 einen
leichten Anstieg der Produktionszahlen von 1,9 %. Im Zuge
der geopolitischen Krisen sind die Aussichten für
einen künftigen Aufschwung in EMEA unsicher.
Zusätzlich belasten hohe Betriebskosten und ein
Fahrermangel die Nutzfahrzeug-Produktion in der Region.
2. Die wichtigsten Kennzahlen der GRAMMER GruppeDie wichtigsten Kennzahlen nach IFRS Grammer Gruppescrollen
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3. Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2023Der Umsatz der GRAMMER Gruppe lag in den ersten drei
Monaten des Geschäftsjahres 2023 bei 589,1 Mio. EUR
(Q1 2022: 515,0 Mio. EUR) und damit 14,4 % bzw. 74,1 Mio.
EUR über dem Vorjahreswert. Diese positive Entwicklung
resultierte insbesondere aus dem Umsatzwachstum in der
Region APAC von 31,8 % auf 117,4 Mio. EUR (Q1 2022: 89,1
Mio. EUR). Im Vorjahr war der Umsatz in der Region noch
deutlich von COVID-19-bedingten Lockdowns betroffen. Die
Region EMEA erzielte einen Umsatz von 328,5 Mio. EUR (Q1
2022: 289,7 Mio. EUR), was einem Zuwachs von 13,4 %
entspricht. In der Region AMERICAS belief sich der Umsatz
in den ersten drei Monaten 2023 auf 159,5 Mio. EUR (Q1
2022: 154,1 Mio. EUR), ein leichter Zuwachs um 3,5 % im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der
GRAMMER Gruppe erhöhte sich von Januar bis März
2023 deutlich auf 11,7 Mio. EUR (Q1 2022: -1,2 Mio. EUR).
Das operative EBIT der GRAMMER Gruppe stieg ebenfalls
signifikant auf 13,9 Mio. EUR (Q1 2022: -2,5 Mio. EUR), was
einer operativen EBIT-Rendite von 2,4 % (Q1 2022: -0,5 %)
entspricht. Hauptursachen für den Ergebnisanstieg im
Quartalsvergleich waren neben einem stabileren
Geschäftsverlauf in der Region APAC auch die
Fortschritte im Rahmen der eingeleiteten
Turnaround-Maßnahmen in der Region AMERICAS. Die
Region EMEA entwickelte sich wie erwartet ebenfalls
positiv. Das operative EBIT wurde um Aufwendungen für
Restrukturierungsmaßnahmen in der Region AMERICAS in
Höhe von 0,9 Mio. EUR sowie um negative
Wechselkurseffekte von 1,3 Mio. EUR bereinigt.
Zudem wirkte sich in den ersten drei Monaten 2023 auch
die Weitergabe der erheblichen, inflationsbedingten
Kostensteigerungen (Material-, Energie-, Transport- und
Lohnkosten), die bereits 2022 vereinbart worden war,
positiv auf das Ergebnis aus. Auch für die folgenden
Quartale sind Verhandlungen mit weiteren OEMs geplant, um
Kompensationen zu erreichen. Darüber hinaus will das
Unternehmen den nachhaltigen Turnaround in AMERICAS, dem
heute zweitgrößten Markt, bis 2024 schaffen.
Im Hinblick auf das Turnaround-Projekt "P2P - Path to
Profitability" in dieser Region gelang es GRAMMER, mit der
Restrukturierung des TMD-Geschäfts einen wichtigen
Baustein im ersten Quartal des Jahres 2023 zum Abschluss zu
bringen. Die hier erzielten Einigungen mit Kunden über
signifikante Preisanpassungen spiegeln sich ebenfalls in
den Ergebnissen des ersten Quartals 2023 wider. Zudem wurde
ein Werk früher als ursprünglich geplant
geschlossen, was bereits im ersten Quartal 2023 zu einer
zusätzlichen Ergebnisbelastung geführt hat. Die
gestarteten Maßnahmen zur Stabilisierung und
Verbesserung der operativen Performance gilt es über
die kommenden Monate konsequent voranzutreiben und damit
die Ergebnisse der Region weiter zu verbessern.
Mit Blick auf den weiteren Jahresverlauf rechnet die
GRAMMER Gruppe weiterhin mit einer positiven Entwicklung,
wobei - wie im Vorjahr - auch 2023 wieder mit einer
deutlich stärkeren zweiten Jahreshälfte gerechnet
wird.
4. Ertragslage der GRAMMER GruppeUmsatz der GRAMMER GruppeIm ersten Quartal 2023 stieg der Konzernumsatz der
GRAMMER AG auf 589,1 Mio. EUR (Q1 2022: 515,0 Mio. EUR).
Dies entspricht einem Anstieg um 14,4 % im Vergleich zum
Vorjahreswert. Sowohl die Division Automotive als auch die
Division Commercial Vehicles verzeichneten ein
Umsatzwachstum. So erhöhten sich die Umsätze der
Division Automotive um 14,7 % auf 371,9 Mio. EUR und die
Erlöse der Division Commercial Vehicles um 13,8 % auf
217,2 Mio. EUR.
In der Division Commercial Vehicles waren insbesondere
die Regionen EMEA und APAC Treiber der positiven
Entwicklung des Umsatzes, auch die Region AMERICAS konnte
einen leichten Zuwachs verzeichnen. In der Division
Automotive ergab sich im ersten Quartal 2023 ein
ähnliches Bild. Auch hier trugen vor allem die
Regionen APAC und EMEA zur positiven Umsatzentwicklung bei.
Der Umsatz in der Region AMERICAS stieg ebenfalls leicht,
dies ist aber vor allem auf Währungseffekte
zurückzuführen.
Umsatzentwicklung nach Regionen und Divisionenin Mio. EURscrollen
scrollen
Der Konsolidierungseffekt des Umsatzes, der
konzernintern zwischen den Regionen generiert wurde, betrug
im Berichtszeitraum 16,3 Mio. EUR (Q1 2022: 17,9 Mio. EUR).
Umsatzentwicklung GRAMMER Gruppe (inkl. Währungsbereinigung)in Mio. EUR
Ergebnis der GRAMMER GruppeDas EBIT der GRAMMER Gruppe belief sich in den ersten
drei Monaten 2023 auf 11,7 Mio. EUR (Q1 2022: -1,2 Mio.
EUR). Dabei verzeichnete GRAMMER in allen drei Regionen
Ergebnisverbesserungen: In der Region APAC belief sich das
EBIT im ersten Quartal auf 11,4 Mio. EUR (Q1 2022: 6,3 Mio.
EUR), in EMEA auf 17,4 Mio. EUR (Q1 2022: 12,3 Mio. EUR).
In AMERICAS lag das EBIT bei -11,2 Mio. EUR nach -16,4 Mio.
EUR im ersten Quartal 2022.
Das operative EBIT der Gruppe lag mit 13,9 Mio. EUR und
2,4 % operativer EBIT-Rendite (Q1 2022: -2,5 Mio. EUR und
-0,5 %) ebenfalls deutlich über dem Vorjahresniveau
und wurde um Aufwendungen für
Restrukturierungsmaßnahmen in der Region AMERICAS in
Höhe von 0,9 Mio. EUR sowie negative
Wechselkurseffekte von 1,3 Mio. EUR bereinigt.
Kurz-Gewinn- und Verlustrechnung GRAMMER Gruppescrollen
Herleitung Operatives EBITscrollen
5. Entwicklung der RegionenEMEAIn der Region EMEA verzeichnete GRAMMER in den ersten
drei Monaten 2023 einen Umsatz von 328,5 Mio. EUR (Q1 2022:
289,7 Mio. EUR) - ein Anstieg von 13,4 % im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum. Der Umsatz im Geschäftsbereich
Commercial Vehicles trug hierzu mit einem Wachstum von 15,8
Mio. EUR auf 159,2 Mio. EUR bei, was einer Steigerung von
11,0 % entspricht. Der Bereich Automotive wuchs im gleichen
Zeitraum um 23,0 Mio. EUR oder 15,7 % . Damit entwickelte
sich die Region, in der sich die konzernweit
umsatzstärksten Gesellschaften befinden, positiv
gegenüber dem Vergleichszeitraum.
Das EBIT in der Region EMEA erhöhte sich im ersten
Quartal 2023 um knapp 42 % auf 17,4 Mio. EUR (Q1 2022: 12,3
Mio. EUR). Neben der verbesserten operativen Performance im
ersten Quartal trugen auch die erzielten Vereinbarungen mit
Kunden zur Weitergabe von inflationsbedingten
Kostensteigerungen zu diesem Ergebnis bei. Die EBIT-Rendite
lag bei 5,3 % (Q1 2022: 4,2 %), eine Steigerung um mehr als
einen Prozentpunkt.
Das operative EBIT erhöhte sich ebenfalls auf 17,1
Mio. EUR (Q1 2022: 12,2 Mio. EUR). Die operative
EBIT-Rendite stieg entsprechend auf 5,2 % (Q1 2022: 4,2 %).
Das operative EBIT wurde um positive Währungseffekte
in Höhe von 0,3 Mio. EUR bereinigt.
Kennzahlen EMEAin Mio. EURscrollen
Umsatzentwicklung EMEA (inkl. Währungsbereinigung)in Mio. EUR
AMERICASDer Umsatz in der Region AMERICAS stieg in den ersten
drei Monaten 2023 um 3,5 % auf 159,5 Mio. EUR (Q1 2022:
154,1 Mio. EUR). Währungsbereinigt lag der Umsatz
allerdings in etwa auf Vorjahresniveau. Die positive
Entwicklung war damit im Wesentlichen auf
Währungseffekte zurückzuführen. Der Umsatz
in der Division Automotive erhöhte sich um 3,1 % auf
128,1 Mio. EUR (Q1 2022: 124,3 Mio. EUR).
Währungsbereinigt hatte die Region allerdings einen
Rückgang um 1,0 % zu verzeichnen. Im Vorjahr waren
hier Nachholeffekte aufgrund der Halbleiterknappheit im
Jahr 2021 zu verbuchen. In der Division Commercial Vehicles
stieg der Umsatz um 5,4 % auf 31,4 Mio. EUR (Q1 2022: 29,8
Mio. EUR), währungsbereinigt um 4,0 %, was auch auf
inflationsbedingte Preissteigerungen
zurückzuführen ist.
Unter anderem aufgrund der hohen Inflation, der
weiterhin stark gestiegenen Personalkosten und
Schwächen in der operativen Performance blieb das EBIT
in der Region AMERICAS in den ersten drei Monaten mit -11,2
Mio. EUR negativ (Q1 2022: -16,4 Mio. EUR). Der
Vorjahreszeitraum war belastet durch einmalige Aufwendungen
in Höhe von rund 4 Mio. EUR, insbesondere für
Sonderfrachten in einem Werk in Mexiko. Die EBIT-Marge
verbesserte sich mit -7,0 % gegenüber dem
Vorjahreswert (Q1 2022: -10,6 %).
Das operative EBIT belief sich in den ersten drei
Monaten 2023 auf -9,3 Mio. EUR (Q1 2022: -16,9 Mio. EUR).
Die operative EBIT-Marge belief sich dementsprechend auf
-5,8 % und verbesserte sich damit deutlich um 5,2
Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q1
2022: -11,0 %). Das operative EBIT wurde um Aufwendungen
für Restrukturierungsmaßnahmen von 0,9 Mio. EUR
sowie negative Wechselkurseffekte von 1,0 Mio. EUR
bereinigt.
Kennzahlen AMERICASin Mio. EURscrollen
Umsatzentwicklung AMERICAS (inkl. Währungsbereinigung)in Mio. EUR
APACDer Umsatz in der Region APAC stieg im ersten Quartal
2023 um 31,8 % auf 117,4 Mio. EUR (Q1 2022: 89,1 Mio. EUR).
Der Anstieg ist vor allem auf den geringeren Umsatz im
ersten Quartal 2022 zurückzuführen, in dem es
infolge der COVID-19-Lockdowns in China sowie des globalen
Lieferengpasses bei Halbleitern zu deutlich geringeren
Kundenabrufen kam. In der Division Automotive stieg der
Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 37,1 % auf 78,4 Mio. EUR
(Q1 2022: 57,2 Mio. EUR). Auch in der Division Commercial
Verhicles legte der Umsatz um 22,3 % auf 39,0 Mio. EUR zu
(Q1 2022: 31,9 Mio. EUR). Dies ist vor allem auf die
Einführung einer strengeren Abgasnorm
zurückzuführen, die im ersten Quartal 2022 zu
einem Einbruch bei den Lkw-Neubestellungen geführt
hat.
Das EBIT in der Region APAC stieg um knapp 81 % auf 11,4
Mio. EUR (Q1 2022: 6,3 Mio. EUR). Die positive Entwicklung
ist vor allem auf die Effekte des Vorjahres
zurückzuführen, namentlich insbesondere das
niedrigere Umsatzniveau auf dem chinesischen Markt infolge
der COVID-19-Lockdowns, hohe Frachtkosten in Japan,
Anlaufkosten für die neuen Werke in China und den
Hochlauf neuer Produkte. Die EBIT-Marge stieg um 2,6
Prozentpunkte auf 9,7 % (Q1 2022: 7,1 %).
Das operative EBIT erhöhte sich ebenfalls auf 11,6
Mio. EUR (Q1 2022: 6,6 Mio. EUR), wobei die operative
EBIT-Marge im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozentpunkte
auf 9,9
0/o (Q1 2022: 7,4 %) anstieg. Das operative EBIT
wurde um negative Währungsumrechnungseffekte in
Höhe von 0,2 Mio. EUR bereinigt.
Kennzahlen APACin Mio. EURscrollen
Umsatzentwicklung APAC (inkl. Währungsbereinigung)in Mio. EUR
6. Vermögens- und FinanzlageKurz-Bilanz GRAMMER Konzernin TEURscrollen
Die Bilanzsumme der GRAMMER Gruppe zum 31. März
2023 sank leicht um 1,1 % bzw. 15,7 Mio. EUR auf 1.428,9
Mio. EUR (31.12.2022: 1.444,6 Mio. EUR).
Die langfristigen Vermögenswerte reduzierten sich
ebenfalls leicht um 0,5 % bzw. 3,7 Mio. EUR auf 764,4 Mio.
EUR (31.12.2022: 768,1 Mio. EUR). Insbesondere verringerten
sich die Sachanlagen aufgrund planmäßiger
Abschreibungen um 2,4 °/o auf 465,7 Mio. EUR
(31.12.2022: 477,3 Mio. EUR). Demgegenüber
erhöhten sich die immateriellen Vermögenswerte um
1,2 % auf 148,1 Mio. EUR (31.12.2022: 146,3 Mio. EUR), die
Vermögenswerte aus Kundenverträgen um 11,3 % auf
64,8 Mio. EUR (31.12.2022: 58,2 Mio. EUR) sowie die
latenten Steueransprüche um 3,3 % auf 43,2 Mio. EUR
(31.12.2022: 41,8 Mio. EUR).
Bei den kurzfristigen Vermögenswerten verzeichnete
GRAMMER einen Rückgang von 1,8 % bzw. 12,0 Mio. EUR
auf 664,5 Mio. EUR (31.12.2022: 676,5 Mio. EUR). Diese
Entwicklung beinhaltete einerseits die umsatzbedingte
Erhöhung der kurzfristigen Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen von 16,4 % auf 298,8 Mio. EUR (31.12.2022:
256,7 Mio. EUR). Andererseits verringerten sich
insbesondere die Zahlungsmittel und kurzfristigen Einlagen
zum 31. März 2023 um 46,0 % auf 58,6 Mio. EUR
(31.12.2022: 108,6 Mio. EUR) durch die Rückzahlung von
kurzfristigen Finanzschulden. Die Vorräte gingen
ebenfalls um 3,3 % auf 190,9 Mio. EUR zurück
(31.12.2022: 197,4 Mio. EUR).
Das Eigenkapital stieg leicht zum 31. März 2023 um
0,2 Mio. EUR bzw. 0,1 % auf 301,3 Mio. EUR (31.12.2022:
301,1 Mio. EUR). Grund hierfür war das positive
Ergebnis nach Steuern von 2,9 Mio. EUR (Q1 2022: -8,0 Mio.
EUR), auch wenn das negative sonstige Ergebnis in Höhe
von -2,7 Mio. EUR (Q1 2022: 18,3 Mio. EUR) das Eigenkapital
belastete. Das sonstige Ergebnis umfasst im Wesentlichen
Effekte aus der Währungsumrechnung ausländischer
Tochterunternehmen in Höhe von -2,5 Mio. EUR (Q1 2022:
7,3 Mio. EUR) sowie Effekte aus der Währungsumrechnung
von Nettoinvestitionen in ausländische
Geschäftsbetriebe unter Berücksichtigung der
tatsächlichen Steuern in Höhe von -0,6 Mio. EUR
(Q1 2022: 1,7 Mio. EUR). Wesentliche
versicherungsmathematische Effekte aus der zinsbedingten
Anpassung von Pensionsrückstellungen unter
Berücksichtigung der latenten Steuern sind im ersten
Quartal 2023 nicht angefallen, da der
Diskontierungszinssatz unverändert auf dem Niveau von
Dezember 2022 lag (Q1 2022: 9,2 Mio. EUR). Die
Eigenkapitalquote erhöhte sich entsprechend um 0,3
Prozentpunkte auf 21,1 % (31.12.2022: 20,8 %).
Die langfristigen Schulden erhöhten sich um 17,6
Mio. EUR bzw. 4,8 % auf 384,0 Mio. EUR (31.12.2022: 366,4
Mio. EUR). Grund hierfür war insbesondere die
Erhöhung der langfristigen Finanzschulden um 19,4 Mio.
EUR bzw. 12,3 % auf 177,2 Mio. EUR (31.12.2022: 157,8 Mio.
EUR) aufgrund der Inanspruchnahme der Tranche D des
Konsortialkreditvertrages mit Laufzeit bis 2025.
Die kurzfristigen Schulden verringerten sich um 33,5
Mio. EUR bzw. 4,3 % auf 743,6 Mio. EUR (31.12.2022: 777,1
Mio. EUR). Diese Entwicklung resultiert hauptsächlich
aus der Abnahme der kurzfristigen Finanzschulden um 67,1
Mio. EUR bzw. 22,5 % auf 231,1 Mio. EUR (31.12.2022: 298,2
Mio. EUR) aufgrund der Tilgung kurzfristiger Finanzschulden
und der langfristigen Refinanzierung planmäßig
getilgter kurzfristiger Finanzschulden. Gegenläufig
erhöhten sich die kurzfristigen Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen aufgrund des gestiegenen
Geschäftsvolumens um 7,9 % auf 330,3 Mio. EUR
(31.12.2022: 306,1 Mio. EUR) sowie die sonstigen
kurzfristigen Verbindlichkeiten um 18,1 Mio. EUR bzw. 16,7
% auf 126,3 Mio. EUR (31.12.2022: 108,2 Mio. EUR). Von dem
Anstieg der sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten
entfallen 10,5 Mio. EUR auf Verbindlichkeiten
gegenüber Mitarbeiterinnen aufgrund des Aufbaus der
Abgrenzungen für Bonuszahlungen, Weihnachts- und
Urlaubsgeld sowie Abgrenzungen für nicht genommenen
Urlaub und Überstunden.
7. InvestitionenIn den ersten drei Monaten 2023 lagen die Investitionen
der GRAMMER Gruppe mit 14,4 Mio. EUR auf Vorjahresniveau
(Q1 2022: 14,3 Mio. EUR).
In der Region EMEA beliefen sich die Investitionen auf
5,2 Mio. EUR und lagen somit um 13,0 % über dem Wert
des Vorjahreszeitraums von 4,6 Mio. EUR. Die Investitionen
betrafen im Wesentlichen Produktneuanläufe im
Automotive-Bereich und Ersatzinvestitionen im
Geschäftsfeld Commercial Vehicles.
Die Investitionen in der Region AMERICAS stiegen um 6,9
% auf 3,1 Mio. EUR (Q1 2022: 2,9 Mio. EUR) und entfielen
vor allem auf eine neue Sitz- und Schaumstofflinie in einem
US-Werk für die Erweiterung der Kapazitäten in
der Division Commercial Vehicles.
In der Region APAC sind die Investitionen im ersten
Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,8 %
auf 3,3 Mio. EUR (Q1 2022: 3,7 Mio. EUR) gesunken. Es
handelte sich hierbei insbesondere um Investitionen
für das Werk in Hefei.
Die Investitionen im Bereich Central Services
reduzierten sich leicht um 0,3 Mio. EUR auf 2,8 Mio. EUR im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q1 2022: 3,1 Mio. EUR).
Davon entfielen 0,2 Mio. EUR (Q1 2022: 0,7 Mio. EUR) auf
die Fortführung des Digitalisierungsprojekts
"Management der Produktlebenszyklen" und 1,5 Mio. EUR (Q1
2022: 1,8 Mio. EUR) auf aktivierte Entwicklungsleistungen.
Im Wesentlichen handelte es sich, wie im Vorjahr, um die
Entwicklung von neuen Sitzgenerationen für den Bereich
Commercial Vehicles.
Investitionenscrollen
8. CashflowIm ersten Quartal 2023 verbesserte sich der Cashflow aus
betrieblicher Geschäftstätigkeit merklich um 17,7
Mio. Euro auf 18,0 Mio. EUR (Q1 2022: 0,3 Mio. EUR). Vor
allem das gestiegene Ergebnis vor Steuern und die deutlich
geringeren Zahlungsmittelabflüsse aus dem Working
Capital im Vergleich zum Vorjahreszeitraum trugen zur
Verbesserung bei. Im Working Capital wurde die Zunahme der
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen
Vermögenswerte durch den Abbau des
Vorratsvermögens und die Zunahme der Verbindlichkeiten
und sonstigen Passiva deutlich überkompensiert. Der
Zahlungsmittelabfluss aus der Investitionstätigkeit
reduzierte sich in den ersten drei Monaten 2023 um 3,0 Mio.
EUR auf -9,3 Mio. EUR (Q1 2022: -12,3 Mio. EUR) und konnte
vollständig aus dem Cashflow aus betrieblicher
Geschäftstätigkeit gedeckt werden. Im ersten
Quartal 2023 sind Investitionen in Leasinggegenstände
gemäß IFRS 16 in Höhe von 2,3 Mio. EUR (Q1
2022: 0,7 Mio. EUR) enthalten, die nicht zahlungswirksam
sind.
Der Free Cashflow belief sich somit im ersten Quartal
2023 auf 8,7 Mio. EUR (Q1 2022: -12,0 Mio. EUR) und lag
damit deutlich über dem Niveau des Vorjahreszeitraums.
Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit lag bei
-39,6 Mio. EUR (Q1 2022: 13,0 Mio. EUR) und spiegelt die
Rückzahlung der Finanzschulden wider.
9. MitarbeiterinnenIn den ersten drei Monaten 2023 waren bei GRAMMER
weltweit durchschnittlich 14.393 (Q1 2022: 14.009)
Mitarbeiterinnen beschäftigt. Dies entspricht einem
Anstieg von 2,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Davon waren in
der Region APAC durchschnittlich 1.453 Beschäftigte
(Q1 2022: 1.477), in der Region EMEA durchschnittlich 7.676
Beschäftigte (Q1 2022: 7.348) und in der Region
AMERICAS durchschnittlich 4.857 Beschäftigte (Q1 2022:
4.778) tätig.
Mitarbeiterinnen im Durchschnittscrollen
10. Chancen / RisikenDie Chancen und Risiken, auf die im Lagebericht des
Geschäftsberichts zum 31. Dezember 2022 hingewiesen
wurde und die dort umfassend beschrieben wurden, bestehen
aus heutiger Sicht weiter.
Die Lage am Markt sowie die der Kunden und Lieferanten
wird kontinuierlich analysiert und dem Management werden
konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, sobald
Handlungsbedarf besteht. Zudem beobachtet GRAMMER die
Entwicklung der (Roh-)Materialpreise und der Energiepreise
sowie die globale Liefersituation, insbesondere von
Halbleitern, um frühzeitig auf sich ändernde
Bedingungen reagieren zu können.
11. AusblickAm 13. Februar 2023 hat GRAMMER die Prognose für
das Geschäftsjahr 2023 veröffentlicht. Diese
Prognose wurde mit der Veröffentlichung des
Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2022 am
30. März 2023 bestätigt und gilt weiterhin.
Zum Zeitpunkt der Aufstellung der Quartalsmitteilung
Januar bis März 2023 geht die GRAMMER AG weiterhin
davon aus, dass nach dem enorm herausfordernden
Geschäftsjahr 2022 auch im laufenden Gesamtjahr 2023
mit Belastungen im Zusammenhang mit den andauernd
schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu
rechnen ist. Insbesondere wird erwartet, dass die stark
gestiegenen Material-, Energie- und Lohnkosten, das geringe
Wirtschaftswachstum - speziell in Deutschland und Brasilien
- sowie die weitere Entwicklung hinsichtlich der
Versorgungsengpässe mit Halbleitern auch 2023 Einfluss
auf die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens haben
könnten. Hingegen haben sich die Risiken im Hinblick
auf die COVID-19-Pandemie im Vergleich zum Vorjahr
reduziert.
Für das laufende Geschäftsjahr 2023 erwartet
die GRAMMER Gruppe aufgrund der weiter bestehenden
gesamtwirtschaftlichen und branchenseitigen Unsicherheiten
einen Umsatz auf Vorjahresniveau von rund 2,2 Mrd. EUR. Im
Hinblick auf das operative EBIT rechnet GRAMMER mit einer
Verdopplung auf rund 70 Mio. EUR. Mit der deutlich
angehobenen Ergebnisprognose berücksichtigt das
Unternehmen die Fortschritte im Rahmen der eingeleiteten
Maßnahmen des Restrukturierungsprojekts P2P in der
Region AMERICAS sowie weiterer Effizienz- und
Kostensenkungsmaßnahmen, die in den kommenden Monaten
konsequent weiterverfolgt werden. Wie im Vorjahr entfalten
sich die positiven Effekte voraussichtlich erst sukzessive
im Jahresverlauf, entsprechend wird wieder mit einer
deutlich stärkeren zweiten Jahreshälfte
gerechnet. Allerdings wird die Gesamtjahresprognose
weiterhin maßgeblich davon abhängen, in welchem
Umfang GRAMMER erneut Einigungen mit seinen Kunden
über die Weitergabe der Kostensteigerungen erzielen
kann. Mit der avisierten Margensteigerung befindet sich
GRAMMER im Plan des im April 2022 vorgestellten
Mittelfristausblicks, bis 2025 eine operative EBIT-Marge
größer 5 % zu erreichen.
12. Zukunftsgerichtete AussagenDiese Quartalsmitteilung enthält zukunftsbezogene
Aussagen, die auf aktuellen Annahmen und
Einschätzungen des GRAMMER Managements über
künftige Entwicklungen beruhen. Solche Aussagen
beziehen sich auf Zeiträume in der Zukunft oder sind
durch Begriffe wie "erwarten", "vorhersagen",
"beabsichtigen", "prognostizieren", "planen",
"schätzen", "rechnen mit" oder ähnliche Begriffe
gekennzeichnet. Derartige Aussagen unterliegen Risiken und
Unsicherheiten, die GRAMMER weder kontrollieren noch
präzise einschätzen kann, wie beispielsweise das
zukünftige Marktumfeld und die wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen, das Verhalten der übrigen
Marktteilnehmer:innen, die erfolgreiche Integration von
Neuerwerben und die Realisierung der erwarteten
Synergieeffekte sowie Maßnahmen staatlicher Stellen.
Sollten einer dieser oder andere Unsicherheitsfaktoren oder
Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich Annahmen,
auf denen diese Aussagen basieren, als unrichtig erweisen,
könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich
von den in diesen Aussagen explizit genannten oder implizit
enthaltenen Ergebnissen abweichen. Es ist von GRAMMER weder
beabsichtigt, noch übernimmt GRAMMER eine gesonderte
Verpflichtung, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu
aktualisieren, um sie an Ereignisse nach
Veröffentlichung dieses Dokuments anzupassen.
B I Finanzinformationen Januar bis März 2023Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 1. Januar - 31. März des jeweiligen Geschäftsjahresscrollen
Konzern-Gesamtergebnisrechnung 1. Januar - 31. März des jeweiligen Geschäftsjahresscrollen
Konzernbilanz zum 31. März 2023 und 31. Dezember 2022Aktivascrollen
Passivascrollen
Konzern-Kapitalflussrechnung 1. Januar - 31. März des jeweiligen Geschäftsjahresscrollen
Finanzkalender 2023 1Wichtige Termine für Aktionäre und Analystenscrollen
KontaktGRAMMER AGGrammer-Allee 2
92289 Ursensollen
Postfach 14 54
92204 Amberg
Telefon 0 96 21 66 0
Telefax 0 96 21 66 31000
www.grammer.com
Investor RelationsTanja Bücherl
Telefon 0 96 21 66 2113
Telefax 0 96 21 66 32113
E-Mail investor-relations@grammer.com
ImpressumHerausgeberGRAMMER AG
Grammer-Allee 2
92289 Ursensollen
Erscheinungsdatum27. April 2023
Konzeption, UmsetzungIR.on AG, Köln https://ir-on.com
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