![]() GRENKELEASING AGBaden-BadenQuartalsmitteilung zum 1.Quartal 2016GRENKELEASING AG KONZERNKENNZAHLEN GRENKE GRUPPEscroll
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BRIEF DES VORSTANDS AN DIE AKTIONÄRESehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, sehr geehrte Damen und Herren,mit dem ersten Quartal ist uns ein guter Start in das laufende Geschäftsjahr 2016
gelungen. Das Neugeschäft der GRENKE Gruppe legte um 19 Prozent auf ein Volumen von
445,0 Mio. EUR zu und entwickelte sich damit im Rahmen unserer Erwartungen. Den Wachstumskurs des Vorjahres setzten wir auch im ersten Quartal konsequent fort.
Unser internationales Geschäft haben wir im Rahmen unserer Zellteilungsstrategie mit
einem weiteren Standort in Finnland gestärkt. Zudem haben wir die Gesellschaft unseres
früheren Franchisenehmers in der Türkei übernommen. Der internationale Anteil am Neugeschäft
betrug im Berichtsquartal 73,0 Prozent nach 72,9 Prozent im Vergleichszeitraum des
Vorjahres. Bezogen auf das Neugeschäft der GRENKE Gruppe Leasing, das im ersten Quartal
um insgesamt 19 Prozent zulegte, waren wir insbesondere in unserem Kernmarkt Frankreich
(+19 Prozent) sowie im für uns bedeutenden italienischen Markt (+44 Prozent) sehr
erfolgreich. Zufriedenstellend entwickelte sich darüber hinaus das Neugeschäft der
GRENKE Gruppe Factoring, das den Vorjahreswert um 16 Prozent übertraf. Hier erwarten
wir im weiteren Jahresverlauf eine Zunahme der Wachstumsdynamik. Leicht rückläufig
zeigte sich im Berichtsquartal die Deckungsbeitrags-2-Marge des Leasingneugeschäfts.
Sie belief sich auf 17,0 Prozent nach 19,3 Prozent im Vorjahr. Ein isolierter Vergleich
gegenüber dem vierten Quartal 2015 zeigt eine konstante Entwicklung der Marge. Der
Rückgang resultierte im Wesentlichen aus einer im vergangenen Jahr angepassten Berechnungsmethode
für die Nachgeschäftsprognose sowie einer in einzelnen Märkten auf hohes Wachstum
ausgerichteten Vertriebssteuerung. Unsere Ertragsentwicklung ist weiterhin sehr zufriedenstellend. Dazu beigetragen haben
unter anderem die nur unterproportional gestiegenen Aufwendungen für Schadensabwicklung
und Risikovorsorge sowie das anhaltend günstige Refinanzierungsumfeld. Per Saldo konnten
wir den Gewinn des GRENKE Konzerns im ersten Quartal 2016 um 22 Prozent steigern.
An unserer Prognose für das laufende Geschäftsjahr, nach der wir einen Gewinn zwischen
93 und 98 Mio. EUR erwarten, halten wir unverändert fest. Erfreulich entwickelte sich im Berichtsquartal der Kurs unserer Aktie. Nachdem sie
bei einem Kurs von 184,60 EUR in das Jahr 2016 gestartet war, kletterte sie bis Ende
März auf ihren historischen Höchststand von 189,75 EUR und beendete die ersten drei
Monate mit einem Plus von rund einem Prozent. Per 31. März stieg ihr Wert in der Zwölfmonatsbetrachtung
um beeindruckende 74 Prozent an. Wie bereits erstmals 2014, bieten wir unseren Aktionären
in diesem Jahr erneut die Wahlmöglichkeit, die Dividende in Form von zusätzlichen
GRENKE-Aktien zu erhalten. Die Aktionäre haben damit die Gelegenheit, ihr Engagement
bei GRENKE zu verstärken und so unsere klare Wachstumsstrategie zu unterstützen.
GRENKE AUF EINEN BLICKNeugeschäft GRENKE Gruppe (inkl. Franchisepartner)+19 %445,0 Mio. EUR (Vorjahr: 374,3 Mio. EUR) Internationale Präsenz1 NEUER STANDORT
Kursentwicklung der GRENKE-Aktie (XETRA; EUR)![]() Gewinn GRENKE Konzern (Mio. EUR)![]() Anzahl der Beschäftigten im GRENKE Konzern97531.03.2015: 895 Beschäftigte Solide Eigenkapitalausstattung17,2 % EIGENKAPITALQUOTE31.12.2015: 17,0 Prozent KONZERNZWISCHENLAGEBERICHTGeschäftsverlaufNeugeschäft GRENKE GruppeANTEILE AM NEUGESCHÄFT DER GRENKE GRUPPE LEASING + FACTORING + EXISTENZGRÜNDUNGSFINANZIERUNG (INKL. MIKROKREDITGESCHÄFT) INKL. FRANCHISEPARTNER PER 31. MÄRZ 2016![]() Neugeschäft 1. Quartal 2016GRENKE Gruppe Leasing: 363,7 Mio. EUR (Vorjahr: 304,8 Mio. EUR) WACHSTUMSRATEN IM NEUGESCHÄFT DER GRENKE GRUPPE LEASING PER 31. MÄRZ 2016 (GEGENÜBER VERGLEICHSZEITRAUM 2015)![]() scroll
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Geschäftsverlauf des GRENKE KonzernsZur Verdichtung unseres Netzwerks haben wir im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres
die Gesellschaft unseres früheren Franchisenehmers in der Türkei übernommen. Die Zahlung
des vereinbarten Kaufpreises wird im zweiten Quartal 2016 stattfinden. Ferner haben
wir im Rahmen unserer Zellteilungsstrategie einen weiteren Standort in Oulu (Finnland)
eröffnet. Über unsere geografische Expansion hinaus fächern wir auch unsere Produktpalette
kontinuierlich auf. Im Berichtsquartal konnte die bestehende Kooperation mit der Thüringer
Aufbaubank intensiviert und um ein Globaldarlehen über 7,5 Mio. EUR erweitert werden.
Die GRENKE Bank finanziert mit einer wachsenden Anzahl von Förderbanken des Bundes
und der Bundesländer Existenzgründungen und vergibt Fördermittel für leasingfinanzierte
betriebliche Neuanschaffungen von kleineren und mittleren Unternehmen sowie Freiberuflern.
Im Rahmen dieser Kooperationen konnten bisher 16.529 Leasingverträge geschlossen werden. Zur Refinanzierung unseres Neugeschäfts setzten wir unverändert auf eine breite Palette
an Refinanzierungsinstrumenten, die wir in insgesamt drei Bereiche unterteilen: Senior
Unsecured, Asset Based und die Möglichkeit des Einwerbens von Bankeinlagen über die
GRENKE Bank. Aufgrund unserer erstklassigen Reputation an den Kapitalmärkten konnten
alle Neuemissionen im Berichtsquartal innerhalb kurzer Zeitspannen erfolgreich platziert
werden. Zu den wesentlichen Transaktionen zählte die Emission einer Anleihe über 125
Mio. EUR, die mit einem Kupon von 1,5 Prozent und einer Laufzeit von fünf Jahren und
einem Monat ausgestattet ist. Ausgewählte Angaben aus dem verkürzten KonzernzwischenabschlussKonzern-Gewinn- und Verlustrechnungscroll
Konzern-Bilanzscroll
ErtragslageDie gute Ertragsentwicklung der vergangenen Quartale setzte sich auch in den ersten
drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2016 fort. So legte das operative Ergebnis
gegenüber dem Vorjahreszeitraum um erfreuliche 22 Prozent zu. Weiter steigende Erträge aus Zinsen und ähnlichen Erträge aus dem Finanzierungsgeschäft
sowie erneut rückläufige Aufwendungen aus der Verzinsung der Refinanzierung führten
gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres zu einer Zunahme des Zinsergebnisses
um 16 Prozent. Die Aufwendungen für Schadensabwicklung und Risikovorsorge stiegen
als Ergebnis unserer aktiven und risikoorientierten Margensteuerung lediglich um fünf
Prozent an, sodass wir beim Zinsergebnis nach Schadensabwicklung und Risikovorsorge
einen erfreulichen Zuwachs um 22 Prozent verzeichneten. Die Schadenquote des Konzerns
betrug 1,5 Prozent nach 1,65 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Erfreulich entwickelten sich auch die Ergebnisse aus dem Versicherungs- und dem Neugeschäft.
Ausgehend vom Wachstum des Neugeschäfts legte ersteres um 17 Prozent zu, letzteres
übertraf den Vorjahreswert um 21 Prozent. Unter Berücksichtigung des auf Quartalsbasis
volatilen Verwertungsergebnisses, das im Berichtszeitraum geringfügig negativ ausgefallen
war (Verwertungsminderergebnis), konnten die operativen Erträge des Konzerns um 19
Prozent gesteigert werden. Unterproportional zu den Erträgen entwickelten sich die Personalaufwendungen. Sie
erhöhten sich infolge der gegenüber Vorjahr gestiegenen Beschäftigtenzahl und - nach
dem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2015 - höherer variabler Vergütungskomponenten
um 14 Prozent auf 17,1 Mio. EUR (Vorjahr: 15,0 Mio. EUR). Als weitere wesentliche
Aufwandsposition in der Gewinn- und Verlustrechnung stieg der Vertriebs- und Verwaltungsaufwand
um 16 Prozent auf 13,4 Mio. EUR (Vorjahr: 11,5 Mio. EUR) an. Ausschlaggebend hierfür
waren im Wesentlichen die wachstumsbedingt gestiegenen Kosten für Betrieb, Vertrieb
und Verwaltung sowie die IT-Projektkosten, die im Zuge des kontinuierlichen Ausbaus
unserer Systeme sichtbar zunahmen. Beratungs- und Prüfungskosten waren hingegen leicht
rückläufig. Absolut gesehen weiterhin eher unbedeutend für die Ergebnisentwicklung des GRENKE
Konzerns erhöhten sich die Abschreibungen auf das Anlagevermögen um 45 Prozent gegenüber
dem Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Steuern stieg per Saldo um 21 Prozent an. Bei einer leicht reduzierten
Steuerquote legte der Gewinn im Berichtsquartal um 22 Prozent zu, woraus sich ein
Ergebnis je Aktie von 1,50 EUR nach 1,25 EUR im Vorjahr ergab. Entwicklung der SegmenteGeschäftssegmenteDie Berichterstattung über die Entwicklung der Segmente folgt der dominierenden Organisationsstruktur
innerhalb des GRENKE Konzerns. Deshalb sind die operativen Segmente in Anlehnung an
die Steuerung der Unternehmensbereiche in die Segmente Leasing, Bank und Factoring
unterteilt. Transaktionen zwischen den operativen Segmenten werden eliminiert (siehe
hierzu "Konzern-Segmentberichterstattung"). Eine regionale Aufgliederung der Geschäftstätigkeiten
erfolgt jährlich im Abschluss des GRENKE Konzerns des jeweiligen Geschäftsjahres.
Für die drei operativen Segmente liegen separate Finanzinformationen vor. GeschäftsentwicklungDas Segment Leasing bildet unverändert die Ertragssäule des Konzerns. Die Erläuterungen
zur Ertragsentwicklung treffen daher im Wesentlichen auch auf dieses Kapitel zu. Entsprechend
legten die operativen Segmenterträge per Saldo um 21 Prozent von 49,2 Mio. EUR auf
59,4 Mio. EUR zu. Bei nur unterproportional gestiegenen Aufwendungen erhöhte sich
das Segmentergebnis um 25 Prozent und erreichte einen somit einen Wert von 28,2 Mio.
EUR nach 22,6 Mio. EUR im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Segment Factoring stiegen
die operativen Segmenterträge um sieben Prozent an, das Segmentergebnis fiel mit -0,1
Mio. EUR nach 0,1 Mio. EUR im Vorjahr jedoch leicht negativ aus. In unserem Segment
Bank verharrten die operativen Segmenterträge mit 3,3 Mio. EUR auf dem Niveau der
ersten drei Monate des Vorjahres. Das Segmentergebnis reduzierte sich um sieben Prozent
auf 2,3 Mio. EUR nach 2,5 Mio. EUR im Vorjahr. Finanz- und VermögenslageZum Bilanzstichtag 31. März 2016 erhöhte sich die Bilanzsumme des GRENKE Konzerns
gegenüber dem Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres um zwei Prozent. Mit einer
Eigenkapitalquote von 17,2 Prozent nach 17,0 Prozent zum 31. Dezember 2015 verfügen
wir über eine weiterhin solide Eigenkapitalausstattung, die über unserer langfristigen
Zielgröße von mindestens 16 Prozent liegt. Die lang- und kurzfristigen Leasingforderungen erhöhten sich in den ersten drei Monaten
um drei Prozent. Als größte Einzelposition der Bilanz entfiel auf sie zum Stichtag
ein Anteil am Gesamtvermögen von 83 Prozent. Er blieb damit im Wesentlichen unverändert
zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres. Im Rahmen unserer Strategie liquide
Mittel, die sonst nur niedrigverzinslich angelegt werden können, operativ - das heißt
zur Finanzierung unseres Wachstums einzusetzen - haben wir die Zahlungsmittel zum
Berichtsstichtag auf 143,0 Mio. EUR nach 186,5 Mio. EUR zum Ende des Geschäftsjahres
2015 zurückgeführt. Wir verfügen auch weiterhin über eine ausreichend hohe Liquidität. Auf der Passivseite der Bilanz stiegen die Schulden des Konzerns (kurz- und langfristig)
zum Stichtag um zwei Prozent an. Während die Finanzschulden, die zu einem Großteil
die Verbindlichkeiten aus der Refinanzierung enthalten, um zwei Prozent zunahmen,
reduzierten sich die abgegrenzten Mietraten stichtagsbedingt um 30 Prozent. Im Zuge der Feinsteuerung unserer Refinanzierungsstruktur haben wir im ersten Quartal
2016 zwei neue Anleihen mit einem Volumen von 26 Mio. EUR und 125 Mio. EUR platziert.
Eine Anleihe über 100 Mio. EUR wurde planmäßig getilgt. Darüber hinaus haben wir im
kurzfristigen Bereich insgesamt neun Commercial Papers mit Laufzeiten zwischen zwei
und vier Monaten und einem Gesamtvolumen von 108 Mio. EUR begeben. Die dritte wesentliche
Säule in unserem Refinanzierungsmix - Einlagen bei der GRENKE Bank - haben wir im
Berichtsquartal im Rahmen unserer Steuerung verstärkt genutzt. Zum Stichtag beliefen
sie sich auf 363,7 Mio. EUR nach 349,3 Mio. EUR zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im ersten Quartal -38,9 Mio.
EUR. Dem Gewinn vor Steuern in Höhe von 30,3 Mio. EUR stand im Wesentlichen ein Mittelabfluss
aus dem Erwerb der Leasingforderungen in Höhe von 83,4 Mio. EUR gegenüber. Zudem ergab
sich aus der Zunahme der sonstigen Vermögenswerte, der abgegrenzten Mietraten und
der sonstigen Schulden in der Summe ein Mittelabfluss von 47,3 Mio. EUR. Positiv in
die Cashflow-Berechnung eingegangen sind als größte Einzelpositionen Mittelzuflüsse
aus der Veränderung der Refinanzierungsverbindlichkeiten, dem Einlagengeschäft sowie
den Darlehen an die Franchisenehmer von zusammengenommen 61,4 Mio. EUR. Nach gezahlten/erhaltenen
Steuern und Zinsen belief sich der Netto-Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
auf -40,8 Mio. EUR nach 46,5 Mio. EUR im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit beinhaltete im Wesentlichen Zahlungen für
den Erwerb von Betriebs- und Geschäftsausstattung und immateriellen Vermögensgegenständen
in Höhe von 1,8 Mio. EUR sowie einen Mittelzufluss aus den im Rahmen des Erwerbs der
früheren Franchisegesellschaft in der Türkei übernommenen Finanzmitteln in Höhe von
1,2 Mio. EUR. Per Saldo betrug der Cashflow -0,6 Mio. EUR nach -8,8 Mio. EUR im Vorjahr. Inklusive des Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit, der eine geringfügige Erhöhung
der Bankschulden sowie die Zinszahlung auf das Hybridkapital (1,7 Mio. EUR) beinhaltete,
belief sich die Summe des Cashflows in den ersten drei Monaten auf -42,9 Mio. EUR
nach 38,3 Mio. EUR im Vorjahr. Chancen-, Risiko- und PrognoseberichtChancen und RisikenWesentliche Veränderungen der zuletzt im Jahresfinanzbericht 2015 dargestellten Chancen
und Risiken sind im Berichtszeitraum nicht eingetreten. Für unsere weitere Entwicklung
sehen wir daher insgesamt deutlich mehr Chancen als die üblichen mit unserem Geschäftsmodell
verbundenen Risiken. PrognoseDas laufende Geschäftsjahr hat gut begonnen. In unserer Leasingsparte liegt das Wachstum
des Neugeschäfts im ersten Quartal mit 19 Prozent vollständig im Rahmen unserer Erwartungen.
Langsamer als für das Gesamtjahr prognostiziert entwickelte sich im Berichtszeitraum
das Neugeschäft der GRENKE Gruppe Factoring. Mit einem Anstieg um 16 Prozent gegenüber
Vorjahr liegen wir derzeit noch unterhalb der in Aussicht gestellten Spanne von 30
bis 35 Prozent. Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres sind wir jedoch zuversichtlich,
das Wachstum beschleunigen und unsere Prognose erfüllen zu können. Ertragsseitig befinden
wir uns mit der im Berichtsquartal erzielten Gewinnsteigerung von 22 Prozent gegenüber
Vorjahr auf gutem Weg, die bezogen auf das Gesamtjahr prognostizierte Spanne eines
Gewinns (nach Steuern) zwischen 93 und 98 Mio. EUR zu erreichen. Im vorangegangenen
Geschäftsjahr hatten wir einen Gewinn von 80,8 Mio. EUR erzielt. VERKÜRZTER KONZERNZWISCHENABSCHLUSSKonzern-Gewinn- und Verlustrechnungscroll
Konzern-Gesamtergebnisrechnungscroll
Konzern-BilanzVermögenswerte
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Schulden und Eigenkapitalscroll
Konzern-Kapitalflussrechnungscroll
Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnungscroll
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Konzern-Segmentberichterstattungscroll
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LeasinggeschäftDas Segment Leasing umfasst alle Aktivitäten, die mit der Leasingtätigkeit des Konzerns
zusammenhängen. Das Dienstleistungsangebot umfasst dabei die Übernahme der Finanzierung
für gewerbliche Leasingnehmer, die Vermietung, Versicherungs-, Service- und Wartungsangebote
und die Verwertung von Gebrauchtgeräten. BankgeschäftDas Segment Bank umfasst die Aktivitäten der GRENKE BANK AG, die sich als Finanzierungspartner
vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) versteht und mit Förderbanken
zur Finanzierung dieser Klientel auch im Rahmen der Existenzgründung zusammenarbeitet.
Weiterhin werden über den Internetauftritt Festgeldanlagen angeboten. Das Geschäft
der Bank erfolgt schwerpunktmäßig mit deutschen Kunden. FactoringgeschäftDas Segment Factoring beinhaltet klassische Factoringdienstleistungen mit der Fokussierung
auf das Small-Ticket-Factoring. Dabei wird im Rahmen des echten Factorings sowohl
das offenen Factoring, bei dem der Debitor über die Forderungsabtretung informiert
wird, als auch das stille Factoring, bei dem der Debitor keine entsprechende Information
erhält, angeboten. Daneben bietet das Segment auch Inkassodienstleistungen (unechtes
Factoring) an; hier verbleibt das Delkredererisiko beim Kunden. ANGABEN ZUM VERKÜRZTEN KONZERNZWISCHENABSCHLUSSBilanzierungs- und BewertungsmethodenDie vorliegende Quartalsmitteilung der GRENKELEASING AG wurde nach den International
Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des Jahresabschlusses zum 31.12.2015 wurden
unverändert fortgeführt. Eine prüferische Durchsicht ist nicht erfolgt. Leasingforderungenscroll
*
Position enthält Währungsdifferenzen in Höhe von 427 TEUR (Vorjahr: 924 TEUR). Finanzschuldenscroll
Asset Based FinanzschuldenStrukturierte EinheitenFolgende konsolidierte strukturierte Einheiten bestanden zum Stichtag: Opusalpha Purchaser
II Limited, Kebnekaise Funding Limited, CORAL PURCHASING Limited, FCT "GK"-COMPARTMENT
"G2" (FCT GK 2) sowie FCT "GK"-COMPARTMENT "G3" (FCT GK 3). Sämtliche strukturierten
Einheiten, sind als Asset-Backed-Commercial-Paper-(ABCP-) Programme aufgelegt. scroll
Forderungsverkaufs-Verträgescroll
Senior Unsecured FinanzschuldenFolgende Tabelle gibt eine Übersicht über die Buchwerte der einzelnen Refinanzierungsinstrumente: scroll
Folgende Tabelle zeigt den Refinanzierungsrahmen der einzelnen Instrumente: scroll
AnleihenIm Geschäftsjahr wurden bisher zwei neue Anleihen mit einem Volumen von 26.000 TEUR
und 125.000 TEUR begeben. Eine Anleihe über 100.000 TEUR wurde planmäßig getilgt. SchuldscheindarlehenIm Geschäftsjahr wurde bisher ein neues Schuldscheindarlehen über 10.000 TEUR begeben,
11.833 TEUR und 2.000 TCHF wurden planmäßig getilgt. Zweckgebundene FörderdarlehenFolgende Tabelle zeigt die Buchwerte der in Anspruch genommenen Förderdarlehn bei
den einzelnen Förderbanken. scroll
Im Berichtszeitraum wurden 13.726 TEUR an neuen Mitteln aufgenommen, 7.602 TEUR wurden
planmäßig getilgt. Unternehmenszusammenschlüsse im Geschäftsjahr 2016GC Leasing Ofis Donanimlari Kiralama Limitd Sirketi., Istanbul/TürkeiDie GRENKELEASING AG hat zum 31. März 2016 Beherrschung über die Anteile an der GC
Leasing Ofis Donanimlari Kiralama Limitd Sirketi., Istanbul/Türkei erlangt und aufgrund
dessen die Gesellschaft zum Quartalsstichtag erstmalig konsolidiert. Die GC Leasing
Ofis Donanimlari Kiralama Limitd Sirketi., Istanbul/Türkei, war zuvor im Rahmen des
Franchisesystems der GRENKELEASING AG tätig und hat sich auf den Vertrieb von Small-Ticket-Leasing
mit einem starken Fokus auf EDV- und IT-Equipment spezialisiert. Da zum Zeitpunkt der Konsolidierung noch nicht alle Informationen vorlagen, erfolgte
eine vorläufige Kaufpreisallokation. Aus der vorläufigen Kaufpreisallokation ergab
sich ein Geschäfts- oder Firmenwert von 3.933 TEUR. Die Erstkonsolidierung zum Stichtag
hatte keine Auswirkungen auf das Konzernergebnis. Die übertragene Gegenleistung des
Unternehmenszusammenschlusses, beinhaltet ausschließlich Zahlungsmittel von voraussichtlich
1.700 TEUR und wurde bisher noch nicht angesetzt. Im Rahmen der Erstkonsolidierung
wurden zudem Zahlungsmittel von 1.215 TEUR übernommen. EventualverbindlichkeitenDie GRENKELEASING AG hat als Garantiegeber für einzelne Franchisegesellschaften Finanzgarantien
in Höhe von 58,1 Mio. EUR (Vorjahr 31.12.2015: 42,2 Mio. EUR) ausgereicht, welches
das maximale Ausfallrisiko darstellt. Die tatsächliche Ausnutzung von Seiten der Garantienehmer
war geringer und beläuft sich auf 35,0 Mio. EUR (Vorjahr 31.12.2015: 31,6 Mio. EUR). FINANZKALENDERscroll
KONTAKTRenate Hauss Telefon: +49 7221 5007-204 E-Mail: investor@grenke.de In dieser Quartalsmitteilung erfolgt die Darstellung von Zahlen in der Regel in TEUR
und in Mio. EUR. Aus den jeweiligen Rundungen können sich Differenzen einzelner Werte
gegenüber der tatsächlich in EUR erzielten Zahl ergeben, die naturgemäß keinen signifikanten
Charakter haben können. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische
Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung
für beide Geschlechter. GRENKELEASING AGStammhaus Tel +49 7221 5007-204 www.grenke.de |
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