GRENKE AGBaden-BadenQuartalsmitteilung zum 1. Quartal 20211. QUARTAL 2021GRENKE KONZERNQUARTALSMITTEILUNGKONZERNKENNZAHLENscrollen
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1 Werte für 2020 wurden gemäß
IAS 8.42 angepasst (u.a. Konsolidierung der
Franchisegesellschaften)
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2 Beinhaltet AT1-Anleihen (Hybridkapital), die
unter IFRS als Eigenkapital ausgewiesen werden
AUF EINEN BLICKDIVERSIFIZIERUNG:
KENNZAHLEN:KONZERNGEWINN 14,0 Mio. EUR
GEWINN JE AKTIE
0,12 EUR
EIGENKAPITALQUOTE
16,5 Prozent
REFINANZIERUNGSBASIS:
VERKÜRZTER KONZERN-ZWISCHENLAGEBERICHT1. Geschäftsverlaufscrollen
1.1 Wesentliche Ereignisse und GeschäfteNachdem der Aufsichtsrat der GRENKE AG Isabel
Rösler mit Wirkung zum 1. Januar 2021 zum Mitglied des
Vorstands bestellt hatte, wurden Anfang Februar 2021 mit
dem Ausscheiden von Herrn Mark Kindermann aus dem Vorstand
die Verantwortungsbereiche der Vorstände durch den
Aufsichtsrat nochmals neu geordnet. Die
Vorstandsvorsitzende Antje Leminsky übernahm das
Personalressort, die wesentlichen administrativen
Funktionen der Marktfolge wurden an Chief Risk Officer
Isabel Rösler übertragen. Finanzvorstand
Sebastian Hirsch erhielt die Verantwortung für das
Konzernrechnungswesen. Zuvor hatte der Aufsichtsrat der
GRENKE AG dem Wunsch von Herrn Mark Kindermann entsprochen,
seinen Vertrag vorzeitig zu beenden und sein
Vorstandsmandat sowie alle weiteren Konzernmandate
niederzulegen. Die Anzahl der Vorstände sank dadurch
auf vier. Dem Rücktritt von Herrn Mark Kindermann war
ein Anhörungsschreiben der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vorhergegangen, in
welchem Kritik an Abläufen der Internen Revision und
prozessuale Schwächen im Bereich Compliance
geäußert wurden.
Am 26. Februar 2021 informierte die GRENKE AG über
den Zwischenstand der Sonderprüfungen durch die von
der BaFin mandatierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Mazars. Laut Mazars gibt es keine Zweifel an der Existenz
des Leasing-Geschäfts und auch der Vorwurf der
Geldwäsche habe sich insgesamt nicht bestätigt.
Neben weiteren entlastenden Aussagen enthielt der Bericht
auch wesentliche Kritikpunkte, insbesondere im Hinblick auf
die Bilanzierung der Franchiseunternehmen, die mangelnde
Offenlegung von Related Parties sowie Mängel in der
Geldwäscheprävention sowie in Teilen des
Kundenkreditgeschäfts der GRENKE Bank. Im Zuge dieser
Einschätzung hat der Vorstand nach Rücksprache
mit dem Abschlussprüfer KPMG die Bilanzierung des
Franchisegeschäftes neu gewürdigt. Danach sah die
Gesellschaft mehr Anhaltspunkte dafür, dass die
Franchiseunternehmen unabhängig von den
Eigentümerstrukturen aufgrund einer faktischen
Kontrolle nach IFRS 10 bereits mit ihrer Gründung im
Konzernabschluss hätten konsolidiert werden
müssen. Aufgrund dieser Neueinschätzung werden im
Konzernabschluss für 2020 auch die Vergleichszahlen
für 2019 angepasst.
Das gesamtwirtschaftliche Umfeld blieb im
Berichtsquartal herausfordernd. Aufgrund des Auftretens
neuer Virusmutationen stiegen die Infektionszahlen zum
Jahresbeginn 2021 in zahlreichen europäischen
Ländern wieder deutlich an. Der Verlauf der
Impfkampagnen führte dazu, dass die Restriktionen des
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens in den
meisten für GRENKE relevanten Volkswirtschaften im
ersten Quartal 2021 anhielten. Der Internationale
Währungsfonds (IWF) senkte seine Wachstumsprognose
für die Eurozone im Januar 2021 zunächst von 5,2
Prozent (Oktober-Prognose) auf 4,2 Prozent. Im April 2021
korrigierte der IWF seine Erwartungen wieder leicht nach
oben auf 4,4 Prozent. Die per Saldo reduzierten Erwartungen
betreffen alle großen Volkswirtschaften in der
Eurozone.
1.2 NeugeschäftDas Neugeschäft des GRENKE Konzerns umfasst das neu
finanzierte Geschäftsvolumen der Tochtergesellschaften
und der konsolidierten Franchisegesellschaften. Die im
Vorjahreszeitraum noch vorgenommene Unterscheidung in den
GRENKE Konzern, das heißt die GRENKE AG inklusive
ihrer Tochtergesellschaften und den strukturierten
Einheiten, sowie die GRENKE Gruppe, das heißt den
Konzern inklusive der Franchisepartner, wurde durch die
Vollkonsolidierung der Franchisegesellschaften im
Konzernabschluss zum 31. Dezember 2020 hinfällig.
Durch die schwächere Konjunktur aufgrund der
anhaltenden Covid-19-Pandemie sank das
Neugeschäftsvolumen des Konzerns im ersten Quartal
2021 insgesamt um 38,5 Prozent auf 536,0 Mio. EUR (Q1 2020:
871,0 Mio. EUR).
Das Neugeschäft Leasing - das ist die Summe der
Anschaffungskosten neu erworbener Leasinggegenstände
-lag im Berichtsquartal bei 365,8 Mio. EUR (Q1 2020: 681,3
Mio. EUR). Hintergrund des Rückgangs von 46,3 Prozent
gegenüber dem Vorjahr sind sowohl der strategische
Fokus im Neugeschäft auf höhere Margen als auch
die konjunkturell bedingt niedrigere Gesamtnachfrage in den
Zielmärkten. Zudem ist zu berücksichtigen, dass
das Vorjahresquartal nur in geringem Umfang von den
Auswirkungen der Covid-19-Pandemie betroffen war und
dementsprechend eine hohe Vergleichsbasis darstellt.
Von den Berichtsregionen des Konzerns verzeichnete die
DACH-Region, in der die Länder Deutschland,
Österreich und Schweiz zusammengefasst sind, im ersten
Quartal 2021 die vergleichsweise stärkste Entwicklung.
Das Neugeschäft verminderte sich hier um 34,1 Prozent
auf 104,3 Mio. EUR (Q1 2020: 158,2 Mio. EUR). In
Deutschland fiel der Rückgang mit 30,9 Prozent
niedriger aus als im Gesamtkonzern. Wie bereits in den
Vorquartalen profitierte GRENKE in seinem Heimatmarkt von
seinen umfangreichen und langjährigen Beziehungen zu
Kunden und Händlern. In Westeuropa ohne DACH sank das
Neugeschäft im ersten Quartal 2021 um 44,5 Prozent auf
98,4 Mio. EUR (Q1 2020: 177,4 Mio. EUR). In Frankreich, dem
wichtigsten Einzelmarkt in dieser Region, nahm das
Neugeschäftsvolumen um 44,1 Prozent ab. In
Südeuropa fiel der prozentuale Rückgang des
Neugeschäfts mit 57,6 Prozent auf 83,4 Mio. EUR (Q1
2020: 196,9 Mio. EUR) am stärksten aus, wobei das
Neugeschäft in Italien als bedeutendster Markt der
Region um 62,3 Prozent zurückging. In der Region
Nord-/Osteuropa war das Neugeschäft um 52,5 Prozent
rückläufig und erreichte ein Volumen von 57,2
Mio. EUR (Q1 2020: 120,5 Mio. EUR). Ausgehend von einer
noch relativ niedrigen Basis ergab sich in den übrigen
Regionen ein Rückgang des Neugeschäftsvolumens
von 20,6 Prozent auf 22,4 Mio. EUR (Q1 2020: 28,3 Mio.
EUR).
SIEHE GRAFIK AUFTEILUNG NEUGESCHÄFT LEASING NACH
REGIONEN
Die in den Zahlen des Leasingsegments enthaltenen
konsolidierten Franchisegesellschaften erzielten im ersten
Quartal 2021 ein Neugeschäftsvolumen von 13,1 Mio. EUR
(Q1 2020: 20,0 Mio. EUR). Das entspricht einem
Rückgang von 34,6 Prozent. Von dem Volumen entfielen
11,5 Mio. EUR (Q1 2020: 17,0 Mio. EUR) auf die übrigen
Regionen und 1,5 Mio. EUR (Q1 2020: 3,0 Mio. EUR) auf die
Region Nord-/Osteuropa.
Neugeschäft Leasing nach Regionen per 31. März
2021, in Mio. EUR
Der Anteil der IT-Produkte am Leasingportfolio
erhöhte sich im Berichtsquartal auf 67,0 Prozent (Q1
2020: 64,3 Prozent). Auf medizintechnische Produkte, kleine
Maschinen und Anlagen, Sicherheitsgeräte sowie auf
sonstige Objekte entfiel im Berichtszeitraum ein Anteil am
Neugeschäft von zusammen 33,0 Prozent (Q1 2020: 35,7
Prozent).
Der GRENKE Konzern registrierte im ersten Quartal
116.814 Leasinganfragen (Q1 2020: 154.175). Die Anzahl der
neu abgeschlossenen Leasingverträge lag im gleichen
Zeitraum bei 49.213 (Q1 2020: 75.654), was einer
rückläufigen Umwandlungsquote (Anfragen in
Verträge) von 42,1 Prozent (Q1 2020: 49,1 Prozent)
entsprach. Auf die internationalen Märkte entfielen
94.529 Anfragen (Q1 2020: 128.439), die zu 37.516 (Q1 2020:
60.673) neuen Verträgen führten. Entsprechend
sank die Umwandlungsquote dort auf 39,7 Prozent (Q1 2020:
47,2 Prozent). In der DACH-Region fiel die Umwandlungsquote
auf 52,5 Prozent (Q1 2020: 58,2 Prozent). Die im
Vorjahresvergleich niedrigeren Umwandlungsquoten spiegeln
eine restriktivere Annahmepraxis von Leasinganfragen wider,
unter Wahrung attraktiver Deckungsbeiträge und
angemessener Risikolimitierung. Zudem lag der Fokus des
Neugeschäfts auf
Small-Ticket-Finanzierungslösungen für
Unternehmen mit guter bis sehr guter Bonitäts- und
Branchenbewertung. Dementsprechend nahm der mittlere Wert
pro Leasingvertragsabschluss im ersten Quartal 2021 um 17,4
Prozent auf 7.434 EUR (Q1 2020: 9.005 EUR) ab.
Die Geschäftssteuerung auf
Small-Ticket-Verträge und die restriktivere
Annahmepraxis führten im ersten Quartal 2021 zu einer
Verbesserung der DB2-Marge auf 19,5 Prozent (Q1 2020: 18,2
Prozent). Sie lag damit auf dem Niveau des vierten Quartals
2020 (19,5 Prozent). Absolut betrachtet sank der
Deckungsbeitrag 2 (DB2) des Leasing Neugeschäfts auf
71,5 Mio. EUR (Q1 2020: 123,9 Mio. EUR). Die DB1-Marge des
Leasinggeschäfts (Deckungsbeitrag 1 zu
Anschaffungskosten) lag im ersten Quartal 2021 bei 12,7
Prozent und erreichte einen Wert von 46,6 Mio. EUR (Q1
2020: 12,9 Prozent bzw. 88,1 Mio. EUR).
Der Deckungsbeitrag 2 der konsolidierten
Franchisegesellschaften lag im Berichtsquartal bei 2,8 Mio.
EUR nach 4,3 Mio. EUR im Vorjahresquartal. Davon waren 2,5
Mio. EUR (Q1 2020: 3,6 Mio. EUR) den übrigen Regionen
und 0,4 Mio. EUR (Q1 2020: 0,7 Mio. EUR) der Region
Nord-/Osteuropa zuzurechnen. Die DB-2 Marge der
konsolidierten Franchisegesellschaften erreichte somit 21,6
Prozent (Q1 2020: 21,3 Prozent).
Die Akzeptanz des eSignature-Verfahrens, mit dem
Leasingverträge vollständig digital abgewickelt
werden können, stieg weiter an. So erhöhte sich
der Anteil der per eSig-nature geschlossenen Verträge
im Berichtsquartal auf 38,8 Prozent (Q1 2020: 26,9
Prozent).
Das Neugeschäft Factoring - die Summe der
angekauften Forderungen - sank im ersten Quartal um 9,5
Prozent auf 155,4 Mio. EUR (Q1 2020: 171,7 Mio. EUR). Trotz
der geringeren gesamtwirtschaftlichen Aktivität
verzeichnete das Neugeschäft in Deutschland ein
Wachstum von 3,3 Prozent auf 50,8 Mio. EUR (Q1 2020: 49,2
Mio. EUR). Bei einem deutlich erhöhten Anteil des
Forderungsmanagements (ohne Finanzierungsfunktion) von 32,1
Prozent (Q1 2020: 21,8 Prozent), bei dem keine
Ausfallrisiken übernommen werden, sank die
Brutto-Marge in Deutschland auf 1,19 Prozent (Q1 2020: 1,43
Prozent). Dagegen war das internationale Geschäft mit
104,6 Mio. EUR (Q1 2020: 122,5 Mio. EUR) um 14,7 Prozent
rückläufig. Der Anteil des Forderungsmanagements
(ohne Finanzierungsfunktion) nahm hier auf 22,4 Prozent (Q1
2020: 24,9 Prozent) ab. Die Brutto-Marge in den
internationalen Märkten reduzierte sich auf 1,32
Prozent (Q1 2020: 1,59 Prozent). Die Brutto-Marge bezieht
sich auf den durchschnittlichen Zeitraum eines
Factoring-Geschäftes von ca. 25 Tagen in Deutschland
(Q1 2020: ca. 27 Tage) und ca. 43 Tagen auf internationaler
Ebene (Q1 2020: ca. 47 Tage).
Das in den Zahlen des Factoringsegments enthaltene
Neugeschäft der konsolidierten Franchisegesellschaften
stieg im ersten Quartal 2021 um 2,1 Prozent auf insgesamt
86,3 Mio. EUR (Q1 2020: 84,5 Mio. EUR).
Das Neugeschäft der GRENKE Bank war
maßgeblich von der Selbstbeschränkung des
Kreditgeschäfts mit kleinen und mittleren Unternehmen
(KMUs) beeinflusst. Demzufolge umfasste das
Neugeschäft der Bank im ersten Quartal 2021
ausschließlich im Rahmen des "Mikrokreditfonds
Deutschland" betriebenes Mikrokreditgeschäft und sank
damit insgesamt um 18,2 Prozent auf 14,7 Mio. EUR (Q1 2020:
18,0 Mio. EUR). Im ersten Quartal 2020 erreichte das
Mikrokreditgeschäft 4,5 Mio. EUR. Das Einlagevolumen
der GRENKE Bank nahm zum Stichtag 31. März 2021 auf
1.637,4 Mio. EUR zu. Es lag damit 67,6 Prozent über
dem Wert von 976,7 Mio. EUR per Ende März 2020. Zum
31. Dezember 2020 erreichte das Einlagengeschäft ein
Volumen von 1.537,3 Mio. EUR.
Aufteilung Neugeschäft Leasing nach Regionen
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scrollen
2. WirtschaftsberichtAusgewählte Angaben aus der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnungscrollen
* Werte für 2020 wurden gemäß
IAS 8.42 angepasst (u.a. Konsolidierung der
2.1 ErtragslageDie Zinsen und ähnliche Erträge aus dem
Finanzierungsgeschäft fielen im ersten Quartal 2021 um
6,6 Prozent auf 111,8 Mio. EUR (Q1 2020: 119,7 Mio. EUR).
Der Rückgang war im Wesentlichen die Folge des
rückläufigen Neugeschäfts im
Geschäftsjahr 2020. Die Aufwendungen aus der
Verzinsung nahmen dagegen aufgrund erhöhter
Zinsbelastungen für die Refinanzierung um 11,5 Prozent
auf 16,7 Mio. EUR (Q1 2020: 14,9 Mio. EUR) zu. Das
Zinsergebnis, der Saldo der beiden Positionen, sank
entsprechend um 9,2 Prozent auf 95,1 Mio. EUR (Q1 2020:
104,7 Mio. EUR). Die Aufwendungen für
Schadensabwicklung und Risikovorsorge fielen im
Berichtsquartal um 21,7 Prozent auf 44,6 Mio. EUR (Q1 2020:
56,9 Mio. EUR). Bei dem Rückgang ist zu beachten, dass
die entsprechenden Aufwendungen im Vorjahresquartal
aufgrund erwarteter Ausfälle infolge der
Covid-19-Pandemie stark angestiegen waren.
Die Schadenquote (Aufwendungen für
Schadensabwicklung und Risikovorsorge im Verhältnis
zum Vermietvolumen) sank im ersten Quartal 2021 auf 2,0
Prozent (Q1 2020: 2,6 Prozent) und bewegte sich damit im
Rahmen der für das Gesamtjahr erwarteten Bandbreite
von 1,9 bis 2,2 Prozent. Aufgrund der niedrigeren
Risikovorsorge stieg das Zinsergebnis nach
Schadensabwicklung und Risikovorsorge im Berichtsquartal um
5,8 Prozent auf 50,5 Mio. EUR (Q1 2020: 47,8 Mio. EUR).
Das Ergebnis aus dem Servicegeschäft sank im ersten
Quartal um 5,1 Prozent auf 27,9 Mio. EUR (Q1 2020: 29,4
Mio. EUR). Ein deutlich stärkerer Rückgang von
44,5 Prozent ergab sich im Ergebnis aus dem
Neugeschäft, das 7,9 Mio. EUR (Q1 2020: 14,2 Mio. EUR)
erreichte und das rückläufige Neugeschäft
des Berichtsquartals widerspiegelt. Das
Verwertungsminderergebnis lag bei -2,1 Mio. EUR (Q1 2020:
-1,9 Mio. EUR). In Summe sanken die operativen Erträge
im ersten Quartal 2021 um 5,9 Prozent auf 84,2 Mio. EUR (Q1
2020: 89,4 Mio. EUR).
Der Personalaufwand lag im ersten Quartal bei 31,7 Mio.
EUR und damit auf Vorjahreshöhe (Q1 2020: 31,7 Mio.
EUR). Der Anteil der variablen Vergütung sank um 12,0
Prozent auf 5,9 Mio. EUR (Q1 2020: 6,7 Mio. EUR). Die
Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten sank um 0,4
Prozent auf 1.844 (auf Basis Vollzeitbeschäftigter; Q1
2020: 1.851).
Die Abschreibungen und Wertminderungen stiegen im
Berichtsquartal um 1,7 Prozent auf 7,0 Mio. EUR (Q1 2020:
6,9 Mio. EUR). Der Vertriebs- und Verwaltungsaufwand nahm
um 27,5 Prozent auf 25,2 Mio. EUR (Q1 2020: 19,8 Mio. EUR)
zu. Der wesentliche Grund für den Anstieg waren
zusätzliche Beratungs- und Prüfungskosten von 6,7
Mio. EUR im Zusammenhang mit dem Bericht eines
Shortsellers. Der Saldo aus den sonstigen betrieblichen
Erträgen und Aufwendungen verbesserte sich im
Berichtsquartal auf -0,6 Mio. EUR (Q1 2020: -4,4 Mio. EUR).
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im
Vorjahresquartal enthielten
Fremdwährungsumrechnungsdifferenzen in Höhe von
3,8 Mio. EUR (Q1 2021: 0,0 Mio. EUR).
Die Cost-Income-Ratio (CIR) lag im Berichtsquartal bei
51,2 Prozent (Q1 2021: 43,7 Prozent) und damit leicht
über dem für das Gesamtjahr angestrebten Wert von
unter 50 Prozent. Dies ist vor allem auf die
außerordentlichen Beratungs- und Prüfungskosten
infolge der Sonderprüfungen zurückzuführen.
Bereinigt um diese nicht wiederkehrenden Belastungen lag
die CIR bei 46,0 Prozent.
Das operative Ergebnis des ersten Quartals 2021 sank um
26,1 Prozent auf 19,7 Mio. EUR (Q1 2020: 26,6 Mio. EUR) und
der Gewinn vor Steuern um 25,0 Prozent auf 18,3 Mio. EUR
(Q1 2020: 24,4 Mio. EUR). Die Steuerquote erhöhte sich
erwartungsgemäß auf 23,5 Prozent nach 19,4
Prozent im Vorjahresquartal. Dementsprechend betrug der
Gewinn nach Steuern 14,0 Mio. EUR (Q1 2020: 19,7 Mio. EUR)
und ging somit um 28,8 Prozent zurück. Die durch die
Konsolidierung der Franchisegesellschaften auszuweisenden
Ergebnisanteile der nicht beherrschenden Anteilseigner la
gen bei -0,9 Mio. EUR (Q1 2020: -4,1 Mio. EUR). Dieser
Rückgang ist darauf zurückzuführen, dass den
Aufwendungen der Franchisegesellschaften mehr Erträge
(u.a. durch eine höhere Anzahl an Verträgen als
bei Aufnahme der Geschäftstätigkkeit)
gegenüberstehen. Da die Gewinnanteile der
Hybridkapitalgeber (9,4 Mio. EUR nach 7,4 Mio. EUR)
entsprechend der rechtlichen Vertragsgestaltung der
Anleihen zum 30. März des jeweiligen
Geschäftsjahres in voller Höhe zu erfassen sind,
sank das Ergebnis je Aktie im ersten Quartal 2021 auf 0,12
EUR (Q1 2020: 0,35 EUR).
Ausgewählte Angaben aus der Konzernbilanzscrollen
2.2 Vermögens- und Finanzlage2.2.1 VermögenslageIm Vergleich zum Ende des Geschäftsjahres 2020 nahm
die Bilanzsumme zum 31. März 2021 um 1,2 Prozent auf
7,2 Mrd. EUR (31. Dezember 2020: 7,3 Mrd. EUR) leicht ab.
Dies ergab sich im Wesentlichen aus der Abnahme der bei
Weitem größten Bilanzposition, den lang- und
kurzfristigen Leasingforderungen, die in Summe um 3,1
Prozent auf 5,5 Mrd. EUR (31. Dezember 2020: 5,6 Mrd. EUR)
geringer ausfielen. Diese Entwicklung reflektiert die
Neugeschäftsvolumina der letzten Quartale.
Der Bestand an Zahlungsmitteln nahm zum 31. März
2021 dagegen auf 1.054,7 Mio. EUR zu (31. Dezember 2020:
944,7 Mio. EUR). In der anhaltend schwierigen
gesamtwirtschaftlichen Situation legt der GRENKE Konzern
weiterhin einen besonderen Fokus auf eine ausreichende
Liquiditätsvorhaltung, um so flexibel auf
Marktgegebenheiten reagieren zu können. Insgesamt
hielt der Konzern zum Stichtag deutlich mehr Zahlungsmittel
vor als kurzfristig Verbindlichkeiten fällig werden.
Zudem ist der Konzern aufgrund aufsichtsrechtlicher
Vorgaben verpflichtet, einen Liquiditätspuffer
vorzuhalten. So befanden sich zum 31. März 2021 850,1
Mio. EUR (31. Dezember 2020: 711,2 Mio. EUR) auf Konten der
Deutschen Bundesbank, was aufgrund des negativen
Guthabenzinses entsprechende Zinsaufwendungen verursachte.
Auf der Passivseite der Bilanz nahmen die kurz- und
langfristigen Finanzschulden insgesamt um 2,5 Prozent auf
5,7 Mrd. EUR ab (31. Dezember 2020: 5,8 Mrd. EUR). Der
größte Anteil der Finanzschulden entfiel
weiterhin auf die kurz- und langfristigen Verbindlichkeiten
aus der Refinanzierung, die gegenüber dem Jahresende
2020 um 5,7 Prozent auf 4,0 Mrd. EUR (31. Dezember 2020:
4,3 Mrd. EUR) sanken. Die kurz- und langfristigen
Verbindlichkeiten aus dem Einlagengeschäft der GRENKE
Bank erhöhten sich in Summe um 6,4 Prozent auf 1,6
Mrd. EUR zu (31. Dezember 2020: 1,5 Mrd. EUR).
Stichtagsbedingt stiegen die abgegrenzten Mietraten zum
31. März 2021 auf 103,6 Mio. EUR (31. Dezember 2020:
28,8 Mio. EUR). Diese Bilanzposition unterliegt allerdings
unterjährig häufig großen Schwankungen.
Das Eigenkapital lag zum 31. März 2021 mit 1.196,0
Mio. EUR um 0,2 Prozent über dem Stand vom Jahresende
2020 (31. Dezember 2020: 1.193,1 Mio. EUR). Dem in der
Berichtsperiode erwirtschafteten Konzerngewinn in Höhe
von 14,0 Mio. EUR standen die Zinszahlung für das
Hybridkapital (9,4 Mio. EUR) und negative Effekte aus der
Marktbewertung von Hedging-Instrumenten (2,4 Mio. EUR)
gegenüber. Aufgrund der rückläufigen
Bilanzsumme stieg die Eigenkapitalquote per Ende März
2021 auf 16,5 Prozent (31. Dezember 2020: 16,3 Prozent).
Die Eigenkapitalquote übertraf damit weiterhin das
selbst gesteckte Ziel des Konzerns von mindestens 16
Prozent.
2.2.2 LiquiditätDer GRENKE Konzern war im Berichtsquartal jederzeit in
der Lage, seine Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.
Dazu trugen der hohe Bestand an Zahlungsmitteln und die
diversifizierte Refinanzierungsstruktur bei.
Über die Tochtergesellschaft Grenke Finance PLC
wurden im Berichtsquartal keine Schuldverschreibungen,
Schuldscheindarlehen und im kurzfristigen Bereich keine
Commercial Papers emittiert. Planmäßig getilgt
wurden im Berichtszeitraum Anleihen über 40 Mio. EUR
und Schuldscheindarlehen über 45 Mio. EUR, 13 Mio. DKK
und 15 Mio. SEK. Aufgrund der verzögerten Vorlage des
testierten Konzernabschlusses für das
Geschäftsjahr 2020 wurden im Berichtsquartal
Schuldscheindarlehen über 103 Mio. EUR vorzeitig
zurückbezahlt.
Die Ausnutzung der ABCP-Programme lag zum 31. März
2021 bei 584,0 Mio. EUR und 109,6 Mio. GBP (31. Dezember
2020: 680,2 Mio. EUR und 122,4 Mio. GBP). Das Gesamtvolumen
dieser Programme betrug 947,8 Mio. EUR und 150 Mio. GBP wie
bereits zum 31. Dezember 2020.
Die offenen Kreditlinien des Konzerns (d. h. Banklinien
plus verfügbares Volumen aus Anleihen und Commercial
Paper) betrugen zum Stichtag 3.420,2 Mio. EUR, 28 Mio. PLN
und 40 Mio. HRK (31. Dezember 2020: 3.367,9 Mio. EUR, 24,0
Mio. PLN, 40,0 Mio. HRK und 10,0 Mio. CHF).
Die Refinanzierung der GRENKE Bank über
Kundeneinlagen lag zum Stichtag 31. März 2021 bei
1.640,6 Mio. EUR nach 982,7 Mio. EUR zum vergleichbaren
Zeitpunkt des Vorjahres.
2.2.3 FinanzlageAusgewählte Angaben aus der Konzern-Kapitalflussrechnungscrollen
* Werte für 2020 wurden gemäß
IAS 8.42 angepasst (u.a. Konsolidierung der
Franchisegesellschaften)
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
lag im ersten Quartal 2021 bei 132,6 Mio. EUR und damit
annähernd auf Vorjahreshöhe (Q1 2020: 134,7 Mio.
EUR). In der Darstellung oben umfasst der Netto-Cashflow
aus Investitionen in das Neugeschäft die Investitionen
für neue Leasingforderungen. Darin enthalten sind die
Nettoanschaffungswerte für die Leasingobjekte und die
direkt mit dem Vertragsabschluss entstehenden Kosten.
Aufgrund des niedrigeren Neugeschäftsvolumens lagen
die Investitionen für neue Leasingforderungen im
ersten Quartal bei -374,9 Mio. EUR (Q1 2020: -696,5 Mio.
EUR). Diesen sind die Einzahlungen aus der Zunahme der
Refinanzierung (20,1 Mio. EUR nach 504,6 Mio. EUR im
Vorjahresquartal) sowie dem Einlagengeschäft der
GRENKE Bank (99,2 Mio. EUR nach 92,3 Mio. EUR im
Vorjahresquartal) gegenübergestellt. In Summe sank der
Netto-Cashflow aus Investitionen Neugeschäft auf
-255,5 Mio. EUR (Q1 2020: -99,6 Mio. EUR). Der Cashflow aus
dem Bestandsgeschäft stieg auf 320,7 Mio. EUR (Q1
2020: 128,8 Mio. EUR) und ermöglichte so sowohl die
Refinanzierung des Neugeschäftes als auch den
vorsorglichen Aufbau liquider Mittel.
Nach gezahlten/erhaltenen Steuern und Zinsen belief sich
der Netto-Cashflow aus laufender
Geschäftstätigkeit im Berichtsquartal auf 128,1
Mio. EUR (Q1 2020: 131,7 Mio. EUR).
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit lag im
ersten Quartal 2021 bei -1,7 Mio. EUR (Q1 2020: -5,5 Mio.
EUR). Er beinhaltete hauptsächlich die Auszahlungen
für den Erwerb von Sachanlagen und immateriellen
Vermögensgegenständen von 1,9 Mio. EUR (Q1 2020:
5,7 Mio. EUR).
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit erreichte
im Berichtsquartal -16,8 Mio. EUR (Q1 2020: -16,1 Mio.
EUR). Die größte Position war wie im Vorjahr die
Zinszahlung auf das Hybridkapital von 13,4 Mio. EUR (Q1
2020: 10,7 Mio. EUR). Aus der Rückzahlung von
Leasingverbindlichkeiten ergab sich zudem ein Mittelabfluss
von 3,4 Mio. EUR (Q1 2020: 3,2 Mio. EUR).
Somit lag die Summe der Cashflows im ersten Quartal 2021
bei 109,6 Mio. EUR (Q1 2020: 110,1 Mio. EUR). Der Bestand
an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten
stieg zum Stichtag 31. März 2021 entsprechend auf
1.054,7 Mio. EUR nach 944,7 Mio. EUR zum
Geschäftsjahresende 2020.
3. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht3.1 Chancen und RisikenWesentliche Veränderungen der zuletzt im
Geschäftsbericht 2020 (veröffentlicht am 21. Mai
2021) dargestellten Chancen und Risiken sind im
Berichtszeitraum nicht eingetreten. Hinsichtlich der
künftigen Entwicklung von Konzern und Gesellschaft
sowie ihrer Tochtergesellschaften sind besondere, über
das normale Maß hinausgehende und mit dem
Geschäft verbundene Risiken nicht zu erkennen.
3.2 UnternehmensprognoseBei der Prognose für das Geschäftsjahr 2021
ist zu berücksichtigen, dass die anhaltende
Covid-19-Pandemie und die damit verbundenen
wirtschaftlichen Einschränkungen ein weiterhin
herausforderndes Marktumfeld schaffen. In welchem Umfang
dies Einfluss auf die Geschäftstätigkeit und
Ergebnisentwicklung des Konzerns haben wird, ist aus
heutiger Sicht nicht verbindlich abschätzbar. Insofern
ist die Prognose für das Geschäftsjahr 2021 mit
einem ungewöhnlichen hohen Maß an Unsicherheit
behaftet.
Das erste Quartal 2021 verlief im Rahmen der
Erwartungen, die der Vorstand der GRENKE AG im Rahmen des
Prognoseberichts des Geschäftsberichts 2020 abgegeben
hat. Der Vorstand bestätigt daher die dort
veröffentliche Unternehmensprognose für das
Geschäftsjahr 2021.
Der Vorstand geht für 2021 von einem
Leasingneugeschäft zwischen 1,7 und 2,0 Mrd. EUR aus
(2020: 2,0 Mrd. EUR). Der Vorstand geht für den
weiteren Jahresverlauf von einer Belebung der Märkte
und damit im zweiten Halbjahr von einem stärkeren
Geschäft als im ersten Halbjahr 2021 aus.
Die DB2-Marge des Neugeschäfts wird im
Geschäftsjahr 2021 etwas unterhalb des Vorjahres (18,4
Prozent) erwartet. Im ersten Quartal 2021 übertraf die
DB2-Marge zwar den Vorjahreswert, der Vorstand geht aber
davon aus, dass die Marge im weiteren Jahresverlauf
aufgrund der Refinanzierungskonditionen
rückläufig sein wird.
Das geringere Neugeschäftsvolumen im ersten Quartal
2021 und in den kommenden Monaten wird einen Einfluss auf
die operativen Erträge des Gesamtjahres 2021 haben.
Trotz des erwarteten geringeren Geschäftsvolumens geht
der Vorstand zudem von leicht steigenden Kosten aus. Dank
des ausgeprägten Kostenbewusstseins der Organi sation
und der Skalierbarkeit des Geschäftsmodells soll die
Cost-Income-Ratio aber weiterhin unter 50 Prozent (2020:
43,1 Prozent) liegen. Die Schadensquote wird zwischen 1,9
und 2,2 Prozent (2020: 2,3 Prozent) erwartet. Auf dieser
Basis rechnet der Vorstand für 2021 mit einem Gewinn
zwischen 50 und 70 Mio. EUR. Mit dem Ergebnis des ersten
Quartals in Höhe von 14,0 Mio. EUR sieht der Vorstand
den Konzern auf gutem Weg, dieses Ziel zu erreichen.
Für die bilanzielle Eigenkapitalquote rechnet der
Vorstand mit einer stabilen Entwicklung und einer Quote zum
Jahresende 2021 von mehr als 16 Prozent (2020: 16,3
Prozent). Bei der Einordnung der Eigenkapitalquote sind die
Effekte der Vollkonsolidierung der Franchisegesellschaften
zu berücksichtigen. Durch den Wegfall der auf die
Franchisegesellschaften entfallenden Geschäfts- oder
Firmenwerte sinken die aufsichtsrechtlichen und
ratingbezogenen Eigenkapitalanforderungen. In der Folge
gelten zur Erfüllung der externen
Eigenkapitalanforderungen nicht mehr 16 Prozent, sondern 15
Prozent bilanzielles Eigenkapital als ausreichend.
Zudem erwartet der GRENKE Konzern einen stabilen
Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit,
mit dem die geplanten Investitionen vollständig
innenfinanziert werden können.
4. NachtragsberichtAm 30. April 2021 veröffentlichte die GRENKE AG
vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2020
sowie einen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2021.
Darüber hinaus gab die Gesellschaft bekannt, dass der
Geschäftsbericht 2020 inklusive Testat am 21. Mai 2021
veröffentlicht werden soll.
Am 5. Mai 2021 gab die Deutsche Börse AG bekannt,
dass die Aktien der GRENKE AG aufgrund der Verletzung von
Basiskriterien (Veröffentlichung von testierten
Geschäftsberichten) im Zuge einer
außerplanmäßigen Anpassung zum 10. Mai
2021 aus dem SDAX genommen werden. Die Aktie notiert
seither im CDAX, der alle an der Frankfurter
Wertpapierbörse im General Standard und Prime Standard
notierten deutschen Aktien umfasst.
Am 17. Mai 2021 teilte die GRENKE AG im Rahmen einer
Ad-hoc-Mitteilung mit, dass die Prüfungsgesellschaft
KPMG an diesem Tag den Jahres- und Konzernabschluss zum 31.
Dezember 2020 uneingeschränkt testiert hat.
Darüber hinaus gab die Gesellschaft bekannt, dass der
Vor stand plant, der Hauptversammlung für das
Geschäftsjahr 2020 eine Dividende von 26 Cent je Aktie
(2019: 80 Cent je Aktie) vorzuschlagen. Der
Geschäftsbericht 2020 wurde am 21. Mai 2021
veröffentlicht.
Aufgrund der anhaltenden Beschränkungen des
öffentlichen Lebens entschied der Vorstand der GRENKE
AG in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat am 18. Mai 2021, die
ordentliche Hauptversammlung wie im Vorjahr in virtueller
Form am 29. Juli 2021 auszurichten.
VERKÜRZTER KONZERNZWISCHEN-ABSCHLUSSKonzern-Gewinn- und Verlustrechnungscrollen
1 Werte für 2020 wurden gemäß
IAS 8.42 angepasst (u.a. Konsolidierung der
Franchisegesellschaften)
Konzern-Bilanzscrollen
Konzern-Bilanzscrollen
1 Beinhaltet AT1-Anleihen (Hybridkapital), die
unter IFRS als Eigenkapital ausgewiesen werden.
Konzern-Kapitalflussrechnungscrollen
1 Werte für 2020 wurden gemäß
IAS 8.42 angepasst (u.a. Konsolidierung der
Franchisegesellschaften)
FINANZKALENDER2. Juli 2021 // Neugeschäftszahlen Q2 / 2021
29. Juli 2021 // Virtuelle ordentliche Hauptversammlung
August 2021 // Finanzbericht zum Q2 und dem ersten
Halbjahr 2021
5. Oktober 2021 // Neugeschäftszahlen Q3 / 2021
GRENKE KONZERN // QUARTALSMITTEILUNG ZUM 1. QUARTAL 2021
IMPRESSUMInformationen und KontaktGRENKE AG
Team Investor Relations
Neuer Markt 2
76532 Baden-Baden
Telefon: +49 7221 5007-204
Telefax: +49 7221 5007-4218
E-Mail: investor@grenke.de
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© GRENKE AG, Baden-Baden
DisclaimerIn dieser Quartalsmitteilung erfolgt die Darstellung von
Zahlen in der Regel in TEUR und in Mio. EUR. Aus den
jeweiligen Rundungen können sich Differenzen einzelner
Werte gegenüber der tatsächlich in EUR erzielten
Zahl ergeben, die naturgemäß keinen
signifikanten Charakter haben können. Aus Gründen
der leichteren Lesbarkeit wird auf eine
geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet.
Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung
für alle Geschlechter.
Die Quartalsmitteilung erscheint in deutscher und
englischer Sprache. Maßgeblich ist stets die deutsche
Fassung.
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Stammhaus Neuer Markt 2 76532 Baden-Baden
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