![]() Ahlers AGHerfordQuartalsmitteilung Q1 2018/19ENTWICKLUNG IN DEN ERSTEN DREI MONATEN DES GESCHÄFTSJAHRES 2018/19Q1 2018/19 - Highlights
Dr. Stella A. Ahlers, Vorstandsvorsitzende der Ahlers AG:"Alle Maßnahmen des im September 2018 aufgelegten Effizienz- und Ertragssteigerungsprogramms
sind eingeleitet. Die meisten sind bereits vertraglich geregelt und werden überwiegend
im Verlauf des Jahres wirksam. Das Programm ist damit weitgehend abgeschlossen und
wir schauen wieder nach vorne. Zwar gingen im ersten Quartal 2018/19 durch das schwierige
Anzug- und Jackengeschäft noch Umsätze verloren, dennoch lag die Umsatz- und vor allem
die Ertragsentwicklung der ersten drei Monate am oberen Rand unserer Erwartungen.
Unsere Marken erzielten mit Jeans ein erfreuliches Umsatzplus und auch das stabile
Sofortgeschäft ist nach dem schwierigen letzten Jahr ein positives Signal. Das Maßnahmenprogramm
zur Ertrags- und Effizienzsteigerung zeigt schon im ersten Quartal erste Wirkung und
reduziert Komplexität und Aufwand. Die im Geschäftsbericht veröffentlichte Jahresprognose
bestätigen wir daher. Das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres bestärkt uns
in der Überzeugung, mit Innovation, Digitalisierung und Effizienz die richtigen Antworten
auf die derzeitigen Herausforderungen der Branche zu haben." 1. ERTRAGS-, FINANZ- UND VERMÖGENSLAGEQ1 2018/19 mit erfreulichem Jeans-Umsatzplus und rückläufigen Verkäufen von Anzügen und JackenIn den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2018/19 hat sich die Geschäftslage
normalisiert. Die Umsatzentwicklung lag über dem erwarteten Jahrestrend für 2018/19
(Umsatzrückgang im mittleren einstelligen Prozentbereich). Wie bereits im 4. Quartal
des Vorjahres stabilisierten sich die Umsätze mit Anzügen und Jacken weiter, blieben
jedoch mit einem Minus von 1,6 Mio. EUR hinter den Vorjahreswerten zurück. Die erfreulichen
Zuwächse der Jeans-Verkäufe (+3,4 Prozent) unserer Marken Baldessarini, Pierre Cardin
und Pioneer wirkten gegenläufig, glichen diesen Effekt aber nicht ganz aus. Positiv
in einem weiterhin rückläufigen Markt waren auch die stabilen Sofortumsätze. Die Konzern-Umsatzentwicklung
lag mit einem Rückgang um 2,8 Prozent auf 59,0 Mio. EUR (Vorjahr 60,7 Mio. EUR) am
oberen Rand der Erwartungen und wurde von einer früheren Auslieferung der Frühjahr-/Sommer-Kollektion
beeinflusst. Zum Ende des ersten Halbjahres 2018/19 dürften sich die Umsätze wieder
dem erwarteten Trend der Jahresprognose annähern. Insbesondere auf dem Heimatmarkt
blieb das Geschäft mit einem Umsatzrückgang von 7,8 Prozent bzw. 2,6 Mio. EUR im ersten
Quartal 2018/19 herausfordernd. Im Ausland konnte das Modeunternehmen dagegen punkten.
In Mittel- und Osteuropa legte Ahlers gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich um
0,8 Mio. EUR bzw. 7,7 Prozent zu, überwiegend durch Umsatzsteigerungen in Polen (+7,1
Prozent) und Russland (+55 Prozent). Kräftige Zuwächse wurden zudem in Österreich
(+13 Prozent) und der Schweiz (+24 Prozent) erzielt. Zuwächse im eigenen Retail und im eCommerceIm Berichtszeitraum stiegen die Umsätze im eigenen Einzelhandel um 9,7 Prozent vor
allem wegen der Übernahme russischer Stores durch die Ahlers RUS. Damit betrug ihr
Anteil am Gesamtumsatz 12,9 Prozent (Vorjahr 11,4 Prozent). Auf vergleichbarer Fläche
gingen die Umsätze leicht um 1,6 Prozent zurück. Das eCommerce Geschäft legte im ersten
Quartal 2018/19 um kräftige 17,4 Prozent zu. Premium Segment: Jeans im Plus - Anzüge und Jacken im MinusSowohl Pierre Cardin als auch Baldessarini steigerten im ersten Quartal 2018/19 ihre
Umsätze mit Jeans. Insbesondere das Umsatzplus der Pierre Cardin-Jeans von 5,7 Prozent
dämpfte den Effekt rückläufiger Umsätze mit Anzügen und Jacken, konnte diesen jedoch
nicht ausgleichen. In wichtigen Auslandsmärkten setzten die drei Premiummarken Baldessarini,
Pierre Cardin und Otto Kern positive Akzente (u.a. Russland +50 Prozent, Polen +3,6
Prozent, Schweiz +23 Prozent, Österreich +10,2 Prozent). Zusammengenommen sank der
Umsatz des Premiumsegments im Berichtszeitraum von 43,5 Mio. EUR um 1,1 Mio. EUR auf
42,4 Mio. EUR (-2,5 Prozent). Der Umsatzanteil des Segments am Gesamtumsatz lag am
Berichtsstichtag weitgehend unverändert bei 71,9 Prozent (Vorjahr 71,7 Prozent). Umsatzzuwächse bei Pioneer Jeans - schwieriges Geschäft mit SportswearDie Umsätze des Jeans Casual & Workwear Segments gingen im Berichtszeitraum von 17,2
Mio. EUR auf 16,6 Mio. EUR um 0,6 Mio. EUR bzw. 3,5 Prozent zurück. Maßgeblich dafür
war das schwierige Geschäft mit Sportswear, das für ein Umsatzminus bei Jupiter von
20 Prozent sorgte. Zudem führten zeitliche Verschiebungen von Verkäufen bei Pionier
Workwear zu rückläufigen Umsätzen mit Berufskleidung. Im Gegensatz dazu legte Pioneer
um erfreuliche 4,0 Prozent zu. In der wichtigen DACH-Region (Deutschland, Österreich,
Schweiz) wuchs Pioneer um robuste 1,4 Prozent. In den Niederlanden konnte die Marke
ihren Umsatz nahezu verdoppeln (+89 Prozent) und auch in Polen stieg der Umsatz um
über 50 Prozent. Der Anteil des Segments am Gesamtumsatz ging zum Quartalsstichtag
leicht von 28,3 Prozent auf 28,1 Prozent zurück. UMSATZ NACH SEGMENTEN
*
inkl. Sonstige 0,1 Mio. EUR (Vorjahr 0,1 Mio. EUR) ERTRAGSLAGEErgebnisplus durch Einfluss des EffizienzprogrammsIn den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2018/19 lag die Rohertragsmarge mit
52,4 Prozent auf Höhe des Vorjahreswerts (52,6 Prozent). Maßgeblich für den Rohertragsrückgang
von 1,0 Mio. EUR auf 30,9 Mio. EUR war daher der niedrigere Umsatz. Die betrieblichen
Aufwendungen bestehend aus Personalkosten, dem Saldo aus betrieblichen Aufwendungen
und Erträgen sowie den Abschreibungen sanken um 1,5 Mio. EUR bzw. 5,2 Prozent von
29,1 Mio. EUR auf 27,6 Mio. EUR. Der Personalaufwand ging überwiegend durch Veränderungen
in Zentralbereichen im Rahmen des im September 2018 aufgelegten Maßnahmenpakets zur
Ertrags- und Effizienzsteigerung zurück (-0,4 Mio. EUR bzw. -3,1 Prozent). Noch deutlicher
wurden die sonstigen betrieblichen Aufwendungen durch konsequentes Kostenmanagement
um 0,9 Mio. EUR bzw. 6,1 Prozent reduziert. Dazu trugen geringere Marketingausgaben
für aufgegebene Aktivitäten, die verminderte Beschäftigung von Leiharbeitern sowie
die Optimierung von Vertriebskosten bei. Das EBIT vor Sondereffekten stieg im Berichtszeitraum
um 0,5 Mio. EUR bzw. 17,9 Prozent von 2,8 Mio. EUR auf 3,3 Mio. EUR. Während im Vorjahreszeitraum
ein nicht genutztes Grundstück auf Sri Lanka für 0,2 Mio. EUR über dem sehr geringen
Buchwert verkauft wurde, gab es in den ersten drei Monaten des aktuellen Geschäftsjahres
2018/19 keine nennenswerten Sondereffekte. Das Finanzergebnis lag auf Höhe des Vorjahreswerts.
Die Steuerquote war in beiden Jahren weitgehend vergleichbar und nicht von Sondereffekten
beeinflusst. Das Konzernergebnis nach Steuern wuchs im ersten Quartal 2018/19 um 0,1
Mio. EUR oder 5,0 Prozent von 2,0 Mio. EUR auf 2,1 Mio. EUR. ERTRAGSLAGE
Beide Segmente mit gestiegenem EBIT vor Sondereffekten durch niedrigere betriebliche
Aufwendungen Das EBIT vor Sondereffekten der Premiummarken Baldessarini, Pierre Cardin und Otto
Kern wuchs im ersten Quartal 2018/19 um 14,3 Prozent von 2,1 Mio. EUR auf 2,4 Mio.
EUR. Neben den vertriebsvariablen Kosten wurden auch die direkten betrieblichen Aufwendungen
sowie die Umlagen für Zentralbereichsfunktionen im Berichtszeitraum gesenkt. Zusammengenommen
gingen die betrieblichen Aufwendungen im Premium Segment um 5,1 Prozent bzw. 1,1 Mio.
EUR zurück und glichen das umsatzbedingte Rohertragsminus von 0,8 Mio. EUR mehr als
aus. Im Jeans, Casual & Workwear Segment wuchs die Rohertragsmarge u.a. wegen Zollvorteilen
in der Beschaffung leicht um 0,8 Prozentpunkte und dämpfte damit den Umsatzeffekt
auf den Rohertrag, der umsatzbedingt noch 0,2 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert lag.
Die rückläufigen betrieblichen Aufwendungen der im Segment enthaltenen Marken Pioneer
Authentic Jeans, Pionier Workwear und Jupiter sanken um 0,4 Mio. EUR bzw. 5,3 Prozent.
Daher wuchs das Segmentergebnis vor Sondereffekten in der ersten drei Monaten des
Geschäftsjahres 2018/19 von 0,7 Mio. EUR um 0,2 Mio. EUR auf 0,9 Mio. EUR. EBIT vor Sondereffekten nach Segmenten
FINANZ- UND VERMÖGENSLAGEKompaktere Bilanz mit solider Struktur und niedrigerem Net Working CapitalDie Ahlers Bilanzsumme lag am 28. Februar 2019 mit 174,9 Mio. EUR deutlich unter der
Summe des Vorjahresstichtags (-17,8 Mio. EUR, Vorjahr 192,7 Mio. EUR). Maßgeblich
dafür waren die niedrigeren kurzfristigen Vermögenswerte (-16,1 Mio. EUR) und hier
vor allem die Forderungen. Durch den Abschluss eines Vertrags zum Verkauf von Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen (Factoring) verminderten sich die Forderungen zum Berichtsstichtag
um 12,7 Mio. EUR. Insgesamt gingen die Forderungen sogar um 16,5 Mio. EUR (also über
den Effekt des Factorings hinaus um zusätzliche 3,8 Mio. EUR) zurück. Die Vorräte
lagen mit 76,2 Mio. EUR etwa auf Höhe des Vorjahreswerts (+0,3 Mio. EUR, Vorjahr 75,9
Mio. EUR). Mehr Vollgeschäft bei Jeans sorgte für einen kräftigen Rückgang des Rohwarenbestands,
der den Zuwachs der Fertigwarenbestände fast vollständig ausglich. Zusammen mit geringeren
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (-2,7 Mio. EUR) sank das Net Working
Capital (Saldo aus Vorräten, Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen) um kräftige 13,4 Mio. EUR bzw. 13,2 Prozent von 101,8 Mio. EUR auf 88,4
Mio. EUR. Die frei gewordene Liquidität wurde zur Rückführung der Nettoverschuldung
um 15,7 Prozent bzw. 6,3 Mio. EUR auf 34,2 Mio. EUR genutzt. Durch das Ergebnis des letzten Geschäftsjahres und die Dividende des Vorjahres lag
das Eigenkapital am Berichtsstichtag mit 94,9 Mio. EUR 9,2 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert
(Vorjahr 104,1 Mio. EUR). Da aber die Bilanzsumme ebenfalls spürbar zurückging, lag
die Eigenkapitalquote am 28. Februar 2019 mit 54,3 Prozent auf gewohnt hohem Niveau
und leicht über dem Wert des Vorjahresstichtags (Vorjahr 54,0 Prozent). Durch den
kräftigen Abbau des Net Working Capital im Vergleich zum Vorjahr lag der Cashflow
aus der betrieblichen Tätigkeit mit -4,8 Mio. EUR deutlich oberhalb des Vorjahreswerts
von -9,2 Mio. EUR. Steuerungsgrößen und Kennzahlen
*
vor Sondereffekten 2. NACHTRAGSBERICHTNach dem Ende des ersten Quartals sind bis zur Veröffentlichung keine weiteren Vorgänge
von wesentlicher Bedeutung für den Konzern eingetreten. Im Februar 2019 wurde der
vorher noch mit Bedingungen behaftete Grundstücksverkauf erneut unterschrieben, dieses
Mal unbedingt, so dass der Verkauf im Verlauf des Geschäftsjahres abgewickelt werden
dürfte. Aus dem Grundstücksverkauf sollte ein Nettomittelzufluss von 2,3 Mio. EUR
und ein positiver Sondereffekt von 0,9 Mio. EUR erzielt werden. 3. AUSWIRKUNGEN DER ERSTMALIGEN ANWENDUNG NEUER IFRS STANDARDSMit Beginn des Geschäftsjahrs 2018/19 sind die neuen IFRS Standards IFRS 9 - ,Finanzinstrumente'
und IFRS 15 - ,Erlöse aus Verträgen mit Kunden' im Ahlers Konzern im Geschäftsjahr
2018/19 erstmalig anzuwenden. Aus der Erstanwendung des IFRS 9 ergab sich keine wesentliche
Auswirkung auf den Konzernabschluss. Mit der Anwendung des IFRS 15 ging eine Bilanzverlängerung
in Höhe von 3,2 Mio. EUR einher (Vorjahr 2,9 Mio. EUR). Ergänzend zu den Ausführungen im Konzernanhang zum 30. November 2018 zum IFRS 16 -
,Leasingverhältnisse' wird der Ahlers Konzern die modifizierte retrospektive Erstanwendung
wählen. Die Anpassung der Vorjahreszahlen entfällt somit. 4. PROGNOSEBERICHTWeiterhin robuste Rahmenbedingungen - dennoch anspruchsvolles Marktumfeld für BekleidungIn den ersten Monaten des Jahres 2019 haben die meisten volkswirtschaftlichen Institute
ihre Wachstumsprognosen für die Euroländer nach unten korrigiert. Die im Januar veröffentlichte
Prognose für die Eurozone von 1,4 Prozent BIP-Plus im Jahr 2019 lag zum Berichtszeitpunkt
noch bei 0,9 Prozent (Commerzbank Research März 2019). Die Prognosen für alle vier
großen Euroländer Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien spiegeln die sich eintrübende
Entwicklung wider. Auch bei den deutschen Konsumenten ist die Konjunkturerwartung
deutlich gefallen. Dennoch bewegt sich die Konsumstimmung der deutschen Verbraucher
durch die gute Arbeitsmarktlage weiter auf robust hohem Niveau. Der hohe Beschäftigungsstand
führt auch real zu steigenden Löhnen. Vorläufig bestätigt daher die Gesellschaft für
Konsumforschung ihre Konsumprognose von 1,5 Prozent für das Jahr 2019 (GfK Konsumklima
26. März 2019). Bei diesen Rahmenbedingungen sorgte die rückläufige Vorjahresvorlage
dafür, dass der Umsatz des deutschen Bekleidungseinzelhandels in den ersten drei Monaten
des Ahlers Geschäftsjahres zumindest auf Vorjahresniveau lag. Das Marktumfeld für
Bekleidung dürfte aber im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2018/19 unverändert
anspruchsvoll und von der Grundtendenz weiter fallend bleiben. Die schwache Vorlage
des letzten Jahres könnte bestenfalls dazu führen, dass sich die Umsätze im laufenden
Jahr stabilisieren. Forecast bestätigt - rückläufiger Umsatz und deutlich verbessertes Konzernergebnis 2018/19Das gerade begonnene Geschäftsjahr 2018/19 wird für Ahlers ein Transformationsjahr.
Die im September 2018 beschlossenen Maßnahmen zur Ertrags- und Effizienzsteigerung
dürften zu einem Umsatzrückgang von etwa 6 Mio. EUR führen. Aufgrund der Marktsituation
dürften sich auch die Umsätze der fortgeführten Aktivitäten rückläufig entwickeln.
Der Vorstand bestätigt die Gesamtjahresprognose eines Rückgangs des Konzernumsatzes
im mittleren einstelligen Prozentbereich. Vor allem durch verminderte Sondereffekte erwartet das Management im Geschäftsjahr
2018/19 weiterhin ein deutlich verbessertes Konzernergebnis. Nachdem 2017/18 erhöhte
Sonderaufwendungen von 5,0 Mio. EUR das Ergebnis belasteten, sollten im laufenden
Geschäftsjahr wie in den Geschäftsjahren vor 2017/18 Sonderaufwendungen in normalem
Maße anfallen. Umsatz- und Aufwands-Einflüsse auf das operative Ergebnis werden sich
weitgehend ausgleichen. Das Konzernergebnis nach Steuern dürfte im hohen zweistelligen
Prozentbereich wachsen, jedoch im Übergangsjahr 2018/19 noch negativ sein. Ziel ist
es, im Jahr 2020 wieder in die Gewinnzone zu kommen, wenn alle eingeleiteten Maßnahmen
greifen. Weiter gestärkte Bilanzstrukturen und verbesserter Free Cashflow erwartetDie Reduzierung des Net Working Capitals bleibt auch im gerade begonnenen Geschäftsjahr
ein wichtiges Ziel. Zusammen mit dem deutlich verbesserten Konzernergebnis dürfte
der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegen.
Niedrigere, unterhalb der Abschreibungen liegende Investitionen sollten den Free Cashflow
erhöhen, der sich deshalb deutlich verbessern dürfte. Die Finanzposition dürfte zusätzlich
durch den Verkauf von Kunstwerken und des nicht benötigten Grundstücks in Herford
verbessert werden. Zusammengenommen müsste der Free Cashflow vor Finanzierungstätigkeit
deshalb positiv sein und die Nettoverschuldung sich weiter reduzieren. Die Struktur
der Bilanz dürfte sich deshalb eher verbessern. Herford, im April 2019 Der Vorstand Zukunftsbezogene AussagenWir weisen darauf hin, dass bei zukunftsbezogenen Aussagen die tatsächlichen Ergebnisse
wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können,
wenn eine der genannten oder andere Unsicherheiten eintreten oder sich die den Aussagen
zugrunde liegenden Annahmen als unzutreffend erweisen. BILANZSTRUKTURAktiva
Passiva
KONZERN-SEGMENTINFORMATIONENPer 28. Februar 2019 (Vorjahr per 28. Februar 2018)
Finanzkalender
Die Ahlers AG
Die Marken
AHLERS AGInvestor Relations Elverdisser Str. 313 D-32052 Herford |
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