![]() Heidelberg Pharma AGLadenburgHeidelberg Pharma AG: Zwischenmitteilung für die ersten drei Monate 2019Heidelberg Pharma AG: Zwischenmitteilung für die ersten drei Monate 2019
Ladenburg, 11. April 2019 - Die Heidelberg Pharma AG (FWB: WL6) berichtete heute über
die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2019 (1. Dezember 2018 - 28. Februar 2019)
und die Finanzzahlen des Konzerns. Wichtige operative Fortschritte
Ereignisse nach Ende der Berichtsperiode
Ertrags-, Finanz- und VermögenslageDer Heidelberg Pharma-Konzern, zum Bilanzstichtag bestehend aus der Heidelberg Pharma
AG und der Tochtergesellschaft Heidelberg Pharma Research GmbH, berichtet konsolidierte
Zahlen. Die im Folgenden bezeichnete Berichtsperiode bezieht sich auf den Zeitraum
vom 1. Dezember 2018 bis zum 28. Februar 2019 (Q1 2019). Der Konzern erwirtschaftete in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2019 Umsatzerlöse
und Erträge von insgesamt 1,3 Mio. Euro (Vorjahr: 0,7 Mio. Euro). Darin enthalten
sind deutlich gestiegene Umsatzerlöse in Höhe von 1,1 Mio. Euro (Vorjahr: 0,6 Mio.
Euro), welche sich auf die ATAC-Technologie (0,4 Mio. Euro), das Servicegeschäft (0,3
Mio. Euro) und die Auslizenzierung von MESUPRON® (0,4 Mio. Euro) verteilen. Die sonstigen Erträge lagen mit 0,2 Mio. Euro über dem Niveau des Vorjahres (0,1 Mio.
Euro) und setzen sich im Wesentlichen aus der Weiterberechnung von Patentkosten und
aus der Auflösung nicht in Anspruch genommener abgegrenzter Verbindlichkeiten und
Rückstellungen zusammen. Sämtliche Betriebliche Aufwendungen, einschließlich der Abschreibungen, betrugen in
der Berichtsperiode 4,4 Mio. Euro (Vorjahr: 3,1 Mio. Euro). Die Herstellungskosten
beliefen sich auf 0,7 Mio. Euro (Vorjahr: 0,4 Mio. Euro) und betreffen die unmittelbar
mit dem Umsatz verbundenen Kosten. Die Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe
von 3,0 Mio. Euro stiegen um 0,9 Mio. Euro im Vergleich zur Vorjahresperiode (2,1
Mio. Euro), da bei der Heidelberg Pharma Research GmbH die Kosten für die Vorbereitung
der externen Good Manufacturing Practice (GMP)-Produktion planmäßig ausgeweitet wurden.
Diese Aufwandsart stellte mit 67 % der betrieblichen Aufwendungen wie geplant den
weitaus größten Kostenblock dar. Die Verwaltungskosten stiegen im Dreimonatszeitraum
2019 auf 0,7 Mio. Euro im Vergleich zur Vorjahresperiode (0,6 Mio. Euro). Darin enthalten
sind u.a. die Kosten für die Holdingaktivitäten und die Börsennotierung. Die Sonstigen
Aufwendungen für Aktivitäten im Bereich Geschäftsentwicklung, Vermarktung und kommerzielle
Marktversorgung, welche hauptsächlich Personal-, Reise- und Beratungskosten umfassen,
betrugen in der aktuellen Berichtsperiode 0,03 Mio. Euro (Vorjahr: 0,03 Mio. Euro). Der Heidelberg Pharma-Konzern hat den Periodenfehlbetrag für die ersten drei Monate
des Geschäftsjahres mit 3,1 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr (2,4 Mio. Euro) plangemäß
ausgeweitet. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie auf Basis der gewichteten durchschnittlichen
Anzahl innerhalb der Berichtsperiode ausgegebener Aktien verschlechterte sich aufgrund
des höheren Verlustes von -0,09 Euro im Vorjahr auf -0,11 Euro im abgelaufenen Quartal. Die Bilanzsumme zum 28. Februar 2019 betrug 28,3 Mio. Euro und lag infolge des geringeren
Zahlungsmittelbestands unter dem Wert des Vergleichsstichtags 30. November 2018 (31,2
Mio. Euro). Das Eigenkapital lag mit 22,9 Mio. Euro ebenfalls unterhalb des Werts
zum Geschäftsjahresende 2018 (25,9 Mio. Euro). Das entspricht einer Eigenkapitalquote
von 80,9 % (30. November 2018: 83,0 %). Durch im ersten Geschäftsquartal 2019 erfolgte
Ausübungen von Wandelschuldverschreibungen (Pflichtwandelanleihen) entstanden weitere
10.552 neue Stückaktien, die das Grundkapital der Heidelberg Pharma AG von 28.133.308
Euro auf 28.143.860 Euro, eingeteilt in 28.143.860 auf den Inhaber lautende Stückaktien
erhöhten. Im Berichtszeitraum wurden keine Kapitalmaßnahmen durchgeführt. Die liquiden Mittel beliefen sich zum Ende des Geschäftsquartals auf 16,1 Mio. Euro
(30. November 2018: 19,4 Mio. Euro). Heidelberg Pharma hatte im ersten Viertel des
Geschäftsjahres somit einen durchschnittlichen Finanzmittelabfluss von 1,12 Mio. Euro
(Vorjahr: 1,08 Mio. Euro) pro Monat zu verzeichnen. Finanzausblick 2019Die am 21. März 2019 abgegebene Prognose für das laufende Geschäftsjahr für den Heidelberg
Pharma-Konzern wird bestätigt. Es werden für das Geschäftsjahr 2019 Umsätze und sonstige
Erträge zwischen insgesamt 5,0 Mio. Euro und 7,0 Mio. Euro (2018: 4,4 Mio. Euro) erwartet.
In dieser Planung sind potenzielle Zahlungsmittelzuflüsse aus neuen Lizenzierungsaktivitäten
enthalten. Die betrieblichen Aufwendungen werden sich nach der derzeitigen Planung
in einem Korridor von 14,0 Mio. Euro bis 18,0 Mio. Euro bewegen und entsprechen damit
etwa dem Niveau des Berichtsjahres (2018: 16,0 Mio. Euro). Für 2019 wird ein Betriebsergebnis
(EBIT) zwischen -8,0 Mio. Euro und -12,0 Mio. Euro erwartet (2018: -11,7 Mio. Euro). Für 2019 rechnet Heidelberg Pharma mit einem Finanzmittelbedarf von 10,0 Mio. Euro
bis 14,0 Mio. Euro. Der monatliche Barmittelverbrauch dürfte sich zwischen 0,9 Mio.
Euro und 1,2 Mio. Euro pro Monat bewegen. Auf Basis der aktuellen Planung ist die
Finanzierung des Unternehmens bis Mitte 2020 gesichert. Heidelberg Pharma wird keine Telefonkonferenz zu dieser Zwischenmitteilung anbieten.
Das vollständige Zahlenwerk zum Zwischenabschluss steht unter http://www.heidelberg-pharma.com/
"Presse & Investoren > Mitteilungen und Berichte > Finanzberichte > Zwischenmitteilung
für die ersten drei Monate 2019" zur Verfügung. Kennzahlen für den Heidelberg Pharma-Konzern (ungeprüft)scroll
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Der Berichtszeitraum beginnt am 1. Dezember und endet am 28. Februar. Durch die Rundung der exakten Zahlen können sich Differenzen ergeben. KontaktHeidelberg Pharma AG Corporate Communications Sylvia Wimmer Tel.: +49 89 41 31 38-29 E-Mail: investors[at]hdpharma.com Schriesheimer Str. 101, 68526 Ladenburg IR/PR-UnterstützungMC Services AG Katja Arnold (CIRO) Managing Director & Partner Tel.: +49 89 210 228-40 Mobil: +49 160 9360 3022 E-Mail: katja.arnold[at]mc-services.eu Über Heidelberg PharmaDie Heidelberg Pharma AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Ladenburg.
Heidelberg Pharma ist auf Onkologie spezialisiert und das erste Unternehmen, das den
Wirkstoff Amanitin für die Verwendung bei Krebstherapien einsetzt und entwickelt.
Dafür verwendet das Unternehmen seine innovative ATAC-Technologie (Antibody Targeted
Amanitin Conjugates) und nutzt den biologischen Wirkmechanismus des Toxins als neues
therapeutisches Prinzip. Diese proprietäre Technologieplattform wird für die Entwicklung
eigener therapeutischer Antikörper-Wirkstoff-Konjugate sowie im Rahmen von Kooperationen
mit externen Partnern eingesetzt, um eine Vielzahl von ATAC-Kandidaten zu erzeugen.
Der am weitesten fortgeschrittene eigene Produktkandidat HDP-101 ist ein BCMA-ATAC
für die Indikation Multiples Myelom. Die klinischen Produktkandidaten MESUPRON® und REDECTANE® wurden zur Weiterentwicklung und Kommerzialisierung verpartnert. RENCAREX® steht zur Auslizenzierung und weiteren Entwicklung zur Verfügung. Die Heidelberg Pharma AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert: ISIN DE000A11QVV0 / WKN A11QVV / Symbol WL6. Weitere Informationen finden Sie unter www.heidelberg-pharma.com. Dieser Text enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf den Geschäftsbereich
der Gesellschaft beziehen und die sich durch den Gebrauch von zukunftsgerichteter
Terminologie wie etwa "schätzt", "glaubt", "erwartet", "könnte", "wird", "sollte",
"zukünftig", "möglich" oder ähnliche Ausdrücke oder durch eine allgemeine Darstellung
der Strategie, der Pläne und der Absichten der Gesellschaft auszeichnen. Solche zukunftsgerichteten
Aussagen umfassen bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren,
die bewirken könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse des Geschäftsbetriebs,
die Finanzlage, die Ertragslage, die Errungenschaften oder auch die Ergebnisse des
Sektors erheblich von jeglichen zukünftigen Ergebnissen, Erträgen oder Errungenschaften
unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder vorausgesetzt
werden. Angesichts dieser Unwägbarkeiten werden mögliche Investoren und Partner davor
gewarnt, übermäßiges Vertrauen in solche zukunftsgerichteten Aussagen zu setzen. Wir
übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren,
um zukünftiges Geschehen oder Entwicklungen widerzuspiegeln. Konzern-Zwischenabschluss der Heidelberg Pharma AG, Ladenburg, für das erste Geschäftsquartal 2019 nach IFRS (ungeprüft)Konzern-Gesamtergebnisrechnungscroll
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