![]() HOCHTIEF AktiengesellschaftEssenZwischenbericht Januar bis September 2018ZwischenberichtJanuar bis September 2018Finanzielle Highlights
HOCHTIEF-Konzern: Kennzahlen*scroll
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Nominale Zahlen, sofern nicht anders angegeben EBIT und EBITDA angepasst ![]() Relative Entwicklung des AktienkursesTitelbild: Grundstein für das Büro- und Hotelhochhaus "ONE" gelegtDie Frankfurter Skyline erhält Zuwachs: HOCHTIEF errichtet den Rohbau für das 190
Meter hohe Büro- und Hotelhochhaus ONE, direkt an der Schnittstelle von Bankenviertel
und Messe. Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle für Bau und Betrieb, ein DGNB-Zertifikat
in Gold wird angestrebt. Ende 2021 soll das Gebäude bezugsfertig sein. An die AktionäreLiebe Aktionäre und Freunde von HOCHTIEF,HOCHTIEF hat sich in den ersten neun Monaten 2018 solide entwickelt. Der Konzern konnte
bei Ergebnis, Cashflow, Margen und Auftragsbestand kräftig zulegen und wies zum Ende
des Berichtszeitraums ein Nettofinanzvermögen von 1,3 Mrd. Euro nach Dividendenzahlungen
von 259 Mio. Euro im dritten Quartal aus. Der nominale Konzerngewinn stieg um 33 Prozent auf 403 Mio. Euro. Darin ist ein Beitrag
in Höhe von 58 Mio. Euro aus unserer at Equity bilanzierten 20-Prozent-Beteiligung
an Abertis von Juni bis September 2018 enthalten. Der operative Konzerngewinn, der
Einmaleffekte ausklammert, erhöhte sich im Jahresvergleich um 15 Prozent auf 369 Mio.
Euro. Alle drei Divisions trugen zu diesem soliden Zuwachs beim operativen Konzerngewinn
bei. Bereinigt um Wechselkurseffekte, lag der Umsatz im Zeitraum Januar bis September 2018
mit 17,4 Mrd. Euro um 12 Prozent über dem Vorjahreswert; nominal belief sich der Anstieg
auf 5 Prozent. Bezogen auf den Umsatz, erreichte die operative PBT-Marge des Konzerns
4,0 Prozent in den ersten neun Monaten 2018, verglichen mit 3,8 Prozent im Vergleichszeitraum
des Vorjahres. Das Augenmerk der Führungsmannschaft von HOCHTIEF liegt weiterhin auf dem Risikomanagement
und einer cashgestützten Profitabilität. Bei positiver Entwicklung des Nettoumlaufvermögens
lag das Net Cash aus laufender Geschäftstätigkeit mit 519 Mio. Euro um 12 Prozent
beziehungsweise 56 Mio. Euro über dem Vorjahreswert. Infolge gestiegener Auftragsvolumina
im Bergbau- und Tunnelbaugeschäft erhöhten sich die betrieblichen Investitionen (netto)
um 53 Mio. Euro auf 279 Mio. Euro. Der Free Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
blieb über die letzten zwölf Monate stabil und lag mit mehr als 1,1 Mrd. Euro weiter
auf hohem Niveau. HOCHTIEF-Konzern - Highlights in den ersten neun Monaten 2018Nom. Konzerngewinn +33% ggü. Vj. auf 403 Mio. Euro; op. +15 % ggü. Vj. auf 369 Mio. Euro
Net Cash aus laufender Geschäftstätigkeit +12 % ggü. Vj. auf 519 Mio. Euro
Nettofinanzvermögen des Konzerns bei 1,3 Mrd. Euro; +782 Mio. Euro ggü. Vj. nach Dividendenzahlungen von 259 Mio. Euro in Q3
Auftragsbestand von 45,3 Mrd. Euro; +8 % ggü. Vj. währungsbereinigt (+6 % nominal)
Guidance bestätigt: op. Konzerngewinn GJ 2018 i. H. v. 470-520 Mio. Euro (+4-15 % ggü. Vj.)
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Ende des dritten Quartals belief sich das Nettofinanzvermögen des HOCHTIEF-Konzerns
auf 1,29 Mrd. Euro und übertraf den Vorjahreswert aufgrund der starken Cashflow-Performance
in den letzten zwölf Monaten damit um 782 Mio. Euro. Unsere drei Divisions zeigen
sowohl im Jahresvergleich als auch gegenüber Juni 2018 alle eine verbesserte Nettofinanzposition.
Nach Abschluss der Abertis-Transaktion (im Oktober) läge das Pro-forma-Nettofinanzvermögen
des Konzerns Ende September 2018 bei über 800 Mio. Euro. Das Pro-forma-Eigenkapital
insgesamt läge bei 2,3 Mrd. Euro (berichtet 1,4 Mrd. Euro). Mit 45,3 Mrd. Euro lag der Auftragsbestand zum Ende des Berichtszeitraums währungsbereinigt
um 8 Prozent über dem Vorjahreswert. Etwa die Hälfte des Auftragsbestands entfällt
auf Projekte in der Region Asien-Pazifik, 44 Prozent machen Aufträge in Nord- und
Südamerika aus und etwa 8 Prozent Projekte in Europa. Mit 28,2 Mrd. Euro überstieg
der Auftragseingang in den letzten zwölf Monaten den Vergleichswert des Vorjahres
währungsbereinigt um 11 Prozent. Die Gesellschaften in allen Divisions erhielten wichtige neue Projektaufträge im dritten
Quartal des Jahres 2018: Turner wird bis Ende 2020 das Las Vegas Convention Center
erweitern. Die CIMIC-Gesellschaft CPB Contractors wird für die Regierung von Victoria
einen Teil des knapp 6,9 Mrd. Euro schweren Großprojekts "Metro Tunnel" in Melbourne
realisieren. Thiess, der weltweit tätige Minendienstleister, erhielt eine Auftragserweiterung
für die Tagebau-Kohlenmine Encuentro in Nord-Chile. Pacific Partnerships und CPB Contractors
haben gemeinsam mit Konsortialpartnern den Vertrag abgeschlossen, um in Neuseeland
eine Gefängnis- und Therapieeinrichtung als Public-Private-Partnership-Projekt zu
errichten. In Deutschland wird HOCHTIEF zwei Bürogebäude in dem neuen Gewerbequartier
I/D Cologne bauen. Zudem erneuert HOCHTIEF eine Brücke über die A1. Die Pipeline relevanter Ausschreibungen in unseren Kernmärkten Nordamerika, Asien-Pazifik
und Europa ist unverändert stark. Nach derzeitigem Stand sollen dort im weiteren Jahresverlauf
2018 und in der Folgezeit Projekte im Wert von rund 500 Mrd. Euro auf den Markt kommen.
Mit über 210 Mrd. Euro ist die aktuelle PPP-Tender-pipeline sehr gut gefüllt. Durch die solide Entwicklung unseres integrierten Modells und der starken Projektpipeline
sind wir gut positioniert, um unsere Prognose für 2018 erfüllen und einen positiven
Ausblick für 2019 geben zu können. Im Juli 2018 schüttete der Konzern die Dividende für das Geschäftsjahr 2017 in Höhe
von 3,38 Euro je Aktie an die Aktionäre aus. Dies stellt eine Steigerung um 30 Prozent
gegenüber 2016 dar und reflektiert die starke Gewinn- und Cashgenerierung des Konzerns
sowie den Stellenwert, den das HOCHTIEF-Management der Vergütung der Aktionäre als
wesentliches Element unserer Kapitalallokationsstrategie beimisst. Die Abertis-Transaktion wurde im Oktober abgeschlossen. Für eine Beteiligung von 20
Prozent am weltweit führenden internationalen Mautstraßenbetreiber hat HOCHTIEF 1,4
Mrd. Euro investiert. Finanziert wurde diese HOCHTIEF-Beteiligung von 20 Prozent durch
eine Kapitalerhöhung um zirka 0,9 Mrd. Euro und finanzielle Ressourcen in Höhe von
etwa 0,5 Mrd. Euro. Nach Abschluss der Transaktion im Oktober hält unser Mehrheitsgesellschafter
ACS 50,4 Prozent der Unternehmensanteile, während Atlantia mit 23,9 Prozent an HOCHTIEF
beteiligt ist. Als Folge der erhöhten Gewinnentwicklung, die sich aus unserer Investition
in Abertis ergibt, steigt die Ausschüttungsquote für die HOCHTIEF-Dividende für das
Geschäftsjahr 2018 nach der Abertis-Transaktion von 50 Prozent auf 65 Prozent des
nominalen Konzerngewinns. KonzernausblickHOCHTIEF bestätigt seine Erwartung, 2018 einen operativen Konzerngewinn im Bereich
von 470 bis 520 Mio. Euro zu erzielen. Das entspricht einer Steigerung von 4 bis 15
Prozent gegenüber 2017, wobei alle unsere Divisions zur weiter verbesserten Performance
des Konzerns beitragen dürften. Ihr Marcelino Fernández Verdes, ZwischenlageberichtErtrags-, Finanz- und VermögenslageÜberblickHOCHTIEF verzeichnete in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 ein deutliches
Umsatzwachstum und legte beim Auftragsbestand weiter zu. Unsere cashgestützte Profitabilität
hat sich deutlich verbessert und zeigt sich in höheren Margen sowie Ergebnis- und
Cashzahlen. Das Nettofinanzvermögen lag Ende September 2018 bei 1,29 Mrd. Euro und
übertraf damit den Vergleichswert des Vorjahres um 782 Mio. Euro. Umsatz und ErtragslageHOCHTIEF erzielte im Zeitraum von Januar bis September 2018 Umsatzerlöse in Höhe von
17,4 Mrd. Euro. Bereinigt um Wechselkursbewegungen, lag das Umsatzvolumen um 12 Prozent
über dem Vorjahr. Auf Eurobasis belief sich der Zuwachs auf 5 Prozent. Umsatzerlösescroll
Die Division HOCHTIEF Americas erreichte in den ersten neun Monaten des laufenden
Geschäftsjahres Umsätze in Höhe von 9,5 Mrd. Euro und damit ein Plus in Höhe von 10
Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auf wechselkursbereinigter Basis lagen die Umsatzerlöse
der Division HOCHTIEF Americas um 17 Prozent über dem Vorjahreswert. Unsere US-Tochtergesellschaften
Turner (Hochbau) und Flatiron (Tiefbau) sind in ihren Marktsegmenten sehr aktiv und
steigerten die Umsätze mit zweistelligen Zuwachsraten. Der Auftragsbestand Ende September
2018 erreichte einen neuen Höchstwert von 19,9 Mrd. Euro und lag damit 30 Prozent
über dem Vorjahreswert. Die Division HOCHTIEF Asia Pacific verzeichnete im laufenden Geschäftsjahr eine gute
Umsatzentwicklung: die im Berichtszeitraum von CIMIC erzielten Umsatzerlöse beliefen
sich auf 10,7 Mrd. australische Dollar und lagen damit um 11 Prozent über dem entsprechenden
Vorjahreswert. Der auf Eurobasis von HOCHTIEF Asia Pacific erzielte Umsatz belief sich auf 6,8 Mrd.
Euro und lag damit um 3 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Division HOCHTIEF Europe erzielte im Neunmonatszeitraum von Januar bis September
2018 Umsatzerlöse in Höhe von 1,1 Mrd. Euro. Vor allem aufgrund des planmäßig geringeren
Umsatzbeitrags des Bereichs Immobilienprojektentwicklung und unseres disziplinierten
Ansatzes bei Ausschreibungen ging das Umsatzniveau im Vorjahresvergleich zurück. Auf den Märkten außerhalb Deutschlands erzielte HOCHTIEF in den ersten drei Quartalen
des Geschäftsjahres 2018 Umsatzerlöse in Höhe von 16,7 Mrd. Euro. Der Internationalisierungsgrad
lag, vergleichbar zum Vorjahr, bei 96 Prozent. HOCHTIEF profitierte bei der Ergebnisentwicklung des laufenden Geschäftsjahres von
einem soliden Wachstum in allen operativen Divisions sowie von der erstmaligen Konsolidierung
unseres Anteils von 20 Prozent an Abertis. Das in der Berichtsperiode von Januar bis
September 2018 erzielte nominale Ergebnis vor Steuern (PBT) in Höhe von 736 Mio. Euro
lag um 21 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres. Bei dem um Einmaleffekte
bereinigten operativen PBT ergab sich eine Verbesserung um 12 Prozent auf 703 Mio.
Euro. Ergebnis vor Steuern (PBT)scroll
Die Division HOCHTIEF Americas zeigte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres
2018 eine starke Ergebnisperformance. Infolge des starken Umsatzwachstums und steigender
Margen bei Turner und Flatiron verbesserte sich das nominale PBT im Vergleich zum
Vorjahr um 18 Prozent auf 222 Mio. Euro. Auf währungsbereinigter Basis ergab sich
ein Anstieg um 25 Prozent. Die Ergebnisentwicklung der Division HOCHTIEF Asia Pacific wurde in den ersten neun
Monaten des laufenden Geschäftsjahres durch die starke Performance der CIMIC-Gruppe
bestimmt. Das nominale PBT von CIMIC verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um
13 Prozent auf 775 Mio. australische Dollar. Der Ergebnisanstieg der Berichtsperiode
geht zurück auf das Umsatzwachstum der operativen Einheiten und eine konsequente Fokussierung
auf Projektabwicklung und Kostenkontrolle. Auf Eurobasis lag das PBT der Division
HOCHTIEF Asia Pacific mit 444 Mio. Euro um 7 Prozent über dem Vorjahr. Die Division HOCHTIEF Europe setzte den im bisherigen Jahresverlauf 2018 verzeichneten
Aufwärtstrend fort. Das nominale PBT für den Neunmonatszeitraum 2018 kletterte im
Vergleich zum Vorjahr um 9 Mio. Euro auf 35 Mio. Euro. HOCHTIEF weist für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2018 ein Beteiligungsergebnis
aus at Equity bewerteten assoziierten und Gemeinschaftsunternehmen sowie übrigen Beteiligungen
in Höhe von 240 Mio. Euro aus. Der Anstieg um 110 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreswert
resultierte im Wesentlichen aus höheren Ergebnisbeiträgen aus der Beteiligung von
20 Prozent der auf HOCHTIEF entfallenden Abertis-Anteile (58 Mio. Euro), die seit
dem 1. Juni 2018 entsprechend der Equity-Methode einbezogen wurde, und aus einem höheren
Ergebnisbeitrag von Gemeinschaftsunternehmen bei CIMIC und der Division HOCHTIEF Americas. In den Monaten Januar bis September 2018 verbesserte sich das Finanzergebnis des HOCHTIEF-Konzerns
im Vergleich zum Vorjahr um 18 Mio. Euro auf -77 Mio. Euro. Die Aufwendungen aus Ertragsteuern beliefen sich im abgelaufenen Neunmonatszeitraum
auf 208 Mio. Euro. Bei der Steuerquote ergab sich im Vergleich zum Vorjahr (31 Prozent)
ein Rückgang um etwa 3 Prozentpunkte auf 28 Prozent. Hier wirkten sich im Wesentlichen
höhere Ergebnisbeiträge von at Equity bilanzierten Beteiligungen aus. HOCHTIEF hat den Konzerngewinn in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018
- dank Verbesserungen in allen Divisions - signifikant gesteigert. Beim nominalen
Konzerngewinn legte der Konzern um 33 Prozent auf 403 Mio. Euro zu. Der operative
Konzerngewinn belief sich auf 369 Mio. Euro und übertraf damit den Vorjahreswert um
15 Prozent. Von den Anteilen ohne beherrschenden Einfluss (Minderheitenanteile) in
Höhe von 126 Mio. Euro entfiel der überwiegende Teil auf die CIMIC-Gruppe. Konzerngewinnscroll
AuftragslageHOCHTIEF verzeichnete Auftragseingänge im Wert von 28,2 Mrd. Euro in den letzten zwölf
Monaten; dies entspricht einem währungsbereinigten Anstieg von 11 Prozent (nominal
4 Prozent). Die Division HOCHTIEF Americas konnte ihren Auftragseingang in den letzten neun Monaten
währungsbereinigt um 20 Prozent (nominal 13 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr steigern.
Dabei verzeichneten sowohl Turner als auch Flatiron eine starke Auftragsentwicklung.
Die rechnerische Auftragsreichweite in der Division beträgt 19 Monate. Der Auftragsbestand
der Division HOCHTIEF Asia Pacific belief sich auf einen weiterhin hohen Wert von
21,8 Mrd. Euro. Dies entspricht einer rechnerischen Reichweite von zirka 25 Monaten.
Der Auftragseingang der letzten zwölf Monate betrug 10,0 Mrd. Euro. In der Division
HOCHTIEF Europe ist der Auftragsbestand stabil bei 3,6 Mrd. Euro, was eine rechnerische
Auftragsreichweite von 24 Monaten darstellt. Der Auftragseingang erreichte in den
ersten neun Monaten 2018 1,2 Mrd. Euro und liegt damit in etwa auf dem Niveau der
Leistung in diesem Zeitraum. HOCHTIEF-Konzern - aktuelle wesentliche Projekte![]() Auftragseingang (in Mrd. Euro)CashflowAuftragsbestand (in Mrd. Euro)
*
Auftragseingang ohne
Wechselkurseffekte beim
CIMIC-Auftragsbestand scroll
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Last twelve months/ letzte zwölf Monate Zum Ende des dritten Quartals 2018 betrug der Auftragsbestand des Konzerns 45,3 Mrd.
Euro. Dies entspricht einem um Währungseffekte bereinigten Anstieg von 8 Prozent im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum (+6 Prozent nominal); im Quartalsvergleich blieb der
Auftragsbestand stabil. Die Aussichten für den Rest des Jahres und darüber hinaus
sind angesichts einer starken Tenderpipeline von insgesamt etwa 500 Mrd. Euro in allen
Divisions weiterhin sehr positiv. Bei hoher Leistung ergibt sich aus dem Auftragsbestand
eine weiterhin hohe rechnerische Auftragsreichweite von 22 Monaten für den Konzern. FinanzlageDas Net Cash aus laufender Geschäftstätigkeit wurde in den ersten neun Monaten des
Geschäftsjahres 2018 in erster Linie durch die starken cashbasierten Ergebniszuwächse
getrieben. Bei der Entwicklung des Nettoumlaufvermögens achten wir weiterhin auf konsequentes
Working-Capital-Management. Hier zeigte sich im dritten Quartal 2018 mit einem gegenüber
dem Vorjahresquartal um 41 Mio. Euro verbesserten Wert eine positive Tendenz. Insgesamt
verbesserte sich das Net Cash aus laufender Geschäftstätigkeit im Vergleich zum Vorjahr
um 56 Mio. Euro auf 519 Mio. Euro. Über den Zeitraum der letzten zwölf Monate (Oktober
2017 bis September 2018) belief sich der Wert auf starke 1,4 Mrd. Euro. Die gestiegenen Investitionsausgaben spiegeln vor allem das Wachstum im Bergbau- und
Tunnelbaugeschäft bei CIMIC wider. Die betrieblichen Investitionen (brutto) der ersten
neun Monate des Geschäftsjahres 2018 lagen mit 294 Mio. Euro daher über dem Vorjahreswert
(259 Mio. Euro). Die Einnahmen aus betrieblichen Anlagenabgängen beliefen sich im
Neunmonatszeitraum 2018 auf 15 Mio. Euro (Vorjahr 33 Mio. Euro). Die betrieblichen
Investitionen (netto) betrugen 279 Mio. Euro (Vorjahr 226 Mio. Euro). Beim Free Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit erreichte HOCHTIEF in den ersten
neun Monaten mit 240 Mio. Euro einen leichten Zuwachs gegenüber dem Vorjahreswert
(237 Mio. Euro). Der Wert im Zwölfmonatszeitraum von Oktober 2017 bis September 2018
lag stabil auf einem hohen Niveau von 1,1 Mrd. Euro. VermögenslageHOCHTIEF wendet ab dem 1. Januar 2018 die neuen Rechnungslegungsstandards IFRS 9 "Finanzinstrumente"
und IFRS 15 "Erlöse aus Verträgen mit Kunden" an. Aufgrund der Anwendung dieser neuen
Vorschriften wurden -ausgehend vom HOCHTIEF-Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017
- einzelne Positionen der Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2018 angepasst. Die wesentlichen
Anpassungen betrafen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die Finanzforderungen,
die at Equity bewerteten Finanzanlagen sowie das Eigenkapital. Per Saldo führte die
Anpassung der Eröffnungsbilanz des HOCHTIEF-Konzerns zum 1. Januar 2018 zu einem Rückgang
der Bilanzsumme in Höhe von 1,3 Mrd. Euro. Ausweis der Abertis-Transaktion in der ÜbergangsphaseIm dritten Quartal 2018 setzten HOCHTIEF, ACS und Atlantia die gemeinschaftliche Übernahme
von Abertis planmäßig fort. Die Transaktion wirkte sich in dieser Übergangsphase -
wie bereits zum Halbjahresabschluss 2018 -in erheblichem Maße auf die HOCHTIEF-Konzernbilanz
aus. Wie zwischen den drei Übernahmeparteien vereinbart, hat HOCHTIEF im Rahmen eines
öffentlichen Übernahmeangebots Abertis-Anteile erworben und diese -nach dem Bilanzstichtag
- im Oktober 2018 in eine gemeinsam gehaltene Investmentgesellschaft (Special Purpose
Vehicle [SPV]) übertragen. Die Übertragung der Anteile an das SPV wird im HOCHTIEF-Jahresabschluss
zum 31. Dezember 2018 bilanziell abgebildet. Zum 30. September 2018 führt in der Übergangsphase die Transaktion auf der Aktiv-
und Passivseite der HOCHTIEF-Konzernbilanz im Vergleich zum Jahresanfang zu einem
deutlichen Anstieg der Anteile an at Equity bewerteten Finanzanlagen, der zur Veräußerung
gehaltenen Vermögenswerte sowie der kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten und der
mit den zur Veräußerung gehaltenen Vermögenswerten verbundene Schulden. Diese vorübergehenden
Veränderungen sind ausschlaggebend für den Anstieg der Bilanzsumme des HOCHTIEF-Konzerns
gegenüber dem Stand vom 31. Dezember 2017 (13,3 Mrd. Euro) um 16,5 Mrd. Euro auf 29,8
Mrd. Euro. Die langfristigen Vermögenswerte beliefen sich zum 30. September 2018 auf 6,7 Mrd.
Euro und lagen damit um 2,7 Mrd. Euro über dem Stand vom 31. Dezember 2017. Hier wirkte
sich in erster Linie der auf HOCHTIEF entfallende Anteil an Abertis (20 Prozent) mit
3,4 Mrd. Euro aus. Die at Equity bewerteten Finanzanlagen stiegen daher deutlich auf
3,7 Mrd. Euro. Die im Zusammenhang mit der Erstanwendung von IFRS 9 und IFRS 15 zum
1. Januar 2018 vorgenommenen Anpassungen der Eröffnungsbilanzwerte der at Equity bewerteten
Finanzanlagen und der Finanzforderungen im Umfang von rund -600 Mio. Euro kompensierten
diesen Anstieg teilweise. Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen in den ersten neun Monaten des laufenden
Geschäftsjahres im Vergleich zum Jahresende 2017 (9,4 Mrd. Euro) deutlich um 13,7
Mrd. Euro auf 23,1 Mrd. Euro. Ausschlaggebend hierfür war der Erwerb von Abertis-Anteilen
im Wert von 13,2 Mrd. Euro. Diese wurden im Zuge der gemeinsam mit den Partnern ACS
und Atlantia durchgeführten Übernahme im Oktober 2018 an das SPV übertragen. Gemäß
den Bestimmungen des IFRS 5 wurden diese Anteile im HOCHTIEF-Konzernabschluss zum
30. September 2018 als zur Veräußerung gehaltene Vermögenswerte klassifiziert. Daneben
wirkte sich in den kurzfristigen Vermögenswerten die Anpassung der Eröffnungsbilanzwerte
zum 1. Januar 2018 im Zusammenhang mit der erstmaligen Anwendung der Rechnungslegungsstandards
IFRS 9 und IFRS 15 aus. Der überwiegende Teil des Anpassungsbetrags in Höhe von insgesamt
rund -800 Mio. Euro betraf mit rund -760 Mio. Euro die Forderungen aus dem Liefer-
und Leistungsverkehr nach Erstanwendung des IFRS 15 zum 1. Januar 2018. Unter Berücksichtigung
von operativen Entwicklungen und Währungseinflüssen gingen die Forderungen aus dem
Liefer- und Leistungsverkehr im Vorjahresvergleich um 177 Mio. Euro auf 4,6 Mrd. Euro
zurück. Mit einem Bestand an Wertpapieren in Höhe von 423 Mio. Euro und flüssigen
Mitteln in Höhe von 3,6 Mrd. Euro zeigte die Liquiditätsausstattung des HOCHTIEF-Konzerns
am Ende des Neunmonatszeitraums 2018 einen temporären Anstieg um 531 Mio. Euro gegenüber
dem Niveau vom 31. Dezember 2017, was hauptsächlich auf die Ausgabe der HOCHTIEF-Anleihe
(500 Mio. Euro) im Juli 2018 zurückzuführen ist. Aufgrund der erstmaligen Anwendung der Rechnungslegungsstandards IFRS 9 und IFRS 15
verringerte sich das in der angepassten Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2018 ausgewiesene
Eigenkapital des HOCHTIEF-Konzerns um rund 1,4 Mrd. Euro. Unter Einbezug der im laufenden
Berichtsjahr wirksamen Eigenkapitalveränderungen - hierzu gehören im Wesentlichen
das Ergebnis nach Steuern (528 Mio. Euro) und Dividendenausschüttungen (-316 Mio.
Euro) - belief sich das Konzerneigenkapital zum Stichtag 30. September 2018 auf 1,4
Mrd. Euro. Die im Zusammenhang mit der Abertis-Transaktion im Oktober 2018 vorgenommene
Kapitalerhöhung wird das Eigenkapital um rund 908 Mio. Euro erhöhen. Die langfristigen Schulden lagen zum 30. September 2018 bei 3,2 Mrd. Euro und damit
um 226 Mio. Euro über dem Wert zum Geschäftsjahresende 2017. Ausschlaggebend hierfür
war die Inanspruchnahme bestehender Fazilitäten bei Kreditinstituten. Der Bestand
an Anleiheverbindlichkeiten lag mit 1,5 Mrd. Euro auf dem Niveau des Geschäftsjahresendes
2017. Darin wirkte sich die im dritten Quartal 2018 durch die HOCHTIEF Aktiengesellschaft
emittierte Anleihe im Nominalvolumen von 500 Mio. Euro erhöhend aus. Der Emissionserlös
dieser Anleihe dient allgemeinen Unternehmenszwecken und der Akquisition von Abertis.
Der Anstieg aus der Neuemission wurde durch die Umgliederung einer im Mai 2019 fälligen
Anleihe der HOCHTIEF Aktiengesellschaft im Nominalvolumen von ebenfalls 500 Mio. Euro
in die kurzfristigen Schulden kompensiert. Die kurzfristigen Schulden waren maßgeblich durch die fortgesetzte gemeinschaftliche
Übernahme von Abertis durch HOCHTIEF, ACS und Atlantia beeinflusst. Im Zeitraum von
Januar bis September 2018 erhöhte sich der Bestand im Vergleich zum 31. Dezember 2017
(7,8 Mrd. Euro) um 17,4 Mrd. Euro auf 25,2 Mrd. Euro. Von diesem Anstieg betrafen
13,2 Mrd. Euro die mit den zur Veräußerung gehaltenen Vermögenswerten von Abertis
verbundenen Schulden, die im Zuge der Transaktion auf das SPV und indirekt auf ACS/Atlantia
im Oktober 2018 übertragen wurden (80 Prozent). Daneben werden Finanzverbindlichkeiten
aus der Abertis-Transaktion in Höhe von 3,2 Mrd. Euro ausgewiesen. Diese stehen im
Zusammenhang mit dem als at Equity bewertete Finanzanlagen bilanzierten Abertis-Anteil
von HOCHTIEF (20 Prozent). Im Anstieg der anderen kurzfristigen Finanzschulden in
Höhe von 585 Mio. Euro auf 821 Mio. Euro wirkte sich vor allem die Umgliederung der
oben genannten und im Mai 2019 fälligen Anleihe der HOCHTIEF Aktiengesellschaft aus.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stiegen vor allem durch das operative
Geschäftswachstum um 436 Mio. Euro auf 6,8 Mrd. Euro. Entwicklung Nettofinanzvermögen (+)/Nettofinanzschulden (-) im HOCHTIEF-Konzern*scroll
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Definition siehe Konzernbericht 2017, Seite 232. Ende September 2018 belief sich das Nettofinanzvermögen des HOCHTIEF-Konzerns auf
1,29 Mrd. Euro. Im Vergleich zum Stand vom 30. September 2017 hat sich der Wert mit
einem Anstieg um 782 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Alle operativen Divisions zeigen
dabei eine verbesserte Nettofinanzposition. Nach dem Abertis-Abschluss im Oktober 2018 läge das Pro-forma-Nettofinanzvermögen
des HOCHTIEF-Konzerns zum 30. September 2018 bei 0,8 Mrd. Euro. Ursächlich hierfür
sind der Einsatz von Finanzressourcen in Höhe von 0,5 Mrd. Euro sowie eine Kapitalerhöhung
um 0,9 Mrd. Euro zur Finanzierung der Investition von HOCHTIEF in Höhe von 1,4 Mrd.
Euro für einen Anteil von 20 Prozent an Abertis. Chancen- und RisikoberichtDie Unternehmenssituation hat sich bezüglich der Chancen und Risiken nicht wesentlich gegenüber der Darstellung im Konzernbericht 2017 verändert. Die im Konzernbericht zum 31. Dezember 2017 veröffentlichten Ausführungen zu den Chancen und Risiken** gelten somit unverändert weiter. Bericht zur Prognose und sonstige Aussagen zur voraussichtlichen EntwicklungVor dem Hintergrund des positiven Konzernausblicks bestätigen wir unsere Erwartung,
2018 einen operativen Konzerngewinn im Bereich von 470 bis 520 Mio. Euro zu erzielen.
Das entspricht einer Steigerung von 4 bis 15 Prozent gegenüber 2017, wobei alle unsere
Divisions zur weiter verbesserten Performance unseres Konzerns beitragen dürften. Aus den DivisionsHOCHTIEF AmericasDivision HOCHTIEF Americas: Kennzahlen*scroll
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Nominale Zahlen, sofern nicht anders angegeben HOCHTIEF Americas verzeichnet weiterhin eine insgesamt äußerst positive Geschäftsentwicklung.
So übertraf der Umsatz in den ersten neun Monaten 2018 in Landeswährung den Vorjahreswert
um 17 Prozent. In Euro liegt der Umsatz bei 9,5 Mrd., 10 Prozent über dem Vorjahreswert.
Das operative Ergebnis vor Steuern verbesserte sich um 16 Prozent auf 224 Mio. Euro,
während die operative PBT-Marge um 20 Basispunkte auf 2,4 Prozent zulegte. Sowohl
Turner als auch Flatiron trugen mit ihren Gewinnen und Margen zu diesem Wachstum bei. Die Cashgenerierung in der Division HOCHTIEF Americas lag ebenfalls auf einem hohen
Niveau. Das Net Cash aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich gegenüber dem
Vorjahr um 105 Mio. Euro auf 185 Mio. Euro. Grund dafür sind der unveränderte Fokus
auf cashgestützte Profitabilität und das Risikomanagement in unserem gesamten Nordamerikageschäft. Infolge dieser höheren Cashgenerierung lag das Nettofinanzvermögen in der Division
Ende September 2018 bei über 1,1 Mrd. Euro - das sind 381 Mio. Euro mehr als noch
im Vorjahr. HOCHTIEF Americas erzielte im Zeitraum Januar bis September 2018 Auftragseingänge
in Höhe von 10,9 Mrd. Euro. Der Anstieg um 13 Prozent geht auf mehrere Projektgewinne
bei Turner und Flatiron zurück. In Landeswährung fällt der Zuwachs mit 20 Prozent
gegenüber dem Vorjahr sogar noch stärker aus. Der Auftragsbestand erreichte ein neues Rekordniveau und lag mit 19,9 Mrd. Euro zum
Ende des dritten Quartals um 30 Prozent über dem Wert von Ende September 2017. Die Gesellschaften der Division HOCHTIEF Americas erhielten im dritten Quartal Auftragseingänge
in verschiedenen Segmenten: So wird Turner das Las Vegas Convention Center in einem
Joint Venture bauen. Das Vorhaben mit einem Volumen von zirka 580 Mio. Euro soll bis
Ende 2020 abgeschlossen werden. Der Neubau wird zirka 130 000 Quadratmeter Nutzfläche
bieten. Auf dem Campus des Hackensack University Medical Centers in New Jersey baut Turner
ein neues Gebäude, das unter anderem über 24 Operationssäle und zirka 200 Betten verfügen
wird. Zudem erneuert Turner das California Market Center im Fashion-Viertel von Los Angeles.
Entstehen sollen drei Gebäude mit jeweils 13 Etagen. Flatiron erhielt einen Folgeauftrag am internationalen Flughafen von Denver - dies
unterstreicht die gute Kooperation mit dem Kunden. Ausblick HOCHTIEF AmericasWir rechnen für 2018 mit weiterem Wachstum bei HOCHTIEF Americas und einem operativen
Vorsteuerergebnis im Bereich von 270 bis 300 Mio. Euro, einem Plus von 5 bis 16 Prozent
gegenüber dem Wert von 258 Mio. Euro im Jahr 2017. HOCHTIEF Asia PacificDivision HOCHTIEF Asia Pacific: Kennzahlen
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Die Division HOCHTIEF Asia Pacific ist bestimmt durch die HOCHTIEF-Beteiligung an
CIMIC (72,7 Prozent zum 30. September 2018, unverändert gegenüber dem Vorjahr). Damit
verbunden sind Finanzierungs- und Holdingkosten sowie Kursveränderungen zwischen dem
australischen Dollar und dem Euro. Mit 444 Mio. Euro lag das nominale Ergebnis vor Steuern (PBT) von HOCHTIEF Asia Pacific
in den ersten neun Monaten 2018 um 7 Prozent über dem Vorjahreswert. Die PBT-Marge
verbesserte sich von 6,3 Prozent im Zeitraum Januar bis September 2017 auf 6,6 Prozent.
Alle Kerngeschäftsfelder der Division - Bauen, PPP, Minengeschäft und Services - entwickeln
sich erfreulich. Allerdings beeinträchtigten Wechselkurseffekte das von der Division
ausgewiesene Ergebnis, da im Berichtszeitraum der australische Dollar gegenüber dem
Euro um durchschnittlich 8 Prozent schwächer als im Vorjahr war. Beim Net Cash aus laufender Geschäftstätigkeit legte HOCHTIEF Asia Pacific im Vorjahresvergleich
um fast 50 Mio. Euro auf 560 Mio. Euro weiter zu. Dadurch bedingt lag das Nettofinanzvermögen
der Division Ende September mit etwa 800 Mio. Euro um 360 Mio. Euro über dem Vorjahreswert.
Der Auftragsbestand blieb mit 22 Mrd. Euro stabil. Kennzahlen CIMICDer Konzerngewinn (NPAT) von CIMIC erhöhte sich im Neunmonatszeitraum um 13 Prozent
auf 564 Mio. australische Dollar. Mit 775 Mio. australischen Dollar übertraf das Ergebnis
vor Steuern den Vorjahreswert ebenfalls um 13 Prozent. Die PBT-Marge blieb mit 7,2
Prozent stabil. Beim Umsatz legte CIMIC um mehr als 11 Prozent auf 10,7 Mrd. australische Dollar zu. CIMIC konnte die Cashgenerierung weiter steigern. Der Mittelzufluss aus laufender
Geschäftstätigkeit belief sich in den ersten neun Monaten 2018 auf 1,1 Mrd. australische
Dollar - ein Plus von mehr als 140 Mio. australischen Dollar gegenüber dem Vorjahr.
Aufgrund verstärkter Aktivitäten im Minengeschäft und Tunnelbau stiegen die Nettoinvestitionen
um fast 100 Mio. australische Dollar auf 383 Mio. australische Dollar. Infolge dieser starken Cashflow-Entwicklung wies CIMIC Ende September 2018 ein Nettofinanzvermögen
von 1,2 Mrd. australischen Dollar aus. Damit hat sich der Wert gegenüber September
2017 verdoppelt - damals lag er bei 0,6 Mrd. australischen Dollar. Der Auftragsbestand lag im Neunmonatszeitraum mit 35 Mrd. australischen Dollar weiter
auf solidem Niveau. Im operativen Kerngeschäft - Bau, Mining und Services - wurde
ein Zuwachs von insgesamt 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Der Auftragseingang
belief sich im Berichtszeitraum auf 11,8 Mrd. australische Dollar. Für den weiteren Jahresverlauf 2018 wurde eine Projektpipeline mit für CIMIC relevanten
Ausschreibungen im Wert von 35 Mrd. australischen Dollar identifiziert. In den Jahren
ab 2019 sollen weitere Projekte mit einem Volumen von 375 Mrd. australischen Dollar
auf den Markt kommen, darunter PPP-Projekte im Wert von 110 Mrd. australischen Dollar. CIMIC vermeldete im Berichtszeitraum wichtige neue Projekte, sowohl in Australien
als auch außerhalb des Kontinents, darunter: Bauprojekte mit einem Wert von 820 Mio.
Euro in Australien, Neuseeland und Asien; Minenaufträge mit einem Wert von 460 Mio.
Euro in Australien und Südamerika; Projekte im Wert von 380 Mio. Euro im Bereich Mineralienverarbeitung
in Südafrika und den USA; und Projekte im Wert von 165 Mio. Euro im Bereich Anlagenverwaltung
und -dienstleistungen in Australien. Unter anderem beauftragte die Regierung von Victoria die Rail Infrastructure Alliance
(RIA) mit einem Infrastrukturprojekt im Wert von 620 Mio. Euro, das zum knapp 7 Mrd.
Euro schweren Großprojekt "Metro Tunnel" in und um Melbourne gehört. Die RIA, bestehend
aus CPB Contractors, John Holland und Aecom, kooperiert mit dem Auftraggeber Rail
Projects Victoria sowie dem Konzessionsnehmer Metro Trains Melbourne, an dem die CIMIC-Gesellschaft
UGL 20 Prozent hält. Der Auftragswert für CPB Contractors liegt bei zirka 250 Mio.
Euro, die Arbeiten sollen 2025 abgeschlossen sein. Sedgman hat Aufträge für die Kohleversorgungs- und -aufbereitungsanlage Boikarabelo
in Südafrika erhalten, um Dienstleistungen wie Planung, Einkauf und Bau zu erbringen.
Dies enthält den laufenden Betrieb und die Wartung. Die Aufträge haben einen Gesamtwert
von zirka 270 Mio. Euro für Sedgman. Thiess, der weltweit tätige Minendienstleister, wird den Betrieb in der Tagebau-Kupfermine
Encuentro in Nord-Chile ausbauen. Die Auftragserweiterung hat einen Wert von 260 Mio.
Euro. Ausblick HOCHTIEF Asia PacificVorbehaltlich sich verändernder Rahmenbedingungen erwartet CIMIC für 2018 weiterhin
einen Konzerngewinn (NPAT) im Bereich von 720 bis 780 Mio. australischen Dollar. Das
entspricht einem Plus von 3 bis 11 Prozent (2017: 702 Mio. australische Dollar). HOCHTIEF EuropeDivision HOCHTIEF Europe: Kennzahlen*scroll
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*
Nominale Zahlen, sofern nicht anders angegeben Die Entwicklung bei HOCHTIEF Europe verlief in den ersten neun Monaten 2018 erfreulich.
Bei einem Umsatz von 1,1 Mrd. Euro erhöhte sich das operative Vorsteuerergebnis gegenüber
dem Vorjahr um 11 Mio. Euro auf 44 Mio. Euro. Die operative PBT-Marge stieg von 2,7
Prozent im Neunmonatszeitraum 2017 auf 4,2 Prozent. Ergänzt durch die Entwicklung
im Bereich PPP setzte das Baugeschäft seinen positiven Beitrag fort. Das Net Cash aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich im dritten Quartal
gegenüber dem Vorjahreswert um 32 Mio. Euro. In der Veränderung des Net Cash aus laufender
Geschäftstätigkeit in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahreswert schlagen
sich die substanziellen Veräußerungen im Immobilienbereich im Neunmonatszeitraum 2017
nieder. Ende September 2018 wies die Bilanz von HOCHTIEF Europe ein solides Nettofinanzvermögen
von 93 Mio. Euro aus. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 90 Mio. Euro gegenüber
dem Vorjahr. Der Auftragseingang von 1,2 Mrd. Euro im Neunmonatszeitraum 2018 entsprach dem Niveau
der Leistung. Der hohe Vergleichswert des Vorjahres war durch den Großauftrag über
421 Mio. Euro für das Projekt Zuidasdok in den Niederlanden geprägt. Der Auftragsbestand der Division belief sich Ende September auf 3,6 Mrd. Euro und
stellt eine rechnerische Auslastung von rund zwei Jahren dar. Die Gesellschaften der Division HOCHTIEF Europe erhielten im dritten Quartal eine
Reihe neuer Aufträge: So baut HOCHTIEF in Köln die beiden Bürogebäude A1 und A2 mit
einem Gesamtvolumen von zirka 63 Mio. Euro. Ein neues Wohnquartier entsteht in Hamburg: HOCHTIEF ist für die beiden Lose Ost und
West des Projekts Heidbrook Plateau im Zentrum des Quartiers verantwortlich; jedes
Los besteht aus vier Einzelgebäuden und einer gemeinsamen Tiefgarage. Das Projekt
soll 2020 fertiggestellt sein. In Wuppertal verantwortet HOCHTIEF nächstes Jahr den Ersatzneubau der Schwelmetalbrücke
an der Autobahn A 1. Der Auftrag umfasst den Abriss und Neubau von zwei Teilbauwerken
der Brücke aus den 1960er-Jahren. Es ist eines der ersten Infrastrukturvorhaben in
Nordrhein-Westfalen, die mit Building Information Modeling (BIM) realisiert werden. HOCHTIEF Polska modernisiert innerhalb von 20 Monaten eine Gepäckabfertigungshalle
am Terminal A des Warschauer Flughafens Chopin. Ausblick HOCHTIEF EuropeFür 2018 erwarten wir für die Division eine weitere Steigerung des operativen Vorsteuerergebnisses
auf 55 bis 65 Mio. Euro. Das entspricht einem Zuwachs um 10 bis 20 Mio. Euro gegenüber
dem Vergleichswert von 2017 in Höhe von 45 Mio. Euro. Zwischenabschluss (verkürzt)Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnungscroll
Konzern-Gesamtergebnisrechnungscroll
KonzernbilanzAktiva
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Passivascroll
Konzern-Kapitalflussrechnungscroll
Entwicklung des Konzern-Eigenkapitalsscroll
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*
Angepasst aufgrund der im Geschäftsjahr 2017 durchgeführten Finalisierung der Kaufpreisallokation
aus der UGL-Akquisition zum 31.12.2016. Erläuternde KonzernanhangangabenBilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Konzernzwischenbericht zum 30. September 2018, der am 6. November 2018 zur Veröffentlichung
freigegeben wurde, wird nach den IFRS, wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt.
In Einklang mit IAS 34 ist ein gegenüber dem Konzernabschluss verkürzter Berichtsumfang
gewählt worden. Der vorliegende Zwischenbericht basiert auf dem Konzernabschluss zum 31. Dezember
2017. Für die grundsätzlichen Aussagen zur Einführung der beiden neuen Standards IFRS
9 und IFRS 15 wird auf die Anhangangabe Nr. 38 "Neue Rechnungslegungsvorschriften"
im Konzernbericht 2017 verwiesen. HOCHTIEF wendet seit dem 1. Januar 2018 die neuen Standards IFRS 9 "Finanzinstrumente"
und IFRS 15 "Erlöse aus Verträgen mit Kunden" an. Der neue Standard zu Finanzinstrumenten IFRS 9 umfasst insbesondere grundlegende Änderungen
in Bezug auf die Klassifizierung und Bewertung finanzieller Vermögenswerte sowie neue
Regelungen zum Hedge-Accounting. Die Anpassungen durch die Anwendung des Standards
stellen sich wie folgt dar: Im Rahmen der Klassifizierung der finanziellen Vermögenswerte haben sich im HOCHTIEF-Konzern
keine wesentlichen Auswirkungen ergeben. Hinsichtlich der Bewertung erfolgte eine methodische Umstellung von eingetretenen
(incurred losses) auf erwartete Verluste (expected losses) beim Ausweis von Wertminderungen
finanzieller Vermögenswerte. Bei der Quantifizierung der erwarteten Kreditverluste
nach IFRS 9 wird beim erstmaligen Ansatz des Vermögenswerts die Ausfallwahrscheinlichkeit
berücksichtigt und in den Folgeperioden fortlaufend geprüft, ob sich das Ausfallrisiko
seit dem erstmaligen Ansatz signifikant erhöht hat. Zur Feststellung signifikanter
Erhöhungen des Ausfallrisikos vergleicht der HOCHTIEF-Konzern das Ausfallrisiko für
den Vermögenswert zum Abschlussstichtag mit dem Ausfallrisiko zum Zeitpunkt seines
erstmaligen Ansatzes. Dabei berücksichtigt der HOCHTIEF-Konzern sowohl quantitative
als auch qualitative Informationen, die angemessen und belastbar sind, einschließlich
historischer Erfahrungswerte und zukunftsgerichteter Informationen, die mit angemessenem
Kostenoder Zeitaufwand verfügbar sind. Zu den zukunftsgerichteten Informationen gehören
unter anderem die Zukunftsaussichten für die Branchen, in denen die Kreditnehmer des
Konzerns tätig sind. Diese werden aus Wirtschaftsgutachten sowie aus Einschätzungen
von Finanzanalysten, staatlichen Stellen, maßgeblichen Think-Tanks und ähnlichen Organisationen
abgeleitet. Außerdem werden verschiedene externe Quellen aktueller und prognostizierter
Wirtschaftsdaten herangezogen, die für die Kerngeschäftstätigkeit des HOCHTIEF-Konzerns
relevant sind. Bei der Beurteilung, ob sich das Ausfallrisiko signifikant verändert
hat, werden insbesondere - sofern verfügbar - die folgenden Informationen berücksichtigt:
Zum 1. Januar 2018 ergab sich ein zusätzlicher Wertminderungsbedarf und somit eine
Anpassung des Eigenkapitals in Höhe von 401 Mio. Euro (nach Steuern). Bestehende Sicherungsbeziehungen im Rahmen des Hedge-Accounting konnten zum 1. Januar
2018 auch unter den neuen Vorschriften des IFRS 9 fortgeführt werden. Die Umsetzung von IFRS 15 erfolgte im HOCHTIEF-Konzern nach der modifiziert retrospektiven
Methode zum 1. Januar 2018. Dabei werden die Umstellungseffekte im Konzerneigenkapital
erfasst und die Darstellung der Vergleichsperiode bleibt unverändert. Die Bestimmung
der Auswirkungen von IFRS 15 ist mit erheblichen Ermessensausübungen und Schätzungen
verbunden. Dies gilt beispielsweise für die Beurteilung der Wahrscheinlichkeit, inwieweit
der Kunde bereit ist, Vertragsänderungen und Nachträge anzunehmen, oder für die Schätzung
des Leistungsfortschritts und der Produktivität bei der Projektausführung. Im Rahmen
dieser Beurteilung haben wir bei entsprechenden Verträgen den jeweiligen Stand juristischer
Verfahren einschließlich Gerichts- und Schiedsverfahren berücksichtigt. Durch die
Anwendung des Standards haben sich die folgenden signifikanten Auswirkungen ergeben: Die Ausgestaltung der Fertigungsaufträge mit Kunden des HOCHTIEF-Konzerns basiert
hauptsächlich auf Projekten mit nur einer Leistungsverpflichtung. Die vertraglich
vereinbarten Erlöse werden auch weiterhin über einen bestimmten Zeitraum erfasst.
IFRS 15 enthält allerdings neue Vorschriften für variable Gegenleistungen (zum Beispiel
Anreize) sowie für die Bilanzierung von Nachträgen und Vertragsänderungen als Vertragsmodifikationen.
Dabei wird im Hinblick auf die Erlöserfassung jeweils eine höhere Wahrscheinlichkeitsschwelle
zugrunde gelegt. Nach IAS 11 wurden Erlöse ausgewiesen, wenn es wahrscheinlich war,
dass die geleisteten Arbeiten zu einem Erlös führen werden. Nach IFRS 15 hingegen
sind Erlöse zu erfassen, wenn hochwahrscheinlich ist, dass es bei diesen Vertragsmodifikationen
nicht zu einer signifikanten Stornierung kommen wird. Erlöse aus Dienstleistungsverträgen ergeben sich aus Instandhaltungs- und sonstigen
Dienstleistungen im Bereich Infrastruktur, die ganz unterschiedliche Leistungen und
Prozesse beinhalten können. Sie sind gemäß IFRS 15 überwiegend über einen bestimmten
Zeitraum zu erfassen. Dienstleistungen, die unter einer Leistungsverpflichtung zusammengefasst
werden, sind eng miteinander verbunden und werden über einen bestimmten Zeitraum erfüllt.
Dementsprechend werden die zugehörigen Erlöse auch weiterhin über einen bestimmten
Zeitraum erfasst. Wie bei den Erlösen aus Fertigungsaufträgen bestehen auch hier Anreize,
Nachträge und Vertragsänderungen, die derselben erhöhten Anforderung unterliegen,
entsprechend nur solche Erlöse auszuweisen, bei denen es hochwahrscheinlich ist, dass
es nicht zu einer signifikanten Stornierung kommen wird. Auftragskosten, die im Rahmen einer Ausschreibung anfallen, werden nach IFRS 15 nur
dann aktiviert, wenn zum einen davon ausgegangen werden kann, dass sie abrechenbar
sind, und sie zum anderen entweder bei einer ausbleibenden Auftragsvergabe nicht angefallen
wären oder projektimmanent sind. Bei der Realisierung von Erlösen vollkonsolidierter Gesellschaften führten die erhöhten
Anforderungen von IFRS 15 zum 1. Januar 2018 zu einer Verminderung des Eigenkapitals
um 710 Mio. Euro (nach Steuern). Bei nach der Equity-Methode bilanzierten Gemeinschaftsunternehmen entspricht der Buchwert
der Beteiligung dem Anteil des Konzerns am Eigenkapital, einschließlich der von den
Gemeinschaftsunternehmen verbuchten Erlöse aus Fertigungsaufträgen, die vom Konzern
als Anteil an den Gewinnen und Verlusten ausgewiesen werden. In diesem Zusammenhang
verminderte sich das Eigenkapital zum 1. Januar 2018 um 245 Mio. Euro (nach Steuern). Gesamtauswirkungen aus der erstmaligen Anwendung von IFRS 9 und IFRS 15Steuerliche Auswirkungen und Anpassung des EigenkapitalsBei den Anpassungen auf Grundlage der beiden neuen Standards sind auch die latenten
Steuern zu berücksichtigen. Dementsprechend wirken sich die zuvor ausgeführten Anpassungen
(die netto ausgewiesen sind) auch auf die Nettoposition bei den latenten Steuern aus.
Entsprechend dem oben beschriebenen Sachstand ist es zum 1. Januar 2018 zu einem Nettoanstieg
der aktiven latenten Steuern von 95 Mio. Euro gekommen. Die Anpassung des Eigenkapitals aus der erstmaligen Anwendung beider Standards führte
zum 1. Januar 2018 zu einer Verminderung des Eigenkapitals um 1.356 Mio. Euro, wobei
sich die Auswirkungen auf das den Anteilen ohne beherrschenden Einfluss zurechenbare
Eigenkapital auf 270 Mio. Euro belaufen. Auswirkungen auf den CashflowDie erstmalige Anwendung von IFRS 9 und IFRS 15 hat keine Auswirkungen auf den Cashflow
des HOCHTIEF-Konzerns. Auswirkungen auf die KonzernbilanzAuswirkungen der erstmaligen Anwendung von IFRS 9 und IFRS 15 auf die Aktiva und Passiva
in der Konzernbilanz von HOCHTIEF zum 1. Januar 2018: scroll
1)
Die methodische Umstellung vom Ansatz eingetretener Verluste auf den Ansatz erwarteter
Verluste beim Ausweis von Wertminderungen finanzieller Vermögenswerte gemäß IFRS 9
führte zu einer Anpassung, durch die sich die langfristigen Finanzforderungen verringerten.
Diese Anpassung betraf hauptsächlich die langfristigen Darlehensforderungen (318 Mio.
Euro) gegenüber dem Gemeinschaftsunternehmen BIC Contracting LLC ("BICC", ehemals
HLG Contracting LLC). Ansonsten werden dieselben Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wie bei der Erstellung
des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2017 angewandt, sodass für weitere Informationen
auf die dort dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden verwiesen wird. WährungsumrechnungFür die Währungsumrechnung der wesentlichen ausländischen Konzerngesellschaften wurden
folgende Wechselkurse zugrunde gelegt: scroll
Änderungen des KonsolidierungskreisesIn den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2018 wurden eine Inländische und
14 ausländische Gesellschaften erstmals in den Konzernabschluss einbezogen. Zwei inländische
und 37 ausländische Gesellschaften sind aus dem Konsolidierungskreis ausgeschieden. Die Anzahl der nach der Equity-Methode einbezogenen Unternehmen hat sich in den ersten
neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 per Saldo im Inland um eine Gesellschaft und
im Ausland um 13 Gesellschaften vermindert. Zudem wurden 23 gemeinschaftliche Tätigkeiten
weniger in den Konzernabschluss einbezogen. Zum 30. September 2018 wurden neben der HOCHTIEF Aktiengesellschaft insgesamt 50 inländische
und 378 ausländische Tochterunternehmen im Rahmen der Vollkonsolidierung, 17 inländische
und 121 ausländische Unternehmen nach der Equity-Methode sowie 44 ausländische gemeinschaftliche
Tätigkeiten in den Konzernabschluss einbezogen. Als eigenständiger börsennotierter Konzern veröffentlicht die HOCHTIEF Aktiengesellschaft,
Essen, Deutschland, Amtsgericht Essen, Handelsregisternummer HRB 279, ihren Konzernabschluss,
der gleichzeitig in den Konzernabschluss der ACS, Actividades de Construcción y Servicios,
S.A., Madrid, Spanien, einbezogen wird. Investment Abertis Infraestructuras, S.A.Am 14. März 2018 haben sich die HOCHTIEF Aktiengesellschaft und Actividades de Construcción
y Servicios, S.A. (ACS) sowie Atlantia S.p.A. (Atlantia) geeinigt, ein gemeinsames
Übernahmeangebot für die Abertis Infraestructuras, S.A. (Abertis) einzugehen. In diesem
Zuge wurde am 23. März 2018 eine Angebotsänderung bei der spanischen Kapitalmarktaufsicht
CNMV eingereicht, die das ursprünglich von HOCHTIEF eingereichte Übernahmeangebot
dahin gehend ändert, dass die Aktienkomponente des Angebots entfällt und die Übernahme
somit vollständig in bar zu zahlen ist. Am 12. April 2018 wurde das gemeinsame Übernahmeangebot
für Abertis durch die CNMV genehmigt und eine Annahmefrist für das Angebot bis zum
8. Mai 2018 angesetzt. Am 14. Mai 2018 bestätigte die CNMV, dass das freiwillige Übernahmeangebot
für Abertis von insgesamt 78,79 Prozent des Aktienkapitals angenommen wurde. Im Folgenden
wurden weitere Aktien, maximal in Höhe des Angebotspreises, gekauft, was zu einem
Anteil von 98,7 Prozent führte. Am 29. Oktober 2018 hat die HOCHTIEF Aktiengesellschaft (HOCHTIEF) 98,7 Prozent der
Anteile an Abertis auf Abertis Participaciones S.A.U. übertragen, ein von Abertis
HoldCo S.A. mit Kapital ausgestattetes und gehaltenes Unternehmen. Abertis HoldCo
S.A. wiederum hat folgende Anteilseigner: Atlantia S.p.A. (Atlantia) hält 50 Prozent
plus eine Aktie, ACS, Actividades de Construcción y Servicios, S.A. (ACS) 30 Prozent
und HOCHTIEF 20 Prozent minus eine Aktie. Der bei HOCHTIEF verbleibende Anteil an
Abertis begründet einen maßgeblichen Einfluss und wurde daher als Beteiligung entsprechend
der Equity-Methode einbezogen. In der Übergangsphase beträgt der Equity-Buchwert zum
Bilanzstichtag 3,4 Mrd. Euro. Im Zusammenhang mit der Abertis-Transaktion ist eine
kurzfristige Finanzverbindlichkeit separat in der Bilanz ausgewiesen. Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte (Veräußerungsgruppe)Der verbleibende, an Abertis Participaciones S.A.U. und indirekt an ACS/Atlantia (80
Prozent) am 29. Oktober 2018 übertragene Anteil wird zum 30. September 2018 gesondert
als zur Veräußerung gehaltener langfristiger Vermögenswert ausgewiesen. Der Ausweis
der damit im Zusammenhang stehenden Schulden erfolgt ebenfalls gesondert. Die übrigen
zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerte entfallen auf die Division
HOCHTIEF Asia Pacific. Die nachfolgende Tabelle zeigt die wesentlichen Hauptgruppen
der Vermögenswerte und Schulden. scroll
Eigene AktienZum 30. September 2018 ergibt sich für die HOCHTIEF Aktiengesellschaft ein Bestand
an eigenen Aktien von insgesamt 34 824 Stück. Diese Aktien wurden seit dem 7. Oktober
2014 für die im Hauptversammlungsbeschluss vom 7. Mai 2014 beziehungsweise 6. Mai
2015 genannten Zwecke und zur Verwendung für alle sonstigen aktienrechtlich zulässigen
Zwecke erworben. Der auf diese eigenen Aktien entfallende Betrag des Grundkapitals
beträgt 89.149,44 Euro (0,054 Prozent des Grundkapitals). 9 463 eigene Aktien wurden im Mai 2018 an Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft
zu einem Preis von 151,30 Euro je Aktie mit der Verpflichtung übertragen, sie für
einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren seit der Übertragung zu halten. Damit wurden
bestehende Ansprüche der Übertragungsempfänger auf variable Vergütung getilgt. Der
auf diese Aktien entfallende Betrag des Grundkapitals beträgt 24.225,28 Euro (0,015
Prozent des Grundkapitals). Emission einer UnternehmensanleiheDie HOCHTIEF Aktiengesellschaft hat im Juli 2018 die Platzierung ihrer vierten Unternehmensanleihe
abgeschlossen. Diese Kapitalmarkttransaktion in Höhe von nominal 500 Mio. Euro ist
mit einem jährlichen Kupon von 1,75 Prozent fest verzinst und mit einer siebenjährigen
Laufzeit bis zum 3. Juli 2025 ausgestattet. Die Stückelung der an der Luxemburger
Börse und an allen deutschen Börsenplätzen gelisteten Anleihe beträgt 1.000 Euro. Unverwässertes und verwässertes Ergebnis je Aktiescroll
Eine Verwässerung des Ergebnisses je Aktie kann durch sogenannte potenzielle Aktien
auftreten (vor allem Aktienoptionen und Wandelanleihen). Die aktienbasierten Vergütungsprogramme
von HOCHTIEF wirken nicht gewinnverwässernd. Damit entsprechen sich das verwässerte
und das unverwässerte Ergebnis je Aktie. DividendeDie Hauptversammlung der HOCHTIEF Aktiengesellschaft hat am 3. Mai 2018 die Ausschüttung
einer Dividende von 3,38 Euro je für das Geschäftsjahr 2017 dividendenberechtigter
Stückaktie beschlossen. Daraus resultierte eine Dividendenzahlung in Höhe von 217.184.309,94
Euro, die am 6. Juli 2018 geleistet wurde. HaftungsverhältnisseDie Haftungsverhältnisse betreffen Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Garantien;
sie haben sich gegenüber dem 31. Dezember 2017 um 19.999 Tsd. Euro auf 429.485 Tsd.
Euro erhöht. Berichterstattung zu FinanzinstrumentenFür jede Klasse von Finanzinstrumenten werden die beizulegenden Zeitwerte der einzelnen
Vermögenswerte und Verbindlichkeiten angegeben. In Abhängigkeit von der Marktnähe
ist für den beizulegenden Zeitwert - basierend auf den Eingangsparametern, die in
die angewandten Bewertungsverfahren einfließen - eine dreistufige Fair Value-Hierarchie
zu berücksichtigen: scroll
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In den einzelnen Klassen von Finanzinstrumenten entsprechen sich grundsätzlich der
jeweils beizulegende Zeitwert und der zugrunde liegende Buchwert, soweit die Ermittlung
eines beizulegenden Zeitwerts verlässlich gegeben ist. Abweichungen ergeben sich lediglich
bei den Finanzverbindlichkeiten. Ihr Buchwert beträgt insgesamt 6.374.515 Tsd. Euro
(31.12.2017: 2.418.796 Tsd. Euro), bei einem beizulegenden Zeitwert von 6.431.014
Tsd. Euro (31.12.2017: 2.492.391 Tsd. Euro). In den ersten drei Quartalen 2018 erfolgte - wie im Vergleichszeitraum - zwischen
den zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Finanzinstrumenten der Stufen 1 und 2 sowie
der Stufe 3 keine Umgliederung. In der Stufe 3 wird der Fair Value von Anteilen an nicht börsennotierten Gesellschaften
in Übereinstimmung mit allgemein anerkannten Bewertungsverfahren - basierend auf Discounted-Cashflow-Analysen
- bestimmt. Dabei sind interne Verzinsung, Wachstumsrate und Diskontierungsfaktor
die nicht beobachtbaren Eingangsparameter. Die Optionsbewertung erfolgt mittels einer
Monte-Carlo-Simulation. Als entsprechende Eingangsparameter werden erwarteter Ausübungszeitraum,
Multiplikator und Diskontierungsfaktor berücksichtigt. Die Überleitung der beizulegenden
Zeitwerte von Finanzinstrumenten der Stufe 3 von den Eröffnungs- zu den Schlusssalden
stellt sich für die übrigen Finanzanlagen sowie für sonstige Forderungen und sonstige
Vermögenswerte in folgender Weise dar: Überleitung der Stufe 3 in den ersten drei Quartalen 2018scroll
Überleitung der Stufe 3 im Geschäftsjahr 2017scroll
Die in der Gewinn- und Verlustrechnung erfassten Gewinne sind im übrigen Beteiligungsergebnis
berücksichtigt; die sonstigen Veränderungen wurden demgegenüber erfolgsneutral abgebildet. SegmentberichterstattungDie HOCHTIEF-Struktur entspricht der operativen Ausrichtung des Konzerns und spiegelt
die Präsenz in wichtigen nationalen und internationalen Regionen sowie Märkten wider.
Im HOCHTIEF-Konzern ergibt sich die Segmentabgrenzung aus den jeweiligen geschäftlichen
Aktivitäten der Divisions. Die Segmentierung basiert dabei auf der internen Berichterstattung. Es bestehen folgende berichtspflichtige Divisions/Segmente: HOCHTIEF Americas umfasst die Bautätigkeiten der operativen Einheiten in den USA und
in Kanada; HOCHTIEF Asia Pacific bündelt die Bau-/PPP- und Service-Aktivitäten im asiatisch-pazifischen
Raum; HOCHTIEF Europe bündelt das Kerngeschäft in Europa sowie in ausgewählten weiteren
Regionen und plant, entwickelt, baut, bewirtschaftet und verwaltet Immobilien sowie
Infrastruktureinrichtungen. Unter Corporate werden die Konzernzentrale und andere, nicht den gesondert dargestellten
Divisions zuordenbare Tätigkeiten, wie beispielsweise das Management unserer finanziellen
Ressourcen, Versicherungsaktivitäten und unsere Investition in Abertis, sowie Konsolidierungseffekte
dargestellt. Die HOCHTIEF-Versicherungsgesellschaften bieten vor allem interne Rückversicherungsleistungen
für Bauleistungs-, Nachunternehmerausfall-, Haftpflicht- sowie Arbeitnehmerunfallversicherungen
an. Die Umsätze nach Divisions gliedern sich in die Aktivitäten "Bau/PPP", "Services"
und "Andere". "Bau/PPP" beinhaltet Turner und Flatiron bei HOCHTIEF Americas, CPB
Contractors, Leighton Asia und Pacific Partnerships bei HOCHTIEF Asia Pacific sowie
HOCHTIEF Infrastructure und HOCHTIEF PPP Solutions bei HOCHTIEF Europe. Die wesentlichen
Services-Gesellschaften sind das Contract-Mining- und Mineralienverarbeitungs-Geschäft
von Thiess und Sedgman sowie UGL bei HOCHTIEF Asia Pacific und HOCHTIEF Engineering
und synexs bei HOCHTIEF Europe. Umsätze aus dem Nicht-Kerngeschäft sind der Kategorie
"Andere" zugeordnet. Die Umsätze bei HOCHTIEF Americas in Höhe von 9.501.083 Tsd. Euro betreffen im Wesentlichen
die Kategorie "Bau/PPP". Umsätze bei HOCHTIEF Asia Pacific (6.767.821 Tsd. Euro) werden
hauptsächlich in den Aktivitäten "Bau/PPP" und "Services" erzielt. Bei HOCHTIEF Europe
betreffen die externen Umsätze in Höhe von 1.051.495 Tsd. Euro im Wesentlichen das
"Bau/PPP"-Geschäft. Andere Umsätze aus dem Nicht-Kerngeschäft bei "Corporate" belaufen
sich auf 81.664 Tsd. Euro. Nicht aus Kundenverträgen stammende Umsätze betragen 106.597 Tsd. Euro. Nahezu alle Umsatzerlöse werden über einen bestimmten Zeitraum erfasst. Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und PersonenDer Kreis der zur HOCHTIEF Aktiengesellschaft oder zu Konzernunternehmen nahestehenden
Unternehmen oder Personen wird durch IAS 24 bestimmt, sodass diesbezüglich auf die
Angaben im letzten Konzernabschluss verwiesen wird. In den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2018 wurden keine wesentlichen Geschäfte
zwischen der HOCHTIEF Aktiengesellschaft beziehungsweise Konzernunternehmen und einem
diesen nahestehenden Unternehmen oder einer diesen nahestehenden Person, die einen
wesentlichen Einfluss auf die Ertrags-, Finanz- oder Vermögenslage haben, geschlossen. Ereignisse nach dem BilanzstichtagAm 29. Oktober 2018 hat die HOCHTIEF Aktiengesellschaft (HOCHTIEF) 98,7 Prozent der
Anteile an Abertis auf Abertis Participaciones S.A.U. übertragen, ein von Abertis
HoldCo S.A. mit Kapital ausgestattetes und gehaltenes Unternehmen. Abertis HoldCo
S.A. wiederum hat folgende Anteilseigner: Atlantia S.p.A. (Atlantia) hält 50 Prozent
plus eine Aktie, Actividades de Construcción y Servicios, S.A. (ACS) 30 Prozent und
HOCHTIEF 20 Prozent minus eine Aktie. HOCHTIEF hat für seinen Anteil 1,38 Mrd. Euro
investiert und 6,35 Millionen neue Aktien zu je 143,04 Euro (908 Mio. Euro) an ACS
ausgegeben. ACS hat 16,85 Millionen HOCHTIEF-Aktien zum gleichen Preis an Atlantia
veräußert. Im Zuge der Abertis-Transaktion hat ACS damit einen Anteil an HOCHTIEF
in Höhe von 23,9 Prozent an Atlantia veräußert. Im Ergebnis hält ACS zum 29. Oktober
2018 50,4 Prozent der Anteile an HOCHTIEF. ImpressumHerausgeber:HOCHTIEF Aktiengesellschaft Opernplatz 2, 45128 Essen Tel.: 0201 824-0 Fax: 0201 824-2777 info@hochtief.de www.hochtief.de Investor Relations:HOCHTIEF Investor Relations Opernplatz 2, 45128 Essen Tel.: 0201 824-2127 Fax: 0201 824-92127 investor-relations@hochtief.de Bildnachweise:Titelseite: HOCHTIEF (oben links)/ONE, Frankfurt ©CA Immo (unten rechts); S. 3 CIMIC Aktueller Finanzkalender:www.hochtief.de/ir-kalender Dieser Zwischenbericht liegt auch in englischer Sprache vor und wurde im Internet veröffentlicht.Der Zwischenbericht ist auf dem umweltfreundlichen Bilderdruckpapier Maxi Silk gedruckt.
Es ist nach den Regeln des Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert. Dieses Dokument enthält zukunftsbezogene Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen
Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Vorstands der HOCHTIEF Aktiengesellschaft
über künftige, die HOCHTIEF Aktiengesellschaft bzw. den HOCHTIEF-Konzern betreffende
Ereignisse und Entwicklungen wider und basieren auf Informationen, die dem Vorstand
der HOCHTIEF Aktiengesellschaft zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen.
Zukunftsbezogene Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse
(zum Beispiel der Vorsteuerergebnisse oder der Konzerngewinne) und Entwicklungen (zum
Beispiel hinsichtlich geplanter Beteiligungsveräußerungen, geplanter Investitionen
bzw. Zukäufe, der allgemeinen Geschäftsaktivität oder der Geschäftsstrategie) und
sind mit Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse
(zum Beispiel die Vorsteuerergebnisse oder die Konzerngewinne), Dividenden und weitere
Entwicklungen (zum Beispiel hinsichtlich geplanter Beteiligungsveräußerungen, geplanter
Investitionen bzw. Zukäufe, der allgemeinen Geschäftsaktivität oder der Geschäftsstrategie),
betreffend die HOCHTIEF Aktiengesellschaft und den HOCHTIEF-Konzern, können daher
aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten oder implizit zugrunde
gelegten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere
Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, der branchenspezifischen Lage
und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten,
Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere
auch in Bezug auf steuerliche Regelungen, das Verhalten von Mitgesellschaftern sowie
andere Faktoren einen Einfluss auf die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse (zum Beispiel
die Vorsteuerergebnisse oder die Konzerngewinne), Dividenden und weitere Entwicklungen
(zum Beispiel hinsichtlich geplanter Beteiligungsveräußerungen, geplanter Investitionen
bzw. Zukäufe, der allgemeinen Geschäftsaktivität oder der Geschäftsstrategie), betreffend
die HOCHTIEF Aktiengesellschaft und den HOCHTIEF-Konzern, haben. Etwaige Angaben zu
Dividenden stehen zudem unter dem Vorbehalt, dass für das jeweilige Geschäftsjahr
ein entsprechender Bilanzgewinn im handelsrechtlichen Einzelabschluss der HOCHTIEF
Aktiengesellschaft ausgewiesen werden kann und dass die zuständigen Organe der HOCHTIEF
Aktiengesellschaft unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Situation der Gesellschaft
entsprechende Beschlüsse fassen. Abgesehen von rechtlichen Veröffentlichungspflichten,
übernimmt die HOCHTIEF Aktiengesellschaft keine Verpflichtung, die in diesem Dokument
enthaltenen Aussagen zu aktualisieren. |
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