![]() INDUS Holding AGBergisch GladbachZwischenbericht Q1 2016HIGHLIGHTS
KENNZAHLEN(IN MIO. EUR)scroll
scroll
Aktie überwindet Tief des Jahresbeginns und überflügelt IndizesKURSENTWICKLUNG DER INDUS-AKTIE JANUAR BIS APRIL 2016 INKL. DIVIDENDE (IN %)![]() BRIEF AN DIE AKTIONÄRESEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN,das Geschäftsjahr 2015 endete für INDUS mit einem fulminanten Schlussspurt. Demgegenüber
gestaltete sich der Start in 2016 deutlich schwieriger. Die schwächeren Konjunkturdaten
aus Asien (insbesondere aus China), nachlassende Wachstumserwartungen, aber auch eine
schwache Dynamik in Europa und den USA sorgten zunächst für eine eher pessimistische
Stimmung. Verstärkt wurde dies durch einen weiter nachgebenden Ölpreis und die Fortsetzung
der losen Geldpolitik der wichtigsten Notenbanken. Dieser Giftcocktail schickte die
Aktienmärkte weltweit auf Talfahrt. Nicht nur für INDUS verlief der Januar daher schwach. Mittlerweile hat sich die Lage deutlich stabilisiert. Der Rohstoffpreisverfall, insbesondere
beim Öl, scheint gestoppt. Die Konjunkturdaten für USA und Europa sehen ordentlich
aus. Die Arbeitsmarktdaten sind gut, der Konsum bleibt auf gutem Niveau. Auch die
Stabilisierung der geldpolitischen Krisen spielt eine nicht zu unterschätzende psychologische
Rolle. Mit dem Verlauf des ersten Quartals sind wir, insbesondere wegen des schwierigen Starts,
durchaus noch zufrieden. Die seit Februar deutlich anziehende Nachfrage lässt uns
zuversichtlich auf den weiteren Geschäftsverlauf schauen. Wir halten an unseren Zielen
fest, sind uns aber dabei durchaus darüber im Klaren, dass wir auch in den nächsten
Monaten mit Erschütterungen und Rückschlägen rechnen müssen. Aber darauf ist unsere
Gruppe sehr gut vorbereitet. Auch in diesem komplexen Umfeld wird INDUS den erfolgreichen
Wachstumsweg fortsetzen. In Asien kann man inzwischen durchaus von einer Bodenbildung sprechen. China unternimmt
enorme Kraftanstrengungen, um durch Konjunkturprogramme und Anreizsysteme das Wachstum
anzukurbeln. Klar bleibt aber auch: Asien und vor allem auch China sind und bleiben
eine der größten Wachstumsregionen der Welt. Der Transformationsprozess vom Billiglohnland
hin zum Technologiestandort mit entwickelter Volkswirtschaft hat hier längst begonnen.
Unsere mittelständischen Hidden Champions gehen nicht nach Asien, um dort billig produzieren
zu lassen, sondern weil ihre hochwertigen Produkte dort zunehmend gefragt sind. Dabei
müssen sie den chinesischen Wettbewerb nicht scheuen. Dies gilt für BETEK, M. BRAUN,
ROLKO, ELTHERM, BILSTEIN & SIEKERMANN und MBN. All diese INDUS-Unternehmen beliefern
mittlerweile den Markt mit Produkten made in China, hergestellt mit deutschem Know-how.
Und unsere Geschäftsführer sind zuversichtlich, dass sich hier noch viele Chancen
erschließen lassen. INDUS ist und bleibt fest im deutschen Mittelstand verankert. Aber unsere heimischen
Unternehmen werden auch zukünftig ihre Märkte, Kunden, Lieferanten und Produktionsstandorte
auf der ganzen Welt finden. Bergisch Gladbach im Mai 2016 Ihr Vorstand scroll
INDUS GOES CHINAASIEN BLEIBT EIN WACHSTUMSMARKT"Auf lange Sicht zu niedrig" überschrieb der Internationale Währungsfonds im April
seinen Ausblick auf das weltweite Wirtschaftswachstum. Gerade einmal 3,2 Prozent in
diesem und 3,5 Prozent im kommenden Jahr erwarten die Experten und warnen vor einer
langfristigen Stagnation. Auch China wächst langsamer. Gleichzeitig steht das Land
vor einer Anpassung seiner Wirtschaftsstruktur. Muss dem deutschen Mittelstand bei
diesen Zahlen bange werden? "Nein", sagen drei Beteiligungen aus der INDUS-Gruppe.
Im Gegenteil: China und der asiatische Raum bergen für sie so viel Potenzial, dass
sie gerade aktiv in diesen Markt investieren. MBN BAUT VOR ORT KOMPETENZ UND KOOPERATIONSNETZWERK AUS."Obwohl der chinesische Automobilmarkt schon jetzt der weltgrößte Absatzmarkt ist,
bestehen für den Automobilbau dort noch immer große Entwicklungsmöglichkeiten. Wir
wollen mit MBN an diesem Potenzial partizipieren. Dabei hilft uns, dass wir schon
15 Jahre vor Ort sind und bei den OEMs und ihren Joint-Venture-Partnern hohes Vertrauen
genießen. Die großen Hersteller wie VW, BMW und Daimler investieren in China gerade
hohe Summen in die Entwicklung und Produktion neuer Fahrzeugmodelle. Damit wir sie
über unsere Tochter MBN China bestmöglich unterstützen können, stärken wir gerade
das Wissen und die Qualität unseres lokalen Fachpersonals und erweitern über neue
Systempartnerschaften unser Netzwerk." MBN Maschinenbaubetriebe NeugersdorfGmbH, Ebersbach-Neugersdorf - www.mbn-gmbh.de Die Maschinenbaubetriebe Neugersdorf sind auf Anlagen und Maschinen für die Fahrzeugendmontage
spezialisiert. Hauptkunden sind die großen deutschen Automobilmarken und deren ausländische
Töchter. Seit 2011 hat MBN eine Gesellschaft in Chanchung. »Unsere Beteiligungen sind auf den Transformationsprozess, der sich in China gerade
vollzieht, gut vorbereitet. Sie werden sich auch 2016 und darüber hinaus erfolgreich
behaupten und weiterentwickeln.«
"Asien ist das weltweite Zentrum für die Produktion von High-Tech-Displays. Wir gehen
davon aus, dass dies auf lange Sicht so bleiben wird. Das Investitionsklima für die
High-Tech-Branche ist derzeit sehr gut. Wir sind seit anderthalb Jahrzehnten in China
vor Ort und dort inzwischen voll assimiliert: Unsere langfristige Personalpolitik
spiegelt sich in einer hohen Mitarbeiterbindung wider und unsere Prozesse sind über
die gesamte Wertschöpfungskette von der Lieferantenkette bis zur Produktion bestens
eingespielt. Auf dieser Grundlage bauen wir gerade unsere Leistungsplattform weiter
aus: in den Bereichen Softwareentwicklung und Konstruktion, im Service und auch in
der Fertigung. Zur Sicherung unseres High-Quality-Anspruchs investieren wir zudem
intensiv in die Schulung der Mitarbeiter." M. BRAUN IST AN DER WERKBANK DER WELT FÜR HIGH-TECH-PRODUKTE VOLL ETABLIERT.M. BRAUN Inertgas-SystemeGmbH & Co. KG, Garching - www.mbraun.de M. BRAUN entwickelt und fertigt hochwertige Inert-Glovebox-Systeme und Gasreinigungsanlagen
- seit 2002 auch mit einer eigenen Gesellschaft in Shanghai. Die Systeme finden Einsatz
in Hightech-Produktionen, etwa bei der Herstellung von Flachbildschirmen in OLED-Technik
oder pharmazeutischen Erzeugnissen. FÜR DIE KUNDEN VON BETEK IST »LOCAL CONTENT« ENTSCHEIDEND."China bietet für BETEK ein hervorragendes wirtschaftliches Umfeld. 50% des weltweiten
Kohleabbaus finden in China statt. Infrastrukturprojekte von enormen Ausmaß und schnell
wachsende Metropolen. Hier ist BETEK unterwegs und bedient diesen Markt mit einer
Local-for-Local Strategie. Mit unserem Werk in Taicang haben wir die Möglichkeit geschaffen
direkter am chinesischen Markt agieren zu können. Kürzere Wege und schnellere Lieferzeiten
sowie Vor-Ort Support für unsere Produkte bieten für unsere Kunden einen erheblichen
Mehrwert. Unsere chinesischen Kunden schätzen besonders die hohe und konstante Qualität
unserer Produkte. Hierdurch differenzieren wir uns am Markt woraus sich eine hervorragende
Positionierung gegenüber unserer Konkurrenz ergibt." BETEKGmbH & Co. KG, Aichhalden - www.betek.de Die Hartmetallwerkzeuge von BETEK kommen weltweit in vielen Branchen zum Einsatz:
Straßenbau, Berg- und Tunnelbau, oberflächennaher Bergbau, Landwirtschaft oder Recyling.
Letztes Jahr hat das Unternehmen damit begonnen, eine eigene Fertigung in Taicang
aufzubauen, um bis dato aus Deutschland belieferte Kunden vor Ort zu bedienen. ZWISCHENLAGEBERICHTGESCHÄFTSVERLAUF DER INDUS-GRUPPE IN DEN ERSTEN DREI MONATEN 2016KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG (IN MIO. EUR)scroll
Die Konjunktur startete (ausgenommen der Bereich Bau/Infrastruktur) zum Jahresbeginn
2016 unerwartet schwach, erholte sich aber in den Folgemonaten, sodass trotz einiger
ergebnisbelastender Effekte in Summe ein noch zufriedenstellendes Ergebnis im ersten
Quartal erreicht wurde. Der Konzernumsatz der INDUS Holding AG wuchs leicht auf 332,8
Mio. EUR (Vorjahr: 327,9 Mio. EUR). Der Materialaufwand gab gegenüber dem Vorjahr
nochmals nach. Das entsprach einer Materialaufwandsquote von 45,3 % (Vorjahr: 50,4
%). Der Personalaufwand stieg infolge der Einbeziehung neuer Beteiligungen absolut
an, auch bei der Personalaufwandsquote zeigte sich eine leichte Veränderung: Sie stieg
auf 30,7 % (Vorjahr: 28,9 %). Die Abschreibungen erhöhten sich auf insgesamt 13,3
Mio. EUR (Vorjahr: 11,9 Mio. EUR). Der Anstieg reflektiert die stetig steigende Investitionstätigkeit
der Gruppe als auch ansteigende Abschreibungen auf aufgedeckte Mehrwerte im Rahmen
der Kaufpreisallokation der neu erworbenen Unternehmen. Der Wachstumskurs von INDUS und die anhaltenden Akquisitionen bedingen nicht operative
Ergebnisbelastungen, die im Wesentlichen durch Abschreibungen auf den Ansatz von Vermögenswerten
zum Zeitwert im Rahmen der Kaufpreisallokation und Anschaffungsnebenkosten entfallen.
Das um diese Einflüsse bereinigte operative Ergebnis (EBIT) erreichte 32,6 Mio. EUR
(Vorjahr: 33,5 Mio. EUR). ÜBERLEITUNG (IN MIO. EUR)scroll
*
Die Abschreibungen der Fair-Value-Anpassungen beziehen sich auf identifizierte Vermögenswerte
zu Zeitwerten im Zusammenhang mit den Akquisitionen der INDUS-Gruppe. Das operative Ergebnis (EBIT) der ersten drei Monate 2016 betrug 30,5 Mio. EUR und
lag damit knapp unter dem Vorjahresniveau (Vorjahreswert: 31,5 Mio. EUR). Aufgrund
des schwachen Jahresauftakts und zweier ergebnisbelastender Faktoren in den Bereichen
Fahrzeug- und Medizintechnik lag die EBIT-Marge im ersten Quartal 2016 für die gesamte
Gruppe bei 9,2 % (Vorjahr: 9,6 %). Bezogen auf das bereinigte EBIT betrug die EBIT-Marge
9,8 % (Vorjahr: 10,2 %) Das Zinsergebnis verbesserte sich um 13 % auf -5,8 Mio. EUR, zum einen aufgrund eines
abermals verminderten saldierten operativen Zinsaufwands (der operative Zinsaufwand
Q1 2016 betrug 3,9 Mio. EUR, in Q1 2015 lag er bei 4,2 Mio. EUR) und verminderter
Ergebnisanteile der Minderheitsgesellschafter. Das Ergebnis vor Steuern erreichte
mit 24,7 Mio. EUR nahezu den Vorjahreswert, auch der Steueraufwand lag mit 8,7 Mio.
EUR auf Vorjahresniveau. Das Ergebnis nach Steuern übertraf mit 16,0 Mio. EUR leicht
den Wert des ersten Quartals 2015. Nach Abzug der Anteile nicht beherrschender Gesellschafter
ergab sich ein leicht erhöhtes Periodenergebnis von 15,9 Mio. EUR (Vorjahr: 15,8 Mio.
EUR). Das Ergebnis je Aktie entsprach mit 0,65 EUR dem des Vorjahresquartals. Im Durchschnitt der ersten drei Monate 2016 wurden in den Unternehmen 9.111 Mitarbeiter
(Vorjahr: 8.037 Mitarbeiter) beschäftigt. INVESTITIONEN UND ZUKÄUFE 2016In den ersten viereinhalb Monaten 2016 hat INDUS insgesamt vier strategische Ergänzungen
für bestehende Beteiligungen erworben. In das erste Quartal 2016 fiel die Übernahme
die COMPUTEC AG aus Murrhardt durch die INDUS-Beteiligung BUDDE Fördertechnik. COMPUTEC
ist ein Spezialist für Automatisierungstechnik und deckt von der Elektronik bis zur
Programmierung der Steuerungssoftware von (Förder-)Anlagen ein breites Spektrum ab.
Die Software ist bei einigen von der BUDDE-Gruppe konzeptionierten Paketverteilzentren
bereits im Einsatz. Die weiteren Erwerbe fanden in den Monaten April und Mai 2016 statt. Zum 20. April
2016 erwarb M. BRAUN das Unternehmen CREAPHYS, einen Spezialisten im Bereich der organischen
Elektronik. Die 1999 aus der TU Dresden heraus gegründete Gesellschaft konstruiert
und baut Hoch-Vakuumsysteme und Komponenten für das Aufbringen dünner organischer
und sonstiger Schichten, Vakuum-Sublimationssysteme und thermische Verdampfer. Zu
den Kunden von CREAPHYS gehören viele Forschungseinrichtungen in diesem Bereich sowie
multinationale Chemie- und Elektronikhersteller. Zum 28. April 2016 erwarb AURORA zwecks Ausbau seiner Wertschöpfungskette mehrheitlich
das Unternehmen AFK aus Oettingen, einen Spezialisten für Konvektorenbau. Zum 2. Mai 2016 gelang die Übernahme von CAETEC für IPETRONIK. Die Gesellschaft entwickelt
Messtechnik, die im Rahmen der Fahrzeugerprobung zum Einsatz kommt, vornehmlich für
die Bereiche Fahrerassistenz, Busanalyse und Bordnetz und ergänzt damit IPERONIK in
den Bereichen Antriebsstrang und Thermomanagement. SEGMENTBERICHTDie INDUS Holding AG gliedert ihr Beteiligungsportfolio in fünf Segmente: Bau/Infrastruktur,
Fahrzeugtechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizin- und Gesundheitstechnik sowie
Metalltechnik. Zum 31. März 2016 umfasste das Beteiligungsportfolio 43 operative Einheiten. INDUS-SEGMENT BAU/INFRASTRUKTURGUTER START INS JAHRDie stabile und gute Auftragslage im Baubereich hält auch 2016 an. Der Segmentumsatz
lag nach den ersten drei Monaten 2016 um 16,5 % höher als im Vorjahresvergleichszeitraum.
Hierzu haben nahezu alle Beteiligungen des Segmentes beigetragen. Mit 5,9 Mio. EUR
liegt das operative Ergebnis um 25 % über dem Vorjahreswert von 4,7 Mio. EUR. Die
EBIT-Marge erreichte mit 10,7 % (Vorjahr: 9,9 %) einen sehr guten Wert für das erste
Quartal. KENNZAHLEN BAU/INFRASTRUKTUR (IN MIO. EUR)scroll
INDUS-SEGMENT FAHRZEUGTECHNIKSCHWÄCHERE NACHFRAGE ZUM JAHRESBEGINNDie Segmentunternehmen haben ihren Umsatz des Vorjahres nicht ganz erreichen können.
Der Rückgang um 3,7 % ist hauptsächlich mit einer schwächeren Nachfrage (insbesondere
im Januar) zu erklären und betrifft mehrere Unternehmen des Segmentes. Das operative
Ergebnis (EBIT) sank von 6,2 Mio. EUR im Vorjahresquartal auf 4,0 Mio. EUR. Seit Mitte
2015 führen Prozessprobleme bei einem Serienzulieferer zu erhöhten Kosten, die die
Marge beeinträchtigten. Daher erreicht die Segment-EBIT-Marge im ersten Quartal 2016
mit 4,7 % nur ein niedriges Niveau. Die Probleme hat das Unternehmen mittlerweile
im Griff. KENNZAHLEN FAHRZEUGTECHNIK (IN MIO. EUR)scroll
INDUS-SEGMENT MASCHINEN- UND ANLAGENBAUERNEUT LEICHTE OPERATIVE VERBESSERUNGDer Segmentumsatz erreichte mit 66,9 Mio. EUR nahezu das Vorjahresniveau (68,7 Mio.
EUR). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich auf 9,9 Mio. EUR.
Ursächlich hierfür waren die guten Ergebnisbeiträge der jüngsten Beteiligungen des
Segmentes IEF-Werner und MBN sowie die allgemein gute Auftragslage bei den Beteiligungen.
Erfreulich ist die gegenüber dem Vorjahr nochmals verbesserte EBIT-Marge von 14,8
% (Vorjahr: 13,8 %). KENNZAHLEN MASCHINEN- UND ANLAGENBAU (IN MIO. EUR)scroll
INDUS-SEGMENT MEDIZIN- UND GESUNDHEITSTECHNIKINTEGRATIONSKOSTEN DRÜCKEN VORÜBERGEHEND AUF MARGEDer Umsatz im Segment Medizin- und Gesundheitstechnik verbesserte sich um 17,5 % gegenüber
dem Vorjahresquartal. Hier wirkten sich unter anderem die Integration von NEA, RAGUSE
und der neu erworbene Standort Glauchau bei OFA aus. Zum anderen verzeichneten zwei
weitere Beteiligungen organische Umsatzausweitungen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern
(EBIT) lag mit 3,9 Mio. EUR allerdings unter dem Vorjahreswert von 4,7 Mio. EUR. Dies
ist insbesondere auf Aufwendungen für die Integration von Glauchau zurückzuführen.
Die EBIT-Marge von 10,5 % lag daher deutlich unter dem Vorjahresniveau, wird sich
im Jahresverlauf aber spürbar wieder verbessern. KENNZAHLEN MEDIZIN- UND GESUNDHEITSTECHNIK (IN MIO. EUR)scroll
INDUS-SEGMENT METALLTECHNIKWIEDER IM POSITIVEN TRENDDas Segment Metalltechnik verzeichnete im ersten Quartal 2016 zwar einen leichten
Umsatzrückgang von 3,4 %, der Rückgang war aber im Wesentlichen durch ein Unternehmen
bedingt und wird sich voraussichtlich im Jahresverlauf ausgleichen. Erfreulich ist
das um rund 10 % verbesserte operative Ergebnis. Mit einem EBIT von 7,8 Mio. EUR in
Q1 2016 (Vorjahr: 7,1 Mio. EUR) zeigen die Maßnahmen zur Qualitäts- und Prozessoptimierung
Wirkung. Demzufolge lag die Marge mit 8,9 % deutlich über dem Vorjahreswert von 7,8
%. KENNZAHLEN METALLTECHNIK (IN MIO. EUR)scroll
FINANZ- UND VERMÖGENSLAGEKONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG, VERKÜRZT (IN MIO. EUR)scroll
KAPITALFLUSSRECHNUNG: OPERATIVER CASHFLOW IM ERSTEN QUARTAL SCHWÄCHER ALS IM VORJAHRAusgehend von einem Ergebnis nach Steuern von 16,1 Mio. EUR (Vorjahr: 15,9 Mio. EUR)
hat sich der operative Cashflow in den ersten drei Monaten 2016 um 9,8 Mio. EUR gegenüber
der Vergleichsperiode verringert. Ursächlich hierfür sind unter anderem die im Vorjahresquartal
realisierten Mittelzuflüsse aus erhaltenen Anzahlungen (+9,9 Mio. EUR). Die Zinszahlungen
lagen in den ersten drei Monaten auf Vorjahresniveau. Demzufolge sank der Cashflow
aus Geschäftstätigkeit um 9,4 Mio. EUR auf -9,8 Mio. EUR. Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit
betrug bis Ende März 2016 -10,3 Mio. EUR (Vorjahr: -21,9 Mio. EUR); in dieser Position
sind neben dem Erwerb von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten auch der Erwerb
der COMPUTEC AG enthalten (-0,5 Mio. EUR) enthalten. Im Vorjahr war der Kauf einer
Fertigungsstätte in Glauchau durch OFA Bamberg enthalten. Der Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit
lag um 11,3 Mio. EUR höher als im Vorquartal, da geplante Kredittilgungen aus der
Vorhalteliquidität durchgeführt wurden. Die liquiden Mittel lagen mit 99,7 Mio. EUR
deutlich unter dem Bestand zum Jahresende 2015. BILANZ: EIGENKAPITALQUOTE KLETTERT AUF NAHEZU 43 %KONZERNBILANZ, VERKÜRZT (IN MIO. EUR)scroll
Die Konzernbilanzsumme der INDUS-Gruppe ist mit 1.417,4 Mio. EUR nahezu unverändert
zum 31. Dezember 2015. Die deutliche Abnahme der liquiden Mittel (-32,4 Mio. EUR)
geht mit dem für das erste Quartal typischen und bekannten Aufbau des Working Capitals
einher. Hierfür sind insbesondere der Aufbau der Vorräte (+12,4 Mio. EUR) und Forderungen
(+22,1 Mio. EUR) verantwortlich. Weiterhin wurde die gute Liquidität zu einer im Vergleich
zum Vorjahr erhöhten Kredittilgung genutzt. WORKING CAPITAL (IN MIO. EUR)scroll
Das Eigenkapital des Konzerns ist durch die Zuführung des Bilanzgewinns auf 607,9
Mio. EUR erhöht. Die Eigenkapitalquote hat sich damit von 41,9 % zum 31. Dezember
2015 auf 42,9 % zum 31. März 2016 erhöht. Das langfristige Fremdkapital ist nahezu
unverändert im Vergleich zum Jahresende 2015. Im kurzfristigen Bereich sind sowohl
die Verbindlichkeiten (-9,2 Mio. EUR) als auch die Rückstellungen (-3,2 Mio. EUR)
deutlich gesunken. Die Finanzschulden wurden nach dem ersten Quartal 2016 mit 476,5
Mio. EUR gegenüber dem Jahresende um 12,0 Mio. EUR verringert (Stand zum 31. Dezember
2015: 488,5 Mio. EUR). Die Nettoverschuldung im Konzern stieg aufgrund der Abnahme
der liquiden Mittel auf 376,7 Mio. EUR an. NETTOFINANZVERBINDLICHKEITEN (IN MIO. EUR)scroll
CHANCEN UND RISIKEN
Für den Chancen- und Risikobericht der INDUS Holding AG wird auf den Geschäftsbericht
2015 verwiesen. Zur frühzeitigen Erkennung, zur umfassenden Analyse und zum konsequenten
Umgang mit Risiken betreibt die Gesellschaft ein effizientes Risikomanagementsystem.
Die Ausgestaltung des Risikomanagements sowie die Bedeutung der einzelnen Risiken
werden im Geschäftsbericht erläutert. Darin wird festgehalten, dass sich das Unternehmen
keinen Risiken ausgesetzt sieht, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten. AUSBLICKDer eher gedämpfte Konjunkturausblick für 2016 hat sich im Verlauf der letzten Monate
aus Sicht des INDUS-Vorstands nicht verändert. Die Bundesregierung geht aktuell von
einem BIP-Zuwachs von 1,7 % für 2016 aus. Einzelne Institute sind zwar optimistischer,
aber die insgesamt verhaltene Entwicklung der asiatischen Wirtschaft, die Schwäche
der BRIC-Staaten und die andauernde Russlandkrise stützen aus Sicht von INDUS die
Annahme eines nur leichten Wirtschaftswachstums. Trotzdem läuft es für die deutsche
Wirtschaft in Summe wieder stabil. Zwar hatten der überaus schwache Jahresauftakt
und schlechte Konjunkturdaten aus China die Märkte beunruhigt, inzwischen hat sich
die Lage aber wieder beruhigt. Die niedrigen Zinsen sorgen für eine hohe Wettbewerbsfähigkeit
der exportorientierten deutschen Wirtschaft, zum anderen stützen die niedrige Inflation
und niedrige Energiekosten das Konsumklima. Das sorgt in den INDUS-Branchen für gute
Geschäfte: der Baubereich und die Gesundheitstechnik profitieren vom positiven Konsumklima
und den niedrigen Zinsen während die exportstarken Bereiche Fahrzeugtechnik, Maschinenbau
und Metalltechnik eine gute internationale Nachfrage verzeichnen. INDUS hat in den
ersten drei Monaten einen leichten Umsatzzuwachs und ein solides operatives Ergebnis
erzielt. Trotz zweier Sondereffekte in den Segmenten Fahrzeug- und Medizintechnik
entspricht die Geschäftsentwicklung damit der Planung. INDUS bekräftigt daher ihre Prognose und strebt einen Umsatz von deutlich mehr als
1,4 Mrd. EUR und ein EBIT von 134 bis 138 Mio. EUR an (vor Einbeziehung der anteiligen
Umsatz- und Ergebnisbeiträge der im Jahresverlauf getätigten Akquisitionen). KONZERNZWISCHENABSCHLUSSKONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGFÜR DAS 1. QUARTAL 2016scroll
KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNGFÜR DAS 1. QUARTAL 2016scroll
Die im sonstigen Ergebnis erfolgsneutral erfassten Erträge und Aufwendungen in Höhe
von -3.598 TEUR (Vorjahr: 3.975 TEUR) enthalten versicherungsmathematische Verluste
aus Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen in Höhe von -1.135 TEUR (Vorjahr: -4.350
TEUR). Diese resultieren in erster Linie aus der Absenkung des Zinssatzes für inländische
Verpflichtungen von 2,25 % zum 31. Dezember 2015 auf 2,00 % zum 31. März 2016. Das Ergebnis der Währungsumrechnung in Höhe von -2.811 TEUR (Vorjahr: 6.615 TEUR)
resultiert aus der Umrechnung der Abschlüsse einbezogener ausländischer Konzerngesellschaften.
Die Veränderung der Marktwerte derivativer Finanzinstrumente in Höhe von 14 TEUR (Vorjahr:
543 TEUR) resultiert aus den bei der Holding zur Zinsabsicherung abgeschlossenen Zinsswaps. KONZERN-BILANZAKTIVA
scroll
PASSIVAscroll
KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNGDie Anteile nicht beherrschender Gesellschafter umfassen im Wesentlichen die Minderheitsanteile
an der WEIGAND Bau GmbH sowie Tochtergesellschaften der ROLKO-Gruppe. Die Minderheitsanteile
von Personengesellschaften sowie von Kapitalgesellschaften, bei denen aufgrund wechselseitiger
Optionsvereinbarungen bereits zum Erwerbszeitpunkt der Übergang des wirtschaftlichen
Eigentums der betreffenden Minderheitsanteile vorlag, werden unter den sonstigen Verbindlichkeiten
bilanziert. scroll
scroll
KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNGFÜR DAS 1. QUARTAL 2016scroll
KONZERNANHANGGRUNDLAGEN DES KONZERNABSCHLUSSES[1] ALLGEMEINESDie INDUS Holding AG mit Sitz in Bergisch Gladbach, Deutschland, hat ihren Konzernabschluss
für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2016 in Übereinstimmung mit den International
Financial Reporting Standards (IFRS) und deren Auslegungen durch das International
Financial Reporting Standards Interpretations Committee (IFRS IC), wie sie in der
Europäischen Union (EU) anzuwenden sind, erstellt. Der Konzernabschluss ist in Euro
aufgestellt. Sofern nicht anders vermerkt, werden alle Beträge in Tausend Euro (TEUR)
angegeben. Dieser Zwischenabschluss wird in Übereinstimmung mit IAS 34 in verkürzter Form erstellt.
Der Zwischenbericht ist nicht testiert und wurde auch keiner prüferischen Durchsicht
unterzogen. Über verpflichtend neu anzuwendende Standards wird gesondert im Bereich "Änderungen
von Rechnungslegungsvorschriften" berichtet. Ansonsten werden die gleichen Bilanzierungs-
und Bewertungsgrundsätze wie im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2015 angewendet,
die dort detailliert erläutert sind. Da der vorliegende Zwischenabschluss nicht den
vollen Informationsumfang des Jahresabschlusses aufweist, ist dieser Abschluss im
Kontext mit dem vorangegangenen Jahresabschluss zu betrachten. Aus Sicht des Vorstands enthält der vorliegende Quartalsbericht alle üblichen, laufend
vorzunehmenden Anpassungen, die für eine angemessene Darstellung der Vermögens-, Finanz-
und Ertragslage des Konzerns notwendig sind. Die im ersten Quartal 2016 erzielten
Ergebnisse lassen nicht notwendigerweise Vorhersagen über die Entwicklung des weiteren
Geschäftsverlaufs zu. Die Erstellung des Konzernabschlusses ist beeinflusst von Ansatz- und Bewertungsmethoden
sowie Annahmen und Schätzungen, die sich auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte,
Schulden und Eventualschulden sowie Aufwendungen und Erträge auswirken. Wenn Zukunftserwartungen
abzubilden sind, können die tatsächlichen Werte von den Schätzungen abweichen. Verändert
sich die ursprüngliche Schätzungsgrundlage, so wird die Bilanzierung der entsprechenden
Positionen erfolgswirksam angepasst. [2] ÄNDERUNGEN VON RECHNUNGSLEGUNGSVORSCHRIFTENAlle ab dem Geschäftsjahr 2016 verpflichtend anzuwendenden Rechnungslegungsnormen
sind in dem vorliegenden Zwischenabschluss umgesetzt. Die neuen Standards haben keine Auswirkungen auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz-
und Ertragslage des Konzernabschlusses der INDUS Holding AG. [3] KONSOLIDIERUNGSKREISIm Konzernabschluss werden alle wesentlichen Tochterunternehmen vollkonsolidiert,
bei denen die INDUS-Gruppe mittelbar oder unmittelbar über die Möglichkeit verfügt,
deren Finanz- und Geschäftspolitik zum Nutzen der INDUS-Gruppe zu beherrschen. Beherrschung
liegt vor, wenn eine Gesellschaft Verfügungsmacht über die Tochterunternehmen ausüben
kann, variablen Rückflüssen ausgesetzt ist und die Möglichkeit hat, ihre Verfügungsmacht
zu nutzen, um die Höhe der Rückflüsse zu beeinflussen. Assoziierte Unternehmen, auf
deren Finanz- und Geschäftspolitik ein maßgeblicher Einfluss ausgeübt werden kann,
werden nach der Equity-Methode einbezogen. Gesellschaften, die im Laufe des Geschäftsjahrs
erworben wurden, sind ab dem Zeitpunkt des Übergangs der Kontrolle über die Finanz-
und Geschäftspolitik einbezogen. Gesellschaften, die abgehen, sind ab dem Zeitpunkt
des wirtschaftlichen Übergangs nicht mehr einbezogen. ERLÄUTERUNGEN ZUR KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG[4] MATERIALAUFWANDscroll
[5] PERSONALAUFWANDscroll
[6] SONSTIGER BETRIEBLICHER AUFWANDscroll
[7] ZINSERGEBNISscroll
[8] ERGEBNIS JE AKTIEscroll
ERLÄUTERUNGEN ZUR KONZERN-BILANZ[9] SONSTIGE IMMATERIELLE VERMÖGENSWERTEscroll
[10] SACHANLAGENscroll
[11] VORRÄTEscroll
[12] FORDERUNGENscroll
SONSTIGE ANGABEN[13] SEGMENTBERICHTERSTATTUNGSEGMENTINFORMATIONEN FÜR DIE GESCHÄFTSBEREICHESEGMENTBERICHT NACH IFRS 8 (IN TEUR)scroll
scroll
Die folgende Tabelle leitet die Summe der operativen Ergebnisse der Segmentberichterstattung
über zum Ergebnis vor Steuern der Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung: ÜBERLEITUNGSRECHNUNG (IN TEUR)scroll
Die Gliederung der Segmente entspricht unverändert dem aktuellen Stand der internen
Berichterstattung. Die Informationen beziehen sich auf die fortgeführten Aktivitäten.
Die Zuordnung der Gesellschaften zu den Segmenten wird durch deren Absatzmärkte bestimmt,
wenn der ganz überwiegende Sortimentsanteil in dem Marktumfeld abgesetzt wird (Fahrzeugtechnik,
Medizin- und Gesundheitstechnik). Sonst wird auf gemeinsame Merkmale der Produktionsstruktur
abgestellt (Bau/ Infrastruktur, Maschinen- und Anlagenbau, Metalltechnik). Die Überleitungen enthalten die Werte der Holding, nicht operativer Einheiten ohne
Segmentzuordnung sowie die Konsolidierungen. Hinsichtlich der den Segmentumsätzen
zugrunde liegenden Produkte und Dienstleistungen verweisen wir auf die entsprechenden
Ausführungen im Lagebericht. Die zentrale Steuerungsgröße der Segmente ist das operative Ergebnis (EBIT), entsprechend
der Definition im Konzernabschluss. Die Segmentinformationen sind in Übereinstimmung
mit den Ausweis- und Bewertungsmethoden, die bei der Aufstellung des Konzernabschlusses
angewandt wurden, ermittelt. Die Verrechnungspreise zwischen den Segmenten beruhen
auf Marktpreisen, soweit diese verlässlich bestimmbar sind, und werden im Übrigen
auf Basis der Kostenzuschlagsmethode ermittelt. SEGMENTINFORMATIONEN FÜR DIE REGIONENDie Regionalisierung des Umsatzes bezieht sich auf die Absatzmärkte. Aufgrund der
vielfältigen Auslandsaktivitäten ist eine weitere Aufgliederung nach Ländern nicht
sinnvoll, da außerhalb von Deutschland kein Land 10 % des Konzernumsatzes erreicht. Die langfristigen Vermögenswerte, abzüglich latenter Steuern und Finanzinstrumente,
beziehen sich auf den Sitz der Gesellschaften. Eine weitere Differenzierung ist ebenfalls
nicht sinnvoll, da sich der Sitz der Gesellschaften überwiegend in Deutschland befindet. Aufgrund der Diversifikationspolitik von INDUS existieren weder einzelne Produkt-
oder Dienstleistungsgruppen noch einzelne Kunden, die einen Anteil von größer als
10 % am Umsatz erreichen. scroll
[14] INFORMATIONEN ZUR BEDEUTUNG VON FINANZINSTRUMENTENDie nachfolgende Tabelle stellt die Buchwerte der Finanzinstrumente dar. Der beizulegende
Zeitwert eines Finanzinstruments ist der Preis, der in einem geordneten Geschäftsvorfall
zwischen Marktteilnehmern am Bemessungsstichtag für den Verkauf eines Vermögenswerts
eingenommen bzw. für die Übertragung einer Schuld gezahlt würde. FINANZINSTRUMENTE ZUM 31.3.2016 (IN TEUR)scroll
FINANZINSTRUMENTE ZUM 31.12.2015 (IN TEUR)scroll
Die zur Veräußerung verfügbaren Finanzinstrumente betreffen grundsätzlich langfristig
gehaltene Finanzbeteiligungen, für die kein auf einem aktiven Markt notierter Preis
vorliegt und deren beizulegender Zeitwert nicht verlässlich ermittelt werden kann.
Diese werden mit Anschaffungskosten bewertet. FINANZINSTRUMENTE NACH BEWERTUNGSKATEGORIEN DES IAS 39 (IN TEUR)scroll
[15] BEZIEHUNGEN ZU NAHESTEHENDEN PERSONENDie Beziehungen zu nahestehenden Personen betreffen im Wesentlichen die laufenden
Vergütungen von Mitgliedern des Managements in Schlüsselpositionen, des Vorstands
und des Aufsichtsrats. Weiterhin bestehen Beraterverträge und Miet- oder Leasingverträge
zu Minderheitsgesellschaftern bzw. deren Angehörigen und Geschäftsvorgänge zu assoziierten
Unternehmen. Im Quartalsabschluss ist nicht über Veränderungen der Verhältnisse zu berichten, die
sich wesentlich von denen im Jahresabschluss 2015 unterscheiden. [16] FREIGABE DER VERÖFFENTLICHUNGDer Vorstand der INDUS Holding AG hat den vorliegenden IFRS-Zwischenabschluss am 17.
Mai 2016 zur Veröffentlichung freigegeben. Bergisch Gladbach, den 17. Mai 2016 INDUS Holding AG Der Vorstand scroll
KONTAKTINDUS HOLDING AGKölner Straße 32 51429 Bergisch Gladbach Postfach 10 03 53 51403 Bergisch Gladbach Telefon: +49 (0)2204/40 00-0 Telefax: +49 (0)2204/40 00-20 E-Mail: indus@indus.de www.indus.de FINANZKALENDERscroll
IMPRESSUMVERANTWORTLICHES VORSTANDSMITGLIEDJürgen Abromeit ANSPRECHPARTNERIN FÜR ÖFFENTLICHKEITSARBEIT UND INVESTOR RELATIONSRegina Wolter Telefon: +49 (0)2204/40 00-70 Telefax: +49 (0)2204/40 00-20 E-Mail: investor.relations@indus.de DATUM DER VERÖFFENTLICHUNG18. Mai 2016 HERAUSGEBERINDUS Holding AG, Bergisch Gladbach KONZEPT/GESTALTUNGBerichtsmanufaktur GmbH, Hamburg FOTOSCover: ASS Seite 2/3: iStock Dieser Zwischenbericht ist auch in englischer Sprache erhältlich. Sowohl die englische
als auch die deutsche Fassung des Zwischenberichts kann auf unserer Webseite www.indus.de
unter Investor Relations/Finanzberichte & Präsentationen heruntergeladen werden. Im
Zweifelsfall ist die deutsche Version maßgeblich. Wichtiger Hinweis: Dieser Zwischenbericht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen
und Schätzungen des Vorstands der INDUS Holding AG beruhen. Auch wenn der Vorstand
der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, unterliegen
sie gewissen Risiken und Unsicherheiten. Die künftigen tatsächlichen Ergebnisse können
aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich von diesen Annahmen und Schätzungen abweichen.
Zu diesen Faktoren gehören unter anderem Veränderungen der gesamtwirtschaftlichen
Lage, der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, der Wechselkurse und
Zinssätze sowie der Gesetzeslage. Die INDUS Holding AG übernimmt keinerlei Gewährleistung
und Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse
mit den in diesem Zwischenbericht geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen.
Die in diesem Bericht getroffenen Annahmen und Schätzungen werden nicht aktualisiert. www.indus.de DIE NEUE INDUS-APP:kostenloser Download im App Store oder direkt über nebenstehenden QR-Code |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||