![]() INDUS Holding AGBergisch GladbachZwischenbericht zum 31.03.2018ZWISCHENBERICHT 2018 Q1HIGHLIGHTS
KENNZAHLEN (in Mio. EUR)scroll
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KURSENTWICKLUNG DER INDUS-AKTIE JANUAR BIS APRIL 2018 INKL. DIVIDENDE (in %)![]() BRIEF AN DIE AKTIONÄRESehr geehrte Damen und Herren, unsere Gruppe kann sich über einen gelungenen Start in das Geschäftsjahr freuen. Der
Umsatz stieg gegenüber dem Vergleichsquartal um 7,1 % auf 408,2 Mio. EUR. Von dem
Zuwachs waren 5 % organisch. Das anorganische Wachstum stammt überwiegend aus dem
Segment Maschinen- und Anlagenbau. Hier hatten wir im vergangenen Jahr M+P sowie PEISELER
erworben. Die positive Entwicklung wurde von nahezu allen Portfoliounternehmen getragen.
Insgesamt entwickelte sich das Quartal entsprechend unseren Erwartungen. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg um 2,3 % auf 35,5 Mio. EUR, was zu einer EBIT-Marge
von 8,7 % führt. Damit liegt die operative Profitabilität knapp unter dem Vorjahreswert.
Absolut betrachtet konnten wir das Rekord-EBIT des Vorjahres aber übertreffen. Grund für die gesunkene Marge sind gestiegene Kosten: Die Energiepreise ziehen zurzeit
wieder an. Der klassische Preistreiber ist hier das Öl. Und auch die Materialkosten
liegen spürbar über dem Vorjahr; besonders stark kletterten zuletzt die Stahlpreise.
Vor dem Hintergrund höherer Lohnabschlüsse stieg auch der Personalaufwand weiter an.
Kurzfristig können die Unternehmen die gestiegenen Kosten nicht bzw. nur eingeschränkt
an die Kunden weitergeben. Im Materialbereich kommt als erschwerender Faktor für die
Auftragsabwicklung hinzu, dass sich im Zuge der Hochkonjunktur die Lieferzeiten deutlich
erhöht haben. Die beiden Repositionierungen kommen gut voran: Im Bereich Metalltechnik spiegeln
sich die Korrekturen bereits in deutlich verbesserten Zahlen wider. Bei dem Projekt
in der Fahrzeugtechnik gehen wir weiter davon aus, dass es im Verlauf des Jahres abgeschlossen
werden kann. Unabhängig davon sind im Segment Fahrzeugtechnik als Ganzes Lösungen zu suchen. Die
EBIT-Marge erreichte im ersten Quartal lediglich 2,4 %. Das hat auch einen größeren
Hintergrund: Die Automobilbranche befindet sich gerade in einem tiefgreifenden Umbruch.
Dieser zwingt die Zulieferunternehmen, bei geringen Margenaussichten große Risiken
einzugehen. Auch wenn alle Segmentunternehmen wieder auf Kurs sind, bleibt das Erreichen
einer EBIT-Marge von 5 bis 7 % angesichts des intensiven Wettbewerbs herausfordernd.
Und dies wäre im Wettbewerbsvergleich sogar noch gut. Das bedeutet: Um die Zielquote
für die Gruppe von "10 % plus X" weiterhin zu erreichen, müssen die anderen Segmente
regelmäßig umso stärker liefern. Im ersten Quartal taten sie dies auch, wenngleich
die Margen im Jahresverlauf erfahrungsgemäß noch steigen. Das Segment Bau/Infrastruktur nutzte die gute Konjunktur und setzte seinen erfolgreichen
Weg fort. Gleiches gilt für das Segment Maschinen- und Anlagenbau, wobei es hier bei
den Unternehmensbeiträgen zu leichten abrechnungsbedingten Verschiebungen kam. Das
Segment Medizin- und Gesundheitstechnik ist ebenfalls weiter gut unterwegs. Und im
Segment Metalltechnik zog die Profitabilität nicht zuletzt dank der oben erwähnten
Erfolge wieder an. Auf die Geschäftsentwicklung im weiteren Jahresverlauf blicken wir optimistisch: Auch
wenn Faktoren wie der starke Euro, der noch immer vor sich hin schwelende Brexit-Prozess
und der drohende Handelskrieg die Markterwartung dämpfen: Die Weltkonjunktur ist intakt
und unsere Unternehmen verfügen über gut gefüllte Auftragsbücher. Trotzdem gehen wir nicht blauäugig in die kommenden Monate. Unsere Beteiligungen nutzen
die nach wie vor guten Rahmenbedingungen, um sich auf Zeiten nach der Hochkonjunktur
vorzubereiten. Alle unsere Portfoliounternehmen arbeiten kontinuierlich weiter an
der Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit: über Innovationen, die Erhöhung ihrer
Effizienz und über eine breitere internationale Aufstellung - so wie es gerade SELZER
und SMA tun, indem sie gemeinsam einen neuen Produktionsstandort in Rumänien aufbauen. An den Planungen für das Gesamtjahr halten wir fest: Wir erwarten einen Umsatz zwischen
1,65 und 1,70 Mrd. EUR und ein EBIT zwischen 154 und 160 Mio. EUR, exklusive passender
Akquisitionen, nach denen wir weiter aktiv Ausschau halten. Bergisch Gladbach im Mai 2018 scroll
ZWISCHENLAGEBERICHTGESCHÄFTSVERLAUF DER INDUS-GRUPPE IN DEN ERSTEN DREI MONATEN 2018KONZERN- GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG DER INDUS HOLDING AG (in Mio. EUR)scroll
Die INDUS-Gruppe blickt zurück auf einen gelungenen Start in das Geschäftsjahr 2018.
Die Beteiligungen profitieren weiterhin von der guten konjunkturellen Lage, auch wenn
sich diese in den letzten Monaten etwas abgeschwächt hat. Der Konzernumsatz für das
erste Quartal erreichte 408,2 Mio. EUR und ist damit 27,2 Mio. EUR oder 7,1 % höher
als der Umsatz im ersten Quartal des Vorjahres. Der Umsatzanstieg ist im Wesentlichen
auf organisches Wachstum in den Segmenten Metalltechnik, Bau/Infrastruktur und Maschinen-
und Anlagenbau zurückzuführen. Durch den Erwerb von M+P und PEISELER im Jahr 2017
überwiegt im Segment Maschinen- und Anlagenbau im ersten Quartal das anorganische
Wachstum. Der Materialaufwandsquote ist von 47,9 % auf 48,5 % gestiegen. Ursächlich hierfür
waren höhere Einkaufspreise insbesondere für Rohstoffe (Metalle), aber auch der gestiegene
Einsatz von Leiharbeitern (bezogene Leistungen) infolge hoher Kapazitätsauslastung
Die Personalaufwandsquote ist aufgrund von Lohnerhöhungen durch im Vorjahr abgeschlossene
Tarifverträge leicht von 30,3 % auf 30,5 % angestiegen. Die Abschreibungen erhöhten sich um 9,3 % auf insgesamt -16,4 Mio. EUR. Der Anstieg
ist durch die hohen Sachinvestitionen der vergangenen Jahre und die gestiegenen Abschreibungen
auf aufgedeckte Mehrwerte im Rahmen der Kaufpreisallokation der neu erworbenen Unternehmen
bedingt. Das operative Ergebnis (EBIT) ist mit 35,5 Mio. EUR um 2,3 % (0,8 Mio. EUR) gegenüber
dem Vorjahr gestiegen. Die EBIT-Marge lag bei 8,7 % (Vorjahr 9,1 %). BEREINIGTE EBIT-MARGE BEI 9,3 %Das bereinigte operative EBIT (nach Effekten aus Unternehmenserwerben) lag nach dem
ersten Quartal 2018 bei 38,0 Mio. EUR (Vorjahr: 38,0 Mio. EUR). Die bereinigte EBIT-Marge
beträgt 9,3 % im Vergleich zu 10,0 % im Vorjahr. Im bereinigten operativen EBIT sind
Ergebniseffekte aus Unternehmenserwerben eliminiert. Es handelt sich dabei um die
Abschreibungen auf Fair-Value-Anpassungen im Anlagevermögen und im Vorratsvermögen
(Auftragsbestand) der erworbenen Unternehmen sowie die Anschaffungsnebenkosten aus
den Unternehmenserwerben. ÜBERLEITUNG (in Mio. EUR)scroll
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Die Abschreibungen der Fair-Value-Anpassungen beziehen sich auf identifizierte Vermögenswerte
zu Zeitwerten im Zusammenhang mit den Akquisitionen der INDUS-Gruppe. Im Zinsergebnis sind die Zinsen für die Bewertung von Zinsswaps, Minderheitsanteilen
und auch Zinsen für das operative Geschäft ausgewiesen: Letztere sanken erwartungsgemäß
erneut. Für das erste Quartal 2018 betrug der operative Zinsaufwand 3,2 Mio. EUR,
im Vorjahreszeitraum lag er bei 3,4 Mio. EUR. Aufgrund eines um 1,0 Mio. EUR verringerten
Zinsaufwandes für die Anteile von Minderheitsgesellschaftern verbesserte sich das
Zinsergebnis insgesamt leicht um 0,9 Mio. EUR. Im Durchschnitt der ersten drei Monate 2018 wurden in den Unternehmen 10.529 Mitarbeiter
(Vorjahr: 9.877 Mitarbeiter) beschäftigt. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) übertraf mit einem Plus von 5,9 % den Wert des ersten
Quartals 2017. Auch die Steuerquote konnte von 34,9 % im Vorjahr auf 34,0 % leicht
gesenkt werden. Vor dem Abzug der Anteile nicht beherrschender Gesellschafter ergab
sich ein um 1,4 Mio. EUR erhöhtes Ergebnis nach Steuern von 20,0 Mio. EUR (Vorjahr:
18,6 Mio. EUR). Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich auf 0,81 EUR nach 0,75 EUR
im Vorjahresvergleichszeitraum. SEGMENTBERICHTDie INDUS Holding AG gliedert ihr Beteiligungsportfolio in fünf Segmente: Bau/Infrastruktur,
Fahrzeugtechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizin- und Gesundheitstechnik sowie
Metalltechnik. Zum 31. März 2018 umfasste das Beteiligungsportfolio 45 operative Einheiten. BAU/INFRASTRUKTURDEUTLICHES UMSATZWACHSTUMDer Segmentumsatz im Bereich Bau/Infrastruktur konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum
um 5,1 Mio. EUR (7,1 %) auf 76,9 Mio. EUR gesteigert werden. Das Umsatzwachstum ist
ausschließlich organisch erwirtschaftet worden und betrifft im Wesentlichen den Bereich
"Digitale Infrastruktur". Das operative Ergebnis stieg im Vergleich zum Umsatz leicht überproportional um 9,9
% auf 7,8 Mio. EUR (Vorjahr: 7,1 Mio. EUR) an. Die EBIT-Marge erreichte mit 10,1%
abermals einen sehr guten Wert für das erste Quartal und übertraf sogar die sehr gute
Marge aus dem Vorjahr (9,9 %). Die Investitionen betrafen ausschließlich Sachinvestitionen und lagen mit 3,3 Mio.
EUR leicht unter dem Vorjahresniveau (3,6 Mio. EUR). KENNZAHLEN BAU/INFRASTRUKTUR (in Mio. EUR)scroll
FAHRZEUGTECHNIKGESTIEGENE MATERIALKOSTEN BELASTEN EBIT-MARGEDer Umsatz im Bereich Fahrzeugtechnik ist mit 2,0 Mio. EUR bzw. +2,1 % im Rahmen der
Erwartungen gestiegen. Das operative Ergebnis (EBIT) lag mit 2,4 Mio. EUR deutlich
unter dem Vorjahreswert in Höhe von 4,7 Mio. EUR. Die erwarteten operativen Verluste
bei der Beteiligung im Repositionierungsprozess sind ebenso dafür verantwortlich wie
ein ungünstig verlaufenes Saisongeschäft mit Hartmetallspikes und gestiegene Stahlpreise,
die den Materialaufwand belasten. Die EBIT-Marge des Segments beträgt 2,4 %. Das Erreichen
der Zielmarge für das Gesamtjahr von 5-7 % bleibt herausfordernd. Die Investitionen sind mit 7,0 Mio. EUR etwas höher als im Vorjahresvergleichszeitraum
und beinhalten den Erwerb des Elektronikspezialisten EE Electronic Equipment durch
die INDUS-Tochter AURORA. KENNZAHLEN FAHRZEUGTECHNIK (in Mio. EUR)scroll
MASCHINEN- UND ANLAGENBAUWEITER AUF WACHSTUMSKURSDer Segmentumsatz stieg deutlich um 11,4 Mio. EUR (+14,7 %) gegenüber dem Vorjahr.
Der Umsatzanstieg ist insbesondere auf die beiden Neuerwerbe PEISELER und M+P zurückzuführen,
die im ersten Quartal 2018 erstmals vollständig enthalten sind. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg abrechnungsbedingt gegenüber dem Umsatz nur leicht
unterproportional um 0,7 Mio. EUR (+5,9 %) an. Die EBIT-Marge lag mit 14,1% unter
dem hohen Vergleichswert des Vorjahresquartals (15,2 %), aber innerhalb der Zielmarge
von 13 % bis 15 %. Die Investitionen des Vorjahres von 13,3 Mio. EUR beinhalteten im Wesentlichen Investitionen
für den Erwerb der M+P-Gruppe. Die Investitionen des Berichtsjahres in Höhe von 2,2
Mio. EUR betrafen ausschließlich Sachinvestitionen. KENNZAHLEN MASCHINEN- UND ANLAGENBAU(in Mio. EUR)scroll
MEDIZIN- UND GESUNDHEITSTECHNIKSTABILE ENTWICKLUNGDas Segment Medizin- und Gesundheitstechnik befindet sich in einem guten eingeschwungenen
Zustand. Der Umsatz stieg geringfügig um 0,1 Mio. EUR (+0,3 %) im Vergleich zum ersten
Quartal 2017. Das operative Ergebnis (EBIT) entspricht mit 3,8 Mio. EUR dem Ergebnis
des Vorjahres. Die EBIT-Marge ist mit 9,7 % nahezu unverändert. Erfahrungsgemäß verbessert
sich die Marge im Bereich Medizin- und Gesundheitstechnik im Verlauf des Geschäftsjahres
deutlich. Die Investitionen lagen unverändert auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (0,9 Mio.
EUR). KENNZAHLEN MEDIZIN- UND GESUNDHEITSTECHNIK (in Mio. EUR)scroll
METALLTECHNIKWIEDER AUF KURSDas Segment Metalltechnik verzeichnete im ersten Quartal 2018 eine Umsatzsteigerung
um 9,1 %. Der Umsatzanstieg ist im Wesentlichen auf die Bereiche Hartmetallwerkzeuge
und Bergbau (Meißelfertigung) zurückzuführen. Das operative Ergebnis lag mit 11,4
Mio. EUR insgesamt erfreuliche 26,7 % über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraumes. In
dem Segment werden die ersten Erfolge einer laufenden Repositionierung bemerkbar.
Die EBIT-Marge lag mit 10,8 % deutlich über dem Vorjahresvergleichswert (9,3 %) und
damit wieder auf Kurs mit Blick auf die geplante EBIT-Marge für das Gesamtjahr in
Höhe von 8 % bis 10 %. Das Investitionsvolumen lag mit 1,2 Mio. EUR im ersten Quartal noch unter dem Vorjahr
(2,2 Mio. EUR). KENNZAHLEN METALLTECHNIK (in Mio. EUR)scroll
FINANZ- UND VERMÖGENSLAGEKONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG, VERKÜRZT (in Mio. EUR)scroll
KAPITALFLUSSRECHNUNG: OPERATIVER CASHFLOW DEUTLICH UNTER VORJAHRESNIVEAUAusgehend von einem leicht angestiegenen Ergebnis nach Steuern von 20,0 Mio. EUR (Vorjahr:
18,6 Mio. EUR) verringerte sich dennoch der operative Cashflow im ersten Quartal 2018
um -20,0 Mio. EUR gegenüber der Vergleichsperiode. Ursache hierfür ist insbesondere
ein Anstieg des Working Capital um 43,7 Mio. EUR verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.
In Erwartung von weiter steigenden Materialeinkaufspreisen haben einzelne Gesellschaften
gezielt ihr Vorratsvermögen, insbesondere den Bestand an Rohstoffen, erhöht. Demzufolge
sank der Cashflow aus Geschäftstätigkeit um -19,2 Mio. EUR auf -38,7 Mio. EUR. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug -14,5 Mio. EUR nach -27,1 Mio. EUR im
Vorjahr. Im ersten Quartal 2017 ist der Mittelabfluss aus dem Erwerb der M+P-Grup-pe
enthalten. Im Berichtszeitraum betrugen die Investitionen für Sachanlagen und immaterielle
Vermögenswerte 13,2 Mio. EUR und lagen damit leicht unter dem Vergleichsquartal des
Vorjahres (15,2 Mio. EUR). Die Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten sind um 18,1 Mio. EUR auf 49,3 Mio.
EUR gestiegen. Weiterhin wurden im ersten Quartal fällige, teilweise bedingte Kaufpreisverbindlichkeiten
in Höhe von 14,1 Mio. EUR getilgt. Der Mittelzufluss aus der Finanzierungstätigkeit
ist daher nur leicht um 1,6 Mio. EUR angestiegen. Die liquiden Mittel lagen demzufolge mit 93,9 Mio. EUR, wie geplant, deutlich unter
dem hohen Bestand von 135,9 Mio. EUR zum Jahresende 2017, jedoch leicht über dem Vergleichswert
des ersten Quartals des Vorjahres. KONZERNBILANZ, VERKÜRZT (in Mio. EUR)AKTIVAscroll
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BILANZ: GESTIEGENES WORKING CAPITALDie Bilanzsumme der INDUS-Gruppe ist mit 1.691,7 Mio. EUR um 2,3 % höher als zum 31.
Dezember 2017. Die deutliche Abnahme der liquiden Mittel (-42,0 Mio. EUR) geht mit
dem typischen Aufbau des Working Capital im Jahresverlauf einher. Hierfür sind insbesondere
der Aufbau der Vorräte (+36,5 Mio. EUR) und Forderungen (+37,5 Mio. EUR) verantwortlich.
Der Gesamtbetrag des Working Capital zum 31. März 2018 belief sich auf 446,6 Mio.
EUR und war damit um 43,7 Mio. EUR bzw. 10,8 % höher als zum Jahresende 2017 (402,9
Mio. EUR). Das Eigenkapital stieg ebenso um etwas mehr als 3,1 % an. Die Eigenkapitalquote
zum 31. März 2018 betrug 41,1 % und lag damit leicht über der Eigenkapitalquote zum
31. Dezember 2017 (40,8 %). Der Rückgang der kurzfristigen Verbindlichkeiten um 11,8
Mio. EUR ist im Wesentlichen auf fälligkeitsbedingte Umgliederungen bedingter Kaufpreisverbindlichkeiten
vom kurzfristigen in den langfristigen Bereich zurückzuführen. WORKING CAPITAL (in Mio. EUR)scroll
Die Nettofinanzverbindlichkeiten betrugen 467,0 Mio. EUR zum 31. März 2018. Damit
sind die Nettofinanzverbindlichkeiten um 68,1 Mio. EUR höher als zum 31. Dezember
2017. Der Anstieg setzt sich aus der Verringerung der liquiden Mittel (-42,0 Mio.
EUR) und der Erhöhung der Finanzschulden (+26,1 Mio. EUR) zusammen. NETTOFINANZVERBINDLICHKEITEN (in Mio. EUR)scroll
CHANCEN UND RISIKENFür den Chancen- und Risikobericht der INDUS Holding AG wird auf den Geschäftsbericht
2017 verwiesen. Zur frühzeitigen Erkennung, zur umfassenden Analyse und zum konsequenten
Umgang mit Risiken betreibt die Gesellschaft ein effizientes Risikomanagementsystem.
Die Ausgestaltung des Risikomanagements sowie die Bedeutung der einzelnen Risiken
werden im Geschäftsbericht erläutert. Darin wird festgehalten, dass sich das Unternehmen
keinen Risiken ausgesetzt sieht, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten. AUSBLICKBei einer leicht abgeschwächten Wachstumsdynamik bleiben die konjunkturellen Rahmenbedingungen
im laufenden Geschäftsjahr grundsätzlich positiv. Die Drohkulisse eines Handelskrieges
sowie das weiterhin nicht auszuschließende Risiko eines harten Brexits dämpfen die
Erwartungen für die deutsche Wirtschaft. Auch die geopolitischen Krisenherde schwelen
weiter. In Summe bestätigen Wirtschaftsdaten und Indikatoren aber ein solides Wirtschaftswachstum
für die deutschen Unternehmen, so dass der Vorstand mit einer Fortsetzung des positiven
Geschäftsverlaufs rechnet. INDUS hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2018 erneut ein deutliches
Umsatzwachstum verbucht, getragen von nahezu allen Unternehmen im Portfolio. Die beiden
Repositionierungen in den Segmenten Fahrzeug- und Metalltechnik verlaufen weitestgehend
planmäßig. Bei einem operativen Ergebnis (EBIT) leicht über dem Rekordniveau des Vorjahres
macht sich vor dem Hintergrund steigender Energie- und Materialpreise sowie hoher
Tarifabschlüsse ein leicht überproportionaler Material- und Personalaufwand bemerkbar.
Eine anteilige Preisüberwälzung in den nächsten Monaten ist vorrangiges Ziel der Geschäftsführungen.
Die Segmente Bau/ Infrastruktur sowie Maschinen und Anlagenbau bewegen sich weiterhin
auf sehr hohem Umsatz- und Ertragsniveau, der Bereich Medizin- und Gesundheitstechnik
setzt seine stabile Entwicklung fort. Im Segment Metalltechnik zeigen sich bereits
die Erfolge der Repositionierungsmaßnahmen. Insbesondere angesichts steigender Stahlpreise,
die den Margendruck für die Automotive-Zulieferer weiter erhöhen, bleibt das Erreichen
der Zielmarge im Segment Fahrzeugtechnik herausfordernd. In Summe entspricht die Geschäftsentwicklung der Planung. INDUS bestätigt damit ihr
Ziel, 2018 einen Umsatz im Korridor zwischen 1,65 Mrd. EUR und 1,70 Mrd. EUR und ein
EBIT zwischen 154 Mio. EUR und 160 Mio. EUR zu erreichen (vor Einbeziehung der anteiligen
Umsatz- und Ergebnisbeiträge der im Jahresverlauf getätigten Akquisitio-nen). Ein
weiterhin guter Geschäftsverlauf im Monat April bekräftigt diese Prognose. VERKÜRZTER KONZERNZWISCHENABSCHLUSSKONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS 1. QUARTAL 2018scroll
KONZERNGESAMTERGEBNISRECHNUNG FÜR DAS 1. QUARTAL 2018scroll
Die im sonstigen Ergebnis erfolgsneutral erfassten Erträge und Aufwendungen enthalten
versicherungsmathematische Gewinne aus Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen in
Höhe von 986 TEUR (Vorjahr: -484 TEUR). Diese resultieren in erster Linie aus der
Erhöhung des Zinssatzes für Pensionsverpflichtungen um rund 0,1 %. Das Ergebnis der Währungsumrechnung resultiert im Wesentlichen aus der Umrechnung
der Abschlüsse einbezogener ausländischer Konzerngesellschaften. Die Veränderung der
Marktwerte derivativer Finanzinstrumente resultiert aus den bei der Holding zur Zinsabsicherung
abgeschlossenen Zinsswaps. KONZERN-BILANZ ZUM 31. MÄRZ 2018AKTIVAscroll
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KONZERN-EIGENKAPITAL-VERÄNDERUNGSRECHNUNG VOM 1. JANUAR BIS 31. MÄRZ 2018scroll
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Die Anteile nicht beherrschender Gesellschafter umfassen im Wesentlichen die Minderheitsanteile
an der WEIGAND Bau GmbH sowie Tochtergesellschaften der ROLKO-Gruppe. Die Minderheitsanteile
von Personengesellschaften sowie von Kapitalgesellschaften, bei denen aufgrund wechselseitiger
Optionsvereinbarungen bereits zum Erwerbszeitpunkt der Übergang des wirtschaftlichen
Eigentums der betreffenden Minderheitsanteile vorlag, werden unter den sonstigen Verbindlichkeiten
bilanziert. KONZERNKAPITALFLUSSRECHNUNG FÜR DAS 1. QUARTAL 2018scroll
KONZERNANHANGGRUNDLAGEN DES KONZERNABSCHLUSSES[1] ALLGEMEINESDie INDUS Holding AG mit Sitz in Bergisch Gladbach, Deutschland, hat ihren verkürzten
Konzernzwischenabschluss für den Zeitraum vom 1. Januar 2018 bis 31. März 2018 in
Übereinstimmung mit den International Financial Reporting Standards (IFRS) und deren
Auslegungen durch das International Financial Reporting Standards Interpre-tations
Committee (IFRS IC), wie sie in der Europäischen Union (EU) anzuwenden sind, erstellt.
Der Konzernabschluss ist in Euro aufgestellt. Sofern nicht anders vermerkt, werden
alle Beträge in Tausend Euro (TEUR) angegeben. Dieser Zwischenabschluss wird in Übereinstimmung mit IAS 34 in verkürzter Form erstellt.
Der Zwischenbericht ist nicht testiert und wurde auch keiner prüferischen Durchsicht
unterzogen. Über verpflichtend neu anzuwendende Standards wird gesondert im Bereich "Änderungen
von Rechnungslegungsvorschriften" berichtet. Ansonsten werden die gleichen Bilanzierungs-
und Bewertungsgrundsätze wie im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2018 angewendet,
die dort detailliert erläutert sind. Da der vorliegende Zwischenabschluss nicht den
vollen Informationsumfang des Jahresabschlusses aufweist, ist dieser Abschluss im
Kontext mit dem vorangegangenen Jahresabschluss zu betrachten. Aus Sicht des Vorstands enthält der vorliegende Quartalsbericht alle üblichen, laufend
vorzunehmenden Anpassungen, die für eine angemessene Darstellung der Vermögens-, Finanz-
und Ertragslage des Konzerns notwendig sind. Die im ersten Quartal 2018 erzielten
Ergebnisse lassen nicht notwendigerweise Vorhersagen über die Entwicklung des weiteren
Geschäftsverlaufs zu. Die Erstellung des Konzernabschlusses ist beeinflusst von Ansatz- und Bewertungsmethoden
sowie Annahmen und Schätzungen, die sich auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte,
Schulden und Eventualschulden sowie Aufwendungen und Erträge auswirken. Wenn Zukunftserwartungen
abzubilden sind, können die tatsächlichen Werte von den Schätzungen abweichen. Verändert
sich die ursprüngliche Schätzungsgrundlage, so wird die Bilanzierung der entsprechenden
Positionen erfolgswirksam angepasst. [2] ÄNDERUNGEN VON RECHNUNGSLEGUNGSVORSCHRIFTENAlle ab dem Geschäftsjahr 2018 verpflichtend anzuwendenden Rechnungslegungsnormen
sind in dem vorliegenden Zwischenabschluss umgesetzt. Die neuen Standards haben keine Auswirkungen auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz-
und Ertragslage des Konzernabschlusses der INDUS Holding AG. ERLÄUTERUNGEN ZUR KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG[3] MATERIALAUFWANDscroll
[4] PERSONALAUFWANDscroll
[5] SONSTIGER BETRIEBLICHER AUFWANDscroll
[6] ZINSERGEBNISscroll
Die Position "Sonstige Minderheitsanteile" beinhaltet die Ergebnisauswirkung aus der
Folgebewertung der bedingten Kaufpreisverbindlichkeiten (Call-/Put-Optionen) in Höhe
von 482 TEUR (Vorjahr: 374 TEUR) sowie die Nachsteuerergebnisse, die Konzernfremden
aus Anteilen von Personengesellschaften sowie Kapitalgesellschaften mit Call-/Put-Optionen
zustehen. Der Ausweis erfolgt aus Konsistenzgründen im Zinsergebnis. [7] STEUERNDer Ertragssteueraufwand wird im Zwischenabschluss auf Basis der Prämissen der jeweils
aktuellen Steuerplanung errechnet. [8] ERGEBNIS JE AKTIEscroll
ERLÄUTERUNGEN ZUR KONZERNBILANZ[9] VORRÄTEscroll
[10] FORDERUNGENscroll
[11] VERBINDLICHKEITENDie sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten mit 50.681 TEUR (31.12.2017: 64.275 TEUR)
bedingte Kaufpreisverbindlichkeiten, bewertet zum beizulegenden Zeitwert, soweit die
Minderheitsgesellschafter durch Kündigung des Gesellschaftsvertrages oder aufgrund
von Optionsvereinbarungen ihre Anteile INDUS andienen können. SONSTIGE ANGABEN[12] SEGMENTBERICHTERSTATTUNGSEGMENTINFORMATIONEN FÜR DIE GESCHÄFTSBEREICHE FÜR DAS 1. QUARTAL 2018SEGMENTBERICHT NACH IFRS 8 (in TEUR)scroll
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SEGMENTBERICHT NACH IFRS 8 (in TEUR)scroll
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Die folgende Tabelle leitet die Summe der operativen Ergebnisse der Segmentberichterstattung
über zum Ergebnis vor Steuern der Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung: ÜBERLEITUNGSRECHNUNG (in TEUR)scroll
Die Gliederung der Segmente entspricht unverändert dem aktuellen Stand der internen
Berichterstattung. Die Informationen beziehen sich auf die fortgeführten Aktivitäten.
Die Zuordnung der Gesellschaften zu den Segmenten wird durch deren Absatzmärkte bestimmt,
wenn der ganz überwiegende Sortimentsanteil in dem Marktumfeld abgesetzt wird (Fahrzeugtechnik,
Medizin- und Gesundheitstechnik). Sonst wird auf gemeinsame Merkmale der Produktionsstruktur
abgestellt (Bau/Infrastruktur, Maschinen- und Anlagenbau, Metalltechnik). Die Überleitungen enthalten die Werte der Holding, nicht operativer Einheiten ohne
Segmentzuordnung sowie die Konsolidierungen. Hinsichtlich der den Segmentumsätzen
zugrunde liegenden Produkte und Dienstleistungen verweisen wir auf die entsprechenden
Ausführungen im Lagebericht. Die zentrale Steuerungsgröße der Segmente ist das operative Ergebnis (EBIT), entsprechend
der Definition im Konzernabschluss. Die Segmentinformationen sind in Übereinstimmung
mit den Ausweis- und Bewertungsmethoden, die bei der Aufstellung des Konzernabschlusses
angewandt wurden, ermittelt. Die Verrechnungspreise zwischen den Segmenten beruhen
auf Marktpreisen, soweit diese verlässlich bestimmbar sind, und werden im Übrigen
auf Basis der Kostenzuschlagsmethode ermittelt. SEGMENTINFORMATIONEN FÜR DIE REGIONENDie Regionalisierung des Umsatzes bezieht sich auf die Absatzmärkte. Aufgrund der
vielfältigen Auslandsaktivitäten ist eine weitere Aufgliederung nach Ländern nicht
sinnvoll, da außerhalb von Deutschland kein Land 10 % des Konzernumsatzes erreicht. Die langfristigen Vermögenswerte, abzüglich latenter Steuern und Finanzinstrumente,
beziehen sich auf den Sitz der Gesellschaften. Eine weitere Differenzierung ist ebenfalls
nicht sinnvoll, da sich der Sitz der Gesellschaften überwiegend in Deutschland befindet. Aufgrund der Diversifikationspolitik von INDUS existieren weder einzelne Produkt-
oder Dienstleistungsgruppen noch einzelne Kunden, die einen Anteil von mehr als 10
% am Umsatz erreichen. scroll
[13] INFORMATIONEN ZUR BEDEUTUNG VON FINANZINSTRUMENTENDie nachfolgende Tabelle stellt die Buchwerte der Finanzinstrumente dar. Der beizulegende
Zeitwert eines Finanzinstruments ist der Preis, der in einem geordneten Geschäftsvorfall
zwischen Marktteilnehmern am Bemessungsstichtag für den Verkauf eines Vermögenswerts
eingenommen bzw. für die Übertragung einer Schuld gezahlt würde. FINANZINSTRUMENTE (in TEUR)scroll
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Die zur Veräußerung verfügbaren Finanzinstrumente betreffen grundsätzlich langfristig
gehaltene Finanzbeteiligungen, für die kein auf einem aktiven Markt notierter Preis
vorliegt und deren beizulegender Zeitwert nicht verlässlich ermittelt werden kann.
Diese werden mit Anschaffungskosten bewertet. FINANZINSTRUMENTE NACH GESCHÄFTSMODELL GEM IFRS 9 (in TEUR)scroll
[14] FREIGABE DER VERÖFFENTLICHUNGDer Vorstand der INDUS Holding AG hat den vorliegenden IFRS-Zwischenabschluss am 14.
Mai 2018 zur Veröffentlichung freigegeben. Bergisch Gladbach, den 14. Mai 2018 INDUS Holding AG Der Vorstand scroll
KONTAKTANSPRECHPARTNERINNENNina Wolf Senior Manager Unternehmenskommunikation Telefon: +49 (0)2204/40 00-73 E-Mail: presse@indus.de Julia Pschribülla Manager Investor Relations Telefon: +49 (0)2204/40 00-66 E-Mail: investor.relations@indus.de INDUS HOLDING AGKölner Straße 32 Postfach 10 03 53 Telefon: +49(0)2204/40 00-0 www.indus.de FINANZKALENDERscroll
IMPRESSUMVERANTWORTLICHES VORSTANDSMITGLIEDJürgen Abromeit DATUM DER VERÖFFENTLICHUNG15. Mai 2018 HERAUSGEBERINDUS Holding AG, Bergisch Gladbach KONZEPT/GESTALTUNGBerichtsmanufaktur GmbH, Hamburg DRUCKGutenberg Beuys Feindruckerei GmbH, Langenhagen DIE INDUS-APP:kostenloser Download im App Store oder direkt über nebenstehenden QR-Code Dieser Zwischenbericht ist auch in englischer Sprache erhältlich. Im Zweifelsfall
ist die deutsche Version maßgeblich. WICHTIGER HINWEIS:Dieser Zwischenbericht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen
und Schätzungen des Vorstands der INDUS Holding AG beruhen. Auch wenn der Vorstand
der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, unterliegen
sie gewissen Risiken und Unsicherheiten. Die künftigen tatsächlichen Ergebnisse können
aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich von diesen Annahmen und Schätzungen abweichen.
Zu diesen Faktoren gehören unter anderem Veränderungen der gesamtwirtschaftlichen
Lage, der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, der Wechselkurse und
Zinssätze sowie der Gesetzeslage. Die INDUS Holding AG übernimmt keinerlei Gewährleistung
und Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse
mit den in diesem Geschäftsbericht geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen.
Die in diesem Bericht getroffenen Annahmen und Schätzungen werden nicht aktualisiert. |
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