Ad-hoc | 24 August 1999 08:15
Ad hoc-Service: Jenoptik AG
Aktienrückkauf/Bu
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Jenoptik kauft eigene Aktien zurück.
Aktie soll als Akquisitionswährung eingesetzt werden.
Der Technologiekonzern Jenoptik AG, Jena, hat beschlossen, bis zu
3,7 Millionen eigene Aktien zurückzukaufen. Die Hauptversammlung
hatte den Vorstand am 31. Mai 1999 ermächtigt, bis zu 10 Prozent
der ausstehenden Aktien zu erwerben. In einem ersten Schritt ist
der außerbörsliche Kauf von 4,99 Prozent der Jenoptik-Anteile vorgesehen.
Gemäß HV-Beschluß darf der Kaufpreis nicht mehr als 10 Prozent vom Mittelwert
der Schlußkurse der letzten fünf Börsentage in Frankfurt abweichen.
Wie Mitte Juli angekündigt, konzentriert sich der Jenoptik-Konzern
künftig auf die beiden expandierenden Unternehmensbereiche Clean Systems
und Photonics, die nachhaltig ausgebaut werden sollen. “Wir wollen die
Jenoptik-Aktie als Akquisitionswährung für das geplante externe Wachstum
von Clean Systems und Photonics einsetzen. Auf dem derzeitigen Kursniveau
betrachten wir den Aktienrückkauf als eine gute Investition in die Zukunft,”
sagte Jenoptik-Chef Lothar Späth.
Angesichts des hohen Mittelzuflusses aus dem Verkauf der Krone AG,
die rückwirkend zum 1. Juli 1999 an die US-Unternehmensgruppe GenTek
abgegeben wurde, ist der Aktienrückkauf ein gutes Mittel, um den
Shareholder Value für die Jenoptik-Aktionäre zu stärken, begründete Späth
den Vorstandsbeschluß. Durch die somit verringerte Anzahl der im Markt
befindlichen Aktien könnten mittelfristig die Kapitalkosten zurückgeführt
und der Gewinn je Aktie gesteigert werden.
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Jenoptik buys back own shares.
Shares shall be used as acquisition currency.
The technology group Jenoptik AG has decided to purchase back up to
3.7 million of its own shares. On May 31, 1999, the General Meeting authorized
the executive board to buy back up to 10 percent of the shares issued.
As a first step, it has been planned to purchase back 4.99 percent of
the Jenoptik shares outside of an organised stock exchange. According to
the decision of the General Meeting, the purchase price must not differ
more than 10 percent from the average value of the closing prices on
the last five trading days on the stock exchange in Frankfurt.
As announced in mid July, the Jenoptik Group will concentrate on
the two growing business divisions Clean Systems and Photonics,
which will be expanded substantially. “We plan to use the Jenoptik share
as acquisition currency for the projected growth of Clean Systems and Photonics.
At the present share price level, we consider the share buy back as a
good investment in the future,” said Jenoptik chairman Lothar Späth.
In view of the high inflow of funds from the sale of Krone AG, which has been
sold to the US Group GenTek with retroactive effect as of July 1, 1999,
the share buy back was a good means to strengthen the shareholder value
for Jenoptik’s shareholders, Späth gave as reasons for the decision of
the executive board. By reducing the number of shares on the market the
cost of capital could be reduced in the medium term and earnings per share
could be increased.
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bitte an Frau Ahlers und Journalisten bitte an Herrn Hettmann:
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