Jungheinrich AGHamburgQuartalsmitteilung zum 30. September 2021KENNZAHLEN AUF EINEN BLICKJungheinrich-Konzernscrollen
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1) EBIT/Umsatzerlöse x 100
Marktentwicklung FlurförderzeugeDas Weltmarktvolumen für Flurförderzeuge ist
von Januar bis September 2021 gegenüber dem
Vorjahreszeitraum besonders stark gewachsen. Alle Regionen
konnten einen sehr deutlichen Nachfrageanstieg verzeichnen.
Die weltweit am meisten nachgefragten Produkte waren die
lagertechnischen Geräte sowie die
verbrennungsmotorischen Gegengewichtsstapler. In Europa
stiegen die Bestellungen - vorrangig getrieben durch die
Nachfrage nach lagertechnischen Geräten - im
Berichtszeitraum ebenfalls sehr deutlich an.
Geschäftsverlauf, Ertrags- und FinanzlageAuftragseingang und AuftragsbestandDer stückzahlbezogene Auftragseingang, der die
Bestellungen für Neufahrzeuge einschließlich der
für Mietgeräte enthält, lag mit 119,4 Tsd.
Fahrzeugen nach neun Monaten um 48 Prozent über dem
Wert des Vorjahreszeitraumes (80,7 Tsd. Fahrzeuge).
Der wertmäßige Auftragseingang, der alle
Geschäftsfelder -Neugeschäft
1), Miete und Gebrauchtgeräte sowie
Kundendienst - umfasst, übertraf mit 3.581 Mio. €
den Vorjahreswert von 2.732 Mio. € ebenso deutlich
(plus 31 Prozent) und reflektiert die sehr gute
Marktentwicklung, insbesondere in Europa.
Der Auftragsbestand des Neugeschäftes zum 30.
September 2021 stieg auf 1.428 Mio. € und war somit um
595 Mio. € beziehungsweise 71 Prozent höher als
der Vorjahreswert (833 Mio. €). Gegenüber dem
Bestandswert von 821 Mio. € zum Jahresende 2020 ergab
sich ein Aufbau um 607 Mio. € beziehungsweise 74
Prozent. Gründe für den sehr deutlichen
Bestandsaufbau waren die starke Nachfrage nach
Flurförderzeugen, Projektaufträge für
Automatiksysteme sowie die teilweise eingeschränkte
Verfügbarkeit von Produktionsmaterial vor dem
Hintergrund der anhaltenden und global spürbar
steigenden Nachfrage in zahlreichen Branchen.
UmsatzUmsatzaufteilungscrollen
Haupttreiber für den höheren Konzernumsatz
nach neun Monaten war das Neugeschäft mit einem
Umsatzanstieg um 204 Mio. €. Die wesentlichen Ursachen
für den höheren Umsatz im Neugeschäft waren
die gestiegene Nachfrage und das damit verbundene deutlich
höhere Produktionsvolumen bei Neufahrzeugen sowie die
Zuwächse bei Projektaufträgen für
Automatiksysteme. Der Kundendienst legte mit einem Umsatz
von 867 Mio. € im Berichtszeitraum (Vorjahr: 796 Mio.
€) sehr deutlich zu. Der Umsatz im
Finanzdienstleistungsgeschäft erreichte nach neun
Monaten des Berichtsjahres mit 827 Mio. € das
Vorjahresniveau (826 Mio. €).
Ertrags- und FinanzlageDas Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT)
des Jungheinrich-Konzerns verzeichnete im Zeitraum Januar
bis September 2021 mit 258,4 Mio. € einen
spürbaren Zuwachs um 72 Prozent gegenüber dem
Vorjahreszeitraum (150,2 Mio. €). Dieser war
überwiegend durch die deutliche Steigerung der
Werksauslastung bestimmt. Außerdem konnten die
teilweise erheblichen Materialpreissteigerungen durch
entsprechende Preisanpassungen und Effizienzmaßnahmen
mehr als kompensiert werden. Daneben sind im Ergebnis
Zuführungen zu Rückstellungen in Höhe eines
niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrages enthalten.
Die getroffene Vorsorge betrifft die Berücksichtigung
höherer Kosten für die Entsorgung von Batterien
und Gewährleistungsverpflichtungen. Die EBIT-Rendite
(EBIT-ROS) lag mit 8,6 Prozent sehr deutlich über dem
Vorjahreswert (5,5 Prozent).
Das Finanzergebnis betrug im Berichtszeitraum minus 8,8
Mio. € (Vorjahr: minus 16,5 Mio. €) und war im
Wesentlichen durch die Bewertung der im Spezialfonds
gehaltenen Wertpapiere und Derivate beeinflusst. Im
Berichtszeitraum waren hier Erträge zu verzeichnen, im
Vorjahreszeitraum hingegen fielen Verluste an. Das Ergebnis
vor Steuern (EBT) erhöhte sich nach neun Monaten
spürbar auf 249,6 Mio. € (Vorjahr: 133,8 Mio.
€). Die EBT-Rendite (EBT-ROS) lag bei 8,3 Prozent
(Vorjahr: 4,9 Prozent). Das Ergebnis nach Steuern betrug im
Zeitraum von Januar bis September 2021 183,5 Mio. €
(Vorjahr: 96,3 Mio. €). Das Ergebnis je Vorzugsaktie
erreichte 1,80 € (Vorjahr: 0,96 €).
Zum 30. September 2021 wurde ein Nettoguthaben in
Höhe von 295 Mio. € erzielt (31. Dezember 2020:
194 Mio. €). Die Verbesserung um 101 Mio. €
resultierte vorrangig aus dem gestiegenen Ergebnis nach
Steuern.
PrognoseveränderungsberichtJungheinrich hat seine Prognose für
Auftragseingang, EBIT, EBIT-Rendite, EBT, EBT-Rendite und
ROCE für das Jahr 2021 mit einer Ad-hoc-Meldung am 25.
Oktober 2021 nochmals angehoben. Die Nachfrage ist
weiterhin stark. Durch das gezielte Management der
Lieferkette sind Produktionsstillstände bisher
weitgehend erfolgreich vermieden worden. Außerdem
konnten die teilweise erheblichen Materialpreissteigerungen
durch entsprechende Preisanpassungen und
Effizienzmaßnahmen mehr als kompensiert werden.
Wir erwarten nunmehr für das Gesamtjahr 2021 einen
Auftragseingang zwischen 4,6 Mrd. € und 4,8 Mrd.
€ (bisher: 4,2 Mrd. € bis 4,5 Mrd. €). Der
Konzernumsatz dürfte sich aufgrund der nach wie vor
großen Herausforderungen in der Lieferkette innerhalb
der bisher prognostizierten Bandbreite von 4,0 Mrd. €
bis 4,2 Mrd. € bewegen. Das EBIT wird 2021 nach
aktueller Einschätzung zwischen 340 Mio. € und
370 Mio. € liegen (bisher: 300 Mio. € bis 350
Mio. €). Dementsprechend wird eine EBIT-Rendite
innerhalb einer Bandbreite von 8,5 Prozent bis 8,8 Prozent
erwartet (bisher: 7,5 Prozent bis 8,3 Prozent). Das EBT
dürfte 325 Mio. € bis 355 Mio. € erreichen
(bisher: 280 Mio. € bis 330 Mio. €). Die
EBT-Rendite soll zwischen 8,1 Prozent und 8,5 Prozent
liegen (bisher: 7,0 Prozent bis 7,9 Prozent). Wir gehen von
einem ROCE-Wert zwischen 20 Prozent und 23 Prozent (bisher:
zwischen 17 Prozent und 21 Prozent) aus. Die mit Wirkung
zum 30. Juni 2021 eingeführte Steuerungskennzahl
ROCE-neu soll einen Wert zwischen 19 Prozent und 22 Prozent
(bisher: zwischen 17 Prozent und 21 Prozent) erreichen.
Des Weiteren erwarten wir, dass Jungheinrich zum
Geschäftsjahresende 2021 unverändert ein
Nettoguthaben von deutlich über 300 Mio. €
erreichen wird.
Bei der Prognoseerhöhung wird unterstellt, dass es
in den verbleibenden Wochen bis zum
Geschäftsjahresende nicht zu einer wesentlichen
Verschlechterung bei der weiterhin angespannten
Materialversorgung, insbesondere von Elektronikkomponenten,
kommt. Die Maßnahmen zur Sicherstellung unserer
Lieferfähigkeit werden uneingeschränkt
fortgesetzt. Gleichwohl kann nicht ausgeschlossen werden,
dass verschärfte Engpässe in der
Materialversorgung in Zukunft auch zu gravierenden
Produktionsstillständen führen können.
Strategie 2025+Seit Herbst 2020 setzt Jungheinrich seine
Unternehmensstrategie 2025+ entschlossen um mit dem Ziel,
nachhaltig Werte für alle Stakeholder zu schaffen. Im
Rahmen der sechs definierten Handlungsfelder -
Automatisierung, Digitalisierung, Energiesysteme,
Effizienz, Global Footprint und Nachhaltigkeit - wurde
weltweit eine Vielzahl von Projekten begonnen und auch
bereits umgesetzt.
Die nachfolgenden Beispiele belegen die erfolgreich
fortschreitende Umsetzung der Strategie.
Zentrale ZielgrößenVor dem Hintergrund der aktuellen Markt- und
Geschäftsentwicklung wurden die Zielgrößen
der Strategie 2025+ überprüft und auf Grundlage
der aktualisierten Erwartungen für die nächsten
Jahre angepasst.
Der Konzernumsatz soll bis zum Jahr 2025 organisch auf
5,5 Mrd. € wachsen. Die Ziel-EBIT-Rendite wird in
einem Korridor zwischen 8 Prozent und 10 Prozent liegen.
Wir streben einen Umsatzanteil außerhalb Europas von
20 Prozent an. Die mit Wirkung zum 30. Juni 2021
eingeführte Steuerungskennzahl ROCE-neu soll zwischen
21 Prozent und 25 Prozent liegen. Im Jahr 2025 wollen wir
eine Ausrüstungsquote mit Lithium-Ionen-Batterien von
70 Prozent bei unseren Fahrzeugen erreichen. Die
Mitarbeiterproduktivität gemessen am EBIT je
Mitarbeitenden soll bei rund 23.000 € liegen und der
Anteil von weiblichen Führungskräften auf
über 18 Prozent erhöht werden. Richtschnur
für unsere F&E-Quote sowie für die
Investitionsquote bis 2025 ist eine
Größenordnung von jährlich 2,5 Prozent des
Konzernumsatzes.
AutomatisierungAutomatisierung ist Kern des zukünftigen Wachstums
von Jungheinrich. Vor diesem Hintergrund hat Jungheinrich
das Technologieunternehmen arculus GmbH, München
(arculus), ein im Bereich der Autonomous Mobile Robots
(AMR) tätiges Unternehmen, im 4. Quartal 2021
übernommen. Über seine Standorte in München,
Ingolstadt, Stuttgart und Dresden fokussiert sich arculus
mit seinem branchenerfahrenen Team von Hardware- und
Softwarespezialisten auf AMR, modulare
Produktionsplattformen und Softwarelösungen für
mobile Automation. Zu den Kunden von arculus zählen
namhafte Automobilhersteller sowie weitere Industriekunden
im Energie- und Maschinenbaubereich.
Mit arculus ergänzen wir das bereits bestehende
Lösungsangebot unmittelbar um AMR. In einem der
wesentlichen Anwendungsbereiche, der
Ware-zur-Person-Kommissionierung, ist nicht zuletzt durch
den stetig zunehmenden E-Commerce ein anhaltend starkes
Wachstum zu verzeichnen. Jungheinrich bietet mit arculus
nunmehr ein umfassendes, in der modernen Lagerlogistik
benötigtes Lösungsportfolio aus AMR und
zukunftsweisenden Softwarelösungen aus einer Hand. Mit
dem IFOY 2021-ausgezeichneten Software-Leitsystem von
arculus können herstellerunabhängige AMR-Flotten
auf Basis der VDA5050-Schnittstellen betrieben werden.
Gemeinsam mit arculus erzielen wir so starke
Wachstumssynergien und erschließen wesentliche
Potenziale in der automatisierten Lagerlogistik. Die
Übernahme von arculus ist ein bedeutender Schritt
für die Umsetzung der Wachstumsstrategie 2025+.
Neue Maßstäbe im Wachstumsfeld der autonomen
Fahrzeuge in der Lagerlogistik konnten bereits im Jahr 2021
mit dem neuen, freitragenden Hochhub-System EKS 215a
gesetzt werden. Die Vielseitigkeit der
Einsatzmöglichkeiten und der hohe wirtschaftliche
Nutzen der EKS 215a-Produktvarianten sind auf die
Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten.
DigitalisierungDigitalisierung ermöglicht neue Produkte und
Geschäftsmodelle. Wir digitalisieren im Rahmen unserer
Strategie sowohl die eigenen Geschäftsprozesse als
auch die intralogistischen Prozesse unserer Kunden.
Mit dem Projekt "Neues IT-Werk" wird ein hybrides
Cloud-Fundament gelegt, das Menschen, Maschinen und
Software weltweit miteinander vernetzt, um neue
mehrwertschaffende Geschäftsmodelle für uns und
unsere Kunden umsetzbar zu machen. Kunden erhalten schnell
und einfach einen sicheren Zugriff auf Anwendungen und
Daten in der hybriden Cloud. Die weltweite Erneuerung
unseres IT-Netzwerkes ermöglicht eine
zukunftsfähige, sichere und schnelle
Konnektivität.
Das digitale Flottenmanagement-System "Jungheinrich FMS"
wurde im Jahr 2021 weiter ausgebaut. Ein Beispiel für
das optimierte Angebot ist die Migration von
Fahrzeugflotten bei namhaften Großkunden auf das neue
FMS-System. Die nunmehr zentrale, digitale Verwaltung der
Kundenflotten, das Zugangsmanagement sowie detaillierte
Auswertungen zu Betriebsstunden und Kosten und eine ebenso
detaillierte Aufzeichnung von Schocks ermöglichen den
Betreibern wesentliche Vorteile in der Einsatzplanung,
Wartung und Fahrzeugverfügbarkeit. Unsere neuen Module
verschaffen unseren Kunden Produktivitätsfortschritte
und bieten darüber hinaus eine hohe
Benutzerfreundlichkeit sowie ein proaktives Management
kritischer Situationen.
EnergiesystemeElektromobilität ist Kernkompetenz von
Jungheinrich. Im Rahmen der Strategie 2025+ baut der
Konzern seine führende Position bei den
Energiesystemen weiter aus. Ein wesentlicher Bestandteil
der strategischen Ausrichtung in diesem Bereich stellt
dabei die neue Generation von Fahrzeugen mit integrierter
Lithium-Ionen-Batterie dar.
2021 hat Jungheinrich zwei weitere Fahrzeugneuheiten auf
Basis dieses neuen Batteriekonzeptes auf den Markt
gebracht. Beide Elektro-Mitfahr-Deichselhubwagen sind durch
die intelligente Integration der Batterie signifikant
kürzer als ihre Vorgängermodelle. Das
ermöglicht ein besonders wendiges Fahrverhalten sowie
präzises Manövrieren auch auf engstem Raum. So
entsteht zusätzlicher Platz als wertvolle
Lagerfläche. Neben dieser branchenführenden
Kompaktheit gehören beide zu den komfortabelsten und
sichersten ihrer Klassen.
EffizienzIm Rahmen des DEEP-Programmes zur digitalen
Transformation und Effizienzsteigerung des Konzerns wurde
im Verlauf des Jahres 2021 die Ist-Analyse inklusive der
Definition der IT-Zielarchitektur abgeschlossen. Zur
weiteren Erhöhung der Kundenzentrierung sind
Umsetzungsprojekte gestartet worden, insbesondere zum
Aufbau eines neuen ERP-Systems.
Global FootprintDie lokale Aufstellung und Kundennähe in einem
internationalen Netzwerk ist einer der Erfolgsfaktoren des
Geschäftsmodells von Jungheinrich. Das strategische
Ziel im Rahmen der Strategie 2025+ ist es, außerhalb
des Kernmarktes Europa einen Umsatzanteil von 20 Prozent zu
erzielen. Dabei wollen wir vor allem in Nordamerika und
auch im asiatischen Raum stärker wachsen.
NachhaltigkeitAls Teil der globalen Gesellschaft ist sich Jungheinrich
der Verantwortung bewusst und trägt zu einer
nachhaltigen Entwicklung bei. Dabei definiert unsere
Nachhaltigkeitsstrategie die Ziele und Maßgaben
für nachhaltiges Handeln im gesamten Unternehmen.
Wir entwickeln aktuell eine Methodik zur Erfassung und
Bewertung aller CO
2-Emissionen über den gesamten
Produktlebenszyklus, um darauf aufbauend ein geeignetes
Datenmanagementsystem zu implementieren. Ziel ist es, alle
relevanten CO
2-Emissionen transparent zu machen und so zu
erfassen, dass Klimaneutralität als im
Steuerungssystem integrierte Kennziffer für den
gesamten Jungheinrich-Konzern verbindlich angewendet werden
kann. So wird Klimaneutralität als Zielsetzung
konsequent umsetzbar.
Seit dem 1. Quartal 2021 werden alle deutschen
Jungheinrich-Standorte ausschließlich mit
Ökostrom betrieben. Die Umstellung der
ausländischen Niederlassungen und Werke auf
grünen Strom wird sukzessive erfolgen. Zudem haben wir
damit begonnen, eigenen Solarstrom zu erzeugen und
dafür alle geeigneten Standorte Schritt für
Schritt mit Photovoltaikanlagen auszurüsten.
Aktuell werden im Unternehmen zudem Modelle entwickelt,
um Nachhaltigkeitsprinzipien auch im
Produktentwicklungsprozess zu verankern. Das beinhaltet
auch, dass die Zusammenarbeit mit Lieferanten dahingehend
intensiviert und entsprechend angepasst wird. Für den
Umgang mit Lieferanten werden Standards entwickelt, deren
Einhaltung mit Audits regelmäßig
überprüft werden.
Für das Erreichen der Klimaneutralität ist die
Umsetzung von Kreislaufwirtschafts-Prinzipien eine zentrale
Voraussetzung. Kreislaufwirtschaft heißt für uns
beispielsweise, Komponenten und Materialien aufzuarbeiten
und wiederzuverwenden. Das geschieht in einigen Bereichen
schon länger, zum Beispiel bei der Aufarbeitung
für gebrauchte Stapler in Dresden, in Ploiesti
(Rumänien) sowie in Qingpu (China). Das Werk in
Dresden arbeitet bereits mit 94 Prozent
Wiederverwendungsquote pro Fahrzeug. Unsere
Gebrauchtgeräte haben einen um 80 Prozent reduzierten
CO
2-Fußabdruck im Vergleich zu
Neugeräten.
Die Ambitionen und Maßnahmen zum Klima- und
Ressourcenschutz sind Ausdruck dafür, dass
Jungheinrich seine Verantwortung ernst nimmt. Für
unsere Kunden wollen wir mit einem nachhaltigen
Produktportfolio der Partner der Wahl sein.
Aufgrund nicht vorhersehbarer Entwicklungen kann der
tatsächliche Geschäftsverlauf von den in dieser
Quartalsmitteilung wiedergegebenen Erwartungen, Annahmen
und Einschätzungen der Unternehmensleitung von
Jungheinrich abweichen. Zu den Faktoren, die zu
Abweichungen führen können, gehören unter
anderem Veränderungen der gesamtwirtschaftlichen Lage,
einschließlich der Auswirkungen aufgrund der weiteren
Entwicklung der COVID-19-Pandemie, innerhalb der
Intralogistikbranche, bei der Materialversorgung sowie der
Devisenkurse und Zinsen. Eine Gewähr für
zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Quartalsmitteilung
wird daher nicht übernommen.
Hamburg, den 10. November 2021
Jungheinrich Aktiengesellschaft
Finanzkalender10. November 2021
31. März 2022
31. März 2022
06. Mai 2022
10. Mai 2022
13. Mai 2022
12. August 2022
11. November 2022
Jungheinrich AktiengesellschaftFriedrich-Ebert-Damm 129
22047 Hamburg
Telefon: +49 40 6948-0
Telefax: +49 40 6948-1777
www.jungheinrich.com
info@jungheinrich.de
Wertpapierkennnummern:
ISIN DE0006219934, WKN 621993
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