![]() K+S AktiengesellschaftKasselQ1/18 QuartalsmitteilungK+S GRUPPE+ Umsatz leicht und EBITDA spürbar gegenüber Vorjahr gesteigert + Bereinigter Freier Cashflow deutlich verbessert und Verschuldungsgrad weiter reduziert + Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte: Höhere Marktpreise für Kaliumchlorid
glichen verspätet einsetzende Frühjahrsdüngung in Europa und Minderproduktion am Verbundwerk
Werra mehr als aus + Währungsentwicklung und niedrige Preise im US-Auftausalzgeschäft ursächlich für
spürbaren Ergebnisrückgang im Geschäftsbereich Salz + Ausblick 2018 bestätigt: Spürbarer Umsatzanstieg und deutlicher EBITDA-Anstieg erwartet ECKDATEN DER GESCHÄFTSENTWICKLUNGKENNZAHLEN (IFRS)scroll
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Die bereinigten Kennzahlen beinhalten das Ergebnis aus operativen, antizipativen Sicherungsgeschäften
der jeweiligen Berichtsperiode, das Effekte aus den Marktwertschwankungen der Sicherungsgeschäfte
sowie Effekte aus der Sicherung von Investitionen in kanadischen Dollar eliminiert.
Ebenso werden darauf entfallende Effekte auf latente und zahlungswirksame Steuern
bereinigt; Steuersatz Q1/18: 29,9 % (Q1/17: 29,6 %). Für die Quartalsmitteilung gilt: Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen
auftreten. ERTRAGS-, FINANZ- UND VERMÖGENSLAGEERTRAGSLAGE+ Im Berichtsquartal erreichte der Umsatz der K+S GRUPPE 1.169,8 Mio. € nach 1.126,4
Mio. € im Vorjahreszeitraum; dies entspricht einem Anstieg von rund 4 %. + Durch die Lieferungen aus unserem neuen Kaliwerk Bethune konnten höhere Volumina
im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte erzielt werden. Das höhere Marktpreisniveau
für Kaliumchlorid (MOP) wirkte sich positiv auf den Umsatz aus, obgleich der gestiegene
Anteil von Standardprodukten im Mix zu einer Verschlechterung des durchschnittlichen
Erlöses je Tonne führte. Zudem wirkten sich nachteilige Währungseffekte gegenläufig
aus. + Aufgrund guter Winterbedingungen konnten höhere Absatzmengen im nordamerikanischen
Auftausalzgeschäft realisiert werden. Dem standen geringere Durchschnittspreise sowie
ein negativer Währungseffekt entgegen. Auch im Geschäft mit Salzen für Verbraucher,
die Lebensmittelindustrie sowie für Gewerbe- und Industrieanwendungen spiegelte sich
die Währungsentwicklung deutlich wider. + Insbesondere der im Jahresvergleich höhere Kaliabsatz führte zu einem Ergebnisanstieg.
Dies wurde jedoch teilweise durch eine geringere Produktionsmenge am Verbundwerk Werra
infolge noch eingeschränkter Personal- und Maschinenverfügbarkeit aufgezehrt. Zudem
wirkten sich eine nachteilige Währungsentwicklung in beiden Geschäftsbereichen sowie
höhere Logistikkosten im Geschäftsbereich Salz ergebnismindernd aus. Dennoch betrug
das EBITDA der K+S GRUPPE im Berichtszeitraum 236,8 Mio. € nach 210,9 Mio. € im Vorjahr. + Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern lag bei 83,6 Mio. € (Q1/17: 94,6 Mio.
€); je Aktie resultiert daraus ein Wert von 0,44 € (Q1/17: 0,49 €). Der Rückgang gegenüber
dem Vorjahr ist im Wesentlichen auf die deutlich geringere Aktivierung von Fremdkapitalzinsen
nach dem Produktionsstart in Kanada zurückzuführen. FINANZLAGEINVESTITIONENscroll
+ Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag mit 232,8 Mio. € unter dem Vorjahreswert
von 267,0 Mio. €. Ursächlich dafür waren unter anderem ein im Vergleich zum Vorjahr
stärkerer Abbau von Verbindlichkeiten und kurzfristigen Rückstellungen. + Der Cashflow aus Investitionstätigkeit (ohne Erwerbe/Verkäufe von Wertpapieren und
sonstigen Finanzinvestitionen) belief sich auf - 90,0 Mio. € (01/17: - 211,8 Mio.
€) und spiegelt im Wesentlichen die rückläufigen Investitionen in das Kaliwerk Bethune
wider. In der Folge lag der bereinigte Freie Cashflow im Berichtsquartal deutlich
über Vorjahr. CASHFLOWÜBERSICHT
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VERMÖGENSLAGE+ Zum Stichtag ergab sich für die K+S GRUPPE eine Nettoverschuldung von 4.009,0 Mio.
€ (31.12.2017: 4.140,5 Mio. €; 31.03.2017: 3.613,9 Mio. €). Ursächlich für den Rückgang
gegenüber dem 31.12.2017 waren vor allem deutlich gesunkene Investitionen sowie ein
positiver Cashflow. Entsprechend reduzierten sich die Nettofinanzverbindlichkeiten
(ohne Berücksichtigung der Rückstellungen) von 2.974,1 Mio. € auf 2.834,0 Mio. €.
Der Verschuldungsgrad (Nettoverschuldung/EBITDA) konnte seit dem 31.12.2017 vom 7,2-fachen
auf das 6,7-fache zum 31.03.2018 weiter reduziert werden. NETTOVERSCHULDUNGscroll
AUSWIRKUNGEN VON GEÄNDERTEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN+ Die Erstanwendung von IFRS 9 zum 1. Januar 2018 führte zu einer Neubewertung der
Anteile an Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen, assoziierten Unternehmen
und sonstigen Beteiligungen, die aufgrund ihrer unwesentlichen Bedeutung nicht in
den Konzernabschluss einbezogen werden. Diese wurden bislang "zu Anschaffungskosten"
bilanziert, ab dem Jahr 2018 erfolgt eine Bewertung zum "beizulegenden Zeitwert".
Die daraus resultierende Erhöhung der Buchwerte um 51,6 Mio. € wurde zum 1. Januar
2018 erfolgsneutral im Eigenkapital (sonstiges Ergebnis) erfasst. Aus den übrigen
Änderungen des IFRS 9 sowie der Erstanwendung des IFRS 15 ergaben sich keine wesentlichen
Auswirkungen auf den Quartalsabschluss. Weitere ausführliche Erläuterungen zu den
Änderungen gemäß IFRS 9 und IFRS 15 finden sich im Geschäftsbericht 2017 auf den Seiten
154 - 157. DARSTELLUNG DER SEGMENTEGESCHÄFTSBEREICH KALI- UND MAGNESIUMPRODUKTEKENNZAHLENscroll
UMSATZ UND ERGEBNIS ÜBER VORJAHR+ Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Geschäftsbereich einen leicht höheren Umsatz
erzielen. Der Anstieg ist vor allem auf gesteigerte Absatzmengen zurückzuführen. Dem
standen allerdings negative Währungseffekte gegenüber. + Absatzverluste in Europa aufgrund einer verspätet einsetzenden Frühjahrsdüngung
konnten im Wesentlichen durch Lieferungen aus dem neuen Kaliwerk Bethune in Kanada
mehr als ausgeglichen werden. + Das Absatzvolumen lag im Berichtsquartal mit 1,94 Mio. t moderat über dem Vorjahreswert
(Q1/17: 1,82 Mio. t). Der Absatz von Kaliumchlorid stieg vor allem in Übersee auf
1,02 Mio. t nach 0,82 Mio. t im Vorjahr. + Bei unseren Düngemittelspezialitäten verzeichneten wir einen Rückgang um rund 5
% auf 0,74 Mio. t. (Q1/17: 0,78 Mio. t). + Nachdem die Ertragslage des Geschäftsbereichs im Vorjahr noch durch entsorgungsbedingte
Ausfalltage am Verbundwerk Werra belastet war, erreichte das Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im Berichtsquartal 120,8 Mio. € (Q1/17: 81,2 Mio.
€). Höhere Marktpreise für MOP und Korn-Kali sowie ein verbesserter Ergebnisbeitrag
aus Kanada wirkten sich hier positiv aus. + Die erst Ende 2016 - und somit mit einem Jahr Verspätung - erteilte Versenkgenehmigung
für das Werk Werra, sowie die daraus resultierenden Produktionsausfalltage und Kurzarbeit
führten zu einer nachhaltigen Störung des Betriebsablaufs. Auch heute sind wir noch
nicht zum Normalbetrieb zurückgekehrt, so haben wir unter anderem eine eingeschränkte
Personal- und Maschinenverfügbarkeit. Damit produzierten wir im Berichtsquartal noch
unter der technisch möglichen Kapazität und konnten somit das marktseitig absetzbare
Potential noch nicht ausschöpfen. ABWEICHUNG GEGENÜBER VORJAHRscroll
UMSATZ NACH REGIONEN JANUAR - MÄRZ 2018 (IN %)![]() Vorjahreszahlen in Klammer ENTWICKLUNG DER UMSÄTZE, ABSÄTZE UND DURCHSCHNITTSPREISE NACH REGIONENscroll
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KKF-ANLAGE GEHT TERMINGERECHT IN BETRIEB+ Als weiteren Meilenstein für den Gewässerschutz an der Werra haben wir am 17. Januar
2018 wie geplant die Kainit-Kristallisations- und Flotationsanlage (KKF) am Standort
Hattorf in Betrieb genommen. + Mit der Anlage werden bei Vollauslastung aus bisher nicht nutzbaren Salzlösungen
rund 260.000 t verkaufsfähiges Produkt gewonnen und die Abwassermenge des Werks Werra
jährlich um rund 20 % reduziert. + Mit einem Investitionsvolumen von 180 Mio. € handelt es sich bei dieser neuen Anlage
um unser bisher größtes Einzelprojekt für den Gewässerschutz. + Für das Jahr 2018 ist nicht mit entsorgungsbedingten Produktionsunterbrechungen
am Verbundwerk Werra zu rechnen. GENEHMIGUNGSVERFAHREN IM ZEITPLAN+ Für die Entsorgung fester Produktionsrückstände entwickelt sich das bereits in 2011
begonnene Genehmigungsverfahren zur Erweiterung der Haldenkapazität am Standort Hattorf
weiter positiv. Auch die Genehmigungsverfahren für die Erweiterung der Haldenkapazität
der Standorte Wintershall und Zielitz liegen im Zeitplan. DURCHSUCHUNGEN WAREN RECHTSWIDRIG+ Das Oberlandesgericht (OLG) Jena hat im Februar 2018 abschließend festgestellt,
dass die von der Staatsanwaltschaft Meiningen im September 2015 in Geschäfts- und
Privaträumen im Zusammenhang mit der Versenkung in der Gerstunger Mulde durchgeführten
Durchsuchungen rechtswidrig waren. + Der Beschluss bestätigt erneut, dass sämtliche Vorwürfe von Anfang an unbegründet
und die erteilten wasserrechtlichen Erlaubnisse rechtmäßig waren. Das Verfahren ist
damit endgültig abgeschlossen. GESCHÄFTSBEREICH SALZKENNZAHLENscroll
POSITIVE UMSATZENTWICKLUNG, ERGEBNIS UNTER VORJAHR+ Der Umsatz im Geschäftsbereich Salz lag im Berichtsquartal leicht über dem Vorjahreswert.
Höhere Absatzmengen im Auftausalzgeschäft wurden durch negative Währungseffekte und
rückläufige Durchschnittspreise zum großen Teil aufgezehrt. + Deutlichen Mengenzuwächsen im nordamerikanischen Auftausalzgeschäft standen niedrigere
Preise, insbesondere an der US-Ostküste, gegenüber. + Die Bereiche Industriesalze und Lebensmittelindustrie verzeichneten mengen- und
währungsbedingt einen deutlichen Umsatzrückgang. + Im Geschäft mit Gewerbesalzen konnten negative Währungseffekte durch gestiegene
Absatzmengen in Europa und Südamerika, z. B. bei Salzen zur Extraktion von Kupfer
aus dem geförderten Roherz (Copper Leaching), teilweise wieder kompensiert werden. + Im Segment Verbraucherprodukte konnten höhere Absatzmengen in Europa, Nord- und
Südamerika erzielt werden, welche aber in der Summe im Umsatz durch negative Währungseffekte
überkompensiert wurden. + Das EBITDA lag im Berichtsquartal vor allem aufgrund negativer Währungseffekte und
niedrigerer Preise im nordamerikanischen Auftausalzgeschäft unter dem Niveau des Vorjahres.
Außerdem belasteten gestiegene Logistikkosten das Ergebnis. INVESTITION IN NEUES SOLFELD IN DEN NIEDERLANDEN BESCHLOSSEN+ Am 22. März 2018 hat der Vorstand der K+S AKTIENGESELLSCHAFT die Erschließung eines
neuen Offshore-Solfelds beschlossen. Dazu wird eine neue Kaverne für die niederländische
Produktionsstätte der Frisia Zout B.V. in Harlingen gebohrt. Diese Investition ist
an den strategischen und finanziellen Zielen der K+S-Strategie SHAPING 2030 ausgerichtet. STRATEGIE "SALZ 2020" AUF GUTEM WEG+ Wir befinden uns auf gutem Weg, unsere vormals für das Jahr 2020 entwickelten Ergebnisziele
(EBIT I bis zum Jahr 2020 auf mehr als 250 Mio. € und EBITDA von mehr als 400 Mio.
€), unter der Annahme eines normalisierten Wintergeschäfts, vorzeitig zu erreichen. ABWEICHUNG GEGENÜBER VORJAHRscroll
UMSATZ NACH REGIONEN JANUAR - MÄRZ 2018 (IN %)![]() Vorjahreszahlen in Klammern ENTWICKLUNG DER UMSÄTZE, ABSÄTZE UND DURCHSCHNITTSPREISE NACH PRODUKTGRUPPEN
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AUSBLICK 2018+ Wir erwarten unverändert, dass der Umsatz (2017: 3.627,0 Mio. €) spürbar und das
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) der K+S GRUPPE im Geschäftsjahr
2018 deutlich über den Werten des Vorjahres (2017: 576,7 Mio. €) liegen dürfte. Die
im Geschäftsbericht auf den Seiten 114 und 115 beschriebenen Annahmen haben dabei
weiterhin Bestand. + Insbesondere im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte dürfte die Steigerung
der Produktionsmenge am Standort Bethune in Kanada sowie der Wegfall der abwasserbedingten
Produktionsunterbrechungen im Werk Werra zu einer deutlichen Ergebniserholung führen
(2017: 268,8 Mio. €). Dies hat auch mit Blick auf die anhaltend hohen Herausforderungen
am Verbundwerk Werra Bestand. Als Folge der Stillstände in 2016 und 2017 produzieren
wir dort weiterhin unter der technisch möglichen Kapazität und können somit das marktseitig
absetzbare Potential nicht ausschöpfen. Im Geschäftsbereich Salz gehen wir aufgrund
gestiegener Logistikaufwendungen und trotz spürbar steigender Absatzmengen nun von
einem moderaten (vormals: spürbaren) EBITDA-Anstieg aus (2017: 325,2 Mio. €). + Das bereinigte Konzernergebnis nach Steuern dürfte gegenüber der Vorperiode deutlich
steigen (2017: 145,0 Mio. €). Auch der bereinigte Freie Cashflow wird sich unverändert
deutlich verbessern, aber aufgrund der oben beschriebenen Produktionsthemen am Verbundwerk
Werra negativ ausfallen (bisher: leicht negativ). ENTWICKLUNG DER PROGNOSEN FÜR DAS GESAMTJAHR 2018scroll
VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER DER K + S AKTIENGESELLSCHAFTNach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns
vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des
Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen
und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns beschrieben sind. Kassel, 8. Mai 2018 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGGEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG1scroll
ÜBERLEITUNG OPERATIVES ERGEBNIS (EBIT I) UND EBITDA1, 4scroll
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Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten. KAPITALFLUSSRECHNUNGKAPITALFLUSSRECHNUNG1scroll
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Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten. BILANZBILANZ - AKTIVA1scroll
BILANZ - PASSIVA1scroll
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Bei Prozentangaben und Zahlen können Rundungsdifferenzen auftreten. FINANZKALENDERTERMINEscroll
KONTAKTK+S AktiengesellschaftBertha-von-Suttner-Str. 7 Investor RelationsTel.: 0561/9301-1100 Veröffentlicht am 14. Mai 2018IMPRESSUMRedaktion/TextK+S-Investor Relations ZUKUNFTSBEZOGENE AUSSAGENDiese Quartalsmitteilung enthält Angaben und Prognosen, die sich auf die künftige
Entwicklung der k+s Gruppe und ihrer Gesellschaften beziehen. Die Prognosen stellen
Einschätzungen dar, die wir auf der Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung
stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die den Prognosen zugrunde gelegten
Annahmen nicht zutreffend sein oder Risiken - wie sie beispielsweise im Risikobericht
des aktuellen Geschäftsberichts genannt werden - eintreten, können die tatsächlichen
Entwicklungen und Ergebnisse von den derzeitigen Erwartungen abweichen. Die Gesellschaft
übernimmt außerhalb der gesetzlich vorgesehenen Veröffentlichungsvorschriften keine
Verpflichtung, die in dieser Quartalsmitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren. |
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