![]() KPS AGUnterföhringHalbjahresabschluss zum 31.03.2019KONZERN HALBJAHRESBERICHT 18 191 WIRTSCHAFTSBERICHT1.1 Gesamtwirtschaftliche EntwicklungEntwicklung der WeltwirtschaftDie globale Konjunktur zeigte sich laut Internationalem Währungsfonds (IWF) nach einer
längeren starken Wachstumsphase im Jahr 2017 und im ersten Halbjahr 2018 in der zweiten
Jahreshälfte 2018 deutlich weniger dynamisch. Dies beruht auf einem Zusammenwirken
verschiedener Faktoren in den wichtigen Volkswirtschaften. Das Wachstum in der Volksrepublik
China bremste wachsende Spannungen in den Handelsbeziehungen mit den USA und stärkerer
Regulierung im Bankensektor. Die Wirtschaft der Eurozone verlor an Schwung, nachdem
sich neue Emissionsstandards in der Automobilbranche, steigende Zinsen auf italienische
Staatsschulden und eine geringere Nachfrage nach Exporten in Asien negativ auswirkten. Insgesamt bestimmten Spannungen im Welthandel laut Diagnose des IWF weiterhin die
Stimmung und schlugen auch auf die Finanzmärkte durch. Die restriktiveren Bedingungen,
die sich bereits seit der ersten Jahreshälfte 2018 in den Schwellenländern zeigten,
waren zum Jahresende auch in den entwickelten Volkswirtschaften zu spüren. Auch wenn
die großzügigere US-Geldpolitik und die Hoffnung auf ein sino-amerikanisches Handelsabkommen
zuletzt Optimismus zuließen, blieben Finanzierungsbedingungen schwieriger als noch
im Herbst. Die Ökonomen des IWF senkten ihren Ausblick für die Weltwirtschaft für 2019 gegenüber
der im Oktober 2018 ausgegebenen Prognose: Für 2018 rechnen Sie mit einem Wachstum
von 3,6 % und liegen damit 0,1 % unter der ursprünglichen Prognose, für 2019 senkten
Sie die Prognose um 0,4 Prozentpunkte auf 3,3 % und für das Jahr 2020 um 0,1 Prozentpunkte
auf 3,6 % Wachstum. Die Wirtschaftswissenschaftler erwarten ein Abflachen der globalen
Wachstumskurve in der ersten Hälfte 2019, rechnen dann aber mit einem robusteren Wachstum
für die zweite Jahreshälfte und 2020. Der Bericht des IWF verweist darauf, dass dieser
Prognose die Annahme zugrunde liegt, dass sich viele der momentan bremsenden Faktoren
langsam lösen. Nichtsdestotrotz bleiben die Wachstumsprognosen für nahezu alle Länder
und Regionen positiv. Während die erwartete Wachstumsrate für Schwellen- und Entwicklungsländer weiterhin bei knapp 5 % liegt, werden die entwickelten Industrieländer 2019 und 2020 lediglich um respektive 1,8 % und 1,7 % wachsen. Die Experten erwarten für diesen Zeitraum entsprechend ein Nachlassen des zyklischen Wachstumsschubs und die Rückkehr zum moderateren Wachstumspotenzial. Diese Volkswirtschaften waren zuletzt am oder sogar über ihrem Produktionspotenzial.5 Entwicklung im EuroraumDie Konjunktur des Euroraumes kühlte sich nach Aussage der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in der zweiten Jahreshälfte 2018 aufgrund gestiegener globaler Spannungen in der Handelspolitik, der schwächeren weltweiten Nachfrage und vorübergehender Probleme im Automobilsektor weiter ab. Die Wachstumserwartungen liegen mit 1,2 % für 2019 und 1,5 % für 2020 noch etwas unter dem Wert des Jahres 2018. Zuletzt expandierte die Produktion nur noch mit 0,1 % beziehungsweise 0,2 % im dritten und vierten Quartal des vergangenen Jahres. Während die Wirtschaftsleistung in Deutschland auch aufgrund von Sondereffekten im dritten Quartal sogar rückläufig war, schrumpfte die italienische Wirtschaft in beiden Quartalen hauptsächlich aufgrund einer schwächeren binnenwirtschaftlichen Aktivität. Die EZB stützte zuletzt mit leicht expansiven Impulsen und signalisierte stabile Leitzinsen bis mindestens über das Jahresende hinaus. Zudem erwarten die Wirtschaftswissenschaftler für 2019 eine leicht expansive Finanzpolitik.6 Die politische Unsicherheit über die zukünftigen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien sowie der andauernde Handelskonflikt mit den USA belasten der Gemeinschaftsdiagnose zufolge die Investitionsfreudigkeit der Unternehmen. Gleichzeitig bleibt die Lage an den Arbeitsmärkten unverändert gut und wird wohl auch 2019 den privaten Konsum und damit die Binnennachfrage stützen. Angesichts von Arbeitslosenquoten, die vielerorts bereits unter dem strukturellen Niveau liegen, wirken sich zunehmende Knappheiten beim Arbeitsangebot positiv auf die Nominallöhne aus. Eine eher moderate Inflation (1,4 % in 2019, 1,6 % in 2020) dürfte die verfügbaren Einkommen weiter ansteigen lassen. Die Arbeitslosenquote des Euroraums dürfte lediglich moderat auf 7,7 % in 2019 und 7,4 % in 2020 sinken.7 5
https://www.imf.org/-/media/Files/Publications/WE0/2019/April/English/text.ashx?la=en Entwicklung in DeutschlandDer langjährige Boom der deutschen Wirtschaft ist nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute vorerst zum Ende gekommen. Eine Abschwächung der Wachstumsdynamik 2018 und 2019 wurde bereits im vergangenen Jahr prognostiziert, die Ökonomen unterschätzten aber sowohl das Ausmaß der inländischen Produktionshemmnisse als auch die Abschwächung der Weltkonjunktur. Neben geringerer Exportnachfrage wirkten sich vor allem Schwierigkeiten in der Automobilproduktion und das Niedrigwasser am Rhein dämpfend auf das Wachstum aus und führten für 2018 zu einem Wachstum von 1,4 % (Prognose vom Herbst 2018: 1,7 %). 2019 wird das deutsche Wirtschaftswachstum wesentlich durch konsumnahe Dienstleistungen gestützt, während die Industrieproduktion erst im Jahresverlauf wieder signifikante Wachstumsbeiträge beisteuert und in der Bauindustrie weiterhin Kapazitätsengpässe das Wachstum bremsen. Die Experten erwarten für Deutschland 2019 ein Wachstum von 0,8 %, 2020 dann wieder von 1,8 %. Die Gefahr einer ausgeprägten Rezession halten die Institute für gering.8 1.2 Branchenbezogene RahmenbedingungenDie positive Entwicklung der Consultingbranche in Deutschland setzte sich laut Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) auch 2018 weiter fort. Der Gesamtumsatz der Branche stieg gegenüber 2017 in Deutschland um 7,3 % auf 33,8 Mrd. Euro in 2018. Auch für 2018 prognostizierte der Bundesverband ein starkes Branchenwachstum von 7,1 %. Entsprechend plant die Mehrheit der Unternehmensberatungen auch zusätzliche Stellen für Junior- und Seniorberater ein. Treibende Kraft im Markt ist auch 2019 wieder die fortschreitende Digitalisierung. 2018 galt hier Themen rund um IT-Sicherheit und Datenschutz besondere Aufmerksamkeit. Aber auch branchenspezifische Problemlösungen sind gefragt: hier zeichnet sich die Konsumgüterindustrie durch ihre Vorreiterrolle in der Entwicklung technologiebasierter und voll integrierter Geschäftsmodelle aus. Für das Geschäftsjahr 2019 gaben 65 (Vorjahr 78) % der Marktteilnehmer eine positive Wachstumsprognose aus und bestätigen damit die positiven Branchenaussichten.9 Passend zu den insgesamt verhaltenen Wachstumsaussichten der Gesamtwirtschaft lag der Stimmungsindikator des ZEW Branchenreports Informationswirtschaft trotz der positiven Branchenentwicklung unter den zuletzt sehr guten Werten. Mit 66,4 Punkten bleibt er aber deutlich über der kritischen 50-Punkte-Marke.10 6
http://gemeinschaftsdiagnose.de/wp-content/uploads/2019/04/GD1_2019_final_20190408.pdf 1.3 GeschäftsverlaufDie KPS verzeichnete im ersten Halbjahr 2018/2019 Umsätze in Höhe von 91,3 Mio. Euro
und damit einen Anstieg von 3,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (88,4 Mio. Euro).
Diese Entwicklung war im Wesentlichen durch die im Vorjahr durchgeführten Unternehmenszukäufe
und die Gewinnung von Transformationsprojekten bedingt. Die Integration der im vergangenen Geschäftsjahr 2017/2018 zugekauften Gesellschaften
Envoy Digital Limited und Infront Consulting & Management GmbH ist im Wesentlichen
abgeschlossen, sodass sich der verbreiterte geografische Fokus, das neue strategische
Beratungsangebot sowie die Synergieeffekte im Rahmen konzernweiter Transformationsprojekte
bereits positiv auf das Geschäft von KPS auswirken. Die operative Exzellenz und der
Erfolg der Envoy spiegelt sich im ersten Halbjahr 2018/2019 in der Auszeichnung als
"UK eCommerce Agency of the Year 2019" wider. Neue Projekte ergaben sich im ersten
Halbjahr 2018/2019 sowohl aus etablierten Geschäftsbeziehungen mit Bestandskunden
als auch durch die Akquise von Neukunden. Besonders der skandinavische Markt trug
zur positiven Umsatzentwicklung bei: KPS begleitete unter anderem eines der größten
SAP-Transformationsprogramme einer skandinavischen Lebensmittelhandelskette durch
den Aufbau einer völlig neuen Handelsplattform, die Geschäftsprozesse und IT-Systeme
grundlegend modernisiert. Für einen weiteren führenden Lebensmittelhändler setzte
KPS die Digitalisierung und Automatisierung sämtlicher Marketingprozesse um und für
den führenden Electronics-Händler im nordischen Raum implementierte KPS eine neue
B2B-Plattform. Gleichzeitig erweiterte KPS im ersten Halbjahr das umfassende Transformationsangebot
um neue Lösungen. Durch innovative Cloud-Anwendungen des Digital Asset Management
Spezialisten CELUM aus Österreich ermöglicht KPS ihren Kunden eine umfassende Verwaltung
ihrer Media Assets mit direktem Zugriff aus SAP heraus. Eine Partnerschaft mit dem
internationalen Experience-Management-Un-ternehmen Qualtrics ermöglicht durch professionelle
Kunden- und Mitarbeiterbefragungen ein noch besseres Verständnis der Customer Journey
und eröffnet weitere Optimierungspotenziale, die sich ebenfalls direkt in SAP-Lösungen
integrieren lassen. Entsprechend der positiven Geschäftsentwicklung und der erfolgreichen Integration
verbesserte sich das Operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum um 41,3 % auf 13,2 (Vorjahr: 9,4) Mio. Euro. 1.4 Finanz-, Vermögens- und ErtragslageDer KPS-Konzern konnte die für das erste Geschäftshalbjahr 2018/2019 von Aufsichtsrat
und Vorstand vorgegebenen Unternehmensziele nicht in allen Bereichen erreichen. Der Umsatz lag leicht über dem Vorjahr und ebenfalls über den Erwartungen zu Beginn
des Geschäftsjahres 2018/2019. Das EBITDA lag deutlich über dem Vorjahr, allerdings konnte das zu Beginn des Geschäftsjahres
2018/2019 geplante Ergebnis nicht vollständig erreicht werden. 1.4.1 Ertragslage KPS-KonzernGewinn- und Verlustrechnung KPS-Konzern nach IFRS (Kurzfassung) scroll
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entspricht dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Eingeschränkte Vergleichbarkeit mit dem VorjahrIm Ergebnis des Geschäftshalbjahres 2018/2019 sind die Infront Consulting & Management
GmbH sowie die Envoy Digital Limited, England, voll enthalten. Die Geschäftszahlen
sind deshalb nur eingeschränkt mit denen des Vorjahres vergleichbar, da diese beiden
Unternehmen im Laufe des ersten Geschäftshalbjahres 2017/2018 erworben wurden. UmsatzerlöseIm ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2018/2019 stiegen die Umsatzerlöse im Vergleich
zum Vorjahr um 3,3 % auf 91,3 (Vorjahr: 88,4) Mio. Euro. Damit konnte die Gesellschaft
die ursprünglichen Erwartungen übertreffen. Zurückzuführen ist dies in erster Linie
auf die Gewinnung von Transformationsprojekten bei namhaften Kunden aus dem Handel
und der Konsumgüterindustrie. Außerdem trugen die im Laufe des Vorjahres hinzugekauften
Unternehmen erstmalig während des gesamten Berichtshalbjahres zum Umsatz bei. Aktivierte EigenleistungenIm Geschäftshalbjahr wurden 1,3 (Vorjahr: 1,5) Mio. Euro Eigenleistungen aktiviert.
Es handelt sich hierbei um selbst entwickelte immaterielle Vermögensgegenstände (Entwicklungskosten). Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Berichtszeitraum wie auch im Vorjahreszeitraum
Erträge aus betriebsbedingten Nebenleistungen. Dazu zählen beispielsweise Weiterberechnungen
und Erträge von Rückstellungsauflösungen. Insgesamt sind die sonstigen betrieblichen
Erträge gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 0,7 Mio. Euro um 65,1 %
auf 0,2 Mio. Euro gesunken. MaterialaufwandIm Berichtszeitraum hat sich der Materialaufand entgegengesetzt zum Umsatzanstieg
entwickelt. Der projektbezogene Materialaufwand, der im Wesentlichen die Kosten für
zugekaufte Fremdleistungen beinhaltet, ist um 0,2 Mio. Euro von 31,2 Mio. Euro auf
31,0 Mio. Euro gesunken. Ein Grund für diese Entwicklung ist der Einsatz interner
Mitarbeiter für das projektbezogene Kundengeschäft, der zu einem Kostenrückgang bei
den zugekauften Fremdleistungen führte. Die Aufwendungen für zugekaufte Hard- und
Software ist gegenüber dem Berichtszeitraum 2017/2018 um 5,6 Mio. Euro von 6,8 Mio.
Euro auf 1,2 Mio. Euro gesunken. Grund für diesen Rückgang ist eine größere Softwareanschaffung
im Vergleichszeitraum für ein Kundenprojekt. PersonalaufwandDer Personalaufwand belief sich auf 33,8 (Vorjahr: 30,8) Mio. Euro und ist damit gegenüber
dem Vergleichszeitraum im Vorjahr um 3,0 Mio. Euro bzw. 9,4 % gestiegen. Auch diese
Steigerung liegt insbesondere im Umsatzanstieg und der damit einhergehenden vermehrten
Einstellung von Beratern im Rahmen unseres Mitarbeiteraufbaus, insbesondere in den
ausländischen KPS-Einheiten, begründet. Des Weiteren sind die Zahlen nur eingeschränkt
mit den Vorjahreswerten vergleichbar, da die Personalkosten der zugekauften Unternehmen
nicht im gesamten Vorjahreszeitraum enthalten sind. Zum 31. März 2019 waren im KPS-Konzern
605 (zum gleichen Stichtag im Vorjahr: 614) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
Im ersten Halbjahr 2018/2019 erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 14, verglichen
mit 591 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Geschäftsjahresende 2017/2018. Die Erhöhung
der Mitarbeiterzahl resultiert fast ausschließlich aus dem vorgenommenen Personalaufbau
in den ausländischen KPS-Einheiten. Sonstige betriebliche AufwendungenDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um
9,9 % auf 13,6 (Vorjahr: 12,4) Mio. Euro. Sie enthalten im Wesentlichen Reise- und
KFZ-Kosten, nicht projektbezogene Fremdleistungen sowie Raum- und Betriebskosten. AbschreibungenDie Abschreibungen mit 1,7 Mio. Euro sind gegenüber dem ersten Halbjahr 2017/2018
mit 1,9 Mio. Euro um 0,2 Mio. Euro gesunken. Der Anteil der darin enthaltenen M&A-bedingten
Abschreibungen beträgt 1,2 (Vorjahr: 1,5) Mio. Euro. FinanzergebnisDas Finanzergebnis des Konzerns lag im ersten Halbjahr 2018/2019 bei 0,2 Mio. Euro
und hat sich damit gegenüber dem Vorjahreswert (0,0 Mio. Euro) um 0,2 Mio. Euro erhöht.
Grund für den Anstieg sind die Zinszahlungen für die Aufnahme eines langfristigen
Darlehens zur Finanzierung der im letzten Geschäftsjahr vorgenommenen Unternehmensakquisitionen. ErtragsteuernDie Steuern vom Einkommen und Ertrag im Gesamtbetrag von 3,9 (Vorjahr: 2,0) Mio. Euro
beinhalten laufende Aufwendungen für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und
Gewerbesteuer in Höhe von 3,3 Mio. Euro sowie latente Steuern in Höhe von 0,6 Mio.
Euro. Ergebnis nach ErtragsteuernDer Periodenüberschuss erhöhte sich von 5,5 Mio. Euro um 35,2 % auf 7,4 Mio. Euro. Ermittlung des EBITDADas EBITDA stieg von 9,4 Mio. Euro im Vorjahr um 3,8 Mio. Euro auf 13,2 Mio. Euro
im Berichtszeitraum. Die EBITDA-Marge betrug im ersten Halbjahr 2018/2019 14,5 % und
lag damit deutlich über dem Vorjahreswert von 10,6 %. Ermittlung des EBITDas EBIT erhöhte sich von 7,5 Mio. Euro im Vorjahr um 4,0 Mio. Euro auf 11,5 Mio.
Euro in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018/2019. Dies entspricht einer Steigerung
von 52,9 %. Bezogen auf den Umsatz von 91,3 (Vorjahr: 88,4) Mio. Euro erhöhte sich
die EBIT-Marge um 4,1 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreswert von 8,5 % auf 12,6
%. Der Konzernperiodenüberschuss erhöhte sich von 5,5 Mio. Euro im Vorjahr um 1,9 Mio.
Euro auf 7,4 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 35,2 % gegenüber dem
ersten Halbjahr 2017/2018. Bereinigtes Ergebnis je AktieDas verwässerte wie auch das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug in der ersten
Hälfte des Geschäftsjahres 2018/2019 0,20 Euro gegenüber 0,15 Euro im Vorjahr. Die
durchschnittliche Anzahl der Aktien hat sich von 37.335.891 Stück auf nunmehr 37.412.100
zum Stichtag erhöht. Grund dafür war die Verwendung des Gesamtbestandes der eigenen
Aktien als Teilkaufpreiszahlung für den Erwerb der Infront Consulting & Management
GmbH, Hamburg. 1.4.2 Vermögenslage und Kapitalstruktur KPS Konzern (Kurzfassung)scroll
Wertorientierte KonzernsteuerungIm KPS-Konzern besteht ein Kontroll- und Steuerungssystem, das auf die Wertsteigerung
des Gesamtkonzerns abzielt. Hieraus abgeleitet ergeben sich die Zielsetzungen für
die einzelnen Segmente und Konzernunternehmen. Die Steuerung erfolgt ausgehend vom
Konzern über die Segmente bis auf die einzelnen Profit-Center-Ebenen. Die periodische
Steuerung wird unter Berücksichtigung der durch die internationale Rechnungslegung
definierten Bilanzierungs- und Bewertungsregeln durchgeführt. Als Kennzahlen für die
Steuerung werden neben dem Umsatz und EBITDA bestimmte segment- und profitcenterbezogene
Kennzahlen verwendet. Finanzlage und InvestitionenDas Finanzmanagement bei KPS hat grundsätzlich das Ziel, die Liquidität des Unternehmens
jederzeit sicherzustellen. Es umfasst Kapitalstruktur-, Cash- und Liquiditätsmanagement. Mit den im Berichtshalbjahr erwirtschafteten Ergebnissen ist es gelungen, die erforderlichen
liquiden Mittel für den laufenden Betrieb der KPS in ausreichendem Umfang zur Verfügung
zu stellen. Die Finanzierung des weiteren Wachstums der KPS, insbesondere die im Vorjahr
getätigten Unternehmensakquisitionen, erfolgte durch die Aufnahme von Fremdkapital. Der KPS-Konzern verfügte zum 31. März 2019 über Zahlungsmittel in Höhe von 10,0 (Vorjahr:
9,1) Mio. Euro. Es bestanden Bankverbindlichkeiten in Höhe von 17,2 (Vorjahr: 21,2)
Mio. Euro, davon mit einer Laufzeit von weniger als drei Monaten 1,0 (Vorjahr: 5,0)
Mio. Euro. Die Nettoliquidität wurde zum Stichtag 31. März 2019 mit 9,0 (Vorjahr:
-25,3) Mio. Euro ausgewiesen. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres
2018/2019 9,4 Mio. Euro gegenüber 0,8 Mio. Euro im Vorjahr. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit
belief sich auf -4,3 (Vorjahr: -21,6) Mio. Euro. Die Reduzierung des Mittelabflusses
resultiert überwiegend aus den im Vorjahr wesentlich höheren Kaufpreiszahlungen im
Zusammenhang mit den Erwerben der ICE Consultants Europe, S.L., Spanien, der Infront
Consulting & Management GmbH, Hamburg sowie der Envoy Digital Limited, England. Der
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug im ersten Halbjahr -0,2 (Vorjahr: -13,1)
Mio. Euro. Die Reduzierung resultiert im Wesentlichen aus der Dividendenzahlung für
das Geschäftsjahr 2016/2017, die im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/2018
vorgenommen wurde. Die Auszahlung der Dividende für das Geschäftsjahr 2017/2018 erfolgt
im zweiten Halbjahr 2018/2019. VermögenslageDer KPS-Konzern verfügt über eine fristenkongruente Bilanzstruktur. Der gesteigerte
Geschäftsumfang spiegelt sich in der Bilanzsumme wider. Diese beläuft sich zum 31.
März 2019 auf 140,0 (Vorjahr: 139,9) Mio. Euro und ist im Vergleich zum Vorjahr um
0,1 Mio. Euro gestiegen. Entwicklung VermögenswerteDie im mittel- bis langfristig gebundenen Vermögen ausgewiesenen Werte belaufen sich
zum Stichtag 31. März 2019 auf 84,4 (Vorjahr: 85,2) Mio. Euro. Hierin enthalten sind
im Wesentlichen die Geschäfts- bzw. Firmenwerte aus Unternehmenserwerben der KPS AG
in Höhe von 62,5 (Vorjahr: 62,5) Mio. Euro, sonstige immaterielle Vermögenswerte in
Höhe von 16,3 (Vorjahr: 16,2) Mio. Euro, Sachanlagen in Höhe von 1,0 (Vorjahr: 1,0)
Mio. Euro sowie aktive latente Steuern in Höhe von 4,6 (Vorjahr: 5,5) Mio. Euro. Die bei den kurzfristigen Vermögenswerten ausgewiesenen Forderungen aus künftigen
Fertigungsaufträgen, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögenswerte
in Höhe von insgesamt 45,4 Mio. Euro erhöhten sich gegenüber dem Vorjahreswert von
45,3 Mio. Euro um 0,1 Mio. Euro. Entwicklung EigenkapitalDas den Aktionären der KPS AG zuzurechnende Eigenkapital hat sich im Vergleich zum
Vorjahr um 7,6 Mio. Euro erhöht und weist zum 31. März 2019 einen Wert in Höhe von
72,7 (Vorjahr: 65,1) Mio. Euro aus. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich im Berichtszeitraum
von 46,5 % auf 51,9 %. Zur detaillierten Erläuterung wird auf die Eigenkapitalveränderungsrechnung
verwiesen. Entwicklung SchuldenDie langfristigen Schulden in Höhe von 28,5 (Vorjahr: 28,0) Mio. Euro betreffen neben
einem langfristigen Kredit zur Finanzierung von Unternehmensakquisitio-nen im Wesentlichen
passive latente Steuerverbindlichkeiten, Personal- und Pensionsverpflichtungen sowie
Verbindlichkeiten für voraussichtlich zu erwartende Earn-Out-Zahlungen. Die kurzfristigen Schulden haben sich gegenüber dem Vorjahresstichtag um 8,0 Mio.
Euro reduziert und betragen 38,8 (Vorjahr: 46,8) Mio. Euro. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden zum Stichtag 31. März 2019
in Höhe von 17,2 (Vorjahr: 21,2) Mio. Euro. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich um 0,5 Mio.
Euro auf 10,4 (Vorjahr: 10,9) Mio. Euro. 1.4.3 Alternative LeistungskennzahlenDie KPS AG verwendet im Rahmen ihrer Regel- und Pflichtpublikationen alternative Leistungskennzahlen
(Alternative Performance Measures (APM)), die nicht nach IFRS definiert sind. Die
Definitionen der alternativen Leistungskennzahlen wurden auf der Website unter www.kps.com/de/investor-relations.html
öffentlich zugänglich gemacht. 1.5 MitarbeiterZusatzbericht PersonalUnsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überzeugen unsere Kunden durch ein fundiertes
Fachwissen und einen außerordentlichen Leistungseinsatz. Dies setzt eine hohe fachliche
Qualifikation sowie die fortlaufende Weiterbildung unserer Mitarbeiter voraus. Diese
Maßstäbe setzen wir auch bei der Neueinstellung von Mitarbeitern an. Unsere zentralen
Leitmotive sind eine bestmögliche Kundenorientierung, ausgeprägte Leistungsbereitschaft,
Sicherung und Verbesserung unserer Qualitätsstandards sowie ein positives Arbeitsumfeld. Zum 31. März 2019 waren im KPS-Konzern 605 (zum gleichen Stichtag im Vorjahr: 614)
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Im ersten Halbjahr 2018/2019 erhöhte
sich die Zahl der Beschäftigten um 14, verglichen mit 591 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
zum Geschäftsjahresende 2017/2018. Die Erhöhung der Mitarbeiterzahl resultiert fast
ausschließlich aus dem vorgenommenen Personalaufbau in den ausländischen KPS-Einheiten. In Deutschland beschäftigten wir 449 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr: 484).
Dies entspricht einem Anteil von 67,6 % (Vorjahr: 78,8 %) im Gesamtkonzern. Die durchschnittliche
Anzahl der Berater belief sich im Berichtszeitraum auf 544 (Vorjahr: 497). Der Anstieg
um 47 Beschäftigte bzw. 10,9 % ergab sich im Wesentlichen durch die getätigten Unternehmenszukäufe. Der Personalaufwand erhöhte sich im ersten Geschäftshalbjahr 2018/2019 um 3,0 Mio.
Euro bzw. um 9,4 % auf 33,8 (Vorjahr: 30,8) Mio. Euro. MitarbeiterkennzahlenNachfolgende Übersicht gibt einen Überblick über die Entwicklung der Mitarbeiterzahl
nach Regionen und nach Funktionen gegliedert. Mitarbeiter KPS-Konzernscroll
Neben den in der obigen Darstellung genannten Geschäftsführern ist auch der Vorstand
der KPS AG, Herr Leonardo Musso, (bei insgesamt fünfzehn Gesellschaften) als Geschäftsführer
bestellt. Somit sind fünfzehn Personen als Geschäftsführer im KPS-Konzern per 31.
März 2019 tätig. 1.6 NachtragsberichtBerichtspflichtige EreignisseInsgesamt sind bis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Konzernlageberichts keine berichtspflichtigen
Ereignisse oder Veränderungen eingetreten, die das im vorliegenden Konzernabschluss
vermittelte Bild der Lage des Konzerns beeinflussen. Veränderungen Vermögens-, Finanz- und ErtragslageSeit dem 31. März 2019 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, von
denen wir einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
des KPS-Konzerns erwarten. Einschätzung des Vorstands zur aktuellen EntwicklungDer KPS-Konzern konnte die für das erste Geschäftshalbjahr 2018/2019 von Aufsichtsrat
und Vorstand vorgegebenen Unternehmensziele nicht in allen Bereichen erreichen. Der Umsatz lag leicht über dem Vorjahr und ebenfalls über den Erwartungen zu Beginn
des Geschäftsjahres 2018/2019. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag deutlich über dem Vorjahr, allerdings konnten
das zu Beginn des Geschäftsjahres 2018/2019 geplante Ergebnis nicht vollständig erreicht
werden. In das Geschäftsjahr 2018/2019 ist KPS erfolgreich gestartet. Nach heutiger Kenntnislage
gehen Aufsichtsrat und Vorstand davon aus, dass sich der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr
planmäßig entwickeln wird. Die bisherige Planung für das EBITDA im laufenden Geschäftsjahr
von 22 - 27 Mio. Euro trifft weiterhin zu. 2 RISIKO- UND CHANCENBERICHTDie konjunkturelle Entwicklung in Deutschland sowie in unseren wichtigsten europäischen
Märkten und die damit einhergehende Veränderung des Investitionsverhaltens haben einen
wesentlichen Einfluss auf die Finanz- und Ertragslage sowie die Vermögenslage des
KPS-Konzerns. Im Rahmen unserer Research-Aktivitäten werten wir regelmäßig Studien
und Prognosen der Wirtschaftsinstitute aus, um über die voraussichtliche Entwicklung
der Konjunktur in den für uns relevanten Märkten den erforderlichen Überblick zu erhalten. Unter Zugrundelegung des aktuell vorhandenen Auftragsbestands mit überdurchschnittlich
hoher Reichweite erwarten wir aufgrund der derzeitigen Konjunkturlage kurzfristig
keine negativen Auswirkungen. Wir schließen jedoch nicht aus, dass sich ein anhaltend
negativer Konjunkturverlauf mittel- und langfristig negativ auf Umsatz und Ertrag
auswirken könnte. Zur Darstellung und Beurteilung der Einzelrisiken verweisen wir auf den ausführlichen
Bericht im Geschäftsbericht 2017/2018. Es haben sich seither keine wesentlichen Veränderungen
ergeben. 3 PROGNOSEBERICHTPositive Lageeinschätzung zur Entwicklung der KPS AGVorstand und Aufsichtsrat der KPS AG beurteilen die Lage insgesamt positiv. Für die
Herausforderungen der Zukunft sehen sie den KPS-Konzern, insbesondere durch die fortschreitende
Internationalisierung der Unternehmensgruppe und die im Rahmen der Zukäufe im Laufe
des vergangenen Geschäftsjahres 2017/2018 weiter gesteigerte Innovationskraft, exzellent
aufgestellt. Auch vor diesem Hintergrund verfügt die KPS über eine solide Finanzstruktur
und Ertragslage. Darüber hinaus verfügt die KPS über engagierte und hoch qualifizierte
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen. Bei den Planungen für das Geschäftsjahr 2018/2019 geht der Vorstand weiter von einem
stabilen Wachstum aus und bestätigt die im Januar 2019 ausgegebene Prognose für das
Geschäftsjahr 2018/2019. Er erwartet eine leichte Steigerung des Umsatzes auf 170
Mio. bis 180 Mio. Euro sowie eine deutliche Steigerung des EBITDA auf einen Betrag
innerhalb des Korridors zwischen 22 Mio. und 27 Mio. Euro. Aufsichtsrat und Vorstand
halten daran fest, die Strategie der Innovation, Industrialisierung und Internationalisierung
weiter voranzutreiben. Diese Prognose basiert auf heute bekannten Fakten und Vorhersagen über die zukünftigen
wirtschaftlichen sowie konjunkturellen Entwicklungen. Sollte es bei den wirtschaftlichen
Entwicklungen und Rahmenbedingungen zu größeren, aus heutiger Sicht nicht vorhersehbaren
Veränderungen kommen, besteht trotz allem ein latentes Risiko, dass die prognostizierten
Umsatz- und Ergebnisziele nicht erreicht werden können. Unterföhring, im Mai 2019 Der Vorstand KPS AG Konzernzwischenabschluss nach IFRSGEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 01. Oktober 2018 bis 31. März 2019scroll
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bereinigt um Abschreibungen auf die im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen aufgedeckten
Vermögenswerte und auf die übernommenen Kundenbeziehungen (M&A bedingt) GESAMTERGEBNIS für die Zeit vom 01. Oktober 2018 bis 31. März 2019scroll
KENNZAHLEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGscroll
KONZERNBILANZ zum 31. März 2019AKTIVAscroll
PASSIVAscroll
KONSOLIDIERTE KAPITALFLUSSRECHNUNG für die Zeit vom 1. Oktober 2018 bis 31. März 2019scroll
ZUSAMMENSETZUNG FINANZMITTELFONDSscroll
EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNGscroll
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SEGMENTBERICHTERSTATTUNG 1. HALBJAHR 2018/2019scroll
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Entscheidungskriterien für die Konzernführung sind Umsatz und EBITDA. Andere Grundlagen
sind nicht relevant. Informationen zu Gesellschaft und KonzernDie KPS Aktiengesellschaft (KPS AG) ist ein in Deutschland ansässiges, international
aufgestelltes Unternehmen mit Sitz in der Beta-Straße 10H, 85774 Unterföhring. Die
Gesellschaft ist mit der Registernummer HRB 123013 beim Amtsgericht München eingetragen. Die KPS AG ist ein erfolgreiches Unternehmen für Business Transformationsberatung
und Prozessoptimierung im Handel und Konsumgüterbereich. Wir beraten unsere Kunden
in Strategie-, Prozess- und Technologiefragen und implementieren mit Erfolg ganzheitliche
Lösungen, die ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig sichern. Grundlagen der AbschlusserstellungDer von der KPS AG aufgestellte Konzernzwischenabschluss für den Zeitraum vom 01.
Oktober 2018 bis zum 31. März 2019 wurde in Übereinstimmung mit IAS 34 "Zwischenberichterstattung"
aufgestellt. Der Konzernzwischenabschluss sollte in Zusammenhang mit dem Konzernabschluss
zum 30. September 2018 gelesen werden. Bilanzierung und Bewertungsmethoden der AbschlusserstellungGrundlage für diesen Zwischenbericht sind die nach konzerneinheitlichen Bilanzierungs-
und Bewertungsregeln zum 31. März 2019 aufgestellten Halbjahresabschlüsse der Gesellschaften.
Für den Konzernzwischenabschluss werden die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
wie für den Konzernabschluss zum 30. September 2018 angewandt. Die in diesem Zwischenbericht
enthaltenen Werte wurden unter Anwendung der International Financial Reporting Standards
(IFRS) ermittelt. Der unterjährige Ertragssteueraufwand wurde auf Grundlage des geschätzten
effektiven Ertragssteuersatzes für das Gesamtjahr ermittelt. Der Zwischenbericht wurde
vom Abschlussprüfer nicht geprüft und auch keiner prüferischen Durchsicht unterzogen. Konsolidierungskreis und BeteiligungenDer Konzernabschluss umfasst neben dem rechtlichen und wirtschaftlichen Mutterunternehmen
des Konzerns alle in- und ausländischen Tochterunternehmen, bei denen die KPS AG die
Kontrolle über die Finanz- und Geschäftspolitik innehat, um daraus entsprechenden
Nutzen ziehen zu können. Neben der KPS AG als rechtliches Mutterunternehmen umfasst der Konsolidierungskreis
folgende Gesellschaften, an denen die KPS AG unmittelbar oder mittelbar beteiligt
ist, und die auf Basis der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen werden. scroll
Angaben über Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und PersonenBezüglich der Angaben über Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen verweisen
wir auf den Konzernabschluss zum 30. September 2018. Es haben sich zum 31. März 2019
keine wesentlichen Änderungen ergeben. Corporate GovernanceDie nach § 161 des Aktiengesetzes vorgeschriebene Erklärung zum Deutschen Corporate
Governance Kodex für das Geschäftsjahr 2018/2019 wurde abgegeben und ist über unsere
Internetseite https://www.kps.com/de/investor-relations.html dauerhaft zugänglich. Ereignisse nach dem BilanzstichtagEs liegen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag vor, die
eine wesentliche Auswirkung auf den Geschäftsverlauf des KPS-Konzerns haben werden. Unterföhring, im Mai 2019 KPS AG Der Vorstand ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS (BRUTTODARSTELLUNG)scroll
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VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETERIch versichere nach bestem Wissen und Gewissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des KPS-Konzerns
vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des
Geschäftsergebnisses und die Lage des KPS-Konzerns so dargestellt sind, dass ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird sowie die wesentlichen
Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des KPS-Konzerns im verbleibenden
Geschäftsjahr beschrieben sind. Unterföhring, im Mai 2019 KPS AG Der Vorstand |
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