![]() KUKA AktiengesellschaftAugsburgQuartalsmitteilung drittes Quartal 2018Q3/18 QuartalsmitteilungKennzahlenscroll
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QuartalsmitteilungGeschäftsverlaufKUKA hat seine Organisationsstruktur noch stärker nach den Kunden ausgerichtet und
berichtet seit Beginn des Geschäftsjahres 2018 erstmals nach den neuen Kundensegmenten
Automotive, Industries und Consumer Goods & Logistics Automation. AuftragseingangKUKA KonzernIm abgelaufenem Quartal erwirtschaftete der KUKA Konzern einen Auftragseingang in
Höhe von 750,1 Mio. €. Verglichen mit dem Vorjahr reduzierte sich der Wert um 6,8
% und belief sich in 2017 auf 804,4 Mio. €. In den ersten neun Monaten 2018 beliefen sich die Auftragseingänge auf 2.610,5 Mio.
€. Dies ist ein Rückgang von -6,1 % im Vergleich zum Vorjahreswert. Damit konnte KUKA
den Rekordwert aus dem Vorjahr (9M/17: 2.779,2 Mio. €) nicht erreichen. Die Auftragseingänge
wurden überwiegend aus Europa generiert. AutomotiveDas Segment Automotive erreichte im dritten Quartal 2018 einen Auftragseingang von
insgesamt 384,3 Mio. €. Die Aufträge resultierten dabei unter anderem aus den Abrufen
von Rahmenverträgen von Automobilherstellern. In den ersten neun Monaten belief sich der Auftragseingang in diesem Segment auf ein
Gesamtvolumen von 1.276,5 Mio. €. Aus regionaler Sicht konnten Auftragseingänge vor
allem aus Europa verbucht werden. IndustriesDas Segment Industries generierte im dritten Quartal 2018 Auftragseingänge in Höhe
von 216,4 Mio. €. Hohe Auftragseingänge erzielte KUKA insbesondere in Europa. In den ersten neun Monaten 2018 erwirtschaftete dieses Segment einen Auftragseingang
von 751,1 Mio. €. Verglichen mit dem ersten Halbjahr 2018 (H1/18: 534,7 Mio. €) setzt
sich die positive Entwicklung in diesem Segment fort. Die guten Ergebnisse konnten
vor allem in Europa und Asien erzielt werden. Consumer Goods & Logistics AutomationDas Segment Consumer Goods & Logistics Automation erreichte im dritten Quartal 2018
einen Auftragseingang von insgesamt 94,7 Mio. €, der vorwiegend in den Regionen Europa
und Americas gebucht wurde. In den ersten neun Monaten 2018 erreichte der Auftragseingang einen Wert von 428,7
Mio. €. Regional gesehen verzeichnete Europa einen hohen Auftragseingang. UmsatzerlöseKUKA KonzernIm dritten Quartal 2018 summierten sich die Umsatzerlöse im KUKA Konzern auf einen
Wert von 851,0 Mio. €. Dies entspricht einem Plus von 6,6 % gegenüber dem Vorjahresquartal
(Q3/17: 798,6 Mio. €). Der KUKA Konzern verbuchte in den ersten neun Monaten 2018 Umsatzerlöse in Höhe von
2.448,3 Mio. € - ein Rückgang von 5,7 % verglichen mit dem Vorjahreswert (9M/17: 2.597,1
Mio. €). Dazu beigetragen haben insbesondere die Umsätze aus Europa und USA. AutomotiveBei Automotive lagen die Umsatzerlöse im abgelaufenem Quartal bei einem Gesamtvolumen
von 404,9 Mio. €. Vor allem in Europa konnte hohe Umsatzerlöse gebucht werden. In den ersten neun Monaten 2018 lagen die Umsatzerlöse bei 1.190,9 Mio. €. IndustriesIm dritten Quartal lagen die Umsatzerlöse im Segment Industries bei 236,0 Mio. €,
die vor allem in Europa verbucht wurden. In den ersten neun Monaten 2018 erwirtschaftete Industries Umsatzerlöse von insgesamt
674,6 Mio. €. Consumer Goods & Logistics AutomationIm abgelaufenen Quartal verbuchte dieses Segment Umsatzerlöse in Höhe von 148,0 Mio.
€. Umsätze konnten vor allem aus den Regionen Europa und Nordamerika verzeichnet werden. In den ersten neun Monaten erreichte das Segment ein Gesamtvolumen von 450,7 Mio.
€ und spiegelt damit die positive Entwicklung aus dem Vorquartal wider (H1/18: 302,7
Mio. €). Book-to-Bill-Ratio und AuftragsbestandKUKA KonzernDie Book-to-Bill-Ratio - d. h. das Verhältnis von Auftragseingängen zu den Umsatzerlösen
- lag im abgelaufenen Quartal bei 0,88 (Q3 /17: 1,01). In den ersten neun Monaten
lag dieser Wert bei 1,07 (9M/17: 1,07). Im Neunmonatsvergleich liegt dieser Wert unverändert
über 1 und signalisiert damit eine gute Auslastung und Wachstum. Der Auftragsbestand im Konzern lag am 30. September 2018 bei 2.197,5 Mio. € und liegt
damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahresquartalswerts (9M/17: 2.210,7 Mio. €). EBITKUKA KonzernIm abgelaufenem Quartal erwirtschaftete der KUKA Konzern ein Ergebnis vor Zinsen und
Steuern (EBIT) in Höhe von 26,4 Mio. € (Marge: 3,1 %). Dies ist ein Rückgang von -6,7
% im Vergleich zum Vorjahresquartal (Q3/17: 28,3 Mio. €; Marge 3,5 %). Der Rückgang
lag vor allem an den gestiegenen Kosten für Vertrieb, Verwaltung, Forschung und Entwicklung. Ohne Berücksichtigung der Kaufpreisallokationen für Unternehmenserwerbe, Wachstumsinvestitionen
und Reorganisationsaufwendungen würde das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bei
35,6 Mio. € und die EBIT-Marge bei 4,2 % liegen. In den ersten neun Monaten 2018 erreichte das EBIT einen Wert von 93,9 Mio. €. Dies
ist ein Rückgang von -15,2 % zum Vorjahreswert (9M/17: 110,7 Mio. €). Die Marge lag
entsprechend bei 3,8 % in den ersten neun Monaten 2018 (9M/17: 4,3 %). Ohne Berücksichtigung der Kaufpreisallokationen für Unternehmenserwerbe, Wachstumsinvestitionen
und Reorganisationsaufwendungen würde das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bei
121,6 Mio. € und die EBIT-Marge bei 5,0 % in den ersten neun Monaten 2018 liegen. AutomotiveDas EBIT von Automotive summierte sich im dritten Quartal 2018 auf 21,1 Mio. € mit
einer Marge von 5,2 %. In den ersten neun Monaten erreichte das EBIT einen Wert in
Höhe von 75,9 Mio. €. Die Marge lag entsprechend bei 6,4 %. IndustriesIm dritten Quartal 2018 belief sich das EBIT von Industries auf 8,4 Mio. €, was einer
Marge von 3,6 % entspricht. Nach den ersten neun Monaten lag das EBIT bei 64,3 Mio.
€ und einer Marge von 9,5 %. Consumer Goods & Logistics AutomationIm Berichtsquartal liegt das EBIT von Consumer Goods & Logistics Automation bei -1,1
Mio. € und die Marge bei -0,7 %. In den ersten neun Monaten betrug dieser Wert -1,2
Mio. € und die Marge -0,3 %. Ertrags-, Finanz- und VermögenslageErtragslageDie Umsatzerlöse des KUKA Konzerns betrugen im dritten Quartal 2018 851,0 Mio. € (Q3/17:
798,6 Mio. €), was einer Erhöhung um 6.6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Kumuliert
wurden in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 Umsatzerlöse in Höhe von
2.448,3 Mio. € (9M/17: 2.597,1 Mio. €) erzielt, ein Rückgang um 5.7 % gegenüber dem
Vorjahreszeitraum. Gegenüber dem etwas schwächeren zweiten Quartal ist jedoch ein
Aufwärtstrend zu verzeichnen. Dem etwas rückläufigen Auftragseingang (Q3 /18: 750,1
Mio. € zu Q3/17: 804,4 Mio. €) steht ein weiterhin hoher Auftragsbestand von 2.197,5
Mio. € (Q3/17: 2.210,7 Mio. €) gegenüber. Das Bruttoergebnis vom Umsatz stieg um 2,8
% auf 193,8 Mio. € gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum (Q3/17: 188,6 Mio. €)
an. Die resultierende Konzernbruttomarge liegt mit 22,8 % im dritten Quartal nahezu
unverändert auf demselben Niveau des Vorjahres (Q3/17: 23,6 %). Kumuliert betrachtet
stieg die Konzernbruttomarge in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres auf 23,7
% gegenüber 22,8 % des Vorjahres. In den ersten neun Monaten betrugen die Ausgaben für Vertrieb, Forschung und Entwicklung
sowie Verwaltung 513,1 Mio. € (9M/17: 485,9 Mio. €), was einem Anstieg von 27,2 Mio.
€ bzw. 5,6 % entspricht. Die Vertriebskosten erhöhten sich um 7,1 Mio. €; dieselbe
Entwicklung ist im Bereich der Verwaltungskosten zu verzeichnen. Treiber für den Anstieg
der Kosten liegen unter anderem im Aufbau von Vertriebspersonal, bei Beratungsleistungen
und Kosten im Zusammenhang mit der Gründung des neuen Joint Ventures im Verwaltungsbereich.
Die Forschungs- und Entwicklungskosten erhöhten sich um 9,6 Mio. € auf 106,5 Mio.
€ in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres (9M/17: 96,9 Mio. €). Gegenüber dem
Berichtszeitraum des Vorjahres stiegen die angefallenen Kosten für Neuentwicklungen,
die aktiviert wurden, auf 26,8 Mio. € (9M/17: 19,3 Mio. €). Der Anstieg zeigt die
starke technologische Ausrichtung des Konzerns, um auch in Zukunft dem Kunden die
neuesten Technologien zur Verfügung stellen zu können. In den Folgeperioden werden
die aktivierten Kosten planmäßig abgeschrieben und als Aufwand erfasst. In den Forschungs-
und Entwicklungsaufwendungen sind Abschreibungen i. H. v. 11,7 Mio. € (9M/17: 8,1
Mio. €) enthalten. Die Aktivierungsquote des KUKA Konzerns beträgt somit 22,0 % (9M/17:
17,8 %). Insgesamt zeigte sich eine Veränderung der Overheadkosten im Verhältnis zu
den Umsatzerlösen von 18,7 % (9M/17) auf 21,0 % (9M/18). Im ersten Quartal verkündete KUKA gemeinsam mit dem Mehrheitsaktionär Midea drei Joint
Ventures in China zu gründen. Dabei werden sich KUKA und Midea mit gleichen Anteilen
zu jeweils 50 % an den Unternehmen beteiligen und teilweise eigene Gesellschaften
einbringen. Zum 1. Juli 2018 wurde eines der bereits angekündigten Joint Ventures unter der Kontrolle
von KUKA errichtet und ist somit im KUKA Konzern voll konsolidiert. Hierfür leistete
die Muttergesellschaft Midea eine Zahlung und legte eine Tochtergesellschaft mit in
das Joint Venture ein, die ein zusätzliches Barvermögen besitzt. Insgesamt floss dem
KUKA Konzern Barvermögen in einer dreistelligen Millionenhöhe zu. In Zukunft werden in Shunde (China), wo momentan auch der Aufbau einer neuen Produktionsstätte
stattfindet, neben 6-Achs-Robotern auch neue Roboter speziell für den chinesischen
Markt entwickelt, produziert und vertrieben. Bis 2024 soll in mehreren Ausbaustufen
eine Kapazität von bis zu 75.000 Robotereinheiten pro Jahr erreicht werden. Die Joint
Ventures bilden eine sehr gute Grundlage die angestrebten Wachstumspläne, speziell
im chinesischen Raum, umzusetzen. Dabei soll die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Marktdurchdringung
weiter gesteigert werden. Diese Ziele sollen auch durch weitere Joint Ventures in
den anderen Segmenten des KUKA Konzerns realisiert werden. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) sank in den ersten drei Quartalen dieses
Jahres um 15,2 % von 110,7 Mio. € (9M/17) auf 93,9 Mio. €. Das EBIT im dritten Quartal
ging leicht um 1,9 Mio. € (Q3/17: 28,3 Mio. €; Q3/18: 26,4 Mio. €) zurück. Die EBIT-Marge
der ersten neun Monate verringerte sich dementsprechend von 4,3 % (9M/17) auf 3,8
% (9M/18). Um das tatsächliche, operativ erwirtschaftete Ergebnis des Konzerns zu erhalten, werden
bei der Überleitung auf das Adjusted EBIT nicht operative Bereinigungen vorgenommen. Die Bereinigungen enthalten planmäßige Abschreibungen aus den Kaufpreisallokationen
im Zusammenhang mit Unternehmenserwerben in Höhe von 9,7 Mio. € (9M/17: 7,3 Mio. €).
Darüber hinaus werden 18,0 Mio. € aus Einmalaufwendungen sowie Wachstumsinvestitionen
berücksichtigt. Die Investitionen sind u. a. für die Forschung einer noch besseren
Interaktion zwischen Roboter und Mensch, Entwicklungen im Bereich Industrie 4.0 oder
auch für die Antriebstechnik omniMove getätigt worden. Diese Investitionen sind notwendig,
um den KUKA Konzern auch für die Zukunft aufzustellen. Das bereinigte EBIT beträgt
121,6 Mio. €, und entspricht einer Adjusted EBIT-Marge von 5,0 %. scroll
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Neue SegmentberichterstattungDie neue Organisationsstruktur, die zum 1. Januar 2018 in der KUKA Gruppe umgesetzt
wurde, wird laufend überprüft. Ziel der neuen "Customer Centric Organization" ist
die Steuerung des Unternehmens anhand der Kunden sowie deren Branchenzugehörigkeit
und nicht mehr entlang von Produkten und Lösungen. Der Kunde und dessen Bedürfnisse
stehen somit im Zentrum und die KUKA Gruppe wird sich daran zukünftig noch stärker
ausrichten. Die Umsetzung, dem Kunden ganzheitliche Lösungen für die Optimierung seiner
Wertschöpfung bereitzustellen, überzeugte im Personal- und Vertriebssektor vollumfänglich.
Ebenso erarbeitet KUKA immer neue Lösungsideen und Konzepte, um den Kunden für die
Fabrik der Zukunft zu begeistern. Die Umsetzung des kundenorientierten Systems erforderte einen Umbau der Segmentstruktur.
So wurden die Segmente Robotics, Systems und Swisslog in die neuen Segmente Automotive,
Industries, Consumer Goods & Logistics Automation (CGLA) sowie verschiedene Support-Segmente
gegliedert. Im Rahmen der fortlaufenden Optimierung wurden kleinere Anpassungen bei
den neuen Segmenten notwendig, um die KUKA Gruppe noch optimaler steuern zu können. Aufgrund von Aufwand/Nutzen Abwägung sind lediglich die wesentlichen Kennzahlen für
2017 und 2018 zu Vergleichszwecken in der bisherigen Segmentstruktur abgebildet. Im Segment Automotive, das auch das größte Segment ist, bündelt der KUKA Konzern seine
Kompetenzen, um der Automobilindustrie das gesamte Produkt- und Leistungsspektrum
aus einer Hand anbieten zu können. Im dritten Quartal verzeichnete das Segment einen
Umsatz von 404,9 Mio. € und ein EBIT von 21,1 Mio. €. In den ersten neun Monaten des
Geschäftsjahres wurden 1.190,9 Mio. € Umsatzerlöse erzielt sowie ein EBIT i. H. v.
75,9 Mio. €, das einer EBIT-Marge von 6,4 % entspricht. Die Division "Industries", die alle Industriekunden außerhalb der Automobilindustrie
umfasst, vereint durch den Vertrieb von ready2_use-Paketen und Standardlösungen auch
Produkt-Know-how und Lösungs-Know-how. Die Umsatzerlöse der ersten neun Monate des Geschäftsjahres betrugen 674,6 Mio. €
und das EBIT lag bei 64,3 Mio. €. Es ergab sich eine daraus resultierende EBIT-Marge
von 9,5 %. Wird nur das dritte Quartal betrachtet, so erzielte die Division Umsatzerlöse
in Höhe von 236,0 Mio. € mit einem EBIT von 8,4 Mio. € (EBIT-Marge: 3,6 %). Das Segment Consumer Goods & Logistics Automation entwickelt intralogistische Automatisierungslösungen.
Speziell die Konsumgüterindustrie bietet ein hohes Potenzial für roboterbasierte Automatisierungslösungen.
Die gesamte Produktion von der Verarbeitung des Rohprodukts über diverse Verpackungsprozesse
hin zur Palettierung kann mit den ganzheitlichen Lösungen des KUKA Konzerns abgebildet
werden. Die Umsatzerlöse in diesem Segment lagen in den ersten drei Quartalen kumuliert bei
450,7 Mio. € und einem EBIT von -1,2 Mio. €, was einer Marge von -0,3 % entspricht.
In der Einzelbetrachtung des dritten Quartals konnten Umsätze in Höhe von 148,0 Mio.
€ erzielt werden, das zu einem EBIT von -1,1 Mio. € und einer EBIT-Marge von -0,7
% führt. Werden nicht operative Bereinigungen in die Berechnung des EBIT miteinbezogen,
so wird ein EBIT von 3,2 Mio. € und einer dement-sprechenden EBIT-Marge von 2,2 %
erzielt. Darüber hinaus existieren noch Support Segmente, wie Forschung & Entwicklung. Ein
Beispiel für die erfolgreiche Forschung & Entwicklung ist der KR CYBERTECH. Durch
seine Vielfältigkeit ist er für den Einsatz im Automotive-Bereich oder im Bereich
General Industry geeignet. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) reduzierte sich in den
ersten neun Monaten von 166,2 Mio. € in 2017 auf 157,8 Mio. € in 2018. Im Berichtszeitraum
wurden mit 63,9 Mio. € höhere Abschreibungen als im Vorjahreszeitraum (9M/17: 55,5
Mio. €) erfasst. Die alleinige Betrachtung des dritten Quartals 2018 zeigt einen Anstieg
des EBITDA von 47,1 Mio. € (Q3/17) auf 48,4 Mio. € in Q3/18. scroll
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Das Finanzergebnis, das sich aus den saldierten Finanzerträgen und -aufwendungen zusammensetzt,
betrug in den ersten neun Monaten 2018 0,4 Mio. €. Verglichen mit dem Finanzergebnis
des Vorjahreszeitraums war ein Anstieg von 6,2 Mio. € (9M/17: -5,8 Mio. €) zu verzeichnen. Darin sind Finanzerträge aus Nettowährungseffekten von 2,3 Mio. € beinhaltet. Die
Zinserträge beliefen sich auf 9,7 Mio. € (9M /17: 4,9 Mio. €) und beinhalten im Wesentlichen
Zinseinkünfte von Kreditinstituten, die im Zusammenhang mit dem neu gegründeten Joint
Venture stehen. Der Nettozinsaufwand für Pensionen betrug in den ersten neun Monaten
des Geschäftsjahres 1,1 Mio. €. Zudem beliefen sich die Zinsaufwendungen gegenüber
Kreditinstituten auf 2,0 Mio. €, wovon 1,7 Mio. € für den Konsortialkredit sowie für
die beiden Schuldscheindarlehen angefallen sind. Näheres kann den Ausführungen zu
den Schuldscheindarlehen sowie zum Konsortialkredit entnommen werden. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug in den ersten drei Quartalen des Jahres 2018
94,3 Mio. € (9M/17: 104,9 Mio. €). Aufwendungen für Steuern vom Einkommen und Ertrag
betragen 20,9 Mio. € (9M/17: 25,5 Mio. €). Es ergibt sich daraus eine Steuerquote
von 22,2 % (9M/17: 24,3 %). Dabei wirkte sich vor allem der steuerneutrale Verkauf
der connyun GmbH und der KBee AG vorteilhaft auf die Steuerquote aus. Das Ergebnis nach Steuern sank um 6,0 Mio. € auf 73,4 Mio. € (9M/17: 79,4 Mio. €).
Das unverwässerte/verwässerte Ergebnis je Aktie veränderte sich von 2,00 € (9M/17)
auf 1,78 € (9M/18). Konzerngewinn- und Verlustrechnung (verkürzt)scroll
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FinanzlageDie Cash Earnings sind eine Kennzahl, welche sich aus dem Ergebnis nach Steuern, korrigiert
um Ertragsteuern, Zinsergebnis, nicht zahlungswirksame Abschreibungen auf Sachanlagen
und immaterielle Vermögenswerte sowie sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und
Erträge ergibt. Sie ist leicht von 166,5 Mio. € (9M/17) auf 161,5 Mio. € (9M/18) gesunken.
Die Gründe hierfür sind beim etwas niedrigeren Ergebnis nach Steuern, sich daraus
ergebende niedrigere Ertragssteuern, höhere Abschreibungen, niedrigere Erträge und
höhere Aufwendungen zu finden. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug -117,7 Mio. € (9M/17: -143,7
Mio. €), wobei die größte Veränderung bei den Rückstellungen zu verzeichnen ist. Das
Trade Working Capital verbesserte sich um 202,4 Mio. € auf 652,8 Mio. € zum 30. September
2018 (01.01.2018: 450,4 Mio. €). Nachfolgende Übersicht zeigt die Entwicklung des Trade Working Capitals: scroll
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 wurden Auszahlungen für Investitionen
in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen in Höhe von 195,2 Mio. € (9M/17: 64,7
Mio. €) getätigt. Die Investitionen in Sachanlagen betrugen 154,0 Mio. € und fielen
hauptsächlich für Investitionen in Produktionsanlagen an. Die KUKA Toledo Production
Operations LLC., Toledo/USA (KTPO) produziert im Rahmen eines Betreibermodells für
Chrysler den Jeep Wrangler. Hierbei werden die Aufwendungen für den Bau der neuen
Fabrikationsanlage bis zur Inbetriebnahme unter Anlagen im Bau aktiviert. Im Zusammenhang
mit der Gründung des Joint Ventures fallen für die konzerneigene Produktion ebenfalls
Aufwendungen an, die bis zur Fertigstellung unter Anlagen im Bau ausgewiesen werden.
Zusätzlich investiert der KUKA Konzern in die Zukunft und baut momentan ein weiteres
Produktionsgebäude, ein Ausbildungszentrum sowie einen Campus am Standort in Augsburg. Innerhalb der immateriellen Vermögenswerte wurden 41,2 Mio. € investiert, wovon 26,8
Mio. € für selbsterstellte immaterielle Vermögenswerte angefallen sind. Die Investitionen
stehen im Zusammenhang mit Softwarelizenzen sowie dem "Land-Use-Right" des Joint Ventures
in China. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit ergab damit insgesamt -92,5 Mio. € (9M/17:
-112,1 Mio. €). Der Free Cashflow, der sich aus dem Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit und
dem Cashflow aus Investitionstätigkeit zusammensetzt, betrug -210,2 Mio. € und veränderte
sich gegenüber dem Vorjahr um 45,6 Mio. € (9M/17: -255,8 Mio. €). Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug 113,9 Mio. € (9M/17: 20,6 Mio. €).
Darin enthalten ist ein Schuldscheindarlehen der KUKA Toledo Production Operations
LLC., Toledo/USA (KTPO). Näheres kann den Ausführungen zum USD Schuldscheindarlehen
entnommen werden. Der KUKA Konzern verfügt zum 30. September 2018 über einen Finanzmittelfonds von 501,7
Mio. € (30. September 2017: 131,5 Mio. €). Dies bedeutet ein Anstieg von 370,2 Mio.
€ gegenüber dem Vorjahr. Der überwiegende Anteil des Anstiegs ist zurückzuführen auf
die Veränderung der Finanzmittelfonds auf Grund von Unternehmenserwerben - in diesem
Fall die Gründung des Joint Ventures mit dem Mutterkonzern Midea. Konzern-Kapitalflussrechnung (verkürzt)scroll
Konsortialkredit der KUKA AktiengesellschaftAm 1. Februar 2018 hat die KUKA AG mit einem Bankenkonsortium einen neuen Konsortialkreditvertrag
mit einem Volumen von 520.0 Mio. € abgeschlossen und damit die bestehende Kreditfazilität
über 400,0 Mio. € ersetzt und refinanziert. Der neue Vertrag umfasst eine Bürgschafts-
und Garantielinie (Avallinie) in Höhe von 260,0 Mio. € sowie eine Betriebsmittellinie
(Avallinie) von ebenfalls 260,0 Mio. €, die auch für Bürgschaften und Garantie (Avale)
genutzt werden kann. Die Laufzeit des neuen Kreditvertrags beträgt fünf Jahre, zusätzlich
wurden zwei Verlängerungsoptionen über jeweils ein Jahr vereinbart. Damit konnte sich
der Konzern einen deutlich ausgeweiteten Spielraum für die Finanzierung des weiteren
Wachstums bis in das Jahr 2025 sichern. Der Konsortialkreditvertrag wurde wie bisher
auf unbesicherter Basis geschlossen und erhält lediglich die marktüblichen Gleichbehandlungsklauseln
und Negativerklärungen. Unverändert wurden Financial Covenants bzgl. Grenzwerten zu
Leverage (Nettofinanzverbindlichkeiten/ EBITDA) und Zinsdeckung (EBITDA/Nettozinsaufwand)
vereinbart. Die Inanspruchnahme aus dem Konsortialkreditvertrag der KUKA AG belief sich zu Stichtag
auf insgesamt 222,5 Mio. € (1. Januar 2018: 182.1 Mio. €). 250 Mio. EUR SchuldscheinAm 9. Oktober 2015 hatte die KUKA AG Schuldscheindarlehen in zwei Laufzeittranchen
mit einem Gesamtvolumen von 250,0 Mio. € platziert. Tranche 1 hat ein Volumen von
142,5 Mio. € und eine ursprüngliche Laufzeit von fünf Jahren. Tranche 2 hat ein Volumen
von 107,5 Mio. € und eine ursprüngliche Laufzeit von sieben Jahren. Der Emissionskurs
betrug 100 % bei einer Mindeststückelung von 0,5 Mio. €. Die Rückzahlung erfolgt zu
100 % in einem Betrag bei Fälligkeit der jeweiligen Laufzeittranche. Das Schuldscheindarlehen
ist mit Zinskupons von 1,15 % für die Tranche 1 bzw. 1,61 % für die Tranche 2 ausgestattet.
Die Zinszahlungen erfolgen jährlich zum 9. Oktober. Die Schuldscheindarlehen sind
unbesichert und enthalten u. a. die üblichen Gleichbehandlungs- und Negativerklärungen
sowie Regelungen zu Drittverzug und Kontrollwechsel. 150 Mio. USD SchuldscheinZur Finanzierung des Baus der neuen Fabrikationsanlage im Rahmen des Betreibermodells
der KUKA Toledo Production Operations LLC, Toledo/Ohio, USA (KTPO), hat die Gesellschaft
unter Garantie der KUKA AG ein USD-Schuldscheindarlehen im Gesamtvolumen von 150,0
Mio. $ platziert. Die Mittel sind am 10. August/10. September 2018 zugeflossen. Auch
dieser Schuldschein unterteilt sich in mehrere Laufzeittranchen. Tranche 1 mit einem
Volumen von 10 Mio. $ hat eine Laufzeit von 2 Jahren, Tranche 2 mit einem Volumen
von 90 Mio. $ eine Laufzeit von 3,5 Jahren und Tranche 3 mit einem Volumen von 50
Mio. $ hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Verzinsung aller drei Tranchen ist variabel
und basiert auf dem 3-Monats-USD-Libor jeweils zuzüglich einer laufzeitabhängigen
Marge von 85, 105 bzw. 140 Basispunkten. Die Zinszahlungen erfolgen vierteljährlich.
Auch dieses Schuldscheindarlehen ist unbesichert und enthält ebenfalls marktübliche
Klauseln wie Gleichbehandlungs- und Negativerklärungen, sowie Regelungen zu Drittverzug
und Kontrollwechsel. VermögenslageDurch die Erstanwendung der neuen IFRS-Standards 9 und 15 zum 1. Januar 2018 ergaben
sich im Wesentlichen Ausweisanpassungen innerhalb der Eröffnungsbilanz. Dadurch verringert
sich die Bilanzsumme vom 31. Dezember 2017 zum 1. Januar 2018 leicht um 4,7 Mio. €auf
2.635,4 Mio. €. Der IFRS 9 ersetzt die bestehenden Leitlinien in IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz
und Bewertung. Überarbeitete Leitlinien zur Einstufung und Bewertung von Finanzinstrumenten,
darunter ein neues Modell der erwarteten Kreditausfälle zur Berechnung der Wertminderung
von finanziellen Vermögenswerten, sowie die neuen allgemeinen Bilanzierungsvorschriften
für Sicherungsgeschäfte werden im IFRS 9 implementiert. Diese Umstellungseffekte wurden
ergebnisneutral verbucht; laufende Ergebnisse aus der Bewertung von Finanzinstrumenten
werden erfolgswirksam erfasst. Die Bilanzsumme des KUKA Konzerns stieg um 678,6 Mio. € von 2.635,4 Mio. € per 1.
Januar 2018 auf 3.314,0 Mio. € zum 30. September 2018 an. Im Bereich der langfristigen Vermögenswerte fand ein Anstieg um 154.6 Mio. € auf 1.131,0
Mio. € (1. Januar 2018: 976,4 Mio. €) statt. Der größte Anstieg ist innerhalb der
Sachanlagen mit 153,2 Mio. € auf nun 449,2 Mio. € zu verzeichnen. Dies ist auf die
Gründung des Joint Ventures mit der Muttergesellschaft Midea zurückzuführen. Die Forderungen
aus Finanzierungsleasing hingegen verringerten sich gegenüber dem Geschäftsjahresbeginn
um 39,8 Mio. €, da das Leasingverhältnis mit der KTPO im Moment ruht. Der Wert der kurzfristigen Vermögenswerte stieg - wie der der langfristigen - an.
Zum 1. Januar 2018 betrugen diese 1.048,2 Mio. € und entwickelten sich zum Ende des
dritten Quartals auf 1.199,4 Mio. €. Der größte Anstieg ist innerhalb den Vertragsvermögenswerten
zu verzeichnen. Hier veränderte sich der Wert vom 1. Januar 2018 von 513.7 Mio. €
auf 627,2 Mio. € zum 30. September 2018. Der Anstieg begründet sich in der Abarbeitung
von Altaufträgen. Das Eigenkapital veränderte sich im Berichtszeitraum von 861,9 Mio. € auf 1.401,0
Mio. €. Sowohl bei den Gewinnrücklagen als auch beim Ausgleichsposten für Anteile
Dritter konnte ein Anstieg im dreistelligen Millionenbereich verzeichnet werden. Dies
liegt darin begründet, dass 50 % an den gegründeten Joint Ventures von der Muttergesellschaft
Midea gehalten werden. Ebenfalls Eigenkapitalerhöhend wirkten sich Währungskurseffekte
(vor allem USD, CHF und BRL) von 18,9 Mio. € aus. Die erfolgsneutrale Bewertung der Pensionen inkl. der darauf entfallenden latenten
Steuern hat das Eigenkapital im Berichtszeitraum um 6,1 Mio. € erhöht. Aufgrund des Anstiegs des Eigenkapitals entwickelte sich die Eigenkapitalquote, die
das Verhältnis von Eigenkapital und Bilanzsumme abbildet, analog und stieg von 32,7
% zum 1. Januar 2018 auf 42,3 % zum 30. September 2018 an. Die langfristigen und kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten belaufen sich auf 408,0
Mio. € (1. Januar 2018: 268,8 Mio. €). Den Anstieg betreffen vornehmlich kurzfristige
Aufnahmen von Finanzmitteln im Rahmen des Konsortialkreditvertrags sowie des Schuldscheindarlehens
in den USA. Die kurzfristigen Schulden stiegen nur um 10,1 Mio. € von 1.357,9 Mio. € (1. Januar
2018) auf 1.368,0 Mio. € (30. September 2018). Wesentlicher Treiber für diesen Anstieg
war die Erhöhung der Vertragsverbindlichkeiten um 84,3 Mio. € im Vergleich zum Jahresanfang.
Im Rahmen der Erstanwendung des IFRS 15 wurden entsprechend die Bezeichnungen von
vormals Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus Fertigungsaufträgen zu Vertragsforderungen
und -verbindlichkeiten umgesetzt. Außerdem wurde eine Umgliederung der erhaltenen
Anzahlungen in Höhe von 94,0 Mio. € in die Vertragsverbindlichkeiten vorgenommen.
Gegenläufig haben sich hingegen die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
entwickelt. Diese reduzierten sich seit dem 1. Januar 2018 von 549,2 Mio. € auf 481,2
Mio. €. Näheres ist der Darstellung zum Trade Working Capital zu entnehmen. Werden von den flüssigen Mitteln die kurz- und langfristigen Finanzverbindlichkeiten
subtrahiert, so besitzt der KUKA Konzern zum 30. September 2018 eine Nettoliquidität
in Höhe von 93,7 Mio. €. Am 1. Januar 2018 lag noch eine Nettoverschuldung von 45,4
Mio. € vor. scroll
Risiko- und ChancenberichtIn der Gesamtbetrachtung der Risiken ist der KUKA Konzern überwiegend (leistungs-)wirtschaftlichen
Risiken aus den Geschäftsbereichen sowie finanzwirtschaftlichen Risiken durch Wechselkursschwankungen
oder aus der Konzernfinanzierung ausgesetzt. Es sind für den Vorstand keine einzelnen
oder aggregierten Risiken zu erkennen, die den Bestand des Unternehmens gefährden
könnten. Strategisch und auch finanziell ist das Unternehmen so aufgestellt, dass
die sich bietenden Geschäftschancen genutzt werden können. Im Hinblick auf die sich
auf den EBIT auswirkenden Risiken verweisen wir zudem auf den detaillierten Bericht
im Geschäftsbericht/Lagebericht 2017 (S. 51ff.). AusblickUnter den gegenwärtigen Konjunkturprognosen und Rahmenbedingungen sowie unter Abwägung
der aktuellen Risiko- und Chancenpotenziale rechnet KUKA im Geschäftsjahr 2018 mit
einer stabilen Nachfrage aus Europa. Aus Asien erwartet KUKA ein schwächeres Wachstum
als noch zu Jahresbeginn prognostiziert. Dies liegt vor allem an einer Abschwächung
im asiatischen Knickarm-Roboter-Markt im Vergleich zum Vorjahr. In Nordamerika und
hier vor allem im Bereich Automotive erwartet KUKA einen leichten Rückgang aufgrund
des Abschlusses einiger Modellerneuerungen. Im Bereich General Industry wird mit einer
positiven Entwicklung gerechnet. Unsicherheiten ergeben sich vor allem aufgrund der
aktuellen Entwicklung der Weltwirtschaft und insbesondere durch den Handelsstreit
zwischen den USA und China. Betroffen davon sind auch die weltweit größten Robotik-Absatzmärkte
wie die Automobilindustrie und Electronics, deren Entwicklungen wir weiter im Blick
behalten. Aus diesen Gründen erwartet KUKA für das Geschäftsjahr 2018 auf Basis der gegenwärtigen
konjunkturellen Rahmenbedingungen und Geschäftsentwicklung einen Umsatz von rund 3,3
Mrd. € und liegt damit unter der Prognose zu Jahresbeginn mit mehr als 3,5 Mrd. €.
KUKA rechnet außerdem mit einer EBIT-Marge von rund 4,5 % vor Kaufpreisallokationen
in Höhe von rund 15 Mio. €, vor Wachstumsinvestitionen und vor Reorganisationsaufwendungen
in Höhe von rund 30 Mio. €. Die Investitionen betreffen zum Beispiel konzernübergreifende
Themen wie Digitalisierung, Industrie 4.0, Mobilität, General Industry und China.
KUKA erwartet, dass sich durch diese Investitionen in den kommenden Jahren für das
Unternehmen zusätzliche Wachstumsfelder erschließen lassen, die sich in höheren Umsätzen
widerspiegeln sollten. Zwischenabschluss (verkürzt)Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung der KUKA Aktiengesellschaft für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. September 2018scroll
Konzern-Gesamtergebnisrechnung der KUKA Aktiengesellschaft für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. September 2018scroll
Konzern-Kapitalflussrechnung der KUKA Aktiengesellschaft für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. September 2018scroll
Konzern-Bilanz der KUKA Aktiengesellschaft zum 30. September 2018Aktivascroll
Passivascroll
Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals der KUKA Aktiengesellschaft für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. September 2018scroll
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Konzern-Segmentberichterstattung der KUKA Aktiengesellschaft für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. September 2018Segmentberichterstattungscroll
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Wesentliche Kennzahlen nach bisherigen Geschäftsfeldernscroll
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Diese Quartalsmitteilung wurde am 29. Oktober 2018 veröffentlicht und ist bei der
KUKA Aktiengesellschaft, Abteilung Corporate Communications/Investor Relations, in
deutscher und englischer Sprache zu beziehen. In Zweifelsfällen ist die deutsche Version
maßgeblich. Kontakt und ImpressumKUKA AktiengesellschaftZugspitzstr. 140 Corporate CommunicationsT +49 821797 - 3722 Investor RelationsT +49 821797 - 5226 Konzept, Design und Satzsam waikiki, Hamburg TextKUKA Aktiengesellschaft www.kuka.com |
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