KUKA AktiengesellschaftAugsburgQuartalsmitteilung Q1/20Kennzahlenscroll
QuartalsmitteilungGeschäftsverlaufKUKA Konzern Im ersten Quartal 2020 betrug der Auftragseingang im KUKA Konzern 689,0 Mio. € und
sank damit deutlich gegenüber dem Vorjahr (Q1/19: 895,2 Mio. €). Die Zurückhaltung
von Kunden sowohl im Bereich Automotive als auch bei General Industry war deutlich
zu spüren. Weltweit waren Investitionsentscheidungen von den andauernden Unsicherheiten
und den nicht absehbaren Auswirkungen der Coronavirus-Krise beeinflusst. Die Umsatzerlöse
des KUKA Konzerns beliefen sich im ersten Quartal 2020 auf 624,6 Mio. € (Q1/19: 737,7
Mio. €), was einem Rückgang um 15,3 % gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres entspricht.
Die Book-to-Bill-Ratio, die das Verhältnis zwischen Auftragseingängen und Umsatzerlösen
darlegt, lag im abgelaufenen Quartal 2020 bei 1,10 (Q1/19: 1,21). Werte über 1 signalisieren
eine gute Auslastung und deuten auf Wachstum hin. Der Auftragsbestand belief sich
zum 31. März 2020 auf 1.998,6 Mio. €, das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem
Rückgang von 9,1 % entspricht (31. März 2019: 2.197,6 Mio. €). Das Ergebnis vor Zinsen
und Steuern (EBIT) des KUKA Konzerns fiel von 22,2 Mio. € in Q1/19 auf -34,2 Mio.
€ in Q1/20. Dies führte zu einer EBIT-Marge von -5,5 % (Q1/19: 3,0 %). Aufgrund der
weltweiten Ausbreitung des Coronavirus wurde die globale Wirtschaft sukzessive heruntergefahren,
einige Kunden schlossen ihre Produktionsstandorte und Investitionsentscheidungen wurden
verschoben. Dies führte bei KUKA zum Teil zu deutlichen Rückgängen. Systems Die erwirtschafteten Auftragseingänge im Segment Systems lagen bei 115,5 Mio. €,
was einem Rückgang von 43,2 % gegenüber dem Vorjahresquartal (Q1/19: 203,4 Mio. €)
entspricht. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres haben Kunden aufgrund der unsicheren
Lage keine Großaufträge vergeben. Bei den Umsatzerlösen konnte ein Wert von 173,2
Mio. € (Q1/19: 216,9 Mio. €) erreicht werden. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum
bedeutet dies einen Rückgang von 20,1 %. Der Umsatzrückgang spiegelt den niedrigen
Auftragseingang aus dem Vorjahr wider. Die Book-to-Bill-Ratio reduzierte sich von
0,94 in Q1/19 auf 0,67 in Q1/20. Der Auftragsbestand sank von 694,8 Mio. € um 21,4
% auf 546,1 Mio. € zum 31. März 2020. Das EBIT betrug -8,3 Mio. € in Q1/20 nach 4,8
Mio. € in Q1/19, das zu einer EBIT-Marge von -4,8 % (Q1/19: 2,2 %) führte. Neben Projektverschlechterungen
wirkte sich vor allem die Coronavirus-Krise deutlich auf das Ergebnis aus. Zahlreiche
Produktionsstandorte von Kunden aber auch Standorte von KUKA mussten die Produktion
verringern oder vorübergehend schließen. Robotics Im abgelaufenen Quartal betrugen die Auftragseingänge im Segment Robotics 269,8 Mio.
€, was ein Minus gegenüber dem Vorjahresquartal in Höhe von 17,6 % entspricht (Q1/19:
327,3 Mio. €). Die Umsatzerlöse in Höhe von 221,1 Mio. € waren ebenfalls rückläufig.
Gegenüber dem Vorjahr sanken diese um 19,4 % (Q1/19: 274,4 Mio. €). Der Rückgang ist
vor allem auf Projektverschiebungen bei Kunden zurückzuführen. Die Book-to-Bill-Ratio
lag bei 1,22 nach 1,19 im Vorjahr. Der Auftragsbestand sank von 452,6 Mio. € in Q1/19
um 28,9 % auf 321,6 Mio. € in Q1/20. Das Segment Robotics musste ein EBIT von -3,9
Mio. € verzeichnen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres konnten 14,1 Mio. € erwirtschaftet
werden. Demnach lag die EBIT-Marge bei -1,8 % nach 5,1 % im ersten Quartal 2019. Insbesondere
das niedrigere Umsatzvolumen führte zu einem negativen EBIT. Swisslog Im Berichtszeitraum konnte Swisslog einen Auftragseingang in Höhe von 150,4 Mio.
€ verzeichnen. Dies bedeutet einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 22,0 % (Q1/19:
192,9 Mio. €). Der Rückgang ist durch die Verschiebung von Projekten zu erklären.
Einerseits profitiert Swisslog von der hohen Nachfrage in ihren Fokusmärkten Consumer
Goods und E-Commerce/Retail, andererseits verschieben aufgrund der Coronavirus-Krise
vermehrt Kunden Investitionsentscheidungen. Die Umsatzerlöse erhöhten sich leicht
um 3,7 % auf 147,3 Mio. € nach 142,0 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Die Book-to-Bill-Ratio
ging von 1,36 in Q1/19 auf 1,02 in Q1/20 zurück. Der Auftragsbestand zum 31. März
2020 lag bei 647,5 Mio. € nach 570,2 Mio. € zum 31. März 2019, was einem deutlichen
Anstieg in Höhe von 13,6 % entspricht. Das Segment Swisslog konnte im ersten Quartal
2020 ein EBIT in Höhe von 3,6 Mio. € erzielen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies
ein Anstieg in Höhe von 2,3 Mio. € (Q1/19: 1,3 Mio. €). Die EBIT-Marge betrug 2,4
% in Q1/20 nach 0,9 % in Q1/19. Die Verbesserung zum Vorjahr basiert auf dem höheren
Volumen und einer gestiegenen Effizienz. Swisslog Healthcare Die Auftragseingänge im Segment Swisslog Healthcare stiegen leicht um 0,4 Mio. €
von 50,0 Mio. € in Q1/19 auf 50,4 Mio. € in Q1/20. Der leichte Anstieg in Höhe von
0,8 % konnte in allen Regionen erzielt werden. Die erwirtschafteten Umsatzerlöse beliefen
sich auf 58,3 Mio. € - ein Anstieg um 14,5 % gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum
(Q1/19: 50,9 Mio. €). Positiv wirkte sich der höhere Auftragsbestand aus, mit dem
Swisslog Healthcare zu Beginn des Geschäftsjahres startete. Die Book-to-Bill-Ratio
betrug 0,86 in Q1/20 nach 0,98 in Q1/19. Der Auftragsbestand lag bei 220,7 Mio. €
zum Ende des ersten Quartals 2020. Dies entspricht einem Anstieg von 5,7 % gegenüber
dem Vorjahr (31. März 2019: 208,8 Mio. €). Das EBIT sank leicht von 0,5 Mio. € in
Q1/2019 auf 0,4 Mio. € in Q1/20. Die entspricht einer EBIT-Marge von 1,0 % in Q1/19
bzw. 0,7 % in Q1/20. Ergebnisbelastend wirkten sich Investitionen im R&D Bereich aus,
die zur Erweiterung des Produktportfolios führen werden. China Das Segment China verzeichnete im ersten Quartal 2020 Auftragseingänge in Höhe von
139,9 Mio. € - ein Minus gegenüber dem Vorjahr um 19,0 % (Q1/19: 172,8 Mio. €). China
war schon sehr früh von den Auswirkungen der Coronavirus-Krise betroffen, weshalb
die Kunden ihre Investitionen spürbar reduzierten. Die Umsatzerlöse sanken von 94,2
Mio. € in den ersten drei Monaten 2019 um 47,5 % auf 49,5 Mio. € in den ersten drei
Monaten 2020. Ein geringerer Auftragsbestand aus dem Geschäftsjahr 2019 sowie Projektverzögerungen
bei Kunden aufgrund der gesamtwirtschaftlich verringerten Produktion im Zuge der Coronavirus-Krise
führten zu den zuvor beschriebenen Umsatzeinbußen auch bei KUKA China. Die Book-to-Bill-Ratio
stieg von 1,83 in Q1/19 auf 2,83 in Q1/20. Zum 31. März 2020 lag der Auftragsbestand
bei 309,9 Mio. €, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr von 7,6 % entspricht (31.
März 2019: 335,4 Mio. €). Das Segment China erwirtschaftete ein EBIT in Höhe von -5,3
Mio. € im ersten Quartal 2020. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem deutlichen
Rückgang (Q1/19: 5,4 Mio. €). Im Vorjahr war der Effekt aus der Entkonsolidierung
und dem 50 %-igen Ansatz der At-Equity Beteiligung zum beizulegenden Zeitwert im EBIT
enthalten. Würde dieser Effekt eliminiert werden, so zeigt sich im Segment China durch
eine verbesserte Kostenkontrolle ein leichter Anstieg im EBIT. Die EBIT-Marge betrug
-10,7 % in Q1/20 bzw. 5,7 % in Q1/19. Ertrags-, Finanz- und VermögenslageErtragslage Der KUKA Konzern verzeichnete im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020 Umsatzerlöse
in Höhe von 624,6 Mio. €, was einem Rückgang von 15,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht
(Q1/19: 737,7 Mio. €). Die Auftragseingänge in Höhe von 689,0 Mio. € bedeuten ein
Minus von 23,0 % (Q1/19: 895,2 Mio. €). Der Auftragsbestand zum 31. März 2020 belief
sich auf 1.998,6 Mio. € und lag unter dem Wert dem Vorjahreswert jedoch über dem Wert
zum Geschäftsjahresende 2019 (31. Dezember 2019: 1.967,4 Mio. €; 31. März 2019: 2.197,6
Mio. €). Das Bruttoergebnis von 124,2 Mio. € war um 25,8 % unter dem Wert des ersten
Quartals 2019 (Q1/19: 167,5 Mio. €). Dies entspricht einer Konzernbruttomarge von
19,9 % (Q1/19: 22,7 %). Die Kosten für Vertrieb, Forschung und Entwicklung sowie Verwaltung, die auch Overheadkosten
genannt werden, sanken von 159,0 Mio. € in den ersten drei Monaten 2019 um 1,1 % auf
157,3 Mio. € in den ersten drei Monaten 2020. Das Verhältnis der Overheadkosten zum
Umsatz erhöhte sich jedoch von 21,6 % auf 25,2 %. Der KUKA Konzern aktivierte in den ersten drei Monaten 2020 angefallene Kosten für
Neuentwicklungen in Höhe von 8,4 Mio. € (Q1/19: 5,6 Mio. €). Dies entspricht einer
Aktivierungsquote von 17,5 % (Q1/19: 14,3 %). Diese Quote liegt über der des Vorjahres
und zeigt die konsequente Fokussierung und Ausrichtung der KUKA Forschung und Entwicklung
auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie. In den Folgeperioden werden die zuvor aktivierten
Kosten planmäßig abgeschrieben und als Aufwand erfasst. Im Berichtszeitraum betrugen
diese Aufwendungen 3,8 Mio. € (Q1/19: 5,0 Mio. €). Im ersten Quartal 2020 fiel das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 22,2 Mio.
€ auf -34,2 Mio. €. Dies entspricht einer EBIT-Marge von -5,5 % im ersten Quartal
2020 nach 3,0 % im ersten Quartal 2019. Belastend wirkte sich die aktuelle Coronavirus-Krise
aus, wohingegen im Vorjahr das Ergebnis positiv durch den Wechsel der Konsolidierungsmethode
im Zusammenhang mit dem Gemeinschaftsunternehmen im Bereich Swisslog beeinflusst wurde. scroll
Segmentberichterstattung Zum 1. Januar 2020 intensivierte der KUKA Konzern unter anderem in Maßnahmen zur
Optimierung von Working Capital, zur Absatzorientierung sowie zur Integration von
in der Vergangenheit erworbenen Geschäftsfeldern. Das Management der einzelnen Segmente
wird nun anhand der um diese Maßnahmen angepassten Kennzahlen gesteuert. Dadurch ändern
sich teilweise Kennzahlen in den einzelnen Segmenten. Auf die Konzernkennzahlen hat
dies keine Auswirkung. Die Vergleichszahlen für das Geschäftsjahr 2019 wurden entsprechend
angepasst. Die im Vorjahr verbesserte Segmentberichtsstruktur insgesamt bleibt unverändert. Die Umsatzerlöse im Geschäftsbereich Systems gingen von 216,9 Mio. € im ersten Quartal
2019 auf 173,2 Mio. € im ersten Quartal 2020 zurück. Das EBIT in Höhe von -8,3 Mio.
€ lag deutlich unter dem Wert des Vorjahres (Q1/19: 4,8 Mio. €). Dies entspricht einer
EBIT-Marge von -4,8 % bzw. 2,2 %. Belastend auf das Ergebnis wirten sich neben Projektverschlechterungen
vor allem die Coronavirus-Krise aus. Sowohl Standorte von KUKA als auch zahlreiche
Produktionsstandorte von Kunden mussten die Produktion drosseln oder zeitweise schließen. Das Segment Robotics verzeichnete einen Umsatzrückgang von 19,4 % auf 221,1 Mio.
€ (Q1/19: 274,4 Mio. €). Das EBIT fiel von 14,1 Mio. € im ersten Quartal 2019 auf
-3,9 Mio. € im ersten Quartal 2020, was zu einer EBIT-Marge von 5,1 % bzw. -1,8 %
im ersten Quartal 2020 führt. Insbesondere das niedrigere Umsatzvolumen auch in der
konzerninternen Lieferungen nach China, führten zu einem negativen EBIT. Nach 142,0 Mio. € in den ersten drei Monaten 2019 konnte das Segment Swisslog die
Umsatzerlöse um 3,7 % auf 147,3 Mio. € steigern. Auch das EBIT stieg deutlich von
1,3 Mio. € in Q1/19 auf 3,6 Mio. € in Q1/20 an. Die EBIT-Marge verbesserte sich von
0,9 % im ersten Quartal 2019 auf 2,4 % im ersten Quartal 2020. Höheres Volumen und
gestiegene Effizienz führten zu einer Verbesserung zum Vorjahr. Bei Swisslog Healthcare wuchsen die Umsatzerlöse um 14,5 % auf 58,3 Mio. € an (Q1/19:
50,9 Mio. €). Das EBIT hingegen sank leicht auf 0,4 Mio. € im ersten Quartal 2020
(Q1/19: 0,5 Mio. €). Die EBIT-Marge lag dadurch bei 0,7 % nach 1,0 % im Vorjahr. Investitionen
im R&D Bereich, die zur Erweiterung des Produktportfolios führen werden, wirkten sich
Ergebnisbelastend aus. Im Segment China werden alle Geschäftsaktivitäten der chinesischen Gesellschaften
im Bereich Systems, Robotics, Swisslog und Swisslog Healthcare zusammengefasst. Die
Umsatzerlöse sanken von 94,2 Mio. € in Q1/19 auf 49,5 Mio. € in Q1/20. Das EBIT im
Berichtszeitraum betrug -5,3 Mio. € nach 5,4 Mio. € im Vorjahr. Dies führt zu einer
EBIT-Marge von -10,7 % (Q1/19: 5,7 %). Im Vorjahr war der Effekt aus der Entkonsolidierung
und dem 50 %-igen Ansatz der At-Equity Beteiligung zum beizulegenden Zeitwert im EBIT
enthalten. Eine Eliminierung dieses Effekts würde zu einem leichten Anstieg des EBITs
im Segment China aufgrund einer verbesserten Konstenkontrolle führen. Mit -1,7 Mio. € lag das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen)
deutlich unter dem Wert des Vorjahres. Hier konnte noch ein EBITDA von 52,1 Mio. €
erzielt werden. Die Abschreibungen im Berichtszeitraum beliefen sich auf 32,5 Mio.
€ (Q1/19: 29,9 Mio. €), wovon 9,4 Mio. € (Q1/19: 7,9 Mio. €) auf Leasingsachverhalte
gem. IFRS 16 entfallen. Segmentberichterstattungscroll
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Das saldierte Finanzergebnis, das aus Erträgen und Aufwendungen besteht, führte zu
einem Ertrag in Höhe von 1,7 Mio. € (Q1/19: Aufwand in Höhe von 1,8 Mio. €). Die Zinsaufwendungen,
die sich auf insgesamt 5,8 Mio. € (Q1/19: 5,9 Mio. €) beliefen, beinhalten Zinsen
auf Leasingsachverhalte in Höhe von 1,4 Mio. € (Q1/19: 1,3 Mio. €), sowie die übrigen
Zinsaufwendungen (Q1/20: 4,4 Mio. €; Q1/19: 3,3 Mio. €). Der Nettozinsaufwand für
Pensionen gem. IAS 19 reduzierte sich um 0,1 Mio. € gegenüber dem Vorjahr auf 0,3
Mio. € (Q1/19: 0,4 Mio. €). Die Zinserträge, die von 4,1 Mio. € in Q1/19 auf 7,5 Mio.
€ in Q1/20 anstiegen, beinhalten Zinserträge für Leasing bei der KTPO (KUKA Toledo
Production Operations Ltd., Toledo/USA) in Höhe von 3,6 Mio. €. Im Vorjahr waren noch
keine Zinserträge enthalten, da die Produktion des neuen Jeep Gladiators erst im April
2019 anlief. Zusätzlich konnten 2,9 Mio. € (Q1/19: 3,6 Mio. €) Zinsen auf Bankguthaben
verzeichnet werden. Der Nettowährungseffekt weist einen Ertrag in Höhe von 0,7 Mio.
€ (Q1/19: Aufwand in Höhe von 0,6 Mio. €) auf. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) des KUKA Konzerns in Höhe von -32,5 Mio. € verschlechterte
sich gegenüber dem Vorjahr deutlich (Q1/19: 20,4 Mio. €). Dies führte zu einem Steuerertrag
in Höhe von 10,6 Mio. € (Q1/19: Steueraufwand in Höhe von 5,4 Mio. €) unter Berücksichtigung
der künftig wahrscheinlichen Nutzung von steuerlichen Verlustvorträgen. Die Steuerquote
beläuft sich auf 32,6 % nach 26,5 % im Vorjahr. Die Planung der Steuerquote berücksichtigt
mögliche Auswirkungen von Einmaleffekten im Zusammenhang mit latenten Steuern. Dies
führt zu einem Ergebnis nach Steuern von -21,9 Mio. € (Q1/19: 15,0 Mio. €), das einem
Ergebnis je Aktie von -0,51 € entspricht (Q1/19: 0,41 €). Konzerngewinn- und Verlustrechnung (verkürzt)scroll
Finanzlage Die Cash Earnings reduzierten sich im Berichtsjahr auf -1,6 Mio. € nach 41,3 Mio.
€ im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang wurde durch das deutlich niedrigere Ergebnis
- verglichen mit dem Vorjahreszeitraum -nach Steuern verursacht. Im ersten Quartal 2020 lag der Cashflow aus laufendender Geschäftstätigkeit bei -0,6
Mio. € und damit unter dem Wert des Vorjahres mit 18,0 Mio. €. Das Trade Working Capital
sank gegenüber dem Geschäftsjahresbeginn von 510,1 Mio. € auf 484,1 Mio. € zum 31.
März 2020. Durch die konsequente Umsetzung und Nachverfolgung des im Geschäftsjahr
2019 aufgesetzten Projektes zur Überwachung und Optimierung des Trade Working Capitals
konnte eine weitere Reduzierung von 26,0 Mio. € erzielt werden. Nachfolgende Übersicht
zeigt die Entwicklung des Trade Working Capitals: scroll
Die Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen gingen im ersten
Quartal 2020 auf 18,3 Mio. € (Q1/19: 36,2 Mio. €) zurück. Die Investitionen innerhalb
der Sachanlagen in Höhe von 8,9 Mio. € (Q1/19: 27,7 Mio. €) reduzierten sich gegenüber
dem Vorjahr. Die Produktionsanlagen in Augsburg und Toledo/USA, die sich im Vorjahr
noch im Bau befunden haben, sind fertiggestellt und in Betrieb genommen. Das Bildungszentrum
in Augsburg befindet sich kurz vor Fertigstellung. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich
das Investitionsvolumen in China reduziert. Für selbst erstellte immaterielle Vermögenswerte
wurden 8,4 Mio. € (Q1/19: 5,6 Mio. €) der insgesamt 9,4 Mio. € (Q1/19: 8,5 Mio. €)
im Bereich der immateriellen Vermögenswerte investiert. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit beinhaltet auch die bedingte Kaufpreiszahlung
für Utica Enterprises, Shelby Township, Michigan/USA sowie erhaltene Zinsen in Höhe
von 6,8 Mio. € (Q1/19: 3,8 Mio. €). Insgesamt belief sich der Cashflow aus Investitionstätigkeit
auf -12,2 Mio. € (Q1/19: -38,7 Mio. €). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit und der Cashflow aus Investitionstätigkeit
ergeben zusammen den Free Cashflow, der im Berichtszeitraum -12,8 Mio. € (Q1/19: -20,7
Mio. €) betrug. Trotz der Coronavirus-Krise konnte der Free Cashflow im ersten Quartal
2020 verbessert werden. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit sank von 57,7 Mio. € im ersten Quartal 2019
auf -10,5 Mio. € im ersten Quartal 2020. Im Vorjahr war die kurzfristige Aufnahme
von Finanzmitteln im Rahmen des Konsortialkreditvertrages in Höhe von 67,5 Mio. €
enthalten. Zusätzlich sind der Zins- und Tilgungsanteil der Leasingzahlungen gem.
IFRS 16 im Cashflow aus Finanzierungstätigkeit enthalten (Q1/20: -10,1 Mio. €; Q1/19:
-7,2 Mio. €). Die Finanzmittelfonds des KUKA Konzerns zum 31. März 2020 wiesen einen Bestand von
560,6 Mio. € (31. März 2019: 532,3 Mio. €) auf. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies
einem Anstieg von 28,3 Mio. € und gegenüber dem Geschäftsjahresbeginn einem Rückgang
von 24,2 Mio. € (1. Januar 2020: 584,8 Mio. €). Konzern-Kapitalflussrechnung (verkürzt)scroll
Vermögenslage Die Bilanzsumme verringerte sich vom 31. Dezember 2019 mit 3.426,6 Mio. € um 35,4
Mio. € auf 3.391,2 Mio. € zum 31. März 2020. Die langfristigen Vermögenswerte, die
zum 31. März 2020 bei 1.354,7 Mio. € lagen, reduzierten sich gegenüber dem Geschäftsjahresbeginn
leicht von 1.384,4 Mio. € um 29,7 Mio. €. Die größte Veränderung mit einem Rückgang
von 15,5 Mio. € war innerhalb der Latenten Steuern zu verzeichnen (31. März 2020:
71,2 Mio. €; 31. Dezember 2019: 86,7 Mio. €). Die immateriellen Vermögenswerte stiegen
um 5,3 Mio. € (31. März 2020: 570,8 Mio. €; 31. Dezember 2019: 565,5 Mio. €) an wohingegen
sich die Sachanlagen um 3,9 Mio. € (31. März 2020: 362.7 Mio. €; 31. Dezember 2019:
366,6 Mio. €) sowie die Nutzungsrechte gem. IFRS 16 um 7,8 Mio. € (31. März 2020:
127,2 Mio. €; 31. Dezember 2019: 135,0 Mio. €) reduzierten. Die kurzfristigen Vermögenswerte verringerten sich leicht um 5,7 Mio. € auf 2.036,5
Mio. € zum 31. März 2020 (31. Dezember 2019: 2.042,2 Mio. €). Neben den Zahlungsmitteln
und Zahlungsmitteläquivalenten, die um 24,2 Mio. € (31. März 2020: 560,6 Mio. €; 31.
Dezember 2019: 584,8 Mio. €) zurückgingen, sanken die Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen um 40,7 Mio. € (31. März 2020: 402,8 Mio. €; 31. Dezember 2019: 443,5
Mio. €) gegenüber dem Geschäftsjahresbeginn. Hier wirkte sich das geringere Umsatzvolumen
sowie die verstärkten Maßnahmen im Trade Working Capital aus. Angestiegen gegenüber
dem Beginn des Geschäftsjahres sind hingegen die Vorräte um 23,0 Mio. € (31. März
2020: 367,5 Mio. €; 31. Dezember 2019: 344,5 Mio. €), da einerseits Sicherheitsbestände
vorsorglich erhöht und andererseits Auslieferungen an Kunden aufgrund der Coronavirus-Pandemie
verschoben wurden. Das Eigenkapital sank in den ersten drei Monaten 2020 von 1.348,6 Mio. € auf 1.332,0
Mio. €. Das negative Ergebnis nach Steuern sowie die erfolgsneutrale Bewertung der
Pensionen inkl. darauf entfallender latenter Steuern wirkte sich um 25,0 Mio. € eigenkapitalreduzierend
aus. Die Fremdwährungseffekte hingegen hatten einen positiven Einfluss auf das Eigenkapital
in Höhe von 8,1 Mio. €. Die Gewinnrücklagen reduzierten sich von 659,8 Mio. € zum
31. Dezember 2019 auf 643,1 Mio. € zum 31. März 2020. Das den Minderheiten zustehende
Eigenkapital blieb gegenüber dem Geschäftsjahresbeginn nahezu unverändert (31. März
2020: 278,9 Mio. €; 31. Dezember 2019: 278,8 Mio. €). Auch die Eigenkapitalquote veränderte
sich im Berichtszeitraum gegenüber dem Geschäftsjahresbeginn mit 39,3 % kaum (31.
Dezember 2019: 39,4 %). Die lang- und kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten inkl. Finanzverbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 540,5 Mio. € erhöhte sich gegenüber
dem Geschäftsjahresbeginn nur leicht um 5,9 Mio. € (31. Dezember 2019: 534,6 Mio.
€). Der Anstieg steht im Zusammenhang mit entsprechenden Zinsabgrenzungen sowie der
wechselkursbedingten Veränderung des US-Schuldscheindarlehens. Die langfristigen Schulden
gingen um 32,8 Mio. € auf 657,4 Mio. € (31. Dezember 2019: 690,2 Mio. €) zurück. Maßgeblich
für die Veränderung waren die latenten Steuern, die sich von 41,8 Mio. € zum 31. Dezember
2019 auf 14,3 Mio. € zum 31. März 2020 reduzierten. Die kurzfristigen Schulden erhöhten sich um 14,0 Mio. € auf 1.401,8 Mio. € zum 31.
März 2020 (31. Dezember 2019: 1.387,8 Mio. €). Sowohl die Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen (31. März 2020: 413,3 Mio. €; 31. Dezember 2019: 402,3 Mio. €) als
auch die Vertragsverbindlichkeiten (31. März 2020: 355,0 Mio. €; 31. Dezember 2019:
337,1 Mio. €) stiegen an. Wohingegen die lang- als auch kurzfristen Leasingverbindlichkeiten
gem. IFRS 16 um insgesamt 6,8 Mio. € rückläufig waren (31. März 2020: 131,5 Mio. €;
31. Dezember 2019: 138,3 Mio. €). Von den 131,5 Mio. €, die Leasingsachverhalte betreffen,
entfielen 99,8 Mio. € (31. Dezember 2019: 105,8 Mio. €) auf langfristige und 31,7
Mio. € (31. Dezember 2019: 32,5 Mio. €) auf kurzfristige Leasingverbindlichkeiten. Die Konzern-Nettoliquidität zum 31. März 2020, die sich aus den flüssigen Mitteln
abzüglich der lang- und kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten errechnet, reduzierte
sich auf 20,1 Mio. € (31. Dezember 2019: 50,2 Mio. €). Konzernvermögenslagescroll
Risiko- und Chancenbericht In der Gesamtbetrachtung der Risiken ist der KUKA Konzern überwiegend (leistungs-)wirtschaftlichen
Risiken aus den Geschäftsbereichen sowie auf Konzernebene gesteuerten rechtlichen
und finanzwirtschaftlichen Risiken ausgesetzt. Die Unsicherheiten aufgrund der COVID-19
Krise werden im Risikomanagement fortlaufend geprüft und soweit möglich, bewertet.
Entsprechende Task Forces wurden gebildet, um erforderliche Maßnahmen strukturiert
zu ergreifen und die erkannten Risiken zu minimieren. Eine abschließende umfassende
validierte Risikoeinschätzung ist nach gegenwärtigem Stand jedoch aufgrund der andauernden
Dynamik der Krise noch nicht möglich. Es sind für den Vorstand keine einzelnen oder
aggregierten Risiken zu erkennen, die den Bestand des Unternehmens gefährden könnten.
Strategisch und auch finanziell ist das Unternehmen so aufgestellt, dass die sich
bietenden Geschäftschancen genutzt werden können. Im Hinblick auf die sich auf den
EBIT auswirkenden Risiken verweisen wir zudem auf den detaillierten Bericht im Geschäftsbericht/Lagebericht
2019 (Seite 48 ff.). Ausblick Seit Jahresbeginn haben sich die Weltwirtschaft und das ohnehin schon schwierige
Marktumfeld erheblich verschlechtert. Die weltweite Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie
könnte sogar zu einem dramatischen Einbruch der Weltwirtschaft führen. Im April 2020
korrigierte der IWF seine Prognose für das laufende Jahr und erwartet nunmehr, dass
die Weltwirtschaft um 3 % schrumpfen wird. Im Vergleich zur Prognose im Januar 2020
ist das ein Rückgang um 6,3 Prozentpunkte. Für die Wirtschaftsleistung der Eurozone
wird mit einem Rückgang von 7,5 % gerechnet, für die USA mit einem Rückgang von 5,9
% und für China mit einem Wachstum um 1,2 %. Deutschlands Wirtschaftsleistung soll
um 7,0 % schrumpfen. Doch bei den aktuellen Schätzungen weist der IWF auf die hohe
Unsicherheit der Schätzungen hin. Denn niemand könne voraussagen, wie sich die Pandemie
entwickeln werde. Die Coronavirus-Krise wirkt sich auch auf die Geschäftsentwicklung von KUKA aus.
Die weltweiten Lieferketten sind betroffen genauso wie Kunden, vor allem aus der Automobil-
und der Electronics-Industrie, die sich mit Investitionen zurückhalten. Noch lässt
sich nicht abschätzen wann die Wirtschaft wieder hochfahren wird und wie stark die
Auswirkungen zu spüren sein werden. Aus diesem Grund können die Auswirkungen der Coronavirus-Krise
auf die prognostizierten Ergebnisse zum aktuellen Zeitpunkt nicht abgeschätzt werden
und sind daher nicht in der Prognose enthalten. KUKA rechnet mit einer sinkenden Nachfrage
im Geschäftsjahr 2020. Für weitere Details verweisen wir auf den Geschäftsbericht
2019. Zwischenabschluss (verkürzt) Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
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| in Mio. € | Q1/19 | Q1/20 |
| Umsatzerlöse | 737,7 | 624,6 |
| Umsatzkosten | -570,2 | -500,4 |
| Bruttoergebnis vom Umsatz | 167,5 | 124,2 |
| Vertriebskosten | -69,7 | -65,5 |
| Forschungs- und Entwicklungskosten | -38,5 | -43,3 |
| Allgemeine Verwaltungskosten | -50,8 | -48,5 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 18,4 | 1,8 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -3,4 | -1,9 |
| Ergebnis aus at-Equity bewerteten Unternehmen | -1,3 | -1,0 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | 22,2 | -34,2 |
| Abschreibungen | 29,9 | 32,5 |
| Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) | 52,1 | -1,7 |
| Zinserträge | 4,1 | 7,5 |
| Zinsaufwendungen | -5,9 | -5,8 |
| Finanzergebnis | -1,8 | 1,7 |
| Ergebnis vor Steuern | 20,4 | -32,5 |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -5,4 | 10,6 |
| Ergebnis nach Steuern | 15,0 | -21,9 |
| (davon auf Minderheitenanteile entfallend) | (-1,3) | (-1,5) |
| (davon auf Aktionäre der KUKA AG entfallend) | (16,3) | (-20,4) |
| Ergebnis je Aktie (unverwässert) in € | 0,41 | -0,51 |
| in Mio. € | Q1/19 | Q1/20 |
| Ergebnis nach Steuern | 15,0 | -21,9 |
| Positionen, die potentiell in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden | ||
| Unterschiede aus Währungsumrechnung | 31,8 | 8,1 |
| Unterschiede aus Währungsumrechnung Dritte | 0,0 | 1,5 |
| Positionen, die nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden | ||
| Veränderung Equity Instruments (FVOCI) | 0,0 | 0,4 |
| Veränderung der versicherungsmathematischen Gewinne und Verluste | -6,5 | -5,2 |
| Latente Steuern auf die Veränderung der versicherungsmathematischen Gewinne und Verluste |
1,2 | 0,6 |
| Direkt im Eigenkapital erfasste Wertänderungen | 26,5 | 5,4 |
| Gesamterfolg | 41,5 | -16,5 |
| (davon auf Minderheitenanteile entfallend) | (11,3) | (0,0) |
| (davon auf Aktionäre der KUKA AG entfallend) | (30,2) | (-16,5) |
| in Mio. € | Q1/19 | Q1/20 |
| Ergebnis nach Steuern | 15,0 | -21,9 |
| Ertragsteuern | 2,7 | 1,1 |
| Zinsergebnis | 1,9 | -1,7 |
| Abschreibungen immaterieller Vermögenswerte | 11,6 | 11,3 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen | 10,6 | 11,7 |
| Abschreibung Nutzungsrechte | 7,9 | 9,6 |
| Sonstige (zahlungsunwirksame) Erträge | -15,2 | -13,6 |
| Sonstige (zahlungsunwirksame) Aufwendungen | 6,8 | 1,9 |
| Cash Earnings | 41,3 | -1,6 |
| Gewinne/Verluste aus Anlagenabgängen | 0,0 | -0,1 |
| Veränderung der Rückstellungen | -14,3 | -16,8 |
| Veränderung von Posten des Umlaufvermögens und der Schulden: | ||
| Veränderung der Vorräte | -25,9 | -25,5 |
| Veränderung der Forderungen und Abgrenzungsposten | -58,2 | 19,0 |
| Veränderung Schulden und Abgrenzungsposten (ohne Finanzschulden) | 74,8 | 30,0 |
| Erhaltene Ertragsteuern | 1,1 | 0,0 |
| Gezahlte Ertragsteuern | 0,0 | -4,8 |
| Sachverhalte, die dem Cashflow aus Investitions-/Finanzierung zuzuordnen sind | -0,8 | -0,8 |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 18,0 | -0,6 |
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens | 1,2 | 0,8 |
| Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte | -8,5 | -9,4 |
| Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen | -27,7 | -8,9 |
| Einzahlungen für Investitionen in Finanzinvestitionen und at Equity Beteiligungen | 15,8 | 0,0 |
| Auszahlungen für den Erwerb von konsolidierten Unternehmen und sonstigen Geschäftseinheiten |
-23,3 | -1,5 |
| Erhaltene Zinsen | 3,8 | 6,8 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | -38,7 | -12,2 |
| Free Cashflow | -20,7 | -12,8 |
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Bankverbindlichkeiten, Schuldscheindarlehen und verbundene Unternehmen |
67,5 | 2,9 |
| Einzahlungen aus erhaltenen Zuschüssen | 0,6 | 0,8 |
| Gezahlte Zinsen | -4,5 | -5,5 |
| Tilgung Leasingverhältnisse | -5,9 | -8,7 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | 57,7 | -10,5 |
| Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds | 37,1 | -23,2 |
| Wechselkurs- und sonstige Veränderungen des Finanzmittelfonds | 16,6 | -1,0 |
| Veränderung des Finanzmittelfonds | 53,7 | -24,2 |
| (davon Zu-/Abnahme der Zahlungsmittel mit eingeschränkter Verfügbarkeit) | (-0,1) | (-0,4) |
| Finanzmittelfonds am Anfang der Periode | 478,6 | 584,8 |
| (davon Zahlungsmittel mit eingeschränkter Verfügbarkeit am Anfang der Periode) | (0,5) | (0,5) |
| Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 532,3 | 560,6 |
| (davon Zahlungsmittel mit eingeschränkter Verfügbarkeit am Ende der Periode) | (0,4) | (0,1) |
| in Mio. € | 31.12.2019 | 31.3.2020 |
| Langfristige Vermögenswerte | ||
| Immaterielle Vermögenswerte | 565,5 | 570,8 |
| Sachanlagen | 366,6 | 362,7 |
| Finanzinvestitionen | 24,1 | 24,7 |
| At Equity bilanzierte Beteiligungen | 34,0 | 33,9 |
| Nutzungsrechte | 135,0 | 127,2 |
| 1.125,2 | 1.119,3 | |
| Forderungen aus Finanzierungsleasing | 152,5 | 148,7 |
| Übrige Forderungen und sonstige Vermögenswerte | 20,0 | 15,5 |
| Latente Steuern | 86,7 | 71,2 |
| 1.384,4 | 1.354,7 | |
| Kurzfristige Vermögenswerte | ||
| Vorräte | 344,5 | 367,5 |
| Forderungen und sonstige Vermögenswerte | ||
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 443,5 | 402,8 |
| Vertragsvermögenswerte | 461,5 | 482,1 |
| Forderungen aus Finanzierungsleasing | 29,4 | 30,8 |
| Ertragsteuerforderungen | 26,1 | 27,7 |
| Sonstige Vermögenswerte und Rechnungsabgrenzungen | 152,4 | 165,0 |
| 1.112,9 | 1.108,4 | |
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 584,8 | 560,6 |
| 2.042,2 | 2.036,5 | |
| 3.426,6 | 3.391,2 |
| in Mio. € | 31.12.2019 | 31.3.2020 |
| Eigenkapital | ||
| Gezeichnetes Kapital | 103,4 | 103,4 |
| Kapitalrücklage | 306,6 | 306,6 |
| Gewinnrücklage | 659,8 | 643,1 |
| Ausgleichsposten für Anteile Dritter | 278,8 | 278,9 |
| 1.348,6 | 1.332,0 | |
| Langfristige Schulden | ||
| Finanzverbindlichkeiten | 232,0 | 235,2 |
| Finanzverbindlichkeiten verbundene Unternehmen | 150,0 | 150,0 |
| Leasingverbindlichkeiten | 105,8 | 99,8 |
| Übrige Verbindlichkeiten | 43,7 | 37,5 |
| Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 116,9 | 120,6 |
| Latente Steuern | 41,8 | 14,3 |
| 690,2 | 657,4 | |
| Kurzfristige Schulden | ||
| Finanzverbindlichkeiten | 152,6 | 155,0 |
| Finanzverbindlichkeiten verbundene Unternehmen | 0,0 | 0,3 |
| Leasingverbindlichkeiten | 32,5 | 31,7 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 402,3 | 413,3 |
| Vertragsverbindlichkeiten | 337,1 | 355,0 |
| Verbindlichkeiten verbundene Unternehmen | 0,1 | 0,1 |
| Ertragsteuerverbindlichkeiten | 46,1 | 44,4 |
| Übrige Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungen | 229,9 | 226,6 |
| Sonstige Rückstellungen | 187,2 | 175,4 |
| 1.387,8 | 1.401,8 | |
| 2.078,0 | 2.059,2 | |
| 3.426,6 | 3.391,2 |
| Gewinnrücklagen | ||||||
| in Mio. € | Aktienanzahl im Umlauf | Gezeichnetes Kapital | Kapitalrücklage | Währungs-umrechnung | Bewertung FVOCI | Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste |
| 1.1.2020 | 39.775.470 | 103,4 | 306,6 | 56,4 | -0,2 | -46,5 |
| Ergebnis nach Steuern | - | - | - | - | - | - |
| sonstiges Ergebnis | - | - | - | 8,1 | 0,4 | -4,6 |
| Gesamterfolg | - | - | - | 8,1 | 0,4 | -4,6 |
| Mitarbeiteraktienprogramm | - | - | - | |||
| Veränderung Konsolidierungskreis/Sonstige Veränderungen | ||||||
| 31.3.2020 | 39.775.470 | 103,4 | 306,6 | 64,5 | 0,2 | -51,1 |
| in Mio. € | Jahresüberschuss und sonstige Gewinnrücklagen | Anteilseignern zustehendes Eigenkapital | Minderheiten zustehendes Eigenkapital | Summe |
| 1.1.2020 | 650,1 | 1.069,8 | 278,8 | 1.348,6 |
| Ergebnis nach Steuern | -20,4 | -20,4 | -1,5 | -21,9 |
| sonstiges Ergebnis | - | 3,9 | 1,5 | 5,4 |
| Gesamterfolg | -20,4 | -16,5 | 0,0 | -16,5 |
| Mitarbeiteraktienprogramm | 0,1 | 0,1 | 0,1 | 0,2 |
| Veränderung Konsolidierungskreis/Sonstige Veränderungen | -0,3 | -0,3 | 0,0 | -0,3 |
| 31.3.2020 | 629,5 | 1.053,1 | 278,9 | 1.332,0 |
| Gewinnrücklagen | ||||||
| in Mio. € | Aktienanzahl im Umlauf | Gezeichnetes Kapital | Kapitalrücklage | Währungs-umrechnung | Bewertung FVOCI | Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste |
| 1.1.2019 | 39.775.470 | 103,4 | 306,6 | 45,5 | 0,0 | -28,3 |
| Ergebnis nach Steuern | - | - | - | - | - | - |
| sonstiges Ergebnis | - | - | - | 19,2 | 0,0 | -5,3 |
| Gesamterfolg | - | - | - | 19,2 | 0,0 | -5,3 |
| Veränderung Konsolidierungskreis/Sonstige Veränderungen | ||||||
| 31.3.2019 | 39.775.470 | 103,4 | 306,6 | 64,7 | 0,0 | -33,6 |
| in Mio. € | Jahresüberschuss und sonstige Gewinnrücklagen | Anteilseignern zustehendes Eigenkapital | Minderheiten zustehendes Eigenkapital | Summe |
| 1.1.2019 | 652,7 | 1.079,9 | 259,7 | 1.339,6 |
| Ergebnis nach Steuern | 16,3 | 16,3 | -1,3 | 15,0 |
| sonstiges Ergebnis | - | 13,9 | 12,6 | 26,5 |
| Gesamterfolg | 16,3 | 30,2 | 11,3 | 41,5 |
| Veränderung Konsolidierungskreis/Sonstige Veränderungen | 2,7 | 2,7 | 8,6 | 11,3 |
| 31.3.2019 | 671,7 | 1.112,8 | 279,6 | 1.392,4 |
| Hauptversammlung | 19. Juni 2020 |
| Zwischenbericht zweites Quartal | 5. August 2020 |
| Quartalsmitteilung drittes Quartal | 29. Oktober 2020 |
Diese Quartalsmitteilung wurde am 27. April 2020 veröffentlicht und ist bei der KUKA
Aktiengesellschaft, Abteilung Investor Relations, in deutscher und englischer Sprache
zu beziehen. In Zweifelsfällen ist die deutsche Version maßgeblich. Die Mitteilung
enthält zukunftsbezogene Aussagen über erwartete Entwicklungen. Diese Aussagen basieren
auf aktuellen Einschätzungen und sind naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet.
Die tatsächlich eintretenden Ergebnisse können von den hier formulierten Aussagen
abweichen. Die in der Quartalsmitteilung enthaltenen Kennzahlen sind kaufmännisch
gerundet. In Einzelfällen kann es daher vorkommen, dass sich Werte in diesem Bericht
nicht exakt zur angegebenen Summe aufaddieren lassen und dass Prozentangaben sich
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