![]() Alexanderwerk AGRemscheidKonzernzwischenabschluss 1. Halbjahr 2015Konzernzwischenlagebericht der Alexanderwerk AG für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2015Geschäfts- und RahmenbedingungenDie Alexanderwerk AG ist ein international tätiges Unternehmen des Maschinenbaus mit
einer traditionsreichen Marke. Die Alexanderwerk AG bedient mit ihren Tochtergesellschaften
anspruchsvolle Nischenmärkte mit ihren technologisch hoch entwickelten Spezialmaschinen
zum Kompaktieren und Granulieren unterschiedlichster Stoffe für diverse Anwendungsbereiche,
insbesondere für die chemische und pharmazeutische Industrie. Zum Leistungsprogramm gehören ganzheitliche Systeme und die entsprechenden Softwarelösungen
sowie Servicedienstleistungen. Nach dem Konzernumbau in 2010/2011 stellt sich die Alexanderwerk AG nunmehr als reine
Finanz- und Managementholding dar. Im Jahr 2015 konnte die globale Wirtschaft das Wachstumstempo des Vorjahres nicht
durchgängig halten und hat real um nur 3,1 % zugelegt. Insbesondere in den für uns wichtigen Exportländern China (+6,8 %), Indien (+7,5 %)
und den USA (+3,1 %) konnten weiterhin Zuwachsraten für das Jahr 2015 erzielt werden.
Aus den vorgenannten Schätzungen der Statista GmbH ist zu erkennen, dass sich das
Wachstum im Vergleich zum Vorjahr deutlich verlangsamt hat. In Deutschland lag das Bruttoinlandsprodukt in 2015 mit 3.025,9 Mrd. € um 1,7 % über
dem Vorjahreswert. Für den deutschen Maschinenbau wurde noch im Herbst 2014 ein starkes
Wachstum für das Geschäftsjahr 2015 prognostiziert. Stattdessen zeichnet sich jedoch
eine Produktions- und Umsatzsituation nur knapp über dem Vorjahresniveau ab. Im Dezember
2015 lag der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau um real 11 % über
dem des Vorjahresmonats. Meilensteine im 1. Halbjahr 2015Wir können auf ein im Vergleich zum Vorjahreszeitraum positives 1. Halbjahr 2015 zurückblicken. Der bereits in den vorhergehenden Geschäftsjahren eingeleitete Prozess, die finanzielle
Lage des Alexanderwerk-Konzerns weiter zu stabilisieren und die bestehende wirtschaftliche
Krise zu überwinden, konnte im abgelaufenen Halbjahr weiter umgesetzt werden. Die
Gesamtleistung (Umsatzerlöse T€ 7.839, Bestandsveränderungen T€ ./. 21) verbesserte
sich dabei im 1. Halbjahr 2015 um rd. 4 % auf T€ 7.818 (Vorjahr: T€ 7.549). Das EBIT
(Earnings before interests and taxes) betrug T€ 185 nach T€ ./. 544 im Vorjahreszeitraum,
das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit T€ ./. 3 nach T€ ./. 609 im 1. Halbjahr
2014. Der Auftragsbestand zum 30.06.2015 lag mit T€ 10.294 deutlich über dem Vergleichswert
des Vorjahres (T€ 8.183) und entsprach unseren Erwartungen. Die Verbesserungen waren
im Wesentlichen auf die Verstärkung der Vertriebsaktivitäten sowie eine verbesserte
konjunkturelle Lage zurückzuführen. Die Sicherstellung einer ausreichenden Finanzierung der Alexanderwerk AG und ihrer
Tochtergesellschaften war auch im Jahr 2015 neben erweiterten Vertriebsaktivitäten
die wichtigste Aufgabe für Vorstand und Aufsichtsrat. Nachdem sich die Suche nach
weiteren Eigenkapitalgebern in Vorjahren als nicht weiter verfolgbar erwiesen hatte,
wurde versucht, die finanzielle Situation durch Erweiterungen der bestehenden Kreditlinien
bzw. Avallinien sowie durch Leasingfinanzierung zu stabilisieren. Die vereinbarten
Kreditlinien bei den Hausbanken wurden in Höhe von T€ 2.400 beibehalten und bis in
die zweite Hälfte des Jahres 2015, sodann bis auf weiteres bzw. bis zum Oktober 2016
verlängert. Insgesamt konnten dadurch in ausreichender Höhe finanzielle Mittel für
die weitere Sanierung und die Fortführung des Konzerns bereitgestellt werden. Außerdem konnten im Frühjahr 2015 nach langen Verhandlungen die Anteile an der Alexanderwerk-Service
GmbH wieder im Konzernkreis vereinigt werden. Die Alexanderwerk-Service GmbH ist somit
wieder zu 100 % dem Alexanderwerk-Konzern zugehörig. Den langjährigen Bestrebungen,
das Geschäftsfeld des Service wieder mit der Alexanderwerk GmbH zusammenzuführen,
konnte im weiteren Verlauf des Jahres 2015 nachgegangen werden. Die einzelnen Konzerngesellschaften haben sich im Berichtszeitraum wie folgt entwickelt: Der in die Alexanderwerk-Service GmbH ausgegliederte Bereich Ersatzteile und Service
hat sich im 1. Halbjahr 2015 weiter positiv entwickelt. Aufgrund stetiger Zuwächse
der Gesamtleistung hat die Gesellschaft durch den erwirtschafteten Jahresüberschuss
positiv zum Konzernergebnis beigetragen. Die in die Alexanderwerk GmbH ausgegliederten Bereiche Vertrieb, Entwicklung, Konstruktion
und Montage zeigen zwar gute Erfolge, dennoch kann die Gesellschaft für das 1. Halbjahr
2015 nur ein negatives Ergebnis verzeichnen. Das Ergebnis ist analog zur Entwicklung
des Gesamtmarktes deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Die personellen
Verstärkungen in den Bereichen Vertrieb und Projektmanagement ermöglichen uns, bessere
und intensivere, kundenspezifische Beratungen durchzuführen. Im 1. Halbjahr 2015 hat die auf dem amerikanischen Markt tätige Alexanderwerk Inc.
ein positives Ergebnis auszuweisen. Auch dieses Tochterunternehmen trägt zum Konzernergebnis
bei. Die in den Jahren 2011 bis 2013 vollkonsolidierte Alexanderwerk Produktions GmbH wurde
in Folge der deutlich verringerten Abhängigkeit von der Alexanderwerk AG mit Beginn
des Jahres 2014 entkonsolidiert. Hinsichtlich der Auswirkungen wird auf den bereits
veröffentlichten Konzernabschluss 2014 verwiesen. Die Alexanderwerk AG konnte für das 1. Halbjahr 2015 kein positives Ergebnis erzielen.
Die Kooperations- und Beteiligungsstrategien wurden auch in 2015 durch Vorstand und
Aufsichtsrat weiter verfolgt. Gemeinsam mit starken Partnern, mit denen bereits intensive
Gespräche geführt wurden, soll mittelfristig die Marktposition des Konzerns gesichert
und deutlich ausgeweitet werden. Finanzwirtschaftliche SituationErtragslageDie Ertragslage der Unternehmensgruppe war in den vergangenen Geschäftsjahren durch
die Sanierungsmaßnahmen und durch verzögerte Auslieferungen aufgrund der angespannten
Liquiditätssituation belastet. Seit dem Jahr 2013 wurde die Liquiditätssituation schrittweise
verbessert. Diesem Niveau konnte man sich im 1. Halbjahr 2015 wieder annähern. Die
Gesamtleistung des Konzerns erhöhte sich im ersten Halbjahr 2015, nach einem schwächeren
1. Halbjahr 2014, um T€ 269 auf ein Volumen von T€ 7.818, ob wohl es im Vergleich
zum Vorjahreszeitraum zu einem minimalen Bestandsabbau kam. Gegenläufig verringerte sich der Materialaufwand aufgrund eines geänderten Produktmixes
und veränderten Fertigungsstrukturen gegenüber der Vergleichsperiode um T€ 366. Der Personalaufwand im 1. Halbjahr 2015 sank gegenüber dem Vergleichszeitraum ebenfalls
um T€ 192. Vermögens- und FinanzlageDie Bilanzsumme der Unternehmensgruppe hat sich per 30. Juni 2015 gegenüber dem 31.
Dezember 2014 um T€ 1.985 auf T€ 11.227 vermindert. Die langfristig gebundenen Vermögenswerte haben sich dabei um T€ 217 auf T€ 3.164
erhöht. Im Wesentlichen ist dies in der Umgliederung von Mietmaschinen vom kurzfristigen
in den langfristigen Bereich sowie der Erhöhung der Finanzanlagen durch Anwendung
der Equity-Methode (T€ 24) begründet. Die kurzfristig gebundenen Vermögenswerte haben sich zum 30. Juni 2015 gegenüber dem
Bilanzstichtag zum 31. Dezember 2014 um T€ 2.203 auf T€ 5.034 verringert. Dabei nahmen
die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember
2014 um T€ 1.563 auf T€ 3.331 saisonbedingt ab. Die Vorräte haben sich zur Jahresmitte
2015 gegenläufig auf T€ 3.029 erhöht. Zum 31. Dezember 2014 betrugen die Bestände
noch T€ 2.482. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf den Bestandsaufbau an unfertigen
Erzeugnissen zurückzuführen, die in der zweiten Jahreshälfte 2015 an Kunden ausgeliefert
werden. Aufgrund des Konzernjahresfehlbetrags von T€ 349 sowie des Entfalls der Anteile von
nicht beherrschenden Gesellschaftern durch Kauf der übrigen Anteile an der Alexanderwerk-Service
GmbH (T€ 1.211) weist das Konzerneigenkapital zum 30. Juni 2015 eine bilanzielle Überschuldung
in Höhe von T€ 462 auf (positives Eigenkapital zum 31. Dezember 2014 T€ 1.308). Das mittel- und langfristig gebundene Fremdkapital der Unternehmensgruppe hat sich
per 30. Juni 2015 geringfügig um T€ 186 auf T€ 3.079 erhöht. Das entspricht einem
Anteil von jetzt 27,4 % an der konsolidierten Bilanzsumme gegenüber 21,9 % zum 31.
Dezember 2014. Ursächlich dafür ist unter anderem der Ausweis von latenten Steuern
auf der Passivseite (zum 31. Dezember 2014 aktive latente Steuern). Das kurzfristige Fremdkapital beträgt zum 30. Juni 2015 T€ 8.609 nach T€ 9.011 zum
Geschäftsjahresende 2014. Zum 30. Juni 2015 betrug der Finanzmittelbestand T€ ./. 1.652 und war damit um T€
709 höher als zum 31. Dezember 2014. Aus der laufenden Geschäftstätigkeit ergibt sich in der Unternehmensgruppe ein Mittelzufluss
von T€ 1.437 gegenüber einem Mittelzufluss von T€ 501 im Vorjahreszeitraum. Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit beträgt T€ 1.324 (Vorjahr T€ 490).
Im Bereich der Finanzierungstätigkeit ergibt sich durch Darlehensaufnahmen ein Mittelzufluss
von T€ 624 (Vorjahr Mittelzufluss T€ 857). Weiterer Ausblick und ChancenDie Alexanderwerk AG hat sich seit der Umstrukturierung zu einer Finanz- und Managementholding
in 2010/2011 konstant positiv weiter entwickelt. Die operativ tätigen Beteiligungsgesellschaften
Alexanderwerk GmbH (100 % indirekte Beteiligung), Alexanderwerk Inc. (100 % indirekte
Beteiligung), Alexanderwerk-Service GmbH (100 % indirekte Beteiligung) und Alexanderwerk
Produktions GmbH (25 % direkte Beteiligung) werden gemäß den Unternehmensplanungen
auch in 2016 positive Ergebnisse verzeichnen. Die Alexanderwerk AG ist durch ihre Tochtergesellschaften mit Spezialmaschinen in
einem Nischenmarkt vertreten. Besondere Kompetenzen hat die Gesellschaft im Chemie-
und Pharmabereich, deren Entwicklungen damit von besonderer Bedeutung für die Gesellschaft
sind. Beide Branchen werden prognostisch international weiterhin wachsen. Die operativen
Gesellschaften sind weltweit aktiv, wobei der Nordamerikanische Markt durch die Alexanderwerk
Inc. bearbeitet und beliefert wird. Die Halbjahresergebnisse haben sich größtenteils im 2. Halbjahr verbessert. Für das
Jahr 2016 planen die noch operativ tätigen Gesellschaften, die Alexanderwerk GmbH
und die Alexanderwerk Inc., mit positiven Ergebnissen. Risiken und RisikomanagementDer Vorstand hat gemäß der gesetzlichen Verpflichtung in § 91 Abs. 2 AktG geeignete
Maßnahmen getroffen, insbesondere ein für die Größe unserer Gesellschaft angemessenes
Überwachungssystem eingerichtet, um den Fortbestand der Gesellschaft bzw. deren Tochtergesellschaften
gefährdende Entwicklungen frühzeitig zu erkennen. Wie in der Vergangenheit lag der
Fokus dieses Systems im Wesentlichen auf den bestandgefährdenden Risiken Fortführung
der Unternehmenstätigkeit' sowie ,Erhaltung der Liquidität'; andere Risiken waren
für die Alexanderwerk AG und den Alexanderwerk-Konzern demgegenüber von einer deutlich
verminderten Relevanz und hatten faktisch keinen oder kaum praktischen Bezug. Die von Vorstand und Aufsichtsrat zur Bewältigung der bestandgefährdenden Risiken
getroffenen Maßnahmen seit dem Geschäftsjahr 2010 haben den Bestand der Alexanderwerk
AG und des gesamten Konzerns gesichert. Im Zuge laufender Geschäftsleitungs- und Führungskreistreffen werden insbesondere
die Risikobereiche Liquidität, Qualität und Liefertreue, Kundenakzeptanz und Auftragseingang,
Personalentwicklung, Outsourcing sowie Vereinbarungen mit nahe stehenden Personen
erörtert und erforderliche Maßnahmen vereinbart. Die Ergebnisse werden laufend protokolliert
und deren Umsetzung bei den nächsten Treffen überprüft. Unsere Risikopolitik besteht unverändert darin, vorhandene Chancen optimal zu nutzen
und die mit unserer Geschäftstätigkeit verbundenen Risiken nur einzugehen, wenn damit
ein entsprechender Mehrwert geschaffen werden kann. Daher ist das Risikomanagement
integraler Bestandteil unserer Geschäftsprozesse. Die Risikogrundsätze werden vom
Vorstand formuliert und vom Management entsprechend der Organisations- und Verantwortungsstruktur
umgesetzt. So erfassen und bewerten wir Risiken monatlich durch die jeweiligen Geschäftsführungen
und spiegeln diese im Risikocontrolling dem Vorstand wieder. Damit wurde ein Überwachungssystem
eingerichtet, welches die Erkennung, die Analyse und die Kommunikation bestandsgefährdender
Risiken und ihre Veränderungen sicherstellt. Mögliche Risiken für die künftige Entwicklung des Alexanderwerk-Konzerns resultieren
im Wesentlichen aus konjunkturellen Einflüssen in den relevanten Märkten, insbesondere
in Asien und den USA. Prognosebericht und Ereignisse nach Ende des BerichtszeitraumsIm Geschäftsjahr 2014 konnte die Alexanderwerk-Gruppe einen Konzern-Jahresüberschuss
in Höhe von T€ 933 erzielen. Wir rechnen für das Jahr 2015 nach aktuellem Stand mit
einem Ergebnis, das mit Blick auf den Jahresüberschuss im Einzel- und Konzernabschluss
leicht über dem Niveau des Jahres 2014 liegen wird, vorausgesetzt, dass die Entwicklung
bei den Tochtergesellschaften nicht durch unerwartete Einflüsse beeinträchtigt wird.
Gleiches gilt für das Jahr 2016. Entscheidend für die Zielerreichung ist dabei stets
die Auslieferungssituation im 4. Quartal des jeweiligen Geschäftsjahres. Der Jahresabschluss
2015 wird derzeit aufgestellt. In der Hauptversammlung am 22. Dezember 2015 wurden die (Konzern-)Jahresabschlüsse
zum 31. Dezember 2013 und zum 31. Dezember 2014 vorgelegt. Zudem wurde Herr Dr.-Ing.
Alexander Schmidt als zukünftiger Vorstand ab dem 01. Januar 2016 vorgestellt. Das deutsche Wertpapierhandelsgesetz verpflichtet Investoren, deren Stimmrechtsanteil
an börsennotierten Gesellschaften bestimmte Schwellenwerte erreicht, zu einer Mitteilung
an die Gesellschaft. Im 1. Halbjahr 2015 sowie im Zeitraum bis zur Abschlussfertigstellung
im März 2016 sind der Alexanderwerk AG die folgenden Mitteilungen bekanntgemacht worden: Remscheid, 09.01.2015 Herr Jan Peter Arnz, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 08.01.2015 mitgeteilt,
dass sein Stimmrechtsanteil an der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland am 06.01.2015
die Schwelle von 3% der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 3,055% (das
entspricht 55.000 Stimmrechten) betragen hat. Remscheid, 29.01.2015 Die Cantina -lecker essen und trinken- GmbH, Duisburg, Deutschland hat uns gemäß §
21 Abs. 1 WpHG am 26.01.2015 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Alexanderwerk
AG, Remscheid, Deutschland am 22.01.2015 die Schwelle von 10% und 5% der Stimmrechte
unterschritten hat und an diesem Tag 4,91% (das entspricht 88.363 Stimmrechten) betragen
hat. Remscheid, 04.02.2015 Die Alexanderwerk Produktions GmbH, Remscheid, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs.
1 WpHG am 03.02.2015 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Alexanderwerk AG,
Remscheid, Deutschland am 03.02.2015 die Schwelle von 5% der Stimmrechte überschritten
hat und an diesem Tag 5,859% (das entspricht 105.475 Stimmrechten) betragen hat. Remscheid, 12.02.2015 Die Dr. Schmitt Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, Hammelburg, Deutschland hat
uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 12.02.2015 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an
der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland am 12.02.2015 die Schwelle von 15% der
Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 14,80% (das entspricht 266.360 Stimmrechten)
betragen hat. Herr Dr. Hubert-Ralph Schmitt, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 12.02.2015
mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland
am 12.02.2015 die Schwelle von 15% der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem
Tag 14,80% (das entspricht 266.360 Stimmrechten) betragen hat. 14,80% der Stimmrechte
(das entspricht 266.360 Stimmrechten) sind Herrn Dr. Schmitt von der Dr. Schmitt Vermögensverwaltungsgesellschaft
mbH, Hammelburg, Deutschland, gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Remscheid, 12.03.2015 Die Cantina -lecker essen und trinken - GmbH, Duisburg, Deutschland hat uns gemäß
§ 21 Abs. 1 WpHG am 10.03.2015 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Alexanderwerk
AG, Remscheid, Deutschland am 05.03.2015 die Schwelle von 3% der Stimmrechte unterschritten
hat und an diesem Tag 0,00% (das entspricht 0 Stimmrechten) betragen hat. Remscheid, 08.04.2015 Herr Andreas Appelhagen, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 07.04.2015
mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland
am 07.04.2015 die Schwelle von 5% der Stimmrechte überschritten hat und an diesem
Tag 5,46% (das entspricht 98.353 Stimmrechten) betragen hat. Remscheid, 01.06.2015 Herr Franz-Bernd Daum, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 29.05.2015 mitgeteilt,
dass sein Stimmrechtsanteil an der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland am 27.05.2015
die Schwelle von 3% der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 0% (das entspricht
0 Stimmrechten) betragen hat. Remscheid, 26.08.2015 Herr Jan Peter Arnz, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 26.08.2015 mitgeteilt,
dass sein Stimmrechtsanteil an der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland am 24.08.2015
die Schwelle von 5% der Stimmrechte überschritten hat und an diesem Tag 5,0167% (das
entspricht 90.300 Stimmrechten) betragen hat. Remscheid, 23.12.2015 Die Alexanderwerk Produktions GmbH, Remscheid, hat uns gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mitgeteilt,
dass ihr Stimmrechtsanteil an der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland am 18.12.2015
die Schwelle von 10%, 15% und 20% der Stimmrechte überschritten hat und an diesem
Tag 20,04% (das entspricht 360.760 Stimmrechten) betragen hat. Remscheid, 30.12.2015 Korrektur einer Veröffentlichung vom 23.12.2015Die Alexanderwerk Produktions GmbH, Remscheid, hat uns gemäß § 26 Abs. 1 WpHG am 23.12.2015
mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland
am 18.12.2015 die Schwelle von 10%, 15% und 20% der Stimmrechte überschritten hat
und an diesem Tag 20,04% (das entspricht 360.760 Stimmrechten) betragen hat. Herr Manfred Teichelkamp hat uns gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil
an der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland am 18.12.2015 die Schwelle von 10%,
5% und 3% unterschritten hat und an diesem Tag 0,04% (das entspricht 713 Stimmrechten)
betragen hat. 0,04 % der Stimmrechte (das entspricht 713 Stimmrechten) sind Herrn
Teichelkamp gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 WpHG über die von ihm kontrollierten
Unternehmen Omega Consulting GmbH zuzurechnen. Herr Manfred Teichelkamp hat uns gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil
an der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland am 18.12.2015 die Schwelle von 10%
unterschritten hat und an diesem Tag 6,26% (das entspricht 112.714 Stimmrechten) betragen
hat. Für die Hauptversammlung am 22.12.2015 werden die Stimmrechte von Herrn Martin
Dietze Herrn Manfred Teichelkamp gemäß § 22 Abs. 1 Nr. 6 WpHG zugerechnet. Nach der
Hauptversammlung beträgt der Gesamtstimmrechtsanteil von Herrn Teichelkamp an der
Alexanderwerk AG 0,04 % der Stimmrechte (das entspricht 713 Stimmrechten). Remscheid, 07.01.2016 Korrektur einer Veröffentlichung vom 30.12.2015Herr Manfred Teichelkamp hat uns gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil
an der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland am 18.12.2015 die Schwelle von 10%
unterschritten hat und an diesem Tag 6,26% (das entspricht 112.714 Stimmrechten) betragen
hat. Für die Hauptversammlung am 22.12.2015 werden die Stimmrechte von Herrn Martin
Dietze Herrn Manfred Teichelkamp gemäß § 22 Abs. 1 Nr. 6 WpHG zugerechnet. Nach der
Hauptversammlung beträgt der Gesamtstimmrechtsanteil von Herrn Teichelkamp an der
Alexanderwerk AG 0,04 % der Stimmrechte (das entspricht 713 Stimmrechten). Herr Manfred Teichelkamp hat uns am 06.01.2016 mitgeteilt, dass er die Stimmrechtsmitteilung
über den von ihm gehaltenen Stimmrechtsanteil von 0,04% vom 23.12.2015 zurücknimmt. Remscheid, 12.01.2016 Die Alexanderwerk Produktions GmbH, Remscheid, Deutschland hat uns gemäß § 27a Abs.
1 WpHG am 11.01.2016 im Zusammenhang mit der Überschreitung bzw. Erreichung der 10%-Schwelle
oder einer höheren Schwelle vom 18.12.2015 über Folgendes informiert: 'Wir haben am
18. Dezember 2015 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Alexanderwerk Produktions
GmbH an der Alexanderwerk AG, Remscheid, Deutschland, ISIN: DE0005032007, am 18. Dezember
2015 die Schwellen von 10%, 15% und 20% überschritten und an diesem Tag genau 20,04%
(das entspricht 360.760 Stimmrechten) betragen hat. Ergänzend hierzu teilen wir Ihnen
gem. § 27a Abs. 1 WpHG folgende Informationen mit: Die Investition dient der Erzielung
von Handelsgewinnen und Vermögensanlagen. Wir beabsichtigen innerhalb der nächsten
zwölf Monate weitere Stimmrechte durch Erwerb oder auf sonstige Weise zu erlangen.
Eine Einflussnahme auf die Besetzung von Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorganen
des Emittenten streben wir derzeit nicht an. Eine wesentliche Änderung der Kapitalstruktur
der Alexanderwerk AG, insbesondere im Hinblick auf das Verhältnis von Eigen- und Fremdfinanzierung
und die Dividendenpolitik streben wir ebenfalls nicht an. Der Erwerb der Stimmrechte
wurde aus Eigenmitteln finanziert.' Remscheid, den 08. März 2016 Alexanderwerk AG
Konzernbilanz zum 30. Juni 2015 der Alexanderwerk AG, RemscheidAKTIVA
PASSIVA
Konzerngewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2015 der Alexanderwerk AG, Remscheid
Entwicklung des Konzerneigenkapitals zum 30. Juni 2015 und zum 31. Dezember 2014 der Alexanderwerk AG, Remscheid
Gesamtergebnisrechnung vom 01. Januar bis zum 30. Juni 2015 der Alexanderwerk AG, Remscheid
Konzern-Kapitalflussrechnung vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2015 der Alexanderwerk AG, Remscheid
Anhang Alexanderwerk-Konzern
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| in T€ | 30.06.2015 | 30.06.2014 |
| Vergütungen für Beratungsleistungen durch ein Aufsichtsratsmitglied / nahestehende Beratungsgesellschaft | 0 | 146 |
| Vergütungen für Beratungsleistungen durch den Vorstand / nahestehende Beratungsgesellschaft | 102 | 144 |
Darüber hinaus hat der Alexanderwerk-Konzern keine Geschäftsbeziehungen mit nahe stehenden
Unternehmen oder Personen unterhalten.
Auf eine Segmentberichterstattung wird ab 2011 verzichtet, da nach der Ausgliederung
der Alexander-Solia GmbH nur noch der Industriemaschinenmarkt bedient wird. Somit
ist nur noch ein Segment vorhanden.
Der Halbjahresbericht zum 30. Juni 2015 und der Zwischenlagebericht des Alexanderwerk-Konzerns
wurden keiner prüferischen Durchsicht unterzogen. Das gleiche gilt für die Halbjahresabschlüsse
der konsolidierten Tochterunternehmen zum 30. Juni 2015.
Remscheid, den 08. März 2016
Alexanderwerk AG
| Dr.-Ing. Alexander Schmidt |
| Vorstand |
Nach bestem Wissen und Gewissen versichere ich, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Alexanderwerk-Konzerns
vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des
Geschäftsergebnisses und der Lage des Konzerns so dargestellt ist, dass ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen
und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Alexanderwerk-Konzerns im verbleibenden
Geschäftsjahr beschrieben sind.
Remscheid, den 08. März 2016
Alexanderwerk AG
| Dr.-Ing. Alexander Schmidt |
| Vorstand |