Ad-hoc | 27 March 2001 20:20
Ad hoc-Service: Ludwig Beck am Rathauseck
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LUDWIG BECK AG steigert Umsatz trotz negativer Branchenentwicklung –
wiederum erfreuliches Betriebsergebnis – konstante Dividende bei 1,70 DM.
Vorlage des Jahresabschlusses und des Konzernabschlusses 2000
München, 27. März 2001. Die LUDWIG BECK AG (WKN 519 990). eines der führenden
Handelsunternehmen Deutschlands, legt erstmals einen Konzernabschluss vor.
Trotz der geplanten Anlaufverluste durch die eCommerce-Tochter konnte ein
erfreuliches Ergebnis mit 10,2 Mio. DM erreicht werden. Der Jahresüberschuss in
der AG wurde mit 11,0 (11,3) Mio. DM trotz schwierigem Branchenumfeld nahezu
gehalten.
Die LUDWIG BECK AG ist ein äußerst ertragsstarkes Unternehmen mit einer
exzellenten Finanzstruktur. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich nochmals auf
57,5 (52,8) Prozent.
Im Geschäftsjahr 2000 stieg der Umsatz flächenbereinigt auf 196,1 Mio. DM, ein
Wachstum von 1,0 % zum Vorjahr. Der Betriebsgewinn EBIT liegt mit 11,9 Mio DM
leicht unter dem Vorjahr (13,0 Mio. DM). Das Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit konnte ebenfalls mit 10,2 Mio. DM nahezu gehalten werden
(Vorjahr 11,3). Das DVFA-Ergebnis pro Aktie beläuft sich auf 1,63 DM (Vorjahr
1,74 DM). Ein respektables Ergebnis unter Berücksichtigung der schleppenden
Geschäftsentwicklung im 4. Quartal, die unter der milden Herbstwitterung bis
zum Weihnachtsgeschäft litt. Außerdem ist in den Ergebniszahlen der
Jahresfehlbetrag der eCommerce-Tochter berücksichtigt. In der AG betrug der
Jahresüberschuss 11,0 Mio. DM und erreichte damit das Top-Niveau des Vorjahres
(11,3 Mio. DM). Vorstandsvorsitzender Reiner Unkel: “Wir können mit dem
Gesamtjahr unter dem Strich zufrieden sein. Wir haben im Umsatz erneut zugelegt
und erzielen weiter eine Spitzenrendite im deutschen Einzelhandel”.
Die Investitionen in Sachanlagen in Höhe von 7,8 Mio. DM überstiegen die
Abschreibungen in Höhe von 5,7 Mio. DM. Wie in den Vorjahren wurden die
Investitionen aus dem erwirtschafteten Cash-flow gezahlt, der mit 16,0 Mio. DM
fast die Vorjahreshöhe (16,3) erreichte. Vorstand Dieter Münch: “Der weitere
Ausbau des Stammhauses am Marienplatz ist einer unserer
Investitionsschwerpunkte, denn damit stärken wir unmittelbar unser Wachstum und
unsere Ertragskraft. Das Stammhaus besitzt in ganz Deutschfand eine einmalige
Lage. Hier machen wir auch langfristig immer noch den Großteil unseres
Umsatzes”.
Der Jahresüberschuß im LUDWIG BECK Konzern in Höhe von 10,2 Mio. DM (11,3)
sorgte für einen weiteren Ausbau der Eigenkapitalbasis. Das Eigenkapital
erhöhte sich auf nunmehr 34,7 (Vorjahr 30,0) Mio. DM Die Eigenkapitalquote
stieg auf 57,5 % (Vorjahr 52,8). Die Bilanzsumme betrug 60,3 Mio. DM (Vorjahr
56,8).
Der Hauptversammlung am 10. Mai 2001 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat die
Zahlung einer Dividende von 1,70 DM je Aktie vor. Die Dividende ist aufgrund
von Verlustvortragen steuerfrei und unterliegt beim Anleger nicht der
persönlichen Besteuerung.
Kontakt:
Lothar Fiss
Investor Relations und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. (089) 23691-0, Fax (089) 23691-600
e-mail: lothar.fiss@ludwigbeck.de
Ende der Ad-hoc-Mitteilung, (c) DGAP 27.03.2001
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WKN: 519990; Index: SMAX
Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt und München; Freiverkehr in Berlin,
Düsseldorf, Hamburg, und Stuttgart
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