Ludwig Beck am Rathauseck -Textilhaus
Feldmeier Aktiengesellschaft
München
Halbjahresfinanzbericht nach WpHG
für den Zeitraum vom 01.01.2023 bis zum
30.06.2023
Konzernzwischenbericht 2023
für das 2. Quartal und die ersten
sechs Monate des Geschäftsjahres 2023
für den Zeitraum vom 1. Januar - 30. Juni
2023
EINFÜHRUNG
Die LUDWIG BECK Finanzberichterstattung basiert auf den
International Financial Reporting Standards (IFRS) und
entspricht dem § 37w WpHG. Generell wird der
Zwischenbericht als eine Aktualisierung des
Geschäftsberichts erstellt. Sein Fokus liegt auf dem
aktuellen Berichtszeitraum. Der Konzernabschluss nach IFRS
dient als Ausgangspunkt für die LUDWIG BECK
Finanzberichterstattung nach IFRS als führendes
Rechnungslegungssystem. Der Zwischenbericht sollte deshalb
zusammen mit dem für das Geschäftsjahr 2022
veröffentlichten IFRS-Konzernabschluss gelesen werden.
GESAMTWIRTSCHAFTLICHE UND
BRANCHENSPEZIFISCHE RAHMENBEDINGUNGEN
Gesamtwirtschaftliche Entwicklung
Das erste Halbjahr 2023 war für die deutsche
Wirtschaft erneut kein einfaches. Die Auswirkungen des
anhaltenden Krieges in der Urkaine sind immer noch stark zu
spüren. Die Inflation blieb trotz einer leichten
Rückläufigkeit ebenfalls auf einem sehr hohem
Niveau. Im April lag die Inflationsrate beispielsweise bei
7,2% und verringerte sich im Mai auf 6,1%. Die anhaltend
hohen Energiepreise und Preissteigerungen vor allem
für Lebens- und Nahrungsmittel führen weiterhin
zu Unsicherheiten der Verbraucher und trugen somit abermals
zu einem verhaltendem Kaufverhalten bei. Um der Inflation
entgegenzuwirken, erhöhte die Europäische
Zentralbank (EZB) den Leitzins zum achten mal in Folge um
0,25%.
All diese Faktoren beeinflussten die Stimmung unter der
Bevölkerung eher negativ.
Entwicklung im Einzelhandel
Der Einzelhandel kämpfte ebenfalls mit den Folgen
der Inflation und den teils signifikanten
Preiserhöhungen für Bekleidung und Schuhe. Der TW
Testclub meldete für die ersten sechs Monate des
Geschäftsjahres 2023 ein zweistelliges Plus. Diese
Zuwachsraten wurden aber vor allem im ersten Quartal
erzielt. Erwartungsgemäß verlor die Branche im
zweiten Quartal an Fahrt. Zusätzlich sorgten die
regnerischen und kühlen Monate April & Mai
für Umsatzrückgänge im Bereich der aktuellen
Frühjahr/Sommer Mode. Der wachstumsstarke Juni hat
dann allerdings für ein versöhnliches Ende eines
durchwachsenen Halbjahres gesorgt.
GRUNDSÄTZLICHE DARSTELLUNG DER
ZAHLEN IN DER ZWISCHENMITTEILUNG
Sämtliche Summen und Zahlen im Text sowie in den
Tabellen wurden exakt berechnet und anschließend auf
Mio. € gerundet. Die prozentualen Angaben im Text und
in den Tabellen wurden anhand der exakten (nicht der
gerundeten) Werte ermittelt.
KONZERNERTRAGSLAGE
Umsatzentwicklung
LUDWIG BECK erwirtschaftete im ersten Halbjahr des
Geschäftsjahres 2023 einen Bruttoumsatz in Höhe
von 37,1 Mio. € (Vorjahr: 34,0 Mio. €). Das
zweite Quartal war durch das kalte und regnerische Wetter
im April und Mai geprägt, wodurch die Freude an der
aktuellen Frühjahr-/Sommerkollektion etwas verhalten
ausgefallen ist. Dennoch konnte LUDWIG BECK im zweiten
Quartal ein Pari zum Vorjahr erreichen. Das Umsatzplus
resultiert aus dem ersten Quartal und konnte somit
zumindest gehalten werden. Im Onlinebereich konnten die
Umsätze im ersten Halbjahr im Segment Fashion rund 16%
gesteigert werden. Das Beauty Segment entwickelten sich die
Umsätze leicht rückläufig.
Ergebnissituation
Der Nettorohertrag stieg von 14,1 Mio. € im Vorjahr
auf 15,3 Mio. € im Berichtsjahr. Die
Nettorohertragsmarge bewegt sich mit 49,0% in etwa auf
Vorjahresniveau. Der Wareneinsatz betrug dementsprechend
15,9 Mio. € (Vorjahr: 14,5 Mio. €).
Die sonstigen betrieblichen Erträge lagen nach 2,2
Mio. € im Vorjahr bei 1,6 Mio. €. Im Vorjahr
waren in den Erträgen 0,6 Mio. € Erträge aus
Überbrückungshilfen für die COVID19-Pandemie
enthalten. Die stetige Normalisierung des Geschäfts an
die Vor-Pandemie-Zeit bringt aufgrund gestiegener
Frequenzen und den damit verbundenen Umsatzsteigerungen
auch einen leichten Anstieg der Personalkosten von 7,7 Mio.
€ auf 8,2 Mio. € mit sich. Die Abschreibungen
lagen mit 3,3 Mio. € in etwa auf Vorjahresniveau (3,2
Mio. €). Davon waren 1,8 Mio. € Abschreibungen
auf Mietnutzungsrechte gemäß IFRS 16. Die
sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit 5,9 Mio.
€ auf Vorjahresniveau (5,8 Mio. €).
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte
sich leicht von -0,4 Mio. € auf -0,3 Mio. €.
Die permanenten Zinssteigerungen der EZB wirkten sich
auf das Finanzergebnis aus. Dieses lag im Berichtsjahr bei
-1,2 Mio. € nach -1,0 Mio. € im Vorjahr. Die im
Finanzergebnis enthaltenen Zinsaufwendungen aus der
Bilanzierung der Mietverträge nach IFRS 16 betrugen
wie schon im Vorjahr -0,7 Mio. €.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug wie im Vorjahr
-1,5 Mio. €.
Das Ergebnis nach Steuern belief sich im ersten Halbjahr
2023 ebenfalls wie im Vorjahr auf -0,8 Mio. €.
VERMÖGENSLAGE
Bilanzstruktur
Die Bilanzsumme des LUDWIG BECK Konzerns betrug zum 30.
Juni 2023 169,8 Mio. € (31. Dezember 2022: 168,6 Mio.
€).
Die langfristigen Vermögenswerte machten mit 150,0
Mio. € (31. Dezember 2022: 149,9 Mio. €) den mit
Abstand größten Teil der Bilanzsumme aus. Die
Hauptpositionen innerhalb der langfristigen
Vermögenswerte sind wie schon zum Ende des letzten
Geschäftsjahres mit einem Bilanzwert von ca. 70 Mio.
€ die Immobilie am Münchner Marienplatz, dem
Stammhaus von LUDWIG BECK sowie die gemäß IFRS
16 zu bilanzierenden Mietrechte, die zum Stichtag 30. Juni
2023 mit ca. 55,9 Mio. € bilanziert waren.
Innerhalb der langfristigen Vermögenswerte waren
aktive latente Steuern in Höhe von 4,5 Mio. €
(31. Dezember 2022: 3,5 Mio. €) zu bilanzieren. Davon
betreffen 4,2 Mio. € latente Steuererträge auf
Verluste, die im Zuge der COVID-19-Pandemie im operativen
Geschäft von LUDWIG BECK entstanden sind. Das
Management geht davon aus, die steuerlichen Verluste
zukünftig wieder mit positiven Ergebnissen verrechnen
zu können.
Die kurzfristigen Vermögenswerte betrugen zum
Stichtag 19,8 Mio. € (31. Dezember 2022: 18,7 Mio.
€). Darin enthalten sind die Vorräte an
Handelswaren, die gegenüber dem 31. Dezember 2022
saisonal bedingt um 1,9 Mio. € gestiegen sind und 13,7
Mio. € betrugen (31. Dezember 2022: 11,8 Mio. €).
FINANZLAGE
Bilanzstruktur
Der LUDWIG BECK Konzern verfügte zum Stichtag 30.
Juni 2023 über ein Eigenkapital in Höhe von 64,4
Mio. € (31. Dezember 2022: 65,3 Mio. €). Die
Eigenkapitalquote betrug 37,9 Prozent nach 38,8 Prozent zum
Ende des Vorjahres.
Die langfristigen Verbindlichkeiten verringerten sich
aufgrund von planmäßigen Tilgungen von 82,0 Mio.
€ (31. Dezember 2022) auf 79,4 Mio. €. Im
Wesentlichen beinhalten sie neben Immobiliendarlehen in
Höhe von 13,6 Mio. €, zwei LfA-Darlehen in
Höhe von 5,7 Mio. € und Mietverbindlichkeiten in
Höhe von 57,3 Mio. €.
Die kurzfristigen Verbindlichkeiten stiegen im
Wesentlichen durch höhere Kontokorrentkreditlinien von
21,2 Mio. € (31. Dezember 2022) auf 26,0 Mio. €.
Insgesamt betrugen die Verbindlichkeiten 105,4 Mio.
€ (31. Dezember 2022: 103,2 Mio. €). Von den
gesamten Verbindlichkeiten entfallen zum 30. Juni 2023 60,6
Mio. € (31. Dezember 2022: 62,2 Mio. €) auf die
gemäß IFRS 16 zu bilanzierenden
Mietverbindlichkeiten.
Cashflow
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
betrug nach den ersten sechs Monaten 2023 -0,9 Mio. €
(Vorjahr: -0,3 Mio. €).
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit lag im
Berichtszeitraum bei -2,4 Mio. € (Vorjahr: -1,2 Mio.
€). Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um
Investitionen in das Stammhaus am Marienplatz. Neugestaltet
wurden dabei die Hosen-, die Kinder- und die
Bademodenabteilung im 2.OG und die Papeterie-Abteilung im
4.OG.
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug 3,1
Mio. € (Vorjahr: 1,5 Mio. €).
MITARBEITER
Im ersten Halbjahr 2023 stieg die Zahl der Mitarbeiter
auf 398 (ohne Auszubildende) gemäß § 267
Abs. 5 HGB (30. Juni 2022: 374). Die Anzahl nach
gewichteten Vollzeitmitarbeitern belief sich auf 137 (30.
Juni 2022: 134). Die Zahl der Auszubildenden im LUDWIG BECK
Konzern betrug 33 (30. Juni 2022: 39).
CHANCEN- UND RISIKOBERICHT
Der LUDWIG BECK Konzern ist im Rahmen seiner
Aktivitäten in den Absatzmärkten den
verschiedenen Chancen und Risiken ausgesetzt, die mit
unternehmerischem Handeln verbunden sind. Diese werden
ausführlich im aktuellen Geschäftsbericht der
Gesellschaft für das Jahr 2022 ab Seite 66
geschildert.
Sie finden diesen auf der Unternehmenswebseite
www.kaufhaus.ludwigbeck.de/unternehmen im Bereich "Investor
Relations" unter "Finanzpublikationen".
PROGNOSEBERICHT
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und
Entwicklungen im Einzelhandel
Der Tiefpunkt der Konsumstimmung wurde im Oktober 2022
erreicht (-42,8). Seitdem ist der Konsumklima-Index stetig
gestiegen und verbesserte sich im Laufe des Jahres auf
einen Wert im Juni von -24,4. Laut einer Studie der GfK hat
sich das Konsumklima in Deutschland jedoch wieder leicht
verschlechtert. Für Juli wird ein Konsumklima-Index
von -25,4 erwartet. Die Verbraucher sind weiterhin stark
verunsichert, neigen zum Sparen, konsumieren weniger und
ändern ihr Einkaufsverhalten. Ursachen dafür
sieht die GfK weiterhin in den wirtschaftlichen und
geopolitischen Unsicherheiten aufgrund des Krieges in der
Ukraine. Auch die anhaltende hohe Inflation bremst die
Kauflust der Verbraucher. Diese versuchen die reale
Einkommenseinbußen so gering wie möglich zu
halten. Durch die Erhöhung des Leitzinses versucht die
EZB der Inflation entgegenzusteuern, sodass die Preise in
Zukunft langsamer steigen und der Höhepunkt der
Inflation bereits überschritten sein könnte.
Falls die Inflationsrate weiterhin zurück gehen
würde, könnte sich dies positiv auf die
Konsumstimmung der Verbraucher auswirken. Die Meldungen
einer stagnierenden oder gar schrumpfenden Wirtschaft
verunsichern die Verbraucher zusätzlich. Laut dem
ifo-Institut wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2023 um
0,4% schrumpfen.
Die Wirtschaftlichen Rahmenbedingen für den
deutschen Einzelhandel bleiben insgesamt schwierig. Vor
allem die hohen Energiekosten belasten die
Handelsunternehmen. Der HDE-Präsident warnt deshalb
vor einseitigen Maßnahmen der Bundesregierung.
"Angesichts der hohen Energiekosten, die auch die
Handelsunternehmen stemmen müssen, darf es nicht nur
zu Erleichterungen für die energieintensive Industrie
kommen".
LUDWIG BECK 2023
Zu Beginn des Jahres und auch weit über das erste
Quartal hinaus waren verschiedene Flächen im Stammhaus
am Marienplatz aufgrund von Umbau- und
Renovierungsmaßnahmen nicht als Verkaufsfläche
nutzbar. Trotz der Umbaumaßnahmen und anhaltender
widriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen konnte LUDWIG
BECK im ersten Halbjahr seinen Umsatz im Vergleich zum
Vorjahr um 9,1% steigern. Einen Einschnitt brachten die
Monate April & Mai, die aufgrund von untypisch viel
Regen und für diese Jahreszeit zu kühlen
Temperaturen die Konsumstimmung bei den Verbrauchern
für aktuelle Sommerware etwas einbremste.
LUDWIG BECK blickt angesichts des insgesamt erfreulich
gelaufenen ersten Halbjahrs positiv auf die zweite
Jahreshälfte. Letztes Jahr stand das Oktoberfest noch
leicht im Schatten der COVID-19-Pandemie. Viele
Münchner waren noch zurückhaltend, was einen
Besuch auf der Wies'n betrifft. Dieses Jahr wird hier
voraussichtlich ein weiteres Stück mehr
Normalität zurückkehren. Das Management geht
davon aus, dass das Geschäft der Trachten nochmal
einen positiven Einfluß auf die Umsatzsituation haben
wird. Zugleich erstrahlen viele Flächen im 2. und 4.
OG in neuem Glanz, welche ein faszinierendes und spannendes
neues Einkaufserlebnis für die Kunden schaffen.
Aufgrund der positiven Entwicklung des ersten Halbjahres
2023 und der Chancen, die das Management von LUDWIG BECK
für das zweite Halbjahr sieht, hält die
Geschäftsführung an den im März 2023
veröffentlichten Prognosen fest.
ANHANG
Rechnungslegung nach International
Financial Reporting Standards (IFRS)
Der vorliegende Quartalsabschluss des Konzerns der
LUDWIG BECK AG zum 30. Juni 2023 ist nach den Vorschriften
der International Financial Reporting Standards (IFRS)
sowie den Interpretationen durch das International
Financial Reporting Interpretationscommittee (IFRIC)
erstellt.
Darstellungsmethode
Die Erstellung des Quartalsabschlusses erfolgt in
Übereinstimmung mit IAS 34
(Zwischenberichterstattung).
Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Im Quartalsabschluss werden die gleichen Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden angewandt wie im Konzernabschluss
zum 31. Dezember 2022. Eine umfassende Beschreibung dieser
Methoden ist im Anhang des IFRS Konzernabschlusses zum 31.
Dezember 2022 veröffentlicht.
Versicherung der gesetzlichen Vertreter
§ 37y WpHG l.V.m. § 37 Abs. 2 Nr. 3 WpHG
"Nach bestem Wissen versichern wir, dass
gemäß den anzuwendenden
Rechnungslegungsgrundsätzen für die
Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein
den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des
Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der
Geschäftsverlauf einschließlich des
Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so
dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird,
sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der
voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden
Geschäftsjahr beschrieben sind."
Konzerngesamtergebnisrechnung
DER LUDWIG BECK AM RATHAUSECK -
TEXTILHAUS FELDMEIER AG, MÜNCHEN,
FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR 2023 - 30. JUNI
2023, NACH DEN VORSCHRIFTEN DES IASB
KONZERNBILANZ
DER LUDWIG BECK AM RATHAUSECK -
TEXTILHAUS FELDMEIER AG, MÜNCHEN,
ZUM 30. JUNI 2023, NACH DEN VORSCHRIFTEN DES
IASB
Aktiva
Passiva
Aufstellung der Einzelsegmente
FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR - 30. JUNI 2023
* exklusive Skonti, Rabatte usw. auf
Wareneinsatz
Aufstellung der Einzelsegmente
FÜR DIE ZEIT VOM 1. APRIL - 30. JUNI 2023
* exklusive Skonti, Rabatte usw. auf
Wareneinsatz
KONZERNKAPITALFLUSSRECHNUNG
DER LUDWIG BECK AM RATHAUSECK
-TEXTILHAUS FELDMEIER AG, MÜNCHEN,
FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR - 30. JUNI 2023,
NACH DEN VORSCHRIFTEN DES IASB
KONZERNEIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG
DER LUDWIG BECK AM RATHAUSECK -
TEXTILHAUS FELDMEIER AG, MÜNCHEN,
FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR - 30. JUNI 2023,
NACH DEN VORSCHRIFTEN DES IASB
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