Ludwig Beck am Rathauseck -Textilhaus
Feldmeier Aktiengesellschaft
München
Halbjahresfinanzbericht nach WpHG
für den Zeitraum vom 01.01.2024 bis zum
30.06.2024
für das 2. Quartal und die ersten
sechs Monate des Geschäftsjahres 2024
für den Zeitraum vom 1. Januar - 30. Juni
2024
+ ISIN DE0005199905 + LUDWIG BECK am
Rathauseck - Textilhaus Feldmeier AG + Marienplatz 11 +
80331 München +
+ Tel. +49. 89. 23691-0 + Fax + 49. 89. 23691-600 +
www.ludwigbeck.de + info@ludwigbeck.de +
EINFÜHRUNG
Die LUDWIG BECK Finanzberichterstattung basiert auf den
International Financial Reporting Standards (IFRS) und
entspricht dem § 37w WpHG. Generell wird der
Zwischenbericht als eine Aktualisierung des
Geschäftsberichts erstellt. Sein Fokus liegt auf dem
aktuellen Berichtszeitraum. Der Konzernabschluss nach IFRS
dient als Ausgangspunkt für die LUDWIG BECK
Finanzberichterstattung nach IFRS als führendes
Rechnungslegungssystem. Der Zwischenbericht sollte deshalb
zusammen mit dem für das Geschäftsjahr 2023
veröffentlichten IFRS-Konzernabschluss gelesen werden.
GESAMTWIRTSCHAFTLICHE UND
BRANCHENSPEZIFISCHE RAHMENBEDINGUNGEN
Gesamtwirtschaftliche Entwicklung
Die deutsche Wirtschaft zeigte im ersten Halbjahr 2024
eine verhaltene Dynamik und steht vor der Herausforderung
einer schwachen gesamtwirtschaftlichen Nachfrage. Das
Bruttoinlandsprodukt (BIP) verzeichnete im ersten Quartal
2024 ein Wachstum von 0,2 Prozent. Die Entwicklung der
Inflationsrate im Vergleich zum Vorjahr zeigt einen
rückläufigen Trend. Im März und April 2024
lag die Inflationsrate bei 2,2 Prozent. Im Mai stieg sie
leicht um 0,2 Prozentpunkte auf 2,4 Prozent, sank jedoch im
Juni wieder auf 2,2 Prozent. Zum Vergleich: Im Juni 2023
lag die Inflationsrate noch bei 6,4 Prozent. Ökonomen
interpretieren diesen erneuten Rückgang der Inflation
als Hinweis auf einen Abwärtstrend. In Reaktion auf
die wirtschaftliche Lage hat die Europäische
Zentralbank (EZB) im Juni 2024 erstmals seit längerem
die Leitzinsen um 0,25 Prozent gesenkt.
Entwicklung im Einzelhandel
Der deutsche Textileinzelhandel beendete das erste
Halbjahr 2024 mit einem Pari, also ohne nennenswerte
Veränderung im Vergleich zum Vorjahr. Das erste
Quartal verlief dabei sehr positiv: Viel Sonnenschein und
frühlingshafte Temperaturen im März steigerten
die Shoppinglust der Verbraucher, wodurch der
stationäre Modehandel ein Umsatzplus von 4 Prozent im
Vergleich zum Vorjahr verzeichnen konnte. Im zweiten
Quartal hingegen zeigte sich ein anderes Bild. Die
Kauflaune und Konsumbereitschaft der Verbraucher sanken
aufgrund des kühlen, unbeständigen und
regnerischen Wetters deutlich. Vor allem bei
saisonabhängiger Ware wie T-Shirts, kurzen Hosen und
Sommerkleidern hielten sich die Verbraucher zurück,
und die erwarteten Bedarfskäufe nach sommerlicher
Bekleidung blieben weitgehend aus.
GRUNDSÄTZLICHE DARSTELLUNG DER
ZAHLEN IN DER ZWISCHENMITTEILUNG
Sämtliche Summen und Zahlen im Text sowie in den
Tabellen wurden exakt berechnet und anschließend auf
Mio. € gerundet. Die prozentualen Angaben im Text und
in den Tabellen wurden anhand der exakten (nicht der
gerundeten) Werte ermittelt.
KONZERNERTRAGSLAGE
Umsatzentwicklung
LUDWIG BECK erwirtschaftete im ersten Halbjahr des
Geschäftsjahres 2024 einen Bruttoumsatz in Höhe
von 37,2 Mio. € (Vorjahr: 37,1 Mio. €). Das erste
Halbjahr 2024 war für LUDWIG BECK herausfordernd.
Massive Unwetterlagen mit Hagel, Dauerregen und
Überflutungen rund um München sowie die
Fußball Europameisterschaft, die zwar viele Fans in
die Münchner Innenstadt lockte, aber eher Feier- als
Kaufstimmung mit sich brachte, waren ursächlich
für eine negative Umsatzentwicklung in den Monaten Mai
und Juni. Das inzwischen erfolgreich abgeschlossene
Logistikoutsourcing zum neuen Logistikdienstleister nach
Schwaig hat sich ebenfalls in Teilbereichen des Sortiments
leicht negativ auf die Umsatzentwicklung im zweiten Quartal
ausgewirkt.
Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2024 konnten
die Umsätze im Segment "Textil" von 27,1 Mio. €
auf 28,3 Mio. € zulegen. Der Umsatz des Segments
"Nontextil" betrug auch aufgrund der Schließung eines
ausländischen Onlinevertriebskanals im Beauty-Bereich
8,9 Mio. € nach 9,9 Mio. € im Vorjahr.
Ergebnissituation
Der Nettorohertrag sank von 15,3 Mio. € im Vorjahr
auf 15,1 Mio. € im Berichtsjahr. Die
Nettorohertragsmarge lag aufgrund höherer
Preisnachlässe bei 48,1% (Vorjahr: 49,0%). Der
Wareneinsatz betrug dementsprechend 16,2 Mio. €
(Vorjahr: 15,9 Mio. €).
Die sonstigen betrieblichen Erträge lagen bei 1,9
Mio. € (Vorjahr bei 1,6 Mio. €). Die
Personalkosten beliefen sich entsprechend der
Umsatzsituation mit 8,1 Mio. € auf Vorjahresniveau
(Vorjahr: 8,2 Mio. €). Die Abschreibungen lagen mit
3,3 Mio. € auf Vorjahresniveau. Davon waren wie schon
im Vorjahr 1,8 Mio. € Abschreibungen auf
Mietnutzungsrechte resultierend aus der Bilanzierung der
Mietverträge gemäß IFRS 16. Die sonstigen
betrieblichen Aufwendungen lagen bei 6,4 Mio. €
(Vorjahr 5,9 Mio. €). Neben allgemeinen
Preissteigerungen entstanden einmalige Mehrkosten durch das
Outsourcing der Logistikaktivitäten.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug -1,0
Mio. € (Vorjahr: -0,3 Mio. €).
Die permanenten Zinssteigerungen der EZB zur
Bekämpfung der Inflation wirkten sich negativ auf das
Finanzergebnis aus. Dieses lag im Berichtsjahr bei -1,5
Mio. € nach -1,2 Mio. € im Vorjahr. Die
Europäische Zentralbank (EZB) senkte im Juni 2024
erstmals den Leitzins um 0,25% aufgrund der Abflachung der
Inflationskurve in den letzten Monaten. Weitere
Zinssenkungen sollten sich positiv auf das Finanzergebnis
auswirken. Die im Finanzergebnis enthaltenen
Zinsaufwendungen aus der Bilanzierung der Mietverträge
nach IFRS 16 betrugen wie schon im Vorjahr ca. -0,7 Mio.
€.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug -2,5 Mio. (Vorjahr
-1,5 Mio. €.)
Das Ergebnis nach Steuern (EAT) belief sich somit im
ersten Halbjahr 2024 auf -1,5 Mio.€ (Vorjahr -0,8
Mio.€).
VERMÖGENSLAGE
Bilanzstruktur
Die Bilanzsumme des LUDWIG BECK Konzerns betrug zum 30.
Juni 2024 168,5 Mio. € (31. Dezember 2023: 169,8 Mio.
€).
Die langfristigen Vermögenswerte bilden mit 152,6
Mio.€ (31. Dezember 2023: 153,8 Mio. €) den
größten Teil der Bilanzsumme. Die wichtigsten
Positionen innerhalb dieser langfristigen
Vermögenswerte sind die Immobilie am Münchner
Marienplatz, dem Stammhaus von LUDWIG BECK, mit einem
Bilanzwert von etwa 70 Mio. € sowie die
gemäß IFRS 16 zu bilanzierenden Mietrechte, die
zum Stichtag 30. Juni 2024 mit etwa 59,1 Mio. €
ausgewiesen wurden.
Darüber hinaus wurden aktive latente Steuern in
Höhe von 5,0 Mio. € (31. Dezember 2023: 3,8 Mio.
€) innerhalb der langfristigen Vermögenswerte
bilanziert. Davon entfallen 4,6 Mio. € auf latente
Steuererträge aus Verlusten, die während und nach
der COVID-19-Pandemie im operativen Geschäft von
LUDWIG BECK entstanden sind. Das Management geht davon aus,
dass diese steuerlichen Verluste zukünftig wieder mit
positiven Ergebnissen verrechnet werden können.
Die kurzfristigen Vermögenswerte beliefen sich zum
Stichtag auf 15,9 Mio. € (31. Dezember 2023: 16,0 Mio.
€). Darin sind die Vorräte an Handelswaren in
Höhe von 12,7 Mio.€ (31. Dezember 2023: 12,4 Mio.
€) enthalten.
FINANZLAGE
Bilanzstruktur
Der LUDWIG BECK Konzern verfügte zum Stichtag 30.
Juni 2024 über ein Eigenkapital in Höhe von 63,2
Mio. € (31. Dezember 2023: 65,5 Mio. €). Die
Eigenkapitalquote betrug 37,5 Prozent nach 38,5 Prozent zum
Ende des Vorjahres.
Die langfristigen Verbindlichkeiten verringerten sich
aufgrund von planmäßigen Tilgungen inkl.
Mietrechte in Höhe von 3,0 Mio. € sowie einer
Umgliederung von zwei Immobiliendarlehen in Höhe von
13,6 Mio. € aufgrund einer Restlaufzeit von weniger
als einem Jahr zu den kurzfristigen
Finanzverbindlichkeiten. Gegenläufig wirkte sich die
Aufnahme von zwei mittelfristigen Darlehen von insgesamt
10,0 Mio. € aus. Die langfristigen Verbindlichkeiten
betrugen insgesamt 64,6 Mio. € (31. Dezember 2023 71,2
Mio. €). Neben den Bankdarlehen sind in dieser
Position ca. 50,0 Mio. € an Verbindlichkeiten aus
Mietleasing enthalten.
Die kurzfristigen Verbindlichkeiten stiegen
dementsprechend von 33,2 Mio. € (31. Dezember 2023)
auf 40,6 Mio. €. Die beiden darin enthaltenen
Immobiliendarlehen in Höhe von 13,6 Mio. € sollen
im Geschäftsjahr 2025 refinanziert werden.
Insgesamt betrugen die Verbindlichkeiten 105,2 Mio.
€ (31. Dezember 2023: 104,3 Mio. €). Von den
gesamten Verbindlichkeiten entfallen zum 30. Juni 2024 53,0
Mio. € (31. Dezember 2023: 54,7 Mio. €) auf die
gemäß IFRS 16 zu bilanzierenden
Mietverbindlichkeiten.
Cashflow
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
betrug nach den ersten sechs Monaten 2024 0,0 Mio. €
(Vorjahr: -0,9 Mio. €).
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit lag im
Berichtszeitraum bei -1,0 Mio. € (Vorjahr: -2,4 Mio.
€). Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um
Investitionen in das Stammhaus am Marienplatz und in
digitale Prozesse. Der größere Block aus dem
Vorjahr betraf vor allem die Neugestaltung der Papeterie im
4. Obergeschoss sowie der Hosen-, Kinder- und
Bademodenabteilung im 2. Obergeschoss.
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug 0,9
Mio. € (Vorjahr: 3,1 Mio. €).
MITARBEITER
Im ersten Halbjahr 2024 lag die Zahl der Mitarbeiter bei
392 (ohne Auszubildende) gemäß § 267 Abs. 5
HGB (30. Juni 2023: 398). Die Anzahl nach gewichteten
Vollzeitmitarbeitern belief sich auf 130 (30. Juni 2023:
137). Die Zahl der Auszubildenden im LUDWIG BECK Konzern
betrug 35 (30. Juni 2023: 33).
CHANCEN- UND RISIKOBERICHT
Der LUDWIG BECK Konzern ist im Rahmen seiner
Aktivitäten in den Absatzmärkten den
verschiedenen Chancen und Risiken ausgesetzt, die mit
unternehmerischem Handeln verbunden sind. Diese werden
ausführlich im aktuellen Geschäftsbericht der
Gesellschaft für das Jahr 2023 ab Seite 66
geschildert.
Sie finden diesen auf der Unternehmenswebseite
www.kaufhaus.ludwigbeck.de/unternehmen im Bereich "Investor
Relations" unter "Finanzpublikationen".
PROGNOSEBERICHT
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und
Entwicklungen im Einzelhandel
Trotz der anhaltenden geopolitischen Risiken gibt es
laut der Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und dem
Internationalen Währungsfonds (IWF) Anzeichen für
vorsichtigen Optimismus: Die Inflation sinkt schneller als
erwartet und die Arbeitslosigkeit erreicht in den meisten
Regionen historische Tiefstände. Unternehmen und
Haushalte gewinnen an Vertrauen. Dennoch bleiben die
restriktiven Finanzierungsbedingungen, insbesondere in den
Immobilien- und Kreditmärkten, deutlich spürbar.
Vor diesem weiterhin gemischten, aber nicht gänzlich
negativen Hintergrund haben sowohl die OECD als auch der
IWF ihre Prognosen für das globale Wirtschaftswachstum
leicht nach oben korrigiert: Die OECD erhöhte ihre
Vorhersage für 2024 auf 3,1 %, während der IWF
seine Prognose für 2024 geringfügig auf 3,2 %
anpasste.
Ungeachtet dieser positiven Perspektiven werden
geopolitische Spannungen und eine restriktive globale
Geldpolitik von immer noch hohen Leitzinsen geprägt,
das weltweite Wirtschaftswachstum bremsen und zu einer
langsameren Entwicklung führen. Zum aktuellen
Zeitpunkt sind die Prognosen für 2024 weiterhin von
erheblichen Unsicherheiten geprägt, insbesondere in
Bezug auf Themen wie Krieg, wirtschaftliche Sorgen,
künstliche Intelligenz (KI) und den Klimawandel, die
die Weltwirtschaft beeinflussen werden.
Die Stimmung im privaten Konsum hat sich laut
Indikatoren wie dem ifo-Geschäftsklima im Handel, dem
GfK-Konsumklima und dem HDE-Konsumbarometer kontinuierlich
verbessert. Trotz dieser positiven Entwicklung blieben die
Einzelhandelsumsätze zuletzt dennoch hinter den
Erwartungen zurück. Um eine langfristige
wirtschaftliche Belebung zu erreichen, reicht eine Erholung
der inländischen Nachfrage allein nicht aus. Es bedarf
zusätzlicher starker Impulse aus dem internationalen
Handel, um das Wirtschaftswachstum nachhaltig zu
stärken.
LUDWIG BECK 2024
Im ersten Halbjahr 2024 erlebte die Region München
ungewöhnlich viele Unwetterlagen, die erhebliche
negative Auswirkungen auf den stationären Einzelhandel
und LUDWIG BECK hatten. Im Frühling sorgten intensive
Regenfälle für Überflutungen in einigen
Stadtteilen und im Umland Münchens. Besonders
betroffen waren Geschäfte in tiefer liegenden
Gebieten, die mit Wasserschäden und Lagerverlusten zu
kämpfen hatten. Diese Wetterereignisse führten zu
einem merklichen Umsatzrückgang, da viele Kunden es
vermieden, in die Innenstadt zu fahren.
Der Juni brachte eine ungewöhnlich frühe
Hitzewelle mit Temperaturen über 30 Grad Celsius.
Während der stationäre Einzelhandel unter der
Hitze litt, profitierte die Gastronomie im Freien von der
warmen Witterung. Viele Menschen nutzten die Gelegenheit,
draußen zu essen und zu trinken.
Auch die Fußball-Europameisterschaft, die
teilweise in München stattfand, hatte nicht die
erhoffte positive Wirkung auf das Geschäft von LUDWIG
BECK. Zwar brachten die vielen Fans, die sich vor den
Spielen am Marienplatz versammelten, eine tolle
Atmosphäre in die Stadt, jedoch war der Marienplatz so
überfüllt, dass es für Kunden kaum
möglich war, sich den Weg durch das Gedränge zu
LUDWIG BECK zu bahnen.
Insgesamt zeigen diese Entwicklungen, wie stark externe
Faktoren, wie Wetterbedingungen und
Großveranstaltungen, die wirtschaftliche Situation
des stationären Einzelhandels beeinflussen
können.
AUSBLICK
LUDWIG BECK hofft nun, dass die Rahmenbedingungen wieder
passen und das Geschäft und die Nachfrage an
sommerlicher Bedarfsmode im dritten Quartal wieder
beflügeln werden. Das Münchner Oktoberfest,
welches im September beginnt, stellt einen weiteren
bedeutenden Umsatztreiber für LUDWIG BECK dar. Dieses
weltbekannte Fest zieht nicht nur Einheimische, sondern
auch zahlreiche Touristen an, die traditionell ihre
Garderobe mit Trachten und festlicher Kleidung aufstocken.
Das Unternehmen ist sowohl strategisch als auch
sortimentstechnisch bestens auf das zweite Halbjahr
vorbereitet. Mit einer durchdachten Produktpalette, die
sowohl klassische als auch modische Akzente setzt, ist
LUDWIG BECK gut gerüstet, um den vielfältigen
Kundenwünschen gerecht zu werden. Daher blickt LUDWIG
BECK optimistisch auf die zweite Jahreshälfte.
Aufgrund der Chancen, die das Management von LUDWIG BECK
für das zweite Halbjahr sieht, hält die
Geschäftsführung an den im März 2024
veröffentlichten Prognosen fest.
ANHANG
Rechnungslegung nach International
Financial Reporting Standards (IFRS)
Der vorliegende Quartalsabschluss des Konzerns der
LUDWIG BECK AG zum 30. Juni 2024 ist nach den Vorschriften
der International Financial Reporting Standards (IFRS)
sowie den Interpretationen durch das International
Financial Reporting Interpretationscommittee (IFRIC)
erstellt.
Darstellungsmethode
Die Erstellung des Quartalsabschlusses erfolgt in
Übereinstimmung mit IAS 34
(Zwischenberichterstattung).
Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Im Quartalsabschluss werden die gleichen Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden angewandt wie im Konzernabschluss
zum 31. Dezember 2023. Eine umfassende Beschreibung dieser
Methoden ist im Anhang des IFRS Konzernabschlusses zum 31.
Dezember 2023 veröffentlicht.
Versicherung der gesetzlichen Vertreter
§ 37y WpHG i.V.m. § 37 Abs. 2 Nr. 3 WpHG
"Nach bestem Wissen versichern wir, dass
gemäß den anzuwendenden
Rechnungslegungsgrundsätzen für die
Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein
den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des
Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der
Geschäftsverlauf einschließlich des
Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so
dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird,
sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der
voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden
Geschäftsjahr beschrieben sind."
Konzerngesamtergebnisrechnung
KONZERNGESAMTERGEBNISRECHNUNG DER
LUDWIG BECK AM RATHAUSECK - TEXTILHAUS FELDMEIER AG,
MÜNCHEN,
FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR 2024 - 30. JUNI
2024, NACH DEN VORSCHRIFTEN DES IASB
Konzernbilanz
KONZERNBILANZ DER LUDWIG BECK AM
RATHAUSECK - TEXTILHAUS FELDMEIER AG, MÜNCHEN,
ZUM 30. JUNI 2024, NACH DEN VORSCHRIFTEN DES
IASB
Aktiva
Passiva
Aufstellung der Einzelsegmente
FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR - 30. JUNI 2024
* exklusive Skonti, Rabatte usw. auf
Wareneinsatz
Aufstellung der Einzelsegmente
FÜR DIE ZEIT VOM 1. APRIL - 30. JUNI 2024
* exklusive Skonti, Rabatte usw. auf
Wareneinsatz
Konzernkapitalflussrechnung
KONZERNKAPITALFLUSSRECHNUNG DER LUDWIG
BECK AM RATHAUSECK -TEXTILHAUS FELDMEIER AG, MÜNCHEN,
FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR - 30. JUNI 2024,
NACH DEN VORSCHRIFTEN DES IASB
Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung
KONZERNEIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG DER LUDWIG
BECK AM RATHAUSECK - TEXTILHAUS FELDMEIER AG, MÜNCHEN,
FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR - 30. JUNI 2024, NACH DEN
VORSCHRIFTEN DES IASB
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