Ad-hoc | 24 August 2000 10:00
Ad hoc-Service: Masterflex AG
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Masterflex setzt Wachstumskurs im 1. Halbjahr erfolgreich fort:
Umsatz um 83%, EBIT um 30% gesteigert.
Gelsenkirchen, 24. August 2000. Die Masterflex AG (WKN 549 293), die seit 16.
Juni im SMAX notiert, konnte im 1. Halbjahr 2000 den Konzernumsatz um 82,6% auf
38,07 Mio. DM steigern. Maßgeblichen Anteil daran hatte das Kerngeschäftsfeld
High-Tech-Schlauchsysteme. Das EBIT erhöhte sich im 1. Halbjahr 2000 um 29,2%
auf 5,8 Mio. DM. Die EBIT-Marge von 14,9% liegt dabei deutlich über den in der
Kunststoffbranche üblichen Margen.
Die wichtigsten Zahlen im Überblick
1.Halbj.2000 1.Halbj.1999
Umsatz (TDM) 38,072 20,847 + 82,6%
EBDIT (TDM) 7,218 5,562 + 29,8%
EBIT (TDM) 5,800 4,488 + 29,2%
EBT (TDM) 4,551 3,942 + 15,5%
Eigenkapitalquote (%) 50,2 12,8 + 291,1 %
Ergebnis pro Aktie adj. (DM) 0,44 0,47 – 6,2 %
Bilanzsumme (TDM) 98,377 48,638 + 102,3 %
Mitarbeiter 251 168 + 49,4%
Die Summe der betrieblichen Aufwendungen stieg im ersten Halbjahr 2000 auf 33,18
Mio. DM (1. Halbjahr 1999: 17,31 Mio. DM). Dieser Anstieg sei im wesentlichen
auf einmalige Aufwendungen im Rahmen des Börsenganges sowie auf die getätigten
Akquisitionen zurückzuführen, da dort zur Zeit noch Handelsgeschäfte im
Vordergrund stünden. Die Masterflex AG werde hier zukünftig durch den
verstärkten Einsatz eigener Produkte die Materialeinsatzquote senken und damit
die Wertschöpfungsquote im Unternehmen steigern. Weiterhin hätten die
Anlaufkosten der Produktionsaufnahme in den USA einmalig zu erhöhten
Aufwendungen geführt.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) konnte im ersten Halbjahr 2000 um 15,5 %
gesteigert werden. Nach Steuern schlägt sich die positive Entwicklung des 1.
Halbjahres 2000 noch nicht nieder. Hier belasten Aufwendungen im Rahmen der
Börseneinführung einmalig das Ergebnis. Das Ergebnis pro Aktie zum 30. Juni 2000
beträgt 0,44 DM (Vorjahr: 0,47 DM/Aktie).
“Aufgrund der positiven Entwicklung in den ersten sechs Monaten des laufenden
Geschäftsjahres sind wir sicher, unsere Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen”,
betont Vorstandsvorsitzender Detlef Herzog.
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