Medios AGBerlinQuartalsmitteilung zum 31. März 2025Quartalsmitteilung zum 31. März 2025Kennzahlen (IFRS)
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Berechnet sich aus dem Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit abzüglich Investitionen
(CapEx)
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Mitarbeiter ohne Vorstand, Geschäftsführer und Auszubildende Medios startet mit deutlicher Ergebnissteigerung erfolgreich ins Geschäftsjahr 2025
Berlin, 13. Mai 2025 - Die Medios-Gruppe ("Medios"), ein führender Anbieter von Specialty
Pharma in Europa, ist mit einer positiven Entwicklung im ersten Quartal in das Geschäftsjahr
2025 gestartet und bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr. Die Umsatzerlöse erhöhten
sich im Zeitraum von Januar bis März 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,2
% auf 484,7 Mio. € (Q1 2024: 456,2 Mio. €). Das EBITDA pre stieg dabei deutlich überproportional
um 52,9 % auf 23,1 Mio. € (Q1 2024: 15,1 Mio. €) - mit einem organischen Wachstum
von 4,6 %. Daraus ergibt sich eine Verbesserung der EBITDA-pre-Marge um 1,5 Prozentpunkte
auf 4,8 % (Q1 2024: 3,3 %). Das Konzernergebnis nach Ertragsteuern verbesserte sich
insbesondere durch den Wegfall von Einmaleffekten ebenfalls deutlich auf 6,4 Mio.
€ (Q1 2024: 4,0 Mio. €). Damit erhöhte sich das Ergebnis je Aktie auf 0,25 € (Q1 2024:
0,17 €). Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit fiel im Berichtszeitraum mit 3,6 Mio. € (Q1
2024: 43,4 Mio. €) infolge stichtagsbedingter Veränderungen im Net Working Capital
geringer aus als im Vorjahreszeitraum. Wichtige Ereignisse in der BerichtsperiodeESG-BERICHTERSTATTUNG UND AUSBLICKIm ersten Quartal 2025 hat Medios den Geschäftsbericht 2024 veröffentlicht. Die nichtfinanzielle
Erklärung wurde dabei inhaltlich bereits an den Vorgaben der künftigen European Sustainability
Reporting Standards (ESRS) orientiert. Damit bereitet sich Medios frühzeitig auf die
Umsetzung der neuen regulatorischen Anforderungen im Rahmen der CSRD vor. Für die
kommenden Monate ist eine Weiterentwicklung der ESG-Strategie geplant, um Nachhaltigkeit
noch stärker strukturell im Unternehmen zu verankern. Lage des Medios-KonzernsERTRAGSLAGE DES MEDIOS-KONZERNS (IFRS)Der Umsatz des Medios-Konzerns konnte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres
2025 um 28,4 Mio. € bzw. 6,2 % auf 484,7 Mio. € gegenüber dem Vergleichszeitraum des
Vorjahres (Q1 2024: 456,2 Mio. €) gesteigert werden. Das Segment International Business, das seit dem zweiten Quartal 2024 in den Konzernabschluss
der Medios AG einbezogen wird, trug mit 39,5 Mio. € zum Umsatzanstieg bei. Das Segment
Patientenindividuelle Therapien steigerte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
um 0,7 Mio. € bzw. 1,3 % (Q1 2024: 55,1 Mio. €) auf 55,7 Mio. € und trug damit ebenfalls
zum Anstieg des Konzernumsatzes bei. Das Segment Arzneimittelversorgung erzielte im
ersten Quartal einen externen Umsatz in Höhe von 389,2 Mio. € (Q1 2024: 401,0 Mio.
€), was einem Rückgang um 11,8 Mio. € bzw. 2,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht
und im Wesentlichen durch die Konzentration auf margenstärkere Umsätze verursacht
ist. Im Segment Services wurden wie im Vorjahr externe Umsätze in Höhe von 0,1 Mio.
€ erzielt. Der Rohertrag des Konzerns belief sich in der Berichtsperiode auf 49,8 Mio. €, nach
27,6 Mio. € im Vorjahreszeitraum, was einem starken Anstieg in Höhe von 22,1 Mio.
€ bzw. 80,0 % und einer Rohertragsmarge von 10,3 % (Q1 2024: 6,1 %) entspricht. Der Anstieg des Rohertrags im Vergleich zum Vorjahreszeitraum resultiert im Wesentlichen
aus der Übernahme der Ceban-Gruppe im Juni 2024; davon entfallen 19,3 Mio. € auf das
Segment International Business. Dies entspricht einer Rohertragsmarge von 48,7 %.
Hierin ist ein einmaliger Ertrag in Höhe von 1,4 Mio. € enthalten, der aus der Veräußerung
und Entkonsolidierung der Groot Driene V.O.F. resultiert. Im Segment Arzneimittelversorgung
stieg der Rohertrag - trotz Umsatzverringerung - um 1,2 Mio. € auf 16,2 Mio. € (Q1
2024: 15,0 Mio. €), was einem Anstieg von 7,9 % entspricht. Die Rohertragsmarge lag
mit 3,8 % über dem Niveau des Vorjahres (Q1 2024: 3,4 %), was die Konzentration auf
margenstärkere Umsätze widerspiegelt. Im Segment Patientenindividuelle Therapien stieg
der Rohertrag im Berichtszeitraum um 1,6 Mio. € bzw. 12,8 % auf 14,1 Mio. € (Q1 2024:
12,5 Mio. €), im Wesentlichen durch den Wegfall der performanceabhängigen Aufwendungen
zur Abnahme von Herstellvolumina in Höhe von 1,4 Mio. € bedingt. Die Personalkosten des Konzerns haben sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insgesamt
um 8,6 Mio. € auf 17,2 Mio. € erhöht (Q1 2024: 8,6 Mio. €), wobei der Anstieg von
8,0 Mio. € auf die Erweiterung des Konsolidierungskreises durch die Ceban-Gruppe zurückzuführen
ist. Sowohl im Segment Arzneimittelversorgung (+0,2 Mio. €) als auch im Segment Services
(+0,4 Mio. €) kam es zu leichten Personalkostenerhöhungen. Das Segment Patientenindividuelle
Therapien konnte die Personalkosten trotz organischem Wachstum auf Vorjahresniveau
halten. Die in den Personalkosten enthaltenen und nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen
für Aktienoptionsprogramme (AOP) (0,2 Mio. €) veränderten sich nur unwesentlich im
Vergleich zum Vorjahr (Q1 2024: 0,3 Mio. €). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen des Konzerns beliefen sich im ersten Quartal
2025 auf 10,8 Mio. € und sind damit um 3,5 Mio. € bzw. 48,0 % im Vergleich zum Vorjahr
gestiegen (Q1 2024: 7,3 Mio. €). Auch hier resultiert der Anstieg in Höhe von 4,0
Mio. € im Wesentlichen aus der Akquisition der Ceban-Gruppe im zweiten Quartal 2024. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) des Konzerns ist im Vergleich zum
Vorjahr um 10,0 Mio. € bzw. 85,5 % gestiegen, wobei ein Anstieg in Höhe von 7,2 Mio.
€ aus der Erweiterung des Konsolidierungskreises durch die Ceban-Gruppe resultiert. Das EBITDA wird wie folgt auf das um Sondereffekte bereinigte Konzernergebnis vor
Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA pre) übergeleitet:
Das EBITDA pre des Medios-Konzerns stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,0
Mio. € bzw. 52,9 %. Das operative Geschäftsfeld Arzneimittelversorgung trug mit einem EBITDA pre von 11,8
Mio. € zum Konzern-EBITDA-pre bei und erzielte - trotz Umsatzreduzierung - durch Fokussierung
auf höhermargige Produkte eine Ergebnissteigerung gegenüber dem Vorjahr in Höhe von
0,8 Mio. € bzw. 7,0 % (Q1 2024: 11,0 Mio. €). Das um Sondereffekte bereinigte EBITDA
pre des operativen Segments Patientenindividuelle Therapien erhöhte sich im Vergleich
zum Vorjahr um 0,4 Mio. € bzw. 6,4 % auf 6,3 Mio. € (Q1 2024: 5,9 Mio. €). Das Segment
International Business trug mit 7,3 Mio. € (Q1 2024: 0 Mio. €) zum Anstieg des EBITDA
pre bei. Das EBITDA pre des Geschäftsbereichs Services belief sich auf -2,4 Mio. €
gegenüber -1,9 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang lässt sich im Wesentlichen
auf einen Anstieg der Personalkosten in Höhe von 0,4 Mio. € infolge der Erweiterung
des Vorstandes und des Aufbaus des Bereichs Advanced Therapies zurückführen. Die Abschreibungen beliefen sich im ersten Quartal 2025 auf 9,5 Mio. € (Q1 2024: 5,2
Mio. €). Dieser Anstieg ist auf die Erweiterung des Konsolidierungskreises durch die
Ceban-Gruppe zurückzuführen. Das Finanzergebnis des Medios-Konzerns verringerte sich gegenüber dem Vergleichszeitraum
des Vorjahres um 2,2 Mio. € auf -2,9 Mio. € (Q1 2024: -0,7 Mio. €) und beinhaltet
im Wesentlichen die Zinsaufwendungen für die in Anspruch genommenen Tranchen aus den
Fazilitäten des bestehenden Konsortialdarlehens. Der Steueraufwand ist ergebnisbedingt - vor allem durch die Erweiterung des Konsolidierungskreises,
aber auch durch die Reduzierung der Sonderaufwendungen - auf 3,0 Mio. € (Q1 2024:
1,9 Mio. €) gestiegen. Die Steuerquote verblieb dabei mit 31,8 % (Q1 2024: 31,9 %)
nahezu auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Das Nettoergebnis konnte durch die Erweiterung des Konsolidierungskreises und die
Reduzierung von Sonderaufwendungen trotz erhöhter Abschreibungen und Finanzierungskosten
um 60 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 6,4 Mio. € (Q1 2024: 4,0 Mio. €) gesteigert
werden. Das Ergebnis pro Aktie lag damit im ersten Quartal 2025 bei 0,25 €/Aktie (Q1 2024:
0,17 €/Aktie), was einem Anstieg von 47,1 % entspricht. FINANZLAGE DES MEDIOS-KONZERNS (IFRS)Der Zahlungsmittelfonds belief sich per 31. März 2025 auf 89,2 Mio. € (31. Dezember
2024: 106,2 Mio. €) und bestand im Wesentlichen aus frei verfügbaren Bankguthaben
und jederzeit fälligen Kontokorrentkrediten in Höhe von 13 Tsd. € (31.Dezember 2024:
34 Tsd. €), die integrale Bestandteile des Cash-Managements sind. Darüber hinaus enthält
der ausgewiesene Finanzmittelfonds liquide Mittel in Höhe von 13 Tsd. € (31. Dezember
2024: 0,3 Mio. €), die einer Vermögensgruppe zugeordnet sind, die zum Stichtag als
zur Veräußerung gehalten klassifiziert wurde. Der Rückgang des Zahlungsmittelfonds
in Höhe von 17,0 Mio. € im Vergleich zum Jahresende 2024 lässt sich auf die folgenden
wesentlichen Kapitalflüsse zurückführen: Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit belief sich im ersten Quartal 2025 auf 3,6
Mio. € (Q1 2024: 43,4 Mio. €) und resultiert im Wesentlichen aus dem positiven operativen
Ergebnis (EBITDA) in Höhe von 21,8 Mio. € und einem gegenläufigen stichtagsbedingten
Anstieg des Net Working Capitals um 19,2 Mio. €, der sich negativ auf den Cashflow
auswirkt. Positiv wirkten sich im ersten Quartal zudem Steuerrückerstattungen in Höhe
von 2,4 Mio. € aus. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug im ersten Quartal 2025 0,4 Mio. € (Q1
2024: -0,4 Mio. €) und resultiert im Wesentlichen aus Einzahlungen aus Desinvestitionen
von Anlagegütern in Höhe von 0,6 Mio. € sowie Einzahlungen aus der Veräußerung der
Beteiligung an der Groot Driene V.O.F. in Höhe von 2,4 Mio. €. Gegenläufig leistete
der Medios-Konzern Auszahlungen in Höhe von 1,5 Mio. € für bedingte Kaufpreisverbindlichkeiten
aus dem Erwerb der Ceban-Gruppe sowie Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen
in Höhe von 1,2 Mio. €. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug im ersten Quartal 2025 -21,0 Mio. €
(Q1 2024: -1,3 Mio. €) und resultiert im Wesentlichen aus erfolgten Tilgungen in Höhe
von 16,3 Mio. € sowie gezahlten Zinsen in Höhe von 3,4 Mio. € für die in Anspruch
genommenen Tranchen aus den Fazilitäten des Konsortialdarlehens und die erfolgten
Tilgungen in Höhe von 1,3 Mio. € für die Verbindlichkeiten aus Mietverhältnissen. VERMÖGENSLAGE DES MEDIOS-KONZERNS (IFRS)Die Bilanzsumme des Konzerns zum 31. März 2025 hat sich im Vergleich zum 31. Dezember
2024 um 5,2 Mio. € auf 929,2 Mio. € (31. Dezember 2024: 934,4 Mio. €) reduziert, was
im Wesentlichen aus einem Rückgang des langfristigen Vermögens resultiert. Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zum 31. März 2025 gegenüber dem 31. Dezember
2024 um insgesamt 6,8 Mio. € gesunken, was im Wesentlichen auf die planmäßigen Abschreibungen
von Kundenstämmen und übrigen immateriellen Vermögenswerten in Höhe von 6,2 Mio. €
zurückzuführen ist. Die Sachanlagen und aktivierten Nutzungsrechte aus Mietverhältnissen sind gegenüber
dem 31. Dezember 2024 im Wesentlichen aufgrund planmäßiger Abschreibungen gesunken. Die kurzfristigen Vermögensgegenstände sind zum Bilanzstichtag um 4,2 Mio. € auf 350,0
Mio. € (31. Dezember 2024: 345,8 Mio. €) gestiegen. Dies resultierte im Wesentlichen
aus einem stichtagsbedingten Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
in Höhe von 30,5 Mio. € (31. Dezember 2024: 120,6 Mio. €). Gegenläufig haben sich
die Zahlungsmittel um 16,8 Mio. € auf 89,2 Mio. € (31. Dezember 2024: 106,0 Mio. €),
die Sonstigen Vermögenswerte um 7,2 Mio. € auf 7,3 Mio. € (31. Dezember 2024: 14,5
Mio. €) und die Ertragsteuerforderungen um 4,2 Mio. € auf 5,6 Mio. € (31. Dezember
2024: 9,8 Mio. €) verringert. Das Eigenkapital belief sich zum 31. März 2025 auf 516,8 Mio. €, was einem Anstieg
von 6,6 Mio. € gegenüber dem Jahresende 2024 entspricht (31. Dezember 2024: 510,2
Mio. €). Die Eigenkapitalquote lag zum 31. März 2025 bei 55,6 % (31. Dezember 2024:
54,6 %). Die langfristigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen durch Tilgungen des Konsortialkredits
in Höhe von 16,1 Mio. € sowie durch planmäßige Tilgungen von Leasingverbindlichkeiten
um insgesamt 19,6 Mio. € auf 233,5 Mio. € gesunken € (31. Dezember 2024: 253,1 Mio.
€). Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind um 7,9 Mio. € auf 178,9 Mio. € im Vergleich
zum Jahresende 2024 gestiegen (31. Dezember 2024: 171,1 Mio. €), was im Wesentlichen
aus einem stichtagsbedingten Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
in Höhe von 6,1 Mio. € resultiert. POSITIVER AUSBLICK FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2025Für das Geschäftsjahr 2025 erwartet der Vorstand einen Anstieg der Umsatzerlöse auf
ca. 2 Mrd. €. Das EBITDA pre wird voraussichtlich erneut überproportional auf rund
96 Mio. € steigen. Dies entspricht einer weiteren Erhöhung der EBITDA-pre-Marge auf
rund 4,8 %. Der Erwartung liegt die Annahme eines organischen Wachstums im mittleren
einstelligen Prozentbereich zugrunde und berücksichtigt die Konsolidierung der Ceban-Gruppe
für zwölf Monate. Die Prognose basiert weiterhin auf einer Vielzahl von Zukunftsannahmen.
Sollten wesentliche Annahmen nicht zutreffen, ist eine Anpassung der Prognose nicht
ausgeschlossen. Zu dem bei der EBITDA-pre-Prognose für 2025 adjustierten Sonderaufwand
zählen Aufwendungen für Aktienoptionen und für M&A sowie Aufwendungen zur Einführung
eines ERP-Systems. Konzern-Gesamtergebnisrechnung
Konzern-BilanzAktiva
Passiva
Konzern-Kapitalflussrechnung
Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung
Diese Quartalsmitteilung wurde am 13. Mai 2025 veröffentlicht. KontaktClaudia Nickolaus Medios AG DisclaimerDiese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten
unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten
Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten,
wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation,
Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren
und der Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Die Medios AG übernimmt keinerlei Verantwortung,
die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. |
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