Lifco AB

Enköping

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Inhalt

Lagebericht

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung und Bericht über das Gesamtergebnis

Konzernbilanz

Bericht des Konzerns über Veränderungen im Eigenkapital

Konzernkapitalflussrechnung

Mutterunternehmen- Gewinn- und Verlustrechnung und Bericht

über das Gesamtergebnis

Mutterunternehmen- Bilanz

Mutterunternehmen- Eigenkapitalveränderungen

Mutterunternehmen- Kapitalflussrechnung

Anmerkungen mit Rechnungslegungsgrundsätzen und Abschlusskommentaren

LAGEBERICHT

Der Verwaltungsrat und der Geschäftsführende Direktor der Lifco AB, Organisationsnummer 556465-3185, legen hiermit den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 vor.

Tätigkeit

Lifco ist ein Industriekonzern mit Tätigkeit in etwa 100 Tochterunternehmen in 30 Ländern. Der Konzern ist in sechs Geschäftsbereiche organisiert. Dentalprodukte, Maschinen & Werkzeuge, Sägewerksausrüstung, Vertragsherstellung, Fahrzeugeinrichtungen und Umwelttechnik. Der Lifco-Konzern hält über seine Geschäftsbereiche eine Reihe von marktführenden Positionen und ist ständig bestrebt, seine Marktanteile entweder durch organisches Wachstum oder durch Zukäufe zu stärken.

Entwicklung

Kennzahlen (MSEK) 2013 2012 2011 2010
Nettoumsatzerlöse 6.030 6.184 5.707 4.591
EBITA 692 715 631 511
EBITA Grenzwert, % 11,5 11,6 11,1 11,1
Mitarbeiterzahl am Jahresende 2.865 3.005 3.106 2.234

Geschäftsbereiche

Dentalprodukte

Umsatz 2 826 (2 840) MSEK

Lifcos Geschäftsbereich Dentalprodukte ist einer der führenden Vertragshändler Europas für Verbrauchsmaterial, Ausstattung und technischen Service für Zahnärzte in Nord- und Zentraleuropa mit über 100 000 Zahnärzten in 14 Ländern als Kunden.

Maschinen und Werkzeuge

Umsatz 1 189 (1176) MSEK

Die Unternehmen in diesem Geschäftsbereich produzieren und vertreiben sowohl komplette Abbruchausrüstungen als auch Zubehör für Bagger und Kräne. Die Brokk AB mit Tochterunternehmen ist Weltmarktführer im Bereich Abbruch. Die Kunden des Geschäftsbereichs stammen aus der Bau-, Kernkraft-, Bergwerk-, Zement- und Prozessindustrie weltweit. Im Jahreslauf wurden neue Tätigkeiten in der Schweiz durch die Bildung der Brokk Switzerland GmbH und in den USA durch die Bildung der Kinshofer USA, Inc. etabliert.

Sägewerksausrüstung

Umsatz 543 (578) MSEK

Aufgabe der Unternehmen in diesem Geschäftsbereich ist, Ausrüstung für Sägewerke zu entwickeln, zu vermarkten und zu liefern. Zusammen sind diese Unternehmen in dieser Tätigkeit führend in Europa. Im Juni wurde die Tätigkeit der Nordautomation OY veräußert.

Vertragsherstellung

Umsatz 581 (684) MSEK

Die Lifco-Unternehmen dieses Geschäftsbereichs liefern Produkte verschiedener Art wie Elektronik und rostfreie Stahlprodukte an Kunden im Bereich Alarm und Sicherheit sowie an Kunden mit diversen industriellen Anwendungen, aber auch an Kunden im Bereich IT und Telecom und an Kunden in den Bereichen Kolonialwarenprodukte und Arzneimittelherstellung. Im November wurde die Tätigkeit der Gallac AB veräußert.

Fahrzeugeinrichtungen

Umsatz 316 (325) MSEK

Lifco ist durch den Subkonzern Modulsystem der führende Hersteller von qualitativ sicheren und stabilen Fahrzeugeinrichtungen. Die Tätigkeit gibt es in vielen europäischen Ländern und die Unternehmensgruppe arbeitet heute mit einigen der größten Unternehmen der nordischen Länder und Europas zusammen, um maximal kundenangepasste Lösungen anbieten zu können und damit ihre Positionen weiter stärken zu können. Im Jahreslauf wurde in Norwegen durch die Bildung der Modul-System AS eine neue Tätigkeit etabliert.

Umwelttechnik

Umsatz 575 (581) MSEK

Zweck der Unternehmen dieses Geschäftsbereichs ist, ihren Kunden Technologien und Verfahren für Müll- und Schrottbehandlung sowie Relining zu liefern, um ein Materialrecycling zu erreichen, das anschließend dazu beitragen kann, neue spezifische Produkte zu schaffen. Die Kunden des Geschäftsbereichs sind in der ganzen Welt vertreten.

Mitarbeiter

Im Jahr 2013 sank die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter um 4,6 % auf 2 940 (3 083). Die Mitarbeiterzahl zum Jahresende ist seit dem vorigen Jahreswechsel um 4,7 % auf 2 865 (3 005) gesunken.

Die Lifco AB mit ihren Tochterunternehmen hat im Jahr 2010 einen konzernweiten Verhaltskodex entwickelt und eingeführt. Dieser Verhaltenskodex gilt für alle Mitarbeiter und alle Tätigkeiten von Lifco unabhängig vom Standort. Der Kodex soll den Mitarbeitern als Richtschnur dienen, damit sie jederzeit integer und verantwortlich handeln. Der Kodex wird regelmäßig ausgewertet.

Mutterunternehmen und Eigentümer

Das Mutterunternehmen des Konzerns bildet die Lifco AB (Org. Nr. 556465-3185). Die wesentlichen Funktionen des Mutterunternehmens sind Verantwortung für Geschäftsentwicklung, Erwerb, Finanzierung, Steuerung und Analyse. Eigentümerin der Lifco AB ist die Carl Bennet AB (Org. Nr. 556379-0715).

Forschung und Entwicklung

Entwicklung eigener Produkte gibt es vor allem in den Geschäftsbereichen Maschinen und Werkzeuge sowie Fahrzeugeinrichtungen. Die gesamten Entwicklungsaufwendungen des Konzerns betragen für 2013 52,6 (52,1) MSEK.

Umwelt

Gemäß der Umweltpolicy des Konzerns ist der Geschäftsführende Direktor des jeweiligen Unternehmens für die Durchführung der Umweltpolicy in seinem Unternehmen verantwortlich. Die Unternehmen sind bestrebt, wettbewerbsfähige Produkte mit geringst möglicher Umweltbeeinträchtigung anzubieten. Zwei der schwedischen Tochterunternehmen des Konzerns betreiben gemäß Umweltgesetz genehmigungspflichtige oder meldepflichtige Tätigkeiten.

Finanzielles Risikomanagement

Gemäß Risikopolicy des Konzerns muss jede Gesellschaft ihre Währungsflüsse vor Exponierung durch plötzliche Kursveränderungen sichern. Für die Errichtungen von Terminkontrakten ist jedoch die Billigung der Konzernleitung erforderlich. Dies soll nur erfolgen für den Zeitraum, der für notwendig erachtet wird, um Preise und/oder Aufwendungen an die neuen Kurse anzupassen. Die Errichtung von Terminkontrakten soll außerdem nur bezwecken, die veranschlagten Bruttomargen zu sichern und nicht, die Margen durch Spekulation zu maximieren.

Ereignisse nach Ende des Geschäftsjahres

Im März wurde der Erwerb der MDH AG, Deutschland, abgeschlossen. Die MDH AG ist Deutschlands größter Importeur hochqualitativer zahntechnischer Arbeiten mit einem Umsatz von 44 MEUR. Das Unternehmen hat 150 Mitarbeiter und ca. 7 000 deutsche Zahnärzte als Kunden. Ansonsten sind keine für den Konzern wichtige Ereignisse nach Ende des Geschäftsjahres eingetreten.

Erwartungen für die zukünftige Entwicklung

2014 werden die Ergebnisniveaus der jeweiligen Geschäftsbereiche voraussichtlich weiter zunehmen oder auf dem jetzigen Niveau bleiben. Die Tätigkeit wird in den derzeitigen Geschäftsbereichen betrieben und wie oben erwähnt, ist der Lifco-Konzern ständig bestrebt, seine Marktanteile durch eigene Entwicklung oder Zukäufe zu stärken.

Vorschlag zur Gewinndisposition

Der Jahreshauptversammlung stehen zur Verfügung (TSEK):

Gewinnvorträge 1.361.373
Jahresergebnis 163.387
Summe: 1.524.760

Verwaltungsrat und Geschäftsführender Direktor schlagen vor (TSEK):

Dividende 100.000
Auf neue Rechnung vortragen 1.424.760
Summe: 1.524.760

Der erstellte Jahresabschluss beinhaltet, dass ein Konzernzuschuss in Höhe von 182 500 TSEK von Unternehmen des Lifco-Konzerns erhalten wurde.

58 765 TSEK wurden als Konzernzuschuss an Unternehmen des Konzerns gezahlt. Ein Konzernzuschuss wurde an die Carl Bennet AB, 556379-0715, in Höhe von 100 000 TSEK gezahlt.

Erhaltene Konzernzuschüsse (TSEK)

DAB Dental AB, 556005-0048 22.500
AB Nordenta, 556049-4899 40.000
Brokk AB, 556115-6224 Skellefteâ, Schweden 112.000
Lövanger Elektronik AB, 556287-7943 8.000
Summe: 182.500

Gezahlte Konzernzuschüsse (TSEK)

Carl Bennet AB, 556379-0715 100.000
Lifco Dental International AB, 556730-9710, 28.960
Dentium AB, 556730-9686 630
Lifco Dental AB, 556061-7747 3.700
Sorb Industri AB, 556272-5282 7.650
AriVislanda AB, 556392-1617 2.165
NA Interlog AB, 556503-7446 700
Moduksystem HH AB, 556138-6409 9.660
Eleiko AB, 556071-1409 5.050
Eleiko Montageservice AB, 556581-9629 250
Summe: 158.765

Der Verwaltungsrat hat die vorstehenden sowie weitere Angaben genutzt, um die Finanzlage des Unternehmens umfassend zu beurteilen. Danach sind Konzernzuschuss und Dividende zu rechtfertigen. Ein solcher ist auch vereinbar mit den Anforderungen an die Höhe des Eigenkapitals nach Art, Umfang und Risiken der Tätigkeit, mit Konsolidierungsanforderungen sowie mit Liquidität und sonstiger Lage des Unternehmens.

Hinsichtlich Ergebnis und Lage des Unternehmens im Übrigen wird auf nachfolgende Gewinn- und Verlustrechnungen, Bilanzen, Kapitalfluss-Analysen und Anmerkungen mit Rechnungslegungsgrundsätzen sowie Zusatzerläuterungen verwiesen. Sämtliche Beträge werden in TSEK angegeben, wenn nichts anderes angegeben wird.

KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Beträge in TSEK Anm. 2013 2012
Nettoumsatzerlöse 5 6.029.640 6.183.702
Aufwendungen für verkaufte Waren 6 - 3.907.515 - 4.049.581
Bruttoergebnis 2.122.125 2.134.121
Vertriebsaufwendungen 6 - 442.501 - 465.053
Verwaltungsaufwendungen 6 - 978.982 - 899.406
Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen 6 - 52.622 - 52.132
Sonstige Erträge 12 19.753 17.498
Sonstige Aufwendungen 12 - 41.049 - 22.439
Betriebsergebnis 626.724 712.589
Finanzerträge 13 6.942 16.991
Finanzaufwendungen 13 - 58.666 - 59.912
Finanzposten- netto 13 - 51.724 - 42.921
Ergebnisanteil an assoziierten Unternehmen - 1.440
Ergebnis vor Steuern 575.000 671.108
Einkommenssteuer 17 - 187.431 - 160.166
Jahresergebnis 387.569 510.942
Jahresergebnis zurechenbar:
Aktionäre des Mutterunternehmens 377.946 504.937
Nicht beherrschende Anteile 9.623 6.005
Jahresergebnis 387.569 510.942

BERICHT ÜBER KONZERNGESAMTERGEBNIS

Jahresergebnis Sonstiges 387.569 - 510.942
Gesamtergebnis 27.336 31.698
In die Gewinn- und Verlustrechnung rückführbare Posten
Umrechnungsdifferenzen 27.336 - 34.453
Sicherung von Nettoinvestitionen 2.396
Latente Steuern Nettoinvestitionen 359
Sonstiges Gesamtergebnis für das Geschäftsjahr, netto nach Steuern 27.336 - 31.698
Summe Gesamtergebnis für das Geschäftsjahr 414.905 479.244
Summe Gesamtergebnis für das Geschäftsjahr zurechenbar:
Aktionäre des Mutterunternehmens Nicht 404.563 472.098
beherrschende Anteile 10.342 7.146
Summe Gesamtergebnis für das Geschäftsjahr 414.905 479.244

Die Anmerkungen auf Seiten 15 bis 42 stellen einen integrierten Bestandteil dieses Jahres- und Konzernabschlusses dar.

KONZERNBILANZ

Beträge in TSEK Anm. 31.12.2013 31.12.2012 01.01.2012
AKTIVA
Anlagevermögen
Immaterielles Anlagevermögen 18,19 3.046.799 3.015.787 2.960.108
Sachanlagen 20 342.037 334.013 347.023
Beteiligungen an assoziierten Unternehmen 21 3.516 3.516 6.709
Sonstige langfristige Finanzforderungen 1.880 2.214 2.192
Latente Steuerforderungen 22 40.747 27.154 29.318
Summe Anlagevermögen 3.434.979 3.382.684 3.345.350
Umlaufvermögen
Vorräte 24 757.593 752.916 771.760
Forderungen an Kunden 25 671.220 662.327 673.841
Aktuelle Steuerforderungen 66.696 83.159 91.095
Sonstige Forderungen 26 28.966 35.274 35.252
Rechnungsabgrenzungsposten 27 67.038 74.165 75.661
Liquide Mittel 28 441.653 401.959 337.875
Summe Umlaufvermögen 2.033.166 2.009.800 1.985.484
SUMME AKTIVA 5.468.145 5.392.484 5.330.834

Die Anmerkungen auf Seiten 15 bis 42 stellen einen integrierten Bestandteil dieses Jahres- und Konzernabschlusses dar.

KONZERNBILANZ, FORTSETZUNG

Beträge in TSEK Anm. 31.12.2013 31.12.2012 01.01.2012
EIGENKAPITAL
Eigenkapital zurechenbar:
Aktionäre der Muttergesellschaft
Aktienkapital (Anzahl Aktien: 9 084 326) 29 18.169 18.169 18.169
Rücklagen - 6.222 - 32.839 0
Gewinnvortrag inkl. Jahresgesamtergebnis 2.354.159 2.154.213 1.813.243
Nicht beherrschende Anteile 16.016 13.213 11.432
Summe Eigenkapital 2.382.122 2.152.756 1.842.844
VERBINDLICHKEITEN
Langfristige Verbindlichkeiten
Zinstragende langfristige Verbindlichkeiten 30 77.215 76.587 47.219
Sonstige langfristige Verbindlichkeiten 683 4.158 6.537
Pensionsrückstellungen, zinstragend 38.047 37.733 38.457
Latente Steuerschulden 22 37.592 21.441 17.386
Sonstige Rückstellungen 32 15.933 43.224 48.752
Summe langfristige Verbindlichkeiten 169.470 183.143 158.351
Kurzfristige Verbindlichkeiten
Zinstragende kurzfristige Verbindlichkeiten 30 1.824.094 1.982.621 2.211.895
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 313.122 313.924 367.204
Kundenvorleistungen 114.190 114.056 112.732
Verbindlichkeiten an Mutterunternehmen 100.000 100.000 110.000
Aktuelle Steuerschulden 62.613 92.089 96.607
Kurzfristige Rückstellungen 32 45.504 - -
Sonstige Verbindlichkeiten 142.792 131.133 125.514
Rechnungsabgrenzungsposten 33 314.238 322.762 305.687
Summe kurzfristige Verbindlichkeiten 2.916.553 3.056.585 3.329.639
SUMME PASSIVA 5.468.145 5.392.484 5.330.834

Die Anmerkungen auf Seiten 15 bis 42 stellen einen integrierten Bestandteil dieses Jahres- und Konzernabschlusses dar.

KONZERNEIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG

Zurechenbar den Aktionären des Mutterunternehmens

Beträge in TSEK Anm. Aktienkapital Rücklagen Gewinnvortrag Summe Nicht beherrschende Anteile Summe Eigenkapital
Eröffnungsbilanz per 1. Januar 2012 (gem. früheren Rechnungslegungsgrundsätzen) 18.169 1.803.941 1.822.110 12.613 1.834.723
Wechsel der Rechnungslegungsgrundsätze zu IFRS 42 9.302 9.302 - 1.181 8.121
IB IFRS 1. Januar 2012 18.169 - 1.813.243 1.831.412 11.432 1.842.844
Gesamtergebnis
Jahresergebnis 504.937 504.937 6.005 510.942
Sonstiges Gesamtergebnis - 32.839 - 32.839 1.141 - 31.698
Summe Gesamtergebnis - 32.839 504.937 472.098 7.146 479.244
Transaktionen mit Aktionären
Konzernzuschüsse - 100.000 - 100.000 - 100.000
Steuereffekt Konzernzuschüsse 26.300 26.300 26.300
Neubewertung Schulden Verkaufsoption - 267 - 267 - 267
Dividende - 90.000 - 90.000 - 5.365 - 95.365
Schlussbilanz per 31. Dezember 2012 18.169 - 32.839 2.154.213 2.139.543 13.213 2.152.756
Eröffnungsbilanz per 1. Januar 2013 18.169 - 32.839 2.154.213 2.139.543 13.213 2.152.756
Gesamtergebnis
Jahresergebnis 377.946 377.946 9.623 387.569
Sonstiges Gesamtergebnis 26.617 26.617 719 27.336
Summe Gesamtergebnis 26.617 377.946 404.563 10.342 414.905
Transaktionen mit Aktionären
Konzernzuschüsse - 100.000 - 100.000 - 100.000
Steuereffekt Konzernzuschüsse 22.000 22.000 22.000
Dividende - 100.000 - 100.000 - 7.539 - 107.539
Schlussbilanz per 31. Dezember 2013 18.169 - 6.222 2.354.159 2.366.106 16.016 2.382.122

Die Anmerkungen auf Seiten 15 bis 42 stellen einen integrierten Bestandteil dieses Jahres- und Konzernabschlusses dar.

KONZERNKAPITALFLUSSRECHNUNG

Beträge in TSEK Anm. 2013 2012
Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit
Betriebsergebnis vor Finanzposten 626.724 712.589
Abschreibungen 124.325 73.636
Minderheitenbeteiligungen - 6.820 - 4.224
Sonstige Finanzposten - 2.573 - 333
Erhaltene Zinsen 1.818 4.159
Gezahlte Zinsen - 30.618 - 45.307
Gezahlte Einkommenssteuern - 197.886 - 147.802
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Veränderung des
Umlaufvermögens 514.970 592.718
Cashflow aus Veränderung des Umlaufvermögens
Steigerung/Abnahme Vorräte - 12.992 24.000
Steigerung/ Abnahme betrieblicher Forderungen - 11.732 23.736
Steigerung/ Abnahme betrieblicher Verbindlichkeiten 61.231 - 20.869
Summe Veränderung von Umlaufvermögen 36.507 26.867
Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit 551.477 619.585
Cashflow aus der Investitionstätigkeit
Erwerb von Tochterunternehmen nach Abzug für liquide Mittel - - 94.622
Erwerb von Sachanlagen - 95.334 - 75.120
Veräußerung von Sachanlagen 9.709 17.887
Erwerb immaterieller Anlagevermögenswerte - 18.657 - 9.445
Cashflow aus der Investitionstätigkeit - 104.282 - 161.300
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit
Aufnahme von Darlehen - 85.721
Tilgung/Rückzahlung von Darlehen - 207.501 - 279.922
Gezahlte Dividende - 100.000 - 90.000
Ausgezahlter Konzernzuschuss - 100.000 - 110.000
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit - 407.501 - 394.201
Abnahme/Steigerung liquider Mittel 39.694 64.084
Liquide Mittel zu Geschäftsjahresbeginn 28 401.959 337.875
Liquide Mittel zu Geschäftsjahresende 28 441.653 401.959

Die Anmerkungen auf den Seiten 15 bis 42 stellen einen integrierten Bestandteil dieses Jahres- und Konzernabschlusses dar.

MUTTERUNTERNEHMEN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Beträge in TSEK Anm. 2013 2012
Verwaltungsaufwendungen 6 - 64.681 - 61.322
Sonstige Erträge 11,12 54.475 49.894
Betriebsergebnis - 10.206 - 11.428
Ergebnis aus Finanzposten
Ergebnis aus Beteiligungen an Konzernunternehmen 15 146.600 50.000
Zinserträge und ähnliche Ergebnisposten 13 52.992 85.149
Zinsaufwendungen und ähnliche Ergebnisposten 13 - 33.750 - 51.632
Summe Ergebnis aus Finanzposten 165.842 83.517
Ergebnis nach Finanzposten 155.636 72.089
Einstellungen in freie Rücklagen
Einstellungen in freie Rücklagen 16 12.487 - 6.105
Ergebnis vor Steuern 168.123 65.984
Steuer auf das Jahresergebnis 17 - 4.736 - 4.643
Jahresergebnis 163.387 61.341

Das Jahresergebnis stimmt mit dem Gesamtergebnis überein.

Die Anmerkungen auf Seiten 15 bis 42 stellen einen integrierten Bestandteil dieses Jahres- und Konzernabschlusses dar.

MUTTERUNTERNEHMEN-BILANZ

Beträge in TSEK Anm. 31.12.2013 31.12.2012 01.01.2012
AKTIVA
Anlagevermögen
Sachanlagen
Betriebsausstattung 20 3 6 71
Summe Sachanlagen 3 6 71
Finanzielles Anlagevermögen
Anteile an Konzernunternehmen 23 1.754.744 1.754.744 1.754.744
Forderungen bei Konzernunternehmen 223.575 - -
Latente Steuerforderung 13.988 11.300 8.830
Summe finanzielles Anlagevermögen 1.992.307 1.766.044 1.763.574
Summe Anlagevermögen 1.992.310 1.766.050 1.763.645
Umlaufvermögen
Kurzfristige Forderungen
Forderungen bei Konzernunternehmen 279.100 381.315 709.260
Steuerforderungen 16.316 16.593 7.799
Sonstige Forderungen 26 1.289 1.197 1.083
Rechnungsabgrenzungsposten 27 1.941 1.420 2.351
Summe kurzfristige Forderungen 298.646 400.525 720.493
Liquide Mittel 28 1.276.414 1.537.607 1.380.127
Summe Umlaufvermögen 1.575.060 1.938.132 2.100.620
SUMME AKTIVA 3.567.370 3.704.182 3.864.265

Die Anmerkungen auf Seiten 15 bis 42 stellen einen integrierten Bestandteil dieses Jahres- und Konzernabschlusses dar.

MUTTERUNTERNEHMEN-BILANZ, FORTS.

Beträge in TSEK Anm. 31.12.2013 31.12.2012 01.01.2012
PASSIVA
Eigenkapital
Gebundenes Eigenkapital
Aktienkapital 29 18.169 18.169 18.169
Rücklagenfonds 11.344 11.344 11.344
Summe gebundenes Eigenkapital 29.513 29.513 29.513
Freies Eigenkapital
Ergebnisvortrag 1.361.373 1.400.032 1.490.032
Jahresergebnis 163.387 61.341
Summe freies Eigenkapital 1.524.760 1.461.373 1.490.032
Summe Eigenkapital 1.554.273 1.490.886 1.519.545
Nicht versteuerte Rücklagen 35 20.306 9.058 -
Kurzfristige Verbindlichkeiten
Zinstragende kurzfristige Verbindlichkeiten 30 1.805.459 2.012.284 2.171.337
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 208 188 481
Verbindlichkeiten an Mutterunternehmen 100.000 100.000 110.000
Verbindlichkeiten an Konzernunternehmen 58.765 60.824 30.579
Sonstige Verbindlichkeiten 7.545 12.394 11.738
Rechnungsabgrenzungsposten 33 20.814 18.548 20.585
Summe kurzfristige Verbindlichkeiten 1.992.791 2.204.238 2.344.720
SUMME PASSIVA 3.567.370 3.704.182 3.864.265
Gestellte Sicherheiten 36 - - -
Haftungsverhältnisse 36 29.602 28.169 28.117

Die Anmerkungen auf Seiten 15 bis 42 stellen einen integrierten Bestandteil dieses Jahres- und Konzernabschlusses dar.

MUTTERUNTERNEHMEN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG

Beträge in TSEK Gebundenes Eigenkapital Freies Eigenkapital
Anm. Aktienkapital Rücklagenfonds Ergebnisvortrag Jahresergebnis Summe Eigenkapital
Eröffnungsbilanz per 1. Januar 2012 18.169 11.344 1.490.032 1.519.545
Gesamtergebnis
Jahresgesamtergebnis 61.341 61.341
Transaktionen mit Aktionären
Dividende - 90.000 - 90.000
Schlussbilanz per 31. Dezember 2012 18.169 11.344 1.400.032 61.341 1.490.886
Eröffnungsbilanz per 1. Januar 2013 18.169 11.344 1.461.373 1.490.886
Gesamtergebnis
Jahresgesamtergebnis 163.387 163.387
Transaktionen mit Aktionären
Dividende 38 - 100.000 - 100.000
Schlussbilanz per 31. Dezember 2013 18.169 11.344 1.361.373 163.387 1.554.273

Die Anmerkungen auf Seiten 15 bis 42 stellen einen integrierten Bestandteil dieses Jahres- und Konzernabschlusses dar.

MUTTERUNTERNEHMENKAPITALFLUSSRECHNUNG

Beträge in TSEK Anm. 2013 2012
Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit
Betriebsergebnis vor Finanzposten - 10.206 - 11.428
Abschreibungen 3 64
Sonstige Finanzposten 5.919 25.077
Erhaltene Zinsen 46.450 59.498
Gezahlte Zinsen - 33.127 - 5.058
Gezahlte Einkommenssteuer - 7.147 - 15.907
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit vor Veränderung des Umlaufvermögens 1.892 6.246
Cashflow aus Veränderung des Umlaufvermögens
Steigerung/ Abnahme betrieblicher Forderungen - 4.591 66.124
Steigerung/ Abnahme betrieblicher Verbindlichkeiten - 4.622 18.571
Summe Veränderung von Umlaufvermögen - 9.213 84.695
Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit - 7.321 90.941
Finanzierungstätigkeit
Aufnahme von Darlehen - 85.721
Tilgung/Rückzahlung von Darlehen - 206.825 - 244.773
Erhaltene Dividende 50.000 250.000
Gezahlte Dividende - 100.000 - 90.000
Erhaltene Konzernzuschüsse 160.000 206.000
Ausgezahlte Konzernzuschüsse - 157.047 - 140.409
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit - 253.872 66.539
Cashflow im Geschäftsjahr - 261.193 157.480
Liquide Mittel zu Geschäftsjahresbeginn 28 1.537.607 1.380.127
Liquide Mittel zu Geschäftsjahresende 28 1.276.414 1.537.607

Die Anmerkungen auf Seiten 15 bis 42 stellen einen integrierten Bestandteil dieses Jahres- und Konzernabschlusses dar.

Anm. 1 Allgemeine Informationen

Die Lifco AB (Mutterunternehmen) und ihre Tochterunternehmen (zusammen Konzern) sind eine in sechs Geschäftsbereichen organisierte industrielle Gruppe. Die im Lagebericht beschriebene Tätigkeit erfolgt in Tochterunternehmen in 30 Ländern.

Am 15. Mai 2014 wurde dieser Konzern- und Jahresabschluss vom Verwaltungsrat zur Veröffentlichung gebilligt.

Sämtliche Beträge werden in TSEK ausgewiesen, wenn nichts anderes angegeben wird. Die Angaben in Klammern betreffen das Vorjahr.

Anm. 2 Zusammenfassung wichtiger Rechnungslegungsgrundsätze

Die wichtigsten, bei der Errichtung dieses Konzernabschlusses angewendeten Rechnungslegungsgrundsätze werden unten aufgeführt. Diese Grundsätze wurden konsequent für alle präsentierten Jahre angewendet, wenn nichts anderes angegeben wird.

2.1 Grund für Errichtung der Berichte

Der Konzernabschluss für den Lifco-Konzern wurde gemäß IFRS (International Financial Reporting Standards) herausgegeben vom International Accounting Standards Board (IASB) sowie den Auslegungsgutachten des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) wie von der EU angenommen, errichtet. Außerdem wurden die Empfehlung RFR 1 des Rates für Finanzberichterstattung, Ergänzende Rechnungslegungsregeln für Konzerne sowie das Jahresabschlussgesetz angewendet. Dieser Jahresabschluss ist der erste gemäß IFRS errichtete Finanzbericht der Lifco AB. Historische Finanzinformationen wurden ab 1. Januar 2012 umgerechnet, dieses Datum markiert den Übergang zur Rechnungslegung nach IFRS. Erklärungen zum Übergang von zuvor angewendeten Rechnungslegungsgrundsätzen zu IFRS sowie welche Effekte die Umrechnung auf GuV und Eigenkapital hatten, wird in Anm. 42 dargelegt.

Der Konzernabschluss wurde gemäß Anschaffungswertmethode aufgestellt. Die wichtigsten, bei der Errichtung dieses Konzernabschlusses angewendeten Rechnungslegungsgrundsätze werden unten aufgeführt. Diese Grundsätze wurden konsequent für alle präsentierten Jahre angewendet, wenn nichts anderes angegeben wird.

Die Rechnungslegung des Mutterunternehmens erfolgte gemäß RFR 2, Rechnungslegung für juristische Personen sowie dem Jahresabschlussgesetz. Wenn das Mutterunternehmen andere Rechnungslegungsgrundsätze anwendet als der Konzern, wird dies am Ende dieser Anm. separat angegeben. Der Übergang zu RFR 2 hat sich auf Ergebnis und Lage des Mutterunternehmens nicht ausgewirkt, siehe Anm. 41. Berichte nach IFRS zu errichten, erfordert die Anwendung einiger wichtiger Schätzungen für Rechnungslegungszwecke. Außerdem ist erforderlich, dass die Leitung bei der Anwendung der Rechnungslegungsgrundsätze des Konzerns bestimmte Beurteilungen vornimmt.

Standards, Änderungen und Auslegungen vorhandener Standards, die noch nicht in Kraft getreten und von der Lifco AB nicht vorzeitig angewendet worden sind.

Eine Reihe neuer Standards und Änderungen von Auslegungen und vorhandenen Standards treten für das nach 1.Januar 2014 beginnende Geschäftsjahr in Kraft. Diese wurden bei der Aufstellung der Finanzberichte des Konzerns nicht angewendet. Voraussichtlich wird sich keine davon wesentlich auf die Finanzberichte des Konzerns auswirken, ausgenommen folgende:

IFRS 12 "Disclosures of interests in other entities" umfasst Informationsanforderungen für Tochternunternehmen, joint arrangements, assoziierte Unternehmen und nicht konsolidierte strukturierte Unternehmen.. Der Konzern beabsichtigt, IFRS 12 für das am 1.Januar 2014 beginnende Geschäftsjahr anzuwenden und hat den vollen Effekt auf die Finanzberichte noch nicht ausgewertet.

Voraussichtlich werden keine der IFRS- oder IFRIC-Auslegungen, die noch nicht in Kraft getreten sind, wesentliche Auswirkungen auf den Konzern haben.

2.2 Konzernabschluss

Tochterunternehmen

Tochterunternehmen sind alle Unternehmen, in denen der Konzern das Recht hat, finanzielle und operative Strategien auf solche Weise zu gestalten, wie üblicherweise mit einem Aktienbesitz, der sich auf über die Hälfte der Stimmrecht beläuft, einhergeht (beherrschende Anteile). Tochterunternehmen werden ab dem Datum, an dem der beherrschende Einfluss auf den Konzern übertragen wird, in den Konzernabschluss eingeschlossen. Sie werden ab dem Datum, an dem der beherrschende Einfluss aufhört, aus dem Konzernabschluss ausgeschlossen.

Die Erwerbsmethode wird für die Rechnungslegung der Betriebserwerbe des Konzerns verwendet. Der Kaufpreis für den Erwerb eines Tochterunternehmens besteht aus dem beizulegenden Zeitwert der übertragenen Vermögenswerte, Verbindlichkeiten und den vom Konzern emittierten Aktien. Im Kaufpreis ist auch der beizulegende Zeitwert aller Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten, der Folge einer Vereinbarung über bedingten Kaufpreis ist, inbegriffen. Erwerbsbezogene Aufwendungen werden bei Entstehen als Verbindlichkeiten ausgewiesen. Identifizierte erworbene

Vermögenswerte und übernommene Verbindlichkeiten bei einem Betriebserwerb werden zu Anfang zum beizulegenden Zeitwert am Erwerbsdatum bewertet. Bei jedem Erwerb - d.h. Erwerb für Erwerb -entscheidet der Konzern, ob nicht beherrschende Anteile im erworbenen Unternehmen zum beizulegenden Zeitwert oder zum proportionalen Anteil der Nettovermögenswerte des erworbenen Unternehmens ausgewiesen werden.

Als Goodwill wird der Betrag ausgewiesen, mit dem der Kaufpreis, eventuelle nicht beherrschende Anteile sowie beizulegender Zeitwert per Erwerbsdatum auf früheren Eigenkapitalanteil im erworbenen Unternehmen, den beizulegenden Zeitwert der identifizierten erworbenen Nettovermögenswerte übersteigt.

Als Verpflichtungen, nicht beherrschende Anteile zu erwerben, gelten finanzielle Verbindlichkeiten mit nachfolgenden Wertveränderungen ausgewiesen im Eigenkapital.

Konzerninterne Transaktionen, Bilanzposten, Erträge und Aufwendungen sowie unveräußerte Gewinne und Verluste auf Transaktionen zwischen Konzernunternehmen werden eliminiert. Die Rechnungslegungsmethoden für Tochterunternehmen wurden gegebenenfalls geändert, um eine konsequente Anwendung der Methoden des Konzerns zu garantieren.

Veränderung im Eigentümeranteil in einem Tochterunternehmen ohne Veränderung in beherrschenden Anteilen Transaktionen mit Eigentümern ohne beherrschende Anteile, die nicht zum Verlust der Kontrolle führen, werden als Eigenkapital Transaktionen ausgewiesen, d.h. als Transaktionen mit Eigentümern in ihrer Rolle als Eigentümer. Bei Erwerb von nicht beherrschen Anteilen wird der Unterschied zwischen beizulegendem Zeitwert auf entrichteten Kaufpreis und dem tatsächlich erworbenen Anteil des ausgewiesenen Wertes der Nettovermögenswerte des Tochterunternehmens im Eigenkapital ausgewiesen. Gewinne und Verluste auf Veräußerungen an Eigentümer ohne beherrschende Anteile werden ebenfalls im Eigenkapital ausgewiesen.

Beteiligungsunternehmen

Beteiligungsunternehmen sind alle Unternehmen, in denen der Konzern beträchtliche, aber nicht beherrschende Anteile hat, was in der Regel für Aktienbesitz gilt, der 20 % bis 50 % der Stimmen umfasst. Besitz in Beteiligungsunternehmen wird nach der Kapitalanteilsmethode ausgewiesen. Bei Anwendung der Kapitalanteilsmethode wird die Investition zu Anfang zum Anschaffungspreis bewertet und der ausgewiesene Wert wird danach erhöht oder verringert, um den Anteil des Konzerns an Gewinn oder Verlust des Beteiligungsunternehmens nach dem Erwerbsdatum zu berücksichtigen.

2.3 Umrechnung ausländischer Währungen

Funktionswährung und Berichtswährung

Die verschiedenen Einheiten im Konzern nutzen die lokale Währung als Funktionswährung, da die lokale Währung als die Währung definiert ist, die in der primären wirtschaftlichen Umgebung verwendet wird, in der die jeweilige Einheit hauptsächlich tätig ist. Im Konzernabschluss wird die schwedische Krone (SEK) verwendet, die Funktionswährung des Mutterunternehmens und Berichtswährung des Konzerns ist.

Transaktionen und Bilanzposten

Transaktionen in ausländischer Währung werden gemäß den am Transaktionsdatum geltenden Währungskursen in die Funktionswährung umgerechnet. Währungskursgewinne und -verluste, die bei Zahlung solcher Transaktionen sowie bei Umrechnung monetärer Vermögenswerte und Verbindlichkeiten in ausländischen Währungen zum Kurs des Bilanzstichtags entstehen, werden in der GuV ausgewiesen. Ausnahmen sind Transaktionen, die Nettoinvestitionen darstellen, dann werden Gewinne/Verluste im sonstigen Gesamtergebnis ausgewiesen.

Währungskursgewinne und -verluste, die sich Darlehen und liquiden Mitteln zurechnen lassen, werden in der GuV als Finanzerträge oder -aufwendungen ausgewiesen. Alle sonstigen Währungskursgewinne und -verluste werden als sonstige betriebliche Erträge oder sonstige betriebliche Aufwendungen in der GuV ausgewiesen.

Umrechnung ausländischer Konzernunternehmen

Ergebnis und finanzielle Lage für die Einheiten, die eine andere Funktionswährung nutzen als die Berichtswährung, werden in die Berichtswährung des Konzerns umgerechnet. Vermögenswerte und Verbindlichkeiten für jede der Bilanzen werden von der Funktionswährung der Auslandstätigkeit in die Berichtswährung des Konzerns (SEK) zum Währungskurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Erträge und Aufwendungen für jede der GuV werden zum durchschnittlichen Währungskurs in SEK umgerechnet. Bei der Währungsumrechnung von Auslandstätigkeiten entstehende Umrechnungsdifferenzen werden im sonstigen Gesamtergebnis ausgewiesen.

Goodwill und Anpassungen von beizulegendem Zeitwert, die bei Erwerb einer Auslandstätigkeit entstehen, werden wie Vermögenswerte und Verbindlichkeiten bei dieser Tätigkeit behandelt und zum Kurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Währungskursdifferenzen werden im sonstigen Gesamtergebnis ausgewiesen.

2.4 Immaterielle Vermögenswerte

Goodwill

Goodwill entsteht bei Erwerb von Tochterunternehmen und betrifft den Betrag, mit dem der Kaufpreis Lifcos Anteil am beizulegenden Zeitwert identifizierbarer Vermögenswerte, Verbindlichkeiten und Eventualverbindlichkeiten im erworbenen Unternehmen sowie den beizulegenden Zeitwert von nicht beherrschenden Anteilen im erworbenen Unternehmen übersteigt. Sämtliche Erwerbe betreffen eine strategische und langfristige Investition.

Um Wertherabsetzungsbedarf zu testen, wird in einem Betriebserwerb erworbenes Goodwill auf Zahlungsmittel generierende Einheiten oder Gruppen von Zahlungsmittel generierende Einheiten verteilt, die voraussichtlich von Synergien aus dem Erwerb profitieren. Jede Einheit oder Gruppe von Einheiten, auf die Goodwill verteilt wurde, entspricht dem niedrigsten Niveau im Konzern, auf dem das Goodwill in der internen Steuerung überwacht wird.

Ein Wertherabsetzungstest von Goodwill wird jährlich oder häufiger vorgenommen, wenn Ereignisse oder Änderungen der Umstände eine mögliche Wertherabsetzung anzeigen. Der ausgewiesene Wert von Goodwill wird mit dem erzielbaren Betrag, der der höchste der Nutzungswerte ist und dem beizulegenden Zeitwert minus Veräußerungskosten verglichen. Eine eventuelle Wertherabsetzung wird unverzüglich als Aufwendung ausgewiesen und nicht zurückgeführt.

Patente

Separat erworbene Patente werden zum Anschaffungswert abzüglich kumulierter Abschreibungen ausgewiesen. Patente werden für einmalige Konstruktionen und technische Lösungen bei vom Unternehmen entwickelten Produkten beantragt. Abschreibungen erfolgen linear, um die Kosten für Patente über den voraussichtlichen Nutzungszeitraum, der die kürzeste gesetzliche Lebensdauer des Patentes ist und der Zeitpunkt, während dem das auf das Patent bezogene Produkt voraussichtlich produziert wird, zu verteilen. Die voraussichtliche Nutzungsdauer eines Patents wird in der Regel als nicht über fünf Jahre angesehen.

Lizenzen und Marken

Separat erworbene Lizenzen und Marken werden zum Anschaffungswert ausgewiesen. Durch einen Betriebserwerb erworbene Marken und Lizenzen werden zum beizulegenden Zeitwert per Erwerbsdatum ausgewiesen. Marken und Lizenzen haben einen bestimmbaren Nutzungszeitraum und werden zum Anschaffungswert abzüglich kumulierte Abschreibungen ausgewiesen. Abschreibungen erfolgen linear, um die Kosten für Marken und Lizenzen über ihren voraussichtlichen Nutzungszeitraum von 2-20 Jahren zu verteilen.

Erworbene Softwarelizenzen werden auf Grundlage der Kosten aktiviert, die bei Erwerb und Inbetriebnahme der aktuellen Software entstanden sind. Diese aktivierten Kosten werden während des voraussichtlichen Nutzungszeitraums von 3-5 Jahren abgeschrieben.

2.5 Sachanlagen

Sachanlagen werden zum Anschaffungswert abzüglich Abschreibungen ausgewiesen. Der Anschaffungswert umfasst Ausgaben, die direkt dem Erwerb des Vermögenswertes zurechenbar sind.

Hinzukommende Ausgaben werden dem ausgewiesenen Wert des Vermögenswertes hinzugefügt oder als separater Vermögenswert, je nachdem was angebracht ist, nur dann ausgewiesen, wenn wahrscheinlich ist, dass die künftigen wirtschaftlichen Vorteile, die mit dem Vermögenswert verknüpft sind, Lifco zugute kommen und der Anschaffungswert des Vermögenswerts zuverlässig gemessen werden kann. Ein ausgewiesener Wert für ein ersetztes Teil wird aus der Bilanz entfernt. Alle anderen Formen von Reparaturen und Wartung werden in der GuV als Aufwendungen im Zeitraum ihres Entstehens ausgewiesen.

Auf Grundstücke werden keine Abschreibungen vorgenommen. Jeder Teil sonstiger Sachanlagen mit einem im Verhältnis zum gesamten Anschaffungswert des Vermögenswertes beträchtlichen Anschaffungswert wird separat abgeschrieben. Abschreibungen werden linear vorgenommen wie folgt:

Gebäude 25-40 Jahre
Maschinen und sonstige technische Anlagen 5-10 Jahre
Betriebsausstattung, Werkzeug und Installationen 3-6 Jahre

Die Restwerte und Nutzungszeiträume der Vermögenswerte werden am Ende jeder Berichtsperiode überprüft und bei Bedarf angepasst. Der ausgewiesene Wert eines Vermögenswertes wird unverzüglich auf seinen erzielbaren Betrag berichtigt, wenn der ausgewiesene Wert des Vermögenswertes dessen veranschlagten erzielbaren Betrag übersteigt.

Gewinne und Verluste bei Veräußerung einer Sachanlage werden durch Vergleich zwischen dem Veräußerungsertrag und dem ausgewiesenen Wert festgestellt und werden in sonstige betriebliche Erträge bzw. sonstige betriebliche Aufwendungen in der GuV ausgewiesen.

2.6 Wertherabsetzungen von nicht finanziellem Anlagevermögen

Vermögenswerte, die abgeschrieben werden, werden hinsichtlich Wertminderung immer dann beurteilt, wenn Ereignisse oder Veränderungen der Umstände anzeigen, dass der ausgewiesene Wert vielleicht nicht mehr erzielbar ist. Eine Wertherabsetzung erfolgt um den Betrag, mit dem der ausgewiesene Wert des Vermögenswertes dessen erzielbaren Betrag übersteigt. Der erzielbare Betrag ist der höchste beizulegende Zeitwert abzüglich Veräußerungsaufwendungen und Nutzwert des Vermögenswertes. Bei Beurteilung des Wertherabsetzungsbedarfs werden Vermögenswerte auf den niedrigsten Niveaus gruppiert, wo es identifizierbare Cashflows (Zahlungsmittel generierende Einheiten) gibt.

2.7 Finanzinstrumente

2.7.1 Klassifizierung

Der Konzern klassifiziert seine finanziellen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten in folgenden Kategorien: "Darlehensforderungen und Forderungen an Kunden", "finanzielle Verbindlichkeiten bewertet zum beizulegenden Zeitwert via GuV" sowie "sonstige finanzielle Verbindlichkeiten". Die Klassifizierung hängt davon ab, für welchen Zweck der finanzielle Vermögenswert oder die finanzielle Verbindlichkeit erworben wurde.

Darlehensforderungen und Forderungen an Kunden

Darlehensforderungen und Forderungen an Kunden sind finanzielle Vermögenswerte, die keine Derivate sind, die festgestellte oder feststellbare Bezahlungen haben und die nicht auf einem aktiven Markt notiert sind. Sie gehören zum Umlaufvermögen ausgenommen Posten mit Fälligkeitsdatum mehr als 12 Monate nach Bilanzstichtag, die als Anlagevermögen klassifiziert werden. Die "Darlehnsforderungen und Forderungen an Kunden" des Konzerns bestehen aus sonstigen langfristigen Forderungen, Forderungen an Kunden und liquiden Mitteln.

Verbindlichkeiten bewertet zum beizulegenden Zeitwert über GuV

Finanzielle Verbindlichkeiten bewertet zum beizulegenden Zeitwert über GuV sind finanzielle Verbindlichkeiten, die für Handel gehalten werden. Eine finanzielle Verbindlichkeit wird in dieser Kategorie klassifiziert, wenn sie hauptsächlich deshalb erworben wird, um bald veräußert zu werden. Verbindlichkeiten in dieser Kategorie werden als kurzfristige Verbindlichkeiten klassifiziert, wenn sie voraussichtlich binnen zwölf Monaten reguliert werden, ansonsten werden sie als langfristige Verbindlichkeiten klassifiziert. Die Verbindlichkeiten des Konzerns bewertet zum beizulegenden Zeitwert über GuV bestehen vor allem aus finanziellen Verbindlichkeiten in Form von Zusatzkaufpreisen.

Sonstige Verbindlichkeiten bewertet zum beizulegenden Zeitwert

Sonstige Verbindlichkeiten bewertet zum beizulegenden Zeitwert bestehen aus Verbindlichkeiten, die Verkaufsoptionen oder kombinierten Verkaufs-/Kaufoptionen hinsichtlich Erwerb von nicht beherrschenden Anteilen zuzurechnen sind. Veränderungen in diesen Verbindlichkeiten werden im Eigenkapital ausgewiesen.

Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten des Konzerns an Kreditinstitute, aus Lieferungen und Leistungen, Kontokorrentkredit sowie Verbindlichkeiten an das Mutterunternehmen werden als sonstige finanzielle Verbindlichkeiten klassifiziert.

2.7.2 Rechnungslegung und Bewertung

Käufe und Veräußerungen von finanziellen Vermögenswerten werden am Geschäftsabschlussdatum ausgewiesen, das Datum, an dem der Konzern sich verpflichtet, den Vermögenswert zu kaufen oder zu veräußern. Finanzinstrumente werden erstmalig zum beizulegenden Zeitwert plus Transaktionskosten ausgewiesen. Finanzielle Vermögenswerte werden aus der Bilanz entfernt, wenn das Recht, Cashflow von dem Instrument zu erhalten ausgelaufen oder übertragen worden ist und der Konzern im Großen und Ganzen alle mit dem Eigentumsrecht verbundenen Risiken und Vorteile übertragen hat. Finanzielle Verbindlichkeiten werden aus der Bilanz entfernt, wenn die Verpflichtung im Vertrag erfüllt oder auf andere Weise gelöscht worden ist. Darlehensforderungen und Forderungen an Kunden sowie sonstige finanzielle Verbindlichkeiten werden nach dem Anschaffungszeitpunkt zum aufgelaufenen Anschaffungswert unter Anwendung der Effektivzinsmethode ausgewiesen.

2.7.3 Verrechnung von Finanzinstrumenten

Finanzielle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten werden mit einem Nettobetrag in der Bilanz nur dann verrechnet und ausgewiesen, wenn ein gesetzliches Recht, die ausgewiesenen Beträge zu verrechnen sowie eine Absicht vorliegen, diese mit einem Nettobetrag zu regulieren oder gleichzeitig den Vermögenswert zu veräußern und die Verbindlichkeit zu regulieren.

2.7.4 Wertherabsetzung von Finanzinstrumenten

Vermögenswerte, die zum aufgelaufenen Anschaffungswert (Darlehensforderungen und Forderungen an Kunden) ausgewiesen werden.

Der Konzern beurteilt am Ende jeder Berichtsperiode, ob objektive Beweise für das Vorliegen von Wertherabsetzungsbedarf für

einen finanziellen Vermögenswert oder eine Gruppe finanzieller Vermögenswerte vorliegen. Ein finanzieller Vermögenswert oder eine Gruppe finanzieller Vermögenswerte haben nur dann Wertherabsetzungsbedarf und werden berichtigt, wenn objektive Beweise für einen Wertherabsetzungsbedarf als Folge des Eintretens eines oder mehrerer Ereignisse, nachdem der Vermögenswert zum ersten Mal ausgewiesen wurde, vorliegt und dass dieses Ereignis Auswirkungen auf die veranschlagten zukünftigen Cashflows für den finanziellen Vermögenswert oder die Gruppe von finanziellen Vermögenswerten, haben, die zuverlässig geschätzt werden können.

Die Wertherabsetzung wird als Differenz zwischen dem ausgewiesenen Wert des Vermögenswertes und dem Kapitalwert der veranschlagten zukünftigen Cashflows zum ursprünglichen Effektivzins des finanziellen Vermögenswertes diskontiert. Der ausgewiesene Wert des Vermögenswertes wird berichtigt und der Wertherabsetzungsbetrag wird in der GuV des Konzerns ausgewiesen. Wenn der Wertherabsetzungsbedarf in einem nachfolgenden Zeitraum sinkt und die Minderung objektiv einem Ereignis zurechenbar ist, das eintrat, nachdem die Wertherabsetzung ausgewiesen wurde, wird die Rückführung der früher ausgewiesenen Wertherabsetzung in der GuV des Konzerns ausgewiesen.

2.7.4 Sicherung von Nettoinvestitionen

Sicherung von Nettoinvestitionen in Auslandstätigkeit wird auf gleiche Weise wie Cashflow-Sicherungen ausgewiesen. Der Anteil von Gewinn oder Verlust bei Sicherungsinstrumenten, der als eine effektive Sicherung gilt, wird im sonstigen Gesamtergebnis ausgewiesen. Der Gewinn oder Verlust, der dem ineffektiven Teil zurechenbar ist, wird in der GuV ausgewiesen. Kumulierte Gewinne und Verluste im Eigenkapital werden in der GuV ausgewiesen, wenn die Auslandstätigkeit ganz oder teilweise veräußert wird.

2.8 Vorräte

Die Vorräte werden zum niedrigsten Anschaffungswert und Nettoveräußerungswert ausgewiesen. Der Anschaffungswert wird unter Anwendung der Methode First in - First out (FIFO) festgestellt. In den Wert der Vorräte geht ein diesem zurechenbarer Anteil indirekter Aufwendungen ein. Der Wert von Fertigwaren umfasst Rohwaren, direkte Arbeit, sonstige direkte Aufwendungen sowie produktionsbezogene Kosten einschließlich Abschreibungen. Der Anschaffungswert besteht aus dem Einkaufspreis von Zulieferern sowie Kosten für Zoll und Fracht. Der Nettoveräußerungswert ist der veranschlagte Verkaufspreis in der betrieblichen Tätigkeit abzüglich veranschlagter Fertigstellungs- und Vertriebsaufwendungen. Eine Schätzung der Wertminderung der Vorräte erfolgt kontinuierlich im Jahreslauf.

2.9 Forderungen an Kunden

Forderungen an Kunden sind Beträge, die von Kunden für in der betrieblichen Tätigkeit verkaufte Waren oder ausgeführte Dienstleistungen zu zahlen sind. Wenn die Zahlung voraussichtlich binnen eines Jahres oder früher erfolgt, werden sie als Umlaufvermögen klassifiziert. Andernfalls werden sie als Anlagevermögen ausgewiesen.

Forderungen an Kunden werden zu Anfang zum beizulegenden Zeitwert ausgewiesen und danach zum aufgelaufenen Anschaffungswert unter Anwendung der Effektivzinsmethode abzüglich eventueller Rücklage für Wertminderung.

2.10 Liquide Mittel

In liquide Mittel sind sowohl in der Bilanz als auch in der Kapitalflussrechnung Kassenbestand und Bankguthaben einbezogen.

2.11 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verpflichtungen, für Waren und Dienstleistungen zu bezahlen, die in der betrieblichen Tätigkeit von Lieferanten erworben wurden. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden als kurzfristige Verbindlichkeiten klassifiziert, wenn sie binnen eines Jahres oder früher fällig sind. Andernfalls werden sie als langfristige Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nominalbetrag ausgewiesen. Es wird vorausgesetzt, dass der ausgewiesene Wert für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen dessen beizulegendem Zeitwert entspricht, da dieser Posten von kurzfristiger Natur ist.

Forderungen an Kunden werden zu Anfang zum beizulegenden Zeitwert ausgewiesen und danach zum aufgelaufenen Anschaffungswert unter Anwendung der Effektivzinsmethode (siehe Finanzinstrumente oben).

2.12 Aktuelle und latente Steuern

Die Steuerkosten der Periode umfassen aktuelle und latente Steuern. Steuern werden in der GuV ausgewiesen, außer wenn die Steuern Posten betreffen, die im sonstigen Gesamtergebnis oder direkt im Eigenkapital ausgewiesen werden. In solchen Fällen werden auch die Steuern im sonstigen Gesamtergebnis bzw. Eigenkapital ausgewiesen. Die aktuellen Steuerkosten werden auf der Grundlage der Steuerregelungen veranschlagt, die per Bilanzstichtag in den Ländern, in denen das

Mutterunternehmen und seine Tochterunternehmen tätig sind und steuerpflichtige Erträge generieren, beschlossen oder in der Praxis beschlossen sind.

Latente Steuern werden gemäß Bilanzmethode auf alle temporären Differenzen, die zwischen dem steuerlichen Wert von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten und deren ausgewiesenen Werten im Konzernabschluss entstehen, ausgewiesen. Die latenten Steuern werden jedoch nicht ausgewiesen, wenn sie als Folge einer Transaktion entstehen, die die erste Rechnungslegung eines Vermögenswertes oder einer Verbindlichkeit darstellt,der/die nicht Betriebserwerb ist, und der/die zum Zeitpunkt der Transaktion, weder das ausgewiesene noch das steuerliche Ergebnis beeinflusst. Latente Einkommenssteuern werden unter Anwendung von Steuersätzen berechnet, die per Bilanzstichtag beschlossen oder angekündigt worden sind und die voraussichtlich gelten werden, wenn die betreffende latente Steuerforderung realisiert oder die latente Steuerschuld reguliert wird.

Latente Steuerforderungen auf Verlustvorträge werden in dem Umfang ausgewiesen, in dem zukünftige steuerliche Überschüsse wahrscheinlich verfügbar sein werden, gegen die die Defizite genutzt werden können.

Latente Steuerforderungen und Schulden werden verrechnet, wenn es ein gesetzliches Verrechnungsrecht für aktuelle Steuerforderungen und Steuerschulden gibt und wenn die latenten Steuerforderungen und Steuerschulden sich auf von der gleichen Steuerbehörde debitierte Steuern beziehen und entweder das gleiche Steuersubjekt oder verschiedenen Steuersubjekte betreffen, bei denen eine Absicht besteht, diese durch Nettozahlungen zu regulieren.

2.13 Darlehensaufnahme

Darlehensaufnahme wird anfangs zum beizulegenden Zeitwert, netto nach Transaktionskosten ausgewiesen. Darlehensaufnahme wird danach zum aufgelaufenen Anschaffungswert ausgewiesen und eine eventuelle Differenz zwischen erhaltenem Betrag (netto nach Transaktionskosten) und Rückzahlungsbetrag, wird in der GuV verteilt über die Darlehensperiode, unter Anwendung der Effektivzinsmethode ausgewiesen. Die Aufnahme von Darlehen durch den Konzern besteht aus kurzfristiger Darlehensaufnahme, da sämtliche Darlehen binnen zwölf Monaten ab Bilanzstichtag zur Zahlung fällig sind.

Kontokorrentkredite werden als Darlehensaufnahme bei Kurzfristigen Verbindlichkeiten in der Bilanz ausgewiesen.

2.14 Vergütung an Mitarbeiter

Pensionsverpflichtungen

Der Konzern hat sowohl leistungsbestimmte als auch abgabenbestimmte Pensionspläne. Der wichtigste leistungsbestimmte Plan des Konzerns ist der ITP-Plan, gesichert durch Abgaben an Alecta (wegen Informationen über Alecta siehe unten).

Ein abgabenbestimmter Pensionsplan ist ein Pensionsplan gemäß dem der Konzern feste Abgaben an eine separate juristische Einheit bezahlt. Der Konzern hat keine rechtlichen oder informellen Verpflichtungen, weitere Abgaben zu bezahlen, wenn diese juristische Einheit nicht über ausreichende Vermögenswerte verfügt, um alle Vergütungen an Mitarbeiter zu zahlen, die mit der Beschäftigung der Mitarbeiter während des gegenwärtigen oder früheren Zeiträumen zusammenhängen. Für abgabenbestimmte Pensionspläne bezahlt der Konzern Abgaben an öffentlich oder privat verwaltete Pensionsversicherungssysteme auf obligatorischer, vertraglicher oder freiwilliger Basis. Der Konzern hat keine weitere Zahlungsverpflichtungen, wenn die Abgaben bezahlt sind. Die Abgaben werden bei Zahlungsfälligkeit als Personalaufwendungen ausgewiesen. Vorausgezahlte Abgaben werden als Vermögenswert in dem Ausmaß ausgewiesen, in dem eine Barrückzahlung oder Verringerung zukünftiger Zahlungen dem Konzern zugute kommen können.

Die wenigen Pensionsverpflichtungen, die nicht von Versicherungsgesellschaften übernommen oder auf andere Weise durch Fonds bei Dritten gesichert worden sind, werden in der Bilanz als Verbindlichkeit ausgewiesen.

2.15 Rückstellungen

Rückstellungen werden ausgewiesen, wenn der Konzern eine gesetzliche oder informeller Verpflichtung als Folge eines eingetretenen Ereignisses hat und es eher wahrscheinlicher ist, dass ein Abfluss von Ressourcen erforderlich wird, um die Verpflichtung zu regulieren als dass dies nicht geschieht sowie dass eine zuverlässige Schätzung des Betrages erfolgen kann.

Rückstellungen für Garantiekosten sind Schätzungen von erfolgten Garantieansprüchen und werden mit Hilfe gesammelter Erfahrung in Form von Statistik über historische Ansprüche, voraussichtliche Kosten für Maßnahmen sowie des durchschnittlichen Zeitaufwands zwischen Entstehung des Mangels und Erhebung von Ansprüchen gegen den Konzern geschätzt.

2.16 Rechnungslegung von Erträgen

Erträge umfassen den beizulegenden Zeitwert dessen, was für verkaufte Waren und Dienstleitungen in der laufenden Tätigkeit des Konzerns erhalten wurde oder erhalten werden wird. Erträge werden ohne Mehrwertsteuer und Rabatte sowie Retouren nach Eliminierung konzerninterner Veräußerung ausgewiesen.

Erträge aus dem Verkauf von Waren werden ausgewiesen, wenn mit dem Eigentumsrecht an den Waren verbundene Gefahren und Vorteile auf den Käufer übergegangen sind, was normalerweise bei Lieferung eintritt und wenn die Erträge und zugehörigen Ausgaben zuverlässig berechnet werden können sowie wahrscheinlich ist, dass die finanziellen Vorteile, die mit dem Verkauf der Einheiten verbunden sind, dem Konzern zufallen.

Der Konzern betreibt einen kleinen Teil seiner Tätigkeit in Projektform und wendet sukzessive Gewinnabrechnung an gemäß IAS 18, Erträge. Bei der Berechnung von eingearbeitetem Gewinn wurde der Fertigstellungsgrad als geleistete Ausgaben per Bilanzstichtag im Verhältnis zu den gesamten veranschlagten Ausgaben für die Erfüllung des Auftrags berechnet.

Zinserträge werden verteilt über die Laufzeit unter Anwendung der Effektivzinsmethode als Erträge ausgewiesen.

2.17 Leasing

Leasing ist ein wichtiger Teil der Gefahren und Vorteile, behält der Leasinggeber das Eigentum, wird es als operatives Leasing klassifiziert. Im Leasingzeitraum getätigte Zahlungen werden in der GuV linear über den Leasingzeitraum als Kosten ausgewiesen.

Leasingverträge, bei denen der Konzern im Wesentlichen die mit dem Eigentum verbundenen finanziellen Risiken und Vorteile hält, werden als Finanzierungsleasing klassifiziert. Zu Beginn des Leasingzeitraums wird Finanzierungsleasing in der Bilanz zum niedrigen Zeitwert des Leasingobjekts und zum niedrigen Kapitalwert der Mindestleasinggebühren ausgewiesen.

Die Leasingverträge des Konzerns bestehen vor allem aus Leasing von Fahrzeugen. Keiner dieser Leasingveträge ist gegenwärtig als Finanzierungsleasing klassifiziert.

2.18 Kapitalfluss-Analyse

Die Kapitalfluss-Analyse wird gemäß indirekter Methode errichtet. Dies bedeutet, dass das Betriebsergebnis wegen Transaktionen, die während der Periode keine Ein- oder Auszahlungen zur Folge hatten, sowie wegen eventueller Erträge und Aufwendungen, die den Cashflows der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zurechenbar sind, angepasst wird.

2.19 Dividenden

Die Dividende an die Aktionäre des Mutterunternehmens wird in den Finanzberichten des Konzerns in der Periode, in der die Dividende von den Aktionären des Mutterunternehmens gebilligt wird, als Verbindlichkeit ausgewiesen. Dividendenerträge werden ausgewiesen, wenn das Recht, Zahlung zu erhalten, festgestellt worden ist.

2.20 Aktionärseinlagen

Aktionärseinlagen werden direkt dem Eigenkapital des Empfängers zugeführt und beim Darlehensgeber in Aktien und Anteilen aktiviert, soweit eine Wertherabsetzung nicht erforderlich ist.

2.21 Rechnungslegungsgrundsätze des Mutterunternehmens

Im Zusammenhang mit dem Übergang zur Rechnungslegung nach IFRS im Konzernabschluss, ist das Mutterunternehmen dazu übergegangen, RFR 2 Rechnungslegung für juristische Personen anzuwenden. Das Mutterunternehmen wendet in den unten genannten Fällen andere Rechnungslegungsgrundsätze an als der Konzern.

Aufstellungsformen

Die Gewinn- und Verlustrechnung und die Bilanz folgen der Aufstellungsform des Jahresabschlussgesetzes. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in zwei Rechnungen aufgeteilt, eine über Gewinn- und Verlustrechnung und eine über das Gesamtergebnis. Der Bericht über Veränderung von Eigenkapital folgt der Aufstellungsform des Konzerns, beinhaltet aber die im Jahresabschlussgesetz angegebenen Spalten. Die Aufstellungsformen für die Muttergesellschaft ergeben Unterschiede in Bezeichnungen, verglichen mit dem Konzernabschluss, vor allem hinsichtlich finanzielle Erträge und Aufwendungen, Rückstellungen und Posten im Eigenkapital.

Anteile an Tochterunternehmen

Anteile an Tochterunternehmen werden zum Anschaffungswert nach Abzug für eventuelle Wertherabsetzungen ausgewiesen. Im Anschaffungswert sind erwerbsbezogene Aufwendungen und eventuelle Zusatzkaufpreise einbezogen.

Wenn es ein Anzeichen für eine Wertminderung von Anteilen im Tochterunternehmen gibt, wird eine Berechnung des erzielbaren Betrags vorgenommen. Ist dieser niedriger als der ausgewiesene Wert, erfolgt eine Wertherabsetzung. Wertherabsetzungen werden in den Posten "Ergebnis aus Anteilen an Konzernunternehmen" ausgewiesen.

Leasingverträge

Sämtliche Leasingverträge, gleich ob Finanzierungsleasing oder operatives Leasing, werden als operatives Leasing klassifiziert. Erträge

Zu den sonstigen betrieblichen Erträgen der Muttergesellschaft gehören berechnete konzerngemeinsame Aufwendungen der Tochterunternehmen.

Konzernzuschüsse

Gewährte und erhaltene Konzernzuschüsse werden in der GuV als Einstellung in freie Rücklagen ausgewiesen.

Anm. 3 Finanzielles Risikomanagement

3.1 Finanzielle Risikofaktoren

Der Konzern ist durch seine Tätigkeit vielen verschiedenen Risiken ausgesetzt: Marktrisiko (umfasst Währungsrisiko, Zinsrisiko und Preisrisiko) Kreditrisiko und Liquiditätsrisiko. Diese Risiken werden gemäß der vom Verwaltungsrat der Gesellschaft festgelegten Lifco Finanzpolicy behandelt. Policy des Konzerns ist, keine Sicherungsrechnungslegung anzuwenden, sondern der Konzern konzentriert sich statt dessen darauf, potentielle ungüstige Auswirkungen auf das Finanzergebnis des Konzerns durch ein umfassendes Konzernkontosystem zu verringern, in dem Überschüsse in bestimmten Währungen gegen Zahlung in dieser Währung abgeglichen werden.

a) Marktrisiko

(i) Währungsrisiko

Unter Währungsrisiko wird das Risiko verstanden, dass unvorteilhafte Währungskursveränderungen Ergebnis und Eigenkapital des Konzerns gemessen in SEK beeinflussen.

Transaktionsexponierung ergibt sich daraus, dass der Konzern Einzahlungen und Auszahlungen in ausländischen Währungen hat.

Umrechnungsexponierung ergibt sich daraus, dass der Konzern durch ausländische Tochterunternehmen Nettoinvestitionen in ausländischen Währungen hat.

Die Tätigkeit des Lifco-Konzerns wird in 30 Ländern betrieben. Die geografische Verbreitung zusammen mit einer großen Anzahl Kunden und Produkte ergeben eine relativ begrenzte Transaktionsrisikoexponierung. Die Transaktionsexponierung des Lifco-Konzerns entsteht, wenn die Tochterunternehmen Produkte zum Verkauf auf dem einheimischen Markt importieren und/oder Produkte in ausländischen Währungen verkaufen. Effekte von Währungskursveränderungen werden soweit möglich durch Anwendung von Währungsklauseln in Kundenverträgen und durch Verkauf in der gleichen Währung wie beim erfolgten Einkauf gehandhabt.

Gemäß Risikopolicy des Konzerns muss jede Gesellschaft ihre Währungsflüsse vor Exponierung durch plötzliche Kursveränderungen sichern. Währungsrisiken werden vor allem durch ein Konzernkontosystem mit Konten in verschiedenen Währungen gehandhabt, wo Überschüsse in diesem System zur Zahlung von Transaktionen in einer bestimmten Währung verwendet werden. Es wurden keine derivativen Instrumente zur Behandlung von Währungsrisiken bezogen. Terminverträge dürfen nur mit Billigung der Konzernleitung abgeschlossen werden. Weder 2012 noch 2013 wurden Terminverträge abgeschlossen.

Lifco erachtet die Transaktionsexponierung für begrenzt, da es im Konzern ein Gleichgewicht zwischen Einkauf und Verkauf in ausländischen Währungen gibt. 2013 betrugen nämlich die in der GuV ausgewiesenen Währungskursdifferenzen netto -4 374 TSEK (-3 002 TSEK).

Ein Unrechnungsrisiko liegt bei Umrechnung ausländischer Tochterunternehmen in die Konzernwährung SEK vor. Der Konzern hat einige Beteiligungen an Auslandstätigkeiten, deren Nettovermögenswerte Währungsrisiken ausgesetzt sind. Währungsexponierung, die aus den Nettovermögenswerten in den Auslandstätigkeiten des Konzerns entsteht, wird zu einem bestimmten Teil durch Darlehensaufnahmen in den betreffenden ausländischen Währungen gehandhabt.

Lifco schätzt, dass die Umrechnungsexponierung der Gesellschaft zur Folge hat, dass 1 Prozent Veränderung des Wertes der schwedischen Krone gegenüber anderen Währungen einem Effekt auf das Eigenkapital von +/- 4 041 TSEK (3 187 TSEK) zur Folge haben würde.

(ii) Zinsrisiko

Unter Zinsrisiko wird verstanden, dass Veränderungen der allgemeinen Zinssituation das Nettoergebnis des Konzerns negativ beeinflussen. Die vorhandenen aufgenommenen Darlehen laufen mit variablem Zins, was den Konzern einem Zinsrisiko hinsichtlich Cashflow aussetzt, der teilweise durch Zahlungsmittel mit variablem Zins neutralisiert wird. Der Konzern hat als Policy. keine Darlehensaufnahme zu Festzinsen zu haben. Lifcos Darlehensaufnahme läuft gegenwärtig weniger als ein Jahr und wird somit jährlich neu verhandelt.

Sämtliche Verbindlichkeiten laufen mit variablem Zins und betrugen per Bilanzstichtag1 824 094 TSEK (1 982 621 TSEK). Eine Veränderung der Zinssituation um +/- 0,50 % -Einheiten, würde einen Effekt auf die Zinsaufwendungen in Höhe von +/- 9 120 TSEK (9 913 TSEK) bedeuten.

(iii) Preisrisiko

Der Konzern ist Preisrisiken hinsichtlich Rohwaren, vor allem Stahl und Blech, rostfreiem Stahl und Gold ausgesetzt. Der Konzern verwendet keine derivativen Instrumente zur Sicherung von Rohwarenpreisen. Da Rohwaren einen relativ kleinen Teil der Waren ausmachen, die vom Konzern hergestellt werden sowie da die meisten Verträge Klauseln beinhalten, dass der Preis sich abhängig von Veränderungen des Rohwarenpreises verändern kann, wird der Einfluss von Preisrisiken des Konzerns als gering erachtet.

b) Kreditrisiko

Ein Kreditrisiko oder Gegenparteirisiko ist das Risiko, dass die Gegenpartei in einer finanziellen Transaktion ihren Verpflichtungen am Fälligkeitsdatum nicht nachkommt. Lifcos Kreditrisiko umfasst vor allem Forderungen an Kunden, es gibt jedoch ein gewisses Kreditrisiko hinsichtlich liquide Mittel. Jedes Konzernunternehmen ist verantwortlich, das Kreditrisiko nachzuverfolgen und zu analysieren sowie für jeden neuen Kunden eine Bonitätsprüfung vorzunehmen. Eine Rücklage für unsichere Forderungen gegen Kunden erfolgt auf Basis eines vom Konzern festgelegten Schemas. Lifco erachtet das Risiko von Kundenverlusten als gering, da der Verkauf in hohem Maß an Kunden erfolgt, mit denen der Konzern seit langem zusammenarbeitet und/oder gute Erfahrungen hinsichtlich Zahlungsbereitschaft gemacht hat. Der Konzern bewacht laufend die Bonität der Kunden und überprüft bei Bedarf die Kreditbedingungen nach vorliegenden Richtlinien. Hinsichtlich liquide Mittel wird das Kreditrisiko als gering erachtet, da die Gegenparteien große bekannte Banken mit hoher Bonität sind. Für Kreditverluste des Konzerns siehe Anm. 25. Es liegen keine wesentlichen Kreditrisiken vor.

c) Liquiditätsrisiko

Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass der Konzern nicht über liquide Mittel zur Bezahlung seiner Verpflichtungen hinsichtlich finanzieller Verbindlichkeiten verfügt. Die Zielsetzung der Liquiditätshandhabung der Gesellschaft ist, das Risiko, dass der Konzern nicht über ausreichend liquide Mittel verfügt, um seine kommerziellen Verpflichtungen zu erfüllen, zu minimieren. Um laufende Bezahlungen zu handhaben, gibt es ein Cash-Pool-System im Konzern, das sicherstellt, dass liquide Mittel in den Währungen verfügbar sind, in denen Bezahlung erfolgen soll.

Per 31. Dezember 2013 betragen die liquiden Mittel des Konzerns 441 653 TSEK (401 959 TSEK). Zukünftige Liquiditätsbelastung im Übrigen betrifft Bezahlung von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten und Darlehenstilgung. Darlehen werden jedes Jahr neu verhandelt. Lifco erachtet die Neuverhandlungsmöglichkeiten als sehr gut, weshalb kurze Bindungsfristen gewählt wurden.

3.2 Handhabung von Kapitalrisiko

Ziel des Konzerns hinsichtlich Kapitalstruktur ist, die Fähigkeit des Konzerns zu sichern, seine Tätigkeit fortzusetzen, so dass er weiter Rendite für die Aktionäre und Nutzen für andere Anteilseigner erzeugen kann sowie eine optimale Kapitalstruktur aufrecht zu erhalten, um die Kapitalkosten niedrig zu halten.

Der Konzern beurteilt das Kapital auf der Basis des Nettoverschuldungsgrades und ist bestrebt, dass die Verbindlichkeiten nie das gesamte Eigenkapital übersteigen. Diese Kennzahl wird als Nettoverschuldung dividiert durch Gesamtkapital berechnet. Die Nettoverschuldung wird als gesamte Darlehensaufnahme (umfasst die Posten kurzfristige Darlehensaufnahme und langfristige Darlehensaufnahme in der Konzernbilanz ausschließlich Zusatzkaufpreise und Terminverträge hinsichtlich zukünftigen Erwerb von nicht beherrschenden Anteilen) mit Abzug für liquide Mittel. Das Gesamtkapital wird als Nettoverschuldung plus Eigenkapital ausschließlich nicht beherrschende Anteile berechnet.

31.12.2013 31.12.2012
Darlehensaufnahme gesamt (Anm.30) 1.939.356 2.096.941
Abzüglich: Zusatzkaufpreise und Terminverträge - 77.215 - 76.587
Abzüglich: Liquide Mittel (Anm. 28) - 441.653 - 401.959
Nettoverschuldung 1.420.488 1.618.395
Eigenkapital 2.366.106 2.139.543
Summe Kapital 3.786.594 3.757.938
Verschuldungsgrad 37,5 % 43,1 %

3.3 Berechnung des beizulegenden Zeitwerts

Ausgewiesener Wert, nach eventuellen Wertherabsetzungen, für Forderungen an Kunden und sonstige Forderungen sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten wird vorausgesetzt, dass sie ihren beizulegenden Zeitwerten entsprechen, weil diese Posten kurzfristiger Natur sind.

Die Finanzinstrumente, die im Konzern zum beizulegenden Zeitwert bewertet werden, bestehen aus finanziellen Verbindlichkeiten in Form von Verkaufs-/Kaufoptionen (Termingeschäfte) hinsichtlich zukünftigen Erwerbs von nicht beherrschenden Anteilen sowie Zusatzkaufpreise, die durch Erwerb hinzugekommen sind. Deren beizulegender Zeitwert basiert auf dem zukünftigen Verdienst des Unternehmens. Diese beiden Posten werden in der Kategorie drei in der Zeitwert-Hierarchie ausgewiesen. Im Jahreslauf hat es keine wesentlichen Veränderungen hinsichtlich dieser Posten gegeben.

Anm. 4 Wichtige Schätzungen und Beurteilungen

Schätzungen der Werte von Bilanzposten und Beurteilungen bei der Anwendung von Rechnungslegungsmethoden werden laufend ausgewertet und basieren auf historischer Erfahrung und sonstigen Faktoren, einschließlich Erwartungen bzgl. zukünftige Ereignisse, die bei herrschenden Umständen als angemessen erachtet werden.

Wichtige Schätzungen und Beurteilungen für Rechnungslegungszwecke

Der Konzern macht Schätzungen und Annahmen über die Zukunft. Die Schätzungen für Rechnungslegungszwecke, die sich daraus ergeben, entsprechen, definitionsgemäß, selten dem tatsächlichen Ergebnis. Die Schätzungen und Annahmen, die ein beträchtliches Risiko für erhebliche Anpassungen bei ausgewiesenen Werten für Vermögenswerte und Verbindlichkeiten im unmittelbar folgenden Geschäftsjahr beinhalten, werden in wichtigen Zügen unten behandelt.

Prüfung von Wertherabsetzungsbedarf für Goodwill

Der Konzern untersucht jedes Jahr, ob Wertherabsetzungsbedarf für Goodwill vorliegt, gemäß in Anm. 2 beschriebenem Rechnungslegungsgrundsatz. Die erzielbaren Beträge für Zahlungsmittel generierende Einheiten wurden durch Berechnung des Nutzungswerts festgestellt. Für diese Berechnungen müssen bestimmte Schätzungen vorgenommen werden.

Bewertung von Verlustvortrag

Der Konzern untersucht jährlich, ob anwendbar ist, latente Steuerforderungen hinsichtlich steuerlichen Verlustvorträgen im Jahreslauf zu aktivieren. Eine latente Steuerforderung wird nur für Verlustvorträge ausgewiesen, für die wahrscheinlich ist, dass sie gegen zukünftige steuerpflichtige Überschüsse und gegen steuerpflichtige temporäre Differenzen genutzt werden können. Noch bestehende nicht bewertete Verlustvorträge betreffen die Gesellschaften Modul-System Polen sowie Mars Greiftechnik und betragen per 31. Dezember 2013 57 TSEK (2012: 56 TSEK, 01.01.2012: 582 TSEK ). Es wurde keine latente Steuerforderung hinsichtlich dieser Defizite ausgewiesen, wenn nicht als wahrscheinlich erachtet wurde, dass die Defizite gegen zukünftige Überschüsse genutzt werden können (siehe weitere Informationen in Anm. 22).

Anm. 5 Verteilung der Nettoumsatzerlöse Konzern

Nettoumsatzerlöse Konzern
2013 2012
Vertrieb von Waren 6.029.640 6.183.702
Summe 6.029.640 6.183.702
Nettoumsatzerlöse per Geschäftszweig Konzern
2013 2012
Dentalprodukte 2.826 (324) 2.839 (946)
Sägewerksausrüstung 543.274 577.902
Maschinen und Werkzeuge 1.188 (892) 1.175 (814)
Vertragsherstellung 580.702 683.929
Fahrzeugeinrichtungen 315.389 325.390
Umwelttechnik 575.059 580.721
Summe 6.029.640 6.183.702
Nettoumsatzerlöse nach geografischem Markt Konzern
2013 2012
Schweden 1.492.580 1.605.937
Sonstiges Europa 3.658.080 3.982.633
Nordamerika 227.819 216.591
Asien und Australien 595.596 300.515
Sonstige 55.565 78.026
Summe 6.029.640 6.183.702

Anm. 6 Aufwendungen verteilt auf Kostenarten

Konzern Mutterunternehmen
2013 2012 2013 2012
Rohmaterial und Verbrauchsmaterial 2.962 (406) 2.964 (496) - -
Aufwendungen für Vergütungen an Mitarbeiter (Anm.7) 1.353.276 1.366.916 56.219 52.364
Abschreibungen und Wertherabsetzungen (Anm.8 du 124.325 73.636 3 64
Aufwendungen für operatives Leasing (Anm.9) 67.244 68.793 629 576
Sonstige Aufwendungen 874.369 992.331 7.830 8.318
Summe Aufwendungen für verkaufte Waren, Vertrieb, Verwaltung sowie Forschung und Entwicklung 5.381.620 5.466.172 64.681 61.322

Anm. 7 Vergütungen an Mitarbeiter usw.

Konzern Mutterunternehmen
2013 2012 2013 2012
Löhne und sonstige Vergütungen 1.056.479 1.076.202 32.392 30.243
Sozialabgaben 195.016 217.568 12.759 11.888
Pensionsaufwendungen 101.781 73.146 11.068 10.233
Gesamt 1.353.276 1.366.916 56.219 52.364
Löhne und sonstige Vergütungen sowie Sozialabgaben, Konzern 2013 2012
Löhne und sonstige Vergütungen Soz.abg. inkl. Pension Löhne und sonstige Vergütungen Soz.abg. inkl. Pension
Verwaltungsratsmitglieder, Geschäftsführende
Direktoren und sonstige Führungskräfte 124.896 53.696 119.614 50.365
Sonstige Mitarbeiter 931.583 243.101 956.588 240.349
Konzern gesamt 1.056.479 296.797 1.076.202 290.714
Löhne und sonstige Vergütungen sowie Sozialabgaben, Mutterunternehmen 2013 2012
Löhne und sonstige Vergütungen Soz.abg. inkl. Pension Löhne und sonstige Vergütungen Soz.abg. inkl. Pension
Verwaltungsratsmitglieder und sonstige Führungskräfte 5.422 2.607 5.083 2.430
Geschäftsführender Direktor 26.970 21.220 25.160 19.691
Mutterunternehmen gesamt 32.392 23.827 30.243 22.121
2013 2012
Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt
Geschlechterverteilung im Konzern bei
Führungskräften 6 77 83 7 82 89
Konzern gesamt 6 77 83 7 82 89
Geschlechterverteilung im Mutterunternehmen für Verwaltungsratsmitglieder und sonstige 2013 2012
Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt
Führungskräfte
Verwaltungsratsmitglieder 2 5 7 2 5 7
Geschäftsführender Direktor und sonstige Führungskräfte 1 1 2 1 1 2
Mutterunternehmen gesamt 3 6 9 3 6 9
Durchschnittsmitarbeiterzahl Verteilung pro Land 2013 2012
Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt
Schweden 1 1 2 1 1 2
Mutterunternehmen gesamt 1 1 2 1 1 2
Tochterunternehmen
Schweden 223 705 928 274 699 973
Australien 1 3 4 1 3 4
Belgien 2 3 5 2 3 5
Kanada 2 15 17 1 9 10
Dänemark 50 149 199 47 144 191
England 9 60 69 10 61 71
Estland 118 110 228 151 112 263
Philippinen 88 170 258 91 175 266
Finnland 52 165 217 55 196 251
Frankreich 9 48 57 9 50 59
Holland 3 30 33 3 28 31
Island - 9 9 - 8 8
Italien - 1 1 - 1 1
China 4 9 13 4 8 12
Lettland 8 3 11 7 3 10
Litauen 10 2 12 10 2 12
Norwegen 39 59 98 40 62 102
Polen 2 8 10 2 9 11
Russland 1 2 3 1 2 3
Schweiz 4 7 11 4 4 8
Singapur 1 4 5 - 4 4
Slowenien 2 14 16 5 13 18
Spanien - 4 4 - 3 3
Tschechische Republik 47 110 157 48 125 173
Deutschland 211 279 490 202 301 503
Ungarn 5 3 8 6 3 9
USA 6 31 37 7 32 39
Österreich 3 35 38 4 37 41
Tochterunternehmen gesamt 900 2.038 2.938 984 2.097 3.081
Konzern gesamt 901 2.039 2.940 985 2.098 3.083

Kündigung und Abfindung Geschäftsführender Direktor

Bei Kündigung des Geschäftsführenden Direktors durch die Gesellschaft gilt eine Kündigungsfrist von zwölf Monaten mit Anspruch auf Lohn und sonstige Vergütungen während der Kündigungsfrist. Bei Kündigung durch den Geschäftsführenden Direktor gilt eine Kündigungsfrist von sechs Monaten mit entsprechendem Lohn und sonstigen Vergütungen.

Anm. 8 Planmäßige Abschreibungen

Konzern

Verteilung der Abschreibung auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 2013 2012
Gebäude und Grundstücke - 12.632 - 12.726
Maschinen und sonstige technische Anlagen - 18.024 - 22.081
Betriebsausstattung, Werkzeuge und Anlagen - 29.660 - 30.139
Laufende Neuanlagen und Vorschuss - -
Summe Abschreibung Sachanlagen - 60.316 - 64.946
Kundenbeziehungen - 3.475 - 2.896
Patente/Marken - 3.226 - 5.199
Sonstige immaterielle
Vermögenswerte - 7.308 - 595
Summe Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte - 14.009 - 8.690
Summe Abschreibung Anlagevermögen - 74.325 - 73.636
Abschreibung verteilt auf Funktion 2013 2012
Aufwendung für
verkaufte Waren - 29.942 - 27.475
Vertriebsaufwendungen - 6.297 - 9.405
Verwaltungsaufwendungen - 35.502 - 34.518
Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen - 2.584 - 2.238
Summe Abschreibungen - 74.325 - 73.636

Anm. 9 Leasingverträge

Operatives Leasing

Die operativen Leasingverträge des Konzerns betreffen hauptsächlich Fahrzeuge und Miete von Räumen. Weitervermietung findet nicht statt. Zukünftige Mindestleasinggebühren gemäß nicht kündbaren operativen Leasingverträgen, die am Ende der Berichtsperiode gültig sind, werden wie folgt zur Zahlung fällig:

Konzern Mutterunternehmen
2013 2012 2013 2012
Fälligkeitszeitpunkt binnen eines Jahres 48.000 67.000 783 629
Fälligkeitszeitpunkt zwischen 1 und 5 Jahren 89.000 110.000 520 1.303
Fälligkeitszeitpunkt über 5 Jahre 25.000 50.000 - -
Summe 162.000 227.000 1.303 1.932

Aufwendungen für operatives Leasing im Konzern betrugen im Geschäftsjahr 67 244 TSEK (68 793 TSEK). Leasingaufwendungen für über operative Leasingverträge im Besitz befindliche Vermögensgegenstände werden bei betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

Die Leasingverträge des Mutterunternehmens bestehen aus Büroräumen. Weitervermietung findet nicht statt. Aufwendungen für operatives Leasing im Mutterunternehmen betrugen im Geschäftsjahr 629 TSEK (576 TSEK).

Anm. 10 Vergütung an die Rechnungsprüfer

Unter Rechnungsprüfungsauftrag wird die Überprüfung des Jahresabschlusses und der Buchführung sowie der Verwaltung des Verwaltungsrats und des Geschäftsführenden Direktors, sonstige Aufgaben, deren Ausführung Sache des Rechnungsprüfers des Unternehmens ist sowie Beratung oder sonstiger Beistand, veranlasst durch Beobachtungen bei solcher Überprüfung oder bei Durchführung solcher sonstiger Arbeitsaufgaben, verstanden. Alles andere sind sonstige Aufträge.

Konzern Mutterunternehmen
2013 2012 2013 2012
PwC
Rechnungsprüfungsauftrag 4.335 4.431 437 383
Rechnungsprüfungstätigkeit außer
Rechnungsprüfungsauftrag 141 126 - -
Steuerberatung 207 96 - -
Sonstige Dienstleistungen 560 294 415 247
Sonstige Rechnungsprüfer
Rechnungsprüfungsauftrag 138 139 - -
Rechnungsprüfungstätigkeit außer
Rechnungsprüfungsauftrag - - - -
Steuerberatung - - - -
Sonstige Dienstleistungen - - - -
Summe 5.381 5.086 852 630

Anm. 11 Verkauf und Einkauf des Mutterunternehmens an und von Konzernunternehmen

Das Mutterunternehmen hat den Tochterunternehmen im Jahreslauf 54 475 TSEK (49 894 TSEK) für konzerngemeinsame Dienstleistungen in Rechnung gestellt. Das Mutterunternehmen hat keine Dienstleistungen von Konzernunternehmen gekauft.

Anm. 12 Sonstige betriebliche Erträge und sonstige betriebliche Aufwendungen

Sonstige betriebliche Erträge Konzern Mutterunternehmen
2013 2012 2013 2012
Währungskursgewinne 3.925 - - -
Sonstige betriebliche Erträge 15.828 17.498 54.475 49.894
Sonstige betriebliche Erträge 19.753 17.498 54.475 49.894
Sonstige betriebliche Aufwendungen Konzern Mutterunternehmen
2013 2012 2013 2012
Währungskursverluste - 7.676 - 2.471 - -
Sonstige betriebliche Aufwendungen - 33.373 - 19.968 - -
Sonstige betriebliche Aufwendungen - 41.049 - 22.439 - -

Anm. 13 Finanzielle Erträge und Aufwendungen/Zinserträge und ähnliche Ergebnisposten sowie Zinsaufwendungen und ähnliche Ergebnisposten

Finanzielle Erträge/ Zinserträge und ähnliche Ergebnisposten Konzern Mutterunternehmen
2013 2012 2013 2012
Zinserträge auf liquide Mittel 1.818 4.159 458 329
Zinserträge von Konzernunternehmen - - 45.992 59.169
Währungskursgewinne 4.635 11.633 6.542 25.651
Sonstige finanzielle Erträge 489 1.199 - -
Finanzielle Erträge 6.942 16.991 52.992 85.149
Finanzielle Aufwendungen Zinsaufwendungen und ähnliche Ergebnisposten Konzern Mutterunternehmen
2013 2012 2013 2012
Zinsaufwendungen auf Verbindlichkeiten an Kreditinstitute - 30.618 - 45.307 - 28.891 - 44.559
Zinsverbindlichkeiten an Konzernunternehmen - - - 4.236 - 6.499
Währungskursverluste - 5.258 - 12.164 - -
Sonstige finanzielle Aufwendungen - 2.439 - 2.441 - 623 - 574
Veräußerungsergebnis aus Verkauf von Tochtergesellschaft - 20.351 - - -
Finanzielle Aufwendungen - 58.666 - 59.912 - 33.750 - 51.632
Finanzposten- netto - 51.724 - 42.921 19.242 33.517

Anm. 14 Währungskursgewinne und- verluste, netto

Währungskursdifferenzen wurden in der GuV wie folgt ausgewiesen: Konzern
2013 2012
Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen - 3.751 - 2.471
Finanzielle Erträge 4.635 11.633
Finanzielle Aufwendungen - 5.258 - 12.164
Summe - 4.374 - 3.002

Anm. 15 Ergebnis aus Beteiligungen an Konzernunternehmen

Mutterunternehmen 2013 2012
Dividende von Tochterunternehmen
Lifco Dental International AB 50.000 50.000
Sorb Industri AB 96.600 -
Summe Dividenden von Tochterunternehmen 146.600 50.000

Anm. 16 Einstellungen in freie Rücklagen

Mutterunternehmen 2013 2012
Konzernzuschüsse 23.735 2.953
Periodisierungsfonds - 11.248 - 9.058
Summe 12.487 - 6.105

Anm. 17 Einkommenssteuer/Steuer auf das Jahresergebnis

Konzern Mutterunternehmen
2013 2012 2013 2012
Steueraufwendungen
Aktuelle Steuer auf Jahresergebnis - 147.189 - 159.942 - 7.424 - 7.146
Anpassungen hinsichtlich Vorjahre - 43.848 322 - 33
Summe aktuelle Steuer - 191.037 - 159.620 - 7.424 - 7.113
Latente Steuer (siehe Anm.22)
Entstehung und Rückführung von temporären Unterschieden 3.349 - 486 2.688 2.470
Effekt von Steuersatzveränderung 257 - 60 - -
Summe latente Steuer 3.606 - 546 2.688 2.470
Summe Einkommenssteuer - 187.431 - 160.166 - 4.736 - 4.643

Der Zusammenhang zwischen den Steueraufwendungen des Jahres und dem Bilanzgewinn/Bilanzverlust ist der Tabelle unten zu entnehmen. Veranschlagte Steuern auf den Jahresgewinn wurden auf 22 % (26,3 %) veranschlagt. Einkommenssteuern auf das Konzernergebnis unterscheiden sich von dem theoretischen Betrag, der sich bei Anwendung eines gewichteten durchschnittlichen Steuersatzes ergeben hätte, für die Ergebnisse der konsolidierten Unternehmen wie folgt:

Konzern Mutterunternehmen
2013 2012 2013 2012
Ergebnis vor Steuern 575.000 671.108 168.123 65.984
Steuern gemäß geltendem Steuersatz 22 % (26,3 %) - 126.500 - 176.501 - 36.987 - 17.354
Steuerliche Effekte von:
- Nicht steuerpflichtige Erträge 21.248 3.631 32.252 13.150
- Nicht abzugsfähige Aufwendungen - 22.286 - 5.319 - 1 - 472
Steuerliche Defizite des Jahres, für die keine latente
Steuerforderung ausgewiesen wurde. - 218 - 249 - -
Ausnutzung von Verlustabzügen aus Vorjahren, für die keine aufgeschobene Steuerforderung ausgewiesen wurde. 969 1.937 - -
Anpassungen hinsichtlich Vorjahre - 43.848 322 - 33
Anpassung für andere Steuersätze in ausländischen Tochtergesellschaften - 16.796 16.013 - -
Steueraufwendungen - 187.431 - 160.166 - 4.736 - 4.643

Der gewichtete durchschnittliche Steuersatz für den Konzern beträgt 25,6 % (23,8 %). Der Steuersatz des Mutterunternehmens beläuft sich auf 22 % (26,3 %).

Es gibt keine Komponenten im sonstigen Gesamtergebnis zurechenbare Steuern und es wurden keine Einkommenssteuern direkt im Eigenkapital ausgewiesen.

Anm. 18 Goodwill

Per 01.01.2012 Konzern
Anschaffungswert 3.372351).
Kumulierte Abschreibungen und Wertherabsetzungen - 449.428
Buchwert 2.922.923
Geschäftsjahr 2012
Erwerb von Unternehmen 94.766
Umrechnungsdifferenz - 65.982
Buchwert in Schlussbilanz 2.951.707
Per 31. Dezember 2012
Anschaffungswert 3.390.234
Kumulierte Abschreibungen und Wertherabsetzungen - 438.527
Buchwert 2.951.707
Geschäftsjahr 2013
Umrechnungsdifferenz 70.121
Wertherabsetzungen - 50.000
Buchwert in Schlussbilanz 2.971.828
Per 31. Dezember 2012
Anschaffungswert 3.466455).
Kumulierte Abschreibungen und Wertherabsetzungen - 494.627
Buchwert 2.971.828

In der Tabelle oben sind Marken mit unbestimmbarer Nutzungsperiode in Höhe von 11 584 TSEK (11 584 TSEK) einbezogen.

Prüfung von Wertherabsetzungebedarf für Goodwill und Marken

Goodwill und immaterielles Anlagevermögen (Marken) mit unbestimmbarer Nutzungsperiode werden auf die Zahlungsmittel generierenden Einheiten den Konzerns (KGE) identifiziert pro Betriebssegment verteilt.

Der erzielbare Betrag wurde auf der Basis des Nutzungswerts berechnet und geht von der aktuellen Beurteilung von Cashflows für die kommenden fünf Jahre aus. Annahmen wurden über Bruttomarge, Kostenniveau, Betriebskapitalbedarf und Investitionsbedarf gemacht. Die Parameter wurden entsprechend einem Wachstum von 2 /2) Prozent pro Jahr eingestellt. Da größere Veränderungen erwartet werden, wurden die Annahmen so angepasst, dass sie diesen Erwartungen besser entsprechen. Für Cashflows jenseits der Fünfjahresperiode wurde eine Wachstumsrate angenommen, die der Wachstumsrate im fünften Jahr entspricht, gewöhnlich 2 Prozent. Cashflows wurden mit einem gewichteten Kapitalkostensatz diskontiert, der für den Geschäftsbereich Dentalprodukte 8 % (8 %) und für sonstige Geschäftsbereiche (Betriebssegmente) 9 % (9 %) nach Steuern beträgt. Die Berechnung per 31.12.2012 zeigt, dass der Nutzungswert den Buchwert auf Segmentniveau überschreitet. Die Berechnung per 31.12.2013 zeigt, dass der Nutzungswert den Buchwert auf Segmentniveau in allen Betriebssegmenten außer dem Betriebssegment Fahrzeugeinrichtungen übersteigt. Als Folge dieser Wertherabsetzungsprüfung wurde Goodwill im Geschäftsbereich Fahrzeugeinrichtungen um 50 000 TSEK im Jahr 2013 herabgesetzt.

Sensivitätsanalyse

Eine Sensivitätsanalyse zeigt, dass noch vorhandener Goodwillwert weiter gerechtfertigt würde, wenn der Diskontierungszinssatz um 1 Prozent erhöht würde oder das langfristige Wachstum um 1 Prozent gesenkt würde.

Das Folgende ist eine Zusammenstellung von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen mit unbestimmbarer Nutzungsperiode verteilt auf jedes Betriebssegment:

31.12.2013 31.12.2012
Dentalprodukte 1.984.142 1.931.764
Maschinen und Werkzeuge 670.161 654.515
Sägewerksausrüstung 56.485 54.388
Vertragsherstellung 40.379 40.379
Fahrzeugeinrichtungen 63.531 113.531
Umwelttechnik 157.130 157.130
Gesamt 2.971.828 2.951.707

Anm. 19 Kundenbeziehungen, Patente/Warenzeichen & Sonstiges Immaterielle Vermögenswerte

Konzern
Kundenbez. Patente/Warenzeichen Sonst. Imm. Verm.w.
Per 1. Januar 2012
Anschaffungswert - 60.711 51.910
Kumulierte Abschreibungen und Wertherabsetzungen - - 37.024 - 38.412
Buchwert - 23.687 13.498
Geschäftsjahr 2012
Einkauf - 5.794 1.033
Erwerb von Unternehmen 34.752 - -
Veräußerungen/Ausrangierungen - - 1.924 - 2.860
Umklassifizierungen - - 30 51
Umrechnungsdifferenz - - 783 - 448
Abschreibungen - 2.896 - 5.199 - 595
Buchwert in Schlussbilanz 31.856 21.545 10.679
Per 31. Dezember 2012
Anschaffungswert 34.752 62.083 49.714
Kumulierte Abschreibungen und Wertherabsetzungen - 2.896 - 40.538 - 39.035
Buchwert 31.856 21.545 10.679
Geschäftsjahr 2013
Einkauf - 8.546 9.234
Veräußerungen/Ausrangierungen - - - 224
Umklassifizierungen - - 4.304 10.763
Umrechnungsdifferenz - 354 531
Abschreibungen - 3.475 - 3.226 - 7.308
Buchwert in Schlussbilanz 28.381 22.915 23.675
Per 31. Dezember 2012
Anschaffungswert 34.752 33.205 91.172
Kumulierte Abschreibungen und Wertherabsetzungen - 6.371 - 10.290 - 67.497
Buchwert 28.381 22.915 23.675

Anm. 20 Sachanlagen

Konzern Mutterunternehmen
Gebäude und Grundstücke Maschinen und sonstige technische Anlagen Betriebsausstattung, Werkzeuge und Anlagen Im Gang befindliche neue Anlagen Betriebsausstattung
Per 1. Januar 2012
Anschaffungswert 433.567 414.764 325.140 4.164 345
Kumulierte Abschreibungen - 241.708 - 340.494 - 248.410 - - 274
Buchwert 191.859 74.270 76.730 4.164 71
Geschäftsjahr 2012
Einkauf 16.062 16.608 42.563 2.116 -
Veräußerungen/Ausrangierungen - 3.246 - 2.963 - 9.843 - 1.836 - 1
Umklassifizierungen 177 - - 670 - 172 -
Umrechnungsdifferenz - 3.528 - 1.726 - 1.418 - 188 -
Abschreibungen - 12.726 - 22.081 - 30.139 - - 64
Buchwert in Schlussbilanz 188.598 64.108 77.223 4.084 6
Per 31. Dezember 2012
Anschaffungswert 431.755 406.681 336.275 4.084 316
Kumulierte Abschreibungen - 243.157 - 342.573 - 259.052 - - 310
Buchwert 188.598 64.108 77.223 4.084 6
Geschäftsjahr 2013
Einkauf 8.641 23.179 46.592 16.923 -
Veräußerungen/Ausrangierungen - 7.097 - 11.699 - 2.768 - 2.209 -
Umklassifizierungen 2.015 - 487 - 7.013 - 1.227 -
Umrechnungsdifferenz 1.981 797 712 - -
Abschreibungen - 12.632 - 18.024 - 29.660 - - 3
Buchwert in Schlussbilanz 181.506 57.874 85.086 17.571 3
Per 31. Dezember 2012
Anschaffungswert 421.306 381.558 316.902 17.571 316
Kumulierte Abschreibungen - 239.800 - 323.684 - 231.816 - - 313
Buchwert 181.506 57.874 85.086 17.571 3

Anm. 21 Beteiligungen an assoziierten Unternehmen

Konzern
2013 2012
Per 1. Januar 3.516 6.709
Vertrieb - - 3.193
Per 31. Dezember 3.516 3.516

Der Konzern besitzt Anteile an folgenden assoziierten Unternehmen

Name Registrierungsland Eigentumsanteil % Buchwert
Synerplan OY Finnland, Kerava 30 % 3.516

Anm. 22 Latente Steuern

Die latente Steuerforderung bezieht sich auf folgende temporäre Unterschiede sowie Verlustvorträge 31.12.2013 31.12.2012
Latente Steuerforderung bezüglich:
Temporäre Unterschiede auf langfristige finanzielle
Forderungen - 679
Temporäre Unterschiede auf Umlaufvermögen 26.827 26.357
Abzugsfähige temporäre Unterschiede Rückstellungen 25.239 12.582
Verlustvorträge 1.661 1.029
Sonstige abzugsfähige temporäre Unterschiede 2.733 1.776
Summe latente Steuerforderungen 56.460 42.423
Latente Steuerschulden bezüglich:
Temporäre Unterschiede auf Anlagevermögen 10.088 9.272
Sonstige steuerpflichtige temporäre Unterschiede 43.217 27.438
Summe latente Steuerschulden 53.305 36.710
Latente Steuerforderung, netto 3.155 5.713

Latente Steuerforderungen werden für steuerliche Verlustvorträge ausgewiesen soweit wahrscheinlich ist, dass sie gegenüber zukünftigen besteuerbaren Gewinnen genutzt werden können. Der Konzern wies latente Steuerforderungen in Höhe von 57 TSEK nicht aus (31.12.2012: 56 TSEK, 01.01.2012: 582), hinsichtlich Verlusten in Höhe von 300 TSEK (31.12.2012: 294 TSEK. 01.01.2012 2 326), die nicht gegen zukünftigen besteuerbaren Gewinn genutzt werden können..

Fälligkeitsstruktur für Verlustvorträge 31.12.2013 31.12.2012
Fällig binnen 1 bis 3 Jahren 34 33
Fällig binnen 4 Jahren 23 23
Gesamt 57 56

Anm. 23 Anteile an Konzernunternehmen

Mutterunternehmen 31.12.2013 31.12.2012
Anschaffungswerte in Eröffnungsbilanz 1.754.744 1.754.744
Buchwert in Schlussbilanz 1.754.744 1.754.744

Spezifikation des direkten Aktien- und Anteilsbesitzes des Mutterunternehmens bei Tochterunternehmen:

Unternehmensname Org.nr. Sitz Land Anteil Anzahl Buchwert (TSEK)
Lifco Dental Int. AB 556730-9710 Enköping Schweden 100 % 252.525 716.412
Proline Group AB 556543-0971 Sollentuna Schweden 100 % 12.400 181.737
PP Greiftechnik GmbH HR B Nr. 157420 Waakirchen Deutschland 100 % 25.000 489.802
Sorb Industri AB 556272-5282 Skellefteå Schweden 100 % 6.800.000 366.793
Gesamt 1.754.744

Anm. 24 Vorräte

Konzern
31.12.2013 31.12.2012
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 187.544 179.457
Unfertige Erzeugnisse 67.892 78.590
Fertige Erzeugnisse und Waren 486.831 469.694
Laufende Arbeiten auf Rechnung Dritter 8.140 20.848
Vorschuss an Lieferanten 7.186 4.327
Summe 757.593 752.916
31.12.2013 31.12.2012
Wertherabsetzung von Vorräten, die als Aufwendung in der GuV ausgewiesen wurden - 1.606 -
Rückführung von früherer
Wertherabsetzung von Vorräten - 7.398

Anm. 25 Forderungen an Kunden

Konzern
31.12.2013 31.12.2012
Forderungen an Kunden 705.106 692.234
Rücklage für unsichere Forderungen - 33.886 - 29.907
Forderungen an Kunden - netto 671.220 662.327

Per 31. Dezember 2013 waren Forderungen an Kunden in Höhe von 231 040 TSEK (229 205 TSEK) im Konzern fällig, Wertherabsetzungsbedarf wurde jedoch nicht als vorliegend erachtet. Diese fälligen Forderungen betreffen eine Reihe von Kunden, die früher keine Zahlungsschwierigkeiten gehabt haben. Weitere 44 993 TSEK (37 361 TSEK) waren fällig mit Wertherabsetzungsbedarf von insgesamt 33 886 TSEK (29 907 TSEK).

Konzern
31.12.2013 31.12.2012
Nicht fällige Forderungen an Kunden 429.073 425.668
Fällig 1 - 30 Tage, keine Wertherabsetzung 152.486 151.275
Fällig 31 - 60 Tage, keine Wertherabsetzung 78.554 77.930
Fällig 61 -90 Tage 13.582 8.532
Rücklage - 3.478 - 2.206
Fällig > 90 Tage 31.411 28.829
Rücklage - 30.408 - 27.701
Summe Forderungen an Kunden - netto 671.220 662.327

Veränderungen in der Rücklage für unsichere Forderungen an Kunden sind wie folgt:

Konzern
2013 2012
Per 1. Januar 29.907 28.076
In neuen Unternehmen bei Erwerb - 1.434
Veränderung für das Jahr ausgewiesen in der GuV 5.393 397
Forderungen, die im Jahreslauf
als nicht einziehungsbar abgeschrieben wurden - 1.414 -
Per 31. Dezember 33.886 29.907

Einstellungen in, bzw. Rückführungen von Rücklagen für unsichere Forderungen an Kunden sind im Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit in der GuV erfasst. Die maximale Exponierung gegenüber Kreditrisiko per Bilanzstichtag ist der Buchwert für Forderungen an Kunden gemäß oben. Sicherheiten oder sonstige Garantien für die per Bilanzstichtag ausstehenden Forderungen an Kunden gibt es nicht. Wesentliche sonstige fällige Forderungen finden sich entweder per 31. Dezember 2013 oder 2012.

Anm. 26 Sonstige Forderungen

Konzern Mutterunternehmen
31.12.2013 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2012
Mehrwertsteuerforderung 12.608 13.746 - -
Sonstige personalbezogene Forderungen 7.968 7.789 - -
Deposite 1.532 1.136 - -
Sonstige Forderungen 6.858 12.603 1.289 1.197
Summe 28.966 35.274 1.289 1.197

Anm. 27 Rechnungsabgrenzungsposten

Konzern Mutterunternehmen
31.12.2013 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2012
Vorausbezahltes Leasing 2.034 2.424 - -
Vorausbezahlte Mieten 5.915 6.388 157 157
Vorausbezahlte Versicherungen 3.444 3.488 282 213
Sonstige vorausbezahlte IT-Aufwendungen 5.599 4.388 - -
Sonstige vorausbezahlte Aufwendungen 11.910 9.279 1.502 1.050
Sonstige aufgelaufene Erträge 38.136 48.198 - -
Summe 67.038 74.165 1.941 1.420

Anm. 28 Liquide Mittel/Kassenbestand und Bankguthaben

In liquide Mittel in der Bilanz und in der Kapitalfluss-Analyse sind folgende Posten erfasst:

Konzern Mutterunternehmen
31.12.2013 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2012
Kassenbestand & Bankguthaben 441.653 401.959 1.276.414 1.537.607
Gesamt 441.653 401.959 1.276.414 1.537.607

Anm. 29 Aktienkapital

Anzahl Aktien (in Tausend) Aktienkapital
Per 1. Januar 2012 9.084 18.169
Per 31. Dezember 2012 9.084 18.169
Per 31. Dezember 2012 9.084 18.169

Das Aktienkapital besteht aus 607 597 A-Aktien und 8 476 729 B-Aktien. Die A-Aktien haben einen Stimmwert von 10 Stimmen/Aktie und die B-Aktien haben einen Stimmwert von 1 Stimme/Aktie. Alle vom Mutterunternehmen emittierten Aktien sind voll bezahlt.

Anm. 30 Darlehensaufnahme

Konzern Mutterunternehmen
31.12.2013 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2012
Langfristig
Verbindlichkeiten an Kreditinstitute - - - -
Pensionsrückstellungen, zinstragend 38.047 37.733 - -
Sonstige zinstragende Verbindlichkeiten 77.215 76.587 - -
Summe langfristige Darlehensaufnahme 115.262 114.320 - -
Kurzfristig
Verbindlichkeiten an Kreditinstitute 1.811.482 1.974.274 1.805.459 2.012.284
Kontokorrentkredite, ausgenutzte Beträge 12.612 8.347 - -
Summe kurzfristige Darlehensaufnahme 1.824.094 1.982.621 1.805.459 2.012.284
Summe Darlehensaufnahme 1.939.356 2.096.941 1.805.459 2.012.284

Die unten stehende Tabelle analysiert die finanziellen Verbindlichkeiten des Konzerns aufgeteilt nach der Zeit, die am Bilanzstichtag bis zum vertragsgemäßen Fälligkeitsdatum verbleibt. Die in der Tabelle angegebenen Beträge sind vertragsgemäße nicht diskontierte Cashflows. Die Darlehen werden jährlich neu verhandelt, weshalb der vertragsgemäße Fälligkeitstag weniger als ein Jahr ist.

Per 31.12.2012 Weniger als 1 Jahr > 1 Jahr< 3 Jahre Mehr als 3 Jahre
Verbindlichkeiten an Kreditinstitute (einschl. Zinsen) 1.823.718 - -
Kontokorrentkredite, ausgenutzte Beträge 12.612 - -
Sonstige zinstragende Verbindlichkeiten - 60.000 17.215
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 313.122 - -
Summe 2.149.452 60.000 17.215

Anm. 31 Kontokorrentkredit

Konzern 2013 2012
Kontokorrentkredit, ausgenutzter Betrag 12.612 8.347
Kontokorrentkredit, bewilligter Betrag 252.447 249.197

Anm. 32 Sonstige Rückstellungen/Kurzfristige Rückstellungen

Garantierücklage Restrukturierungsrücklage Aufwendungen für Räumlichkeiten Sonstige Rückstellungen Summe
Wert gemäß Eröffnungsbilanz 26.367 2.915 3.790 10.152 43.224
Hinzukommende Rückstellungen 29.533 9.820 3.384 840 43.577
Ausgenutzt im Jahreslauf - 11.003 - 1.876 - 1.362 - 287 - 14.528
Ungenutzte Mittel, die rückgeführt werden - 8.362 - - 2.465 - 9 - 10.836
Gesamtwert 36.535 10.859 3.347 10.696 61.437
davon Sonstige Rückstellungen 6.440 955 1.215 7.323 15.933
davon Kurzfristige Rückstellungen 30.095 9.904 2.132 3.373 45.504
Voraussichtliche Zeitpunkte für Abfluss: Garantierücklage Restrukturierungsrücklage Aufwendungen für Räumlichkeiten Sonstige Rückstellungen Summe
Binnen 1 Jahres 30.095 9.904 2.132 3.373 45.504
Binnen 3 Jahren 5.489 955 917 2.897 10.258
Binnen 5 Jahren 295 - - - 295
Mehr als 5 Jahre 656 - 298 4.426 5.380
Wert gemäß Schlussbilanz 36.535 10.859 3.347 10.696 61.437

Die Garantierücklage basiert auf Annahmen, die am Ende des Bilanzstichtages noch nicht abgeschlossen sind und die Berechnung basiert auf früheren Erfahrungen. Die Restrunkturierungsrücklage betrifft Restrukturierungsaufwendungen in Tätigkeiten. Sonstige Einstellungen betreffen vor allem Kommissionen an Vertreter im Geschäftsbereich Dentalprodukte.

Außerdem wurden Bürgschaften 1 500 TSEK (0 TSEK) und sonstige Haftungsverhältnisse 34 793 TSEK (43 270 TSEK) umgestellt. Da beurteilt wurde, dass für diese Verpflichtungen kein Abfluss erfolgen wird, wurden keine Rückstellungen vorgenommen. (Siehe auch Informationen in Anm. 36)

Anm. 33 Rechnungsabgrenzungsposten

Konzern Mutterunternehmen
31.12.2013 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2012
Aufgelaufene Personalaufwendungen 211.207 217.756 16.159 15.445
Provisionen und Boni an Kunden 37.310 43.701 - -
Periodisierung von Aufwendungen 2.840 8.202 - -
Aufgelaufene Zinsen 3.344 1.588 3.344 1.459
Sonstige vorausgezahlte Erträge 25.553 27.651 567 -
Sonstige aufgelaufene Aufwendungen 33.984 23.864 744 1.644
Summe 314.238 322.762 20.814 18.548

Anm. 34 Finanzinstrumente pro Kategorie

Konzern Vermögenswerte in der Bilanz Darlehensforderungen und Forderungen an Kunden Summe
31.12.2013
Forderungen an Kunden 671.220 671.220
Sonstige langfristige finanzielle Forderungen 1.880 1.880
Liquide Mittel 441.653 441.653
Summe 1.114.753 1.114.753
31.12.2012
Forderungen an Kunden 662.327 662.327
Sonstige langfristige Finanzforderungen 2.214 2.214
Liquide Mittel 401.959 401.959
Summe 1.066.500 1.066.500
Konzern Verbindlichkeiten in der Bilanz Verbindlichkeiten bewertet zum beizulegenden Zeitwert über GuV Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten Summe
31.12.2013
Zinstragende Darlehen 1.824.094 1.824.094
Verbindlichkeiten an Aktionäre
(Konzernzuschüsse) 100.000 100.000
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen 313.122 313.122
Sonstige Verbindlichkeiten* 30.000 47.215 77.215
Summe 30.000 2.284.431 2.314.431
31.12.2012
Zinstragende Darlehen 1.982.621 1.982.621
Verbindlichkeiten an Aktionäre
(Konzernzuschüsse) 100.000 100.000
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 313.924 313.924
Sonstige Verbindlichkeiten* 30.000 46.587 76.587
Summe 30.000 2.443.132 2.473.132

* Sonstige Verbindlichkeiten, die Finanznstrumente sind, betreffen Zusatzkaufpreise und zwingende Kauf/Verkaufsoptionen hinsichtlich nicht beherrschende Anteile. Veränderungen in finanziellen Verbindlichkeiten, die auf zwingende Kauf/Verkaufsoptionen zurückzuführen sind, werden im Eigenkapital ausgewiesen.

Anm. 35 Nicht versteuerte Rücklagen

Mutterunternehmen 2013 2012
Periodisierungsfonds 20.306 9.058
Summe 20.306 9.058

Anm. 36 Sicherheiten und Haftungsverhältnisse

Konzern Mutterunternehmen
31.12.2013 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2012
Gestellte Sicherheiten
Grundstückshypotheken 5.978 5.032 - -
Sonstige Kreditschulden mit Pfandrecht 4.000 4.000 - -
Sonstige gestellte Sicherheiten 100 1.367 - -
Summe gestellte Sicherheiten 10.078 10.399 - -
Haftungsverhältnisse
Garantieverpflichtungen 29.359 35.996 - -
Rückkaufverträge 5.000 5.000 - -
Bürgschaften 1.500 - 29.602 28.169
Sonstige Haftungsverhältnisse 434 2.274 - -
Summe Haftungsverhältnisse 36.293 43.270 29.602 28.169

Garantieverpflichtungen betreffen Vorschuss- und Erfüllungsgarantien.

Anm. 37 Vergütungen an Mitarbeiter nach Beschäftigungsende

Die in der Bilanz ausgewiesenen Beträge betreffen leistungsbestimmte Ruhegelder in Schweden und Deutschland, die auf nicht mehr im Unternehmen tätige Mitarbeiter zurückzuführen sind. Der Buchwert hinsichtlich leistungsbestimmter Verpflichtungen beträgt 38 047 TSEK (37 733 TSEK).

Für Angestellte in Schweden wird die leistungsbestimmte Ruhegeldverpflichtung für Alters- und Familienruhegeld des ITP 2-Plans durch eine Versicherung bei Alecta gesichert. Gemäß einer Erklärung des Rats für Finanzberichterstattung; UFR 3 Klassifizierung von ITP-Plänen, die durch Versicherung bei Alecta finanziert werden, ist dies ein leistungsbestimmter Plan, der mehrere Arbeitgeber umfasst. Für das Geschäftsjahr 2013 hatte das Unternehmen keinen Zugang zu Informationen, um seinen proportionalen Anteil an den Verpflichtungen, Verwaltungsressourcen und Aufwendungen auszuweisen, was zur Folge hatte, dass der Plan nicht als leistungsbestimmter Plan ausgewiesen werden konnte. Der Ruhegeldplan ITP 2, der durch eine Versicherung bei Alecta gesichert wird, wird deshalb als abgabenbestimmter Plan ausgewiesen. Die Prämie für das leistungsbestimmte Alters- und Familienruhegeld wird individuell berechnet und ist u.a. abhängig von Lohn, früher verdientem Ruhegeld und erwarteter restlicher Anstellungsdauer. Die voraussichtlichen Abgaben in der nächsten Berichtsperiode für bei Alecta abgeschlossene ITP 2-Versicherungen betragen 8 590 TSEK.

Das kollektive Konsolidierungsniveau besteht aus dem Marktwert auf Alectas Vermögenswerte in Prozent der Versicherungsverpflichtungen berechnet gemäß Alectas versicherungstechnischen Methoden und Annahmen, die nicht mit IAS 19 übereinstimmen. Das kollektive Konsolidierungsniveau soll normalerweise zwischen 125 und 155 Prozent variieren können. Wenn Alectas kollektives Konsolidierungsniveau 125 Prozent unterschreitet oder 155 Prozent überschreitet, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass das Konsolidierungsniveau auf das Normalintervall zurückgeht. Bei niedriger Konsolidierung kann eine Maßnahme sein, den vereinbarten Preis für Neuabschluss und Ausweitung vorhandener Leistungen zu erhöhen. Bei hoher Konsolidierung kann eine Maßnahme sein, Prämienreduzierungen einzuführen. Ende 2013 betrug Alectas Überschuss in Form des kollektiven Konsolidierungsniveaus 148 Prozent (2012: 129 Prozent).

Lifco hat zwei Personen eine Ruhegeldzusage gemacht und in Zusammenhang damit eine Kapitalversicherung gekauft, die als Sicherheit für die Ruhegelder dieser Angestellten gestellt wird. Diese Kapitalversicherungen gelten als Verwaltungsvermögenswerte und werden gegen die Verpflichtung netto ausgewiesen. Wert und Verpflichtung der Kapitalversicherung belaufen sich auf den gleichen Betrag.

Anm. 38 Dividende pro Aktie

2013 und 2012 ausgezahlte Dividenden betrugen 100 000 TSEK (11,01 TSEK pro Aktie) bzw. 90 000 TSEK (9,91 TSEK pro Aktie).

Auf der Jahreshauptversammlung am 15. Mai 2014 wird eine Dividende für das Geschäftsjahr 2013 in Höhe von 11,01 SEK pro Aktie, insgesamt 100 000 TSEK, vorgeschlagen. Die vorgeschlagene Dividende ist in diesen Finanzberichten nicht als Verbindlichkeit ausgewiesen worden.

Anm. 39 Transaktionen mit Nahestehenden

Die Carl Bennet AB besitzt 100 % der Aktien von Lifco und hat, wie beurteilt wird, maßgeblichen Einfluss auf den Konzern. Sonstige nahestehende Partner sind alle Tochterunternehmen im Konzern sowie Führungskräfte im Konzern, d.h. der Verwaltungsrat und die Unternehmensleitung.

Die Lifco AB, das Mutterunternehmen des Lifco-Konzerns, hat Verwaltungsdienstleistungen von der Carl Bennet AB mit einem Wert von 2 624 TSEK (2.550 TSEK) gekauft.

Informationen über Transaktionen mit Führungskräften stehen in Anm. 7 Vergütungen an Mitarbeiter usw.

Anm. 40 Veräußerung von Tochterunternehmen

Im Juni wurde die Tätigkeit von Nordautomation OY, die zum Geschäftsbereich Sägewerksausrüstung gehörte, veräußert. Der Verkauf verursachte einen Veräußerungsverlust von 14 631 TSEK.

Im Juni wurde die Tätigkeit von Gallac AB, die zum Geschäftsbereich Vertragsherstellung gehörte, veräußert. Der Verkauf verursachte einen Veräußerungsverlust von 5 720 TSEK.

Anm. 41 Effekte des Übergangs zu IFRS für das Mutterunternehmen

Das Mutterunternehmen geht am 01.01.2012 zur Rechnungslegung nach RFR 2 über, was mit dem Zeitpunkt des Konzerns für den Übergang zu Rechnungslegung nach IFRS übereinstimmt. Die Effekte, die bezüglich der Muttergesellschaft identifiziert wurden, beziehen sich darauf, dass Konzernzuschüsse als Einstellungen in freie Rücklagen statt im Eigenkapital ausgewiesen werden und langfristige Darlehen zu kurzfristigen Darlehen umklassifiziert werden, wenn der Vertrag kurzfristig ist. Der Übergang zur Rechnungslegung nach RFR 2 hatte somit keinen Effekt auf das Eigenkapital des Mutterunternehmens.

Anm. 42 Effekte beim Übergang zu International Financial Reporting Standards (IFRS)

Dies ist der erste Jahresabschluss des Lifco-Konzerns der nach IFRS errichtet wurde. Die in Anm. 2 aufgeführten Rechnungslegungsgrundsätze wurden angewendet, als der Konzernabschluss per 31. Dezember 2013 errichtet wurde und für die vergleichenden Informationen, die per 31. Dezember 2012 präsentiert werden sowie bei der Errichtung des Berichts über die anfängliche finanzielle Lage der Periode (Eröffnungsbilanz) per 1. Januar 2012 (Zeitpunkt des Konzerns für den Übergang zu IFRS).

Bei der Aufstellung der Eröffnungsbilanz gemäß IFRS wurden Beträge angepasst, die in früheren Jahresabschlüssen gemäß den allgemeinen Ratschlägen des Buchführungsamtes berichtet wurden. Eine Erklärung dafür, wie der Übergang von früheren Rechnungslegungsgrundsätzen zu IFRS Ergebnis und Lage des Konzerns beeinflusst hat, wird in den Tabellen unten mit zugehörigen Anmerkungen gezeigt. Der gesamte Cashflow wurde durch den Übergang zur Rechnungslegung nach IFRS nicht beeinflusst.

Beim Übergang zur Rechnungslegung nach IFRS getroffene Wahlen

Der Übergang zu IFRS wird gemäß IFRS 1, Erstmalige Anwendung von IFRS, ausgewiesen. Die Hauptregel ist, dass alle anwendbaren IFRS- und IAS-Standards, die in Kraft getreten sind und von der EU gebilligt worden sind, mit retroaktiver Wirkung angewendet werden sollen. IFRS 1 enthält auch Übergangsbestimmungen, die den Unternehmen eine bestimmte Wahlmöglichkeit geben.

Unten werden die von IFRS erlaubten Ausnahmen von vollständiger retroaktiver Anwendung sämtlicher Standards angegeben, für deren Anwendung beim Übergang von früheren Bilanzierungsmethoden zu IFRS sich der Konzern entschieden hat.

Ausnahmen für Betriebserwerb

Der Standard IFRS 1, der regelt, wie ein Übergang zu IFRS erfolgen soll, bietet die Möglichkeit, die Grundsätze im Standard IFRS 3, Betriebserwerb, entweder nach vorne gerichtet ab dem Zeitpunkt des Übergangs zu IFRS oder ab einem bestimmten Zeitpunkt vor dem Übergangszeitpunkt anzuwenden. Dies bedeutet Erleichterungen gegenüber einer vollständigen retroaktiven Anwendung, die die Umrechnung aller Betriebserwerbe vor dem Übergangszeitpunkt erfordern würde. Der Konzern hat sich entschieden, IFRS 3 nach vorne gerichtet für Betriebserwerb anzuwenden, der nach dem Zeitpunkt des Übergangs zu IFRS stattfindet. Betriebserwerb, der vor dem Übergangszeitpunkt erfolgt ist, wurde somit nicht umgerechnet.

Ausnahmen für kumulierte Umrechnungsdifferenzen

IFRS 1 erlaubt, dass im Eigenkapital ausgewiesene kumulierte Umrechnungsdifferenzen zum Übergangszeitpunkt auf null gestellt werden. Dies bedeutet eine Erleichterung verglichen damit, kumulierte Umrechnungsdifferenzen gemäß IAS 21, Die Effekte von geänderten Währungskursen, ab dem Zeitpunkt festzustellen, an dem ein Tochterunternehmen oder assoziiertes Unternehmen gebildet oder erworben wurde. Der Konzern hat sich entschieden, alle kumulierten Umrechnungsdiffernzen in der Rücklage im Eigenkapital auf null zu stellen und diese statt dessen im Gewinnvortrag zum Zeitpunkt des Übergangs zu IFRS zu belassen.

Abstimmung zwischen früher angewendeten Rechnungslegungsgrundsätzen und IFRS

Gemäß IFRS 1 soll der Konzern eine Abstimmung von Eigenkapital und Summe Gesamtergebnis, das gemäß früheren Rechnungslegungsgrundsätzen für frühere Zeiträume ausgewiesen wurde, und entsprechenden Posten nach IFRS zeigen. Der Übergang von früheren Rechnungslegungsgrundsätzen zu IFRS hatte keinen Effekt auf die Rechnungslegung des vom Konzern

generierten Cashflows. Die Tabellen unten zeigen die Abstimmung zwischen früher angewendeten Rechnungslegungsgrundsätzen und IFRS für den jeweiligen Zeitraum für Eigenkapital und Summe Gesamtergebnis.

Abstimmung von Eigenkapital per 01.01.2012 und 31.12.2012

(TSEK) 01.01.2012 31.12.2012
Anmer-
kungen
EB (nach früheren Rechnungs-
legungs-
grund-
sätzen)
Gesamteffekt aus Übergang zu IFRS Nach IFRS Anmer-
kungen
SB (nach früheren Rechnungs-
legungs-
grund-
sätzen)
Gesamt-
effekt aus Übergang zu IFRS
Nach IFRS
AKTIVA
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögenswerte a) 2.943.346 16.762 2.960.108 a) 2.790.338 225.449 3.015.787
Sachanlagen 347.023 - 347.023 334.013 - 334.013
Beteiligungen an assoziierten
Unternehmen 6.709 - 6.709 3.516 - 3.516
Sonstige langfristige
finanzielle Forderungen 2.192 - 2.192 2.214 - 2.214
Latente Steuerforderungen b) 20.741 8.577 29.318 b) 14.953 12.201 27.154
Umlaufvermögen 1.985.484 - 1.985.484 2.009.800 - 2.009.800
Summe Aktiva 5.305.495 25.339 5.330.834 5.154.834 237.650 5.392.484
(TSEK) Anmer-
kungen
EB (nach früheren Rechnungs-
legungs-
grund-
sätzen)
Gesamt-
effekt aus Übergang zu IFRS
Nach IFRS Anmer-
kungen
SB (nach früheren Rechnungs-
legungs-
grund-
sätzen)
Gesamt-
effekt aus Übergang zu IFRS
Nach IFRS
PASSIVA
Eigenkapital zurechenbar
den Aktionären des
Mutterunternehmens e) e)
Aktienkapital 18.169 0 18.169 18.169 0 18.169
Sonstiges zugeschossenes
Kapital 0 0 0 0 0 0
Rücklagen d) 0 0 0 d) 0 - 32.839 - 32.839
Gewinnvortrag 1.813.24 2.154.21
inklusive Jahresergebnis 1.803.941 9.302 3 1.931.320 222.893 3
Nicht beherrschende
Anteile f) 11.432 11.432 f) 0 13.213 13.213
Summe Eigenkapital 1.822.110 20.734 1.842.844 1.949.489 203.267 2.152.756
Minderheitenbeteiligungen
f) 12.613 - 12.613 0 f) 21.761 - 21.761 0
Langfristige
Verbindlichkeiten
Zinstragende langfristige 1.90.247
Darlehen c) g) 1.949.690 1 47.219 c) g) 1.759.966 - 1.683.379 76.587
Latente Steuerschulden b) 17.386 0 17.386 b) 11.884 9.557 21.441
Rückstellungen 87.209 0 87.209 80.957 0 80.957
Sonstige langfristige
Verbindlichkeiten g) 36.537 - 30.000 6.537 g) 34.158 - 30.000 4.158
Kurzfristige
Verbindlichkeiten
Zinstragende kurzfristige 1.949.68 2.211.89 1.982.62
Darlehen g) 262.206 9 5 g) 222.655 1.759.966 1
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige kurzfristige
Verbindlichkeiten 812.057 0 812.057 751.202 0 751.202
Rechnungs-
abgrenzungsposten
305.687 0 305.687 322.762 0 322.762
Summe Passiva 5.305.495 25.339 5.330.834 5.154.834 237.650 5.392.484

Abstimmung von Summe Gesamtergebnis per 2012

Summe Gesamtergebnis

(TSEK) Anmerkungen 2012
Gewinn- und Verlustrechnung (nach früheren Rechnungslegungsmethoden) Gesamteffekt aus Übergang zu IFRS Nach IFRS
Nettoumsatzerlöse 6.183.702 - 6.183.702
Aufwendungen für verkaufte Waren - 4.049.581 - - 4.049.581
Summe 2.134.121 - 2.134.121
Vertriebsaufwendungen a) - 637.177 172.124 - 465.053
Verwaltungsaufwendungen a) - 899.066 - 340 - 899.406
Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen - 52.132 - - 52.132
Sonstige Erträge und Aufwendungen im Betriebsergebnis - 4.941 - - 4.941
Betriebsergebnis 540.805 171.784 712.589
Finanzielle Erträge 16.991 - 16.991
Finanzielle Aufwendungen - 59.912 - - 59.912
Finanzposten- netto - 42.921 - - 42.921
Ergebnisanteil an assoziierten Unternehmen 1.440 - 1.440
Ergebnis vor Steuern 499.324 171.784 671.108
Einkommenssteuern b) - 164.068 3.902 - 160.166
Minderheitenanteil am Jahresergebnis f) - 10.989 10.989 -
Jahresergebnis 324.267 186.675 510.942
In die GuV rückführbare Posten
Umrechnungskursdifferenzen h) - - 34.453 - 34.453
Sicherung von Nettoinvestitionen h) - 2.396 2.396
Steuereffekt b) - 359 359
Sonstiges Gesamtergebnis für das Geschäftsjahr, netto nach
Steuern - - 31.698 - 31.698
Summe Gesamtergebnis für das Geschäftsjahr 324.267 154.977 479.244

Anmerkungen

a) Immaterielle Vermögenswerte

Die Anpassung beim Übergang zu IFRS (01.01.2012) besteht aus hinzukommendem Goodwill, da es beim Zeitpunkt des Übergangs eine dem Aufkauf von Minderheit zurechenbare Verkaufsoption gab (siehe minority put-option unten), die mit der Erwerbsgelegenheit von 16 762 TSEK verbunden werden kann.

Abschreibungen von Goodwill, die 2012 vorgenommen wurden, werden zurückgelegt, da Goodwill nach IFRS eine unbestimmbare Lebensdauer zugemessen wird und diese, statt sie abzuschreiben, jährlich oder öfter auf Wertherabsetzung getestet werden, wenn es Anzeichen auf Wertherabsetzung gibt. Nur Abschreibungen von Goodwill, die ab 01.01.2012 erfolgten, werden zurückgelegt. Hinzukommende Anpassungen per 31. Dezember 2012 bestehen vor allem aus Rücklegung von 2012 zurechenbaren Goodwill-Abschreibungen von 175 020 SEK. 2012 erfolgte ein Erwerb (Ahlberg Electronics), der nicht früher nach IFRS 3 Betriebserwerb ausgewiesen wurde. Der Erwerb wurde umgerechnet, so dass er nach IFRS 3 Betriebserwerb ausgewiesen wird und die "Methode volles Goodwill" wurde angewendet, d.h. dass der Posten Goodwill anstieg. Im Posten Goodwill wurde immaterielles Anlagevermögen in Form von Kundenbeziehungen und Marken identifiziert. Die Umrechnung des Erwerbs hat dazu geführt, dass immaterielles Anlagevermögen um 34 281 TSEK anstieg (inkl. hinzukommende Abschreibung von Kundenbeziehungen). Außerdem wurde, als Teil des Erwerbs, ein Vertrag über Aufkauf von Anteilen von Minderheitsaktionären (sog. minority put-option, siehe Erklärung unten) geschlossen. Der rechnungslegungstechnische Effekt beinhaltet, dass diese Anteile so ausgewiesen werden, als würde Lifco diese bereits zum Erwerbszeitpunkt besitzen. Da der Vertrag ein Bestandteil des Erwerbs ist, wird der Effekt des Erwerbs gegen Goodwill so ausgewiesen, als würde Lifco die Anteile bereits besitzen. Dieser Anstieg ist in dem Betrag enthalten, der das immaterielle Anlagevermögen oben anhob. Außerdem führte die Umrechnung des Erwerbs zu einer Anpassung in der GuV hinsichtlich erwerbsbezogenen Aufwendungen in Höhe von 340 TSEK. Die Gesamtanpassung wegen Übergang zu IFRS per 31.12.2012 beträgt 225 449 TSEK.

b) Latente Steuern

Latente Steuern werden auf sämtliche IFRS-Anpassungen ausgewiesen, wenn die Anpassungen temporäre Unterschiede in der Bilanz zur Folge haben. Latente Steuern werden mit 26,3 % zum Zeitpunkt des Übergangs zu IFRS und mit 22 % per 31.12.2012 für sämtliche Anpassungen ausgewiesen..

Es gibt keine IFRS-Anpassungen zurechenbare latenten Steuerforderungen. Es gibt jedoch hinzukommende latente Steuerforderungen, die Posten zurechenbar sind, die nach jetzigen angewendeten Rechnungslegungsgrundsätzen ausgewiesen worden sind. Folgende IFRS Anpassungen veranlassen latente Steuerforderungen/Steuerschulden:

Latente Steuerforderungen

(TSEK) 01.01.2012 31.12.2012
Währungskursdifferenzen, Erwerbsdarlehen und Aktionärsdarlehen - 5.421 - 5.062
Kapitalversicherung 13.998 17.263
Gesamt 8.577 12.201
Latente Steuerschulden
(TSEK) 01.01.2012 31.12.2012
Immaterielle Vermögenswerte (hinzugekommen
via Umrechnung von Erwerb, der in 2012 erfolgte), Kundenbeziehungen - 9.557
Gesamt - 9.557

Latente Steuerschulden und Steuerforderungen verändern sich gleichzeitig mit der Veränderung des zugrunde liegenden Postens, auf den die Steuern sich beziehen. Einkommenssteuern im Bericht über das Gesamtergebnis sind folgenden IFRS Anpassungen zurechenbar:

Latente Steuererträge und –kosten

(TSEK) 2012
Abschreibung von immateriellen Vermögenswerten, die über Umrechnung von Erwerb hinzugekommen sind 637
Kapitalversicherung 3.265
Gesamteffekt Einkommenssteuer in der GuV 3.902
Sonstiges Gesamtergebnis
Währungskursdifferenzen, Erwerbsdarlehen und Aktionärsdarlehen, Nettoinvestitionen 359
Effekt im sonstigen Gesamtergebnis 359
Gesamteffekt hinzukommende latente Steuern 4.261

c) Finanzinstrumente

Minority put-option (eingehend in langfristige zinstragende Darlehen und sonstige Verbindlichkeiten)

Wenn in Zusammenhang mit dem Erwerb eines Unternehmens Verträge vorliegen, die in ihrer Bedeutung zwingende Aufkäufe von Minderheitenanteilen betreffen, liegt eine sog. "minority put-option" vor. Dies bedeutet rechnungslegungstechnisch, dass das erworbene Unternehmen so ausgewiesen wird, als ob das Mutterunternehmen den Minderheitenanteil bereits besitzen würde. Somit wird kein Minderheitenbeteiligung, sondern statt dessen eine Finanzverbindlichkeit ausgewiesen. Beim Zeitpunkt des Übergangs zu IFRS wird eine Finanzverbindlichkeit (gehört zur Zeile zinstragende langfristige Darlehen) in Höhe von 17 219 TSEK hinsichtlich einer solchen "minority put-option" ausgewiesen. Per 31.12.2012 ist ein weiterer Vertrag hinsichtlich minority put-option zustande gekommen, was eine Finanzverbindlichkeit von 30 000 TSEK ergibt. Die Gesamtanpassung von zinstragenden langfristigen Darlehen aufgrund von "minority put-option" Verträgen beträgt 47 219 TSEK. Im Jahr 2012 erfolgten Dividenden, -267 TSEK, an nicht beherrschende Anteile. Der beizulegende Zeitwert auf die der "minority put-option" zurechenbare Finanzverbindlichkeit gilt als nicht beeinflusst, sondern die erfolgte Dividende hat zu einer Neubewertung der Verbindlichkeit geführt, die im Eigenkapital ausgewiesen wird. Im Eigenkapital erfolgt außerdem eine Umklassifizierung von Ergebnissen, die früher den Minderheitenanteil belasteten, aber gemäß IFRS statt dessen den Aktionären des

Mutterunternehmens zurechenbares Eigenkapital belasten. Die gesamte Umklassifizierung beträgt 725 TSEK per 01.01.2012 und 5 709 TSEK per 31.12.2012.

d) Rücklagen

Im Posten Rücklagen werden sämtliche Rücklagen erfasst, die nach IFRS im sonstigen Gesamtergebnis ausgewiesen werden. Per 31.12.2012 besteht der Übergangseffekt vor allem aus 2012 zurechenbaren Umrechnungsdifferenzen in Höhe von -34 453 TSEK, die von Gewinnvortrag zu Rücklagen umklassifiziert wurden. Außerdem kommt ein kleinere Posten hinzu, der der Sicherung von Nettoinvestitionen sowie dem Steuereffekt darauf zurechenbar ist. Alle diese Umrechnungsdifferenzen wurden beim Zeitpunkt des Übergangs zu IFRS auf null gestellt.

e) Eigenkapitalveränderung

01.01.2012 31.12.2012 Anm.
Eigenkapital zurechenbar den Aktionären des Mutterunternehmens nach jetzigen Rechnungslegungsgrundsätzen 1.822.110 1.949.489
Umklassifizierung von Ergebnissen zwischen nicht beherrschenden
Anteilen und den Aktionären des Mutterunternehmens aufgrund von "minority put-option" 725 5.709 c)
Hinzukommende latente Steuern 8.577 12.201 b)
Neubewertung von minority put-option zurechenbarer Finanzverbindlichkeit - - 267 c)
Umrechnung Erwerb (erwerbsbezogene Aufwendungen) - - 340
Hinzukommende Abschreibung Kundenbeziehungen (ungerechneter Erwerb, inklusive latente Steuer) - - 2.259 a)
Rücklegung Abschreibung Goodwill - 175.020 a)
Sonstiges - - 10
Eigenkapital zurechenbar den Aktionären des Mutterunternehmens nach IFRS 1.831.412 2.139.543

* Betrifft Anteile, bei denen eine sog. "minority put-option" vorliegt, die rechnungslegungstechnisch so ausgewiesen werden, als ob die Aktionäre des Mutterunternehmens bereits 100 % besitzen würden (siehe minority put-option oben). Anpassung gegen Gewinnvortrag betrifft Ergebnisse, die sich früher auf Minderheitenanteil beliefen.

f) Minderheitenbeteiligungen

Nach früher angewendeten Rechnungslegungsgrundsätzen werden Minderheitenbeteiligungen als Verbindlichkeit in einer separaten Zeile in der Bilanz ausgewiesen. Nach IFRS werden Minderheitenbeteiligungen als Teil des Eigenkapitals ausgewiesen und als nicht beherrschende Anteile bezeichnet. Per 01.01.2012 wird deshalb eine Verbindlichkeit hinsichtlich Minderheitenbeteiligungen zu einem Posten im Eigenkapital umklassifiziert, der als "Nicht beherrschende Anteile" bezeichnet wird. Per 31.12.2012 betrifft die Anpassung teils die oben beschriebene Umklassifizierung, teils die Ausbuchung von nicht beherrschenden Anteilen, Umklassifizierung des Jahresergebnisses von Minderheitenbeteiligungen zu den Aktionären des Mutterunternehmens, da ein Vertrag über sog. minority put-options (siehe Beschreibung bzgl. deren Handhabung oben) vorliegt, weshalb rechnungslegungstechnisch diese Beteiligungen so ausgewiesen werden, als ob Lifco auch die Aktien, die unter den Vertrag fallen, direkt beim Erwerb besitzen würde und deshalb für diese Teile keine nicht beherrschenden Anteile ausgewiesen werden.

Nach IFRS erfasst das Jahresergebnis sowohl Ergebnisse, die den Aktionären der Muttergesellschaft zurechenbar sind, als auch Ergebnisse, die nicht beherrschenden Anteilen zurechenbar sind. Beim Übergang zu IFRS wird somit die als Minderheitenbeteiligungen des Jahresergebnisses bezeichnete Zeile entfernt, was zu einer Anpassung in der GuV in Höhe von 10 989 TSEK. führt, die Minderheitenbeteiligungen zurechenbar ist.

g) Umklassifizierungen

Bilanz

Folgende Posten in der Bilanz erhielten neue Überschriften: "Kassenbestand & Bankguthaben" wird zu "Liquide Mittel" und "Rückstellungen für aufgeschobene Steuern" wird zu "Latente Steuerschulden". Rückstellungen sollen nach IFRS unter der Überschrift lang- oder kurzfristige Verbindlichkeit und nicht unter einer eigenen Überschrift "Rückstellungen" ausgewiesen werden.

Eigenkapital soll jetzt nach UFR 8 Rechnungslegung von Eigenkapital im Konzern ausgewiesen werden. Eigenkapital wird nicht mehr in gebundenes und freies Eigenkapital aufgeteilt. Bestimmte Umklassifizierungen im Eigenkapital wurden vorgenommen. Das Eigenkapital ist eingeteilt in Aktienkapital, Rücklagen sowie Gewinnvortrag inklusive Periodenergebnis. In der derzeitigen Lage gibt es keine Posten, die im sonstigen zugeschossenen Kapital erfasst sind.

Zinstragende langfristige Darlehen in Höhe von 1 949 690 TSEK wurden zu kurzfristigen Darlehen umklassifiziert, da der Darlehensvertrag nur über ein Jahr läuft. Der Zusatzkaufpreis von 30 000 TSEK wurde zu zinstragenden langfristigen Darlehen umklassifiziert, da diese als Teil der Finanzierung betrachtet werden und Neubewertungen in dieser Verbindlichkeit somit im Finanzergebnis ausgewiesen werden. Per 31.12.2012 wurde die gleiche Umklassifizierung der Darlehen in Höhe von 1 759 966 TSEK vorgenommen und die anfängliche Anpassung des Zusatzkaufpreises in Höhe von 30 000 TSEK bleibt bestehen, da der Wert der Verbindlichkeit per 31.12.2012 als unverändert gilt.

Gewinn- und Verlustrechnung

Ergebnisse von sonstigen Wertpapieren wurde zu Finanzerträge umklassifiziert.

h) Sonstiges Gesamtergebnis

Nach IFRS sollen nur Posten, die Transaktionen mit Aktionären betreffen, im Eigenkapital ausgewiesen werden, sonstige Posten werden im sonstigen Gesamtergebnis ausgewiesen. Das sonstige Gesamtergebnis wird in Posten aufgeteilt, die nicht in die GuV rückgeführt werden, und Posten, die später in die GuV rückgeführt werden können. Sämtliche Posten fanden sich früher in einem Posten im Eigenkapital mit der Bezeichnung Umrechnungsdifferenzen usw. wieder. Im Jahr 2012 besteht das sonstige Gesamtergebnis in Gänze aus Umrechnungsdifferenzen. Diese bestehen teils aus der Umrechnung von Tochtergesellschaften zurechenbaren Umrechnungsdifferenzen, teils aus Sicherung von Nettoinvestitionen sowie hinzukommendem Steuereffekt auf diese Umrechnung.

Die Gewinn- und Verlustrechnung und die Bilanz des Konzerns werden auf der Jahreshauptversammlung am 15.05.2014 zur Feststellung vorgelegt.

Der Verwaltungsrat und der Geschäftsführende Direktor versichern, dass der Konzernabschluss nach internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS, wie sie von der EU angenommen wurden, errichtet wurde und das Ergebnis und die Lage des Konzerns richtig darstellt. Der Jahresabschluss wurde in Übereinstimmung mit gutem Rechnungslegungsbrauch errichtet und stellt das Ergebnis und die Lage des Mutterunternehmens richtig dar.

Der Lagebericht für den Konzern und für das Mutterunternehmen geben eine richtige Übersicht über die Entwicklung der Tätigkeit, Lage und Ergebnis des Konzerns und des Mutterunternehmens und beschreibt erhebliche Risiken und Unischerheitsfaktoren, mit denen das Mutterunternehmen und die zum Konzern gehörenden Unternehmen konfrontiert sind.

 

Enköping, 15. Mai 2014

Carl Bennet, Vorsitzender

Fredrik Karlsson, Geschäftsführender Direktor

Gabriel Danielsson

Sigbrit Franke

Erik Gabrielsson

Johan Stern

Caroline Sundewall

Axel Wachtmeister

Annika Norlund, Arbeitnehmervertreterin

Hans-Eric Wallin, Arbeitnehmervertreter

Unser Abschlussprüfungsbericht wurde am 15. Mai 2014 abgegeben.

 

PricewaterhouseCoopers AB

Magnus Willfors, Amtlich bestellter Wirtschaftsprüfer

Martin Johansson, Amtlich bestellter Wirtschaftsprüfer