![]() Progress-Werk Oberkirch AGOberkirchQuartalsmitteilung 1. Quartal 2018BRIEF DES VORSTANDSSEHR GEEHRTE AKTIONÄRE UND GESCHÄFTSFREUNDE,wir freuen uns, Ihnen über einen planmäßigen Auftakt des neuen Jahres zu berichten.
Im ersten Quartal flachte sich das Umsatzwachstum aufgrund von kundenseitigen Verschiebungen
von Serienanläufen etwas ab. Dies hat unsere Kapazitäten kurzfristig entlastet, sodass
wir zusätzlichen zeitlichen Spielraum gewonnen haben, uns auf das weitere Wachstum
in diesem Jahr einzustellen. Denn die aktuellen Abrufe der Kunden bestätigen das für
2018 geplante Volumen. Insbesondere durch den Wegfall der Verluste in China - dort wurde ein ausgeglichenes
EBIT erzielt - sowie ein gegenüber dem Vorjahr verbessertes EBIT unseres Heimatstandorts
in Oberkirch konnten wir zudem einen deutlichen Anstieg des EBIT vor Währungseffekten
erzielen. Die positive Entwicklung kommt dabei im Periodenergebnis und im Ergebnis
je Aktie an: Die beiden Größen legten in den ersten drei Monaten 2018 auf 4,0 Mio.
EUR (i. V. 2,9 Mio. EUR) und auf 1,29 EUR (i. V. 0,91 EUR) zu. Auch Bilanz und Cashflow entwickeln sich erfreulich: Im Vorfeld der neuen Serienanläufe
haben wir im vergangenen Jahr das höchste in der Unternehmensgeschichte jemals benötigte
Neu-Werkzeugvolumen realisiert. Inzwischen geht dieses Volumen sukzessive aus der
Bilanz und die entsprechenden Bestände steigen per Saldo nur noch in geringem Umfang. Damit drehte der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit um mehr als 10 Mio.
EUR im Vergleich zum Vorjahresquartal - Mittel, die wir nutzen für die weitere Expansion
des Konzerns und die Stärkung der Bilanz. Daher blieb die Nettoverschuldung im ersten
Quartal 2018 stabil. Insgesamt haben wir die Grundlage für ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr gelegt.
Selbstverständlich bleiben die Herausforderungen in unserem anspruchsvollen Markt
weiterhin hoch, und wir müssen unverändert intensiv an Produktivitätssteigerungen
arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen. Zudem stehen 2018 die Anläufe großer und komplexer
Serien unter anderem am Standort Oberkirch an. Aber wir sind überzeugt davon, dass
wir die aktuellen Herausforderungen auch in diesem Jahr wieder erfolgreich meistern
werden. Oberkirch, im Mai 2018 Der Vorstand WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNGAUSGEWÄHLTE INFORMATIONEN ZU DEN SEGMENTEN UND ZUM KONZERNTEURscroll
ERTRAGSLAGEIm ersten Quartal 2018 nahmen die Umsatzerlöse auf 122,8 Mio. EUR (i. V. 117,1 Mio.
EUR) zu. Hierzu haben auch höhere Werkzeugumsätze beigetragen, da in Vorbereitung
der künftigen Serienanläufe die Werkzeugbestände nun sukzessive an die Kunden fakturiert
werden. Entsprechend blieb die Bestandsveränderung mit 1,9 Mio. EUR (i. V. 4,9 Mio. EUR) unter
dem Vorjahreswert und somit war der Anstieg der Gesamtleistung auf 124,7 Mio. EUR
(i. V. 122,0 Mio. EUR) niedriger als der der Umsatzerlöse. Dabei ist es gelungen, das EBIT vor Währungseffekten spürbar auszuweiten. Die in der
obenstehenden Tabelle dargestellten Währungseffekte beeinflussen die sonstigen betrieblichen
Erträge und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen. In der Zunahme des EBIT spiegelt sich unter anderem die Reduzierung von Mehraufwendungen
für das hohe Wachstum des Vorjahres, die dort belastet hatten. Daher sind die Aufwandsquoten
insbesondere bei Material und den sonstigen betrieblichen Aufwendungen (ohne die darin
enthaltenen Währungseffekte) sichtbar rückläufig. Weil die Währungseffekte per Saldo
im Berichtszeitraum deutlich weniger ausgeprägt waren, als im Vorjahr, stieg das EBIT
inklusive dieser Effekte sogar noch stärker. Nach leicht höheren Finanzierungsaufwendungen und einer Steuerquote, die auf dem Niveau
zum Ende des Geschäftsjahres 2017 lag, legten das Periodenergebnis auf 4,0 Mio. EUR
(i. V. 2,9 Mio. EUR) und das Ergebnis je Aktie auf 1,29 EUR (i. V. 0,91 EUR) zu. SEGMENTEBei den folgenden Erläuterungen zu den Ergebnissen der Segmente stellen wir auf das
EBIT vor Währungseffekten ab, da diese Größe die operative Entwicklung widerspiegelt. Unser Heimatstandort Oberkirch, der das Segment Deutschland bildet, hat im ersten
Quartal die Gesamtumsätze und die Gesamtleistung erfreulich gesteigert. Das EBIT konnte
deutlich ausgeweitet werden. Über die erwähnte Reduzierung von Mehraufwendungen im
Vorjahr hinaus haben dazu auch Sondereffekte beigetragen. Zudem setzen wir laufend Produktivitätsverbesserungen um und sehen dabei kontinuierliche
Fortschritte. Allerdings haben wir hier noch nicht das angestrebte Niveau erreicht
und rechnen daher sowie wegen der anstehenden großen Neuanläufe für die Zukunft noch
mit volatilen Quartalsergebnissen. EIGENKAPITAL-QUOTEIN PROZENT![]() Der tschechische Standort, der das Segment Übriges Europa bildet, wächst aufgrund
seiner aktuell hohen Auslastung derzeit planmäßig nur moderat. Im Berichtsquartal
lagen die Gesamtumsätze wie erwartet auf Vorjahresniveau. Aus demselben Grund lag
das EBIT im ersten Quartal vorübergehend unter dem Vorjahreswert. Wir werden hier
im laufenden Jahr weiter deutlich investieren, um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen. Im Segment NAFTA-Raum, in dem die beiden Standorte in Kanada und in Mexiko zusammengefasst
sind, erreichten die Gesamtumsätze das Vorjahresniveau nur knapp. Die Gesamtleistung
legte aufgrund von Werkzeugvorleistungen jedoch deutlich zu. Das EBIT lag unter dem
Vorjahresniveau. Dabei haben wir in Kanada eine unveränderte, überdurchschnittliche
Rendite erzielt. Mexiko hat erneut ein positives EBIT realisiert, das jedoch im Rahmen
geschäftsüblicher Schwankungen im Berichtsquartal unter Vorjahr blieb. Im Segment Asien, das unsere chinesischen Aktivitäten umfasst, nehmen Gesamtumsätze
und -leistung weiterhin stark zu. Aufgrund der Reduzierung von Mehraufwendungen, die
im Vorjahr wegen überplanmäßiger Kundenabrufe entstanden waren, verbesserte sich das
Ergebnis sichtbar und war im ersten Quartal ausgeglichen. VERMÖGENS- UND FINANZLAGEZum 1. Januar 2018 traten Gesetzesänderungen in Form neu anzuwendender IFRS Standards
in Kraft. Die im Jahresabschluss 2017 hierzu ausgeführten Einschätzungen haben sich
im Wesentlichen bestätigt. Die bilanziellen Änderungen aus der Umstellung wurden zum
1. Januar 2018 im Eigenkapital erfasst. Gemäß IFRS 15 wurden Bestände in die sogenannten
Vertragsvermögenswerte (Contract Assets) umgegliedert. Hieraus resultierte keine wesentliche strukturelle Änderung gegenüber dem zum 31.
Dezember 2017 ausgewiesenen Stand. Insgesamt nahm die Bilanzsumme im Verlauf des ersten
Quartals nur geringfügig von 393,7 Mio. EUR zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres
auf 397,6 Mio. EUR zum Berichtsstichtag zu. Dabei ergab sich aufgrund der erwähnten Umgliederungen ein Anstieg der langfristigen
Vermögenswerte. Im kurzfristigen Bereich legten die Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen im Rahmen der geschäftsüblichen Schwankungen zu, während sich die Vorräte
signifikant reduzierten. Deren Rückgang ist jedoch durch die Umgliederungen nach IFRS 15 überzeichnet. Betrachtet
man ausschließlich das operative Geschäft in den ersten drei Monaten war tatsächlich
noch ein leichter Bestandaufbau zu verzeichnen, wie aus der Gewinn- und Verlustrechnung
ersichtlich ist. Wir arbeiten weiterhin intensiv daran, das aktuelle, hohe Werkzeugvolumen kontinuierlich
fertigzustellen und zu fakturieren, sodass wir für das Gesamtjahr - ohne Effekte aus
IFRS 15 - von einem sichtbaren Bestandsabbau ausgehen. Die Nettoverschuldung blieb zum 31. März 2018 mit 127,0 Mio. EUR ebenso auf dem Niveau
zum 31. Dezember 2017 von 125,9 Mio. EUR wie die Eigenkapitalquote mit 29,3 Prozent
nach 28,7 Prozent. NEUGESCHÄFT (LIFETIME-VOLUMEN SERIEN UND WERKZEUGE)IN MIO. EUR![]() Im Cashflow des Berichtsquartals zeigt sich, dass die Belastungen aus den hohen Werkzeugvorleistungen
bereits deutlich abnehmen: Während im Vorjahr noch die Zunahme des kurzfristigen Vermögens mit 20,3 Mio. EUR
belastet hat, ermäßigte sich der Anstieg des kurz- und langfristigen Vermögens in
den ersten drei Monaten 2018 (aufgrund der Umgliederungen werden diese beiden Positionen
hier zusammengefasst betrachtet) auf 9,5 Mio. EUR. Daher verbesserte sich der Cashflow
aus laufender Geschäftstätigkeit im ersten Quartal 2018 erheblich auf 4,8 Mio. EUR
(i. V. -6,6 Mio. EUR). Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit belief sich auf -4,9 Mio. EUR (i. V. -5,2
Mio. EUR). Die Investitionen des Berichtszeitraums werden nachfolgend erläutert. Damit
betrug der Free Cashflow nach gezahlten und erhaltenen Zinsen -1,3 Mio. EUR (i. V.
-12,9 Mio. EUR). Inklusive der stark zurückgeführten Aufnahme von Krediten in Höhe von per Saldo 1,1
Mio. EUR (i. V. 10,0 Mio. EUR) war eine zahlungswirksame Veränderung der Zahlungsmittel/Zahlungsmitteläquivalente
in Höhe von -0,2 Mio. EUR (i. V. -2,9 Mio. EUR) zu verzeichnen. INVESTITIONENZu Beginn des neuen Geschäftsjahres lagen die Investitionen mit 5,0 Mio. EUR (i. V.
6,9 Mio. EUR) im Berichtsquartal noch auf einem relativ niedrigen Niveau. Sie betrafen
insbesondere unsere Standorte in Deutschland und in Mexiko und dort im Wesentlichen
den Ausbau der Kapazitäten für die anstehenden Serienanläufe von Instrumententafelträgern
sowie in Mexiko darüber hinaus zwei zusätzliche Umformpressen, die dort im Zulauf
sind. Auch in Kanada bereiten wir die Fertigung von Instrumententafelträgern vor. In Tschechien
und China treiben wir zudem den Ausbau der Kapazitäten unverändert kontinuierlich
voran. Insgesamt planen wir im laufenden Geschäftsjahr mit Investitionen von 42 Mio. EUR.
Diese sind neben unserem größten Standort Oberkirch vor allem für Tschechien, unter
anderem für eine zusätzliche Umformpresse, und Mexiko vorgesehen. Auf Kanada wird
nach mehreren Jahren Investitionszurückhaltung erstmals wieder ein etwas höherer Betrag
entfallen. In China ist das budgetierte Volumen absolut betrachtet niedriger als in
den übrigen Ländern, bezogen auf die Standortgröße jedoch signifikant. So werden wir
dort in diesem Jahr zwei zusätzliche Pressen in Betrieb nehmen. NEUGESCHÄFTMit einem Volumen von rund 40 Mio. EUR - inklusive damit verbundener Werkzeugvolumina
von rund 5 Mio. EUR - lag das Neugeschäft im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres
in der üblichen Schwankungsbreite unseres Geschäfts. Die neuen Aufträge werden vor allem am Standort Oberkirch gefertigt werden und dazu
beitragen, dort die Auslastung zu sichern. Darüber hinaus freuen wir uns auch über
einen größeren Auftrag für die Fertigung von Sitzkomponenten für Tschechien. Der Produktionsstart des aktuellen Neugeschäfts ist überwiegend für das Geschäftsjahr
2019 vorgesehen. Die Laufzeit dieser Serien übertrifft tendenziell die durchschnittliche
Laufzeit unserer Serien von 5 bis 8 Jahren. Im Rahmen unserer mittelfristigen Wachstumsplanungen streben wir für das Geschäftsjahr
2018 insgesamt ein Neugeschäftsvolumen von 250 bis 300 Mio. EUR an. CHANCEN- UND RISIKOBERICHTDie im Geschäftsbericht 2017 dargestellten Chancen und Risiken für die Entwicklung
des PWO-Konzerns und seiner Segmente haben weiterhin Gültigkeit. Im Hinblick auf die
weitere Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr sehen wir vor allem die folgenden Risiken: So müssen die beiden Standorte in China und Mexiko die in diesem Jahr erwarteten deutlich
positiven EBIT-Beiträge noch realisieren. Daran arbeiten wir mit Nachdruck. Dies gilt
umso mehr als der deutsche Standort im ersten Quartal 2018 zwar mit einem verbesserten
EBIT einen starken Beitrag leisten konnte. Das dort erreichte aktuelle Profitabilitätsniveau
kann jedoch noch nicht fortgeschrieben werden. Schätzungen über künftige Entwicklungen von Wechselkursen sind nicht Teil unserer
Unternehmensprognosen. Zur Vermeidung von Währungsrisiken schließen wir entsprechende
Sicherungsgeschäfte ab. Ziel ist es, die bei Eingang eines Auftrags unterstellten Währungsparitäten und damit
die erwarteten Deckungsbeiträge abzusichern. Darüber hinaus bestehen im Wesentlichen
Risiken aus Konzerndarlehen. Da hier keine wesentlichen Risiken bestehen, schließen
wir für diese Darlehen nur teilweise Absicherungsgeschäfte ab. PROGNOSEBERICHTDie Geschäftsentwicklung lag im ersten Quartal 2018 auf Planniveau. Insbesondere haben
wir mit dem erzielten EBIT die Basis für das Erreichen unserer Prognose im laufenden
Geschäftsjahr gelegt. Die Umsatzerlöse sollen in den nächsten Quartalen zulegen. Hierzu werden auch die
weiteren Fakturierungen von Werkzeugbeständen beitragen, die geschäftstypisch stark
schwanken können. Bezüglich der Ertragsentwicklung sind wir zuversichtlich, dass wir
in China und Mexiko die angestrebten Steigerungen der Profitabilität unserer dortigen
Standorte realisieren werden. In Summe erwarten wir für 2018 unverändert einen Anstieg der Umsatzerlöse auf 500
Mio. EUR sowie eine Verbesserung des EBIT vor Währungseffekten auf 25 bis 26 Mio.
EUR. FINANZINFORMATIONENKONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGTEURscroll
KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNGTEURscroll
KONZERN-BILANZAKTIVATEURscroll
PASSIVATEURscroll
KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNGTEURscroll
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KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNGTEURscroll
SEGMENTBERICHTSEGMENTINFORMATIONEN NACH STANDORTEN 1.QUARTAL 2018TEURscroll
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Die langfristigen Vermögenswerte enthalten keine latenten Steuern. SEGMENTBERICHTSEGMENTINFORMATIONEN NACH STANDORTEN 1.QUARTAL 2017TEURscroll
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Die langfristigen Vermögenswerte enthalten keine latenten Steuern. WEITERE INFORMATIONENORGANEIm Berichtszeitraum hat sich die Zusammensetzung von Vorstand und Aufsichtsrat nicht
verändert. MITGLIEDER DES VORSTANDS
MITGLIEDER DES AUFSICHTSRATS
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KONTAKTBernd BartmannVorstand Kaufmännischer Bereich Telefon: +49 7802 84-844 Charlotte FrenzelInvestor Relations Telefon: +49 7802 84-844 ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN UND PROGNOSENDiese Quartalsmitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen
Annahmen, Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und anderen derzeit verfügbaren Informationen
des Vorstands von PWO und auf daraus von ihm abgeleiteten Annahmen, Erwartungen, Schätzungen,
Prognosen und Planungen basieren. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als
Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen.
Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige
Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse wesentlich
von den hier explizit genannten oder implizit enthaltenen Einschätzungen abweichen
können. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die PWO in veröffentlichten Berichten,
die auf der PWO-Website www.progress-werk.de zur Verfügung stehen, beschrieben hat.
PWO übernimmt unbeschadet gesetzlicher Vorgaben keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten
Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. HINWEISEDie Darstellung von Zahlen erfolgt in diesem Dokument in der Regel in TEUR und in
Mio. EUR. Aus den jeweiligen Rundungen können sich Differenzen einzelner Werte gegenüber
der tatsächlich in EUR erzielten Zahl ergeben, die naturgemäß keinen signifikanten
Charakter haben. Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird neben den geschlechtsspezifischen
Formulierungen auch das generische Maskulinum verwendet. Hiermit sind ausdrücklich
alle Geschlechter gemeint. |
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