![]() Progress-Werk Oberkirch AGOberkirchQuartalsmitteilung 3. Quartal/9 Monate 2019BRIEF DES VORSTANDSSEHR GEEHRTE AKTIONÄRE UND GESCHÄFTSFREUNDE,die Entwicklung in unserer Industrie ist schon seit Herbst 2018 herausfordernd. Eine
grundlegende Verbesserung ist nicht in Sicht, vielmehr hat die Bundesregierung aktuell
in ihrer Prognose 2020 die Erwartungen für die exportstarken Branchen wie die Automobilindustrie
zurückgenommen. Angesichts dieses Marktumfelds ist die Entwicklung unserer Geschäftszahlen
im Neunmonatszeitraum zufriedenstellend und wir können unsere Prognosen für das laufende
Geschäftsjahr im Wesentlichen bestätigen. Hierzu trägt die gute Entwicklung unseres mexikanischen Standorts genauso bei wie
auch das höhere EBIT vor Währungseffekten, das der chinesische Standort trotz rückläufigen
Gesamtumsätzen erzielt. Die Geschäftsentwicklung am tschechischen Standort ist erwartet
stabil, am kanadischen Standort ist sie wie bereits mehrfach kommuniziert vorübergehend
und planmäßig rückläufig. Am Standort Oberkirch setzen wir umfangreiche Kostensenkungsmaßnahmen um, die auch
inzwischen Wirkung entfalten, jedoch angesichts der anhaltenden Marktschwäche noch
nicht ausreichend sind. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu stärken und dafür
zu sorgen, dass er auch künftig profitabel arbeiten kann, haben wir wie im September
kommuniziert die Mitgliedschaft der Progress-Werk Oberkirch AG im Arbeitgeberverband
der Metall- und Elektroindustrie mit Wirkung zum 31. Dezember 2019 gekündigt. Wir
streben nun einen Haustarifvertrag an und wollen nach dessen Abschluss - zusätzlich
zu den weiterlaufenden Senkungsmaßnahmen bei den Sachkosten - im Personalbereich ein
jährliches Einsparvolumen im mittleren einstelligen Millionenbereich realisieren.
An der Beschäftigungssicherung für den Standort Oberkirch bis Ende 2020 halten wir
hingegen uneingeschränkt fest. Parallel zu diesen auf die Kostenstruktur gerichteten Maßnahmen zur Stärkung des Konzerns
bauen wir unsere Marktposition weiter mit Nachdruck aus. Das lebhafte Neugeschäft
bestätigt unseren Erfolg. Mit großer Freude konnten wir zudem im September von Brose,
einem unserer größten Kunden, die Auszeichnung als "BEST"-Supplier (Brose Exclusive
Supplier Team) entgegennehmen. Wir sind nun Mitglied eines herausgehobenen Kreises
von zunächst acht sogenannten "BEST"-Lieferanten, mit denen die Zusammenarbeit künftig
noch vertieft werden soll. Nicht zuletzt stand unser diesjähriger IAA-Auftritt ganz im Zeichen vielfältiger Produkt-
und Prozessinnovationen in allen unseren Produktbereichen. Darunter auch zwei Verfahren,
die das Fügen von Laminaten und Hybrid-Leichtbauteilen betreffen. Für diese Verfahren
haben wir Patente angemeldet. Sie werden die PWO-Erfolgsgeschichte rund um den kostenoptimierten
Leichtbau insbesondere bei Instrumententafelträgern fortschreiben.
Oberkirch, im November 2019 Der Vorstand WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNGAUSGEWÄHLTE INFORMATIONEN ZU DEN SEGMENTEN UND ZUM KONZERNscroll
ERTRAGSLAGEDie Entwicklung des Seriengeschäfts und das aktuell schwache Marktumfeld in der Automobilindustrie
zeigen sich klar in der Gesamtleistung, die sich um 5,4 Prozent auf 346,1 Mio. EUR
(i. V. 366,0 Mio. EUR) ermäßigte. Im dritten Quartal ging sie sogar um 9,1 Prozent
auf 108,7 Mio. EUR (i. V. 119,5 Mio. EUR) zurück. Die Marktschwäche schlägt sich trotz
umfangreicher Sparprogramme naturgemäß in der Ergebnisentwicklung des Konzerns nieder. Die Umsatzerlöse blieben hingegen im Neunmonatszeitraum mit 352,1 Mio. EUR (i. V.
356,7 Mio. EUR) relativ stabil. Dazu hat die Abrechnung von Werkzeugen wesentlich
beigetragen. Entsprechend konnten im laufenden Jahr planmäßig Bestände abgebaut werden,
während im Vorjahr noch ein Bestandsaufbau zu verzeichnen war. Die in der oben stehenden Tabelle dargestellten Währungseffekte beeinflussen die Sonstigen
betrieblichen Erträge und die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Der Anstieg der Personalaufwandsquote auf 28,1 Prozent (i. V. 26,4 Prozent) im Neunmonatszeitraum
zeigt die Belastung insbesondere des deutschen Standorts durch die hohen Löhne und
Gehälter, die sich aus dem Flächentarifvertrag ergeben. Zudem beinhaltet der betriebliche
Ergänzungstarifvertrag eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2020. Auch die Abschreibungsquote lag über dem Vorjahreswert, da diese Position bezüglich
der Umsatzentwicklung nur begrenzt elastisch ist. Entlastend auf die Ertragslage wirkte
sich die niedrigere Materialaufwandsquote aus. Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen
ohne die Währungseffekte konnten zudem im Zuge unserer Sparprogramme um mehr als 10
Prozent zurückgeführt werden, sodass sich auch die Aufwandsquote verbesserte. In Summe ermäßigten sich wie erwartet das EBIT vor und inklusive Währungseffekten
erheblich. Dabei ist zu berücksichtigen, dass an mehreren Standorten einmalige Sondereffekte
zu verbuchen waren. Das Periodenergebnis wurde zusätzlich durch zwei gegenläufige Entwicklungen geprägt:
Einer Zunahme der Finanzierungsaufwendungen stand nach Abschluss der Betriebsprüfung
bei der Progress-Werk Oberkirch AG im vergangenen Geschäftsjahr eine deutlich niedrigere
Steuerquote gegenüber. Insgesamt reduzierten sich das Periodenergebnis in der Neunmonatsperiode auf 5,7 Mio.
EUR (i. V. 7,9 Mio. EUR) und das Ergebnis je Aktie auf 1,83 EUR (i. V. 2,52 EUR).
Im dritten Quartal verbesserten sich das Periodenergebnis trotz der rückläufigen Gesamtleistung
aufgrund der deutlich geringeren Steuerbelastung auf 1,3 Mio. EUR (i. V. 0,6 Mio.
EUR) und das Ergebnis je Aktie auf 0,40 EUR (i. V. 0,21 EUR). SEGMENTEDer PWO-Konzern ist weltweit mit fünf Produktions- und vier Montagestandorten vertreten.
Da es sich bei Letzteren um separate Betriebsstätten der Produktionsstandorte handelt,
stellen wir bei den folgenden Erläuterungen auf diese fünf Standorte bzw. Gesellschaften
ab. Bei der Erläuterung der Ergebnisse der Segmente beziehen wir uns zudem auf das EBIT
vor Währungseffekten, weil diese Größe die operative Entwicklung widerspiegelt. An unserem deutschen Standort in Oberkirch wird die konjunkturelle Abschwächung der
Automobilindustrie besonders deutlich. Gesamtumsätze und -leistung blieben im Neunmonatszeitraum
und im Berichtsquartal erheblich unter Vorjahr. Das EBIT erreichte im dritten Quartal zwar knapp das Niveau des sehr schwachen Vorjahres,
die Marge ist jedoch mit 2,6 Prozent in den ersten neun Monaten bzw. 3,2 Prozent im
dritten Quartal in keiner Weise zufriedenstellend. Die Kündigung unserer Mitgliedschaft
im Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie war deshalb ohne Alternative. Der tschechische Standort, der das Segment Übriges Europa bildet, ist von der Marktentwicklung
in der Automobilindustrie weiterhin weniger tangiert. Dazu trägt unter anderem bei,
dass die aktuell dort gefertigten Komponenten und Subsysteme zu einem relativ hohen
Anteil in Fahrzeugen der Premiumklasse verbaut werden. Der Standort erzielte sowohl im Neunmonatszeitraum wie auch im dritten Quartal bei
Gesamtumsätzen und -leistung Werte, die das Vorjahresniveau bestätigten oder sogar
übertrafen. Gleiches gilt auch für das EBIT. Im Segment Nordamerika, in dem die Standorte in Kanada und in Mexiko zusammengefasst
sind, lagen die Gesamtumsätze im Neunmonatszeitraum erheblich über Vorjahr, da der
kanadische Standort im zweiten Quartal hohe Werkzeugvolumina abgerechnet hatte. Gesamtleistung
und EBIT blieben hingegen wie geplant unter den Vorjahreswerten. Dies ergab sich vor
allem aus der Geschäftsentwicklung des dritten Quartals. Dabei wird am kanadischen Standort nun die bereits kommunizierte vorübergehende Geschäftsabschwächung
sichtbar: In der aktuellen Marktphase reduzieren Kunden die Abrufe auslaufender Serien
zügig, während sie diejenigen neuer Serien erst sukzessive nach oben fahren. Entsprechend
war der Standort im dritten Quartal von dieser Entwicklung spürbar tangiert. Der mexikanische Standort setzt seine positive Entwicklung hingegen auch im dritten
Quartal fort. Bei höheren Gesamtumsätzen und einer knapp gehaltenen Gesamtleistung
legte das EBIT erneut zu. Auf Neunmonatssicht hat der Standort sein EBIT mehr als
verdoppelt und erzielt inzwischen eine zufriedenstellende Profitabilität. Im Segment Asien, das unsere chinesischen Aktivitäten umfasst, blieben die Gesamtumsätze
und -leistung im Neunmonatszeitraum aufgrund des rückläufigen Marktes deutlich unter
Vorjahr. Dennoch konnte das EBIT gesteigert werden, da unser Standort intensiv an
seiner Profitabilität arbeitet. VERMÖGENS- UND FINANZLAGEWeiterhin steuern wir die Bilanz sehr eng und konnten das Wachstum der Bilanzsumme
im dritten Quartal und im Neunmonatszeitraum erfolgreich begrenzen. Sie legte lediglich
von 405,6 Mio. EUR zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres auf 423,6 Mio. EUR
zum aktuellen Berichtsstichtag zu. Dazu haben insbesondere geringere Vorräte beigetragen. Stichtagsbedingt sichtbar zugenommen
haben hingegen die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente. Darüber hinaus erhöhten
sich die langfristigen Vermögenswerte im Zuge unserer fortlaufenden Investitionen
in Sachanlagen. Die geschäftliche Entwicklung im ersten Halbjahr ermöglichte eine Reduzierung der
Nettoverschuldung um 4,6 Mio. EUR gegenüber dem Stand zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres.
Die Neuregelung der Bilanzierung von Leasingverhältnissen durch IFRS 16 führte jedoch
zu einem Anstieg der Nettoverschuldung um 6,4 Mio. EUR zum 1. Januar 2019. In Summe
nahm sie daher leicht von 131,4 Mio. EUR zum 31. Dezember 2018 auf 133,2 Mio. EUR
zum Berichtsstichtag zu. EIGENKAPITAL-QUOTE
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| TEUR | Q3 2019 | %-Anteil | Q3 2018 | %-Anteil |
| Umsatzerlöse | 106.992 | 98,4 | 108.011 | 90,4 |
| Bestandsveränderung/ Aktivierte Eigenleistungen | 1.685 | 1,6 | 11.520 | 9,6 |
| GESAMTLEISTUNG | 108.677 | 100,0 | 119.531 | 100,0 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 3.480 | 3,2 | 1.878 | 1,6 |
| Materialaufwand | 58.707 | 54,0 | 66.875 | 55,9 |
| Personalaufwand | 31.012 | 28,5 | 31.509 | 26,4 |
| Abschreibungen | 6.492 | 6,0 | 5.952 | 5,0 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | 12.606 | 11,6 | 13.883 | 11,6 |
| EBIT | 3.340 | 3,1 | 3.190 | 2,7 |
| Finanzierungsaufwendungen | 1.853 | 1,7 | 1.508 | 1,3 |
| EBT | 1.487 | 1,4 | 1.682 | 1,4 |
| Ertragsteuern | 230 | 0,2 | 1.035 | 0,9 |
| PERIODENERGEBNIS | 1.257 | 1,2 | 647 | 0,5 |
| Ergebnis je Aktie in EUR | 0,40 | -- | 0,21 | -- |
| TEUR | 9M 2019 | %-Anteil | 9M 2018 | %-Anteil |
| Umsatzerlöse | 352.108 | 101,7 | 356.672 | 97,5 |
| Bestandsveränderung/ Aktivierte Eigenleistungen | -5.972 | -1,7 | 9.303 | 2,5 |
| GESAMTLEISTUNG | 346.136 | 100,0 | 365.975 | 100,0 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 8.865 | 2,6 | 7.858 | 2,1 |
| Materialaufwand | 187.357 | 54,1 | 200.892 | 54,9 |
| Personalaufwand | 97.128 | 28,1 | 96.503 | 26,4 |
| Abschreibungen | 19.372 | 5,6 | 18.270 | 5,0 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | 38.023 | 11,0 | 41.307 | 11,3 |
| EBIT | 13.121 | 3,8 | 16.861 | 4,6 |
| Finanzierungsaufwendungen | 5.639 | 1,6 | 4.567 | 1,2 |
| EBT | 7.482 | 2,2 | 12.294 | 3,4 |
| Ertragsteuern | 1.775 | 0,5 | 4.428 | 1,2 |
| PERIODENERGEBNIS | 5.707 | 1,7 | 7.866 | 2,2 |
| Ergebnis je Aktie in EUR | 1,83 | -- | 2,52 | -- |
| TEUR | Q3 2019 | Q3 2018 |
| PERIODENERGEBNIS | 1.257 | 647 |
| Nettogewinne aus der Absicherung von Cashflow Hedges | 484 | 1.343 |
| Steuereffekt | -141 | -400 |
| Unterschied aus Währungsumrechnung | -1.633 | -1.117 |
| Posten, die anschließend möglicherweise in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden | -1.290 | -174 |
| Versicherungsmathematische Verluste (i. V. Gewinne) aus leistungsorientierten Pensionsplänen | -5.326 | 4.095 |
| Steuereffekt | 1.514 | -1.164 |
| Posten, die nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden | -3.812 | 2.931 |
| SONSTIGES ERGEBNIS NACH STEUERN | -5.102 | 2.757 |
| GESAMTERGEBNIS NACH STEUERN | -3.845 | 3.404 |
| TEUR | 9M 2019 | 9M 2018 |
| PERIODENERGEBNIS | 5.707 | 7.866 |
| Nettogewinne (i. V. Nettoverluste) aus der Absicherung von Cashflow Hedges | 339 | -2.365 |
| Steuereffekt | -99 | 664 |
| Unterschied aus Währungsumrechnung | 540 | -1.186 |
| Posten, die anschließend möglicherweise in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden | 780 | -2.887 |
| Versicherungsmathematische Verluste (i. V. Gewinne) aus leistungsorientierten Pensionsplänen | -13.184 | 4.095 |
| Steuereffekt | 3.748 | -1.164 |
| Posten, die nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden | -9.436 | 2.931 |
| SONSTIGES ERGEBNIS NACH STEUERN | -8.656 | 44 |
| GESAMTERGEBNIS NACH STEUERN | -2.949 | 7.910 |
| TEUR | 30.09.2019 | 31.12.2018 |
| Sachanlagen | 202.321 | 189.496 |
| Immaterielle Vermögenswerte | 9.924 | 10.990 |
| Vertragsvermögenswerte | 23.476 | 22.925 |
| Latente Steueransprüche | 16.534 | 12.437 |
| LANGFRISTIGE VERMÖGENSWERTE | 252.255 | 235.848 |
| Vorräte | 82.222 | 87.282 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige | 42.535 | 42.090 |
| Vertragsvermögenswerte | 19.500 | 16.663 |
| Sonstige Vermögenswerte | 10.065 | 12.047 |
| Sonstige finanzielle Vermögenswerte | 145 | 510 |
| Ertragsteuerforderungen | 551 | 785 |
| Forderungen und sonstige Vermögenswerte | 72.796 | 72.095 |
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 16.282 | 10.382 |
| KURZFRISTIGE VERMÖGENSWERTE | 171.300 | 169.759 |
| BILANZSUMME | 423.555 | 405.607 |
| TEUR | 30.09.2019 | 31.12.2018 |
| EIGENKAPITAL | 106.700 | 113.868 |
| Langfristige Finanzschulden | 89.641 | 89.851 |
| Pensionsrückstellungen | 66.330 | 52.509 |
| Sonstige Rückstellungen | 1.583 | 1.481 |
| Langfristige Schulden | 157.554 | 143.841 |
| Kurzfristiger Anteil Pensionsrückstellungen | 1.604 | 1.602 |
| Kurzfristiger Anteil sonstige Rückstellungen | 1.281 | 1.209 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige | 87.023 | 83.617 |
| Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten | 9.530 | 9.580 |
| Kurzfristige Finanzschulden | 59.863 | 51.890 |
| Kurzfristige Schulden | 159.301 | 147.898 |
| SUMME SCHULDEN | 316.855 | 291.739 |
| BILANZSUMME | 423.555 | 405.607 |
| TEUR | Auf die Anteilseigner der PWO AG entfallendes Eigenkapital | |||||
| Sonstige Rücklagen | ||||||
| Gezeichnetes Kapital | Kapitalrücklage | Gewinnrücklage | Leistungsorientierte Pläne | Währungsdifferenzen | Cashflow Hedge | |
| 1. JANUAR 2018 | 9.375 | 37.494 | 78.457 | -15.935 | 2.206 | 1.326 |
| Periodenergebnis | 7.866 | |||||
| Sonstiges Ergebnis | -177 | 2.931 | -1.186 | -1.701 | ||
| GESAMTERGEBNIS | 9.375 | 37.494 | 86.146 | -13.004 | 1.020 | -375 |
| Dividendenzahlung | -5.156 | |||||
| 30. SEPTEMBER 2018 | 9.375 | 37.494 | 80.990 | -13.004 | 1.020 | -375 |
| 1. JANUAR 2019 | 9.375 | 37.494 | 79.967 | -13.708 | 1.066 | -326 |
| Periodenergebnis | 5.707 | |||||
| Sonstiges Ergebnis | 0 | -9.436 | 540 | 240 | ||
| GESAMTERGEBNIS | 9.375 | 37.494 | 85.674 | -23.144 | 1.606 | -86 |
| Dividendenzahlung | -4.219 | |||||
| 30. SEPTEMBER 2019 | 9.375 | 37.494 | 81.455 | -23.144 | 1.606 | -86 |
| TEUR | Auf die Anteilseigner der PWO AG entfallendes Eigenkapital |
| Summe | |
| 1. JANUAR 2018 | 112.923 |
| Periodenergebnis | 7.866 |
| Sonstiges Ergebnis | -133 |
| GESAMTERGEBNIS | 120.656 |
| Dividendenzahlung | -5.156 |
| 30. SEPTEMBER 2018 | 115.500 |
| 1. JANUAR 2019 | 113.868 |
| Periodenergebnis | 5.707 |
| Sonstiges Ergebnis | -8.656 |
| GESAMTERGEBNIS | 110.919 |
| Dividendenzahlung | -4.219 |
| 30. SEPTEMBER 2019 | 106.700 |
| TEUR | 9M 2019 | 9M 2018 |
| Periodenergebnis | 5.707 | 7.866 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | 19.372 | 18.270 |
| Ertragsteueraufwand | 1.775 | 4.428 |
| Zinserträge und -aufwendungen | 5.639 | 4.567 |
| Veränderung des kurzfristigen Vermögens | 4.125 | -5.407 |
| Veränderung des langfristigen Vermögens | -551 | -5.853 |
| Veränderung der kurzfristigen Schulden (ohne Finanzkredite) | 3.511 | 8.324 |
| Veränderung der langfristigen Schulden (ohne Finanzkredite) | 12.917 | -4.384 |
| Gezahlte Ertragsteuern | -1.913 | -3.815 |
| Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen | -14.354 | 143 |
| Verlust (i. V. Gewinn) aus dem Abgang von Sachanlagen | 219 | -28 |
| CASHFLOW AUS LAUFENDER GESCHÄFTSTÄTIGKEIT | 36.447 | 24.111 |
| Einzahlungen aus Anlagenabgängen von Sachanlagen | 203 | 150 |
| Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen | -17.062 | -16.622 |
| Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte | -1.075 | -1.533 |
| CASHFLOW AUS DER INVESTITIONSTÄTIGKEIT | -17.934 | -18.005 |
| Auszahlungen für Dividenden | -4.219 | -5.156 |
| Gezahlte Zinsen | -4.425 | -3.355 |
| Erhaltene Zinsen | 149 | 29 |
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten | 21.823 | 20.201 |
| Auszahlungen für die Tilgung von Krediten | -28.102 | -17.510 |
| CASHFLOW AUS DER FINANZIERUNGSTÄTIGKEIT | -14.774 | -5.791 |
| Zahlungswirksame Veränderungen der Zahlungsmittel/ Zahlungsmitteläquivalente | 3.739 | 315 |
| Wechselkursbedingte Veränderungen der Zahlungsmittel/ Zahlungsmitteläquivalente | -230 | -42 |
| Zahlungsmittel/Zahlungsmitteläquivalente zum 1. Januar | 6.060 | 1.440 |
| ZAHLUNGSMITTEL/ZAHLUNGSMITTELÄQUIVALENTE ZUM 30. SEPTEMBER | 9.569 | 1.713 |
| davon Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 16.282 | 8.790 |
| davon jederzeit fällige Bankschulden, die zum Cash Management des Konzerns zählen | -6.713 | -7.077 |
| TEUR | Deutschland | Übriges Europa | Nordamerika | Asien | Konsolidierung | Konzern |
| Gesamtumsätze | 192.527 | 58.580 | 84.675 | 32.383 | 48 | 368.213 |
| Innenumsätze | -11.163 | -1.741 | -82 | -3.119 | 0 | -16.105 |
| AUSSENUMSÄTZE | 181.364 | 56.839 | 84.593 | 29.264 | 48 | 352.108 |
| GESAMTLEISTUNG | 195.984 | 59.024 | 75.985 | 31.297 | -16.154 | 346.136 |
| Gesamterträge | 8.792 | 282 | 1.724 | 791 | -2.724 | 8.865 |
| Gesamtaufwendungen | 190.360 | 50.658 | 70.862 | 28.249 | -17.621 | 322.508 |
| Abschreibungen | 10.687 | 3.667 | 3.957 | 2.241 | -1.180 | 19.372 |
| ERGEBNIS VOR ZINSEN UND STEUERN (EBIT) | 3.729 | 4.981 | 2.890 | 1.598 | -77 | 13.121 |
| Zinsertrag | 3.467 | 0 | 6 | 3 | -3.329 | 147 |
| Zinsaufwand | 4.618 | 704 | 2.105 | 1.688 | -3.329 | 5.786 |
| ERGEBNIS VOR STEUERN (EBT) | 2.578 | 4.277 | 791 | -87 | -77 | 7.482 |
| Ertragsteuern | 1.490 | 232 | 62 | 0 | -9 | 1.775 |
| PERIODENERGEBNIS | 1.088 | 4.045 | 729 | -87 | -68 | 5.707 |
| Vermögen | 213.362 | 85.346 | 109.210 | 57.132 | -41.495 | 423.555 |
| davon langfristige Vermögenswerte 1 | 74.796 | 56.170 | 50.016 | 31.333 | -70 | 212.245 |
| davon Vertragsvermögenswerte | 24.778 | 3.528 | 12.287 | 2.540 | -157 | 42.976 |
| Schulden | 51.796 | 32.394 | 83.766 | 65.073 | 83.826 | 316.855 |
| Investitionen | 9.940 | 6.195 | 5.324 | 2.466 | 0 | 23.925 |
| Mitarbeiter (per 30.09.) | 1.586 | 635 | 724 | 321 | -- | 3.266 |
1
Die langfristigen Vermögenswerte enthalten keine latenten Steuern.
| TEUR | Deutschland | Übriges Europa | Nordamerika | Asien | Konsolidierung | Konzern |
| Gesamtumsätze | 219.812 | 57.378 | 71.805 | 39.182 | 0 | 388.177 |
| Innenumsätze | -15.165 | -5.973 | -225 | -10.142 | 0 | -31.505 |
| AUSSENUMSÄTZE | 204.647 | 51.405 | 71.580 | 29.040 | 0 | 356.672 |
| GESAMTLEISTUNG | 218.136 | 56.753 | 82.134 | 40.909 | -31.957 | 365.975 |
| Gesamterträge | 6.782 | 331 | 1.787 | 1.366 | -2.408 | 7.858 |
| Gesamtaufwendungen | 208.412 | 48.564 | 76.291 | 39.393 | -33.958 | 338.702 |
| Abschreibungen | 8.974 | 3.449 | 3.829 | 2.018 | 0 | 18.270 |
| ERGEBNIS VOR ZINSEN UND STEUERN (EBIT) | 7.532 | 5.071 | 3.801 | 864 | -407 | 16.861 |
| Zinsertrag | 2.674 | 13 | 2 | 2 | -2.639 | 52 |
| Zinsaufwand | 3.282 | 766 | 1.834 | 1.377 | -2.640 | 4.619 |
| ERGEBNIS VOR STEUERN (EBT) | 6.924 | 4.318 | 1.969 | -511 | -406 | 12.294 |
| Ertragsteuern | 3.101 | 775 | 656 | 4 | -108 | 4.428 |
| PERIODENERGEBNIS | 3.823 | 3.543 | 1.313 | -515 | -298 | 7.866 |
| Vermögen | 210.969 | 83.253 | 103.601 | 66.984 | -54.322 | 410.485 |
| davon langfristige Vermögenswerte 1 | 73.338 | 52.547 | 41.489 | 30.577 | -91 | 197.860 |
| davon Vertragsvermögenswerte | 15.454 | 3.231 | 4.215 | 3.097 | 0 | 25.997 |
| Schulden | 46.996 | 31.737 | 84.240 | 66.215 | 65.604 | 294.792 |
| Investitionen | 7.694 | 7.562 | 7.136 | 4.433 | 0 | 26.825 |
| Mitarbeiter (per 30.09.) | 1.680 | 656 | 797 | 344 | -- | 3.477 |
1
Die langfristigen Vermögenswerte enthalten keine latenten Steuern.
Im Berichtszeitraum hat sich die Zusammensetzung von Vorstand und Aufsichtsrat nicht
verändert.
| ― |
Dr. Volker Simon | Sprecher |
| ― |
Bernd Bartmann |
| ― |
Johannes Obrecht |
| ― |
Karl M. Schmidhuber | Vorsitzender |
| ― |
Dr. Georg Hengstberger | stv. Vorsitzender |
| ― |
Carsten Claus |
| ― |
Herbert König | Arbeitnehmervertreter |
| ― |
Dr. Jochen Ruetz |
| ― |
Gerhard Schrempp | Arbeitnehmervertreter |
| 25.-27.11.2019 | Deutsches Eigenkapitalforum, Frankfurt am Main |
| 11.05.2020 | Quartalsmitteilung 1. Quartal 2020 |
| 27.05.2020 | Hauptversammlung 2020 |
Vorstand Kaufmännischer Bereich
Investor Relations
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Diese Quartalsmitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen
Annahmen, Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und anderen derzeit verfügbaren Informationen
des Vorstands von PWO und auf daraus von ihm abgeleiteten Annahmen, Erwartungen, Schätzungen,
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Garantien für die darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen.
Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige
Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse wesentlich
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können. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die PWO in veröffentlichten Berichten,
die auf der PWO-Website www.progress-werk.de zur Verfügung stehen, beschrieben hat.
PWO übernimmt unbeschadet gesetzlicher Vorgaben keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten
Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Die Darstellung von Zahlen erfolgt in diesem Dokument in der Regel in TEUR und in
Mio. EUR. Aus den jeweiligen Rundungen können sich Differenzen einzelner Werte gegenüber
der tatsächlich in Euro erzielten Zahl ergeben, die naturgemäß keinen signifikanten
Charakter haben. Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird neben den geschlechtsspezifischen
Formulierungen auch das generische Maskulinum verwendet. Hiermit sind ausdrücklich
alle Geschlechter gemeint.