Progress-Werk Oberkirch AG

Oberkirch

Quartalsmitteilung 1. Quartal 2022

Quartalsmitteilung

1. QUARTAL 2022

Brief des Vorstands

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, sehr geehrte Geschäftsfreunde,

das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres haben wir bei Umsatzerlösen und EBIT vor Währungseffekten erfolgreich abgeschlossen. Hierzu trugen Preisanpassungen aufgrund gestiegener Materialpreise bei. Auch die Kostenentwicklung unseres laufenden Geschäfts steuern wir eng. Auf Basis der sorgfältigen Bewertung der aus heutiger Sicht absehbaren Chancen und Risiken können wir unsere Jahresprognose daher bestätigen.

Und mit einem Lifetime-Volumen des Neugeschäfts von rund 210 Mio. EUR im ersten Quartal sind wir gut unterwegs, um auch das Wachstum in den nächsten Jahren zu sichern. Ganz besonders freuen wir uns über einen Prototypenauftrag für diverse Komponenten von Brennstoffzellen, den wir auf Grundlage unserer erfolgreichen Entwicklungsarbeit nach Ende der Berichtsperiode erhalten haben. Damit erfolgt ein weiterer konkreter Schritt in einen neuen Absatzmarkt. Das Jahr 2022 steht im Zeichen der Transformation unserer gesamten Geschäftsprozesse in Richtung Nachhaltigkeit, wie auch dieser Auftrag beispielhaft zeigt.

Die Zeit drängt, für den Klimaschutz schnell den Verbrauch fossiler Energien zu reduzieren. Mit dem Ukraine-Krieg ist hierfür nun auch eine geopolitische Dimension der gegenwärtigen Verknappung der Energieressourcen hinzugetreten. Als vollständig verbrennerunabhängiges Unternehmen sind wir für die CO 2-neutrale Mobilität der Zukunft erstklassig positioniert. Wir können damit alle vorhandenen Ressourcen auf die Gestaltung unserer Zukunft ausrichten. Im Jahr 2021 haben wir, wie Sie wissen, ein umfangreiches Projekt zur Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie aufgesetzt, um unseren Weg hin zu Net-Zero-Emissionen weiter zu beschleunigen. Inzwischen sind wir der Science Based Targets initiative (SBTi) beigetreten und haben uns kurzfristige, konzernweite CO 2-Reduktionsziele gesetzt.

Innovation und Technologie werden dabei die Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum sein und zur Wertsteigerung des Konzerns beitragen. Diese auch in herausfordernden Zeiten zu realisieren, daran arbeiten wir alle bei PWO mit größtem Einsatz und höchster Motivation.

Oberkirch, im Mai 2022

Der Vorstand

Wirtschaftliche Entwicklung

Ertragslage

Segmentinformationen nach Regionen: 3 Monate 2022

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in TEUR Deutschland Tschechien Kanada Mexiko China Konsolidierung
Gesamtumsätze 65.806 27.970 13.460 19.186 11.931 87
Außenumsätze 61.331 25.697 13.246 19.153 11.251 87
Gesamtleistung 65.877 27.970 13.460 19.186 11.931 -7.588
EBIT vor Währungseffekten 1.564 2.583 416 2.188 1.022 68
EBIT inklusive Währungseffekten 1.661 2.450 416 2.168 1.020 56
Investitionen 740 970 268 620 44 0
3 Monate 2021
Gesamtumsätze 58.618 20.609 7.378 16.378 12.230 0
Außenumsätze 55.676 19.856 7.273 16.358 11.019 0
Gesamtleistung 58.804 20.609 7.378 16.378 12.230 -5.032
EBIT vor Währungseffekten 850 1.676 -281 1.953 1.465 24
EBIT inklusive Währungseffekten 882 1.666 -332 1.953 1.690 66
Investitionen 1.044 550 264 97 96 0
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in TEUR Konzern
Gesamtumsätze 138.440
Außenumsätze 130.765
Gesamtleistung 130.836
EBIT vor Währungseffekten 7.841
EBIT inklusive Währungseffekten 7.771
Investitionen 2.642
3 Monate 2021
Gesamtumsätze 115.213
Außenumsätze 110.182
Gesamtleistung 110.367
EBIT vor Währungseffekten 5.687
EBIT inklusive Währungseffekten 5.925
Investitionen 2.051

Die Entwicklung der Gewinn- und Verlustrechnung des ersten Quartals 2022 ist maßgeblich durch ein einerseits erfreuliches Geschäft, aber auch durch andererseits deutlich gestiegene Einkaufspreise geprägt. Wir konnten für wesentliche Teile dieser Preisanstiege einvernehmliche Lösungen mit unseren Kunden finden.

Dies trug erheblich zum Anstieg der Umsatzerlöse im Berichtszeitraum bei. Der Ausbruch des Ukraine-Krieges belastete unsere Standorte in unterschiedlicher Weise. Deren Entwicklung erläutern wir im nachfolgenden Kapitel im Einzelnen.

Die massiven Anstiege der Einkaufspreise und die daraus resultierende Ausweitung der Umsatzerlöse führten zu einer Zunahme der Materialaufwandsquote von 53,2 Prozent im Vorjahr auf 59,0 Prozent im Berichtsquartal. Umgekehrt ermäßigte sich die Personalaufwandsquote von 28,0 Prozent auf 23,9 Prozent.

Zu der niedrigeren Abschreibungsquote von 4,7 Prozent nach 5,3 Prozent im Vorjahr trug auch unsere insgesamt verhaltene Investitionstätigkeit in den Pandemiejahren bei. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen war ein absoluter Rückgang gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Dieser resultierte zum Teil aus niedrigeren Währungsaufwendungen, denen entsprechend auch rückläufige Währungserträge gegenüberstanden. Bereinigt um diesen Effekt, lagen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 0,9 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert. Einsparungen konnten insbesondere bei Rechts- und Beratungskosten, bei in Zeitarbeit Beschäftigten sowie bei den in der Position "Übrige" zusammengefassten Aufwendungen realisiert werden.

Insgesamt legte das EBIT vor Währungseffekten in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf 7,8 Mio. EUR (i. Vj. 5,7 Mio. EUR) zu und betrug inklusive Währungseffekten ebenfalls 7,8 Mio. EUR (i. Vj. 5,9 Mio. EUR). Die Finanzierungsaufwendungen verharrten mit 1,4 Mio. EUR (i. Vj. 1,5 Mio. EUR) im Wesentlichen auf dem Vorjahresniveau. Nach einer wieder etwas höheren Steuerbelastung als im Vorjahr verbesserten sich das Periodenergebnis auf 5,2 Mio. EUR (i. Vj. 4,1 Mio. EUR) und das Ergebnis je Aktie auf 1,67 EUR (i. Vj. 1,32 EUR).

Segmente

Entsprechend der internen Steuerung im Konzern stellen unsere Standorte die Basis für die Segmentberichterstattung dar. Der PWO-Konzern ist weltweit mit 8 Standorten vertreten, davon einer in Deutschland, zwei in Tschechien, einer in Kanada und je zwei in Mexiko bzw. China. Bei der folgenden Erläuterung der Ergebnisse der Segmente beziehen wir uns auf das EBIT vor Währungseffekten, weil diese Größe die operative Entwicklung widerspiegelt.

An unserem Standort im Segment Deutschland legten die Außenumsätze gegenüber dem Vorjahreswert aufgrund von im Durchschnitt des Berichtsquartals noch recht stabilen Kundenabrufen sowie den Materialpreisanpassungen entsprechend zu. Dadurch, sowie aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen zur Reduzierung der Kosten insgesamt, konnte das EBIT im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich verbessert werden. Dazu hat vor allem eine im Konzern überdurchschnittliche Reduzierung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen (bereinigt um die Veränderung aus Währungseffekten) beigetragen.

Auch im Segment Tschechien stiegen die Außenumsätze im Berichtsquartal an. Die Kundenabrufe waren allerdings im März aufgrund von Produktionsstillständen bei einigen Kunden leicht rückläufig. Trotz der Belastungen der betrieblichen Prozesse aus dem Standortausbau konnte die EBIT-Marge des Segments weiter verbessert werden, was die Leistungsfähigkeit der dortigen Standorte erneut unterstreicht.

Im Segment Kanada laufen derzeit neue große Serienproduktionen an bzw. hoch. Dies sowie die Preisanpassungen trugen maßgeblich zu der annähernden Verdoppelung der Außenumsätze gegenüber dem Vorjahr bei. Zudem entwickelten sich die Werkzeugumsätze positiv. Im März waren die Kundenabrufe sogar gestiegen, und auch für die nächsten Monate sind weiterhin hohe Abrufe avisiert. Trotz noch erheblicher Belastungen aus den aktuellen An- und Hochläufen hat das Segment die im vergangenen Geschäftsjahr angekündigte Ertragswende bereits vollzogen und befindet sich auf einem guten Weg zur früheren Ertragsstärke.

Die Außenumsätze im Segment Mexiko legten ähnlich stark wie im Konzern zu. Allerdings hatten wir ein noch stärkeres Wachstum erwartet. Vor allem im März gingen die Kundenabrufe deutlich zurück. Dennoch und trotz des zusätzlichen Aufwandes aus dem laufenden Standortausbau konnte die EBIT-Marge des Segments im ersten Quartal auf dem hohen Vorjahresniveau gehalten werden. Dazu hat auch der veränderte Produktmix mit einem geringeren Materialeinsatz beigetragen.

Unsere Standorte im Segment China sind, wie die Industrie dort insgesamt, von den harten Lockdowns betroffen, welche die chinesische Regierung verhängt hat, um ein Wiederaufflammen der Corona-Pandemie zu verhindern. Ende März blieb der Standort in Shenyang für 5 Tage geschlossen. Auch in der Region Shanghai hat sich die Situation zugespitzt. Hier kann es zum Beispiel vereinzelt wegen pandemie-bedingten Rohmaterialmangels zu kurzfristigen Schließungen kommen, weil Lkw-Fahrten durch die Quarantäne-Vorschriften limitiert sind. Trotzdem erreichten die Außenumsätze im Segment China in der Berichtsperiode das Vorjahresniveau, weil Preisanpassungen aufgrund der gestiegenen Materialkosten für einen Ausgleich gesorgt haben. Entsprechend waren aber die erwirtschafteten Beiträge zur Deckung der betrieblichen Aufwendungen aus den Serienabrufen rückläufig, was das EBIT in der Berichtsperiode belastet hat.

Vermögens- und Finanzlage

Eigenkapitalquote (in %)

Die Entwicklung der Bilanz war im ersten Quartal des Berichtsjahres von den noch geringen Investitionen einerseits und dem massiven Anstieg der Einkaufspreise andererseits geprägt. So gingen die Sachanlagen im Verlauf des Quartals von 179,9 Mio. EUR zum 31. Dezember 2021 auf 177,1 Mio. EUR zum 31. März 2022 leicht zurück. Inklusive niedrigerer latenter Steueransprüche, die sich von 17,9 Mio. EUR auf 15,8 Mio. EUR ermäßigten, reduzierten sich die langfristigen Vermögenswerte von 224,6 Mio. EUR auf 219,7 Mio. EUR.

Die Forderungen und sonstigen Vermögenswerte legten hingegen - vor allem preisgetrieben - von 109,1 Mio. EUR auf 130,0 Mio. EUR zu. Dies spiegelt sich insbesondere in der Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der kurzfristigen Vertragsvermögenswerte wider. Insgesamt belief sich die Bilanzsumme zum Berichtsstichtag auf 390,4 Mio. EUR nach 373,3 Mio. EUR zum 31. Dezember 2021.

Auf der Passivseite der Bilanz verbesserte sich das Eigenkapital von 125,3 Mio. EUR auf 137,0 Mio. EUR. Hierzu trugen im Wesentlichen das erfreuliche Periodenergebnis und die wegen veränderter Kapitalmarktzinsen niedrigere Bewertung der Pensionsrückstellungen bei.

Darüber hinaus weiteten sich analog zum Anstieg der kurzfristigen Vermögenswerte die kurzfristigen Schulden von 112,7 Mio. EUR auf 134,1 Mio. EUR aus - und zwar insbesondere die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die kurzfristigen Finanzschulden.

Die Eigenkapitalquote stieg von 33,6 Prozent zu Quartalsbeginn auf 35,1 Prozent zum Berichtsstichtag. Die Nettoverschuldung nahm von 103,6 Mio. EUR auf 111,3 Mio. EUR zu. Wir verfügen über umfangreiche freie Kreditlinien, die uns die Handlungsspielräume geben, unsere Unternehmensstrategie auch in der gegenwärtigen angespannten geopolitischen Situation weiter konsequent umzusetzen.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres -4,9 Mio. EUR nach 4,0 Mio. EUR im Vorjahr. Dazu trug vor allem die erläuterte höhere Mittelbindung im Umlaufvermögen bei. Aus der Veränderung des kurzfristigen Vermögens resultierte ein negativer Cashflow-Effekt von 25,1 Mio. EUR nach einem negativen Effekt von 9,1 Mio. EUR im ersten Quartal des Vorjahres. Der Saldo aus den sonstigen zahlungsunwirksamen Aufwendungen/​Erträgen belief sich auf 6,1 Mio. EUR nach 4,1 Mio. EUR im Vorjahr. Die Position wird im Wesentlichen geprägt durch die versicherungsmathematischen Gewinne aus der Bewertung der Pensionsrückstellungen.

Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit blieb mit 2,0 Mio. EUR (i. Vj. 1,8 Mio. EUR) gering. Die Investitionen des Berichtszeitraums werden nachfolgend erläutert. Damit betrug der Free Cashflow nach gezahlten und erhaltenen Zinsen -8,3 Mio. EUR (i. Vj. 0,7 Mio. EUR).

Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit betrug 5,2 Mio. EUR (i. Vj. 12,6 Mio. EUR). Darin ist die Netto- Aufnahme von Krediten und Leasingverbindlichkeiten von 6,6 Mio. EUR (i. Vj. 14,1 Mio. EUR) enthalten. Die Zahlungsmittel/​Zahlungsmitteläquivalente inklusive der jederzeit fälligen Bankschulden, die zum Cash Management des Konzerns zählen, sind im Berichtsquartal um 1,7 Mio. EUR gesunken (i. Vj. Anstieg um 14,8 Mio. EUR).

Investitionen

Im Berichtsquartal übertrafen die Investitionen, wie im Segmentbericht ausgewiesen, zwar mit 2,6 Mio. EUR (i. Vj. 2,0 Mio. EUR) den Vorjahreswert, lagen damit aber weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Größere Einzelpositionen entfielen auf unsere Segmente Deutschland, Tschechien und Mexiko, während in den Segmenten Kanada und China keine nennenswerten Einzelinvestitionen realisiert wurden.

Auf das Segment Deutschland entfielen im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres Investitionen in Höhe von 0,7 Mio. EUR (i. Vj. 1,0 Mio. EUR), darunter insbesondere eine projektbezogene Erweiterung des Presswerks, die bis zum Ende des laufenden Jahres abgeschlossen sein soll. Im Segment Tschechien beliefen sich die Investitionen in den ersten 3 Monaten auf 1,0 Mio. EUR (i. Vj. 0,6 Mio. EUR) und betrafen vor allem Fertigungseinrichtungen für Instrumententafelträger im Vorfeld der anstehenden neuen großen Serienanläufe. Das im Segment Mexiko realisierte Volumen betrug 0,6 Mio. EUR (i. Vj. 0,1 Mio. EUR) und betraf im Wesentlichen die fortschreitende Erweiterung unserer Logistikflächen und projektbezogene Investitionen in das Presswerk.

Neugeschäft

Lifetime-Volumen Serien und Werkzeuge (Mio. EUR)

Wir steigern unsere vertrieblichen Anstrengungen kontinuierlich, arbeiten regelmäßig in globalen Teams - bestehend aus mehreren unserer internationalen Standorte sowie Fachbereiche - und konzentrieren uns auf unsere Entwicklungskompetenzen.

Der Erfolg dieser Strategie zeigt sich in einem anhaltend hohen Neugeschäft. So erzielten wir in den ersten 3 Monaten ein Neugeschäftsvolumen von rund 210 Mio. EUR. Darin enthalten sind mit den Serienaufträgen verbundene Werkzeugvolumina von rund 10 Mio. EUR.

Ein hoher Anteil am aktuellen Neugeschäft entfiel auf unseren deutschen Standort in Oberkirch. Vor allem im Bereich der einbaufertigen Baugruppen mit hochkomplexen tiefgezogenen Gehäusen waren wir hier erfolgreich. Darüber hinaus freuen wir uns über ein erhebliches zusätzliches Volumen für Luftfeder-Komponenten in Leichtbauweise. Auch bei modernen elektrohydraulischen Systemen zur Bremskraftverstärkung sind wir hervorragend positioniert und liefern Komponenten, die modellunabhängig in vielen verschiedenen Fahrzeugtypen verbaut werden.

Für unsere tschechischen Standorte können wir über einen größeren Auftrag für den Bereich Sitzkomponenten berichten. Darüber hinaus werden wir künftig für einen unserer Kunden das Gehäuse eines Bordladegeräts liefern und damit das Einbringen unserer Kompetenzen im Bereich der E-Mobility erneut unterstreichen. Das Bordladegerät ist ein wichtiger Teil des Schnellladesystems und damit der Elektrifizierung eines Fahrzeugs.

Der Produktionsstart des im ersten Quartal 2022 gewonnenen Neugeschäfts ist ganz überwiegend ab dem Geschäftsjahr 2023 vorgesehen. In einigen Fällen wurde jedoch auch das Volumen bestehender Aufträge erhöht, deren Produktionsstart bereits für 2022 geplant ist.

Ein wesentlicher Teil unserer Aufträge betrifft die Belieferung von Plattformen, auf deren Basis verschiedene Fahrzeugmodelle mit unterschiedlichen An- und Auslaufzeitpunkten gefertigt werden. Daher liegt die Laufzeit unserer Aufträge typischerweise in einer Bandbreite von durchschnittlich 8 bis 10 Jahren.

Chancen- und Risikobericht

Die im Geschäftsbericht 2021 dargestellten Chancen und Risiken für die Entwicklung des PWO-Konzerns und seiner Segmente sind weiterhin gültig.

Als gravierendes neues Ereignis ist der Krieg zwischen Russland und der Ukraine hinzugekommen, der am 24. Februar 2022 begann. Wir verfügen weder über eigene Standorte in einem der beiden Länder noch über signifikante direkte Kunden- oder Lieferantenbeziehungen. Von den erheblichen Auswirkungen auf die Mobilitätsbranche sowie den gesamtwirtschaftlichen Folgen sind wir selbstverständlich trotzdem betroffen.

Dazu gehören kurzfristig Nachfragerückgänge, Störungen und Unterbrechungen von Lieferketten sowie insbesondere auch weitere erhebliche Steigerungen von Einkaufspreisen. Im März 2022 waren massive Produktionseinbrüche in unserer Industrie zu verzeichnen; bedeutende Institutionen und Expertengremien nahmen ihre branchenbezogenen und gesamtwirtschaftlichen Prognosen für das Geschäftsjahr 2022 und die Folgejahre zurück.

Den weiteren Verlauf des Krieges, die Auswirkungen der aktuellen und voraussichtlicher weiterer Sanktionspakete des westlichen Bündnisses gegen Russland sowie die Reaktion von Drittstaaten wie China und Japan darauf können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht realistisch bewerten. Gleichfalls sind von uns keine eventuellen erheblichen weltwirtschaftlichen Verwerfungen aufgrund von möglichen signifikanten Wachstumsrückgängen in China infolge dortiger Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie realistisch beurteilbar. Durch die aktuellen Geschehnisse ist auch die zukünftige Entwicklung der Einkaufspreissteigerung kaum zu prognostizieren und somit nicht Teil unserer Prognose.

Wir haben auf Basis der gegenwärtigen Situation die Chancen und Risiken für das Geschäftsjahr 2022 neu bewertet. Dabei berücksichtigten wir die in den vergangenen Monaten mit unseren Kunden neu abgeschlossenen Preisvereinbarungen sowie das aktuelle Niveau der Einkaufspreise. Auf die derzeit avisierten Abrufzahlen unserer Kunden haben wir, soweit aus unserer Sicht angemessen, Abschläge vorgenommen. Die aus heutiger Sicht absehbaren Risiken sind damit nach unserer Auffassung entsprechend berücksichtigt. Chancen, die noch zu Beginn des Geschäftsjahres 2022 bestanden, bewerten wir heute deutlich niedriger.

Schätzungen zu künftigen Entwicklungen von Wechselkursen sind nicht Teil unserer Unternehmensprognosen. Um Währungsrisiken zu vermeiden, schließen wir entsprechende Sicherungsgeschäfte ab. Unser Ziel ist es, die bei Eingang eines Auftrags unterstellten Währungsparitäten und damit die erwarteten Cashflows abzusichern.

Prognosebericht

Auf der Basis der im vorangegangenen Kapitel dargestellten Neubewertung der Chancen und Risiken bestätigen wir unsere bisherige Prognose für das Geschäftsjahr 2022. Sie steht unter dem ausdrücklichen Vorbehalt, dass insbesondere die wirtschaftlichen Belastungen aus dem Ukraine-Krieg nicht noch weiter zunehmen und dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in China keine signifikanten Wachstumsrückgänge und massiven Lieferkettenunterbrechungen verursachen.

Bei den Umsatzerlösen erwarten wir - hauptsächlich aus Preisanpassungen im Einklang mit dem Materialeinsatz bei unseren Produkten und den Preissteigerungen bei unseren Lieferanten - ein Wachstum von 404,3 Mio. EUR im Vorjahr auf rund 480 Mio. EUR im Berichtsjahr. Das EBIT vor Währungseffekten soll in einer Spanne von 19 bis 22 Mio. EUR liegen. Im Vorjahr hatten wir 22,1 Mio. EUR erreicht. Darin waren 2,3 Mio. EUR positive Sondereffekte enthalten, die nicht fortgeschrieben werden konnten.

Zur Absicherung der in den nächsten Jahren vorgesehenen An- und Hochläufe neuer Serienfertigungen wollen wir im Geschäftsjahr 2022 mit rund 30 Mio. EUR nach 22,1 Mio. EUR im Vorjahr wieder deutlich mehr investieren.

Diese Planung soll zu einem ausgeglichenen Free Cashflow (i. Vj. 4,9 Mio. EUR), einem dynamischen Verschuldungsgrad von 2,5 bis 3,0 Jahren (i. Vj. 2,2 Jahre) sowie einer Eigenkapitalquote, die sich seitwärts entwickelt (i. Vj. 33,6 %), führen. Im Rahmen unserer liquiditätsorientierten Bilanzsteuerung werden wir zur Risikoabsicherung die Freigabe von Budgets jedoch möglichst auf den weiteren Jahresverlauf verschieben.

Mit dem aktuellen Neugeschäft im ersten Quartal des Berichtsjahres von rund 210 Mio. EUR haben wir eine gute Basis dafür gelegt, unser Jahresziel von mehr als 500 Mio. EUR zu erreichen.

Finanzinformationen

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

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1. Quartal 2022 1. Quartal 2021
TEUR %-Anteil TEUR %-Anteil
Umsatzerlöse 130.765 100,0 110.182 100,0
Aktivierte Eigenleistungen 71 0,1 185 0,2
Gesamtleistung 130.836 100,1 110.367 100,2
Sonstige betriebliche Erträge 2.603 2,0 4.693 4,3
Materialaufwand 77.189 59,0 58.569 53,2
Personalaufwand 31.308 23,9 30.820 28,0
Abschreibungen 6.096 4,7 5.879 5,3
Sonstige betriebliche Aufwendungen 11.075 8,5 13.867 12,6
EBIT 7.771 5,9 5.925 5,4
Finanzierungsaufwendungen 1.420 1,1 1.460 1,3
EBT 6.351 4,9 4.465 4,1
Ertragsteuern 1.140 0,9 325 0,3
Periodenergebnis 5.211 4,0 4.140 3,8
Ergebnis je Aktie in EUR 1,67 - 1,32 -

Konzern-Gesamtergebnisrechnung

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TEUR 1. Quartal 2022 1. Quartal 2021
Periodenergebnis 5.211 4.140
Nettogewinne (i. Vj. Nettoverluste) aus der Absicherung von Cashflow Hedges 966 -786
Steuereffekt -194 230
Unterschied aus Währungsumrechnung -60 1.521
Posten, die anschließend möglicherweise in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden 712 965
Versicherungsmathematische Gewinne aus leistungsorientierten Pensionsplänen 7.880 4.888
Steuereffekt -2.106 -1.390
Posten, die nicht in den Gewinn oder Verlust umgegliedert werden 5.774 3.498
Sonstiges Ergebnis nach Steuern 6.486 4.463
Gesamtergebnis nach Steuern 11.697 8.603

Konzern-Bilanz

Aktiva

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TEUR 31.03.2022 31.12.2021
Sachanlagen 177.074 179.920
Immaterielle Vermögenswerte 8.955 8.960
Vertragsvermögenswerte 17.827 17.794
Latente Steueransprüche 15.796 17.937
Langfristige Vermögenswerte 219.652 224.611
Vorräte 36.894 32.613
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 50.282 39.930
Vertragsvermögenswerte 65.438 59.065
Sonstige Vermögenswerte 12.395 8.766
Sonstige finanzielle Vermögenswerte 1.637 1.121
Ertragsteuerforderungen 211 259
Forderungen und sonstige Vermögenswerte 129.963 109.141
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 3.933 6.907
Kurzfristige Vermögenswerte 170.790 148.661
Bilanzsumme 390.442 373.272

Passiva

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TEUR 31.03.2022 31.12.2021
Eigenkapital 136.998 125.301
Langfristige Finanzschulden 61.227 68.926
Pensionsrückstellungen 54.058 61.897
Sonstige Rückstellungen 2.446 2.456
Latente Steuerschulden 1.618 1.997
Langfristige Schulden 119.349 135.276
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige 74.176 61.597
Kurzfristige Finanzschulden 53.981 41.590
Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten 4.097 4.210
Kurzfristiger Anteil Pensionsrückstellungen 1.841 1.841
Kurzfristiger Anteil sonstige Rückstellungen 0 3.457
Kurzfristige Schulden 134.095 112.695
Summe Schulden 253.444 247.971
Bilanzsumme 390.442 373.272

Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung

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Auf die Anteilseigner der PWO AG entfallendes Eigenkapital
Sonstige Rücklagen
TEUR Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gewinnrücklagen Leistungsorientierte Pläne Währungsdifferenzen Cashflow Hedge
1. Januar 2021 9.375 37.494 77.240 -22.158 631 1.882
Periodenergebnis 4.140
Sonstiges Ergebnis 3.498 1.521 -556
31. März 2021 9.375 37.494 81.380 -18.660 2.152 1.326
1. Januar 2022 9.375 37.494 91.982 -19.503 4.038 1.915
Periodenergebnis 5.211
Sonstiges Ergebnis 5.774 -60 772
31. März 2022 9.375 37.494 97.193 -13.729 3.978 2.687
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TEUR Summe
1. Januar 2021 104.464
Periodenergebnis 4.140
Sonstiges Ergebnis 4.463
31. März 2021 113.067
1. Januar 2022 125.301
Periodenergebnis 5.211
Sonstiges Ergebnis 6.486
31. März 2022 136.998

Konzern-Kapitalflussrechnung

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TEUR 1. Quartal 2022 1. Quartal 2021
Periodenergebnis 5.211 4.140
Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 6.096 5.879
Ertragsteueraufwand 1.140 325
Zinserträge und -aufwendungen 1.420 1.460
Veränderung des kurzfristigen Vermögens -25.102 -9.129
Veränderung des langfristigen Vermögens -33 -975
Veränderung der kurzfristigen Schulden (ohne Finanzkredite) 9.008 3.414
Veränderung der langfristigen Schulden (ohne Finanzkredite) -8.228 -5.158
Gezahlte Ertragsteuern -410 0
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/​Erträge 6.058 4.145
Gewinn aus dem Abgang von Sachanlagen -17 -66
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit -4.857 4.035
Einzahlungen aus Anlagenabgängen von Sachanlagen 144 67
Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen -2.308 -1.633
Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte 168 -276
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -1.996 -1.842
Gezahlte Zinsen -1.566 -1.519
Erhaltene Zinsen 154 0
Einzahlungen aus der Aufnahme von Krediten 13.319 18.300
Auszahlungen für die Tilgung von Krediten -5.742 -3.186
Auszahlungen für die Tilgung von Leasingverbindlichkeiten -1.010 -1.010
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 5.155 12.585
Zahlungswirksame Veränderungen der Zahlungsmittel/​Zahlungsmitteläquivalente -1.698 14.778
Wechselkursbedingte Veränderungen der Zahlungsmittel/​Zahlungsmitteläquivalente -74 -174
Zahlungsmittel/​Zahlungsmitteläquivalente zum 1. Januar -5.901 -4.526
Zahlungsmittel/​Zahlungsmitteläquivalente zum 31. März -7.673 10.078
davon Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente laut Bilanz 3.933 23.616
davon jederzeit fällige Bankschulden, die zum Cash Management des Konzerns zählen -11.606 -13.538

Segmentbericht

Segmentinformationen nach Regionen 1. Quartal 2022

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TEUR Deutschland Tschechien Kanada Mexiko China Konsolidierung
Gesamtumsätze 65.806 27.970 13.460 19.186 11.931 87
Innenumsätze -4.475 -2.273 -214 -33 -680 0
Außenumsätze 61.331 25.697 13.246 19.153 11.251 87
Gesamtleistung 65.877 27.970 13.460 19.186 11.931 -7.588
Sonstige Erträge 3.573 128 326 108 201 -1.733
Gesamtaufwendungen 65.335 24.375 12.840 15.966 10.421 -9.365
Abschreibungen 2.454 1.273 530 1.160 691 -12
EBIT vor Währungseffekten 1.564 2.583 416 2.188 1.022 68
EBIT inkl. Währungseffekten 1.661 2.450 416 2.168 1.020 56
Zinsertrag 1.110 0 0 0 -1 -956
Zinsaufwand 1.121 343 143 536 386 -956
Ergebnis vor Steuern (EBT) 1.650 2.107 273 1.632 633 56
Ertragsteuern 1.173 -44 68 0 163 -220
Periodenergebnis 477 2.151 205 1.632 470 276
Vermögen 167.142 100.778 39.311 63.691 56.482 -36.962
davon lfr. Vermögenswerte 1 53.594 57.338 16.679 29.940 28.681 -203
davon Vertragsvermögenswerte 41.092 15.410 9.224 10.784 9.450 -2.695
Schulden 39.400 47.952 21.038 45.837 56.423 42.794
Investitionen 740 970 268 620 44 0
Mitarbeitende (per 31.03.) 1.076 680 306 528 299 -
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TEUR Konzern
Gesamtumsätze 138.440
Innenumsätze -7.675
Außenumsätze 130.765
Gesamtleistung 130.836
Sonstige Erträge 2.603
Gesamtaufwendungen 119.572
Abschreibungen 6.096
EBIT vor Währungseffekten 7.841
EBIT inkl. Währungseffekten 7.771
Zinsertrag 153
Zinsaufwand 1.573
Ergebnis vor Steuern (EBT) 6.351
Ertragsteuern 1.140
Periodenergebnis 5.211
Vermögen 390.442
davon lfr. Vermögenswerte 1 186.029
davon Vertragsvermögenswerte 83.265
Schulden 253.444
Investitionen 2.642
Mitarbeitende (per 31.03.) 2.889

1 Die langfristigen Vermögenswerte enthalten keine latenten Steuern.

Segmentinformationen nach Regionen 1. Quartal 2021

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TEUR Deutschland Tschechien Kanada Mexiko China Konsolidierung
Gesamtumsätze 58.618 20.609 7.378 16.378 12.230 0
Innenumsätze -2.942 -753 -105 -20 -1.211 0
Außenumsätze 55.676 19.856 7.273 16.358 11.019 0
Gesamtleistung 58.804 20.609 7.378 16.378 12.230 -5.032
Sonstige Erträge 5.194 78 273 94 328 -1.274
Gesamtaufwendungen 60.675 17.797 7.598 13.366 10.184 -6.364
Abschreibungen 2.441 1.224 385 1.153 684 -8
EBIT vor Währungseffekten 850 1.676 -281 1.953 1.465 24
EBIT inkl. Währungseffekten 882 1.666 -332 1.953 1.690 66
Zinsertrag 994 0 0 1 0 -924
Zinsaufwand 1.192 187 118 515 443 -924
Ergebnis vor Steuern (EBT) 684 1.479 -450 1.439 1.247 66
Ertragsteuern 495 -41 -112 0 0 -17
Periodenergebnis 189 1.520 -338 1.439 1.247 83
Vermögen 201.574 88.104 33.181 59.408 55.397 -48.765
davon lfr. Vermögenswerte 1 59.653 55.695 15.913 30.592 28.503 -176
davon Vertragsvermögenswerte 37.018 11.045 7.703 11.617 9.044 -4.868
Schulden 49.579 31.190 19.468 50.765 58.979 65.851
Investitionen 1.044 550 264 97 96 0
Mitarbeitende (per 31.03.) 1.276 626 270 508 318 -
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TEUR Konzern
Gesamtumsätze 115.213
Innenumsätze -5.031
Außenumsätze 110.182
Gesamtleistung 110.367
Sonstige Erträge 4.693
Gesamtaufwendungen 103.256
Abschreibungen 5.879
EBIT vor Währungseffekten 5.687
EBIT inkl. Währungseffekten 5.925
Zinsertrag 71
Zinsaufwand 1.531
Ergebnis vor Steuern (EBT) 4.465
Ertragsteuern 325
Periodenergebnis 4.140
Vermögen 388.899
davon lfr. Vermögenswerte 1 190.180
davon Vertragsvermögenswerte 71.559
Schulden 275.832
Investitionen 2.051
Mitarbeitende (per 31.03.) 2.998

1 Die langfristigen Vermögenswerte enthalten keine latenten Steuern.

Weitere Informationen

Organe

Im Berichtszeitraum hat sich die Zusammensetzung von Vorstand und Aufsichtsrat nicht verändert.

Mitglieder des Vorstands

Carlo Lazzarini | Vorsitzender/​CEO

Dr. Cornelia Ballwießer | CFO

Johannes Obrecht | COO

Mitglieder des Aufsichtsrats

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Karl M. Schmidhuber | Vorsitzender

Dr. Georg Hengstberger | stv. Vorsitzender

Andreas Bohnert | Arbeitnehmervertreter

Carsten Claus

Stefan Klemenz | Arbeitnehmervertreter

Dr. Jochen Ruetz

Finanzkalender

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9. August 2022 Zwischenfinanzbericht 2. Quartal und 1. Halbjahr 2022
9. November 2022 Quartalsmitteilung 3. Quartal und 9 Monate 2022
28. - 30. November 2022 Deutsches Eigenkapitalforum, Frankfurt am Main

Kontakt

Dr. Cornelia Ballwießer

CFO

Charlotte Frenzel

Investor Relations & Corporate Communications

Telefon: + 49 7802 84-844

E-Mail: ir@progress-werk.de

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Diese Quartalsmitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen Annahmen, Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und anderen derzeit verfügbaren Informationen des Vorstands von PWO und auf daraus von ihm abgeleiteten Annahmen, Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und Planungen basieren. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien für die darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse wesentlich von den hier explizit genannten oder implizit enthaltenen Einschätzungen abweichen können. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die PWO in veröffentlichten Berichten, die auf der PWO-Website www.progress-werk.de zur Verfügung stehen, beschrieben hat. PWO übernimmt unbeschadet gesetzlicher Vorgaben keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Hinweise

Die Darstellung von Zahlen erfolgt in diesem Dokument in der Regel in TEUR und in Mio. EUR. Aus den jeweiligen Rundungen können sich Differenzen einzelner Werte gegenüber der tatsächlich in EUR erzielten Zahl ergeben, die naturgemäß keinen signifikanten Charakter haben. Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit werden neben geschlechtsneutralen auch geschlechtsspezifische Formulierungen verwendet. Hiermit sind ausdrücklich alle Geschlechter gemeint.

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