R. Stahl AGWaldenburgHalbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2021Zwischenbericht
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| in Mio. € | Q2 2021 | Q2 2020 | Veränd. in % | 6M 2021 | 6M 2020 | Veränd. in % |
| Umsatz | 64,5 | 59,7 | +8,0 | 122,7 | 124,8 | -1,7 |
| Deutschland | 16,4 | 15,0 | +9,6 | 31,0 | 31,9 | -2,6 |
| Zentralregion 1) | 28,4 | 28,6 | -0,6 | 56,7 | 57,8 | -2,0 |
| Amerika | 5,3 | 5,4 | -3,2 | 10,1 | 12,7 | -20,6 |
| Asien/Pazifik | 14,4 | 10,7 | +34,8 | 25,0 | 22,5 | +11,0 |
| EBITDA vor Sondereinflüssen 2) | 4,5 | 3,9 | +16,8 | 7,2 | 8,6 | -16,6 |
| EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen 2) | 7,0 % | 6,5 % | 5,9 % | 6,9 % | ||
| EBITDA | 4,0 | 3,6 | +11,4 | 6,6 | 8,2 | -20,2 |
| EBIT | -0,2 | -0,6 | +66,6 | -1,7 | -0,1 | n. a. |
| Konzernergebnis | -1,2 | -2,0 | +39,8 | -3,7 | -2,6 | -41,7 |
| Ergebnis je Aktie (in €) | -0,19 | -0,31 | +38,7 | -0,58 | -0,41 | -41,5 |
| Auftragseingang | 65,2 | 60,7 | +7,5 | 129,2 | 139,4 | -7,4 |
| Auftragsbestand zum 30. Juni | 67,9 | 79,7 | -14,8 | |||
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 3,6 | 1,5 | >+100 | 2,2 | 2,5 | -9,1 |
| Abschreibungen | 4,2 | 4,2 | -0,1 | 8,3 | 8,3 | -0,7 |
| Investitionen 3) | 3,5 | 2,7 | +30,4 | 6,7 | 5,0 | +33,5 |
| 30. Juni 2021 | 31. Dez. 2020 | Veränd. in % | |
| Bilanzsumme | 258,1 | 256,2 | +0,7 |
| Eigenkapital | 49,9 | 48,1 | +3,7 |
| Eigenkapitalquote | 19,3 % | 18,8 % | |
| Nettofinanzverbindlichkeiten 4) | 13,2 | 5,8 | >+100 |
| Nettofinanzverbindlichkeiten inkl. Leasingverbindlichkeiten nach IFRS 16 | 38,5 | 33,1 | +16,3 |
| Mitarbeiter 5) | 1.663 | 1.690 | -1,6 |
1) Afrika und Europa ohne Deutschland
2) Sondereinflüsse:
Restrukturierungsaufwand, außerplanmäßige
Abschreibungen, Aufwendungen für die Konzeption und
Umsetzung von IT-Projekten, M&A-Aufwand sowie
Erträge und Verluste aus der Veräußerung
nicht-betriebsnotwendigen Anlagevermögens
3) Auszahlungen für Investitionen in
immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen
4) ohne Pensionsrückstellungen und ohne
Leasingverbindlichkeiten
5) ohne Auszubildende
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Bernardo Kral als weiteres Mitglied in den Vorstand berufen |
| ― |
R. STAHL nimmt außerplanmäßige Preiserhöhung zum 1. Juli 2021 vor und passt Umsatzprognose für 2021 entsprechend an |
Der Aufsichtsrat der R. STAHL AG hat Bernardo Kral mit
Wirkung zum 1. August 2021 zum Mitglied des Vorstands
berufen. Kral übernimmt im Zuge der strategischen
Neuausrichtung die Leitung der weltweiten Produktion. In
seiner künftigen Rolle als Chief Operating Officer
wird er zusätzlich und funktionsübergreifend die
Weiterentwicklung aller globalen Strukturen und Prozesse
sowie die Operationalisierung der Konzernstrategie
fortschreiben. Sein Vertrag hat eine Laufzeit von drei
Jahren. Im Zuge der Veränderungen im Vorstand
verantwortet Dr. Mathias Hallmann künftig die Bereiche
Finance, Governance, Risk & Compliance, Human
Resources, Investor Relations & Corporate
Communications, IT, Marketing & Innovation,
Procurement, Sales und Strategy.
Als Reaktion auf eine spürbare Verknappung von
Rohmaterialien und dadurch bedingte deutliche
Preissteigerungen in der Rohmaterialbeschaffung hat R.
STAHL eine außerplanmäßige Erhöhung
seiner Verkaufspreise angekündigt. Demnach
erhöhen sich die Listenpreise ab dem 1. Juli 2021
für das Kernprogramm um 2,9 % und für alle
anderen Produkte um durchschnittlich 4,9 %. Zu den
wesentlichen Preistreibern bei den für R. STAHL
wichtigen Rohmaterialien gehören neben der weltweit
starken Wachstumsdynamik im Bereich der Digitalisierung und
der hohen regionalen Nachfrage aus China auch
Versorgungsengpässe bei Eisenerz und
Spezialkunststoffen. Zusätzlich führen begrenzte
Kapazitäten im Transportbereich zu einer Verteuerung
von Frachtkosten. R. STAHL geht davon aus, mit den
angekündigten Preisanpassungen die Verteuerungen auf
der eigenen Beschaffungsseite in etwa ausgleichen zu
können. Im Zusammenhang mit der Preisanpassung hebt R.
STAHL die Umsatzprognose für 2021 von bisher 250 Mio.
€ bis 256 Mio. € auf einen Bereich zwischen 254
Mio. € bis 260 Mio. € an. Das EBITDA vor
Sondereinflüssen wird 2021 unverändert zwischen
17 Mio. € und 19 Mio. € erwartet.
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Umsatz legt im 2. Quartal 2021 gegenüber Vorjahr um 8,0 % bzw. 4,8 Mio. € auf 64,5 Mio. € zu (Q2 2020: 59,7 Mio. €) |
| ― |
EBITDA vor Sondereinflüssen steigt um 16,8 % bzw. 0,7 Mio. € auf 4,5 Mio. € (Q2 2020: 3,9 Mio. €) |
| ― |
Sondereinflüsse im 2. Quartal 2021 mit -0,6 Mio. € um -0,2 Mio. € über Vorjahr (Q2 2020: -0,3 Mio. €) |
| ― |
Konzernergebnis verbessert sich um 0,8 Mio. € auf -1,2 Mio. € (Q2 2020: -2,0 Mio. €) und Ergebnis je Aktie auf -0,19 € (Q2 2020: -0,31 €) |
| ― |
Anhaltende Nachfrageerholung im 2. Quartal führt gegenüber dem Vorquartal zu weiterem Anstieg des Auftragseingangs auf 65,2 Mio. € (Q1 2021: 63,9 Mio. €) |
Die geschäftliche Entwicklung von R. STAHL im 2.
Quartal 2021 zeigte sich im Jahresvergleich deutlich
erholt. Gegenüber dem COVID-19-bedingten schwachen
Vorjahr legte der Umsatz um 8,0 % auf 64,5 Mio. € zu
(Q2 2020: 59,7 Mio. €), getragen von deutlichen
Zuwächsen in Asien/Pazifik und Deutschland.
Wesentlicher Treiber war dabei ein Abbau des Bestands an
fertigen Erzeugnissen, während im Vorjahr noch
pandemiebedingte Abnahmeverzögerungen einen
Bestandsaufbau zur Folge hatten. Auch zeigt die
Umsatzentwicklung die zunehmende Belebung der
Weltwirtschaft und damit des Tagesgeschäfts von R.
STAHL. Der weitere Fortschritt bei der Bekämpfung der
COVID-19-Pandemie, der sich in steigenden Impfraten,
sinkenden Infektions- und Hospitalisierungsraten und der
insgesamt zunehmenden Beherrschbarkeit der gesundheitlichen
und wirtschaftlichen Folgen und Risiken der
COVID-19-Pandemie widerspiegelt, sollte nach
Einschätzung des Internationalen Währungsfonds
(IWF) vom Juli 2021 im laufenden Jahr zu einem Wachstum der
Weltwirtschaft um 6,0 % führen. Damit würden die
bereits hohen Erwartungen vom März, in dem der IWF
eine Erholung um 5,5 % prognostiziert hat, nochmals
übertroffen.
In Deutschland erzielte R. STAHL im 2. Quartal einen
Umsatz in Höhe von 16,4 Mio. € (Q2 2020: 15,0
Mio. €), ein Plus von 9,6 %. In dieser Entwicklung
spiegelt sich neben der konjunkturbedingt steigenden
Investitionstätigkeit auch eine Wiederbelebung von
Großprojekten wider, insbesondere in der Chemie- und
Pharma-Industrie, von der auch der Maschinenbau
profitierte. Der Umsatz in der Zentralregion - bestehend
aus Afrika und Europa ohne Deutschland - lag im
Berichtsquartal mit 28,4 Mio. € etwa auf dem Niveau
des Vorjahres (Q2 2020: 28,6 Mio. €) und war weiterhin
getragen von Tagesgeschäft und kurzfristigen
Kundenbedarfen. In der Entwicklung der Region Amerika, in
der der Umsatz mit 5,3 Mio. € bzw. einem Minus von 3,2
% (Q2 2020: 5,4 Mio. €) im Vergleich zum Vorjahr
ebenfalls noch wenig verändert war, schlägt sich
vor allem die noch immer anhaltende
Investitionszurückhaltung im dortigen Öl- und
Gassektor nieder. Deutlich zulegen konnte die Region
Asien/Pazifik mit einem Umsatzzuwachs von 34,8 % auf 14,4
Mio. € (Q2 2020: 10,7 Mio. €). Dazu trugen vor
allem Umsätze von Großaufträgen aus dem
Auftragsbestand bei.
Der Auftragseingang legte im 2. Quartal 2021 um 7,5 %
auf 65,2 Mio. € (Q2 2020: 60,7 Mio. €) zu. Damit
setzte sich auch die bereits im Vorquartal beobachtete
Erholung weiter fort (Q1 2021: 63,9 Mio. €; Q4 2020:
53,3 Mio. €). Ursächlich waren insbesondere die
konsequente weitergeführte internationale
Marktbearbeitung, aber auch erste begrenzte Investitionen
für Großprojekte. Der Auftragsbestand
verringerte sich zum 30. Juni 2021 gegenüber dem Ende
des Vorquartals leicht auf 67,9 Mio. € (31. März
2021: 68,9 Mio. €), lag aber weiterhin deutlich
über dem niedrigen Stand zu Jahresbeginn (31. Dezember
2020: 64,5 Mio. €).
| in Mio. € | Q2 2021 | Q2 2020 | Veränd. in % | 6M 2021 | 6M 2020 | Veränd. in % |
| Deutschland | 16,4 | 15,0 | +9,6 | 31,0 | 31,9 | -2,6 |
| Zentralregion | 28,4 | 28,6 | -0,6 | 56,7 | 57,8 | -2,0 |
| Amerika | 5,3 | 5,4 | -3,2 | 10,1 | 12,7 | -20,6 |
| Asien/Pazifik | 14,4 | 10,7 | +34,8 | 25,0 | 22,5 | +11,0 |
| Gesamt | 64,5 | 59,7 | +8,0 | 122,7 | 124,8 | -1,7 |
| Anteil am Konzernumsatz in % | |
| Deutschland | 26 |
| Zentralregion | 46 |
| Amerika | 8 |
| Asien/Pazifik | 20 |
| Gesamt | 100 |
Im 1. Halbjahr 2021 erwirtschaftete R. STAHL einen
Umsatz in Höhe von 122,7 Mio. €, ein Minus von
1,7 % im Jahresvergleich (6M 2020: 124,8 Mio. €).
Diese rückläufige Entwicklung ist insbesondere
von dem starken 1. Quartal des Vorjahres beeinflusst, in
dem trotz eines deutlichen Aufbaus an fertigen und
unfertigen Erzeugnissen der höchste Quartalsumsatz
seit Jahresbeginn 2020 erzielt wurde.
Auch der Auftragseingang war mit 129,2 Mio. € -
entsprechend einem Minus von 7,4 % - noch nicht wieder auf
Vorjahresniveau (6M 2020: 139,4 Mio. €), legte aber im
2. Quartal - wie auch schon in den ersten drei Monaten des
Berichtszeitraums - erneut gegenüber dem Vorquartal
zu.
Das Umsatzwachstum führte im 2. Quartal 2021 auch
zu einem Anstieg des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (EBITDA) vor Sondereinflüssen um 0,7
Mio. € bzw. 16,8 % auf 4,5 Mio. € (Q2 2020: 3,9
Mio. €), woraus sich eine EBITDA-Marge vor
Sondereinflüssen in Höhe von 7,0 % (Q2 2020: 6,5
%) ergab. Mit -0,6 Mio. € (Q2 2020: -0,3 Mio. €)
lagen die Sondereinflüsse aufgrund höherer
Abfindungen geringfügig über dem Vorjahr. Das im
Berichtsquartal erzielte EBITDA belief sich entsprechend
auf 4,0 Mio. € (Q1 2020: 3,6 Mio. €), ein Plus
von 11,4 % im Jahresvergleich.
Die Gesamtleistung erhöhte sich im 2. Quartal 2021
im Jahresvergleich um 2,4 % auf 63,2 Mio. € (Q2 2020:
61,7 Mio. €). Darin spiegelt sich der Abbau des
Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen im
Berichtsquartal um -2,6 Mio. € (Q2 2020: Aufbau des
Bestandes um 0,9 Mio. €) aufgrund gestiegener
Auslieferungen wider.
Der Materialaufwand ging im Berichtszeitraum um 0,7 %
auf -20,7 Mio. € (Q2 2020: -20,9 Mio. €)
zurück, woraus sich eine im Vorjahresvergleich
verbesserte Materialaufwandsquote von 32,8 % der
Gesamtleistung ergab (Q2 2020: 33,8 % der Gesamtleistung).
Der Personalaufwand erhöhte sich im
Berichtszeitraum um 3,1 % auf -30,2 Mio. € (Q2 2020:
-29,3 Mio. €), im Wesentlichen aufgrund gestiegener
Sondereinflüsse. Auch spiegeln sich in dem niedrigen
Niveau des Vorjahres die im 2. Quartal frühzeitig
vorgenommenen Kürzungen der Bonusrückstellungen
wider.
Der Saldo aus Sonstigen betrieblichen Erträgen und
Sonstigen betrieblichen Aufwendungen fiel im 2. Quartal
2021 um rund 4 % auf -8,2 Mio. € (Q2 2020: -8,0 Mio.
€). Höhere Kosten für Softwarelizenzen und
Zertifizierungsleistungen wurden dabei nur teilweise durch
vorteilhafte Veränderungen von
Fremdwährungskursen sowie Auflösungen von
Rückstellungen ausgeglichen.
Die Abschreibungen lagen im Berichtszeitraum mit -4,2
Mio. € (Q2 2020: -4,2 Mio. €) auf
Vorjahresniveau.
Insgesamt verbesserte sich das EBIT im 2. Quartal 2021
gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Mio. € auf -0,2 Mio.
€ (Q2 2020: -0,6 Mio. €).
| in Mio. € | Q2 2021 | Q2 2020 | Veränd. | 6M 2021 | 6M 2020 | Veränd. |
| EBITDA vor Sondereinflüssen | 4,5 | 3,9 | +0,7 | 7,2 | 8,6 | -1,4 |
| Sondereinflüsse 1) | -0,6 | -0,3 | -0,2 | -0,6 | -0,4 | -0,2 |
| Restrukturierungsaufwand | -0,6 | -0,3 | -0,2 | -0,6 | -0,4 | -0,2 |
| Abfindungen | -0,6 | -0,2 | -0,4 | -0,6 | -0,3 | -0,4 |
| Rechts- und Beratungskosten | 0,0 | -0,1 | +0,1 | -0,0 | -0,1 | +0,1 |
| Sonstiges | 0 | -0,0 | +0,0 | 0 | -0,0 | +0,0 |
| EBITDA | 4,0 | 3,6 | +0,4 | 6,6 | 8,2 | -1,7 |
| Abschreibungen | -4,2 | -4,2 | +0,0 | -8,3 | -8,3 | +0,1 |
| EBIT | -0,2 | -0,6 | +0,4 | -1,7 | -0,1 | -1,6 |
| in Gewinn- und Verlustrechnung enthalten in | |
| EBITDA vor Sondereinflüssen | |
| Sondereinflüsse 1) | |
| Restrukturierungsaufwand | |
| Abfindungen | Personalaufwand |
| Rechts- und Beratungskosten | Sonstige betriebliche Aufwendungen |
| Sonstiges | Sonstige betriebliche Aufwendungen |
| EBITDA | |
| Abschreibungen | |
| EBIT |
In den ersten sechs Monaten 2021 verringerte sich das
EBITDA vor Sondereinflüssen um 1,4 Mio. € bzw.
16,6 % auf 7,2 Mio. € (6M 2020: 8,6 Mio. €). Dies
entspricht einer EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen in
Höhe von 5,9 % (6M 2020: 6,9 %). Sondereinflüsse
fielen in Höhe von -0,6 Mio. € an (6M 2020: -0,4
Mio. €). Für das EBITDA ergab sich ein
Rückgang um 1,7 Mio. € bzw. 20,2 % auf 6,6 Mio.
€ (6M 2020: 8,2 Mio. €).
Die Gesamtleistung verringerte sich im 1. Halbjahr 2021
im Jahresvergleich um 5,7 % auf 124,5 Mio. € (6M 2020:
132,0 Mio. €). Während im Berichtszeitraum der
Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen um 0,8 Mio.
€ abgebaut wurde, hatte sich dieser im Vorjahr um 5,0
Mio. € erhöht.
Der Materialaufwand ging im 1. Halbjahr 2021 im Zuge der
geringeren Gesamtleistung um 6,6 % auf -42,2 Mio. €
(6M 2020: -45,2 Mio. €) zurück.
Bei den Personalkosten war in den ersten sechs Monaten
des laufenden Jahres ein Rückgang um 1,0 % auf -60,3
Mio. € zu verzeichnen (6M 2020: -60,9 Mio. €),
was vor allem auf einen verringerten Personalbestand sowie
den Abbau von Arbeitszeitguthaben zurückzuführen
war.
Die saldierten Sonstigen betrieblichen Erträge und
Sonstigen betrieblichen Aufwendungen verbesserten sich im
Berichtszeitraum um 12,7 % auf -15,5 Mio. € (6M 2020:
-17,7 Mio. €). Neben
Rückstellungsauflösungen und höheren
Fremdwährungsgewinnen auf der Ertragsseite wirkten
sich dabei auch geringere Aufwendungen für
Leiharbeiter und Reisekosten sowie geringere
Fremdwährungsverluste positiv aus.
Die Abschreibungen blieben im 1. Halbjahr 2021 im
Vorjahresvergleich mit -8,3 Mio. € unverändert
(6M 2020: -8,3 Mio. €).
Für das EBIT ergab sich im Berichtszeitraum ein
Rückgang um 1,6 Mio. € auf -1,7 Mio. € (6M
2020: - 0,1 Mio. €).
Das Finanzergebnis war im 2. Quartal 2021 mit -0,4 Mio.
€ gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert (Q2
2020: -0,5 Mio. €), vor allem aufgrund von geringeren
Zinsen im Zusammenhang mit Pensionsrückstellungen und
rückläufigen Leasingverbindlichkeiten.
Auch im 1. Halbjahr 2021 verbesserte sich das
Finanzergebnis aufgrund der zuvor für das 2. Quartal
beschriebenen Effekte auf -0,8 Mio. € (6M 2020: -0,9
Mio. €).
| in Mio. € | Q2 2021 | Q2 2020 | Veränd. | 6M 2021 | 6M 2020 | Veränd. |
| EBIT | -0,2 | -0,6 | +0,4 | -1,7 | -0,1 | -1,6 |
| Finanzergebnis | -0,4 | -0,5 | +0,1 | -0,8 | -0,9 | +0,1 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | -0,6 | -1,1 | +0,5 | -2,6 | -1,0 | -1,5 |
| Ertragsteuern | -0,6 | -0,9 | +0,3 | -1,2 | -1,6 | +0,5 |
| Konzernergebnis | -1,2 | -2,0 | +0,8 | -3,7 | -2,6 | -1,1 |
| davon auf andere Gesellschafter entfallend | 0 | -0,0 | +0,0 | -0,0 | -0,0 | -0,0 |
| auf die Aktionäre der R. STAHL AG entfallend | -1,2 | -2,0 | +0,8 | -3,7 | -2,6 | -1,1 |
| Ergebnis je Aktie (in €) | -0,19 | -0,31 | +0,12 | -0,58 | -0,41 | -0,17 |
| Durchschnittliche Anzahl der ausgegebenen Aktien (gewichtet, in Mio. Stück) | 6,44 | 6,44 | 0 | 6,44 | 6,44 | 0 |
Das Ergebnis vor Ertragsteuern erhöhte sich im 2.
Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Mio. €
auf -0,6 Mio. € (Q2 2020: -1,1 Mio. €).
In den ersten sechs Monaten des Berichtsjahres wurde ein
Ergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von -2,6 Mio.
€ erzielt (6M 2020: -1,0 Mio. €), ein
Rückgang um -1,5 Mio. € gegenüber dem
Vorjahr.
Die Ertragsteuern beliefen sich im 2. Quartal 2021 auf
-0,6 Mio. € (Q2 2020: -0,9 Mio. €). Davon
entfielen -0,2 Mio. € auf effektive Steuern und -0,4
Mio. € auf latente Steuern.
In den ersten sechs Monaten des Berichtsjahres fielen
Ertragsteuern in Höhe von -1,2 Mio. € (6M 2020:
-1,6 Mio. €) an. Diese teilen sich in -0,4 Mio. €
effektive Steuern und -0,8 Mio. € latente Steuern auf.
Im 2. Quartal 2021 stieg das Konzernergebnis um 0,8 Mio.
€ auf -1,2 Mio. € (Q2 2020: -2,0 Mio. €).
Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von -0,19 €
(Q2 2020: -0,31 €).
Im 1. Halbjahr 2021 ging das Konzernergebnis um 1,1 Mio.
€ auf -3,7 Mio. € zurück (6M 2020: -2,6 Mio.
€). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von -0,58
€ (6M 2020: -0,41 €).
Die Bilanzsumme des R. STAHL-Konzerns stieg zum Stichtag
30. Juni 2021 gegenüber dem Ende des Vorjahres leicht
auf 258,1 Mio. € (31. Dezember 2020: 256,2 Mio.
€).
Dabei verringerten sich die langfristigen
Vermögenswerte zum Bilanzstichtag im Wesentlichen
durch den Rückgang der aktiven latenten Steuern um 2,0
Mio. €, vor allem aufgrund des gestiegenen
Rechnungszinsfußes zur Bewertung der
Pensionsrückstellungen.
Bei den kurzfristigen Vermögenswerten war zum 30.
Juni 2021 gegenüber dem Ende des Vorjahres eine
Erhöhung um 3,9 Mio. € auf 107,1 Mio. € zu
verzeichnen (31. Dezember 2020: 103,2 Mio. €).
Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen ein
Anstieg der Zahlungsmittel und -äquivalente und des
Working Capital.
Die langfristigen Schulden verringerten sich zum Ende
des Berichtszeitraums um 9,0 Mio. € auf 128,8 Mio.
€ (31. Dezember 2020: 137,8 Mio. €), im
Wesentlichen bedingt durch niedrigere Rückstellungen
für Pensionsverpflichtungen, die im Berichtszeitraum
aufgrund eines gestiegenen Rechnungszinsfußes um 6,4
Mio. € zurückgingen. Auch war ein Rückgang
der Leasingverbindlichkeiten um 1,9 Mio. € und der
verzinslichen Darlehen um 0,7 Mio. € zu verzeichnen.
Die kurzfristigen Schulden stiegen zum 30. Juni 2021 im
Vergleich zum Ende des Vorjahres um 9,1 Mio. € auf
79,3 Mio. € (31. Dezember 2020: 70,3 Mio. €).
Hier wirkten sich vor allem die höhere Inanspruchnahme
von Darlehen und ein Anstieg der abgegrenzten Schulden aus.
Das Eigenkapital verbesserte sich im Vergleich zum Ende
des Vorjahres um 1,8 Mio. € auf 49,9 Mio. € (31.
Dezember 2020: 48,1 Mio. €). Darin spiegeln sich im
Wesentlichen vorteilhafte Effekte von veränderten
Fremdwährungskursen sowie die unrealisierten Gewinne
aus Pensionen wider. Die Eigenkapitalquote erhöhte
sich dadurch gegenüber dem Ende des Vorjahres auf 19,3
% (31. Dezember 2020: 18,8 %). Die Nettoverschuldung (ohne
Pensionsrückstellungen und ohne
Leasingverbindlichkeiten) erhöhte sich zum Ende des
Berichtszeitraums im Wesentlichen aufgrund des negativen
Konzernergebnisses und des gestiegenen Working Capital auf
13,2 Mio. € (31. Dezember 2020: 5,8 Mio. €).
Das gestiegene Konzernergebnis führte im 2. Quartal
2021 gegenüber dem Vorjahr zu einer Erhöhung des
Cashflow um 0,6 Mio. € auf 3,2 Mio. € (Q2 2020:
2,6 Mio. €). Das Working Capital wurde leicht um 0,4
Mio. € verringert (Q2 2020: Aufbau um 1,0 Mio.
€), im Wesentlichen durch den Abbau von Vorräten.
Im Vorjahr hatten einerseits durch die COVID-19-Pandemie
bedingte verzögerte Auslieferungen noch einen
deutlichen Vorratsaufbau zur Folge, andererseits wurden
höhere Anzahlungen im Zusammenhang mit
Großprojekten erhalten. Insgesamt ergab sich im 2.
Quartal 2021 eine Zunahme des Cashflows aus laufender
Geschäftstätigkeit um 2,0 Mio. € auf 3,6
Mio. € (Q2 2020: 1,6 Mio. €).
Auf anhaltend erhöhtem Niveau bewegten sich die
Aufwendungen für Innovationsprojekte, die zu einem
Anstieg der Investitionen in das immaterielle
Anlagevermögen um 0,6 Mio. € auf 2,4 Mio. €
führten (Q2 2020: 1,7 Mio. €). Zusammen mit
Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe
von 1,1 Mio. € (Q2 2020: 0,9 Mio. €) ergab sich
daraus im 2. Quartal 2021 ein Cashflow aus der
Investitionstätigkeit in Höhe von 3,5 Mio. €
zu (Q2 2020: 2,3 Mio. €). Insgesamt wurde im
Berichtsquartal ein Free Cashflow von 0,1 Mio. €
generiert, ein Plus von 0,9 Mio. € gegenüber dem
Vorjahr (Q2 2020: -0,8 Mio. €).
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit
erhöhte sich im 2. Quartal 2021 im Vergleich zum
Vorjahr um 2,1 Mio. € auf 4,6 Mio. € (Q2 2020:
2,5 Mio. €) vor allem aufgrund der gestiegenen
Aufnahme verzinslicher Finanzschulden.
Zum 30. Juni 2021 standen dem R. STAHL-Konzern
Zahlungsmittel und -äquivalente in Höhe von 21,9
Mio. € zur Verfügung (31. Dezember 2020: 19,9
Mio. €). Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der
Finanzmittelbestand damit um 3,1 Mio. € erhöht
(Q2 2020: 18,7 Mio. €).
In den ersten sechs Monaten des Berichtsjahres ging der
Cashflow aufgrund des gesunkenen Konzernergebnisses auf 5,0
Mio. € zurück (6M 2020: 6,7 Mio. €),
während sich das Working Capital um 2,8 Mio. €
erhöhte (6M 2020: Erhöhung um 4,2 Mio. €).
Daraus ergab sich ein Cashflow aus laufender
Geschäftstätigkeit in Höhe von 2,2 Mio.
€ (6M 2020: 2,5 Mio. €). Zusammen mit einem
Cashflow aus der Investitionstätigkeit in Höhe
von -6,7 Mio. € (6M 2020: -4,5 Mio. €)
resultierte daraus in den ersten sechs Monaten des
Berichtsjahres ein Free Cashflow von -4,4 Mio. € (6M
2020: 2,1 Mio. €).
Aufgrund der leicht geringeren Inanspruchnahme von
Darlehen verringerte sich der Cashflow aus
Finanzierungstätigkeit im 1. Halbjahr 2021 auf 6,1
Mio. € (6M 2020: 6,3 Mio. €).
Alle R. STAHL-Tochtergesellschaften verfassen
regelmäßig einen Chancen- und Risikobericht, in
dem die Chancen und Risiken im Unternehmen
berücksichtigt werden. Bei wichtigen Ereignissen, auch
während des Quartals, ist jeder
Geschäftsführer verpflichtet, den für das
Chancen-und Risikomanagement zuständigen Bereich zu
informieren. Die im Geschäftsbericht 2020 ab Seite 46
hierzu getroffenen Aussagen gelten unverändert weiter.
Unsere Einschätzung zur voraussichtlichen
Entwicklung des R. STAHL-Konzerns im laufenden Jahr hatten
wir erstmals im Prognosebericht des Geschäftsberichts
2020, der am 16. April 2021 veröffentlicht wurde, ab
Seite 78 ausführlich dargestellt. Demnach gingen wir -
getragen von einer deutlichen Erholung aller relevanten
Schlüsselmärkte -für 2021 von einem
Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr im niedrigen
einstelligen Prozentbereich aus, das im Jahresverlauf an
Dynamik gewinnen sollte. Dabei sollte sich die weiterhin
konsequente Abarbeitung unserer strategischen Agenda im
Jahresvergleich noch in einem leicht rückläufigen
EBITDA vor Sondereinflüssen auswirken, was bei
gleichbleibender Bewertung unserer Pensionsverpflichtungen
auf Jahressicht eine leichte Verringerung der
Eigenkapitalquote zur Folge hätte. Hinsichtlich
unserer zu Jahresbeginn sehr komfortablen
Liquiditätsausstattung gingen wir von keiner
signifikanten Veränderung aus.
Mit Vorlage der Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2021
am 11. Mai 2021 präzisierten wir die Jahresprognose
2021 auf einen Umsatz im Bereich zwischen 250 Mio. €
und 256 Mio. €, ein EBITDA vor Sondereinflüssen
zwischen 17 Mio. € und 19 Mio. €, einen Free
Cashflow von rund 6 Mio. € und eine Eigenkapitalquote
von mehr als 18 %.
Im Zuge unserer zum 1. Juli 2021 erfolgten
außerplanmäßigen Preisanpassung hatten wir
am 10. Juni 2021 die Umsatzprognose für 2021 auf einen
Bereich zwischen 254 Mio. € und 260 Mio. € bei
unveränderter Ertragsprognose angehoben. An dieser
Einschätzung halten wir weiterhin fest unter der
Voraussetzung, dass sich die derzeit erhöhten
Beschaffungsrisiken bei einigen Rohmaterialien nicht weiter
verschärfen und unsere Lieferfähigkeit
zusätzlich nachteilig beeinflussen.
| in Mio. € | Juli 2021 | Mai 2021 | April 2021 | 2020 |
| Umsatz | 254 - 260 | 250 - 256 | niedriges einstelliges Wachstum | 246,5 |
| EBITDA vor Sondereinflüssen | 17 - 19 | 17 - 19 | leicht rückläufig | 19,0 |
| Free Cashflow | ~6 | ~6 | stabil | 5,7 |
| Eigenkapitalquote | >18 % | >18 % | leicht rückläufig | 18,8 % |
| in Tsd. € | Q2 2021 | Q2 2020 | Veränd. in % | 6M 2021 | 6M 2020 | Veränd. in % |
| Umsatzerlöse | 64.531 | 59.728 | +8,0 | 122.704 | 124.832 | -1,7 |
| Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | -2.634 | 875 | n. a. | -802 | 4.983 | n. a. |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 1.302 | 1.140 | +14,2 | 2.602 | 2.162 | +20,4 |
| Gesamtleistung | 63.199 | 61.743 | +2,4 | 124.504 | 131.977 | -5,7 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 1.611 | 2.277 | -29,2 | 4.750 | 5.648 | -15,9 |
| Materialaufwand | -20.749 | -20.896 | +0,7 | -42.181 | -45.155 | +6,6 |
| Personalaufwand | -30.246 | -29.347 | -3,1 | -60.294 | -60.884 | +1,0 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -9.860 | -10.227 | +3,6 | -20.219 | -23.361 | +13,4 |
| Ergebnis vor Finanzergebnis, Ertragsteuern und Abschreibungen (EBITDA) | 3.955 | 3.550 | +11,4 | 6.560 | 8.225 | -20,2 |
| Abschreibungen | -4.160 | -4.163 | +0,1 | -8.273 | -8.332 | +0,7 |
| Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) | -205 | -613 | +66,6 | -1.713 | -107 | n. a. |
| Ergebnis aus nach der Equity-Methode bilanzierten Unternehmen | 344 | 422 | -18,5 | 565 | 807 | -30,0 |
| Beteiligungsergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Zinsen und ähnliche Erträge | 11 | 33 | -66,7 | 35 | 75 | -53,3 |
| Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -735 | -948 | +22,5 | -1.441 | -1.783 | +19,2 |
| Finanzergebnis | -380 | -493 | +22,9 | -841 | -901 | +6,7 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | -585 | -1.106 | +47,1 | -2.554 | -1.008 | n. a. |
| Ertragsteuern | -611 | -882 | +30,7 | -1.163 | -1.616 | +28,0 |
| Konzernergebnis | -1.196 | -1.988 | +39,8 | -3.717 | -2.624 | -41,7 |
| davon auf andere Gesellschafter entfallend | 0 | -12 | +100,0 | -12 | -8 | -50,0 |
| davon auf die Aktionäre der R. STAHL AG entfallend | -1.196 | -1.976 | +39,5 | -3.705 | -2.616 | -41,6 |
| Ergebnis je Aktie in € | -0,19 | -0,31 | +38,7 | -0,58 | -0,41 | -41,5 |
| in Tsd. € | Q2 2021 | Q2 2020 | Veränd. in % | 6M 2021 | 6M 2020 | Veränd. in % |
| Konzernergebnis | -1.196 | -1.988 | +39,8 | -3.717 | -2.624 | -41,7 |
| Im Eigenkapital erfasste Gewinne/Verluste aus der Währungsumrechnung ausländischer Tochtergesellschaften | -546 | 292 | n. a. | 798 | -2.382 | n. a. |
| Latente Steuern auf Gewinne/Verluste aus der Währungsumrechnung | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Währungsumrechnungsdifferenzen nach Steuern | -546 | 292 | n. a. | 798 | -2.382 | n. a. |
| Sonstiges Ergebnis mit Umgliederungen in das Konzernergebnis | -546 | 292 | n. a. | 798 | -2.382 | n. a. |
| Im Eigenkapital erfasste Gewinne/Verluste aus der Folgebewertung von Pensionsverpflichtungen | 430 | -4.115 | n. a. | 6.391 | 2.585 | >+100 |
| Latente Steuern aus Pensionsverpflichtungen | -127 | 1.201 | n. a. | -1.700 | -755 | n. a. |
| Sonstiges Ergebnis ohne Umgliederungen in das Konzernergebnis | 303 | -2.914 | n. a. | 4.691 | 1.830 | >+100 |
| Sonstiges Ergebnis (direkt im Eigenkapital erfasste Wertänderungen) | -243 | -2.622 | +90,7 | 5.489 | -552 | n. a. |
| davon auf andere Gesellschafter entfallend | 5 | 98 | -94,9 | 13 | 11 | +18,2 |
| davon auf die Aktionäre der R. STAHL AG entfallend | -248 | -2.720 | +90,9 | 5.476 | -563 | n. a. |
| Gesamtergebnis nach Steuern | -1.439 | -4.610 | +68,8 | 1.772 | -3.176 | n. a. |
| davon auf andere Gesellschafter entfallend | 5 | 86 | -94,2 | 1 | 3 | -66,7 |
| davon auf die Aktionäre der R. STAHL AG entfallend | -1.444 | -4.696 | +69,3 | 1.771 | -3.179 | n. a. |
| in Tsd. € | 30. Juni 2021 | 31. Dez. 2020 | Veränd. |
| Immaterielle Vermögenswerte | 44.910 | 43.260 | +1.650 |
| Sachanlagen | 78.593 | 80.348 | -1.755 |
| Beteiligungen an assoziierten Unternehmen | 10.368 | 9.803 | +565 |
| Übrige Finanzanlagen | 31 | 32 | -1 |
| Sonstige Vermögenswerte | 1.684 | 1.497 | +187 |
| Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien | 4.603 | 4.707 | -104 |
| Latente Steuern | 10.799 | 13.358 | -2.559 |
| Langfristige Vermögenswerte | 150.988 | 153.005 | -2.017 |
| Vorräte und geleistete Anzahlungen | 37.881 | 36.938 | +943 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 37.356 | 36.718 | +638 |
| Vertragsforderungen | 788 | 637 | +151 |
| Ertragsteuerforderungen | 156 | 471 | -315 |
| Übrige Forderungen und sonstige Vermögenswerte | 9.048 | 8.614 | +434 |
| Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente | 21.865 | 19.854 | +2.011 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | 107.094 | 103.232 | +3.862 |
| Summe Aktiva | 258.082 | 256.237 | +1.845 |
| in Tsd. € | 30. Juni 2021 | 30. Dez. 2020 | Veränd. |
| Gezeichnetes Kapital | 16.500 | 16.500 | 0 |
| Kapitalrücklage | 13.457 | 13.457 | 0 |
| Gewinnrücklagen | 56.341 | 60.046 | -3.705 |
| Kumuliertes übriges Eigenkapital | -36.618 | -42.094 | +5.476 |
| Auf die Aktionäre der R. STAHL AG entfallendes Eigenkapital | 49.680 | 47.909 | +1.771 |
| Anteile anderer Gesellschafter | 235 | 234 | +1 |
| Eigenkapital | 49.915 | 48.143 | +1.772 |
| Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen | 96.726 | 103.149 | -6.423 |
| Sonstige Rückstellungen | 2.065 | 2.048 | +17 |
| Verzinsliche Darlehen | 8.103 | 8.781 | -678 |
| Leasingverbindlichkeiten | 19.199 | 21.050 | -1.851 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 66 | 64 | +2 |
| Latente Steuern | 2.666 | 2.729 | -63 |
| Langfristiges Fremdkapital | 128.825 | 137.821 | -8.996 |
| Rückstellungen | 7.641 | 8.632 | -991 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 14.990 | 13.805 | +1.185 |
| Verzinsliche Darlehen | 26.985 | 16.913 | +10.072 |
| Leasingverbindlichkeiten | 6.057 | 6.189 | -132 |
| Abgegrenzte Schulden | 14.298 | 12.394 | +1.904 |
| Ertragsteuerverbindlichkeiten | 409 | 772 | -363 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 8.962 | 11.568 | -2.606 |
| Kurzfristiges Fremdkapital | 79.342 | 70.273 | +9.069 |
| Summe Passiva | 258.082 | 256.237 | +1.845 |
| in Tsd. € | Q2 2021 | Q2 2020 | Veränd. | 6M 2021 | 6M 2020 | Veränd. |
| Konzernergebnis | -1.196 | -1.988 | +792 | -3.717 | -2.624 | -1.093 |
| Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 4.160 | 4.163 | -3 | 8.273 | 8.332 | -59 |
| Veränderung der langfristigen Rückstellungen | -9 | -174 | +165 | -11 | -163 | +152 |
| Veränderung der latenten Steuern | 430 | 467 | -37 | 809 | 860 | -51 |
| Equity Bewertung | -344 | 163 | -507 | -565 | -222 | -343 |
| Sonstige zahlungsunwirksame Erträge und Aufwendungen | 192 | -3 | +195 | 250 | 654 | -404 |
| Ergebnis aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens | -19 | -33 | +14 | -23 | -132 | +109 |
| Cashflow | 3.214 | 2.595 | +619 | 5.016 | 6.705 | -1.689 |
| Veränderung der kurzfristigen Rückstellungen | -286 | -110 | -176 | -1.023 | -729 | -294 |
| Veränderung der Vorräte, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Vermögenswerte, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | 675 | 6.094 | -5.419 | -1.695 | -1.672 | -23 |
| Veränderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Schulden, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | -15 | -7.031 | +7.016 | -49 | -1.831 | +1.782 |
| Veränderung des Working Capital | 374 | -1.047 | +1.421 | -2.767 | -4.232 | +1.465 |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 3.588 | 1.548 | +2.040 | 2.249 | 2.473 | -224 |
| Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen | -2.365 | -1.736 | -629 | -4.320 | -2.889 | -1.431 |
| Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Gegenständen des Anlagevermögens | 0 | 32 | -32 | 0 | 32 | -32 |
| Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen | -1.091 | -915 | -176 | -2.355 | -2.110 | -245 |
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens und als Finanzinvestition gehaltene Immobilien | -33 | 311 | -344 | -13 | 433 | -446 |
| Einzahlungen aus Abgängen von langfristigen finanziellen Vermögenswerten | 1 | 0 | +1 | 1 | 0 | +1 |
| Cashflow aus der Investitionstätigkeit | -3.488 | -2.308 | -1.180 | -6.687 | -4.534 | -2.153 |
| Free Cashflow | 100 | -760 | +860 | -4.438 | -2.061 | -2.377 |
| Einzahlungen / Auszahlungen Minderheitsgesellschafter | 0 | -226 | +226 | 0 | -226 | +226 |
| Auszahlungen für die Tilgung von Leasingverbindlichkeiten | -1.611 | -1.622 | +11 | -3.280 | -3.460 | +180 |
| Einzahlungen aus der Aufnahme verzinslicher Finanzschulden | 6.545 | 5.046 | +1.499 | 13.598 | 16.829 | -3.231 |
| Auszahlungen aus der Tilgung von verzinslichen Finanzschulden | -348 | -663 | +315 | -4.204 | -6.833 | +2.629 |
| Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | 4.586 | 2.535 | +2.051 | 6.114 | 6.310 | -196 |
| Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds | 4.686 | 1.775 | +2.911 | 1.676 | 4.249 | -2.573 |
| Wechselkurs- und bewertungsbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds | -65 | -17 | -48 | 335 | -470 | +805 |
| Finanzmittelfonds am Anfang der Periode | 17.244 | 16.987 | +257 | 19.854 | 14.966 | +4.888 |
| Zahlungsmittel und -äquivalente am Ende der Periode | 21.865 | 18.745 | +3.120 | 21.865 | 18.745 | +3.120 |
| Auf Anteilseigner entfallendes Eigenkapital | ||||||
| Kumuliertes übriges Eigenkapital | ||||||
| in Tsd. € | Gezeichnetes Kapital | Kapitalrückläge | Gewinrücklagen | Währungsumrechnung | Unrealisierte Gewinne/ Verluste aus Pensions-verpflichtungen | Summe kumuliertes übriges Eigenkapital |
| 1. Jan. 2020 | 16.500 | 13.457 | 63.555 | -3.358 | -32.163 | -35.521 |
| Konzernergebnis | -2.616 | 0 | ||||
| Kumuliertes übriges Eigenkapital | -2.393 | 1.830 | -563 | |||
| Gesamtergebnis | 0 | 0 | -2.616 | -2.393 | 1.830 | -563 |
| Veränderung der Besitzverhältnisse Minderheiten | -8 | 0 | ||||
| 30. Juni 2020 | 16.500 | 13.457 | 60.931 | -5.751 | -30.333 | -36.084 |
| 1. Jan. 2021 | 16.500 | 13.457 | 60.046 | -6.197 | -35.897 | -42.094 |
| Konzernergebnis | -3.705 | |||||
| Kumuliertes übriges Eigenkapital | 785 | 4.691 | 5.476 | |||
| Gesamtergebnis | -3.705 | 785 | 4.691 | 5.476 | ||
| Veränderung der Besitzverhältnisse Minderheiten | ||||||
| 30. Juni 2021 | 16.500 | 13.457 | 56.341 | -5.412 | -31.206 | -36.618 |
| Auf Anteilseigner entfallendes Eigenkapital | |||
| Kumuliertes übriges Eigenkapital | |||
| in Tsd. € | Summe | Anteile anderer Gesellschafter | Eigenkapital |
| 1. Jan. 2020 | 57.991 | 449 | 58.440 |
| Konzernergebnis | -2.616 | -8 | -2.624 |
| Kumuliertes übriges Eigenkapital | -563 | 11 | -552 |
| Gesamtergebnis | -3.179 | 3 | -3.176 |
| Veränderung der Besitzverhältnisse Minderheiten | -8 | -218 | -226 |
| 30. Juni 2020 | 54.804 | 234 | 55.038 |
| 1. Jan. 2021 | 47.909 | 234 | 48.143 |
| Konzernergebnis | -3.705 | -12 | -3.717 |
| Kumuliertes übriges Eigenkapital | 5.476 | 13 | 5.489 |
| Gesamtergebnis | 1.771 | 1 | 1.772 |
| Veränderung der Besitzverhältnisse Minderheiten | 0 | 0 | |
| 30. Juni 2021 | 49.680 | 235 | 49.915 |
Der Zwischenabschluss für den R. STAHL-Konzern ist
nach den International Financial Reporting Standards
(IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, in
Übereinstimmung mit IAS 34 "Zwischenberichterstattung"
erstellt. Der Konzernzwischenabschluss ist weder
geprüft noch einer prüferischen Durchsicht
unterzogen worden.
In den Konzernzwischenabschluss sind neben der R. STAHL
AG 31 in- und ausländische Gesellschaften einbezogen,
bei denen die R. STAHL AG die Möglichkeit zur
Ausübung eines beherrschenden Einflusses hat.
Unternehmen, auf die die Gesellschaft einen
maßgeblichen Einfluss ausüben kann, werden als
assoziierte Unternehmen nach der Equity-Methode in den
Konzernabschluss übernommen. Seit 2016 wird die ZAVOD
Goreltex Co. Ltd., Sankt Petersburg, Russland, als
assoziiertes Unternehmen nach der Equity-Methode in den
Konzernabschluss einbezogen. Der Konsolidierungskreis ist
im Vergleich zum 31. Dezember 2020 unverändert.
Die Aufstellung des Konzernzwischenabschlusses und die
Ermittlung der Vergleichszahlen für den
Vorjahreszeitraum erfolgten grundsätzlich auf Basis
der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des
Konzernabschlusses 2020. Die Beschreibung dieser
Grundsätze ist im Anhang des Konzernabschlusses 2020
veröffentlicht. Dieser kann im Internet unter
www.r-stahl.com eingesehen werden.
Die funktionale Währung des Konzerns ist der Euro.
Alle Beträge werden, soweit nicht anders vermerkt, in
Tausend Euro (T€) angegeben.
Bei der Erstellung des Konzernabschlusses wird
grundsätzlich das Anschaffungskostenprinzip angewandt.
Eine Ausnahme hiervon bildet die Bilanzierung von
derivativen Finanzinstrumenten, die zum beizulegenden
Zeitwert bilanziert werden.
Der Buchwert der Zahlungsmittel und
Zahlungsmitteläquivalente sowie der
Kontokorrentkredite kommt deren Zeitwert aufgrund der
kurzen Laufzeit dieser Finanzinstrumente sehr nahe. Bei
Forderungen und Schulden, denen normale
Handelskreditbedingungen zugrunde liegen, kommt der auf
historischen Anschaffungskosten beruhende Buchwert dem
Zeitwert ebenfalls sehr nahe.
Der Zeitwert der langfristigen Schulden beruht auf den
derzeit verfügbaren Zinssätzen für
Fremdkapitalaufnahmen mit dem gleichen Fälligkeits-
und Bonitätsprofil. Der Zeitwert des Fremdkapitals
weicht derzeit kaum vom Buchwert ab.
Um die Verlässlichkeit der Bewertungen von
Finanzinstrumenten zum beizulegenden Zeitwert vergleichbar
darzustellen, wurde in den IFRS eine Fair-Value-Hierarchie
mit folgenden drei Stufen eingeführt:
| ― |
Bewertung anhand von Börsen- oder Marktpreisen für identische Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten (Stufe 1) |
| ― |
Bewertung anhand von Börsen- oder Marktpreisen für ähnliche Instrumente oder anhand von Bewertungsmodellen, die auf am Markt beobachtbaren Input-Parametern basieren (Stufe 2) |
| ― |
Bewertung anhand von Bewertungsmodellen mit signifikanten, nicht am Markt beobachtbaren Input-Parametern (Stufe 3) |
Die im R. STAHL-Konzern mit dem beizulegenden Zeitwert
bewerteten derivativen Finanzinstrumente werden
ausschließlich nach der Fair-Value-Hierarchiestufe 2
bewertet.
In den ersten sechs Monaten 2021 fanden keine
Umgliederungen zwischen den einzelnen
Fair-Value-Hierarchien statt.
Die Kapitalflussrechnung zeigt entsprechend IAS 7, wie
sich die Zahlungsmittel des R. STAHL-Konzerns im Laufe des
Berichtszeitraumes durch Mittelzu- und Mittelabflüsse
verändert haben.
Der in der Kapitalflussrechnung ausgewiesene
Finanzmittelfonds umfasst Kassenbestände, Schecks
sowie Guthaben bei Kreditinstituten. Ebenfalls enthalten
sind Finanztitel mit einer ursprünglichen
Fälligkeit von bis zu drei Monaten.
Das Ergebnis je Aktie ergibt sich, indem das
Konzernergebnis - ohne Ergebnisanteil anderer
Gesellschafter - durch die durchschnittliche Anzahl der
Aktien dividiert wird. Das verwässerte Ergebnis je
Aktie entspricht dem Ergebnis je Aktie.
Die in der Gewinn- und Verlustrechnung dargestellten
Umsatzerlöse beinhalten sowohl Umsatzerlöse aus
Verträgen mit Kunden als auch Umsatzerlöse, die
nicht im Anwendungsbereich des IFRS 15 sind.
Unterteilt nach Erlösquellen ergibt sich folgende
Zusammensetzung:
| in Tsd. € | 6M 2021 | 6M 2020 |
| Erlöse aus Verträgen mit Kunden | 122.197 | 124.325 |
| Mieterträge aus als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien | 507 | 507 |
| Gesamt | 122.704 | 124.832 |
Unterteilt nach der Erlösfassung ergibt sich
folgende Zusammensetzung:
| in Tsd. € | 6M 2021 | 6M 2020 |
| Zu einem bestimmten Zeitpunkt | 116.687 | 118.391 |
| Über einen bestimmten Zeitraum | 6.017 | 6.441 |
| Gesamt | 122.704 | 124.832 |
Die Realisierung der Umsatzerlöse über einen
bestimmten Zeitraum erfolgt mit einer hohen
Eintrittswahrscheinlichkeit in einem Zeitraum von ein bis
zwei Monaten.
R. STAHL bilanziert im Wesentlichen derivative
Finanzinstrumente zum beizulegenden Zeitwert. Auf eine
ausführliche Überleitungsrechnung für die
Buch- und Zeitwerte für die einzelnen Klassen wird aus
diesem Grund aus Wesentlichkeitsgründen verzichtet.
Die Marktwerte der derivativen Finanzinstrumente stellen
sich wie folgt dar:
| in Tsd. € | 30. Juni 2021 | 31. Dez. 2020 |
| Positive Marktwerte | ||
| Währungsderivate ohne Hedge-Beziehung | 15 | 130 |
| Negative Marktwerte | ||
| Währungsderivate ohne Hedge-Beziehung | 0 | -16 |
Die Zahl der Beschäftigten zum Stichtag 30. Juni
2021 betrug 1.663 (31. Dezember 2020: 1.690) ohne
Auszubildende.
Gegenüber dem 31. Dezember 2020 haben sich die
Haftungsverhältnisse und sonstigen finanziellen
Verpflichtungen nicht wesentlich verändert.
Wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Personen
haben im Berichtszeitraum nicht stattgefunden.
Waldenburg, 12. August 2021
R. Stahl Aktiengesellschaft
| Dr. Mathias Hallmann | Bernardo Kral |
| Vorstandvorsitzender | Mitglied des Vorstands |
Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß
den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für
die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechen-des Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage des Konzerns vermittelt und im
Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf
einschließlich des Geschäftsergebnisses und die
Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken
der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im
verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.
Waldenburg, 12. August 2021
R. Stahl Aktiengesellschaft
| Dr. Mathias Hallmann | Bernardo Kral |
| Vorstandvorsitzender | Mitglied des Vorstands |
10. November
Zwischenmitteilung zum 3. Quartal 2021
Dr. Thomas Kornek
Leiter Investor Relations & Corporate
Communications
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