R. Stahl AktiengesellschaftWaldenburgZwischenbericht - Halbjahresfinanzbericht nach WpHG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 30.06.2024Dieser Bericht liegt in deutscher und englischer Sprache
vor, beide Fassungen sind auch auf unserer Website
www.r-stahl.com unter der Rubrik Unternehmen/Investor
Relations/Finanzberichte verfügbar. Er enthält in
die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und
Schätzungen der Unternehmensleitung von R. STAHL
beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser
vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir
nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich
auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken
und Unsicherheiten bergen, die dazu führen
können, dass die tatsächlichen Ergebnisse
wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu
den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen
können, gehören unter anderem: Veränderungen
im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld,
Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von
Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte
oder Dienstleistungen und Änderungen der
Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der
vorausschauenden Aussagen durch R. STAHL ist weder geplant
noch übernimmt R. STAHL die Verpflichtung dafür.
Die Inhalte dieses Berichts sprechen alle Geschlechter
gleichermaßen an. Lediglich aus Gründen der
Lesbarkeit und ohne jede Diskriminierungsabsicht wird die
männliche Form verwendet. Damit sind alle Geschlechter
einbezogen.
Alternative LeistungskennziffernDie im vorliegenden Bericht verwendeten alternativen
Leistungskennziffern EBITDA vor Sondereinflüssen und
EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen sind nicht nach
internationalen Rechnungsstandards definiert. R. STAHL
nutzt diese Kennziffern, um eine bessere Vergleichbarkeit
der Geschäftsentwicklung im zeitlichen Verlauf zu
ermöglichen. EBITDA vor Sondereinflüssen
errechnet sich aus dem Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern
und Abschreibungen (EBITDA) abzüglich als
Sondereinflüsse klassifizierte Anpassungen
(Restrukturierungsaufwand, außerplanmäßige
Abschreibungen, Aufwendungen für die Konzeption und
Umsetzung von IT-Projekten, M&A-Aufwand, Erträge
und Verluste aus Entkonsolidierungsvorgängen sowie
Erträge und Verluste aus der Veräußerung
nicht-betriebsnotwendigen Anlagevermögens). Die
EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen beschreibt das
Verhältnis des EBITDA vor Sondereinflüssen zum
Umsatz.
Rundungen und VeränderungsratenBei Prozent- und Zahlenangaben können in diesem
Bericht Rundungsdifferenzen auftreten. Die Vorzeichenangabe
der Veränderungsraten richtet sich nach mathematischen
Gesichtspunkten: Verbesserungen werden mit "+" bezeichnet,
Verschlechterungen mit "-". Veränderungsraten >+100
% werden als >+100 % angegeben, solche <-100 % als
"n. a." (nicht anwendbar).
Zwischenberichtder R. STAHL Aktiengesellschaft für den Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2024Wesentliche Ereignisse im BerichtszeitraumApril 2024 - R. STAHL schließt mit Betriebsrat und IG Metall ZukunftstarifvertragR. STAHL hat mit Betriebsrat und IG Metall
Baden-Württemberg für den Hauptsitz am Standort
Waldenburg einen weitreichenden Zukunftstarifvertrag
abgeschlossen. Kernelemente der Vereinbarung sind die
Festschreibung einer 37-Stunden-Woche, die für alle
tarifgebundenen Beschäftigten gilt, und gleichzeitig
eine Beschäftigungs- und Standortsicherung mit einer
Laufzeit bis Ende 2030 für die gesamte Belegschaft des
Standorts. Der Ergänzungstarifvertag gilt
rückwirkend ab Januar 2024 für die in Waldenburg
ansässigen Gesellschaften: R. STAHL AG, R. STAHL
Schaltgeräte GmbH und R. STAHL Services GmbH.
Juni 2024 - R. STAHL Aufsichtsrat bestellt Tobias Popp zum CCODer Aufsichtsrat der R. STAHL AG hat Tobias Popp zum 1.
September 2024 zum neuen Vorstandsmitglied bestellt. Er
wird als Chief Commercial Officer (CCO) die Bereiche Sales,
Marketing & Portfolio sowie IT verantworten. Sein
Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren.
Juni 2024 - R. STAHL Aktionäre beschließen auf der ordentlichen Hauptversammlung alle Tagesordnungspunkte mit deutlicher MehrheitAuf der 31. ordentlichen Hauptversammlung der R. STAHL
AG wurden alle zur Abstimmung stehenden Tagesordnungspunkte
mit deutlicher Mehrheit verabschiedet. Vorstand und
Aufsichtsrat sind mit deutlicher Mehrheit für das
Geschäftsjahr 2023 entlastet worden. Die BDO AG,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, wurde sowohl
zum Abschluss- und Konzernabschlussprüfer als auch zum
Prüfer des Nachhaltigkeitsberichts gewählt.
Weiterhin billigten die Anteilseigner den
Vergütungsbericht des Vorstands für das
zurückliegende Jahr und das Vergütungssystem des
Vorstands, das um eine Nachhaltigkeits-Komponente erweitert
wurde.
Kennzahlenscrollen
1) Afrika und Europa ohne Deutschland.
Konzernlageberichtscrollen
GESCHÄFTSVERLAUFUMSATZ UND AUFTRAGSEINGANGDie Nachfrage nach elektrischem Explosionsschutz befand
sich im 2. Quartal 2024 auf weiterhin gleichbleibendem
Niveau. Beschaffungsseitige Engpässe spielten im
Berichtsquartal keine Rolle mehr. Umsatztreiber waren im
Wesentlichen vermehrte Aufträge aus den Branchen
Öl und Gas, der Chemie und der Pharmabranche. Die
erhöhte Nachfrage führte im 2. Quartal 2024 zu
einem Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von
16,4 % auf 89,3 Mio. € (Q2 2023: 76,7 Mio. €).
Mit Ausnahme der Region Deutschland verzeichnete R.
STAHL im 2. Quartal 2024 in allen Absatzregionen
zweistellige Wachstumsraten. In Deutschland stiegen die
Umsatzerlöse um 3,6 % auf 20,4 Mio. € (Q2 2023:
19,7 Mio. €). In der Zentralregion - bestehend aus
Afrika und Europa ohne Deutschland - legte der Umsatz um
18,4 % auf 40,6 Mio. € (Q2 2023: 34,3 Mio. €) zu.
Stark verbessert zeigte sich die Region Amerika mit einem
Umsatzplus von 45,6 % auf 11,8 Mio. € (Q2 2023: 8,1
Mio. €). Die Region Asien/Pazifik trug mit einer
Steigerung von 12,9 % gegenüber dem Vorjahr zum
Umsatzwachstum bei, wodurch die Erlöse im 2. Quartal
2024 auf 16,5 Mio. € angestiegen sind (Q2 2023: 14,6
Mio. €).
Der Auftragseingang entwickelte sich im 2. Quartal 2024
mit -0,9 % leicht rückläufig gegenüber dem
Vorjahr, er liegt jedoch mit 88,5 Mio. € auf weiterhin
gleichbleibendem Niveau (Q2 2023: 89,3 Mio. €).
Während sich die Auftragslage in Deutschland und der
Zentralregion mit jeweils einem Plus von über 6 %
gegenüber dem Vorjahr verbesserte, gingen die
Auftragseingänge aus Amerika (-5,5 %) und
Asien/Pazifik (-15,5 %) zurück. Auftragszuwächse
konnten insbesondere in den Bereichen Chemie und
Petrochemie sowie dem Nuklearsektor generiert werden,
während der Bedarf aus der Öl- und Gasindustrie
im 2. Quartal leicht rückläufig war.
R. STAHL erzielte im 1. Halbjahr 2024 einen Umsatz von
174,0 Mio. €, was einem Wachstum von 12,4 %
gegenüber dem Vorjahreszeitraum (6M 2023: 154,7 Mio.
€) entspricht. Im 1. Quartal zeigte sich eine leichte
Zurückhaltung in den Absatzmärkten bedingt durch
schlechtere prognostizierte Aussichten im Hinblick auf die
gesamtwirtschaftliche Nachfrage, wodurch der Umsatz bei
84,7 Mio. € lag. Im 2. Quartal entwickelte sich der
Umsatz erwartungsgemäß besser als im 1. Quartal,
da sich zunehmend Unsicherheiten in den Märkten
auflösten. Die positive Entwicklung wird vor allem von
der Zentralregion und Amerika getragen, wobei sich das
Wachstum im zweistelligen Prozentbereich bewegt. Die Region
Deutschland war in den ersten sechs Monaten mit -2,6 %
leicht rückläufig. Der Umsatzzuwachs in der
Region Asien/Pazifik lag bei 7,1 %.
Der Auftragseingang reduzierte sich zwar in den ersten
sechs Monaten 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 5,2 Mio.
€ auf 180,8 Mio. € (6M 2023: 186,0 Mio. €),
liegt aber weiterhin auf hohem Niveau. Dies entspricht
einem Rückgang von 2,8 %. Während das
Auftragsvolumen in der Zentralregion um 2,7 % auf 88,0 Mio.
€ angestiegen ist, sind die übrigen Regionen
rückläufig. Insbesondere die geringe Auftragslage
in der Region Asien/Pazifik mit einem Rückgang von
-4,8 Mio. € trug zu dem Rückgang des
Auftragseingangs bei. Der Auftragsbestand beläuft sich
zum 30. Juni 2024 auf 121,0 Mio. € und liegt damit
12,1 % unter Vorjahresniveau (30. Juni 2023: 137,6 Mio.
€).
KONZERNUMSATZ NACH REGIONENscrollen
scrollen
EBITDA UND EBITDas Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(EBITDA) vor Sondereinflüssen erhöhte sich im 2.
Quartal 2024 gegenüber dem Vorjahr um 2,2 Mio. €
auf 10,9 Mio. € (Q2 2023: 8,7 Mio. €). Dies
entspricht einer Marge im Verhältnis zum Umsatz von
12,2 % (Q2 2023: 11,3 %). Die Sondereinflüsse lagen
mit -0,3 Mio. € unter dem Niveau des Vorjahres (Q2
2023: -0,9 Mio. €), woraus sich ein EBITDA in
Höhe von 10,6 Mio. € (Q2 2023: 7,8 Mio. €)
ergab.
Die Gesamtleistung stieg im 2. Quartal 2024 um 9,5 % auf
87,2 Mio. € (Q2 2023: 79,6 Mio. €) und damit
unterproportional zum Umsatz (+16,4 %). Während sich
im Vorjahresquartal der Bestand an unfertigen und fertigen
Erzeugnisse um 2,0 Mio. € erhöht hatte,
reduzierte sich infolge der Verumsatzung angearbeiteter und
zur Auslieferung anstehender Aufträge der Bestand um
-3,0 Mio. €. Die aktivierten Eigenleistungen, die
hauptsächlich auf Entwicklungsprojekte entfielen,
lagen mit 0,9 Mio. € um 0,1 Mio. € unter
Vorjahresniveau (Q2 2023: 1,0 Mio. €). Der
Materialaufwand fiel von April bis Juni um 2,5 % auf -26,7
Mio. € (Q2 2023: -27,4 Mio. €). Die
Materialaufwandsquote verringerte sich in Folge des
Bestandsabbaus und der damit einhergehenden
Margenrealisierung im Vergleich zum Vorjahr auf 30,6 % der
Gesamtleistung (Q2 2023: 34,4 % der Gesamtleistung).
Der Personalaufwand stieg im Berichtsquartal um 11,4 %
auf -35,9 Mio. € (Q2 2023: -32,2 Mio. €) bedingt
durch tarifliche Gehaltsanpassungen und den Aufbau von
Mitarbeitern.
Der Saldo aus sonstigen betrieblichen Erträgen und
sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhte sich im
2. Quartal 2024 um 1,8 Mio. € auf -14,0 Mio. €
(Q2 2023: -12,2 Mio. €). Dabei stiegen die sonstigen
betrieblichen Erträge aufgrund höherer
Kursgewinne aus der Währungsumrechnung und
höherer Auflösung von abgegrenzten Schulden um
0,7 Mio. € auf 2,4 Mio. € (Q2 2023: 1,7 Mio.
€). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen
erhöhten sich um -2,5 Mio. € auf -16,4 Mio.
€ (Q2 2023: -13,9 Mio. €). Neben gestiegenen
Aufwendungen für Dienstleistungen und Leiharbeit
legten insbesondere die Beratungskosten, die im
Zusammenhang mit dem Strategieprogramm EXcelerate
angefallen sind, zu.
Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte
des Anlagevermögens und Sachanlagen waren im 2.
Quartal 2024 mit -4,3 Mio. € in etwa auf
Vorjahresniveau (Q2 2023: -4,4 Mio. €).
Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) erhöhte
sich von April bis Juni auf 6,3 Mio. € (Q2 2023: 3,5
Mio. €).
Im 1. Halbjahr 2024 konnte das EBITDA vor
Sondereinflüssen um 0,3 Mio. € auf 19,3 Mio.
€ gesteigert werden (6M 2023: 19,0 Mio. €), was
einer EBITDAMarge vor Sondereinflüssen von 11,1 % (6M
2023: 12,3 %) entspricht. Die Sondereinflüsse lagen
mit -0,4 Mio. € unter Vorjahresniveau, woraus sich ein
EBITDA von 19,0 Mio. € (6M 2023: 18,2 Mio. €)
ergab. Die Gesamtleistung erhöhte sich im 1. Halbjahr
2024 um 10,6 % auf 179,0 Mio. €. Durch den um 1,8 Mio.
€ geringeren Bestandsaufbau im Vergleich zum Vorjahr
(6M 2023: 4,9 Mio. €) hat sich die Gesamtleistung im
Vergleich zum Umsatz unterproportional entwickelt. Die
aktivierten Eigenleistungen lagen mit 1,9 Mio. €
leicht unter Vorjahresniveau (6M 2023: 2,2 Mio. €).
Der Materialaufwand war in den ersten sechs Monaten mit
59,7 Mio. € um 7,9 % höher im Vergleich zum
Vorjahr (6M 2023: 55,3 Mio. €). Die
Materialaufwandsquote ist im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum auf 33,3 % gesunken (6M 2023: 34,2 %).
Die Personalkosten stiegen von Januar bis Juni 2024 um
10,8 % auf 71,8 Mio. € an (6M 2023: 64,8 Mio. €).
Tarifliche Gehaltsanpassungen und der Aufbau von
Mitarbeitern waren hierbei die wesentlichen Treiber.
Der Saldo aus sonstigen betrieblichen Aufwendungen und
sonstigen betrieblichen Erträgen stieg in den ersten
sechs Monaten um 5,0 Mio. € auf 28,5 Mio. € an
(6M 2023: 23,5 Mio. €). Die sonstigen betrieblichen
Erträge verringerten sich nur leicht um 0,3 Mio.
€ auf 4,4 Mio. € (6M 2023: 4,6 Mio. €).
Dagegen erhöhten sich die sonstigen betrieblichen
Aufwendungen um 4,8 Mio. €, im Wesentlichen aufgrund
höherer Kosten für Dienstleistungen und
Leiharbeit sowie Beratungskosten.
Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte
und Sachanlagen bewegten sich mit 8,6 Mio. € auf
Vorjahresniveau (6M 2023: 8,6 Mio. €).
Damit stieg das EBIT im Berichtszeitraum um 0,8 Mio.
€ auf 10,3 Mio. € an (6M 2023: 9,6 Mio. €).
ÜBERLEITUNG VON EBITDA VOR SONDEREINFLÜSSEN ZU EBITscrollen
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FINANZERGEBNISDas Finanzergebnis verringerte sich im 2. Quartal 2024
um -1,2 Mio. € auf -1,9 Mio. € (Q2 2023: -0,8
Mio. €). Aufgrund des Wegfalls des maßgeblichen
Einflusses hinsichtlich der im Vorjahr nach der
Equity-Methode bilanzierten 25 %-Beteiligung an der ZAVOD
Goreltex, St. Petersburg, Russland entfällt der
entsprechende Ergebnisbeitrag (Q2 2023: 0,9 Mio. €).
Zinserträge und Zinsaufwendungen sind mit -1,9 Mio.
€ (Q2 2023: -1,7 Mio. €) im Finanzergebnis
enthalten. Der Anstieg des Saldos resultiert im
Wesentlichen aus der höheren Darlehensinanspruchnahme.
In den ersten sechs Monaten des laufenden
Geschäftsjahrs fiel das Finanzergebnis mit -3,7 Mio.
€ um -2,1 Mio. € schlechter aus als im Vorjahr
(6M 2023: -1,6 Mio. €). Diese Entwicklung ist im
Wesentlichen auf den oben beschriebenen Sachverhalt in
Bezug auf die ZAVOD Goreltex zurückzuführen,
wobei im Vorjahr das anteilige At-Equity-Ergebnis 1,6 Mio.
€ betragen hat. Das Zinsergebnis fiel auf -3,7 Mio.
€ und lag damit 0,5 Mio. € unter Vorjahresniveau
(6M 2023: -3,2 Mio. €).
ERGEBNIS VOR ERTRAGSTEUERNDas Ergebnis vor Ertragsteuern erhöhte sich im 2.
Quartal um 1,6 Mio. € auf 4,4 Mio. € (Q2 2023:
2,7 Mio. €).
Im 1. Halbjahr 2024 erwirtschaftete R. STAHL ein
Ergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von 6,7 Mio. €
und damit um -1,3 Mio. € unter Vorjahresniveau (6M
2023: 8,0 Mio. €).
ERTRAGSTEUERNDie Ertragsteuern beliefen sich im 2. Quartal 2024 auf
-0,6 Mio. € (Q2 2023: -0,9 Mio. €). Davon
entfielen -0,8 Mio. € auf effektive Steuern und 0,2
Mio. € auf latente Steuern.
In den ersten sechs Monaten 2024 betrugen die
Ertragsteuern -0,8 Mio. € (6M 2023: -2,3 Mio. €).
Davon entfielen -1,3 Mio. € auf effektive Steuern und
0,4 Mio. € auf latente Steuern.
KONZERNERGEBNIS / ERGEBNIS JE AKTIEIm 2. Quartal 2024 stieg das Konzernergebnis
gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,9 Mio. € auf
3,7 Mio. € (Q2 2023: 1,9 Mio. €). Das Ergebnis je
Aktie kletterte auf 0,57 € (Q2 2023: 0,29 €).
Von Januar bis Juni 2024 verbesserte sich das
Konzernergebnis gegenüber dem Vorjahr um 0,1 Mio.
€ auf 5,8 Mio. € (6M 2023: 5,7 Mio. €). Das
Ergebnis je Aktie erhöhte sich dadurch auf 0,90 €
(6M 2023: 0,89 €).
ÜBERLEITUNG VON EBIT ZU ERGEBNIS JE AKTIEscrollen
VERMÖGENSLAGEBILANZSTRUKTURDie Bilanzsumme des R. STAHL Konzerns stieg zum 30. Juni
2024 gegenüber dem Ende des Vorjahres um 8,6 Mio.
€ auf 280,0 Mio. € an (31. Dezember 2023: 271,4
Mio. €).
Zum Bilanzstichtag verringerten sich die langfristigen
Vermögenswerte um -0,1 Mio. € auf 137,7 Mio.
€ (31. Dezember 2023: 137,9 Mio. €) im
Wesentlichen aufgrund von Abschreibungen auf immaterielle
Vermögenswerte und Sachanlagen.
Die kurzfristigen Vermögenswerte beliefen sich zum
30. Juni 2024 auf 142,3 Mio. € (31. Dezember 2023:
133,5 Mio. €), ein Anstieg von 8,8 Mio. €.
Hauptverantwortlich hierfür waren die Erhöhung
der Vorräte um 3,0 Mio. €, der Anstieg der
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 3,1 Mio.
€ sowie um 2,9 Mio. € höhere übrige
Forderungen und sonstige Vermögenswerte.
Die langfristigen Schulden verringerten sich zum Ende
des Berichtszeitraums um 2,1 Mio. € auf 90,3 Mio.
€ (31. Dezember 2023: 92,5 Mio. €). Die
Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen
reduzierten sich um 2,7 Mio. € aufgrund eines Anstiegs
des Rechnungszinsfußes auf im Mittel 3,82 % (31.
Dezember 2023: 3,55 %); die Leasingverbindlichkeiten
verringerten sich um 0,8 Mio. €. Dagegen erhöhten
sich die passiven latenten Steuern um 1,1 Mio. €.
Bei den kurzfristigen Schulden war per 30. Juni 2024 im
Vergleich zum Ende des Vorjahres ein Anstieg um 2,9 Mio.
€ auf 114,1 Mio. € (31. Dezember 2023: 111,2 Mio.
€) zu verzeichnen. Während die
Darlehensinanspruchnahme um 9,6 Mio. gestiegen ist,
reduzierten sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen um 4,1 Mio. € und die sonstigen
Verbindlichkeiten um 2,6 Mio. €.
Das Konzerneigenkapital verbesserte sich zum 1. Halbjahr
2024 im Vergleich zum Ende des Vorjahres um 7,8 Mio. €
auf 75,6 Mio. € (31. Dezember 2023: 67,7 Mio. €).
Dabei wirkte sich das Konzernergebnis mit 5,8 Mio. €
positiv aus; für das kumulierte übrige
Eigenkapital ergab sich ein positiver Effekt aus der
Währungsumrechnung und dem Rückgang der
Pensionsverpflichtungen. Die Eigenkapitalquote stieg zum
30. Juni 2024 auf 27,0 % an (31. Dezember 2023: 25,0 %).
VERMÖGENS- UND KAPITALSTRUKTUR
FINANZLAGEIm 2. Quartal 2024 verbesserte sich der Cashflow, vor
allem durch das gestiegene Konzernergebnis, um 1,1 Mio.
€ auf 7,7 Mio. € (Q2 2023: 6,6 Mio. €). Das
Working Capital erhöhte sich im Berichtsquartal auf
-7,9 Mio. € (Q2 2023: -0,5 Mio. €) im
Wesentlichen aufgrund höherer Rückführungen
der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Der
sich hieraus ergebende Cashflow aus laufender
Geschäftstätigkeit belief sich auf -0,2 Mio.
€ nach 6,1 Mio. € im Vorjahreszeitraum.
Die Investitionen in das immaterielle
Anlagevermögen und Sachanlagen lagen mit 2,5 Mio.
€ unter Vorjahr (Q2 2023: 3,1 Mio. €). Damit
reduzierte sich der Cashflow aus Investitionstätigkeit
um 0,5 Mio. € auf -2,6 Mio. € (Q2 2023: -3,1 Mio.
€). Insgesamt ergab sich im Berichtsquartal ein Free
Cashflow von -2,7 Mio. €, welcher um 5,8 Mio. €
unter dem Vorjahreswert lag (Q2 2023: +3,1 Mio. €).
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit belief sich
im 2. Quartal 2024 auf 3,4 Mio. € (Q2 2023: -7,0 Mio.
€). Von April bis Juni konnten verzinsliche
Finanzschulden von -0,7 Mio. € (Q2 2023: -6,4 Mio.
€) und Leasingverbindlichkeiten von -1,1 Mio. €
(Q2 2023: -1,6 Mio. €) getilgt werden. Dem
gegenüber standen Einzahlungen aus der Kreditaufnahme
in Höhe von 5,3 Mio. € (Q2 2023: 1,0 Mio.
€).
Zum 30. Juni 2024 standen dem R. STAHL Konzern
Zahlungsmittel und -äquivalente in Höhe von 11,8
Mio. € zur Verfügung (31. Dezember 2023: 11,5
Mio. €). Im Vergleich zum 2. Quartal 2023 erhöhte
sich der Finanzmittelbestand um 0,8 Mio. € (Q2 2023:
11,0 Mio. €).
In den ersten sechs Monaten des laufenden
Geschäftsjahrs belief sich der Cashflow auf 14,4 Mio.
€ (6M 2023: 16,4 Mio. €). Das Working Capital
stieg im Berichtszeitraum hauptsächlich aufgrund der
höheren Vorratsposition und höherer Forderungen
um 15,3 Mio. € an (6M 2023: 15,8 Mio. €). Der
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
verringerte sich um -1,5 Mio. € auf -0,9 Mio. €
(6M 2023: 0,6 Mio. €). Zusammen mit einem Cashflow aus
Investitionstätigkeit in Höhe von -6,1 Mio.
€ (6M 2023: -6,2 Mio. €) ergab sich im ersten
Halbjahr 2024 ein Free Cashflow von -7,0 Mio. € (6M
2023:5,6 Mio. €). Aufgrund der höheren
Darlehensinanspruchnahme resultierte in den ersten sechs
Monaten des Berichtsjahrs ein Cashflow aus der
Finanzierungstätigkeit von 7,4 Mio. € (6M 2023:
0,9 Mio. €).
Wegen des negativen Free Cashflows - verursacht durch
den Aufbau des Working Capitals - sowie der höheren
Kreditaufnahme stieg die Nettoverschuldung (ohne
Pensionsrückstellungen und ohne
Leasingverbindlichkeiten) zum 30. Juni 2024 gegenüber
dem Stand zu Jahresbeginn um 9,5 Mio. € auf 48,3 Mio.
€ (31. Dezember 2023: 38,8 Mio. €).
CHANCEN UND RISIKENAlle R. STAHL Tochtergesellschaften verfassen
regelmäßig einen Chancen- und Risikobericht, in
dem die Chancen und Risiken im Unternehmen
berücksichtigt werden. Bei wichtigen Ereignissen, auch
während des Quartals, ist jeder
Geschäftsführer verpflichtet, den für das
Chancen- und Risikomanagement zuständigen Bereich zu
informieren. Die im Geschäftsbericht 2023 ab Seite 41
hierzu getroffenen Aussagen gelten unverändert weiter.
PROGNOSEUnsere Einschätzung zur voraussichtlichen
Entwicklung des R. STAHL Konzerns im laufenden Jahr hatten
wir erstmals im Prognosebericht des Geschäftsberichts
2023, der am 17. April 2024 veröffentlicht wurde, ab
Seite 81 ausführlich dargestellt. Demnach gehen wir -
basierend auf der Prognose der gesamtwirtschaftlichen und
branchenspezifischen Entwicklung und der vollen
Auftragsbücher - für 2024 von einem
Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr im niedrigen
einstelligen Prozentbereich auf 335 Mio. € bis 350
Mio. € aus. Bei gleichbleibender Kosteneffizienz
erwarten wir eine Ergebnisentwicklung analog zu 2023.
Versorgungsseitige Engpässe und weitere
Preissteigerungen sehen wir, wenn überhaupt, nur
vereinzelt, weshalb von einer stabilen Materialquote
auszugehen ist. Für das Geschäftsjahr 2024
rechnen wir vor diesem Hintergrund mit einem EBITDA vor
Sondereinflüssen im Bereich zwischen 35 und 45 Mio.
€ und einem deutlich verbesserten positiven
Konzernergebnis. Unter der Annahme eines gleichbleibenden
Zinsniveaus zur Bewertung der Pensionsverpflichtungen
erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 einen
Anstieg der Eigenkapitalquote. Für den Free Cashflow
prognostizieren wir einen mittleren einstelligen positiven
Millionen-Euro-Betrag. Darüber hinaus rechnen wir mit
einer rückläufigen Nettoverschuldung. Insgesamt
halten wir an diesen Einschätzungen unverändert
fest.
PROGNOSE 2024scrollen
KonzernabschlussKONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG1. Januar bis 30. Juniscrollen
KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNG1. Januar bis 30. Juniscrollen
KONZERNBILANZAKTIVAscrollen
PASSIVAscrollen
KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG1. Januar bis 30. Juniscrollen
EIGENKAPITAL-VERÄNDERUNGSRECHNUNG1. Januar bis 30. Juniscrollen
scrollen
Ausgewählte erläuternde Anhangangaben1. RECHNUNGSLEGUNG NACH INTERNATIONAL FINANCIAL REPORTING STANDARDS (IFRS)Der Zwischenabschluss für den Konzern der R. STAHL
AG ist nach den International Financial Reporting Standards
(IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, in
Übereinstimmung mit IAS 34 "Zwischenberichterstattung"
erstellt. Der Konzernzwischenabschluss ist nicht testiert.
2. KONSOLIDIERUNGSKREISIn den Konzernzwischenabschluss sind neben der R. STAHL
AG 29 in- und ausländische Gesellschaften einbezogen,
bei denen die R. STAHL AG die Möglichkeit zur
Ausübung eines beherrschenden Einflusses hat.
Der Konsolidierungskreis ist im Vergleich zum 31.
Dezember 2023 unverändert.
3. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODENALLGEMEINESDie Aufstellung des Konzernzwischenabschlusses und die
Ermittlung der Vergleichszahlen für den
Vorjahreszeitraum erfolgten grundsätzlich auf Basis
der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des
Konzernabschlusses 2023. Die Beschreibung dieser
Grundsätze ist im Anhang des Konzernabschlusses 2023
veröffentlicht. Dieser kann im Internet unter
www.r-stahl.com eingesehen werden.
Die funktionale Währung des Konzerns ist der Euro.
Alle Beträge werden, soweit nicht anders vermerkt, in
Tausend Euro (T€) angegeben.
Bei der Erstellung des Konzernabschlusses wird
grundsätzlich das Anschaffungskostenprinzip angewandt.
Eine Ausnahme hiervon bildet die Bilanzierung von
derivativen Finanzinstrumenten, die zum beizulegenden
Zeitwert bilanziert werden.
Der Buchwert der Zahlungsmittel und
Zahlungsmitteläquivalente sowie der
Kontokorrentkredite kommt deren Zeitwert aufgrund der
kurzen Laufzeit dieser Finanzinstrumente sehr nahe. Bei
Forderungen und Schulden, denen normale
Handelskreditbedingungen zugrunde liegen, kommt der auf
historischen Anschaffungskosten beruhende Buchwert dem
Zeitwert ebenfalls sehr nahe.
Der Zeitwert der langfristigen Schulden beruht auf den
derzeit verfügbaren Zinssätzen für
Fremdkapitalaufnahmen mit dem gleichen Fälligkeits-
und Bonitätsprofil. Der Zeitwert des Fremdkapitals
weicht derzeit kaum vom Buchwert ab.
Um die Verlässlichkeit der Bewertungen von
Finanzinstrumenten zum beizulegenden Zeitwert vergleichbar
darzustellen, wurde in den IFRS eine Fair-Value-Hierarchie
mit folgenden drei Stufen eingeführt:
scrollen
Die im R. STAHL Konzern mit dem beizulegenden Zeitwert
bewerteten derivativen Finanzinstrumente werden
ausschließlich nach der Fair-Value-Hierarchiestufe 2
bewertet.
In den ersten sechs Monaten 2024 fanden keine
Umgliederungen zwischen den einzelnen
Fair-Value-Hierarchien statt.
KAPITALFLUSSRECHNUNGDie Kapitalflussrechnung zeigt entsprechend IAS 7, wie
sich die Zahlungsmittel des R. STAHL Konzerns im Laufe des
Berichtszeitraumes durch Mittelzu- und Mittelabflüsse
verändert haben.
Der in der Kapitalflussrechnung ausgewiesene
Finanzmittelfonds umfasst Kassenbestände, Schecks
sowie Guthaben bei Kreditinstituten. Ebenfalls enthalten
sind Finanztitel mit einer ursprünglichen
Fälligkeit von bis zu drei Monaten.
ERGEBNIS JE AKTIEDas Ergebnis je Aktie ergibt sich, indem das
Konzernergebnis - ohne Ergebnisanteil anderer
Gesellschafter - durch die durchschnittliche Anzahl der
Aktien dividiert wird. Das verwässerte Ergebnis je
Aktie entspricht dem Ergebnis je Aktie.
4. UMSATZERLÖSE GEMÄSS IFRS 15Die in der Gewinn- und Verlustrechnung dargestellten
Umsatzerlöse beinhalten sowohl Umsatzerlöse aus
Verträgen mit Kunden als auch Umsatzerlöse, die
nicht im Anwendungsbereich des IFRS 15 sind.
Unterteilt nach Erlösquellen ergibt sich folgende
Zusammensetzung:
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Unterteilt nach der Erlöserfassung ergibt sich
folgende Zusammensetzung:
scrollen
Die Realisierung der Umsatzerlöse über einen
bestimmten Zeitraum erfolgt mit einer hohen
Eintrittswahrscheinlichkeit in einem Zeitraum von ein bis
zwei Monaten.
5. FINANZINSTRUMENTER. STAHL bilanziert im Wesentlichen derivative
Finanzinstrumente zum beizulegenden Zeitwert. Auf eine
ausführliche Überleitungsrechnung für die
Buch- und Zeitwerte für die einzelnen Klassen wird aus
diesem Grund aus Wesentlichkeitsgründen verzichtet.
Die Marktwerte der derivativen Finanzinstrumente stellen
sich wie folgt dar:
scrollen
6. ZAHL DER ARBEITNEHMERDie Zahl der Beschäftigten zum Stichtag 30. Juni
2024 betrug 1.754 (31. Dezember 2023: 1.721) ohne
Auszubildende.
7. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE UND SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGENGegenüber dem 31. Dezember 2023 haben sich die
Haftungsverhältnisse und sonstigen finanziellen
Verpflichtungen nicht wesentlich verändert.
8. BERICHT ZU WESENTLICHEN GESCHÄFTEN MIT NAHESTEHENDEN PERSONENWesentliche Geschäfte mit nahestehenden Personen
haben im Berichtszeitraum nicht stattgefunden.
9. EREIGNISSE NACH DEM BILANZSTICHTAGWesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag liegen
nicht vor.
Waldenburg, 08. August 2024
R. Stahl Aktiengesellschaft
Dr. Mathias Hallmann
Vorsitzender des Vorstands / CEO
VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETERIch versichere nach bestem Wissen, dass gemäß
den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der
Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und der
Konzernzwischenlagebericht einschließlich des
Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so
dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird,
sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der
voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden
Geschäftsjahr beschrieben sind.
Waldenburg, 08. August 2024
R. Stahl Aktiengesellschaft
Dr. Mathias Hallmann
Vorsitzender des Vorstands / CEO
Finanzkalender 20246. November
Quartalsmitteilung zum 3. Quartal 2024
Kontakt / ImpressumR. STAHL AG
Investor Relations
Judith Schäuble
T: +49 7942 943 13 96
F: +49 7942 943 40 13 96
investornews@r-stahl.com
R. STAHL Aktiengesellschaft
Am Bahnhof 30
74638 Waldenburg (Württ.)
www.r-stahl.com
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