![]() RWE AktiengesellschaftEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Der Jahresabschluss und der Lagebericht der RWE AG für das Geschäftsjahr 2011 werden beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln) eingereicht und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Der Lagebericht der RWE AG ist mit dem Lagebericht des Konzerns zusammengefasst; er ist in unserem Geschäftsbericht auf den Seiten 29 - 100 sowie 109 - 115 veröffentlicht. Bilanz zum 31. Dezember 2011Aktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011scroll
Anhang zum 31. Dezember 2011Entwicklung des Anlagevermögensscroll
Allgemeine GrundlagenDer Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) und des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahresabschluss wird in Euro (€) aufgestellt; die Beträge werden in Millionen Euro (Mio. €) angegeben. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren Marktwerten bewertet. Ausleihungen sowie Arbeitgeberdarlehen sind zum Nominalwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Flüssige Mittel sowie Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert nach Abzug der erforderlichen Wertberichtigungen bilanziert. Es werden alle erkennbaren Einzelrisiken berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen in den sonstigen Vermögensgegenständen werden auf den Barwert abgezinst. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren Marktwerten bewertet. Im Rahmen der körperschaft- und gewerbesteuerlichen Organschaft sind der RWE AG als Organträger und somit als Steuerschuldner sämtliche latenten Steuern des Organkreises zuzurechnen, sofern die Organschaft voraussichtlich auch künftig fortbesteht. Im Berichtsjahr wurde erstmalig das Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB ausgeübt. Die Ansatzänderung erlaubt einen besseren Einblick in die Vermögens- und Ertragslage, da im Organkreis hohe, nur handelsrechtlich, aber temporär steuerlich nicht aufwandswirksame Rückstellungen für drohende Verluste insbesondere im Erzeugungsbereich und für Gasbeschaffungsgeschäfte gebildet sind. Zudem bestehen hohe Unterschiede zur steuerlichen Bewertung von Pensionsrückstellungen. Nach Saldierung von aktiven und passiven latenten Steuern ergab sich ein Aktivüberhang in Höhe von 2.761 Mio. €; die erstmalige Aktivierung wurde erfolgswirksam vorgenommen. Im Vorjahr hätte sich bei Ausübung des Aktivierungswahlrechts ein Aktivüberhang in Höhe von 2.214 Mio. € ergeben. Der Bewertung der latenten Steuern liegt ein unternehmensindividueller Steuersatz von 31,23% zugrunde. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck - die eine generationenabhängige Lebenserwartung berücksichtigen - nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit-Methode) gebildet. Sie wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB); der Zinssatz beträgt 5,13%. Im Rahmen weiterer Rechnungsannahmen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,75%, Rentensteigerungen von 1,0% bzw. 1,75% sowie unternehmensindividuelle Fluktuationsannahmen berücksichtigt. Soweit Zweckvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB vorliegt, ergibt sich die Rückstellung aus dem Saldo des versicherungsmathematischen Barwerts der Verpflichtung und des beizulegenden Zeitwerts des zur Deckung gebildeten Zweckvermögens; der beizulegende Zeitwert entspricht grundsätzlich dem Marktwert des verrechneten Zweckvermögens. Ergebnisauswirkungen aus einer Änderung des Diskontierungszinssatzes, Zeitwertänderungen des Zweckvermögens und laufende Erträge des Zweckvermögens werden nach Verrechnung im Zinsergebnis ausgewiesen. Die Bewertung der Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen sowie für Altersteilzeitleistungen wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit einem Zinssatz von 5,13% bzw. 4,09% vorgenommen. Bei der Bemessung der übrigen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken, ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohenden Verlusten aus schwebenden Geschäften Rechnung getragen. Die Rückstellungen sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Soweit möglich, wurde von dem Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB Gebrauch gemacht. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Wertansätze der Eventualverbindlichkeiten entsprechen dem am Bilanzstichtag bestehenden Haftungsumfang. Soweit möglich werden Bewertungseinheiten nach § 254 HGB gebildet. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung, bei Deckung durch Sicherungsgeschäfte mit dem Sicherungskurs bewertet. Forderungen und Verbindlichkeiten ohne Sicherungsgeschäft werden mit dem Stichtagskurs bewertet, bei Laufzeiten von über einem Jahr unter Beachtung des Imparitätsprinzips. Erläuterungen zur Bilanz(1) AnlagevermögenDie Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten und deren Entwicklung im Geschäftsjahr 2011 ist auf der Seite 3 dargestellt. Im Geschäftsjahr ergaben sich die folgenden wesentlichen Veränderungen: Mit Vertrag vom 6. September 2011 erfolgte die Veräußerung eines Anteils von 74,9% an der Amprion GmbH, Dortmund; es verbleibt eine Beteiligung an der Amprion GmbH in Höhe von 25,1 %. Dieser Vorgang wirkte sich bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen mit 650 Mio. € bei den Abgängen und bei den Beteiligungen mit 163 Mio. € bei den Zugängen aus. Bei der GBV Fünfte Gesellschaft für Beteiligungsverwaltung mbH, Essen, erhöhte sich der Buchwert durch eine Einzahlung in die Kapitalrücklage in Höhe von 377 Mio. €. Einzahlungen in die Kapitalrücklage der RWE Innogy GmbH, Essen, in Höhe von 139 Mio. € sowie der RWE Innogy Cogen GmbH, Dortmund, in Höhe von 8 Mio. € führten zu entsprechenden Buchwerterhöhungen. Eine Einzahlung in die Kapitalrücklage der RWE Supply & Trading GmbH, Essen, führte zu einer Erhöhung des Buchwerts um 21 Mio. €. Bei den Ausleihungen an verbundene Unternehmen betreffen die Zugänge im Wesentlichen die GBV Fünfte Gesellschaft für Beteiligungsverwaltung mbH, die RWE Innogy GmbH sowie die RWE & Turcas Güney Elektrik Üretim A.S., Ankara/Türkei. Die Abgänge betreffen vornehmlich die GBV Fünfte Gesellschaft für Beteiligungsverwaltung mbH, die RWE Vertrieb AG, Dortmund, und die Amprion GmbH. Die Wertpapiere des Anlagevermögens beinhalten ausschließlich Anteile an Wertpapierfonds. Die Angaben zum Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 HGB sind auf den Seiten 27 bis 54 aufgeführt. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenständescroll
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Ansprüche aus Darlehen, Organschaftsabrechnungen und dem laufenden Verrechnungsverkehr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Zinsabgrenzungen und -forderungen. Im Vorjahr war wesentlicher Bestandteil der sonstigen Vermögensgegenstände der Anspruch auf Auszahlung von Körperschaftsteuerguthaben. Im Berichtsjahr wurde dieser Anspruch nahezu in voller Höhe auf den RWE Pensionstreuhand e.V., Essen, zur Finanzierung der betrieblichen Altersversorgung übertragen. (3) WertpapiereEs handelt sich um sonstige Wertpapiere; diese betreffen festverzinsliche Wertpapiere aus der Anlage flüssiger Mittel. (4) Flüssige MittelDie flüssigen Mittel betreffen fast ausnahmslos Guthaben bei Kreditinstituten. (5) Rechnungsabgrenzungspostenscroll
(6) Aktive latente SteuernDie latenten Steuern des Organkreises ergeben sich aus nachstehender Übersicht, die zum Vergleich ebenfalls die nicht bilanzierten Vorjahreszahlen enthält: scroll
(7) EigenkapitalEigenkapitalentwicklungscroll
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Das Grundkapital der RWE AG beläuft sich auf 1.573.748.477,44 € und hat folgende Struktur: Stammaktien: 575.745.499 Stück auf den Inhaber lautende nennbetragslose Stammaktien mit 575.745.499 Stimmen (93,7% des gezeichneten Kapitals) Vorzugsaktien: 39.000.000 Stück auf den Inhaber lautende nennbetragslose Vorzugsaktien ohne Stimmrecht (6,3% des gezeichneten Kapitals) Den Vorzugsaktien ohne Stimmrecht steht unter bestimmten Voraussetzungen bei der Verteilung des Bilanzgewinns ein Vorzugsgewinnanteil von 0,13 € je Vorzugsaktie zu. Als Bestandteil eines Gesamtpakets zur Stärkung der Eigenkapitalbasis und der Verbesserung der Kapitalstruktur des Konzerns hat die RWE AG am 5. Dezember 2011 eine Kapitalerhöhung sowie die Veräußerung eigener Anteile beschlossen. Sowohl die neu ausgegebenen Aktien als auch die veräußerten eigenen Aktien sind ab dem 1. Januar 2011 dividendenberechtigt. Im Berichtsjahr wurden unter teilweiser Ausnutzung der Ermächtigung vom 17. April 2008 52.340.499 neue, auf den Inhaber lautende Stammaktien aus dem genehmigten Kapital gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre zum Ausgabebetrag von 26,00 € je Aktie ausgegeben. Auf Grund dessen erhöhte sich das Grundkapital um 133.991.677,44 € auf 1.573.748.477,44 € sowie die Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB um 1.226.861.296,56 € auf 2.384.745.363,45 €. Die Kapitalerhöhung wurde wirksam mit Eintragung in das Handelsregister am 7. Dezember 2011. Darüber hinaus sind 28.105.327 eigene Aktien der Gesellschaft veräußert worden. Dies entspricht einem Anteil am Grundkapital in Höhe von 71.949.637,12 € (4,57% des gezeichneten Kapitals nach erfolgter Kapitalerhöhung). Für die Veräußerung im Rahmen der Kapitalmaßnahme sind 730.738.502,00 € vereinnahmt worden. Im Rahmen des Belegschaftsaktienprogramms wurden 442.692 eigene Aktien an Mitarbeiter der RWE AG und der Tochterunternehmen zur Vermögensbildung ausgegeben; der auf sie entfallende Betrag des Grundkapitals beläuft sich auf 1.133.291,52 € (0,08% des gezeichneten Kapitals). Hierfür sind 16.396.747,18 € vereinnahmt worden. Insgesamt wurden durch die Veräußerung eigener Anteile im Berichtsjahr damit 747.135.249,18 € erlöst. Dieser Betrag hat das ausgegebene Kapital um 73.082.928,64 € und die Gewinnrücklagen um 674.052.320,54 € erhöht. Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 17. April 2008 wurde der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 16. April 2013 mit Zustimmung des Aufsichtsrats um bis zu 287.951.360,00 € durch Ausgabe von auf den Inhaber lautenden Stammaktien gegen Bar- oder Sacheinlage zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Das Bezugsrecht der Aktionäre kann in bestimmten Fällen mit Zustimmung des Aufsichtsrats ausgeschlossen werden. Von der Ermächtigung wurde im Berichtsjahr im Umfang der durchgeführten Kapitalerhöhung Gebrauch gemacht, so dass ein genehmigtes Kapital in Höhe von 153.959.682,56 € verbleibt. Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 22. April 2009 wurde der Vorstand bis zum 21. April 2014 zur Ausgabe von Options- oder Wandelanleihen ermächtigt. Der Gesamtnennwert der Anleihen ist auf 6.000 Mio. € begrenzt. Das Bezugsrecht der Aktionäre kann unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen werden. Zur Bedienung der Anleihen hat die Hauptversammlung die Schaffung eines bedingten Kapitals in Höhe von 143.975.680 €, eingeteilt in 56.240.500 Stück auf den Inhaber lautende Stammaktien, beschlossen. Aktien aus dem genehmigten Kapital sind auf Aktien aus dem bedingten Kapital anzurechnen, soweit sie jeweils unter Bezugsrechtsausschluss ausgegeben werden. Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 20. April 2011 wurde die Gesellschaft ermächtigt, bis zum 19. Oktober 2012 Aktien der Gesellschaft, gleich welcher Gattung, im Umfang von bis zu insgesamt 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung der Hauptversammlung oder - falls dieser Wert geringer ist - des zum Zeitpunkt der Ausübung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals zu erwerben; der Erwerb der Aktien darf auch unter Einsatz von Put- oder Call-Optionen durchgeführt werden. Der Vorstand der Gesellschaft ist aufgrund des Beschlusses ferner ermächtigt, eigene Aktien ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung einzuziehen. Darüber hinaus ist der Vorstand ermächtigt, eigene Aktien - unter bestimmten Bedingungen und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre - an Dritte zu übertragen bzw. zu veräußern. Der Vorstand ist ferner ermächtigt, eigene Aktien zur Erfüllung von Verpflichtungen der Gesellschaft aus zukünftigen Belegschaftsaktienprogrammen zu verwenden; hierbei ist das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen. Zum 31. Dezember 2011 befanden sich 298.454 nennbetragslose Stammaktien der RWE AG im Bestand der RWE AG, auf die ein Anteil am Grundkapital in Höhe von 764.042,24 € (0,05% des gezeichneten Kapitals) entfällt. Der rechnerische Wert der eigenen Anteile am Grundkapital wird offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. Die im Bestand befindlichen eigenen Aktien wurden auf Basis der Hauptversammlungsbeschlüsse vom 18. April 2007 und vom 17. April 2008 im Zeitraum vom 21. Februar bis 16. Mai 2008 erworben. Sie können zu allen von der Hauptversammlung jeweils vorgesehenen Verwendungszwecken für eigene Aktien verwendet werden. Im Geschäftsjahr 2011 wurden von der RWE AG 10.005 RWE-Stammaktien zum durchschnittlichen Anschaffungspreis von 34,55 € je Stückaktie am Kapitalmarkt erworben. Der auf sie entfallende Betrag des Grundkapitals beläuft sich auf 25.612,80 € (0,002% des gezeichneten Kapitals). Diese Aktien wurden vollständig an Mitarbeiter der RWE AG und der Tochterunternehmen anlässlich von Dienstjubiläen veräußert und führten zu einem Gesamterlös von 334.834,25 €. Der Unterschiedsbetrag zum Kaufpreis wurde mit den frei verfügbaren Gewinnrücklagen verrechnet. Aus der Aktivierung latenter Steuern in Höhe von 2.761 Mio. € sowie aus der über die Anschaffungskosten hinausgehenden Bewertung des Zweckvermögens zum beizulegenden Zeitwert in Höhe von 30 Mio. € resultiert ein ausschüttungsgesperrter Gesamtbetrag in Höhe von 2.791 Mio. €; er ist durch frei verfügbare Rücklagen gedeckt. Während des Berichtsjahres gab es folgende konzernweite aktienkursbasierte Vergütungssysteme für Führungskräfte der RWE AG und nachgeordneter verbundener Unternehmen: Beat 2005 und Beat 2010. Die Aufwendungen daraus werden von den jeweiligen Konzerngesellschaften getragen, bei denen die Bezugsberechtigten beschäftigt sind. scroll
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Der beizulegende Zeitwert der im Rahmen von Beat bedingt zugeteilten Performance Shares betrug zum Zeitpunkt der Zuteilung 17,01 € pro Stück für die Tranche 2011, 25,96 € pro Stück für die Tranche 2010 (vierjährige Wartezeit), 28,80 € pro Stück für die Tranche 2010 (dreijährige Wartezeit) und 11,93 € pro Stück für die Tranche 2009. Diese Werte wurden durch eine externe Berechnungsstelle mithilfe eines stochastischen, multivariaten Black-Scholes-Standardmodells per Monte-Carlo-Simulation auf Basis von jeweils einer Million Szenarien ermittelt. Bei ihrer Ermittlung wurden die in den Programmbedingungen festgelegte maximale Auszahlung je bedingt zugeteilter Performance Share, die restlaufzeitbezogenen Diskontsätze, die Volatilitäten und die erwarteten Dividenden der RWE AG und ihrer Vergleichsunternehmen berücksichtigt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr zeigte sich folgende Entwicklung der Performance Shares: Performance Shares aus Beat 2005scroll
Performance Shares aus Beat 2010scroll
Die Restlaufzeit beträgt vier Jahre für die Tranche 2011, drei Jahre für die Tranche 2010 mit vierjähriger Wartezeit und ein Jahr für die Tranche 2010 mit dreijähriger Wartezeit. Die Vertragslaufzeit für die Tranche 2009 endete mit Ablauf des Berichtsjahres. Da die Auszahlungsbedingungen nicht erfüllt waren, findet eine Auszahlung nicht statt. (8) Rückstellungenscroll
Die ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen schließen aufgrund von bestehenden Schuldbeitrittserklärungen auch Ansprüche von aktiven und ehemaligen Mitarbeitern der Amprion GmbH, Rhein-Ruhr Verteilnetz GmbH, RWE Deutschland AG, RWE Effizienz GmbH, RWE Gastronomie GmbH, RWE IT GmbH, RWE Power AG, RWE Service GmbH, RWE Supply & Trading GmbH, RWE Vertrieb AG und Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz GmbH ein. Die anfallenden Aufwendungen für Altersversorgung der betroffenen Gesellschaften werden von diesen erstattet. Im Rahmen der Inanspruchnahme des Verteilungswahlrechts für einen Zuführungsbetrag bei den Pensionsverpflichtungen bei Erstanwendung des BilMoG erfolgte im Berichtsjahr eine vollständige Berücksichtigung des im Vorjahr nicht zugeführten Rückstellungsbetrags in Höhe von 300 Mio. €. Mit Wirkung zum 1. November 2011 hat die RWE AG auf Basis des seit 2007 bestehenden Pensionsfondsvertrags im Rahmen einer Folgedotierung weitere Versorgungsverpflichtungen auf die RWE Pensionsfonds AG, Essen, übertragen. Der nach den gesetzlichen Vorgaben versicherungsmathematisch ermittelte Einlösungsbeitrag betrug 1.112 Mio. €. Die Übertragung führte zu einem Abgang der Pensionsverpflichtungen in Höhe von 920 Mio. €. Aus der Anpassung der für die Bewertung der Pensionsverpflichtungen angesetzten Rentendynamik von 1,5% auf 1,75% ergab sich ein Anstieg der Rückstellungen in Höhe von 125 Mio. €. Es erfolgt die Verrechnung des zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Zweckvermögens mit den fondsgedeckten Pensionsrückstellungen: scroll
Im Posten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden ferner Rückstellungen für Stromdeputatverpflichtungen in Höhe von 331 Mio. € ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen betreffen im Wesentlichen das Berichtsjahr sowie noch offene Betriebsprüfungszeiträume. Die sonstigen Rückstellungen betreffen überwiegend Risiken aus dem Beteiligungsbereich, Zinsverpflichtungen sowie drohende Verluste aus schwebenden Finanzgeschäften. Der Unterschiedsbetrag aufgrund des gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB ausgeübten Beibehaltungswahlrechts beträgt zum Bilanzstichtag 0,1 Mio. €. (9) Verbindlichkeitenscroll
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RLZ = Restlaufzeit Bei den Anleihen handelt es sich neben den Medium Term Notes der RWE AG mit unterschiedlichen Fälligkeiten und Zinssätzen im Wesentlichen um zwei Hybridanleihen. Die im September 2010 von der RWE AG emittierte Hybridanleihe in Höhe von 1.750 Mio. € ist eine gegenüber allen anderen Gläubigertiteln nachrangige Anleihe; sie hat eine unbegrenzte Laufzeit und kann nur durch die RWE AG zu bestimmten, vertraglich vereinbarten Terminen oder Anlässen gekündigt werden. Der Zinssatz bis zum ersten Kündigungstermin im Jahr 2015 beträgt 4,625% p.a. Im Oktober 2011 hat die RWE AG eine weitere Hybridanleihe über 250 Mio. CHF mit einer Laufzeit bis zum 4. April 2072 begeben. Ein Kündigungsrecht des Emittenten besteht erstmalig am 4. April 2017. Der Coupon der Anleihe beträgt 5,25%. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten setzen sich im Wesentlichen aus Bankdarlehen sowie aus Zinsabgrenzungen für bestehende Swap-Vereinbarungen zusammen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten die Überlassung von Finanzmitteln, Organschaftsabrechnungen sowie den laufenden Verrechnungsverkehr. Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen überwiegend Geldmarktpapiere (Commercial Paper) sowie Verbindlichkeiten aus Steuern. (10) RechnungsabgrenzungspostenHierbei handelt es sich ausschließlich um abgegrenzte Zinsausgleichszahlungen. (11) Haftungsverhältnisse, sonstige finanzielle VerpflichtungenDie Haftungsverhältnisse beinhalten Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Gewährleistungsverträgen und solche aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten. Bei den Verbindlichkeiten aus Bürgschaften handelt es sich um Erfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaften in Höhe von insgesamt 103 Mio. €, davon 80 Mio. € aus dem laufenden Geschäft verbundener Unternehmen. Die Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen betragen insgesamt 21.809 Mio. €, davon 20.769 Mio. € zu Gunsten verbundener Unternehmen. Im Einzelnen handelt es sich um nachfolgende Sachverhalte: Garantien gegenüber Dritten wurden in Höhe von 5.628 Mio. €, davon zu Gunsten verbundener Unternehmen in Höhe von 5.576 Mio. €, ausgereicht. Im Zusammenhang mit der Einräumung von Kreditlinien (Bankavale) besteht gemäß der jeweiligen Inanspruchnahme eine gesamtschuldnerische Haftung in Höhe von insgesamt 1.306 Mio. €. Davon betreffen 673 Mio. € die Haftung zu Gunsten verbundener Unternehmen aus sogenannten Abzweiglinien. Im Rahmen des Debt-Issuance-Programm bestehen zum Bilanzstichtag folgende Zahlungsgarantien gegenüber den Gläubigern der Anleihen der RWE Finance B.V.,'s-Hertogenbosch/Niederlande, (100-prozentige Tochter der RWE AG), die einen Gesamtbetrag von 14.087 Mio. € umfassen: scroll
Zu Gunsten verbundener Unternehmen bestehen gesamtschuldnerische Haftungen aus der Übertragung von Pensionsverpflichtungen an acht verbundene Unternehmen in Höhe von 22 Mio. € sowie im Zusammenhang mit einem nicht liquiditätswirksamen Cashpoolverfahren in Höhe von 157 Mio. €. Mit einer - im Berichtsjahr um weitere zehn Jahre verlängerten - Solidarvereinbarung haben sich die RWE AG und die anderen Muttergesellschaften der deutschen Kernkraftwerksbetreiber verpflichtet, zur Erfüllung der Deckungsvorsorge in Höhe von 2.244 Mio. € die haftenden Kernkraftwerksbetreiber im nuklearen Schadensfall finanziell so auszustatten, dass diese ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen können. Vertragsgemäß beträgt der auf die RWE AG entfallende Anteil bezüglich der Haftung 25,851 % zuzüglich 5% für Schadensabwicklungskosten. Wegen der Rücknahme der Laufzeitverlängerung für die Kernkraftwerke aufgrund der 13. Novelle des deutschen Atomgesetzes vom 31. Juli 2011 sind die Zahlungsverpflichtungen der Betreiber von Kernkraftwerken aus dem zwischen den Energieversorgungsunternehmen und der deutschen Bundesregierung vereinbarten Förderfondsvertrag in den Klima- und Energiefonds entfallen; dementsprechend ist auch die Haftung der RWE AG für Vorausleistungen auf vorgenannte Zahlungsverpflichtungen des RWE-Konzerns aufgehoben. Die Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten betragen insgesamt 270 Mio. €. Zur Absicherung von Wertguthaben aus dem Blockmodell Altersteilzeit gemäß § 8a AltTZG sowie aus der Führung von Langzeitarbeitszeitkonten gemäß § 7e SGB IV wurden für die RWE AG und Tochtergesellschaften Wertpapiere des Anlagevermögens in Höhe von 250 Mio. € bzw. 20 Mio. € in Treuhanddepots hinterlegt. Die Absicherung erfolgt sowohl zu Gunsten eigener Mitarbeiter als auch für Mitarbeiter von Konzerngesellschaften. Im Zusammenhang mit umwandlungsrechtlichen Vorgängen besteht gemäß § 133 UmwG eine gesamtschuldnerische Haftung für die Verbindlichkeiten der übertragenden Rechtsträger. Haftungsverhältnisse werden nur im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit und nach eingehender Prüfung der hiermit zusammenhängenden Risiken eingegangen. Im Rahmen unseres Risikomanagementsystems führen wir ein laufendes Monitoring der vorstehenden Sachverhalte durch. Nach unserer Einschätzung werden die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten durch den jeweiligen Hauptschuldner voraussichtlich erfüllt werden können. Vor diesem Hintergrund ist mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen und somit sind die eingegangenen Eventualverbindlichkeiten nicht zu passivieren. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt 1.593 Mio. € und betrifft folgende Einzelsachverhalte: Die Mitgesellschafter eines verbundenen Unternehmens verfügen über das Recht zur Andienung ihrer Anteile an dieser Gesellschaft. Die vollständige Ausübung dieses Andienungsrechts kann zu einer sonstigen finanziellen Verpflichtung in Höhe von 1.339 Mio. € führen. Aus erteilten Finanzierungszusagen besteht die Verpflichtung, in Folgejahren weitere Zuzahlungen in das Eigenkapital eines Beteiligungsunternehmens in Höhe von bis zu 176 Mio. € zu erbringen. Aufgrund eines Beherrschungsvertrags besteht gegenüber einem tschechischen verbundenen Unternehmen bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen die Verpflichtung, entstehende Verluste zu übernehmen. Die künftigen - nicht abgezinsten - sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverhältnissen betragen zum 31. Dezember 2011 78 Mio. €. Davon bestehen 69 Mio. € gegenüber verbundenen Unternehmen. Weitere sonstige, derzeit nicht quantifizierbare, finanzielle Verpflichtungen können sich aus folgenden Sachverhalten ergeben: Aufgrund der in Vorjahren und im Berichtsjahr erfolgten Übertragungen von bestimmten Altersversorgungsverpflichtungen auf die RWE Pensionsfonds AG besteht bei der RWE AG sowie den dem Pensionsfondsvertrag beigetretenen verbundenen Unternehmen und Beteiligungsunternehmen für den Fall einer möglichen zukünftigen Unterdeckung des Pensionsfonds eine gesetzliche Nachschussverpflichtung in ihrer Eigenschaft als Arbeitgeber. Die RWE AG und Tochtergesellschaften sind im Zusammenhang mit ihrem Geschäftsbetrieb in behördliche Verfahren, Gerichtsprozesse und Schiedsgerichtsverfahren involviert. Mitunter werden auch außergerichtliche Ansprüche geltend gemacht. RWE erwartet dadurch jedoch keine wesentlichen negativen Auswirkungen auf die wirtschaftliche und finanzielle Situation des RWE-Konzerns. Im Zusammenhang mit gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen sind ferner Spruchverfahren von außenstehenden Aktionären zur Überprüfung der Angemessenheit der Umtauschverhältnisse bzw. der Höhe der angebotenen Barabfindungen eingeleitet worden. Die RWE AG geht davon aus, dass die gutachterlich ermittelten und von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften überprüften Umtauschverhältnisse und Barabfindungen angemessen waren. (12) Derivative Finanzinstrumente und BewertungseinheitenZur Absicherung von Währungs-, Zins- und Kursrisiken aus Fremdwährungspositionen, Geldanlagen und Finanzierungsvorgängen werden derivative Finanzinstrumente eingesetzt. Folgende Übersicht zeigt die zum 31. Dezember 2011 bestehenden derivativen Finanzinstrumente: scroll
Der beizulegende Zeitwert entspricht grundsätzlich dem Marktwert der derivativen Finanzinstrumente, soweit dieser verlässlich feststellbar ist. Liegt ein verlässlich feststellbarer Marktwert nicht vor, wird der beizulegende Zeitwert aus dem Marktwert gleichartiger derivativer Finanzinstrumente abgeleitet oder mithilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden bestimmt, hierzu zählen z.B. die Discounted-Cash-Flow-Methode und - bei Vorliegen von Optionen - das Black-Scholes-Modell. Dies erfolgt u.a. unter Berücksichtigung aktueller Wechselkursverhältnisse und marktgerechter Zinsstrukturkurven. Die in der Tabelle aufgeführten Derivate sind fast ausnahmslos als Grund- oder Sicherungsgeschäfte in nachstehend beschriebenen Bewertungseinheiten enthalten. Die Höhe der mit Bewertungseinheiten abgesicherten Risiken beläuft sich auf 1,7 Mrd. €. Im Rahmen der Währungssicherung wurden u.a. Zins-/Währungsswaps und gegenläufige Grundgeschäfte mit 100-prozentigen Tochtergesellschaften abgeschlossen. Bei der RWE AG bilden die mit Banken abgeschlossenen Derivate und die jeweiligen Grundgeschäfte eine Bewertungseinheit, so dass kein Bewertungsergebnis entsteht. Hierbei handelt es sich um Mikrohedges (d.h. eindeutige Zuordnung von Grund- und Sicherungsgeschäften). Die Tochtergesellschaften setzen diese Swaps bzw. Fremdwährungsverbindlichkeiten u.a. zur Kurssicherung ihrer ausländischen Investitionen ein. Bei der Beendigung eines Swaps wird der positive oder negative Marktwert mit den Anschaffungskosten der Grundgeschäfte erfolgsneutral verrechnet. Zur Absicherung von Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten gegenüber Konzerngesellschaften wurden Währungsswaps bzw. kombinierte Zins-/Währungsswaps abgeschlossen (Mikrohedges). Sowohl Zins- als auch kombinierte Zins-/Währungsswaps dienen der Sicherung begebener Anleihen und Schuldscheindarlehen (Mikrohedges). Darüber hinaus wurden für einzelne Währungsrisiken bei der RWE AG und Konzerngesellschaften Devisentermingeschäfte und Währungsswaps abgeschlossen, die überwiegend an Konzerngesellschaften kongruent weitergeleitet wurden. Hierbei handelt es sich sowohl um Mikrohedges als auch um Portfoliohedges, in denen Derivate mit gleichen Währungsrisiken zusammengefasst werden. Zur Sicherung von Ausfallrisiken bei einer Tochtergesellschaft wurden Kreditderivate (Credit Default Swaps) abgeschlossen und gleichlautend weitergeleitet. Den Marktwertveränderungen der Derivate stehen bei vorhandenen Grundgeschäften entsprechende gegenläufige Marktwertveränderungen gegenüber. Der Nachweis der Effektivität erfolgt durch ein ordnungsgemäßes und angemessenes Risikomanagementsystem. Für negative Salden von Portfoliohedges wurden Rückstellungen für drohende Verluste in Höhe von 12 Mio. € gebildet. Für die RWE AG und ihre Konzernunternehmen sind Handlungsrahmen, Verantwortlichkeiten sowie Kontrollen in internen Richtlinien verbindlich festgelegt. Insbesondere dürfen derivative Finanzinstrumente, mit Ausnahme der Eigenhandelsgeschäfte im Energiehandel, vornehmlich zur Absicherung von Risiken im Zusammenhang mit Grundgeschäften und den damit verbundenen Liquiditätsanlagen und Finanzierungsvorgängen eingesetzt werden. Es kommen nur externe Vertragspartner guter Bonität in Frage. Originäre Finanzinstrumente, die mit den vorgenannten derivativen Finanzinstrumenten in Bewertungseinheiten (Mikrohedges) zusammengefasst sind, ergeben sich aus nachfolgender Übersicht: scroll
Die Ergebniseffekte der Finanzforderungen und -verbindlichkeiten werden durch gegenläufige Beträge aus Realisationen und Marktwertänderungen der Sicherungsgeschäfte kompensiert. Aufgrund von Betrags-, Risiko- und Fristengleichheit weisen die Bewertungseinheiten eine hohe Wirksamkeit auf. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(13) Ergebnis aus Finanzanlagenscroll
(14) Zinsergebnisscroll
Im Berichtsjahr wurde der Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen (177 Mio. €) mit den Marktwertveränderungen sowie den übrigen Aufwendungen und Erträgen des für die Pensionsverpflichtungen bestehenden Zweckvermögens (111 Mio. €) verrechnet. Der daraus resultierende Saldo ist in den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ausgewiesen und ergibt sich aus der nachfolgenden Übersicht: scroll
(15) Sonstige betriebliche ErträgeIn den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen Erträge aus konzerninternen Steuerumlagen sowie aus dem Abgang von Finanzanlagevermögen und aus der Auflösung von Rückstellungen erfasst. (16) Personalaufwandscroll
Der Aufwand für Altersversorgung umfaßt neben dem Dienstzeitaufwand der Pensionszuführung auch den Aufwand aus der Anpassung der Rentendynamik und der Übertragung von Pensionsverpflichtungen auf die RWE Pensionsfonds AG; der Zinsanteil der Pensionszuführung ist im Zinsergebnis enthalten. Mitarbeiter im Jahresdurchschnittscroll
Die Angabe der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt erfolgt in Mitarbeiteräquivalenten. Diese entsprechen Mitarbeitern gemäß dem jeweiligen prozentualen Beschäftigungsgrad. (17) Sonstige betriebliche AufwendungenIn den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind insbesondere Verwaltungsaufwendungen enthalten. Daneben werden auch sonstige Steuern ausgewiesen. Aus Währungsumrechnung resultieren Aufwendungen in Höhe von 39 Mio. € (Vorjahr: Ertrag 6 Mio. €). (18) Außerordentliches ErgebnisDas a.o. Ergebnis setzt sich aus einem a.o. Ertrag in Höhe von 329 Mio. € (Vorjahr: 42 Mio. €) und einem a.o. Aufwand in Höhe von 300 Mio. € (Vorjahr: 41 Mio. €) zusammen. Das a.o. Ergebnis resultiert aus den Folgewirkungen der Erstanwendung des BilMoG gemäß Art. 67 Abs. 7 EGHGB. (19) Steuern vom Einkommen und vom ErtragDie Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen im Wesentlichen die erstmals aktivierten latenten Steuern in Höhe von 2.761 Mio. € (siehe Erläuterungen unter Nr. 6) sowie die laufenden Steuern für das Geschäftsjahr und frühere Veranlagungszeiträume. Sonstige AngabenDie Angaben zu den Mitgliedern des Aufsichtsrats und des Vorstands gemäß § 285 Nr. 10 HGB sind auf den Seiten 22 bis 26 aufgeführt. Der Vorstand und der Aufsichtsrat haben gemäß § 161 AktG die vorgeschriebene Erklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex abgegeben und den Aktionären auf den Internetseiten der RWE AG (www.rwe.com/investor-relations/corporate-governance/entsprechenserklärung) dauerhaft zugänglich gemacht. Die Grundzüge des Vergütungssystems und die Höhe der Vergütung von Vorstand und Aufsichtsrat sind im Vergütungsbericht dargestellt. Der Vergütungsbericht ist Bestandteil des zusammengefassten Lageberichts. Der Vorstand erhielt für das Geschäftsjahr 2011 kurzfristige Vergütungsbestandteile in Höhe von 15.303 Tsd. €. Außerdem wurden langfristige Vergütungsbestandteile im Rahmen des Beat (Tranche 2011) mit einem Ausgabezeitwert von 3.000 Tsd. € (176.368 Stück Performance Shares) zugeteilt. Die Gesamtvergütung für das Geschäftsjahr 2011 beträgt demnach 18.303 Tsd. €. Die fixen Bezüge des Aufsichtsrats betragen 1.194 Tsd. € und die variablen Bezüge 1.278 Tsd. €. Im Berichtsjahr wurden keine Kredite oder Vorschüsse an Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats gewährt. An einen Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat wurde ein Reisekostenvorschuss gewährt. Für einen weiteren Arbeitnehmervertreter bestehen Mitarbeiterdarlehen aus der Zeit vor Organzugehörigkeit. Frühere Mitglieder des Vorstands der RWE AG und ihre Hinterbliebenen erhielten 1.699 Tsd. €. Darin sind Auszahlungen von Vergütungskomponenten mit langfristiger Anreizwirkung in Höhe von 375 Tsd. € enthalten. Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstands und ihren Hinterbliebenen sind 17.444 Tsd. € zurückgestellt. Vorgenannte Werte sind durch die mit Wirkung zum 1. November 2011 erfolgte Übertragung von Altersversorgungsverpflichtungen auf die RWE Pensionsfonds AG beeinflußt. Der Vorstand hält am Bilanzstichtag im Rahmen des Long-Term Incentive Plan (Beat) 275.005 Stück Performance Shares aus der Tranche 2009, 6.000 Stück Performance Shares aus der Tranche 2010 (Wartezeit drei Jahre), 122.220 Stück Performance Shares aus der Tranche 2010 (Wartezeit vier Jahre) und 194.710 Stück Performance Shares aus der Tranche 2011. Die Details des Long-Term Incentive Plan werden beim Eigenkapital erläutert. Das von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar im Sinne des § 285 Nr. 17 HGB ist in der entsprechenden Anhangangabe des Konzernabschlusses enthalten. Es liegen die folgenden Mitteilungen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vor: scroll
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Die RWE AG hält zum Bilanzstichtag Anteile von mehr als 10% an nachfolgendem Investmentvermögen: scroll
Die Anlageschwerpunkte der Immobilienfonds umfassen ausschliesslich europäische Büro- und Einzelhandelsimmobilien. Die Mischfonds beinhalten im Wesentlichen internationale Aktien- und Rentenfonds. Für die Immobilienfonds sehen die Vertragsbedingungen eine quartalsweise Rückgabemöglichkeit vor. GewinnverwendungsvorschlagDer Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt: scroll
Wir schlagen der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn der RWE AG für das Geschäftsjahr 2011 wie folgt zu verwenden: Ausschüttung einer Dividende von 2,00 € je dividendenberechtigter Stückaktie: scroll
Der Gewinnverwendungsvorschlag berücksichtigt die im Besitz der Gesellschaft befindlichen nicht dividendenberechtigten eigenen Aktien zum 31. Dezember 2011. Bis zum Zeitpunkt der Hauptversammlung kann sich die Zahl der dividendenberechtigten Aktien vermindern, wenn weitere eigene Aktien erworben werden. Umgekehrt kann sich die Zahl der dividendenberechtigten Aktien erhöhen, wenn bis zum Zeitpunkt der Hauptversammlung eigene Aktien veräußert werden. In diesen Fällen wird der Hauptversammlung bei gleichbleibendem Dividendenbetrag je dividendenberechtigter Stückaktie ein angepasster Gewinnverwendungsvorschlag unterbreitet werden, nach dem sich der an die Aktionäre insgesamt auszuschüttende Betrag um den Teilbetrag, der auf die zwischen dem 1. Januar 2012 und dem Zeitpunkt des Gewinnverwendungsbeschlusses hinzuerworbenen eigenen Aktien auszuschütten wäre, vermindert und sich um den Teilbetrag, der auf die zwischen dem 1. Januar 2012 und dem Zeitpunkt des Gewinnverwendungsbeschlusses veräußerten eigenen Aktien auszuschütten ist, erhöht. Der Gewinnvortrag erhöht oder ermäßigt sich um diese Teilbeträge.
Essen, 17. Februar 2012 Der Vorstand Großmann Terium Birnbaum Fitting Pohlig Schmitz Versicherung der gesetzlichen VertreterWir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.
Essen, 17. Februar 2012 Der Vorstand Großmann Terium Birnbaum Fitting Pohlig Schmitz ORGANE (TEIL DES ANHANGS)Stand: 17. Februar 2012AufsichtsratDr. Manfred SchneiderLeverkusen Vorsitzender Geburtsjahr: 1938 Mitglied seit: 10. Dezember 1992 Mandate: ■ Bayer AG (Vorsitz) ■ Linde AG (Vorsitz) Frank Bsirske1Berlin Stellvertretender Vorsitzender Vorsitzender der ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Geburtsjahr: 1952 Mitglied seit: 9. Januar 2001 Mandate: ■ Deutsche Lufthansa AG ■ Deutsche Postbank AG ■ IBM Central Holding GmbH - KfW Bankengruppe Dr. Paul AchleitnerMünchen Mitglied des Vorstands der Allianz SE Geburtsjahr: 1956 Mitglied seit: 16. März 2000 Mandate: ■ Allianz Global Investors AG ■ Bayer AG ■ Daimler AG - Allianz Investment Management SE (Vorsitz) Werner Bischoff1Monheim am Rhein ehem. Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der IG Bergbau, Chemie, Energie Geburtsjahr: 1947 Mitglied seit: 13. April 2006 Mandate: ■ Continental AG ■ Evonik Industries AG ■ RWE Dea AG ■ RWE Power AG - THS TreuHandStelle für Bergmannswohnstätten im rheinisch-westfälischen Steinkohlenbezirk GmbH (Vorsitz) Carl-Ludwig von Boehm-BezingBad Soden ehem. Mitglied des Vorstands der Deutsche Bank AG Geburtsjahr: 1940 Mitglied seit: 11. Dezember 1997 Heinz Büchel1Trier Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Deutschland AG Geburtsjahr: 1956 Mitglied seit: 13. April 2006 Dieter Faust1Eschweiler Konzernbetriebsratsvorsitzender der RWE Power AG Geburtsjahr: 1958 Mitglied seit: 1. August 2005 Mandate: ■ RWE Power AG Roger GraefBollendorf Geschäftsführer des Verbands der kommunalen RWE-Aktionäre GmbH Geburtsjahr: 1943 Mitglied seit: 20. April 2011 Andreas Henrich1 ,2Mülheim an der Ruhr Leiter Personalmanagement der RWE Deutschland AG Geburtsjahr: 1956 - bis 20. April 2011 - Mandate: ■ ELE Emscher Lippe Energie GmbH ■ RWE Deutschland AG Manfred Holz1Grevenbroich Stellvertretender Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Power AG Geburtsjahr: 1954 Mitglied seit: 20. April 2011 ■ Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten - Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen
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Vertreter der Arbeitnehmer Frithjof KühnSankt Augustin Landrat Rhein-Sieg-Kreis Geburtsjahr: 1943 Mitglied seit: 1. Februar 2010 Mandate: ■ RW Holding AG (Vorsitz) - Elektrische Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises oHG - Energie- und Wasserversorgung Bonn/Rhein-Sieg GmbH - Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft für den Rhein-Sieg-Kreis GmbH - Kreissparkasse Köln - Rhein-Sieg-Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH - Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH Hans Peter Lafos1Bergheim Landesfachbereichsleiter FB 2 Ver- und Entsorgung, ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Landesbezirk NRW Geburtsjahr: 1954 Mitglied seit: 28. Oktober 2009 Mandate: ■ GEW Köln AG ■ RWE Power AG ■ RWE Vertrieb AG Dr. Gerhard Langemeyer2Dortmund Oberbürgermeister a.D. der Stadt Dortmund Geburtsjahr: 1944 - bis 20. April 2011 - Christine Merkamp1Köln Leiterin Controlling, Geschäftsfeld Veredelung der RWE Power AG Geburtsjahr: 1967 Mitglied seit: 20. April 2011 Dagmar MühlenfeldMülheim an der Ruhr Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr Geburtsjahr: 1951 Mitglied seit: 4. Januar 2005 Mandate: ■ RW Holding AG - Beteiligungsholding Mülheim an der Ruhr GmbH - Flughafen Essen/Mülheim GmbH (Vorsitz) - medl GmbH (Vorsitz) - Mülheim & Business GmbH (Vorsitz) Dr. Wolfgang Reiniger2Essen Rechtsanwalt Geburtsjahr: 1944 - bis 20. April 2011 - Günter Reppien1 ,2Lingen ehem. Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Power AG Geburtsjahr: 1951 - bis 20. April 2011 - Mandate: - Stadtwerke Lingen GmbH Dagmar Schmeer1Saarbrücken Betriebsratsvorsitzende der VSE AG Geburtsjahr: 1967 Mitglied seit: 9. August 2006 Mandate: ■ VSE AG Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Ekkehard D. SchulzKrefeld ehem. Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG Geburtsjahr: 1941 Mitglied seit: 13. April 2006 Mandate: ■ AXA Konzern AG ■ Bayer AG ■ MAN SE ■ Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten - Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen
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Vertreter der Arbeitnehmer Dr. Wolfgang SchüsselWien Bundeskanzler a.D. Geburtsjahr: 1945 Mitglied seit: 1. März 2010 Mandate: - Bertelsmann Stiftung Ullrich SierauDortmund Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Geburtsjahr: 1956 Mitglied seit: 20. April 2011 Mandate: ■ Dortmunder Stadtwerke AG (Vorsitz) - Emschergenossenschaft - KEB Holding AG (Vorsitz) - Klinikum Dortmund gGmbH (Vorsitz) - KSBG Kommunale Verwaltungsgesellschaft GmbH - Medicos Holding GmbH & Co. KG - Schüchtermann-Schiller'sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG - Sparkasse Dortmund (Vorsitz) Uwe Tigges1Bochum Konzernbetriebsratsvorsitzender der RWE AG Geburtsjahr: 1960 Mitglied seit: 1. Dezember 2003 Mandate: ■ RWE Vertrieb AG Manfred Weber1Wietze Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Dea AG Geburtsjahr: 1947 Mitglied seit: 1. Dezember 2008 Mandate: ■ RWE Dea AG Dr. Dieter ZetscheStuttgart Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG Geburtsjahr: 1953 Mitglied seit: 16. Juli 2009 ■ Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten - Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen Ausschüsse des AufsichtsratsPräsidium des AufsichtsratsDr. Manfred Schneider (Vorsitz) Frank Bsirske Dr. Paul Achleitner Heinz Büchel - bis 20. April 2011 - Dieter Faust - bis 20. April 2011 - Manfred Holz - seit 20. April 2011 - Dagmar Mühlenfeld Dagmar Schmeer Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Ekkehard D. Schulz Manfred Weber - seit 20. April 2011 - Vermittlungsausschuss nach § 27 Abs. 3 MitbestGDr. Manfred Schneider (Vorsitz) Frank Bsirske Werner Bischoff Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Ekkehard D. Schulz PersonalausschussDr. Manfred Schneider (Vorsitz) Frank Bsirske Dr. Paul Achleitner Heinz Büchel - seit 20. April 2011 - Frithjof Kühn Günter Reppien - bis 20. April 2011 - Uwe Tigges PrüfungsausschussCarl-Ludwig von Boehm-Bezing (Vorsitz) Werner Bischoff Dieter Faust - seit 20. April 2011 - Dr. Gerhard Langemeyer - bis 20. April 2011 - Günter Reppien - bis 20. April 2011 - Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Ekkehard D. Schulz Ullrich Sierau - seit 20. April 2011 - Uwe Tigges NominierungsausschussDr. Manfred Schneider (Vorsitz) Dr. Paul Achleitner Frithjof Kühn VorstandDr. Jürgen GroßmannVorsitzender des Vorstands der RWE AG, bestellt bis zum 30. Juni 2012 Geboren 1952 in Mülheim an der Ruhr, Studium der Eisenhüttenkunde und der Wirtschaftswissenschaften, Promotion in Hüttenwesen, von 1980 bis 1993 im Klöckner-Konzern, zuletzt als Mitglied des Vorstands der Klöckner-Werke AG, 1993 Erwerb der Georgsmarienhütte, von 1993 bis 2006 Gesellschafter und Geschäftsführer der Georgsmarienhütte Holding GmbH, Eintritt in die RWE AG als Vorsitzender des Vorstands zum 1. Oktober 2007. Konzernressorts: Compliance Konzern & Vorstandsbüro, Konzernkommunikation, Führungskräftemanagement Konzern Mandate: ■ BATIG Gesellschaft für Beteiligungen mbH ■ British American Tobacco (Industrie) GmbH ■ British American Tobacco (Germany) GmbH ■ Deutsche Bahn AG ■ SURTECO SE (Vorsitz) - Hanover Acceptances Limited Peter TeriumStellvertretender Vorstandsvorsitzender der RWE AG, bestellt bis zum 30. Juni 2012, zum Vorsitzenden des Vorstands der RWE AG bestellt für die Zeit vom 1. Juli 2012 bis zum 31. August 2016 Geboren 1963 in Nederweert (Niederlande), Ausbildung als Wirtschaftsprüfer am Nederlands Institut voor Registeraccountants, von 1985 bis 1990 Audit Supervisor bei KPMG, von 1990 bis 2002 verschiedene Positionen bei Schmalbach-Lubeca AG, 2003 Eintritt in die RWE AG als Leiter Konzerncontrolling, von 2005 bis 2009 Geschäftsführer der RWE Supply & Trading GmbH, von 2009 bis 2011 CEO von Essent N.V., seit 1. September 2011 Mitglied des Vorstands und gleichzeitig stellvertretender Vorstandsvorsitzender der RWE AG. Konzernressorts: Public Affairs/Energiepolitik Konzern, Recht/ Organangelegenheiten Konzern, Unternehmensentwicklung & Strategie Konzern, Konzernrevision, Corporate Responsibility/ Umweltschutz Konzern Mandate: ■ RWE IT GmbH (Vorsitz) ■ RWE Supply & Trading GmbH - NET4GAS, s.r.o. - N.V. KEMA ■ Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten - Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen Dr. Leonhard BirnbaumMitglied des Vorstands der RWE AG, bestellt bis zum 30. September 2013 Geboren 1967 in Ludwigshafen am Rhein, promovierter Chemieingenieur, von 1996 bis 2008 bei McKinsey & Company Inc., 2000 zum Partner und 2006 zum Senior Partner ernannt, zuletzt als Mitglied des globalen Führungsteams des Energiebereichs tätig, Eintritt in die RWE AG als Leiter des Bereichs Konzernstrategie und Business Development zum 7. April 2008, Mitglied des Vorstands seit 1. Oktober 2008, von Januar 2009 bis September 2010 Chief Strategy Officer, seit 1. Oktober 2010 Vorstand Kommerzielle Steuerung der RWE AG. Konzernressorts: Commodity Management, Mergers & Acquisitions, Forschung & Entwicklung Konzern Mandate: ■ RWE Dea AG (Vorsitz) ■ RWE Supply & Trading GmbH (Vorsitz) - RWE Turkey Holding A.S. Alwin FittingMitglied des Vorstands der RWE AG, bestellt bis zum 31. März 2013 Geboren 1953 in Westhofen (Rheinhessen), seit 1974 im RWE-Konzern, Ausbildung zum Elektromeister, Oktober 2000 bis Juli 2005 Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der RWE Power AG, seit August 2005 Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der RWE AG. Konzernressorts: Konzernsicherheit, Personalmanagement & Arbeitsrecht Konzern, Diversity Office Mandate: ■ Amprion GmbH ■ RWE Pensionsfonds AG ■ RWE Service GmbH (Vorsitz) Dr. Rolf PohligMitglied des Vorstands der RWE AG, bestellt bis zum 31. Dezember 2012 Geboren 1952 in Solingen, promovierter Wirtschaftswissenschaftler, 1993 bis 2000 Generalbevollmächtigter Finanz- und Rechnungswesen der VEBA AG, 2000 bis 2006 Generalbevollmächtigter Mergers & Acquisitions der E.ON AG, seit Januar 2007 Mitglied des Vorstands und seit Mai 2007 Finanzvorstand der RWE AG. Konzernressorts: Konzerncontrolling, Finanzen Konzern, Investor Relations, Rechnungswesen Konzern, Steuern Konzern Mandate: ■ RWE Dea AG ■ RWE Pensionsfonds AG (Vorsitz) ■ RWE Power AG ■ RWE Deutschland AG - Essent N.V. - RWE Transgas, a.s. Dr. Rolf Martin SchmitzMitglied des Vorstands der RWE AG, bestellt bis zum 30. April 2014 Geboren 1957 in Mönchengladbach, promovierter Maschinenbauingenieur, von 1988 bis 1998 bei der VEBA AG u.a. zuständig für Konzernentwicklung und Wirtschaftspolitik, 1998 bis 2001 Vorstand der rhenag Rheinische Energie AG, 2000 bis 2004 Vorstand der Thüga AG, 2004 bis 2005 Vorsitzender der Geschäftsführung der E.ON Kraftwerke GmbH, 2006 bis 2009 Vorsitzender des Vorstands der RheinEnergie AG und Geschäftsführer der Stadtwerke Köln, von Mai 2009 bis September 2010 Vorstand Operative Steuerung National der RWE AG, seit 1. Oktober 2010 Vorstand Operative Steuerung der RWE AG. Konzernressorts: Beteiligungsmanagement, Kommunen, Koordination Erzeugung/Netz/Vertrieb Konzern Mandate: ■ RWE Power AG (Vorsitz) ■ RWE Deutschland AG (Vorsitz) ■ Süwag Energie AG (Vorsitz) - Essent N.V. - KELAG-Kärntner Elektrizitäts-AG - RWE Transgas, a.s. (Vorsitz) - RWE Turkey Holding A.S. ■ Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten - Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen AUFSTELLUNG DES ANTEILSBESITZES (TEIL DES ANHANGS)Aufstellung des Anteilsbesitzes gemäß § 285 Nr. 11 und § 313 Abs. 2 (i.V.m. § 315 a I) HGB zum 31.12.2011scroll
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Ergebnisabführungsvertrag Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der RWE Aktiengesellschaft, Essen, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst ist, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den zusammengefassten Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den zusammengefassten Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des zusammengefassten Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der zusammengefasste Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Essen, den 20. Februar 2012 PricewaterhouseCoopers Manfred Wiegand, Wirtschaftsprüfer Markus Dittmann, Wirtschaftsprüfer FINANZKALENDER 2012/2013scroll
Die Hauptversammlung sowie alle Veranstaltungen zur Veröffentlichung von Finanzberichten werden live im Internet übertragen. Die Aufzeichnung der Internetübertragung ist mindestens zwölf Monate abrufbar. IMPRESSUMRWE Aktiengesellschaft Opernplatz 1 45128 Essen Telefon 0201 12-00 Telefax 0201 12-15199 E-Mail contact@rwe.com Investor Relations: Telefon 0201 12-15025 Telefax 0201 12-15265 E-Mail invest@rwe.com Konzernkommunikation: Telefon 0201 12-15250 Telefax 0201 12-15094 Geschäftsberichte, Zwischenberichte und weitere Informationen über RWE erhalten Sie im Internet unter www.rwe.com. Dieser Jahresabschluss ist am 6. März 2012 veröffentlicht worden. Er liegt auch in englischer Sprache vor. Satz, Lithographie und Produktion: CHIARI - Agentur für Markenkommunikation, Düsseldorf Druck: Kunst- und Werbedruck GmbH & Co KG, Bad Oeynhausen RWE ist Mitglied im DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V. RWE Aktiengesellschaft Opernplatz 1 45128 Essen T +49 201 12-00 F +49 201 12-15199 I www.rwe.com |
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