![]() RWE AktiengesellschaftEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.20132013 Jahresabschluss der RWE AGDer Jahresabschluss und der Lagebericht der RWE AG für das Geschäftsjahr 2013 werden beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln) eingereicht und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Der Lagebericht der RWE AG ist mit dem Lagebericht des Konzerns zusammengefasst; er ist in unserem Geschäftsbericht auf den Seiten 29 bis 104 sowie 114 bis 124 veröffentlicht. Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013scroll
0 = Betrag in geringer Höhe Anhang zum 31. Dezember 2013Allgemeine GrundlagenDer Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) und des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahresabschluss wird in Euro (€) aufgestellt; die Beträge werden in Millionen Euro (Mio. €) angegeben. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren Marktwerten bewertet. Ausleihungen sowie Arbeitgeberdarlehen sind zum Nominalwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Flüssige Mittel sowie Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert nach Abzug der erforderlichen Wertberichtigungen bilanziert. Es werden alle erkennbaren Einzelrisiken berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen in den sonstigen Vermögensgegenständen werden auf den Barwert abgezinst. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren Marktwerten bewertet. Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Im Rahmen der körperschaft- und gewerbesteuerlichen Organschaft sind der RWE AG als Organträger und somit als Steuerschuldner sämtliche latenten Steuern des Organkreises zuzurechnen, sofern die Organschaft voraussichtlich auch künftig fortbesteht. Das Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird ausgeübt, so dass nach Saldierung von aktiven und passiven latenten Steuern ein Aktivüberhang als aktive latente Steuern bilanziert wird. Der Bewertung der latenten Steuern liegt ein unternehmensindividueller Steuersatz von 31,4% zugrunde. Die Rückstellungen sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck - die eine generationenabhängige Lebenserwartung berücksichtigen - nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit-Methode) gebildet. Sie wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB); der Zinssatz beträgt 4,9% (Vorjahr: 5,06%). Im Rahmen weiterer Rechnungsannahmen wurden unverändert jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,75%, Rentensteigerungen von 1,0% bzw. 1,75% sowie unternehmensindividuelle Fluktuationsannahmen berücksichtigt. Soweit Zweckvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB vorliegt, ergibt sich die Rückstellung aus dem Saldo des versicherungsmathematischen Barwerts der Verpflichtung und des beizulegenden Zeitwerts des zur Deckung gebildeten Zweckvermögens; der beizulegende Zeitwert entspricht grundsätzlich dem Marktwert des verrechneten Zweckvermögens. Ergebnisauswirkungen aus einer Änderung des Diskontierungszinssatzes, Zeitwertänderungen des Zweckvermögens und laufende Erträge des Zweckvermögens werden nach Verrechnung im Zinsergebnis ausgewiesen. Die Bewertung der Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen sowie für Altersteilzeitleistungen wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit einem Zinssatz von 4,9% (Vorjahr: 5,06%) für Jubiläumsverpflichtungen bzw. 3,65% (Vorjahr: 4,12%) für Altersteilzeitleistungen vorgenommen. Bei der Bemessung der übrigen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken, ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohenden Verlusten aus schwebenden Geschäften Rechnung getragen. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Wertansätze der Eventualverbindlichkeiten entsprechen dem am Bilanzstichtag bestehenden Haftungsumfang. Soweit möglich werden Bewertungseinheiten nach § 254 HGB gebildet. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst und bei Deckung durch Sicherungsgeschäfte mit dem Sicherungskurs bewertet. Forderungen und Verbindlichkeiten ohne Sicherungsgeschäft werden mit dem Stichtagskurs bewertet, bei Laufzeiten von über einem Jahr unter Beachtung des Imparitätsprinzips. Erläuterungen zur Bilanz(1) AnlagevermögenDie Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten und deren Entwicklung im Berichtsjahr stellen sich wie folgt dar: scroll
0 = Betrag in geringer Höhe Im Geschäftsjahr ergaben sich die folgenden wesentlichen Veränderungen: Die Verschmelzung der RWE Aqua Holdings GmbH, Essen, auf die RWE Beteiligungsgesellschaft mbH, Essen, wirkte sich innerhalb der Anteile an verbundenen Unternehmen bei den Zu- und Abgängen aus. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage sind die Anteile an einer ausländischen Beteiligung in die RWE Beteiligungsverwaltung Ausland GmbH, Essen, eingebracht worden. Dies führte zu einem Zugang bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen und einem Abgang bei den Beteiligungen. Darüber hinaus betreffen die Abgänge bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen im Wesentlichen die im Rahmen der Abwicklung erfolgte Kapitalrückführung bei der Scaris Investment Limited, Sliema/Malta. Bei den Ausleihungen an verbundene Unternehmen resultieren die Zugänge im Wesentlichen aus der Bereitstellung von Finanzmitteln zur Finanzierung der Konzerngesellschaften RWE Generation SE, Essen, und Essent N.V., 's-Hertogenbosch/Niederlande. Die Abgänge betreffen vornehmlich Rückführungen der Ausleihungen an GBV Fünfte Gesellschaft für Beteiligungsverwaltung mbH, Essen. Die Wertpapiere des Anlagevermögens beinhalten ausschließlich Anteile an Wertpapierfonds. Die Angaben zum Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 und Nr. 11a HGB sind auf den Seiten 21 bis 45 aufgeführt. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenständescroll
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Ansprüche aus Darlehen, Organschaftsabrechnungen und dem laufenden Verrechnungsverkehr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Steuererstattungsansprüche, Ansprüche aus geleisteten Barsicherheiten sowie Zinsabgrenzungen und -forderungen. (3) WertpapiereEs handelt sich um sonstige Wertpapiere; diese betreffen geldmarktorientierte Fonds aus der Anlage flüssiger Mittel. (4) Flüssige MittelDie flüssigen Mittel betreffen fast ausnahmslos Guthaben bei Kreditinstituten. (5) Rechnungsabgrenzungspostenscroll
Der als Agio ausgewiesene Posten resultiert aus der Übernahme von konzerninternen Ausleihungen. (6) Aktive latente SteuernDie latenten Steuern des Organkreises ergeben sich aus nachstehender Übersicht: scroll
0 = Betrag in geringer Höhe Die körperschaftsteuerlichen Verlustvorträge wurden in die Berechnung der aktiven latenten Steuern einbezogen, da sie voraussichtlich innerhalb der nächsten fünf Jahre mit entsprechenden zu versteuernden Einkommen verrechnet werden können. (7) Eigenkapitalscroll
0 = Betrag in geringer Höhe Das Grundkapital der RWE AG beläuft sich auf 1.573.748.477,44 € und hat folgende Struktur: Stammaktien: 575.745.499 Stück auf den Inhaber lautende nennbetragslose Stammaktien mit 575.745.499 Stimmen (93,7% des gezeichneten Kapitals) Vorzugsaktien: 39.000.000 Stück auf den Inhaber lautende nennbetragslose Vorzugsaktien ohne Stimmrecht (6,3% des gezeichneten Kapitals) Den Vorzugsaktien ohne Stimmrecht steht unter bestimmten Voraussetzungen bei der Verteilung des Bilanzgewinns ein Vorzugsgewinnanteil von 0,13 € je Vorzugsaktie zu. Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 22. April 2009 wurde der Vorstand bis zum 21. April 2014 zur Ausgabe von Options- oder Wandelanleihen ermächtigt. Der Gesamtnennwert der Anleihen ist auf 6.000 Mio. € begrenzt. Das Bezugsrecht der Aktionäre kann unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen werden. Zur Bedienung der Anleihen hat die Hauptversammlung die Schaffung eines bedingten Kapitals in Höhe von 143.975.680 € beschlossen. Das entspricht 56.240.500 Stück auf den Inhaber lautenden Stammaktien. Da insoweit die im Rahmen einer Barkapitalmaßnahme 2011 aus genehmigtem Kapital ausgegebenen Aktien angerechnet werden, ist die Ermächtigung in Bezug auf Barkapitalmaßnahmen mit Bezugsrechtsausschluss bereits größtenteils ausgeschöpft. Am 31. Dezember 2013 befinden sich keine eigenen Aktien im Bestand. Im Geschäftsjahr 2013 wurden von der RWE AG 462.060 RWE-Stammaktien zum durchschnittlichen Anschaffungspreis von 26,53 € je Stückaktie am Kapitalmarkt erworben. Der auf sie entfallende Betrag des Grundkapitals beläuft sich auf 1.182.873,60 € (0,08% des gezeichneten Kapitals). Mitarbeiter der RWE AG und der Tochterunternehmen erhielten im Rahmen des Belegschaftsaktienprogramms zur Vermögensbildung insgesamt 452.095 Stammaktien zum durchschnittlichen Kurs von 26,42 € je Stückaktie sowie anlässlich von Dienstjubiläen 9.965 Stammaktien zum durchschnittlichen Kurs von 24,75 € je Stückaktie. Hieraus resultierte ein Gesamterlös von 12.192.882,35 €. Die jeweiligen Unterschiedsbeträge zum Kaufpreis wurden mit den frei verfügbaren Gewinnrücklagen verrechnet. Aus der Aktivierung latenter Steuern in Höhe von 2.204 Mio. € sowie aus der über die Anschaffungskosten hinausgehenden Bewertung des Zweckvermögens zum beizulegenden Zeitwert in Höhe von 153 Mio. € resultiert ein ausschüttungsgesperrter Gesamtbetrag in Höhe von 2.357 Mio. €; er ist durch frei verfügbare Rücklagen gedeckt. Während des Berichtsjahres gab es das konzernweite aktienkursbasierte Vergütungssystem Beat 2010 für Führungskräfte der RWE AG und nachgeordneter verbundener Unternehmen. Die Aufwendungen daraus werden von den jeweiligen Konzerngesellschaften getragen, bei denen die Bezugsberechtigten beschäftigt sind. scroll
Auszahlungsbedingungen Möglichkeit der Auszahlung an drei Ausübungszeitpunkten (Bewertungsstichtage: 31.12. des vierten Jahres, 30.06. und 31.12. des fünften Jahres), sofern zum Bewertungsstichtag eine Outperformance gegenüber mindestens 25% der Vergleichsunternehmen des STOXX-Europe-600-Utilities-Index erreicht wurde, gemessen an deren Indexgewicht zum Zeitpunkt der Auflegung der Tranche. Die Outperformance wird anhand des Total Shareholder Return gemessen, der die Entwicklung des Aktienkurses zzgl. reinvestierter Dividenden berücksichtigt. Zum dritten Bewertungsstichtag erfolgt eine automatische Auszahlung, zum ersten und zweiten Bewertungsstichtag kann die Anzahl der auszahlbaren Performance Shares frei gewählt werden. Ermittlung der Auszahlung 1. Ermittlung des Indexgewichts der Vergleichsunternehmen, die zum Bewertungsstichtag einen geringeren Total Shareholder Return als RWE aufweisen. 2. Die Anzahl der werthaltigen (auszahlbaren) Performance Shares ergibt sich auf Basis einer linearen Auszahlungskurve. Ab einem übertroffenen Indexgewicht von 25% werden 7,5% der bedingt zugeteilten Performance Shares werthaltig. Danach werden für jeden über das Indexgewicht von 25% hinausgehenden Prozentpunkt weitere 1,5% der zugeteilten Performance Shares werthaltig. 3. Die Auszahlung entspricht der Anzahl werthaltiger Performance Shares, bewertet mit dem durchschnittlichen RWE-Aktienkurs der letzten 60 Börsenhandelstage vor dem Bewertungsstichtag. Die Auszahlung pro Performance Share ist auf den zweifachen Zuteilungswert pro Performance Share begrenzt. Wechsel der Unternehmenskontrolle/ Fusion • Kommt es während der Wartezeit zu einem Wechsel der Unternehmenskontrolle, wird eine Entschädigungszahlung gewährt. Sie berechnet sich durch Multiplikation des im Zuge der Übernahme für die RWE-Aktien gezahlten Preises mit der endgültigen noch nicht ausgeübten Anzahl der Performance Shares. Letztere wird den Planbedingungen entsprechend bezogen auf den Zeitpunkt der Abgabe des Übernahmeangebots ermittelt. • Fusioniert die RWE AG mit einer anderen Gesellschaft, so verfallen die Performance Shares und es wird eine Entschädigungszahlung vorgenommen. Hierzu wird zunächst der Fair Value der Performance Shares zum Zeitpunkt der Fusion berechnet. Dieser Fair Value wird dann mit der pro rata gekürzten Anzahl der gewährten Performance Shares multipliziert. Der Kürzungsfaktor berechnet sich aus dem Verhältnis der Zeit von Laufzeitbeginn bis zur Fusion zur gesamten Laufzeit des Plans multipliziert mit dem Verhältnis der zum Zeitpunkt der Fusion noch nicht ausgeübten Performance Shares zu den zu Beginn der Laufzeit insgesamt gewährten Performance Shares. Eigeninvestment Als Voraussetzung für die Teilnahme müssen die Planteilnehmer nachweislich ein Sechstel des Bruttozuteilungswertes der Performance Shares vor Steuern in RWE-Stammaktien investieren und bis zum Ablauf der Wartezeit der jeweiligen Tranche halten. Form des Ausgleichs Barausgleich Der beizulegende Zeitwert der im Rahmen von Beat bedingt zugeteilten Performance Shares betrug zum Zeitpunkt der Zuteilung 8,09 € pro Stück für die Tranche 2013, 6,66 € pro Stück für die Tranche 2012, 17,01 € pro Stück für die Tranche 2011 und 25,96 € pro Stück für die Tranche 2010. Diese Werte wurden durch eine externe Berechnungsstelle mithilfe eines stochastischen, multivariaten Black-Scholes-Standardmodells per Monte-Carlo-Simulation auf Basis von jeweils einer Million Szenarien ermittelt. Bei ihrer Ermittlung wurden die in den Programmbedingungen festgelegte maximale Auszahlung je bedingt zugeteilter Performance Share, die restlaufzeitbezogenen Diskontierungszinssätze, die Volatilitäten und die erwarteten Dividenden der RWE AG und ihrer Vergleichsunternehmen berücksichtigt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr zeigte sich folgende Entwicklung der Performance Shares: scroll
Die Restlaufzeit beträgt vier Jahre für die Tranche 2013, drei Jahre für die Tranche 2012, zwei Jahre für die Tranche 2011 und ein Jahr für die Tranche 2010. (8) Rückstellungenscroll
Die ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen schließen aufgrund von bestehenden Schuldbeitrittserklärungen auch Ansprüche von aktiven und ehemaligen Mitarbeitern verbundener Unternehmen sowie eines Beteiligungsunternehmens ein. Die anfallenden Aufwendungen für Altersversorgung der betroffenen Gesellschaften werden von diesen erstattet. Es erfolgt die Verrechnung des zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Zweckvermögens mit den fondsgedeckten Pensionsverpflichtungen: scroll
Im Posten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden ferner Rückstellungen für Deputatverpflichtungen in Höhe von 402 Mio. € ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen betreffen im Wesentlichen das Berichtsjahr sowie noch offene Betriebsprüfungszeiträume. Die sonstigen Rückstellungen betreffen überwiegend Zinsverpflichtungen, Risiken aus dem Beteiligungsbereich, Verpflichtungen aus dem Personalbereich und aus Restrukturierung sowie drohende Verluste aus schwebenden Finanzgeschäften. (9) Verbindlichkeitenscroll
0 = Betrag in geringer Höhe Bei den Anleihen handelt es sich um Hybridanleihen und Medium Term Notes der RWE AG mit unterschiedlichen Fälligkeiten und Zinssätzen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten setzen sich im Wesentlichen aus Bankdarlehen, erhaltenen Barsicherheiten sowie aus Zinsabgrenzungen für bestehende Swap-Vereinbarungen zusammen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten die Überlassung von Finanzmitteln, Organschaftsabrechnungen sowie den laufenden Verrechnungsverkehr. Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen überwiegend Zinsabgrenzungen und erhaltene Optionsprämien; die im Vorjahr enthaltenen Geldmarktpapiere (Commercial Paper) sind im Berichtsjahr vollständig zurückgeführt worden. (10) RechnungsabgrenzungspostenHierbei handelt es sich ausschließlich um abgegrenzte Zinsausgleichszahlungen. (11) HaftungsverhältnisseDie Haftungsverhältnisse beinhalten Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Gewährleistungsverträgen und solche aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten. Sie sind eingegangen, um Konzerngesellschaften in ihrem Geschäftsbetrieb zu unterstützen und Ansprüche von Mitarbeitern zu sichern. Bei den Verbindlichkeiten aus Bürgschaften handelt es sich um Erfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaften in Höhe von insgesamt 59 Mio. €, davon 38 Mio. € aus dem laufenden Geschäft verbundener Unternehmen. Die Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen betragen insgesamt 19.999 Mio. €, davon 18.968 Mio. € zu Gunsten verbundener Unternehmen. Im Einzelnen handelt es sich um nachfolgende Sachverhalte: Garantien gegenüber Dritten wurden in Höhe von 5.411 Mio. € zu Gunsten verbundener Unternehmen ausgereicht. Im Zusammenhang mit der Einräumung von Kreditlinien (Bankavale) besteht gemäß der jeweiligen Inanspruchnahme eine gesamtschuldnerische Haftung in Höhe von insgesamt 1.598 Mio. €. Davon betreffen 1.176 Mio. € die Haftung zu Gunsten verbundener Unternehmen und Beteiligungsunternehmen aus sogenannten Abzweiglinien. Im Rahmen des Debt-Issuance-Programm bestehen zum Bilanzstichtag Zahlungsgarantien gegenüber den Gläubigern der Anleihen der RWE Finance B.V., 's-Hertogenbosch/Niederlande (100-prozentige Tochter der RWE AG), die einen Gesamtbetrag von 12.309 Mio. € umfassen. Zu Gunsten verbundener Unternehmen bestehen gesamtschuldnerische Haftungen aus der Übertragung von Pensionsverpflichtungen an sechs verbundene Unternehmen in Höhe von 68 Mio. € sowie im Zusammenhang mit einem nicht liquiditätswirksamen Cashpoolverfahren in Höhe von 4 Mio. €. Mit einer Solidarvereinbarung haben sich die RWE AG und die anderen Muttergesellschaften der deutschen Kernkraftwerksbetreiber verpflichtet, zur Erfüllung der Deckungsvorsorge in Höhe von 2.244 Mio. € die haftenden Kernkraftwerksbetreiber im nuklearen Schadensfall finanziell so auszustatten, dass diese ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen können. Vertragsgemäß beträgt der auf die RWE AG entfallende Anteil bezüglich der Haftung 25,851 % zuzüglich 5% für Schadensabwicklungskosten. Die Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten betragen insgesamt 233 Mio. € und beinhalten die Absicherung von Wertguthaben aus dem Blockmodell Altersteilzeit gemäß § 8a AltTZG sowie aus der Führung von Langzeitarbeitszeitkonten gemäß § 7e SGB IV im RWE-Konzern. Hierzu wurden Wertpapiere des Anlagevermögens in Höhe von insgesamt 314 Mio. € in Treuhanddepots hinterlegt. Die Absicherung erfolgt im Wesentlichen für Mitarbeiter von Konzerngesellschaften und in geringem Umfang zu Gunsten eigener Mitarbeiter. Im Zusammenhang mit umwandlungsrechtlichen Vorgängen besteht gemäß § 133 UmwG eine gesamtschuldnerische Haftung für die Verbindlichkeiten der übertragenden Rechtsträger. Haftungsverhältnisse werden nur im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit und nach eingehender Prüfung der hiermit zusammenhängenden Risiken eingegangen. Im Rahmen unseres Risikomanagementsystems führen wir ein laufendes Monitoring der vorstehenden Sachverhalte durch. Nach unserer Einschätzung werden die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten durch den jeweiligen Hauptschuldner voraussichtlich erfüllt werden können. Vor diesem Hintergrund ist mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen und somit sind die eingegangenen Eventualverbindlichkeiten nicht zu passivieren. (12) Sonstige finanzielle VerpflichtungenDer Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt 1.405 Mio. € und betrifft folgende Einzelsachverhalte: Die Mitgesellschafter eines verbundenen Unternehmens verfügen über das Recht zur Andienung ihrer Anteile an dieser Gesellschaft. Die vollständige Ausübung dieses Andienungsrechts kann zu einer sonstigen finanziellen Verpflichtung in Höhe von 1.185 Mio. € führen. Aus erteilten Finanzierungszusagen besteht die Verpflichtung, in Folgejahren weitere Zuzahlungen in das Eigenkapital eines Beteiligungsunternehmens in Höhe von bis zu 176 Mio. € zu erbringen. Die künftigen - nicht abgezinsten - sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverhältnissen betragen 44 Mio. €. Davon bestehen 41 Mio. € gegenüber verbundenen Unternehmen. Weitere sonstige, derzeit nicht quantifizierbare, finanzielle Verpflichtungen können sich aus folgenden Sachverhalten ergeben: Aufgrund der in Vorjahren erfolgten Übertragungen von bestimmten Altersversorgungsverpflichtungen auf die RWE Pensionsfonds AG besteht bei der RWE AG sowie den dem Pensionsfondsvertrag beigetretenen verbundenen Unternehmen und Beteiligungsunternehmen für den Fall einer möglichen zukünftigen Unterdeckung des Pensionsfonds eine gesetzliche Nachschussverpflichtung in ihrer Eigenschaft als Arbeitgeber. Die RWE AG und Tochtergesellschaften sind im Zusammenhang mit ihrem Geschäftsbetrieb in behördliche Verfahren, Gerichtsprozesse und Schiedsgerichtsverfahren involviert. Mitunter werden auch außergerichtliche Ansprüche geltend gemacht. RWE erwartet dadurch jedoch keine wesentlichen negativen Auswirkungen auf die wirtschaftliche und finanzielle Situation des RWE-Konzerns. Im Zusammenhang mit einer gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung ist ferner ein Spruchverfahren von außenstehenden Aktionären zur Überprüfung der Angemessenheit der Höhe der angebotenen Barabfindung anhängig. Die RWE AG geht davon aus, dass die gutachterlich ermittelte und von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften überprüfte Höhe der Barabfindung angemessen war. (13) Derivative Finanzinstrumente und BewertungseinheitenZur Absicherung von Währungs- und Zinsrisiken aus Fremdwährungspositionen, Geldanlagen und Finanzierungsvorgängen werden derivative Finanzinstrumente eingesetzt. Folgende Übersicht zeigt die zum 31. Dezember 2013 bestehenden derivativen Finanzinstrumente: scroll
Der beizulegende Zeitwert entspricht grundsätzlich dem Marktwert der derivativen Finanzinstrumente, soweit dieser verlässlich feststellbar ist. Liegt ein verlässlich feststellbarer Marktwert nicht vor, wird der beizulegende Zeitwert aus dem Marktwert gleichartiger derivativer Finanzinstrumente abgeleitet oder mithilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden bestimmt, hierzu zählen z.B. die Discounted-Cash-Flow-Methode und - bei Vorliegen von Optionen - das Black-Scholes-Modell. Dies erfolgt u.a. unter Berücksichtigung aktueller Wechselkursverhältnisse, marktgerechter Zinsstrukturkurven sowie Kreditausfallrisiken der Kontrahenten. Die in der Tabelle oben aufgeführten Derivate sind als Grund- oder Sicherungsgeschäfte in nachstehend beschriebenen Bewertungseinheiten enthalten, mit Ausnahme von externen Zinsswaps mit einem Nominalvolumen von 750 Mio. € und beizulegenden Zeitwerten von 20 Mio. €. Die Höhe der mit Bewertungseinheiten abgesicherten Risiken beläuft sich auf insgesamt 1.337 Mio. €; davon betreffen 942 Mio. € Währungsrisiken, 283 Mio. € Zins- und Währungsrisiken sowie 112 Mio. € Zinsrisiken. Im Rahmen der Währungssicherung wurden u.a. Zins- bzw. Zinswährungsswaps und gegenläufige Grundgeschäfte mit 100-prozentigen Tochtergesellschaften abgeschlossen. Bei der RWE AG bilden die mit Banken abgeschlossenen Derivate und die jeweiligen Grundgeschäfte eine Bewertungseinheit, so dass kein Bewertungsergebnis entsteht. Hierbei handelt es sich um Mikrohedges (d.h. eindeutige Zuordnung von Grund- und Sicherungsgeschäften). Die Tochtergesellschaften setzen diese Swaps bzw. Fremdwährungsverbindlichkeiten u.a. zur Kurssicherung ihrer ausländischen Investitionen ein. Bei der Beendigung eines Swaps wird der positive oder negative Marktwert mit den Anschaffungskosten der Grundgeschäfte erfolgsneutral verrechnet. Zur Absicherung von Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten gegenüber Konzerngesellschaften wurden Währungsswaps und Devisentermingeschäfte abgeschlossen (Mikrohedges). Sowohl Zins- als auch Zinswährungsswaps dienen der Sicherung begebener Anleihen und Schuldscheindarlehen (Mikrohedges). Darüber hinaus wurden für einzelne Zins- bzw. Währungsrisiken bei der RWE AG und Konzerngesellschaften Zinsswaps und Devisenderivate abgeschlossen, die überwiegend an Konzerngesellschaften kongruent weitergeleitet wurden. Hierbei handelt es sich sowohl um Mikrohedges als auch um Portfoliohedges, in denen Derivate mit gleichen Währungsrisiken zusammengefasst werden. Den Marktwertveränderungen der Derivate stehen bei vorhandenen Grundgeschäften entsprechende gegenläufige Marktwertveränderungen gegenüber. Der Nachweis der Effektivität erfolgt durch ein ordnungsgemäßes und angemessenes Risikomanagementsystem. Für negative Salden von Portfoliohedges wurden Rückstellungen für drohende Verluste in Höhe von 17 Mio. € gebildet. Für die RWE AG und ihre Konzernunternehmen sind Handlungsrahmen, Verantwortlichkeiten sowie Kontrollen in internen Richtlinien verbindlich festgelegt. Insbesondere dürfen derivative Finanzinstrumente, mit Ausnahme der Eigenhandelsgeschäfte im Energiehandel, vornehmlich zur Absicherung von Risiken im Zusammenhang mit Grundgeschäften und den damit verbundenen Liquiditätsanlagen und Finanzierungsvorgängen eingesetzt werden. Es kommen nur externe Vertragspartner guter Bonität in Frage. Originäre Finanzinstrumente, die mit den vorgenannten derivativen Finanzinstrumenten in Bewertungseinheiten (Mikrohedges) zusammengefasst sind, ergeben sich aus nachfolgender Übersicht: scroll
Die Ergebniseffekte dieser Finanzforderungen und -verbindlichkeiten werden durch gegenläufige Beträge aus Realisationen und Marktwertänderungen der Sicherungsgeschäfte kompensiert. Aufgrund von Betrags-, Risiko- und Fristengleichheit weisen die Bewertungseinheiten eine hohe Wirksamkeit auf, die anhand der Critical Terms Match Methode nachgewiesen wird. Die Bilanzierung der Bewertungseinheiten erfolgt nach der Einfrierungsmethode. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(14) Ergebnis aus Finanzanlagenscroll
Die Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens betreffen ein ausländisches verbundenes Unternehmen, einen Investmentfonds sowie festverzinsliche Wertpapiere. (15) Zinsergebnisscroll
0 = Betrag in geringer Höhe Im Berichtsjahr wurde der Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen (157 Mio. €) mit den Marktwertveränderungen sowie den übrigen Aufwendungen und Erträgen des für die Pensionsverpflichtungen bestehenden Zweckvermögens (81 Mio. €) verrechnet. Der daraus resultierende Saldo ist in den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ausgewiesen und ergibt sich aus der nachfolgenden Übersicht: scroll
0 = Betrag in geringer Höhe (16) Sonstige betriebliche ErträgeIn den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen Erträge aus konzerninternen Steuerumlagen, aus der Auflösung von Rückstellungen sowie aus der konzerninternen Veräußerung und Einbringung von Beteiligungen erfasst. Aus Währungsumrechnung resultieren Erträge in Höhe von 63 Mio. € (Vorjahr: 23 Mio. €). Die Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 178 Mio. € stellen periodenfremde Erträge dar. (17) Personalaufwandscroll
Der Aufwand für Altersversorgung umfasst den Dienstzeitaufwand der Pensionszuführung; der Zinsanteil der Pensionszuführung ist im Zinsergebnis enthalten. scroll
Die Angabe der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt erfolgt in Mitarbeiteräquivalenten. Diese entsprechen Mitarbeitern gemäß dem jeweiligen prozentualen Beschäftigungsgrad. (18) Sonstige betriebliche AufwendungenIn den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind insbesondere Verwaltungsaufwendungen enthalten. Darüber hinaus werden auch sonstige Steuern mit einem Betrag geringer Höhe (Vorjahr: Betrag geringer Höhe) ausgewiesen. (19) Steuern vom Einkommen und vom ErtragDie Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beinhalten die laufenden Steuern für das Geschäftsjahr und frühere Veranlagungszeiträume sowie den Aufwand aus der Auflösung aktiver latenter Steuern in Höhe von 17 Mio. € (Vorjahr: 540 Mio. €). Sonstige AngabenDie Angaben zu den Mitgliedern des Aufsichtsrats und des Vorstands gemäß § 285 Nr. 10 HGB sind auf den Seiten 46 bis 49 aufgeführt. Der Vorstand und der Aufsichtsrat haben die gemäß § 161 AktG vorgeschriebene Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex abgegeben und den Aktionären auf den Internetseiten der RWE AG (www.rwe.com/corporate-governance) dauerhaft zugänglich gemacht. Die Grundzüge des Vergütungssystems und die Höhe der Vergütung von Vorstand und Aufsichtsrat sind im Vergütungsbericht dargestellt. Der Vergütungsbericht ist Bestandteil des zusammengefassten Lageberichts. Der Vorstand erhielt für das Geschäftsjahr 2013 kurzfristige Vergütungsbestandteile in Höhe von 9.479 Tsd. €. Außerdem wurden langfristige Vergütungsbestandteile im Rahmen des Beat (Tranche 2013) mit einem Ausgabezeitwert von 3.859 Tsd. € (476.891 Stück Performance Shares) zugeteilt. Die Gesamtvergütung für das Geschäftsjahr 2013 beträgt demnach 13.338 Tsd. €. Die fixen Bezüge des Aufsichtsrats betragen 2.286 Tsd. € und die variablen Bezüge 180 Tsd. €. Vorgenannte Beträge sind beeinflusst durch die mit Wirkung zum 19. April 2013 erfolgte Umstellung des Vergütungssystems auf eine Festvergütung. Im Berichtsjahr wurden keine Kredite oder Vorschüsse an Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats gewährt. Für einen Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat besteht ein Mitarbeiterdarlehen aus der Zeit vor Organzugehörigkeit. Frühere Mitglieder des Vorstands der RWE AG und ihre Hinterbliebenen erhielten 1.897 Tsd. €. Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstands und ihren Hinterbliebenen sind 28.797 Tsd. € zurückgestellt. Der Vorstand hält am Bilanzstichtag im Rahmen des Long-Term Incentive Plan (Beat) 39.707 Stück Performance Shares aus der Tranche 2010, 73.016 Stück Performance Shares aus der Tranche 201 1, 327.229 Stück Performance Shares aus der Tranche 2012 und 432.633 Stück Performance Shares aus der Tranche 2013. Die Details des Long-Term Incentive Plan werden beim Eigenkapital erläutert. Das von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar im Sinne des § 285 Nr. 17 HGB ist in der entsprechenden Anhangangabe des Konzernabschlusses enthalten. Es liegen die folgenden Mitteilungen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG vor: scroll
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Die RWE AG hält zum Bilanzstichtag Anteile von mehr als 10% an nachfolgendem Investmentvermögen: scroll
0 = Betrag in geringer Höhe Die Anlageschwerpunkte der Immobilienfonds umfassen überwiegend europäische Büro- und Einzelhandelsimmobilien. Die Mischfonds beinhalten im Wesentlichen internationale Aktien- und Rentenwerte. Für die Immobilienfonds sehen die Vertragsbedingungen eine quartalsweise Rückgabemöglichkeit vor. GewinnverwendungsvorschlagDer Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt: scroll
Wir schlagen der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn der RWE AG für das Geschäftsjahr 2013 wie folgt zu verwenden: Ausschüttung einer Dividende von 1,00 € je dividendenberechtigter Stückaktie: scroll
Essen, 14. Februar 2014 Der Vorstand Terium Schmitz Günther Tigges Versicherung der gesetzlichen VertreterWir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.
Essen, 14. Februar 2014 Der Vorstand Terium Schmitz Günther Tigges AUFSTELLUNG DES ANTEILSBESITZES (TEIL DES ANHANGS)Aufstellung des Anteilsbesitzes gemäß § 285 Nr. 11 und Nr. 11a und § 313 Abs. 2 (i.V.m. § 315 a I) HGB zum 31.12.2013scroll
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Ergebnisabführungsvertrag ORGANE (TEIL DES ANHANGS)Stand: 14. Februar 2014 AufsichtsratDr. Manfred SchneiderKöln Vorsitzender Geburtsjahr: 1938 Mitglied seit: 10. Dezember 1992 Mandate: • Linde AG (Vorsitz) Frank Bsirske1Berlin Stellvertretender Vorsitzender Vorsitzender der ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Geburtsjahr: 1952 Mitglied seit: 9. Januar 2001 Mandate: • Deutsche Bank AG • Deutsche Postbank AG • IBM Central Holding GmbH - KfW Bankengruppe Dr. Paul Achleitner2München Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutsche Bank AG Geburtsjahr: 1956 - bis 18. April 2013 - Mandate: • Bayer AG • Daimler AG • Deutsche Bank AG (Vorsitz) Werner BischoffMonheim am Rhein Ehem. Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der IG Bergbau, Chemie, Energie Geburtsjahr: 1947 Mitglied seit: 13. April 2006 Mandate: • RWE Dea AG • RWE Power AG Carl-Ludwig von Boehm-Bezing2Bad Soden Ehem. Mitglied des Vorstands der Deutsche Bank AG Geburtsjahr: 1940 - bis 18. April 2013 - Reiner Böhle1Witten Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Deutschland AG Geburtsjahr: 1960 Mitglied seit: 1. Januar 2013 Mandate: • RWE Deutschland AG Dr. Werner BrandtBad Homburg Mitglied des Vorstands der SAP AG Geburtsjahr: 1954 Mitglied seit: 18. April 2013 Mandate: • Deutsche Lufthansa AG - Qiagen N.V. Dieter Faust1Eschweiler Konzernbetriebsratsvorsitzender von RWE Geburtsjahr: 1958 Mitglied seit: 1. August 2005 Mandate: • RWE Generation SE • RWE Power AG Roger GraefBollendorf Geschäftsführer des Verbands der kommunalen RWE-Aktionäre GmbH Geburtsjahr: 1943 Mitglied seit: 20. April 2011 Arno Hahn1Waldalgesheim Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Vertrieb AG Geburtsjahr: 1962 Mitglied seit: 1. Juli 2012 Mandate: • RWE Vertrieb AG Manfred Holz1Grevenbroich Stellvertretender Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Power AG Geburtsjahr: 1954 Mitglied seit: 20. April 2011 Mandate: • RWE Generation SE Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Hans-Peter KeitelEssen Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie Geburtsjahr: 1947 Mitglied seit: 18. April 2013 Mandate: • Commerzbank AG • EADS Deutschland GmbH • National-Bank AG • ThyssenKrupp AG • Voith GmbH - EADS N.V. Frithjof KühnSankt Augustin Landrat Rhein-Sieg-Kreis Geburtsjahr: 1943 Mitglied seit: 1. Februar 2010 Mandate: • RW Holding AG - Energie- und Wasserversorgung Bonn/Rhein-Sieg GmbH - Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft für den Rhein-Sieg-Kreis GmbH (Vorsitz) - Kreissparkasse Köln - Rhein-Sieg-Abfallwirtschaftsgesellschaft AöR (Vorsitz) - Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (Vorsitz) Hans Peter Lafos1Bergheim Landesfachbereichsleiter FB 2 Ver- und Entsorgung, ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Landesbezirk NRW Geburtsjahr: 1954 Mitglied seit: 28. Oktober 2009 Mandate: • GEW Köln AG • RWE Deutschland AG • RWE Generation SE • RWE Power AG Christine Merkamp1Köln Leiterin Controlling, Geschäftsfeld Veredelung der RWE Power AG Geburtsjahr: 1967 Mitglied seit: 20. April 2011 Dagmar MühlenfeldMülheim an der Ruhr Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr Geburtsjahr: 1951 Mitglied seit: 4. Januar 2005 Mandate: • RW Holding AG (Vorsitz) - Beteiligungsholding Mülheim an der Ruhr GmbH - Flughafen Essen/Mülheim GmbH (Vorsitz) - medl GmbH (Vorsitz) - Mülheim & BusinessGmbH (Vorsitz) - Sparkasse Mülheim an der Ruhr AöR Dagmar Schmeer1Saarbrücken Referentin Netzservice der VSE Verteilnetz GmbH Geburtsjahr: 1967 Mitglied seit: 9. August 2006 Mandate: • VSE AG Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Dr. h. c. Ekkehard D. SchulzKrefeld Ehem. Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG Geburtsjahr: 1941 Mitglied seit: 13. April 2006 Mandate: • Bayer AG • MAN SE Dr. Wolfgang SchüsselWien Bundeskanzler a. D. Geburtsjahr: 1945 Mitglied seit: 1. März 2010 Mandate: - Bertelsmann Stiftung Ullrich SierauDortmund Oberbürgermeister der Stadt Dortmund Geburtsjahr: 1956 Mitglied seit: 20. April 2011 Mandate: • Dortmunder Stadtwerke AG (Vorsitz) - Emschergenossenschaft - KEB Holding AG (Vorsitz) - Klinikum Dortmund gGmbH (Vorsitz) - KSBG Kommunale Verwaltungsgesellschaft GmbH - Medicos Holding GmbH & Co. KG - Schüchtermann-Schiller'sche Kliniken Bad Rothenfelde GmbH & Co. KG - Sparkasse Dortmund (Vorsitz) Manfred Weber1Wietze Gesamtbetriebsratsvorsitzender der RWE Dea AG Geburtsjahr: 1947 Mitglied seit: 1. Dezember 2008 Mandate: • RWE Dea AG Dr. Dieter ZetscheStuttgart Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG Geburtsjahr: 1953 Mitglied seit: 16. Juli 2009
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Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden
Aufsichtsräten
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Vertreter der Arbeitnehmer Ausschüsse des AufsichtsratsPräsidium des AufsichtsratsDr. Manfred Schneider (Vorsitz) Dr. Paul Achleitner - bis 18. April 2013 - Frank Bsirske Manfred Holz Dagmar Mühlenfeld Dagmar Schmeer Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Dr. h. c. Ekkehard D. Schulz Dr. Wolfgang Schüssel - seit 18. April 2013 - Manfred Weber Vermittlungsausschuss nach § 27 Abs. 3 MitbestGDr. Manfred Schneider (Vorsitz) Werner Bischoff Frank Bsirske Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Dr. h. c. Ekkehard D. Schulz PersonalausschussDr. Manfred Schneider (Vorsitz) Dr. Paul Achleitner - bis 18. April 2013 - Reiner Böhle Frank Bsirske Dieter Faust Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Hans-Peter Keitel - seit 18. April 2013 - Frithjof Kühn PrüfungsausschussDr. Werner Brandt (Vorsitz) - seit 18. April 2013 - Carl-Ludwig von Boehm-Bezing (Vorsitz) - bis 18. April 2013 - Werner Bischoff Dieter Faust Arno Hahn Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Dr. h. c. Ekkehard D. Schulz Ullrich Sierau NominierungsausschussDr. Manfred Schneider (Vorsitz) Dr. Paul Achleitner - bis 18. April 2013 - Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Hans-Peter Keitel - seit 18. April 2013 - Frithjof Kühn VorstandPeter Terium (Vorstandsvorsitzender)Vorsitzender des Vorstands der RWE AG seit dem 1. Juli 2012, bestellt bis zum 31. August 2016 Mandate:• RWE Dea AG (Vorsitz) • RWE IT GmbH (Vorsitz) • RWE Supply & Trading GmbH (Vorsitz) Dr. Rolf Martin Schmitz (stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Operative Steuerung)Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der RWE AG seit dem 1. Juli 2012 Mitglied des Vorstands der RWE AG seit dem 1. Mai 2009, bestellt bis zum 31. Januar 2019 Mandate: • RWE Deutschland AG (Vorsitz) • RWE Generation SE (Vorsitz) • RWE Innogy GmbH • RWE Power AG (Vorsitz) • Süwag Energie AG (Vorsitz) • TÜV Rheinland AG - Essent N.V. - KELAG-Kärntner Elektrizitäts-AG - RWE Turkey Holding A.S. (Vorsitz) Dr. Bernhard Günther (Finanzvorstand)Mitglied des Vorstands der RWE AG seit dem 1. Juli 2012, bestellt bis zum 30. Juni 2017 Mandate: • RWE Deutschland AG • RWE Generation SE • RWE Pensionsfonds AG (Vorsitz) • RWE Power AG - Essent N.V. Uwe Tigges (Arbeitsdirektor)Mitglied des Vorstands der RWE AG seit dem 1. Januar 2013, bestellt bis zum 31. Dezember 2015 Mandate: • Amprion GmbH • RWE Generation SE • RWE Pensionsfonds AG • RWE Service GmbH (Vorsitz) Aus dem Vorstand ausgeschiedene MitgliederDr. Leonhard Birnbaum (ehem. Vorstand Kommerzielle Steuerung)1Mitglied des Vorstands der RWE AG bis zum 22. März 2013 Mandate: • Georgsmarienhütte Holding GmbH - RWE Turkey Holding A.S. Alwin Fitting (ehem. Arbeitsdirektor)Mitglied des Vorstands der RWE AG bis zum 31. März 2013
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Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden
Aufsichtsräten BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die RWE Aktiengesellschaft, EssenVermerk zum JahresabschlussWir haben den beigefügten Jahresabschluss der RWE Aktiengesellschaft, Essen, - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 geprüft. Verantwortung des Vorstands für den JahresabschlussDer Vorstand der RWE Aktiengesellschaft, Essen, ist verantwortlich für die Buchführung und die Aufstellung dieses Jahresabschlusses. Diese Verantwortung umfasst, dass dieser Jahresabschluss in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung aufgestellt wird und unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Der Vorstand ist auch verantwortlich für die internen Kontrollen, die er als notwendig erachtet, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Verantwortung des AbschlussprüfersUnsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage unserer Prüfung ein Urteil zu diesem Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Danach haben wir die Berufspflichten einzuhalten und die Abschlussprüfung so zu planen und durchzuführen, dass hinreichende Sicherheit darüber erlangt wird, ob der Jahresabschluss frei von wesentlichen falschen Darstellungen ist. Eine Abschlussprüfung umfasst die Durchführung von Prüfungshandlungen, um Prüfungsnachweise für die im Jahresabschluss enthaltenen Wertansätze und sonstigen Angaben zu erlangen. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Abschlussprüfers. Dies schließt die Beurteilung der Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss ein. Bei der Beurteilung dieser Risiken berücksichtigt der Abschlussprüfer das interne Kontrollsystem, das relevant ist für die Aufstellung eines Jahresabschlusses, der ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt. Ziel hierbei ist es, Prüfungshandlungen zu planen und durchzuführen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit des internen Kontrollsystems der Gesellschaft abzugeben. Eine Abschlussprüfung umfasst auch die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Rechnungslegungsmethoden und der Vertretbarkeit der von dem Vorstand ermittelten geschätzten Werte in der Rechnungslegung sowie die Beurteilung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. PrüfungsurteilGemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung des Jahresabschlusses zu keinen Einwendungen geführt hat. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den gesetzlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2013 sowie der Ertragslage für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr. Vermerk zum LageberichtWir haben den beigefügten Lagebericht der RWE Aktiengesellschaft, Essen, der mit dem Lagebericht des Konzerns zusammengefasst ist, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013 geprüft. Der Vorstand der RWE Aktiengesellschaft, Essen, ist verantwortlich für die Aufstellung des zusammengefassten Lageberichts in Übereinstimmung mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit § 317 Abs. 2 HGB und unter Beachtung der für die Prüfung des zusammengefassten Lageberichts vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Danach ist die Prüfung des zusammengefassten Lageberichts so zu planen und durchzuführen, dass hinreichende Sicherheit darüber erlangt wird, ob der zusammengefasste Lagebericht mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Abschlussprüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung des zusammengefassten Lageberichts zu keinen Einwendungen geführt hat. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung des Jahresabschlusses und zusammengefassten Lageberichts gewonnenen Erkenntnisse steht der zusammengefasste Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Essen, den 18. Februar 2014 PricewaterhouseCoopers Michael Reuther, Wirtschaftsprüfer Markus Dittmann, Wirtschaftsprüfer FINANZKALENDERscroll
Die Hauptversammlung sowie alle Veranstaltungen zur Veröffentlichung von Finanzberichten werden live im Internet übertragen. Die Aufzeichnung der Internetübertragung ist mindestens zwölf Monate abrufbar. ImpressumRWE AktiengesellschaftOpernplatz 1 45128 Essen Telefon +49 201 12-00 Telefax +49 201 12-15199 E-Mail contact@rwe.com Investor Relations:Telefon +49 201 12-15025 Telefax +49 201 12-15265 E-Mail invest@rwe.com Konzernkommunikation:Telefon +49 201 12-15250 Telefax +49 201 12-15094 Geschäftsberichte, Zwischenberichte und weitere Informationen über RWE erhalten Sie im Internet unter www.rwe.com. Dieser Jahresabschluss ist am 4. März 2014 veröffentlicht worden. Er liegt auch in englischer Sprache vor. Satz und Produktion:CHIARI GmbH - Agentur für Markenkommunikation, Düsseldorf RWE ist Mitglied im DIRK - Deutscher Investor Relations Verband e.V. |
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