![]() Salzgitter AGSalzgitterQuartalsmitteilung 3 Monate 2020Quartalsmitteilung 3 MSalzgitter-Konzern in Zahlenscroll
Ausweis der Finanzdaten gemäß IFRS
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annualisiert Ertragslage des Konzerns und seiner GeschäftsbereicheErtragslage des Konzernsscroll
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annualisiert Der Salzgitter-Konzern verbuchte im ersten Quartal 2020 - 31,4 Mio. € Verlust vor
Steuern (Q1 2019: +125,9 Mio. €). Die ab Mitte März spürbaren wirtschaftlichen Beeinträchtigungen
aufgrund der Corona-Krise wirkten sich noch nicht signifikant auf die geringfügig
negativen Quartalsergebnisse der stahl- und röhrenproduzierenden Geschäftsbereiche
aus. Das Handelssegment wies ein ausgeglichenes Resultat, der Geschäftsbereich Technologie
erneut einen Vorsteuergewinn aus. Der Beitrag der nach der Equity-Methode (IFRS-Bilanzierung)
ausgewiesenen Beteiligung an der Aurubis AG (- 18,7 Mio. €; Q1 2019: 50,2 Mio. €)
fiel wegen Bewertungseffekten aus Preisschwankungen von Edelmetallen negativ aus.
Vor allem aufgrund der im Jahresvergleich niedrigeren Stahlpreise in Verbindung mit
rückläufigen Versandmengen sank der Außenumsatz des Salzgitter-Konzerns auf 2.108,3
Mio. € (Q1 2019: 2.293,8 Mio. €). Aus - 43,7 Mio. € Nachsteuerverlust (Q1 2019: +96,7
Mio. €) errechnen sich - 0,83 Ergebnis je Aktie (Q1 2019: 1,76 €) sowie - 2,4 % Verzinsung
des eingesetzten Kapitals (ROCE; Q1 2019: 14,1 %). Die Nettofinanzposition (- 415,4
Mio. €; Q1 2019: 108,0 Mio. €) verringerte sich vor allem aufgrund der Zahlung des
Bußgeldes an das Bundeskartellamt. Die Eigenkapitalquote beträgt solide 35,3 % (Q1
2019: 36,9 %). Sondereffekte / EBT Geschäftsbereiche und Konzernscroll
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Geschäftsbereich Flachstahlscroll
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inklusive Umsatz mit anderen Geschäftsbereichen Entwicklung europäischer Stahlmarkt War das Jahr 2019 bestimmt von Handelskonflikten und der daraus resultierenden Abkühlung
der Weltkonjunktur, steht 2020 mit dem Corona-Virus ein neuer Unsicherheitsfaktor
im Fokus des globalen Wirtschaftsgeschehens. Schutzmaßnahmen der Regierungen zur Verlangsamung
der Ausbreitung führen zu erheblichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens, Produktionsstillständen
sowie zu Lieferengpässen und Absatzrückgängen in Unternehmen. Die zunächst positive
Entwicklung der Konjunktur in Europa im ersten Quartal hat dadurch im März einen massiven
Dämpfer erfahren. Nachdem in Deutschland die industriellen Aufträge, Umsätze und Produktion
im Januar kräftig gestiegen waren und die Industrie das größte Auftragsplus seit fünfeinhalb
Jahren erreichte, machte der Ausbruch der Corona-Pandemie alle Hoffnungen auf eine
rasche gesamtwirtschaftliche Erholung zunichte. Auch in der Stahlindustrie sind die
Auswirkungen seit Ende des Quartals deutlich spürbar: Die Auftragseingänge gingen
zurück und Kunden stornierten oder verschoben ihre Bestellungen. Wichtige Abnehmergruppen
wie die Automobilindustrie und der Maschinenbau stoppten ihre Produktion teilweise
vollständig. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres sind die Automobilproduktion
um 20 % und der Export um 21 % gegenüber dem Vorjahr eingebrochen. Die Stahlnachfrage
ging entlang der gesamten Lieferkette spürbar zurück, lediglich die baunahen Branchen
liefen weiterhin noch gut. Ein Großteil der europäischen Stahlhersteller ist somit
gezwungen, die Erzeugung an die veränderte Nachfragesituation anzupassen. Die globale
Stahlindustrie ist nach wie vor von hohen Überkapazitäten gekennzeichnet, die infolge
des weltweiten Nachfrageeinbruchs deutlich zunehmen. Dies gilt insbesondere für China:
Hier wurde die Produktion im bisherigen Jahresverlauf trotz der Corona-Pandemie sogar
noch ausgeweitet und in Folge fehlender Nachfrage enorme Lagerbestände aufgebaut.
Ähnliche Entwicklungen zeigen sich auch in anderen Ländern wie etwa Russland oder
der Türkei. Daher ist es für den Stahlstandort Deutschland und Europa existenziell,
eine drohende Flut unfairer Importe und Umleitungseffekte mithilfe von an die aktuellen
Rahmenbedingungen angepassten EU-Schutzklauselmaßnahmen abzuwenden. BeschaffungEisenerz Die Leitpreisnotierung für den Spotmarkt, IODEX 62 % Fe CFR China, lag im Jahresdurchschnitt
2019 bei 93,40 USD / dmt und damit 35 % über dem Vorjahreswert. Der starke Preisanstieg
war primär dem Dammbruch einer VALE-Mine im Januar 2019 und den damit einhergehenden
Angebotsverknappungen geschuldet. Der Erzpreis startete mit rund 93 USD / dmt in das
Jahr 2020 und hielt dieses Niveau im Januar zunächst wegen der hohen Nachfrage. Erst
im Zuge des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie fiel die Leitpreisnotierung bis Anfang
Februar unter die 80 USD-Marke. Im weiteren Quartalsverlauf bewegten sich die Erzpreise
- beeinflusst durch die weltweiten Unsicherheiten und Restriktionen - zwischen 80
und 90 USD / dmt. So traf ein weltweit geringerer Eisenerzbedarf auf ein ebenfalls
durch Wetter- und Corona-Einflüsse reduziertes Angebot. Der Durchschnittspreis des
ersten Quartals lag mit 89 USD / dmt CFR China 8 % über dem Vorjahresquartal. Um die
aus der Beschaffung resultierenden preislichen Risiken abzufedern, sichern wir definierte
Eisenerzmengen durch Hedging ab. Kokskohle Die Notierung für hochwertige Kokskohle sank im Jahr 2019 um 15 % auf durchschnittlich
177 USD / t FOB Australien. Der Handelsstreit zwischen den USA und China, eine hohe
Kohleproduktion in Australien, Importbeschränkungen für chinesische Häfen und die
sich eintrübende Stahlkonjunktur führten im Jahresverlauf zu einem starken Preisrückgang.
Da 2020 die Kohleproduktion und -logistik wegen der COVID-19-Pandemie anfänglich deutlich
stärker beeinträchtigt waren als die Kokereien und Stahlwerke, zog die Nachfrage für
seewärtig gehandelte Kokskohle nach dem chinesischen Neujahrsfest deutlich an. Viele
Händler und Verbraucher deckten sich mit Material ein, um auf mögliche Ausfälle und
Lieferverzögerungen aufgrund von temporären Minenstillegungen in einigen Produktionsländern
vorbereitet zu sein. Diese erhöhte Nachfrage traf zwar auf ein relativ stabiles Angebot,
allerdings führten selbst kurzfristige, wetterbedingte Unterbrechungen in der Logistikkette
in Australien immer wieder zu Preisausschlägen. Erst Ende März gaben die Notierungen
im Zuge einer schwächeren Nachfrage aus China, aber auch aus Indien und Europa bei
einer weiterhin auf einem hohen Niveau laufenden Kohleproduktion in Australien deutlich
nach. Der Durchschnittspreis des ersten Quartals lag bei 155 USD / t und damit ein
Viertel unter dem Vorjahresquartal. Definierte Kokskohlemengen sichern wir durch Hedging
preislich ab, um die aus der Beschaffung resultierenden Risiken abzufedern. Geschäftsverlauf Der Auftragseingang des Geschäftsbereiches Flachstahl entwickelte sich zum Jahresauftakt
zunächst positiv, gab jedoch in der zweiten Märzhälfte erheblich nach. Insgesamt lagen
die Buchungen dennoch etwas über denen des ersten Quartals 2019, der Orderbestand
blieb stabil. Die Rohstahlproduktion erreichte den Vorjahreswert nicht, da seit dem
Spätsommer 2019 ein Hochofen aus der Produktion genommen wurde. Brammenbezüge von
der Beteiligungsgesellschaft Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH deckten einen Teil
des Vormaterialbedarfs ab. Die Walzstahlerzeugung und der Versand rangierten geringfügig
über dem Vergleichszeitraum. Segment- und Außenumsatz bewegten sich erlösbedingt unter
dem Vorjahresniveau. Der Geschäftsbereich Flachstahl verzeichnete bei signifikant
gesunkenen Erlösen und einer geringeren Erzeugungsmenge -6,8 Mio. € Ergebnis vor Steuern
(1. Quartal 2019: 46,3 Mio. €). Investitionen Der Geschäftsbereich Flachstahl führt die 2019 gestarteten strategischen Investitionsprojekte
fort, um den erhöhten Kundenanforderungen nach feuerverzinkten, höher- und höchstfesten
Stahlgüten gerecht zu werden. Darüber hinaus wird weiterhin in die erforderliche Optimierung
und Erweiterung vorhandener Anlagen investiert. Beim Projekt "Feuerverzinkung 3" befindet
sich der Anlagenbau in der Engineeringphase. Für die dazugehörige Halle wurden im
Berichtszeitraum die Fundamentarbeiten weitestgehend abgeschlossen und mit dem Hallenbau
begonnen. Mit dem Austausch des Maschinenkopfes an der Stranggießanlage 1 wird die
Belegung auf der Anlage flexibler und die Produktqualität verbessert. Zur Sicherung
der Qualitätsanforderungen werden die Schweißmaschinen an der Coillinie 4 ersetzt.
Das Projekt ist in der Engineeringphase. Im November 2019 wurde der Auftrag zum Bau
einer 2,2-Megawatt-PEM-Elektrolyse (PEM = Protonen Exchange Membran) an Siemens Gas
and Power vergeben. Damit ist ein erster wichtiger Schritt in Richtung einer wasserstoffbasierten
Stahlerzeugung vollzogen. Die Anlage soll Ende 2020 in Betrieb gehen und den kompletten
gegenwärtigen Wasserstoffbedarf der SZFG decken. Der dazu erforderliche Strom wird
in sieben Windkraftanlagen mit einer Leistung von 30 Megawatt erzeugt, welche die
Avacon AG auf dem Gelände des Salzgitter-Konzerns errichtet und ebenfalls ab 2020
betreibt. Geschäftsbereich Grobblech/ Profilstahlscroll
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ohne DMU-Gruppe Marktentwicklung Der Grobblechmarkt zeigte sich trotz des schwachen Jahresstarts im ersten Quartal
weitgehend stabil. Lagerergänzungskäufe der Händler sowie die in der ersten Januarhälfte
gestiegenen Rohstoffkosten und die damit verbundene Spekulation auf mittelfristig
weiter steigende Preise führten zu teils hohen Auftragseingängen bei den Werken. Die
verbesserte Buchungssituation der europäischen Walzwerke wirkte zur Quartalsmitte
mildernd auf den hohen Wettbewerbsdruck. Erste Werke kündigten moderate Preiserhöhungen
an, sodass insbesondere im Standardsegment zwischenzeitlich eine hohe Spreizung der
Angebotspreise zu beobachten war. Die Importe blieben auf einem vergleichbaren Niveau
wie im Vorjahreszeitraum, dabei dämpften die niedrigen Einfuhrpreise die avisierten
Preissteigerungen. Hauptmengenträger blieb im Berichtszeitraum die Ukraine, gefolgt
von Südkorea mit einem starken Zuwachs sowie Indonesien und Russland. Der schrittweise
Shutdown in vielen Ländern verbunden mit EU-Grenzschließungen führte ab Mitte März
zu Beeinträchtigungen des Warentransfers. Auch der Grobblechmarkt spürte einen Nachfragerückgang.
Das Preisgefüge in Europa zeigte sich uneinheitlich: Während die Preise in Nordeuropa
zunächst noch relativ stabil blieben, gingen sie in Südeuropa nachfragebedingt schneller
zurück. Die niedrigen Lagerbestände zum Jahresstart und die erwartete Schrottpreissteigerung
wirkten sich positiv auf die Belegung der Produzenten auf dem europäischen Trägermarkt
aus. Es erfolgten umfängliche Bestellungen aufgrund der vorhandenen Bestandslücken
sowie der Erkenntnis, dass von den Werken keine weiteren Preisreduzierungen akzeptiert
werden. Die ab Mitte Januar nachlassende Nachfrage führte aber aufgrund der großen
Liefermengen der Erzeuger bereits ab Anfang Februar wieder zu einem Bestandsaufbau
des lagerhaltenden Handels, der daraufhin zur Normalisierung des Lagerbestands die
Preise senkte. Dennoch konnten die Werke die Preise - bis auf geringfügige Korrekturen
- zunächst stabil halten. Die Zurückhaltung bei den Bestellungen für den Produktionsmonat
März führte dann jedoch zu Preissenkungen, um die Belegung zu sichern. BeschaffungStahlschrott Der Schrottmarkt in Deutschland war zum Jahresauftakt von steigenden Preisen geprägt,
die sich jedoch Ende Januar abschwächten. Diese Entwicklung kehrte sich im Folgemonat
aufgrund geringerer Zukäufe der türkischen Verbraucher um. Im März kennzeichneten
die Folgen der Corona-Pandemie den Schrottmarkt. Nachdem zu Beginn des Monats angesichts
des überwiegend guten Bedarfs deutliche Preisaufschläge verzeichnet wurden, drehte
sich der Trend in der zweiten Hälfte. Der Nachfragerückgang auf dem Tiefseemarkt sowie
Werksschließungen verursachten einen zunehmenden Preisdruck. Wegen der noch robusten
Bestellmengen der deutschen Verbraucher stiegen die Preise dennoch etwas an. Geschäftsverlauf Der Auftragseingang des Geschäftsbereiches Grobblech / Profilstahl bewegte sich deutlich
über dem schwachen Vorjahresniveau. Vor allem die Salzgitter Mannesmann Grobblech
GmbH, die von der Buchung des Großrohrauftrages "Baltic Pipe" profitierte, aber auch
die übrigen Gesellschaften verzeichneten Zuwächse. Aufgrund der höheren Mengen im
Grobblechbereich übertraf auch der Orderbestand den Vergleichszeitraum merklich. Die
Rohstahlerzeugung lag spürbar über den ersten drei Monaten 2019, während sich die
Walzstahlproduktion insgesamt auf dem Level des Vorjahres bewegte. Bei einem gesunkenen
Versand unterschritten Segment- und Außenumsatz die Vergleichswerte. Der Geschäftsbereich
verbuchte -4,2 Mio. € Verlust vor Steuern (1. Quartal 2019: +1,7 Mio. €). Die DEUMU
Deutsche Erz und Metall-Union-Gruppe erzielte einen stabilen Vorsteuergewinn, die
Grobblechgesellschaften wie auch die Peiner Träger GmbH wiesen mengen- und erlösbedingt
niedrigere Resultate aus als ein Jahr zuvor. Investitionen Den Schwerpunkt der Investitionen des Geschäftsbereiches Grobblech / Profilstahl
bildet die Fortführung des als Teil des strategischen Wachstumsprogramms "Salzgitter
AG 2021" gestarteten Projektes "Neue Wärmebehandlungslinie" beim Ilsenburger Grobblechproduzenten.
Die Investition dient dazu, das Produktportfolio zu erweitern und eine stärkere Positionierung
im höherwertigen Gütensegment zu erreichen. Die Inbetriebnahme der Anlage ist bis
Anfang 2021 vorgesehen. Geschäftsbereich Mannesmannscroll
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Ausweis von nach IFRS 15 bewerteten Mengen Marktentwicklung Die weltweite Stahlrohrkonjunktur zeigte sich während des ersten Quartals 2020 insgesamt
etwas schwächer als noch im recht dynamischen Vorjahresquartal. Dabei entwickelte
sich die Nachfrage nach nahtlosen Stahlrohren vergleichsweise robust, wohingegen sie
bei den mittleren Leitungs- und Präzisrohren deutlich geringer ausfiel. Das Großrohrgeschäft
litt unter einer anhaltenden Zurückhaltung der Investoren. Ausbleibende Projektaufträge
führten zu niedrigen Kapazitätsauslastungen. Die Auswirkungen der Corona-Krise werden
erst ab dem zweiten Quartal sichtbar und treffen die Stahlrohrindustrie besonders
hart, da diese überproportional stark von der Situation am Energiemarkt abhängig ist.
Weltweit werden nach wie vor rund 50 % der Stahlrohrproduktion vom Öl- und Gasmarkt
absorbiert. Niedrige Ölpreise führen zu weniger Bohrtätigkeit und geringeren Investitionen
in der Öl- und Gasindustrie und damit zu einer verminderten Bestelltätigkeit aus diesem
Sektor. Geschäftsverlauf Der Auftragseingang des Geschäftsbereiches Mannesmann kam in den ersten drei Monaten
unter dem Vorjahreswert aus. Dies war insbesondere auf die merklich gesunkenen Ordermengen
der Präzisrohrgruppe zurückzuführen, die auch als Folge der Corona-Pandemie einen
Nachfrageeinbruch seitens der wichtigen Abnehmerbranchen Kraftfahrzeug- und Zulieferindustrie,
Maschinen- und Anlagenbau sowie Energiewirtschaft verzeichnete. Die Mannesmann Grossrohr
GmbH (MGR) sieht sich nach wie vor einer verzögerten Ausschreibung und Vergabe von
Großrohrprojekten im europäischen Kernmarkt gegenüber und verbuchte einen Orderrückgang.
Im Segment mittlere Leitungsrohre blieb der Auftragseingang stabil. Bei der Mannesmann
Stainless Tubes-Gruppe ließ die Bestellaktivität etwas nach. Der Auftragsbestand des
Geschäftsbereiches war erkennbar niedriger als der Vergleichswert. Bei einem geringeren
Rohrversand ging der Segmentumsatz zurück, der Außenumsatz blieb stabil. Der Geschäftsbereich
Mannesmann wies - 4,6 Mio. € Ergebnis vor Steuern aus (1. Quartal 2019: 8,4 Mio. €).
Zwar zeigte die MGR mit einem ausgeglichenen Resultat eine Verbesserung, alle anderen
Rohrgesellschaften erreichten die Vorjahreswerte jedoch nicht. Außerhalb des Konsolidierungskreises bewegten sich Ordereingang und -bestand der
EUROPIPE-Gruppe (EP-Gruppe) trotz des im März gebuchten Auftrags "Baltic Pipe", welcher
für eine Grundauslastung über mehrere Monate im deutschen Werk sorgt, wegen ausbleibender
Buchungen in den USA erheblich unter dem Vorjahreslevel. Der Umsatz und der at-equity
Beitrag der EP-Gruppe lagen bei einem merklich schwächeren Absatz spürbar unter der
Vergleichsperiode. Investitionen Der Schwerpunkt der Investitionstätigkeit des Geschäftsbereiches Mannesmann liegt
2020 weiterhin auf Erweiterungs- und Ersatzinvestitionen. Im Zuge des Ausbaus der
mexikanischen Präzisrohrgesellschaft am Standort El Salto schreitet der Produktionshochlauf
mit entsprechenden Serienfertigungen voran. Die große Kaltpilgermaschine am Standort
Remscheid der Edelstahlrohrgruppe ist seit Ende des ersten Quartals produktionsbereit.
Die Maßnahme dient dem Ausbau der Kapazität und des Produktangebotes im kaltgefertigten
nahtlosen Edelstahlrohrbereich, um größere Durchmesser herzustellen. Geschäftsbereich Handelscroll
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inklusive Umsatz mit anderen Geschäftsbereichen Marktentwicklung Die Nachfrage auf den internationalen Stahlmärkten hat sich im Berichtszeitraum stark
eingetrübt. Insbesondere das Tradinggeschäft sah sich weiterhin mit einer reduzierten
Ordertätigkeit als Folge protektionistischer Handelsmaßnahmen und des vorherrschenden
Marktumfelds konfrontiert. Auch der europäische Lagerhandel vor allem in Deutschland
verzeichnete eine eher verhaltene Entwicklung. Die Preise im internationalen Trading
bewegten sich nachfragebedingt auf einem niedrigen Niveau mit sehr geringen Schwankungen.
Im lagerhaltenden Bereich, insbesondere bei Flachprodukten, standen die Margen aufgrund
der zum Jahresende 2019 deutlichen Preisrückgänge und der nachlaufenden Bestandswerte
unter Druck. Geschäftsverlauf Der Absatz des Geschäftsbereiches Handel blieb in der Berichtsperiode aufgrund gesunkener
Tonnagen des internationalen Tradings und der UES-Gruppe unter den Vorjahreswerten.
Die Volumina im europäischen Lagerhandel zeigten sich in Summe gegenüber dem ersten
Quartal 2019 unverändert. Das Mengendefizit im internationalen Trading sowie die im
Vergleich zur Vorjahresperiode unbefriedigende Preissituation im lagerhaltenden Handel
führten zu einem entsprechend merklich niedrigeren Segment- und Außenumsatz. Der Geschäftsbereich
Handel erwirtschaftete margenbedingt und gestützt vom Resultat der UES-Gruppe 0,3
Mio. € Gewinn vor Steuern, der jedoch unter dem Resultat des ersten Quartals 2019
lag (3,0 Mio. €). Investitionen Der Erhalt und die Modernisierung bestehender Anlagen bilden 2020 die Investitionsschwerpunkte
des Geschäftsbereiches Handel. Darüber hinaus werden die im Zuge der Strategie "Salzgitter
AG 2021" und "FitStructure 2.0" angestoßenen Maßnahmen weiterverfolgt. Akquisitionen Mit der Übernahme des auf Grobblech spezialisierten Handelsunternehmens Statendam
Steel Plates B.V. durch die Salzgitter Mannesmann Staalhandel B.V. baut der Salzgitter-Konzern
sein europäisches Handelsnetzwerk aus und stärkt die Marktpräsenz in den Niederlanden.
Beide Unternehmen sind in Oosterhout ansässig. Die Statendam Steel Plates B.V. wurde
im Jahr 2000 gegründet und befand sich zuvor 100 % in Privatbesitz. Sie beliefert
Kunden aus den Bereichen Baugewerbe, Handel, Kesselbau, Maschinenbau, Metallbau, Offshore
und Schiffsbau. Geschäftsbereich Technologiescroll
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inklusive Umsatz mit anderen Geschäftsbereichen Marktentwicklung Laut Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) blieben die Auftragseingänge
des ersten Quartals 2020 erheblich unter denen des Jahres 2019. Die Nachfrage hat
sich im In- und Ausland abgeschwächt. Auch die Umsätze der Branche blieben signifikant
unter dem Vorjahresniveau. Der Markt für Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen
verzeichnete ebenfalls einen spürbaren Rückgang, vor allem die ausländische Ordertätigkeit
gab nach. Geschäftsverlauf Der Auftragseingang des Geschäftsbereiches Technologie setzte sich - dank der erfreulichen
Entwicklung im Projektgeschäft der KHS-Gruppe - vom Markttrend ab und war in den ersten
drei Monaten 2020 etwas höher als ein Jahr zuvor. Die Klöckner DESMA Elastomer-Gruppe
(KDE-Gruppe) wie auch die DESMA Schuhmaschinen GmbH (KDS) konnten die Vergleichswerte
jedoch nicht einstellen. Der Auftragsbestand des Geschäftsbereiches lag über dem Vorjahr.
Segment- und Außenumsatz gingen gegenüber dem Vergleichszeitraum zurück und spiegeln
ebenfalls die heterogene Entwicklung im Geschäftsbereich wider: Während die KHS-Gruppe
den Wert des ersten Quartals 2019 annähernd erreichte, folgte der Umsatz der KDE-Gruppe
und der KDS dem Auftragseingang. Die KHS-Gruppe steigerte das Resultat abermals erfreulich
und konnte so die deutlichen Ergebnisrückgänge der KDS und KDE-Gruppe teilweise kompensieren.
Insgesamt erwirtschaftete der Geschäftsbereich Technologie einen Gewinn vor Steuern
in Höhe von 5,2 Mio. € (1. Quartal 2019: 11,8 Mio. €). Die KHS-Gruppe verfolgt nach wie vor konsequent das umfassende Effizienz- und Wachstumsprogramm
"KHS Future". Mit den Schwerpunkten Kostensenkungen und Ausweitung des Servicegeschäftes
trug es bereits wesentlich zur erzielten Ergebnissteigerung bei und soll auch 2020
die Entwicklung des Unternehmens im wettbewerbsintensiven und herausfordernden Marktumfeld
weiter verbessern. Investitionen Der Geschäftsbereich Technologie konzentrierte sich im Berichtszeitraum auf die Fortsetzung
der Ersatz- und Rationalisierungsmaßnahmen. Um die organisatorischen Abläufe zu optimieren,
werden außerdem bei der KHS-Gruppe in Deutschland und in den Auslandsgesellschaften
IT-Projekte durchgeführt. Die umfassende Modernisierung des Standortes Bad Kreuznach
mit Blick auf das "Lean Manufacturing" wurde in einzelnen Teilprojekten weiter umgesetzt.
Am Standort Dortmund fanden weitere Investitionen statt, mit denen der Geschäftsbereich
die Fertigung modernisieren und die Montagebereiche erweitern will. Für den chinesischen
Markt ist ein Investitionsprogramm zur strategischen Neuausrichtung in der Umsetzung. Bei der KDS wurde das Projekt "Fabrik der Zukunft" fortgeführt, das den Neubau von
Büro- und Produktionsgebäuden auf dem Bestandsgelände in Achim vorsieht. Die Investition
dient dazu, das Wachstum und die Wirtschaftlichkeit der KDS nachhaltig sicherzustellen.
Damit einhergehend sollen der Informations- und Materialfluss sowie die Montageprozesse
optimiert und auf diese Weise die Produktivität gesteigert werden. Industrielle Beteiligungen / Konsolidierungscroll
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inklusive Umsatz mit anderen Geschäftsbereichen Der Umsatz des Bereiches Industrielle Beteiligungen / Konsolidierung, der hauptsächlich
durch das Halbzeug- und Servicegeschäft mit Tochtergesellschaften und Konzernfremden
generiert wird, nahm im Vergleich zu den ersten drei Monaten 2019 erkennbar ab. Auch
der Außenumsatz verringerte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum spürbar. Das Ergebnis
vor Steuern -21,3 Mio. € (1. Quartal 2019: 54,7 Mio. €) beinhaltet -18,7 Mio. € Beitrag
der nach der Equity-Methode (IFRS-Bilanzierung) ausgewiesenen Beteiligung an der Aurubis
AG (1. Quartal 2019: 50,2 Mio. €). Im Vorjahr umfasste dieser 20,0 Mio. € Ertrag aus
einer erfolgswirksamen bilanziellen Anpassung im Zusammenhang mit den zu einem durchschnittlichen
Kurs unterhalb des Marktwertes des anteiligen Eigenkapitals erworbenen Aktien der
Aurubis AG.Die Ergebnisse aus der Bewertung von Derivatepositionen hingegen lieferten
einen positiven Beitrag. Die überwiegend für den Konzern tätigen Dienstleistungsgesellschaften
übertrafen den Vorsteuergewinn des Vergleichszeitraumes. Finanz- und VermögenslageErläuterungen zur Bilanz Die Bilanzsumme des Salzgitter-Konzerns verringerte sich im aktuellen Berichtszeitraum
gegenüber dem 31. Dezember 2019 um 188 Mio. €. Die Abnahme der langfristigen Vermögenswerte (-74 Mio. €) ist insbesondere auf die
geringeren Anteile an nach der Equity-Methode bilanzierten Unternehmen (-32 Mio. €)
und die verminderten latenten Ertragsteueransprüche (-42 Mio. €) - deren Rückgang
im Wesentlichen aus der im Vergleich zum letzten Bilanzstichtag niedrigeren Rückstellungen
für Pensionen resultiert - zurückzuführen. Die Investitionen in immaterielle Vermögenswerte
und Sachanlagen (+95 Mio. €) rangierten im Berichtszeitraum über den planmäßigen Abschreibungen
des Anlagevermögens (-74 Mio. €). Die kurzfristigen Vermögenswerte haben sich im Vergleich
zum letzten Bilanzstichtag um 114 Mio. € verringert. Sowohl die Finanzmittel (-236
Mio. €), vor allem aufgrund der im Januar 2020 erfolgten Zahlung des Bußgeldes an
das Bundeskartellamt, als auch die Vorräte (-151 Mio. €) nahmen beträchtlich ab. Dem
entgegen standen die stark erhöhten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen inklusive
der Vertragsvermögenswerte (+250 Mio. €), die zum Jahresende stichtagsbedingt eher
niedrig waren, und erkennbar gestiegene sonstige Forderungen und Vermögenswerte (+24
Mio. €). Auf der Passivseite reduzierten sich bei einem gegenüber dem Jahresende erhöhten
Pensionszinssatz von 1,8 % (31.12.2019: 1,4 %) die Pensionsrückstellungen um 155 Mio.
€. Entsprechend hat sich das Eigenkapital trotz des negativen Ergebnisses erhöht (+38
Mio. €). Die Eigenkapitalquote beträgt solide 35,3 %. Die langfristigen Schulden rangierten
insgesamt 142 Mio. € unter dem Vergleichsstichtag. Die langfristigen Finanzschulden
blieben etwa auf dem Niveau des Vorjahres (+15 Mio. €). Die kurzfristigen Schulden
verminderten sich um 84 Mio. €, weil die sonstigen Verbindlichkeiten insbesondere
als Folge der Zahlung des Bußgeldes an das Bundeskartellamt erheblich gesunken (-176
Mio. €) sind. Gegenüber dem Jahresende wurden dagegen höhere Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen inklusive Vertragsverbindlichkeiten (+68 Mio. €) sowie
Finanzschulden (+14 Mio. €) verzeichnet. Die Nettofinanzposition (-415 Mio. €; 31.12.2019: -140 Mio. €) verringerte sich vor
allem aufgrund der zuvor genannten Strafzahlung. Den Geldanlagen einschließlich Wertpapieren
(554 Mio. €; 31.12.2019: 797 Mio. €) standen Verbindlichkeiten von 969 Mio. € (31.12.2019:
937 Mio. €) gegenüber; davon 815 Mio. € bei Kreditinstituten (31.12.2019: 783 Mio.
€). Wie bisher werden Vermögenswerte und Verbindlichkeiten aus Leasingverhältnissen
nicht in der Nettofinanzposition berücksichtigt. Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung Bei einem Vorsteuerverlust von -31 Mio. € ergibt sich ein negativer Cashflow aus
laufender Geschäftstätigkeit von -143 Mio. € (Vorjahreszeitraum: +54 Mio. €). Dabei
legten die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstiger Aktiva erheblich
zu, die Vorräte nahmen bei gleichzeitig nur geringem Aufbau der Verbindlichkeiten
aus Lieferungen und Leistungen und anderer Passiva ab. Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit von -95 Mio. € (Vorjahreszeitraum:
-143 Mio. €) spiegelt überwiegend die Auszahlungen für Investitionen in immaterielle
Vermögenswerte und das Sachanlagevermögen (-101 Mio. €; Vorjahreszeitraum: -84 Mio.
€) wider. Im ersten Quartal 2019 waren noch Investitionen in sonstige langfristige
Vermögenswerte enthalten, die im Wesentlichen aus den Zukäufen der nach der Equity-Methode
bilanzierten Beteiligung an der Aurubis AG resultierten. Der Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit ist geprägt von Einzahlungen aus
der Aufnahme von Krediten (+16 Mio. €). Dem stehen Rückzahlungen für erhaltene Kredite
sowie Zinsauszahlungen gegenüber, sodass sich insgesamt ein positiver Mittelzufluss
aus der Finanzierungstätigkeit von 4 Mio. € (Vorjahreszeitraum: -25 Mio. €) ergibt. Wegen des negativen Gesamt-Cashflows verminderte sich der Finanzmittelbestand (464
Mio. €) gegenüber dem 31. Dezember 2019 (701 Mio. €) entsprechend. Mitarbeiterscroll
Unter Berücksichtigung der quotalen Beteiligungsverhältnisse sind Rundungsabweichungen
möglich. Am 31. März 2020 umfasste die Stammbelegschaft des Salzgitter-Konzerns 23.308 Mitarbeiter
und verringerte sich damit gegenüber dem 31. Dezember 2019 um 46 Belegschaftsmitglieder. Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 129 Ausgebildete übernommen, von denen 87 befristete
Verträge erhielten. Gegenläufig wirkten vor allem der Eintritt in die passive Phase
der Altersteilzeit sowie das Erreichen der Altersgrenze. Die Gesamtbelegschaft umfasste 25.014 Personen. Die Zahl der Leiharbeitnehmer lag zum 31. März 2020 bei 1.038. Dies entspricht einer
Abnahme gegenüber dem Vorjahresstichtag um 190 Personen. Zum Ende des Berichtszeitraumes waren 827 Mitarbeiter von Kurzarbeit betroffen, überwiegend
in den Gesellschaften Mannesmann Precision Tubes GmbH, Klöckner Desma Elastomertechnik
GmbH, DESMA Schuhmaschinen GmbH sowie Salzgitter Automotive Engineering GmbH & Co.
KG. In Anbetracht der Auswirkungen der Corona-Pandemie wurde im zweiten Quartal in
weiteren Betrieben Kurzarbeit eingeführt. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Nachdem sich die Ergebnisse der ersten drei Monate 2020 noch weitgehend unbeeinträchtigt
von den Auswirkungen der Corona-Pandemie zeigten, werden die kommenden Quartale von
den globalen Beschränkungen wirtschaftlicher Aktivitäten geprägt sein. Die Gesellschaften
des Salzgitter-Konzerns reagieren darauf in unterschiedlichem Ausmaß mit Produktionskürzungen
und Kurzarbeit sowie weiteren ergebnis- und liquiditätsstützenden Maßnahmen. Die Dauer
der Maßnahmen hängt vom Fortgang der Corona-Krise ab, deren weitere Entwicklung aktuell
nicht vorhersehbar ist. Die Geschäftsbereiche gehen, verglichen mit dem Vorjahr, vom nachstehend beschriebenen
Verlauf des Geschäftsjahres 2020 aus: Nachdem das Erlösniveau zum Jahresende 2019 einen Boden fand, verzeichnete das Flachstahlsegment
im ersten Quartal zunächst eine Trendumkehr. Diese fand jedoch mit stark rückläufigen
Auftragseingängen aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie Mitte
März ein Ende. Infolgedessen wird die Produktion am Standort Salzgitter ab Mai vorübergehend
zurückgefahren und Kurzarbeit beantragt. Die Quoten der europäischen Anti-Dumping-Maßnahmen
werden aufgrund der niedrigen Nachfrage für nahezu alle Produkte nicht annähernd ausgeschöpft
und entfalten so in der Breite keine Wirksamkeit. Für das Geschäftsjahr 2020 rechnen
wir nunmehr mit einem erkennbaren Umsatzrückgang und einem beträchtlich negativen
Vorsteuerergebnis in wahrscheinlich dreistelliger Millionen-Euro-Größenordnung. Für die relevanten Märkte des Geschäftsbereiches Grobblech / Profilstahl unterstellen
wir bei gleichbleibend hohen Importmengen im Grobblechsegment eine unverändert angespannte
Marktlage. Dennoch kann das Grobblechwalzwerk in Ilsenburg eine gute Belegung für
das zweite Quartal vorweisen, das Mülheimer Werk sichert sich - auf Basis der reduzierten
Kapazität - mit der Produktion des Vormaterials für den Großrohrauftrag "Baltic Pipe"
eine Grundauslastung bis Ende Juni. Für das Profilstahlsegment wird weiterhin von
einem auf Kurzfristigkeit ausgerichteten, volatilen Marktumfeld ausgegangen. Da die
Belastungen aus den 2019 gebuchten Restrukturierungsrückstellungen und dem Impairment
entfallen, werden spürbare Ergebnisverbesserungen prognostiziert. Gleichwohl gehen
wir für den Geschäftsbereich Grobblech / Profilstahl von einem nahezu unveränderten
Umsatz sowie einem hohen Vorsteuerverlust aus. Die Auswirkungen der Corona-Krise werden ab dem zweiten Quartal sichtbar und treffen
die Stahlrohrindustrie und damit die Gesellschaften des Geschäftsbereichs Mannesmann
besonders hart. Niedrige Ölpreise führen zu einer geringen Bohrtätigkeit sowie verminderten
Investitionen in der Gas- und Ölindustrie und folglich einer reduzierten Bestelltätigkeit
aus diesem Sektor. Entsprechend rechnen wir für die Segmente große und mittlere Leitungsrohre
mit einer deutlich reduzierten Nachfrage. Außerhalb des Konsolidierungskreises bleibt
die Geschäftslage der EUROPIPE-Gruppe weiterhin gekennzeichnet von der unbefriedigenden
Auslastung des deutschen Werkes. Die amerikanischen EUROPIPE-Gesellschaften profitieren
hingegen noch von Vorjahresbuchungen, die für eine Auslastung bis in das zweite Halbjahr
sorgen. Für die Präzisrohrgesellschaften dürfte sich die Situation vor dem Hintergrund
der Automobil- und Industrieabhängigkeit aufgrund der Corona-Krise drastisch verschlechtern.
Hingegen antizipiert der Edelstahlbereich eine nur leicht rückläufige Entwicklung.
Insgesamt prognostizieren wir für den Geschäftsbereich sinkende Absatzmengen, einen
geringeren Umsatz sowie ein negatives Vorsteuerresultat. Der Geschäftsbereich Handel erwartet für das Geschäftsjahr 2020 aufgrund der weltweiten
Einschränkungen in Verbindung mit der Corona-Pandemie eine unter der ursprünglichen
Annahme liegende Absatz- und Umsatzentwicklung. Die Margenerwirtschaftung im internationalen
Trading dürfte wegen der verunsicherten Märkte und allerorten restriktiven Handelspolitik
unter Druck bleiben. Im lagerhaltenden Geschäft ist für die kommenden Monate ebenfalls
mit einer deutlich reduzierten Nachfrage der Kunden zu rechnen. Folglich erscheint
auch die Fortsetzung der zu Jahresbeginn verzeichneten Margenausweitung unwahrscheinlich.
Unter Berücksichtigung dieser Einflüsse prognostiziert der Geschäftsbereich Handel
für das Geschäftsjahr 2020 ein negatives Ergebnis vor Steuern. Die Corona-Krise wird sich auch auf den Geschäftsbereich Technologie auswirken. Die
KHS-Gruppe blickt zwar auf einen guten Auftragseingang zurück, jedoch waren die Orderzuläufe,
insbesondere im Projektgeschäft, bereits ab März rückläufig. Der erfreulich hohe Auftragsbestand
zum Ende des ersten Quartals bietet dem Geschäftsbereich die Basis, eine kurzfristige
Periode der Investitionszurückhaltung auf Kundenseite zu überbrücken. Bei einem Ende
der Wirtschaftsbeschränkungen könnte bereits im dritten Quartal eine Belebung der
Geschäftsaktivität einsetzen. Zusammen mit verstärkten Maßnahmen zur Kostenreduzierung
und Effizienzsteigerung wird angestrebt, das gute Vorjahresniveau erneut zu erreichen.
Die beiden Spezialmaschinenbauer antizipieren aufgrund der anhaltend schwachen Auftragslage
und der insgesamt zurückhaltenden Marktprognose eine gegenüber dem Vorjahr rückläufige
Umsatz- und Ertragslage. Für den Geschäftsbereich Technologie werden folglich ein
gegenüber dem Vorjahr geringerer Umsatz sowie Vorsteuergewinn erwartet. Vor diesem Hintergrund rechnen wir für das Geschäftsjahr 2020 für den Salzgitter-Konzern
mit:
Die Bandbreite denkbarer Szenarien gestattet keine exakten Quantifizierungen, ohne
sich in den Bereich der Spekulation zu begeben.. Wir weisen darauf hin, dass darüber hinaus Chancen und Risiken aus aktuell nicht
absehbaren Erlös-, Vormaterialpreis- und Beschäftigungsentwicklungen sowie Veränderungen
von Währungskursen den Verlauf des Geschäftsjahres 2020 erheblich beeinflussen können.
Die hieraus resultierende Schwankungsbreite des Konzernergebnisses vor Steuern kann
ein beträchtliches Ausmaß sowohl in negativer als auch in positiver Richtung annehmen.
Welche Dimension diese Volatilität erreichen kann, wird an folgender Beispielrechnung
deutlich: Bei rund 12 Mio. t abgesetzten Stahlerzeugnissen der Geschäftsbereiche Flachstahl,
Grobblech / Profilstahl, Mannesmann und Handel reichen im Schnitt bereits 25 € Margenveränderung
pro Tonne aus, um 300 Mio. € jährliche Ergebnisvarianz zu verursachen. Darüber hinaus
begrenzen volatile Rohstoffkosten sowie kürzere Vertragslaufzeiten auf der Beschaffungs-
genauso wie auf der Absatzseite die Planungssicherheit des Unternehmens. Risikomanagement Zum Zeitpunkt der Berichterstattung bestanden keine Risiken, die den Fortbestand
des Salzgitter-Konzerns gefährden könnten. Hinsichtlich einzelner Chancen und Risiken
verweisen wir auf den Geschäftsbericht 2019. Für den Salzgitter-Konzern ist die Entwicklung der Preise auf den Absatz- und Beschaffungsmärkten,
der Energiepreise sowie der Währungskurse (vor allem USD/EUR) besonders bedeutend.
Ergebniseffekte für Risiken hieraus sind im laufenden Jahr in den Gesellschaften -
soweit abschätzbar - einbezogen worden. Um darüberhinausgehende Auswirkungen der daraus resultierenden Geschäftsrisiken zu
minimieren, beobachten wir die jeweiligen Trends und lassen sie in die Risikoprognosen
einfließen. Dies gilt auch für eventuelle finanzielle oder politisch bedingte Restriktionen
des Auslandsgeschäfts. Risiken sehen wir im Nachfrageeinbruch infolge der Corona-Pandemie, den weiterhin
bestehenden globalen Handelsstreitigkeiten sowie dem Austritt des Vereinigten Königreiches
aus der EU. Branchenspezifische Risiken Aufgrund von Wettbewerbsverzerrungen auf dem internationalen Stahlmarkt, massiven
und weiter steigenden Überkapazitäten, den US-Sonderzöllen auf Stahlprodukte sowie
dem damit verbundenen Importdruck in der EU bestehen seit mehreren Jahren branchenspezifische
Risiken. Der Ausbruch der Corona-Pandemie, verbunden mit dem wirtschaftlichen "Shutdown"
großer Teile Europas, hat diese Risiken auf noch nicht absehbare Zeit verstärkt. Infolge der Corona-Pandemie ist die EU-Stahlnachfrage stark eingebrochen. Insbesondere
Hauptabnehmerbranchen wie die Automobilindustrie sehen Rückgänge von über 80 %. Drittstaaten
wie beispielsweise China haben trotz Corona-Krise keine Drosselung ihrer Stahlproduktion
vorgenommen, sondern unüblich hohe Lagerbestände aufgebaut. Aus dieser Situation ergibt
sich ein hohes Risiko einer Importwelle aus Drittstaaten, sobald eine Besserung der
Nachfrage eintritt und der EU-Stahlmarkt Erholungstendenzen zeigt. Ein mögliches Instrument, um dauerhaften Schaden von der EU-Stahlindustrie abzuwenden,
ist die Verschärfung der von der EU-Kommission erlassenen Safeguard-Maßnahmen. Diese
wurden als Reaktion auf amerikanische Schutzzölle auf Stahl und Aluminium im Sommer
2018 eingeführt, zeigten sich jedoch aufgrund mehrerer Liberalisierungsschritte, sinkender
Stahlnachfrage und falscher administrativer Weichenstellung als nur begrenzt wirksam.
Mittels einer deutlichen Reduzierung der Quoten könnte das oben beschriebene Szenario
eines drastischen Importanstiegs vermieden werden. Die EU-Kommission befindet sich
zurzeit in einem Prozess zur Überprüfung der bestehenden Maßnahmen. Aufgrund der Corona-Pandemie treten einige bestehende Risiken zwischenzeitlich in
den Hintergrund, spielen jedoch weiter eine relevante Rolle bei der Bewertung der
aktuellen Lage. So haben neben der EU auch zahlreiche Drittstaaten mit eigenen Schutzmaßnahmen auf
die US-Einfuhrzölle für Stahlprodukte reagiert. Dadurch dürften Exporte weiter erschwert
werden, zusätzliche Umlenkungen in den EU-Markt drohen. Von den Maßnahmen sind einige
Konzernunternehmen auch direkt, jedoch bislang in geringem Umfang betroffen. Durch
die Corona-Pandemie dürften sich entsprechende Tendenzen verstärken und die Risiken
für den Export ansteigen. Weitere Risiken ergeben sich aus Versuchen von Importeuren, bestehende Handelsschutzmaßnahmen
zu umgehen und sie somit unwirksam zu machen. Um derartigen Praktiken entgegenzuwirken,
werden die Warenströme kontinuierlich überwacht und potenzielle Verstöße über den
Europäischen Stahlverband Eurofer an die EU-Kommission und die EU-Korruptionsbekämpfungsbehörde
OLAF weitergeleitet. Mit der Unterzeichnung des Austrittsabkommens hat das Vereinigte Königreich die EU
offiziell zum 31. Januar 2020 verlassen. Bis Jahresende 2020 gilt eine Übergangsphase,
in der das Vereinigte Königreich Mitglied der Zollunion sowie des EU-Binnenmarktes
bleibt und weiterhin unter das EU-Recht fällt. In dieser Zeit wollen die EU und das
Vereinigte Königreich ein Freihandelsabkommen abschließen. Angesichts des ohnehin
engen Zeitplans, der infolge der Corona-Pandemie zusätzlich beeinträchtigt werden
könnte und der damit verbundenen Gefahr einer ungeregelten Handelsbeziehung ab 2021
bestehen die erheblichen, mit dem Brexit verbundenen Unsicherheiten fort. Zudem besteht nach wie vor Ungewissheit bezüglich direkter und indirekter Geschäftsbeziehungen
zu Russland, unter anderem wegen des im August 2017 in Kraft getretenen US-Sanktionsgesetzes
("Countering America's Adversaries Through Sanctions Act"). Es sieht vor, dass Firmen,
die von der US-Administration mit russischen Energie-Export-Pipelines geschäftlich
in Verbindung gebracht werden, vom US-Präsidenten mit Strafmaßnahmen in den USA belegt
werden können. Während im Dezember 2019 im Rahmen der Verabschiedung des Verteidigungsbudgets
auch gezielte Maßnahmen gegen Betreiber von Verladeschiffen verhängt wurden, die an
NordStream 2, Turkstream sowie an Folgeprojekten beteiligt sind, konkurrieren im US-Senat
weiterhin mehrere breit angelegte Gesetzgebungsvorschläge zur Ausweitung der Sanktionen. ZwischenabschlussI. Konzern-Gewinn- und Verlustrechnungscroll
II. Gesamtergebnisrechnungscroll
III. KonzernbilanzAktivascroll
Passivascroll
IV. Kapitalflussrechnungscroll
AnhangSegmentberichterstattungscroll
scroll
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Grundsätze der Rechnungslegung und Konsolidierung, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Der Konzernabschluss für die Berichtsperiode vom 1. Januar bis 31. März 2020 der
Salzgitter AG, Salzgitter (SZAG), wurde als verkürzter Abschluss mit ausgewählten
erläuternden Anhangangaben aufgestellt. Die Aufstellung erfolgte unverändert nach
den International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting
Standards Board (IASB) unter Berücksichtigung des IAS 34 für verkürzte Zwischenabschlüsse. 2. Gegenüber dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019 wurden im Quartalsabschluss
zum 31. März 2020 unter Beachtung der nachstehenden Ausnahmen grundsätzlich keine
Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungs-, Berechnungs- und Konsolidierungsmethoden
vorgenommen. 3. Bei der Ermittlung des Barwertes der leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen
zum 31. März 2020 wurde ein Rechnungszinssatz in Höhe von 1,8 % zugrunde gelegt (31.
Dezember 2019: 1,4 %). Die daraus resultierende Verringerung der Rückstellungen für
Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wird im sonstigen Ergebnis erfasst (Neubewertung
Pensionen) und führt zu einer korrespondierenden Eigenkapitalerhöhung. 4. Im Rahmen der kontinuierlichen Beobachtung der wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen
sowie der gesellschaftsspezifischen Entwicklungen der zahlungsmittelgenerierenden
Einheiten wurde die im ersten Quartal 2020 aufgetretene weltweite Corona-Pandemie
sowie deren Folgen auf die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung als Anhaltspunkt
(Triggering Event) für eine mögliche Wertminderung von Vermögenswerten identifiziert.
Die hierzu durchgeführten Ermittlungen des beizulegenden Zeitwerts abzüglich Veräußerungskosten
erfolgten unverändert nach der Discounted-Cashflow-Methode und unter Zugrundelegung
eines Nachsteuer-Zinssatzes von 7,92 % (2019: 7,97 %) für den Geschäftsbereich Technologie
beziehungsweise von 6,48 % (2019: 6,22 %) für die übrigen Geschäftsbereiche. Unter
Berücksichtigung aktueller Schätzungen zur weiteren Ergebnisentwicklung sehen wir
auf Basis dieser Berechnungen die Werthaltigkeit des ausgewiesenen Anlagevermögens
und der at-Equity bilanzierten Beteiligungen zum jetzigen Zeitpunkt unverändert als
gegeben an. 5. Der Ansatz der den Finanzierungsverbindlichkeiten zugeordneten Leasingverbindlichkeiten
bestimmt sich als Barwert der zu leistenden Leasingzahlungen. In der Folgebewertung
wird der Buchwert der Leasingverbindlichkeit aufgezinst und erfolgsneutral um die
geleisteten Leasingzahlungen vermindert. Die in den Sachanlagen ausgewiesenen Nutzungsrechte
werden zu Anschaffungskosten abzüglich kumulierter Abschreibungen sowie gegebenenfalls
erforderlicher Wertminderungen angesetzt. In der nachfolgenden Darstellung sind die historischen Anschaffungskosten der Nutzungsrechte
sowie Leasingverbindlichkeiten zu entnehmen, die nach IFRS 16 Leasingverhältnissen
bilanziert sind: scroll
Auf die langfristigen Leasingverbindlichkeiten entfallen 98,4 Mio. €. Im 1. Quartal
2020 ergaben sich zudem 5,9 Mio. € Abschreibungen, 0,7 Mio. € Zinsaufwendungen sowie
Zahlungsmittelabflüsse von insgesamt 6,4 Mio. €. Ausgewählte Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Die Umsätze nach Geschäftsfeldern werden in der Segmentberichterstattung dargestellt. 2. Das Ergebnis je Aktie berechnet sich entsprechend IAS 33. Das auf die gewichtete
Anzahl von Aktien der SZAG ermittelte unverwässerte Ergebnis je Aktie belief sich
in der Berichtsperiode auf -0,83 €. Eine Verwässerung würde dann eintreten, wenn das
Ergebnis je Aktie durch die Ausgabe potenzieller Aktien aus Options- und Wandelrechten
vermindert wird. Derartige Rechte waren am Bilanzstichtag aus einer Wandelanleihe
vorhanden. Bei deren Berücksichtigung ergibt sich keine Verminderung des Gewinns je
Aktie, sodass diese Options- und Wandelrechte zu keiner Verwässerung führen. Das verwässerte
Ergebnis beträgt -0,83 € je Aktie. Angaben zum Fair Value Die Angaben zum Fair Value erfolgen entsprechend den Regelungen des IFRS 13 "Bemessung
des beizulegenden Zeitwerts". Eine Abweichung vom Buchwert zum beizulegenden Zeitwert
(Fair Value) resultierte aus der Bilanzierung einer Wandelanleihe zu fortgeführten
Anschaffungskosten. Zum 31. März 2020 entspricht der Buchwert der Wandelanleihe aufgrund
der geringen Restlaufzeit nunmehr nahezu vollständig dem Fair Value. Angaben zu Beziehungen mit nahestehenden Unternehmen und Personen Neben den Geschäftsbeziehungen zu vollkonsolidierten Tochtergesellschaften existieren
Beziehungen zu Gesellschaften, die als nahestehende Unternehmen nach IAS 24 zu qualifizieren
sind. Die Kategorie der gemeinschaftlichen Tätigkeiten beinhaltet ausschließlich die
Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH, Duisburg. In der Kategorie der anderen nahestehenden
Unternehmen befinden sich die Mehrheitsbeteiligungen und Gemeinschaftsunternehmen
des Landes Niedersachsen. Der Verkauf von Waren und Dienstleistungen umfasst im Wesentlichen Lieferungen von
Vormaterial zur Großrohrproduktion. Ihr Volumen ergibt sich aus nachfolgender Tabelle: scroll
Ereignisse nach der Berichtsperiode Für die im Juni 2015 von der Salzgitter Finance B.V., Oosterhout (Niederlande) begebene
Wandelschuldverschreibung hatten bis zum 21. April 2020 Anleihegläubiger für 166,1
Mio. € des Nominalbetrages die Put Option zur Rückzahlung zum 5. Juni 2020 zu pari
erklärt. Angabe gemäß § 37w Abs. 5 WpHG Der vorliegende Zwischenabschluss und der Zwischenlagebericht wurden keiner prüferischen
Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen. Haftungsausschluss Einige der in diesem Text gemachten Aussagen haben den Charakter von Prognosen beziehungsweise
können als solche interpretiert werden. Sie sind nach bestem Wissen und Gewissen erstellt
und gelten naturgemäß unter der Voraussetzung, dass keine unvorhersehbare Verschlechterung
der Konjunktur und der spezifischen Marktlage für die Gesellschaften in den Unternehmensbereichen
eintritt, sondern sich die Grundlagen der Planungen und Vorschauen in dem Umfang und
dem zeitlichen Rahmen wie erwartet als zutreffend erweisen. Die Gesellschaft übernimmt
- unbeschadet bestehender gesetzlicher, insbesondere kapitalmarktrechtlicher Anforderungen
- keine Verpflichtung, vorausblickende Aussagen zu aktualisieren. Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen Rundungsdifferenzen in Höhe
± einer Einheit (€, % usw.) auftreten. Der Zwischenbericht der Salzgitter AG steht auch in englischer Sprache zur Verfügung.
Bei Abweichungen ist die deutsche Fassung maßgeblich. Impressum und KontakteKontakt SALZGITTER AG Eisenhüttenstraße 99 38239 Salzgitter Postanschrift 38223 Salzgitter Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0 53 41/21-27 01 Telefax: 0 53 41/21-23 02 Investor Relations Telefon: 0 53 41/21-18 52 Telefax: 0 53 41/21-25 70 Herausgeber SALZGITTER AG Konzept und Gestaltung wirDesign Berlin Braunschweig Redaktion/Text SALZGITTER AG, Investor Relations Diese Quartalsmitteilung wurde mit Unterstützung des Redaktionssystems firesys erstellt. |
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