Ad-hoc | 13 October 1999 08:00
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SAP AG
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SAP revidiert Erwartungen für 1999
Walldorf, 13. Oktober 1999. Die SAP AG erwartet für das
Geschäftsjahr 1999 einen geringeren Umsatzanstieg als zunächst
angenommen. Nach der Analyse der vorläufigen Geschäftszahlen
für das 3. Quartal hält der Vorstand nicht mehr an der
bisherigen Prognose fest, den Umsatz um 20 bis 25% und die
Rendite vor Ertragsteuern um bis zu 1 Prozentpunkt steigern zu
können. Trotz des Umsatzwachstums im 3. Quartal von rund 7%
geht der Vorstand davon aus, für das Gesamtjahr 1999 eine
Umsatzsteigerung von 15 bis 20% erreichen zu können. Hierfür
sprechen insbesondere die zunehmend positive Resonanz der
Kunden auf die Internetprodukte mySAP.com, die erst Mitte
September in den USA vorgestellt worden waren, sowie die
unverändert starke Auftragspipeline für das verbleibende 4.
Quartal. In Abhängigkeit von der Entwicklung des
Softwareumsatzes im 4. Quartal rechnet der Vorstand nun mit
einer geringeren Rendite vor Ertragsteuern als im Vorjahr
(21,6%).
Detaillierte Informationen wird die SAP am 20. Oktober 1999
veröffentlichen und auf der Pressekonferenz in München
erläutern.
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SAP revises expectations for 1999
Walldorf, Germany — Oct. 13, 1999 — SAP AG anticipates its
1999 revenues to be lower than initially expected. Following a
preliminary analysis of third quarter results, SAP’s Board is
no longer maintaining its forecast of an increase in revenues
of 20 to 25% and improved pre-tax profit margin of up to one
percentage point. SAP’s Board anticipates that despite an
increase in third quarter revenues of about 7%, an increase in
revenues of between 15 to 20% for 1999 can still be achieved.
This analysis is chiefly based on the continuously strong
fourth quarter sales pipeline and the increasingly positive
response among customers to the Internet product mySAP.com,
launched in September in the US. Depending on the development
of software revenues in the fourth quarter, the Board now
expects a lower pre-tax profit margin than last year (21.6%).
SAP will offer more detailed information at a press conference
scheduled for October 20, 1999 in Munich.
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