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Schloss Wachenheim AGTrierHalbjahresfinanzberichtZWISCHENABSCHLUSS KONZERN1. Halbjahr 2015 | 20161. Juli 2015 bis 31. Dezember 2015WESENTLICHE KENNZAHLEN
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Konzernjahresüberschuss zu Umsatzerlöse INHALTSVERZEICHNIS Zwischenlagebericht Konzernzwischenabschluss
Bescheinigung nach prüferischer Durchsicht ZWISCHENLAGEBERICHTGesamtwirtschaftliche EntwicklungDie Krisen wichtiger Schwellenländer wie China, Brasilien und Russland und der dramatische Ölpreisverfall, die sich zumindest teilweise gegenseitig bedingen - dies sind die beherrschenden Faktoren der Entwicklung der Weltwirtschaft in den letzten Monaten. Hinzu kommt die lange erwartete Zinswende der US Notenbank und die sich aus all diesen Faktoren speisende Volatilität der Aktienmärkte. Überdies bestehen die Unsicherheiten aus den aktuellen geopolitischen Entwicklungen, wie den Spannungen im Nahen und Mittleren Osten, weiter fort. Der IWF hat jüngst seine Prognose für das weltweite Wirtschaftswachstum in 2016 auf 3,4 % abgesenkt; für 2017 wird ein Wachstum von 3,6 % erwartet. Für den Euroraum wird für die Jahre 2016 und 2017 ein moderates Wachstum von jeweils rund 1,7 % prognostiziert. Deutschland ist weiterhin bestimmend für die Erholung des Euroraums. Wichtigster Wachstumstreiber ist der private Konsum, gestützt von einer guten Arbeitsmarktsituation und günstigen Energiepreisen. Die gestiegene Terrorgefahr sowie die Diskussionen um die Flüchtlingskrise beeinträchtigen die Verbraucherstimmung derzeit nicht nachhaltig. Auch anhaltend günstige Finanzierungsbedingungen tragen zu einer Festigung des Aufschwungs bei. Dagegen wird die Exportwirtschaft zunehmend durch die abnehmende Dynamik in wichtigen Absatzländern wie China oder Russland belastet. Die Prognosen für das Wirtschaftswachstum liegen für 2016 und 2017 jeweils zwischen 1,6 % und 1,9 %. Die konjunkturelle Erholung Frankreichs gewinnt an Dynamik. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte steigen wieder an, wenngleich diese Entwicklung durch die Terroranschläge im November 2015 zumindest temporär gedämpft wurde. Weitere Impulse werden von einer Stärkung des Investitionsklimas aufgrund Veränderungen politischer Rahmenbedingungen sowie einem Maßnahmenpaket zur Verbesserung der angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt erwartet. Insgesamt liegen die Wachstumsprognosen für das laufende und das kommende Jahr bei jeweils rund 1,5 %. Polen gehört nach wie vor zu den dynamischsten Volkswirtschaften in Europa. Die Binnennachfrage profitiert vom Beschäftigungswachstum und steigenden Reallöhnen bei niedriger Inflation. Auch die Investitionen entwickeln sich positiv, wobei sich die im Wesentlichen aufgrund innerpolitischer Entwicklungen bedingte Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Standard & Poor's Mitte Januar 2016 belastend auf die Rahmenbedingungen auswirken kann. Dennoch liegen die Wachstumsprognosen für 2016 und 2017 nach wie vor bei jeweils rund 3,5 %. GeschäftsverlaufDer Schloss Wachenheim-Konzern gehört zu den bedeutendsten Herstellern von Schaum- und Perlwein in Europa und der Welt. Weitere Sortimentsbereiche der Unternehmensgruppe sind entalkoholisierte Schaumweine und Weine, Wermut, Cider, Spirituosen, andere weinhaltige Getränke und alkoholfreie Kindergetränke, aber auch hochwertige deutsche Qualitätsweine. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 konnte die Zahl der verkauften Flaschen - umgerechnet in durchschnittliche 1/1 Flaschen - gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum konzernweit um 4,2 auf 126,6 Mio. Flaschen gesteigert werden. Erwartungsgemäß sind die Nettoumsätze unterproportional um 0,7 % bzw. EUR 1,2 Mio. auf EUR 168,5 Mio. angestiegen, was auf Änderungen im Absatzmix, aber auch auf Preiseffekte insbesondere im deutschen Teilkonzern zurückzuführen ist. Die Rohmarge liegt konzernweit mit EUR 70,7 Mio. nahezu auf dem Niveau des Vorjahres (EUR 71,0 Mio.). Das EBIT liegt mit EUR 15,3 Mio. um rund EUR 2,3 Mio. unter dem Niveau des ersten Halbjahres 2014/15. Hier waren im Vorjahr Gewinne aus der Veräußerung von Liegenschaften in Bukarest/Rumänien und Zaječí/Tschechien von rund EUR 1,5 Mio. enthalten. Diese EBIT-Entwicklung, ein verbessertes Finanzergebnis sowie ein ergebnisbedingt rückläufiger Ertragsteueraufwand führten insgesamt zu einem Rückgang des Konzernjahresüberschusses um rund EUR 1,6 Mio. auf EUR 10,7 Mio. Teilkonzern Deutschland Der Gesamtabsatz im Teilkonzern Deutschland liegt mit 49,5 Mio. Flaschen um 11,0 % über dem Niveau des ersten Halbjahres 2014/15 (44,6 Mio. Flaschen). Bedingt durch Veränderungen im Produktmix, aber auch durch die Auswirkungen einer strategischen Neuorientierung bei der Preisstellung wichtiger Marken, liegen die Umsatzerlöse mit EUR 56,3 Mio. leicht unter dem Niveau des Vorjahres (EUR 56,6 Mio.). Aus diesem Grunde reduzierte sich auch die Rohmarge um rund EUR 0,5 Mio. auf EUR 22,1 Mio. Das operative Ergebnis (EBIT) des ersten Halbjahres 2015/16 beläuft sich auf EUR 1,0 Mio. nach EUR 1,8 Mio. im Vorjahr. Neben der Entwicklung der Rohmarge haben sich hier insbesondere höhere Aufwendungen im Zusammenhang mit Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen ausgewirkt, denen jedoch rückläufige Werbeaufwendungen gegenüberstanden. Teilkonzern Frankreich Bei einer gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres um 1,1 % gestiegenen Anzahl verkaufter Flaschen (37,9 Mio.) liegen die Umsatzerlöse in unserem französischen Teilkonzern mit EUR 54,6 Mio. um 3,2 % über dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraums (EUR 52,9 Mio.). Hier haben sich Veränderungen im Produktmix mit einem höheren Anteil eigener Markenprodukte ausgewirkt. Die Rohmarge konnte um 2,9 bzw. EUR 0,6 Mio. auf rund EUR 21,8 Mio. gesteigert werden. Entsprechend liegt das operative Ergebnis (EBIT) in den ersten sechs Monaten 2015/16 mit EUR 5,7 Mio. um EUR 0,4 Mio. bzw. 8,1 % über dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums (EUR 5,3 Mio.). Teilkonzern Ostmitteleuropa Im Teilkonzern Ostmitteleuropa konnte der Absatz im ersten Halbjahr 2015/16 leicht auf 41,7 Mio. Flaschen gesteigert werden (Vorjahr 41,4 Mio. Flaschen). Auch die Umsatzerlöse liegen mit EUR 60,2 Mio. leicht über Niveau des ersten Halbjahres 2014/15 (EUR 60,0 Mio.). Aufgrund von Preiserhöhungen im Beschaffungsbereich, die hauptsächlich aus Währungseffekten resultieren, liegt die Rohmarge mit EUR 26,8 Mio. um rund EUR 0,4 Mio. bzw. 1,5 % unter dem Niveau des ersten Halbjahres 2014/15. Das operative Ergebnis (EBIT) war mit EUR 8,5 Mio. gegenüber dem Vorjahr um 8,3 % bzw. EUR 0,8 Mio. rückläufig. Neben dem Rückgang der Rohmarge ist dies in erster Linie auf niedrigere sonstige betriebliche Erträge (um EUR 0,4 Mio.) aufgrund geringerer Zahlungseingänge auf abgeschriebene Forderungen sowie einem im Vorjahr enthaltenen Gewinn aus der Veräußerung einer Liegenschaft in Zaječí/Tschechien zurückzuführen. Übrige AktivitätenIm Segment „Übrige Aktivitäten", in dem die zurzeit nicht operativ genutzten Liegenschaften in Polen, Rumänien und Deutschland ausgewiesen werden, wurde ein EBIT von rund EUR 0,1 Mio. nach EUR 1,3 Mio. im Vorjahr erzielt. Der Rückgang resultiert aus dem im Vorjahr enthaltenen Gewinn aus der Veräußerung eines Grundstücks in Bukarest/Rumänien. Chancen- und RisikoberichtIm ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 haben sich im Vergleich zu den im Geschäftsbericht 2014/15 ausführlich dargestellten Chancen und Risiken für den Konzern (Abschnitt „Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung", Seite 37 ff. im Konzern-Geschäftsbericht 2014/15) keine wesentlichen Veränderungen ergeben. Bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht und sind gegenwärtig nicht erkennbar. NachtragsberichtDie von der ordentlichen Hauptversammlung am 19. November 2015 beschlossene Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln wurde am 11. Januar 2016 in das Handelsregister eingetragen (für Einzelheiten verweisen wir auf die Ausführungen im Konzernanhang, Abschnitt „Eigenkapital"). Weitere Ereignisse, die nach dem Abschlussstichtag 31. Dezember 2015 eintraten und für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Schloss Wachenheim-Konzerns von Bedeutung wären, sind uns nicht bekannt. PrognoseberichtAuch im zweiten Quartal, das aufgrund der starken Saisonalität unseres Geschäfts regelmäßig ein besonderes Gewicht für die Umsatz- und Ergebnisentwicklung des gesamten Geschäftsjahres hat, konnten wir Absatzmengen und Umsatzerlöse gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum konzernweit steigern. Besonders im deutschen Teilkonzern beginnen die strategische Neuorientierung bei der Preisstellung wichtiger Marken sowie die Anpassungen in den Sortiments- und Vertriebsstrukturen des letzten Geschäftsjahres zu greifen. Zwar liegt das kumulierte Ergebnis des ersten Halbjahres 2015/16 trotz dieser positiven Entwicklung unter dem Niveau des Vorjahres, was jedoch in hohem Maße auf die im Vorjahr realisierten Gewinne aus Grundstücksveräußerungen zurückzuführen ist. Für das zweite Halbjahr unseres Geschäftsjahres rechnen wir damit, dass sich der Aufwärtstrend fortsetzen wird. Das gute bzw. steigende Konsumklima in für uns wichtigen Absatzländern sollte positiv auf den weiteren Geschäftsverlauf wirken. Mit national wie international stark positionierten Marken, die wir mit nach wie vor hohen Werbe- und Marketingaktivitäten stützen, und einem gut diversifizierten Produktportfolio sind wir überzeugt, die Entwicklung des ersten Halbjahres 2015/16 weiter festigen und ausbauen zu können. Allerdings sind die geopolitischen Entwicklungen, die Folgen der nach wie vor nicht gelösten Flüchtlingskrise und die weiteren Auswirkungen der wirtschaftlichen Schwäche wichtiger Schwellenländer weiter zu beobachten. Insgesamt halten wir an unserer im Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2014/15 abgegebenen Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2015/16 fest, wonach wir von einer moderaten Aufwärtsbewegung bei den Absätzen, einem hierzu leicht unterproportionalen Wachstum der Umsatzerlöse sowie einem stabilen Konzernjahresüberschuss auf dem hohen Niveau des Geschäftsjahres 2014/15 ausgehen. Allerdings können die eingangs beschriebenen äußeren Einflüsse das gesamtwirtschaftliche Umfeld und damit diese Prognose in die eine oder andere Richtung beeinflussen.
Trier, den 23. Februar 2016 Der Vorstand Konzernbilanz zum 31. Dezember 2015Aktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 1. Halbjahr 2015/16
Konzern-Gesamtergebnisrechnung 1. Halbjahr 2015/16
Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung 1. Halbjahr 2015/16
Konzernkapitalflussrechnung 1. Halbjahr 2015/16
KONZERNANHANGZusammenfassung der RechnungslegungsgrundsätzeGrundlagen Der Konzernzwischenabschluss der Schloss Wachenheim AG („SWA") zum 31. Dezember 2015 wurde entsprechend der Regeln zur Zwischenberichterstattung nach IAS 34 (Zwischenberichterstattung) in Übereinstimmung mit den von der Europäischen Union übernommenen und vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegebenen International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt. Der Konzernzwischenabschluss der SWA wurde am 23. Februar 2016 vom Vorstand zur Veröffentlichung freigegeben. Mit Ausnahme von Änderungen, die sich aus der Anwendung neuer bzw. geänderter Rechnungslegungsstandards ergeben haben, wurden die bei der Erstellung des Konzernjahresabschlusses zum 30. Juni 2015 angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert beibehalten, so dass für diese die Erläuterungen im Anhang des Konzernjahresabschlusses 2014/15 entsprechend gelten. Der Konzern-Geschäftsbericht der SWA steht im Internet unter „www.schloss-wachenheim.com" zur Einsicht und zum Download zur Verfügung. Der Konzernzwischenabschluss ist in Euro aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Alle Beträge sind, soweit nicht anders vermerkt, in Tausend Euro angegeben. Das Geschäft des Konzerns ist saisonal geprägt. Um die hohen Absätze zu Weihnachten und Silvester zu sichern, wird bereits im Sommer mit dem Aufbau der Vorratsbestände begonnen. Aufgrund dieses saisonalen Charakters werden im zweiten Quartal regelmäßig rund ein Drittel der jährlichen Umsatzerlöse und rund drei Viertel des Jahresergebnisses erwirtschaftet. Erstmals angewendete neue bzw. geänderte Rechnungslegungsstandards Die SWA wendet sämtliche neuen bzw. geänderten IFRS grundsätzlich ab dem jeweils verpflichtenden Erstanwendungszeitpunkt an, sofern diese neuen bzw. geänderten Standards und Interpretationen bereits im Rahmen des IFRS-Endorsementverfahrens durch die EU angenommen wurden. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 waren die folgenden neuen bzw. geänderten Standards und Interpretationen erstmals verpflichtend anzuwenden, die jedoch keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage des Schloss Wachenheim-Konzerns hatten:
Veröffentlichte, aber noch nicht angewendete neue bzw. geänderte Rechnungslegungsstandards Darüber hinaus wurden vom IASB bzw. vom IFRIC folgende neue bzw. geänderte Standards und Interpretationen herausgegeben, die im Geschäftsjahr 2015/16 noch nicht verpflichtend anzuwenden sind und deren Übernahme durch die Europäische Union zum Stichtag des Zwischenabschlusses teilweise noch ausstand:
Die Auswirkungen dieser neuen bzw. geänderten Vorschriften auf die im Konzernabschluss dargestellte Vermögens-, Finanz- und Ertragslage werden, soweit für den SWA-Konzern relevant, derzeit untersucht. KONSOLIDIERUNGSKREISIn den Konzernzwischenabschluss werden neben der SWA alle wesentlichen Tochterunternehmen einbezogen. SWA verfügt bei diesen Unternehmen direkt oder indirekt über die Mehrheit der Stimmrechte. Ein Tochterunternehmen, dessen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unwesentlich ist, wird nicht konsolidiert. Weiterhin werden zwei Gemeinschaftsunternehmen („Joint Ventures") nach der Equity-Methode konsolidiert. Hier besitzen die SWA sowie die an der gemeinschaftlichen Führung beteiligten Partnerunternehmen Rechte am Nettovermögen der jeweiligen Gesellschaft. Ein assoziiertes Unternehmen, an dem die AMBRA S.A., Warschau/Polen, mit 47,00 % beteiligt ist, wird nicht konsolidiert, da sich die Gesellschaft in Liquidation befindet und daher ein maßgeblicher Einfluss im Sinne von IAS 28 nicht gegeben ist. Weiterhin wird ein strukturiertes Unternehmen im Sinne von IFRS 12 nicht konsolidiert, da die SWA dieses Unternehmen nicht beherrscht. Am 22. Dezember 2015 hat die AMBRA S.A., Warschau/Polen, insgesamt 3,27 % der Anteile an der Zarea S.A., Bukarest/Rumänien, zu einem Preis von TEUR 357 verkauft. Nachdem sich im Juni 2015 die Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien der Zarea S.A. durch Andienungen im Rahmen eines Delisting-Verfahrens reduziert hat und die Anteilsquote der AMBRA S.A. bei unverändertem Aktienbesitz entsprechend angestiegen ist, wurde mit dem Verkauf diese Quote auf rund 51,15 % und damit wieder ungefähr auf das Niveau vor der Reduzierung der umlaufenden Zarea-Aktien reduziert. Die erhaltene Gegenleistung umfasste ausschließlich Zahlungsmittel. In Übereinstimmung mit IFRS 10.23 erfolgte eine Bilanzierung als Eigenkapitaltransaktion. Weitere Veränderungen im Kreis der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen haben sich gegenüber dem 30. Juni 2015 nicht ergeben. Insofern wird hinsichtlich der übrigen Beteiligungsverhältnisse auf die Anlage zum Anhang des Konzernjahresabschlusses 2014/15 verwiesen. Der Geschäftsbericht der Schloss Wachenheim AG steht im Internet unter „www.schloss-wachenheim.com" zur Einsicht und zum Download zur Verfügung. SEGMENTBERICHTERSTATTUNGDie folgenden Tabellen geben einen Gesamtüberblick über die operativen Segmente des SWA-Konzerns für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2015/16 sowie für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2014/15.
Gemäß den Anforderungen des IFRS 8 wurden die Geschäftssegmente entsprechend der Berichterstattung festgelegt, die dem Gesamtvorstand der Schloss Wachenheim AG (Hauptentscheidungsträger) regelmäßig vorgelegt werden und anhand derer er seine strategischen Entscheidungen fällt. Die Berichterstattung an den Vorstand der SWA erfolgt grundsätzlich nach den Regionen Deutschland, Frankreich und Ostmitteleuropa. Die regionale Segmentierung basiert dabei auf dem Standort der Vermögenswerte. Daneben wird das zurzeit nicht operativ genutzte Immobilienvermögen in Rumänien und Deutschland im Segment „Übrige Aktivitäten" regionenübergreifend zusammengefasst und separat berichtet. Erläuterungen zur Bilanz(1) Vorräte
Die Verringerung der Bestände resultiert überwiegend aus saisonal bedingt höheren Abverkäufen zum Kalenderjahresende. Zum Abschlussstichtag des vergleichbaren Vorjahreszeitraums haben die Vorräte insgesamt TEUR 78.692 betragen. (2) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Erhöhung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum Kalenderjahresende resultiert aus den saisonal bedingt höheren Umsätzen im zweiten Quartal unseres Geschäftsjahres. Zum Abschlussstichtag des vergleichbaren Vorjahreszeitraums haben die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen insgesamt TEUR 91.881 betragen. Ein Teil der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird im Wege des revolvierenden Factorings verkauft. Der Factor trägt für die von ihm angekauften Forderungen das Risiko des Zahlungsausfalls des Debitors. Die SWA haftet lediglich für den rechtlichen Bestand der verkauften Forderungen. Da im Wesentlichen alle mit den Forderungen verbundenen Risiken auf den Factor übertragen werden, werden die veräußerten Forderungen ausgebucht. (3) Eigenkapital Die Entwicklung des Eigenkapitals und der Anteile anderer Gesellschafter wird in der Eigenkapitalveränderungsrechnung dargestellt. Gemäß Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 19. November 2015 wurde im laufenden Geschäftsjahr aus dem Bilanzgewinn zum 30. Juni 2015 eine Dividende von TEUR 3.168 bzw. EUR 0,40 pro Aktie an die Aktionäre der SWA ausgeschüttet. Die ordentliche Hauptversammlung der Schloss Wachenheim AG hat am 19. November 2015 außerdem beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von TEUR 23.760 um TEUR 26.294 auf TEUR 50.054 zu erhöhen. Die Erhöhung erfolgte nach den Vorschriften des Aktiengesetzes über die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (§§ 207 ff. AktG) durch Umwandlung von Rücklagen sowie Zuführungen von Rücklagen in Grundkapital. Umgewandelt wurden die im Jahresabschluss zum 30. Juni 2015 ausgewiesenen anderen Gewinnrücklagen von TEUR 14.500 sowie eine ebenfalls durch die Hauptversammlung beschlossene Zuführung in die andere Gewinnrücklage von TEUR 11.794. Neue Aktien wurden hierbei nicht ausgegeben. Die Eintragung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister ist am 11. Januar 2016 erfolgt; insofern ist zum 31. Dezember 2015 noch das Grundkapital vor Kapitalerhöhung auszuweisen. Am 19. November 2015 hat die ordentliche Hauptversammlung die Gesellschaft ferner ermächtigt, bis zum 18. November 2020 einmal oder mehrfach über die Börse oder mittels eines an alle Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots eigene Stückaktien (Stammaktien) zu bestimmten Konditionen zu erwerben. Die Gesellschaft darf aufgrund dieser Ermächtigung eigene Stückaktien im rechnerischen Betrag von bis zu insgesamt 10 % des im Zeitpunkt der Beschlussfassung oder - falls dieser Wert geringer ist - des zum Zeitpunkt der Ausübung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals erwerben. Weitere Einzelheiten enthält der Ermächtigungsbeschluss vom 19. November 2015. Von der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien wurde bislang kein Gebrauch gemacht. Das kumulierte sonstige Ergebnis enthält neben den erfolgsneutral erfassten kumulierten Erträgen und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung ausländischer Tochterunternehmen auch Währungseffekte aus Nettoinvestitionen in einen ausländischen Geschäftsbetrieb sowie die unmittelbar im Eigenkapital zu erfassenden Veränderungen der versicherungsmathematischen Gewinne und Verluste leistungsorientierter Pensionszusagen und hat sich wie folgt entwickelt:
(4) Verbindlichkeiten
Im Teilkonzern Ostmitteleuropa wurden für aufgenommene Darlehen umfangreiche Sicherheiten gegeben. Diese setzen sich im Wesentlichen aus Verpfändungen der Marke Cin&Cin, ausgewählten technischen Anlagen und Maschinen, Forderungen, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Fertigerzeugnissen sowie Grundschuldbestellungen auf Immobilienvermögen und Wechselverbindlichkeiten zusammen. (5) Zusätzliche Angaben zu den Finanzinstrumenten Die Buchwerte und beizulegenden Zeitwerte nach Kategorien stellen sich wie folgt dar:
Die finanziellen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten sind in folgende Bewertungskategorien nach IAS 39 eingeteilt:
Aufgrund der kurzen Laufzeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie der sonstigen kurzfristigen finanziellen Verbindlichkeiten und Vermögenswerte wird angenommen, dass die beizulegenden Zeitwerte den Buchwerten entsprechen. Bei den zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten handelt es sich um nicht börsennotierte Eigenkapitalinstrumente, deren beizulegende Zeitwerte nicht zuverlässig bestimmbar waren und die daher zu (fortgeführten) Anschaffungskosten bewertet worden sind. Die beizulegenden Zeitwerte der langfristigen finanziellen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten sowie der Finanzverbindlichkeiten werden als Barwerte der zukünftig erwarteten Cashflows ermittelt. Zur Diskontierung werden marktübliche Zinssätze, bezogen auf die entsprechenden Fristigkeiten, verwendet. Die Bewertung der Derivate erfolgt auf Basis aktueller Marktdaten und unter Verwendung marktüblicher Bewertungsmethoden (Barwertmethode, Black-Scholes-Verfahren) erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert. Differenziert nach Bewertungshierarchien im Sinne von IFRS 13.72 stellen sich die zum beizulegenden Zeitwert bewerteten finanziellen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten wie folgt dar:
Sämtliche erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewerteten finanziellen Vermögenswerte und finanziellen Verbindlichkeiten sind als „zu Handelszwecken gehalten" eingestuft. Aggregiert stellen sich die Buchwerte und beizulegenden Zeitwerte nach Bewertungskategorien gemäß IAS 39 wie folgt dar:
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(6) Umsatzerlöse
Die Gliederung der Umsatzerlöse nach geografischen Segmenten ist aus der Segmentberichterstattung ersichtlich. Während die Umsatzerlöse in Frankreich und Ostmitteleuropa um TEUR 1.680 bzw. TEUR 197 angestiegen sind, war in Deutschland ein Rückgang um TEUR 299 zu verzeichnen. (7) Bestandsveränderungen und Materialaufwand
Der Anstieg der Summe aus Bestandsveränderungen und Materialaufwand im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 zum entsprechenden Vergleichszeitraum des Vorjahres ist im Wesentlichen begründet durch einen Anstieg des Geschäftsvolumens sowie Veränderungen im Absatzmix. (8) Sonstige betriebliche Erträge
Der Rückgang der Gewinne aus dem Verkauf von Anlagevermögen resultiert hauptsächlich aus den im Vorjahr veräußerten Liegenschaften in Bukarest/Rumänien sowie in Zajecí/Tschechien. (9) Personalaufwand
Die Anzahl der Mitarbeiter jeweils zum Stichtag 31. Dezember beinhaltet auch die in der Freistellungsphase der Altersteilzeit befindlichen Mitarbeiter. (10) Sonstige betriebliche Aufwendungen
Direkt im Konzerneigenkapital erfasste Erträge und Aufwendungen Das in der Konzerngesamtergebnisrechnung nach Steuern ausgewiesene sonstige Ergebnis des zweiten Quartals bzw. des ersten Halbjahres 2015/16 setzt sich wie folgt zusammen:
Erläuterungen zur KapitalflussrechnungDie Kapitalflussrechnung zeigt, wie sich die Zahlungsmittel des Schloss Wachenheim-Konzerns im Laufe des ersten Halbjahres 2015/16 verändert haben. Die Zahlungsströme sind dabei nach laufender Geschäfts-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit gegliedert. Im ersten Halbjahr 2015/16 beläuft sich der Cashflow vor Änderungen des Nettoumlaufvermögens auf TEUR 14.834 und liegt damit leicht über dem Niveau des Vorjahres (TEUR 14.721). Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich von TEUR 4.284 auf TEUR -585 reduziert. Hier war der Vorjahreswert maßgeblich durch eine Veränderung des Factoring-Volumens beeinflusst. Der Netto-Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit liegt mit TEUR 7.595 deutlich über dem Niveau des ersten Halbjahres des Vorjahres (TEUR 734). Einerseits wurden die Auszahlungen für die Beschaffung von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerte gegenüber dem Vorjahr um TEUR 3.016 bzw. 58,4 % auf TEUR 8.181 erhöht, im Wesentlichen aufgrund von Investitionen an den Standorten Trier sowie Tournan-en-Brie/Frankreich. Daneben wurden im ersten Halbjahr des Vorjahres mit TEUR 4.431 auch deutlich höhere Einzahlungen aus dem Verkauf von Sachanlagen erzielt (1. Halbjahr 2015/16: TEUR 229), was überwiegend auf die Veräußerungen der Grundstücke in Bukarest/Rumänien und Zajecí/Tschechien zurückzuführen war. Die Veränderung der Finanzverbindlichkeiten beinhaltet Neuaufnahmen langfristiger Darlehen von TEUR 4.500 (Vorjahr TEUR 0) sowie Tilgungen langfristiger Darlehen von TEUR 2.860 (Vorjahr TEUR 6.047). Daneben sind Auszahlungen zur Tilgung von Finanzierungsleasingverträgen von TEUR 497 (Vorjahr TEUR 565) enthalten. Die übrigen Veränderungen resultieren aus der laufenden Finanzmitteldisposition. Unter Berücksichtigung von Dividendenzahlungen an Aktionäre der Schloss Wachenheim AG von TEUR 3.168 (Vorjahr TEUR 2.693) sowie an Minderheitsgesellschafter von Tochterunternehmen von TEUR 2.029 (Vorjahr TEUR 1.935) ergibt sich ein Mittelzufluss aus der Finanzierungstätigkeit von TEUR 8.211 (Vorjahr Mittelabfluss von TEUR 2.963). Die im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 gezahlten Ertragsteuern betragen TEUR 2.348 (Vorjahr TEUR 1.390). Die gezahlten Zinsen belaufen sich auf TEUR 729 (Vorjahr TEUR 885), die erhaltenen Zinsen auf TEUR 1 (Vorjahr TEUR 1). Beziehung zu nahestehenden Unternehmen und Personen Zur Günther Reh AG (einschließlich MEK Material Einkaufskontor GmbH) bestanden im Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs Liefer- und Leistungsbeziehungen, insbesondere aus der Weiterbelastung von Personalkosten und sonstigen Dienstleistungen sowie aus der Weitergabe von Boni und Provisionen. Darüber hinaus resultierte aus Darlehensvergaben zwischen der Günther Reh AG und der SWA ein im Finanzergebnis erfasster Zinsaufwand. Die Transaktionen mit der Reh Kendermann GmbH Weinkellerei resultieren aus Liefer- und Leistungsbeziehungen (Lieferung von Schaumwein und Wein im Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs) sowie aus Weiterbelastungen. Transaktionen zwischen der SWA und der Vintalia Weinhandels GmbH & Co. KG resultieren aus der Tätigkeit der SWA als Kommissionär für den Vertrieb von Waren des Gemeinschaftsunternehmens für dessen Rechnung gegen Provision. Liefer- und Leistungsbeziehungen mit der Wine 4 You Sp. z o.o. bestehen im Teilkonzern Ostmitteleuropa. Alle Transaktionen wurden zu marktüblichen Konditionen abgerechnet. Im Einzelnen stellen sich die Transaktionen mit nahestehenden Personen wie folgt dar:
Angaben zu den Organen der Schloss Wachenheim AG Mitglieder des Vorstands
Die aktuellen Verantwortungsbereiche der Vorstände sind im Internet unter ,www.schloss-wachenheim.com' dauerhaft zugänglich gemacht. Mitglieder des Aufsichtsrats Aktionärsvertreter
Arbeitnehmervertreter
Versicherung der gesetzlichen Vertreter Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.
Trier, den 23. Februar 2016 Der Vorstand: Dr. Wilhelm Seiler, Sprecher des Vorstands Andreas Meier Oliver Gloden BESCHEINIGUNG NACH PRÜFERISCHER DURCHSICHTAn die Schloss Wachenheim AG, Trier Wir haben den verkürzten Konzernzwischenabschluss - bestehend aus verkürzter Bilanz, verkürzter Gewinn- und Verlustrechnung, verkürzter Gesamtergebnisrechnung, verkürzter Kapitalflussrechnung, verkürzter Eigenkapitalveränderungsrechnung sowie ausgewählten erläuternden Anhangangaben - und den Konzernzwischenlagebericht der Schloss Wachenheim AG, Trier, für den Zeitraum vom 1. Juli bis 31. Dezember 2015, die Bestandteile des Halbjahresfinanzberichts nach § 37w WpHG sind, einer prüferischen Durchsicht unterzogen. Die Aufstellung des verkürzten Konzernzwischenabschlusses nach den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, und des Konzernzwischenlageberichts nach den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, eine Bescheinigung zu dem verkürzten Konzernzwischenabschluss und dem Konzernzwischenlagebericht auf der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht abzugeben. Wir haben die prüferische Durchsicht des verkürzten Konzernzwischenabschlusses und des Konzernzwischenlageberichts unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze für die prüferische Durchsicht von Abschlüssen und ergänzender Anwendung des International Standard on Review Engagements 2410 „Review of Interim Financial Information Performed by the Independent Auditor of the Entity" (ISRE 2410) vorgenommen. Danach ist die prüferische Durchsicht so zu planen und durchzuführen, dass wir bei kritischer Würdigung mit einer gewissen Sicherheit ausschließen können, dass der verkürzte Konzernzwischenabschluss in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, und der Konzernzwischenlagebericht in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG aufgestellt worden sind. Eine prüferische Durchsicht beschränkt sich in erster Linie auf Befragungen von Mitarbeitern der Gesellschaft und auf analytische Beurteilungen und bietet deshalb nicht die durch eine Abschlussprüfung erreichbare Sicherheit. Da wir auftragsgemäß keine Abschlussprüfung vorgenommen haben, können wir einen Bestätigungsvermerk nicht erteilen. Auf der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht sind uns keine Sachverhalte bekannt geworden, die uns zu der Annahme veranlassen, dass der verkürzte Konzernzwischenabschluss in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, oder dass der Konzernzwischenlagebericht in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG aufgestellt worden ist.
Frankfurt am Main, den 23. Februar 2016 PKF Deutschland GmbH S. Varughese, Wirtschaftsprüfer S. Gurowitz, Wirtschaftsprüfer |
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