Ad-hoc | 14 July 2003 18:30
Schumag AG
Schumag AG: Negatives Ergebnis nicht ausgeschlossen
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
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Schumag AG: Negatives Ergebnis nicht ausgeschlossen
Die Schumag AG verzeichnet im laufenden Geschäftsjahr im Bereich Maschinenbau
einen deutlichen Auftragsrückgang. Grund hierfür sind neben der anhaltenden
weltwirtschaftlichen Konjunkturkrise die expansiven Investitionen der Vorjahre,
die zum Teil auf unseren Absatzmärkten zu großen Überkapazitäten bei unseren
Kunden geführt haben. Ferner wird das Exportgeschäft durch die aktuelle Euro/US-
Dollar-Wechselkursrelation sowie SARS stark belastet. Zudem belasten
Marktbereinigungen und ein starker Preisdruck die Märkte unserer Kunden –
hieraus resultiert eine starke Zurückhaltung gegenüber Neuinvestitionen.
Neben Remanenzkosten des heutigen Kapazitätsangebotes führen die Forcierung der
Neu- und Weiterentwicklungen im Maschinenbau-Sektor sowie Neuprojektanläufe im
Bereich Präzisionsmechanik zu nennenswerten Kostenbelastungen. Hinzu kommen
Kosten für Restrukturierungsmaßnahmen, die der Sicherung der
Wettbewerbsfähigkeit dienen.
Aus den oben genannten Gründen kann sowohl für die Schumag AG als auch die
Schumag-Gruppe ein negatives Ergebnis im Geschäftsjahr 2002/03 nicht
ausgeschlossen werden.
Aachen, den 14. Juli 2003
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 14.07.2003
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WKN: 721670; ISIN: DE0007216707; Index:
Notiert: Amtlicher Markt in Düsseldorf und Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Hamburg und Stuttgart
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