Ad-hoc | 24 January 2000 08:41
Ad hoc-Service: SIEMENS AG
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Siemens-Gewinn vor a.o. Ergebnis im ersten Quartal fast verdoppelt
Erwartungen für gesamtes Geschäftsjahr 1999/2000 angehoben
Der Siemens-Konzern hat den positiven Trend von 1998/99 im
ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres (1. Oktober bis
31. Dezember 1999) voll bestätigt:
. Der Auftragseingang steigt um 15 Prozent auf 18,5
(i.V. 16,1) Mrd. EUR.
. Der Umsatz erhöht sich um 12 Prozent auf 16,4 (i.V. 14,7)
Mrd. EUR.
. Fast verdoppelt hat sich der Gewinn nach Steuern und vor
außerordentlichem Ergebnis auf 625 (i.V. 327)Mio. EUR.
. Das Ergebnis nach Steuern einschließlich außerordentlicher
Positionen beträgt 1,60 (i.V. 0,33) Mrd. EUR.
Für die Steigerung des Konzerngewinns vor außerordentlichem
Ergebnis waren in erster Linie die umfassenden Verbesserungen
im operativen Geschäft verantwortlich.
. Das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) der
geschäftsführenden Bereiche stieg um 110 Prozent auf 1.002
(i.V. 477) Mio. EUR an.
. Erhebliche Ergebnisverbesserungen haben die Arbeitsgebiete
Information and Communications, die Medizintechnik
sowie das Geschäft bei Osram erzielt.
. Infineon hat sein EBIT auf 245 Mio. EUR (i.V. -100 Mio EUR)
gesteigert.
Außerordentliche Erträge:
. Im ersten Quartal fiel durch den Börsengang von Epcos und
die Verkäufe einer Reihe von Geschäftsgebieten ein
außerordentliches Ergebnis in Höhe von 974 Mio. EUR nach Steuern
an. Darin sind auch Aufwendungen für die endgültige Abwicklung
der Desinvestitionen berücksichtigt.
. Nach heutigem Stand geht Siemens davon aus, im März diesen
Jahres etwa 25 bis 30 Prozent von Infineon an der Börse zu
platzieren. Endgültige Entscheidungen sind noch nicht
getroffen.
. Im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres werden die Verkäufe des
Glasfaserkabelgeschäfts sowie der Anteils an der schweizerischen
Cablecom wirksam.
Der Geschäftsgang im ersten Quartal war besser als ursprünglich
erwartet. Deshalb rechnet Siemens nun auch für das gesamte
Geschäftsjahr 1999/2000 auf vergleichbarer Basis bei
Auftragseingang und Umsatz mit Zuwachsraten, die möglicherweise
sogar zweistellig ausfallen könnten. Bei den Wachstumsraten des
Gewinns ist in den nächsten Quartalen allerdings ein
“rechnerischer Basiseffekt” zu berücksichtigen: Da die
Ergebniskurve innerhalb des Vorjahres steil nach oben ging und
im vierten Quartal zu Rekordgewinnen führte, erhöhen sich die
Vergleichswerte erheblich, und damit ergeben sich im weiteren
Verlauf des neuen Geschäftsjahres automatisch geringere
Wachstumsraten als im ersten Quartal. Unabhängig davon werden
aber die ursprünglichen Erwartungen auch für das Ergebnis
1999/2000 nach oben korrigiert.
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Siemens nearly doubles earnings before extraordinary items in first
quarter
Forecast for full fiscal year revised upward
In the first quarter of fiscal 2000 (October 1 – December 31,
1999), Siemens continued the upward trend of the previous
fiscal year:
. New orders rose 15% to EUR18.5 (1999: EUR16.1) billion.
. Sales climbed 12% to EUR16.4 (1999: EUR14.7) billion.
. Income after taxes and before extraordinary items
nearly doubled to EUR625 (1999: EUR327) million.
. Earnings after taxes including extraordinary items totaled
EUR1.60 (1999: EUR0.33) billion.
The growth in earnings before extraordinary items was
primarily attributable to major improvements in operations.
. Earnings before interest and taxes (EBIT) from operations
climbed 110% to EUR1,002 (1999: EUR477) million.
. The Information and Communications segment, Medical
Engineering, and Osram sharply improved earnings.
. Infineon improved its EBIT to EUR245 (1999: negative
EUR100) million.
Extraordinary items:
. The public listing in Epcos and the sale of a number of
businesses in the first quarter generated extraordinary items
of EUR974 million after taxes. Closing costs for the sales
are included in this figure.
. At this point, we expect to place between 25% and 30% of
our stake in Infineon on the market this March. A final
decision has not yet been made.
. Further extraordinary items from the sale of the fiber-
optic cable business and the company’s stake in Switzerland’s
Cablecom Holding AG will be cash effective later in the
current fiscal year.
Business developments in the first quarter were better than
originally expected. On a comparable basis, Siemens now
anticipates stronger growth rates – possibly in the double-
digit range – for new orders and sales for the full year. When
looking at earnings growth rates in the following quarters,
one must take a ‘mathematical basis effect’ into
consideration. Since the earnings curve last year was quite
steep and led to record profits in the fourth quarter,
comparable values for this year will increase sharply and
automatically lead to lower growth rates than in the first
quarter. Regardless of this effect, the company has also
revised its original earnings forecast upward for the year.
Ende der Mitteilung