Ad-hoc | 27 April 2000 08:36
Ad hoc-Service: SIEMENS AG
Dt./Engl.
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Vorläufige Geschäftszahlen für den Zeitraum vom 1. Oktober 1999
bis 31. März 2000
Siemens-Gewinn im zweiten Quartal mehr als verdoppelt
Der Siemens-Konzern hat nach dem bereits sehr guten ersten Quartal (1. Oktober
1999 bis 31. Dezember 1999) ein noch besseres zweites Quartal (1. Januar 2000
bis 31. März 2000) erzielt: Der Gewinn nach Steuern vor a.o. Ertrag erreichte
im zweiten Quartal einen Wert von 780 Millionen EUR (+ 104 Prozent). Das
Gewinnwachstum ist von den Fortschritten im operativen Geschäft getrieben; alle
Bereiche schreiben schwarze Zahlen. Es wurde erneut ein positiver Geschäftswert-
beitrag erzielt. Durch den Börsengang von Infineon sowie den Verkauf weiterer
Geschäftsaktivitäten entstand darüber hinaus ein a.o. Ergebnis nach Steuern in
Höhe von 3,63 Milliarden EUR. Trotz der Desinvestitionen beschleunigte sich das
Wachstum des Geschäftsvolumens: Der Auftragseingang lag um 19 Prozent, der
Umsatz um 15 Prozent über dem Vergleichsquartal des Vorjahres.
Im ersten Halbjahr insgesamt hat der Konzern deutlich über Plan verdient. Der
Gewinn nach Steuern und vor a.o. Posten stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode
um 98 Prozent auf 1,405 Milliarden EUR. Das a.o. Ergebnis nach Steuern beträgt
4,605 Milliarden EUR. Das Konzernergebnis nach Steuern einschließlich a.o.
Ergebnis erreichte damit einen Wert von 6,010 (i.V. 0,71) Milliarden EUR. Der
Auftragseingang beträgt 39,0 Milliarden EUR (+ 17 Prozent), der Umsatz 35,5
Milliarden EUR (+ 13 Prozent).
Siemens bleibt auch für den weiteren Jahresverlauf optimistisch und erwartet
– ein Jahr früher als geplant – auch für das ganze Geschäftsjahr 1999/2000 einen
positiven Geschäftswertbeitrag.
Aktienrückkauf
Der mit der günstigen Ergebnisentwicklung im operativen Geschäft verbesserte
Cashflow und die Mittelzuflüsse aus den Desinvestitionen ermöglichen es, in den
nächsten Monaten eigene Aktien in dem von der Hauptversammlung im Februar
bewilligten Rahmen zurückzukaufen. Das Rückkaufvolumen ist zur Zeit auf
1 Milliarde EUR begrenzt und soll zügig abgewickelt werden. Ein entsprechender
Beschluß ist vom Vorstand der Siemens AG getroffen worden. Nach Rückkauf sollen
die Aktien zur Kapitalherabsetzung eingezogen werden.
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Preliminary figures for the period October 1, 1999 to March 31, 2000
Siemens more than doubles earnings in second Quarter
Siemens followed up an excellent first quarter (October 1 – December 31, 1999)
with an even stronger performance in the second quarter (January 1 – March 31,
2000). Net income before extraordinary items jumped 104 percent to EUR780
million in the second quarter. Earnings growth was driven by improvements in
Operations; all Groups are in the black. The company again achieved a positive
EVA (economic value added). The Infineon IPO and the sale of other business
activities generated extraordinary items after taxes of EUR3.63 billion.
Despite divestments, growth accelerated in the second quarter: orders rose 19
percent and sales 15 percent over the comparable period last year.
Company earnings considerably exceeded projections for the first half year. Net
income before extraordinary items soared to EUR1.405 billion – an increase of
98 percent over the comparable period last year. Extraordinary items after taxes
totaled EUR4.605 billion. Net income including extraordinary items reached
EUR6.010 billion (1999: EUR0.71 billion). Orders for the half year increased
17 percent to EUR39.0 billion and sales 13 percent to EUR35.5 billion.
Siemens remains optimistic for the year as a whole and expects to post a
positive EVA for the full fiscal year, one year earlier than originally
projected.
Stock buy-back program
The improved cash flow generated by higher earnings from Operations and the net
cash provided by divestments will make it possible to implement the stock
buy-back program approved at the annual shareholders’ meeting in February. The
buy-back, which will take place in the coming months, is limited at present to
one billion euros worth of stock. The buy-back was approved by the Managing
Board of Siemens AG. Upon repurchase of the shares, they will be retired to
reduce the company’s capital stock.
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