![]() Aumann AGBeelenHalbjahresfinanzbericht 30. Juni 2018Grußwort des VorstandsLiebe Aktionärinnen und Aktionäre,nach einem erfolgreichen Auftakt in den ersten drei Monaten des Jahres hat sich das
Unternehmenswachstum der Aumann AG auch im zweiten Quartal erwartungsgemäß dynamisch
fortgesetzt. Das gezielte Abarbeiten des Auftragsbestands in Höhe von 213,3 Mio. €
hat dabei Früchte getragen: Die Umsatzerlöse sind im ersten Halbjahr 2018 auf 133,4
Mio. € gestiegen und verzeichneten ein Plus zum Vorjahrszeitraum von 36,2 %. Der bereinigte
operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) hat sich weiterhin sehr positiv entwickelt
und stieg auf über 15,6 Mio. €, was einer bereinigten EBIT-Marge von 11,7 % entspricht.
Mit diesem Ergebnis befinden wir uns aktuell deutlich im oberen Bereich unserer Prognoseerwartung
für das laufende Geschäftsjahr. Der Umsatz im Segment E-mobility lag in den ersten sechs Monaten bei 48,8 Mio. € und
stieg damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich um 81,5 %. Das EBIT im Segment
stieg im Halbjahresvergleich um 40,8 % und erreichte 6,7 Mio. €. Der Auftragseingang
im Bereich E-mobility wuchs um 40,6 % auf 52,8 Mio. €, was einem Anteil von 39,9 %
entspricht. Der Gesamtauftragseingang von April bis Juni liegt mit rund 60,0 Mio.
€ ein wenig unter dem des Vorquartals. Wir sind mit der Gesamtentwicklung dennoch
zufrieden, da wir für das zweite Halbjahr wieder mit einem höheren Aufkommen an Auftragsvergaben
rechnen. In Vorbereitung hierauf wurden im zweiten Quartal entsprechend die Kapazitäten
für die Annahme künftiger Auftragseingänge erhöht. Von den momentan aufziehenden Unsicherheiten
hinsichtlich handelspolitischer Beschränkungen und politischer Unwägbarkeiten sind
wir aktuell nicht betroffen. Deshalb sehen wir uns derzeit für den weiteren Jahresverlauf
gut aufgestellt. Ein wichtiger Eckpfeiler unseres Erfolgs bildet unsere breite technologische Expertise.
Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Partnerschaftsprojekts
arbeiten wir derzeit zusammen mit einschlägigen Partnern wie der Volkswagen AG und
dem Karlsruher Institut für Technologie an der Entwicklung eines neuartigen Wickelverfahrens.
Dieses soll künftig bei der automatisierten Fertigung von Elektromotoren im Hochleistungsbereich
zum Einsatz kommen. Das Projekt zeigt exemplarisch unser beharrliches Bestreben nach
der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres verfahrenstechnischen Know-hows. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
für ihren unermüdlichen Einsatz, sowie bei unseren Geschäftspartnern, Kunden und Aktionären
für das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken. In den kommenden Wochen und Monaten
werden wir mit Nachdruck daran arbeiten, die führende Position der Aumann AG im Markt
weiter auszubauen. Wir freuen uns, wenn Sie uns auf dem bisherigen Weg hin zur Elektrifizierung des Automobils
auch zukünftig weiter begleiten. scroll
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Bezogen auf die am 30. Juni 2018 im Umlauf befindlichen Aktien. KonzernzwischenlageberichtAumann ist ein weltweit führender Hersteller von innovativen Spezialmaschinen und
automatisierten Fertigungslinien mit Fokus auf Elektromobilität. Das Unternehmen verbindet
einzigartige Wickeltechnologie zur hocheffizienten Herstellung von Elektromotoren
mit jahrzehntelanger Automatisierungserfahrung, insbesondere in der Automobilindustrie.
Weltweit setzen führende Unternehmen auf Lösungen von Aumann zur Serienproduktion
rein elektrischer und hybrider Fahrzeugantriebe, sowie zur Fertigungsautomatisierung.
Auf Grund des dynamischen Marktwachstums im Bereich der Elektromobilität fokussiert
sich Aumann mit seinen Produkten im E-mobility Segment auf die Entwicklung und Herstellung
automatisierter Fertigungslinien für Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs.
Dabei verfügt das Unternehmen sowohl für Elektromotoren als auch für Energiespeicher
über teils einzigartige Technologien zur automatisierten Massenfertigung. Aumann deckt
mit seinen Fertigungslösungen somit wesentliche Technologien für die entscheidenden
Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs ab. Geschäfts- und RahmenbedingungenDie Eurozone zeigte mit rund 0,5 % im zweiten Quartal ein leicht höheres Wachstum
als im Vorquartal. Gleichzeitig konnten die USA ihr Quartalswachstum auf 4,1 % steigern
und sind damit deutlich stärker als im ersten Quartal gewachsen. China weist mit einem
Umsatzplus von 6,7 % ein ähnlich gleichbleibend hohes Wachstum wie im Vorquartal auf. Aufgrund eines sich abzeichnenden internationalen Handelsstreits sowie politischer
Unsicherheiten hat sich der Geschäftsklimaindex im Euroraum im zweiten Quartal leicht
eingetrübt. Demgegenüber stehen weiterhin günstige fundamentale Rahmenbedingungen
wie das weiterhin anhaltend niedrige Zinsniveau, eine niedrige Arbeitslosenquote und
eine noch immer starke Weltkonjunktur. Aufbauend auf dieser Grundlage ist weiterhin
ein positives makroökonomisches Umfeld verbunden mit positiven Konjunkturaussichten
für das 2. Halbjahr innerhalb der Eurozone gegeben. Gemäß dem Kraftfahrt-Bundesamt sind die Neuzulassungen für Automobile in Deutschland
im ersten Halbjahr 2018 um 3 % auf 1,84 Millionen Autos gestiegen. Die Neuzulassungen
alternativ betriebener Fahrzeuge nahmen im ersten Halbjahr 2018 deutlich zu. Der Verband
der deutschen Automobilindustrie (VDA) erwartet für das laufende Jahr ein leichtes
Plus bei den Zulassungszahlen von 1 % auf 3,5 Millionen Pkw. Mögliche Risiken sieht
der VDA in drohenden US-Importzöllen auf europäische Pkw sowie in den als Gegenmaßnahmen
angedachten Zollerhöhungen Chinas auf Automobilen aus den USA. Trotz bestehender Risiken
fallen die Marktprognosen verhalten optimistisch aus. Für den weltweiten Absatz von
Pkws wird für 2018 ein Wachstum von rund 2 % auf 86 Millionen Fahrzeuge erwartet.
Für China wird ein leicht abgeschwächtes Wachstum von plus 2 % auf 24,7 Millionen
Autos prognostiziert. Als weiterer Taktgeber für die Elektromobilität kann die von der EU geplante stufenweise Reduktion der CO2 -Grenzwerte im Flottenschnitt von 2020 bis 2025 um 15% bzw. um 30% bis 2030 gesehen werden. Die im März in Kraft getretene Richtlinie zur Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (Umweltbonus) ist weiterer Impulsgeber für die Elektromobilität. Erste Stimmen befürworten bereits eine Weiterführung des sogenannten Umweltbonus über das ursprünglich angedachte Ende am 30. Juni 2019 hinaus. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA erhöht aufgrund der guten Nachfrageaussichten
für das laufende Jahr seine Prognose für das Produktionswachstum in Deutschland von
3,0 % auf 5,0 %. Weltweit wird weiterhin mit einem soliden Umsatzwachstum von rund
4,0 % gerechnet. Der weltweite Trend zur Automatisierung und die Digitalisierung der
Fertigung sorgen für anhaltende Wachstumsimpulse innerhalb der Branche. Autohersteller
und Zulieferer investieren derzeit verstärkt in Elektro- und Hybridantriebe. Die erforderlichen
Komponenten, vor allem Batterien, erfordern neue Fertigungsanlagen. Die Automatisierung
der Elektronikindustrie wird 2018 weitere Wachstumsdynamik generieren. Die ungewöhnlich
starke Nachfrage nach Technologien der Robotik und Automation im Jahr 2017 verlängerte
die Lieferzeiten für Systeme und wird den Umsatz noch weit bis in das Jahr 2018 positiv
beeinflussen. Trotz protektionistischer Tendenzen und makroökonomischer Risiken rechnet
der VDMA im Bereich Robotik und Automation für 2018 mit einem Branchenwachstum von
9 % auf insgesamt 15,8 Milliarden Euro. Ertrags-, Finanz- und VermögenslageDie Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage von Aumann stellt sich im ersten Halbjahr
des Geschäftsjahres 2018 positiv dar. Der konsolidierte Umsatz des Aumann-Konzerns
lag mit 133,4 Mio. € 36,2 % über dem Vorjahresniveau (Vorjahreszeitraum 98,0 Mio.
€). Die Materialaufwandsquote ist in den ersten sechs Monaten im Verhältnis zur Betriebsleistung
gegenüber dem Vorjahr von 62,8 % auf 58,6 % gesunken. Die Personalkostenquote ist
im gleichen Zeitraum von 22,2 % im Vorjahr auf 26,6 % gestiegen. Diese Veränderung
von Material- und Personalquoten spiegelt den Einstellungserfolg neuer Mitarbeiter
wider, wodurch die Anzahl der Leiharbeiter und der Umfang zugekaufter Leistungen reduziert
werden konnte. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) ist in den ersten sechs
Monaten um 29,7 % auf 17,0 Mio. € (Vorjahreszeitraum 13,1 Mio. €) gestiegen. Nach
Abschreibungen von - 2,8 Mio. € ergibt sich ein EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern)
des Aumann-Konzerns von 14,2 Mio. € (Vorjahreszeitraum 12,3 Mio. €). Von diesen Abschreibungen
entfallen 1,0 Mio. € auf Stille Reserven, die im Rahmen der Übernahme der USK Karl
Utz Sondermaschinen GmbH aktiviert wurden. Außerdem wurde im Juni 2018 eine Rückstellung
im Zusammenhang mit dem Ausscheiden eines Vorstandes in Höhe von 0,4 Mio. € gebildet.
Bereinigt um diese Abschreibungen und die Rückstellung ergibt sich ein EBIT von 15,6
Mio. €. Das bereinigte EBIT steigt im Vergleich zum Vorjahr um 26,8 %. Unter Berücksichtigung
eines Finanzergebnisses von minus 0,3 Mio. € ergibt sich ein EBT (Ergebnis vor Steuern)
in Höhe von 13,9 Mio. € (Vorjahreszeitraum 12,0 Mio. €). Das Konzernergebnis beträgt
9,9 Mio. € (Vorjahreszeitraum 8,5 Mio. €) oder 0,65 € pro Aktie (bezogen auf 15.250.000
im Umlauf befindliche Aktien) im ersten Halbjahr. Im zweiten Quartal wuchs der Umsatz im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres
um 47,7 % auf 70,1 Mio. €. Das EBIT erreichte im zweiten Quartal 7,2 Mio. €, was einem
Anstieg von 21,8 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Dass bereinigte EBIT des zweiten
Quartals lag bei 8,1 Mio. €. Das Konzernquartalsergebnis betrug 5,0 Mio. € (Vorjahreszeitraum
4,1 Mio. €), womit das Ergebnis je Aktie bei 0,33 € lag. Der Auftragseingang lag zum Ende des ersten Halbjahres bei 132,5 Mio. €. Positiv ist
die Anzahl anstehender potentieller Aufträge, die in nächster Zeit vergeben werden.
Der Auftragsbestand erreichte zum Ende des Quartals 203,3 Mio. €. Das Eigenkapital des Konzerns ist zum Ende des ersten Halbjahrs mit 187,8 Mio. € (180,7
Mio. € zum 31. Dezember 2017) um 3,9 % gestiegen. Bezogen auf die Konzernbilanzsumme
in Höhe von 314,6 Mio. € beträgt die Eigenkapitalquote 59,7 %. Das Working Capital ist in Anbetracht des Wachstums seit dem 31. Dezember 2017 um
21,3 Mio. € gestiegen. Die Finanzverbindlichkeiten betragen zum 30. Juni 2018 25,5 Mio. € (27,4 Mio. € zum
31. Dezember 2017) und die liquiden Mittel inklusive Wertpapiere erreichen 101,2 Mio.
€ (113,2 Mio. € zum 31. Dezember 2017). Der Saldo aus den vorgenannten Verbindlichkeiten
und Cash-Positionen beträgt somit 75,7 Mio. € (Net Cash) gegenüber 85,8 Mio. € am
31. Dezember 2017. SegmententwicklungAumann unterscheidet auf Grund der unterschiedlichen Marktperspektiven zwischen den
Unternehmenssegmenten E-mobility und Classic, welche im Folgenden näher beschrieben
werden. Im Segment E-mobility fertigt Aumann vorwiegend Spezialmaschinen und automatisierte
Fertigungslinien mit Fokus auf die Automobilindustrie. Aumanns Angebote ermöglichen
Kunden die hocheffiziente und technologisch fortschrittliche Massenfertigung von E-Motoren
und Spulen. Zur Anwendung kommen dabei hochspezialisierte und zum Teil einzigartige
Wickeltechnologien, mit der elektrische Komponenten mit Kupferdraht bewickelt werden.
Ebenso wichtig sind modernste Automationslösungen für angrenzende Prozesse. Große
Kunden aus den Bereichen Automotive und E-Bikes verwenden Aumann Technologie, um ihre
neueste Generation von E-Motoren zu fertigen. Aumanns Angebot umfasst außerdem Spezialmaschinen
und Fertigungslinien für die Herstellung von Energiespeichersystemen nebst produktbegleitenden
Leistungen wie Wartung, Reparatur und Ersatzteillieferung. Im Segment E-mobility ist der Umsatz in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum
Vorjahr um 81,5 % gewachsen und liegt damit bei 48,8 Mio. €. Das EBIT des Segments
liegt nach sechs Monaten bei 6,7 Mio. €. Die EBIT-Marge des Segments beträgt 13,7
%. Der Auftragseingang im Bereich E-mobility liegt bei 52,8 Mio. €. Im Segment Classic fertigt Aumann hauptsächlich Spezialmaschinen und automatisierte Fertigungslinien für die Bereiche Automotive, Verbraucherelektronik, Haushaltsgeräte, Luft- und Raumfahrt und Industrie. Aumanns Lösungen umfassen beispielsweise Anlagen für die Produktion von Antriebskomponenten, welche die CO2 -Emission von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor reduzieren. Außerdem bietet Aumann hochautomatisierte Fertigungs- und Montagelösungen für die Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgeräteindustrie sowie spezifische Lösungen für andere Sektoren. Im Segment Classic hat der Umsatz der ersten sechs Monate im Vergleich zum Vorjahr
um 19,0 % auf 84,6 Mio. € zugenommen. Einer der wesentlichen Gründe für das Wachstum
des Classic Segments ist weiterhin der Trend zu emissionsreduzierenden Komponenten
in Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Aber auch außerhalb der Automobilbranche profitiert
das Segment von Wachstumstrends, wie beispielsweise der steigenden Effizienzanforderungen
für Industriemotoren und Haushaltsgeräten oder der wachsenden Automatisierungsbestrebungen
in der Fertigung von Verbraucherelektronik. Das EBIT des Segments beträgt in den ersten
sechs Monaten 8,7 Mio. € gegenüber dem Vorjahreswert von 7,6 Mio. €. Dies entspricht
einer EBIT-Marge von 10,3 %. Der Auftragseingang im Classic Segment beträgt 79,6 Mio.
€. MitarbeiterDie Zahl der Mitarbeiter ist zum 30. Juni 2018 ohne Leiharbeiter und Auszubildende
auf 1.049 gestiegen. Im Vergleich zum 30. Juni 2017 hat sich die Mitarbeiterzahl um
70,8 % erhöht. Bericht über Chancen und RisikenEine ausführliche Darstellung der Chancen und Risiken des Unternehmens findet sich
im Geschäftsbericht 2017 sowie im Wertpapierprospekt (insb. S. 59 ff). Beide Dokumente
sind unter www.aumann-ag.com verfügbar. Seit Veröffentlichung des Geschäftsberichts
2017 und des Wertpapierprospektes haben sich die Chancen und Risiken nicht wesentlich
verändert. Aumanns Risikomanagementsystem ist dazu geeignet, Risiken frühzeitig zu
erkennen und unmittelbar Maßnahmen zu ergreifen. PrognoseberichtFür das laufende Geschäftsjahr 2018 erwartet Aumann einen Umsatz von mehr als 300
Mio. EUR. In Anbetracht des anhaltend dynamischen Wachstums und der fortgeschrittenen
Integration von USK wird ein bereinigtes EBIT zwischen 28 bis 31 Mio. EUR prognostiziert. IFRS-Konzernzwischenabschluss 2018IFRS-Konzern-Gesamtergebnisrechnung (ungeprüft)scroll
BilanzAktiva (IFRS)scroll
Passiva (IFRS)scroll
Konzern-Kapitalflussrechnung (ungeprüft)scroll
Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung (ungeprüft)scroll
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Erläuternde Angaben zum KonzernzwischenabschlussRechnungslegungDer Zwischenfinanzbericht des Aumann-Konzerns für den Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni
2018 wurde auf Basis der vom International Accounting Standards Board (IASB) veröffentlichten
International Financial Reporting Standard (IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind,
aufgestellt. Er ist in Übereinstimmung mit den Regelungen des IAS 34 aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen denen des Konzernabschlusses
zum 31. Dezember 2017. Die Erstellung des Abschlusses ist beeinflusst von Ansatz-
und Bewertungsmethoden sowie Annahmen und Schätzungen, die sich auf die Höhe und den
Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte, Schulden und Eventualverbindlichkeiten sowie
auf die Aufwands- und Ertragspositionen auswirken. Umsatzabhängige Sachverhalte werden
unterjährig abgegrenzt. SegmentberichterstattungDas Management des Aumann-Konzerns grenzt die Segmente wie im Konzernzwischenlagebericht
berichtet beschrieben ab. scroll
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Veränderungen EventualverbindlichkeitenEs liegen keine Veränderungen bei den Eventualverbindlichkeiten gegenüber dem 31.
Dezember 2017 vor. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und PersonenDie Geschäftsbeziehungen zwischen vollkonsolidierten Konzerngesellschaften sowie mit
anderen Gesellschaften des MBB Konzerns erfolgen zu unter Fremden üblichen Bedingungen. Ereignisse nach dem BilanzstichtagBesondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag lagen nicht vor. Prüferische DurchsichtDer verkürzte Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2018 und der Konzernzwischenlagebericht
wurden weder nach § 317 HGB geprüft, noch einer prüferischen Durchsicht durch einen
Abschlussprüfer unterzogen. Versicherung der gesetzlichen VertreterNach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Konzerns
vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des
Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen
und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns beschrieben sind. Beelen, 16. August 2018 scroll
FinanzkalenderEnde des Geschäftsjahres31. Dezember 2018 KonferenzenCommerzbank Sector ConferenceFrankfurt, Deutschland 29. August 2018 Berenberg/Goldmann Sachs ConferenceMünchen, Deutschland 25. September 2018 Deutsches EigenkapitalforumFrankfurt, Deutschland 27. November 2018 Berenberg European ConferencePennyhill, Großbritannien 04. Dezember 2018 KontaktAumann AG Dieselstraße 6 48361 Beelen Telefon +49 2586 888 7800 www.aumann-ag.com info@aumann-ag.com ImpressumAumann AG Dieselstraße 6 48361 Beelen Deutschland |
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