SMA Solar Technology AG

Niestetal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Jahresabschluss 2014

SMA Solar Technology AG

ZUSAMMENGEFASSTER LAGEBERICHT

Der Lagebericht der SMA Solar Technology AG und der Konzernlagebericht sind nach § 315 Abs. 3 HGB zusammengefasst und im Geschäftsbericht 2014 veröffentlicht.

Der Jahresabschluss und der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasste Lagebericht der SMA Solar Technology AG für das Geschäftsjahr 2014 werden beim Betreiber des Bundesanzeigers eingereicht und im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Der Jahresabschluss der SMA Solar Technology AG sowie der Jahresbericht des Konzerns für das Geschäftsjahr 2014 stehen auch im Internet unter www.SMA.de/IR/Finanzberichte zur Verfügung.

Gewinn- und Verlustrechnung

DER SMA SOLAR TECHNOLOGY AG

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  Nr. des Anhangs 2014
TEUR
2013
TEUR
Umsatzerlöse (17) 545.697 706.895
Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen   8.606 -12.817
    554.303 694.078
Andere aktivierte Eigenleistungen (18) 2.962 4.677
Sonstige betriebliche Erträge (19) 128.072 79.205
Materialaufwand (20) 336.383 422.549
Personalaufwand (21) 230.502 208.257
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   50.697 50.659
Sonstige betriebliche Aufwendungen (22) 213.653 187.397
Finanzergebnis (23) -44.441 16.220
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   -190.339 -74.682
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (24) 6.701 255
Sonstige Steuern   106 979
Jahresfehlbetrag   -197.146 -75.916
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr   492.400 568.316
Bilanzgewinn (25) 295.254 492.400

Bilanz

DER SMA SOLAR TECHNOLOGY AG

Aktiva

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  Nr. des Anhangs 31.12.2014
TEUR
31.12.2013
TEUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände (1) 19.805 17.785
II. Sachanlagen (2) 256.339 279.569
III. Finanzanlagen (3) 78.517 121.093
    354.661 418.447
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte (4) 113.496 101.992
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (5) 184.846 143.375
III. Wertpapiere (6) 52.480 104.276
IV. Flüssige Mittel (7) 162.350 228.058
    513.172 577.701
C. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten (8) 1.825 766
    869.658 996.914

Passiva

     
  Nr. des Anhangs 31.12.2014
TEUR
31.12.2013
TEUR
A. Eigenkapital (9)    
I. Gezeichnetes Kapital   34.700 34.700
II. Kapitalrücklage   124.200 124.200
III. Gewinnrücklage      
1. Gesetzliche Rücklage   400 400
2. Andere Gewinnrücklagen   3.136 3.136
IV. Bilanzgewinn (25) 295.254 492.400
    457.690 654.836
B. Sonderposten für Investitionszuschüsse (10) 190 245
C. Rückstellungen (11) 201.233 178.729
D. Verbindlichkeiten (12) 100.056 61.022
E. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten (13) 110.489 102.082
    869.658 996.914

ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2014

DER SMA SOLAR TECHNOLOGY AG

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der SMA Solar Technology AG wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und gemäß § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Die Textziffern beziehen sich auf Verweise in der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung der SMA Solar Technology AG.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde in Euro aufgestellt; im Sinne von § 243 Abs. 2 HGB wurden die Beträge zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit auf volle TEUR gerundet. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Geschäfts- oder Firmenwerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben. Die übrigen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer erfasst. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare und in Einzelfällen degressive Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen auf Grundlage der folgenden Nutzungsdauern:

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Lizenzen 3 bis 5 Jahre
Gebäude 10 bis 30 Jahre
Technische Anlagen und Maschinen 6 bis 8 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre

Geringwertige Anlagegüter werden ab einem Betrag von 150 Euro einzeln aktiviert und auf Basis ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Die im Jahresabschluss als Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen und die übrigen Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten bzw. bei dauerhafter Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte sind, ausgehend von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren liegen der Ermittlung der Anschaffungskosten im Allgemeinen gleitende Durchschnittspreise zu Grunde. Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden auf der Grundlage einer detaillierten Kostenrechnung ermittelt. Die Herstellungskosten umfassen neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Auf nicht einzelwertberichtigte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos pauschale Wertberichtigungen vorgenommen.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit dem niedrigeren Wert aus Anschaffungskosten und beizulegendem Zeitwert angesetzt.

Der Sonderposten für Investitionszuschüsse enthält von der öffentlichen Hand gewährte steuerpflichtige Zuschüsse für Investitionen im Anlagevermögen und wird entsprechend der Nutzungsdauer der bezuschussten Anlagegüter erfolgswirksam aufgelöst.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Bei der Bewertung des Erfüllungsbetrages wurden Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins abgezinst, wie er von der Deutschen Bundesbank bekannt gegeben worden ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr werden nicht abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Auf der Passivseite sind als passive Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Umrechnungskurs am Tag der Lieferung oder Leistung umgerechnet, wobei dem Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 HGB) und dem Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB) Rechnung getragen wird.

Latente Steuern werden für zeitliche, sich zukünftig voraussichtlich abbauende Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen ermittelt. Der Ermittlung der latenten Steuern wird der kombinierte Ertragsteuersatz der SMA Solar Technology AG zugrunde gelegt. Der kombinierte Ertragsteuersatz setzt sich aus Körperschaftsteuer-, Solidaritätszuschlags- sowie Gewerbesteuersatz zusammen und beläuft sich derzeit auf 30,7 %. Im Geschäftsjahr ergab sich insgesamt ein Überhang der aktiven latenten Steuern; von dem Wahlrecht zum Ansatz des aktiven latenten Steuerüberhangs nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

Saldiert werden Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, mit diesen Schulden. Die Schulden aus gegenüber Arbeitnehmern bestehenden, langfristig fälligen Verpflichtungen wurden mit dem entsprechenden Deckungsvermögen verrechnet. Das Deckungsvermögen ist mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet. Ein positiver Überhang aus der Vermögensverrechnung hat sich nicht ergeben.

C. ANGABEN ZUR BILANZ

(1) IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

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  Entgeltlich erworbene Lizenzen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte
TEUR
Geschäfts- oder Firmenwert
TEUR
Geleistete Anzahlungen
TEUR
Insgesamt
TEUR
Anschaffungskosten        
01.01.2014 43.580 0 1.756 45.336
Zugänge 10.027 1.119 750 11.896
Abgänge 506 0 0 506
Umbuchungen 1.540 0 -1.540 0
31.12.2014 54.641 1.119 966 56.726
Kumulierte Abschreibungen        
01.01.2014 27.552 0 0 27.551
Zugänge 9.557 109 0 9.666
Abgänge 297 0 0 297
31.12.2014 36.812 109 0 36.921
Nettobuchwert 31.12.2014 17.829 1.010 966 19.805
Nettobuchwert 31.12.2013 16.029 0 1.756 17.785

Die Zugänge zu immateriellen Vermögensgegenständen resultieren im Wesentlichen aus dem Kauf von Softwarelizenzen und Kundenverträgen, letzteres im Rahmen des Erwerbs der europäischen Betriebsführungs- und Wartungsdienstleistungen (O&M-Geschäft) der Phoenix Solar AG.

Die Zugänge zum Geschäfts- oder Firmenwert resultieren aus der Übernahme der Wechselrichtersparte der Danfoss Power Electronics A/S (Dänemark) und der Eingliederung der europäischen Betriebsführungs- und Wartungsdienstleistungen (O&M Geschäft) der Phoenix Solar AG.

In den Abschreibungen sind 2,4 Mio. Euro außerplanmäßige Abschreibungen auf eine nicht weiter eingesetzte Technologie enthalten.

(2) SACHANLAGEN

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  Grundstücke/ Bauten
TEUR
Technische Anlagen/ Maschinen
TEUR
Betriebs-/ Geschäftsausstattung
TEUR
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
TEUR
Insgesamt
TEUR
Anschaffungskosten          
01.01.2014 207.912 40.888 175.279 7.397 431.476
Zugänge 2.039 2.283 14.350 2.121 20.793
Abgänge 2.479 124 5.976 0 8.579
Umbuchungen 847 575 4.088 -5.510 0
31.12.2014 208.319 43.622 187.741 4.008 443.690
Kumulierte Abschreibungen          
01.01.2014 30.189 19.574 102.145 0 151.907
Zugänge 11.405 3.924 25.703 0 41.032
Abgänge 870 94 4.623 0 5.587
Umbuchungen 0 0 0 0 0
31.12.2014 40.724 23.404 123.225 0 187.353
Nettobuchwert 31.12.2014 167.595 20.219 64.517 4.008 256.339
Nettobuchwert 31.12.2013 177.723 21.315 73.134 7.397 279.569

In den geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau zum 31. Dezember 2014 sind im Wesentlichen Anzahlungen für Werkzeuge sowie Anlagen für die Qualitätssicherung enthalten.

Die Zugänge bei den Grundstücken und Bauten betreffen insbesondere den Kauf eines Grundstücks in Niestetal Sandershausen, das Service-Center am Sandershäuser Berg sowie den Einbau von Befeuchtungsanlagen in mehreren Gebäuden.

Die Zugänge bei den technischen Anlagen und Maschinen sowie bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung beinhalten die PV-Freiflächenanlage am Sandershäuser Berg sowie die Ausstattung der Produktionsstätte in Kassel mit Testequipment und Werkzeugen.

Die Abgänge beinhalten im Wesentlichen Mietereinbauten, den Verkauf von zwei Flurstücken in Bettenhausen, Mündener Straße, technische Anlagen und Maschinen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung.

(3) FINANZANLAGEN

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  Anteile an verbundenen Unternehmen
TEUR
Ausleihungen an verbundene Unternehmen
TEUR
Beteiligungen
TEUR
Sonstige Ausleihungen
TEUR
Insgesamt
TEUR
Anschaffungskosten          
01.01.2014 113.438 7.648 5 2 121.093
Zugänge 20.071 4.471 0 0 24.542
Abgänge 0 4.809 0 0 4.809
31.12.2014 133.509 7.310 5 2 140.826
Kumulierte Abschreibungen          
01.01.2014 0 0 0 0 0
Zugänge 62.309 0 0 0 62.309
Abgänge 0 0 0 0 0
31.12.2014 62.309 0 0 0 62.309
Nettobuchwert 31.12.2014 71.200 7.310 5 2 78.517
Nettobuchwert 31.12.2013 113.438 7.648 5 2 121.093

Die Zugänge bei den Anteilen an verbundenen Unternehmen betreffen die Neugründung der SMA Sunbelt Energy GmbH, Einzahlungen in die Kapitalrücklage der SMA SubSahara Production (PTY) Ltd. und der SMA Sunbelt Energy GmbH und die Umwandlung eines Darlehens in eine Kapitalerhöhung der Jiangsu Zeversolar New Energy Co., Ltd.

Die Abschreibung betrifft die Jiangsu Zeversolar New Energy Co., Ltd.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen setzen sich aus langfristigen Darlehen zusammen.

(4) VORRÄTE

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  31.12.2014
TEUR
31.12.2013
TEUR
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 56.771 53.873
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 17.435 21.086
Fertige Erzeugnisse und Waren 39.125 26.868
Geleistete Anzahlungen 165 165
  113.496 101.992

Die Wertberichtigung auf Vorräte beträgt 45,5 Mio. Euro (Vj.: 50,3 Mio. Euro).

(5) FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

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  31.12.2014
TEUR
31.12.2013
TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 48.771 49.393
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 115.684 68.741
Sonstige Vermögensgegenstände 20.391 25.241
  184.846 143.375

Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Einzel- und Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 14,5 Mio. Euro gebildet (Vj.: 11,0 Mio. Euro).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Darlehensforderungen in Höhe von 38,7 Mio. Euro (Vj.: 33,9 Mio. Euro) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 54,4 Mio. Euro (Vj.: 28,6 Mio. Euro) und Forderungen aus Konzernumlagen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Forderungen gegen die Finanzverwaltung, Ansprüche auf ausländische Vorsteuer, Forderungen gegen die öffentliche Hand, debitorische Kreditoren und Abgrenzungen für Lieferanten-Boni für das Geschäftsjahr 2014.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von 4,1 Mio. Euro (Vj.: 2,4 Mio. Euro) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Alle übrigen Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

(6) WERTPAPIERE

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens enthalten verzinsliche Papiere, die im Wesentlichen im Rahmen eines Asset Management Mandates in Form eines Publikumsfonds (Geldmarktfonds) angelegt wurden.

(7) FLÜSSIGE MITTEL

Die flüssigen Mittel enthalten Kassenbestände sowie Sicht- und Terminguthaben bei Kreditinstituten.

Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von 17,9 Mio. Euro unterliegen einer Verfügungsbeschränkung.

(8) AKTIVER RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Auszahlungen für Aufwendungen, die erst in den folgenden Geschäftsjahren anfallen.

(9) EIGENKAPITAL

Das Grundkapital der Gesellschaft besteht zum Stichtag aus 34,7 Mio. auf den Inhaber lautenden Stückaktien.

Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital in der Zeit bis zum 22. Mai 2018 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmalig um bis zu insgesamt 10,0 Mio. Euro zu erhöhen (Genehmigtes Kapital).

Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre in folgenden Fällen auszuschließen: Bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlage zur Gewährung von Aktien zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen oder sonstigen Vermögensgegenständen, zum Zweck der Ausgabe von Aktien an Arbeitnehmer der Gesellschaft und mit der Gesellschaft verbundener Unternehmen im Sinne der §§ 15 ff. AktG, um etwaige Spitzenbeträge von dem Bezugsrecht auszunehmen, bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlage, wenn der Ausgabebetrag der neuen Aktien den Börsenpreis der bereits börsennotierten Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der endgültigen Festsetzung des Ausgabebetrags nicht wesentlich im Sinne der §§ 203 Abs. 1 und 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unterschreitet und der auf die neuen Aktien, für die das Bezugsrecht ausgeschlossen wird, insgesamt entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals 10 % des im Zeitpunkt der Ausgabe der neuen Aktien vorhandenen Grundkapitals nicht übersteigt.

Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung einschließlich des Inhalts der Aktienrechte und der Bedingungen der Aktienausgabe festzulegen.

Die Kapitalrücklage enthält zum Stichtag das Agio aus dem Börsengang 2008 in Höhe von 124,2 Mio. Euro.

Die Gewinnrücklagen enthalten zum Stichtag neben der gesetzlichen Rücklage in Höhe von 0,4 Mio. Euro, andere Rücklagen aus der erstmaligen Anwendung von BilMoG in Höhe von 3,1 Mio. Euro.

Angaben nach § 160 Abs. 1, Nr. 8 AktG:

Die Danfoss A/S, Nordborg, DK hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 04.06.2014 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der SMA Solar Technology AG, Niestetal, Deutschland am 30.05.2014 die Schwelle von 3 %, 5 %, 10 % und 15 % überschritten hat und 20 % der Stimmrechte erreicht hat (das entspricht 6.940.000 Stimmrechten). 20 % der Stimmrechte (das entspricht 6.940.000 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 WpHG zuzurechnen.

Die Bitten og Mads Clausens Fonds, Nordborg, DK hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 04.06.2014 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der SMA Solar Technology AG, Niestetal, Deutschland am 30.05.2014 die Schwelle von 3 %, 5 %, 10 % und 15 % überschritten hat und 20 % der Stimmrechte erreicht hat (das entspricht 6.940.000 Stimmrechten). 20 % der Stimmrechte (das entspricht 6.940.000 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 1 WpHG zuzurechnen.

Herr Werner Kleinkauf, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 30.05.2014 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der SMA Solar Technology AG, Niestetal, Deutschland am 30.05.2014 die Schwelle von 5% der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 4,388% (das entspricht 1.522.500 Stimmrechten) betragen hat.

Die Günther Cramer Stiftung, Kassel, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 30.05.2014 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der SMA Solar Technology AG, Niestetal, Deutschland am 30.05.2014 die Schwelle von 5% und 3% der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 2,882% (das entspricht 1.000.000 Stimmrechten) betragen hat.

Die Reiner Wettlaufer Stiftung, Kassel, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 30.05.2014 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der SMA Solar Technology AG, Niestetal, Deutschland am 30.05.2014 die Schwelle von 5% und 3% der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 2,882% (das entspricht 1.000.000 Stimmrechten) betragen hat.

Die Peter Drews Stiftung, Kassel, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 30.05.2014 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der SMA Solar Technology AG, Niestetal, Deutschland am 30.05.2014 die Schwelle von 5% und 3% der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 2,882% (das entspricht 1.000.000 Stimmrechten) betragen hat.

Uns wurde gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt:

1. Günther Cramer (Deutschland)

Hiermit teile ich Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Herrn Günther Cramer an der SMA Solar Technology AG am 10. August 2014 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und 4,746 % (1.646.800 Stimmrechte) beträgt.

2. Peter Drews (Deutschland)

Hiermit teile ich Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Herrn Peter Drews an der SMA Solar Technology AG am 10. August 2014 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und 4,762 % (1.652.336 Stimmrechte) beträgt

3. Reiner Wettlaufer (Deutschland)

Hiermit teile ich Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Herrn Reiner Wettlaufer an der SMA Solar Technology AG am 10. August 2014 die Schwelle von 5 % unterschritten hat und 4,762 % (1.652.344 Stimmrechte) beträgt.

4. Lars Cramer (Deutschland)

Hiermit teile ich Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Herrn Lars Cramer an der SMA Solar Technology AG am 1. Oktober 2010 die Schwelle von 3 %, 5 %, 10 %, 15 %, 20 % und 25 % überschritten hat und 25,200 % (8.744.470 Stimmrechte) beträgt. Davon werden Herrn Lars Cramer 18,900 % (6.558.360 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Die Zurechnung erfolgt aufgrund eines ,Poolvertrag SMA Solar Technology AG' zwischen Herrn Lars Cramer, Frau Verena Drews, Herrn Uwe Kleinkauf, Frau Kirstin Homburg-Kleinkauf, Frau Marsha Wettlaufer, Frau Silvia Ortmann und Herrn Volker Ortmann.

5. Verena Drews (Deutschland)

Hiermit teile ich Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Frau Verena Drews an der SMA Solar Technology AG am 1. Oktober 2010 die Schwelle von 3 %, 5 %, 10 %, 15 %, 20 % und 25 % überschritten hat und 25,200 % (8.744.470 Stimmrechte) beträgt. Davon werden Frau Verena Drews 18,900 % (6.558.360 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Die Zurechnung erfolgt aufgrund eines ,Poolvertrag SMA Solar Technology AG' zwischen Frau Verena Drews, Herrn Lars Cramer, Herrn Uwe Kleinkauf, Frau Kirstin Homburg-Kleinkauf, Frau Marsha Wettlaufer, Frau Silvia Ortmann und Herrn Volker Ortmann.

6. Uwe Kleinkauf (Deutschland)

Hiermit teile ich Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Herrn Uwe Kleinkauf der SMA Solar Technology AG am 1. Oktober 2010 die Schwelle von 3 %, 5 %, 10 %, 15 %, 20 % und 25 % überschritten hat und 27,280 % (9.466.186 Stimmrechte) beträgt. Davon werden Herrn Uwe Kleinkauf 2,075 % (720.000 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zugerechnet. Darüber hinaus werden Herrn Uwe Kleinkauf 19,765 % (6.858.360 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Die Zurechnung erfolgt aufgrund eines ,Poolvertrag SMA Solar Technology AG' zwischen Herrn Uwe Kleinkauf, Herrn Lars Cramer, Frau Verena Drews, Frau Kirstin Homburg-Kleinkauf, Frau Marsha Wettlaufer, Frau Silvia Ortmann und Herrn Volker Ortmann.

7. Kirstin Homburg-Kleinkauf (Deutschland)

Hiermit teile ich Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Frau Kirstin Homburg-Kleinkauf an der SMA Solar Technology AG am 1. Oktober 2010 die Schwelle von 3 %, 5 %, 10 %, 15 %, 20 % und 25 % überschritten hat und 25,200 % (8.744.470 Stimmrechte) beträgt. Davon werden Frau Kirstin Homburg-Kleinkauf 24,336 % (8.444.460 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Die Zurechnung erfolgt aufgrund eines ,Poolvertrag SMA Solar Technology AG' zwischen Frau Kirstin Homburg-Kleinkauf, Herrn Lars Cramer, Frau Verena Drews, Herrn Uwe Kleinkauf, Frau Marsha Wettlaufer, Frau Silvia Ortmann und Herrn Volker Ortmann.

8. Marsha Wettlaufer (Deutschland)

Hiermit teile ich Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Frau Marsha Wettlaufer an der SMA Solar Technology AG am 1. Oktober 2010 die Schwelle von 3 %, 5 %, 10 %, 15 %, 20 % und 25 % überschritten hat und 25,200 % (8.744.470 Stimmrechte) beträgt. Davon werden Frau Marsha Wettlaufer 23,100 % (8.015.760 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Die Zurechnung erfolgt aufgrund eines ,Poolvertrag SMA Solar Technology AG' zwischen Frau Marsha Wettlaufer, Herrn Lars Cramer, Frau Verena Drews, Herrn Uwe Kleinkauf, Frau Kirstin Homburg-Kleinkauf, Frau Silvia Ortmann und Herrn Volker Ortmann.

9. Silvia Ortmann (Deutschland)

Hiermit teile ich Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Frau Silvia Ortmann an der SMA Solar Technology AG am 1. Oktober 2010 die Schwelle von 3 %, 5 %, 10 %, 15 %, 20 % und 25 % überschritten hat und 25,200 % (8.744.470 Stimmrechte) beträgt. Davon werden Frau Silvia Ortmann 23,100 % (8.015.760 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Die Zurechnung erfolgt aufgrund eines ,Poolvertrag SMA Solar Technology AG' zwischen Frau Silvia Ortmann, Herrn Lars Cramer, Frau Verena Drews, Herrn Uwe Kleinkauf, Frau Kirstin Homburg-Kleinkauf, Frau Marsha Wettlaufer und Herrn Volker Ortmann.

10. Volker Ortmann (Deutschland)

Hiermit teile ich Ihnen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mit, dass der Stimmrechtsanteil von Herrn Volker Ortmann an der SMA Solar Technology AG am 1. Oktober 2010 die Schwelle von 3 %, 5 %, 10 %, 15 %, 20 % und 25 % überschritten hat und 25,200 % (8.744.486 Stimmrechte) beträgt. Davon werden Herrn Volker Ortmann 23,100 % (8.015.760 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Die Zurechnung erfolgt aufgrund eines ,Poolvertrag SMA Solar Technology AG' zwischen Herrn Volker Ortmann, Herrn Lars Cramer, Frau Verena Drews, Herrn Uwe Kleinkauf, Frau Kirstin Homburg-Kleinkauf, Frau Marsha Wettlaufer und Frau Silvia Ortmann.

(10) SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE

Der Sonderposten für Investitionszuschüsse wurde für steuerpflichtige Zuwendungen der öffentlichen Hand aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (EU-GA-Programm) gebildet. Der Gesamtbetrag der Auflösung des Sonderpostens wird unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen.

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  01.01.2014
TEUR
Auflösung
TEUR
31.12.2014
TEUR
Bauten auf fremden Grundstücken 195 41 154
Technische Anlagen und Maschinen 3 1 2
Betriebs- und Geschäftsausstattung 47 13 34
  245 55 190

(11) RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken aus schwebenden Geschäften und ungewissen Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag. Sie betreffen ausschließlich Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen.

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  31.12.2014
TEUR
31.12.2013
TEUR
Steuerrückstellungen 4.607 0
- davon Gewerbesteuer (2.191) (0)
- davon Körperschaftsteuer (2.416) (0)
Sonstige Rückstellungen 196.626 178.729
- davon Personalbereich (67.063) (16.725)
- davon Produktions- und Absatzbereich (110.224) (146.290)
  201.233 178.729

Die Rückstellungen im Personalbereich betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Personalmaßnahmen. Des Weiteren sind Rückstellungen für Urlaubs- und Gleitzeitguthaben enthalten.

Die Rückstellungen des Produktions- und Absatzbereiches wurden insbesondere für Gewährleistungsverpflichtungen gebildet. Daneben wird unter anderem eine Rückstellung für Kundenboni ausgewiesen.

In 2009 hat SMA wertbasierte Lebensarbeitszeitkonten eingeführt. Mitarbeiter können unter bestimmten Bedingungen Zeitguthaben oder Sondervergütungen auf diese Wertkonten umbuchen lassen und später aus den unter Berücksichtigung von Erträgen fortgeschriebenen Guthaben bezahlte Freistellungen in Anspruch nehmen. Zur Sicherung dieser Zusagen wurden diese an den jeweiligen Anspruchsberechtigten abgetreten und somit dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen. Die Schulden wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den korrespondierenden Vermögensgegenständen sowie die entsprechenden Aufwendungen und Erträge verrechnet.

Die ursprünglichen Anschaffungskosten der Finanzanlagen betragen 1.217 TEUR (Vj.: 1.167 TEUR), der beizulegende Zeitwert dieser Finanzanlagen sowie der Erfüllungsbetrag der sonstigen Rückstellungen betragen 1.246 TEUR (Vj.: 1.194 TEUR). In Höhe des Differenzbetrages (29 TEUR) zwischen Anschaffungskosten und beizulegendem Zeitwert besteht eine Ausschüttungssperre. Die entsprechend verrechneten Zinsaufwendungen und Zinserträge betragen 29 TEUR (Vj.: 28 TEUR).

(12) VERBINDLICHKEITEN

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im folgenden Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:

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  31.12.2014 davon Restlaufzeit 31.12.2013 davon Restlaufzeit
  Gesamt
TEUR
unter 1 Jahr
TEUR
1 bis 5 Jahre
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
Gesamt
TEUR
unter 1 Jahr
TEUR
1 bis 5 Jahre
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.991 374 1.496 1.121 3.365 374 1.496 1.495
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 11.836 11.836 0 0 12.470 12.470 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 52.350 52.349 0 1 19.812 19.807 0 5
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 18.447 18.447 0 0 6.213 6.213 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 14.431 7.944 6.487 0 19.162 16.757 2.405 0
- davon aus Steuern (3.306) (3.306) 0 0 (2.783) (2.783) 0 0
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (0) (0) 0 0 (0) (0) 0 0
  100.056 90.950 7.983 1.122 61.022 55.621 3.901 1.500

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren mit 8.642 TEUR (Vj.: 0 TEUR) aus kurzfristigen Darlehen. Im Übrigen handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

(13) PASSIVER RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Wesentlichen Vorauszahlungen von Kunden für den Garantieverlängerungszeitraum bei Wechselrichtern.

(14) HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Die Gesamthöhe an ausgegebenen Bürgschaften beträgt zum Stichtag 29,8 Mio. EUR (Vj.: 9,6 Mio. Euro). Die Änderung zum Vorjahreswert beruht auf der Anpassung des beizumessenden Wertes in Bezug auf Verpflichtungen, resultierend aus von Tochterunternehmen extern vergebenen Fertigungsaufträgen bzw. aus Projekt-Liefergeschäften in Kanada und den USA. Die Verpflichtungen bestehen zur Absicherung der mit Fertigungsaufträgen zugesagten Auslastung von Produktionsanlagen. Ein Unterschreiten der zugesagten Fertigungsauslastung wird zur Zeit nicht erwartet. Weitere Verpflichtungen bestehen aus Lieferverträgen nordamerikanischer Tochtergesellschaften in Form von Vertragserfüllungszusagen und Performancezusagen an Kunden in Höhe von 21,0 Mio. Euro (Vj.: 4,1 Mio. Euro). Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme ist gering, da aufgrund der aktuellen Liefersituation Verstöße gegen die gegebenen Zusagen nicht zu erwarten sind.

(15) ANGABEN ZU NICHT IN DER BILANZ ENTHALTENEN GESCHÄFTEN UND SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden im Wesentlichen aus Miet- und Leasingverträgen. Die künftigen Zahlungen bis zum Ablauf der Mindestlaufzeit der Verträge haben folgende Fälligkeiten:

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  31.12.2014
TEUR
31.12.2013
TEUR
Fälligkeit unter 1 Jahr 12.329 13.532
Fälligkeit 1 bis 5 Jahre 35.932 37.938
Fälligkeit über 5 Jahre 32.917 39.567
  81.178 91.037

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen in Höhe von 81,0 Mio Euro (Vj.: 91,0 Mio. Euro) enthalten Verpflichtungen aus Gebäudemietverträgen in Höhe von 50,7 Mio Euro (Vj.: 55,0 Mio. Euro) gegenüber der Tochtergesellschaft SMA Immo GmbH & Co. KG, sowie eine PUT-Option (Stillhalteposition) bezüglich Anteilen an der Jiangsu Zeversolar New Energy Co., Ltd. in Höhe von 3,7 Mio Euro (Vj.: 3,3 Mio. Euro). Darüber hinaus bestanden finanzielle Verpflichtungen gegenüber Dritten aus dem Bestellobligo für erteilte Aufträge in Höhe von 3,1 Mio. Euro (Vj.: 5,3 Mio. Euro).

(16) DERIVATIVE FINANZINSTRUMENTE

Zur Absicherung von Währungsrisiken aus dem operativen Geschäft werden derivative Finanzinstrumente wie Devisentermingeschäfte genutzt, die grundsätzlich nur zu Sicherungszwecken eingesetzt werden. Die Bilanzierung von derivativen Finanzinstrumenten erfolgt imparitätisch. Für negative Marktwerte werden Rückstellungen gebildet. Über die Anschaffungskosten hinausgehende positive Marktwerte werden nicht angesetzt. Somit ergibt sich zum Stichtag eine Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften in Höhe von 2.363 TEUR (Vj.: 35 TEUR), die unter den sonstigen Rückstellungen ausgewiesen wird.

Zum Bilanzstichtag bestanden Devisentermingeschäfte für USD, CAD, CNY und Japanische Yen mit einem Nominalwert von 26.129 TEUR. Sie werden - wie alle Finanzinstrumente - bei ihrer erstmaligen Erfassung mit dem beizulegenden Zeitwert angesetzt. Die Zeitwerte sind auch für die Folgebewertungen relevant. Der beizulegende Zeitwert gehandelter derivativer Finanzinstrumente entspricht dem Marktwert. Dieser Wert kann positiv oder negativ sein. Die Bewertung erfolgte bei den Termingeschäften auf Basis von Devisenterminkursen und bei den Optionen nach Black-Scholes bzw. Heath-Jarrow-Morton. Die Parameter, die in den Bewertungsmodellen benutzt wurden, sind aus Marktdaten abgeleitet. Anschaffungskosten entstanden für diese Geschäfte nicht. Die Geschäfte weisen zum 31. Dezember 2014 positive Marktwerte in Höhe von 225 TEUR und negative Marktwerte in Höhe von 2.363 TEUR aus, für die eine Rückstellung für drohende Verluste gebildet wurde.

D. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

(17) UMSATZERLÖSE

Die Umsatzerlöse verteilen sich geographisch und nach Produktbereichen wie folgt:

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Absatzmärkte 2014
TEUR
2013
TEUR
Inland 196.355 282.313
Europa 120.730 168.198
Drittländer 240.032 278.931
./. Erlösschmälerungen -11.420 -22.547
  545.697 706.895
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Produktbereiche 2014
TEUR
2013
TEUR
Medium Power Solutions 382.618 485.121
Power Plant Solutions 137.994 223.167
Service 36.505 21.154
./. Erlösschmälerungen -11.420 -22.547
  545.697 706.895

Bei den Erlösschmälerungen handelt es sich im Wesentlichen um Boni und Skonti.

(18) ANDERE AKTIVIERTE EIGENLEISTUNGEN

Die anderen aktivierten Eigenleistungen resultieren im Wesentlichen aus Investitionen in selbsterstellte Testschränke, diverses Testequipment sowie die dazugehörige Software und Produktionsequipment.

(19) SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Währungsgewinne in Höhe von 14,4 Mio. Euro (Vj.: 4,6 Mio. Euro), Lizenzerträge in Höhe von 18,0 Mio. Euro (Vj.: 3,7 Mio. Euro) sowie periodenfremde Erträge in Höhe von 19,1 Mio. Euro (Vj.: 17,1 Mio. Euro). Diese betreffen hauptsächlich Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 16,7 Mio. Euro (Vj.: 14,5 Mio. Euro) sowie Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von 1,6 Mio. Euro (Vj.: 1,8 Mio. Euro) .

(20) MATERIALAUFWAND

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  2014
TEUR
2013
TEUR
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren 280.132 374.969
Bezogene Leistungen 56.251 47.580
  336.383 422.549

In den bezogenen Leistungen sind Aufwendungen für Zeitarbeitskräfte in Höhe von 12,9 Mio. Euro (Vj.: 13,9 Mio. Euro) enthalten.

(21) PERSONALAUFWAND

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  2014
TEUR
2013
TEUR
Löhne und Gehälter 201.961 178.153
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 28.541 30.104
  230.502 208.257

In den Sozialen Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 1,3 Mio. Euro (Vj.: 1,6 Mio. Euro) enthalten.

(22) SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten unter anderem Dienstleistungen und Gebäudemieten, Aufwendungen für Vertriebskosten, Aufwendungen aus der Bildung von Rückstellungen sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 3,5 Mio. Euro (Vj.: 4,8 Mio. Euro), die überwiegend aus Verlusten aus dem Abgang von Anlagevermögen in Höhe von 2,0 Mio. Euro (Vj.: 3,3 Mio. Euro) resultieren. Ferner wurden Währungsverluste in Höhe von 3,8 Mio. EUR (Vj.: 9,0 Mio. Euro) erfasst.

(23) FINANZERGEBNIS

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  2014
TEUR
2013
TEUR
Erträge aus Beteiligungen 17.458 15.914
- davon aus verbundenen Unternehmen (17.458) (15.914)
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 703 637
- davon aus verbundenen Unternehmen (703) (637)
Erträge aus Zuschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0 27
Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens -63.104 -1.237
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.732 4.449
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -3.230 -3.570
  -44.441 16.220

In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge aus Darlehen an verbundene Unternehmen in Höhe von 1,4 Mio. Euro (Vj.: 1,4 Mio. Euro) enthalten.

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Aufzinsung langfristiger Rückstellungen in Höhe von 2,7 Mio. Euro (Vj.: 3,4 Mio. Euro).

Die Abschreibungen auf Finanzanlagen betreffen die Jiangsu Zeversolar New Energy Co., Ltd. (62,3 Mio. Euro).

(24) STEUERN VOM EINKOMMEN UND VOM ERTRAG

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag setzen sich wie folgt zusammen:

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  2014
TEUR
2013
TEUR
Ertragsteueraufwand laufendes Jahr 1.877 56
Ertragsteueraufwand Vorjahre 4.824 199
  6.701 255

Latente Steuern sind im Steuerergebnis aufgrund der Inanspruchnahme des Bilanzierungswahlrechts für aktive latente Steuern nicht enthalten. Die künftige Steuerentlastung ist im Wesentlichen auf zeitliche Bilanzierungsunterschiede bei Rückstellungen, sonstigen Forderungen und Vermögensgegenständen sowie im Anlagevermögen zurückzuführen.

Der Ertragsteueraufwand des laufenden Jahres ist auf Belastungen mit ausländischen Quellensteuern (Kanada) zurückzuführen.

(25) BILANZGEWINN

Gemäß Beschluss der Hauptversammlung der SMA Solar Technology AG vom 27. Mai 2014 wurde aus dem Bilanzgewinn der SMA Solar Technology AG zum 31.12.2013 für das Geschäftsjahr 2013 keine Dividende ausgeschüttet.

E. SONSTIGE ANGABEN

(26) ANZAHL DER ARBEITNEHMER

Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl betrug:

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  2014 2013
Entwicklung 848 885
Produktion und Service 1.631 2.127
Vertrieb und Verwaltung 557 656
  3.036 3.668
Auszubildende und Praktikanten 225 325
Zeitarbeitskräfte 346 391
  3.607 4.384

Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl wurde wie im Vorjahr zur verbesserten Berücksichtigung unterjähriger Schwankungen nach § 1 Abs. 2 Satz 5 PublG ermittelt.

(27) GESELLSCHAFTSORGANE

Dem Vorstand der SMA Solar Technology AG gehörten im Geschäftsjahr an:

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Mitglieder des Vorstands Mitgliedschaft in Aufsichtsräten und anderen Kontrollgremien
Dipl.-Kfm. Pierre-Pascal Urbon, Vorstandssprecher und Vorstand Strategie -
Dipl.-Ing. Roland Grebe, Vorstand Technische Innovation -
Dr.-Ing. Jürgen Reinert, Vorstand Technische Entwicklung (ab 01.04.2014) -
Lydia Sommer, Vorstand Finanzen, Vorstand Personal (bis 28.02.2015) -
Dipl.-Ing. Marko Werner, Vorstand Vertrieb & Marketing (bis 10.06.2014) -

Ferner gehört Martin Kinne seit Januar 2015 dem Vorstand an. Er verantwortet das Ressort Vertrieb und Service.

Der Aufsichtsrat der SMA Solar Technology AG setzt sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:

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Mitglieder des Aufsichtsrats Ausgeübter Beruf Mitgliedschaft in Aufsichtsräten und anderen Kontrollgremien
Dr.-Ing. E.h. Günther Cramer, Vorsitzender Stiftungsvorstand -
Oliver Dietzel Gewerkschaftssekretär -
Dipl.-Ing. Peter Drews Stiftungsvorstand -
Dr. Erik Ehrentraut, Stellvertretender Vorsitzender Berater -
Kim Fausing (ab 23.09.2014) COO Danfoss -
Dr. Günther Häckl Arbeitnehmervertreter -
Dipl.-Ing. Johannes Häde Arbeitnehmervertreter -
Heike Haigis (ab 30.09.2014) Gewerkschaftssekretärin -
Dr. Winfried Hoffmann Berater - Vorsitzender des Aufsichtsrates der Solar Fabrik AG (Freiburg) - Mitglied des Aufsichtsrates am ISFH (Institut für Solar-EnergieForschung Hameln) - Mitglied im Kuratorium der Forschungsinstitute FhG-ISE, ZSW und NEXT
Prof. (em.) Dr.-Ing. Werner Kleinkauf (bis 27.08.2014) Universitätsprofessor - Mitglied im Aufsichtsrat der Seeger Engineering AG
Alexander Naujoks (bis 30.09.2014) Gewerkschaftssekretär -
Joachim Schlosser Arbeitnehmervertreter -
Dipl.-Ing. Reiner Wettlaufer Stiftungsvorstand -
Mirko Zeidler Arbeitnehmervertreter -

Der Unternehmensgründer und langjährige Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Günther Cramer ist am 6. Januar 2015 leider nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Dr. Günther Cramer hat als Pionier und Wegbereiter der Energiewende die Geschichte der SMA ein Leben lang geprägt.

Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Vorstands betrugen im Berichtsjahr 3,0 Mio. Euro (Vj.: 2,0 Mio. Euro), davon 1,4 Mio. Euro (Vj.: 0,0 Mio. Euro) variable Bezüge. Darin enthalten ist eine seitens der Firmengründer gewährte direkte Zuwendung in Höhe von insgesamt brutto 1,25 Mio. Euro an den Vorstand. Die Wahrnehmung von Aufgaben bei Tochtergesellschaften durch Vorstandsmitglieder wird nicht separat vergütet. Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Aufsichtsrats betrugen im Berichtsjahr 0,5 Mio. Euro (Vj.: 0,5 Mio. Euro). Im Geschäftsjahr 2014 wurden keine variablen Vergütungen an den Aufsichtsrat gezahlt. Vorstandsmitglieder halten zum Stichtag insgesamt einen Anteil von 0,69 % (Vj.: 0,56 %) und Aufsichtsratsmitglieder einen Anteil von insgesamt 21,25 % (Vj.: 28,51 %) der Aktien. Familienmitglieder von Vorstands und Aufsichtsratsmitgliedern halten zusammen einen Anteil von 25,2 % (Vj.: 25,2 %) der Aktien. Die Bezüge für Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats sind individualisiert in einem separaten Vergütungsbericht nach den Kriterien des Corporate Governance Kodex dargestellt. Der vollständige Vergütungsbericht ist Bestandteil des Lageberichts im Konzernabschluss der SMA Solar Technology AG.

(28) ANTEILSBESITZ

Die Angaben zu Unternehmen, an denen die SMA Solar Technology AG zum Bilanzstichtag Anteile von mehr als 20 % hält, sind als Anlage I zum Anhang dargestellt.

(29) HONORARE DES ABSCHLUSSPRÜFERS

Die Angabe des von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechneten Gesamthonorars ist im Konzernabschluss der SMA Solar Technology AG enthalten.

(30) ERKLÄRUNG GEMÄSS § 161 AKTG ZUM DEUTSCHEN CORPORATE GOVERNANCE KODEX

Die nach § 161 AktG vorgeschriebene Erklärung zu den Empfehlungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex in der Fassung vom 03. Dezember 2014 wurde durch den Vorstand und den Aufsichtsrat abgegeben und dauerhaft auf der Internet-Seite unter http://sma.de zugänglich gemacht.

(31) KONZERNABSCHLUSS

Die SMA Solar Technology AG stellt als Mutterunternehmen zum 31. Dezember 2014 für den größten Kreis einen Konzernabschluss auf, der beim Betreiber des Bundesanzeigers eingereicht und nachfolgend im Bundesanzeiger veröffentlicht wird.

 

Niestetal, den 3. März 2015

SMA Solar Technology AG

Der Vorstand

Pierre-Pascal Urbon

Roland Grebe

Martin Kinne

Dr.-Ing. Jürgen Reinert

ANTEILSBESITZ zum 31. Dezember 2014

DER SMA SOLAR TECHNOLOGY AG

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Gesellschaft Sitz Beteiligungsquote (%) Eigenkapital (TEUR) nach IFRS Jahresergebnis (TEUR) nach IFRS
dtw Sp. z o.o. Zabierzów, Polen 100 14.280 4.591
Jiangsu Zeversolar New Energy Co., Ltd. Suzhou, China 99,25***** 11.599 -17.523
Australia Zeversolar New Energy Pty. Ltd. Sydney, Australien 100**** -1.861 -821
Jiangsu ZOF New Energy Co., Ltd. Yangzhong, China 100**** -6.735 -4.195
Zeversolar GmbH München, Deutschland 100**** -816 -868
SMA America Holdings, LLC Denver, USA 100 15.398 2.056
SMA America Production, LLC Denver, USA 100**** 29.448 -18.384
SMA Solar Technology America LLC Rocklin, USA 100**** 7.732 13.018
SMA Australia Pty. Ltd. North Ryde, Australien 100 1.906 377
SMA (Beijing) Commercial Company, Ltd. Beijing, China 100 -194 -533
SMA Benelux BVBA Mechelen, Belgien 100** 718 244
SMA Central and Eastern Europe s.r.o. Prag, Tschechische Republik 100 1.141 91
SMA France S.A.S. Saint Priest Cedex, Frankreich 100 1.670 1.312
SMA Ibérica Tecnología Solar, S.L. Sant Cugat del Vallès (Barcelona), Spanien 100 2.454 -60
SMA Immo Beteiligungs GmbH Niestetal, Deutschland 94* 27 0
SMA Immo GmbH & Co. KG Niestetal, Deutschland 100 5.829 1.396
SMA Italia S.r.l. Mailand, Italien 100 1.133 179
SMA Japan Kabushiki Kaisha Tokyo, Japan 100 976 148
SMA Middle East Limited Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate 100 344 63
SMA New Energy Technology (Shanghai) Co., Ltd. Shanghai, China 100 1.243 658
SMA Railway Technology GmbH Kassel, Deutschland 100 13.026 -3.454
SMA Brasil Tecnologia Ferroviária Ltda. Itupeva, Brasilien 100**** 364 -772
SMA Railway Technology (Guangzhou) Co., Ltd. Guangzhou, China 100 276 18
SMA Service International GmbH Niestetal, Deutschland 100 78 20
SMA Solar Beteiligungs GmbH Niestetal, Deutschland 100 22 1
SMA Solar India Private Limited Mumbai, Indien 100** 858 94
SMA Solar Technology Beteiligungs GmbH Niestetal, Deutschland 100 22 0
SMA Solar Technology Canada Inc. Vancouver, Kanada 100 2.699 1.657
SMA Solar Technology Portugal, Unipessoal Lda. Palmela, Portugal 100 131 26
SMA Solar Technology South Africa (Pty.) Ltd. Centurion, Südafrika 100 1.889 869
SMA Solar (Thailand) Co., Ltd. Bangkok, Thailand 100*** 1.012 126
SMA Solar UK Ltd. Banbury, Großbritannien 100 867 371
SMA South America SpA Santiago, Chile 100 126 14
SMA Sub-Sahara Production Pty. Ltd. Randburg, Südafrika 100 -184 -597
SMA Sunbelt Energy GmbH Niestetal, Deutschland 100 4.770 -255
SMA Technology Hellas AE Glyfada, Griechenland 100** 751 83
SMA Technology Korea Co., Ltd. Seoul, Südkorea 100 1.792 196

* Die restlichen Anteile werden von der SMA Technologie-Holding GmbH gehalten.
** Davon werden 0,1 % von der SMA Solar Technology Beteiligungs GmbH gehalten.
*** Davon werden 0,001 % von der SMA Solar Technology Beteiligungs GmbH und 0,001 % von der SMA Solar UK Ltd. gehalten.
**** indirekte Beteiligung
***** Die restlichen Anteile befinden sich im Streubesitz.

VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER

Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Gesellschaft der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.

 

Niestetal, den 3. März 2015

SMA Solar Technology AG

Der Vorstand

Pierre-Pascal Urbon

Roland Grebe

Martin Kinne

Dr.-Ing. Jürgen Reinert

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den mit dem Konzernlagebericht zusammengefassten Lagebericht der SMA Solar Technology AG, Niestetal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der SMA Solar Technology AG, Niestetal, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Hannover, den 3. März 2015

Deloitte & Touche GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Scharpenberg, Wirtschaftsprüfer

Schwibinger, Wirtschaftsprüfer

HAUPTVERSAMMLUNG 2015

BESCHLUSSFASSUNG ÜBER DIE VERWENDUNG DES BILANZGEWINNS AUS DEM GESCHÄFTSJAHR 2014

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im festgestellten Jahresabschluss 2014 ausgewiesenen Bilanzgewinn von 295.253.503,22 Euro in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Niestetal

SMA Solar Technology AG

Wertpapier-Kenn-Nummer A0DJ6J

ISIN DE000A0DJ6J9