![]() Softing AGHaarHalbjahresbericht zum 30.06.2017Halbjahresfinanzbericht 2017Kennzahlen Konzernscroll
VorwortLIEBE AKTIONÄRE, MITARBEITER, PARTNER UND FREUNDE VON SOFTING,der Trend aus dem ersten Quartal hat sich wie erwartet fortgesetzt. So konnte das
Segment Industrial einschließlich der IT Networks im ersten Halbjahr weiter stark
wachsen. Dabei verbesserte sich das EBIT um mehr als 2,5 Mio. EUR. Bei Automotive
schlugen die bekannten Verzögerungen mit Rückgängen im Umsatz sowie im EBIT zu Buche.
Erfreulich ist hier der Ausblick auf das zweite Halbjahr sowie das nunmehr planmäßige
Fortschreiten der Neuentwicklungen. Derzeit gleichen sich die Entwicklungen in den
Segmenten noch aus. Es wird jedoch deutlich, welches Aufholpotenzial im zweiten Halbjahr
steckt, wenn mit der Fertigstellung der Kernprodukte die Kosten bei Automotive stufenweise
zurückgehen und die Umsätze hochfahren werden. Die Kennzahlen auf Konzernebene haben
wir wie gewohnt auf der Umschlagseite für Sie zusammengefasst. Im Segment Industrial wuchs der Umsatz organisch um fast 20% auf 30,7 Mio. EUR (Vj.
25,9 Mio. EUR). Das EBIT im Segment wuchs auf 1,7 Mio. EUR (Vj. -1,1 Mio. EUR). Damit
verstetigt das Segment den erfolgreichen Turnaround. Gerade der von IT Networks beigesteuerte
Anteil wird dabei im dominierenden vierten Quartal noch deutlich zulegen. Die starke Kundennachfrage aus der Fabrikautomation bei Industrial hielt auch im zweiten
Quartal an. Das stärkste Wachstum und die höchsten Einzelbeiträge kamen dabei aus
dem Geschäft unserer US-Gesellschaften Online Development Inc. und Softing Inc. Beide
konnten in allen Teilen ihres Geschäfts deutliche Zuwächse verbuchen. Erfreulich ist
auch der Beitrag aus den Bereichen Öl und Gas in den USA, der erkennbar angezogen
hat. In Europa zeigt das Produktgeschäft eine wachsende Nachfrage nach unseren Produkten
vor allem in dem Bereich Data Integration, getrieben auch von einer erfolgreichen
Kooperation mit Microsoft. Dieses auf mehrjährige Serviceverträge angelegte Geschäft
steigert auch den Anteil sich planbar wiederholender Serviceumsätze. Sehr erfreulich
ist auch eine steigende Nachfrage nach hochwertigen Produkten für die Prozessindustrie
in der Region EMEA sowie ein sehr gutes Geschäft unserer Tochtergesellschaft Softing
Italia. Der Ausblick für das zweite Halbjahr ist in allen Regionen weiter positiv. Die Softing IT Networks, in der Finanzberichterstattung noch unter dem Segment Industrial
geführt, hat ebenfalls im zweiten Quartal ihre Umsatz- und Ergebnisbeiträge ausweiten
können. Dies gilt in besonderem Maße für die margenstarken Eigenprodukte, die im Funktionsumfang
stark erweitert und in der Bedienbarkeit weiter verbessert wurden. Wir ernten nun
auch die Früchte einer konsequenten Marketing und Vertriebsarbeit. Seit Jahresbeginn
wurden Umfang und Qualität der Webseiten massiv ausgeweitet. Darüber hinaus stellen
wir in unserer Academy unseren Kunden über Seminare und White Papers das tiefe Fachwissen
unserer Spezialisten zur Verfügung. Besonderen Zuwachs konnten wir hier im nordamerikanischen
Raum erzielen, wo wir im Vorjahresvergleich eine Verdoppelung der Umsätze mit IT Networks
Produkten erwarten. In allen Regionen bauen wir derzeit das Angebot mehrjähriger Serviceverträge
aus, was vom Markt gut angenommen wird. Das Segment Automotive bleibt auch im zweiten Quartal unsere Schwachstelle in der
Umsatz- und Ergebnisqualität. Aufgrund der Ausgangslage war dies absehbar. Erst im
dritten und mehr noch im vierten Quartal wird sich dies erkennbar ändern. In Zahlen
bedeutet dies, dass die Außenumsätze im ersten Halbjahr nur 8,7 Mio. EUR betragen
(Vj. 12,4 Mio. EUR). Das EBIT schlägt mit negativen 0,7 Mio. EUR zu Buche (Vj. +2,6
Mio. EUR). So sehr diese Zahlen schmerzen: Automotive ist längst über den Tiefpunkt hinweg. Die
Produktentwicklung verläuft seit Monaten wieder nach Zeitplan. Wir konnten kritische
Kundenprojekte stabilisieren und sogar erste Neuaufträge für die im Herbst produktreifen
Entwicklungen gewinnen. Darüber hinaus sind wir an strategischen Entwicklungen in
Produktion eines deutschen Großkonzerns beteiligt mit dem Ausblick, diese Leistungen
in den nächsten Jahren in allen Werken zu installieren. CAR ASYST unsere Diagnose-App
mit unübertroffenen Vorteilen für die Werkstatt, zeigt deutlich anwachsende Buchungszahlen.
Ein weiterer Hersteller wird eine ähnliche Lösung zunächst als Prototypen prüfen.
Aufgrund der Leistungsdaten unseres Produkts sehen wir hier gute Chancen für einen
zweiten Großkunden. Aus all diesen Chancen baut sich eine vielversprechende Umsatz-Pipeline
für 2018 und die Folgejahre auf. Diese App aber auch eine Neuausrichtung der Lizenzmodelle für unsere Softwarelösungen
werden in den nächsten Jahren den Anteil der Softwareumsätze steigern. Ein deutlich
wachsender Teil wird in Form wiederkehrender Serviceumsätze mit mehrjähriger Bindung
realisiert werden. Derzeit verhandeln wir mit Großkunden über Softwareumsätze von
mehreren Millionen Euro, die zu einem guten Teil noch im vierten Quartal dieses Jahres
erwartet werden. Damit sollte sich die Trendwende dann auch im Zahlenwerk niederschlagen. Anfang Juni hat Softing im Nachgang zu einer Roadshow vor institutionellen Investoren
in London, Paris, Frankfurt, Hamburg, Helsinki und Mailand eine höchst erfolgreiche
10%-ige Barkapitalerhöhung durchgeführt. Die Mittel dienen der Absicherung des Entwicklungsbudgets
der kommenden drei Jahre sowie zum Ausbau des Aktionsrahmens für Akquisitionen. Softing
ist derzeit mit mehreren Unternehmen in konkreten Gesprächen. Genauere Angaben können
wir jedoch derzeit nicht machen. Wir werden im weiteren Verlauf des Jahres noch an
mindestens zwei Investor Relations Veranstaltungen teilnehmen, darunter auch das Deutsche
Eigenkapitalforum in Frankfurt. Wir halten an unseren Erwartungen für das Gesamtjahr für Umsatz und EBIT fest. Dabei
wird die Zielerreichung erneut stark vom Verlauf des vierten Quartals geprägt sein.
Die Kosten im Automotive Segment werden planmäßig bis zum Jahresende sinken, während
die Umsätze mit Neuprodukten stufenweise zunehmen werden. Einen besonderen Hub im
Ertrag erwarten wir durch Geschäfte mit Softwarelizenzen und Entwicklungsentgelten,
die sich für das vierte Quartal andeuten. In der strategischen Unternehmensausrichtung
streben wir eine Orientierung hin zu Servicegeschäften an. Verbunden mit einer breiten
Kundenbasis versprechen wir uns davon eine verlässlich planbare und über die Quartale
geglättete Umsatz- und Ertragsentwicklung. Liebe Aktionäre und Freunde von Softing, wie bereits im ersten Quartal entspricht
die Ertragslage unverändert nicht unseren Erwartungen. Die Verstetigung des Wachstums
im Segment Industrial sowie die Entwicklungen bei Automotive zeigen jedoch, dass wir
auf dem richtigen Weg sind und schnell wieder zu unseren Zielrenditen zurückkehren
können. Herzlichst Dr. Wolfgang Trier (Vorstandsvorsitzender) Softing-AktiePOSITIVE STIMMUNG DES BÖRSENJAHRS 2016 DOMINIERT AUCH DAS ERSTE HALBJAHR 2017Der Deutsche Aktienindex (DAX) startete mit einem Stand von 11.598 Punkten in das
Börsenjahr 2017 und beendete das erste Quartal bei einem Stand von 12.312 Punkten.
Der Index stieg damit in den ersten drei Monaten um 6% und überschritt erstmals in
seiner Geschichte die Marke von 12.000 Punkten; bis Mitte Juni 2017 legte der DAX
auf 12.889 Punkte beziehungsweise um 11% zu und schloss zum Monatsultimo (30.6.) bei
12.325 Punkten - ein erneutes Plus von 6% gegenüber Jahresbeginn. Gestützt wurde diese
Entwicklung von positiven Konjunkturdaten Deutschlands und der Weltwirtschaft. Hierbei
begünstigte der zunächst noch schwache Euro die deutsche Exportwirtschaft. Der anstehende
Brexit sowie der wiederkehrende Konflikt zwischen Griechenland und seinen Gläubigern
sind die aktuell erkennbaren Unsicherheiten des weiteren Jahresverlaufs in Bezug auf
die Entwicklung der europäischen Börsenwerte. Die Softing-Aktie begann das Jahr mit einem Kurs von EUR 12,85 und erreichte ihren
bisherigen Jahreshöchststand von EUR 14,30 bereits am 10. Januar, gab bis Mitte März
auf EUR 12,50 nach, um nach der Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2016, am 23.
März 2017, kurzzeitig zum Tiefststand von EUR 9,71, am 19. April 2017, abzutauchen.
Ebenso schnell erholte sich der Kurs wieder und überschritt Anfang Juni mit der erfolgreichen
Platzierung der Kapitalerhöhung erneut die Marke von EUR 12,00 um Mitte Juni (19.6.)
ein Zwischenhoch von EUR 12,84 zu erreichen. Im Berichtszeitraum lag der durchschnittliche Tagesumsatz der Softing-Aktie mit 14.306
Stücken (Xetra + Parkett) deutlich über dem Wert des Vorjahrs von 9.693 Stücken. HAUPTVERSAMMLUNG BESCHLOSS DIVIDENDE VON EUR 0,20 EUR JE AKTIEDie Hauptversammlung der Softing AG beschloss am 3. Mai 2017 die Ausschüttung einer
gegenüber dem Vorjahr erhöhten Dividende in Höhe von EUR 0,20 (Vj. EUR 0,15) je Stückaktie. FINANZKALENDERscroll
WERTPAPIERBESITZ DER ORGANEscroll
Konzernlagebericht für den Halbjahresfinanzbericht 2017BERICHT ZUR ERTRAGS-, VERMÖGENS- UND FINANZLAGEDie weltweiten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, in den für Softing wichtigsten
Märkten, zeigen weiterhin positive Signale, trotz eines politisch unruhigen Umfelds. Das Segment Industrial zeigte in den ersten sechs Monaten eine sehr gute Entwicklung
in den Regionen USA und Asien, die sich stabil entwickelnden Märkte in Europa trugen
ebenfalls zum guten Segmentergebnis bei. Das Ergebnis im Segment Automotiv ist weiterhin durch hohe Aufwendungen im Entwicklungsbereich
geprägt. Verzögerungen bei Neuentwicklungen verschieben die Markteinführung der neuen
Produkte in das zweite Halbjahr 2017. Der Umsatz des Softing Konzerns stieg im ersten Halbjahr 2017 leicht um 1,1 Mio. EUR
von 38,3 Mio. EUR auf 39,4 Mio. EUR. Die Segmente zeigten dabei ein unterschiedliches
Bild, im Segment Industrial stieg der Umsatz in den ersten sechs Monaten 2017 um 18%
auf 30,7 Mio. EUR (Vj. 25,9 Mio. EUR), im Segment Automotive sank der Umsatz von 12,4
Mio. EUR auf 8,7 Mio. EUR. Die sonstigen betrieblichen Erträge sanken im Berichtszeitraum auf 0,3 Mio. EUR (Vj.
0,9 Mio. EUR), dies ist durch den Einmaleffekt von Versicherungsleistungen (0,6 Mio.
EUR) im Zusammenhang mit dem Brand bei der Softing Messen und Testen GmbH im Vorjahr
begründet. Das EBITDA des Konzerns erreichte in den ersten sechs Monaten 3,1 Mio. EUR (VJ. 3,9
Mio. EUR), die EBITDA Marge lag somit bei 8% (Vj. 10%). Das EBIT drehte im Segment Industrial von -1,1 Mio. EUR auf 1,7 Mio. EUR, das operative
EBIT stieg von 0,1 Mio. EUR auf 2,1 Mio. EUR; im Segment Automotive sank das EBIT
von 2,6 Mio. EUR auf -0,7 Mio. EUR das operative EBIT reduzierte sich von 1,6 Mio.
EUR auf -1,8 Mio. EUR. Das operative EBIT (EBIT, bereinigt um aktivierte Entwicklungsleistungen und deren
Abschreibungen sowie Auswirkungen aus der Kaufpreisverteilung) des Konzerns betrug
im Berichtszeitraum 0,4 Mio. EUR (Vj. 1,7 Mio. EUR). Der Rückgang liegt wie oben beschrieben
im verminderten Rohertrag des Segments Automotive begründet. Das EBIT betrug 1,0 Mio.
EUR nach 1,5 Mio. EUR im Vorjahr. Der Konzernjahresüberschuss beträgt 0,6 Mio. EUR nach 0,9 Mio. EUR im ersten Halbjahr
des Vorjahrs. Die liquiden Mittel stiegen zum 30. Juni 2017 leicht auf 11,2 Mio. EUR
(31. Dezember 2016: 10,9 Mio. EUR). Investitionen in das Sachanlegevermögen wurden
zu Ersatzbeschaffungen getätigt. Im Mai erfolgte die Auszahlung der Dividende in Höhe von 1,4 Mio. EUR (Vj. 1,0 Mio.
EUR). Die Eigenkapitalquote stieg zum 30. Juni 2017 auf 64% (31. Dezember 2016: 57%). Auf
Grund der von der Hauptversammlung vom 6. Mai 2015 erteilten Ermächtigung, wurde mit
Eintrag in das Handelsregister vom 12. Juni 2017, das Grundkapital von 6.959.438 EUR,
um 695.943 EUR gegen Bareinlage erhöht. Daraus resultierte ein Grundkapital der Softing
AG zum 30. Juni 2017 in Höhe von 7.655.381 EUR. Der Mittelzufluss aus der Kapitalerhöhung
betrug 7,9 Mio. EUR. FORSCHUNG UND PRODUKTENTWICKLUNGSofting hat in den ersten sechs Monaten 2017 Aufwendungen für die Entwicklung neuer
und die Weiterentwicklung bestehender Produkte in Höhe von 2,2 Mio. EUR (Vj. 1,8 Mio.
EUR) bilanziell aktiviert. Die Erhöhung liegt hauptsächlich in der Entwicklung einer
neuen Generation Kommunikation Interfaces (VCI) mit dazugehörigen Softwarekomponenten
im Segment Automotive begründet. Weitere wesentliche Teile sind direkt als Aufwand
verbucht worden. MITARBEITERZum 30. Juni 2017 waren im Softing-Konzern 415 Mitarbeiter (Vj. 428) beschäftigt.
Im Berichtszeitraum wurden an Mitarbeiter keine Aktienoptionen ausgegeben. CHANCEN FÜR DIE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG DER GESELLSCHAFTDie Risikostruktur der Gesellschaft hat sich zum Stichtag 30. Juni 2017 und in Vorausschau
auf die verbleibenden sechs Monate des Jahres 2017 nicht wesentlich gegenüber der
Darstellung im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2016 geändert. Zur Detailierung verweisen
wir hierzu auf unseren Konzernlagebericht im Geschäftsbericht 2016 Seite 7ff. AUSBLICKWir bestätigen die Konzernprognose des Lageberichts zum Konzernabschluss 2016, Seite
22. In Summe gehen wir von einer moderaten Steigerung der Umsätze sowie des Auftragseingangs
auf jeweils 82 Mio. EUR aus. Das EBIT erwarten wir in Höhe von 5 Mio. bis 6 Mio. EUR., das operative EBIT ist ebenfalls
mit 5 Mio. EUR geplant. Auf Segmentebene erwarten wir auf Jahressicht im Segment Industrial
eine starke Steigerung und im Segment Automotive eine starke Verminderung von Umsatz,
EBIT und operativem EBIT. Den hierzu erforderlichen Hub im EBIT erwarten wir aus dem Wegfall signifikanter Kosten
beginnend im dritten Quartal sowie aus einigen Großaufträgen, die teils schon erteilt
sind sowie im vierten Quartal erwartet werden. Hierbei handelt es sich in erster Linie
um hochmargige Software-Lieferungen. Hierin liegt grundsätzlich auch ein Risiko, sollten
sich die vom Kunden bestimmten Liefertermine ins neue Kalenderjahr hinausschieben.
Dies ist derzeit jedoch nicht erkennbar. EREIGNISSE NACH DEM BILANZSTICHTAGVorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag 30. Juni 2017
nicht ereignet. ALLGEMEINE BILANZIERUNGS - UND BEWERTUNGSMETHODENDer Konzernabschluss der Softing AG zum 31. Dezember 2016 wurde nach den International
Financial Reporting Standards (IFRS), der am Abschlussstichtag gültigen Richtlinien
des International Accounting Standards Board (IASB), erstellt. Der verkürzte Konzernzwischenabschluss
zum 30. Juni 2017, der auf Basis des International Accounting Standards (IAS) 34 "Interim
Financial Reporting" erstellt wurde, enthält nicht die gesamten erforderlichen Informationen
gemäß den Anforderungen für die Erstellung des Jahresberichts und sollte in Verbindung
mit dem Konzernabschluss der Softing AG zum 31. Dezember 2016 gelesen werden. Im Zwischenabschluss
zum 30. Juni 2017 wurden grundsätzlich die gleichen Bilanzierungsmethoden angewendet
wie im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2017. Die Erstellung des Halbjahresberichts
erfolgte ohne prüferische Durchsicht. ÄNDERUNG IM KONSOLIDIERUNGSKREISZum 30. Juni 2017 hat sich folgende Änderung im Konsolidierungskreis der Softing AG
im Vergleich zum 31. Dezember 2016 ergeben: Verschmelzung der Samtec automotive software
electronics GmbH, Kirchentellinsfurt/Deutschland auf die Automotive Communications
Kirchentellinsfurt GmbH, Kirchentellinsfurt/Deutschland. VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETERWir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der Konzern-Zwischenabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft
vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des
Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen
Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben
sind. Haar, den 14. August 2017 Softing AG Der Vorstand scroll
Konzerngewinn-und-Verlust-Rechnung sowie Gesamtergebnisrechnung vom 1. Januar bis 30. Juni 2017scroll
Konzern-Segmentberichterstattung vom 1. Januar bis 30. Juni 2017scroll
scroll
Konzern-Kapitalflussrechnung vom 1. Januar bis 30. Juni 2017scroll
Konzernbilanz zum 30. Juni 2017 und zum 31. Dezember 2016Aktivascroll
Passivascroll
Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung vom 1. Januar bis 30. Juni 2017scroll
scroll
scroll
scroll
Softing AG Richard-Reitzner-Allee 6 85540 Haar/Deutschland Telefon +49 89 4 56 56-0 Fax +49 89 4 56 56-399 investorrelations@softing.com www.softing.com |
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