AUBU AGMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2008 bis zum 31.03.2009BilanzAktiva
Anhang für das GESCHÄFTSJAHR 2009der AUBU AGA. ALLGEMEINE ANGABEN 1. Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs‑ bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear entsprechend den steuerlich relevanten AfA‑Tabellen abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben mit Ausnahme der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Sammelposten. Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen sind nicht veranlaßt. Die Pensionsrückstellung wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Teilwertverfahren auf der Basis eines Zinsfußes von 6 % (§ 6a EStG) angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Bewertungsgrundsätze bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. B. ANGABEN UND ERLäUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im wesentlichen Steuerrückforderungen. 2. Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital EUR 50.000,00 b) Kapitalrücklage EUR 5.669,53 c) Gewinnvortrag EUR 99.516,91 d) Jahresüberschuss EUR 58.070,78 3. Rückstellungen Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgte unter handelsrechtlichen zulässigen Regelungen, unter besonderer Berücksichtigung vorsichtiger Bilanzierung, sowie unter Einbeziehung der Angaben der Dt. Herold Lebensversicherungs AG. Die sonstigen Rückstellungen betreffen vor allem Kosten des Jahresabschlusses, Aufsichtsratvergütung und Tantiemen für 2008 und 2009. 4. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. C. SONSTIGE ANGABEN 1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse nach § 251 und § 268 Abs. 7 HGB waren nicht zu vermerken: An sonstigen finanziellen Verpflichtungen von Bedeutung sind zu nennen: Verpflichtungen aus langfristigen Mietverträgen (jährlich) TEUR 96 2. Gesellschaftsorgane Vorstand: Christian Burger Friedenstr. 1b Kaufmann 82152 Krailling Stefan Burger Wastl-Witt-Str. 6a Kaufmann 80689 München Aufsichtsrat: Gabi Raaf-Burger Wastl-Witt-Str.6a Krankenschwester 80689 München Andrea Mathula Riesserseestr. 23 Kfm. Angestellte 81377 München Stefano Christian Luger Antonienstr. 1 Steuerberater 80802 München D. VORSCHLAG ZUR VERWENDUNG DES JAHRESüBERSCHUSSES Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 58.070,78 auf neue Rechnung vorzutragen. Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.4.2008 - 31.3.2009 Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 21.003,48 EUR. 1.4.2007 - 31.3.2008 Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 7.240,48 EUR. |
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